Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und SSW · Original
Der Vertrag enthält 198 von 1.259 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 198Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Vertrags
- 63Seiten im Original
- 2012Vertragsjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 198
Bildungspolitik soll allen ermöglichen, sich in Kita, Schule und Hochschule ihren Talenten nach zu entfalten.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Bildungspolitik soll es allen ermöglichen, sich ihren Talenten nach zu entfalten – in Kita, Schule und Hochschule und in einem solidarischen Gemeinwesen. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit wird geschaffen, und Kinder sowie Erwachsene mit Bildungsdefiziten erhalten unabhängig von ihrer Herkunft Entwicklungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, Bildungsgerechtigkeit zu schaffen und jedem Kind, aber auch Erwachsenen mit Bildungsdefiziten, unabhängig von ihrer jeweiligen sozialen Herkunft Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Link zum Original
Jedem Kind wird ein qualifizierter Schulabschluss ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Jedem Kind muss ein qualifizierter Schul- abschluss ermöglicht werden. Link zum Original
Die knappen öffentlichen Mittel werden vor allem in Bildung investiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deshalb die knappen öffentlichen Mittel vor allem in die Bildung investieren und Schleswig-Holstein zu einem der attraktivsten Bildungsländer machen. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll zu einem der attraktivsten Bildungsländer werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deshalb die knappen öffentlichen Mittel vor allem in die Bildung investieren und Schleswig-Holstein zu einem der attraktivsten Bildungsländer machen. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz ab dem zweiten Lebensjahr ab 2013.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden, trotz der knappen Mittel, die Kommunen dabei unterstützen, dass der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab dem zweiten Lebensjahr ab 2013 auch umgesetzt und die Qualität der Erziehung in den Kindertagesstätten gestärkt werden kann. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen dabei, die Qualität der Erziehung in Kindertagesstätten zu stärken.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden, trotz der knappen Mittel, die Kommunen dabei unterstützen, dass der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab dem zweiten Lebensjahr ab 2013 auch umgesetzt und die Qualität der Erziehung in den Kindertagesstätten gestärkt werden kann. Link zum Original
Schulen erhalten durch eine behutsame Weiterentwicklung Planungssicherheit.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden durch eine behutsame Weiterentwicklung den Schulen Planungs- sicherheit geben. Link zum Original
Die Unterrichtsqualität wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die kommenden Jahre für eine Verbesserung der Unterrichts- qualität, eine bessere Unterrichtsversorgung und eine Modernisierung der Lehrerausbildung nutzen, die durch sinkende Schülerzahlen finanziell ermöglicht werden können. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die kommenden Jahre für eine Verbesserung der Unterrichts- qualität, eine bessere Unterrichtsversorgung und eine Modernisierung der Lehrerausbildung nutzen, die durch sinkende Schülerzahlen finanziell ermöglicht werden können. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die kommenden Jahre für eine Verbesserung der Unterrichts- qualität, eine bessere Unterrichtsversorgung und eine Modernisierung der Lehrerausbildung nutzen, die durch sinkende Schülerzahlen finanziell ermöglicht werden können. Link zum Original
Schulpolitik wird gemeinsam mit allen Beteiligten statt gegen sie gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen nicht gegen die Beteiligten Schulpolitik machen, sondern mit allen gemeinsam. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Kooperation, Unterstützung und Planungssicherheit, auch wenn die Mittel den Bedarf nicht decken.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen in Schleswig-Holstein fordern von der neuen Landesregierung zu Recht mehr Kooperation, Unterstützung und Planungssicherheit. Wir werden sie ihnen geben, auch wenn die zur Verfügung stehenden Mittel die bestehenden Bedarfe nicht decken können. Link zum Original
In einer Hochschulkonferenz wird beraten, wie der Studienstandort attraktiver wird, der demografische Wandel in die Planung einfließt und der Wissenschaftsstandort profiliert wird.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deshalb im Rahmen einer Hochschulkonferenz darüber sprechen, wie wir den Stu- dienstandort Schleswig-Holstein attraktiver machen können, die Folgen des demografischen Wandels besser in die langfristigen Planungen einbeziehen und die Stärken des Wissen- schaftsstandortes weiter profilieren können. Link zum Original
Die Verbesserung der Unterrichtsversorgung an öffentlichen Schulen hat Priorität im Haushalt.
Wortlaut im Vertrag
- die Verbesserung der Unterrichtsversorgung an den öffentlichen Schulen, Link zum Original
Die Unterstützung der Kommunen bei der Finanzierung der Krippenversorgung hat Priorität im Haushalt.
Wortlaut im Vertrag
- die Unterstützung der Kommunen bei der Finanzierung der Krippenversorgung, Link zum Original
Die Gleichstellung der Schulen der dänischen Minderheit wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Vertrag
- die Wiederherstellung der Gleichstellung der Schulen der dänischen Minderheit, Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
- die Leistungsfähigkeit der Hochschulen stärken. Link zum Original
Beginnend mit den Hochschulen werden bereits 2012 Zukunftsinvestitionen finanziert.
Wortlaut im Vertrag
So werden wir beginnend mit den Hochschulen bereits 2012 Zukunftsinvestitionen finanzieren. Zu diesen Investitionen gehört auch die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude und die Nutzung erneuerbarer Ener- gien. Link zum Original
Bereits 2012/2013 wird die personelle Situation an den Schulen mit 300 Stellen verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Kostenentwicklung im Budget I ist - angesichts unseres Ziels, bereits 2012/2013 die per- sonelle Situation an den Schulen mit 300 Stellen zu verbessern - nur zu halten, wenn entwe- der an anderer Stelle Personalstellen gekürzt werden, oder wenn das Budget II um den ent- sprechenden Betrag sinkt. Link zum Original
Der Haushaltsentwurf 2013 enthält Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichtsversorgung an öffentlichen Schulen.
Wortlaut im Vertrag
Im Herbst 2012 wird die Landesregierung einen Entwurf für das Haushaltsjahr 2013 vorle- gen. Dieser wird gemäß unserer Leitlinien Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichts- versorgung an den öffentlichen Schulen enthalten, die Gleichstellung der Schulen der däni- schen Minderheit, eine verbesserte Förderung der Schulen in freier Trägerschaft, eine ver- besserte Unterstützung der Kommunen bei der Finanzierung der Krippenversorgung sowie eine Nachjustierung zu Gunsten der sozialen Gerechtigkeit und des Klimaschutzes. Link zum Original
Der Haushaltsentwurf 2013 enthält die Gleichstellung der Schulen der dänischen Minderheit.
Wortlaut im Vertrag
Im Herbst 2012 wird die Landesregierung einen Entwurf für das Haushaltsjahr 2013 vorle- gen. Dieser wird gemäß unserer Leitlinien Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichts- versorgung an den öffentlichen Schulen enthalten, die Gleichstellung der Schulen der däni- schen Minderheit, eine verbesserte Förderung der Schulen in freier Trägerschaft, eine ver- besserte Unterstützung der Kommunen bei der Finanzierung der Krippenversorgung sowie eine Nachjustierung zu Gunsten der sozialen Gerechtigkeit und des Klimaschutzes. Link zum Original
Der Haushaltsentwurf 2013 enthält eine verbesserte Förderung der Schulen in freier Trägerschaft.
Wortlaut im Vertrag
Im Herbst 2012 wird die Landesregierung einen Entwurf für das Haushaltsjahr 2013 vorle- gen. Dieser wird gemäß unserer Leitlinien Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichts- versorgung an den öffentlichen Schulen enthalten, die Gleichstellung der Schulen der däni- schen Minderheit, eine verbesserte Förderung der Schulen in freier Trägerschaft, eine ver- besserte Unterstützung der Kommunen bei der Finanzierung der Krippenversorgung sowie eine Nachjustierung zu Gunsten der sozialen Gerechtigkeit und des Klimaschutzes. Link zum Original
Der Haushaltsentwurf 2013 enthält eine verbesserte Unterstützung der Kommunen bei der Finanzierung der Krippenversorgung.
Wortlaut im Vertrag
Im Herbst 2012 wird die Landesregierung einen Entwurf für das Haushaltsjahr 2013 vorle- gen. Dieser wird gemäß unserer Leitlinien Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichts- versorgung an den öffentlichen Schulen enthalten, die Gleichstellung der Schulen der däni- schen Minderheit, eine verbesserte Förderung der Schulen in freier Trägerschaft, eine ver- besserte Unterstützung der Kommunen bei der Finanzierung der Krippenversorgung sowie eine Nachjustierung zu Gunsten der sozialen Gerechtigkeit und des Klimaschutzes. Link zum Original
Das Land beteiligt sich an den Betriebskosten der U3-Betreuung, beginnend 2013 mit 15 Millionen Euro und aufwachsend bis 2017 auf 80 Millionen Euro.
Wortlaut im Vertrag
Zur Entlastung der Kommunen wird sich das Land als ersten Schritt an den Betriebskosten der Betreuung der unter Dreijährigen (U3-Betreuung) beteiligen, beginnend 2013 mit 15 Mil- lionen Euro aufwachsend bis 2017 mit 80 Millionen Euro. Link zum Original
Zusätzliche Bundesmittel für die U3-Betreuung werden nach Erreichen der 35-Prozent-Versorgungsquote angerechnet.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzliche Bundesmittel werden nach Erreichen der 35-Prozent-Versorgungsquote angerechnet. Link zum Original
Die Landesregierung schließt bis Mitte 2013 mit den Kommunen eine Vereinbarung, um die Aufgaben der frühkindlichen Bildung ohne juristische Mittel gemeinsam zu bewältigen.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird mit den Kommunen bis Mitte 2013 eine Vereinbarung schließen. Sie soll dem Land und den Kommunen den Weg weisen, unter Verzicht auf juristische Mittel, die herausfordernden Aufgaben im Bereich der frühkindlichen Bildung gemeinsam zu bewäl- tigen. Link zum Original
Mit den Kommunen soll eine einvernehmliche Lösung zur Finanzierung der U3-Betreuung gefunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, mit den Kommunen eine einvernehmliche Lösung zur Finanzierung der U3-Betreuung zu finden. Dazu gehört die Einführung einer landesweiten Sozialstaffel gemeinsam mit den Kommunen und gemeinsam mit dem Land eine einheitliche kindbezo- gene Förderung für alle Kindertagesstättenplätze vereinbaren. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen wird eine landesweite Sozialstaffel eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, mit den Kommunen eine einvernehmliche Lösung zur Finanzierung der U3-Betreuung zu finden. Dazu gehört die Einführung einer landesweiten Sozialstaffel gemeinsam mit den Kommunen und gemeinsam mit dem Land eine einheitliche kindbezo- gene Förderung für alle Kindertagesstättenplätze vereinbaren. Link zum Original
Land und Kommunen vereinbaren eine einheitliche kindbezogene Förderung für alle Kindertagesstättenplätze.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, mit den Kommunen eine einvernehmliche Lösung zur Finanzierung der U3-Betreuung zu finden. Dazu gehört die Einführung einer landesweiten Sozialstaffel gemeinsam mit den Kommunen und gemeinsam mit dem Land eine einheitliche kindbezo- gene Förderung für alle Kindertagesstättenplätze vereinbaren. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit ist das Ziel der Bildungspolitik.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist Bildungsgerechtigkeit. Link zum Original
Jedem Kind soll unabhängig von seiner sozialen Herkunft ein qualifizierter Schulabschluss ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen jedem Kind unabhängig von seiner sozialen Herkunft einen qualifizierten Schulabschluss ermöglichen und Jugendlichen den Weg zu einem Berufs- oder Hochschulabschluss ebnen. Link zum Original
Jugendlichen soll der Weg zu einem Berufs- oder Hochschulabschluss geebnet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen jedem Kind unabhängig von seiner sozialen Herkunft einen qualifizierten Schulabschluss ermöglichen und Jugendlichen den Weg zu einem Berufs- oder Hochschulabschluss ebnen. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen wie an Grund- und Gemeinschaftsschulen gilt als guter Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit.
Wortlaut im Vertrag
Dafür halten wir ein längeres gemeinsames Lernen, wie es an Grund- und Gemeinschaftsschulen möglich ist, für einen guten Weg. Link zum Original
Alle Menschen im Land sollen sich ihren Fähigkeiten entsprechend aus-, fort- und weiterbilden können.
Wortlaut im Vertrag
Alle Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner sollen sich den eigenen Fähigkeiten entsprechend aus-, fort- und weiterbilden können, damit sie eine realistische Chance auf einem Arbeitsmarkt haben, der immer größere Anforderungen an die Qualität der schuli- schen und beruflichen Ausbildung stellt. Link zum Original
Die knappen öffentlichen Mittel sollen vor allem in Bildung investiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deshalb die knappen öffentlichen Mittel vor allem in die Bildung investieren und Schleswig-Holstein zu einem der attraktivsten Bil- dungsländer machen. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll zu einem der attraktivsten Bildungsländer werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deshalb die knappen öffentlichen Mittel vor allem in die Bildung investieren und Schleswig-Holstein zu einem der attraktivsten Bil- dungsländer machen. Link zum Original
Kräfte und Ressourcen des Landes werden gebündelt, um gemeinsam mit den Beteiligten Lösungen für die Herausforderungen der Bildung zu finden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Kräfte und Ressourcen des Landes bündeln, um die großen Herausforde- rungen zu meistern, vor denen unsere Bildungslandschaft steht, und gemeinsam mit den Beteiligten Lösungen finden. Voraussetzung hierfür ist eine ehrliche Eröffnungsbilanz, die offen legt, wie es um die Schulen und Hochschulen wirklich steht. Link zum Original
Eine ehrliche Eröffnungsbilanz soll offenlegen, wie es um Schulen und Hochschulen steht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Kräfte und Ressourcen des Landes bündeln, um die großen Herausforde- rungen zu meistern, vor denen unsere Bildungslandschaft steht, und gemeinsam mit den Beteiligten Lösungen finden. Voraussetzung hierfür ist eine ehrliche Eröffnungsbilanz, die offen legt, wie es um die Schulen und Hochschulen wirklich steht. Link zum Original
Die Bildungspolitik soll Probleme vor Ort nicht beschönigen, sondern im Rahmen der Möglichkeiten nach Lösungen suchen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen einen Umgang, in dem die Politik die Probleme vor Ort nicht schön- oder wegredet, sondern im Rahmen der Möglichkei- ten nach Lösungen sucht. Link zum Original
Bildungspolitik wird im Dialog mit allen Beteiligten gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden nicht gegen die Beteiligten Politik machen, sondern im Dialog mit allen. Link zum Original
Unter dem Motto „Zukunft der Bildung – Bildung der Zukunft“ wird ein Dialog von der Kita bis zur Hochschule geführt.
Wortlaut im Vertrag
Unter dem Motto "Zukunft der Bildung - Bildung der Zukunft" setzen wir auf einen Dialog von der Kita bis zur Hochschule. Link zum Original
In einem Beteiligungsprozess über alle Bildungsbereiche wird geklärt, wie die Kräfte gebündelt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wie wir unsere Kräfte bündeln können, werden wir in einem Beteiligungs- prozess klären, der alle Bildungsbereiche in den Blick nimmt. Ein entsprechendes Konzept legen wir noch 2012 vor. Link zum Original
Ein Konzept für den Beteiligungsprozess wird noch 2012 vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wie wir unsere Kräfte bündeln können, werden wir in einem Beteiligungs- prozess klären, der alle Bildungsbereiche in den Blick nimmt. Ein entsprechendes Konzept legen wir noch 2012 vor. Link zum Original
Nach den Sommerferien findet eine Bildungskonferenz Schule mit Akteuren aus Schule, Gesellschaft, Kommunen und Fraktionen statt.
Wortlaut im Vertrag
Der erste Schritt unseres bildungspolitischen Dialogs wird eine „Bildungskonferenz Schule“ sein, zu der wir nach den Sommerferien Akteure aus Schule, Gesellschaft, Kommune und Fraktionen einladen. Link zum Original
Im Zusammenhang mit der Novellierung der Hochschulgesetzgebung und einem Hochschulentwicklungskonzept wird eine Hochschulkonferenz einberufen, die Empfehlungen erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
In Verbindung mit der Novellierung der Hochschulgesetzgebung und der Ausgestaltung eines Hochschulentwicklungskonzeptes werden wir eine Hochschul- konferenz einberufen, die Empfehlungen erarbeiten soll. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern im Bildungsbereich wird aufgehoben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern im Bildungs- bereich aufheben und für dauerhafte Kooperationswege in Bildung und Wissenschaft sorgen. Link zum Original
Für Bildung und Wissenschaft werden dauerhafte Kooperationswege zwischen Bund und Ländern geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern im Bildungs- bereich aufheben und für dauerhafte Kooperationswege in Bildung und Wissenschaft sorgen. Link zum Original
Im Bildungsbereich sollen die Anliegen der anerkannten nationalen Minderheiten berücksichtigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Schleswig-Holstein wird sich zu- sammen mit anderen Ländern dafür einsetzen, dass dabei auch im Bildungsbereich die be- rechtigten Anliegen der anerkannten nationalen Minderheiten Berücksichtigung finden. Link zum Original
Die Landesregierung ergreift eine Initiative für ein abgestimmtes Schulsystem in ganz Deutschland mit angenäherten Rahmenbedingungen und gesicherter Mobilität der Schüler.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird darüber hinaus eine Initiative für ein abgestimmtes Schulsystem in ganz Deutschland ergreifen, in dem sich die Rahmenbedingungen annähern und die länder- übergreifende Mobilität der Schülerinnen und Schüler gesichert wird. Link zum Original
Die Betreuung der Kleinsten wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Ziele sind deshalb, die Betreuung der Kleinsten bedarfsgerecht auszubauen und eine gute Qualität zu sichern. Link zum Original
Eine gute Qualität der Kinderbetreuung soll gesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Ziele sind deshalb, die Betreuung der Kleinsten bedarfsgerecht auszubauen und eine gute Qualität zu sichern. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen bei der Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Betreuung ab dem zweiten Lebensjahr.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden trotz der knappen Mittel die Kommunen bei dem Kraftakt unterstützen, den Rechtsanspruch auf Betreuung ab dem zweiten Lebensjahr zu erfüllen. Link zum Original
In Abstimmung mit Trägern und Beschäftigten werden die Qualitätsstandards in Kindertagesstätten gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird in Abstimmung mit den Trägern und den Beschäftigten die Qualitätsstandards an den Kindertagesstätten sichern und ausbauen, sowie dem Fachkräftemangel gemeinsam mit ihnen begegnen. Zusätzlich dazu werden wir eine Qualitätsoffensive starten. Link zum Original
Dem Fachkräftemangel in Kindertagesstätten wird gemeinsam mit Trägern und Beschäftigten begegnet.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird in Abstimmung mit den Trägern und den Beschäftigten die Qualitätsstandards an den Kindertagesstätten sichern und ausbauen, sowie dem Fachkräftemangel gemeinsam mit ihnen begegnen. Zusätzlich dazu werden wir eine Qualitätsoffensive starten. Link zum Original
Für Kindertagesstätten wird eine Qualitätsoffensive gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird in Abstimmung mit den Trägern und den Beschäftigten die Qualitätsstandards an den Kindertagesstätten sichern und ausbauen, sowie dem Fachkräftemangel gemeinsam mit ihnen begegnen. Zusätzlich dazu werden wir eine Qualitätsoffensive starten. Link zum Original
Die vom Bund für das Betreuungsgeld bereitgestellten Mittel sollen zur Stärkung der Krippen eingesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir lehnen das Betreuungsgeld ab und wollen die dafür vom Bund bereitgestellten Mittel zur Stärkung der Krippen einsetzen. Link zum Original
Beim Bund wird eine Neuauflage des Krippengipfels angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir uns beim Bund für eine Neuauf- lage des Krippengipfels einsetzen. Link zum Original
Die gesetzliche Regelung zur Sozialstaffel der Elternbeiträge wird geändert.
Wortlaut im Vertrag
Die gesetzliche Regelung zur Sozialstaffel von Elternbeiträgen werden wir ändern. Künftig wird das soziale Existenzminimum unangetastet bleiben. Link zum Original
Das soziale Existenzminimum bleibt bei den Elternbeiträgen künftig unangetastet.
Wortlaut im Vertrag
Die gesetzliche Regelung zur Sozialstaffel von Elternbeiträgen werden wir ändern. Künftig wird das soziale Existenzminimum unangetastet bleiben. Link zum Original
Familien mit Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II werden von Kita-Beiträgen befreit.
Wortlaut im Vertrag
Familien, die Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II beziehen, werden wir beitragsfrei stellen. Wir werden das Kindertagesstättengesetz umgehend ändern, damit diese Regelung spätestens zum Kita- Jahr 2013/14 in Kraft treten kann. Link zum Original
Das Kindertagesstättengesetz wird umgehend geändert, damit die Beitragsbefreiung spätestens zum Kita-Jahr 2013/14 in Kraft tritt.
Wortlaut im Vertrag
Familien, die Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II beziehen, werden wir beitragsfrei stellen. Wir werden das Kindertagesstättengesetz umgehend ändern, damit diese Regelung spätestens zum Kita- Jahr 2013/14 in Kraft treten kann. Link zum Original
Es wird geprüft, welche landesweiten Schritte Kinder aus Familien mit geringem Einkommen berücksichtigen können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darüber hinaus prüfen, welche Schritte landes- weit möglich sind, um Kinder aus Familien mit geringem Einkommen zu berücksichtigen. Link zum Original
Kita-Gebühren werden im Grundsatz abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Wir lehnen Kita-Gebühren im Grundsatz ab und verfolgen das langfristige Ziel, dass der Be- such des Kindergartens für die Familien kostenlos ist. Dieses soll schrittweise, beginnend mit dem letzten Kindergartenjahr angestrebt werden. Link zum Original
Langfristig soll der Kindergartenbesuch für Familien kostenlos sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir lehnen Kita-Gebühren im Grundsatz ab und verfolgen das langfristige Ziel, dass der Be- such des Kindergartens für die Familien kostenlos ist. Dieses soll schrittweise, beginnend mit dem letzten Kindergartenjahr angestrebt werden. Link zum Original
Die Beitragsfreiheit wird schrittweise, beginnend mit dem letzten Kindergartenjahr, angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir lehnen Kita-Gebühren im Grundsatz ab und verfolgen das langfristige Ziel, dass der Be- such des Kindergartens für die Familien kostenlos ist. Dieses soll schrittweise, beginnend mit dem letzten Kindergartenjahr angestrebt werden. Link zum Original
Vorrang in der Legislaturperiode haben der Ausbau der U3-Betreuung und die Kita-Qualität.
Wortlaut im Vertrag
Priorität in dieser Legislatur haben der Ausbau der U3-Betreuung und die Kita-Qualität. Link zum Original
Die Schulen erhalten Planungssicherheit.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Schulen Planungssicherheit geben. Link zum Original
Die durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Mittel werden für eine Verbesserung der Unterrichtsqualität genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die kommenden Jahre für eine Verbesserung der Unterrichtsqualität, eine bessere Unterrichtsversorgung und eine Mo- dernisierung der Lehrerausbildung nutzen, die durch sinkende Schülerzahlen finanziell er- möglicht werden. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die kommenden Jahre für eine Verbesserung der Unterrichtsqualität, eine bessere Unterrichtsversorgung und eine Mo- dernisierung der Lehrerausbildung nutzen, die durch sinkende Schülerzahlen finanziell er- möglicht werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die kommenden Jahre für eine Verbesserung der Unterrichtsqualität, eine bessere Unterrichtsversorgung und eine Mo- dernisierung der Lehrerausbildung nutzen, die durch sinkende Schülerzahlen finanziell er- möglicht werden. Link zum Original
Die Umsetzung des inklusiven Unterrichts wird ausfinanziert.
Wortlaut im Vertrag
Eine ehrliche Schulpolitik steht in der Verantwortung, bestehende Herausforderungen auszu- finanzieren, darunter die Umsetzung von inklusivem Unterricht sowie die Finanzierung von Ganztagsschulen und verlässlichen Grundschulzeiten. Link zum Original
Ganztagsschulen und verlässliche Grundschulzeiten werden ausfinanziert.
Wortlaut im Vertrag
Eine ehrliche Schulpolitik steht in der Verantwortung, bestehende Herausforderungen auszu- finanzieren, darunter die Umsetzung von inklusivem Unterricht sowie die Finanzierung von Ganztagsschulen und verlässlichen Grundschulzeiten. Link zum Original
Die Hälfte der durch den Schülerrückgang frei werdenden Mittel dient der Verbesserung der Bildungsqualität.
Wortlaut im Vertrag
Auf Grund des Schülerrückgangs werden rechnerisch bis 2017 rund 1.400 Stellen frei. Die eine Hälfte der dadurch freigesetz- ten Mittel soll zur Verbesserung der Bildungsqualität dienen, die andere der Haushalts- konsolidierung. Link zum Original
Schwerpunkt der Schulpolitik ist die Stärkung des Gemeinsamen Lernens.
Wortlaut im Vertrag
Unser Schwerpunkt wird die Stärkung des Gemeinsamen Lernens sein. Die Schulen, die sich auf diesen Weg gemacht haben, sollen unsere besondere Unterstützung erhalten. Link zum Original
Schulen, die sich auf den Weg des Gemeinsamen Lernens gemacht haben, erhalten besondere Unterstützung.
Wortlaut im Vertrag
Unser Schwerpunkt wird die Stärkung des Gemeinsamen Lernens sein. Die Schulen, die sich auf diesen Weg gemacht haben, sollen unsere besondere Unterstützung erhalten. Link zum Original
Der Abbau von Lehrerstellen wird gestoppt.
Wortlaut im Vertrag
In einem ersten Schritt wird der Lehrerabbau gestoppt. Link zum Original
Die 2012 gestrichenen 300 Lehrerstellen werden schnellstmöglich zurückgegeben.
Wortlaut im Vertrag
Die 300 Stellen, die 2012 gestrichen wurden, werden schnellstmöglich zurückgegeben. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschulen erhalten zwei der drei gekürzten Differenzierungsstunden zurück.
Wortlaut im Vertrag
Die Gemeinschaftsschulen bekommen in einem ersten Schritt zwei der drei gekürzten Differenzierungsstunden zurück, damit wieder mehr Zeit für individuelle Förderung ist. Link zum Original
An Schulen soll es mehr unbefristete Stellen geben, auch um dem Fachlehrermangel zu begegnen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mehr unbefristete Stellen, die auch dazu beitragen können, dem Fachlehrermangel zu begegnen. Link zum Original
Noch 2012 wird ein Maßnahmenpaket gegen Unterrichtsausfall vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Noch 2012 werden wir ein Maßnahmenpaket vorlegen, um dem Unterrichtsausfall zu minimieren. Link zum Original
Nach den Sommerferien werden Akteure aus Schule, Gesellschaft, Kommunen und Fraktionen zu einer Bildungskonferenz Schule eingeladen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden nach den Sommerferien Akteure aus Schule, Gesellschaft, Kommunen und Fraktionen zu einer „Bildungskonferenz Schule“ einladen. Link zum Original
Es sollen parteiübergreifende Lösungen erarbeitet werden, die den Schulen für zehn Jahre Planungssicherheit bieten.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, Lösungen zu erarbei- ten, die parteiübergreifend und über einen Zeitraum von zehn Jahren Planungssicherheit für die Schulen bieten sollen. Link zum Original
Die Abbrecherquoten an allen Schularten sollen weiter gesenkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Abbrecherquoten an allen Schularten sollen weiter ge- senkt werden. Link zum Original
Die Bildungskonferenz legt bis Oktober 2012 erste Empfehlungen vor, damit ein geändertes Schulgesetz zum Schuljahr 2013/14 in Kraft treten kann.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Bildungskonferenz wird es auch konkret darum gehen, wie wir die von uns beabsichtigten Änderungen des Schulgesetzes umsetzen können. Damit ein korrigiertes Schulgesetz zum Schuljahr 2013/14 in Kraft treten kann, müssen diese ersten Empfehlungen im Oktober 2012 vorliegen. Link zum Original
Die Bildungskonferenz gibt Empfehlungen zum Umgang mit dem Schülerrückgang und mit einem Teil der frei werdenden Mittel ab.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wird die Konferenz Empfehlungen zum Umgang mit dem Schülerrückgang und einem Teil der daraus frei werdenden Mittel abgeben. Link zum Original
Am Zweiwegekonzept von Gemeinschaftsschulen und Gymnasien wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir stehen zu dem Zweiwegekonzept von Gemeinschaftsschulen und Gymnasien. Link zum Original
Das Gemeinsame Lernen an Gemeinschaftsschulen wird wieder verbindlich.
Wortlaut im Vertrag
Das Gemeinsame Lernen soll an Gemeinschaftsschulen wieder bin- dend sein. Link zum Original
Gymnasien führen künftig generell in acht Jahren zum Abitur.
Wortlaut im Vertrag
Die Gymnasien werden künftig generell in acht Jahren zum Abitur führen, Ge- meinschaftsschulen in neun Jahren. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen führen in neun Jahren zum Abitur.
Wortlaut im Vertrag
Die Gymnasien werden künftig generell in acht Jahren zum Abitur führen, Ge- meinschaftsschulen in neun Jahren. Link zum Original
Bereits genehmigte G9-Gymnasien erhalten Bestandsschutz.
Wortlaut im Vertrag
Die bereits genehmigten G9-Gymnasien erhalten Be- standsschutz, neue G9-Gymnasien werden nicht genehmigt. Link zum Original
Neue G9-Gymnasien werden nicht genehmigt.
Wortlaut im Vertrag
Die bereits genehmigten G9-Gymnasien erhalten Be- standsschutz, neue G9-Gymnasien werden nicht genehmigt. Link zum Original
Bestehende Y-Gymnasien müssen sich unter Berücksichtigung der Schulentwicklungsplanung zwischen G8 und G9 entscheiden.
Wortlaut im Vertrag
Die bestehenden Y-Gymnasien müssen sich zwischen G8 und G9 entscheiden; dabei ist die Schulentwicklungsplanung zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Gestaltungsmöglichkeiten zur Entlastung im G8-Bildungsgang werden ausgeschöpft.
Wortlaut im Vertrag
Neben dem flächendeckenden G9-Angebot an Gemeinschaftsschulen wer- den wir die weiteren Gestaltungsmöglichkeiten für Entlastungen im G8-Bildungsgang aus- schöpfen. Link zum Original
Neue Gemeinschaftsschulen erhalten eine Oberstufe, wenn der Schulträger dies mit Zustimmung der Schulkonferenz beantragt und ein Bedarf besteht.
Wortlaut im Vertrag
Neue Gemeinschaftsschulen sollen eine Oberstufe bekommen, wenn der Schulträger dies mit Zustimmung der Schulkonferenz beantragt und wenn nach der Schulentwicklungs- planung ein Bedarf besteht. Link zum Original
Im Rahmen der Schulentwicklungsplanung wird über Kooperationen mit Oberstufen anderer Schulen wie beruflicher Gymnasien entschieden.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Planung ist auch über Kooperationsmöglich- keiten zu Oberstufen an anderen weiterführenden Schulen, wie den beruflichen Gymnasien, zu entscheiden. Link zum Original
Abschlussbezogene Klassen an Gemeinschaftsschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
Abschlussbezogene Klassen an Gemeinschaftsschulen sollen künftig nicht mehr möglich sein. Link zum Original
Auf Abschulungen wird verzichtet.
Wortlaut im Vertrag
Auf Abschulungen soll in unseren Schulen ebenso verzichtet werden, wie auf Schulartempfehlungen. Link zum Original
Auf Schulartempfehlungen wird verzichtet.
Wortlaut im Vertrag
Auf Abschulungen soll in unseren Schulen ebenso verzichtet werden, wie auf Schulartempfehlungen. Link zum Original
Regionalschulen sollen sich zu Gemeinschaftsschulen entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Die Regionalschulen sollen sich zu Gemeinschaftsschulen entwi- ckeln. Link zum Original
In der Lehreraus- und -fortbildung wird ein Schwerpunkt auf Gemeinsames Lernen und individuelle Förderung gelegt.
