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Der Vertrag enthält 150 von 1.548 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 150
  1. Die Menschen in Hamburg sollen in ihrer Umgebung Natur erleben können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen, dass die Menschen, die in Hamburg leben, in ihrer Umgebung Natur sehen und begreifen können. Link zum Original
  2. Hamburg übernimmt Verantwortung bei globalen Herausforderungen wie dem Klimaschutz.

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    Wortlaut im Vertrag
    Deshalb übernehmen wir unsere Verantwortung bei der Lösung globaler Herausforderungen wie dem Klimaschutz. Link zum Original
  3. 30 Mio. Euro aus Zinsersparnissen werden für Maßnahmen in Umwelt und Klimaschutz verwendet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hiervon werden 40 Mio. Euro zur Finanzierung von Maßnahmen im Bereich Wissenschaft und Forschung, 30 Mio. Euro zur Finanzierung von Maßnahmen im Bereich Umwelt und Klimaschutz und 30 Mio. Euro für übrige prioritäre Maßnahmen verwendet. Link zum Original
  4. Die übrigen Bundesmittel werden für die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude, insbesondere von Schulen und Hochschulen, verwendet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es ist vorgesehen, dass davon 30 Mio. Euro zur Finanzierung des Radwegebaus und der übrige Betrag zur energetischen Sanierung von öffentlichen Gebäuden (insbesondere Schulen und Hochschulen) verwendet werden. Link zum Original
  5. Bei Großveranstaltungen werden Klima- und Ressourcenschutz sowie Anwohnerinteressen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg wird bei der Durchführung von Großveranstaltungen die Belange des Klima- und Ressourcenschutzes sowie die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner berücksichtigen. Link zum Original
  6. Die Maßnahmenkataloge nach Wasserrahmenrichtlinie und Integriertem Bewirtschaftungsplan an der Tideelbe werden konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es erfolgt eine konsequente Umsetzung der einschlägigen Maßnahmenkataloge nach Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und des Integrierten Bewirtschaftungsplans (IBP) an der Tideelbe. Link zum Original
  7. Die Umsetzung von Wasserrahmenrichtlinie und Bewirtschaftungsplan wird durch einen Umsetzungsfahrplan für sechs und zwölf Jahre und ausreichende Finanzmittel abgesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dies wird mit einem konkreten Umsetzungsfahrplan von zu vereinbarenden Maßnahmen für die Zeiträume der nächsten sechs und zwölf Jahre und der Bereitstellung ausreichender Finanzmittel abgesichert. Link zum Original
  8. Neben Kohärenzmaßnahmen werden weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Wassergüte in der Legislaturperiode umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Insbesondere verständigen sich die Koalitionspartner dabei neben den Kohärenzmaßnahmen auf weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Wassergüte, die zeitnah in der Legislaturperiode umgesetzt werden sollen. Link zum Original
  9. Ausreichend große und wirksame Maßnahmen zur Gewässergüte werden in Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenkatalog aufgenommen und umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei werden in den IBP und den Maßnahmenkatalog zur WRRL ausreichend große und effektive Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässergüte aufgenommen und umgesetzt. Link zum Original
  10. Die Stiftung Lebensraum Elbe wird in die Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen nach Wasserrahmenrichtlinie und NATURA 2000 einbezogen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stiftung Lebensraum Elbe wird in die Umsetzung der durch WRRL und NATURA 2000 erforderlichen Verbesserungsmaßnahmen einbezogen. Link zum Original
  11. Ein neues, ökologisch flexibles Sedimentmanagement in der Tideelbe soll die Gewässerqualität verbessern.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat setzt sich dafür ein, die Gewässerqualität durch ein neues Sedimentmanagement in der Tideelbe zu verbessern, das flexibel auf ökologische Randbedingungen reagieren kann. Link zum Original
  12. Die Schadstoffeinträge aus Mittel- und Oberelbe werden reduziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dafür will er u. a. die Schadstoffeinträge aus der Mittel- und Oberelbe reduzieren. Link zum Original
  13. Der Anfall von Sedimenten in der Elbe wird reduziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Hamburger Senat möchte den Anfall von Sedimenten reduzieren. Link zum Original
  14. Ökologisch belastende Kreislaufbaggerungen werden vermieden, indem Sedimente nachhaltig aus der Tideelbe ausgetragen werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist es, ökologisch belastende Kreislaufbaggerungen im inneren Ästuar der Elbe zu vermeiden, indem Teile der Sedimente nachhaltig aus der Tideelbe ausgetragen werden. Link zum Original
  15. Für die Unterbringung von Sedimenten außerhalb Hamburgs wird 2015 ein Einvernehmen mit Schleswig-Holstein und Niedersachsen angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um dieses Ziel zu erreichen, benötigt Hamburg Optionen für die Unterbringung von Sedimenten außerhalb der eigenen Landesgrenzen. Es wird dazu ein Einvernehmen mit den zuständigen Landesregierungen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen in 2015 angestrebt. Link zum Original
  16. Die Empfehlungen des Forums Strombau- und Sedimentmanagement Tideelbe werden einbezogen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei werden die Empfehlungen des "Forums Strombau- und Sedimentmanagement Tideelbe" einbezogen, das seinen Ergebnisbericht Mitte 2015 vorlegen wird. Link zum Original
  17. Für Seeschiffe mit hohen Lärm- und Schadstoffemissionen wird ein Bonus-Malus-System eingeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es wird ein Bonus- und Malus-System für Seeschiffe mit hohen Lärm- und Schadstoffemissionen eingeführt. Dieses System soll einen relevanten Anteil an der Gestaltung des Hafengeldes bekommen. Link zum Original
  18. Das emissionsabhängige Bonus-Malus-System beim Hafengeld soll Anreize zur Verbesserung der Luftqualität auf Schiffen setzen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es wird ein Bonus- und Malus-System für Seeschiffe mit hohen Lärm- und Schadstoffemissionen eingeführt. Dieses System soll einen relevanten Anteil an der Gestaltung des Hafengeldes bekommen. Es soll einen Anreiz dazu bieten, die Verbesserung der Luftqualität auf dem Schiff anzugehen. Link zum Original
  19. Der Anteil des Hafengelds für die Stiftung Lebensraum Elbe steigt von 4 auf 5 Prozent.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Anteil des Hafengelds, der der Stiftung Lebensraum Elbe zufließt, wird von 4 % auf 5 % angehoben. Link zum Original
  20. Die gesetzliche Kappungsgrenze für Zuführungen und Zustiftungen an die Stiftung Lebensraum Elbe wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die gesetzliche Kappungsgrenze für Zuführungen und Zustiftungen wird aufgehoben. Link zum Original
  21. Eine Ästuarpartnerschaft an der Tideelbe mit Einbindung wichtiger Akteure soll ein möglichst ökologisches Strombaumanagement erreichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner verständigen sich auf den Aufbau einer Ästuarpartnerschaft an der Tideelbe mit dem Ziel eines möglichst ökologischen und nachhaltigen Strombaumanagements unter Einbindung wichtiger Stakeholder, die neben ökologischen auch nutzerorientierte und gesellschaftliche Belange offen einbringen können. Link zum Original
  22. In der Ästuarpartnerschaft werden Priorisierungskriterien und ein Prioritätenkatalog der Maßnahmen erarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    In der Ästuarpartnerschaft sollen Kriterien für die Priorisierung möglicher sinnvoller Maßnahmen bestimmt und auf Grundlage gemeinsamer Kriterien ein Prioritätenkatalog der Maßnahmen erstellt werden. Link zum Original
  23. Die Ästuarpartnerschaft wird mit Schleswig-Holstein und Niedersachsen abgestimmt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Ästuarpartnerschaft ist mit den Ländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen abzustimmen und mit entsprechenden Ressourcen auszustatten. Link zum Original
  24. Die Ästuarpartnerschaft wird mit entsprechenden Ressourcen ausgestattet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Ästuarpartnerschaft ist mit den Ländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen abzustimmen und mit entsprechenden Ressourcen auszustatten. Link zum Original
  25. Naturschutzverbände erhalten eine fundierte Teilnahme an der Ästuarpartnerschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Den Naturschutzverbänden wird eine fundierte Teilnahme an der Ästuarpartnerschaft ermöglicht. Link zum Original
  26. Für den Hamburger Hafen wird ein Luftreinhalteprogramm als Weiterentwicklung des Luftreinhalteplans vereinbart.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur langfristigen Sicherung und Akzeptanz des Hamburger Hafens inmitten einer Millionen- Metropole und als Weiterentwicklung des Luftreinhalteplans vereinbaren die Koalitionspartner ein Luftreinhalteprogramm für den Hamburger Hafen mit folgenden Punkten: Link zum Original
  27. Der Nachhaltigkeitsbericht der Hafenbehörde wird mit weiteren Akteuren zu einem Bericht für den gesamten Hafen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    − Der Nachhaltigkeitsbericht der HPA soll – nach Möglichkeit – mit anderen wichtigen Stakeholdern und dem Unternehmensverband Hafen Hamburg (UVHH) möglichst schnell zu einem Nachhaltigkeitsbericht für den gesamten Hamburger Hafen werden. Link zum Original
  28. Die Emissionen des Hafens werden kooperativ gesenkt, langfristig bis zu einem emissionsarmen Hafen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen auf Grundlage dieses Berichtes die Emissionen aus dem Hafen in einem kooperativen Verfahren senken – mit dem langfristigen Ziel eines emissionsarmen Hafens. Link zum Original
  29. Das Nachhaltigkeitsmanagement der Hafenbehörde wird aufgewertet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierfür wollen wir das Nachhaltigkeitsmanagement bei der HPA aufwerten. Link zum Original
  30. Terminals sollen nach drei Jahren Übergangsfrist freiwillig nur noch Lkw ab Euronorm 5 abfertigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Vertrag
    − Der Hamburgische Senat wirkt bei den Beteiligten darauf hin, dass die Terminals im Wege einer freiwilligen Selbstbeschränkung möglichst nur noch LKW mit Euronorm 5 und darüber abfertigen - bei einer Übergangsfrist von drei Jahren. Link zum Original
  31. Die Umrüstung von Lkw wird durch ein Anreizprogramm erleichtert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die Umrüstung der LKW mit einem Anreizprogramm erleichtern. Link zum Original
  32. Der Einstieg in die externe Energieversorgung von Containerschiffen wird geschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Vertrag
    − Wir wollen den Einstieg in die externe Energieversorgung von Containerschiffen schaffen. Link zum Original
  33. Emissionen von Fähren, Barkassen und Schleppern werden durch moderne Antriebe oder Rußpartikelfilter gesenkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    − Der Hamburgische Senat strebt die Reduzierung der Emissionen der Binnenhafenverkehre von Fähren, Barkassen und Schleppern durch die Förderung von modernen Antrieben wie LNG, Elektro, Wasserstoff etc. oder den Einbau von Rußpartikelfiltern an. Hierzu wird die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) geeignete Initiativen ergreifen. Link zum Original
  34. Luft- und Lärmemissionen der Westerweiterung für die Menschen am Nordufer werden minimiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen dabei die Luft- und Lärmemissionen für die Menschen auf dem Nordufer minimieren. Link zum Original
  35. Die geplante Deponie Moorburg wird mit Anwohnerbeteiligung so gestaltet, dass sie später als Naherholungsort dient.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die geplante Deponie soll unter Beteiligung der Anwohner so gestaltet werden, dass sie nach Abschluss als Naherholungsort bereitgestellt werden kann. Link zum Original
  36. Die an Land zu deponierende Baggergutmenge wird stärker reduziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Gleichzeitig streben die Vertragspartner intensiver als bisher Möglichkeiten der Reduzierung der an Land zu deponierenden Menge an. Link zum Original
  37. Mit der Landstromanlage in Altona und mobiler Stromversorgung per PowerBarge wird die Luftqualität in Hafen und Stadt verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Durch die feste Landstromanlage in Altona für Kreuzfahrtschiffe sowie über mobile wassserseitige Stromversorgungen für Kreuzfahrtschiffe per PowerBarge für Kreuzfahrtschiffe und Containerschiffe will der Senat die Luftqualität im Hafen und in der Stadt weiter verbessern. Link zum Original
