Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 245 von 1.548 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 245Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Vertrags
- 115Seiten im Original
- 2015Vertragsjahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 245
Das Hamburger U-Bahnnetz wird erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zum Beispiel das U-Bahnnetz so erweitern, dass es auf Jahrzehnte die Stadt attraktiver und lebenswerter macht und Hamburg zur Fahrradstadt entwickeln. Link zum Original
Hamburg wird zur Fahrradstadt entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zum Beispiel das U-Bahnnetz so erweitern, dass es auf Jahrzehnte die Stadt attraktiver und lebenswerter macht und Hamburg zur Fahrradstadt entwickeln. Link zum Original
30 Mio. Euro aus dem kommunalen Investitionsförderprogramm des Bundes werden für den Radwegebau verwendet.
Wortlaut im Vertrag
Es ist vorgesehen, dass davon 30 Mio. Euro zur Finanzierung des Radwegebaus und der übrige Betrag zur energetischen Sanierung von öffentlichen Gebäuden (insbesondere Schulen und Hochschulen) verwendet werden. Link zum Original
Hamburg wird als leistungsfähiger und vielfältiger Universalhafen modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Ziel des Senats ist es, Hamburg als leistungsfähigen und vielfältigen Universalhafen zu modernisieren und zukunftsfähig zu machen. Link zum Original
Die nötigen Infrastruktur- und Hafenausbaumaßnahmen werden umgesetzt, damit der Hafen für die neuesten Containerschiffe erreichbar bleibt und der Umschlag effizient und ökologisch verträglich erfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wird der Senat die erforderlichen Infrastruktur- und Hafenausbaumaßnahmen vornehmen, damit der Hafen auch in Zukunft für die Containerschiffe der neuesten Generation befahrbar ist und der Seegüterumschlag effizient, mit hoher Qualität und ökologisch verträglich erfolgen kann. Link zum Original
Die vom Bundesverwaltungsgericht verlangten Nachbearbeitungen am Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung werden erledigt, um die Fahrrinnenanpassung zügig zu realisieren.
Wortlaut im Vertrag
Die vom BVerwG dargelegten Nachbearbeitungen am Planfeststellungsbeschluss zur Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe werden erledigt und von allen hamburgischen Behörden mit dem Ziel unterstützt, die geplante Fahrrinnenanpassung so zügig wie möglich realisieren zu können. Link zum Original
Gerichtliche Maßgaben zur Fahrrinnenanpassung werden zeitnah umgesetzt und die bauliche Umsetzung zügig vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verpflichten sich zu einer verbindlichen und zeitnahen Umsetzung aller etwaigen gerichtlichen Maßgaben des BVerwG und werden in der Folge alle nötigen Maßnahmen ergreifen, um die zügige bauliche Umsetzung der Fahrrinnenanpassung zu erreichen. Link zum Original
Nach Fertigstellung der Fahrrinnenanpassung entfällt beim Hafengeld die Kappungsgrenze für große Containerschiffe.
Wortlaut im Vertrag
Im Falle einer Entscheidung zur Fahrrinnenanpassung entfällt beim Hafengeld mit Fertigstellung der Ausbauarbeiten die bisherige Kappungsgrenze für große Containerschiffe. Link zum Original
Das Bonus-Malus-System erhält einen relevanten Anteil an der Gestaltung des Hafengeldes.
Wortlaut im Vertrag
Es wird ein Bonus- und Malus-System für Seeschiffe mit hohen Lärm- und Schadstoffemissionen eingeführt. Dieses System soll einen relevanten Anteil an der Gestaltung des Hafengeldes bekommen. Link zum Original
Straßengestützte Umfuhren im Hafen werden durch Förderung von Containerbargen verringert.
Wortlaut im Vertrag
− Straßengestützte Umfuhren im Hafen werden durch die Förderung von Containerbargen auf dem Wasser verringert. Der Senat wirkt über den Aufsichtsrat der HHLA und über die HPA darauf hin, dafür die nötigen tariflichen und organisatorischen Vorkehrungen zu schaffen. Link zum Original
Über HHLA-Aufsichtsrat und Hafenbehörde werden tarifliche und organisatorische Vorkehrungen für Containerbargen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
− Straßengestützte Umfuhren im Hafen werden durch die Förderung von Containerbargen auf dem Wasser verringert. Der Senat wirkt über den Aufsichtsrat der HHLA und über die HPA darauf hin, dafür die nötigen tariflichen und organisatorischen Vorkehrungen zu schaffen. Link zum Original
Mit den Konkurrenzhäfen der Deutschen Bucht und der Nordrange wird ein Prozess zu besseren ökologischen Standards, ökonomischen Parametern und Hafentechnologien angestoßen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verständigen sich darauf, einen politisch unterstützten Prozess mit den Konkurrenzhäfen in der deutschen Bucht sowie der Nordrange in Gang zu setzen, um eine Verbesserung von ökologischen Standards – insbesondere mit dem Ziel einer Verbesserung der Luftqualität – und von ökonomischen Parametern sowie bei innovativen Seehafentechnologien zu erreichen. Link zum Original
Der Bund soll die Anbindung des Hafens an die Binnenwasserstraßen über den Elbeseitenkanal verbessern und den Engpass am Schiffshebewerk Scharnebeck beheben.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird sich dafür einsetzen, dass der Bund die Anbindung des Hafens an das deutsche Binnenwasserstraßennetz, insbesondere über den Elbeseitenkanal, deutlich verbessert und den Engpaß beim Schiffshebewerk Scharnebek behebt. Link zum Original
Mehr Güter sollen auf die Schiene verlagert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat bekennt sich zur besonderen Bedeutung des Schienengüterverkehrs für den Hamburger Hafen und verfolgt das Ziel, mehr Güter auf die Schiene zu bringen. Link zum Original
Rußpartikelfilter und geräuscharme Bremsen werden im Entgeltsystem der Hafenbahn stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir eine noch stärkere Berücksichtigung der Komponenten „Rußpartikelfilter“ und „geräuscharme Bremsen“ beim Entgeltsystem der Hafenbahn. Link zum Original
Die Hafenbahn wird weiter modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Hafenbahn wird weiter modernisiert. Link zum Original
Das Straßennetz im Hafen wird beständig ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird das Straßennetz im Hafen beständig ausbauen. Link zum Original
Die Westerweiterung einschließlich Drehkreis wird wie geplant realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Westerweiterung einschließlich Drehkreis wird wie geplant realisiert. Link zum Original
Die Planungen für den Mittleren Freihafen mit dem Central Terminal Steinwerder werden vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Planungen weiter voranbringen. Link zum Original
Eine olympiabedingte Verlagerung von Hafenunternehmen nach Moorburg wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen keine olympiabedingte Verlagerung von Hafenunternehmen nach Moorburg. Link zum Original
Die Kattwykbrücke wird für die Hafenbahn neu gebaut und die alte Brücke für den Straßenverkehr grundsaniert.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Neubau der Brücke für die Hafenbahn und der Grundsanierung der alten Brücke für den Straßenverkehr gibt der Senat einen wichtigen Impuls für die Verkehrsinfrastruktur im Hamburger Hafen. Link zum Original
Mit SmartPORT Logistics werden Verkehrs- und Warenflüsse im Hafen intelligent gesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Mit „SmartPORT Logistics“ setzt der Senat auf intelligente Lösungen zur Steuerung der Verkehrs- und Warenflüsse im Hafen sowohl unter ökonomischen als auch ökologischen Gesichtspunkten. Link zum Original
Angestrebt wird ein vernetzter Hafen, in dem Schiffe, Lkw, Bahn und bewegliche Brücken überwacht und abgestimmt werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist der vernetzte Hafen, in dem die Bewegungen von Schiffen, von LKW´s, der Bahn sowie beweglichen Brücken überwacht und aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
Umfuhren auf der Wasserstraße werden besser genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Umfuhren auf der Wasserstraße soll besser genutzt werden. Dies soll unter Einbeziehung der vorhandenen privaten Anbieter geschehen. Link zum Original
Vorhandene private Anbieter werden in die Umfuhren auf der Wasserstraße einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Umfuhren auf der Wasserstraße soll besser genutzt werden. Dies soll unter Einbeziehung der vorhandenen privaten Anbieter geschehen. Link zum Original
Die Welthafenkonferenz 2015 wird genutzt, um SmartPort-Lösungen vorzustellen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Welthafenkonferenz 2015 (IAPH) in Hamburg nutzen, um SmartPort-Lösungen vorzustellen und für diese zu werben. Link zum Original
Die Ausbauvorhaben im Hafen werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Ausbauvorhaben im Hafen werden fortgesetzt. Link zum Original
Die A26-West wird zwischen Landesgrenze Niedersachsen und A7 vierstreifig neu gebaut.
Wortlaut im Vertrag
• 4-streifiger Neubau der A26-West zwischen der Landesgrenze zu Niedersachsen und der A7 Link zum Original
Die A26-Ost (Hafenquerspange) wird zwischen A7 und A1 vierstreifig neu gebaut.
Wortlaut im Vertrag
• 4-streifiger Neubau der A26-Ost zwischen A7 und A1 (Hafenquerspange) Link zum Original
Die Rethebrücke ist Teil der fortgesetzten Ausbauvorhaben im Hafen.
Wortlaut im Vertrag
• Rethebrücke Link zum Original
Die Verkehrsanbindung des Burchardkais wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
• Verkehrsanbindung Burchardkai Link zum Original
Der Drehkreis an der Einfahrt Vorhafen wird erweitert.
Wortlaut im Vertrag
• Erweiterung Drehkreis Einfahrt Vorhafen Link zum Original
Die Anbindung Altenwerders wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
• Anbindung Altenwerder Link zum Original
Der Steinwerder Hafen wird verfüllt.
Wortlaut im Vertrag
• Verfüllung Steinwerder Hafen Link zum Original
Die Deponie Moorburg ist Teil der Ausbauvorhaben im Hafen.
Wortlaut im Vertrag
• Deponie Moorburg Link zum Original
Der St. Pauli Elbtunnel ist Teil der Ausbauvorhaben im Hafen.
Wortlaut im Vertrag
• St. Pauli Elbtunnel Link zum Original
Die südliche Bahnanbindung Altenwerder wird hergestellt.
Wortlaut im Vertrag
• Südliche Bahnanbindung Altenwerder Link zum Original
Eine Lokservicestelle Hafen West wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
• Lokservicestelle Hafen West Link zum Original
Die Zufahrt zum Container Terminal Tollerort wird aufgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
• Aufweitung Zufahrt ContainerTerminalTollerort (CTT) Link zum Original
Für den Süden des Central Terminal Steinwerder wird der Travehafen verfüllt.
Wortlaut im Vertrag
• CentralTerminalSteinwerder (CTS)-Süd: Verfüllung Travehafen Link zum Original
Die Reiherstieg-Stromschleuse wird neu gebaut.
Wortlaut im Vertrag
• Neubau Reiherstieg-Stromschleuse Link zum Original
Die Fläche Altenwerder-West wird in das Gebiet des Hafenentwicklungsgesetzes überführt.
Wortlaut im Vertrag
• Fläche Altenwerder-West (Überführung in das Gebiet des Hafenentwicklungsgesetzes) Link zum Original
Liegeplatz 5 am Container Terminal Altenwerder wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
• Ausbau Liegeplatz 5 ContainerTerminalAltenwerder (CTA) Link zum Original
Der Verkehrsknoten Hohe Schaar wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
• Verkehrsknoten Hohe Schaar Link zum Original
Der Rosskanal wird verkehrlich erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
• Verkehrserschließung Rosskanal Link zum Original
Liegeplatz 7 am Burchardkai wird grundsaniert oder neu gebaut.
Wortlaut im Vertrag
• Grundsanierung / Neubau Liegeplatz 7 am Burchardkai Link zum Original
Das Geschäftsmodell der Hafenbehörde wird zur Stärkung ihrer Eigenfinanzierungskraft optimiert.
Wortlaut im Vertrag
Das Geschäftsmodell der HPA soll optimiert werden, um die Eigenfinanzierungskraft zu stärken und um klarer zwischen hoheitlichen, öffentlichen und kommerziellen Aufgaben abgrenzen zu können. Link zum Original
Hoheitliche, öffentliche und kommerzielle Aufgaben der Hafenbehörde werden klarer abgegrenzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Geschäftsmodell der HPA soll optimiert werden, um die Eigenfinanzierungskraft zu stärken und um klarer zwischen hoheitlichen, öffentlichen und kommerziellen Aufgaben abgrenzen zu können. Link zum Original
Der Senat setzt sich weiterhin gemeinsam mit Schleswig-Holstein für den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals ein.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird sich auch weiterhin gemeinsam mit Schleswig-Holstein für den Ausbau des Nord- Ostseekanals einsetzen. Link zum Original
Hamburg wird als Stadt der Mobilität verstanden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionsfraktionen bekennen sich zu Hamburg als Stadt der Mobilität. Link zum Original
Der Senat entwickelt das Mobilitätsprogramm zu einem kontinuierlichen Prozess der Verkehrsentwicklungsplanung weiter.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird deshalb das in der letzten Legislatur beschlossene Mobilitätsprogramm zu einem kontinuierlichen Prozess der Verkehrsentwicklungsplanung weiterentwickeln. Link zum Original
In die Verkehrsentwicklungsplanung werden teilräumliche Konzepte für Räume mit besonderen Problemlagen integriert.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Verkehrsentwicklungsplanung werden auch teilräumliche Konzepte für Räume mit besonderen Problemlagen integriert werden. Link zum Original
Die Verkehrsentwicklungsplanung setzt Ziele für weniger Lärm, Schadstoffe, CO2, Ressourcenverbrauch, Unfälle und Flächenverbrauch.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Verkehrsentwicklungsplanung setzt sich Hamburg engagierte Ziele, die zu weniger Lärm, weniger Schadstoffen und CO₂, weniger Ressourcen-Verbrauch, weniger Unfällen und möglichst geringem Flächenverbrauch führen. Link zum Original
Zusätzliche Bahnkapazitäten werden benötigt, damit steigender Hafenumschlag nicht vollständig auf den Lkw verlagert wird.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg sieht den Bedarf für zusätzliche Bahnkapazitäten, damit zu erwartende Steigerungen beim Umschlag nicht vollständig auf dem LKW landen. Link zum Original
Alle Maßnahmen im Schienenknoten Hamburg, insbesondere ein neues Überwerfungsbauwerk, sollen in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner halten an der Forderung fest, dass alle Maßnahmen im Schienenknoten Hamburg, insbesondere ein neues Überwerfungsbauwerk, in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden müssen. Link zum Original
Der Schienenknoten Hamburg erhält neue Kapazitäten im Hamburger Süden und im südlichen Umland.
Wortlaut im Vertrag
Der überlastete Schienenknoten Hamburg braucht dringend neue Kapazitäten im Hamburger Süden und im südlichen Umland. Link zum Original
Die östliche Umfahrung des Rangierbahnhofs Maschen wird vorrangig verwirklicht.
Wortlaut im Vertrag
Besonders dringend ist die östliche Umfahrung des Rangierbahnhofes Maschen. Link zum Original
Der Senat setzt sich für den raschen durchgängigen Ausbau des Schienen-Ostkorridors über Uelzen, Stendal und Magdeburg nach Regensburg ein, vor allem für den Güterverkehr.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat setzt sich für den raschen durchgängigen Ausbau des Ostkorridors auf der Schiene über Uelzen, Stendal, Magdeburg nach Regensburg ein, der vor allen Dingen auch den wachsenden Güterverkehr aufnehmen soll. Link zum Original
Der Senat setzt sich für den mittelfristigen Aus- oder Neubau der Schienenstrecken zwischen Hamburg, Bremen und Hannover ein.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat setzt sich für den mittelfristigen Aus-oder Neubau der Schienenstrecken zwischen den Metropolregionen Hamburg, Bremen und Hannover ein. Link zum Original
Hamburg unterstützt das niedersächsische Dialogverfahren zur Trassenfindung.
Wortlaut im Vertrag
Das von der niedersächsischen Landesregierung im Januar 2015 gestartete Dialogverfahren zur Trassenfindung wird von Hamburg unterstützt. Link zum Original
Hamburg unterstützt die Wahl einer schnell und in Teilschritten realisierbaren, leistungsfähigen sowie natur- und anwohnerverträglichen Trassenvariante mit zusätzlichen Güterverkehrskapazitäten nach Süden.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg unterstützt Niedersachsen darin, eine schnelle und in wirksamen Teilschritten realisierbare möglichst hochleistungsfähige, natur- und anwohnerverträgliche Variante zu wählen, die zusätzliche Bahnkapazitäten für den Güterverkehr nach Süden schafft. Link zum Original
Straßen und Schienen werden rechtzeitig zur Fertigstellung der festen Fehmarnbeltquerung ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Rechtzeitig zur Fertigstellung der festen Fehmarnbeltquerung müssen die Straßen und Schienen entsprechend ausgebaut sein. Link zum Original
Die Kapazität des Hauptbahnhofs wird durch einen zusätzlichen Bahnsteig erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Kapazität des Hauptbahnhofs muss erhöht werden z.B. durch Bau eines zusätzlichen Bahnsteigs sowie zusätzliche Ausgänge für Fahrgäste im Süden. Link zum Original
Der Hauptbahnhof erhält zusätzliche Ausgänge für Fahrgäste im Süden.
Wortlaut im Vertrag
Die Kapazität des Hauptbahnhofs muss erhöht werden z.B. durch Bau eines zusätzlichen Bahnsteigs sowie zusätzliche Ausgänge für Fahrgäste im Süden. Link zum Original
Die A 7 in Schnelsen wird im Rahmen eines ÖPP-Projekts mit Schleswig-Holstein sechsstreifig ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
- 6-streifiger Ausbau der A 7 in Schnelsen im Rahmen des ÖPP-Projekts mit Schleswig-Holstein (seit 2014 im Bau) Link zum Original
Die Langenfelder Brücke wird achtstreifig ausgebaut, verbunden mit dem Tunnelbau in Stellingen.
Wortlaut im Vertrag
- 8-streifiger Ausbau der Langenfelder Brücke (seit 2014 im Bau; Tunnelbau in Stellingen (Ausschreibung der Bauleistung in Vorbereitung) Link zum Original
Die A 7 im Bereich Altona wird achtstreifig ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
8-streifiger Ausbau der A 7 im Bereich Altona in der Entwurfsplanung (Variantenentscheidung wird vorbereitet. Link zum Original
Gemäß dem Altonaer Konsens wird eine zeitnahe und größtmögliche Überdeckelung der A 7 in Angriff genommen.
Wortlaut im Vertrag
Gemäß des Altonaer Konsenses wollen wir eine zeitnahe und größtmögliche Überdeckelung der A7 in Angriff nehmen. Link zum Original
Die A 7 im Bereich der Hochstraße Elbmarsch wird achtstreifig ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
- 8-streifiger Ausbau der A 7 im Bereich der Hochstraße Elbmarsch (Entwurfsplanung) Link zum Original
Die A 26-West wird zwischen der Landesgrenze Niedersachsen und der A 7 vierstreifig neu gebaut.
Wortlaut im Vertrag
- 4-streifiger Neubau der A 26-West zwischen Landesgrenze Niedersachsen und der A7 (befindet sich in der Planfeststellung incl. Anpassung A 7) Link zum Original
Parallel zur Eröffnung der A 26 West wird die Lebens- und Aufenthaltsqualität in den Wohngebieten entlang der B 73 gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dafür Sorge tragen, dass parallel zur Eröffnung der neuen Autobahn 26 West bis zur A 7 die Lebens- und Aufenthaltsqualität in den Wohngebieten entlang der Bundesstraße B73 gesteigert wird. Link zum Original
Die A 26-Ost wird zwischen A 7 und A 1 vierstreifig neu gebaut.
Wortlaut im Vertrag
- 4-streifiger Neubau der A 26-Ost zwischen A 7 und A 1 (Entwurfsplanung, Bewertung BVWP 2015 und Machbarkeitsstudie des Bundes zu Finanzierungsmodellen laufen parallel). Link zum Original
Die Wilhelmsburger Reichsstraße wird als B 75 an die Bahntrasse verlegt, mit umfassendem Lärmschutz an Straße und Bahnkorridor.
