Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 93 von 1.548 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 93Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Vertrags
- 115Seiten im Original
- 2015Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 93
Die Wirtschaftsförderung Hamburgs wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg kann in der Wirtschaftsförderung noch besser werden. Link zum Original
Wissensbasierte Gründungen und höhere Forschungs- und Entwicklungsanteile in den Unternehmen werden angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg braucht mehr wissensbasierte Gründungen, höhere Forschung- und Entwicklungs-Ausgabenanteile in den Unternehmen, eine bessere Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft, ausreichende Fachkräfte. Link zum Original
Eine bessere Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft und ausreichende Fachkräfte werden angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg braucht mehr wissensbasierte Gründungen, höhere Forschung- und Entwicklungs-Ausgabenanteile in den Unternehmen, eine bessere Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft, ausreichende Fachkräfte. Link zum Original
Die Internationalisierung der Hamburger Wirtschaft wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg kann seine Stärke nutzen, um die Internationalisierung voranzutreiben. Link zum Original
Standortwerbung, Cluster-, Innovations- und Flächenpolitik werden auf die wirtschaftspolitischen Leitlinien ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird seine Standortwerbung, seine Clusterpolitik, seine Innovationspolitik und seine Flächenpolitik auf diese Leitlinien ausrichten. Link zum Original
Die ökologische Modernisierung wird als Chance für die Hamburger Wirtschaft etwa bei erneuerbaren Energien, Werften und Handwerk gesehen.
Wortlaut im Vertrag
Die ökologische Modernisierung bietet große Chancen für die Hamburger Wirtschaft, wie etwa bei den erneuerbaren Energien, den Werften oder im Handwerk. Link zum Original
Gemeinsam mit der Investitions- und Förderbank werden Rahmenbedingungen für mehr Ansiedlungen und Unternehmen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird zusammen mit der IFB in Hamburg die Rahmenbedingungen für mehr Ansiedlungen und mehr Unternehmen setzen. Link zum Original
Die Industrie behält ihren hohen wirtschafts- und strukturpolitischen Stellenwert in Hamburg.
Wortlaut im Vertrag
Die Industrie soll auch in Zukunft ihren hohen wirtschafts- und strukturpolitischen Stellenwert in dieser Stadt behalten. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Hamburger Industrie werden weiter verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird auch weiterhin die Rahmenbedingungen für die Hamburger Industrie verbessern und den Dialogprozess zwischen Wirtschaft, Gewerkschaften und Verwaltung fortsetzen. Link zum Original
Der Dialogprozess zwischen Wirtschaft, Gewerkschaften und Verwaltung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird auch weiterhin die Rahmenbedingungen für die Hamburger Industrie verbessern und den Dialogprozess zwischen Wirtschaft, Gewerkschaften und Verwaltung fortsetzen. Link zum Original
Die Industrie wird bei der Nutzung der Potenziale von Industrie 4.0 unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Industrie dabei unterstützen, die Potenziale von Industrie 4.0 für die Wirtschaft in Hamburg zu heben. Link zum Original
Mehr mittelständische Unternehmen sollen sich in Hamburg ansiedeln.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat will mehr mittelständische Unternehmen in Hamburg. Link zum Original
Die Mittelstandsfinanzierung wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionäre werden die mittelstandsfreundlichen Rahmenbedingung optimieren, d.h. die Mittelstandsfinanzierung sichern, Innovationen fördern, Unternehmensgründungen und –nachfolgen unterstützen und Fachkräfte sichern. Link zum Original
Innovationen im Mittelstand werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionäre werden die mittelstandsfreundlichen Rahmenbedingung optimieren, d.h. die Mittelstandsfinanzierung sichern, Innovationen fördern, Unternehmensgründungen und –nachfolgen unterstützen und Fachkräfte sichern. Link zum Original
Unternehmensgründungen und Unternehmensnachfolgen werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionäre werden die mittelstandsfreundlichen Rahmenbedingung optimieren, d.h. die Mittelstandsfinanzierung sichern, Innovationen fördern, Unternehmensgründungen und –nachfolgen unterstützen und Fachkräfte sichern. Link zum Original