Wortlaut im Vertrag
Auch in der Lehrerfortbildung und -ausbildung soll ein Schwer- punkt auf Gemeinsamem Lernen und individueller Förderung liegen. Link zum Original
Lehrkräften wird die Teilnahme an Fortbildungen erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Insgesamt wollen wir Lehrkräften die Teilnahme an Fortbildungen erleichtern. Link zum Original
Inklusion an Schulen soll gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Inklu- sion fördern. Dazu werden wir zunächst eine landesweite Bestandsaufnahme vornehmen, um Hemmnisse für das Gelingen zu identifizieren. Aus dieser Bestandsaufnahme werden wir ein Konzept entwickeln, das eine Beseitigung dieser Hemmnisse im Sinne der UN-Charta gewährleistet. Link zum Original
Eine landesweite Bestandsaufnahme soll Hemmnisse für das Gelingen der Inklusion identifizieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Inklu- sion fördern. Dazu werden wir zunächst eine landesweite Bestandsaufnahme vornehmen, um Hemmnisse für das Gelingen zu identifizieren. Aus dieser Bestandsaufnahme werden wir ein Konzept entwickeln, das eine Beseitigung dieser Hemmnisse im Sinne der UN-Charta gewährleistet. Link zum Original
Aus der Bestandsaufnahme wird ein Konzept zur Beseitigung der Hemmnisse im Sinne der UN-Konvention entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Inklu- sion fördern. Dazu werden wir zunächst eine landesweite Bestandsaufnahme vornehmen, um Hemmnisse für das Gelingen zu identifizieren. Aus dieser Bestandsaufnahme werden wir ein Konzept entwickeln, das eine Beseitigung dieser Hemmnisse im Sinne der UN-Charta gewährleistet. Link zum Original
Die Förderzentren bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderzentren bleiben erhalten, arbeiten aber zunehmend als Kompetenzzentren zur Unterstützung anderer Schulen. Link zum Original
Förderzentren arbeiten zunehmend als Kompetenzzentren zur Unterstützung anderer Schulen.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderzentren bleiben erhalten, arbeiten aber zunehmend als Kompetenzzentren zur Unterstützung anderer Schulen. Link zum Original
Schulsozialarbeit soll ein normaler Bestandteil von Schule werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir haben das Ziel, dass Schulsozialarbeit ein ganz normaler Teil von Schule wird. Link zum Original
Die mit dem Bildungs- und Teilhabepaket eingeführten Strukturen der Schulsozialarbeit werden nach 2013 verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Darum wollen wir die mit dem Bildungs- und Teilhabepaket eingeführten Strukturen in der Schul- sozialarbeit nach 2013 verstetigen. Hierzu werden wir umgehend mit Bund und Kommunen nach Lösungen suchen, wie es zu einer Finanzierung aus einer Hand kommen kann. Link zum Original
Mit Bund und Kommunen wird eine Finanzierung der Schulsozialarbeit aus einer Hand gesucht.
Wortlaut im Vertrag
Darum wollen wir die mit dem Bildungs- und Teilhabepaket eingeführten Strukturen in der Schul- sozialarbeit nach 2013 verstetigen. Hierzu werden wir umgehend mit Bund und Kommunen nach Lösungen suchen, wie es zu einer Finanzierung aus einer Hand kommen kann. Link zum Original
Der konfessionsgebundene Religionsunterricht wird in Kooperation mit den Religionsgemeinschaften in einen konfessionsübergreifenden Religionsunterricht für alle Schüler umgewandelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den konfessionsgebundenen Religionsunterricht in Kooperation mit den Religi- onsgemeinschaften zu einem konfessionsübergreifenden Religionsunterricht umwandeln, in dem alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit gemeinsam unterrichtet werden. Link zum Original
Die Kreise werden nicht mehr verpflichtet, Elternbeiträge zu den Kosten der Schülerbeförderung zu erheben.
Wortlaut im Vertrag
Die Kreise werden künftig nicht mehr verpflichtet, Elternbeiträge zu den Kosten der Schüler- beförderung zu erheben. Link zum Original
Den Schulträgern wird bei kleinen Schulen im ländlichen Raum Flexibilität bei der regionalen Umsetzung ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Die Sorgen im ländlichen Raum nehmen wir ernst: Um die Schule im Dorf zu lassen, wollen wir den Schulträgern Flexibilität bei der regionalen Umsetzung bei kleinen Schulen ermögli- chen. Die Möglichkeiten des EU-Programms für den ländlichen Raum werden wir dabei aus- schöpfen. Link zum Original
Für kleine Schulen im ländlichen Raum werden die Möglichkeiten des EU-Programms für den ländlichen Raum ausgeschöpft.
Wortlaut im Vertrag
Die Sorgen im ländlichen Raum nehmen wir ernst: Um die Schule im Dorf zu lassen, wollen wir den Schulträgern Flexibilität bei der regionalen Umsetzung bei kleinen Schulen ermögli- chen. Die Möglichkeiten des EU-Programms für den ländlichen Raum werden wir dabei aus- schöpfen. Link zum Original
Bis Ende 2015 wird mit Hamburg eine gemeinsame Bildungsplanung erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir verfolgen das Ziel, bis zum Ablauf des bestehenden Gastschulabkommens Ende 2015 mit Hamburg eine gemeinsame Bildungsplanung zu erarbeiten, um eine freie Schulwahl zwi- schen Schleswig-Holstein und Hamburg bei öffentlichen und freien allgemeinbildenden und beruflichen Schulen zu erreichen. Link zum Original
Zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg soll eine freie Schulwahl an öffentlichen und freien Schulen ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir verfolgen das Ziel, bis zum Ablauf des bestehenden Gastschulabkommens Ende 2015 mit Hamburg eine gemeinsame Bildungsplanung zu erarbeiten, um eine freie Schulwahl zwi- schen Schleswig-Holstein und Hamburg bei öffentlichen und freien allgemeinbildenden und beruflichen Schulen zu erreichen. Link zum Original
Ab 2013 zahlt das Land den Kommunen im Hamburger Rand einen Ausgleich der Schulkostenbeiträge für Hamburger Schüler.
Wortlaut im Vertrag
Ab 2013 wird die Landesregierung an die betroffenen Kommunen im Hamburger Rand einen Ausgleich der Schulkostenbeiträge für Hamburger Schülerinnen und Schüler zahlen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft gelten als wichtiger Bestandteil der Schullandschaft.
Wortlaut im Vertrag
Auch Schulen in freier Trägerschaft sind für uns ein wichtiger Bestandteil der Schulland- schaft. Von ihnen gehen viele wertvolle Impulse für das Bildungswesen aus. Das Land fühlt sich zusammen mit den Schulträgern verantwortlich für eine verbesserte Förderung, die Ein- haltung des Sondierungsverbotes und transparente Finanzierungssysteme. Link zum Original
Die Förderung von Schulen in freier Trägerschaft wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Auch Schulen in freier Trägerschaft sind für uns ein wichtiger Bestandteil der Schulland- schaft. Von ihnen gehen viele wertvolle Impulse für das Bildungswesen aus. Das Land fühlt sich zusammen mit den Schulträgern verantwortlich für eine verbesserte Förderung, die Ein- haltung des Sondierungsverbotes und transparente Finanzierungssysteme. Link zum Original
Die Einhaltung des Sonderungsverbots bei Schulen in freier Trägerschaft wird gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Auch Schulen in freier Trägerschaft sind für uns ein wichtiger Bestandteil der Schulland- schaft. Von ihnen gehen viele wertvolle Impulse für das Bildungswesen aus. Das Land fühlt sich zusammen mit den Schulträgern verantwortlich für eine verbesserte Förderung, die Ein- haltung des Sondierungsverbotes und transparente Finanzierungssysteme. Link zum Original
Für Schulen in freier Trägerschaft werden transparente Finanzierungssysteme geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Auch Schulen in freier Trägerschaft sind für uns ein wichtiger Bestandteil der Schulland- schaft. Von ihnen gehen viele wertvolle Impulse für das Bildungswesen aus. Das Land fühlt sich zusammen mit den Schulträgern verantwortlich für eine verbesserte Förderung, die Ein- haltung des Sondierungsverbotes und transparente Finanzierungssysteme. Link zum Original
Noch 2012 wird ein Lehrerbildungsgesetz eingebracht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden noch 2012 ein Lehrerbildungsgesetz einbringen. Link zum Original
Neben dem Lehramt für die Primarstufe wird ein Studiengang für die Sekundarstufen I und II geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, neben dem Lehramt für die Primarstufe einen Studiengang für die Sekundarstufen I und II zu schaffen. Link zum Original
Der Lehramtsstudiengang für die Sekundarstufen wird gemeinsam mit den Hochschulen in Flensburg und Kiel an beiden Standorten mit unterschiedlichem Schwerpunkt eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen gemeinsam mit den beiden Hochschulen in Flensburg und Kiel diesen Studiengang einrich- ten, der an beiden Standorten, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt angeboten werden soll. Link zum Original
In Kiel liegt der Schwerpunkt der Lehrerausbildung auf der Sekundarstufe II, in Flensburg auf der Sekundarstufe I.
