Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 144 von 1.548 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 144Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Vertrags
- 115Seiten im Original
- 2015Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 144
Der städtische Raum in Hamburg soll fair verteilt werden.
Wortlaut im Vertrag
Gerade deshalb muss eine moderne Metropole ihren Platz fair verteilen. Link zum Original
Olympia soll mit der Erschließung eines neuen Stadtteils und Verbesserungen an vielen Orten der Stadtentwicklung dienen.
Wortlaut im Vertrag
Und wir wollen Olympia so, dass es der Stadt auf dem Weg zur modernen Metropole hilft; mit der Erschließung eines neuen Stadtteils für die Menschen dieser Stadt und vielen Verbesserungen an vielen Orten in der Stadt. Link zum Original
Das Wohnungsbau-Controlling wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das Wohnungsbau-Controlling wird weiter geführt. Link zum Original
Der Billebogen wird von der HafenCity Hamburg GmbH entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat hat beschlossen, dass der Billebogen von der HafenCity Hamburg GmbH entwickelt wird. Link zum Original
Flächenschonende vertikale Konzepte dicht besiedelter Städte wie Singapur werden auf Übertragbarkeit für Hamburg geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir international flächenschonende, vertikale Konzepte von Städten und Regionen mit besonderer Einwohnerdichte wie etwa Singapur auf eine Übertragbarkeit für Hamburg prüfen. Link zum Original
Eine Erweiterung von Planten un Blomen wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich prüft der Senat die Möglichkeit zur Erweiterung von Planten un Blomen und eine städtebauliche Aufwertung des Platzes vor dem Dammtorbahnhof. Link zum Original
Eine städtebauliche Aufwertung des Platzes vor dem Dammtorbahnhof wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich prüft der Senat die Möglichkeit zur Erweiterung von Planten un Blomen und eine städtebauliche Aufwertung des Platzes vor dem Dammtorbahnhof. Link zum Original
Nutzung sowie Wohn- und Lebensbedingungen in Moorburg bleiben im Rahmen der bisherigen Senatsbeschlüsse erhalten.
Wortlaut im Vertrag
An der aktuellen Nutzung, den Wohn- und Lebensbedingungen in Moorburg wollen wir im Rahmen der bisherigen Beschlusslage des Senats festhalten. Link zum Original
Der Ausbau von studentischem Wohnraum wird weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Ausbau des Angebots an studentischem Wohnraum wird weiter gefördert. Link zum Original
Der Senat unterstützt Sanierung und Neubau von Wohnraum für Studierende.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat unterstützt die Sanierung und den Neubau von Wohnraum für Studierende. Link zum Original
Mit Zustimmung des zuständigen Bezirks werden Grundstücke speziell für studentisches Wohnen ausgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Dazu sollen auch mit Zustimmung des zuständigen Bezirks Grundstücke speziell für studentisches Wohnen ausgeschrieben werden. Link zum Original
Hamburg soll auch bei wachsender Bevölkerung eine Metropole am Wasser mit hoher Lebensqualität und vielen Grünflächen bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg soll auch bei wachsender Bevölkerung eine Metropole am Wasser mit hoher Lebensqualität und vielen Grünflächen bleiben. Link zum Original
Bislang anders genutzte innerstädtische Flächen werden für den Wohnungsbau aktiviert.
Wortlaut im Vertrag
Innerstädtische Flächen, die bislang anders genutzt wurden, werden für den Wohnungsbau aktiviert. Link zum Original
Die „Stadt in der Stadt“ wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir entwickeln die „Stadt in der Stadt“. Link zum Original
Der innerstädtische Wohnungsneubau wird durch die „Qualitätsoffensive Freiraum“ flankiert.
Wortlaut im Vertrag
Der verstärkte innerstädtische Wohnungsneubau wird durch die „Qualitätsoffensive Freiraum“ flankiert. Link zum Original
Flächen für den Wohnungsneubau werden erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Flächen für den Wohnungsneubau erschließen und dabei so wenig wie möglich von unseren wertvollen Grün- und Freiflächen in Anspruch nehmen. Link zum Original
Beim Wohnungsneubau werden so wenig Grün- und Freiflächen wie möglich in Anspruch genommen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Flächen für den Wohnungsneubau erschließen und dabei so wenig wie möglich von unseren wertvollen Grün- und Freiflächen in Anspruch nehmen. Link zum Original
Auf Klimawandel und Ressourcenverknappung soll mit kluger Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik reagiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Klimawandel und die Ressourcenverknappung sind Herausforderungen, auf die Hamburg mit einer klugen Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik antworten muss. Link zum Original
Bei Verdichtung wird besonders auf Grünflächen, Spiel- und Bewegungsflächen, Lärmschutz und soziales Miteinander geachtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir sind uns einig, dass gerade bei gewünschter Verdichtung es umso wichtiger ist, dass wir auf das achten, was ein Leben in der Stadt angenehm macht: auf Grünflächen, auf Freiflächen, die zu Spiel und Bewegung einladen, auf Lärmschutz und auf das soziale Miteinander – kurzum alles, was Lebensqualität ausmacht. Link zum Original
Bis Anfang der 2020er Jahre sollen in Hamburg eine Million Wohnungen verfügbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Bis zum Anfang der 20er Jahre sollen in Hamburg 1 Mio. Wohnungen verfügbar sein. Link zum Original
Jährlich sollen mindestens 6.000 Wohnungen genehmigt und gebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Jährlich sollen weiterhin mindestens 6.000 Wohnungen genehmigt und gebaut werden. Link zum Original
Das Bündnis für das Wohnen mit allen Marktbeteiligten wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die erfolgreichen Kooperations- und Entscheidungsstrukturen zum Wohnungsneubau fortführen: Dazu gehören die Fortsetzung des Bündnisses für das Wohnen mit allen am Wohnungsmarkt Beteiligten, der Vertrag für Hamburg mit den Bezirken, die Fortschreibung der bezirklichen Wohnungsbauprogrammen und die Senatskommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau. Link zum Original
Der Vertrag für Hamburg mit den Bezirken wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die erfolgreichen Kooperations- und Entscheidungsstrukturen zum Wohnungsneubau fortführen: Dazu gehören die Fortsetzung des Bündnisses für das Wohnen mit allen am Wohnungsmarkt Beteiligten, der Vertrag für Hamburg mit den Bezirken, die Fortschreibung der bezirklichen Wohnungsbauprogrammen und die Senatskommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau. Link zum Original
Die bezirklichen Wohnungsbauprogramme werden fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die erfolgreichen Kooperations- und Entscheidungsstrukturen zum Wohnungsneubau fortführen: Dazu gehören die Fortsetzung des Bündnisses für das Wohnen mit allen am Wohnungsmarkt Beteiligten, der Vertrag für Hamburg mit den Bezirken, die Fortschreibung der bezirklichen Wohnungsbauprogrammen und die Senatskommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau. Link zum Original
Die Senatskommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die erfolgreichen Kooperations- und Entscheidungsstrukturen zum Wohnungsneubau fortführen: Dazu gehören die Fortsetzung des Bündnisses für das Wohnen mit allen am Wohnungsmarkt Beteiligten, der Vertrag für Hamburg mit den Bezirken, die Fortschreibung der bezirklichen Wohnungsbauprogrammen und die Senatskommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau. Link zum Original
Strittige Wohnungsbauverfahren werden in enger Abstimmung mit den Bezirken gelöst.
