Energieversorgung
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
Linke0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CDU 68
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Klimaschutz und Energieversorgung setzen technologieoffen auf Erneuerbare, Geothermie, Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe und CCS/CCU.
- Dezentrale Energiekonzepte mit flexiblen Kraftwerken und modernen Speichern werden vorangebracht.
- Kritische Infrastrukturen wie Strom-, Wasser- und Gesundheitsversorgung sollen bestmöglich abgesichert werden.
- Geothermie soll für die Wärmeversorgung stärker genutzt werden.
- Versorgungssicherheit soll durch Vielfalt und einen ausgewogenen Energiemix erreicht werden.
- Neben erneuerbaren Energien braucht es flexible Kraftwerke und Stromspeicher für die Netzstabilität.
- Der Netzausbau soll effizienter werden.
- Rechenzentren sollen stärker in kommunale Wärme- und Energiekonzepte eingebunden werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Energie soll bezahlbar und sicher sein.
- Die Energiepolitik soll Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftskraft verbinden.
- Holz bleibt ein wertvoller Rohstoff für Bauwirtschaft, Möbelindustrie und regionale Energieversorgung.
- Die Energieversorgung soll verlässlich, bezahlbar und klimafreundlich sein.
SPD 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Der Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur von Leitungen über Häfen bis zu Speichern wird beschleunigt.
- Die Förderung von Stromspeichern wird ausgebaut.
- Energieregionen werden ausgebaut und gefördert, um regionale Wertschöpfung und Bürgerbeteiligung an der Energiewende zu stärken.
- Die notwendige Speicherinfrastruktur wird geschaffen.
- Eine mit allen Beteiligten abgestimmte Speicherstrategie für Rheinland-Pfalz wird erarbeitet.
- Die Speicherstrategie zielt auf eine zügige Realisierung von Großspeichern.
- Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, damit mehr privat und öffentlich finanzierte Speicher netzdienlich eingesetzt werden können.
- Der Ausbau moderner, dezentraler Nahwärme- und Quartiersnetze wird gefördert.
Grüne 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der Netzausbau soll kostengünstig und beschleunigt erfolgen.
- Ein Konzept für netzdienliche Speicher im Land wird entwickelt.
- Die Sektorenkopplung wird vorangetrieben.
- Der rechtzeitige Aufbau von Infrastruktur für grünen Wasserstoff für energieintensive Industrien wird unterstützt.
- Der Industriestandort wird durch Versorgung mit Erneuerbarer Energie, gute Verkehrsinfrastruktur, sichere Stoffkreisläufe, krisensichere Rohstoffversorgung, zügige digitale Genehmigungsverfahren und verlässliche Investitionsbedingungen gestärkt.
FW 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der Netzausbau für industrielle Schwerpunkte wie den Rhein-Chemie-Korridor wird priorisiert.
- Zuerst werden Netze, Speicher und Genehmigungen beschleunigt, bevor zusätzliche Klimaschutzpflichten auferlegt werden.
- Der Ausbau von Windkraft und Photovoltaik geht mit dem Ausbau leistungsfähiger Netze und Speicher einher.
- Das Land fördert gezielt Speichertechnologien.
- Die Lade- und Tankinfrastruktur für alternative Kraftstoffe wird ausgebaut.
FDP 110
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Die Stromnetze werden ertüchtigt.
- Der Ausbau der Stromnetze von der Übertragungs- bis zur Verteilnetzebene wird vorangetrieben.
- Biogas und Biomasse werden als Säulen der erneuerbaren Energieversorgung erhalten und weiterentwickelt.
- Bestehende Gasnetze werden für Biogas und Wasserstoff erhalten und ertüchtigt statt stillgelegt.
- Bestehende Energiepotenziale werden neben Wind und Solar reaktiviert und modernisiert.
- Tiefengeothermie im Oberrheingraben wird zur Wärmeversorgung und Lithiumgewinnung genutzt, um das Land zum Innovationsstandort für Energietechnologien zu machen.
- Für die Netzstabilität werden Marktlösungen genutzt, etwa die freiwillige Einbindung industrieller Notstromaggregate als Kurzzeitreserve.
- Forschung und Entwicklung neuer Speichertechnologien werden gezielt gefördert.
- Bestehende Speicherformen wie Kavernen- und Potenzialspeicher werden weiterentwickelt.
- Großspeicher für Strom und Wärme werden durch Anschubförderung und Investitionsanreize ausgebaut.
Ohne klare Richtung 1
BSW 56
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Wiederinbetriebnahme der Nord-Stream-Pipelines wird auf die Tagesordnung gesetzt.
- Die Stromnetze sollen in öffentliches Eigentum überführt werden.
- Energieerzeugung und -verbrauch sollen künftig dynamischer und intelligenter gesteuert werden.
- Regionale Netzkonzepte sollen die Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr berücksichtigen.
- Die dezentrale Energieversorgung soll ausgebaut werden.
- In die Forschung zu neuen Speichertechnologien soll investiert werden.
Ohne klare Richtung 5
- Die Energieversorgung lässt sich mit heutigen Technologien nicht allein durch erneuerbare Energien sichern.
- Die Energie- und Klimapolitik setzt auf regionale Lösungen, Bürgerbeteiligung, dezentrale Energieversorgung und soziale Ausgewogenheit.
- Sichere und bezahlbare Energie hat Vorrang vor überstürzten Ausbauzielen.
- Die Energiepolitik soll stärker auf Energiespeicher ausgerichtet werden.
- Der Umbau der Energieversorgung soll vor Ort akzeptiert und sozial gerecht ausgestaltet werden.
Koalitionsvertrag 76
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Abhängigkeiten in der Energieversorgung werden reduziert.
- Das Land unterstützt den in Bundesverantwortung liegenden Netzausbau aktiv.
- Der Dialog mit den Netzbetreibern wird intensiviert, um erneuerbare Energien besser zu integrieren und den Netzausbau bedarfsgerecht voranzubringen.
- Speichertechnologien werden beim Netzausbau stärker berücksichtigt.
- Zukunftstechnologien wie Wasserstoff, Speichertechnologien, Kreislaufwirtschaft und klimaneutrale Produktionsverfahren werden gezielt gefördert.
- Die Energieversorgungsstrategie des Landes wird weiterentwickelt, um einen deutlich höheren Anteil an Eigenstromproduktion zu erreichen.
Ohne klare Richtung 7
- Die Energiepolitik berücksichtigt Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Klimaschutz ausgewogen.
- Die Energieversorgung in Rheinland-Pfalz wird sicher, resilient und zukunftsfest aufgestellt.
- Die Transformation des Energiesystems wird verlässlich vorangebracht.
- Der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien gilt als zentraler Pfeiler der Energieversorgung.
- Der Ausbau der Netzinfrastruktur wird als notwendig anerkannt.
- Eine hochwertige und flächendeckende Trinkwasserversorgung hat höchste Priorität.
- Ein konsequenter Klimaschutz soll soziale Gerechtigkeit, Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und kommunale Handlungsfähigkeit vereinen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht