Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 209 von 1.548 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 209Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Vertrags
- 115Seiten im Original
- 2015Vertragsjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 209
Die Verbesserungen bei Kitas, Schulen und im sozialen Wohnungsbau werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen die erreichten Verbesserungen bei Kita, Schule und im sozialen Wohnungsbau fort und arbeiten weiter daran, Chancengleichheit unabhängig von Herkunft, Bildung oder Geschlecht zu ermöglichen und durchzusetzen. Link zum Original
40 Mio. Euro aus Zinsersparnissen werden für Maßnahmen in Wissenschaft und Forschung verwendet.
Wortlaut im Vertrag
Hiervon werden 40 Mio. Euro zur Finanzierung von Maßnahmen im Bereich Wissenschaft und Forschung, 30 Mio. Euro zur Finanzierung von Maßnahmen im Bereich Umwelt und Klimaschutz und 30 Mio. Euro für übrige prioritäre Maßnahmen verwendet. Link zum Original
Forschung an Hochschulen und Logistikinstituten soll für mehr Innovationen in der Logistikbranche sorgen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird Hamburg als Standort für Logistik weiter ausbauen und mit Forschungsaktivitäten in den Hamburger Hochschulen, der Kühne Logistics University, dem Hamburger Logistik-Institut und dem Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen für noch mehr Innovationen in der Branche sorgen. Link zum Original
Einrichtungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Hamburg werden ausgebaut und neu angesiedelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat will am Standort Hamburg Einrichtungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausbauen und neue ansiedeln. Link zum Original
Hamburg soll Sitzland des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird alles dafür tun, dass Hamburg zukünftig Sitzland Link zum Original
Forschungseinrichtungen und ihre Verknüpfung mit Technologieparks werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat setzt auf Forschungseinrichtungen und ihre Verknüpfung mit Technologieparks. Link zum Original
In Harburg ist der InnovationsCampus for Green Technologies von TUTech und TUHH auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Vertrag
- In Harburg ist von der TUTech GmbH und der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) der InnovationsCampus for Green Technologies (ICGT) auf den Weg gebracht worden. Link zum Original
Beim DESY entsteht ein Inkubator für neue Unternehmen.
Wortlaut im Vertrag
- Beim Deutschen Elektronen-Synchrotron Forschungszentrum (DESY) entsteht ein Inkubator für neue Unternehmen. Er wird durch einen weiteren F+I-Park in Lurup ergänzt. Link zum Original
Ein weiterer Forschungs- und Innovationspark in Lurup ergänzt den Inkubator beim DESY.
Wortlaut im Vertrag
- Beim Deutschen Elektronen-Synchrotron Forschungszentrum (DESY) entsteht ein Inkubator für neue Unternehmen. Er wird durch einen weiteren F+I-Park in Lurup ergänzt. Link zum Original
Einrichtungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Hamburg werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird am Standort Hamburg Einrichtungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausbauen und das Hamburg Centre of Aviation Training (HCAT) weiter voranbringen, das jungen Nachwuchskräften gute Karrierechancen eröffnet. Link zum Original
An jedem Technologiepark soll ein Kern für angewandte Forschung und für die Gründung und Ansiedlung innovativer Unternehmen entstehen.
Wortlaut im Vertrag
So soll an jedem dieser Standorte ein Nukleus für die Herausbildung eines wissenschaftlichen Umfeldes für angewandte Forschung sowie die Gründung und Ansiedlung innovativer Unternehmen entstehen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Technologieanwendungszentren mit der Fraunhofer-Gesellschaft wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Die Technologieanwendungszentren wie z.B. das Laserzentrum Nord (LZN), der EnergieCampus (CC4E), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL), das Centrum für Angewandte Nanotechnologie (CAN), das Centrum für maritime Logistik und andere sollen auf Wachstumskurs gebracht werden und die Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft intensiviert werden. Link zum Original
Die Aufnahme des Hans-Bredow-Instituts in die Leibniz-Gemeinschaft wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat strebt die Aufnahme des Hans-Bredow-Instituts in die Leibniz-Gemeinschaft an und wird die dafür notwendigen Mittel bereitstellen. Link zum Original
Für die Aufnahme des Hans-Bredow-Instituts in die Leibniz-Gemeinschaft werden die notwendigen Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat strebt die Aufnahme des Hans-Bredow-Instituts in die Leibniz-Gemeinschaft an und wird die dafür notwendigen Mittel bereitstellen. Link zum Original
Die Hamburger Hochschul- und Forschungslandschaft wird in Vielfalt und Qualität weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen die Hamburger Hochschul- und Forschungslandschaft in ihrer Vielfalt und Qualität weiter stärken und Hamburg zur Wissenschaftsmetropole mit internationaler Anziehungskraft weiterentwickeln. Link zum Original
Hamburg soll zur Wissenschaftsmetropole mit internationaler Anziehungskraft werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen die Hamburger Hochschul- und Forschungslandschaft in ihrer Vielfalt und Qualität weiter stärken und Hamburg zur Wissenschaftsmetropole mit internationaler Anziehungskraft weiterentwickeln. Link zum Original
Die Entwicklung der Hamburger Hochschulen ist gemeinsame Verantwortung von Stadt und Hochschulen.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung der Hamburger Hochschulen ist eine gemeinsame Verantwortung von Stadt und Hochschulen. Link zum Original
Exzellente Rahmenbedingungen für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gelten als eine der wichtigsten politischen Aufgaben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich dazu, dass es eine der wichtigsten politischen Aufgaben ist, exzellente Rahmenbedingungen für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen zu gewährleisten. Dies soll im intensiven Dialog mit den Hochschulen und den anderen Wissenschaftseinrichtungen geschehen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen werden im intensiven Dialog mit den Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich dazu, dass es eine der wichtigsten politischen Aufgaben ist, exzellente Rahmenbedingungen für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen zu gewährleisten. Dies soll im intensiven Dialog mit den Hochschulen und den anderen Wissenschaftseinrichtungen geschehen. Link zum Original
Die Hochschulen werden in ihrer Weiterentwicklung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner erwarten und haben das Vertrauen, dass Hochschulen die ihnen gesellschaftlich zugeschriebene Rolle verantwortungsvoll ausfüllen, und unterstützen sie in ihrer Weiterentwicklung. Link zum Original
Die strategische Ausrichtung der Hochschulen wird in erster Linie von diesen selbst entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei respektieren die Koalitionspartner, dass die strategische Ausrichtung der Hochschulen in erster Linie von diesen eigenverantwortlich entwickelt wird. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten neben dem Selbstverwaltungsrecht Handlungsfreiheit, Flexibilität und Planungssicherheit.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen benötigen neben dem gesetzlich zugestandenen Recht auf Selbstverwaltung Handlungsfreiheit, Flexibilität und Planungssicherheit und nehmen diese - gerade in gestalterischer und finanzieller Hinsicht - verantwortungsbewusst wahr. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten weiterhin auf Grundlage von Hochschulvereinbarungen ein Globalbudget.
Wortlaut im Vertrag
Den Hochschulen wird weiterhin auf der Grundlage von Hochschulvereinbarungen ein Globalbudget zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Überschüsse im Jahresabschluss der Hochschulen können weiterhin übertragen und für Rücklagen verwendet werden.
Wortlaut im Vertrag
Überschüsse im Jahresabschluss können weiterhin übertragen und zur Bildung von Rücklagen verwendet werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen in ausgewählten Bereichen exzellente Forschung und Lehre von internationalem Rang bieten.
Wortlaut im Vertrag
- Hamburg bekräftigt den Anspruch der Hochschulen, in ausgewählten Bereichen exzellente Forschung und Lehre von internationalem Rang zu bieten. Link zum Original
Hamburg unterstützt die Hochschulen dabei, Studierenden eine berufliche Perspektive entsprechend den Anforderungen des Arbeitsmarktes zu bieten.
Wortlaut im Vertrag
- Hamburg unterstützt die Hochschulen in ihrem Bestreben, jungen Leuten mit dem Studium eine berufliche Perspektive zu bieten, die den Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht wird. Link zum Original
Hamburg unterstützt die Hochschulen dabei, Stadtgesellschaft und Wirtschaft stärker als Forschungsfeld zu erschließen.
Wortlaut im Vertrag
- Hamburg unterstützt die Hochschulen in ihrem Bestreben, die Stadtgesellschaft und ihre Wirtschaftstätigkeit für die Hochschulen als Forschungsfeld noch stärker zu erschließen. Link zum Original
Hamburg unterstützt die Ausweitung der Digitalisierung in Forschung und Lehre.
Wortlaut im Vertrag
- Hamburg unterstützt die Nutzung der Potenziale durch die Ausweitung der Digitalisierung in Forschung und Lehre. Link zum Original
Eine ausreichende und verlässliche Grundfinanzierung der Hochschulen gilt als notwendig.
Wortlaut im Vertrag
Um die Qualität in Forschung und Lehre zu verbessern, Bildungsgerechtigkeit sicherzustellen, die Internationalisierung voranzubringen, auf die zunehmende Diversität der Studierenden reagieren zu können und um das Berufsfeld Wissenschaft attraktiv gestalten zu können, ist eine ausreichende und verlässliche Grundfinanzierung der Hochschulen notwendig. Wir werden diese auf der Grundlage der abgeschlossenen Hochschulvereinbarungen fortentwickeln: Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird auf Grundlage der Hochschulvereinbarungen fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Qualität in Forschung und Lehre zu verbessern, Bildungsgerechtigkeit sicherzustellen, die Internationalisierung voranzubringen, auf die zunehmende Diversität der Studierenden reagieren zu können und um das Berufsfeld Wissenschaft attraktiv gestalten zu können, ist eine ausreichende und verlässliche Grundfinanzierung der Hochschulen notwendig. Wir werden diese auf der Grundlage der abgeschlossenen Hochschulvereinbarungen fortentwickeln: Link zum Original
Die Hochschulvereinbarungen gelten bis 2020.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulvereinbarungen gelten bis 2020. In 2015 erhalten die Hochschulen und die Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) 642 Mio. Euro und im Jahr 2016 647 Mio. Euro. Hinzu kommen vollständig die Mittel des Hochschulpaktes III. Link zum Original
Hochschulen und Staats- und Universitätsbibliothek erhalten 2015 642 Mio. Euro und 2016 647 Mio. Euro.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulvereinbarungen gelten bis 2020. In 2015 erhalten die Hochschulen und die Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) 642 Mio. Euro und im Jahr 2016 647 Mio. Euro. Hinzu kommen vollständig die Mittel des Hochschulpaktes III. Link zum Original
Die Mittel des Hochschulpakts III werden vollständig an die Hochschulen weitergegeben.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulvereinbarungen gelten bis 2020. In 2015 erhalten die Hochschulen und die Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) 642 Mio. Euro und im Jahr 2016 647 Mio. Euro. Hinzu kommen vollständig die Mittel des Hochschulpaktes III. Link zum Original
Der Senat bewertet nach dem Tarifabschluss 2015 im Dialog mit den Hochschulen, ob eine Revision der Hochschulfinanzierung erforderlich ist.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird nach dem Tarifabschluss im Frühjahr 2015 im Dialog mit den Hochschulen bewerten, ob eine Revision erforderlich ist. Link zum Original
Der Senat unterstützt die Hochschulen über die Grundfinanzierung hinaus bei ihren Forschungszielen.
Wortlaut im Vertrag
Über die Grundfinanzierung hinaus unterstützt der Senat die Hochschulen bei der Verfolgung ihrer Forschungsziele. Darauf zielt insbesondere die Landesforschungsförderung. Hier sollen insbesondere solche Forschungsprojekte gefördert werden, die einen Anschub benötigen, um bei der Drittmitteleinwerbung auf Bundes- und EU-Ebene erfolgreich zu sein. Link zum Original
Die Landesforschungsförderung fördert vor allem Projekte, die einen Anschub für die Drittmitteleinwerbung bei Bund und EU benötigen.
Wortlaut im Vertrag
Über die Grundfinanzierung hinaus unterstützt der Senat die Hochschulen bei der Verfolgung ihrer Forschungsziele. Darauf zielt insbesondere die Landesforschungsförderung. Hier sollen insbesondere solche Forschungsprojekte gefördert werden, die einen Anschub benötigen, um bei der Drittmitteleinwerbung auf Bundes- und EU-Ebene erfolgreich zu sein. Link zum Original
Die Landesforschungsförderung wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Das Instrument der Landesforschungsförderung soll gestärkt werden. Link zum Original
Die Ansiedlung leistungsstarker Forschungseinrichtungen in Hamburg wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden auch zukünftig die Etablierung von leistungsstarken Forschungseinrichtungen in Hamburg unterstützen und vorhandene ausbauen. Link zum Original
Vorhandene Forschungseinrichtungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden auch zukünftig die Etablierung von leistungsstarken Forschungseinrichtungen in Hamburg unterstützen und vorhandene ausbauen. Link zum Original
Die Ausgaben für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen steigen 2015 und 2016 um 6,3 Prozent.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg steigert die Ausgaben für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen (wie das DESY) in 2015 und 2016 um 6,3 Prozent. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Hochschulen und außeruniversitärer Forschung wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit beider Säulen des Wissenschaftssystems soll weiter gestärkt werden. Dazu ist es insbesondere notwendig, Verbünde von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und bei Bedarf anderen Einrichtungen zu entwickeln. Link zum Original
Verbünde von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und anderen Einrichtungen werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit beider Säulen des Wissenschaftssystems soll weiter gestärkt werden. Dazu ist es insbesondere notwendig, Verbünde von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und bei Bedarf anderen Einrichtungen zu entwickeln. Link zum Original
Hamburgs Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden in ihrem Anspruch unterstützt, in ausgewählten Feldern eine führende Rolle zu spielen und auszubauen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich darin einig, den Anspruch von Hamburgs Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu unterstützen, in ausgewählten Fachdisziplinen und Forschungsfeldern eine national und international führende Rolle zu spielen und diese auszubauen. Link zum Original
Die Hochschulen werden bei der Förderung weiterer Bereiche wie Manuskriptforschung, Infektionsforschung, Materialwissenschaften und Neurowissenschaften unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Hochschulen auch dabei unterstützen, weitere Bereiche mit ähnlich guten Entwicklungschancen zu fördern; dazu gehören u.a. in den Geisteswissenschaften die Manuskriptforschung, des Weiteren die Infektionsforschung, die Materialwissenschaften und die Neurowissenschaften. Link zum Original
Die Teilhabe Hamburgs an der fortgesetzten Exzellenzinitiative soll möglichst ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Nach 2017 wird die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern fortgesetzt. Hamburg ist bislang mit zwei Exzellenzclustern der Universität vertreten. Die Perspektive sollte sein, den Umfang der Teilhabe möglichst auszubauen. Link zum Original
Die Hochschulen werden dabei unterstützt, mindestens einen exzellenten Forschungsbereich in eine institutionelle Bund-Länder-Finanzierung zu überführen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen die Hochschulen dabei unterstützen, mindestens einen exzellenten Forschungsbereich in eine institutionelle Finanzierung von Bund und Ländern zu überführen. Link zum Original
Das UKE wird bei seiner Entwicklung zum zentralen norddeutschen Standort für Spitzenmedizin und medizinische Spitzenforschung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf dabei unterstützen, sich als zentraler norddeutscher Standort in der Spitzenmedizin und medizinischen Spitzenforschung weiterzuentwickeln. Link zum Original
Dem UKE wird die erfolgreiche Beteiligung an regionalen und überregionalen Forschungsprogrammen von EU, DFG und BMBF ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dafür Sorge tragen, dass sich das UKE an regionalen und überregionalen Forschungsprogrammen (Sonderforschungsbereiche, Cluster, Deutsche Zentren für Gesundheitsforschung) insbesondere der Europäischen Union, der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erfolgreich beteiligen kann. Link zum Original
Die fortgesetzte Beteiligung des UKE an DZIF, DZHK, dem Centre for Structural Systems Biology und der Nationalen Kohorte wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner begrüßen die Fortführung der aktiven Beteiligung des UKE am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), am Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), am Centre for Structural Systems Biology sowie an der epidemiologischen Langzeitstudie „Nationale Kohorte“. Link zum Original
Der Ausbau der Zusammenarbeit des UKE mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, vor allem dem Bernhard-Nocht-Institut und dem Heinrich-Pette-Institut, wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unterstützen den Ausbau der Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, in erster Linie mit dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin und dem Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie, insbesondere in den großen Forschungsschwerpunkten wie der international bedeutenden Infektionsforschung, den weltweit bedeutenden Armutserkrankungen und im Bereich der Technologieplattformen. Link zum Original
Für die ausgeweitete Forschung am UKE wird die räumliche Unterbringung entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Danach wird zur Unterstützung der deutlich ausgeweiteten Forschung auch deren räumliche Unterbringung entwickelt werden. Link zum Original
Die Hochschulen werden darin unterstützt, die Qualität der Lehre stetig zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Hochschulen darin, die Qualität der Lehre stetig zu verbessern, wie es z.B. derzeit erfolgreich an der HAW und an der TUHH geschieht. Link zum Original
Die Hochschulen werden bei Maßnahmen, etwa in der Studieneingangsphase, zur Senkung der Zahl der Studienabbrüche unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unterstützen die Hochschulen bei der Entwicklung von Maßnahmen, z.B. in der Studieneingangsphase wie am Universitätskolleg der Universität Hamburg, um die Zahl der Studienabbrecherinnen und -abbrecher zu reduzieren und die bisher begonnenen Schritte weiter auszubauen. Link zum Original
Das Qualitätsmerkmal gute Lehre soll deutlicher nach außen gezeigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner begrüßen den hohen Standard in der Lehre und wünschen sich, dass das Qualitätsmerkmal „gute Lehre“ deutlicher nach außen gezeigt wird. Link zum Original
Der Senat unterstützt die Hochschulen beim weiteren Vorantreiben der Reform des Bachelor-Master-Systems.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Hochschulen beim weiteren Vorantreiben der Reform des Bachelor- Master-Systems unterstützen. Link zum Original
Die Studienkapazitäten werden so berechnet, dass für weiterstudierwillige Bachelor-Absolventen rechnerisch genügend Master-Studienplätze vorgehalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Bachelor- und Masterkapazitäten sind so zu berechnen, dass für weiterstudierwillige Bachelor- Absolventinnen und -Absolventen rechnerisch eine entsprechende Anzahl an Master-Studienplätzen vorgehalten wird. Link zum Original
Einstufige grundständige Masterstudiengänge in den Lehrämtern werden konzipiert und per gesetzlicher Experimentierklausel eingeführt, sobald bundesweite Akkreditierung und Anerkennung der Absolventen zum Referendariat vorliegen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden einstufige grundständige Masterstudiengänge in den Lehrämtern konzipieren und im Wege einer gesetzlichen Experimentierklausel einführen, sobald die bundesweite Akkreditierung der Studiengänge vorliegt und die bundesweite Akzeptanz der Absolventinnen und Absolventen zum Referendariat in allen Bundesländern (Mobilitätswahrung) gegeben ist. Link zum Original
Studienplätze sollen angesichts des Fachkräftemangels vor allem in Fachrichtungen mit langfristig guten Berufsaussichten bereitgestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit Blick auf den sich abzeichnenden Fachkräftemangel strebt der Senat an, insbesondere in denjenigen Fachrichtungen Studienplätze bereitzustellen, in denen auch langfristig gute Berufsaussichten bestehen. Link zum Original
Der Senat führt einen Akademikermonitor ein.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wird der Senat einen Akademikermonitor einführen. Link zum Original
In Hamburg soll künftig mindestens so viel ausgebildet werden, wie der Arbeitsmarkt der Metropolregion braucht.
Wortlaut im Vertrag
Damit soll in Hamburg in der Zukunft immer mindestens so viel ausgebildet werden, wie der Arbeitsmarkt in der Metropolregion braucht. Link zum Original
Die Hochschulen, insbesondere die HAW, werden bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags für ein Duales Studium unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Hochschulen, insbesondere die HAW, bei der Umsetzung des im Hochschulgesetz verankerten Auftrags für ein Duales Studium unterstützen. Link zum Original
An staatlichen Hochschulen in Hamburg werden keine Studiengebühren erhoben.
Wortlaut im Vertrag
Es bleibt dabei: In Hamburg werden an staatlichen Hochschulen keine Studiengebühren erhoben. Link zum Original
Mit der Hamburg Open Online University sollen die Chancen digitaler Technologien in der Hochschulbildung genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Hamburg Open Online University sollen die vielfältigen Chancen, die der Einsatz digitaler Technologien im Bereich der Hochschulbildung für die Hochschulen selbst, für die Gesellschaft und letztlich damit auch für die Stadt Hamburg bietet, genutzt werden. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, damit Ergebnisse öffentlich finanzierter Forschung frei zugänglich gemacht werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die Ergebnisse aus öffentlich finanzierter Forschung frei zugänglich gemacht werden können. Link zum Original
Gemeinsam mit Hochschulen und Bibliotheken wird eine Open-Access-Strategie entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir gemeinsam mit den Hochschulen, der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky und der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften eine Open-Access-Strategie entwickeln. Link zum Original
In Kooperation der HafenCity Universität mit einer internationalen Einrichtung wie dem MIT Media Lab wird ein Digital City Science Lab eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
In Kooperation zwischen der HafenCity Universität Hamburg (HCU) und einer in diesem Feld ausgewiesenen internationalen Universität oder Forschungseinrichtung wie dem Media Lab des Massachusetts Institute of Technology (MIT) soll ein Digital City Science Lab eingerichtet werden. Link zum Original
Auch Menschen ohne Abitur sollen studieren können.
Wortlaut im Vertrag
Auch wer nicht das Abitur hat, soll später studieren können. Link zum Original
Die Regelungen des Hamburgischen Hochschulgesetzes zur Anrechnung beruflich erworbener Qualifikationen als Studienleistungen werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb kommt es entscheidend darauf an, die Regelungen des Hamburgischen Hochschulgesetzes umzusetzen, damit beruflich erworbene Qualifikationen auch als Studienleistungen angerechnet werden. Link zum Original
Zur Steigerung des Anteils beruflich Qualifizierter wird eine gemeinsame Kampagne mit Hochschulen, Handelskammer und Handwerkskammer gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Zur Steigerung des Anteils beruflich Qualifizierter soll eine gemeinsame Kampagne mit Hochschulen, Handelskammer und Handwerkskammer ins Leben gerufen werden. Link zum Original
Studierenden, die in den nicht-akademischen Arbeitsmarkt wechseln wollen, wird durch eine Kooperation mit den Kammern der Weg in eine duale Ausbildung eröffnet.
Wortlaut im Vertrag
Andererseits sollen Studierenden, die einen Weg in den nicht-akademischen Arbeitsmarkt suchen, durch eine Kooperation mit Handels- und Handwerkskammer die Perspektive einer dualen Ausbildung eröffnet werden. Link zum Original
Mehr Menschen mit Migrationshintergrund, mehr Kinder aus einkommensschwächeren Familien und mehr ausländische Studierende sollen an die Hochschulen kommen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig in dem Bestreben, mehr Menschen mit Migrationshintergrund, mehr Kinder aus einkommensschwächeren Familien und mehr ausländische Studierende an die Hochschulen zu bringen. Link zum Original
Die Internationalisierung der Hochschulen soll verstärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die wachsende Globalisierung erfordert eine stärkere Internationalisierung der Hochschulen. Um gezielt Hamburg als Studienort für ausländische Studierende attraktiver zu gestalten, begrüßen wir ausdrücklich den Bau eines Gästehauses zur Umsetzung der Internationalisierungsstrategie der Universität Hamburg. Link zum Original
Der Bau eines Gästehauses für die Internationalisierungsstrategie der Universität Hamburg wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Die wachsende Globalisierung erfordert eine stärkere Internationalisierung der Hochschulen. Um gezielt Hamburg als Studienort für ausländische Studierende attraktiver zu gestalten, begrüßen wir ausdrücklich den Bau eines Gästehauses zur Umsetzung der Internationalisierungsstrategie der Universität Hamburg. Link zum Original
Die Hochschulen werden beim Ausbau englischsprachiger Angebote unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Hochschulen bei ihren Bemühungen, das englischsprachige Angebot auszuweiten. Link zum Original
Die Qualitätssteigerung in Lehre und Studium soll durch ein zeitgemäßes Zulassungsrecht abgesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass die angestrebte Qualitätssteigerung in Lehre und Studium der Absicherung durch ein zeitgemäßes Zulassungsrecht bedarf. Link zum Original
Schnellstmöglich wird ein Interimsgesetz erlassen, das das alte Kapazitätsgesetz befristet wieder in Kraft setzt.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts der aktuellen Zulassungsentscheidungen der Gerichte soll schnellstmöglich ein Interimsgesetz erlassen werden, das zur Sicherung der Funktionsfähigkeit der Hochschulen das alte Kapazitätsgesetz für einen befristeten Zeitraum wieder zur Geltung bringen soll. Link zum Original
Die Entwicklung des Kapazitätsrechts in der höchstrichterlichen Rechtsprechung wird begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass die Zeit genutzt werden soll, die Entwicklung des Kapazitätsrechts in der höchstrichterlichen Rechtsprechung auf Grundlage der Verfassungsbeschwerden von Hochschulen und aufgrund von Hauptsacheverfahren zu begleiten und um mit den Hochschulen einen gangbaren Weg zu finden. Link zum Original
Mit den Hochschulen soll ein gangbarer Weg im Kapazitätsrecht gefunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass die Zeit genutzt werden soll, die Entwicklung des Kapazitätsrechts in der höchstrichterlichen Rechtsprechung auf Grundlage der Verfassungsbeschwerden von Hochschulen und aufgrund von Hauptsacheverfahren zu begleiten und um mit den Hochschulen einen gangbaren Weg zu finden. Link zum Original
Die Verbindung zwischen Hochschulen und Stadtgesellschaft wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb soll das Band zwischen Hochschulen und Stadtgesellschaft intensiviert werden. Link zum Original
Die Hamburger Hochschulen werden, wo sinnvoll, stärker in die Clusterinitiativen der Stadt eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Wo es sinnvoll ist, sollen die Hamburger Hochschulen stärker in die Clusterinitiativen der Stadt eingebunden werden, aber auch die Zusammenarbeit mit anderen Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft gestärkt werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Hochschulen mit der Zivilgesellschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wo es sinnvoll ist, sollen die Hamburger Hochschulen stärker in die Clusterinitiativen der Stadt eingebunden werden, aber auch die Zusammenarbeit mit anderen Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft gestärkt werden. Link zum Original
Die Aufnahme des Hans-Bredow-Instituts in die Leibniz-Gemeinschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg erforscht Entwicklungen im Medienbereich, seine Aufnahme in die Leibniz-Gemeinschaft werden wir unterstützen. Link zum Original
Der Senat begleitet die Entwicklung der Hamburger Technologiezentren eng.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Energie-Campus (CC4E) der HAW in Bergedorf, dem InnovationsCampus for Green Technologies (ICGT) der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), dem Inkubator am Deutschen Elektronen-Synchrotron Forschungszentrum (DESY) und dem F+I-Park in Lurup sowie dem Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) hat Hamburg Technologiezentren, die genügend Wachstumspotenziale für junge Unternehmen, Innovation und Beschäftigung haben. Der Senat wird die Entwicklung der Zentren eng begleiten. Link zum Original
Die Hamburg Media School wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Hamburg Media School ermöglicht es, in einer Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft, passgenaue Aus- und Weiterbildungsangebote zu entwickeln und zugleich die betriebliche Weiterentwicklung praxisnah wissenschaftlich zu begleiten. Das werden wir weiter unterstützen. Link zum Original
Eine größere Rolle der Nachhaltigkeit in Lehre und Forschung wird positiv begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Dass Nachhaltigkeit in Lehre und Forschung eine größere Rolle spielen soll, wird von uns positiv begleitet. Link zum Original
Transdisziplinäre Forschung, die große Zukunftsprobleme im Austausch mit der Gesellschaft bearbeitet, wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen eine Wissenschaftskultur, die über die Grenzen der Fachdisziplin hinweg auch die großen Zukunftsprobleme im Austausch mit der Gesellschaft bearbeitet (transdisziplinäre Forschung). Link zum Original
Die Wissenschaftseinrichtungen sollen geeignete Formate zur Begleitung von Transformationsprozessen identifizieren, prüfen und einsetzen.
Wortlaut im Vertrag
Zur wissenschaftlichen Anregung und Begleitung von Transformationsprozessen sollen durch die Wissenschaftseinrichtungen geeignete Formate identifiziert und geprüft werden und zum Einsatz kommen. Link zum Original
Die Universität wird auf ihrem Weg zu einer Universität für eine nachhaltige Zukunft begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner begleiten die Universität auf ihrem Weg zu einer Universität für eine nachhaltige Zukunft. Link zum Original
Hamburg investiert zur Verbesserung der baulichen Infrastruktur in den Hochschulbau.
Wortlaut im Vertrag
Zur Verbesserung der baulichen Infrastruktur an den Hamburger Hochschulen für Forschung und Lehre investiert Hamburg in den Hochschulbau. Link zum Original
Rund 240 Millionen Euro fließen in den Neubau am Geomatikum und den Forschungsbau Center for Hybrid Nanostructures.
Wortlaut im Vertrag
Fast 240 Millionen Euro für die Universität fließen in den Neubau am Geomatikum (177 Millionen Euro) und in den Physik-Forschungsbau Center for Hybrid Nanostructures (61 Millionen Euro). Link zum Original
Die Universität Hamburg erhält ab 2017 rund 15 Mio. Euro für Sanierungen an den Campus Bahrenfeld und Bundesstraße.
Wortlaut im Vertrag
Die Universität Hamburg wird ab 2017 rund 15 Mio. Euro für Sanierungen am Campus in Bahrenfeld und am Campus an der Bundesstraße erhalten. Link zum Original
Am Campus Bahrenfeld wird für den Exzellenzcluster CUI der Forschungsbau HARBOR errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Nach dem Center for Free Electron Laser Science (CFEL) und dem Zentrum für Optische Quantentechnologie (ZOQ) sind am Campus Bahrenfeld weitere Forschungsbauten geplant: Für den Exzellenzcluster der Universität „Centre for Ultrafast Imaging“ (CUI) soll der Forschungsbau Hamburg Advanced Research Center for Bio-Organic Chemistry (HARBOR) errichtet werden. Link zum Original
Auf dem Campus Bahrenfeld fördert ein neues Innovationszentrum Unternehmensgründungen aus den Wissenschaftseinrichtungen.
Wortlaut im Vertrag
Zudem soll auf dem Campus Bahrenfeld durch den Neubau eines Innovationszentrums die Gründung von Unternehmen aus den dort angesiedelten Wissenschaftseinrichtungen gefördert werden. Link zum Original
Der Philosophenturm wird saniert.
Wortlaut im Vertrag
Der Philosophenturm wird saniert. Link zum Original
Für den gesamten Von-Melle-Park wird eine Entwicklungsperspektive erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
In dieser Legislaturperiode wird eine Entwicklungsperspektive für den gesamten Von-Melle-Park erarbeitet. Link zum Original
Die Entwicklungsplanung für den Campus Berliner Tor wird umgesetzt, einschließlich einer Ersatzlösung für das E-Hochhaus.
Wortlaut im Vertrag
Über die jetzt eingeleiteten Sanierungen für die HAW am Berliner Tor hinaus ist es wichtig, die Entwicklungsplanung für den Campus Berliner Tor insgesamt umzusetzen und damit auch eine Ersatzlösung für das E-Hochhaus vorzusehen. Link zum Original
In der Dekade 2011 bis 2020 werden mehr als eine Milliarde Euro in Sanierung und Bau von Hochschul- und Wissenschaftseinrichtungen investiert.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Hochschulen und allen anderen Beteiligten wird es dem Senat gelingen, in dieser Dekade (2011-2020) mehr als eine Milliarde Euro in die Sanierung und den Bau von Hochschul- und Wissenschaftseinrichtungen in Hamburg zu investieren. Das ist ein starkes Bekenntnis zur Wissenschaft in Hamburg. Der Senat wird dabei darauf achten, dass diese Baumaßnahmen kostenstabil erfolgen und mit dem Mieter-Vermieter-Modell durchgeführt werden. Link zum Original
Die Hochschulbaumaßnahmen sollen kostenstabil erfolgen.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Hochschulen und allen anderen Beteiligten wird es dem Senat gelingen, in dieser Dekade (2011-2020) mehr als eine Milliarde Euro in die Sanierung und den Bau von Hochschul- und Wissenschaftseinrichtungen in Hamburg zu investieren. Das ist ein starkes Bekenntnis zur Wissenschaft in Hamburg. Der Senat wird dabei darauf achten, dass diese Baumaßnahmen kostenstabil erfolgen und mit dem Mieter-Vermieter-Modell durchgeführt werden. Link zum Original
Die Hochschulbaumaßnahmen werden im Mieter-Vermieter-Modell durchgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Hochschulen und allen anderen Beteiligten wird es dem Senat gelingen, in dieser Dekade (2011-2020) mehr als eine Milliarde Euro in die Sanierung und den Bau von Hochschul- und Wissenschaftseinrichtungen in Hamburg zu investieren. Das ist ein starkes Bekenntnis zur Wissenschaft in Hamburg. Der Senat wird dabei darauf achten, dass diese Baumaßnahmen kostenstabil erfolgen und mit dem Mieter-Vermieter-Modell durchgeführt werden. Link zum Original
Die Mietzahlungen der Hochschulen im Mieter-Vermieter-Modell werden ihnen zusätzlich in erforderlicher Höhe zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die im Rahmen der Umsetzung von Projekten im Mieter-Vermieter-Modell notwendigen Mietzahlungen der Hochschulen werden diesen in der jeweils erforderlichen Höhe zusätzlich zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Wissenschaft als Beruf soll attraktiver werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der Koalitionspartner ist es, Wissenschaft als Beruf attraktiver zu gestalten. Link zum Original
Die Gleichstellungspolitik an den Hochschulen soll schneller erkennbare Fortschritte erzielen.