Wortlaut im Vertrag
Strittige Verfahren werden in enger Abstimmung mit den Bezirken gelöst. Link zum Original
In Streitfällen wird die Struktur des Wohnungsbaukoordinators unter Einbeziehung der Bezirke beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
In Streitfällen hat sich die Struktur des Wohnungsbaukoordinators/der Wohnungsbaukoordinatorin unter Einbeziehung der Bezirke bewährt. Diesen Weg wird der Senat weitergehen. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung der IFB wird mit dem Ziel von jährlich 2.000 geförderten Wohnungen fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Wohnungsbauförderung der IFB, mit dem Ziel 2.000 geförderte Wohnungen jährlich zu errichten, fortführen. Link zum Original
Alle geförderten Neubau-Mietwohnungen werden barrierefrei gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Alle geförderten Neubau-Mietwohnungen sollen in einem barrierefreien Standard gebaut werden. Link zum Original
Die SAGA/GWG baut jährlich 1.000 Wohnungen.
Wortlaut im Vertrag
Die SAGA/GWG wird 1.000 Wohnungen jährlich bauen, der Anteil für vordringlich Wohnungssuchende soll erhöht werden. Link zum Original
Der Anteil der SAGA/GWG-Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die SAGA/GWG wird 1.000 Wohnungen jährlich bauen, der Anteil für vordringlich Wohnungssuchende soll erhöht werden. Link zum Original
Baugemeinschaften werden weiterhin gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird weiterhin Baugemeinschaften und auch Mehrgenerationenhäuser fördern. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird weiterhin Baugemeinschaften und auch Mehrgenerationenhäuser fördern. Link zum Original
Städtische Grundstücke für den Neubau von 2.500 bis 3.000 Wohnungen sollen zügig verkauft werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat strebt den zügigen Verkauf von städtischen Grundstücken für den Neubau in einer Größenordnung von 2.500 – 3.000 Wohnungen an. Dabei soll die Konzeptvergabe im Vordergrund stehen und der Bau von geförderten Wohnungen bei der Preisbildung berücksichtigt werden. Link zum Original
Beim Verkauf städtischer Grundstücke steht die Konzeptvergabe im Vordergrund.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat strebt den zügigen Verkauf von städtischen Grundstücken für den Neubau in einer Größenordnung von 2.500 – 3.000 Wohnungen an. Dabei soll die Konzeptvergabe im Vordergrund stehen und der Bau von geförderten Wohnungen bei der Preisbildung berücksichtigt werden. Link zum Original
Der Bau geförderter Wohnungen wird bei der Preisbildung für städtische Grundstücke berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat strebt den zügigen Verkauf von städtischen Grundstücken für den Neubau in einer Größenordnung von 2.500 – 3.000 Wohnungen an. Dabei soll die Konzeptvergabe im Vordergrund stehen und der Bau von geförderten Wohnungen bei der Preisbildung berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Stadtwerkstatt wird zur Beteiligung der Bürger fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Stadtwerkstatt fortführen, um die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ausreichend zu gewährleisten. Link zum Original
Im Flächennutzungsplan wird Vorsorge getroffen, um auch Anfang der 2020er Jahre neue Wohnungen bauen zu können.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird im Flächennutzungsplan Vorsorge treffen, um auch Anfang der 20er Jahre weiter neue Wohnungen bauen zu können. Link zum Original
Bislang anders genutzte innerstädtische Flächen werden für den Wohnungsbau aktiviert.
Wortlaut im Vertrag
Innerstädtische Flächen, die bislang anders genutzt wurden, werden für den Wohnungsbau aktiviert. Link zum Original
Steigende Baukosten werden gemeinsam mit Bau- und Wohnungswirtschaft, Wissenschaft, Kammern und Verbänden angegangen, um günstigere Mieten zu erreichen.
Wortlaut im Vertrag
Das Problem der rasant steigenden Baukosten wollen wir konzertiert mit der Bau- und Wohnungswirtschaft, der Wissenschaft, den Kammern und Verbänden angehen, um somit für günstigere Mieten im Wohnungsbau sorgen. In diesem Bündnis sollen auch die Themen energieeffizientes, ressourcensparendes und nachhaltiges Bauen bewegt werden. Link zum Original
Im Baukostenbündnis wird auch energieeffizientes, ressourcensparendes und nachhaltiges Bauen behandelt.