Wortlaut im Vertrag
So werden wir in Kiel den Schwerpunkt auf die Ausbildung für die Sekundarstufe II le- gen und in Flensburg für die Sekundarstufe I. Link zum Original
Kooperation und Mobilität zwischen den Hochschulen in Flensburg und Kiel werden erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Kooperation und Mobilität zwischen den beiden Hochschulen muss erhöht werden, sie sollen gemeinsam bis Ende 2013 ein Konzept erstellt haben. Link zum Original
Die Hochschulen in Flensburg und Kiel erstellen bis Ende 2013 ein gemeinsames Konzept.
Wortlaut im Vertrag
Die Kooperation und Mobilität zwischen den beiden Hochschulen muss erhöht werden, sie sollen gemeinsam bis Ende 2013 ein Konzept erstellt haben. Link zum Original
Allen Jugendlichen soll eine klare Perspektive auf eine Berufsausbildung mit qualifizierendem Abschluss geboten werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen allen Jugendlichen eine klare Perspektive auf eine Berufsausbil- dung mit qualifizierendem Abschluss bieten. Link zum Original
Der Einstieg junger Menschen in Übergangsmaßnahmen ohne beruflichen Abschluss soll verringert werden.
Wortlaut im Vertrag
Viel zu viele junge Menschen starten ihre berufliche Laufbahn in Übergangsmaßnahmen, teilweise über mehrere Jahre und ohne einen beruflichen Abschluss. Das werden wir ändern. Link zum Original
Der Übergang von der Schule in den Beruf wird gemeinsam mit den relevanten Akteuren transparent und qualifizierend neu gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen allen Jugendlichen ermöglichen, einen Bildungs- und Berufsabschluss zu errei- chen, indem wir gemeinsam mit den relevanten Akteuren den Übergang von der Schule zum Beruf transparent und qualifizierend neu gestalten. Link zum Original
Die Berufsorientierung wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Die Berufsorientierung soll intensiviert und die verschiedenen berufsvorbereitenden Maßnahmen in überbetriebliche Ausbildungen oder in praktische Qualifizierungen weiter entwickelt werden, die bei einer späteren schuli- schen oder dualen Ausbildung anerkannt werden. Link zum Original
Berufsvorbereitende Maßnahmen werden zu überbetrieblichen Ausbildungen oder praktischen Qualifizierungen weiterentwickelt, die bei späteren Ausbildungen anerkannt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Berufsorientierung soll intensiviert und die verschiedenen berufsvorbereitenden Maßnahmen in überbetriebliche Ausbildungen oder in praktische Qualifizierungen weiter entwickelt werden, die bei einer späteren schuli- schen oder dualen Ausbildung anerkannt werden. Link zum Original
Für noch nicht ausbildungsreife Jugendliche werden Produktionsschulen nach dänischem Vorbild ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Für Jugendliche, die noch nicht fit für eine Ausbildung sind, werden wir Produktionsschulen nach dänischem Vorbild ausbauen. Link zum Original
Bis zum Schuljahr 2014/15 werden im ersten Jahr der Berufsfachschule Typ I Inhalte vermittelt, die als erstes Ausbildungsjahr angerechnet werden.
Wortlaut im Vertrag
Im ers- ten Jahr der Berufsfachschule Typ I sollen Inhalte vermittelt werden, die als erstes Ausbil- dungsjahr auf die Ausbildungsdauer angerechnet werden. Dieses Konzept werden wir bis zum Beginn des Schuljahres 2014/2015 auf den Weg bringen. Link zum Original
Es soll eine ausreichende Zahl von Lehrkräften für den beruflichen Bereich ausgebildet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine ausreichende Zahl von Lehrkräften für den beruflichen Bereich ausbilden. Link zum Original
Gemeinsam mit RBZ, beruflichen Schulen und Wirtschaft wird der mittel- und langfristige Bedarf an Berufsschullehrkräften ermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ), den beruflichen Schulen und der Wirtschaft wird der mittel- und langfristige Bedarf an Lehrkräften ermittelt und gemein- sam mit den Hochschulen ein Ausbildungskonzept entwickelt. Link zum Original
Gemeinsam mit den Hochschulen wird ein Ausbildungskonzept für Lehrkräfte an beruflichen Schulen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ), den beruflichen Schulen und der Wirtschaft wird der mittel- und langfristige Bedarf an Lehrkräften ermittelt und gemein- sam mit den Hochschulen ein Ausbildungskonzept entwickelt. Link zum Original
Für den akuten Lehrkräftebedarf an beruflichen Schulen stellt das Ministerium Mittel für Programme bereit, die Absolventen von Universitäten und Fachhochschulen einbeziehen.
Wortlaut im Vertrag
Für den akuten Bedarf wird das zuständige Ministerium in einem ersten Schritt Mittel für Programme zur Verfügung stel- len, die sowohl Absolventinnen und Absolventen von Universitäten als auch von Fachhoch- schulen einbeziehen. Link zum Original
Alle beruflichen Schulen sollen in Regionale Berufsbildungszentren umgewandelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben die Umwandlung aller beruflichen Schulen in RBZ an. Link zum Original
Das Ministerium entwickelt mit den RBZ ein Konzept, wie die Leitungszeit an die individuelle Situation der Zentren angepasst werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Um den höheren Anforde- rungen im Leitungsbereich der RBZ Rechnung zu tragen, wird das zuständige Ministerium gemeinsam mit den Zentren ein Konzept entwickeln, wie die zur Verfügung gestellte Lei- tungszeit der individuellen Situation der RBZ angepasst werden kann. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Kooperation, Unterstützung und Planungssicherheit durch das Land.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen in Schleswig-Holstein fordern von der neuen Landesregierung zu Recht mehr Kooperation, Unterstützung und Planungssicherheit ein. Wir werden sie ihnen geben. Link zum Original
Zur Vorbereitung der Novellierung des Hochschulgesetzes und eines Hochschulentwicklungskonzepts wird eine einmalige Hochschulkonferenz einberufen.
Wortlaut im Vertrag
Zur Vorbereitung der Novellierung des Hochschulgesetzes (HSG) und ggf. des Hochschulzulassungsgesetzes sowie zur Ausgestaltung eines Hochschulentwicklungs- konzeptes des Landes werden wir eine einmal stattfindende Hochschulkonferenz einberufen, die Empfehlungen erarbeiten soll. Link zum Original
Im Zuge der Neuordnung der Leitungsstrukturen wird, soweit verfassungskonform, die Drittelparität in den Hochschulgremien eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Im Zusammenhang mit der Neuordnung der Leitungs- strukturen der Hochschulen werden wir, soweit es verfassungskonform möglich ist, die Drit- telparität in den Hochschulgremien einführen. Link zum Original
Die Unterfinanzierung der Hochschulen soll schrittweise abgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir erkennen die aus einer Reihe von Faktoren resultierende Unterfinanzierung der Hoch- schulen an. Unser Ziel ist es, diese schrittweise abzubauen. Link zum Original
Weitere Kürzungen an den Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Weitere Kürzungen an unseren Hochschulen lehnen wir ab. Link zum Original
Tarifsteigerungen an den Hochschulen werden ausgeglichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Tarifsteigerungen für die Hochschulen ausglei- chen und De-facto-Kürzungen durch Inflation in einem ersten Schritt ausgleichen. Link zum Original
Inflationsbedingte De-facto-Kürzungen bei den Hochschulen werden in einem ersten Schritt ausgeglichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Tarifsteigerungen für die Hochschulen ausglei- chen und De-facto-Kürzungen durch Inflation in einem ersten Schritt ausgleichen. Link zum Original
Die Zielvereinbarungen mit den Hochschulen werden gemeinsam reformiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Zielvereinbarungen mit den Hochschulen gemeinsam reformieren und den Diversity-Ansatz verankern. Link zum Original
Der Diversity-Ansatz wird in den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen verankert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Zielvereinbarungen mit den Hochschulen gemeinsam reformieren und den Diversity-Ansatz verankern. Link zum Original
Die Zahl der Studienabbrüche soll durch Beratung und Unterstützung deutlich reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Zahl der Studienabbrüche soll durch geeignete Instrumente wie Beratung und Unterstützung deutlich reduziert werden. Link zum Original
Es werden mindestens so viele zusätzliche Studienanfängerplätze eingerichtet und finanziert, wie die Prognose der Kultusministerkonferenz vom 24.01.2012 als Bedarf ausweist.
