Energieversorgung
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
CDU 47
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Ortsnetze sollen für die steigende Belastung ertüchtigt werden.
- Mehr erneuerbare Energie soll mit Speichern und Verteilnetzen zu einem stabilen Energiesystem verbunden werden.
- Der Druck auf die Stromnetze soll reduziert werden.
- Eine Speicherinitiative soll den Bau von Großspeichern in Gewerbegebieten vorantreiben.
- Das Gasnetz soll künftig für Wasserstoff nutzbar gemacht werden.
- Eine flächendeckende Wasserstoff-Infrastruktur soll Thüringen an überregionale Wasserstoffnetze anschließen.
- Verschiedene Erzeugungsarten sollen mit smarten Netzen und Speichern zu lokalen Energiequartieren verbunden werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
BSW 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Kommunen werden beim Ausbau der Energieinfrastruktur unterstützt.
- Die Außenwirtschaftspolitik setzt auf stabile Handelsbeziehungen mit vielen Partnern statt auf Blockbildung und ausufernde Sanktionen und sichert die Versorgung mit Rohstoffen und preiswerter Energie.
- Innovative Speichertechnologien werden entwickelt.
Linke 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Bestehende Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen in Fernwärmenetzen sollen zu Ersatzkraftwerken für Zeiten ohne Wind- und Sonnenstrom umgerüstet werden.
- Auf den Klimawandel soll mit Investitionen in Energiesicherheit, Energiesouveränität und eine klimagerechte Zukunft geantwortet werden.
- Ein Energiespeicherprogramm für Batterie-, Wärme-, Kälte- und Pumpspeicher wird aufgelegt.
- Eine solidarische Wärmewende durch Stadtwerke und Kommunen wird angestrebt, die bezahlbare Energie, Versorgungssicherheit und Klimaschutz priorisiert.
- Kommunal oder auf Kreisebene gemeinwohlorientiert betriebene Nah- und Fernwärmenetze sollen ausgebaut werden.
- Probleme bei der Stromnetzauslastung werden angegangen.
Ohne klare Richtung 1
SPD 37
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Mit der kommunalen Wärmeplanung wird eine öffentlich getragene, für alle Einkommen bezahlbare Wärmeversorgung gesichert und ausgebaut.
- Für den Ausbau der Ladeinfrastruktur werden auch die Stromverteilnetze vor Ort ausgebaut.
- Für eine netzstabile Versorgung auch energieintensiver Abnehmer werden regionale Wertschöpfungspotenziale in ganz Thüringen ausgebaut.
- Thüringen soll zum Stromspeicherland ausgebaut werden.
- Für Stromspeicher wird Know-how gebündelt und Lücken in der Wertschöpfungskette werden geschlossen.
- Die Entwicklung von Batterie- und Speichertechnologien wird vorangetrieben, damit Thüringen seinen Energiebedarf jederzeit eigenständig decken kann.
Ohne klare Richtung 3
- Bis 2027 wird ein Aktionsplan Energieeffizienz zur massiven Senkung des Gesamtenergieverbrauchs vorgelegt.
- Pumpspeicherwerke gelten als wichtige Bestandteile einer sicheren Energieversorgung.
- Der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur gilt als eine der wichtigsten industriepolitischen Weichenstellungen.
Grüne 314
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Durch eine integrierte Planung der Strom- und Wärmenetze mit allen Thüringer Akteuren soll der Netzausbau Schritt halten.
- Zur Versorgungssicherheit braucht es neben Sonne und Wind flexible Energieträger, Energiespeicher, intelligente Verteilnetze und eine Flexibilisierung des Verbrauchs.
- Der dezentrale Ausbau und die Digitalisierung der Stromverteilnetze werden vorangetrieben.
- Regionale Netze für grünen Wasserstoff werden aufgebaut und Thüringen an das europäische Wasserstoffnetz angeschlossen.