Wortlaut im Vertrag
Das Problem der rasant steigenden Baukosten wollen wir konzertiert mit der Bau- und Wohnungswirtschaft, der Wissenschaft, den Kammern und Verbänden angehen, um somit für günstigere Mieten im Wohnungsbau sorgen. In diesem Bündnis sollen auch die Themen energieeffizientes, ressourcensparendes und nachhaltiges Bauen bewegt werden. Link zum Original
An die Erfahrungen der IBA anknüpfend soll Wohnungsbau abseits der gängigen Wege ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Internationalen Bauausstallung (IBA) wurden eine Reihe von zukunftsorientierten Neubauvorhaben, wie Holzbau, Modulbau, Eigenbau etc. verwirklicht umgesetzt. An diesen Erfahrungen wollen wir anknüpfen und Wohnungsbau abseits der gängigen Wege ermöglichen. Link zum Original
Zukunftsorientierter Wohnungsbau etwa in mehrgeschossiger Holzbauweise oder als temporäre Kleinsiedlung in Modulbauweise wird mit geeigneten Trägern gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wollen wir gemeinsam beispielweise mit der IBA GmbH, der Lawaetz-Stiftung, Stattbau GmbH oder anderen geeigneten innovativen und sozialen Wohnungsbauträgern zukunftsorientierten Wohnungsbau bspw. in mehrgeschossiger Holzbauweise oder eine temporäre städtebauliche Kleinsiedlung in Modulbauweise fördern. Link zum Original
Innenentwicklung hat Vorrang vor Außenentwicklung, um den Flächenverbrauch zu stoppen.
Wortlaut im Vertrag
Um den galoppierenden Flächenfraß zu stoppen, muss Innenentwicklung Vorrang vor Außenentwicklung haben. Link zum Original
Flächenverschwendendes Bauen, Leerstand und Zweckentfremdung werden wirksam eingedämmt.
Wortlaut im Vertrag
Flächenverschwendendes Bauen, Leerstand und Zweckentfremdung müssen wirksam eingedämmt werden. Link zum Original
Qualitätsziele der Innenentwicklung sind Flächeneffizienz, bevorzugte Nutzung von Konversionsflächen und urbane Dichte mit hoher Freiraumqualität.
Wortlaut im Vertrag
Qualitätsziele für die Innenentwicklung sind Flächeneffizienz, bevorzugte Nutzung von Konversionsflächen, urbane Dichte mit hoher Freiraumqualität. Link zum Original
Die Stadtentwicklungspolitik folgt dem Prinzip, dass niemand aus sozialen, gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen wird.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg ist vielfältig und unsere Stadtentwicklungspolitik folgt dem Prinzip, dass alle selbstverständlich dazu gehören und niemand aus sozialen, gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Verhältnissen ausgeschlossen wird. Link zum Original
Neue Quartiere wie in den Projekten „Stromaufwärts an Elbe und Bille“, IBA 2013+ und Bahrenfeld-West werden inklusiv gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden neue Quartiere, wie bspw. in den großen Stadtentwicklungsprojekten „Stromaufwärts an Elbe und Bille“, IBA 2013+ und Rahmenplan Bahrenfeld-West inklusiv gestalten. Link zum Original
Die Erfahrungen aus dem Prozess „Eine Mitte für Alle“ in Mitte Altona werden als Grundlage inklusiver Stadtentwicklung weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Erfahrungen, die in Mitte Altona im Prozess Eine Mitte für Alle gemacht wurden, bilden die weiterzuentwickelnde Grundlage einer zukünftigen inklusiven Stadtentwicklung. Link zum Original
Es wird ein Sofortprogramm zur Wohnraumversorgung vordringlich Wohnungssuchender in öffentlicher Unterbringung aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition vereinbart hierzu ein Sofortprogramm zur Versorgung von vordringlich Wohnungssuchenden in öffentlicher Unterbringung. Link zum Original
Das gemeinsame Handeln im Bündnis für das Wohnen wird auf eine breitere Basis gestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein konzertiertes gemeinsames Handeln im Rahmen des Bündnisses für das Wohnen auf eine breitere Basis stellen und berufen hierzu einen "Runden Tisch" mit den Sozialverbänden, zuständigen Fachbehörden, der Senatskanzlei und ausgewählten Bauträgern und Stiftungen ein, der die verschiedenen Maßnahmen des Sofortprogramms diskutiert und vorbereitet. Link zum Original
Ein Runder Tisch mit Sozialverbänden, Fachbehörden, Senatskanzlei, Bauträgern und Stiftungen bereitet die Maßnahmen des Sofortprogramms vor.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein konzertiertes gemeinsames Handeln im Rahmen des Bündnisses für das Wohnen auf eine breitere Basis stellen und berufen hierzu einen "Runden Tisch" mit den Sozialverbänden, zuständigen Fachbehörden, der Senatskanzlei und ausgewählten Bauträgern und Stiftungen ein, der die verschiedenen Maßnahmen des Sofortprogramms diskutiert und vorbereitet. Link zum Original
Die Förderung belegungsgebundener Wohnungen wird attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Förderung belegungsgebundener Wohnungen attraktiver gestalten und gemeinsam mit dem Bündnis für das Wohnen insbesondere die Versorgung vordringlich Wohnungsuchender im Neubau und Bestand deutlich verbessern. Link zum Original
Die Versorgung vordringlich Wohnungsuchender in Neubau und Bestand wird mit dem Bündnis für das Wohnen deutlich verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Förderung belegungsgebundener Wohnungen attraktiver gestalten und gemeinsam mit dem Bündnis für das Wohnen insbesondere die Versorgung vordringlich Wohnungsuchender im Neubau und Bestand deutlich verbessern. Link zum Original
Die Kooperationsverträge mit den Genossenschaften werden zügig abgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die Kooperationsverträge mit den Genossenschaften wollen wir zügig abschließen. Link zum Original
Die SAGA erhöht ihren Anteil für vordringlich Wohnungssuchende von 1.700 auf 1.900 Wohneinheiten.
