Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 150 von 1.548 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 150Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Vertrags
- 115Seiten im Original
- 2015Vertragsjahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 150
Die Menschen in Hamburg sollen in ihrer Umgebung Natur erleben können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass die Menschen, die in Hamburg leben, in ihrer Umgebung Natur sehen und begreifen können. Link zum Original
Hamburg übernimmt Verantwortung bei globalen Herausforderungen wie dem Klimaschutz.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb übernehmen wir unsere Verantwortung bei der Lösung globaler Herausforderungen wie dem Klimaschutz. Link zum Original
30 Mio. Euro aus Zinsersparnissen werden für Maßnahmen in Umwelt und Klimaschutz verwendet.
Wortlaut im Vertrag
Hiervon werden 40 Mio. Euro zur Finanzierung von Maßnahmen im Bereich Wissenschaft und Forschung, 30 Mio. Euro zur Finanzierung von Maßnahmen im Bereich Umwelt und Klimaschutz und 30 Mio. Euro für übrige prioritäre Maßnahmen verwendet. Link zum Original
Die übrigen Bundesmittel werden für die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude, insbesondere von Schulen und Hochschulen, verwendet.
Wortlaut im Vertrag
Es ist vorgesehen, dass davon 30 Mio. Euro zur Finanzierung des Radwegebaus und der übrige Betrag zur energetischen Sanierung von öffentlichen Gebäuden (insbesondere Schulen und Hochschulen) verwendet werden. Link zum Original
Bei Großveranstaltungen werden Klima- und Ressourcenschutz sowie Anwohnerinteressen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird bei der Durchführung von Großveranstaltungen die Belange des Klima- und Ressourcenschutzes sowie die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner berücksichtigen. Link zum Original
Die Maßnahmenkataloge nach Wasserrahmenrichtlinie und Integriertem Bewirtschaftungsplan an der Tideelbe werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Es erfolgt eine konsequente Umsetzung der einschlägigen Maßnahmenkataloge nach Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und des Integrierten Bewirtschaftungsplans (IBP) an der Tideelbe. Link zum Original
Die Umsetzung von Wasserrahmenrichtlinie und Bewirtschaftungsplan wird durch einen Umsetzungsfahrplan für sechs und zwölf Jahre und ausreichende Finanzmittel abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Dies wird mit einem konkreten Umsetzungsfahrplan von zu vereinbarenden Maßnahmen für die Zeiträume der nächsten sechs und zwölf Jahre und der Bereitstellung ausreichender Finanzmittel abgesichert. Link zum Original
Neben Kohärenzmaßnahmen werden weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Wassergüte in der Legislaturperiode umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere verständigen sich die Koalitionspartner dabei neben den Kohärenzmaßnahmen auf weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Wassergüte, die zeitnah in der Legislaturperiode umgesetzt werden sollen. Link zum Original
Ausreichend große und wirksame Maßnahmen zur Gewässergüte werden in Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenkatalog aufgenommen und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden in den IBP und den Maßnahmenkatalog zur WRRL ausreichend große und effektive Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässergüte aufgenommen und umgesetzt. Link zum Original
Die Stiftung Lebensraum Elbe wird in die Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen nach Wasserrahmenrichtlinie und NATURA 2000 einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Stiftung Lebensraum Elbe wird in die Umsetzung der durch WRRL und NATURA 2000 erforderlichen Verbesserungsmaßnahmen einbezogen. Link zum Original
Ein neues, ökologisch flexibles Sedimentmanagement in der Tideelbe soll die Gewässerqualität verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat setzt sich dafür ein, die Gewässerqualität durch ein neues Sedimentmanagement in der Tideelbe zu verbessern, das flexibel auf ökologische Randbedingungen reagieren kann. Link zum Original
Die Schadstoffeinträge aus Mittel- und Oberelbe werden reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Dafür will er u. a. die Schadstoffeinträge aus der Mittel- und Oberelbe reduzieren. Link zum Original
Der Anfall von Sedimenten in der Elbe wird reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Der Hamburger Senat möchte den Anfall von Sedimenten reduzieren. Link zum Original
Ökologisch belastende Kreislaufbaggerungen werden vermieden, indem Sedimente nachhaltig aus der Tideelbe ausgetragen werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, ökologisch belastende Kreislaufbaggerungen im inneren Ästuar der Elbe zu vermeiden, indem Teile der Sedimente nachhaltig aus der Tideelbe ausgetragen werden. Link zum Original
Für die Unterbringung von Sedimenten außerhalb Hamburgs wird 2015 ein Einvernehmen mit Schleswig-Holstein und Niedersachsen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Um dieses Ziel zu erreichen, benötigt Hamburg Optionen für die Unterbringung von Sedimenten außerhalb der eigenen Landesgrenzen. Es wird dazu ein Einvernehmen mit den zuständigen Landesregierungen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen in 2015 angestrebt. Link zum Original
Die Empfehlungen des Forums Strombau- und Sedimentmanagement Tideelbe werden einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden die Empfehlungen des "Forums Strombau- und Sedimentmanagement Tideelbe" einbezogen, das seinen Ergebnisbericht Mitte 2015 vorlegen wird. Link zum Original
Für Seeschiffe mit hohen Lärm- und Schadstoffemissionen wird ein Bonus-Malus-System eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Es wird ein Bonus- und Malus-System für Seeschiffe mit hohen Lärm- und Schadstoffemissionen eingeführt. Dieses System soll einen relevanten Anteil an der Gestaltung des Hafengeldes bekommen. Link zum Original
Das emissionsabhängige Bonus-Malus-System beim Hafengeld soll Anreize zur Verbesserung der Luftqualität auf Schiffen setzen.
Wortlaut im Vertrag
Es wird ein Bonus- und Malus-System für Seeschiffe mit hohen Lärm- und Schadstoffemissionen eingeführt. Dieses System soll einen relevanten Anteil an der Gestaltung des Hafengeldes bekommen. Es soll einen Anreiz dazu bieten, die Verbesserung der Luftqualität auf dem Schiff anzugehen. Link zum Original
Der Anteil des Hafengelds für die Stiftung Lebensraum Elbe steigt von 4 auf 5 Prozent.
Wortlaut im Vertrag
Der Anteil des Hafengelds, der der Stiftung Lebensraum Elbe zufließt, wird von 4 % auf 5 % angehoben. Link zum Original
Die gesetzliche Kappungsgrenze für Zuführungen und Zustiftungen an die Stiftung Lebensraum Elbe wird aufgehoben.
Wortlaut im Vertrag
Die gesetzliche Kappungsgrenze für Zuführungen und Zustiftungen wird aufgehoben. Link zum Original
Eine Ästuarpartnerschaft an der Tideelbe mit Einbindung wichtiger Akteure soll ein möglichst ökologisches Strombaumanagement erreichen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verständigen sich auf den Aufbau einer Ästuarpartnerschaft an der Tideelbe mit dem Ziel eines möglichst ökologischen und nachhaltigen Strombaumanagements unter Einbindung wichtiger Stakeholder, die neben ökologischen auch nutzerorientierte und gesellschaftliche Belange offen einbringen können. Link zum Original
In der Ästuarpartnerschaft werden Priorisierungskriterien und ein Prioritätenkatalog der Maßnahmen erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
In der Ästuarpartnerschaft sollen Kriterien für die Priorisierung möglicher sinnvoller Maßnahmen bestimmt und auf Grundlage gemeinsamer Kriterien ein Prioritätenkatalog der Maßnahmen erstellt werden. Link zum Original
Die Ästuarpartnerschaft wird mit Schleswig-Holstein und Niedersachsen abgestimmt.
Wortlaut im Vertrag
Die Ästuarpartnerschaft ist mit den Ländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen abzustimmen und mit entsprechenden Ressourcen auszustatten. Link zum Original
Die Ästuarpartnerschaft wird mit entsprechenden Ressourcen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Die Ästuarpartnerschaft ist mit den Ländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen abzustimmen und mit entsprechenden Ressourcen auszustatten. Link zum Original
Naturschutzverbände erhalten eine fundierte Teilnahme an der Ästuarpartnerschaft.
Wortlaut im Vertrag
Den Naturschutzverbänden wird eine fundierte Teilnahme an der Ästuarpartnerschaft ermöglicht. Link zum Original
Für den Hamburger Hafen wird ein Luftreinhalteprogramm als Weiterentwicklung des Luftreinhalteplans vereinbart.
Wortlaut im Vertrag
Zur langfristigen Sicherung und Akzeptanz des Hamburger Hafens inmitten einer Millionen- Metropole und als Weiterentwicklung des Luftreinhalteplans vereinbaren die Koalitionspartner ein Luftreinhalteprogramm für den Hamburger Hafen mit folgenden Punkten: Link zum Original
Der Nachhaltigkeitsbericht der Hafenbehörde wird mit weiteren Akteuren zu einem Bericht für den gesamten Hafen ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
− Der Nachhaltigkeitsbericht der HPA soll – nach Möglichkeit – mit anderen wichtigen Stakeholdern und dem Unternehmensverband Hafen Hamburg (UVHH) möglichst schnell zu einem Nachhaltigkeitsbericht für den gesamten Hamburger Hafen werden. Link zum Original
Die Emissionen des Hafens werden kooperativ gesenkt, langfristig bis zu einem emissionsarmen Hafen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auf Grundlage dieses Berichtes die Emissionen aus dem Hafen in einem kooperativen Verfahren senken – mit dem langfristigen Ziel eines emissionsarmen Hafens. Link zum Original
Das Nachhaltigkeitsmanagement der Hafenbehörde wird aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Hierfür wollen wir das Nachhaltigkeitsmanagement bei der HPA aufwerten. Link zum Original
Terminals sollen nach drei Jahren Übergangsfrist freiwillig nur noch Lkw ab Euronorm 5 abfertigen.
Wortlaut im Vertrag
− Der Hamburgische Senat wirkt bei den Beteiligten darauf hin, dass die Terminals im Wege einer freiwilligen Selbstbeschränkung möglichst nur noch LKW mit Euronorm 5 und darüber abfertigen - bei einer Übergangsfrist von drei Jahren. Link zum Original
Die Umrüstung von Lkw wird durch ein Anreizprogramm erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Umrüstung der LKW mit einem Anreizprogramm erleichtern. Link zum Original
Der Einstieg in die externe Energieversorgung von Containerschiffen wird geschafft.