  38. Energieeffizienz und intelligente Infrastrukturen sollen Energieverbrauch und Emissionen im Hafen senken.

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    Wortlaut im Vertrag
    Durch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und intelligente Infrastrukturen sollen Energieverbrauch und Emissionen reduziert werden. Link zum Original
  39. Das Überschwemmungsgebiet Spadenländer Busch/Kreetsand wird hergestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    • Überschwemmungsgebiet Spadenländer Busch / Kreetsand Link zum Original
  40. Eine Schiffsmüllverordnung soll durch besseres Entsorgungsangebot und geänderte Gebühren die illegale Müllentsorgung auf See verhindern.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen eine Verordnung zur Entsorgung von Schiffsmüll, die durch ein deutlich verbessertes Entsorgungsangebot und eine veränderte Gebührenstruktur im Hamburger Hafen Anreize dafür schafft, Müll nicht mehr illegal auf dem Meer zu entsorgen und gleichzeitig das Recycling von Schiffsmüll fördert. Link zum Original
  41. Die Schiffsmüllverordnung soll das Recycling von Schiffsmüll fördern.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen eine Verordnung zur Entsorgung von Schiffsmüll, die durch ein deutlich verbessertes Entsorgungsangebot und eine veränderte Gebührenstruktur im Hamburger Hafen Anreize dafür schafft, Müll nicht mehr illegal auf dem Meer zu entsorgen und gleichzeitig das Recycling von Schiffsmüll fördert. Link zum Original
  42. Gemeinsam mit der Grundstoffindustrie in Hamburg werden Maßnahmen entwickelt, um den illegalen Export von Elektroschrott über Hamburg zu unterbinden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen zusammen mit der Grundstoffindustrie in Hamburg Maßnahmen entwickeln, den illegalen Export von Elektroschrott über den Hamburg zu unterbinden. Link zum Original
  43. Es wird fortlaufend nach Möglichkeiten gesucht, den Lärmschutz am Flughafen weiter zu verbessern.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Flughafen Hamburg muss gerade als großer stadtnaher Flughafen im Einklang mit betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern stehen. Hierfür wird der von der Bürgerschaft beschlossene 16- Punkte-Plan konsequent umgesetzt, und es wird permanent nach Möglichkeiten gesucht, den Lärmschutz weiter zu verbessern: Link zum Original
  44. Das Lärmkontingent für den Flughafen Fuhlsbüttel bleibt festgeschrieben und gedeckelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Lärmkontingent für den Flughafen Fuhlsbüttel ist festgeschrieben und gedeckelt. Das Nachtflugverbot gilt. Link zum Original
  45. Das Nachtflugverbot am Flughafen bleibt bestehen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Lärmkontingent für den Flughafen Fuhlsbüttel ist festgeschrieben und gedeckelt. Das Nachtflugverbot gilt. Link zum Original
  46. Leisere Flugzeuge werden durch Landetarife begünstigt, laute und verspätet landende Flugzeuge stärker mit Gebühren belastet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Leisere Flugzeuge werden durch Landetarife begünstigt, laute und verspätet landende Flugzeuge stärker gebührenbelastet. Link zum Original
  47. Fluglärmschutz und Flughafenentwicklung werden künftig auch in einer vom Flughafen initiierten Allianz für den Lärmschutz besprochen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Alle Belange des Fluglärmschutzes und der Entwicklung des Flughafens sollen zukünftig auch in einer vom Flughafen initiierten Allianz für den Lärmschutz besprochen werden. Link zum Original
  48. Zur Luftverbesserung wird auf die Stärkung des Radverkehrs und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs gesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hinsichtlich der Verbesserung der Hamburger Luft setzen die Koalitionspartner auf die oben beschriebene Stärkung des Radverkehrs und den bereits formulierten Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs. Dazu werden wir mehr als in den vergangenen Wahlperioden Mittel investieren, um das Ziel einer Senkung der Schadstoffwerte zu erreichen. Link zum Original
  49. Zur Senkung der Schadstoffwerte werden mehr Mittel als in früheren Wahlperioden investiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hinsichtlich der Verbesserung der Hamburger Luft setzen die Koalitionspartner auf die oben beschriebene Stärkung des Radverkehrs und den bereits formulierten Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs. Dazu werden wir mehr als in den vergangenen Wahlperioden Mittel investieren, um das Ziel einer Senkung der Schadstoffwerte zu erreichen. Link zum Original
  50. Innovative Lieferkonzepte in der Innenstadt bieten Potenzial zur Minderung von Luftschadstoffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Weiteres Minderungspotential sehen die Koalitionspartner in innovativen Lieferungskonzepten in der Innenstadt. Link zum Original
  51. Im Rahmen der Luftgütepartnerschaft wird an den Umwelttaxen festgehalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden weiter im Rahmen der Luftgütepartnerschaft an den Umwelttaxen festhalten und die Kriterien entsprechend dem Stand der Technik weiterentwickeln. Link zum Original
  52. Die Kriterien für Umwelttaxen werden entsprechend dem Stand der Technik weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden weiter im Rahmen der Luftgütepartnerschaft an den Umwelttaxen festhalten und die Kriterien entsprechend dem Stand der Technik weiterentwickeln. Link zum Original
  53. Bei behördlicher Taxi-Nutzung wird auf Umwelttaxis zurückgegriffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei behördlicher Taxi-Nutzung soll auf Umwelttaxis zurückgegriffen werden. Link zum Original
  54. Zur Einhaltung der Lärmgrenzwerte wird die kontinuierliche Verkehrsentwicklungsplanung fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zur Einhaltung der Lärmgrenzwerte soll der eingeschlagene Weg der kontinuierlichen Verkehrsentwicklungsplanung weiter beschritten werden. Link zum Original
  55. Der Recycling-Anteil von IT-Geräten wird langfristig auf 100 Prozent gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Bei der Beschaffung von IT-Hardware werden die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen bei der Herstellung berücksichtigt. Wir werden langfristig den Recycling-Anteil solcher Geräte auf 100% steigern. Link zum Original
  56. Die CO2-Bilanz der von Hamburg genutzten Rechenzentren soll stetig verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zudem streben wir eine stetig verbesserte CO₂-Bilanz der von Hamburg genutzten Rechenzentren an. Link zum Original
  57. Landschaftsachsen, grüne Ringe und Biotopverbundflächen werden erhalten und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner erkennen an, dass für eine ökologisch verträgliche Stadtentwicklung der Schwerpunkt auf einer Innenverdichtung liegen muss, bei der Landschaftsachsen, grüne Ringe und Flächen für den Biotopverbund erhalten und weiterentwickelt werden. Link zum Original
  58. Die städtische Grünpflege wird mit mehr Mitteln und Personal ausgestattet, um Parks naturnah anzulegen und zu pflegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die städtische Grünpflege muss zur Bewältigung der vielfältigen Anforderungen mit mehr Mitteln und Personal ausgestattet werden, um Parks und Grünanlagen naturnah anlegen und pflegen zu können. Link zum Original
  59. Die naturnahe Pflege wird in Pflegeplänen verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die naturnahe Pflege wird in Pflegeplänen verankert. Link zum Original
  60. Die Grün- und Erholungsanlagen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um die Lebensqualität der wachsenden Stadt auch zukünftig zu erhalten, müssen die Grün- und Erholungsanlagen zudem ausgebaut und die Landschaftsachsen erhalten und ökologisch aufgewertet werden. Link zum Original
  61. Die Landschaftsachsen werden erhalten und ökologisch aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um die Lebensqualität der wachsenden Stadt auch zukünftig zu erhalten, müssen die Grün- und Erholungsanlagen zudem ausgebaut und die Landschaftsachsen erhalten und ökologisch aufgewertet werden. Link zum Original
  62. Kleingärten werden geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Kleingärten sind Erholungsraum und Kulturgut. Sie müssen geschützt werden. Im Bedarfsfall werden wir Ersatzparzellen schaffen. Link zum Original
  63. Im Bedarfsfall werden Ersatzparzellen für Kleingärten geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Kleingärten sind Erholungsraum und Kulturgut. Sie müssen geschützt werden. Im Bedarfsfall werden wir Ersatzparzellen schaffen. Link zum Original
  64. Der Straßenbaumbestand wird erhalten, qualitativ entwickelt und gepflegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner bekennen sich zum Erhalt des Straßenbaumbestands und dessen qualitativer Entwicklung und Pflege. Link zum Original
  65. Das Nachpflanzdefizit bei Straßenbäumen wird durch Ersatzpflanzungen und neue Standorte mit Nachdruck behoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Bemühungen zur Behebung des Nachpflanzdefizits durch Ersatzpflanzung, die geeignete Standortsuche und die Neuschaffung von Standorten werden mit Nachdruck vorangetrieben. Link zum Original
  66. Urban Gardening wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat unterstützt das Urban Gardening und will die Aufenthaltsqualität in den Grün- und Freiräumen verbessern. Link zum Original
  67. Die Aufenthaltsqualität in Grün- und Freiräumen wird verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat unterstützt das Urban Gardening und will die Aufenthaltsqualität in den Grün- und Freiräumen verbessern. Link zum Original
  68. Gründächer werden gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat fördert Gründächer. Bei Neubauten und geeigneten Dachsanierungen über 20 Quadratmeter soll ein spezielles Programm der IFB helfen. Link zum Original
  69. Ein spezielles IFB-Programm fördert Gründächer bei Neubauten und Dachsanierungen über 20 Quadratmeter.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat fördert Gründächer. Bei Neubauten und geeigneten Dachsanierungen über 20 Quadratmeter soll ein spezielles Programm der IFB helfen. Link zum Original
  70. Für Dachbegrünung öffentlicher Gebäude gelten die Standards des IFB-Förderprogramms.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Begrünung der Dächer öffentlicher Gebäude sollen die Standards gelten, die das IFB- Förderprogramm formuliert. Link zum Original
  71. Das Qualitätsmanagementsystem der Stadtreinigung soll auf alle öffentlichen Flächen ausgedehnt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadtreinigung hat ein Qualitätsmanagementsystem. Dies sollte auf alle öffentlichen Flächen ausgedehnt werden, um zielgerichteter handeln zu können. Link zum Original
  72. Die Zuständigkeitsgrenzen zwischen Stadtreinigung, Bezirken und Verkehrsunternehmen sollen bei der Sauberkeit in den Blick genommen werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Insbesondere die Schnittstellen, d.h. Zuständigkeitsgrenzen zwischen Stadtreinigung, Bezirken, Verkehrsunternehmen u.a. sollten in den Blick genommen werden. Link zum Original
  73. Das Schnittstellensystem des Winterdienstes wird auf das Thema Sauberkeit übertragen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei der Beseitigung von Schnee und Eis gibt es inzwischen ein intelligentes System mit definierten Schnittstellen und Zuständigkeiten. Dieses System wird der Senat auf den Umgang mit dem Thema Sauberkeit übertragen. Link zum Original
  74. Die Kommunikation zwischen Bürgern und Stadt zum Thema Sauberkeit wird verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat wird die Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Stadt verbessern. Hierzu gibt es die Hotline „Saubere Stadt“. Die bereits vorhandene App wird auf ihre Handhabbarkeit überprüft und weiterentwickelt. Link zum Original
  75. Die vorhandene App zur Sauberkeit wird auf Handhabbarkeit überprüft und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat wird die Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Stadt verbessern. Hierzu gibt es die Hotline „Saubere Stadt“. Die bereits vorhandene App wird auf ihre Handhabbarkeit überprüft und weiterentwickelt. Link zum Original