Fachkräfte für den Mittelstand werden gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionäre werden die mittelstandsfreundlichen Rahmenbedingung optimieren, d.h. die Mittelstandsfinanzierung sichern, Innovationen fördern, Unternehmensgründungen und –nachfolgen unterstützen und Fachkräfte sichern. Link zum Original
Mittelständische Unternehmen werden eingeladen, sich zum Forschen, Entwickeln und Produzieren in Hamburg anzusiedeln.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat lädt mittelständische Unternehmen ein, nach Hamburg zu kommen, hier zu forschen, zu entwickeln, zu produzieren und Arbeitsplätze zu schaffen. Link zum Original
Billbrook wird zu einem Magneten für Industrieansiedlungen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Billbrook soll ein Magnet für Industrieansiedlungen werden. Link zum Original
Für Neuansiedlungen und Betriebserweiterungen in Billbrook werden Flächen von Altlasten saniert und Industrieunternehmen angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird interessierten Industrieunternehmen Angebote für die Neuansiedlung und Betriebserweiterungen in Billbrook machen, indem dort Flächen von Altlasten saniert werden. Link zum Original
Der Masterplan „Handwerk 2020“ wird gemeinsam mit der Handwerkskammer fortgeschrieben, um das Handwerk langfristig zu stärken.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird den Masterplan „Handwerk 2020“ für über 15.000 Betriebe und mehr als 129.000 Beschäftigte gemeinsam mit der Handwerkskammer fortschreiben, um das Handwerk mittel- bis langfristig in der Stadt zu stärken. Link zum Original
Die Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung wird für nationale und internationale Standortwerbung gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (HWF) muss für die nationale und internationale Standortwerbung weiter gestärkt werden. Link zum Original
Ein weiteres Büro der Wirtschaftsförderung im Norden Chinas wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird den Ausbau eines weiteren Büros im Norden Chinas prüfen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft entwickelt ein Dienstleistungspaket für kleine und mittlere Unternehmen zur Auslandswerbung.
Wortlaut im Vertrag
Die HWF wird ein Dienstleistungspaket für kleine und mittlere Unternehmen entwickeln, um damit im Ausland für Hamburger Unternehmen zu werben. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft wird zur One-Stop-Agency für Ansiedlung und Investitionen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Sie soll zu der One-Stop-Agency für Ansiedlung und Investitionen ausgebaut werden. Dazu muss die HWF in die Lage versetzt werden, verbindliche Zusagen an die Unternehmen zu geben und damit z.B. die letztverbindliche Entscheidung über die Vergabe von städtischen Wirtschaftsförderungsflächen zu treffen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft erhält die Befugnis zu verbindlichen Zusagen, etwa zur letztverbindlichen Vergabe städtischer Wirtschaftsförderungsflächen.
Wortlaut im Vertrag
Sie soll zu der One-Stop-Agency für Ansiedlung und Investitionen ausgebaut werden. Dazu muss die HWF in die Lage versetzt werden, verbindliche Zusagen an die Unternehmen zu geben und damit z.B. die letztverbindliche Entscheidung über die Vergabe von städtischen Wirtschaftsförderungsflächen zu treffen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft und die bezirklichen Zentren für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt arbeiten eng zusammen.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb sollen die HWF und die bezirklichen Zentren für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt (WBZ), die für die meisten hoheitlichen Verfahren zuständig sind, eng zusammen arbeiten. Link zum Original
Geprüft wird, ob die städtischen Wirtschaftsförderungsgrundstücke in die Wirtschaftsförderungsgesellschaft eingebracht werden.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich wird geprüft werden, ob die Einbringung der städtischen Wirtschaftsförderungsgrundstücke in die HWF das Ziel, Gewerbeansiedlungen in Hamburg noch schneller, unbürokratischer und effizienter zu vermarkten, befördert. Link zum Original
Erschließung und Vermarktung zusätzlicher Gewerbegebiete werden nach erfolgreicher Testphase dauerhaft der Wirtschaftsförderungsgesellschaft übertragen.