- Grüner Wasserstoff wird vorrangig zur Stromnetzstabilisierung und für industrielle Hochtemperaturanwendungen eingesetzt.
- Energie- und Glasfasernetze werden integriert geplant, um den Ausbau zu beschleunigen und Kosten zu senken.
- Weitere Energiespeicherkapazitäten werden innerhalb eines neuen Regulierungsrahmens für Energiespeicher aufgebaut.
- Vor allem Nah- und Fernwärmenetze sollen aus- und aufgebaut werden.
- Die Versorgung der Industrie mit verlässlicher, günstiger und erneuerbarer Energie muss gewährleistet werden.
- Im Landesentwicklungsplan werden Flächen für Wind- und Solaranlagen im Umfeld von Industrieparks vorrangig ausgewiesen.
- Betriebe, insbesondere der Industrie, werden durch Aus- und Umbau der Wärmenetze an eine erneuerbare Wärmeversorgung angebunden.
- In Thüringen wird eine grüne Wasserstoffinfrastruktur aufgebaut und an das europäische Wasserstoffnetz angebunden.
- Bahn-, Mobilfunk- und Energienetze werden in der Fläche ausgebaut und gesichert.
- Der Ausbau der Strom- und Wärmenetze wird besonders vorangetrieben.
Bleibt wie bisher 2
FW 42
Mehr Rechte oder Angebote 2
FDP 315
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Die Abhängigkeit von einzelnen Energielieferanten und Technologien wird reduziert.
- Nachhaltige Speicherkapazitäten werden erhalten und ausgebaut.
- Vorhandene Stromspeicher wie Pumpspeicherkraftwerke werden stärker genutzt.
- Der Netzausbau wird beschleunigt.
- Die dezentrale Stromversorgung wird ausgebaut.
- Lokale und regionale Energieerzeugung wird ausgebaut.
- Kraftwerke, Photovoltaik-, Windkraftanlagen und Geothermieprojekte für eine dezentrale Versorgung werden gefördert.
- Es werden mehr Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz der Energieinfrastruktur ergriffen.
- Für die Stromnetze wird eine Digitalisierungsstrategie zur Optimierung des Last- und Einspeisemanagements entwickelt.
- Thüringen wird an das überregionale Wasserstoffnetz angebunden.
- Bestehende Leitungen werden für Wasserstoff geplant und umgerüstet.
- Ein Wasserstoff-Zukunftsgesetz für Thüringen wird geschaffen.
- Die Thüringer Wasserstoffstrategie wird aktualisiert.
- Die Netze werden auf Wasserstoff vorbereitet.
- Industrie und Kommunen entwickeln gemeinsame regionale Wärmeversorgungskonzepte.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 210
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Für die Gasversorgung sollen verschiedene Lieferquellen, insbesondere Leitungsgas, genutzt werden.
- Die Energieversorgung soll auf einem Mix aus Geothermie, Bioenergie, Solar-, Wasser- und Windenergie sowie künftig Wasserstoff beruhen.
- Das Gasnetz wird künftig für Wasserstoff nutzbar gemacht.
- Eine Netz- und Speicheroffensive soll die Energieversorgung sichern, auch unter Nutzung von Pumpspeicherstandorten.
- Land, Kreise, Kommunen und Netzbetreiber erarbeiten gemeinsam eine Netzausbaustrategie und setzen sie durch.
- Eine Initiative zur Errichtung von Großspeichern in Gewerbegebieten wird geprüft.
- Quartierskonzepte zur Energieeinsparung und Energieerzeugung werden gefördert.
- Das Krisenmanagement in den Bereichen Energie und Infrastruktur wird gemeinsam mit der Energiewirtschaft überprüft.
- Anlagen zur Netzstabilisierung sollen gesondert gefördert werden.
- Der Ausbau von Wärmenetzen, der Anschluss daran und Großinvestitionen der lokalen Energiewirtschaft in die Wärmeversorgung werden unterstützt.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht