Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 107 von 1.548 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 107Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Vertrags
- 115Seiten im Original
- 2015Vertragsjahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 107
Chancengleichheit unabhängig von Herkunft, Bildung oder Geschlecht soll ermöglicht und durchgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen die erreichten Verbesserungen bei Kita, Schule und im sozialen Wohnungsbau fort und arbeiten weiter daran, Chancengleichheit unabhängig von Herkunft, Bildung oder Geschlecht zu ermöglichen und durchzusetzen. Link zum Original
Die Olympiabewerbung soll genutzt werden, um die Internationalisierung Hamburgs voranzutreiben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unsere Bewerbung nutzen, um die Internationalisierung unserer Stadt voranzutreiben und den Zusammenhalt zu stärken. Link zum Original
Die Olympiabewerbung soll genutzt werden, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unsere Bewerbung nutzen, um die Internationalisierung unserer Stadt voranzutreiben und den Zusammenhalt zu stärken. Link zum Original
Die Bürgerinnen und Bürger sollen an den Olympischen Spielen so beteiligt werden, dass diese von der Stadtgesellschaft getragen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Olympische Spiele, bei der die Menschen so beteiligt werden, dass sie aus der Mitte der Stadtgesellschaft getragen werden. Link zum Original
Die gesellschaftliche Teilhabe aller wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Das politische Ziel der Koalitionspartner ist es, die gesellschaftliche Teilhabe aller zu fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt zu stärken. Link zum Original
Der gesellschaftliche Zusammenhalt in der Stadt wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Das politische Ziel der Koalitionspartner ist es, die gesellschaftliche Teilhabe aller zu fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt zu stärken. Link zum Original
Aufstieg, Bildungschancen und Chancengleichheit sollen unabhängig von Herkunft, Alter, sexueller Orientierung und Geschlecht ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, den gesellschaftlichen Aufstieg, die Bildungschancen und die Chancengleichheit unabhängig von der sozialen und kulturellen Herkunft, Alter, sexueller Orientierung und Geschlecht zu ermöglichen. Link zum Original
Hamburg soll die kinderfreundlichste Stadt Deutschlands werden.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg soll zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland werden. Link zum Original
Das Programm „Guter Start für Hamburgs Kinder“ wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Auch das Programm „Guter Start für Hamburgs Kinder“ (Babylotsen, Familienteams) und die Eltern-Kind-Zentren werden fortgeführt. Link zum Original
Die Eltern-Kind-Zentren werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Auch das Programm „Guter Start für Hamburgs Kinder“ (Babylotsen, Familienteams) und die Eltern-Kind-Zentren werden fortgeführt. Link zum Original
An der Verfassungsklage gegen das Betreuungsgeld wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartnerhalten an der Verfassungsklage gegen das Betreuungsgeld fest und setzen sich dafür ein, dass diese Mittel den Ländern und Kommunen zur Verbesserung des Personalschlüssels in Kindertageseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die offene Kinder- und Jugendarbeit wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die offene Kinder und Jugendarbeit leistet mit ihren vielfältigen und niedrigschwelligen Angeboten einen wichtigen Beitrag zur individuellen und sozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Wir wollen diese Arbeit stärken. Link zum Original
Die offene Kinder- und Jugendarbeit soll sich auch im Ganztag als außerschulischer Lernort etablieren.
Wortlaut im Vertrag
Auch im Rahmen der Ganztagsschulentwicklung soll die offene Kinder- und Jugendarbeit sich weiterhin als außerschulischer Lernort etablieren. Link zum Original
Die Sozialräumlichen Hilfen und Angebote (SHA) werden mit den Bezirken auf Wirksamkeit überprüft und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir die Angebote der „Sozialräumliche Hilfen und Angebote (SHA)“ gemeinsam mit den Bezirken hinsichtlich ihrer Wirksamkeit überprüfen und inhaltlich weiterentwickeln. Link zum Original
Ein qualifiziertes, bedarfsgerechtes Angebot an Erziehungsberatungsstellen wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird ein qualifiziertes und bedarfsgerechtes Angebot an Erziehungsberatungsstellen in Hamburg sichern, um Familien niedrigschwellig und unbürokratisch zu unterstützen. Link zum Original
Kinderschutz ist eine Daueraufgabe mit höchster Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Der Kinderschutz ist für die Koalitionspartner eine Daueraufgabe mit höchster Priorität. Link zum Original
Bei bekannter Kindeswohlgefährdung wird konsequent zum Schutz der Kinder interveniert.
Wortlaut im Vertrag
Wenn staatliche Stellen von Kindeswohlgefährdung erfahren, muss konsequent zum Schutz der Kinder interveniert werden. Link zum Original
Die Personalausstattung der Allgemeinen Sozialen Dienste wird nach dem neuen Personalbemessungssystem zügig angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Personalausstattung in den Allgemeinen Sozialen Diensten entsprechend der Ergebnisse des neuen Personalbemessungssystems zügig anpassen. Link zum Original
Beim Allgemeinen Sozialen Dienst wird ein Qualitätsmanagement eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb hat Hamburg eine Jugendhilfeinspektion eingerichtet und richtet ein Qualitätsmanagement beim Allgemeinen Sozialen Dienst ein. Link zum Original
Für Kinder aus Familien mit Kindeswohlgefahr wird ein Krippen- bzw. Kita-Besuch durchgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Für Kinder aus Familien mit Kindeswohlgefahr ist ein Krippen- bzw. Kita-Besuch durchzusetzen. Link zum Original
Die Kooperation der Allgemeinen Sozialen Dienste mit Kita, Schule, Jugendarbeit und dem Kinderkompetenzzentrum wird verbindlich verankert.
Wortlaut im Vertrag
Zur Stärkung der Kinderschutzarbeit soll die Kooperation zwischen den Allgemeinen Sozialen Diensten und Regelangeboten wie Kita, Schule und Jugendarbeit sowie dem Kinderkompetenzzentrum des Instituts für Rechtsmedizin verbindlich verankert werden. Link zum Original
Die Ergebnisse des Untersuchungsausschusses zum Fall Yagmur werden berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Ergebnisse des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zur Aufklärung der Vernachlässigung der Kindeswohlsicherung im Fall Yagmur durch staatliche Stellen und zur Erarbeitung von Empfehlungen zur Verbesserung des Kinderschutzes in Hamburg berücksichtigen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Familiengerichten wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Familiengerichten wird verbessert. Link zum Original
Die Prävention sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Prävention sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen stärken und die Schutzkonzepte von Trägern und Einrichtungen fortentwickeln. Link zum Original
Schutzkonzepte von Trägern und Einrichtungen werden fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Prävention sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen stärken und die Schutzkonzepte von Trägern und Einrichtungen fortentwickeln. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitswesen bei sexueller Gewalt wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Zur Verbesserung der Prävention, Erkennung und Versorgung der Opfer von sexueller Gewalt soll die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitswesen intensiviert werden. Link zum Original
Die Koordinierungsstelle für flexible Hilfe bei komplexem Hilfebedarf wird finanziell und personell verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartnerwird die „Koordinierungsstelle für die Umsetzung flexibler Hilfe für Kinder und Jugendliche mit komplexerem Hilfebedarf“ beim Paritätischen Wohlfahrtsverband finanziell und personell verstärken sowie zusätzliche intensivpädagogische Betreuungsangebote für Minderjährige gemeinsam mit freien Trägern der Jugendhilfe in Hamburg schaffen. Link zum Original
Mit freien Trägern werden zusätzliche intensivpädagogische Betreuungsangebote für Minderjährige geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartnerwird die „Koordinierungsstelle für die Umsetzung flexibler Hilfe für Kinder und Jugendliche mit komplexerem Hilfebedarf“ beim Paritätischen Wohlfahrtsverband finanziell und personell verstärken sowie zusätzliche intensivpädagogische Betreuungsangebote für Minderjährige gemeinsam mit freien Trägern der Jugendhilfe in Hamburg schaffen. Link zum Original
Stationäre Unterbringung mit freiheitsentziehenden Maßnahmen soll durch die Koordinierungsstelle vermieden werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koordinierungsstelle soll dazu beitragen, stationäre Unterbringung in Verbindung mit freiheitsentziehenden Maßnahmen zu vermeiden. Link zum Original
Mit anderen Ländern wird über eine Beteiligung an einer intensivpädagogischen Einrichtung mit freiheitsentziehenden Maßnahmen verhandelt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg führt darüber hinaus Gespräche zur Beteiligung (mit kleiner einstelliger Platzzahl) an der Errichtung einer intensivpädagogischen Einrichtung mit der Möglichkeit freiheitsentziehender Maßnahmen mit anderen Bundesländern. Link zum Original
Eine geschlossene Unterbringung Minderjähriger setzt eine Hilfeplanung voraus, nach der es keine andere geeignete Hilfe gibt.