Wortlaut im Vertrag
In einem ersten Schritt zur Verbesserung dieser Situation beabsichtigen wir, zumindest die Zahl der zusätzlichen Studienanfängerplätze einzurichten und zu finanzieren, die sich aus der Prog- nose der Kultusministerkonferenz vom 24.01.2012 für Schleswig-Holstein als Bedarf ab- zeichnet. Link zum Original
Das Land unterstützt das Studentenwerk bei der Schaffung von Wohnraum für Studierende.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird deshalb das Studentenwerk Schleswig-Holstein bei der Schaffung von Wohnraum für Studie- rende unterstützen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Reform des BAföG angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem streben wir auf Bundesebene eine Reform des BAföG an und wollen das BAföG-Amt beim Studentenwerk stärken. Link zum Original
Das BAföG-Amt beim Studentenwerk wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem streben wir auf Bundesebene eine Reform des BAföG an und wollen das BAföG-Amt beim Studentenwerk stärken. Link zum Original
Hochschulbildung darf niemandem aus finanziellen Gründen verwehrt werden.
Wortlaut im Vertrag
Zu unseren Grundsätzen gehört, dass Hochschulbildung niemandem aus finanziellen Gründen verwehrt werden darf. Link zum Original
Am Ausschluss von Studiengebühren wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir halten deshalb an der jetzigen Regelung zum Ausschluss von Studiengebühren in Schleswig- Holstein fest. Link zum Original
In den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen werden Vorgaben zur Erhöhung des Frauenanteils beim Hochschulpersonal angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Damit der Frauenanteil beim Hochschulpersonal konsequent erhöht wird, streben wir unter anderem entsprechende Vorgaben in den Zielvereinbarungen an und koppeln diese an die Mittelvergabe. Link zum Original
Die Vorgaben zum Frauenanteil werden an die Mittelvergabe gekoppelt.
Wortlaut im Vertrag
Damit der Frauenanteil beim Hochschulpersonal konsequent erhöht wird, streben wir unter anderem entsprechende Vorgaben in den Zielvereinbarungen an und koppeln diese an die Mittelvergabe. Link zum Original
Als Zielvorgabe für den Frauenanteil dient der Anteil auf der jeweils darunterliegenden Qualifikationsstufe.
Wortlaut im Vertrag
Als Zielvorgabe dient der Frauenanteil der jeweils darunter liegenden Qualifi- kationsstufe. Link zum Original
Der Frauenanteil unter den W3-Professuren soll mit dem Ziel von 50 Prozent weiter gesteigert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Frauenanteil unter den an den Hochschulen lehrenden W3-Professorinnen und W3-Professoren muss mit dem Ziel eines 50-prozentigen Anteils weiter gesteigert werden. Link zum Original
Mit der Novellierung des Hochschulgesetzes wird eine Stärkung der Gleichberechtigung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen einer Novellie- rung des HSG streben wir eine Stärkung der Gleichberechtigung an. Link zum Original
Die Hochschulstandorte im Land bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir sprechen uns für den Erhalt unserer Hochschulstandorte in Schleswig-Holstein aus. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Da- zu werden wir die Fachhochschulen weiterentwickeln, deutsch-dänische Studiengänge an den Flensburger Hochschulen mit der Syddansk Universitet voranbringen und den Dialog mit unseren dänischen Partnern suchen, um gemeinsam mit ihnen die Universität Flensburg langfristig zur grenzüberschreitenden Europa-Hochschule auszubauen. Link zum Original
Deutsch-dänische Studiengänge der Flensburger Hochschulen mit der Syddansk Universitet werden vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Da- zu werden wir die Fachhochschulen weiterentwickeln, deutsch-dänische Studiengänge an den Flensburger Hochschulen mit der Syddansk Universitet voranbringen und den Dialog mit unseren dänischen Partnern suchen, um gemeinsam mit ihnen die Universität Flensburg langfristig zur grenzüberschreitenden Europa-Hochschule auszubauen. Link zum Original
Die Universität Flensburg soll mit dänischen Partnern langfristig zur grenzüberschreitenden Europa-Hochschule ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Da- zu werden wir die Fachhochschulen weiterentwickeln, deutsch-dänische Studiengänge an den Flensburger Hochschulen mit der Syddansk Universitet voranbringen und den Dialog mit unseren dänischen Partnern suchen, um gemeinsam mit ihnen die Universität Flensburg langfristig zur grenzüberschreitenden Europa-Hochschule auszubauen. Link zum Original
Im Dialog mit der Universität zu Lübeck werden die Chancen einer Umwandlung in eine Stiftungshochschule vor einer Beschlussfassung analysiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden im Dia- log mit der Universität zu Lübeck die Chancen einer Umwandlung in eine Stiftungs- hochschule vor einer Beschlussfassung analysieren. Insbesondere müssen die Freiheit von Forschung und Lehre, die Sicherung der Mitbestimmungsrechte, die Zustimmung der Vertre- tungen aller Statusgruppen der Universität, die Gebührenfreiheit und insbesondere auch die Leistungsfähigkeit des gesamten Hochschulsystems in Schleswig-Holstein gewährleistet werden. Link zum Original
Bei einer Umwandlung in eine Stiftungshochschule müssen Wissenschaftsfreiheit, Mitbestimmung, Zustimmung aller Statusgruppen, Gebührenfreiheit und die Leistungsfähigkeit des Hochschulsystems gewährleistet sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden im Dia- log mit der Universität zu Lübeck die Chancen einer Umwandlung in eine Stiftungs- hochschule vor einer Beschlussfassung analysieren. Insbesondere müssen die Freiheit von Forschung und Lehre, die Sicherung der Mitbestimmungsrechte, die Zustimmung der Vertre- tungen aller Statusgruppen der Universität, die Gebührenfreiheit und insbesondere auch die Leistungsfähigkeit des gesamten Hochschulsystems in Schleswig-Holstein gewährleistet werden. Link zum Original
Forschung und Lehre werden als gleichwertige Säulen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Zu unserem Verständnis einer guten Wissenschaftspolitik gehört, Forschung und Lehre als gleichwertige Säulen auszubauen. Link zum Original
Die Bewerbungen der Christian-Albrechts-Universität und der Universität zu Lübeck im Exzellenzprozess werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen deshalb die Bewerbungen der Christian- Albrechts-Universität und der Universität zu Lübeck im Exzellenz-Prozess. Link zum Original
Das Land unterstützt Forschungseinrichtungen bei Schwerpunkten vor allem in Medizin und Medizintechnik, Meeresforschung, Energietechnik und Bildungsforschung.
Wortlaut im Vertrag
Die Landes- regierung unterstützt die universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein bei der Entwicklung von Forschungsschwerpunkten und Forschungs- profilen, die vorrangig im Bereich der medizinischen und medizintechnischen Forschung, der Meeres- und maritimen Forschung, der Energietechnik und der Bildungsforschung liegen. Link zum Original
Die fünf norddeutschen Länder sollen eine gemeinsame Strategie für eine stärkere Bundesförderung von Wissenschaft und Forschung in Norddeutschland entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass es über die Konferenzen der norddeutschen Minister- präsidenten und Wissenschaftsminister zu einer gemeinsamen Strategie der fünf norddeut- schen Länder für eine stärkere Förderung von Wissenschaft und Forschung in Norddeutsch- land durch den Bund kommt und es einen gemeinsamen Forderungskatalog gibt. Link zum Original
Die norddeutschen Länder sollen einen gemeinsamen Forderungskatalog zur Wissenschaftsförderung aufstellen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass es über die Konferenzen der norddeutschen Minister- präsidenten und Wissenschaftsminister zu einer gemeinsamen Strategie der fünf norddeut- schen Länder für eine stärkere Förderung von Wissenschaft und Forschung in Norddeutsch- land durch den Bund kommt und es einen gemeinsamen Forderungskatalog gibt. Link zum Original
Der Bund soll seine Förderung der außeruniversitären Forschungseinrichtungen vereinheitlichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass der Bund seine Förderung der außeruniversitären Forschungseinrichtun- gen vereinheitlicht, in der Summe deutlich erhöht und die Länder hierbei entlastet. Link zum Original
Der Bund soll seine Förderung der außeruniversitären Forschungseinrichtungen deutlich erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass der Bund seine Förderung der außeruniversitären Forschungseinrichtun- gen vereinheitlicht, in der Summe deutlich erhöht und die Länder hierbei entlastet. Link zum Original
Der Bund soll die Länder bei der Förderung außeruniversitärer Forschung entlasten.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass der Bund seine Förderung der außeruniversitären Forschungseinrichtun- gen vereinheitlicht, in der Summe deutlich erhöht und die Länder hierbei entlastet. Link zum Original
Das Land wirbt europäische Mittel für den Hochschulbau, insbesondere die energetische Sanierung, ein.
