Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und SSW · Original
Der Vertrag enthält 53 von 1.259 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Vertrags
- 63Seiten im Original
- 2012Vertragsjahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 53
Die Mittel für den ökologischen Landbau werden wieder aufgestockt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören die Wiederaufstockung der Mittel für Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen, die Mitfinanzierung der stufenweisen Erhöhung von Ausbildungsplätzen in der Altenpflege sowie die Wiederaufstockung der Mittel für den ökologischen Landbau. Link zum Original
Alle Kofinanzierungsmöglichkeiten werden genutzt, um restliche ELER-Mittel der Förderperiode 2007–2013 im Land zu binden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden alle Möglichkeiten der Kofinanzierung nutzen, um z.B. restliche ELER-Mittel der alten Förderperiode 2007-2013 in effizienten Maßnahmen im Land zu binden. Link zum Original
Die Vermaisung der Landschaft soll gestoppt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Vermaisung der Landschaft muss gestoppt werden. Link zum Original
Regionen werden dabei unterstützt, eine dominierende Belastung von Landschaften mit einzelnen Biomassepflanzen planungsrechtlich zu begrenzen.
Wortlaut im Vertrag
Regionen unterstützen wir darin, über die Instrumente des Planungsrechts eine dominierende Belastung ganzer Land- schaften mit einzelnen Biomassepflanzen wirksam zu begrenzen. Link zum Original
Wertschöpfung und Einkommen aus umweltverträglicher Grünlandbewirtschaftung sollen gesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Wertschöpfung und Einkommen aus einer um- weltverträglichen Grünlandbewirtschaftung sichern und die Kompetenzen in Weide- und Grünlandnutzung aus Praxis, Bildung, Wissenschaft und Beratung bündeln und vernetzen. Link zum Original
Kompetenzen in Weide- und Grünlandnutzung aus Praxis, Bildung, Wissenschaft und Beratung werden gebündelt und vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Wertschöpfung und Einkommen aus einer um- weltverträglichen Grünlandbewirtschaftung sichern und die Kompetenzen in Weide- und Grünlandnutzung aus Praxis, Bildung, Wissenschaft und Beratung bündeln und vernetzen. Link zum Original
Angestrebt wird eine regionale, ressourcen- und umweltschonende, qualitativ hochwertige Land- und Ernährungswirtschaft.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist eine regionale, ressourcen- und umweltschonende, qualitativ hochwertige Land- und Ernährungswirtschaft. Link zum Original
Die Regeln zur guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Regeln zur guten fachli- chen Praxis werden wir weiterentwickeln. Link zum Original
Bewährte freiwillige Vereinbarungen, etwa zum Maisanbau, werden rechtlich für alle verbindlich gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Um eine zukunftsorientierte Landwirtschaft nicht im Wettbewerb zu benachteiligen, wollen wir bewährte Regeln freiwilliger Vereinbarungen (z.B. Maisanbau) auch rechtlich für alle verbindlich machen. Link zum Original
Beste Qualifizierung und Arbeitsbedingungen in Land- und Forstwirtschaft und Gartenbau werden angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für beste Qualifizie- rung und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und beim Gartenbau ein. Link zum Original
Mit der Landwirtschaftskammer werden die Zielvereinbarungen nachjustiert, um gesellschaftlich gewollte Leistungen klarer zu definieren.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Landwirtschaftskammer als Partner werden wir über eine Nach- und Neujustierung der Zielvereinbarungen sprechen, um gemeinsam, klarer die gesellschaftlich gewollten Leistungen zu definieren und umzusetzen. Link zum Original
Für die Wasser- und Bodenverbände wird das Instrument der Zielvereinbarung geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Mit den Wasser- und Bodenverbänden werden wir das Instrument der Zielvereinbarung prüfen. Link zum Original
Die Marktstellung landwirtschaftlicher Erzeuger und ihrer Marktorganisationen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Marktstellung der landwirtschaftlichen Erzeuger und ihre Marktorganisationen stärken. Link zum Original
Monitoringstellen für den Milchmarkt sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns bei der Bundesregierung und auf europäischer Ebene für den Aus- bau von Monitoringstellen für den Milchmarkt und die Überprüfung der jährlichen Ausdeh- nung der Milchmenge ein. Link zum Original
Die jährliche Ausdehnung der Milchmenge soll überprüft werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns bei der Bundesregierung und auf europäischer Ebene für den Aus- bau von Monitoringstellen für den Milchmarkt und die Überprüfung der jährlichen Ausdeh- nung der Milchmenge ein. Link zum Original
Eine Eiweißstrategie soll die Grundlage für mehr Anbau von Eiweißpflanzen im Land schaffen.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Entwicklung einer Eiweißstrategie wollen wir konzeptionell die Grundlage für mehr Anbau von Eiweißpflanzen in Schleswig-Holstein le- gen. Link zum Original
Wirksamere Vorgaben zur Ökologisierung der EU-Agrarförderung wie Mindestvorgaben zu Fruchtfolgen und ökologischen Vorrangflächen werden gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Gegenüber der Bundesregierung und auf europäischer Ebene setzen wir uns für wirksamere Vorgaben zur Ökologisierung der EU Agrarförderung („Greening“) wie Mindestvorgaben zu Fruchtfolgen und ökologischen Vorrangflächen ein. Link zum Original
Die EU-Agrarförderung soll durch Degression wirksam an Arbeit gebunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem fordern wir eine wirksame Bindung an Arbeit durch Degression bei der Förderung. Link zum Original
Die Umstellungshilfe für den Ökolandbau wird flächendeckend fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das wollen wir ändern und werden daher die Umstellungshilfe für den Ökolandbau flächendeckend fortsetzen und die Beibehaltungshilfe wieder einführen. Link zum Original
Die Beibehaltungshilfe für den Ökolandbau wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das wollen wir ändern und werden daher die Umstellungshilfe für den Ökolandbau flächendeckend fortsetzen und die Beibehaltungshilfe wieder einführen. Link zum Original
Mittel für Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen landwirtschaftlicher Produkte werden auf mittelständische und handwerkliche Strukturen ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Mittel für Verarbeitungs- und Vermarktungsstruktu- ren landwirtschaftlicher Produkte werden wir auf mittelständische und handwerkliche Struktu- ren ausrichten. Link zum Original
Die öffentliche Beschaffung soll stärker regionale und ökologische Produkte verwenden.
Wortlaut im Vertrag
Bei der öffentlichen Beschaffung streben wir die stärkere Verwendung regio- naler und ökologischer Produkte an. Link zum Original
Der Anteil regionaler und ökologischer Produkte in Mensen und Großküchen soll steigen.
Wortlaut im Vertrag
In Mensen und Großküchen wollen wir den Anteil regio- naler und ökologischer Produkte erhöhen. Link zum Original
Kompetenzen im Ökolandbau in Praxis, Beratung, Lehre und Forschung werden stärker vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Vorhandene Kompetenz im Ökolandbau in Praxis, Beratung, Lehre und Forschung im Land werden wir stärker vernetzen. Link zum Original
Die Gentechnikfreiheit beim Anbau im Land soll erhalten und gesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Gentechnikfreiheit beim Anbau in Schleswig-Holstein als einen wichtigen Standortvorteil für die Land- und Ernährungswirtschaft erhalten und sichern. Link zum Original
Versuche, die Nulltoleranz bei gentechnischen Verunreinigungen aufzuweichen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wenden uns daher gegen jegliche Versuche, die Nulltoleranz aufzuweichen. Link zum Original
Schleswig-Holstein tritt wieder dem Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen bei.
Wortlaut im Vertrag
Schles- wig-Holstein wird wieder Mitglied im Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen wer- den. Link zum Original
Die Kürzung der Förderung der Imkerverbände soll haushaltsneutral zurückgenommen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wegen der besonderen Aufgaben der Imkerverbände streben wir an, die Kürzung der Verbändeförderung haushaltsneutral zurückzunehmen. Link zum Original
Im Bundesrat werden hohe Tierschutzstandards in Bund und EU gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns im Bundesrat für hohe Tierschutzstandards im Bund und in der EU einsetzen. Link zum Original
Der Tendenz zu immer größeren Intensivtierhaltungsanlagen wird entgegengesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen der Tendenz zu immer größeren Intensivtierhaltungsanlagen entgegensteuern. Link zum Original
Die Regeln zur baurechtlichen Privilegierung von Stallbauten sollen geändert werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, die Regeln zur Privilegierung von Stallbauten zu ändern und das Bundesimmissionsrecht nachzubessern. Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung soll reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung reduzieren. Link zum Original
Der Aufbau eines zentralen Registers über den Tierarzneimitteleinsatz im Bund wird initiiert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir den Aufbau eines zentralen Registers über den Tierarzneimitte- leinsatz im Bund initiieren. Link zum Original
Bundesweite Tierwohl- und Tierschutzstandards sollen die Haltungsbedingungen verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen durch bundesweite Tierwohl- und Tierschutzstandards die Haltungsbedingungen verbessern und damit den Medikamenteneinsatz drastisch redu- zieren. Link zum Original
Der Medikamenteneinsatz in der Tierhaltung soll drastisch reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen durch bundesweite Tierwohl- und Tierschutzstandards die Haltungsbedingungen verbessern und damit den Medikamenteneinsatz drastisch redu- zieren. Link zum Original
Ein Runder Tisch „Tierschutz in der Nutztierhaltung“ mit Tierschützern, Verbänden, Verbraucherorganisationen und Kirchen wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Um für Schleswig-Holstein konkrete Handlungsschritte zur Verbesserung des Tierschutzes und der Haltungsbedingungen bei Nutztieren zu erzielen, wollen wir einen Dialog mit Tier- schützern, Tierzucht- und Tierhaltungsverbänden, Verbraucherorganisationen sowie Kirchen in Form eines Runden Tisches „Tierschutz in der Nutztierhaltung“ etablieren und einen Tier- schutzplan für Schleswig-Holstein entwickeln. Link zum Original
Ein Tierschutzplan für Schleswig-Holstein wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Um für Schleswig-Holstein konkrete Handlungsschritte zur Verbesserung des Tierschutzes und der Haltungsbedingungen bei Nutztieren zu erzielen, wollen wir einen Dialog mit Tier- schützern, Tierzucht- und Tierhaltungsverbänden, Verbraucherorganisationen sowie Kirchen in Form eines Runden Tisches „Tierschutz in der Nutztierhaltung“ etablieren und einen Tier- schutzplan für Schleswig-Holstein entwickeln. Link zum Original
Die Programme zur ländlichen Entwicklung setzen weiter auf artgerechte Nutztierhaltung, Tierschutz und Tiergesundheit.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Programme ländliche Entwick- lung wollen wir zukünftig weiter auf artgerechte Nutztierhaltung und Maßnahmen zur Ver- besserung des Tierschutzes und der Tiergesundheit in der Landwirtschaft setzen. Link zum Original
Regionale Schlachtungs- und Verarbeitungsstätten werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Aus Grün- den des Tierschutzes und einer starken regionalen Wirtschaftsstruktur werden wir uns für regionale Schlachtungs- und Verarbeitungsstätten einsetzen. Link zum Original
Ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände wird im Landesrecht verankert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände im Landesrecht ver- ankern. Link zum Original
Mit dem Tierschutzbeirat wird enger zusammengearbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem bestehenden Tierschutzbeirat werden wir enger zusammenarbeiten und diesen vor politischen Entscheidungen im Bereich Tierschutz konsultieren. Link zum Original
Der Tierschutzbeirat wird vor politischen Entscheidungen im Tierschutz konsultiert.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem bestehenden Tierschutzbeirat werden wir enger zusammenarbeiten und diesen vor politischen Entscheidungen im Bereich Tierschutz konsultieren. Link zum Original
Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen den Reformprozess der gemeinsamen Fischereipolitik der EU und werden uns mit den anderen norddeutschen Küstenländern für eine starke Positionierung Deutsch- lands einsetzen. Link zum Original
Mit den anderen norddeutschen Küstenländern wird eine starke Positionierung Deutschlands in der Fischereipolitik angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen den Reformprozess der gemeinsamen Fischereipolitik der EU und werden uns mit den anderen norddeutschen Küstenländern für eine starke Positionierung Deutsch- lands einsetzen. Link zum Original
Die regionale handwerkliche Fischerei soll erhalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist der Erhalt der regionalen handwerklichen Fischerei. Link zum Original
Im Dialog mit Fischerei, Naturschutz und Wissenschaft wird die Nachhaltigkeit der Fischerei verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Im Dialog mit Fischerei, Naturschutz und Wissenschaft wollen wir die Nachhaltigkeit der Fischerei verbessern. Link zum Original
Schonende und verträgliche Fischereitechniken sollen schnellstmöglich eingeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für die schnellstmögliche Einführung schonender und verträglicher Fischereitechniken ein. Link zum Original
Wirtschaft und Strukturen im ländlichen Raum in Bildung, Kinderbetreuung sowie medizinischer, sozialer und pflegerischer Versorgung sollen modern weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine moderne Weiterentwicklung der Wirtschaft und der Strukturen im ländlichen Raum in Bildung, Kinderbetreuung sowie medizinische, soziale und pflegerische Versorgung. Link zum Original
Die Lebensmittelüberwachung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Um den Anforderungen des globalen Lebensmittelhandels besser gerecht zu werden, wollen wir das jetzige System der Lebensmittelüberwachung ausweiten und in Teilen effizienter ge- stalten. Link zum Original
Die Lebensmittelüberwachung wird in Teilen effizienter gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Um den Anforderungen des globalen Lebensmittelhandels besser gerecht zu werden, wollen wir das jetzige System der Lebensmittelüberwachung ausweiten und in Teilen effizienter ge- stalten. Link zum Original
Bewusstsein für gesunde Ernährung sowie Wissen und Kompetenzen beim Einkauf und Umgang mit Lebensmitteln sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Bewusstsein für gesunde Ernährung, das Wissen und die Handlungskompetenzen beim Einkauf und im Umgang mit Lebensmitteln wollen wir stärken. Link zum Original
In öffentlichen Kantinen sowie Schul- und Universitätsmensen soll mindestens ein vegetarisches Gericht angeboten werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns im Dialog mit der regionalen Ernährungswirtschaft dafür einsetzen, dass in allen Kantinen in öffentlicher Hand sowie in Schul- und Universitätsmensen mindestens ein vegetarisches Gericht angeboten und vorrangig regionale und saisonale Produkte, möglichst aus biologischen Anbau, verwendet werden. Link zum Original
In öffentlichen Kantinen und Mensen sollen vorrangig regionale, saisonale und möglichst biologisch angebaute Produkte verwendet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns im Dialog mit der regionalen Ernährungswirtschaft dafür einsetzen, dass in allen Kantinen in öffentlicher Hand sowie in Schul- und Universitätsmensen mindestens ein vegetarisches Gericht angeboten und vorrangig regionale und saisonale Produkte, möglichst aus biologischen Anbau, verwendet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 12, Grüne 14, SSW 4 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.