Wortlaut im Vertrag
- 4-streifige Verlegung Wilhelmsburger Reichsstraße als B 75 an die Bahntrasse mit umfassenden Lärmschutzanlagen an Straße und Bahnkorridor (ist im Bau) Link zum Original
Für die Realisierung der A 26 Ost im Rahmen eines ÖPP-Modells kommt ein Verfügbarkeitsmodell in Frage.
Wortlaut im Vertrag
Der Bund prüft die Realisierung der A 26 Ost im Rahmen eines ÖPP-Modells. Naheliegenderweise kommt dafür ein Verfügbarkeitsmodell in Frage. Zudem vereinbaren die Koalitionspartner, dass an der gesamten Strecke der erforderliche Lärmschutz gewährleistet wird. Eine Realisierung wird erst dann vorgenommen, wenn die Gesamtfinanzierung gesichert ist. Link zum Original
An der gesamten Strecke der A 26 Ost wird der erforderliche Lärmschutz gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Der Bund prüft die Realisierung der A 26 Ost im Rahmen eines ÖPP-Modells. Naheliegenderweise kommt dafür ein Verfügbarkeitsmodell in Frage. Zudem vereinbaren die Koalitionspartner, dass an der gesamten Strecke der erforderliche Lärmschutz gewährleistet wird. Eine Realisierung wird erst dann vorgenommen, wenn die Gesamtfinanzierung gesichert ist. Link zum Original
Die A 26 Ost wird erst realisiert, wenn die Gesamtfinanzierung gesichert ist.
Wortlaut im Vertrag
Der Bund prüft die Realisierung der A 26 Ost im Rahmen eines ÖPP-Modells. Naheliegenderweise kommt dafür ein Verfügbarkeitsmodell in Frage. Zudem vereinbaren die Koalitionspartner, dass an der gesamten Strecke der erforderliche Lärmschutz gewährleistet wird. Eine Realisierung wird erst dann vorgenommen, wenn die Gesamtfinanzierung gesichert ist. Link zum Original
Der Neubau der Köhlbrandbrücke wird im nächsten Jahrzehnt geplant.
Wortlaut im Vertrag
Die Köhlbrandbrücke ist keine Bundesfernstraße, aber sie ist Bestandteil der Haupthafenroute, der Lebensader des Hafens. Im nächsten Jahrzehnt ist der Neubau zu planen. Für die Finanzierung streben wir eine Unterstützung durch den Bund an. Link zum Original
Für die Finanzierung des Neubaus der Köhlbrandbrücke wird eine Unterstützung durch den Bund angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Köhlbrandbrücke ist keine Bundesfernstraße, aber sie ist Bestandteil der Haupthafenroute, der Lebensader des Hafens. Im nächsten Jahrzehnt ist der Neubau zu planen. Für die Finanzierung streben wir eine Unterstützung durch den Bund an. Link zum Original
Der Flughafen Hamburg soll im Einklang mit den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern stehen.
Wortlaut im Vertrag
Der Flughafen Hamburg muss gerade als großer stadtnaher Flughafen im Einklang mit betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern stehen. Hierfür wird der von der Bürgerschaft beschlossene 16- Punkte-Plan konsequent umgesetzt, und es wird permanent nach Möglichkeiten gesucht, den Lärmschutz weiter zu verbessern: Link zum Original
Der von der Bürgerschaft beschlossene 16-Punkte-Plan zum Flughafen wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Flughafen Hamburg muss gerade als großer stadtnaher Flughafen im Einklang mit betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern stehen. Hierfür wird der von der Bürgerschaft beschlossene 16- Punkte-Plan konsequent umgesetzt, und es wird permanent nach Möglichkeiten gesucht, den Lärmschutz weiter zu verbessern: Link zum Original
Gemäß dem Norddeutschen Luftverkehrskonzept wird der künftige Flugverkehr an den bisherigen norddeutschen Flughafenstandorten bewältigt.
Wortlaut im Vertrag
Das von den fünf norddeutschen Ländern gemeinsam verabschiedete „Norddeutsche Luftverkehrskonzept“ sieht vor, dass die norddeutschen Flughäfen den in den nächsten Jahrzehnten zu erwartenden Flugverkehr an den bisherigen Standorten bewältigen. Link zum Original
Die Pläne für einen Flughafenneubau in Kaltenkirchen werden nicht weiterverfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Die Pläne für einen Flughafenneubau in Kaltenkirchen werden nicht weiterverfolgt. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den norddeutschen Flughäfen wird während der Olympischen Spiele intensiviert, um die Belastung der Menschen in Hamburg nicht zu erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit mit den norddeutschen Flughäfen wird für die Dauer der Olympischen Spiele mit dem Ziel intensiviert, die Belastung der Menschen in Hamburg nicht zu erhöhen. Link zum Original
Für den Luftfahrtstandort Hamburg werden ausreichend Flächen für die Weiterentwicklung von Flughafen und Luftfahrtindustrie gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Es sind ausreichend Flächen für die Zukunftsfähigkeit des Luftfahrtstandorts Hamburg zu sichern, um insbesondere rechtzeitig auf die Weiterentwicklung des Flughafens Hamburg und der mit ihm verbundenen Luftfahrtindustrie reagieren zu können. Link zum Original
Der Senat behebt den Sanierungsstau auf Hamburgs Straßen weiter.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird den Sanierungsstau auf Hamburgs Straßen weiter beheben. Link zum Original
Das Sanierungsprogramm für die Hauptverkehrsstraßen (EMS-HH) wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Sanierungsprogramm für die Hauptverkehrsstraßen (EMS-HH) wird fortgesetzt. Link zum Original
Die Bezirke legen Sanierungsprogramme für die Bezirksstraßen vor.
Wortlaut im Vertrag
Die Bezirke legen dabei entsprechende Programme für die Bezirksstraßen vor. Link zum Original
Der Senat entwickelt das operative und strategische Erhaltungsmanagement der Straßen weiter, um den Verfall zu stoppen und den Straßenzustand zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird das operative und strategische Erhaltungsmanagement weiter entwickeln, damit der Verfall gestoppt und auch in der Summe eine Verbesserung des Straßenzustandes erreicht werden kann. Link zum Original
Die Stadt wird für zukünftige Verkehre und Nutzungsansprüche ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Dabei möchte der Senat die Stadt für zukünftige Verkehre und Nutzungsansprüche ausrichten. Link zum Original
In der Legislaturperiode werden mindestens 500 km Fahrbahn in Ordnung gebracht.
Wortlaut im Vertrag
In dieser Legislaturperiode sollen mindestens 500 km Fahrbahn in Ordnung gebracht werden. Link zum Original
Bei Fahrbahnsanierungen wird stets geprüft, ob Verbesserungen für Radverkehr und Fußwege möglich sind.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll immer auch geprüft werden, ob Verbesserungen für den Radverkehr und Fußwege möglich sind. Link zum Original
Straßensanierungen sollen auf Grundlage des Radwegechecks einen Zustand herstellen, der dem Radverkehr gleichberechtigt mit anderen Verkehrsarten gerecht wird.
Wortlaut im Vertrag
Bei allen Maßnahmen zur Straßensanierung wird auf der Grundlage des Radwegechecks das Ziel verfolgt, nach der Sanierung einen Zustand zu erreichen, der auch den Belangen des Radverkehrs gleichberechtigt mit anderen Verkehrsarten gerecht wird. Link zum Original
Lässt der Straßenquerschnitt keinen regelkonformen Ausbau zu, wird fallweise über die Aufteilung des Straßenraums entschieden.
Wortlaut im Vertrag
Wenn der vorhandene Straßenquerschnitt einen regelkonformen Ausbau der Straße nicht zulässt, wird fallweise über die Aufteilung des Straßenraumes entschieden. Link zum Original
Sanierungsmaßnahmen werden künftig auch nach dem Zustand der Nebenflächen priorisiert.
Wortlaut im Vertrag
Eine Priorisierung der nötigen Maßnahmen erfolgt zukünftig auch unter dem Aspekt des Zustandes der Nebenflächen. Link zum Original
Die Bezirke entscheiden, welche Anliegerstraßen mit welcher Priorität erstmals endgültig hergestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Planung der erstmaligen endgültigen Herstellung von Anliegerstraßen liegt es in der Entscheidung der Bezirke, welche Straßen mit welcher Priorität endgültig hergestellt werden sollen. Link zum Original
Als zweiter Schwerpunkt der Erhaltungsstrategie wird ein Brückenerhaltungsprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Nach dem Erhaltungsmanagement für Fahrbahnen soll als zweiter Schwerpunkt der Erhaltungsstrategie des Senats ein Brückenerhaltungsprogramm aufgelegt werden. Link zum Original
Ein Erhaltungssystem soll einen dauerhaft guten Zustand der Hamburger Brücken gewährleisten.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat setzt sich zum Ziel, ein Erhaltungssystem zu etablieren, das einen dauerhaft guten Zustand der Hamburgischen Brücken gewährleistet. Link zum Original
Der Senat legt der Bürgerschaft künftig einen Infrastrukturbericht über Bestand und Zustand der Straßen und Brücken vor.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird der Bürgerschaft künftig in einem Infrastrukturbericht den Bestand und Zustand der Straßen und Brücken darstellen. Link zum Original
Die Verkehrswege sollen so effizient und intelligent wie möglich genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Daher müssen die Verkehrswege so effizient und intelligent wie möglich genutzt werden. Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur wird aufbauend auf den bestehenden Verkehrsmanagement- und Informationssystemen an neue technische Möglichkeiten angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg verfügt bereits über gut ausgebaute Verkehrsmanagement- und Verkehrsinformationssysteme. Darauf aufbauend soll die Verkehrsinfrastruktur auf die fortschreitenden Entwicklungen und neuartigen Möglichkeiten und Handlungsfelder weiterentwickelt werden. Link zum Original
Der Senat legt eine Strategie für Intelligente Verkehrssysteme für Hamburg vor.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird eine IVS (Intelligente Verkehrssysteme)-Strategie für Hamburg vorlegen. Darauf aufbauend wird der Senat mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung innovative Maßnahmen und Pilotanwendungen implementieren. Link zum Original
Der Senat setzt mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung innovative Maßnahmen und Pilotanwendungen für intelligente Verkehrssysteme um.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird eine IVS (Intelligente Verkehrssysteme)-Strategie für Hamburg vorlegen. Darauf aufbauend wird der Senat mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung innovative Maßnahmen und Pilotanwendungen implementieren. Link zum Original
Die vorhandenen Verkehrssysteme werden weiter miteinander vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die vorhandenen Systeme werden weiter miteinander vernetzt und die Informationen für die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer weiter verbessert. Link zum Original
Die Informationen für Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden weiter verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die vorhandenen Systeme werden weiter miteinander vernetzt und die Informationen für die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer weiter verbessert. Link zum Original
Der Senat baut die Ladeinfrastruktur aus, mit dem Ziel von 600 öffentlich zugänglichen Ladepunkten bis Mitte 2016.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Ladeinfrastruktur ausbauen, mit dem Ziel, 600 öffentlich zugängliche Ladepunkte bis Mitte 2016 bereitzustellen. Link zum Original
Im Behördenfuhrpark hat die Beschaffung von Elektrofahrzeugen Vorrang.
Wortlaut im Vertrag
Im Behördenfuhrpark hat die Beschaffung von Elektrofahrzeugen Vorrang. Link zum Original
Der Senat verbessert die Baustellenkoordination bei allen Maßnahmen im Straßenraum.
Wortlaut im Vertrag
Bei allen Maßnahmen im Straßenraum wird der Senat die Baustellenkoordination verbessern und darauf achten, dass die Baustellenkommunikation auf einen zeitgemäßen Stand gebracht wird. Link zum Original
Die Baustellenkommunikation wird auf einen zeitgemäßen Stand gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Bei allen Maßnahmen im Straßenraum wird der Senat die Baustellenkoordination verbessern und darauf achten, dass die Baustellenkommunikation auf einen zeitgemäßen Stand gebracht wird. Link zum Original
Die Baustellenkoordinierung wird mit dem Baustellenmanagement des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer besser verknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Die Baustellenkoordinierung ist mit dem Baustellenmanagement des Landesbetriebs Straßen Brücken und Gewässer (LSBG) besser zu verknüpfen. Link zum Original
Alle Baulastträger müssen bei Straßenbaumaßnahmen die Sicherung und Umleitung des Radverkehrs gewährleisten.
Wortlaut im Vertrag
Alle Baulastträger müssen die Sicherung und Umleitung des Radverkehrs bei Straßenbaumaßnahmen gewährleisten. Link zum Original
Bei jeder Sanierung wird die Unfallhäufigkeit geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wird bei jeder Sanierung die Unfallhäufigkeit geprüft, entsprechende Maßnahmen werden zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer implementiert. Link zum Original
Bei Sanierungen werden Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wird bei jeder Sanierung die Unfallhäufigkeit geprüft, entsprechende Maßnahmen werden zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer implementiert. Link zum Original
Der Radverkehr gilt als wichtiger Ansatz, um die Straßen vom Kfz-Verkehr zu entlasten und Lärm-, Luft- und Stauprobleme zu verringern.
Wortlaut im Vertrag
Sie sehen im Radverkehr einen wichtigen Ansatz, um die Straßen vom KFZ-Verkehr zu entlasten und damit die Lärm-, Luft- und Stau-Probleme zu verringern. Link zum Original
Der Radverkehr erhält in der Hamburger Verkehrspolitik einen deutlichen Stellenwert.
Wortlaut im Vertrag
Radverkehr bekommt daher in der Hamburger Verkehrspolitik einen deutlichen Stellenwert. Um dies zu erreichen, erklärt der Senat Radverkehr zu einem weiteren Investitionsschwerpunkt und wird die finanziellen Aufwendungen für den Radverkehr an dem Radverkehrsanteil im Hamburger Straßenverkehr (Modal Split) ausrichten. Link zum Original
Der Senat erklärt den Radverkehr zu einem weiteren Investitionsschwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Radverkehr bekommt daher in der Hamburger Verkehrspolitik einen deutlichen Stellenwert. Um dies zu erreichen, erklärt der Senat Radverkehr zu einem weiteren Investitionsschwerpunkt und wird die finanziellen Aufwendungen für den Radverkehr an dem Radverkehrsanteil im Hamburger Straßenverkehr (Modal Split) ausrichten. Link zum Original
Die finanziellen Aufwendungen für den Radverkehr werden am Radverkehrsanteil im Straßenverkehr ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Radverkehr bekommt daher in der Hamburger Verkehrspolitik einen deutlichen Stellenwert. Um dies zu erreichen, erklärt der Senat Radverkehr zu einem weiteren Investitionsschwerpunkt und wird die finanziellen Aufwendungen für den Radverkehr an dem Radverkehrsanteil im Hamburger Straßenverkehr (Modal Split) ausrichten. Link zum Original
Der Radverkehrsanteil soll in den zwanziger Jahren auf 25 Prozent steigen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner einigen sich darauf, den Radverkehrsanteil in den zwanziger Jahren auf 25 Prozent zu steigern. In der Verwaltung werden die entsprechenden personellen Maßnahmen getroffen werden. Link zum Original
In der Verwaltung werden personelle Maßnahmen zur Steigerung des Radverkehrsanteils getroffen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner einigen sich darauf, den Radverkehrsanteil in den zwanziger Jahren auf 25 Prozent zu steigern. In der Verwaltung werden die entsprechenden personellen Maßnahmen getroffen werden. Link zum Original
Radverkehr wird als eigenes Ziel in den Katalog der Verkehrsentwicklungsplanung aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wird Radverkehr als eigenes Ziel im Katalog für die kontinuierliche Verkehrsentwicklungsplanung aufgenommen. Link zum Original
Die Fahrrad-Werkstatt mit allen am Radverkehr beteiligten Behörden und öffentlichen Unternehmen wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Fahrrad-Werkstatt mit allen am Radverkehr beteiligten Behörden und öffentlichen Unternehmen wird fortgeführt. Link zum Original
Mit den Bezirken wird ein Bündnis für Radfahren geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Ähnlich dem Vertrag für Hamburg soll mit den Bezirken ein Bündnis für Radfahren geschlossen werden. Link zum Original
In der Verkehrsbehörde wird eine Fahrradkoordinatorin oder ein Fahrradkoordinator eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
In der für Verkehr zuständigen Behörde wird nach dem Vorbild der Wohnungsbaukoordinatorin/des Wohnungsbaukoordinators eine Fahrradkoordinatorin/ein Fahrradkoordinator eingesetzt. Link zum Original
Das Radwegenetz wird saniert.
Wortlaut im Vertrag
Das Radwegenetz wird saniert. Wo möglich und sinnvoll sollen Radfahrstreifen und Schutzstreifen für Radfahrerinnen und Radfahrer angelegt werden. Link zum Original
Wo möglich und sinnvoll werden Radfahrstreifen und Schutzstreifen angelegt.
Wortlaut im Vertrag
Das Radwegenetz wird saniert. Wo möglich und sinnvoll sollen Radfahrstreifen und Schutzstreifen für Radfahrerinnen und Radfahrer angelegt werden. Link zum Original
Bei Grundinstandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen von Straßen werden parallel Verbesserungen für den Radverkehr umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Radverkehr wird eine feste Größe in der Planung von Straßenbaumaßnahmen. So werden bei Grundinstandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen an der entsprechenden Stelle parallel Verbesserungen für den Radverkehr umgesetzt werden. Dies soll auch gelten für Straßen in Verantwortung der Bezirke. Link zum Original
Die parallele Verbesserung für den Radverkehr bei Sanierungen gilt auch für Straßen in Verantwortung der Bezirke.
Wortlaut im Vertrag
Radverkehr wird eine feste Größe in der Planung von Straßenbaumaßnahmen. So werden bei Grundinstandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen an der entsprechenden Stelle parallel Verbesserungen für den Radverkehr umgesetzt werden. Dies soll auch gelten für Straßen in Verantwortung der Bezirke. Link zum Original
Nicht mehr benötigte Radwege werden im Rahmen der Instandhaltung zugunsten der Fußwege zurückgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Nicht mehr benötigte Radwege werden zugunsten der Fußwege im Rahmen von Instandhaltung zurückgebaut. Link zum Original
Vor signalisierten Knoten werden ausreichend große Aufstellflächen für Fahrräder eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Vor signalisierten Knoten werden ausreichend große Aufstellflächen für Fahrräder eingerichtet, die sich am steigenden Radverkehrsaufkommen orientieren. Link zum Original
Wo es die Verkehrsverhältnisse zulassen, werden vermehrt Fahrradstraßen eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wo es die Verkehrsverhältnisse zulassen, soll es vermehrt Fahrradstraßen geben. Link zum Original
Das Veloroutennetz wird kontinuierlich ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das Veloroutennetz, auf dem die Radfahrerinnen und Radfahrer zügig, bequem und weitgehend ungehindert vorankommen sollen, wird kontinuierlich ausgebaut. Es soll bis zum Ende der Wahlperiode fertiggestellt werden. Link zum Original
Das Veloroutennetz soll bis zum Ende der Wahlperiode fertiggestellt sein.
Wortlaut im Vertrag
Das Veloroutennetz, auf dem die Radfahrerinnen und Radfahrer zügig, bequem und weitgehend ungehindert vorankommen sollen, wird kontinuierlich ausgebaut. Es soll bis zum Ende der Wahlperiode fertiggestellt werden. Link zum Original
Bau, Sanierung und Widmung von Radverkehrsanlagen sollen auf 50 km pro Jahr gesteigert werden.
Wortlaut im Vertrag
Bau, Sanierung und Widmung von Radverkehrsanlagen soll auf ein Niveau von 50 km Radverkehrsanlagen per anno gesteigert werden. Link zum Original
Die Fachbehörde definiert weitere Radverkehrsachsen.
Wortlaut im Vertrag
Die Fachbehörde wird weitere Radverkehrsachsen definieren und das Veloroutenkonzept erweitern. Link zum Original
Das Veloroutenkonzept wird erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Die Fachbehörde wird weitere Radverkehrsachsen definieren und das Veloroutenkonzept erweitern. Link zum Original
Eine attraktive Radverkehrsquerung über die Norderelbe soll Wilhelmsburg und die Veddel besser mit der Innenstadt verbinden.
Wortlaut im Vertrag
Als sinnvoll sehen die Koalitionspartner eine attraktive Querung für den Radverkehr über die Norderelbe, um Wilhelmsburg und die Veddel besser mit der Innenstadt zu verbinden. Link zum Original
Velorouten auf Nebenstraßen werden in der Regel als Fahrradstraßen eingerichtet, sofern die StVO dies zulässt.
Wortlaut im Vertrag
Soweit die Velorouten auf Nebenstraßen geführt werden, sollen diese in der Regel als Fahrradstraßen eingerichtet werden, sofern die Straßenverkehrsordnung (StVO) dies zulässt. Link zum Original
Das Fahrradachsenkonzept rund um die Alster wird schrittweise realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Das Fahrradachsenkonzept rund um die Alster wird schrittweise realisiert. Link zum Original
In jedem Bezirk wird bis zum Ende der Wahlperiode eine Route für einen Radschnellweg auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Vertrag
In jedem Bezirk wollen wir bis spätestens zum Abschluss der Wahlperiode eine Route für einen Radschnellweg auf den Weg bringen und in der nächsten Legislaturperiode bauen, so dass Hamburg ein besonderes Radpendler-Angebot bietet. Link zum Original
Die Radschnellwege werden in der nächsten Legislaturperiode gebaut.
Wortlaut im Vertrag
In jedem Bezirk wollen wir bis spätestens zum Abschluss der Wahlperiode eine Route für einen Radschnellweg auf den Weg bringen und in der nächsten Legislaturperiode bauen, so dass Hamburg ein besonderes Radpendler-Angebot bietet. Link zum Original
Einbahnstraßen werden weiterhin so weit wie möglich für den Radverkehr freigegeben.
Wortlaut im Vertrag
Zudem sollen Einbahnstraßen weiterhin soweit wie möglich für den Radverkehr freigegeben werden; hierbei sollen Vorschläge der Bezirke und Bürgerinnen und Bürger in die Prüfung einbezogen werden, um eine größtmögliche Zahl zu erreichen. Link zum Original
Bei der Prüfung der Freigabe von Einbahnstraßen werden Vorschläge der Bezirke sowie der Bürgerinnen und Bürger einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Zudem sollen Einbahnstraßen weiterhin soweit wie möglich für den Radverkehr freigegeben werden; hierbei sollen Vorschläge der Bezirke und Bürgerinnen und Bürger in die Prüfung einbezogen werden, um eine größtmögliche Zahl zu erreichen. Link zum Original
Die Radwegebenutzungspflicht wird eingeschränkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Radwegebenutzungspflicht einschränken. Angeordnet werden soll sie nur noch auf Straßen, wo sie aus Sicherheitsgründen erforderlich ist, es keine gefährlichen Einmündungen gibt und die Radwege eine hinreichende Breite haben. In diesen Fällen ist stets eine gesonderte Signalisierung für den Radverkehr an Ampelanlagen vorzusehen und eine Roteinfärbung von Radwegfurten an den Knotenpunkten zu prüfen. Link zum Original
Die Radwegebenutzungspflicht wird nur noch angeordnet, wo sie aus Sicherheitsgründen erforderlich ist, keine gefährlichen Einmündungen bestehen und die Radwege hinreichend breit sind.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Radwegebenutzungspflicht einschränken. Angeordnet werden soll sie nur noch auf Straßen, wo sie aus Sicherheitsgründen erforderlich ist, es keine gefährlichen Einmündungen gibt und die Radwege eine hinreichende Breite haben. In diesen Fällen ist stets eine gesonderte Signalisierung für den Radverkehr an Ampelanlagen vorzusehen und eine Roteinfärbung von Radwegfurten an den Knotenpunkten zu prüfen. Link zum Original
Bei angeordneter Radwegebenutzungspflicht wird stets eine gesonderte Signalisierung für den Radverkehr an Ampeln vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Radwegebenutzungspflicht einschränken. Angeordnet werden soll sie nur noch auf Straßen, wo sie aus Sicherheitsgründen erforderlich ist, es keine gefährlichen Einmündungen gibt und die Radwege eine hinreichende Breite haben. In diesen Fällen ist stets eine gesonderte Signalisierung für den Radverkehr an Ampelanlagen vorzusehen und eine Roteinfärbung von Radwegfurten an den Knotenpunkten zu prüfen. Link zum Original
Bei angeordneter Radwegebenutzungspflicht wird eine Roteinfärbung der Radwegfurten an Knotenpunkten geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Radwegebenutzungspflicht einschränken. Angeordnet werden soll sie nur noch auf Straßen, wo sie aus Sicherheitsgründen erforderlich ist, es keine gefährlichen Einmündungen gibt und die Radwege eine hinreichende Breite haben. In diesen Fällen ist stets eine gesonderte Signalisierung für den Radverkehr an Ampelanlagen vorzusehen und eine Roteinfärbung von Radwegfurten an den Knotenpunkten zu prüfen. Link zum Original
Das StadtRad-Netz wird 2015 nach Gesprächen mit der DB Rent AG um mindestens 70 Stationen erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Deutsche Bahn (DB) Rent AG werden Gespräche aufgenommen und das StadtRad-Netz um mindestens 70 Stationen in 2015 erweitert. Link zum Original
Bei einer Neuausschreibung des Fahrradleihsystems wird das Flottenangebot verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Bei einer Neuausschreibung des Fahrradleihsystems soll explizit das Flottenangebot verbessert werden. Sowohl Pedelecs als auch Lastenräder oder solche mit Kindersitz sollen im Portfolio des zukünftigen Anbieters enthalten sein. Link zum Original
Pedelecs, Lastenräder und Räder mit Kindersitz sollen zum Angebot des künftigen Fahrradleihsystems gehören.
Wortlaut im Vertrag
Bei einer Neuausschreibung des Fahrradleihsystems soll explizit das Flottenangebot verbessert werden. Sowohl Pedelecs als auch Lastenräder oder solche mit Kindersitz sollen im Portfolio des zukünftigen Anbieters enthalten sein. Link zum Original
Das Bike+Ride-Konzept wird schneller umgesetzt als bisher geplant.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden das auf den Weg gebrachte Bike+Ride-Konzept schneller umsetzen als bisher geplant. Link zum Original
Online-Hinweisplattformen für Radverkehrsanliegen wie „FahrRat Altona“ werden auf das ganze Stadtgebiet ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Online-Hinweisplattformen für Radverkehrsanliegen wie „FahrRat Altona“ auf das ganze Stadtgebiet ausweiten. Link zum Original
Die Räumung wichtiger Radwege von Schnee und Eis wird ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Räumung wichtiger Radwege von Schnee und Eis wird ausgeweitet. Link zum Original
In Hamburg soll ein Willkommensklima für den Radverkehr geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner möchten in Hamburg ein Willkommensklima für den Radverkehr schaffen und eine langfristige, facettenreiche, moderne Kampagne starten, die die Vorteile des Fahrrads als ideales städtisches Verkehrsmittel ins Gespräch bringt. Link zum Original
Eine langfristige, moderne Kampagne wirbt für das Fahrrad als städtisches Verkehrsmittel.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner möchten in Hamburg ein Willkommensklima für den Radverkehr schaffen und eine langfristige, facettenreiche, moderne Kampagne starten, die die Vorteile des Fahrrads als ideales städtisches Verkehrsmittel ins Gespräch bringt. Link zum Original
In jedem Bezirk wird eine Zählsäule für den Radverkehr aufgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Ein wesentliches Werkzeug, das offenlegt, wie viele Radfahrerinnen und Radfahrer in der Stadt unterwegs sind, sind die bereits seit 2014 eingesetzten Zählsäulen für den Radverkehr. Die Koalitionspartner streben an, dass in jedem Bezirk eine Säule aufgestellt wird. Link zum Original
Das System des öffentlichen Nahverkehrs soll vollständig barrierefrei ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat verfolgt das Ziel, dass das System des Öffentlichen Nahverkehrs vollständig barrierefrei ausgebaut wird. Er wird deswegen dafür sorgen, dass bis Mitte der 20er Jahre alle U- und S- Bahnhaltestellen barrierefrei sein werden. Link zum Original
Bis Mitte der 2020er Jahre werden alle U- und S-Bahnhaltestellen barrierefrei.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat verfolgt das Ziel, dass das System des Öffentlichen Nahverkehrs vollständig barrierefrei ausgebaut wird. Er wird deswegen dafür sorgen, dass bis Mitte der 20er Jahre alle U- und S- Bahnhaltestellen barrierefrei sein werden. Link zum Original
Die barrierefreie Zugänglichkeit von Bussen und Bushaltestellen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Zugänglichkeit von Bussen und Bushaltestellen wird unter barrierefreien Standards vorangetrieben. Link zum Original
Die S-Bahnstation Elbbrücken wird in der Legislaturperiode gebaut und in Betrieb genommen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird dafür Sorge tragen, dass die S-Bahnstation Elbbrücken und die S-Bahn-Station Ottensen in dieser Legislaturperiode gebaut und in Betrieb genommen werden. Link zum Original
Die S-Bahnstation Ottensen wird in der Legislaturperiode gebaut und in Betrieb genommen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird dafür Sorge tragen, dass die S-Bahnstation Elbbrücken und die S-Bahn-Station Ottensen in dieser Legislaturperiode gebaut und in Betrieb genommen werden. Link zum Original
Die AKN-Strecke von Eidelstedt bis Kaltenkirchen wird zur S-Bahnlinie S 21 ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die AKN-Strecke von Eidelstedt bis Kaltenkirchen soll zur S-Bahnlinie S 21 ausgebaut werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob das S-Bahn-Angebot weiter ausgebaut und bis 2016 weitere Züge nachbestellt werden müssen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden prüfen, inwieweit das S-Bahn-Angebot weiter ausgebaut und ggf. bis 2016 weitere Züge nachbestellt werden müssen. Link zum Original
Die Verstärkung des S-Bahn-Angebots nach Harburg wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Verstärkung des S-Bahn-Angebots nach Harburg ist in jedem Fall sicherzustellen. Link zum Original
Der Bau der S 4 Richtung Ahrensburg und Bargteheide beginnt nach Planfeststellung und finanzieller Einigung mit dem Bund.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Bau der S 4 vom Hauptbahnhof in Richtung Ahrensburg und Bargteheide wird nach erfolgreichem Planfeststellungsverfahren und finanzieller Einigung mit dem Bund begonnen. Link zum Original
Der Senat treibt den Ausbau des U-Bahnnetzes schrittweise voran.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird den Ausbau des U-Bahnnetzes schrittweise vorantreiben. Link zum Original
Die neue U-Bahn-Linie U5 wird in enger Abstimmung mit den Bürgerinnen und Bürgern geplant.
