Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU, Grüne und SPD · Original
Der Vertrag enthält 153 von 2.547 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 153Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Vertrags
- 134Seiten im Original
- 2019Vertragsjahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 153
Natur, Umwelt und Klima werden durch nachhaltiges Handeln geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir bewahren unsere Lebensgrundlagen durch nachhaltiges Handeln und schützen unsere Natur, die Umwelt und das Klima. Link zum Original
Dem Artensterben wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begegnen dem Artensterben und wollen natürliche Flächen erhalten. Link zum Original
Natürliche Flächen sollen erhalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir begegnen dem Artensterben und wollen natürliche Flächen erhalten. Link zum Original
Es wird in Natur- und Umweltschutz investiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir investieren in Natur - und Umweltschutz, um unsere Lebensgrundlagen und unsere Kultur- und Naturlandschaft für uns und unsere nachfolgenden Generationen zu bewahren. Link zum Original
Klimaschutz, Klimaanpassung und die damit verbundenen Technologien sollen zum Konjunkturmotor werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass Klimaschutz und -anpassung sowie die damit verbundenen Technologien in Sachsen zum Konjunkturmotor werden. Link zum Original
Sachsen leistet seinen Beitrag zur Umsetzung der Klimaziele.
Wortlaut im Vertrag
Wir leisten unseren Beitrag zur Umsetzung der Klimaziele. Link zum Original
Die Pariser Klimaziele und das EU-Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2050 werden bejaht.
Wortlaut im Vertrag
Wir stehen zu den Pariser Klimazielen, dem EU -Ziel einer Treibhausgasneutralität bis 2050 sowie zur vollständigen Umsetzung der Empfehlungen der Kommission ÄWachstum, Strukturwandel und Beschlftigung³ mit dem darin festgelegten für uns herausfordernden Plan für eine schrittweise Reduzierung und Beendigung der Kohleverstromung bis spätestens 2038. Link zum Original
Klimaschutz soll als Staatsziel in der Sächsischen Verfassung verankert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Klimaschutz als Staatsziel in der Sächsischen Verfassung verankern. Link zum Original
Das Klimaschutzprogramm 2030 des Bundes wird in Sachsen umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Klimaschutzprogramm 2030 des Bundes werden wir umsetzen. Link zum Original
Ein sächsischer Masterplan Energie und Klimaschutz wird beschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Ergänzend werden wir einen slchsischen Masterplan ÄEnergie und Klimaschutz³ beschließen. Link zum Original
Erforderliche Gesetzesnovellen zur Umsetzung klimapolitischer Ziele werden im Rahmen eines Klimaschutzgesetzes als Artikelgesetz im Landtag beschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Wenn zur Umsetzung der klimapolitischen Ziele der Bundes - oder Staatsregierung Gesetzesnovellen zur Klarstellung erforderlich sind, werden wir diese im Rahmen eines Klimaschutzgesetzes (Artikelgesetz) im Landtag beschließen. Link zum Original
Dem Landtag soll mindestens zweimal pro Legislaturperiode ein Fortschrittsbericht über die Treibhausgasemissionen in Sachsen vorgelegt werden.
Wortlaut im Vertrag
Mindestens zweimal in der Legislaturperiode soll dem Sächsischen Landtag ein Fortschrittsbericht über die Entwicklung der Treibhausgasemissionen im Freistaat Sachsen vorgelegt werden. Link zum Original
Im Fortschrittsbericht sollen die Emissionen nach Sektoren erhoben und die Minderungsmaßnahmen nach Wirksamkeit und Effizienz bewertet werden.
Wortlaut im Vertrag
Neben den Emissionen, die nach Sektoren zu erheben sind, sollen dabei auch die Maßnahmen und Instrumente zur Emissionsminderung bezüglich Wirksamkeit und Effizienz bewertet werden. Link zum Original
Die Staatsregierung plant und setzt ihre Veranstaltungen nachhaltig um.
Wortlaut im Vertrag
Die Staatsregierung wird ihre Veranstaltungen nachhaltig planen und umsetzen sowie den Einsatz von Elektro - Fahrzeugen im landeseigenen Fuhrpark und die Anzahl der Ladesäulen an landeseigenen Liegenschaften deutlich erhöhen. Link zum Original
Der Einsatz von Elektrofahrzeugen im landeseigenen Fuhrpark wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Staatsregierung wird ihre Veranstaltungen nachhaltig planen und umsetzen sowie den Einsatz von Elektro - Fahrzeugen im landeseigenen Fuhrpark und die Anzahl der Ladesäulen an landeseigenen Liegenschaften deutlich erhöhen. Link zum Original
Der Freistaat übernimmt bei eigenen Gebäuden und Unternehmen eine Vorbildrolle im Klimaschutz.
Wortlaut im Vertrag
Bei eigenen Gebäuden und Unternehmen übernehmen wir eine Vorbildrolle. Link zum Original
Das Kommunale Energiemanagement wird ausgebaut und verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Instrument des Kommunalen Energiemanagements ausbauen und verstetigen und die Kommunen u. a. durch fachliche Beratung und Begleitung der Sächsischen Energieagentur (SAENA) unterstützen. Link zum Original
Kommunen werden unter anderem durch fachliche Beratung und Begleitung der Sächsischen Energieagentur unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Instrument des Kommunalen Energiemanagements ausbauen und verstetigen und die Kommunen u. a. durch fachliche Beratung und Begleitung der Sächsischen Energieagentur (SAENA) unterstützen. Link zum Original
Der kommunale European-Energy-Award-Prozess wird verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den kommunalen European-Energy-Award-Prozess verstetigen. Link zum Original
Pilotkommunen, die integrierte Klimakonzepte aufstellen, werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Pilotkommunen, die integrierte Klimakonzepte aufstellen, werden wir in besonderer Form unterstützen. Link zum Original
Kommunen werden über weiterentwickelte Förderinstrumente bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels unterstützt, etwa bei Stadtbegrünung, Verschattung und Trinkbrunnen.
Wortlaut im Vertrag
Die Kommunen werden wir im Rahmen der Weiterentwicklung bestehender Förderinstrumente dabei unterstützen, sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen (Stadtbegrünung, Abkühlung, Verschattung, Durchlüftung, Trinkbrunnen für den Gesundheitsschutz während Hitzeperioden in den Städten u. ä.). Link zum Original
Der begonnene klimapolitische Dialog mit jungen Menschen soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Uns ist es wichtig, den begonnenen klimapolitischen Dialog mit jungen Menschen fortzusetzen. Link zum Original
Die Staatsregierung legt einmal jährlich in einer Klimakonferenz Rechenschaft über ihr klimapolitisches Handeln ab.
Wortlaut im Vertrag
Die Staatsregierung wird einmal jährlich in einer Klimakonferenz Rechenschaft über ihr klimapolitisches Handeln ablegen. Link zum Original
Veröffentlichungspflichtige Unternehmen, insbesondere öffentliche, sollen ihre klimabasierten Risiken im Berichtswesen ausweisen.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb sollen veröffentlichungspflichtige Unternehmen, insbesondere solche der öffentlichen Hand, die sie betreffenden klimabasierten Risiken im Berichtswesen ausweisen. Link zum Original
Die Sächsische Energieagentur wird als Partner im Klimaschutz gestärkt und entsprechend ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die SAENA als Partner im Klimaschutz stärken und entsprechend ausstatten. Link zum Original
Die Vorschriften für Landesplanung und Bauen werden angepasst, um Klimaschutz und Klimaanpassung in planerischen Abwägungen zu stärken.
Wortlaut im Vertrag
Wir passen die rechtlichen Vorschriften für Landesplanung und Bauen an, um die Rolle von Klimaschutz und Klimaanpassung bei planerischen Abwägungen zu stärken. Link zum Original
Die Mittel für die Wiedernutzbarmachung der Tagebaue werden über die Vorsorgevereinbarungen gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Umsetzung der Vorsorgevereinbarungen sichern wir die Mittel für die Wiedernutzbarmachung der Tagebaue. Link zum Original
Die stoffliche Wiederverwertung von Rohstoffen aus Batteriezellen, Elektronik und Solarmodulen soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
So gilt es etwa, die stoffliche Wiederverwertung der in industriellen Massengütern wie Batteriezellen, Elektronik und Solarmodulen enthaltenen Rohstoffe deutlich zu verbessern, um die Erreichung von Klimaschutzzielen auch mit Nachhaltigkeit im Rohstoffeinsatz zu verbinden. Link zum Original
Die Braunkohlesanierung im Rahmen der Verwaltungsabkommen wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die erfolgreiche Braunkohlesanierung im Rahmen der Verwaltungsabkommen zur Braunkohlesanierung (VA-BKS) fortführen. Link zum Original
Verhandlungen über ein Folgeabkommen zur Braunkohlesanierung zwischen Bund und Ländern werden unverzüglich aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Die Verhandlungen zu einem Folgeabkommen (VA -VII-BKS) zwischen dem Bund und den betroffenen Ländern werden wir unverzüglich aufnehmen. Link zum Original
Belastungen durch Verkehrslärm und Schadstoffe sollen spürbar verringert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Belastungen für Mensch und Umwelt durch Lärm und Schadstoffe sowie den Flächenverbrauch wollen wir spürbar verringern. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll spürbar verringert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Belastungen für Mensch und Umwelt durch Lärm und Schadstoffe sowie den Flächenverbrauch wollen wir spürbar verringern. Link zum Original
Die Flächenversiegelung in Sachsen soll bis 2030 rechtlich verbindlich auf zwei Hektar pro Tag gesenkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich ist es aber unser strategisches Ziel, die künftige Flächenversiegelung in Sachsen rechtlich verbindlich und mittels geeigneter Instrumentarien bis 2030 stufenweise auf zwei Hektar pro Tag zu senken. Link zum Original
Die Flächennutzungseffizienz wird mit den Strategien Vermeiden, Mobilisieren und Revitalisieren gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich ist es aber unser strategisches Ziel, die künftige Flächenversiegelung in Sachsen rechtlich verbindlich und mittels geeigneter Instrumentarien bis 2030 stufenweise auf zwei Hektar pro Tag zu senken. Dieses Ziel wollen wir erreichen, indem wir die Flächennutzungseffizienz mittels der Strategien ÄVermeiden, Mobilisieren und Revitalisieren³ steigern. Link zum Original
Flächensparendes Bauen wird als Ansatz zur Senkung des Flächenverbrauchs verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Konkrete Handlungsansätze sehen wir insbesondere im flächensparenden Bauen, in der Revitalisierung von Brachflächen, der Nachverdichtung (Nutzung von Baulücken) und der Entsiegelung nicht mehr benötigter Flächen. Link zum Original
Brachflächen werden revitalisiert.
Wortlaut im Vertrag
Konkrete Handlungsansätze sehen wir insbesondere im flächensparenden Bauen, in der Revitalisierung von Brachflächen, der Nachverdichtung (Nutzung von Baulücken) und der Entsiegelung nicht mehr benötigter Flächen. Link zum Original
Nicht mehr benötigte Flächen werden entsiegelt.
Wortlaut im Vertrag
Konkrete Handlungsansätze sehen wir insbesondere im flächensparenden Bauen, in der Revitalisierung von Brachflächen, der Nachverdichtung (Nutzung von Baulücken) und der Entsiegelung nicht mehr benötigter Flächen. Link zum Original
Bis 2021 wird auf Landesebene eine Kompensationsverordnung eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir führen bis 2021 auf Landesebene eine Kompensationsverordnung ein. Link zum Original
Die Klimaschutzziele im Gebäudebereich sollen sozialverträglich erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Klimaschutzziele im Gebäudebereich müssen sozialverträglich erreicht werden. Link zum Original
Mit der Wohnungswirtschaft werden Konzepte für einen klimaneutralen Wohngebäudebestand erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Vor dem Hintergrund der Gesetze des Bundes zu Gebäudeenergie und Klimaschutz erarbeiten wir mit den Akteuren der Wohnungswirtschaft Konzepte für einen klimaneutralen Wohngebludebestand. Link zum Original
Mit neuen Werkstoffen wie Carbonbeton soll die Ressourceneffizienz deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit neuen Werkstoffen wie Carbonbeton und modernsten Technologien wollen wir die Ressourceneffizienz deutlich erhöhen. Link zum Original
Umweltbelastungen durch Lärm, Licht- und Luftverschmutzung werden wirksam reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Umweltbelastungen durch Lärm, Licht- und Luftverschmutzung reduzieren wir wirksam und unterstützen u. a. die Kommunen bei der Erstellung und Umsetzung ihrer Pläne. Link zum Original
Kommunen werden bei der Erstellung und Umsetzung ihrer Pläne gegen Lärm und Verschmutzung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Umweltbelastungen durch Lärm, Licht- und Luftverschmutzung reduzieren wir wirksam und unterstützen u. a. die Kommunen bei der Erstellung und Umsetzung ihrer Pläne. Link zum Original
Die Klimaanpassungsberatung im LfULG wird fortgeführt und um Beratung zu Pilotprojekten erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Die Beratungsangebote der Klimaanpassung im Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) werden fortgeführt und hinsichtlich der Beratung zu Pilotprojekten erweitert. Link zum Original
Kommunen werden bei der Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Lärmvermeidung und -bekämpfung werden wir die Kommunen bei der Umsetzung der EU-Umgebungslärm-Richtlinie unterstützen. Link zum Original
Ein Landeslärmschutzprogramm unterstützt Kommunen bei Maßnahmen aus Lärmaktionsplänen, vor allem an innerörtlichen Straßen.
Wortlaut im Vertrag
Zudem werden wir ein sächsisches Landeslärmschutzprogramm auflegen, das die Kommunen beim Auflegen gezielter Maßnahmen aus den Lärmaktionsplänen ± vor allem an innerörtlichen Straßen in kommunaler Baulast ± unterstützt. Link zum Original
Bei der Abwägung von Maßnahmen in Lärmaktions- und Luftreinhalteplänen wird dem Gesundheitsschutz der Anwohner besonderes Gewicht gegeben.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Abwägung von Maßnahmen in Lärm aktions- und Luftreinhalteplänen im Straßenverkehr durch die Landesbehörden schätzen wir den Gesundheitsschutz von Anwohnerinnen und Anwohnern als besonders ein. Link zum Original
Die Fluglärmbelastung am Flughafen Leipzig wird weiter reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Im Interesse der Menschen im Ballungsraum Leipzig und der Akzeptanz der weiteren ökonomischen Entwicklung des Flughafens werden wir uns für eine weitere Reduzierung der Fluglärmbelastungen einsetzen. Link zum Original
Zur Fluglärmbegrenzung werden die Start- und Landeentgelte gespreizt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden weitere Maßnahmen zur Begrenzung der Fluglärmbelastung ergreifen. Instrumente dafür sind die Spreizung der Start - und Landeentgelte, der Ausschluss von nächtlichen Triebwerksprobeläufen im Freien und eine gleichmäßigere Verteilung der Starts und Landungen auf beide Bahnen. Link zum Original
Nächtliche Triebwerksprobeläufe im Freien werden zur Fluglärmbegrenzung ausgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden weitere Maßnahmen zur Begrenzung der Fluglärmbelastung ergreifen. Instrumente dafür sind die Spreizung der Start - und Landeentgelte, der Ausschluss von nächtlichen Triebwerksprobeläufen im Freien und eine gleichmäßigere Verteilung der Starts und Landungen auf beide Bahnen. Link zum Original
Starts und Landungen werden zur Fluglärmbegrenzung gleichmäßiger auf beide Bahnen verteilt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden weitere Maßnahmen zur Begrenzung der Fluglärmbelastung ergreifen. Instrumente dafür sind die Spreizung der Start - und Landeentgelte, der Ausschluss von nächtlichen Triebwerksprobeläufen im Freien und eine gleichmäßigere Verteilung der Starts und Landungen auf beide Bahnen. Link zum Original
Die kurze Südabkurvung des Flughafens Leipzig/Halle soll weitgehend abgeschafft werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Bemühungen um eine weitgehende Abschaffung der kurzen Südabkurvung des Flughafens Leipzig/Halle. Link zum Original
Die Fluglärmkommission wird in Abstimmung mit den Kommunen neu aufgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Fluglärmkommission werden wir in enger Abstimmung mit den Kommunen neu aufstellen. Link zum Original
Die Staatsregierung setzt einen unabhängigen Fluglärmschutzbeauftragten für die Anwohnerschaft ein.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden einen unabhängigen Fluglärmschutzbeauftragten als direkten Ansprechpartner für die Anwohnerschaft durch die Staatsregierung einsetzen. Link zum Original
Künstliches Licht soll zur Verringerung der Lichtverschmutzung nur eingesetzt werden, wo es für die Sicherheit nötig ist.
Wortlaut im Vertrag
Zur Reduzierung der Lichtverschmutzung soll künstliches Licht nur eingesetzt werden, wo es zur Sicherheit notwendig ist. Link zum Original
Naturnahe Bereiche wie Bäume, Felsen und Gewässer sollen möglichst nicht beleuchtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Naturnahe Bereiche wie Bäume, Felsen oder Gewässer sollen möglichst nicht beleuchtet werden. Link zum Original
Natur- und umweltfreundliche Beleuchtung soll bereits in der Planung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die naturschutz - und umweltfreundliche Beleuchtung soll bereits in der Planung berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Umweltallianz Sachsen wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir führen die Umweltallianz Sachsen zur Initiierung und Würdigung besonderer Umweltleistungen fort. Link zum Original
Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust werden verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir verstärken Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust. Link zum Original
Das Programm Sachsens Biologische Vielfalt wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür entwickeln wir das Programm ÄSachsens Biologische Vielfalt³ weiter. Link zum Original
Bis Ende 2020 werden Umsetzungsschritte zur Verbesserung des Biotopverbunds auch außerhalb der Kernflächen konkretisiert.
Wortlaut im Vertrag
Den Schwerpunkt bildet dabei die Konkretisierung von U msetzungsschritten zur Verbesserung des Biotopverbundsystems auch außerhalb der Kernfllchen bis Ende 2020. Link zum Original
Die fachlichen Arbeitsgrundlagen für einen Biotopverbund werden aktualisiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die ÄFachlichen Arbeitsgrundlagen für einen Biotopverbund³ aktualisieren sowie untersuchen, wo weitere großräumige Gebiete zum Prozessschu tz ausgewiesen werden können. Link zum Original
Es wird untersucht, wo weitere großräumige Prozessschutzgebiete ausgewiesen werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die ÄFachlichen Arbeitsgrundlagen für einen Biotopverbund³ aktualisieren sowie untersuchen, wo weitere großräumige Gebiete zum Prozessschu tz ausgewiesen werden können. Link zum Original
Die Förderung der Landschaftspflegeverbände wird an steigende Kosten angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Die finanzielle Unterstützung der Landschaftspflegeverbände wird an die steigende Kostenentwicklung angepasst. Link zum Original
Ein Handlungskonzept Insektenvielfalt wird beschlossen und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein ÄHandlungskonzept Insektenvielfalt im Freistaat Sachsen³ beschließen und umsetzen. Link zum Original
Die Finanzierung des landesweiten Netzes der Naturschutzstationen wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir sichern die Finanzierung des landesweiten Netzes der Naturschutzstationen. Link zum Original
Qualität und Struktur des Schutzgebietssystems werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Qualität und Struktur des Systems der Schutzgebiete entwickeln wir weiter. Link zum Original
Das Nationale Naturmonument Grünes Band wird im Einvernehmen mit Kommunen und Verbänden vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Das Nationale Naturmonument ÄGrnes Band³ und das Biosphlrenreservat ÄFlusslandschaft Elbe³ wollen wir im Einvernehmen mit den betroffenen Gemeinden, Stldten und Landkreisen sowie den Verbänden vorantreiben. Link zum Original
Das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe wird im Einvernehmen mit Kommunen und Verbänden vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Das Nationale Naturmonument ÄGrnes Band³ und das Biosphlrenreservat ÄFlusslandschaft Elbe³ wollen wir im Einvernehmen mit den betroffenen Gemeinden, Stldten und Landkreisen sowie den Verbänden vorantreiben. Link zum Original
Perspektiven und Potenzial der Nationalparkregion Sächsische Schweiz werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere werden wir die Perspektiven und das Potenzial der Nationalparkregion Sächsische Schweiz prüfen. Link zum Original
Naturverträglicher Tourismus und Besucherlenkung werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Konzepte eines naturverträglichen Tourismus und Maßnahmen, die eine Besucherlenkung bewirken, werden wir unterstützen. Link zum Original
Die unteren Umwelt- und Naturschutzbehörden werden entlastet, etwa bei der Widerspruchsbearbeitung.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Unteren Umwelt - und Naturschutzbehörden entlasten (z. B. bei der Widerspruchsbearbeitung), um einen landeseinheitlichen Verwaltungsvollzug abzusichern. Link zum Original
Ein Förderprogramm Klimawandelanpassung für Kommunen mit Schwerpunkt Stadtgrün wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Förderprogramm Klimawandelanpassung für die Kommunen auflegen, insbesondere mit dem Schwerpunkt Stadtgrün. Link zum Original
Ein Landesförderprogramm Naturschutz für den praktischen Naturschutz und Pilotprojekte wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Landesförderprogramm Naturschutz auflegen, um den praktischen Naturschutz zu unterstützen, insbesondere für Pilotprojekte mit Vorbildwirkung. Link zum Original
Die Großschutzgebietsverwaltung wird personell verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Erhaltung und Verbesserung der Arbeitsfähigkeit der Großschutzgebietsverwaltung soll diese personell verstärkt werden. Link zum Original
Die naturschutzrechtlichen Vorkaufsrechte nach § 66 Bundesnaturschutzgesetz werden zugunsten der Kommunen wiederhergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Vorkaufsrechte gemäß § 66 Bundesnaturschutzgesetz stellen wir zugunsten der Kommunen wieder her. Link zum Original
Kommunen wird der Erlass umfassender Baumschutzsatzungen ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Kommunen den Erlass von umfassenden Baumschutzsatzungen ermöglichen, damit diese die Interessen des Naturschutzes mit jenen der Grundstückseigentümer in ein besseres Verhältnis bringen können. Link zum Original
Die Genehmigungsfiktion für Baumfällanträge wird auf sechs Wochen verlängert.
Wortlaut im Vertrag
Die Genehmigungsfiktion für Fällanträge wird auf sechs Wochen erhöht. Link zum Original
Der Rückgang von Straßenbäumen und Alleen soll gestoppt und umgekehrt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darauf hinwirken, den Rückgang von Straßenbäumen und Alleen zu stoppen und für eine Trendumkehr zu sorgen, u. a. durch ein Programm zur Anlage von Baumreihen und Alleen. Link zum Original
Ein Programm zur Anlage von Baumreihen und Alleen wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darauf hinwirken, den Rückgang von Straßenbäumen und Alleen zu stoppen und für eine Trendumkehr zu sorgen, u. a. durch ein Programm zur Anlage von Baumreihen und Alleen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Überarbeitung der Richtlinie für den passiven Schutz an Straßen gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir uns auch auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Richtlinie für den passiven Schutz an Straßen überarbeitet wird. Link zum Original
Für Naturschutz und Landschaftspflege sollen vorrangig öffentliche, insbesondere landeseigene Flächen genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Für Maßnahmen von Naturschutz und Landschaftspflege sollen vorrangig Flächen im Eigentum der öffentlichen Hand, insbesondere landeseigene Grundstücke, zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Werden private Grundstücke benötigt, sind die Eigentümer frühzeitig in die Planung einzubeziehen.
Wortlaut im Vertrag
Werden Grundstücke Dritter benötigt, sind die Eigentümerinnen und Eigentümer frühzeitig in die Planungen einzubeziehen. Link zum Original
Es wird ein Interessenausgleich durch Freiwilligkeit und Entschädigung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Auf einen Interessenausgleich, insbesondere durch Freiwilligkeit und Entschädigung, ist hinzuwirken. Link zum Original
Naturschutz und Landschaftspflege sollen im Einvernehmen mit den Menschen vor Ort mit regionaler Entwicklung verzahnt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Verzahnung von Naturschutz und Landschaftspflege mit regionaler Entwicklung im Einvernehmen mit den Menschen vor Ort ist uns besonders wichtig. Link zum Original
Der kooperative Ansatz im Naturschutz bleibt Grundlage der Maßnahmen.
Wortlaut im Vertrag
Grundlage für die Maßnahmen bleibt unser kooperativer Ansatz des Naturschutzes. Link zum Original
Regionale, kommunale, wirtschaftliche und naturschutzfachliche Akteure erhalten wertvolle Arten und Lebensräume auf Basis von Kooperationsvereinbarungen.
Wortlaut im Vertrag
Neben den Maßnahmen des Freistaates werden die regionalen, kommunalen, wirtschaftlichen und naturschutzfachlichen Akteure auf der Basis von Kooperationsvereinbarungen gemeinsam die wertvollen Arten und Lebensräume erhalten und entwickeln. Link zum Original
Der Schutzstatus von Tieren und Pflanzen wird regelmäßig anhand der Populationsentwicklung überprüft und angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Der Schutzstatus von Tieren und Pflanzen muss regelmäßig mit Blick auf die Populationsentwicklung überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Link zum Original
Botanische Gärten werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Botanische Glrten werden wir unterstützen. Link zum Original
Präventionsmaßnahmen gegen Wölfe werden zu 100 Prozent gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die 100-Prozent-Förderung der Prävention, die vollumfängliche Entschädigung von Wolfsrissen und mehr Rechtssicherheit bei der Entnahme von Wölfen in begründeten Ausnahmefällen werden sichergestellt. Link zum Original
Wolfsrisse werden vollumfänglich entschädigt.
Wortlaut im Vertrag
Die 100-Prozent-Förderung der Prävention, die vollumfängliche Entschädigung von Wolfsrissen und mehr Rechtssicherheit bei der Entnahme von Wölfen in begründeten Ausnahmefällen werden sichergestellt. Link zum Original
Bei der Entnahme von Wölfen in begründeten Ausnahmefällen wird mehr Rechtssicherheit geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Die 100-Prozent-Förderung der Prävention, die vollumfängliche Entschädigung von Wolfsrissen und mehr Rechtssicherheit bei der Entnahme von Wölfen in begründeten Ausnahmefällen werden sichergestellt. Link zum Original
Der ökologische und chemische Zustand der Gewässer soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Verbesserung des ökologischen und chemischen Zustands unserer Gewässer erreichen. Link zum Original
Standortgerechte gewässerbegleitende Gehölze gelten als wesentlicher Teil der Kulturlandschaft.
Wortlaut im Vertrag
Standortgerechte gewässerbegleitende Gehölzbestände sind für uns ein wesentlicher Bestandteil unserer Kulturlandschaft. Link zum Original
Die Renaturierung von Fließgewässern im Rahmen von Hochwasserschutz-, Auen- und Bergbausanierungsprogrammen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Renaturierung von Fließgewässern im Rahmen des Hochwasserschutzprogrammes, der nachhaltigen Hochwasserschadensbeseitigung an Gewässern, des Auenprogramms und der Bergbausanierungspläne wollen wir konsequent fortsetzen. Link zum Original
Für Gewässer mit mäßigem oder schlechterem Zustand ohne Verbesserung binnen drei Jahren werden abrechenbare Kenngrößen aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.
Wortlaut im Vertrag
Für Vorrang- und Zielerreichungsgewässer mit einem ökologischen Zustand von mäßig und schlechter, bei denen innerhalb von drei Jahren keine Verbesserungen des ökologischen Zustands eintreten, werden wir gewässerspezifisch abrechenbare Kenngrößen zur Verbesserung der ökologischen Gewässerkomponenten aufstellen und regelmäßig kontrollieren sowie kontinuierlich integrierte Gewässerentwicklungskonzepte erstellen und umsetzen, wobei die Hochwasserrisikomanagementpläne einzubeziehen sind. Link zum Original
Für diese Gewässer werden integrierte Gewässerentwicklungskonzepte unter Einbeziehung der Hochwasserrisikomanagementpläne erstellt und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Für Vorrang- und Zielerreichungsgewässer mit einem ökologischen Zustand von mäßig und schlechter, bei denen innerhalb von drei Jahren keine Verbesserungen des ökologischen Zustands eintreten, werden wir gewässerspezifisch abrechenbare Kenngrößen zur Verbesserung der ökologischen Gewässerkomponenten aufstellen und regelmäßig kontrollieren sowie kontinuierlich integrierte Gewässerentwicklungskonzepte erstellen und umsetzen, wobei die Hochwasserrisikomanagementpläne einzubeziehen sind. Link zum Original
Bei der EU-Bewertung der Oberflächengewässer sollen nicht vom Menschen beeinflussbare Faktoren ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns gegenüber der Bundesregierung dafür ein, dass auf EU -Ebene bei der Einschätzung der Güte unserer Oberflächengewässer vom Menschen nicht beeinflussbare Faktoren bei der Bewertung ausgeschlossen werden, damit eine Verbesserung des Gewässerzustandes deutlicher sichtbar wird. Link zum Original
Der Freistaat erwirbt für besondere Gewässerabschnitte Gewässerrandstreifen aus ökologischen und Hochwasserschutzgründen.
Wortlaut im Vertrag
Für besondere Gewässerabschnitte streben wir aus ökologischen und Hochwasserschutzgründen einen Erwerb der Gewässerrandstreifen durch den Freistaat an. Link zum Original
Der Nähr- und Schadstoffeintrag in Gewässer soll wirksam gesenkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Nähr - und Schadstoffeintrag wirksam senken, die Gewässerdynamik verstärken und die Ausbildung der natürlichen Uferstrukturen ermöglichen. Link zum Original
Die Gewässerdynamik soll verstärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Nähr - und Schadstoffeintrag wirksam senken, die Gewässerdynamik verstärken und die Ausbildung der natürlichen Uferstrukturen ermöglichen. Link zum Original
Die Ausbildung natürlicher Uferstrukturen soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Nähr - und Schadstoffeintrag wirksam senken, die Gewässerdynamik verstärken und die Ausbildung der natürlichen Uferstrukturen ermöglichen. Link zum Original
Grünstreifen am Gewässerrand sollen dauerhaft erhalten werden können, ohne den Ackerlandstatus zu verlieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns zum Ziel, dass Grünstreifen am Gewässerrand dauerhaft erhalten werden können, ohne den Status von Ackerland zu verlieren. Link zum Original
Die Finanzhilfen für Kommunen zur Pflege von Gewässern II. Ordnung werden ab 2021 verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir beabsichtigen, die finanziellen Hilfen für die Kommunen zur Gewässerpflege an Gewässern II. Ordnung ab 2021 zu verstetigen. Link zum Original
Kommunale Maßnahmen zur Verbesserung des Gewässerzustands, etwa Renaturierungen, werden weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Kommunale Maßnahmen zur Verbesserung des Gewässerz ustandes, u. a. durch Renaturierung entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie, werden wir weiterhin fördern. Link zum Original
Landschaftspflegeverbände sollen die Kommunen bei Gewässermaßnahmen fachlich beraten und unterstützen.
Wortlaut im Vertrag
Die Landschaftspflegeverbände sollen die Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen fachlich beraten und unterstützen. Link zum Original
Die Anstrengungen zur Erreichung der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie und des Hochwasserschutzes werden verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Anstrengungen zur Erreichung der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie und des Hochwasserschutzes werden verstärkt. Link zum Original
Bei der Gründung von Gewässerunterhaltungsverbänden werden Beiräte zur Beteiligung aller Betroffenen gebildet.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Gründung von Gewässerunterhaltungsverbänden sind Beiräte zur Beteiligung aller Betroffenen zu bilden. Link zum Original
In Trinkwasserschutzgebieten sind nur landwirtschaftliche Anbauformen mit erheblichem Nitratminderungspotenzial zulässig.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Aufgabenträgern der öffentlichen Trinkwasserversorgung stellen wir sicher, dass in Trinkwasserschutzgebieten nur landwirtschaftliche Anbauformen mit einem erheblichen Minderungspotenzial im Nitratbereich gewählt werden und dass von diesen keine Risiken durch die Verunreinigung mit Pflanzenschutzmitteln und Medikamentenrückständen für die Trinkwasserqualität ausgehen. Link zum Original
In Trinkwasserschutzgebieten wird sichergestellt, dass von der Landwirtschaft keine Risiken durch Pflanzenschutzmittel und Medikamentenrückstände ausgehen.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Aufgabenträgern der öffentlichen Trinkwasserversorgung stellen wir sicher, dass in Trinkwasserschutzgebieten nur landwirtschaftliche Anbauformen mit einem erheblichen Minderungspotenzial im Nitratbereich gewählt werden und dass von diesen keine Risiken durch die Verunreinigung mit Pflanzenschutzmitteln und Medikamentenrückständen für die Trinkwasserqualität ausgehen. Link zum Original
Die Ursachen der Nitratbelastung des Grundwassers werden stärker untersucht.
Wortlaut im Vertrag
Um zielgerichtete und regionalspezifische Maßnahmen zur Reduzierung der Nitrat-Belastung des Grundwassers entwickeln zu können, werden die Ursachen stärker untersucht, Landwirtinnen und Landwirte sowie Aufgabenträger beraten und unterstützt und darüber hinaus das Grundwassermessnetz angepasst. Link zum Original
Landwirte und Aufgabenträger werden bei der Reduzierung der Nitratbelastung beraten und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Um zielgerichtete und regionalspezifische Maßnahmen zur Reduzierung der Nitrat-Belastung des Grundwassers entwickeln zu können, werden die Ursachen stärker untersucht, Landwirtinnen und Landwirte sowie Aufgabenträger beraten und unterstützt und darüber hinaus das Grundwassermessnetz angepasst. Link zum Original
Das Grundwassermessnetz wird angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Um zielgerichtete und regionalspezifische Maßnahmen zur Reduzierung der Nitrat-Belastung des Grundwassers entwickeln zu können, werden die Ursachen stärker untersucht, Landwirtinnen und Landwirte sowie Aufgabenträger beraten und unterstützt und darüber hinaus das Grundwassermessnetz angepasst. Link zum Original
Die Wasserversorgungssysteme, auch in Brunnendörfern, werden an Klima, Demografie und rechtliche Anforderungen angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Neue Herausforderungen durch veränderte klimatische Bedingungen, demografische Entwicklungen und rechtliche Anforderungen erfordern eine weitere Anpassung der Wasserversorgungssysteme, auch in Brunnendörfern. Link zum Original
Die Wasserversorgungskonzeption 2030 wird bis 2020 fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden bis zum Jahr 2020 die ÄWasserversorgungskonzeption 2030³ fortschreiben. Link zum Original
Es wird geprüft, ob für die Wasserversorgungssicherheit neue Speicher und Überleitungssysteme nötig sind.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob die Versorgungssicherheit den Bau neuer Speicherkapazitäten und (Über -)Leitungssysteme erfordert. Link zum Original
Hochwasserschutz wird weiterhin intensiv als Generationenaufgabe betrieben.
Wortlaut im Vertrag
Hochwasserschutz ist eine Generationenaufgabe, der wir uns weiterhin intensiv widmen werden. Link zum Original
Das Hochwasserschutzprogramm wird mit Schwerpunkt auf Retentionsflächen und Deichrückverlegungen fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Hochwasserschutzprogramm wird deshalb unter besonderer Berücksichtigung der Schaffung von Retentionsflächen, insbesondere durch Deichrückverlegungen, fortgesetzt und die dafür erforderlichen finanziellen Mittel werden bereitgestellt. Link zum Original
Für das Hochwasserschutzprogramm werden die erforderlichen Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Das Hochwasserschutzprogramm wird deshalb unter besonderer Berücksichtigung der Schaffung von Retentionsflächen, insbesondere durch Deichrückverlegungen, fortgesetzt und die dafür erforderlichen finanziellen Mittel werden bereitgestellt. Link zum Original
Mit den Akteuren vor Ort werden Strategien zum Wasserrückhalt in der Fläche entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Akteuren vor Ort entwickeln wir abgestimmte Strategien zum Wasserrückhalt in der Fläche. Link zum Original
Vorbeugender Hochwasserschutz soll bauliche Lösungen und natürlichen Wasserrückhalt ausbalancieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir treten für einen vorbeugenden Hochwasserschutz ein, der die Balance zwischen baulichtechnischen Lösungen und natürlichem Wasserrückhalt einhält. Link zum Original
Im Hochwasserschutz wird das Prinzip der Eigenvorsorge gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Beim Hochwasserschutz muss neben öffentlichen Maßnahmen das Prinzip der Eigenvorsorge gestärkt werden. Dazu wollen wir ein Programm auflegen, das Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer bei baulichen und haustechnischen Vorsorgemaßnahmen unterstützt. Link zum Original
Ein Programm unterstützt Hauseigentümer bei baulichen und haustechnischen Hochwasservorsorgemaßnahmen.
Wortlaut im Vertrag
Beim Hochwasserschutz muss neben öffentlichen Maßnahmen das Prinzip der Eigenvorsorge gestärkt werden. Dazu wollen wir ein Programm auflegen, das Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer bei baulichen und haustechnischen Vorsorgemaßnahmen unterstützt. Link zum Original
Die ökologische und touristische Entwicklung der Elbe richtet sich nach dem Gesamtkonzept Elbe.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur ökologischen und touristischen Entwicklung nach Maßgabe des ÄGesamtkonzeptes Elbe³. Link zum Original
Der Baumbestand in Sachsen wird gesichert und erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir sichern und erhöhen den Baumbestand in Sachsen. Link zum Original
Der Umbau zu naturnahen, klimastabilen Mischwäldern wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Umbau zu naturnahen und langfristig klimastabilen Mischwäldern wird weiter vorangetrieben. Link zum Original
Im Landeswald werden jährlich durchschnittlich 1.300 Hektar zu Mischwald umgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Im Landeswald sollen dazu durchschnittlich 1.300 Hektar jährlich umgebaut werden. Link zum Original
Natürliche Verjüngungsprozesse im Wald werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Natürliche Verjüngungsprozesse sind dabei besonders zu unterstützen. Link zum Original
Im Staatswald werden Schutz- und Erholungsfunktion sowie biologische Vielfalt stärker gewichtet.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Änderung des Sächsischen Waldgesetzes werden wir unter Wahrung der Nutzfunktion des Waldes in seiner Gesamtheit die Zielsetzung im Staatswald noch stärker auf die Sicherung und Verbesserung der Schutz - und Erholungsfunktion des Waldes und seiner biologischen Vielfalt ausrichten. Link zum Original
Der Anteil ungenutzter Wälder soll langfristig auf fünf Prozent der Waldfläche steigen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen erreichen, dass gemäß der Nationalen Biodiversitätsstrategie der Anteil ungenutzter Wälder an der gesamten Waldfläche langfristig auf fünf Prozent gesteigert wird. Link zum Original
Bis Ende 2022 sollen zehn Prozent der Staatswaldfläche aus der wirtschaftlichen Nutzung genommen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dabei verantwortungsvoll und vorbildlich vorangehen, mit dem Ziel bis Ende 2022 zehn Prozent der Flächen des Staatswaldes aus der wirtschaftlichen Nutzung zu nehmen. Link zum Original
Die Fachaufsicht Naturschutz über das Amt für Großschutzgebiete übernimmt das zuständige Staatsministerium unmittelbar.
Wortlaut im Vertrag
Über das Amt für Großschutzgebiete wird künftig die Fachaufsicht Naturschutz unmittelbar durch das zuständige Staatsministerium als oberste Behörde wahrgenommen. Link zum Original
Die Kreislaufwirtschaft wird als innovativer Wirtschaftszweig gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Kreislaufwirtschaft wollen wir als innovativen Wirtschaftszweig, der zum Klimaschutz und zur Energiewende beiträgt, stärken und dadurch Ressourcen schonen sowie Wertschöpfung für Unternehmen in Sachsen erschließen. Link zum Original
Recycling und der Ersatz von Primärrohstoffen werden mit innovativen Ansätzen gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Recycling und damit die Substituierung von Primärrohstoffen werden wir befördern und dafür innovative Ansätze unterstützen. Link zum Original
Es werden Strategien zur Abfallvermeidung und -verwertung mit dem Ziel vollständiger Wertstoffrückführung entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir entwickeln wirksame Abf allvermeidungs- und -verwertungsstrategien mit dem Ziel, die Umwelt nicht zu belasten und Wertstoffe vollständig in Wirtschaftskreisläufe zurückzuführen. Link zum Original
Die Abfallpolitik folgt den Prinzipien Vermeidung, Umgestaltung von Produkten, Wiederverwendung, stoffliche Verwertung und Kompostierung.
Wortlaut im Vertrag
Dazu verfolgen wir fünf Prinzipien: Müllvermeidung, das Umgestalten von Produkten und Prozessen, damit der Müll erst gar nicht entsteht, die Wiederverwendung von Gegenständen, die stoffliche Umwandlung von Abfällen in Rohstoffe und die Kompostierung von Abfällen. Link zum Original
Umweltallianz Sachsen und simul+ setzen einen Schwerpunkt auf Kreislaufwirtschaft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden speziell innerhalb der Umweltallianz Sachsen und der Zukunftsinitiative simul+ die Kreislaufwirtschaft in den Fokus nehmen, durch spezielle Projekte den Stand von Wissenschaft und Technik aufarbeiten und die Entwicklung innovativer Technologien sowie deren Einführung in die Praxis unterstützen. Link zum Original
Entwicklung und Praxiseinführung innovativer Kreislauftechnologien werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden speziell innerhalb der Umweltallianz Sachsen und der Zukunftsinitiative simul+ die Kreislaufwirtschaft in den Fokus nehmen, durch spezielle Projekte den Stand von Wissenschaft und Technik aufarbeiten und die Entwicklung innovativer Technologien sowie deren Einführung in die Praxis unterstützen. Link zum Original
Die Finanzierung der Altlastenbeseitigung wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Um vor schädlichen Bodenveränderungen zu schützen und gleichzeitig Investitionshemmnisse zu beseitigen, stellen wir die weitere Finanzierung der Beseitigung von Altlasten sicher und setzen uns gegenüber dem Bund für eine stärkere Beteiligung an der Finanzierung der Altlastenfreistellung ein. Link zum Original
Der Bund soll sich stärker an der Finanzierung der Altlastenfreistellung beteiligen.
Wortlaut im Vertrag
Um vor schädlichen Bodenveränderungen zu schützen und gleichzeitig Investitionshemmnisse zu beseitigen, stellen wir die weitere Finanzierung der Beseitigung von Altlasten sicher und setzen uns gegenüber dem Bund für eine stärkere Beteiligung an der Finanzierung der Altlastenfreistellung ein. Link zum Original
Investitionen zur Sanierung belasteter Flächen, Deponien, Altbergbau und ehemaliger Steinkohlereviere werden weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Inve stive Maßnahmen zur Sanierung belasteter Flächen, zur Sicherung und Stilllegung von Deponien, des Altbergbaus und zur Gefahrenabwehr bei ehemaligen Steinkohlerevieren (Altlastensanierung) werden weiterhin gefördert. Link zum Original
Der Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel in Privatgärten soll reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass der Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel in Privatgärten reduziert wird. Link zum Original
Die Sanierung der Trockenmauern in Weinbergen wird gefördert, um die biologische Vielfalt dieser Lebensräume zu erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Weinberge mit ihren Weinbergmauern bieten eine Vielzahl von Lebensräumen für seltene und geschützte Arten. Mit der Förderung der Sanierung der Trockenmauern wollen wir den Erhalt dieser biologischen Vielfalt sichern. Link zum Original
Die Aufnahmemöglichkeiten für Wildtiere, etwa in Wildtierauffangstationen, werden landesweit erfasst und verstärkt öffentlich bekannt gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Möglichkeit der Aufnahme von Wildtieren, z. B. durch Wildtierauffangstationen, landesweit erfassen und verstärkt öffentlich kommunizieren. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Umsetzung der Bundesratsinitiative zu bestimmten Wildtierarten in reisenden Zirkussen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Zum Wohle der Zirkustiere treten wir auf Bundesebene für die Umsetzung der Bundesratsinitiative (Bundesrat DR S 78/16) zu bestimmten Wildtierarten in reisenden Zirkusunternehmen ein. Link zum Original
Dem Vollzug des Tierschutzrechts wird mehr Aufmerksamkeit gewidmet.
Wortlaut im Vertrag
Auf den Vollzug des Tierschutzrechtes wollen wir mehr Augenmerk richten. Link zum Original
Die Situation der Tierheime wird ohne Ablösung der kommunalen Finanzierungsverantwortung verbessert, auch durch mögliche Personalkostenförderung.
Wortlaut im Vertrag
Die Situation der sächsischen Tierheime wollen wir weiter verbessern, ohne die Finanzierungsverantwortung der Kommunen abzulösen; eine Personalkostenförderung soll möglich sein. Link zum Original
Ein Landesbeauftragter für den Tierschutz zur Beratung des zuständigen Ministeriums wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Für die Stärkung des Tierschutzes in Sachsen werden wir außerdem einen Landesbeauftragten oder eine Landesbeauftragte für den Tierschutz zur Beratung und Unterstützung des für den Tierschutz zuständigen Ministeriums einrichten. Link zum Original
Die Koalition bekennt sich zu den globalen Nachhaltigkeitszielen der UNO und zu den Prinzipien der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.
Wortlaut im Vertrag
Die globalen Herausforderungen machen nicht vor den Toren Sachsens halt. Deswegen bekennen wir uns zu den globalen Nachhaltigkeitszielen der UNO und zu den Prinzipien der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Link zum Original
Die Nachhaltigkeitsstrategie des Freistaates wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Nachhaltigkeitsstrategie des Freistaates entsprechend weiterentwickeln. Link zum Original
Der landeseigene Gebäudebestand wird energetisch optimiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur energetischen Optimierung des landeseigenen Gebäudebestandes, zur Erhöhung der Energieeffizienz staatlicher Liegenschaften und zur Prüfung von energetischen Standards für staatliche Liegenschaften über die aktuellen gesetzlichen Vorgaben hinaus. Link zum Original
Die Energieeffizienz staatlicher Liegenschaften wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur energetischen Optimierung des landeseigenen Gebäudebestandes, zur Erhöhung der Energieeffizienz staatlicher Liegenschaften und zur Prüfung von energetischen Standards für staatliche Liegenschaften über die aktuellen gesetzlichen Vorgaben hinaus. Link zum Original
Energetische Standards für staatliche Liegenschaften über die gesetzlichen Vorgaben hinaus werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur energetischen Optimierung des landeseigenen Gebäudebestandes, zur Erhöhung der Energieeffizienz staatlicher Liegenschaften und zur Prüfung von energetischen Standards für staatliche Liegenschaften über die aktuellen gesetzlichen Vorgaben hinaus. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU SN 41, Grüne SN 7, SPD SN 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.