Wortlaut im Vertrag
Die Erschließung und Vermarktung zusätzlicher Gewerbegebiete soll nach einer erfolgreichen Testphase künftig dauerhaft auf die HWF übertragen werden. Link zum Original
Wirtschaftsförderungsgesellschaft und Hamburg Marketing verstärken das Marketing für Hamburg als Wirtschafts-, Wissenschafts- und Forschungsstandort.
Wortlaut im Vertrag
Die HWF wird gemeinsam mit der Hamburg Marketing GmbH (HMG) das Marketing für Hamburg als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort verstärken. In diesem Rahmen wir sie auch den Forschungs- und Entwicklungs-Standort Hamburg vermarkten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsförderern der Metropolregion wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsförderern in der Metropolregion wird fortgesetzt. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit dem Welcome-Center wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit mit dem Welcome-Center wird intensiviert. Link zum Original
Clusterpolitik setzt den Austausch mit leistungsfähigen Hochschulen im In- und Ausland voraus.
Wortlaut im Vertrag
Clusterpolitik und die Entwicklung neuer Exzellenzfelder ist auch für Hamburg in Zukunft ohne Austausch mit leistungsfähigen Hochschulen im In- und Ausland nicht denkbar. Link zum Original
Neben den etablierten Clustern wird die Clusterentwicklung in erneuerbaren Energien, Gesundheitswirtschaft, Finanzplatz, Kreativ- und maritimer Wirtschaft unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Neben den etablierten Cluster-Initiativen Life Science, Logistik, Luftfahrt sowie Medien und IT unterstützt Hamburg auch die Clusterentwicklung in Branchenschwerpunkten wie Erneuerbare Energien, Gesundheitswirtschaft, Finanzplatz, Kreativwirtschaft und maritime Wirtschaft, um zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen. Link zum Original
Die Clusterpolitik wird fortgeführt und stärker auf Wissensbasis, Digitalisierung und Internationalisierung ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Clusterpolitik fortführen und stärker auf die drei Leitlinien der Wirtschaftspolitik – Wissensbasis, Digitalisierung, Internationalisierung– ausrichten, die Chancen der ökologischen Modernisierung nutzen und auch auf sogenannte Cross-Cluster-Maßnahmen setzen, mit denen Synergieeffekte zwischen den Clustern realisiert werden können. Link zum Original
Die Clusterpolitik nutzt die Chancen der ökologischen Modernisierung und setzt auf Cross-Cluster-Maßnahmen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Clusterpolitik fortführen und stärker auf die drei Leitlinien der Wirtschaftspolitik – Wissensbasis, Digitalisierung, Internationalisierung– ausrichten, die Chancen der ökologischen Modernisierung nutzen und auch auf sogenannte Cross-Cluster-Maßnahmen setzen, mit denen Synergieeffekte zwischen den Clustern realisiert werden können. Link zum Original
Die Ansiedlungsbemühungen in den Clusterbereichen werden verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Er wird dabei auch die Ansiedlungsbemühungen in den Clusterbereichen verstärken. Link zum Original
Hamburg wird als Logistikstandort weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird Hamburg als Standort für Logistik weiter ausbauen und mit Forschungsaktivitäten in den Hamburger Hochschulen, der Kühne Logistics University, dem Hamburger Logistik-Institut und dem Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen für noch mehr Innovationen in der Branche sorgen. Link zum Original
Das Hamburg Centre of Aviation Training wird zur Nachwuchs- und Fachkräftesicherung weiter vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird das Hamburg Centre of Aviation Training (HCAT) weiter voranbringen, das jungen Nachwuchskräften gute Karrierechancen eröffnet und dem Luftfahrtstandort Fachkräfte sichert. Link zum Original
Innovationskraft und Wertschöpfung der maritimen Industrie werden gestärkt, um maritime Ingenieurskompetenzen zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Ziel des Senats ist es, die Innovationskraft und Wertschöpfungspotenziale der traditionsreichen maritimen Industrie zu stärken und dadurch maritime Ingenieurskompetenzen in dieser Schlüsselindustrie zu sichern. Link zum Original
Eine mit den maritimen Akteuren entwickelte Strategie wird in einer optimierten Organisationsstruktur über alle fünf Küstenländer umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Ziel des Senats ist es, die Innovationskraft und Wertschöpfungspotenziale der traditionsreichen maritimen Industrie zu stärken und dadurch maritime Ingenieurskompetenzen in dieser Schlüsselindustrie zu sichern. Dies soll durch eine mit den maritimen Akteuren entwickelten Strategie in einer optimierten Organisationsstruktur über alle fünf Küstenländer umgesetzt werden. Link zum Original
Eine digitale Gründungsplattform für wissensbasierte Gründungen unterstützt Hochschulen, Wirtschaft und Forschungseinrichtungen bei Gründungen und Ausgründungen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird eine digitale Gründungsplattform für wissensbasierte Gründungen schaffen, die Hamburger Hochschulen, Wirtschaftsakteure und Forschungseinrichtungen dabei unterstützt, mehr Gründungen und Ausgründungen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Gründungs- und Wachstumsfinanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen wird mit Förderbank und Wirtschaftsförderung verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Zusammen mit der Investitions- und Förderbank (IFB) und der HWF wird der Senat die Gründungs- und Wachstumsfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen in Hamburg verbessern. Link zum Original
Eine Beschleunigung der Entscheidungsprozesse der Gründungs- und Wachstumsfinanzierung wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wird geprüft, die Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Link zum Original
Die Hamburger Gesellschaft für Gewerbebauförderung wird mit der Handwerkskammer zum aktiven Anbieter von Handwerker- und Gewerbehöfen in allen Stadtteilen.
Wortlaut im Vertrag
In Kooperation mit der Handwerkskammer soll die stadteigene Hamburger Gesellschaft für Gewerbebauförderung (HaGG) zu einem aktiven Anbieter von Handwerker- und Gewerbehöfen in allen Teilen der Stadt entwickelt werden. Link zum Original
Städtische Gewerbehöfe werden zu günstigen Konditionen an kleine Unternehmen vermietet.
Wortlaut im Vertrag
Die HaGG soll die städtischen Gewerbehöfe an kleine Unternehmen zu günstigen Konditionen vermieten, neue errichten und größere Gewerbeobjekte anmieten, um sie aufzuteilen und an Unternehmen weiterzuvermieten. Link zum Original
Neue Gewerbehöfe werden errichtet und größere Gewerbeobjekte angemietet, aufgeteilt und weitervermietet.
Wortlaut im Vertrag
Die HaGG soll die städtischen Gewerbehöfe an kleine Unternehmen zu günstigen Konditionen vermieten, neue errichten und größere Gewerbeobjekte anmieten, um sie aufzuteilen und an Unternehmen weiterzuvermieten. Link zum Original
Bei den Gewerbehöfen wird eine möglichst hohe und steigende Kostendeckung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Eine möglichst hohe Kostendeckung wird angestrebt und soll stetig verbessert werden. Link zum Original
Am Offakamp in Lokstedt wird ein mehrgeschossiger Handwerkerhof errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Für Handwerksbetriebe will der Senat einen mehrgeschossigen Handwerkerhof am Offakamp in Lokstedt errichten. Link zum Original
Weitere Gewerbehöfe am Dulsberg/Krausestraße und an der Marschnerstraße/Holsteiner Kamp werden angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Weitere neue Gewerbehöfe werden an den Standorten Dulsberg 6/Krausestraße und in der Marschner Str./Ecke Holsteiner Kamp angestrebt. Link zum Original
In Rothenburgsort werden mehrgeschossige Gewerbeimmobilien mit Räumen für urbane Produktion gebaut.
Wortlaut im Vertrag
In Rothenburgsort wird die Speicherstadt des 21. Jahrhunderts mit Räumen für urbane Produktion als mehrgeschossige Gewerbeimmobilien gebaut. Link zum Original
Für die Kreativwirtschaft werden in Hammerbrook, Rothenburgsort und Hamm-Süd Freiräume für innovative Arbeitsplätze geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Für die besonders arbeitsplatzintensive Kreativwirtschaft werden darüber hinaus neue Entwicklungsmöglichkeiten in Quartieren wie Hammerbrook, Rothenburgsort und Hamm-Süd entstehen. Hier wird der Senat Freiräume für hochinnovative Arbeitsplätze der Zukunft schaffen. Link zum Original
Wirtschaftsförderungsflächen werden von Wirtschaftsförderung und Bezirken schnell und einfach vergeben.