Wortlaut im Vertrag
Neben den schon begonnenen S-Bahn-Maßnahmen werden die Planungen zum Bau der neuen U-Bahn-Linie U5 in enger Abstimmung mit Bürgerinnen und Bürgern geplant. Link zum Original
Für die U-Bahnstation Oldenfelde wird das Planfeststellungsverfahren zügig eingeleitet.
Wortlaut im Vertrag
Für die neue U-Bahnstation Oldenfelde wird das Planfeststellungsverfahren zügig eingeleitet. Die Inbetriebnahme soll 2019 erfolgen. Die Finanzierung erfolgt aus Regionalisierungsmitteln. Link zum Original
Die U-Bahnstation Oldenfelde soll 2019 in Betrieb gehen.
Wortlaut im Vertrag
Für die neue U-Bahnstation Oldenfelde wird das Planfeststellungsverfahren zügig eingeleitet. Die Inbetriebnahme soll 2019 erfolgen. Die Finanzierung erfolgt aus Regionalisierungsmitteln. Link zum Original
Die U-Bahnstation Oldenfelde wird aus Regionalisierungsmitteln finanziert.
Wortlaut im Vertrag
Für die neue U-Bahnstation Oldenfelde wird das Planfeststellungsverfahren zügig eingeleitet. Die Inbetriebnahme soll 2019 erfolgen. Die Finanzierung erfolgt aus Regionalisierungsmitteln. Link zum Original
Die U4 wird bis zu den Elbbrücken verlängert und soll 2018 fertiggestellt sein.
Wortlaut im Vertrag
Die U4 - wird bis zu den Elbbrücken verlängert. Sie soll 2018 fertiggestellt werden. Die Finanzierung erfolgt aus dem Sondervermögen Stadt und Hafen; Link zum Original
Die Verlängerung der U4 zu den Elbbrücken wird aus dem Sondervermögen Stadt und Hafen finanziert.
Wortlaut im Vertrag
Die U4 - wird bis zu den Elbbrücken verlängert. Sie soll 2018 fertiggestellt werden. Die Finanzierung erfolgt aus dem Sondervermögen Stadt und Hafen; Link zum Original
Die U4 wird von der Horner Rennbahn in die Horner Geest verlängert, mit Baubeginn möglichst 2019.
Wortlaut im Vertrag
- soll von Horner Rennbahn in die Horner Geest mit den Haltestellen Stoltenstraße und Dannerallee verlängert werden. Der Senat strebt an, mit dem Bau 2019 zu beginnen; Link zum Original
Bei erfolgreicher Olympiabewerbung wird die U4 von den Elbbrücken nach Süden verlängert, um die Nachnutzung des Olympischen Dorfes anzubinden.
Wortlaut im Vertrag
- soll im Fall einer erfolgreichen Olympiabewerbung von den Elbbrücken nach Süden verlängert werden, um eine hochwertige Anbindung der städtebaulichen Nachnutzungen des Olympischen Dorfes zu erreichen. Link zum Original
Die neue U-Bahnlinie U5 soll von Bramfeld über Steilshoop in die Innenstadt und über Lurup zum Osdorfer Born führen.
Wortlaut im Vertrag
Die neue U-Bahnlinie U5 soll im Osten von Bramfeld über Steilshoop voraussichtlich über Sengelmannstraße und Borgweg in die Innenstadt und von dort über Lurup zum Osdorfer Born führen. Der Senat wird die Vorplanungen hierfür aufnehmen. Der Bau beginnt dann im nächsten Jahrzehnt. Der Senat setzt sich das Ziel, in spätestens 15 Jahren die wichtigsten Streckenabschnitte fertiggestellt zu haben. Link zum Original
Der Senat nimmt die Vorplanungen für die U5 auf.
Wortlaut im Vertrag
Die neue U-Bahnlinie U5 soll im Osten von Bramfeld über Steilshoop voraussichtlich über Sengelmannstraße und Borgweg in die Innenstadt und von dort über Lurup zum Osdorfer Born führen. Der Senat wird die Vorplanungen hierfür aufnehmen. Der Bau beginnt dann im nächsten Jahrzehnt. Der Senat setzt sich das Ziel, in spätestens 15 Jahren die wichtigsten Streckenabschnitte fertiggestellt zu haben. Link zum Original
Der Bau der U5 beginnt im nächsten Jahrzehnt.
Wortlaut im Vertrag
Die neue U-Bahnlinie U5 soll im Osten von Bramfeld über Steilshoop voraussichtlich über Sengelmannstraße und Borgweg in die Innenstadt und von dort über Lurup zum Osdorfer Born führen. Der Senat wird die Vorplanungen hierfür aufnehmen. Der Bau beginnt dann im nächsten Jahrzehnt. Der Senat setzt sich das Ziel, in spätestens 15 Jahren die wichtigsten Streckenabschnitte fertiggestellt zu haben. Link zum Original
Die wichtigsten Streckenabschnitte der U5 sollen spätestens in 15 Jahren fertiggestellt sein.
Wortlaut im Vertrag
Die neue U-Bahnlinie U5 soll im Osten von Bramfeld über Steilshoop voraussichtlich über Sengelmannstraße und Borgweg in die Innenstadt und von dort über Lurup zum Osdorfer Born führen. Der Senat wird die Vorplanungen hierfür aufnehmen. Der Bau beginnt dann im nächsten Jahrzehnt. Der Senat setzt sich das Ziel, in spätestens 15 Jahren die wichtigsten Streckenabschnitte fertiggestellt zu haben. Link zum Original
Planungen und Bauarbeiten im Osten und im Westen der Stadt beginnen möglichst parallel.
Wortlaut im Vertrag
Um einen zügigen Ausbau zu gewährleisten, werden wir sowohl im Osten als auch im Westen der Stadt mit den Planungen und in der Folge mit den Bauarbeiten möglichst parallel beginnen. Link zum Original
Das Metrobussystem soll durch mehr Platz, dichteren Takt, kürzere Fahrzeiten, mehr Kapazität und leichteren Einstieg attraktiver werden.
Wortlaut im Vertrag
Mehr Platz, dichterer Takt, kürzere Fahrzeiten, mehr Kapazität und leichterer Ein- und Ausstieg für Personen mit Mobilitätseinschränkungen sollen unser Metrobussystem attraktiver machen. Link zum Original
Der mit der Volksinitiative gefundene Kompromiss zu den Maßnahmen für den öffentlichen Busverkehr wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der mit der Volksinitiative gefundene Kompromiss der von der Bürgerschaft beschlossenen „Maßnahmen für den öffentlichen Busverkehr“ (Drucksache 21/73) wird umgesetzt. Link zum Original
Das Busbeschleunigungsprogramm wird zu einem Programm für Hauptverkehrs- und wichtige Bezirksstraßen weiterentwickelt, das einen störungs- und barrierefreien Busbetrieb sicherstellt.
Wortlaut im Vertrag
Das Programm zur Verbesserung des Bussystems wird weiterentwickelt zu einem Programm, das für Hauptverkehrs- und wichtige Bezirksstraßen zur Verfügung steht und das nicht nur einen möglichst störungs- und barrierefreien Busbetrieb sicherstellt, sondern auch, dass der Radverkehr sicher auf der Straße geführt wird, die Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger steigt, Platz für Bäume bereit gehalten und die Belange des örtlichen Einzelhandels (Anlieferung, Auslagen) sowie des ruhenden Verkehrs angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
Das weiterentwickelte Busprogramm berücksichtigt sichere Radverkehrsführung, Aufenthaltsqualität für Fußgänger, Platz für Bäume sowie Belange des Einzelhandels und des ruhenden Verkehrs.
Wortlaut im Vertrag
Das Programm zur Verbesserung des Bussystems wird weiterentwickelt zu einem Programm, das für Hauptverkehrs- und wichtige Bezirksstraßen zur Verfügung steht und das nicht nur einen möglichst störungs- und barrierefreien Busbetrieb sicherstellt, sondern auch, dass der Radverkehr sicher auf der Straße geführt wird, die Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger steigt, Platz für Bäume bereit gehalten und die Belange des örtlichen Einzelhandels (Anlieferung, Auslagen) sowie des ruhenden Verkehrs angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
Ab 2020 werden nur noch emissionsfreie Busse angeschafft.
Wortlaut im Vertrag
Ab 2020 schafft Hamburg nur noch emissionsfreie Busse an. Wir werden schon vorher soweit wie möglich schadstoffarme Busse beschaffen und die bisherigen Busse austauschen. Link zum Original
Schon vorher werden so weit wie möglich schadstoffarme Busse beschafft und bisherige Busse ausgetauscht.