Wortlaut im Vertrag
Die Unterbringung in einer derartigen Einrichtung kommt dabei nur in Betracht, wenn − eine Hilfeplanung vorliegt, aus der hervorgeht, dass es keine andere geeignete Hilfe gibt, − die Bestellung eines Verfahrensbeistandes (Rechtsanwalt/Rechtsanwältin) für die/den Minderjährige/n erfolgt, − ein kinder- und jugendpsychiatrisches Gutachten und − der Beschluss eines Familiengerichtes vorliegt. Link zum Original
Eine geschlossene Unterbringung Minderjähriger setzt die Bestellung eines Verfahrensbeistands voraus.
Wortlaut im Vertrag
Die Unterbringung in einer derartigen Einrichtung kommt dabei nur in Betracht, wenn − eine Hilfeplanung vorliegt, aus der hervorgeht, dass es keine andere geeignete Hilfe gibt, − die Bestellung eines Verfahrensbeistandes (Rechtsanwalt/Rechtsanwältin) für die/den Minderjährige/n erfolgt, − ein kinder- und jugendpsychiatrisches Gutachten und − der Beschluss eines Familiengerichtes vorliegt. Link zum Original
Eine geschlossene Unterbringung Minderjähriger setzt ein kinder- und jugendpsychiatrisches Gutachten voraus.
Wortlaut im Vertrag
Die Unterbringung in einer derartigen Einrichtung kommt dabei nur in Betracht, wenn − eine Hilfeplanung vorliegt, aus der hervorgeht, dass es keine andere geeignete Hilfe gibt, − die Bestellung eines Verfahrensbeistandes (Rechtsanwalt/Rechtsanwältin) für die/den Minderjährige/n erfolgt, − ein kinder- und jugendpsychiatrisches Gutachten und − der Beschluss eines Familiengerichtes vorliegt. Link zum Original
Eine geschlossene Unterbringung Minderjähriger setzt einen Beschluss des Familiengerichts voraus.
Wortlaut im Vertrag
Die Unterbringung in einer derartigen Einrichtung kommt dabei nur in Betracht, wenn − eine Hilfeplanung vorliegt, aus der hervorgeht, dass es keine andere geeignete Hilfe gibt, − die Bestellung eines Verfahrensbeistandes (Rechtsanwalt/Rechtsanwältin) für die/den Minderjährige/n erfolgt, − ein kinder- und jugendpsychiatrisches Gutachten und − der Beschluss eines Familiengerichtes vorliegt. Link zum Original
Die Aufsichtskommission wird bereits bei Antragstellung auf geschlossene Unterbringung eines Minderjährigen einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Hamburger „Aufsichtskommission für Einrichtungen mit geschlossener Unterbringung“ wird zukünftig bereits bei der Antragsstellung des/der Sorgeberechtigten auf die Unterbringung des Minderjährigen in einer intensivpädagogischen Einrichtung mit freiheitsentziehenden Maßnahmen einbezogen. Link zum Original
Die Aufsichtskommission kontrolliert die Einrichtung mindestens zweimal jährlich anlassunabhängig.
Wortlaut im Vertrag
Die Hamburger Aufsichtskommission wird die o.g. geplante Einrichtung mindestens zweimal jährlich anlassunabhängig kontrollieren, die Arbeit der Einrichtung wird jährlich evaluiert. Link zum Original
Die Arbeit der Einrichtung wird jährlich evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Hamburger Aufsichtskommission wird die o.g. geplante Einrichtung mindestens zweimal jährlich anlassunabhängig kontrollieren, die Arbeit der Einrichtung wird jährlich evaluiert. Link zum Original
Die Aufsichtskommission fungiert als Ombudsstelle für die betroffenen Minderjährigen.
Wortlaut im Vertrag
Die Aufsichtskommission soll für die betroffenen Minderjährigen als Ombudsstelle fungieren. Link zum Original
Die Unterbringung wird durch ein umfassendes Anschluss- und Nachsorgekonzept begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Unterbringung der Minderjährigen in der Einrichtung wird durch ein umfassendes Anschluss- und Nachsorgekonzept in Hamburg begleitet. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative sollen Mindeststandards für freiheitsentziehende Maßnahmen nach § 1631 BGB in der Jugendhilfe bundesgesetzlich definiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird sich im Rahmen einer Bundesratsinitiative dafür einsetzen, Mindeststandards für den Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen nach §1631 BGB im Rahmen der Jugendhilfe bundesgesetzlich zu definieren. Link zum Original
Inklusion bedeutet gleichberechtigte und barrierefreie Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen.
Wortlaut im Vertrag
Inklusion heißt für uns gleichberechtigte und barrierefreie Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Feldern des gesellschaftlichen Lebens. Link zum Original
Der Landesaktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention wird umgesetzt und fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Landesaktionsplan wird konsequent umgesetzt und fortgeschrieben. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen werden besser an politischen Entscheidungen beteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Damit Hamburg eine inklusive Stadt wird, möchte der Senat Menschen mit Behinderungen gezielt besser an politischen Entscheidungen beteiligen. Link zum Original
Betroffene und Verbände werden als Experten in eigener Sache einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Betroffenen und Verbände beziehen wir als Expertinnen und Experten in eigener Sache ein. Link zum Original
Das Inklusionsbüro wird mit dem Büro der Senatskoordinatorin für Menschen mit Behinderungen zusammengeführt.
Wortlaut im Vertrag
Damit dieser Prozess gelingt und Inklusion in Hamburg weiterhin ein bedeutendes Thema ist, soll das bisherige Inklusionsbüro mit dem Büro der Senatskoordinatorin für Menschen mit Behinderungen zusammengeführt werden. Link zum Original
Maßnahmen zur politischen Mitwirkung und Beteiligung von Menschen mit Behinderungen werden aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
In den kommenden fünf Jahren sollen unter anderem Maßnahmen zur Förderung der aktiven politischen Mitwirkung und der Beteiligung von Menschen mit Behinderungen aufgenommen werden, sowie die Belange von Menschen mit psychischen Behinderungen stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Belange von Menschen mit psychischen Behinderungen werden stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
In den kommenden fünf Jahren sollen unter anderem Maßnahmen zur Förderung der aktiven politischen Mitwirkung und der Beteiligung von Menschen mit Behinderungen aufgenommen werden, sowie die Belange von Menschen mit psychischen Behinderungen stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Betroffene werden stärker an der Qualitätssicherung der Einrichtungen der Behindertenhilfe beteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Autonomie und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung zu stärken, werden wir Betroffene auch stärker als bisher an der Qualitätssicherung der Einrichtungen der Behindertenhilfe beteiligen. Link zum Original
Die Betreuungsvereine werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Daher wird der Senat die gute Arbeit der Betreuungsvereine weiterhin unterstützen. Link zum Original
Die Eingliederungshilfe wird nach Personenzentrierung und Selbstbestimmung fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Fortentwicklung der Eingliederungshilfe geschieht unter den Gesichtspunkten Personenzentrierung und Selbstbestimmung. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen über ihre Belange möglichst eigenständig entscheiden können.
Wortlaut im Vertrag
Menschen mit Behinderung sollen in jeder Situation über ihre Belange möglichst eigenständig und autonom entscheiden können. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Reform der Eingliederungshilfe angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene setzen wir uns für eine Reform der Eingliederungshilfe ein. Link zum Original
Präventionsarbeit bei Jungen und jungen Männern gegen die Unterdrückung von Mädchen und Frauen im Namen der Ehre wird betrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stimmen darin überein, dass zum Schutz von Mädchen und jungen Frauen auch Präventionsarbeit notwendig ist, die bei Jungen und jungen Männern ansetzt mit dem Ziel, diese zu motivieren gegen die Unterdrückung von Mädchen und Frauen im Namen der Ehre und für das Recht der Mädchen und Frauen auf Menschenrechte und Gleichberechtigung einzutreten. Link zum Original
Frauen, die vor Gewalt Schutz suchen, wird dieser gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Frauen, die vor Gewalt in der Familie, gegen sich oder ihre Kinder Schutz suchen, wollen wir diesen gewährleisten. Link zum Original
Die Hamburger Frauenhäuser werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der Hamburger Frauenhäuser ist dabei unverzichtbar und wird weiter unterstützt. Link zum Original
Bei weiter steigender Auslastung wird eine Erweiterung der Frauenhausplätze geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Auslastungsquote der zur Verfügung stehenden Plätze ist hoch. Sollte diese weiter steigen, wird die Notwendigkeit einer Erweiterung überprüft. Link zum Original
Die Aufnahme von Frauen und Kindern in Frauenhäusern abends und am Wochenende wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Möglichkeit, abends und am Wochenende Frauen und Kinder aufnehmen zu können, wird verbessert. Link zum Original
Freiwillige werden unterstützt und ehrenamtliches Engagement wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat möchte alle Freiwilligen in ihrer Arbeit unterstützen und das ehrenamtliche Engagement fördern. Link zum Original
Das Landesnetzwerk Aktivoli und die Freiwilligenagenturen werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich dafür ein, dass das Landesnetzwerk und die Freiwilligenagenturen weiter gestärkt werden und ihre gute Arbeit weiterführen können. Link zum Original
Die Hamburger Strategie für freiwilliges Engagement 2020 wird fortgesetzt und mit Blick auf die Einbeziehung der Wirtschaft weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Durch die „Hamburger Strategie für freiwilliges Engagement 2020“ wurden bereits umfangreiche Handlungsempfehlungen erarbeitet, um das zivilgesellschaftliche Engagement fortzuentwickeln. Die Strategie wird schrittweise fortgesetzt und weiterentwickelt, insbesondere mit Blick auf die Einbeziehung der Wirtschaft. Link zum Original
Neue Formen des Engagements wie soziale Genossenschaften in der Pflege und Seniorengenossenschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat unterstützt neue Formen des ehrenamtlichen Engagements und der Selbstorganisation, wie die Gründung von sozialen Genossenschaften im Bereich Pflege oder Seniorengenossenschaften. Link zum Original
Mit dem Demografiekonzept „Hamburg 2030“ wird der demografische Wandel in allen Politikbereichen gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg will mit seinem Demografiekonzept „Hamburg 2030“ die Chancen und Herausforderungen des demografischen gesellschaftlichen Wandels in allen Politikbereichen gestalten. Der generationengerechte Umbau der Stadt wurde mit dem Konzept angestoßen. Es wird in der neuen Legislaturperiode 2015-2020 fortgeschrieben. Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt werden durch einen Dialog in die Entwicklung eingebunden. Link zum Original
Das Demografiekonzept wird in der Legislaturperiode 2015 bis 2020 fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg will mit seinem Demografiekonzept „Hamburg 2030“ die Chancen und Herausforderungen des demografischen gesellschaftlichen Wandels in allen Politikbereichen gestalten. Der generationengerechte Umbau der Stadt wurde mit dem Konzept angestoßen. Es wird in der neuen Legislaturperiode 2015-2020 fortgeschrieben. Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt werden durch einen Dialog in die Entwicklung eingebunden. Link zum Original
Die Bürger werden durch einen Dialog in die Entwicklung des Demografiekonzepts eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg will mit seinem Demografiekonzept „Hamburg 2030“ die Chancen und Herausforderungen des demografischen gesellschaftlichen Wandels in allen Politikbereichen gestalten. Der generationengerechte Umbau der Stadt wurde mit dem Konzept angestoßen. Es wird in der neuen Legislaturperiode 2015-2020 fortgeschrieben. Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt werden durch einen Dialog in die Entwicklung eingebunden. Link zum Original
Kompetenzen und Engagement der Generation 60 plus sollen für die Gestaltung der Stadt genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf die Kompetenzen sowie der Lebenserfahrung der Generation 60 plus und ihre Bereitschaft, sich aktiv in die Gestaltung der Stadt einzubringen, wollen und können wir nicht verzichten. Link zum Original
Ein Schwerpunkt wird auf die Demografie-Festigkeit der Stadtteile und Quartiere gelegt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir einen Schwerpunkt auf die Demografie-Festigkeit der jeweiligen Stadtteile und Quartiere richten. Link zum Original
Ehrenamtliche Potenziale sowie Engagement und Hilfsangebote werden zusammengeführt, um das Zusammenleben der Generationen in den Quartieren zu unterstützen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu sollen die Entwicklungslinien, die Nutzung von vorhandenen Potenzialen, besonders im ehrenamtlichen Bereich, aber auch die Verzahnung von Engagement und Hilfsangeboten so zusammen geführt werden, dass das Zusammenleben der Generationen in den unterschiedlichen Quartieren unterstützt werden kann. Link zum Original
Offene Angebote für Senioren sollen in ausreichender Zahl vorhanden sein.
Wortlaut im Vertrag
Zu einer seniorengerechten Stadt gehört auch, dass offene Angebote für Senioren in ausreichender Anzahl vorhanden sind. Link zum Original
Menschen nach dem Berufsleben sollen gezielt für ehrenamtliches Engagement gewonnen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Bürgerinnen und Bürger nach ihrem aktiven Berufsleben gezielt dafür gewinnen, sich ehrenamtlich zu engagieren; in ihrem Stadtteil, in kulturellen, gemeinnützigen oder anderen gesellschaftlichen Zusammenhängen. Link zum Original
Das Förderprogramm für neue Wohnformen im Alter wird auch zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements in den Quartieren genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Förderprogramm für neue Wohnformen im Alter auch nutzen, um bürgerschaftliches Engagement in den Quartieren zu fördern und damit professionelle Pflege zu ergänzen. Link zum Original
Gleichstellung gilt als gesamtgesellschaftliche Herausforderung und Aufgabe aller Behörden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner begreifen die Gleichstellung als gesamtgesellschaftliche Herausforderung und Aufgabe aller Behörden. Link zum Original
Das Gremienbesetzungsgesetz wird konsequent umgesetzt, damit Frauen in den Gremien angemessen repräsentiert sind.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg hat das Gremienbesetzungsgesetz erfolgreich auf den Weg gebracht. Wir werden das Gesetz auch künftig konsequent umsetzen und dafür sorgen, dass Frauen in den betroffenen Gremien angemessen repräsentiert sind. Link zum Original
Mit dem neuen Gleichstellungsgesetz erhalten Frauen im öffentlichen Dienst bessere Chancen auf höherwertige Tätigkeiten und Führungsverantwortung.
Wortlaut im Vertrag
Zudem sorgen wir mit der Umsetzung des neuen Gleichstellungsgesetzes dafür, dass Frauen im öffentlichen Dienst bessere Chancen haben, höherwertige Tätigkeiten auszuüben und mehr Führungsverantwortung zu übernehmen. Link zum Original
Arbeitsbedingungen werden so gestaltet, dass auch Männer Beruf und Familie besser vereinbaren können.
Wortlaut im Vertrag
Ferner werden wir die Arbeitsbedingungen so gestalten, dass auch Männer die Möglichkeit haben, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Link zum Original
Das Gleichstellungsgesetz wird nach drei Jahren evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Gleichstellungsgesetz wird nach drei Jahren evaluiert. Link zum Original
Das Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Das Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm wird fortgeschrieben. Link zum Original
Auf Bundesebene werden gerechte Teilhabe und Entgeltgerechtigkeit von Frauen und Männern angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird sich auf Bundesebene für eine gerechte Teilhabe und Entgeltgerechtigkeit von Frauen und Männern einsetzen. Link zum Original
Akzeptanz und Anerkennung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden Akzeptanz und Anerkennung der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt fördern. Dafür wird ein entsprechender Aktionsplan auf den Weg gebracht werden. Link zum Original
Es wird ein Aktionsplan für Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden Akzeptanz und Anerkennung der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt fördern. Dafür wird ein entsprechender Aktionsplan auf den Weg gebracht werden. Link zum Original
Die volle rechtliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die volle rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften mit der Ehe (Öffnung der Ehe) verfolgen wir ebenso weiter wie die Rehabilitierung von Menschen, die wegen homosexueller Handlungen nach Paragraph 175 Strafgesetzbuch (StGB) verurteilt wurden. Link zum Original
Menschen, die nach Paragraph 175 StGB wegen homosexueller Handlungen verurteilt wurden, sollen rehabilitiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die volle rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften mit der Ehe (Öffnung der Ehe) verfolgen wir ebenso weiter wie die Rehabilitierung von Menschen, die wegen homosexueller Handlungen nach Paragraph 175 Strafgesetzbuch (StGB) verurteilt wurden. Link zum Original
Eine strukturelle Verdrängung marginalisierter Gruppen aus dem öffentlichen Raum wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen keine strukturelle Verdrängung marginalisierter Gruppen, fordern aber auch ein, dass sich alle Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher Räume an die bestehenden Regeln halten. Link zum Original
Die ehrenamtliche Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren soll anerkannt und unterstützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die ehrenamtliche Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren verdient Anerkennung und Unterstützung. Link zum Original
Jugendleiter werden im Umgang mit den Gefahren religiös motivierten Extremismus geschult.
Wortlaut im Vertrag
Jugendleiter werden auch im Umgang mit den Gefahren von scheinbar religiös motiviertem Extremismus geschult. Link zum Original
Die Dekadenstrategie Sport von 2011 wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der von den Hamburger Akteuren im Sport erarbeiteten Dekadenstrategie aus dem Jahre 2011 hat Hamburg ein neues Kapitel in der Sportentwicklung aufgeschlagen. Die Koalitionspartner sind sich darüber einig, dass dieser Weg fortgesetzt wird. Link zum Original
Der Breitensport wird auch im Zuge der Olympiabewerbung gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Bewerbung um Olympische und Paralympische Sommerspiele darf die Unterstützung des Breitensportes nicht aus den Augen verloren werden. Im Gegenteil: Gerade die Bewerbung um Sommerspiele ist der Anlass, den Breitensport zu fördern. Link zum Original
Eine Weiterentwicklung der Schwimmförderung wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Hier ist u.a. zu prüfen, inwieweit die Schwimmförderung weiterentwickelt werden kann. Link zum Original
Es wird weiter in die Sportinfrastruktur investiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich darüber einig, weiter in die Sportinfrastruktur zu investieren und die Instandsetzungsoffensive für Sportplätze auch in den nächsten Jahren fortzusetzen. Hierbei werden insbesondere Barrierefreiheit und Klimaschutz gefördert. Link zum Original
Die Instandsetzungsoffensive für Sportplätze wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich darüber einig, weiter in die Sportinfrastruktur zu investieren und die Instandsetzungsoffensive für Sportplätze auch in den nächsten Jahren fortzusetzen. Hierbei werden insbesondere Barrierefreiheit und Klimaschutz gefördert. Link zum Original
Bei der Instandsetzung von Sportplätzen werden Barrierefreiheit und Klimaschutz gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich darüber einig, weiter in die Sportinfrastruktur zu investieren und die Instandsetzungsoffensive für Sportplätze auch in den nächsten Jahren fortzusetzen. Hierbei werden insbesondere Barrierefreiheit und Klimaschutz gefördert. Link zum Original
Die Nutzung staatlicher Sportanlagen bleibt für Vereine kostenfrei, ohne Beteiligung an den Betriebskosten.
Wortlaut im Vertrag
Die Nutzung staatlicher Sportinfrastruktur bleibt – wie in der Vergangenheit – für die Vereine kostenfrei. Eine Beteiligung an den Betriebskosten erfolgt nicht. Link zum Original
Behindertensport und Inklusionssport werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird den Behindertensport und den Inklusionssport stärken. Link zum Original
Das Projekt „Kids in die Clubs“ wird für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen geöffnet.