Wortlaut im Vertrag
− Wir wollen den Einstieg in die externe Energieversorgung von Containerschiffen schaffen. Link zum Original
Emissionen von Fähren, Barkassen und Schleppern werden durch moderne Antriebe oder Rußpartikelfilter gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
− Der Hamburgische Senat strebt die Reduzierung der Emissionen der Binnenhafenverkehre von Fähren, Barkassen und Schleppern durch die Förderung von modernen Antrieben wie LNG, Elektro, Wasserstoff etc. oder den Einbau von Rußpartikelfiltern an. Hierzu wird die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) geeignete Initiativen ergreifen. Link zum Original
Luft- und Lärmemissionen der Westerweiterung für die Menschen am Nordufer werden minimiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen dabei die Luft- und Lärmemissionen für die Menschen auf dem Nordufer minimieren. Link zum Original
Die geplante Deponie Moorburg wird mit Anwohnerbeteiligung so gestaltet, dass sie später als Naherholungsort dient.
Wortlaut im Vertrag
Die geplante Deponie soll unter Beteiligung der Anwohner so gestaltet werden, dass sie nach Abschluss als Naherholungsort bereitgestellt werden kann. Link zum Original
Die an Land zu deponierende Baggergutmenge wird stärker reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig streben die Vertragspartner intensiver als bisher Möglichkeiten der Reduzierung der an Land zu deponierenden Menge an. Link zum Original
Mit der Landstromanlage in Altona und mobiler Stromversorgung per PowerBarge wird die Luftqualität in Hafen und Stadt verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Durch die feste Landstromanlage in Altona für Kreuzfahrtschiffe sowie über mobile wassserseitige Stromversorgungen für Kreuzfahrtschiffe per PowerBarge für Kreuzfahrtschiffe und Containerschiffe will der Senat die Luftqualität im Hafen und in der Stadt weiter verbessern. Link zum Original
Energieeffizienz und intelligente Infrastrukturen sollen Energieverbrauch und Emissionen im Hafen senken.
Wortlaut im Vertrag
Durch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und intelligente Infrastrukturen sollen Energieverbrauch und Emissionen reduziert werden. Link zum Original
Das Überschwemmungsgebiet Spadenländer Busch/Kreetsand wird hergestellt.
Wortlaut im Vertrag
• Überschwemmungsgebiet Spadenländer Busch / Kreetsand Link zum Original
Eine Schiffsmüllverordnung soll durch besseres Entsorgungsangebot und geänderte Gebühren die illegale Müllentsorgung auf See verhindern.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Verordnung zur Entsorgung von Schiffsmüll, die durch ein deutlich verbessertes Entsorgungsangebot und eine veränderte Gebührenstruktur im Hamburger Hafen Anreize dafür schafft, Müll nicht mehr illegal auf dem Meer zu entsorgen und gleichzeitig das Recycling von Schiffsmüll fördert. Link zum Original
Die Schiffsmüllverordnung soll das Recycling von Schiffsmüll fördern.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Verordnung zur Entsorgung von Schiffsmüll, die durch ein deutlich verbessertes Entsorgungsangebot und eine veränderte Gebührenstruktur im Hamburger Hafen Anreize dafür schafft, Müll nicht mehr illegal auf dem Meer zu entsorgen und gleichzeitig das Recycling von Schiffsmüll fördert. Link zum Original
Gemeinsam mit der Grundstoffindustrie in Hamburg werden Maßnahmen entwickelt, um den illegalen Export von Elektroschrott über Hamburg zu unterbinden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen zusammen mit der Grundstoffindustrie in Hamburg Maßnahmen entwickeln, den illegalen Export von Elektroschrott über den Hamburg zu unterbinden. Link zum Original
Es wird fortlaufend nach Möglichkeiten gesucht, den Lärmschutz am Flughafen weiter zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Der Flughafen Hamburg muss gerade als großer stadtnaher Flughafen im Einklang mit betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern stehen. Hierfür wird der von der Bürgerschaft beschlossene 16- Punkte-Plan konsequent umgesetzt, und es wird permanent nach Möglichkeiten gesucht, den Lärmschutz weiter zu verbessern: Link zum Original
Das Lärmkontingent für den Flughafen Fuhlsbüttel bleibt festgeschrieben und gedeckelt.
Wortlaut im Vertrag
Das Lärmkontingent für den Flughafen Fuhlsbüttel ist festgeschrieben und gedeckelt. Das Nachtflugverbot gilt. Link zum Original
Das Nachtflugverbot am Flughafen bleibt bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Das Lärmkontingent für den Flughafen Fuhlsbüttel ist festgeschrieben und gedeckelt. Das Nachtflugverbot gilt. Link zum Original
Leisere Flugzeuge werden durch Landetarife begünstigt, laute und verspätet landende Flugzeuge stärker mit Gebühren belastet.
Wortlaut im Vertrag
Leisere Flugzeuge werden durch Landetarife begünstigt, laute und verspätet landende Flugzeuge stärker gebührenbelastet. Link zum Original
Fluglärmschutz und Flughafenentwicklung werden künftig auch in einer vom Flughafen initiierten Allianz für den Lärmschutz besprochen.
Wortlaut im Vertrag
Alle Belange des Fluglärmschutzes und der Entwicklung des Flughafens sollen zukünftig auch in einer vom Flughafen initiierten Allianz für den Lärmschutz besprochen werden. Link zum Original
Zur Luftverbesserung wird auf die Stärkung des Radverkehrs und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Hinsichtlich der Verbesserung der Hamburger Luft setzen die Koalitionspartner auf die oben beschriebene Stärkung des Radverkehrs und den bereits formulierten Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs. Dazu werden wir mehr als in den vergangenen Wahlperioden Mittel investieren, um das Ziel einer Senkung der Schadstoffwerte zu erreichen. Link zum Original
Zur Senkung der Schadstoffwerte werden mehr Mittel als in früheren Wahlperioden investiert.
Wortlaut im Vertrag
Hinsichtlich der Verbesserung der Hamburger Luft setzen die Koalitionspartner auf die oben beschriebene Stärkung des Radverkehrs und den bereits formulierten Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs. Dazu werden wir mehr als in den vergangenen Wahlperioden Mittel investieren, um das Ziel einer Senkung der Schadstoffwerte zu erreichen. Link zum Original
Innovative Lieferkonzepte in der Innenstadt bieten Potenzial zur Minderung von Luftschadstoffen.
Wortlaut im Vertrag
Weiteres Minderungspotential sehen die Koalitionspartner in innovativen Lieferungskonzepten in der Innenstadt. Link zum Original
Im Rahmen der Luftgütepartnerschaft wird an den Umwelttaxen festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden weiter im Rahmen der Luftgütepartnerschaft an den Umwelttaxen festhalten und die Kriterien entsprechend dem Stand der Technik weiterentwickeln. Link zum Original
Die Kriterien für Umwelttaxen werden entsprechend dem Stand der Technik weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden weiter im Rahmen der Luftgütepartnerschaft an den Umwelttaxen festhalten und die Kriterien entsprechend dem Stand der Technik weiterentwickeln. Link zum Original
Bei behördlicher Taxi-Nutzung wird auf Umwelttaxis zurückgegriffen.
Wortlaut im Vertrag
Bei behördlicher Taxi-Nutzung soll auf Umwelttaxis zurückgegriffen werden. Link zum Original
Zur Einhaltung der Lärmgrenzwerte wird die kontinuierliche Verkehrsentwicklungsplanung fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Einhaltung der Lärmgrenzwerte soll der eingeschlagene Weg der kontinuierlichen Verkehrsentwicklungsplanung weiter beschritten werden. Link zum Original
Der Recycling-Anteil von IT-Geräten wird langfristig auf 100 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Beschaffung von IT-Hardware werden die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen bei der Herstellung berücksichtigt. Wir werden langfristig den Recycling-Anteil solcher Geräte auf 100% steigern. Link zum Original
Die CO2-Bilanz der von Hamburg genutzten Rechenzentren soll stetig verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Zudem streben wir eine stetig verbesserte CO₂-Bilanz der von Hamburg genutzten Rechenzentren an. Link zum Original
Landschaftsachsen, grüne Ringe und Biotopverbundflächen werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner erkennen an, dass für eine ökologisch verträgliche Stadtentwicklung der Schwerpunkt auf einer Innenverdichtung liegen muss, bei der Landschaftsachsen, grüne Ringe und Flächen für den Biotopverbund erhalten und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die städtische Grünpflege wird mit mehr Mitteln und Personal ausgestattet, um Parks naturnah anzulegen und zu pflegen.
Wortlaut im Vertrag
Die städtische Grünpflege muss zur Bewältigung der vielfältigen Anforderungen mit mehr Mitteln und Personal ausgestattet werden, um Parks und Grünanlagen naturnah anlegen und pflegen zu können. Link zum Original
Die naturnahe Pflege wird in Pflegeplänen verankert.
Wortlaut im Vertrag
Die naturnahe Pflege wird in Pflegeplänen verankert. Link zum Original
Die Grün- und Erholungsanlagen werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Um die Lebensqualität der wachsenden Stadt auch zukünftig zu erhalten, müssen die Grün- und Erholungsanlagen zudem ausgebaut und die Landschaftsachsen erhalten und ökologisch aufgewertet werden. Link zum Original
Die Landschaftsachsen werden erhalten und ökologisch aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Um die Lebensqualität der wachsenden Stadt auch zukünftig zu erhalten, müssen die Grün- und Erholungsanlagen zudem ausgebaut und die Landschaftsachsen erhalten und ökologisch aufgewertet werden. Link zum Original
Kleingärten werden geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Kleingärten sind Erholungsraum und Kulturgut. Sie müssen geschützt werden. Im Bedarfsfall werden wir Ersatzparzellen schaffen. Link zum Original
Im Bedarfsfall werden Ersatzparzellen für Kleingärten geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Kleingärten sind Erholungsraum und Kulturgut. Sie müssen geschützt werden. Im Bedarfsfall werden wir Ersatzparzellen schaffen. Link zum Original
Der Straßenbaumbestand wird erhalten, qualitativ entwickelt und gepflegt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zum Erhalt des Straßenbaumbestands und dessen qualitativer Entwicklung und Pflege. Link zum Original
Das Nachpflanzdefizit bei Straßenbäumen wird durch Ersatzpflanzungen und neue Standorte mit Nachdruck behoben.
