Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und SSW · Original
Der Vertrag enthält 56 von 1.259 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 56Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Vertrags
- 63Seiten im Original
- 2012Vertragsjahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 56
Schleswig-Holstein soll in der Minderheitenpolitik wieder seiner internationalen Vorbildfunktion nachkommen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dafür sorgen, dass Schleswig-Holstein in der Minderheitenpolitik wieder seiner internationalen Vorbildfunktion nachkommt. Link zum Original
Die Sprachenvielfalt des Landes wird allen Menschen zugänglich gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen allen Menschen die einzigartige Sprachenvielfalt des Landes zugänglich machen und dieses Alleinstellungsmerkmal zur Dar- stellung des Landes nach außen hervorheben. Link zum Original
Die Sprachenvielfalt wird als Alleinstellungsmerkmal in der Außendarstellung des Landes hervorgehoben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen allen Menschen die einzigartige Sprachenvielfalt des Landes zugänglich machen und dieses Alleinstellungsmerkmal zur Dar- stellung des Landes nach außen hervorheben. Link zum Original
Jeder Mensch hat ein Recht auf kulturelle Teilhabe.
Wortlaut im Vertrag
Jeder Mensch hat das Recht auf Teilhabe an Kultur. Link zum Original
Weitere Einsparungen im Kulturbereich werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Die Kulturszene hat in den letzten Jahren ihren Sparbeitrag geleistet. Mög- lichkeiten für weitere Einsparungen sehen wir nicht. Link zum Original
Das Schleswig-Holstein Musik Festival soll stark gehalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Schleswig-Holstein-Musik-Festival ist ein internationales Aushängeschild für unser Land, das wir stark halten wollen. Link zum Original
Für eine vielfältige und hochwertige Kulturlandschaft werden neue kulturpolitische Strategien entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Kulturpolitik in Zeiten von schrumpfenden Gesellschaften und Sparhaushalten heißt, neue Strategien für eine reiche, vielfältige und qualitativ hochwertige Kulturlandschaft zu entwickeln. Das wollen wir anpacken. Link zum Original
Der Umgang mit knappen Ressourcen in der Kulturpolitik wird mit den Beteiligten erörtert.
Wortlaut im Vertrag
Auch in der Kulturpolitik werden wir den Umgang mit den knappen Ressourcen im Austausch mit den Beteiligten erörtern. Link zum Original
Kulturpolitische Leitlinien werden im Dialog mit Kulturschaffenden und Kommunen erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir brauchen endlich eine kulturpolitische Debatte, in deren Ver- lauf wir Leitlinien im Dialog mit den Kulturschaffenden und den Kommunen erarbeiten. Dabei soll die kulturelle Bildung eine besondere Stellung einnehmen. Link zum Original
Die kulturelle Bildung erhält in den kulturpolitischen Leitlinien eine besondere Stellung.
Wortlaut im Vertrag
Wir brauchen endlich eine kulturpolitische Debatte, in deren Ver- lauf wir Leitlinien im Dialog mit den Kulturschaffenden und den Kommunen erarbeiten. Dabei soll die kulturelle Bildung eine besondere Stellung einnehmen. Link zum Original
Das Förderprogramm Kulturelles Erbe wird neu aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Zu unseren Zielen für die Weiterentwicklung der Kulturpolitik in den kommenden fünf Jahren gehört, dass wir das Förderprogramm Kulturelles Erbe neu auflegen und transparenter ge- stalten. Link zum Original
Das Förderprogramm Kulturelles Erbe wird transparenter gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Zu unseren Zielen für die Weiterentwicklung der Kulturpolitik in den kommenden fünf Jahren gehört, dass wir das Förderprogramm Kulturelles Erbe neu auflegen und transparenter ge- stalten. Link zum Original
Das Denkmalschutzgesetz wird im Sinne der Sicherung kultureller Belange novelliert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Denkmalschutzgesetz im Sinne einer Sicherung der kulturellen Be- lange novellieren und ein Gedenkstättenkonzept erarbeiten, um uns auf dieser Grundlage um die Einwerbung von Bundesmitteln zu bemühen. Link zum Original
Ein Gedenkstättenkonzept wird erarbeitet, um Bundesmittel einzuwerben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Denkmalschutzgesetz im Sinne einer Sicherung der kulturellen Be- lange novellieren und ein Gedenkstättenkonzept erarbeiten, um uns auf dieser Grundlage um die Einwerbung von Bundesmitteln zu bemühen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob und wann die Dynamisierung der Theatermittel im kommunalen Finanzausgleich beginnen kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob und wann wir die Dynamisierung der Mittel für die Theater im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs beginnen können. Link zum Original
Die Filmförderung und die Nordischen Filmtage werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützten weiterhin die Filmförderung und die Nordischen Filmtage und wollen die Bewerbung Sønderborgs als Europäische Kulturhauptstadt unter anderem dadurch fördern, dass wir die Einwerbung von Stiftungs- und Bundesgeldern tatkräftig unter- stützen. Link zum Original
Die Bewerbung Sønderborgs als Europäische Kulturhauptstadt wird durch Unterstützung bei der Einwerbung von Stiftungs- und Bundesmitteln gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützten weiterhin die Filmförderung und die Nordischen Filmtage und wollen die Bewerbung Sønderborgs als Europäische Kulturhauptstadt unter anderem dadurch fördern, dass wir die Einwerbung von Stiftungs- und Bundesgeldern tatkräftig unter- stützen. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll in der Minderheitenpolitik im deutsch-dänischen Grenzland wieder seiner internationalen Vorbildfunktion gerecht werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Minderheitenpolitik im deutsch-dänischen Grenzland galt lange als leuchtendes Beispiel für ein konfliktfreies und fruchtbares Miteinander von Mehrheit und Minderheiten. Wir werden dafür sorgen, dass Schleswig-Holstein wieder seiner internationalen Vorbildfunktion gerecht wird. Link zum Original
Maßstab der Minderheitenpolitik ist die Gleichbehandlung von Mehrheit und Minderheit.
Wortlaut im Vertrag
Unser Maßstab ist dabei die Gleichbehandlung von Mehrheit und Minderheit. Link zum Original
In der Minderheitenpolitik soll ein parteiübergreifender Konsens wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Land muss zu einem parteiübergreifenden Konsens in der Minderheitenpolitik zurück- finden. Link zum Original
Das Amt der oder des Minderheitenbeauftragten beim Ministerpräsidenten wird wieder ehrenamtlich ausgeübt.
Wortlaut im Vertrag
Die oder der Minderheitenbeauftragte beim Ministerpräsidenten wird zukünftig wieder ehrenamtlich tätig sein. Link zum Original
Das Land fördert die Spracharbeit der Minderheiten.
Wortlaut im Vertrag
Sprache ist der Kulturträger Nummer eins der Minderheiten, deshalb muss das Land ihre Spracharbeit fördern. Link zum Original
Die plattdeutsche Sprache soll gepflegt und genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Neben dem Hochdeutschen und den Minderheitensprachen Dänisch, Friesisch und Romanes gibt auch die plattdeutsche Sprache dem Land einen kulturellen Reichtum, den wir pflegen und nutzen wollen. Link zum Original
Die sprachliche Vielfalt des Landes wird sichtbar gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die sprachliche Viel- falt sichtbar machen und dieses Alleinstellungsmerkmal zur Darstellung Schleswig-Holsteins nach außen nutzen. Link zum Original
Die sprachliche Vielfalt wird als Alleinstellungsmerkmal zur Außendarstellung des Landes genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die sprachliche Viel- falt sichtbar machen und dieses Alleinstellungsmerkmal zur Darstellung Schleswig-Holsteins nach außen nutzen. Link zum Original
Die sprachliche Vielfalt des Landes wird sichtbar gemacht und zur Darstellung Schleswig-Holsteins nach außen genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die sprachliche Viel- falt sichtbar machen und dieses Alleinstellungsmerkmal zur Darstellung Schleswig-Holsteins nach außen nutzen. Link zum Original
Das Land erarbeitet mit den Kommunen einen Handlungsplan Sprachenpolitik mit Zielen, Fördermaßnahmen und Zeithorizont.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird gemeinsam mit den Kommunen einen „Handlungsplan Sprachenpolitik“ erarbeiten, der der konkrete Zielsetzungen, Fördermaßnahmen und einen Zeithorizont der Umsetzung benennt. Link zum Original
Die Bewerbung Sønderborgs als europäische Kulturhauptstadt wird aktiv unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
- die Bewerbung Sønderborgs als europäische Kulturhauptstadt aktiv zu unterstützen, Link zum Original
Kultur und regionale Identität sollen in der EU-Ostseestrategie verankert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns für eine Verankerung von Kultur und regionaler Identität in der EU-Ostseestrategie einsetzen. Link zum Original
Die Ostseekulturpolitik soll einen höheren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Ostseekulturpolitik muss einen höheren Stellenwert be- kommen. Link zum Original
Maßnahmen zur Stärkung der Kultur und der regionalen Identität im Nordseeraum werden ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Maßnahmen zur Stärkung der Kultur und der regionalen Identität, nachhaltige Tourismuskonzepte, eine abgestimmte Hafen- und Ver- kehrspolitik, Zusammenarbeit bei Bildung, Forschung und Entwicklung werden weitere Schwerpunkte unserer Arbeit sein. Link zum Original
Die Nordseestrategie soll die kulturelle und interfriesische Zusammenarbeit über einen kulturellen Vertrag fördern.
Wortlaut im Vertrag
- die kulturelle und die interfriesische Zusammenarbeit (kultureller Vertrag). Link zum Original
Eine lebendige und starke Erinnerungskultur wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir brauchen eine lebendige und starke Erinnerungskultur. Link zum Original
Die Gedenkstätten für die Opfer und Verfolgten des Naziregimes werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Gedenkstätten für die Opfer und Verfolgten des Naziregimes werden wir stärken und ausbauen. Link zum Original
Die strukturelle und personelle Kontinuität nach dem Dritten Reich in Schleswig-Holstein, insbesondere im Landtag, wird wissenschaftlich aufgearbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Zudem streben wir eine wissenschaftliche Aufarbeitung der strukturellen und personellen Kontinuität nach dem Drit- ten Reich in Schleswig-Holstein, insbesondere im Landtag, an. Link zum Original
Die Landesregierung beteiligt sich an der Diskussion um das Urheberrecht mit dem Ziel eines fairen Ausgleichs zwischen Nutzern und Urhebern.
Wortlaut im Vertrag
An der Diskussion um die zukünftige Ausgestaltung des Urheber- rechts werden wir uns als Landesregierung beteiligen, um einen fairen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Interessen von Nutzern und Urhebern zu erreichen. Link zum Original
Die Arbeit der Gremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll transparent und öffentlich werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass die Arbeit der Gremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks transparent und öffentlich gemacht wird und es keinen Einfluss der Landesregierung auf die Programmerstellung der Sender gibt. Link zum Original
Die Landesregierung soll keinen Einfluss auf die Programmerstellung der Sender haben.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass die Arbeit der Gremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks transparent und öffentlich gemacht wird und es keinen Einfluss der Landesregierung auf die Programmerstellung der Sender gibt. Link zum Original
Das Parlament soll beim Aushandeln künftiger Staatsverträge besser beteiligt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine bessere Beteiligung des Parlaments beim Aushandeln zukünftiger Staatsverträge erreichen. Link zum Original
Die Depublizierungspflicht der öffentlich-rechtlichen Anstalten im Netz soll zugunsten der Nutzer verändert werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist, das Allgemeinwohl stärker zu berücksichtigen. Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Pflicht der öffentlich-rechtlichen Anstalten, ihre Inhalte im Netz zu depublizieren, zugunsten der Nutzer verändert wird. Link zum Original
Bereits vorhandene analoge und digitale Inhalte sollen der Allgemeinheit digital zur Verfügung gestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir darauf hinwirken, dass be- reits vorhandene analoge und digitale Inhalte in digitaler Form der Allgemeinheit zur Verfü- gung gestellt werden. Link zum Original
In den Gremien des NDR soll analog zur Sorben-Regelung des MDR eine Regelung für die autochthonen Minderheiten Schleswig-Holsteins eingeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Analog zu den Regelungen des MDR bezüglich der Sorben wollen wir in den Gremien des NDR eine Regelung hinsichtlich der autochthonen Minderheiten in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Die sprachliche und kulturelle Vielfalt des Landes soll sich im öffentlich-rechtlichen Programm widerspiegeln.
Wortlaut im Vertrag
Es ist unser Ziel, dass sich die sprachliche und kulturelle Vielfalt des Landes im öffentlich- rechtlichen Programm widerspiegelt. Link zum Original
Über die Landesvertreter in den Gremien soll Barrierefreiheit im Rundfunk selbstverständlich werden.
Wortlaut im Vertrag
Über die Vertreterinnen und Vertreter des Landes in den Gremien werden wir uns dafür einsetzen, dass Barrierefreiheit im Rundfunk selbstver- ständlich wird. Link zum Original
Die Digitalisierung des Hörfunks wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Digitalisierung des Hörfunks für die Zukunft ausbauen und die Verbreitung digitaler Inhalte anregen. Link zum Original
Die Verbreitung digitaler Inhalte wird angeregt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Digitalisierung des Hörfunks für die Zukunft ausbauen und die Verbreitung digitaler Inhalte anregen. Link zum Original
Eine größere regionale Programmvielfalt mit Platz für Bürger- und Campusradios wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir versprechen uns eine größere, regionale Programmvielfalt mit Platz für Bürger- und Campusradios, deren Zugang wir sicherstellen werden. Link zum Original
Der Zugang von Bürger- und Campusradios wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir versprechen uns eine größere, regionale Programmvielfalt mit Platz für Bürger- und Campusradios, deren Zugang wir sicherstellen werden. Link zum Original
Die analoge Grundversorgung wird über einen vertretbaren Übergangszeitraum sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist die analoge Grundversorgung über einen sozial, ökologisch und wirtschaftlich vertretbaren Übergangszeitraum sicherzustellen. Link zum Original
Die Einrichtung einer Medienanstalt der Länder für bundesweite Rundfunkprogramme wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Globalisierung der Medienlandschaft erfordert bei der Zulassung und Kontrolle bundes- weiter Rundfunkprogramme und -veranstalter neue Antworten. Dazu wollen wir den Vor- schlag der Einrichtung einer Medienanstalt der Länder prüfen. Link zum Original
Die Zuständigkeiten der Medienanstalt für Hamburg und Schleswig-Holstein bleiben vollumfänglich erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die bisherigen Zuständigkei- ten der Medienanstalt für Hamburg und Schleswig-Holstein sollen vollumfänglich erhalten bleiben. Link zum Original
Eine ausreichende Finanzierung der Medienanstalt für Hamburg und Schleswig-Holstein wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Eine ausreichende Finanzierung der Medienanstalt für Hamburg und Schleswig- Holstein werden wir sicherstellen. Link zum Original
Der Stiftungszweck der Medienstiftung umfasst weiterhin die Filmförderung.
Wortlaut im Vertrag
Der Stiftungszweck der Medienstiftung soll weiterhin den Bereich Filmförderung umfassen. Link zum Original
Für die Aufgaben des Offenen Kanals sollen weiterhin ausreichende Mittel aus der Medienabgabe bereitstehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir set- zen uns dafür ein, dass weiterhin ausreichend Finanzmittel aus der Medienabgabe für die Aufgaben des Offenen Kanals zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Medienkompetenz wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Medienkompetenz stärken und uns unter anderem unter Einbeziehung von Kin- dern und Jugendlichen für eine transparente Novellierung des gescheiterten Jugendmedien- schutzstaatsvertrags einsetzen. Link zum Original
Der Jugendmedienschutzstaatsvertrag soll unter Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen transparent novelliert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Medienkompetenz stärken und uns unter anderem unter Einbeziehung von Kin- dern und Jugendlichen für eine transparente Novellierung des gescheiterten Jugendmedien- schutzstaatsvertrags einsetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 12, Grüne 14, SSW 4 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.