  76. Die Modellquartiere und das Waste-Watcher-Programm werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die eingeführten Modellquartiere und das Programm der Waste-Watcher werden fortgesetzt. Link zum Original
  77. Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und durch weitere Maßnahmen ergänzt und weiterentwickelt, u.a. durch den Ausbau der Elektromobilität, schnellere Einführung von emissionsfreien Bussen, Offensive für den Radverkehr, Ausbau von Bike+Ride, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, Implementierung von Landstrom für Schiffe im Hafen und die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen. Link zum Original
  78. Landstrom für Schiffe im Hafen wird implementiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und durch weitere Maßnahmen ergänzt und weiterentwickelt, u.a. durch den Ausbau der Elektromobilität, schnellere Einführung von emissionsfreien Bussen, Offensive für den Radverkehr, Ausbau von Bike+Ride, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, Implementierung von Landstrom für Schiffe im Hafen und die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen. Link zum Original
  79. Die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und durch weitere Maßnahmen ergänzt und weiterentwickelt, u.a. durch den Ausbau der Elektromobilität, schnellere Einführung von emissionsfreien Bussen, Offensive für den Radverkehr, Ausbau von Bike+Ride, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, Implementierung von Landstrom für Schiffe im Hafen und die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen. Link zum Original
  80. Eine Konferenz betroffener Städte mit der Bundesregierung und den Automobilherstellern zur Luftreinhaltung wird in Hamburg angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Luftreinhaltung ist nicht nur in Hamburg, sondern auch in anderen Großstädten und Metropolen eine Herausforderung, weil auf europäischer Ebene die Emissions- und Immissionsgrenzwerte nicht miteinander kompatibel sind. Deshalb strebt der Senat eine Konferenz der betroffenen Städte mit der Bundesregierung unter Beteiligung der deutschen Automobilhersteller in Hamburg an. Link zum Original
  81. Binnen zwei Jahren wird ein neuer Luftreinhalteplan aufgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat wird vor diesem Hintergrund binnen zwei Jahren einen neuen Luftreinhalteplan aufstellen und dabei auch die in diesem Koalitionsvertrag festgehaltenen Maßnahmen wie z. B. zum verstärkten Ausbau des Fahrradverkehrs, zum Ausbau von Bike+ Ride, zum beschleunigten Ausbau des U-Bahn- Netzes und des Landstroms für Kreuz- und Containerschiffen einbeziehen. Link zum Original
  82. Gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts zum Luftreinhalteplan wird keine Berufung eingelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Da das Gericht die Stadt nur zu diesem Vorgehen verpflichtet hat, macht nach sorgfältiger Prüfung eine Berufung gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg keinen Sinn. Link zum Original
  83. Der Lärmaktionsplan wird weiter umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Lärmaktionsplan wird weiter umgesetzt. Link zum Original
  84. An den lautesten Straßen wird ein Programm mit zwölf Pilotprojekten umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat wird das Programm an den lautesten Straßen mit zwölf Pilotprojekten umsetzen. Link zum Original
  85. Die Recyclingoffensive mit der Wohnungswirtschaft wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat setzt die Recyclingoffensive mit der Wohnungswirtschaft fort und setzt sich zum Ziel, die Recyclingquoten weiter zu steigern. Link zum Original
  86. Die Recyclingquoten sollen weiter steigen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat setzt die Recyclingoffensive mit der Wohnungswirtschaft fort und setzt sich zum Ziel, die Recyclingquoten weiter zu steigern. Link zum Original
  87. Die Sacksammlung wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Steigerung der Getrenntsammelquoten und die Abschaffung der Sacksammlung werden durch den vermehrten Einsatz von Unterflursystemen und der Festsetzung von Abfallentsorgungsflächen in der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) unterstützt. Link zum Original
  88. Unterflursysteme werden vermehrt eingesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Steigerung der Getrenntsammelquoten und die Abschaffung der Sacksammlung werden durch den vermehrten Einsatz von Unterflursystemen und der Festsetzung von Abfallentsorgungsflächen in der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) unterstützt. Link zum Original
  89. Abfallentsorgungsflächen werden in der Hamburgischen Bauordnung festgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Steigerung der Getrenntsammelquoten und die Abschaffung der Sacksammlung werden durch den vermehrten Einsatz von Unterflursystemen und der Festsetzung von Abfallentsorgungsflächen in der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) unterstützt. Link zum Original
  90. Hamburg strebt mindestens eine Mehrheitsbeteiligung an der MVA Rugenberger Damm an.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist es im Weiteren, mindestens eine Mehrheitsbeteiligung an der MVA Rugenberger Damm zu erreichen. Link zum Original
  91. Die Maßnahmen für einen guten Zustand des Naturhaushalts werden intensiviert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner stimmen darin überein, dass die Maßnahmen zur Erreichung eines guten Zustands des Naturhaushalts zu intensivieren sind. Link zum Original
  92. Schutz, Pflege und Entwicklung der Naturschutzgebiete werden verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dafür müssen Schutz, Pflege und Entwicklung der Naturschutzgebiete und die Umsetzung von Biotopverbund und FHH-(Flora Fauna Habitat) und Vogelschutzrichtlinie verstärkt werden. Link zum Original
  93. Die Umsetzung von Biotopverbund, FFH- und Vogelschutzrichtlinie wird verstärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dafür müssen Schutz, Pflege und Entwicklung der Naturschutzgebiete und die Umsetzung von Biotopverbund und FHH-(Flora Fauna Habitat) und Vogelschutzrichtlinie verstärkt werden. Link zum Original