Wortlaut im Vertrag
Wirtschaftsförderungsflächen müssen schnell und einfach von der HWF bzw. den Bezirken vergeben werden können. Link zum Original
Stadtwirtschaftlich bedeutende Firmen werden aktiv angesprochen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird Firmen, die stadtwirtschaftlich von Bedeutung sind, aktiv ansprechen. Link zum Original
Gewerbeflächen werden nach mehrdimensionalen Kriterien vergeben.
Wortlaut im Vertrag
Die Vergabe von Flächen erfolgt unter mehrdimensionalen Kriterien. Link zum Original
Regulatorische Hindernisse wie Altlastenbelastung von Flächen werden abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Regulatorische Hindernisse wie die Belastung der Flächen z.B. mit Altlasten müssen abgebaut werden. Link zum Original
Ein ausreichender Vorrat an Gewerbe- und Industrieflächen wird vorgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Es muss einen ausreichenden Vorrat an Gewerbe- und Industrieflächen geben. Link zum Original
Bestandssicherung, Revitalisierung und Modernisierung gewerblicher Flächen erhalten Vorrang, da Neuausweisungen begrenzt sind.
Wortlaut im Vertrag
Da die Spielräume für die Neuausweisung (wie derzeit Neuland 23, Südlicher Brookdeich, Vorhornweg in Lurup) begrenzt sind, spielt die Bestandssicherung, Revitalisierung und Modernisierung von gewerblichen Flächen eine herausragende Rolle. Link zum Original
Der Vorrat an sofort verfügbaren städtischen Industrie- und Gewerbeflächen wird bei etwa 100 Hektar gehalten.
Wortlaut im Vertrag
Aufgrund der hohen Nachfrage und um angebotsfähig zu bleiben wird angestrebt, den Vorrat an sofort verfügbaren städtischen Industrie-und Gewerbeflächen auf einem Niveau von ca. 100 ha zu halten. Link zum Original
Innerhamburgische und hafennahe Logistikflächen werden weiterhin vorgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Um die Verbindung zwischen Produktion, Zulieferung und Handel ökonomisch und ökologisch effizient zu gestalten, werden weiterhin innerhamburgische bzw. hafennahe Logistikflächen benötigt. Link zum Original
Der Arbeitsplatzbonus bei der Vergabe städtischer Flächen an Logistikunternehmen bleibt bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Die Sonderwertung von Arbeitsplätzen (Arbeitsplatzbonus) bei der Vergabe von städtischen Flächen an Logistikunternehmen bleibt bestehen. Link zum Original
Logistikunternehmen werden ermutigt, wertschöpfungsintensive und flächeneffiziente Konzepte umzusetzen.
Wortlaut im Vertrag
Allerdings wollen wir auch bei der Ansiedlung von Logistikflächen die Unternehmen ermutigen, wertschöpfungsintensive und flächeneffiziente Konzepte umzusetzen. Link zum Original
Das Gewerbeflächeninformationssystem wird modernisiert und mit anderen Informationssystemen vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Gewerbeflächeninformationssystem (GEFIS) ist zu modernisieren und mit anderen Informationssystemen zu vernetzen. Link zum Original
Das Gewerbeflächenkonzept wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Das Gewerbeflächenkonzept (GEFEK) ist fortzuschreiben. Link zum Original
Vier Technologie- und Anwenderparks werden vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Neben dem privaten hit-Technopark in Harburg bringt Hamburg vier dieser Technologie- und Anwenderparks voran: Link zum Original
In den Schleusengärten in Bergedorf wird die weitere Ansiedlung technologieorientierter Unternehmen vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
- In den Schleusengärten in Bergedorf haben sich bereits das Laserzentrum Nord (LZN), der Energie-Campus (CC4E) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften sowie das Laborunternehmen GALAB angesiedelt. Der Senat wird dort die weitere Ansiedlung von technologieorientierten Unternehmen vorantreiben. Link zum Original
Das Hamburg Centre of Aviation Training wird weiter vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird am Standort Hamburg Einrichtungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausbauen und das Hamburg Centre of Aviation Training (HCAT) weiter voranbringen, das jungen Nachwuchskräften gute Karrierechancen eröffnet. Link zum Original