Wortlaut im Vertrag
Die SAGA wird weiterhin einen entsprechenden Beitrag zur Verbesserung für vordringlich Wohnungssuchende leisten und den Anteil von 1.700 auf 1.900 Wohneinheiten erhöhen. Link zum Original
Jährlich sollen mindestens 200 WA-gebundene Wohnungen über Genossenschaften, soziale Stiftungen und soziale Träger errichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Mindestens 200 WA-gebundene Wohnungen im Jahr sollen über Genossenschaften, soziale Stiftungen und soziale Träger wie beispielsweise auch fördern & wohnen errichtet werden. Sie sollen hierfür Grundstücke zur Verfügung gestellt bekommen und Finanzierungshilfen erhalten, damit Eigenkapitalschwäche der Träger nicht als Hindernis auftritt. Link zum Original
Diese Träger erhalten dafür Grundstücke.
Wortlaut im Vertrag
Mindestens 200 WA-gebundene Wohnungen im Jahr sollen über Genossenschaften, soziale Stiftungen und soziale Träger wie beispielsweise auch fördern & wohnen errichtet werden. Sie sollen hierfür Grundstücke zur Verfügung gestellt bekommen und Finanzierungshilfen erhalten, damit Eigenkapitalschwäche der Träger nicht als Hindernis auftritt. Link zum Original
Diese Träger erhalten Finanzierungshilfen, damit Eigenkapitalschwäche kein Hindernis ist.
Wortlaut im Vertrag
Mindestens 200 WA-gebundene Wohnungen im Jahr sollen über Genossenschaften, soziale Stiftungen und soziale Träger wie beispielsweise auch fördern & wohnen errichtet werden. Sie sollen hierfür Grundstücke zur Verfügung gestellt bekommen und Finanzierungshilfen erhalten, damit Eigenkapitalschwäche der Träger nicht als Hindernis auftritt. Link zum Original
Flexible Konzepte sollen die Wohnraumversorgung besonders betroffener Zielgruppen wie psychisch Kranker, Rollstuhlfahrender, Haftentlassener und Jugendlicher verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen flexible Konzepte die Versorgung mit Wohnraum für bestimmte Zielgruppen, die besonders mit Wohnungsversorgungsproblemen betroffen sind, wie z.B. psychisch Kranke, Rollstuhlfahrende, Haftentlassene, Jugendliche (gemäß SGB VIII) und Mehrgenerationenmodelle konzertiert mit den vorhandenen Trägern verbessern. Link zum Original
Baugemeinschaften werden weiterhin mit städtischen Grundstücken unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird weiterhin Baugemeinschaften mit städtischen Grundstücken unterstützen. Link zum Original
Auch bei privaten Grundstücken setzt sich die Stadt über Planrecht und Verträge für Baugemeinschaften ein.
Wortlaut im Vertrag
Auch bei der Entwicklung privater Grundstücke wird sich die Stadt unter Nutzung des Planrechts und vertraglicher Vereinbarungen für Baugemeinschaften einsetzen. Link zum Original
Die Hälfte der Baugemeinschaftsgrundstücke soll möglichst an kleinere Genossenschaften vergeben werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Hälfte der Baugemeinschaftsgrundstücke soll möglichst an kleinere Genossenschaften vergeben werden. Link zum Original
Bau- und Förderbedingungen wie die Eigenkapitalanforderungen werden so angepasst, dass kleine Genossenschaften mit sozialen Trägern bauen können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Bau- und Förderbedingungen, z.B. bei den Eigenkapitalanforderungen, so anpassen, dass kleine Genossenschaften auch zusammen mit sozialen Trägern bauen können. Link zum Original
Die Genossenschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Genossenschaften stärken. Link zum Original
Der Erfolg selbstverwalteter Wohnprojekte und Mietergenossenschaften wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Erfolg der vorwiegend selbstverwalteten Wohnprojekte und Mietergenossenschaften aus den vergangenen Jahrzehnten sichern. Link zum Original
Ein Verkauf von Wohnprojekten kommt nur an Träger in Frage, die die sozialen und wohnungspolitischen Ziele und die Selbstverwaltung gewährleisten.
Wortlaut im Vertrag
Ein Verkauf kommt nur an Träger in Frage, die die Gewähr dafür bieten, dass die sozialen, stadtentwicklungs- und wohnungspolitischen Ziele weiterverfolgt werden und die Selbstverwaltung wie in der Vergangenheit gewährleisten. Link zum Original
Zukunft und Erhalt der Bauwagenplätze werden weiterhin gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Die Bauwagenplätze gehören zum Hamburger Stadtbild. Ihre Zukunft und ihr Erhalt wird weiterhin gewährleistet. Bei notwendig werdendem Ersatz bestehender Plätze wird der Senat die Bezirke unterstützen. Link zum Original
Bei notwendigem Ersatz bestehender Bauwagenplätze unterstützt der Senat die Bezirke.
Wortlaut im Vertrag
Die Bauwagenplätze gehören zum Hamburger Stadtbild. Ihre Zukunft und ihr Erhalt wird weiterhin gewährleistet. Bei notwendig werdendem Ersatz bestehender Plätze wird der Senat die Bezirke unterstützen. Link zum Original
Der Zuwachs an Studienplätzen muss mit gesteigerten Wohnungsbauzahlen einhergehen.
Wortlaut im Vertrag
Der Zuwachs der Studienplätze in den vergangenen Jahren und in der Zukunft muss mit gesteigerten Wohnungsbauzahlen einhergehen. Link zum Original
Die Wohnraumsituation der nach Hamburg kommenden Auszubildenden wird weiter verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Wohnraumsituation der Auszubildenden, die nach Hamburg kommen, soll weiter verbessert werden. Link zum Original
Wohnungsbauprojekte mit geförderten Wohnungen für Studierende und Auszubildende werden im Bündnis für das Wohnen verstärkt umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird Wohnungsbauprojekte mit geförderten Wohnungen für Studentinnen und Studenten und Auszubildende verstärkt im Rahmen des Bündnisses für das Wohnen umsetzen. Link zum Original
Der Bau von Wohnheimen und Wohnanlagen durch das Studierendenwerk wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Bau von Wohnheimen und Wohnanlagen durch das Studierendenwerk wird vorangetrieben. Link zum Original
Die Entwicklung von Wohnungsbau-Großprojekten wird über ein Managementsystem gesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Entwicklung von Wohnungsbauprojekten über ein entsprechendes Managementsystem steuern. Das betrifft v.a. Großprojekte wie Sportplatzring Stellingen, Pergolenviertel, Bramfelder Dorfgraben, Dieselstraße/Schlicksweg und Finkenwerder. Link zum Original
Die Planungsabschnitte der Entwicklungen im Hamburger Westen werden zügig planerisch zusammengebunden.