Wortlaut im Vertrag
Ab 2020 schafft Hamburg nur noch emissionsfreie Busse an. Wir werden schon vorher soweit wie möglich schadstoffarme Busse beschaffen und die bisherigen Busse austauschen. Link zum Original
Dem öffentlichen Nahverkehr auf dem Wasser wird Entwicklungspotenzial zugeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Neben Straße und Schiene schreiben die Koalitionspartner dem öffentlichen Nahverkehr auf dem Wasser Entwicklungspotential zu. Wir werden daher prüfen, unter welchen Umständen die Linie 62 zwischen Finkenwerder und Landungsbrücken verstärkt werden kann. Link zum Original
Es wird geprüft, unter welchen Umständen die Fährlinie 62 zwischen Finkenwerder und Landungsbrücken verstärkt werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Neben Straße und Schiene schreiben die Koalitionspartner dem öffentlichen Nahverkehr auf dem Wasser Entwicklungspotential zu. Wir werden daher prüfen, unter welchen Umständen die Linie 62 zwischen Finkenwerder und Landungsbrücken verstärkt werden kann. Link zum Original
Die Einführung elektronischer Tickets im HVV wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Einführung von elektronischen Tickets im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) werden wir weiter vorantreiben. Link zum Original
Mit dem E-Ticketing soll ein wesentlich höheres Serviceniveau für die Kundinnen und Kunden erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Das E-Ticketing beinhaltet eine grundlegende Modernisierung des HVV-Vertriebssystems. Ziel ist ein wesentlich höheres Serviceniveau für die Kundinnen und Kunden als heute. Link zum Original
Bis zum Ende der Legislaturperiode wird das E-Ticketing im gesamten HVV-Verbundraum eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Bis zum Ende der Legislaturperiode wird der Senat das E-Ticketing für den gesamten HVV-Verbundraum der Metropolregion einführen. Link zum Original
Die HVV-App soll künftig weitere Carsharing-Anbieter, Taxis und das StadtRad als alternative Angebote aufführen.
Wortlaut im Vertrag
Herzstück ist dabei die HVV-App. Sie soll zukünftig weitere Carsharing-Anbieter, Taxis sowie das StadtRad als alternative Angebote aufführen. Dieses Tool soll zudem so weiterentwickelt werden, dass es live verschiedene Informationen transportiert. Link zum Original
Die HVV-App wird so weiterentwickelt, dass sie Informationen live übermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Herzstück ist dabei die HVV-App. Sie soll zukünftig weitere Carsharing-Anbieter, Taxis sowie das StadtRad als alternative Angebote aufführen. Dieses Tool soll zudem so weiterentwickelt werden, dass es live verschiedene Informationen transportiert. Link zum Original
Das Sozialticket wird regelmäßig angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Das Sozialticket wird regelmäßig angepasst. Link zum Original
Der Senat richtet zusätzliche, bedarfsgerecht temporär nutzbare Taxenposten ein.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird zusätzliche Taxenposten einrichten, die bedarfsgerecht temporär ohne Konflikt mit der Verkehrssicherheit und anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern genutzt werden können. Link zum Original
An allen größeren und innenstadtnahen Schnellbahnhaltestellen werden schrittweise switchh-Stationen errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird schrittweise an allen größeren und innenstadtnahen Schnellbahnhaltestellen switchh- Stationen errichten. Link zum Original
Die Entwicklung des Autoteilens wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sehen, dass sich in Hamburg verschiedene Varianten des Autoteilens in den vergangenen Jahren bereits fest etabliert haben. Diese Entwicklung möchten wir weiter unterstützen und dafür sorgen, dass weitere Abstellmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden – insbesondere für E-Mobile. Link zum Original
Für Carsharing werden weitere Abstellmöglichkeiten bereitgestellt, insbesondere für Elektrofahrzeuge.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sehen, dass sich in Hamburg verschiedene Varianten des Autoteilens in den vergangenen Jahren bereits fest etabliert haben. Diese Entwicklung möchten wir weiter unterstützen und dafür sorgen, dass weitere Abstellmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden – insbesondere für E-Mobile. Link zum Original
Am Park+Ride-Konzept wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner begrüßen das etablierte Park+Ride-Konzept und halten an der Durchführung fest. Allerdings soll geprüft werden, ob es am Wochenende Ausnahmeregelungen zugunsten des Einzelhandels geben kann. Link zum Original
Es wird geprüft, ob es bei Park+Ride am Wochenende Ausnahmeregelungen zugunsten des Einzelhandels geben kann.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner begrüßen das etablierte Park+Ride-Konzept und halten an der Durchführung fest. Allerdings soll geprüft werden, ob es am Wochenende Ausnahmeregelungen zugunsten des Einzelhandels geben kann. Link zum Original
Neue P+R-Stationen werden nur in den äußeren Bereichen Hamburgs und im Umland errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Neue P+R-Stationen sollen nur in den äußeren Bereichen von Hamburg und im Umland errichtet werden. Link zum Original
Erhobene P+R-Gebühren werden für mehr Sauberkeit und Sicherheit verwendet.
Wortlaut im Vertrag
Erhobene Gebühren werden für mehr Sauberkeit und Sicherheit ausgegeben. Dabei soll es Rabatte für HVV-Abokarteninhaberinnen und -inhaber geben. Link zum Original
Inhaberinnen und Inhaber von HVV-Abokarten erhalten Rabatte.
Wortlaut im Vertrag
Erhobene Gebühren werden für mehr Sauberkeit und Sicherheit ausgegeben. Dabei soll es Rabatte für HVV-Abokarteninhaberinnen und -inhaber geben. Link zum Original
Die Parkraumüberwachung des Landesbetriebs Verkehr wird weitergeführt und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Parkraumüberwachung des Landesbetriebs Verkehr wird weitergeführt und ausgeweitet. Link zum Original
Illegales Parken und Parken in der zweiten Reihe werden strenger verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Das illegale Parken und Parken in der 2. Reihe werden strenger verfolgt. Link zum Original
Parken soll wieder möglich werden und verdichtete Quartiere sollen an Attraktivität gewinnen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass Parken wieder möglich wird und die verdichteten Quartiere an Attraktivität gewinnen. Link zum Original
Das Parkraummanagement wird auf weitere Gebiete ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir weiten unser bereits erfolgreich etabliertes Parkraummanagement auf andere Gebiete aus. Link zum Original
Über die Einführung von Bewohnerparken in Quartieren wird nach Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und der Bezirksversammlungen entschieden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll nach einer Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und der Bezirksversammlungen entschieden werde, wo Bewohnerinnen- und Bewohnerparken in den Quartieren eingeführt wird. Link zum Original
Der Modellversuch zur Zwischenlagerung von Paketen wird stadtverträglich, verkehrsmindernd und nachhaltig unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher den erfolgreichen Modellversuch zur Zwischenlagerung von Paketen unter den Prämissen stadtverträglich, verkehrsmindernd und nachhaltig unterstützen, ohne dass der öffentliche Raum über Gebühr beansprucht wird. Link zum Original
Gemeinsam mit der Wirtschaft werden weitere Lieferkonzepte wie Last-E-Bikes, feste Standorte mit Ladenlokalen oder Großgaragen geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir gemeinsam mit der Wirtschaft weitere mögliche Varianten (zum Beispiel Einsatz von Last-E-Bikes, feste Standorte mit Ladenlokalen oder Großgaragen) prüfen. Link zum Original
Die Zahl der Elektrotaxen in Hamburg soll spürbar steigen, wobei sich an den Erfahrungen der Taxiunternehmen orientiert wird.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Zahl von Elektrotaxen in Hamburg spürbar erhöhen und uns hierbei an den Erfahrungen der Taxiunternehmen beim betrieblichen Einsatz orientieren, um bestehende Hindernisse auszuräumen. Link zum Original
Hamburg setzt sich auf Bundesebene für eine Änderung der StVO ein, damit Maßnahmen zur Verkehrslenkung und Lärm- und Schadstoffminderung leichter durchsetzbar sind.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird sich darüber hinaus auf Bundesebene für eine Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) einsetzen, damit ordnungspolitische Maßnahmen zur Verkehrslenkung und Minderung von Lärm- und Luftschadstoffen einfacher durchgesetzt werden können. Link zum Original
Wohngebiete werden schon vor Veröffentlichung des Lkw-Führungskonzepts vom Schleichverkehr freigehalten, gegebenenfalls mit temporären Lösungen.
Wortlaut im Vertrag
Da das LKW-Führungskonzept an das gesamtstädtische Verkehrsmodell gekoppelt ist, möchten wir bereits vor dessen Veröffentlichung Wohngebiete vom Schleichverkehr freihalten und ggf. nur temporäre Lösungen erarbeiten. Link zum Original
Auf zehn weiteren Straßenabschnitten mit nächtlichen Lärmpegeln über 60 dB(A) wird für zwölf Monate nachts Tempo 30 als Pilotversuch angeordnet.
Wortlaut im Vertrag
Es wird ein Pilotversuch der nächtlichen Temporeduzierung auf 30 km/h auf zehn weiteren Straßenabschnitten mit Lärmpegelüberschreitungen von 60 dB(A) nachts soweit wie möglich für einen Zeitraum von 12 Monaten angeordnet. Link zum Original
Nach der Testphase wird evaluiert, ob die nächtliche Temporeduzierung positive Effekte hat und dauerhaft beibehalten wird.
Wortlaut im Vertrag
Mit Ablauf der Testphase wird evaluiert, inwiefern sich positive Effekte ergeben haben und ob die Anordnung dauerhaft beibehalten wird. Mit der Anordnung einher geht die effektive Kontrolle der Einhaltung. Link zum Original
Die Einhaltung der nächtlichen Temporeduzierung wird wirksam kontrolliert.
Wortlaut im Vertrag
Mit Ablauf der Testphase wird evaluiert, inwiefern sich positive Effekte ergeben haben und ob die Anordnung dauerhaft beibehalten wird. Mit der Anordnung einher geht die effektive Kontrolle der Einhaltung. Link zum Original
Die Verkehrssicherheit im Straßenverkehr soll erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verpflichten sich, die Verkehrssicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Link zum Original
Kontrollen gegen Geschwindigkeitsüberschreitungen, Rotlichtverstöße und sicherheitsgefährdendes Falschparken werden stadtweit verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir die Kontrollen zur Verfolgung und Ahndung von Geschwindigkeitsüberschreitungen und Rotlichtverstößen, sowie illegalem Parken, das die Verkehrssicherheit beeinträchtigt, stadtweit verstärken. Link zum Original
Ein umfassendes Konzept zur Schulwegsicherung wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem entwickeln die Koalitionspartner ein umfassendes Konzept zur Schulwegsicherung, das die Sanierung und Beleuchtung der Fußwege mit einem Sonderbudget aus Sanierungsmitteln umfassen wird. Link zum Original
Die Sanierung und Beleuchtung von Fußwegen auf Schulwegen wird aus einem Sonderbudget aus Sanierungsmitteln finanziert.