Wortlaut im Vertrag
Das Projekt „Kids in die Clubs“ wird zukünftig auch für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen geöffnet. Link zum Original
In jedem Bezirk wird eine barrierefreie Sporthalle nach dem Modell Alsterdorf errichtet.
Wortlaut im Vertrag
In jedem Bezirk wird eine barrierefreie Sporthalle nach dem Modell Alsterdorf errichtet. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schulbau Hamburg und Sportvereinen und -verbänden wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit zwischen Schulbau Hamburg und den Vereinen und Verbänden wird weiterentwickelt. Link zum Original
Planungen werden mit den Akteuren im Sozialraum abgestimmt.
Wortlaut im Vertrag
Planungen werden mit den Akteurinnen und Akteuren im Sozialraum abgestimmt. Link zum Original
Mit organisiertem Sport und Veranstaltern werden verbindliche ökologische und soziale Mindeststandards entwickelt und angewandt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit dem organisierten Sport und den Veranstaltern werden verbindliche ökologische und soziale Mindeststandards entwickelt und angewandt. Link zum Original
Die Olympischen Spiele sollen wieder nach Deutschland geholt werden.
Wortlaut im Vertrag
52 Jahre nach den Spielen in München 1972 wollen wir das größte Sportfest der Welt wieder nach Deutschland holen. Link zum Original
Die Olympischen und Paralympischen Spiele sollen für eine offene, demokratische und tolerante Gesellschaft, Modernität und Nachhaltigkeit stehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Olympische und Paralympische Spiele, die für das moderne Deutschland stehen, für die bunte Republik Deutschland, eine offene, demokratische und tolerante Gesellschaft, für Modernität und Nachhaltigkeit. Link zum Original
Die Spiele sollen ein Gemeinschaftserlebnis werden und Hamburg internationaler machen.
Wortlaut im Vertrag
Die Spiele in Hamburg sollen zu einem großen Gemeinschaftserlebnis werden und Hamburg internationaler nach innen und außen machen. Link zum Original
Hamburg setzt auf kompakte Spiele am Wasser und im Stadtzentrum.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg setzt auf kompakte Spiele am Wasser und im Herzen der Stadt. Link zum Original
Die Spiele sollen transparenter, flexibler, nachhaltiger, bescheidener und kostengünstiger werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Spiele sollen transparenter, flexibler, nachhaltiger, bescheidener und kostengünstiger werden. Link zum Original
Weitere Wettkampfstätten werden temporär in bestehenden Gebäuden wie den Messehallen errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Weitere Wettkampfstätten werden in bestehenden Gebäuden wie z.B. den Messehallen temporär errichtet. Link zum Original
Alle neuen Olympia-Sportstätten benötigen ein Nachnutzungskonzept oder müssen mit geringem Aufwand umweltverträglich rückbaubar sein.
Wortlaut im Vertrag
Für alle neu errichteten Stadien, Hallen und Wettkampfstätten muss es ein Nachnutzungskonzept geben. Entweder muss die Nachnutzung von Anfang an feststehen oder der Rückbau muss mit geringem Aufwand und umweltverträglich möglich sein. Link zum Original
Die Olympiaplanung wird vorangetrieben und die Kosten werden so weit wie möglich ermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Planung weiter vorantreiben, und auf dieser Grundlage die Kosten so weit wie möglich ermitteln und das bürgerschaftliche Ersuchen Schritt für Schritt beantworten, wenn die jeweiligen Informationen vorliegen. Link zum Original
Die Spiele in Hamburg sollen eine Veranstaltung der kurzen Wege sein.
Wortlaut im Vertrag
Spiele in Hamburg werden eine Veranstaltung der kurzen Wege sein. Link zum Original
Das Politikinteresse junger Menschen soll frühzeitig gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir müssen weiter daran arbeiten, das Interesse der jungen Menschen an Politik frühzeitig zu fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HH 45, Grüne HH 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.