Wortlaut im Vertrag
Die Gleichstellungspolitik an den Hochschulen muss schneller erkennbar Fortschritte erzielen. Dafür sollen sämtliche Steuerungsinstrumente offensiv genutzt werden. Link zum Original
Für die Gleichstellung an Hochschulen werden sämtliche Steuerungsinstrumente offensiv genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Gleichstellungspolitik an den Hochschulen muss schneller erkennbar Fortschritte erzielen. Dafür sollen sämtliche Steuerungsinstrumente offensiv genutzt werden. Link zum Original
Bei Stellenbesetzungen werden aktuelle Gleichstellungsstandards etwa der DFG und Erkenntnisse des Wissenschaftsrats beachtet.
Wortlaut im Vertrag
Bei Stellenbesetzungen sollen aktuelle Gleichstellungsstandards zum Beispiel der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Erkenntnisse des Wissenschaftsrats Beachtung finden. Link zum Original
Der Weg zur familiengerechten Hochschule wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Damit sich Studium und wissenschaftliche Arbeit besser mit Familienpflichten vertragen, wird der Weg zur familiengerechten Hochschule unterstützt. Link zum Original
Die Umsetzung des Code of Conduct für faire Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft wird gemeinsam mit Hochschulen, Verbänden und Gewerkschaften vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem mit den Hochschulen vereinbarten Code of Conduct sind Verbesserungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs und für befristet Beschäftigte auf den Weg gebracht worden. Die weitere Umsetzung werden wir gemeinsam mit den Hochschulen, Verbänden und Gewerkschaften bewegen. Link zum Original
Aktivitäten des Bundes, etwa beim Wissenschaftszeitvertragsgesetz, werden aktiv unterstützt und begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die zusätzlichen Aktivitäten des Bundes, z.B. beim Wissenschaftszeitvertragsgesetz, auf diesem Gebiet aktiv unterstützen und begleiten. Link zum Original
Das Dual-Career-Programm wird durch ein gemeinsames Netzwerk aller Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler soll das Programm der sogenannten Dual Career, also die Unterstützung von Partnerinnen und Partnern von Neuberufenen und Nachwuchskräften in Wissenschaft und Forschung bei der Jobsuche, in Form eines gemeinsamen Netzwerkes aller Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gestärkt werden. Link zum Original
Durch intelligente Bildungsnetze werden die Zugänge zu Bildungsangeboten für allgemeinbildende Schulen verbessert und erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Durch Intelligente Bildungsnetze sollen die Zugänge zu Bildungsangeboten für allgemeinbildende Schulen verbessert und erweitert werden. Link zum Original
Die politischen Rahmenbedingungen werden so geändert, dass Wissenschaft und Forschung stärker von der Digitalisierung profitieren.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die politischen Rahmenbedingungen so ändern, dass auch Wissenschaft und Forschung von den Chancen der Digitalisierung noch mehr profitieren können. Hierfür wollen wir die derzeitigen urheberrechtlichen Regelungen den Anforderungen und der Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens, des akademischen Diskurses und der Weiterverbreitung von Wissen in Forschung und Lehre anpassen. Link zum Original
Das Urheberrecht soll an die Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens und der Weiterverbreitung von Wissen in Forschung und Lehre angepasst werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die politischen Rahmenbedingungen so ändern, dass auch Wissenschaft und Forschung von den Chancen der Digitalisierung noch mehr profitieren können. Hierfür wollen wir die derzeitigen urheberrechtlichen Regelungen den Anforderungen und der Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens, des akademischen Diskurses und der Weiterverbreitung von Wissen in Forschung und Lehre anpassen. Link zum Original
Schulen werden für die Quartiere geöffnet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Schulen den Quartieren öffnen und streben den langfristigen Ausbau zu Bildungs- und Gemeinschaftszentren an, die in vielfältigen Kooperationen mit bestehenden und zukünftigen Institutionen des Stadtteils vernetzt sind. Link zum Original
Schulen sollen langfristig zu vernetzten Bildungs- und Gemeinschaftszentren ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Schulen den Quartieren öffnen und streben den langfristigen Ausbau zu Bildungs- und Gemeinschaftszentren an, die in vielfältigen Kooperationen mit bestehenden und zukünftigen Institutionen des Stadtteils vernetzt sind. Link zum Original
Hamburg investiert in frühkindliche Bildung und unterhält ein flächendeckendes Angebot an Krippen und Kitas.
Wortlaut im Vertrag
Darum investiert Hamburg in frühkindliche Bildung und unterhält ein flächendeckendes Angebot an Krippen und Kitas. Link zum Original
Alle Kinder sollen unabhängig von sozialer Herkunft gute frühkindliche Bildung in Kitas und Tagespflege erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Alle Kinder sollen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und dem Bildungsstatus ihrer Eltern eine gute frühkindliche Bildung in Kitas und in der Tagespflege erhalten. Die Angebote sollen hochwertig und für alle bezahlbar sein. Link zum Original
Kita- und Tagespflegeangebote sollen hochwertig und für alle bezahlbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Alle Kinder sollen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und dem Bildungsstatus ihrer Eltern eine gute frühkindliche Bildung in Kitas und in der Tagespflege erhalten. Die Angebote sollen hochwertig und für alle bezahlbar sein. Link zum Original
Das Programm KiTa-Plus mit höherer Betreuungsqualität in benachteiligten Stadtteilen wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird das Programm KiTa-Plus mit einer höheren Betreuungsqualität in sozial benachteiligten Stadtteilen fortführen. Link zum Original
Es entstehen mehr Kita-Angebote mit flexibleren Öffnungszeiten für Eltern mit besonderen Arbeitszeiten.
Wortlaut im Vertrag
Für Eltern mit besonderen Arbeitszeiten sollen mehr KiTa-Angebote mit flexibleren Öffnungszeiten entstehen. Link zum Original
Im Elementarbereich wird eine flexiblere Stundenverteilung der wöchentlichen Betreuung ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern, wird auch im Elementarbereich eine flexiblere Stundenverteilung der wöchentlichen Betreuungsleistungen – analog zu den Gutscheinen im Krippenbereich – ermöglicht werden. Link zum Original
Der Personalschlüssel im Krippenbereich wird schneller als geplant verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird den Personalschlüssel im Krippenbereich schneller als geplant verbessern. Link zum Original
Ab 1. August 2016 werden die Personalwochenstunden in der Krippe für Kinder von 25 bis 36 Monaten um 10 Prozent angehoben.
Wortlaut im Vertrag
Die „Eckpunktevereinbarung zu Qualitätsverbesserungen in Krippe und Kita“ vom 10. Dezember 2014 wird gemeinsam und auf Basis des zugesagten Eigenanteils der Träger mit den Kita-Verbänden so angepasst, dass bereits ab dem 1. August 2016 die Personalwochenstunden für das Erziehungspersonal bei allen Leistungsarten im Krippenbereich für die Kinder im Alter von 25 bis 36 Monaten um 10 Prozent angehoben werden. Link zum Original
Bis 1. August 2019 wird im Krippenbereich ein rechnerischer Personalschlüssel von 1 zu 4 erreicht.
Wortlaut im Vertrag
Zum 1. August 2019 soll im Krippenbereich ein rechnerischer Personalschlüssel von 1 zu 4 erreicht sein. Link zum Original
Bis spätestens 2025/2026 wird eine reale Fachkraft-Kind-Relation von 1 zu 4 in der Krippe und 1 zu 10 im Elementarbereich erreicht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zu dem Ziel, bis spätestens zum Doppelhaushalt 2025/2026 eine reale Fachkraft-Kind-Relation von 1 zu 4 im Krippenbereich und von 1 zu 10 im Elementarbereich zu erreichen. Link zum Original
Die Mittel des Betreuungsgeldes sollen Ländern und Kommunen zur Verbesserung des Kita-Personalschlüssels zur Verfügung gestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartnerhalten an der Verfassungsklage gegen das Betreuungsgeld fest und setzen sich dafür ein, dass diese Mittel den Ländern und Kommunen zur Verbesserung des Personalschlüssels in Kindertageseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Alle behinderten oder von Behinderung bedrohten Kinder werden in Kitas individuell und angemessen gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen sicherstellen, dass alle behinderten oder von Behinderung bedrohten Kinder individuell und dem Grad der Behinderung angemessen in Kindertageseinrichtungen gefördert werden können. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für Erzieher werden laufend dem Fachkräftebedarf angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, die Ausbildungskapazitäten laufend dem Fachkräftebedarf anzupassen. Link zum Original
Die Erzieherausbildung wird inhaltlich und strukturell weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Erzieherausbildung soll inhaltlich und strukturell weiterentwickelt werden. Dafür sollen auch verschiedene Ausbildungsmodelle geprüft werden. Link zum Original
Verschiedene Ausbildungsmodelle für Erzieher werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Erzieherausbildung soll inhaltlich und strukturell weiterentwickelt werden. Dafür sollen auch verschiedene Ausbildungsmodelle geprüft werden. Link zum Original
Geprüft wird ein anderer Professionen-Mix bei der Umsetzung der Hamburger Bildungsempfehlungen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner prüfen, inwieweit bei der Umsetzung der Hamburger Bildungsempfehlungen ein anderer Professionen-Mix anzustreben ist. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen sollen unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern gute Startchancen haben.