Wortlaut im Vertrag
Zudem entwickeln die Koalitionspartner ein umfassendes Konzept zur Schulwegsicherung, das die Sanierung und Beleuchtung der Fußwege mit einem Sonderbudget aus Sanierungsmitteln umfassen wird. Link zum Original
Auf Bundesebene wird angestrebt, dass Erwachsene Radfahrende Kinder bis acht Jahre auf dem Gehweg mit dem Rad begleiten dürfen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Begleitung auf dem Gehweg Rad fahrender Kinder bis zum achten Lebensjahr durch eine/n erwachsene/n Radfahrerin oder Radfahrer legalisiert wird. Link zum Original
Fußgängerinnen und Fußgänger sollen in Tempo-30-Zonen überall die Fahrbahn überqueren dürfen.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir uns dafür einsetzen, dass die Rechte von Fußgängerinnen und Fußgängern in Tempo-30-Zonen beim Überqueren der Straße gestärkt werden, so dass sie dort zukünftig überall die Fahrbahn überschreiten dürfen. Link zum Original
Die Zahl der bekannten Unfallschwerpunkte soll sinken.
Wortlaut im Vertrag
Die Anzahl der bekannten Unfallschwerpunkte wollen wir reduzieren. Dazu wollen wir im Rahmen eines Sofort-Sicherheits-Programms zunächst für die wichtigsten 20 Knotenpunkte mit besonders hoher Unfallbelastung zügig Maßnahmen zur wirksamen Unfallbekämpfung umsetzen. Link zum Original
Mit einem Sofort-Sicherheits-Programm werden an den 20 wichtigsten Unfallknotenpunkten zügig Maßnahmen umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Anzahl der bekannten Unfallschwerpunkte wollen wir reduzieren. Dazu wollen wir im Rahmen eines Sofort-Sicherheits-Programms zunächst für die wichtigsten 20 Knotenpunkte mit besonders hoher Unfallbelastung zügig Maßnahmen zur wirksamen Unfallbekämpfung umsetzen. Link zum Original
Eine unabhängige Stelle der Unfallforschung wird beauftragt, die Unfallsituation zu analysieren und Maßnahmen vorzuschlagen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine unabhängige Stelle der Unfallforschung beauftragen, die Unfallsituation in Hamburg zu analysieren und Vorschläge für Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit unter Beteiligung der Unfallkommission Hamburg zu erarbeiten. Link zum Original
Bei Sanierungsmaßnahmen im Straßenraum wird stets die Unfalllage geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Im Zuge der Planung und Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im Straßenraum wird stets die Unfalllage geprüft. Maßnahmen zur Förderung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, sowie zur Verbesserung bzw. Gewährleistung der Barrierefreiheit werden dabei umgesetzt. Link zum Original
Bei Sanierungsmaßnahmen werden Maßnahmen zur Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Im Zuge der Planung und Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im Straßenraum wird stets die Unfalllage geprüft. Maßnahmen zur Förderung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, sowie zur Verbesserung bzw. Gewährleistung der Barrierefreiheit werden dabei umgesetzt. Link zum Original
Bei Sanierungsmaßnahmen werden Maßnahmen zur Verbesserung oder Gewährleistung der Barrierefreiheit umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Im Zuge der Planung und Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im Straßenraum wird stets die Unfalllage geprüft. Maßnahmen zur Förderung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, sowie zur Verbesserung bzw. Gewährleistung der Barrierefreiheit werden dabei umgesetzt. Link zum Original
Durchgangs- und Lkw-Verkehr werden stärker auf die Hauptverkehrsstraßen konzentriert, um Wohn- und Nebenstraßen zu entlasten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner möchten Wohn- und Nebenstraßen von unnötigem Verkehr entlasten und deshalb den Durchgangs- und LKW-Verkehr noch stärker auf die städtischen Hauptverkehrsstraßen konzentrieren. Link zum Original
Vorschläge der Bezirke für weitere Tempo-30-Strecken, auch auf wichtigen Bezirksstraßen, und für Tempo-30-Zonen werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Deswegen werden weitere Vorschläge der Bezirke für die Anordnung von Tempo 30-Strecken auch auf wichtigen Bezirksstraßen und zur Ergänzung oder Ausweitung von Tempo 30-Zonen geprüft werden. Link zum Original
Hamburg setzt sich für eine bundesweit einheitliche Regelung zu Tempo 30 vor Schulen ein.
Wortlaut im Vertrag
Zur Verbesserung der Schulwegsicherheit wollen wir uns bei Tempo 30 vor Schulen für eine bundesweit einheitliche Regelung einsetzen. Link zum Original
Der neue Fernbahnhof am Diebsteich wird von der Deutschen Bahn in enger Abstimmung mit der Stadt gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Deutsche Bahn wird den neuen Fernbahnhof am Diebsteich in enger Abstimmung mit der Stadt bauen. Link zum Original
Die verlegte Wilhelmsburger Reichsstraße wird gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die verlegte Wilhelmsburger Reichstraße wird gebaut. Link zum Original
Die Elbinseln werden wirkungsvoll von hafenbezogenem Lkw-Verkehr entlastet.
Wortlaut im Vertrag
Im Zuge der Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße wollen wir für eine wirkungsvolle Entlastung der Elbinseln von hafenbezogenen Lkw-Verkehren sorgen und werden keinen durchgängig vierspurigen Ausbau der Dratelnstraße planen. Link zum Original
Ein durchgängig vierspuriger Ausbau der Dratelnstraße wird nicht geplant.
Wortlaut im Vertrag
Im Zuge der Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße wollen wir für eine wirkungsvolle Entlastung der Elbinseln von hafenbezogenen Lkw-Verkehren sorgen und werden keinen durchgängig vierspurigen Ausbau der Dratelnstraße planen. Link zum Original
Die Ladeinfrastruktur wird auf 600 Ladepunkte ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Ladeinfrastruktur wird planmäßig auf 600 Ladepunkte in der Stadt ausgebaut. Link zum Original
Über die Umsetzung der Elektromobilitätsrichtlinie wird berichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Elektromobilitätsrichtlinie ist in Kraft. Über ihre Umsetzung soll berichtet werden. Link zum Original
Die Elektromobilitätsinitiative mit den Kammern wird weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Elektromobilitätsinitiative mit den Kammern wird weitergeführt. Link zum Original
Zur Luftreinhaltung wird die Elektromobilität ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und durch weitere Maßnahmen ergänzt und weiterentwickelt, u.a. durch den Ausbau der Elektromobilität, schnellere Einführung von emissionsfreien Bussen, Offensive für den Radverkehr, Ausbau von Bike+Ride, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, Implementierung von Landstrom für Schiffe im Hafen und die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen. Link zum Original
Emissionsfreie Busse werden schneller eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und durch weitere Maßnahmen ergänzt und weiterentwickelt, u.a. durch den Ausbau der Elektromobilität, schnellere Einführung von emissionsfreien Bussen, Offensive für den Radverkehr, Ausbau von Bike+Ride, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, Implementierung von Landstrom für Schiffe im Hafen und die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen. Link zum Original
Es gibt eine Offensive für den Radverkehr.
Wortlaut im Vertrag
Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und durch weitere Maßnahmen ergänzt und weiterentwickelt, u.a. durch den Ausbau der Elektromobilität, schnellere Einführung von emissionsfreien Bussen, Offensive für den Radverkehr, Ausbau von Bike+Ride, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, Implementierung von Landstrom für Schiffe im Hafen und die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen. Link zum Original
Bike+Ride wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und durch weitere Maßnahmen ergänzt und weiterentwickelt, u.a. durch den Ausbau der Elektromobilität, schnellere Einführung von emissionsfreien Bussen, Offensive für den Radverkehr, Ausbau von Bike+Ride, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, Implementierung von Landstrom für Schiffe im Hafen und die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen. Link zum Original
Der öffentliche Personennahverkehr wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und durch weitere Maßnahmen ergänzt und weiterentwickelt, u.a. durch den Ausbau der Elektromobilität, schnellere Einführung von emissionsfreien Bussen, Offensive für den Radverkehr, Ausbau von Bike+Ride, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, Implementierung von Landstrom für Schiffe im Hafen und die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen. Link zum Original
Der beschleunigte Ausbau des U-Bahn-Netzes wird in den neuen Luftreinhalteplan einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird vor diesem Hintergrund binnen zwei Jahren einen neuen Luftreinhalteplan aufstellen und dabei auch die in diesem Koalitionsvertrag festgehaltenen Maßnahmen wie z. B. zum verstärkten Ausbau des Fahrradverkehrs, zum Ausbau von Bike+ Ride, zum beschleunigten Ausbau des U-Bahn- Netzes und des Landstroms für Kreuz- und Containerschiffen einbeziehen. Link zum Original
An ausgewählten Abschnitten wird Flüsterasphalt eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
An ausgewählten Abschnitten kommen Flüsterasphalt und Tempo 30 zur Nachtzeit zum Einsatz. Link zum Original
An ausgewählten Abschnitten gilt nachts Tempo 30.
Wortlaut im Vertrag
An ausgewählten Abschnitten kommen Flüsterasphalt und Tempo 30 zur Nachtzeit zum Einsatz. Link zum Original
Bei Olympia-Verkehrsplanungen haben öffentlicher Verkehr, Rad- und Fußverkehr Vorrang.
Wortlaut im Vertrag
Bei allen Verkehrsplanungen im Vorfeld von Olympia müssen umweltfreundliche öffentliche Verkehrsmittel, Radverkehr und Fußverkehr den Vorrang haben. Link zum Original
Der Olympia-Stadtteil soll nach den Spielen Maßstäbe für emissionsarme Mobilität setzen.
Wortlaut im Vertrag
Der geplante, im Inneren autofreie, Olympia-Stadtteil auf dem Kleinen Grasbrook soll Maßstäbe für umweltgerechtes Bauen und Wohnen in einer möglichst CO₂-neutralen Großstadt setzen. Und er soll auch nach den Spielen Maßstäbe für eine moderne und emissionsarme Mobilität setzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HH 45, Grüne HH 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.