Wortlaut im Vertrag
Im Westen von Hamburg stehen wir für die Zukunft unserer Stadt vor wichtigen Entwicklungen: Das Projekt Mitte Altona, die Verlagerung des Bahnhofes an den Diebsteich, der Bau des A7-Deckels mit einer möglichen Bebauung der Trabrennbahn, die DESY-Entwicklung mit dem Technologiepark, der Schulbau und Wohnungsbauerfordernisse bis nach Lurup stellen den Bezirk Altona vor großen Herausforderungen. Die jeweiligen Planungsabschnitte sind zügig planerisch zusammenzubinden und die zukünftigen Erfordernisse an die Infrastruktur integriert zu bearbeiten. Link zum Original
Die künftigen Infrastrukturerfordernisse im Hamburger Westen werden integriert bearbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Im Westen von Hamburg stehen wir für die Zukunft unserer Stadt vor wichtigen Entwicklungen: Das Projekt Mitte Altona, die Verlagerung des Bahnhofes an den Diebsteich, der Bau des A7-Deckels mit einer möglichen Bebauung der Trabrennbahn, die DESY-Entwicklung mit dem Technologiepark, der Schulbau und Wohnungsbauerfordernisse bis nach Lurup stellen den Bezirk Altona vor großen Herausforderungen. Die jeweiligen Planungsabschnitte sind zügig planerisch zusammenzubinden und die zukünftigen Erfordernisse an die Infrastruktur integriert zu bearbeiten. Link zum Original
Der zweite Bauabschnitt von Mitte Altona mit 1.900 Wohnungen wird in städtischer Regie entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für den zweiten Bauabschnitt Altona mit weiteren 1.900 Wohnungen ist die Entscheidung gefallen, dass er in städtischer Regie entwickelt wird. Deshalb wird der Senat festlegen, wer die Rolle des Projektentwicklers übernimmt und welches Finanzierungsinstrumentarium gewählt wird. Link zum Original
Der Senat legt Projektentwickler und Finanzierungsinstrument für den zweiten Bauabschnitt fest.
Wortlaut im Vertrag
Für den zweiten Bauabschnitt Altona mit weiteren 1.900 Wohnungen ist die Entscheidung gefallen, dass er in städtischer Regie entwickelt wird. Deshalb wird der Senat festlegen, wer die Rolle des Projektentwicklers übernimmt und welches Finanzierungsinstrumentarium gewählt wird. Link zum Original
Die Gründung einer Entwicklungs-KG in Geschäftsbesorgung wird als Lösung angesehen.
Wortlaut im Vertrag
Es bietet sich an, eine Entwicklungs-KG zu gründen, die in Geschäftsbesorgung von einer Gesellschaft verwaltet wird. Link zum Original
Die Aufnahme weiterer großräumiger Entwicklungen im Umfeld der Mitte Altona in das Gesamtverfahren wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Bei weiteren möglichen großräumigen Entwicklungen im nahen Umfeld der Mitte Altona soll die Aufnahme in das Gesamtverfahren geprüft werden. Link zum Original
Das Quartier am Baakenhafen mit 1.800 Wohnungen wird gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das Quartier am Baakenhafen mit 1.800 Wohnungen wird gebaut. Davon sind ein Drittel geförderte Wohnungen, überwiegend Sozialwohnungen. Link zum Original
Ein Drittel der Wohnungen am Baakenhafen sind geförderte, überwiegend Sozialwohnungen.
Wortlaut im Vertrag
Das Quartier am Baakenhafen mit 1.800 Wohnungen wird gebaut. Davon sind ein Drittel geförderte Wohnungen, überwiegend Sozialwohnungen. Link zum Original
Im Oberhafenquartier entsteht ein Kreativquartier.
Wortlaut im Vertrag
Im Oberhafenquartier entsteht ein Kreativquartier. Link zum Original
Im Quartier Elbbrücken entstehen neue Bürostandorte.
Wortlaut im Vertrag
Im Quartier Elbbrücken entstehen neue Bürostandorte und 1.000 Wohnungen im Drittelmix. Link zum Original
Im Quartier Elbbrücken entstehen 1.000 Wohnungen im Drittelmix.
Wortlaut im Vertrag
Im Quartier Elbbrücken entstehen neue Bürostandorte und 1.000 Wohnungen im Drittelmix. Link zum Original
Das Überseequartier wird gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das Überseequartier wird gebaut. Link zum Original
Der Senat behält wegen neuer Einzelhandelsflächen die Gesamtentwicklung von City und HafenCity im Blick.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird wegen der neuen Einzelhandelsflächen die Gesamtentwicklung von City und HafenCity im Blick zu behalten. Link zum Original
Die Wegeverbindungen zwischen City und HafenCity werden aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
So sind z.B. die Wegeverbindungen zwischen City und HafenCity aufzuwerten: Verknüpfung von Spitalerstraße und Mönckebergstraße über die Achse Kurze Mühren/Georgsplatz/Brandsende, Gerhard-Hauptmann-Platz/Alstertor nach Norden zum Ballindamm und nach Süden über die Steinstraße zum Kontorhausviertel. Link zum Original
Das Kontorhausviertel wird belebt.