Wortlaut im Vertrag
Die Teilhabe aller an Bildung ist daher ein wichtiges Ziel unserer gemeinsamen Politik, denn alle Kinder und Jugendlichen sollen unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern gute Startchancen haben. Link zum Original
Aufstieg durch Bildung wird ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Aufstieg durch Bildung ermöglichen. Link zum Original
Angestrebt wird ein gerechtes und leistungsstarkes Schulsystem, das Individualität und Begabung jedes Kindes fördert.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen die Koalitionspartner ein gerechtes und leistungsstarkes Schulsystem, das die Individualität und Begabung jedes Kindes fördert. Link zum Original
Der Schulfrieden gilt weiter.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb gilt der Schulfriede, wie vereinbart, weiter. Link zum Original
Inklusion in der Schule hat gemeinsame Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner erklären die Inklusion zu ihrer gemeinsamen Priorität. Link zum Original
Mit einem umfassenden Konzept wird die Förderung von Kindern mit Behinderungen oder sonderpädagogischem Förderbedarf verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden mit einem umfassenden Konzept die Förderung von Kindern mit Behinderungen oder sonderpädagogischem Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache oder soziale und emotionale Entwicklung verbessern. Link zum Original
Bis zum Schuljahr 2019/20 werden aufwachsend 120 zusätzliche Vollzeitstellen für Inklusion bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Beginnend mit dem Schuljahr 2015/16 werden wir aufwachsend bis einschließlich zum Schuljahr 2019/20 insgesamt 120 zusätzliche Vollzeitstellen für die Inklusion zur Verfügung stellen. Link zum Original
Sonderpädagogisches Personal an Stadtteilschulen wird künftig auf Basis verbesserter Diagnostik bedarfsbezogen zugewiesen.
Wortlaut im Vertrag
Das bisher pauschal zugewiesene Personal für förderbedürftige Kinder an den Stadtteilschulen soll künftig auf der Grundlage einer verbesserten Diagnostik passgenauer, also bezogen auf die tatsächliche Zahl der sonderpädagogisch förderbedürftigen Kinder, zugewiesen werden. Link zum Original
Gymnasien können auf eigenen Wunsch inklusiv arbeiten.
Wortlaut im Vertrag
Gymnasien können auf eigenen Wunsch inklusiv arbeiten. Sie werden von der Schulbehörde in geeigneter Form unterstützt. Link zum Original
Inklusiv arbeitende Gymnasien werden von der Schulbehörde unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Gymnasien können auf eigenen Wunsch inklusiv arbeiten. Sie werden von der Schulbehörde in geeigneter Form unterstützt. Link zum Original
Den Schulen wird eine große Zahl von Schulbegleitern direkt zugewiesen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner weisen den Schulen künftig eine große Zahl von Schulbegleitern direkt zu. Link zum Original
Die bedarfsgerechte Personalzuweisung an ehemalige Förder- und Sprachheilschulen und allgemeinbildende Schulen wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die bedarfsgerechte Zuweisung des Personals an die ehemaligen Förder- und Sprachheilschulen und die allgemeinbildenden Schulen wird beibehalten. Link zum Original
Inklusion wird zu einem zentralen Thema der Schulentwicklung und Fortbildung.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Inklusion zu einem zentralen Thema der Schulentwicklung und Fortbildung machen. Link zum Original
Unter Federführung des Landesinstituts für Lehrerbildung wird ein modularisiertes Fortbildungskonzept zur Inklusion entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir unter Federführung des Landesinstituts für Lehrerbildung ein umfassendes, modularisiertes Fortbildungskonzept entwickeln, das sowohl individualisierte, unterrichtspraktische Fortbildungs- und Coachingangebote für Lehrkräfte als auch integrierte Fortbildungsangebote für Kollegien und Schulgemeinschaften vor Ort in ihrer jeweiligen Schule umfasst. Link zum Original
Ein Expertenteam besucht künftig alle Schulen, berät Schulleitungen und Kollegien zur Umsetzung der Inklusion und unterstützt die Entwicklung eigener Konzepte.
Wortlaut im Vertrag
Zur Unterstützung der Inklusion in den Schulen soll künftig ein Expertenteam alle Schulen besuchen und Schulleitungen sowie Kollegien bei der Umsetzung der Inklusion beraten und die Schulen bei der Entwicklung eigener Konzepte passgenau unterstützen. Link zum Original
An Schwerpunktschulen für den Förderschwerpunkt Hören kann auf Antrag das Wahlpflichtfach Deutsche Gebärdensprache für alle eingeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
An Schwerpunktschulen, die Kinder mit dem Förderschwerpunkt „Hören“ betreuen, kann auf Antrag der Schulen das Wahlpflichtfach „Deutsche Gebärdensprache“ für alle eingeführt werden. Hierfür wird der notwendige Rahmenplan entwickelt. Link zum Original
Für das Wahlpflichtfach Deutsche Gebärdensprache wird ein Rahmenplan entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
An Schwerpunktschulen, die Kinder mit dem Förderschwerpunkt „Hören“ betreuen, kann auf Antrag der Schulen das Wahlpflichtfach „Deutsche Gebärdensprache“ für alle eingeführt werden. Hierfür wird der notwendige Rahmenplan entwickelt. Link zum Original
Inklusion wird ein Schwerpunkt der Lehramtsausbildung.
Wortlaut im Vertrag
In der Lehramtsausbildung soll Inklusion ein Schwerpunkt werden. Link zum Original
An jeder Schule wird ein schuleigenes Qualitätsmanagement zur Verbesserung des Ganztagsangebots eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
An jeder Schule soll ein schuleigenes Qualitätsmanagement zur Verbesserung des Ganztagsangebots eingerichtet werden. Link zum Original
Vor- und Nachmittagsangebote der Schulen sollen besser verbunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist, es Vor- und Nachmittagsangebote besser zu verbinden, Hausaufgabenhilfe und nachmittägliche Bildungs- und Förderangebote zu verbessern, die Aufenthaltsqualität der Schulräume zu verbessern sowie Ruhezonen und Möglichkeiten zum freien Spiel auszubauen. Link zum Original
Hausaufgabenhilfe und nachmittägliche Bildungs- und Förderangebote sollen verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist, es Vor- und Nachmittagsangebote besser zu verbinden, Hausaufgabenhilfe und nachmittägliche Bildungs- und Förderangebote zu verbessern, die Aufenthaltsqualität der Schulräume zu verbessern sowie Ruhezonen und Möglichkeiten zum freien Spiel auszubauen. Link zum Original
Die Aufenthaltsqualität der Schulräume soll verbessert und Ruhezonen sowie Möglichkeiten zum freien Spiel ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist, es Vor- und Nachmittagsangebote besser zu verbinden, Hausaufgabenhilfe und nachmittägliche Bildungs- und Förderangebote zu verbessern, die Aufenthaltsqualität der Schulräume zu verbessern sowie Ruhezonen und Möglichkeiten zum freien Spiel auszubauen. Link zum Original
Schulen erhalten die Möglichkeit, mehr außerschulische Lernorte in das Ganztagsangebot einzubeziehen.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulen werden die Möglichkeit erhalten, mehr außerschulische Lernorte in das Ganztagsangebot einzubeziehen. Hierzu wird die Koordination und Kommunikation von Schulen, Trägern und anderen Einrichtungen vor Ort institutionalisiert. Link zum Original
Die Koordination und Kommunikation von Schulen, Trägern und anderen Einrichtungen vor Ort wird institutionalisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulen werden die Möglichkeit erhalten, mehr außerschulische Lernorte in das Ganztagsangebot einzubeziehen. Hierzu wird die Koordination und Kommunikation von Schulen, Trägern und anderen Einrichtungen vor Ort institutionalisiert. Link zum Original
Gymnasien können auf eigenen Antrag schrittweise zu rhythmisierten Ganztagsschulen werden.
Wortlaut im Vertrag
Gymnasien können auf Wunsch und eigenen Antrag schrittweise zu rhythmisierten Ganztagsschulen werden. Link zum Original
Die Schulbusverbindungen für schwerstbehinderte Schüler werden verbessert, damit diese keine Schulzeit versäumen.
