Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und SSW · Original
Der Vertrag enthält 66 von 1.259 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Vertrags
- 63Seiten im Original
- 2012Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 66
Schleswig-Holstein schreibt seine Integration in die globale Wirtschaft fort und begleitet Bürger und Unternehmen dabei.
Wortlaut im Vertrag
Schleswig-Holstein wird als Land zwischen den Meeren den Kontakt und die Zusammenarbeit mit den anderen norddeutschen Ländern, Skandinavien und dem Baltischen Raum suchen und ausbauen, genauso wie es seine In- tegration in die globale Wirtschaft fortschreiben und seine Bürgerinnen und Bürger wie auch seine Unternehmen auf diesem Weg begleiten wird. Link zum Original
Für die Wirtschaft werden Rahmenbedingungen geschaffen, die die Sicherung traditioneller und den Aufbau zukunftsfähiger Geschäftsfelder erleichtern.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen für die schles- wig-holsteinische Wirtschaft Rahmenbedingungen schaffen, die es ihr erleichtern, traditionel- le Geschäftsfelder zu sichern und zukunftsfähige Geschäftsfelder auf- und auszubauen. Link zum Original
Die Wirtschafts- und Strukturpolitik stärkt die Wachstumszentren des Landes.
Wortlaut im Vertrag
Wir machen eine Wirtschafts- und Strukturpolitik, die die Wachstumszentren Schleswig-Holsteins stärkt und für die Regionen des Landes Handlungs- konzepte erarbeitet. Link zum Original
Klimawandel und steigende Energiepreise erfordern ein anderes Wirtschaften und qualitatives Wachstum.
Wortlaut im Vertrag
Klimawandel und steigende Energiepreise erfordern ein anderes Wirtschaften, ein qualitati- ves Wachstum. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit des Landes wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes stärken. Link zum Original
Die einzelbetriebliche Investitionsförderung wird gestrichen.
Wortlaut im Vertrag
Die für das Kommunale Haushaltskonsolidierungsgesetz und die Kom- munalisierung der Regionalplanung vorgesehenen Mittel werden in den Landeshaushalt zu- rückgeführt, der Erdölförderzins wird erhöht und die einzelbetriebliche Investitionsförderung (Subventionierung von Unternehmen) sowie die Zuweisung an Wasser- und Bodenverbände zur Erhebung einer Küstenschutzabgabe werden gestrichen. Link zum Original
Eine gemeinsame Landeskartellbehörde aller norddeutschen Länder wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, an welchen Stellen eine weitere länderübergrei- fende Zusammenarbeit zu mehr Effizienz und zu einer besseren Aufgabenerledigung führt. Dieses gilt insbesondere auch für eine gemeinsame Landeskartellbehörde aller norddeut- schen Länder. Link zum Original
Die einzelbetriebliche Investitionsförderung wird abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
Die einzelbetriebliche Investitionsförderung wird abgeschafft. Link zum Original
Das Sparkassengesetz wird evaluiert und gegebenenfalls überarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Sparkassengesetz evaluieren und ggf. überarbeiten. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik spielt Ökonomie, Ökologie, Innovation und soziale Gerechtigkeit nicht gegeneinander aus.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Wirtschaftspolitik geht von einem Leitbild aus, in dem Ökonomie, Ökologie, Innovati- on und soziale Gerechtigkeit nicht gegeneinander ausgespielt werden. Link zum Original
Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik ist der Erhalt und die Schaffung guter Arbeitsplätze bei gleichen Chancen für Männer und Frauen.