Wortlaut im Vertrag
Die Bemühungen zur Behebung des Nachpflanzdefizits durch Ersatzpflanzung, die geeignete Standortsuche und die Neuschaffung von Standorten werden mit Nachdruck vorangetrieben. Link zum Original
Urban Gardening wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat unterstützt das Urban Gardening und will die Aufenthaltsqualität in den Grün- und Freiräumen verbessern. Link zum Original
Die Aufenthaltsqualität in Grün- und Freiräumen wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat unterstützt das Urban Gardening und will die Aufenthaltsqualität in den Grün- und Freiräumen verbessern. Link zum Original
Gründächer werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat fördert Gründächer. Bei Neubauten und geeigneten Dachsanierungen über 20 Quadratmeter soll ein spezielles Programm der IFB helfen. Link zum Original
Ein spezielles IFB-Programm fördert Gründächer bei Neubauten und Dachsanierungen über 20 Quadratmeter.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat fördert Gründächer. Bei Neubauten und geeigneten Dachsanierungen über 20 Quadratmeter soll ein spezielles Programm der IFB helfen. Link zum Original
Für Dachbegrünung öffentlicher Gebäude gelten die Standards des IFB-Förderprogramms.
Wortlaut im Vertrag
Für die Begrünung der Dächer öffentlicher Gebäude sollen die Standards gelten, die das IFB- Förderprogramm formuliert. Link zum Original
Das Qualitätsmanagementsystem der Stadtreinigung soll auf alle öffentlichen Flächen ausgedehnt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadtreinigung hat ein Qualitätsmanagementsystem. Dies sollte auf alle öffentlichen Flächen ausgedehnt werden, um zielgerichteter handeln zu können. Link zum Original
Die Zuständigkeitsgrenzen zwischen Stadtreinigung, Bezirken und Verkehrsunternehmen sollen bei der Sauberkeit in den Blick genommen werden.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere die Schnittstellen, d.h. Zuständigkeitsgrenzen zwischen Stadtreinigung, Bezirken, Verkehrsunternehmen u.a. sollten in den Blick genommen werden. Link zum Original
Das Schnittstellensystem des Winterdienstes wird auf das Thema Sauberkeit übertragen.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Beseitigung von Schnee und Eis gibt es inzwischen ein intelligentes System mit definierten Schnittstellen und Zuständigkeiten. Dieses System wird der Senat auf den Umgang mit dem Thema Sauberkeit übertragen. Link zum Original
Die Kommunikation zwischen Bürgern und Stadt zum Thema Sauberkeit wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Stadt verbessern. Hierzu gibt es die Hotline „Saubere Stadt“. Die bereits vorhandene App wird auf ihre Handhabbarkeit überprüft und weiterentwickelt. Link zum Original
Die vorhandene App zur Sauberkeit wird auf Handhabbarkeit überprüft und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Stadt verbessern. Hierzu gibt es die Hotline „Saubere Stadt“. Die bereits vorhandene App wird auf ihre Handhabbarkeit überprüft und weiterentwickelt. Link zum Original
Die Modellquartiere und das Waste-Watcher-Programm werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die eingeführten Modellquartiere und das Programm der Waste-Watcher werden fortgesetzt. Link zum Original
Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und durch weitere Maßnahmen ergänzt und weiterentwickelt, u.a. durch den Ausbau der Elektromobilität, schnellere Einführung von emissionsfreien Bussen, Offensive für den Radverkehr, Ausbau von Bike+Ride, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, Implementierung von Landstrom für Schiffe im Hafen und die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen. Link zum Original
Landstrom für Schiffe im Hafen wird implementiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und durch weitere Maßnahmen ergänzt und weiterentwickelt, u.a. durch den Ausbau der Elektromobilität, schnellere Einführung von emissionsfreien Bussen, Offensive für den Radverkehr, Ausbau von Bike+Ride, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, Implementierung von Landstrom für Schiffe im Hafen und die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen. Link zum Original
Die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Luftreinhalteplan mit über 80 Maßnahmen wird planmäßig umgesetzt und durch weitere Maßnahmen ergänzt und weiterentwickelt, u.a. durch den Ausbau der Elektromobilität, schnellere Einführung von emissionsfreien Bussen, Offensive für den Radverkehr, Ausbau von Bike+Ride, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, Implementierung von Landstrom für Schiffe im Hafen und die Luftgütepartnerschaft mit Hamburger Unternehmen. Link zum Original
Eine Konferenz betroffener Städte mit der Bundesregierung und den Automobilherstellern zur Luftreinhaltung wird in Hamburg angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Luftreinhaltung ist nicht nur in Hamburg, sondern auch in anderen Großstädten und Metropolen eine Herausforderung, weil auf europäischer Ebene die Emissions- und Immissionsgrenzwerte nicht miteinander kompatibel sind. Deshalb strebt der Senat eine Konferenz der betroffenen Städte mit der Bundesregierung unter Beteiligung der deutschen Automobilhersteller in Hamburg an. Link zum Original
Binnen zwei Jahren wird ein neuer Luftreinhalteplan aufgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird vor diesem Hintergrund binnen zwei Jahren einen neuen Luftreinhalteplan aufstellen und dabei auch die in diesem Koalitionsvertrag festgehaltenen Maßnahmen wie z. B. zum verstärkten Ausbau des Fahrradverkehrs, zum Ausbau von Bike+ Ride, zum beschleunigten Ausbau des U-Bahn- Netzes und des Landstroms für Kreuz- und Containerschiffen einbeziehen. Link zum Original
Gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts zum Luftreinhalteplan wird keine Berufung eingelegt.
Wortlaut im Vertrag
Da das Gericht die Stadt nur zu diesem Vorgehen verpflichtet hat, macht nach sorgfältiger Prüfung eine Berufung gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg keinen Sinn. Link zum Original
Der Lärmaktionsplan wird weiter umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Lärmaktionsplan wird weiter umgesetzt. Link zum Original
An den lautesten Straßen wird ein Programm mit zwölf Pilotprojekten umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird das Programm an den lautesten Straßen mit zwölf Pilotprojekten umsetzen. Link zum Original
Die Recyclingoffensive mit der Wohnungswirtschaft wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat setzt die Recyclingoffensive mit der Wohnungswirtschaft fort und setzt sich zum Ziel, die Recyclingquoten weiter zu steigern. Link zum Original
Die Recyclingquoten sollen weiter steigen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat setzt die Recyclingoffensive mit der Wohnungswirtschaft fort und setzt sich zum Ziel, die Recyclingquoten weiter zu steigern. Link zum Original
Die Sacksammlung wird abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
Die Steigerung der Getrenntsammelquoten und die Abschaffung der Sacksammlung werden durch den vermehrten Einsatz von Unterflursystemen und der Festsetzung von Abfallentsorgungsflächen in der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) unterstützt. Link zum Original
Unterflursysteme werden vermehrt eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Steigerung der Getrenntsammelquoten und die Abschaffung der Sacksammlung werden durch den vermehrten Einsatz von Unterflursystemen und der Festsetzung von Abfallentsorgungsflächen in der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) unterstützt. Link zum Original
Abfallentsorgungsflächen werden in der Hamburgischen Bauordnung festgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Steigerung der Getrenntsammelquoten und die Abschaffung der Sacksammlung werden durch den vermehrten Einsatz von Unterflursystemen und der Festsetzung von Abfallentsorgungsflächen in der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) unterstützt. Link zum Original
Hamburg strebt mindestens eine Mehrheitsbeteiligung an der MVA Rugenberger Damm an.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es im Weiteren, mindestens eine Mehrheitsbeteiligung an der MVA Rugenberger Damm zu erreichen. Link zum Original
Die Maßnahmen für einen guten Zustand des Naturhaushalts werden intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stimmen darin überein, dass die Maßnahmen zur Erreichung eines guten Zustands des Naturhaushalts zu intensivieren sind. Link zum Original
Schutz, Pflege und Entwicklung der Naturschutzgebiete werden verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür müssen Schutz, Pflege und Entwicklung der Naturschutzgebiete und die Umsetzung von Biotopverbund und FHH-(Flora Fauna Habitat) und Vogelschutzrichtlinie verstärkt werden. Link zum Original
Die Umsetzung von Biotopverbund, FFH- und Vogelschutzrichtlinie wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür müssen Schutz, Pflege und Entwicklung der Naturschutzgebiete und die Umsetzung von Biotopverbund und FHH-(Flora Fauna Habitat) und Vogelschutzrichtlinie verstärkt werden. Link zum Original
Die Pflege- und Entwicklungspläne für Naturschutzgebiete werden ergänzt, überarbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Pflege- und Entwicklungspläne für die Naturschutzgebiete wird der Senat ergänzen bzw. überarbeiten und umsetzen. Link zum Original
Mit dem Biotopverbund werden Lebensräume seltener Arten gesichert und vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Biotopverbund wird der Senat die Lebensräume seltener Arten sichern und vernetzen. Link zum Original
Die Biotopverbundflächen werden in das Landschaftsprogramm übernommen.