Wortlaut im Vertrag
Viele schwerstbehinderte Schüler versäumen aufgrund ungünstiger Schulbuslinien täglich Schulzeit. Die Vertragspartner werden entsprechende Verbesserungen auf den Weg bringen. Link zum Original
Bis 2019 werden alle Ganztagsschulen mit insgesamt 170 Kantinen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2019 sollen alle Ganztagsschulen mit insgesamt 170 Kantinen ausgestattet sein. Link zum Original
Auf Antrag der Schulen können in der Legislaturperiode im Rahmen vorhandener Mittel 20 Produktionsküchen eingerichtet oder Aufwärmküchen umgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf Antrag der Schulen können im Rahmen der jeweils vorhandenen Mittel in dieser Legislaturperiode 20 Produktionsküchen eingerichtet bzw. Aufwärmküchen zu Produktionsküchen umgebaut werden. Link zum Original
Schulen sollen Konzepte zu Ernährung und regionalen Produkten vorlegen und mit ihren Produktionsküchen nahe gelegene Schulen beliefern.
Wortlaut im Vertrag
diesem Zusammenhang ist zu begrüßen, wenn die Schulen ein überzeugendes Konzept zu den Themen Ernährung und regionale Produkte aus regionaler Landwirtschaft vorlegen und die Produktionsküchen in der Nähe gelegene weitere Schulen mit Speisen beliefern. Link zum Original
Stadtteilschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Stadtteilschulen stärken. Link zum Original
Die Multiprofessionalität des Personals an Stadtteilschulen wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Zur Stärkung der Stadtteilschule wird die Multiprofessionalität des Schulpersonals (Lehrkräfte, Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher, Therapeutinnen und Therapeuten) erhöht. Dazu gehört es, den Anteil der Gymnasiallehrkräfte an den Fachlehrkräften auf 50% zu erhöhen. Link zum Original
Der Anteil der Gymnasiallehrkräfte an den Fachlehrkräften der Stadtteilschulen wird auf 50 Prozent erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Zur Stärkung der Stadtteilschule wird die Multiprofessionalität des Schulpersonals (Lehrkräfte, Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher, Therapeutinnen und Therapeuten) erhöht. Dazu gehört es, den Anteil der Gymnasiallehrkräfte an den Fachlehrkräften auf 50% zu erhöhen. Link zum Original
Berufs- und Studienorientierung ist fester Bestandteil des Unterrichts.
Wortlaut im Vertrag
Die Berufs- und Studienorientierung ist fester Bestandteil des Unterrichts. Link zum Original
Der Fachunterricht in den naturwissenschaftlichen Fächern und in Mathematik wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird den Fachunterricht in den einzelnen naturwissenschaftlichen Fächern und in Mathematik verbessern. Link zum Original
Im Rahmen des Bauprogramms werden Schulen saniert und rund ein Viertel aller Stadtteilschulen komplett erneuert.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen des Bauprogramms wird der Senat nicht nur Schulen sanieren, sondern rund ein Viertel aller Stadtteilschulen komplett erneuern. Link zum Original
Kooperationen von Stadtteilschulen und Gymnasien werden gefördert und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Kooperationen von Stadtteilschulen und Gymnasien werden gefördert und unterstützt. Link zum Original
Klare Regelungen zu Klausuren, Stundenplan und Hausaufgaben sollen gleichmäßiges, konzentriertes Lernen ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Klare Regelungen zu Klausuren, Stundenplan und Hausaufgaben sollen ein gleichmäßiges, konzentriertes Lernen ermöglichen. Link zum Original
Auf Wunsch der Schulgemeinschaft wird das Ganztagsangebot an Gymnasien schrittweise qualitativ verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Auf Wunsch der Lehrkräfte, Eltern und Schülervertreterinnen und -vertreter der Schule wird der Senat das Ganztagsangebot qualitativ Schritt für Schritt verbessern. Link zum Original
Für Schulen werden überprüfbare Qualitätsziele eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Es werden überprüfbare Qualitätsziele für Schulen eingeführt. Dazu zählen auch aussagekräftige und verständliche Lehrpläne mit klaren Kompetenzzielen und Unterrichtsinhalten. Link zum Original
Es werden aussagekräftige und verständliche Lehrpläne mit klaren Kompetenzzielen und Unterrichtsinhalten eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Es werden überprüfbare Qualitätsziele für Schulen eingeführt. Dazu zählen auch aussagekräftige und verständliche Lehrpläne mit klaren Kompetenzzielen und Unterrichtsinhalten. Link zum Original
Wo Entscheidungskompetenz in die Schulen verlagert wurde, wird die Ergebnisverantwortung durch besseres Controlling gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
In den Bereichen, in denen die Entscheidungskompetenz in die Schulen verlagert wurde, ist mit einem verbesserten Controlling die Ergebnisverantwortung zu stärken. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall wird verringert.
Wortlaut im Vertrag
Den Unterrichtsausfall wird der Senat verringern und mithilfe eines Computerprogramms genau dokumentieren. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall wird mithilfe eines Computerprogramms genau dokumentiert.
Wortlaut im Vertrag
Den Unterrichtsausfall wird der Senat verringern und mithilfe eines Computerprogramms genau dokumentieren. Link zum Original
Schulschwänzen wird energisch bekämpft.
Wortlaut im Vertrag
Das Schulschwänzen will der Senat energisch bekämpfen. Link zum Original
Auf hohe Fehlzeiten wird konsequent reagiert, einschließlich Gerichtsverfahren.
Wortlaut im Vertrag
Auf hohe Fehlzeiten soll konsequent reagiert werden; das schließt Gerichtsverfahren ein. Link zum Original
Schulleitungen werden für das Schulmanagement besser qualifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulleitungen sind für das Schulmanagement besser zu qualifizieren. Link zum Original
Die Leistungen aller Schülerinnen und Schüler werden weiterhin in landesweiten Tests überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Leistungen aller Schülerinnen und Schüler werden weiterhin in landesweiten Tests überprüft. Link zum Original
Es werden zentrale Abschlussprüfungen auf Bundesniveau angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Vertragspartner wollen zentrale Abschlussprüfungen auf Bundesniveau. Link zum Original
Die technisch überholte Schulverwaltungssoftware wird erneuert.
Wortlaut im Vertrag
Hamburgs Schulverwaltungssoftware muss erneuert werden, da sie technisch überholt ist. Link zum Original
Es wird eine Offensive für bessere Rechtschreibung mit Basiswortschatz, Rechtschreibtests und Lehrerfortbildung gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Es wird eine Offensive für bessere Rechtschreibung (Basiswortschatz, Rechtsschreibtests, Lehrerfortbildung) gestartet. Link zum Original
Der Unterricht in Deutsch und Mathematik wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Unterricht in den Kernfächern Deutsch und Mathematik wird verbessert. Der Unterricht wird auf mindestens 4 Wochenstunden angehoben, in Mathematik soll der Unterricht in erster Linie durch Fachlehrkräfte erteilt werden. Link zum Original
Der Unterricht in Deutsch und Mathematik wird auf mindestens vier Wochenstunden angehoben.
Wortlaut im Vertrag
Der Unterricht in den Kernfächern Deutsch und Mathematik wird verbessert. Der Unterricht wird auf mindestens 4 Wochenstunden angehoben, in Mathematik soll der Unterricht in erster Linie durch Fachlehrkräfte erteilt werden. Link zum Original
Mathematikunterricht soll in erster Linie von Fachlehrkräften erteilt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Unterricht in den Kernfächern Deutsch und Mathematik wird verbessert. Der Unterricht wird auf mindestens 4 Wochenstunden angehoben, in Mathematik soll der Unterricht in erster Linie durch Fachlehrkräfte erteilt werden. Link zum Original
Zur Vorbereitung der Berufsausbildung werden mathematische Grundkenntnisse sorgfältiger eingeübt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Vorbereitung der Berufsausbildung werden mathematische Grundkenntnisse sorgfältiger eingeübt. Link zum Original
Es wird eine Qualitätsinitiative mit besonderem Blick auf das leistungsstärkste Drittel der Schülerinnen und Schüler gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Wir starten eine Qualitätsinitiative mit besonderem Blick auf das obere Drittel der leistungsstarken Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Der Rahmenplan für Informatik wird so gestaltet, dass alle Schülerinnen und Schüler verlässliche Informatikkenntnisse erwerben.
Wortlaut im Vertrag
Den Rahmenplan für das Schulfach Informatik will der Senat so gestalten, dass alle Schülerinnen und Schüler in Zukunft verlässliche Informatikkenntnisse erlernen. Link zum Original
Schulen können Informatik auf eigenen Wunsch im Rahmen ihrer Profilierung als Unterrichtsfach anbieten.