Wortlaut im Vertrag
Um den Sanierungsstau zu beheben, wird das Land europäische Mittel für den Hochschulbau, insbe- sondere für die energetische Sanierung, einwerben. Link zum Original
Die Schulen des Dänischen Schulvereins werden so weit wie möglich mit kommunalen allgemeinbildenden Schulen gleichgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir erkennen an, dass die Schulen des Dänischen Schulvereins quasi die öffentlichen Schu- len für die dänische Minderheit sind und es für diesen Bevölkerungsteil keine Alternative gibt. Deshalb sollen sie so weit wie möglich mit den allgemeinbildenden Schulen in kommunaler Trägerschaft gleich gestellt werden. Link zum Original
Zum 1. Januar 2013 wird die volle Gleichstellung der Schüler an dänischen Schulen bei den Schülerkostensätzen auf Basis des Schulgesetzes von 2007 wiederhergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zum 01.01.2013 die hundertprozentige Gleichstellung der Schülerinnen und Schüler an den dänischen Schulen bei den Schülerkos- tensätzen auf der Basis des Schulgesetzes von 2007 wiederherstellen. Link zum Original
Die Landesregierung prüft 2012, wie § 114 Schulgesetz für die Schülerbeförderung zu den Schulen der dänischen Minderheit umgesetzt werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Ziel der Gleichstellung der Schulen der dänischen Minderheit mit den öffentlichen Schulen wird die Landesregierung 2012 prüfen, wie § 114 Schulgesetz entsprechend für die Schülerbeförde- rung zu den Schulen der dänischen Minderheit umgesetzt werden kann. Link zum Original
Das Erlernen der friesischen Sprache in Kitas und Schulen in Nordfriesland und auf Helgoland wird gestärkt und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Erlernen der friesischen Sprache in den Kindertages- stätten und Schulen in Nordfriesland und auf Helgoland stärken und ausweiten, indem wir ein Konzept für diese Bildungsaufgabe erarbeiten, flexible personelle Lösungen bei der Si- cherstellung des Angebotes vor Ort zulassen und die Erstellung von Unterrichtsmaterial un- terstützen. Link zum Original
Für den Friesischunterricht wird ein Konzept erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Erlernen der friesischen Sprache in den Kindertages- stätten und Schulen in Nordfriesland und auf Helgoland stärken und ausweiten, indem wir ein Konzept für diese Bildungsaufgabe erarbeiten, flexible personelle Lösungen bei der Si- cherstellung des Angebotes vor Ort zulassen und die Erstellung von Unterrichtsmaterial un- terstützen. Link zum Original
Für das Friesischangebot vor Ort werden flexible personelle Lösungen zugelassen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Erlernen der friesischen Sprache in den Kindertages- stätten und Schulen in Nordfriesland und auf Helgoland stärken und ausweiten, indem wir ein Konzept für diese Bildungsaufgabe erarbeiten, flexible personelle Lösungen bei der Si- cherstellung des Angebotes vor Ort zulassen und die Erstellung von Unterrichtsmaterial un- terstützen. Link zum Original
Die Erstellung von Unterrichtsmaterial für Friesisch wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Erlernen der friesischen Sprache in den Kindertages- stätten und Schulen in Nordfriesland und auf Helgoland stärken und ausweiten, indem wir ein Konzept für diese Bildungsaufgabe erarbeiten, flexible personelle Lösungen bei der Si- cherstellung des Angebotes vor Ort zulassen und die Erstellung von Unterrichtsmaterial un- terstützen. Link zum Original
Die Übergänge zwischen Schule und Beruf werden deutlich gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Schles- wig-Holstein wird die Übergänge zwischen Schule und Beruf deutlich stärken. Link zum Original
Für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz im dualen System wird ein einfaches, transparentes und verbindliches Übergangssystem mit Berufsabschluss eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Für Jugendli- che, die nicht sofort einen Ausbildungsplatz im Dualen System finden, wird ein einfaches, transparentes und verbindliches Übergangssystem eingerichtet, das ebenfalls in einen beruf- lichen Abschluss münden soll. Link zum Original
Zusammenarbeit bei Bildung, Forschung und Entwicklung im Nordseeraum wird ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Maßnahmen zur Stärkung der Kultur und der regionalen Identität, nachhaltige Tourismuskonzepte, eine abgestimmte Hafen- und Ver- kehrspolitik, Zusammenarbeit bei Bildung, Forschung und Entwicklung werden weitere Schwerpunkte unserer Arbeit sein. Link zum Original
Die Nordseestrategie soll die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Bildung, Forschung und Wissenschaft stärken.
Wortlaut im Vertrag
- die grenzüberschreitende Bedeutung von Bildung, Forschung und Wissenschaft, Link zum Original
Die Nordseestrategie soll die Erforschung und Nutzung neuer Technologien wie Offshore-Technik, blauer Biotechnologie und Marikulturen voranbringen.
Wortlaut im Vertrag
- die Erforschung und Nutzung neuer Technologien wie Offshore, blaue Biotechnologie und Marikulturen sowie Link zum Original
Ein wesentlicher Teil der ELER-Mittel wird für Bildungsprojekte im ländlichen Raum eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen daher für Bildungsprojekte im ländlichen Raum einen wesentlichen Teil der Mittel des ELER-Programms einsetzen. Link zum Original
Mit Akteuren des Bildungswesens wird eine „Demokratieoffensive in Schleswig-Holsteins Schulen und Kitas“ entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden gemeinsam mit Akteuren aus dem Bildungswesen eine „Demokra- tieoffensive in Schleswig-Holsteins Schulen und Kitas“ entwickeln. Link zum Original
In Kiel und Lübeck bleibt eine medizinische Hochschulausbildung mit bedarfsgerechter Zahl von Studienplätzen erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Für die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung im ganzen Land soll es in Kiel und Lübeck weiterhin eine gute medizinische Hochschulausbildung geben, die eine bedarfs- gerechte Zahl von Studienplätzen vorhält und die Stärkung des Faches Allgemeinmedizin auch durch die dauerhafte Besetzung des Lehrstuhls Allgemeinmedizin gewährleistet. Link zum Original
Das Fach Allgemeinmedizin wird durch die dauerhafte Besetzung des Lehrstuhls gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Für die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung im ganzen Land soll es in Kiel und Lübeck weiterhin eine gute medizinische Hochschulausbildung geben, die eine bedarfs- gerechte Zahl von Studienplätzen vorhält und die Stärkung des Faches Allgemeinmedizin auch durch die dauerhafte Besetzung des Lehrstuhls Allgemeinmedizin gewährleistet. Link zum Original
In Schulen werden unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen vermittelt und wertneutral behandelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mit Kooperationspartnern einen Aktionsplan gegen Homophobie erarbeiten und flächendeckend umsetzen. Ein Baustein soll dabei sein, dass in Schulen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche, normale Lebensweisen vermittelt und wertneutral behandelt werden. Link zum Original
Die Sektion für Sexualmedizin an der CAU zu Kiel soll mit ihren bestehenden Aufgaben erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für den Erhalt der Sektion für Sexualmedizin mit ihren bestehenden Aufgaben an der CAU zu Kiel ein. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen sollen so geändert werden, dass Wissenschaft und Forschung stärker von der Digitalisierung profitieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die politischen Rahmenbedingungen so ändern, dass auch Wissenschaft und Forschung stärker von den Chancen der Digitalisierung profitieren können. Link zum Original
Im Lehr- und Lernmittelbereich wird der Gedanke der Open Educational Resources nutzbar gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Gleiches gilt für den Lehr- und Lernmittelbereich, in dem wir den Gedanken der „Open Edu- cation Ressources“ nutzbar machen. Link zum Original
Generationenübergreifende Vermittlung von Medienkompetenz wird in alle staatlichen Bildungsangebote integriert.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir eine generationenübergreifende Vermittlung von Medienkompe- tenz als roten Faden in alle staatlichen Bildungsangebote verweben. Link zum Original
Grundsatzfragen der beruflichen Bildung stimmt das Bildungsministerium mit dem Wirtschaftsministerium ab.
Wortlaut im Vertrag
Grundsatzfragen der beruflichen Bildung hat das weiterhin zuständige Ministerium für Bil- dung und Wissenschaft mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie abzustimmen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD SH 12, Grüne SH 14, SSW SH 4 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.