Wortlaut im Vertrag
Schwerpunkt unserer Wirtschaftspolitik im Land ist der Erhalt der vorhandenen und die Schaffung neuer, guter Arbeitsplätze und gleiche Chancen für Männer und Frauen. Dies wollen wir insbesondere erreichen durch die Förderung der Wachstumsfelder der Zukunft. Link zum Original
Wachstumsfelder der Zukunft werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Schwerpunkt unserer Wirtschaftspolitik im Land ist der Erhalt der vorhandenen und die Schaffung neuer, guter Arbeitsplätze und gleiche Chancen für Männer und Frauen. Dies wollen wir insbesondere erreichen durch die Förderung der Wachstumsfelder der Zukunft. Link zum Original
Die von kleinen und mittleren Unternehmen geprägte Wirtschaft wird gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Schleswig-Holstein hat eine sehr stark von kleinen und mittleren Unternehmen geprägte Wirtschaft, die gerade in Zeiten der Krise ein hohes Maß an Stabilität gezeigt hat. Diese gilt es zu stärken und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Die besonderen Ressourcen des Landes wie gute Schulen, natürliche Vorzüge für Tourismus und Gesundheitswirtschaft und eine regionsstützende Wirtschaftsstruktur werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Schleswig-Holstein verfügt über besondere Ressourcen, die weiter ausgebaut werden müs- sen: Schulen, in denen Kinder und Jugendliche eine gute Bildung erhalten, außergewöhnli- che natürliche Vorzüge, die für Tourismus und Gesundheitswirtschaft genutzt werden kön- nen und eine Wirtschaftsstruktur, die geeignet ist, die Regionen zu stützen. Link zum Original
Die Betriebe kooperieren intensiv mit den Bildungs- und Forschungseinrichtungen des Landes.
Wortlaut im Vertrag
Erforderlich ist eine intensive Kooperation der schleswig-holsteinischen Betriebe mit den Bil- dungs- und Forschungseinrichtungen des Landes. Link zum Original
Neugründungen erhalten eine wirtschaftsfreundliche Infrastruktur.
Wortlaut im Vertrag
Kreative und innovative Neugründungen benötigen außerdem eine wirtschaftsfreundliche Infrastruktur, geringen bürokratischen Auf- wand und schnelle Genehmigungen. Link zum Original
Das Mittelstandsförderungsgesetz wird grundsätzlich überarbeitet, um den Belangen kleiner und mittlerer Unternehmen gerecht zu werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Mittelstandsförderungsgesetz werden wir grundsätzlich überarbeiten, um den Belangen von kleinen und mittleren Unternehmen Rechnung zu tragen. Link zum Original
Der Vorrang für die private Leistungserbringung wird gestrichen.
Wortlaut im Vertrag
Der Vorrang für die private Leistungserbringung wird gestrichen. Link zum Original
Neben dem Bruttoinlandsprodukt werden weitere Wachstumsindikatoren für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes nachhaltig gestalten und dafür weitere Wachstumsindikatoren neben dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) entwickeln. Dazu wird die Landesregierung eine Kommission unter Einbezug des Landtages einrichten. Link zum Original
Die Landesregierung richtet unter Einbezug des Landtages eine Kommission zur Entwicklung ergänzender Wachstumsindikatoren ein.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes nachhaltig gestalten und dafür weitere Wachstumsindikatoren neben dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) entwickeln. Dazu wird die Landesregierung eine Kommission unter Einbezug des Landtages einrichten. Link zum Original
Für die Stärkung der Wirtschaft im Umfeld der Metropolen bis weit ins Land werden ausgezeichnete Rahmenbedingungen für Betriebe und Beschäftigte geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Um die Wirtschaft im Umfeld der Metropolen bis weit ins Land hinein zu stärken, brauchen wir aus- gezeichnete Rahmenbedingungen für Betriebe und Beschäftigte. Link zum Original
Rahmenbedingungen sollen der Wirtschaft ermöglichen, traditionelle Geschäftsfelder zu sichern und zukunftsfähige auf- und auszubauen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist, für die schleswig-holsteinische Wirtschaft Rahmenbedingungen zu schaffen, die es ihr ermöglichen, traditionelle Geschäftsfelder zu sichern und zukunftsfähige Ge- schäftsfelder auf- und auszubauen. Link zum Original
Alle Wirtschaftsförderprogramme und -instrumente werden überprüft und an den Zielen der Landesregierung ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Alle Wirtschaftsförderprogramme und -instrumente für Schleswig-Holstein werden überprüft und den übergeordneten Zielen der Landesregierung angepasst. Link zum Original
Wirtschaftsförderprogramme werden konsequent an sozialen und ökologischen Kriterien ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wirtschaftsförderprogramme werden konsequent an sozialen und ökologischen Kriterien ausgerichtet, insbesondere: Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung konzentriert sich auf Zukunftsfelder wie Energie- und Umwelttechnik, Speichertechnologien, Gesundheitswirtschaft, maritime Wirtschaft, nachhaltigen Tourismus, Kreativwirtschaft, Mobilität, Maschinenbau, Ernährungswirtschaft, Informationstechnologie und Logistik.
Wortlaut im Vertrag
Besonders im Fokus stehen Potenziale in den wichtigen Zukunftsfeldern Energie- und Um- welttechnik, neue Speichertechnologien, Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik, mariti- me Wirtschaft, nachhaltiger Tourismus, Kreativwirtschaft, Mobilität, Maschinenbau, Ernäh- rungswirtschaft, Informationstechnologie und Logistik. Link zum Original
Zuschüsse an Unternehmen werden bei mehr Förderprogrammen weitgehend über revolvierende Fonds als Kredite vergeben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen bei mehr Förderprogrammen die Zuschüsse an Unternehmen weitgehend über revolvierende Fonds in Form von Krediten vergeben. Link zum Original
EU-Mittel werden wirksamer eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
EU-Mittel wollen wir wirksamer einset- zen und in der Mittelvergabe auf Wettbewerbe als ein Innovationsinstrument zurückgreifen. Link zum Original
Bei der Vergabe von EU-Mitteln werden Wettbewerbe als Innovationsinstrument genutzt.
Wortlaut im Vertrag
EU-Mittel wollen wir wirksamer einset- zen und in der Mittelvergabe auf Wettbewerbe als ein Innovationsinstrument zurückgreifen. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative zielt auf ländereinheitliche Förderquoten in der Wirtschaftsförderung.
Wortlaut im Vertrag
Über eine Bundesratsinitiative wollen wir erreichen, dass in der Wirtschaftsförderung ländereinheitliche Förderquoten vereinbart wer- den. Link zum Original
Der Technologietransfer zwischen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Technologietransfer zwischen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen einerseits und Unternehmen auf der anderen Seite wird ausgebaut. Link zum Original
Die Wirtschaft und regionale Wirtschaftsfördergesellschaften werden in den Technologietransfer eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Die Wirtschaft und regionale Wirt- schaftsfördergesellschaften sind einzubinden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschung wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschung wollen wir intensivieren. Link zum Original
Die WTSH übernimmt verstärkt eine Lotsenfunktion, die auch Hochschulen mit der Wirtschaft verzahnt.
Wortlaut im Vertrag
Die WTSH soll verstärkt eine Lotsenfunktion überneh- men, die auch Hochschulen mit Wirtschaft verzahnt. Link zum Original
Die industriellen Kerne in maritimer Wirtschaft, Chemie, Lebensmittelindustrie, Schienenfahrzeugtechnik und erneuerbaren Energien werden in ihrer Entwicklung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die industriellen Kerne in den Bereichen der maritimen Wirtschaft, der che- mischen Industrie, der Lebensmittelindustrie, der Schienenfahrzeugtechnik und der erneuer- baren Energien, einschließlich entsprechender industrienaher Dienstleistungen, bei ihrer weiteren Entwicklung. Link zum Original
Die Industrieproduktion wird zu einer nachhaltigen, energie- und materialeffizienten Produktion umgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wichtigste Aufgabe ist dabei die Wandlung hin zu einer nachhaltigen Industrieproduktion, die auf Energie- und Materialeffizienz setzt. Link zum Original
Die Wirtschafts- und Industriepolitik treibt technologische, ökologische und soziale Innovationen voran.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen uns in unserer Wirtschaftspolitik, und dazu gehört auch die Industriepolitik, daran messen lassen, technolo- gische, ökologische und soziale Innovationen voran zu bringen. Link zum Original
Niedrige ökologische und soziale Standards dürfen am Markt keinen automatischen Preisvorteil verschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Nicht derjenige darf am Markt automatisch den Vorteil haben, der mit niedrigen ökologischen und sozialen Standards den niedrigsten Preis ermöglicht. Link zum Original
Das Handwerk wird bei der überbetrieblichen Ausbildung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Schleswig-Holstein fördert das Handwerk unter anderem durch Unterstützung bei überbetrieblicher Ausbildung und beim Ausbau von Infrastruktur sowie durch eine konsequente Bekämpfung von Schwarzarbeit. Link zum Original
Das Handwerk wird beim Ausbau von Infrastruktur unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Schleswig-Holstein fördert das Handwerk unter anderem durch Unterstützung bei überbetrieblicher Ausbildung und beim Ausbau von Infrastruktur sowie durch eine konsequente Bekämpfung von Schwarzarbeit. Link zum Original
Schwarzarbeit wird konsequent bekämpft.
Wortlaut im Vertrag
Schleswig-Holstein fördert das Handwerk unter anderem durch Unterstützung bei überbetrieblicher Ausbildung und beim Ausbau von Infrastruktur sowie durch eine konsequente Bekämpfung von Schwarzarbeit. Link zum Original
Der Tourismus wird nachfrageorientiert dort unterstützt, wo er stattfindet, auch im Binnenland und in den Städten.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen den Tourismus nachfrageorientiert dort, wo er stattfin- det, zum Beispiel auch im Binnenland, der Holsteinischen Schweiz, den Lauenburgischen Seen und in den Städten. Link zum Original
Das landesweite Tourismusmarketing wird auf Grundlage des Konzepts TASH optimiert weiterhin auskömmlich unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Das landesweite Marketing wird weiterhin auskömmlich unter- stützt; Grundlage ist das Konzeptpapier „TASH optimiert“. Link zum Original
Tourismusmarketing, landwirtschaftliches Regionalmarketing und Marketingmittel des Kulturtourismus werden unter dem Dach der TASH zusammengelegt.
Wortlaut im Vertrag
Hierfür wird das touristische Mar- keting mit dem Regionalmarketing aus dem Bereich Landwirtschaft sowie die Marketingmittel aus dem Kulturtourismus unter dem Dach der TASH zusammengelegt. Link zum Original
Am Zielgruppenkonzept im Tourismus wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Am Zielgruppenkon- zept halten wir fest. Link zum Original
Tourismusförderung wird an Nachhaltigkeit, Klimaverträglichkeit, Ressourcenschonung und ÖPNV-Erreichbarkeit geknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Für die Förderung des Tourismus gelten zukünftig auch folgende Rahmenbedingungen: Nachhaltigkeit, Klimaverträglichkeit, Schonung der Ressourcen und die Erreichbarkeit mit dem ÖPNV. Link zum Original
Regionale Wirtschaftskreisläufe werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wollen wir regionale Wirtschaftskreisläufe unterstützen. Link zum Original
Die Bäderregelung wird im Dialog mit den Akteuren auf ein ausgewogenes Ausnahme-Regel-Verhältnis zurückgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden im Dialog mit den Akteuren die schleswig-holsteinische Bäderregelung auf ein ausgewoge- nes Ausnahme-Regel-Verhältnis zurückführen. Link zum Original
Die Landesregierung setzt sich für eine möglichst weitgehende Entzerrung der Sommerferien mit einem Gesamtferienzeitraum von 90 Tagen ein.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird sich für eine mög- lichst weitgehende Entzerrung der Sommerferien mit einem Gesamtferienzeitraum von 90 Tagen einsetzen. Link zum Original
Bei Fördervorhaben werden auch revolvierende Fonds eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Bei Fördervorhaben werden wir auch auf revolvierende Fonds setzen. Link zum Original
Investitionen bei Existenzgründungen werden mit angepassten Konditionen weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden so mit angepassten Konditionen gezielt auch weiterhin Investitionen bei Existenzgründungen för- dern. Link zum Original
Die Wirtschaftsentwicklungsstrategien in der Grenzregion und der Fehmarnbeltregion werden eng mit den dänischen Strategien und denen des Landes abgestimmt.
Wortlaut im Vertrag
Grundsätzlich sollten in der Grenzregion die dänischen Wirtschaftsentwicklungsstrategien und die Strategie des Entwicklungsrates Sønderjylland, sowie in der Fehmarnbeltregion mit den Strategien des Landes Schleswig-Holstein eng abgestimmt werden. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen im Grenzraum sollen besonders gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Wirtschaft im Grenzraum ist von kleinen- und mittleren Unternehmen geprägt, diese Firmen stellen die Mehrzahl der Arbeitsplätze und sollten besonders gefördert werden. Link zum Original
Tourismus, erneuerbare Energien, Gesundheitswirtschaft, Transport und Logistik sowie Ernährungswirtschaft in der Grenzregion sollen besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Folgende Stärkenpositionen charakterisieren die wirt- schaftliche Leistungsfähigkeit der Grenzregion und sollten besonders Tourismus (Erlebnis- wirtschaft), erneuerbare Energien, Gesundheitswirtschaft (Gesundheitstechnologie), Trans- port & Logistik und Ernährungswirtschaft in Verbindung mit der Landwirtschaft, unterstützt werden. Link zum Original
Kooperationen der schleswig-holsteinischen Clusterinitiativen mit den Nachbarn im Norden und Süden werden gestartet und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
- Kooperationen der schleswig-holsteinischen Clusterinitiativen mit den Nachbarn im Norden und Süden starten und ausbauen, Link zum Original
Nachhaltige Tourismuskonzepte im Nordseeraum werden ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Maßnahmen zur Stärkung der Kultur und der regionalen Identität, nachhaltige Tourismuskonzepte, eine abgestimmte Hafen- und Ver- kehrspolitik, Zusammenarbeit bei Bildung, Forschung und Entwicklung werden weitere Schwerpunkte unserer Arbeit sein. Link zum Original
Die Nordseestrategie soll den Strukturwandel in Fischerei und Schiffbau sowie die Sicherheit auf See behandeln.
Wortlaut im Vertrag
- die ökonomische Bedeutung der Nordsee und der Strukturwandel in Fischerei und Schiffbau, die Sicherheit auf See, Link zum Original
Die Nordseestrategie soll nachhaltigen Tourismus fördern.
Wortlaut im Vertrag
- nachhaltiger Tourismus, Link zum Original
Der Verbraucherschutz soll gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist eine Stärkung des Verbraucherschutzes. Link zum Original
Eine verursacherorientierte Beteiligung der Wirtschaft an der Finanzierung unabhängiger Verbraucherarbeit soll bundesweit eingeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Eine verursacherorientier- te Beteiligung der Wirtschaft zur Absicherung der Finanzierung einer unabhängigen Ver- braucherarbeit wollen wir bundesweit einführen und ausbauen. Link zum Original
Verbraucherinformation und Verbraucherschutz sollen trotz angespannter Haushaltslage finanziell ausreichend abgesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir stellen uns der Heraus- forderung, Verbraucherinformation und Verbraucherschutz trotz angespannter Haushaltslage finanziell ausreichend abzusichern. Link zum Original
Die Verbraucherarbeit soll unabhängiger von der öffentlichen Haushaltslage werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Verbraucherarbeit insgesamt unabhängi- ger machen von der öffentlichen Haushaltslage. Link zum Original
Das Beratungsangebot der Verbraucherzentralen und des Europäischen Verbraucherzentrums in Kiel wird erhalten und optimiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das bestehende Beratungsangebot der Verbraucherzentralen im Land und des Europäische Verbraucherzentrums in Kiel erhalten und optimieren. Link zum Original
Dem steigenden Beratungsbedarf bei Insolvenz, Finanzprodukten sowie Internet- und Telefondienstleistungen wird Rechnung getragen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den steigen- den Beratungsbedarfen bei der Insolvenzberatung und Finanzprodukte/Finanzdienst- leistungen sowie bei Internet- und Telefondienstleistungen Rechnung tragen. Link zum Original
Auf nationaler und europäischer Ebene wird eine transparente, verbraucherfreundliche Produktkennzeichnung gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Auf nationaler und europäischer Ebene wollen wir uns für eine transparente verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Produkten einsetzen. Link zum Original
Die Sicherheit von Spielzeug und anderen Produkten wird durch anspruchsvolle Grenzwerte und qualitätsgesicherte Zertifizierung erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Sicherheit von Spielzeug und anderen Produkten durch anspruchsvolle Grenzwer- te und qualitätsgesicherte Zertifizierung erhöhen. Link zum Original
Bei unzureichenden EU-Normen werden eigene höhere Produktstandards angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Bei nicht ausreichenden EU-Normen stre- ben wir eigene höhere Standards an. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 12, Grüne 14, SSW 4 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.