Synergien zwischen den Forschungs- und Innovationsparks werden durch Bündelung gemeinsamer Aufgaben bei Errichtung, Betrieb und Vermarktung gehoben.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird dafür sorgen, dass Synergiepotenziale zwischen den F+I-Parks durch Bündelung gemeinsamer Aufgaben unter einem Dach gehoben werden, z.B. bei der Errichtung und dem Betrieb der Parks sowie bei der Vermarktung des Innovationsstandortes durch Einbindung der HWF. Link zum Original
Die Technologieanwendungszentren werden auf Wachstumskurs gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Die Technologieanwendungszentren wie z.B. das Laserzentrum Nord (LZN), der EnergieCampus (CC4E), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL), das Centrum für Angewandte Nanotechnologie (CAN), das Centrum für maritime Logistik und andere sollen auf Wachstumskurs gebracht werden und die Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft intensiviert werden. Link zum Original
Finanzmittel fließen künftig eher in die Wachstumsfinanzierung der Anwendungszentren.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird in Zukunft finanzielle Mittel eher in die Wachstumsfinanzierung der Anwendungszentren investieren. Gebäude können auch gemietet werden. Link zum Original
Gemeinsam mit der Branche wird die positive Entwicklung des Tourismus fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zusammen mit der Branche dafür sorgen, dass die gute Entwicklung weitergeht. Link zum Original
Hamburg wird als Standort für Tagungen und Kongresse ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Hamburg auch als bedeutenden Standort für Tagungen und Kongresse weiter ausbauen. Link zum Original
Das Congress Center Hamburg wird saniert und modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir das Congress Center Hamburg (CCH) sanieren und modernisieren. Link zum Original
Für das Congress Center wird im bestehenden Budget ein möglichst hoher Nachhaltigkeitsstandard erreicht.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen des bestehenden Projektbudgets soll ein möglichst hoher Nachhaltigkeitsstandard für das CCH erreicht werden, um nach der Revitalisierung aktiv damit zu werben. Link zum Original
Hamburg soll Vorreiter für nachhaltigen Tourismus werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Hamburg damit zum Vorreiter für nachhaltigen Tourismus machen. Link zum Original
Nachhaltigkeitsinteressierte Städtereisende werden durch strategisches Tourismusmarketing gezielter angesprochen.
Wortlaut im Vertrag
Die wachsende Anzahl der an Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz interessierten Städtereisenden soll durch ein strategisches touristisches Marketing noch gezielter und intensiver angesprochen werden. Link zum Original
Hotels werden ermuntert, sich nachhaltig zertifizieren zu lassen.
Wortlaut im Vertrag
Deswegen ermuntern wir Hotels, sich zertifizieren zu lassen und wollen bei der Vergabe städtischer Flächen für Hotelneubauten hohe Nachhaltigkeitsstandards wie eine Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) berücksichtigen. Link zum Original
Bei der Vergabe städtischer Flächen für Hotelneubauten werden hohe Nachhaltigkeitsstandards wie eine DGNB-Zertifizierung berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Deswegen ermuntern wir Hotels, sich zertifizieren zu lassen und wollen bei der Vergabe städtischer Flächen für Hotelneubauten hohe Nachhaltigkeitsstandards wie eine Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) berücksichtigen. Link zum Original
Mit der Förderbank werden wirksame Finanzierungsangebote für Start-ups entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit der Investitions- und Förderbank wird der Senat wirksame Finanzierungsangebote für StartUps entwickeln. Link zum Original
Ein Start-up-Ökosystem mit allen relevanten Akteuren in Hamburg wird aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat will alle relevanten Stakeholder in Hamburg zusammenbringen und ein StartUp Ökosystem aufbauen. Link zum Original
Das Geschäftsmodell beim Kreuzfahrtterminal wird weiter verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Das Geschäftsmodell beim Kreuzfahrtterminal wird weiter verfolgt. Link zum Original
Die Beteiligungsstrategie bei Hapag-Lloyd mit stabiler Eigentümerstruktur, Zusammenschluss und Börsengang wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Beteiligungsstrategie des Senats – Stabilisierung der Anteilseignerstruktur, Stärkung des Unternehmens durch Zusammenschluss mit einem geeigneten Partner und schließlich ein erfolgreicher Börsengang – wird weiter verfolgt. Link zum Original