Wortlaut im Vertrag
Hinzu kommen die Belebung des Kontorhausviertels und die Aufwertung von Buchardplatz, Gerhard- Hauptmann-Platz, Georgsplatz, Gertrudenkirchhof. Link zum Original
Burchardplatz, Gerhart-Hauptmann-Platz, Georgsplatz und Gertrudenkirchhof werden aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Hinzu kommen die Belebung des Kontorhausviertels und die Aufwertung von Buchardplatz, Gerhard- Hauptmann-Platz, Georgsplatz, Gertrudenkirchhof. Link zum Original
Wilhelmsburg wird auf Grundlage des Rahmenplans 2013+ zu einem attraktiven Stadtteil zum Wohnen und Arbeiten entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Ausgehend vom Rahmenplan Wilhelmsburg 2013+ wollen wir Wilhelmsburg zu einem attraktiven und lebendigen Stadtteil zum Wohnen und Arbeiten entwickeln. Link zum Original
Die Wohnquartiere in Wilhelmsburg werden durch die IBA Hamburg GmbH entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung der Wohnquartiere erfolgt durch die IBA Hamburg GmbH. Link zum Original
Im Harburger Binnenhafen entsteht ein neuer Stadtteil mit Wohnungen, Büros und Gewerbebauten.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Harburger Binnenhafen entsteht ein neuer Stadtteil mit Wohnungen, Büros und Gewerbebauten. Link zum Original
Die Gebiete Fischbeker Heidbrook und Vogelkamp Neugraben werden von der IBA Hamburg GmbH entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Gebiete Fischbeker Heidbrook und Vogelkamp Neugraben werden von der IBA Hamburg GmbH entwickelt. Link zum Original
Im Gebiet des Harburger Rings wird ein Sanierungsverfahren geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Im Gebiet des Harburger Rings soll ein Sanierungsverfahren geprüft werden. Link zum Original
Für die Entwicklung des Hamburger Ostens werden Umsetzungsstrukturen aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird Strukturen für die Umsetzung und entsprechende Finanzierungsmechanismen zur Entwicklung des Hamburger Ostens aufbauen: Link zum Original
Für die Entwicklung des Hamburger Ostens werden Finanzierungsmechanismen aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird Strukturen für die Umsetzung und entsprechende Finanzierungsmechanismen zur Entwicklung des Hamburger Ostens aufbauen: Link zum Original
In Rothenburgsort und im südlichen Hamm wird unter Federführung der SAGA GWG das „Bündnis für Quartiere“ pilotiert.
Wortlaut im Vertrag
Unter Federführung der SAGA GWG und in Abstimmung mit Bezirk und Behörden wird in Rothenburgsort und dem südliches Hamm das „Bündnis für Quartiere“ pilotiert, das städtische Maßnahmen der Infrastruktur- und Stadtteilentwicklung mit privaten Investitionen in Sanierung und Neubau verbindet. Link zum Original
Am Billebogen steht die gewerbliche Entwicklung im Vordergrund.
Wortlaut im Vertrag
Am Billebogen – von den Elbbrücken bis zum ehemaligen Huckepackbahnhof und Billebecken – steht die gewerbliche Entwicklung im Vordergrund. Projektentwickler ist die HafenCity Hamburg GmbH. Link zum Original
Projektentwickler am Billebogen ist die HafenCity Hamburg GmbH.
Wortlaut im Vertrag
Am Billebogen – von den Elbbrücken bis zum ehemaligen Huckepackbahnhof und Billebecken – steht die gewerbliche Entwicklung im Vordergrund. Projektentwickler ist die HafenCity Hamburg GmbH. Link zum Original
Es wird eine Entwicklungs-KG als eigener Finanzierungsmechanismus geschaffen, der Grundstücke übertragen werden.
Wortlaut im Vertrag
Es wird ein eigener Finanzierungsmechanismus in Form einer Entwicklungs-KG geschaffen, der die Grundstücke übertragen werden. Link zum Original
Die Entwicklung auf der Geest erfolgt durch das Bezirksamt in den üblichen Strukturen der Stadtteilentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung auf der Geest – Horn, Hamm, Billstedt, Mümmelmannsberg – erfolgt durch das Bezirksamt im Rahmen der üblichen Strukturen der Stadtteilentwicklung. Link zum Original
In Arbeitsgruppen mit den Akteuren werden Lösungen gesucht, um das genossenschaftliche Modell mit den rechtlichen Verpflichtungen der Stadt und Selbstverwaltungsstrukturen in Einklang zu bringen.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren sollen Lösungen in den vereinbarten Arbeitsgruppen diskutiert und gefunden werden, um das genossenschaftliche Modell mit den rechtlichen Verpflichtungen der Stadt und den angestrebten Selbstverwaltungsstrukturen in Einklang zu bringen. Link zum Original
Gegen spekulativen Wohnungsleerstand wird konsequent vorgegangen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird gegen spekulativen Wohnungsleerstand und illegale gewerbliche Wohnraumzweckentfremdung konsequent vorgehen. Link zum Original
Gegen illegale gewerbliche Zweckentfremdung von Wohnraum wird konsequent vorgegangen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird gegen spekulativen Wohnungsleerstand und illegale gewerbliche Wohnraumzweckentfremdung konsequent vorgehen. Link zum Original
Das Baugebot wird angewendet, wenn bedeutsame Grundstücke aus spekulativen Gründen nicht bebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Von dem Instrument des Baugebotes soll Gebrauch gemacht werden, wenn für die Stadtentwicklung bedeutsame Grundstücke aus spekulativen Gründen nicht bebaut werden. Link zum Original
Die Ausbreitung prekärer Wohnverhältnisse in Wohnungen, ungeeigneten Räumen und Arbeitnehmerunterkünften wird beobachtet und entschlossen bekämpft.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird aufmerksam beobachten, ob sich prekäre Wohnverhältnisse ausbreiten und entschlossen dagegen vorgehen. Dies betrifft sowohl Wohnungen als auch die Vermietung von nicht für das Wohnen geeignete „Räumen“ (Wohnungspflege) als auch Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerunterkünfte. Link zum Original
Die Instrumente des Wohnungsschutzes, der Gewerbeaufsicht und des Arbeitsschutzes werden angewendet.