Wortlaut im Vertrag
Die Biotopverbundflächen werden in das Landschaftsprogramm übernommen. Link zum Original
Die finanziellen und personellen Mittel für Naturschutz werden erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die finanziellen und personellen Mittel für Naturschutz werden mit der Zielsetzung der qualitativen Entwicklung der Naturschutzgebiete erhöht. Link zum Original
Die Ausweisung des Flaßbargmoors als Naturdenkmal wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Ausweisung des Flaßbargmoors als Naturdenkmal prüfen und das fünfundzwanzigjährige Jubiläum des Nationalparks Wattenmeer würdigen. Link zum Original
Das 25-jährige Jubiläum des Nationalparks Wattenmeer wird gewürdigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird die Ausweisung des Flaßbargmoors als Naturdenkmal prüfen und das fünfundzwanzigjährige Jubiläum des Nationalparks Wattenmeer würdigen. Link zum Original
In allen Wohngebieten sollen attraktive Freiräume fußläufig erreichbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Ziel muss sein, dass in allen Wohngebieten attraktive Freiräume in fußläufiger Nähe erreichbar sind. Link zum Original
Landschaftsachsen, Grüne Ringe, Biotopverbundflächen und Pufferzonen von Naturschutzgebieten werden nicht als Wohnungsbauflächen genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Landschaftsachsen und Grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und Pufferzonen von Naturschutzgebieten sind keine Wohnungsbauflächen und sollen erhalten bleiben wie bedeutende Landschaftsräume, wie beispielsweise in den Vier- und Marschlanden, den Feldmarken und im Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
Bedeutende Landschaftsräume etwa in den Vier- und Marschlanden bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Landschaftsachsen und Grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und Pufferzonen von Naturschutzgebieten sind keine Wohnungsbauflächen und sollen erhalten bleiben wie bedeutende Landschaftsräume, wie beispielsweise in den Vier- und Marschlanden, den Feldmarken und im Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
Bei der Verpachtung städtischer Landwirtschaftsflächen, insbesondere in Naturschutzgebieten, werden Naturschutzanforderungen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Es besteht Einigkeit zwischen den Koalitionspartnern, dass Naturschutzanforderungen bei der Verpachtung städtischer Landwirtschaftsflächen berücksichtigt werden müssen - insbesondere bei der Verpachtung von Flächen in Naturschutzgebieten. Link zum Original
Mit Flächeneingriffen wird restriktiv umgegangen.
Wortlaut im Vertrag
Um bei fortschreitender Flächenversiegelung die Wohn- und Lebensqualität der Hamburgerinnen und Hamburger zu erhalten, die regionale landwirtschaftliche Produktion zu sichern und die Funktionen des Naturhaushalts zu bewahren, vereinbaren die Koalitionspartner einen restriktiven Umgang mit Flächeneingriffen. Link zum Original
Das Prinzip eines orts- und zeitnahen Ausgleichs von Flächeneingriffen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Sie stärken das Prinzip eines orts- und zeitnahen Ausgleichs. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen werden nicht vom Flächenausgleichspotenzial ausgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Es besteht Einigkeit darüber, dass landwirtschaftliche Flächen nicht vom Flächenausgleichspotenzial ausgeschlossen werden. Link zum Original
Der Senat verstärkt seine Klimaschutzanstrengungen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird seine Klimaschutzanstrengungen verstärken. Link zum Original
Das Klimaschutzprogramm der Behörde für Umwelt und Energie wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Das Klimaschutzprogramm der Behörde für Umwelt und Energie wird erhöht. Link zum Original
Instrumente und Mittelausstattung des Klimaschutzes werden je nach Grad der Zielerreichung im Laufe der Legislaturperiode angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Abhängig vom voraussichtlichen Grad der Zielerreichung wird die Koalition Instrumente und Mittelausstattung gegebenenfalls im Laufe der Legislaturperiode anpassen. Link zum Original
Hamburg reduziert die CO2-Emissionen bis 2050 schrittweise um 80 Prozent gegenüber 1990.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2050 will Hamburg die CO2-Emissionen schrittweise um 80 Prozent reduzieren (bezogen auf das Basisjahr 1990). Link zum Original
Hamburg leistet bis 2020 seinen Beitrag zum nationalen Klimaziel von 40 Prozent CO2-Reduktion.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2020 will der Senat seinen Beitrag zum nationalen Klimaziel von 40 Prozent CO2-Reduktion leisten und seine Anstrengungen verstärken. Link zum Original
Die Klimaschutzaktivitäten der Stadt werden von der zuständigen Behörde konzipiert, gebündelt und mit Controlling gesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Klimaschutz ist kein Projekt einer einzelnen Behörde, sondern eine Verpflichtung für die gesamte Stadt. Die Aktivitäten werden von der zuständigen Behörde konzipiert, gebündelt und mit einem entsprechenden Controlling gesteuert. Link zum Original
Innovative Klimaschutztechniken werden weiter gefördert, bis sie sich ohne Förderung am Markt durchsetzen.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird seine Klimaschutzprogramme auf folgende Ziele ausrichten: Innovative Techniken sollen weiterhin gefördert werden mit dem Ziel, dass sie sich in Zukunft ohne weiteren Fördermittelansatz in der Breite am Markt durchsetzen. Link zum Original
Der Senat setzt seine Mittel gezielt ein und lenkt verstärkt Bundes- und EU-Mittel nach Hamburg.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird seine Mittel gezielt einsetzen und verstärkt weitere Bundes- und EU-Mittel nach Hamburg lenken. Link zum Original
