Energieversorgung
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Das Saarland wird an das europäische Wasserstofffernleitungsnetz angebunden.
- Ein regionales Wasserstoffverteilnetz wird aufgebaut.
- Das Saarland wird zu einem wichtigen Teil eines europäischen Wasserstofftankstellennetzes.
- Die Energieversorgungssicherheit für Unternehmen, Industrie und Bevölkerung wird gewährleistet.
- Der grenzüberschreitende Ausbau erneuerbarer Energien, dezentraler Versorgung und der Energieverteilung wird vorangebracht.
CDU 55
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Klimaziele erfordern einen massiven Ausbau erneuerbarer Stromerzeugung, der Stromnetze und der Speicherkapazitäten.
- Das Saarland soll an ein europäisches Wasserstoffnetz angebunden werden.
- Ein Sonderprogramm Öffentliche Infrastruktur modernisiert Kitas, Schulen, Dorfgemeinschaftshäuser, Sporthallen, kommunale Straßen und Versorgungsnetze.
- Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, Stromnetz und Speicherkapazitäten sollen massiv ausgebaut werden.
- Die Ausbaugeschwindigkeit der Stromnetze soll signifikant gesteigert werden.
Ohne klare Richtung 5
- Die Energieversorgung soll klimafreundlich, sicher und bezahlbar sein.
- Eine sichere und bezahlbare Energieversorgung bei bestmöglichem Umweltschutz soll gewährleistet werden.
- Die Grundlast soll zu jeder Tages- und Nachtzeit sicher abgedeckt sein.
- Verlässliche Energiequellen sollen Grundlast und Energiebedarf der Industrie sichern.
- Die Energieversorgung soll klimafreundlich und zugleich bezahlbar sein.
AfD 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
Grüne 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Mit der Planung für den Bau von Kurzzeitspeichern wird früh begonnen.
- Es wird erneut geprüft, ob Pumpspeicherkraftwerke in ehemaligen Kohleschächten Regelenergie bereitstellen können.
- Ein integriertes Netzausbaukonzept mit dezentralen Speichern und Flexibilitätsoptionen wird für das Saarland entwickelt.
- Die Stromerzeugung bestehender Biogasanlagen wird flexibilisiert, um Energielücken auszugleichen.
- Der Aufbau von Speicherkapazitäten wird vorangetrieben.
- Stadt- und Ortsnetze werden an den Bedarf der E-Mobilität, von Wärmepumpen und Ökostrom angepasst.
- Intelligente Netze und intelligente Zähler werden deutlich schneller eingeführt.
Bleibt wie bisher 1
FDP 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Eine Wasserstoffinfrastruktur im Saarland soll zügig aufgebaut werden.
- Das Saarland soll schnell an das entstehende europaweite Wasserstoffverteilnetz angeschlossen werden.
- An der Saar soll ein Terminal für Wasserstoffimporte eingerichtet werden.
- Die Wasserstoff-Tankstelleninfrastruktur, vor allem für den Schwerlastverkehr, soll zügig ausgebaut werden.
- Bestehende Tankstellen sollen um ein Wasserstoffangebot ergänzt werden.
- Die Smart-City-Strategie definiert Anforderungen an Inhalt, Detailtiefe und Qualität der Daten sowie an Datenschutz, IT-Sicherheit und Energieversorgung.
- Für den Betrieb der Notstromaggregate wird Kraftstoff für 72 Stunden bevorratet.
Linke 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
FW 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Strom- und Gasnetze müssen ihre Transportaufgaben erfüllen können.
- Es werden ausreichende Erzeugungskapazitäten zur Deckung des prognostizierten Energieverbrauchs benötigt.
- Belastbare Regelungsmechanismen für die Netzstabilität sollen die Versorgungssicherheit auch bei Ungleichgewichten zwischen Einspeisung und Entnahme gewährleisten.
- Ein sicheres, dezentrales Energieversorgungssystem mit intelligentem Energiemix wird systematisch gefördert und aufgebaut.
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 113
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Energieversorgung, Mobilität und industrielle Schlüsselbereiche werden rekommunalisiert.
- Die Landesholding beteiligt sich direkt an Windparks und Elektrolyseuren an der Atlantikküste, sobald das europaweite Wasserstoffnetz fertiggestellt ist.
- Energieversorgung, Mobilität und Schlüsselindustrien werden in öffentliche oder genossenschaftliche Hände überführt.
- Bestehende Probleme beim Stromnetzausbau werden angegangen.
- Der Ausbau von Fern- und Nahwärmenetzen setzt auf erneuerbare Wärmequellen und gewährleistet Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit.
- Über eine Landesholding investiert das Land selbst strategisch in erneuerbare Energien, Wärmenetze, Speicher und Energieinfrastruktur.
- Die öffentliche und kommunale Energieinfrastruktur wird gestärkt.
- Stadtwerke, Energiegenossenschaften und gemeinwohlorientierte Akteure werden gezielt gefördert.
- Wärmenetze, industrielle Abwärme, Großwärmepumpen sowie Speichertechnologien und Digitalisierung werden ausgebaut.
- Energieeffizienz, Elektrifizierung, Netzausbau, Speicher, Lastmanagement und flexible Nachfrage erhalten Vorrang.
- Der ehemalige Kraftwerksstandort Ensdorf wird zu einem integrierten Energie- und Industriecluster mit erneuerbaren Energien, Speichern, Netzinfrastruktur, grünem Wasserstoff, Abwärme und klimaneutraler Produktion entwickelt.
- Erneuerbare-Energie-Projekte in Bürgerhand und kommunale Beteiligung daran werden gefördert.
- Eine Kraftwerksstrategie stärkt Erneuerbare, Speicher und Flexibilität und stellt öffentliche Interessen in den Mittelpunkt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht