Forderungen zu Energie
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 45 von 1.548 Forderungen zu „Energie“.
- 45Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Vertrags
- 115Seiten im Original
- 2015Vertragsjahr
Keine Treffer.
Energie 45
Die Energiewende wird auf Bundesebene mitgestaltet, um das Wachstum der Branche erneuerbarer Energien zu unterstützen.
Wortlaut im Vertrag
Zur Unterstützung des weiteren Wachstums wird der Senat insbesondere auch die Energiewende auf Bundesebene mitgestalten. Link zum Original
Das Projekt „Wasserstoff-Marktplatz Unterelberegion“ wird politisch unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat bekräftigt seine politische Unterstützung für das länder- und branchenübergreifende Projekt „Wasserstoff-Marktplatz Unterelberegion“ und wird sich gegenüber dem Bund und der EU für Rahmenbedingungen einsetzen, die die Entwicklung einer Wind-Wasserstoff-Wirtschaft fördern. Link zum Original
Gegenüber Bund und EU werden Rahmenbedingungen für eine Wind-Wasserstoff-Wirtschaft gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat bekräftigt seine politische Unterstützung für das länder- und branchenübergreifende Projekt „Wasserstoff-Marktplatz Unterelberegion“ und wird sich gegenüber dem Bund und der EU für Rahmenbedingungen einsetzen, die die Entwicklung einer Wind-Wasserstoff-Wirtschaft fördern. Link zum Original
Die Förderung von Wasserstoff soll sich auf mit Windenergie erzeugten grünen Wasserstoff richten.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung von Wasserstoff bietet dann besondere Zukunftschancen, wenn es sich um so genannten grünen Wasserstoff handelt, der mit Windenergie produziert wird. Link zum Original
Lösungen wie Power Barge, Landstrom und Power Box für die externe Energieversorgung von Containerschiffen werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu werden geeignete Lösungen (Power Barge / Landstrom / Power Box) geprüft. Link zum Original
Im Hamburger Hafen wird ein LNG-Terminal errichtet.
Wortlaut im Vertrag
− Im Hamburger Hafen wird ein LNG (Liquified Natural Gas) Terminal errichtet. Link zum Original
Der Hamburger Hafen wird zum Schaufenster für erneuerbare Energien.
Wortlaut im Vertrag
Den Hamburger Hafen zu einem Schaufenster für Erneuerbare Energien zu machen – das ist das Ziel von „SmartPORT Energy“. Link zum Original
Ausbau alternativer Energiequellen und Speicher soll die Abhängigkeit des Hafens von konventionellem Strom senken.
Wortlaut im Vertrag
Der Ausbau alternativer Energiequellen, ihre bedarfsgerechte Bereitstellung und die Entwicklung von Speichern sollen die Abhängigkeit von konventionell erzeugtem Strom senken. Link zum Original
Unternehmen werden zur freiwilligen Selbstbeschränkung beim Umschlag und Seetransport von Kernbrennstoffen im Hamburger Hafen gedrängt.
Wortlaut im Vertrag
Die neue Regierung wird allerdings bei relevanten Unternehmen darauf hinwirken, im Wege der Selbstbeschränkung auf den Umschlag und seeseitigen Transport derartiger Stoffe im und durch den Hamburger Hafen zu verzichten. Link zum Original
Die Energieeffizienz in Hamburg wird gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat will die Energieeffizienz in Hamburg steigern, die städtischen Energienetze modernisieren und immer mehr Energie aus erneuerbaren Quellen nutzen. Link zum Original
Die städtischen Energienetze werden modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat will die Energieeffizienz in Hamburg steigern, die städtischen Energienetze modernisieren und immer mehr Energie aus erneuerbaren Quellen nutzen. Link zum Original
Der Anteil der aus erneuerbaren Quellen genutzten Energie wird stetig erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat will die Energieeffizienz in Hamburg steigern, die städtischen Energienetze modernisieren und immer mehr Energie aus erneuerbaren Quellen nutzen. Link zum Original
Die Zielsetzungen des Volksentscheids vom 22. September 2013 werden vollständig verwirklicht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Zielsetzungen des Volksentscheids vom 22. September 2013 vollständig verwirklichen. Link zum Original
Die Stadt nimmt 2018 und 2019 die Optionen zum Rückkauf des Gasnetzes und der Fernwärmeversorgung wahr.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wird 2018 und 2019 die Optionen zum Rückkauf des Gasnetzes und der Fernwärmeversorgung wahrnehmen. Link zum Original
Bei Stromnetz Hamburg und möglichst bald bei den anderen Netzgesellschaften wird ein Kundenbeirat eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird bei Stromnetz Hamburg – und so bald wie möglich auch bei den anderen Netzgesellschaften – neben einem Kundenbeirat auch einen politischen Beirat einrichten, dem jeweils Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerschaftsfraktionen, der Gewerkschaften, der Wirtschaft und der Initiatorinnen und Initiatoren des Volksentscheids angehören sollen. Link zum Original
Bei den Netzgesellschaften wird ein politischer Beirat mit Vertretern der Bürgerschaftsfraktionen, Gewerkschaften, Wirtschaft und der Initiatoren des Volksentscheids eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird bei Stromnetz Hamburg – und so bald wie möglich auch bei den anderen Netzgesellschaften – neben einem Kundenbeirat auch einen politischen Beirat einrichten, dem jeweils Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerschaftsfraktionen, der Gewerkschaften, der Wirtschaft und der Initiatorinnen und Initiatoren des Volksentscheids angehören sollen. Link zum Original
Langfristige Versorgungs- und Kostensicherheit sind bei der Energiewende gleichwertige Ziele neben Umwelt- und Klimaschutz.
Wortlaut im Vertrag
Neben Umwelt- und Klimaschutz sind langfristige Versorgungs- und Kostensicherheit gleichwertige Ziele für den Senat, um die Energiewende im Sinne der Bürgerinnen und Bürger umzusetzen. Link zum Original
Die Fernwärmeversorgung wird ausgebaut und modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Fernwärmeversorgung ausbauen und modernisieren sowie den Umstieg auf klimaschonende Energien bei der Wärmeversorgung der Stadt vorantreiben. Link zum Original
Der Umstieg auf klimaschonende Energien in der Wärmeversorgung der Stadt wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Fernwärmeversorgung ausbauen und modernisieren sowie den Umstieg auf klimaschonende Energien bei der Wärmeversorgung der Stadt vorantreiben. Link zum Original
Über den Ersatz des Heizkraftwerks Wedel wird 2015 entschieden.
Wortlaut im Vertrag
Die Entscheidung für den Ersatz des Heizkraftwerks Wedel fällt 2015. Link zum Original
Eine Ertüchtigung des Kohlekraftwerks Wedel wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Eine Ertüchtigung des Kohlekraftwerks Wedel wird ausgeschlossen. Link zum Original
Ein Neuanschluss kohlegefeuerter Erzeugungsanlagen an Wärmenetze wird weder angestrebt noch unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Ein Neuanschluss kohlegefeuerter Erzeugungsanlagen an städtische oder andere Wärmenetze wird von der Koalition weder angestrebt noch unterstützt. Link zum Original
Eine Strategie für die Wärmeversorgung wird entwickelt, die die Öffnung der Wärmenetze für erneuerbare Wärme, dezentrale Einspeisung und Abwärmenutzung ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird eine Strategie für die Zukunft der Wärmeversorgung Hamburgs entwickeln, die die Öffnung der Wärmenetze für erneuerbare Wärmeerzeugung, eine dezentrale Einspeisung, sowie die Einspeisung und Nutzung von Abwärme technisch und rechtlich ermöglicht. Link zum Original
Ein Wärmekataster wird aufgebaut, regelmäßig aktualisiert und zu einer gesamtstädtischen Wärmeplanung weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Als Planungs- und Datengrundlage wird der Senat ein Wärmekataster aufbauen, regelmäßig aktualisieren und mit dem Ziel einer gesamtstädtischen Wärmeplanung weiterentwickeln. Link zum Original
Die Stadt verbindet mit ihren Gesellschaften den Netzausbau mit einer Strategie zur verstärkten Einbindung erneuerbarer Energien.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wird mit ihren städtischen Gesellschaften und Beteiligungen den Netzausbau mit einer Strategie zur verstärkten Einbindung Erneuerbarer Energien verbinden. Link zum Original
Es wird eine ökologisch-soziale Wärmepolitik verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition verfolgt eine ökologisch-soziale Wärmepolitik. Link zum Original
Die Einspeisung erneuerbarer Energien in die Gebäudewärme wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg will bei der Gebäudewärme den Klimaschutz stärken und die Einspeisung Erneuerbarer Energien erhöhen und gleichzeitig Mieterinnen und MIeter davor schützen, immer höhere Heizkosten bezahlen zu müssen oder aus den innerstädtischen Quartieren hinaussaniert zu werden. Link zum Original
Stadt und öffentliche Unternehmen unterstützen Konzepte zur Eigenstromversorgung für Mieter.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt und ihre öffentlichen Unternehmen unterstützen Konzepte zur Eigenstromversorgung für Mieterinnen und Mieter, um die Heizkostenbelastungen zu reduzieren und gleichzeitig den Klimaschutz zu fördern. Link zum Original
Die Aktivitäten von Hamburg Energie werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg Energie ist ein Motor der Energiewende in Hamburg. Es investiert als städtisches Unternehmen in der Metropolregion Hamburg und wächst mit seinen innovativen Projekten. Die Koalition wird die Aktivitäten des Unternehmens unterstützen und den Aufbau neuer Geschäftsfelder wie Geothermie, Nutzung industrieller Abwärme in Nahwärmenetzen, Groß-Wärmepumpen, Großflächen-Solarthermie mit Einbindung in Wärmenetze, Eigenstromkonzepte oder Contracting fördern. Link zum Original
Der Aufbau neuer Geschäftsfelder von Hamburg Energie wie Geothermie, Abwärmenutzung, Groß-Wärmepumpen, Solarthermie, Eigenstrom und Contracting wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg Energie ist ein Motor der Energiewende in Hamburg. Es investiert als städtisches Unternehmen in der Metropolregion Hamburg und wächst mit seinen innovativen Projekten. Die Koalition wird die Aktivitäten des Unternehmens unterstützen und den Aufbau neuer Geschäftsfelder wie Geothermie, Nutzung industrieller Abwärme in Nahwärmenetzen, Groß-Wärmepumpen, Großflächen-Solarthermie mit Einbindung in Wärmenetze, Eigenstromkonzepte oder Contracting fördern. Link zum Original
Für öffentliche Unternehmen mit über zwei Millionen Euro jährlichen Energiekosten wird die Steigerung der Energieeffizienz Unternehmensziel.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird für öffentliche Unternehmen mit mehr als zwei Millionen Euro jährlichen Energiekosten die Steigerung der Energieeffizienz in das Zielbild der Unternehmen aufnehmen. Link zum Original
Stadt und öffentliche Unternehmen stellen ihren Strombezug auf anspruchsvoll zertifizierten Ökostrom um.
Wortlaut im Vertrag
Soweit noch nicht geschehen, werden Stadt und öffentliche Unternehmen ihren Strombezug auf Ökostrom mit anspruchsvoller Zertifizierung umstellen. Link zum Original
Die kostenlose Energieberatung „Stromsparcheck Plus“ wird weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die erfolgreiche kostenlose Energieberatung „Stromsparcheck Plus“ mit Leuchtmittel- und Kühlschranktausch und weiteren Energiesparhilfen weiter fördern. Link zum Original
Durch Repowering und neue Windkraftanlagen im Hafen wird die Windkraftleistung auf 120 MW verdoppelt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird durch die Modernisierung bestehender Anlagen (Repowering) in seinen ländlichen Räumen und den Bau von neuen Windkraftanlagen im Hafen die Leistung seiner Windkraft auf 120 MW verdoppeln. Link zum Original
Hamburger Unternehmen erhalten die Möglichkeit, neue Anlagen und Prototypen vor Ort zu installieren.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat bietet den in Hamburg ansässigen Unternehmen die Möglichkeit, neue Anlagen und Prototypen vor Ort zu installieren. Link zum Original
Der Hafen soll Vorreiter erneuerbarer Energien werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Hafen soll mehr und mehr zu einem Vorreiter erneuerbarer Energien werden. Link zum Original
Die Windkraft im Hafen wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Windkraft und die Nutzung industrieller Abwärme werden ausgebaut. Link zum Original
Die Nutzung industrieller Abwärme im Hafen wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Windkraft und die Nutzung industrieller Abwärme werden ausgebaut. Link zum Original
Kreuzfahrtschiffe werden mit Landstrom versorgt.
Wortlaut im Vertrag
Kreuzfahrtschiffe werden mit Landstrom versorgt. Link zum Original
Auch Containerschiffe sollen mit Landstrom versorgt werden.
Wortlaut im Vertrag
Es ist das Ziel des Senats, dass die Containerschiffe auch „an die Steckdose“ kommen. Link zum Original
Die Übertragungsnetze zwischen Norden und Süden werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg setzt sich dafür ein, dass die Übertragungsnetze zwischen dem Norden und dem Süden ausgebaut werden. Link zum Original
Generelle Kapazitätsmärkte im Strommarktdesign werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat unterstützt beim Strommarktdesign die Position der Bundesregierung, keine generellen Kapazitätsmärkte zu schaffen. Link zum Original
Hamburg vertritt seine Interessen bei der KWK-Novelle der Bundesregierung 2015.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird ebenso seine Interessen bei der in 2015 anstehenden KWK-Novelle der Bundesregierung vertreten. Link zum Original
Die Förderung unkonventioneller Erdgasvorkommen mittels Fracking wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition lehnt die Förderung unkonventioneller Erdgasvorkommen mittels Fracking ab. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Gaskennzeichnung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird sich auf Bundesebene für eine entsprechende gesetzliche Regelung, eine Novellierung des Bergrechts, die Umweltbelangen ausreichend Genüge tut, und für eine Gaskennzeichnung einsetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 45, Grüne 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.