  94. Die Pflege- und Entwicklungspläne für Naturschutzgebiete werden ergänzt, überarbeitet und umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Pflege- und Entwicklungspläne für die Naturschutzgebiete wird der Senat ergänzen bzw. überarbeiten und umsetzen. Link zum Original
  95. Mit dem Biotopverbund werden Lebensräume seltener Arten gesichert und vernetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit dem Biotopverbund wird der Senat die Lebensräume seltener Arten sichern und vernetzen. Link zum Original
  96. Die Biotopverbundflächen werden in das Landschaftsprogramm übernommen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Biotopverbundflächen werden in das Landschaftsprogramm übernommen. Link zum Original
  97. Die finanziellen und personellen Mittel für Naturschutz werden erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die finanziellen und personellen Mittel für Naturschutz werden mit der Zielsetzung der qualitativen Entwicklung der Naturschutzgebiete erhöht. Link zum Original
  98. Die Ausweisung des Flaßbargmoors als Naturdenkmal wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat wird die Ausweisung des Flaßbargmoors als Naturdenkmal prüfen und das fünfundzwanzigjährige Jubiläum des Nationalparks Wattenmeer würdigen. Link zum Original
  99. Das 25-jährige Jubiläum des Nationalparks Wattenmeer wird gewürdigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat wird die Ausweisung des Flaßbargmoors als Naturdenkmal prüfen und das fünfundzwanzigjährige Jubiläum des Nationalparks Wattenmeer würdigen. Link zum Original
  100. In allen Wohngebieten sollen attraktive Freiräume fußläufig erreichbar sein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel muss sein, dass in allen Wohngebieten attraktive Freiräume in fußläufiger Nähe erreichbar sind. Link zum Original
  101. Landschaftsachsen, Grüne Ringe, Biotopverbundflächen und Pufferzonen von Naturschutzgebieten werden nicht als Wohnungsbauflächen genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Landschaftsachsen und Grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und Pufferzonen von Naturschutzgebieten sind keine Wohnungsbauflächen und sollen erhalten bleiben wie bedeutende Landschaftsräume, wie beispielsweise in den Vier- und Marschlanden, den Feldmarken und im Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
  102. Bedeutende Landschaftsräume etwa in den Vier- und Marschlanden bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Landschaftsachsen und Grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und Pufferzonen von Naturschutzgebieten sind keine Wohnungsbauflächen und sollen erhalten bleiben wie bedeutende Landschaftsräume, wie beispielsweise in den Vier- und Marschlanden, den Feldmarken und im Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
  103. Bei der Verpachtung städtischer Landwirtschaftsflächen, insbesondere in Naturschutzgebieten, werden Naturschutzanforderungen berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Es besteht Einigkeit zwischen den Koalitionspartnern, dass Naturschutzanforderungen bei der Verpachtung städtischer Landwirtschaftsflächen berücksichtigt werden müssen - insbesondere bei der Verpachtung von Flächen in Naturschutzgebieten. Link zum Original
  104. Mit Flächeneingriffen wird restriktiv umgegangen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um bei fortschreitender Flächenversiegelung die Wohn- und Lebensqualität der Hamburgerinnen und Hamburger zu erhalten, die regionale landwirtschaftliche Produktion zu sichern und die Funktionen des Naturhaushalts zu bewahren, vereinbaren die Koalitionspartner einen restriktiven Umgang mit Flächeneingriffen. Link zum Original
  105. Das Prinzip eines orts- und zeitnahen Ausgleichs von Flächeneingriffen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sie stärken das Prinzip eines orts- und zeitnahen Ausgleichs. Link zum Original
  106. Landwirtschaftliche Flächen werden nicht vom Flächenausgleichspotenzial ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es besteht Einigkeit darüber, dass landwirtschaftliche Flächen nicht vom Flächenausgleichspotenzial ausgeschlossen werden. Link zum Original
  107. Der Senat verstärkt seine Klimaschutzanstrengungen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat wird seine Klimaschutzanstrengungen verstärken. Link zum Original
  108. Das Klimaschutzprogramm der Behörde für Umwelt und Energie wird erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Klimaschutzprogramm der Behörde für Umwelt und Energie wird erhöht. Link zum Original
  109. Instrumente und Mittelausstattung des Klimaschutzes werden je nach Grad der Zielerreichung im Laufe der Legislaturperiode angepasst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Abhängig vom voraussichtlichen Grad der Zielerreichung wird die Koalition Instrumente und Mittelausstattung gegebenenfalls im Laufe der Legislaturperiode anpassen. Link zum Original
  110. Hamburg reduziert die CO2-Emissionen bis 2050 schrittweise um 80 Prozent gegenüber 1990.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bis 2050 will Hamburg die CO2-Emissionen schrittweise um 80 Prozent reduzieren (bezogen auf das Basisjahr 1990). Link zum Original
  111. Hamburg leistet bis 2020 seinen Beitrag zum nationalen Klimaziel von 40 Prozent CO2-Reduktion.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bis 2020 will der Senat seinen Beitrag zum nationalen Klimaziel von 40 Prozent CO2-Reduktion leisten und seine Anstrengungen verstärken. Link zum Original
  112. Die Klimaschutzaktivitäten der Stadt werden von der zuständigen Behörde konzipiert, gebündelt und mit Controlling gesteuert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Klimaschutz ist kein Projekt einer einzelnen Behörde, sondern eine Verpflichtung für die gesamte Stadt. Die Aktivitäten werden von der zuständigen Behörde konzipiert, gebündelt und mit einem entsprechenden Controlling gesteuert. Link zum Original
  113. Innovative Klimaschutztechniken werden weiter gefördert, bis sie sich ohne Förderung am Markt durchsetzen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat wird seine Klimaschutzprogramme auf folgende Ziele ausrichten: Innovative Techniken sollen weiterhin gefördert werden mit dem Ziel, dass sie sich in Zukunft ohne weiteren Fördermittelansatz in der Breite am Markt durchsetzen. Link zum Original
