Forderungen zu Europa, Euro und europäische Institutionen
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 10 von 1.548 Forderungen zu „Europa, Euro und europäische Institutionen“.
- 10Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Vertrags
- 115Seiten im Original
- 2015Vertragsjahr
Keine Treffer.
Europa, Euro und europäische Institutionen 10
Hamburger Interessen werden in Brüssel und bei den EU-Institutionen aktiv vertreten.
Wortlaut im Vertrag
Eine aktive Vertretung Hamburger Interessen in Brüssel und bei den Europäischen Institutionen ist für Hamburg deswegen lebensnotwendig. Link zum Original
Hamburg macht seinen Einfluss auf EU-Politikfelder wie Finanz-, Verkehrs-, Umwelt-, Klima-, Regional- und Hafenpolitik geltend.
Wortlaut im Vertrag
Daher wird der Senat dafür sorgen, dass Hamburg seinen Einfluss in allen wichtigen Politikfeldern, insbesondere in der Finanz-, Verkehrs-, Umwelt-, Klimaschutz-, Regional- und Hafenpolitik, geltend macht, so dass die Regelungen der Europäischen Union die Wettbewerbsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft stärken, regionale Besonderheiten berücksichtigen, für mehr Arbeitsplätze in unserer Stadt sorgen und Hamburgs Rolle als klimafreundliche Metropole unterstützen. Link zum Original
Hamburg bringt sich aktiv in europapolitische Debatten ein, direkt, über den Bundesrat und die Europaministerkonferenz.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird seine Ideen und seine Interessen weiterhin aktiv in die europapolitischen Debatten einbringen – sei es im direkten Kontakt mit den Europäischen Institutionen, über den Bundesrat oder die Europaministerkonferenz. Link zum Original
Dem Hanse Office in Brüssel kommt als gemeinsame Einrichtung mit Schleswig-Holstein eine besondere Rolle zu.
Wortlaut im Vertrag
Dabei kommt dem Hanse Office in Brüssel als gemeinsamer Einrichtung von Hamburg und Schleswig-Holstein eine besondere Rolle zu. Link zum Original
Es wird dafür gesorgt, dass europäische Fördermittel nach Hamburg und in die Metropolregion fließen.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig wird der Senat dafür sorgen, dass Europäische Fördermittel nach Hamburg und in die Metropolregion fließen. Link zum Original
Die Praxis des Abrufs von EU-Mitteln wird evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Anhand der Erfahrungen, die nach der Abschaffung des Kofinanzierungsfonds für EU-Projekte in der Finanzbehörde bei der Abrufung der für Hamburg zur Verfügung stehenden europäischen Mittel gemacht wurden, soll der Senat die Praxis der Abrufung von EU-Mitteln evaluieren und verbesserte Möglichkeiten der Bereitstellung von Kofinanzierungsmitteln prüfen. Link zum Original
Die Hamburgische Bürgerschaft soll sich stärker mit Europa und der EU befassen.
Wortlaut im Vertrag
Es ist wichtig, dass sich neben dem Senat auch die Hamburgische Bürgerschaft stärker mit Europa und der Europäischen Union befasst. Link zum Original
Die Abgeordneten der Bürgerschaft sollen verstärkt den direkten Kontakt zu Vertretern der EU-Institutionen suchen.
Wortlaut im Vertrag
Um sicherzustellen, dass das Landesparlament ausreichend über die Vorgänge und Entscheidungen in Brüssel informiert ist, setzen sich die Koalitionspartner dafür ein, dass die Abgeordneten der Bürgerschaft verstärkt den direkten Kontakt zu Vertreterinnen und Vertretern der EU-Institutionen suchen. Link zum Original
Die Idee der Europäischen Union wird an Hamburgs Jugendliche vermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich außerdem dafür ein, dass die Idee der Europäischen Union an Hamburgs Jugendliche vermittelt wird. Link zum Original
Die Europa-Union in Hamburg wird als wichtiger zivilgesellschaftlicher Akteur geschätzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner schätzen die Arbeit der parteiübergreifenden Europa-Union in Hamburg als wichtigen zivilgesellschaftlichen Akteur zur Stärkung des Europagedankens in unserer Stadt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 45, Grüne 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.