Das Industriegebiet in Billbrook und auf dem Billwerder Ausschlag wird in seiner Funktion gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Das Industriegebiet in Billbrook und auf dem Billwerder Ausschlag wird in seiner Funktion gestärkt. Hierfür wird eine Umsetzungsstruktur unter Federführung der BWVI und Beteiligung der HWF geschaffen. Link zum Original
Für das Industriegebiet wird eine Umsetzungsstruktur unter Federführung der BWVI und Beteiligung der HWF geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Das Industriegebiet in Billbrook und auf dem Billwerder Ausschlag wird in seiner Funktion gestärkt. Hierfür wird eine Umsetzungsstruktur unter Federführung der BWVI und Beteiligung der HWF geschaffen. Link zum Original
Verbraucher werden mit der Verbraucherzentrale regelmäßig zu ihren Problemen befragt und die Ergebnisse in einem Verbraucherschutz-Pegel veröffentlicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Hamburger Verbraucherinnen und Verbraucher in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Hamburg e. V. regelmäßig zu ihren Problemen befragen und die Ergebnisse in einem „Verbraucherschutz-Pegel“ veröffentlichen. Link zum Original
Die Zufriedenheit mit dem staatlichen Verbraucherschutz und der Verbraucherberatung wird ermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll auch die Zufriedenheit mit dem Verbraucherschutz der öffentlichen Hand sowie mit den Dienstleistungen der Verbraucherberatung ermittelt werden. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale wird institutionell gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Verbraucherzentrale institutionell weiter stärken. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine gesetzliche Begrenzung von Dispositions- und Überziehungszinsen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg tritt daher im Bund weiterhin für eine gesetzliche Begrenzung von Dispositions- und Überziehungszinsen ein. Link zum Original
Bei Ratenzahlung, privater Altersvorsorge, Lebensversicherungen und Immobilienfinanzierung soll besser über Kosten und Ertrag aufgeklärt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass u.a. bei Ratenzahlungsgeschäften, der privaten Altersvorsorge, Lebensversicherungen und bei Immobilienkauf und -finanzierung besser über Kosten und Ertrag aufgeklärt wird. Link zum Original
Deutschland soll die EU-Vorgabe zur Begrenzung der Vorfälligkeitsentschädigung bei Krediten umsetzen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darauf dringen, dass Deutschland die Vorgabe der Europäischen Union zu einer Begrenzung der Vorfälligkeitsentschädigung bei Krediten umsetzt, um die Verbraucher bei der vorzeitigen Beendigung eines Darlehensvertrags zu schützen. Link zum Original
Die EU-Vorgabe eines Kontos für jedermann soll zeitnah in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben werden.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg setzt sich außerdem dafür ein, dass die EU-Vorgabe, jedem die Führung eines Kontos („Konto für Jedermann“) zu ermöglichen, zeitnah in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben wird. Link zum Original
Die Region wird touristisch gemeinsam vermarktet und der Tagestourismus gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
- Nachhaltige Siedlungsentwicklung – Wohnungsbau und Gewerbeentwicklung, Qualität von Natur und Landschaft stärken, die Region touristisch gemeinsam vermarkten und den Tagestourismus stärken; Link zum Original
Die öffentliche Beschaffung Hamburgs soll stärker nach fairen Kriterien erfolgen.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Beschaffung der Stadt Hamburg soll noch stärker anhand fairer Kriterien vorgenommen werden. Link zum Original
Es werden Vorschläge zur fairen Beschaffung entwickelt, etwa eine erweiterte Liste kritischer Warengruppen und geforderter Nachweise.
Wortlaut im Vertrag
Dazu soll der Senat entsprechende Vorschläge entwickelt, die etwa die Erweiterung der Liste der „Kritischen Warengruppen“ oder die Benennung der vorzulegenden Nachweise und Zertifizierungen umfassen können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HH 45, Grüne HH 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.