  114. Der Senat setzt seine Mittel gezielt ein und lenkt verstärkt Bundes- und EU-Mittel nach Hamburg.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Senat wird seine Mittel gezielt einsetzen und verstärkt weitere Bundes- und EU-Mittel nach Hamburg lenken. Link zum Original
  115. Der Masterplan Klimaschutz wird als übergeordnetes Planungsinstrument bis 2050 weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Als übergeordnetes Planungsinstrument für den Klimaschutz in Hamburg mit einem Zeithorizont bis 2050 wird die Behörde für Umwelt und Energie den Masterplan Klimaschutz (Drs. 20/8493) weiterentwickeln. Link zum Original
  116. Klimaschutzprogramme, -institutionen, Netzwerke und Förderprogramme werden auf Effizienz und Effektivität überprüft und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Klimaschutzprogramme, Institutionen, Netzwerke und Partnerschaften und Förderprogramme werden durch die fachlich zuständige Behörde auf ihre Effizienz und Effektivität überprüft und weiterentwickelt. Link zum Original
  117. Bei der Gebäudewärme wird der Klimaschutz gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg will bei der Gebäudewärme den Klimaschutz stärken und die Einspeisung Erneuerbarer Energien erhöhen und gleichzeitig Mieterinnen und MIeter davor schützen, immer höhere Heizkosten bezahlen zu müssen oder aus den innerstädtischen Quartieren hinaussaniert zu werden. Link zum Original
  118. Für den städtischen Gebäudebestand werden höhere energetische Standards umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadt wird für ihren eigenen Gebäudebestand höhere energetischen Standards umsetzen. Link zum Original
  119. Das fifty-fifty-Programm wird gesichert und weitergeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das fifty-fifty-Programm wird gesichert und weitergeführt. Link zum Original
  120. Die Bezirke werden bei der Entwicklung von Konzepten und der Akquisition von Fördermitteln unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die Bezirke bei der Konzeptentwicklung und bei der Akquisition von Fördermitteln unterstützen. Link zum Original
  121. CO2-neutrale Stadtentwicklungsprojekte werden gefördert und umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird CO2-neutrale Stadtentwicklungsprojekte, beispielsweise bei einem möglichen Olympischen Dorf auf dem Kleinen Grasbrook fördern und umsetzen. Link zum Original
  122. Die Stadt nimmt ihre Vorbildrolle für Klimaschutz und Energieeffizienz wahr.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadt wird ihre Rolle als Vorbild und Vorreiter für Klimaschutz und Energieeffizienz wahrnehmen. Link zum Original
  123. Klimaschutz und Energieeffizienz werden in die Unternehmensleitlinien der öffentlichen Unternehmen aufgenommen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Klimaschutz und Energieeffizienz werden in die Unternehmensleitlinien der öffentlichen Unternehmen aufgenommen. Link zum Original
  124. Die Programme Unternehmen für Ressourcenschutz und Umweltpartnerschaften werden verstärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Aktivitäten in den Programmen Unternehmen für Ressourcenschutz und Umweltpartnerschaften werden verstärkt. Link zum Original
  125. Grünanlagen, Straßenbäume, Gründächer, Hochwasserschutz und Rückhalteflächen für Starkregen werden in der Stadtplanung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Grünanlagen, Straßenbäume und Gründächer erhalten ein angenehmes Klima in der Stadt und werden deswegen in der Stadtplanung ebenso wie der Hochwasserschutz und multifunktionale Flächen zur Rückhaltung großer Niederschlagsmengen und zur besseren Vorbereitung auf Extremwetter und Starkregenereignisse berücksichtigt. Link zum Original
  126. Der innerstädtische Biotopverbund wird zunehmend in die Stadtplanung einbezogen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner einigen sich darauf, den innerstädtische Biotopverbund, die Durchgrünung von Quartieren, das Freihalten von Frischluftschneisen, die Einrichtung multifunktionaler Flächen zur Rückhaltung großer Niederschlagsmengen und den Hochwasserschutz in der Stadtplanung in zunehmendem Maße einzubeziehen. Link zum Original
  127. Das Freihalten von Frischluftschneisen wird zunehmend in die Stadtplanung einbezogen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner einigen sich darauf, den innerstädtische Biotopverbund, die Durchgrünung von Quartieren, das Freihalten von Frischluftschneisen, die Einrichtung multifunktionaler Flächen zur Rückhaltung großer Niederschlagsmengen und den Hochwasserschutz in der Stadtplanung in zunehmendem Maße einzubeziehen. Link zum Original
  128. Baugebiete werden zur stadtklimatischen Anpassung stärker durchgrünt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für eine bessere stadtklimatische Anpassungsfähigkeit werden Baugebiete stärker durchgrünt. Link zum Original
  129. Natur- und Landschaftsschutzgebiete sollen Arten die Anpassung an veränderte klimatische Bedingungen ermöglichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im außerstädtischen Bereich sollen die Natur- und Landschaftsschutzgebiete den dort vorkommenden Arten die Voraussetzungen bieten um sich an veränderte klimatische Bedingungen anzupassen. Link zum Original
  130. Pflege- und Entwicklungspläne der Schutzgebiete werden an die Klimaanpassung angepasst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im außerstädtischen Bereich sollen die Natur- und Landschaftsschutzgebiete den dort vorkommenden Arten die Voraussetzungen bieten um sich an veränderte klimatische Bedingungen anzupassen. Link zum Original
  131. Das Bauprogramm zum Hochwasserschutz 2015–2030 wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Bauprogramm zum Hochwasserschutz 2015 – 2030 wird fortgeführt, um Hamburg gegen Sturmfluten zu schützen. Link zum Original
  132. Der Bodenversiegelung wird entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg wird der Bodenversiegelung entgegenwirken. Link zum Original