Wortlaut im Vertrag
Die Instrumente des Wohnungsschutzes, der Gewerbeaufsicht und des Arbeitsschutzes sind anzuwenden. Link zum Original
Die Mietpreisbremse wird nach Abschluss des Bundesgesetzgebungsverfahrens unter Einbeziehung des Bündnisses für das Wohnen landesrechtlich umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens im Bund wird die Mietpreisbremse unter Einbeziehung des Bündnisses für das Wohnen landesrechtlich umgesetzt. Link zum Original
Soziale Erhaltensverordnungen für mehrere Stadtteile wie Nördliche Neustadt, Borgfelde und Hamm werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Aufstellung und den Erlass von Sozialen Erhaltensverordnungen für die Nördliche Neustadt, Borgfelde, Hamm, Reiherstiegviertel, Barmbek-Nord, Barmbek-Süd, Eilbek und Dulsberg prüfen. Link zum Original
Mit dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung wird der sozialen Spaltung entgegengewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Die soziale Spaltung in unserer Stadt bleibt weiter hin ein großes Problem. Wir wollen mit dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung gegensteuern. Wir werden die Aufnahme neuer Gebiete prüfen und hierbei insbesondere die Hinweise aus dem Sozialmonitoring berücksichtigen. Link zum Original
Die Aufnahme neuer Gebiete in das Rahmenprogramm wird unter Berücksichtigung des Sozialmonitorings geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die soziale Spaltung in unserer Stadt bleibt weiter hin ein großes Problem. Wir wollen mit dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung gegensteuern. Wir werden die Aufnahme neuer Gebiete prüfen und hierbei insbesondere die Hinweise aus dem Sozialmonitoring berücksichtigen. Link zum Original
Die Städtebaufördermittel des Bundes werden über das Rahmenprogramm in vollem Umfang genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird die Inanspruchnahme der zur Verfügung stehenden Städtebaufördermittel des Bundes über das Rahmenprogramm integrierte Stadtteilentwicklung in vollem Umfang nutzen. Link zum Original
Fördermittel der integrierten Stadtentwicklung werden zunehmend mit Investitionsschwerpunkten der Wohnungswirtschaft verknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Die Fördermittel der integrierten Stadtentwicklung wird der Senat zunehmend auch mit den Investitionsschwerpunkten der Wohnungswirtschaft in Sanierung und Neubau verknüpfen. Link zum Original
Der von den Bezirken verwaltete Quartiersfonds wird weitergeführt, auch zur Absicherung der Stadtteil- und Quartiersbeiräte.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat führt den von den Bezirken verwalteten Quartiersfonds weiter, auch um die bestehenden Stadtteil- und Quartiersbeiräte abzusichern. Link zum Original
Die neue Planungskultur mit der Stadtwerkstatt wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg hat u.a. durch die Einrichtung der Stadtwerkstatt begonnen, eine neue Planungskultur zu entwickeln. Wir wollen diesen Weg fortsetzen und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei großen und kleinen Stadtentwicklungsprojekten ausbauen. Link zum Original
Die Bürgerbeteiligung bei großen und kleinen Stadtentwicklungsprojekten wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg hat u.a. durch die Einrichtung der Stadtwerkstatt begonnen, eine neue Planungskultur zu entwickeln. Wir wollen diesen Weg fortsetzen und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei großen und kleinen Stadtentwicklungsprojekten ausbauen. Link zum Original
Bei umstrittenen Planverfahren wird die lokale Bevölkerung mit zusätzlichen Beteiligungsangeboten eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Bei Planverfahren, die vor Ort umstritten sind, insbesondere auch wenn zu diesen Bürgerbegehren betrieben werden, soll die lokale Bevölkerung mit Hilfe zusätzlicher Beteiligungsangebote in die Gestaltung der Vorhaben eingebunden werden. Link zum Original
Bürgerbeteiligung etwa über Stadtteilbeiräte ist auch über die Laufzeit von Förderprogrammen hinaus tragender Bestandteil der Stadtteilentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Die Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen an der Gestaltung ihrer unmittelbaren Lebenswelt über z.B. Stadtteilbeiräte ist ein tragender Bestandteil der Stadtteilentwicklung, auch über die Laufzeit von Förderprogrammen hinweg. Link zum Original
Städtebau, das Nebeneinander von Gewerbe und Wohnen und der Umgang mit Sport- und Kitalärm in Ballungsräumen sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat will den Städtebau, das Nebeneinander von gewerblicher Arbeit und Wohnen sowie den Umgang mit Sport- und Kitalärm in großstädtischen Ballungsräumen erleichtern und dazu die bundesrechtlichen Initiativen fortsetzen und auf entsprechende Länderöffnungsklauseln für Metropolen hinwirken. Link zum Original
Die bundesrechtlichen Initiativen dazu werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat will den Städtebau, das Nebeneinander von gewerblicher Arbeit und Wohnen sowie den Umgang mit Sport- und Kitalärm in großstädtischen Ballungsräumen erleichtern und dazu die bundesrechtlichen Initiativen fortsetzen und auf entsprechende Länderöffnungsklauseln für Metropolen hinwirken. Link zum Original
Es wird auf Länderöffnungsklauseln für Metropolen hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat will den Städtebau, das Nebeneinander von gewerblicher Arbeit und Wohnen sowie den Umgang mit Sport- und Kitalärm in großstädtischen Ballungsräumen erleichtern und dazu die bundesrechtlichen Initiativen fortsetzen und auf entsprechende Länderöffnungsklauseln für Metropolen hinwirken. Link zum Original
Stadtbildprägende Backsteinfassaden werden bei Sanierungen und Neubauten durch klare Regeln besser geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Die stadtbildprägenden Backsteinfassaden will der Senat bei Sanierungen und Neubauten durch klare Regeln zukünftig besser schützen. Link zum Original
Im Rahmen der Modernisierungsprogramme wird eine Qualitätssicherung für Backsteinfassaden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat fördert im Rahmen der Modernisierungsprogramme für Mietwohnungen eine Qualitätssicherung für Backsteinfassaden und den Erhalt wertvoller Fassaden. Link zum Original