Wortlaut im Vertrag
Informatik kann als Unterrichtsfach an Schulen auf eigenen Wunsch im Rahmen ihrer Profilierung angeboten werden. Link zum Original
Digitale Medien sollen stärker im Schulalltag genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die vielfältigen Lernmöglichkeiten digitaler Medien wollen wir stärker im Schulalltag nutzen. Link zum Original
In einer sicheren und datenschutzkonformen Infrastruktur werden Computer, Laptops oder Tablets im Unterricht eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
In einer sicheren und datenschutzkonformen Infrastruktur will der Senat Computer, Laptops oder Tablets im Unterricht einsetzen. Link zum Original
Schulen werden darin unterstützt, Spielräume für schuleigene Schulprogramme, Curricula, Ganztagsangebote, Stundentafeln und Organisationsformen zu nutzen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unterstützen Hamburgs Schulen darin, sich diesen Aufgaben zu stellen und die zahlreichen Spielräume für die Gestaltung schuleigener Schulprogramme, Curricula, Ganztagsangebote, Stundentafeln, Methoden, Rückmeldeformate und Organisationsformen zu nutzen. Link zum Original
Der Schulversuch „alleskönner“ wird verlängert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden diese Spielräume sichern und dazu den Schulversuch „alleskönner“ verlängern. Link zum Original
Bei schweren Fällen von Schulabsentismus wird die Kooperation mit Polizei und Jugendhilfe fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Für schwere Fälle von Absentismus soll die Kooperation mit der Polizei Hamburg und der Jugendhilfe fortgesetzt werden. Link zum Original
Im Zusammenhang mit der Jugendberufsagentur wird geklärt, welche erweiterten Möglichkeiten zur Durchsetzung der Schulpflicht genutzt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Im Zusammenhang mit der Jugendberufsagentur wird geklärt, welche erweiterten Handlungsmöglichkeiten zur Durchsetzung der Schulpflicht genutzt werden können Link zum Original
Das Informationsverfahren zwischen Grund- und weiterführenden Schulen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Des Weiteren wird das Informationsverfahren zwischen Grund- und weiterführenden Schulen weiterentwickelt. Dabei soll eine möglichst frühzeitige Einbindung der GiK-Fachkräfte (Gewaltprävention im Kindesalter) erfolgen. Link zum Original
Fachkräfte für Gewaltprävention im Kindesalter werden möglichst frühzeitig in das Informationsverfahren eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Des Weiteren wird das Informationsverfahren zwischen Grund- und weiterführenden Schulen weiterentwickelt. Dabei soll eine möglichst frühzeitige Einbindung der GiK-Fachkräfte (Gewaltprävention im Kindesalter) erfolgen. Link zum Original
Schulen erhalten für die Beschulung von Flüchtlingen auf Basis überarbeiteter Konzepte weitere Unterstützung.
Wortlaut im Vertrag
Die steigende Zahl von Flüchtlingen ist auch für die Hamburger Schulen eine besondere Aufgabe. Sie leisten hier gute Arbeit, die auf Basis überarbeiteter Konzepte weitere Unterstützung erfahren soll. Link zum Original
Bedarfsgerecht werden neue Vorbereitungsklassen eingerichtet, in denen Flüchtlingskinder ein Jahr lang vor dem Wechsel in Regelklassen unterrichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird entsprechend dem Bedarf neue Vorbereitungsklassen für Flüchtlinge an Schulen einrichten, in denen Flüchtlingskinder ein Jahr lang unterrichtet werden, um danach in die Regelklassen zu wechseln. Link zum Original
In den Zentralen Erstaufnahmen wird die Beschulung bereits in der ersten Woche gesichert.
Wortlaut im Vertrag
In den Zentralen Erstaufnahmen soll die Beschulung schon in der ersten Woche gesichert werden. Link zum Original
Flüchtlinge und Asylsuchende sollen trotz unterbrochener Bildungsverläufe einen Schulabschluss erlangen können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass auch Flüchtlinge und Asylsuchende trotz migrationsbedingter Unterbrechungen ihrer Bildungsverläufe ihre Potenziale entfalten und einen Schulabschluss erlangen können, damit sie die Chance auf Teilhabe an Bildung und schulischer und beruflicher Ausbildung haben. Die Koalitionspartner verständigen sich darauf, hierfür zügig entsprechende Rahmenbedingungen und Maßnahmen für die Umsetzung zu entwickeln. Dazu zählt auch eine Anpassung des Hamburger Schulgesetzes. Link zum Original
Für Schulabschlüsse von Flüchtlingen und Asylsuchenden werden zügig Rahmenbedingungen und Umsetzungsmaßnahmen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass auch Flüchtlinge und Asylsuchende trotz migrationsbedingter Unterbrechungen ihrer Bildungsverläufe ihre Potenziale entfalten und einen Schulabschluss erlangen können, damit sie die Chance auf Teilhabe an Bildung und schulischer und beruflicher Ausbildung haben. Die Koalitionspartner verständigen sich darauf, hierfür zügig entsprechende Rahmenbedingungen und Maßnahmen für die Umsetzung zu entwickeln. Dazu zählt auch eine Anpassung des Hamburger Schulgesetzes. Link zum Original
Das Hamburger Schulgesetz wird angepasst, damit Flüchtlinge und Asylsuchende einen Schulabschluss erlangen können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass auch Flüchtlinge und Asylsuchende trotz migrationsbedingter Unterbrechungen ihrer Bildungsverläufe ihre Potenziale entfalten und einen Schulabschluss erlangen können, damit sie die Chance auf Teilhabe an Bildung und schulischer und beruflicher Ausbildung haben. Die Koalitionspartner verständigen sich darauf, hierfür zügig entsprechende Rahmenbedingungen und Maßnahmen für die Umsetzung zu entwickeln. Dazu zählt auch eine Anpassung des Hamburger Schulgesetzes. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer wird weiterentwickelt. Link zum Original
Die Lehramtsstudiengänge werden besser auf die neue Schulstruktur ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu sollen Studiengänge für die Lehrämter besser auf die neue Schulstruktur ausgerichtet und die Pädagogikausbildung gestärkt werden. Darüber hinaus soll die Ausbildung auf die neuen Herausforderungen, insbesondere auf Inklusion, Ganztag und die größere Bedeutung der Fachlichkeit und Fachdidaktik, zugeschnitten werden. Link zum Original
Die Pädagogikausbildung im Lehramtsstudium wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu sollen Studiengänge für die Lehrämter besser auf die neue Schulstruktur ausgerichtet und die Pädagogikausbildung gestärkt werden. Darüber hinaus soll die Ausbildung auf die neuen Herausforderungen, insbesondere auf Inklusion, Ganztag und die größere Bedeutung der Fachlichkeit und Fachdidaktik, zugeschnitten werden. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung wird auf Inklusion, Ganztag sowie Fachlichkeit und Fachdidaktik zugeschnitten.
Wortlaut im Vertrag
Dazu sollen Studiengänge für die Lehrämter besser auf die neue Schulstruktur ausgerichtet und die Pädagogikausbildung gestärkt werden. Darüber hinaus soll die Ausbildung auf die neuen Herausforderungen, insbesondere auf Inklusion, Ganztag und die größere Bedeutung der Fachlichkeit und Fachdidaktik, zugeschnitten werden. Link zum Original
Für Instandhaltung, Sanierung und Erweiterung der allgemeinbildenden Schulen werden von 2011 bis 2020 rund 2 Milliarden eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Für die Instandhaltung, Sanierung und Erweiterung der allgemeinbildenden Schulen wird der Senat auf der Grundlage der Drucksache Schulbau und des Landesrahmenplans Schulbau von 2011 bis 2020 rund 2 Milliarden einsetzen. Link zum Original
Bis 2027 werden mehr als 700 Millionen Euro in Sanierung und Neubau beruflicher Schulen investiert.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2027 werden mehr als 700 Mio. Euro in die Sanierung und den Neubau der beruflichen Schulen investiert. Link zum Original
Das Gastschulabkommen mit Schleswig-Holstein zum grenzübergreifenden Schulbesuch wird neu verhandelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner vereinbaren, das Gastschulabkommen zwischen Hamburg und Schleswig- Holstein zum grenzübergreifenden Schulbesuch neu zu verhandeln und hierzu das Gespräch mit Schleswig-Holstein aufzunehmen. Link zum Original
Lehrkräfte sowie Beschäftigte der Jugendämter erhalten Fortbildungsangebote zum Umgang mit Erscheinungsformen des Islamismus.
Wortlaut im Vertrag
Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendämter erhalten Angebote zur Fortbildung gerade auch im Umgang mit Erscheinungsformen des Islamismus. Link zum Original
EFRE-Mittel konzentrieren sich auf Forschung, Entwicklung und Innovation.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stehen dabei die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation sowie die Verringerung der CO₂- Emissionen in allen Branchen der Wirtschaft, insbesondere durch die Förderung der Energieeffizienz und der Nutzung erneuerbarer Energien in Unternehmen, im Fokus. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HH 45, Grüne HH 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.