  133. Überschwemmungsgebiete werden nach sorgfältiger Bürgerbeteiligung und Prüfung der Einwendungen ausgewiesen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Überschwemmungsgebiete sind Gebiete, in denen die Gefahr einer Überschwemmung droht. Ihre Ausweisung erfolgt nach sorgfältiger Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Prüfung ihrer Anregungen und Einwendungen. Link zum Original
  134. Geprüft wird, ob bauliche Maßnahmen wie Rückhaltebecken die Überschwemmungsgefahr im Einzelfall vermindern können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es wird auch geprüft, ob im Einzelfall durch bauliche Maßnahmen (Rückhaltebecken) die Überschwemmungsgefahr vermindert werden kann. Link zum Original
  135. Der Schutz von Trinkwasser und Gesundheit hat absoluten Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Schutz von Trinkwasser und Gesundheit hat absoluten Vorrang. Vor diesem Hintergrund werden in Zukunft Anträge auf Probebohrungen und Bohrungen in Wasserschutz- und Wassereinzugsgebieten in Hamburg nicht unterstützt. Link zum Original
  136. Anträge auf Probebohrungen und Bohrungen in Wasserschutz- und Wassereinzugsgebieten werden nicht unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Schutz von Trinkwasser und Gesundheit hat absoluten Vorrang. Vor diesem Hintergrund werden in Zukunft Anträge auf Probebohrungen und Bohrungen in Wasserschutz- und Wassereinzugsgebieten in Hamburg nicht unterstützt. Link zum Original
  137. Auf Bundesebene wird eine Novellierung des Bergrechts angestrebt, die Umweltbelangen ausreichend Rechnung trägt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird sich auf Bundesebene für eine entsprechende gesetzliche Regelung, eine Novellierung des Bergrechts, die Umweltbelangen ausreichend Genüge tut, und für eine Gaskennzeichnung einsetzen. Link zum Original
  138. Die Trinkwasserversorgung wird weiterhin in hoher Qualität gewährleistet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Trinkwasserversorgung wird auch weiterhin mit hoher Qualität gewährleistet. Link zum Original
  139. Mit Niedersachsen wird eine rechtssichere Versorgung mit Grundwasser aus der Nordheide angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Mit Niedersachsen streben wir eine rechtssichere Versorgungsmöglichkeit mit Grundwasser aus der Nordheide an. Link zum Original
  140. Hamburgs Wälder dienen vorrangig der Erholung und dem Naturschutz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Es besteht Einigkeit zwischen den Koalitionspartnern, dass Hamburgs Wälder vorrangig der Erholung und dem Naturschutz dienen. Link zum Original
  141. 10 Prozent der städtischen Waldflächen werden aus der Bewirtschaftung genommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Daher werden 10% der Waldflächen im Eigentum der FHH aus der Bewirtschaftung herausgenommen und der Anteil an Totholz im Hamburger Staatswald gesteigert. Link zum Original
  142. Der Totholzanteil im Hamburger Staatswald wird gesteigert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Daher werden 10% der Waldflächen im Eigentum der FHH aus der Bewirtschaftung herausgenommen und der Anteil an Totholz im Hamburger Staatswald gesteigert. Link zum Original
  143. Das Klimaschutzprogramm steht auch dem Sport offen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Klimaschutzprogramm steht auch dem Sport offen. Link zum Original
  144. Olympische Spiele in Deutschland müssen klimaneutral sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Spiele in Deutschland, dem Land der Energiewende, müssen klimaneutral sein. Sie dürfen nicht zu einer Erhöhung des globalen Treibhauseffektes führen. Link zum Original
  145. In Vorbereitung der Spiele werden die Schadstoffemissionen im Hamburger Hafen deutlich reduziert, etwa durch Landstrom und Abgasfilter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Gerade weil sie im Hafen stattfinden, werden wir in Vorbereitung der Spiele für eine deutliche Reduktion der Schadstoff-Emissionen im Hamburger Hafen sorgen (Landstrom für Kreuzfahrt- und Containerschiffe, Schiffsdiesel und Abgasfilter für Hafenfähren usw.). Link zum Original
  146. Die Luft im Hamburger Hafen soll bis 2024 die europäischen Grenzwerte möglichst einhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Luft im Hamburger Hafen soll spätestens zu den Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 so sauber sein, dass die europäischen Grenzwerte möglichst eingehalten werden. Link zum Original
  147. Die Entwicklung des Kleinen Grasbrook und neuer Sportstätten soll per Saldo keine zusätzliche Flächenversiegelung verursachen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wenn Hamburg den Kleinen Grasbrook zu einem Stadtteil entwickelt und neue Sportstätten baut, soll es dadurch per Saldo möglichst keine zusätzliche Versiegelung von Flächen in unserer Stadt geben. Wir wollen mehr Grün, weniger Asphalt und Beton. Link zum Original
  148. Es soll mehr Grün und weniger Asphalt und Beton geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wenn Hamburg den Kleinen Grasbrook zu einem Stadtteil entwickelt und neue Sportstätten baut, soll es dadurch per Saldo möglichst keine zusätzliche Versiegelung von Flächen in unserer Stadt geben. Wir wollen mehr Grün, weniger Asphalt und Beton. Link zum Original
  149. Die Qualität von Natur und Landschaft in der Metropolregion wird gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    - Nachhaltige Siedlungsentwicklung – Wohnungsbau und Gewerbeentwicklung, Qualität von Natur und Landschaft stärken, die Region touristisch gemeinsam vermarkten und den Tagestourismus stärken; Link zum Original
  150. EFRE-Mittel konzentrieren sich auf die CO2-Minderung in der Wirtschaft durch Energieeffizienz und erneuerbare Energien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Im Bereich des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stehen dabei die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation sowie die Verringerung der CO₂- Emissionen in allen Branchen der Wirtschaft, insbesondere durch die Förderung der Energieeffizienz und der Nutzung erneuerbarer Energien in Unternehmen, im Fokus. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 45, Grüne 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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