Der Erhalt wertvoller Fassaden wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat fördert im Rahmen der Modernisierungsprogramme für Mietwohnungen eine Qualitätssicherung für Backsteinfassaden und den Erhalt wertvoller Fassaden. Link zum Original
Der Schwerpunkt der Stadtentwicklung liegt auf Innenverdichtung.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner erkennen an, dass für eine ökologisch verträgliche Stadtentwicklung der Schwerpunkt auf einer Innenverdichtung liegen muss, bei der Landschaftsachsen, grüne Ringe und Flächen für den Biotopverbund erhalten und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Das Moratorium zum Bebauungsplan Wohldorf-Ohlstedt 13 wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird das bestehende Moratorium bezüglich des Bebauungsplans Wohldorf-Ohlstedt 13 fortsetzen. Link zum Original
Mieter werden vor steigenden Heizkosten und Verdrängung durch Sanierung aus innerstädtischen Quartieren geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg will bei der Gebäudewärme den Klimaschutz stärken und die Einspeisung Erneuerbarer Energien erhöhen und gleichzeitig Mieterinnen und MIeter davor schützen, immer höhere Heizkosten bezahlen zu müssen oder aus den innerstädtischen Quartieren hinaussaniert zu werden. Link zum Original
Förderprogramme für quartiersbezogene Sanierungskonzepte werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderprogramme werden im Hinblick auf die Umsetzung quartiersbezogener Sanierungskonzepte gestärkt. Link zum Original
Energetische Quartierskonzepte werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Anknüpfend an erfolgreiche Pilotprojekte werden energetische Quartierskonzepte ausgebaut. Link zum Original
Die zuständige Behörde identifiziert anhand von Wärmekonzept und Masterplan Klimaschutz geeignete Quartiere.
Wortlaut im Vertrag
Die zuständige Behörde wird vor dem Hintergrund der relevanten Planungen wie Wärmekonzept und Masterplan Klimaschutz geeignete Quartiere identifizieren. Link zum Original
Die energetische Gebäudesanierung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die energetische Gebäudesanierung weiter fortsetzen. Link zum Original
Mit Bündnis für das Wohnen, Wissenschaft, Kammern und Verbänden wird ein zukunftsfähiges Modell der Mietengestaltung bei energetischen Sanierungen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit dem Bündnis für das Wohnen, der Wissenschaft und den Kammern und Verbänden wollen wir für ein zukunftsfähiges Modell der Mietengestaltung bei energetischen Sanierungen sorgen. Link zum Original
Sanierungen städtischer Gebäude erfolgen auf Basis eines Sanierungsfahrplans.
Wortlaut im Vertrag
Sanierungen werden auf der Basis eines Sanierungsfahrplans durchgeführt, um möglichst hohe Kosteneffizienz zu erreichen und, beispielsweise beim Schulbau, die Mietbelastungen der Fachbehörden zu begrenzen. Link zum Original
Neue Quartiere und Freiflächen werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Nach dem Vorbild der Mitte Altona sollen neue Quartiere und neue Freiflächen barrierefrei gestaltet werden. Link zum Original
Die Vermittlung aus der öffentlichen Unterbringung in Wohnraum wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich dafür ein, dass die Vermittlung aus der Öffentlichen Unterbringung in Wohnraum verbessert wird. Link zum Original
Der Wohnungsbau für besondere Zielgruppen wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir den Wohnungsbau für besondere Zielgruppen intensivieren. Link zum Original
Für Auszubildende werden neue Wohnmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg schafft neue Wohnungsmöglichkeiten für Auszubildende. Link zum Original
Die intensive Nutzung des öffentlichen Raums als Ort des öffentlichen Lebens und der freien Kommunikation wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der öffentliche Raum ist für alle da und wir werden seinen intensiven Gebrauch als Ort des öffentlichen Lebens und der freien Kommunikation fördern. Link zum Original
Für das Konzept des Kleinen Grasbrook und seine Nachnutzung gibt es eine echte Bürgerbeteiligung.
Wortlaut im Vertrag
Vor allem bei der Entwicklung des Konzepts für den Kleinen Grasbrook und dessen Nutzung nach den Spielen wird es eine echte Bürgerbeteiligung geben. Link zum Original
Der Olympia-Stadtteil Kleiner Grasbrook soll Maßstäbe für umweltgerechtes Bauen und Wohnen setzen.
Wortlaut im Vertrag
Der geplante, im Inneren autofreie, Olympia-Stadtteil auf dem Kleinen Grasbrook soll Maßstäbe für umweltgerechtes Bauen und Wohnen in einer möglichst CO₂-neutralen Großstadt setzen. Und er soll auch nach den Spielen Maßstäbe für eine moderne und emissionsarme Mobilität setzen. Link zum Original
Das Hafenerweiterungsgebiet Moorburg wird nicht für Olympia oder damit verbundene Betriebsverlagerungen genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Hafenerweiterungsgebiet Moorburg wird weder für die Olympischen und Paralympischen Spiele noch die damit verbundenen Betriebsverlagerungen in Anspruch genommen. Die Ersatzflächen sollen innerhalb des Hafengebiets oder bestehender Gewerbeflächen gefunden werden. Link zum Original
Ersatzflächen für Betriebsverlagerungen sollen im Hafengebiet oder in bestehenden Gewerbeflächen gefunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Hafenerweiterungsgebiet Moorburg wird weder für die Olympischen und Paralympischen Spiele noch die damit verbundenen Betriebsverlagerungen in Anspruch genommen. Die Ersatzflächen sollen innerhalb des Hafengebiets oder bestehender Gewerbeflächen gefunden werden. Link zum Original
Die frühe Bürgerbeteiligung nach dem Baugesetzbuch wird bei allen Bebauungsplanverfahren umfassend genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die im Baugesetzbuch vorgegebene Möglichkeit der frühen Beteiligung soll umfassend und bei sämtlichen B-Planverfahren genutzt werden Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 45, Grüne 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.