Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 80 von 1.548 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 80Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Vertrags
- 115Seiten im Original
- 2015Vertragsjahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 80
Die Vergütung der Ärztinnen und Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst wird an das Tarifsystem angestellter Ärzte in kommunalen Krankenhäusern angeglichen.
Wortlaut im Vertrag
Zur Deckung des Bedarfs an ärztlichem Fachpersonal im öffentlichen Gesundheitsdienst strebt der Senat eine Angleichung der Vergütung an das Tarifsystem für angestellte Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Krankenhäusern an. Link zum Original
Die Neubauten der Kinderklinik am UKE und der Forschungstierhaltung werden in den kommenden Jahren realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Neubauten der Kinderklinik am UKE und der Forschungstierhaltung werden in den kommenden Jahren realisiert. Link zum Original
Für das Universitäre Herzzentrum am UKE wird ein Neu- und Erweiterungsbau für integrative Herzmedizin auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Um die herausragende Krankenversorgung am UKE, insbesondere am Universitären Herzzentrum, zu stärken, wird ein Neu- und Erweiterungsbau für integrative Herzmedizin auf den Weg gebracht. Link zum Original
Die medizinisch-diagnostische Versorgung Schwerst- und Mehrfachbehinderter über 18 Jahre wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich soll die medizinisch-diagnostische Versorgung von Schwerst- und Mehrfachbehinderten über 18 Jahre verbessert werden. Link zum Original
Die Sozialpsychiatrie wird stärker im Sozialraum verankert.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich der Sozialpsychiatrie wollen wir die Verankerung im Sozialraum weiter ausbauen und die quartiersnahe Arbeit stärken, um die Teilhabe von Menschen mit seelischen Behinderungen weiter zu verbessern. Link zum Original
Die quartiersnahe sozialpsychiatrische Arbeit wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich der Sozialpsychiatrie wollen wir die Verankerung im Sozialraum weiter ausbauen und die quartiersnahe Arbeit stärken, um die Teilhabe von Menschen mit seelischen Behinderungen weiter zu verbessern. Link zum Original
Bei Trägerbudgets wird sichergestellt, dass alle individuellen Bedarfe gedeckt werden.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Einführung von Trägerbudgets wird sichergestellt, dass alle individuellen Bedarfe gedeckt werden und alle Menschen die Unterstützung und Leistung erhalten, die sie benötigen und die ihnen zusteht. Link zum Original
Clearingstelle und Schwerpunktpraxen für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz werden langfristig abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Clearingstelle und die Schwerpunktpraxen sichern wir langfristig ab und bieten damit eine gesundheitliche Versorgung auch für diejenigen, die keinen Krankenversicherungsschutz haben. Link zum Original
Der Gesundheitsstandort Hamburg wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Koalition will den Gesundheitsstandort Hamburg weiter stärken! Link zum Original
Es wird eine bessere Verteilung insbesondere von Haus- und Kinderärzten in Hamburg angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns weiter für eine bessere Verteilung insbesondere von Haus- und Kinderärzten in Hamburg einsetzen. Link zum Original
Lokale Versorgungsprobleme sollen mit den Maßnahmen der Landeskonferenz Versorgung wie Sonderbedarfszulassungen, finanzieller Förderung oder Verlegung von Arztpraxen gelöst werden.
Wortlaut im Vertrag
Dazu sind die von der Landeskonferenz Versorgung beschlossenen Maßnahmen gute Instrumente, um gezielt lokale Versorgungsprobleme zu lösen, z.B. durch Sonderbedarfszulassungen, finanzielle Förderung oder Verlegung von Arztpraxen. Link zum Original
Die geriatrische Versorgung wird bedarfsgerecht und regional ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die geriatrische Versorgung in Hamburg bedarfsgerecht und regional ausbauen. Link zum Original
In jedem Bezirk wird ein Zentrum für Altersmedizin mit stationären, teilstationären und ambulanten Angeboten geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
In jedem Bezirk wollen wir ein Zentrum für Altersmedizin mit speziellen vollstationären, teilstationären, ambulanten (Geriatrische Institutsambulanz/ GIA) und ergänzenden Versorgungsangeboten schaffen. Link zum Original
Die besonderen Belange demenziell Erkrankter werden berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die besonderen Belange von demenziell Erkrankten sollen berücksichtigt werden. Link zum Original
Medizinische Rehabilitation soll verstärkt auch ambulant und in der eigenen Häuslichkeit ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass medizinische Rehabilitation verstärkt für alle Hamburgerinnen und Hamburger auch ambulant und in der eigenen Häuslichkeit ermöglicht wird. Link zum Original
Das hohe Investitionsniveau für die Krankenhäuser wird in den kommenden Jahren beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Hamburgs Krankenhäuser sind Standorte der Hochleistungsmedizin, die in hohem Maße das Umland mit versorgen. Wir werden in den kommenden Jahren das hohe Investitionsniveau beibehalten. Link zum Original
Die Qualitätssicherung in Krankenhäusern nach dem neuen Krankenhausgesetz wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg ist durch sein neues Krankenhausgesetz Vorreiter bei der Qualitätssicherung. Diesen Weg werden wir fortsetzen. Link zum Original
Die Krankenhäuser sollen weiterhin Versorgung auf höchstem Niveau anbieten.
Wortlaut im Vertrag
Die Hamburger Krankenhäuser sollen weiterhin auf höchstem Niveau Versorgung anbieten und ihre Qualität nachvollziehbar belegen. Link zum Original
Die Krankenhäuser sollen ihre Qualität nachvollziehbar belegen.
Wortlaut im Vertrag
Die Hamburger Krankenhäuser sollen weiterhin auf höchstem Niveau Versorgung anbieten und ihre Qualität nachvollziehbar belegen. Link zum Original
Die Einrichtung überregional orientierter, spezialisierter Zentren an Krankenhäusern wird vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir die weitere Einrichtung von überregional orientierten Zentren voranbringen, die in einem betreffenden Fachbereich besonders spezialisiert sind und sich auf Grund medizinischer Kompetenz und Ausstattung von anderen Krankenhäusern abheben. Link zum Original
Die überregionale Versorgung wird durch Telemedizin gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die überregionale Versorgung wollen wir auch durch die Nutzung telemedizinischer Möglichkeiten stärken. Link zum Original
Die Hygieneoffensive zur Vermeidung von Infektionen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Vermeidung von Infektionen werden wir die Hygieneoffensive fortsetzen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die gesetzliche Umsetzung der Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform für mehr Qualität und Finanzierungsgerechtigkeit angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Vereinbarungen für mehr Qualität und Finanzierungsgerechtigkeit aus den Eckpunkten der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform in der Gesetzgebung umgesetzt werden. Link zum Original
Weitere Anteile an der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH werden nicht veräußert.
Wortlaut im Vertrag
Wir beabsichtigen keine weitere Veräußerung von Anteilen an der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH. Link zum Original
Der Senat wirkt als Minderheitsgesellschafter von Asklepios auf eine stetige Verbesserung von Qualität und Patientensicherheit hin.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird im Rahmen seiner Minderheitsbeteiligung darauf hinzuwirken, dass Qualität und Patientensicherheit stetig verbessert, Beschäftigungsverhältnisse auf Dauer angelegt und tarifgebunden sind sowie Leiharbeit auf ein begründetes Minimum reduziert und die Bürgerschaft besser informiert wird. Link zum Original
Der Senat wirkt bei Asklepios auf dauerhafte und tarifgebundene Beschäftigungsverhältnisse hin.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird im Rahmen seiner Minderheitsbeteiligung darauf hinzuwirken, dass Qualität und Patientensicherheit stetig verbessert, Beschäftigungsverhältnisse auf Dauer angelegt und tarifgebunden sind sowie Leiharbeit auf ein begründetes Minimum reduziert und die Bürgerschaft besser informiert wird. Link zum Original
Der Senat wirkt bei Asklepios darauf hin, Leiharbeit auf ein begründetes Minimum zu reduzieren.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird im Rahmen seiner Minderheitsbeteiligung darauf hinzuwirken, dass Qualität und Patientensicherheit stetig verbessert, Beschäftigungsverhältnisse auf Dauer angelegt und tarifgebunden sind sowie Leiharbeit auf ein begründetes Minimum reduziert und die Bürgerschaft besser informiert wird. Link zum Original
Der Senat wirkt bei Asklepios auf eine bessere Information der Bürgerschaft hin.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird im Rahmen seiner Minderheitsbeteiligung darauf hinzuwirken, dass Qualität und Patientensicherheit stetig verbessert, Beschäftigungsverhältnisse auf Dauer angelegt und tarifgebunden sind sowie Leiharbeit auf ein begründetes Minimum reduziert und die Bürgerschaft besser informiert wird. Link zum Original
Für den Öffentlichen Gesundheitsdienst werden die notwendigen Ressourcen sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Eine besonders tragende Rolle hat der ÖGD für die Kinder-und Jugendgesundheit. Wir setzen uns daher für die Sicherstellung der notwendigen Ressourcen und für die Aufrechterhaltung eines umfassenden Impfangebotes ein. Link zum Original
Ein umfassendes Impfangebot wird aufrechterhalten.
Wortlaut im Vertrag
Eine besonders tragende Rolle hat der ÖGD für die Kinder-und Jugendgesundheit. Wir setzen uns daher für die Sicherstellung der notwendigen Ressourcen und für die Aufrechterhaltung eines umfassenden Impfangebotes ein. Link zum Original
Die Fachkräftegewinnung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst, insbesondere für Ärzte, wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Fachkräftegewinnung für den ÖGD, insbesondere für das ärztliche Personal, wollen wir verbessern. Link zum Original
Die Vergütung der Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst soll an das Tarifsystem für Ärzte in kommunalen Krankenhäusern angeglichen werden.
Wortlaut im Vertrag
Zur Deckung des Bedarfs an ärztlichem Fachpersonal im öffentlichen Gesundheitsdienst streben wir eine Angleichung der Vergütung an das Tarifsystem für angestellte Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Krankenhäusern an. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine dauerhafte Lösung der Haftpflichtproblematik der Hebammen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf der Bundesebene weiterhin für eine dauerhafte Lösung der Haftpflichtproblematik der Hebammen ein und setzen den Dialog mit dem Hamburger Hebammenverband fort. Link zum Original
Der Dialog mit dem Hamburger Hebammenverband wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf der Bundesebene weiterhin für eine dauerhafte Lösung der Haftpflichtproblematik der Hebammen ein und setzen den Dialog mit dem Hamburger Hebammenverband fort. Link zum Original
Das neue Präventionsgesetz wird in Hamburg offensiv genutzt und mit den Organisationen umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Chancen und Möglichkeiten des neuen Präventionsgesetzes für Hamburg offensiv nutzen und aktiv mit den verschiedenen Organisationen umsetzen. Link zum Original
Der Pakt für Prävention wird zu einer Strategie „Gesundes Hamburg“ weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Pakt für Prävention zu einer Strategie „Gesundes Hamburg“ weiterentwickeln, um gesundes Leben, gesundes Arbeiten und gesundes Lernen zu fördern. Link zum Original
Es wird eine Präventionskette entwickelt, um Gesundheitsförderung in Kita, Schule, Betrieb, für Arbeitslose und in Pflegeeinrichtungen anzubieten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dazu eine „Präventionskette“ entwickeln, um Gesundheitsförderung in Kita, Schule, Betrieb, für Arbeitslose und in Pflegeeinrichtungen anzubieten. Link zum Original
Mit dem Ansatz der Frühen Hilfen wird die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitssystem für Kinder intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Ansatz der Frühen Hilfen wollen wir die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Gesundheitssystem zum Schutz und für ein gesundes Aufwachsen unserer Kinder weiter intensivieren. Link zum Original
Die Initiativen zur Vermeidung von HIV werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
In seinen Initiativen zur Vermeidung von HIV wird der Senat nicht nachlassen. Link zum Original
Die ambulante Suchthilfe wird auf Grundlage des Suchthilfeberichts 2013 weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Um diese Stärke zu erhalten und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln, wollen wir die ambulante Suchthilfe auf Grundlage des Suchthilfebericht 2013 weiterentwickeln. Link zum Original
Die Suchthilfe soll einzelfallbezogen und kontinuierlich passgenaue Hilfen unter Berücksichtigung individueller, sozialer, kultureller, alters- und genderbezogener Unterschiede bereitstellen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist es unser Ziel, unter Berücksichtigung individueller Problemlagen sowie unter Beachtung sozialer, kultureller, alters- und genderbezogener Unterschiede, einzelfallbezogen und kontinuierlich passgenaue Hilfen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Angebote der ambulanten Suchthilfe sollen insbesondere in sozial benachteiligten Stadtteilen verfügbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Angebote der ambulanten Suchthilfe sollen insbesondere in Stadtteilen mit erhöhter sozialer Benachteiligung verfügbar sein, um die einzelnen Betroffenen je nach ihrem Lebensmittelpunkt in ein Netzwerk von Hilfen einzubinden. Link zum Original
Die Regionalisierung der Suchthilfe wird in Kooperation mit deren Trägern vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Der Prozess der Regionalisierung wird in enger Kooperation mit den Trägern der Suchthilfe weiter voran gebracht. Link zum Original
Die Suchtprävention bei Jugendlichen wird angesichts zunehmenden Cannabiskonsums fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Zunahme des Cannabis-Konsums bei Jugendlichen sehen wir mit großer Sorge und werden deshalb in den suchtpräventiven Anstrengungen gerade für diese Zielgruppe nicht nachlassen. Link zum Original
Die Möglichkeiten für legalen medizinischen Cannabiskonsum sollen unbürokratisch, als Kassenleistung und bedarfsorientiert erweitert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Nutzen von Cannabis in der Medizin ist inzwischen bestätigt. Wir werden uns deshalb dafür einsetzen, dass die Möglichkeiten für einen legalen Konsum bei entsprechenden Erkrankungen unbürokratisch, als Kassenleistung und bedarfsorientiert erweitert werden. Link zum Original
Im Gesundheitsausschuss wird ergebnisoffen über ein Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene beraten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionsfraktionen werden im Gesundheitsausschuss der Bürgerschaft unter Hinzuziehung von Expertinnen und Experten ergebnisoffen beraten, ob und gegebenenfalls wie ein Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene in Hamburg durchgeführt werden sollte. Link zum Original
Die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung weiterentwickeln und Versorgungsstrukturen aufbauen, die sich an den Bedarfen insbesondere der schwer und chronisch psychisch Kranken orientieren und den schnellen Zugang auch in Krisensituationen sichern. Link zum Original
Es werden Versorgungsstrukturen für schwer und chronisch psychisch Kranke mit schnellem Zugang auch in Krisen aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung weiterentwickeln und Versorgungsstrukturen aufbauen, die sich an den Bedarfen insbesondere der schwer und chronisch psychisch Kranken orientieren und den schnellen Zugang auch in Krisensituationen sichern. Link zum Original
Es werden Finanzierungsformen angestrebt, bei denen der Behandlungsort nicht über Art und Höhe der Finanzierung bestimmt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für neue Finanzierungsformen ein, bei denen der Ort der Behandlung nicht mehr über die Art und Höhe der Finanzierung bestimmt. Link zum Original
Die Eingliederungshilfe für psychisch Kranke wird in Bestandsaufnahme und Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
In eine Bestandsaufnahme und Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen soll auch die Eingliederungshilfe für psychisch Kranke einbezogen werden. Link zum Original
Es wird ein niedrigschwelliges, freiwilliges Beratungsangebot zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen in Hamburg ein niedrigschwelliges, freiwilliges Beratungsangebot zu „psychischen Belastungen am Arbeitsplatz“ für Beschäftigte, Mitarbeitervertretungen und Personalverantwortliche in Unternehmen einführen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Neufassung der Gefahrstoffverordnung und der Asbest-Richtlinie für wirksamen Schutz vor Asbest angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird sich im Bund für eine Neufassung der Gefahrstoff-Verordnung und der Asbest- Richtlinie einsetzen, um einen wirksamen Schutz insbesondere vor Asbest zu erreichen. Link zum Original
Hamburg beteiligt sich an einer bundesweiten Studie zur Früherkennung asbestbedingter Erkrankungen.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg beteiligt sich darüber hinaus an einer bundesweiten Studie zur Früherkennung asbestbedingter Erkrankungen und wird hieraus vorbeugende Maßnahmen herleiten. Link zum Original
Aus der Asbest-Studie werden vorbeugende Maßnahmen abgeleitet.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg beteiligt sich darüber hinaus an einer bundesweiten Studie zur Früherkennung asbestbedingter Erkrankungen und wird hieraus vorbeugende Maßnahmen herleiten. Link zum Original
Allen älteren Menschen wird regelmäßig ein präventiver Hausbesuch zu medizinischen, pflegerischen oder sozialen Unterstützungsbedarfen angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Allen älteren Hamburger Bürgerinnen und Bürgern soll außerdem ein regelmäßiges Angebot für einen präventiven Hausbesuch unterbreitet werden, um medizinische, pflegerische oder soziale Unterstützungsbedarfe zu besprechen und gegebenenfalls einleiten zu können. Link zum Original
Mit Pflegeanbietern, Wohlfahrtspflege, Wohnungsgesellschaften und Bürgern werden quartiersbezogene Pflegekonzepte entwickelt, damit Pflegebedürftige möglichst lange in ihrem Lebensumfeld bleiben können.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit ambulanten und stationären Pflegeanbietern, mit der freien Wohlfahrtspflege, mit Wohnungsgesellschaften und Bürgerinnen und Bürgern wollen wir in Hamburg quartiersbezogene Pflegekonzepte entwickeln, damit auch Pflegebedürftige solange wie möglich in ihrem Lebensumfeld verbleiben können. Link zum Original
Demografisch bedingte Mehrbedarfe in der Pflege sollen vor allem durch verlässliche ambulante Angebote im Quartier gedeckt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns demnach dafür einsetzen, dass in den nächsten Jahren zusätzliche, demografisch bedingte Mehrbedarfe für die Pflege insbesondere durch verlässliche ambulante Pflegeangebote im Wohnumfeld bzw. im Quartier abgedeckt werden. Link zum Original
Pflegeheime sollen sich verstärkt ins Quartier öffnen und ihre Leistungen dort auch ambulant anbieten.
Wortlaut im Vertrag
Pflegeheime sollen sich verstärkt ins Quartier öffnen und ihre Leistungen dort auch ambulant anbieten. Link zum Original
Ein vielfältiges Angebot ambulanter und stationärer Wohn- und Pflegeformen soll Wahlfreiheit in der Pflege ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist ein vielfältiges Angebot an ambulanten und stationären Wohn- und Pflegeformen, welches die unterschiedlichen Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen abdeckt und so Wahlfreiheit in der Pflege ermöglicht. Link zum Original
Gemeinsam mit Hamburger Unternehmen wird eine Initiative zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Um Angehörige zu unterstützen, werden wir gemeinsam mit den Hamburger Unternehmen eine Initiative zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf starten. Link zum Original
Die Pflegestützpunkte werden zu Anlaufstellen für alle Fragen der Pflege- und Seniorenarbeit weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Pflegestützpunkte in Hamburg zu Anlaufstellen weiterentwickeln, die in allen Fragen der Pflege- und Seniorenarbeit beraten. Link zum Original
Rat, Unterstützung und Vermittlung von Hilfen für ältere, behinderte oder pflegebedürftige Menschen sollen regional und aus einer Hand erhältlich sein.
Wortlaut im Vertrag
Rat, Unterstützung und Vermittlung von Hilfen für ältere, behinderte oder pflegebedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger sollen künftig regional und aus einer Hand zu erhalten sein. Link zum Original
Die Pflegestützpunkte in den Bezirksämtern werden zu Beratungs- und Unterstützungszentren für Ältere, Menschen mit Behinderung und Pflegebedürftige ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir bauen deshalb die Pflegestützpunkte in den Bezirksämtern konsequent zu Zentren der Beratung und Unterstützung für Ältere, Menschen mit Behinderung oder Pflegebedürftigkeit aus. Link zum Original
Informationen über die Qualität von Pflegeeinrichtungen werden verständlich bei den Pflegestützpunkten und im Internet veröffentlicht.
Wortlaut im Vertrag
Besonders die Informationen über die Qualität von Pflegeeinrichtungen wollen wir gut verständlich bei den Pflegestützpunkten und im Internet veröffentlichen. Link zum Original
Die Arbeit der Wohn-Pflege-Aufsicht wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der Wohn-Pflege-Aufsicht wollen wir intensivieren. Link zum Original
Die Stellen der Wohn-Pflegeaufsicht werden in einem Bezirk zusammengeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden hierzu Synergien nutzen, die entstehen, wenn wir die vorhandenen Stellen der Wohn-Pflegeaufsicht in einem Bezirk zusammenführen und sie zum einem modernen Prüf- und Beratungsteam weiterentwickeln. Link zum Original
Die Wohn-Pflegeaufsicht wird zu einem modernen Prüf- und Beratungsteam weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden hierzu Synergien nutzen, die entstehen, wenn wir die vorhandenen Stellen der Wohn-Pflegeaufsicht in einem Bezirk zusammenführen und sie zum einem modernen Prüf- und Beratungsteam weiterentwickeln. Link zum Original
Die Wohn-Pflegeaufsicht wird mit den Kontrollen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung abgestimmt, um Doppelprüfungen zu vermeiden.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der Wohn-Pflegeaufsicht wird mit den Kontrollen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) abgestimmt, um Doppelprüfungen zu vermeiden. Link zum Original
Die Zahl der Ausbildungsplätze in der Kranken- und Altenpflege wird stetig erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg hat im Rahmen seiner Fachkräftestrategie die Kranken- und Altenpflege zu Schwerpunkten gemacht. Wir erhöhen die Zahl der Ausbildungsplätze stetig und haben mit einer Ausbildungsumlage für eine gute Finanzierung gesorgt. Link zum Original
Die Umschulung von Quereinsteigern zu Pflegefachkräften wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns mit zahlreichen Maßnahmen gezielt für die Umschulung zu Pflegefachkräften ein, um Quereinsteigerinnen und –einsteigern neue Chancen zu geben. Link zum Original
Mit dem Bund wird eine generalistische, gebührenfreie Pflegeausbildung geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen im Rahmen einer ländergemeinsamen Regelung mit dem Bund eine generalistische, gebührenfreie Pflegeausbildung schaffen. Link zum Original
Die Pflegeberufe sollen angemessen an Gesetzgebungsverfahren und Gremien im Gesundheitswesen beteiligt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für eine adäquate Beteiligung der Pflegeberufe in Gesetzgebungsverfahren und Gremien im Gesundheitswesen ein. Link zum Original
Auf Bundesebene werden überprüfbare Personalstandards in der Pflege angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass mit überprüfbaren Personalstandards der Pflege der Trend gestoppt wird, dass immer weniger Pflegerinnen und Pfleger immer mehr Menschen versorgen müssen. Link zum Original
Mit der Pflegereform sollen bessere Pflegeleistungen besonders für Menschen mit Altersdemenz eine passgenauere Unterstützung sichern.
Wortlaut im Vertrag
Und mit besseren Pflegeleistungen besonders für Menschen mit Altersdemenz soll im Rahmen der Pflegereform dafür gesorgt werden, dass Pflegebedürftige eine passgenauere Unterstützung und Pflege bekommen. Link zum Original
Die ambulanten Angebote der Palliativmedizin werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Menschenwürdiges Sterben und Hilfe bei starken Schmerzen oder unheilbaren Krankheiten durch die Palliativmedizin sind in Hamburg beispielhaft ausgebaut. Zusätzlich werden wir uns dafür einsetzen, die ambulanten Angebote zu stärken und die Angebote in die bestehende medizinische und pflegerische Versorgung zu integrieren. Link zum Original
Palliativangebote werden in die bestehende medizinische und pflegerische Versorgung integriert.
Wortlaut im Vertrag
Menschenwürdiges Sterben und Hilfe bei starken Schmerzen oder unheilbaren Krankheiten durch die Palliativmedizin sind in Hamburg beispielhaft ausgebaut. Zusätzlich werden wir uns dafür einsetzen, die ambulanten Angebote zu stärken und die Angebote in die bestehende medizinische und pflegerische Versorgung zu integrieren. Link zum Original
Jede Pflegeeinrichtung und jeder Pflegedienst soll verbindlich mit Anbietern der Hospiz- und Palliativversorgung zusammenarbeiten oder diese integrieren.
Wortlaut im Vertrag
So soll jede Pflegeeinrichtung und jeder Pflegedienst verbindlich mit Anbietern der Hospiz- und Palliativversorgung zusammen arbeiten beziehungsweise sie in ihre Einrichtung integrieren. Link zum Original
Ein koordinierendes Zentrum für Beratung und Behandlung traumatisierter Flüchtlinge wird aufgebaut, das bestehende Träger und Initiativen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Sicherstellung einer umfassenden und schnellen Beratungs- und Behandlungsmöglichkeit wollen wir ein koordinierendes Zentrum aufbauen, welches die in Hamburg bereits hoch engagiert und erfolgreich in dem Bereich arbeitenden Träger, Initiativen, Verbänden und Vereinigungen wie Haveno, Traumaambulanz UKE, Flüchtlingszentrum, MediBüro und Clearingstelle in ihrer Arbeit unterstützt und stärkt. Link zum Original
Jeder Flüchtling erhält vom ersten Tag an medizinische Versorgung im Regelsystem.
Wortlaut im Vertrag
Jeder Flüchtling hat vom ersten Tag seines Aufenthalts in Hamburg an Anspruch auf medizinische Versorgung im Regelsystem. Dies wird durch geeignete administrative Maßnahmen sichergestellt. Link zum Original
Für schwangere Flüchtlinge wird die medizinische Versorgung im Regelsystem einschließlich Vor- und Nachsorge sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere für Schwangere soll die notwendige medizinische Versorgung im Regelsystem einschließlich Vor- und Nachsorge sichergestellt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 45, Grüne 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.