Der Masterplan Klimaschutz wird als übergeordnetes Planungsinstrument bis 2050 weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Als übergeordnetes Planungsinstrument für den Klimaschutz in Hamburg mit einem Zeithorizont bis 2050 wird die Behörde für Umwelt und Energie den Masterplan Klimaschutz (Drs. 20/8493) weiterentwickeln. Link zum Original
Klimaschutzprogramme, -institutionen, Netzwerke und Förderprogramme werden auf Effizienz und Effektivität überprüft und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Klimaschutzprogramme, Institutionen, Netzwerke und Partnerschaften und Förderprogramme werden durch die fachlich zuständige Behörde auf ihre Effizienz und Effektivität überprüft und weiterentwickelt. Link zum Original
Bei der Gebäudewärme wird der Klimaschutz gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg will bei der Gebäudewärme den Klimaschutz stärken und die Einspeisung Erneuerbarer Energien erhöhen und gleichzeitig Mieterinnen und MIeter davor schützen, immer höhere Heizkosten bezahlen zu müssen oder aus den innerstädtischen Quartieren hinaussaniert zu werden. Link zum Original
Für den städtischen Gebäudebestand werden höhere energetische Standards umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wird für ihren eigenen Gebäudebestand höhere energetischen Standards umsetzen. Link zum Original
Das fifty-fifty-Programm wird gesichert und weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das fifty-fifty-Programm wird gesichert und weitergeführt. Link zum Original
Die Bezirke werden bei der Entwicklung von Konzepten und der Akquisition von Fördermitteln unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Bezirke bei der Konzeptentwicklung und bei der Akquisition von Fördermitteln unterstützen. Link zum Original
CO2-neutrale Stadtentwicklungsprojekte werden gefördert und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird CO2-neutrale Stadtentwicklungsprojekte, beispielsweise bei einem möglichen Olympischen Dorf auf dem Kleinen Grasbrook fördern und umsetzen. Link zum Original
Die Stadt nimmt ihre Vorbildrolle für Klimaschutz und Energieeffizienz wahr.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wird ihre Rolle als Vorbild und Vorreiter für Klimaschutz und Energieeffizienz wahrnehmen. Link zum Original
Klimaschutz und Energieeffizienz werden in die Unternehmensleitlinien der öffentlichen Unternehmen aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Klimaschutz und Energieeffizienz werden in die Unternehmensleitlinien der öffentlichen Unternehmen aufgenommen. Link zum Original
Die Programme Unternehmen für Ressourcenschutz und Umweltpartnerschaften werden verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Aktivitäten in den Programmen Unternehmen für Ressourcenschutz und Umweltpartnerschaften werden verstärkt. Link zum Original
Grünanlagen, Straßenbäume, Gründächer, Hochwasserschutz und Rückhalteflächen für Starkregen werden in der Stadtplanung berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Grünanlagen, Straßenbäume und Gründächer erhalten ein angenehmes Klima in der Stadt und werden deswegen in der Stadtplanung ebenso wie der Hochwasserschutz und multifunktionale Flächen zur Rückhaltung großer Niederschlagsmengen und zur besseren Vorbereitung auf Extremwetter und Starkregenereignisse berücksichtigt. Link zum Original
Der innerstädtische Biotopverbund wird zunehmend in die Stadtplanung einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner einigen sich darauf, den innerstädtische Biotopverbund, die Durchgrünung von Quartieren, das Freihalten von Frischluftschneisen, die Einrichtung multifunktionaler Flächen zur Rückhaltung großer Niederschlagsmengen und den Hochwasserschutz in der Stadtplanung in zunehmendem Maße einzubeziehen. Link zum Original
Das Freihalten von Frischluftschneisen wird zunehmend in die Stadtplanung einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner einigen sich darauf, den innerstädtische Biotopverbund, die Durchgrünung von Quartieren, das Freihalten von Frischluftschneisen, die Einrichtung multifunktionaler Flächen zur Rückhaltung großer Niederschlagsmengen und den Hochwasserschutz in der Stadtplanung in zunehmendem Maße einzubeziehen. Link zum Original
Baugebiete werden zur stadtklimatischen Anpassung stärker durchgrünt.
Wortlaut im Vertrag
Für eine bessere stadtklimatische Anpassungsfähigkeit werden Baugebiete stärker durchgrünt. Link zum Original
Natur- und Landschaftsschutzgebiete sollen Arten die Anpassung an veränderte klimatische Bedingungen ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Im außerstädtischen Bereich sollen die Natur- und Landschaftsschutzgebiete den dort vorkommenden Arten die Voraussetzungen bieten um sich an veränderte klimatische Bedingungen anzupassen. Link zum Original
Pflege- und Entwicklungspläne der Schutzgebiete werden an die Klimaanpassung angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Im außerstädtischen Bereich sollen die Natur- und Landschaftsschutzgebiete den dort vorkommenden Arten die Voraussetzungen bieten um sich an veränderte klimatische Bedingungen anzupassen. Link zum Original
Das Bauprogramm zum Hochwasserschutz 2015–2030 wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das Bauprogramm zum Hochwasserschutz 2015 – 2030 wird fortgeführt, um Hamburg gegen Sturmfluten zu schützen. Link zum Original
Der Bodenversiegelung wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird der Bodenversiegelung entgegenwirken. Link zum Original
Überschwemmungsgebiete werden nach sorgfältiger Bürgerbeteiligung und Prüfung der Einwendungen ausgewiesen.
Wortlaut im Vertrag
Überschwemmungsgebiete sind Gebiete, in denen die Gefahr einer Überschwemmung droht. Ihre Ausweisung erfolgt nach sorgfältiger Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Prüfung ihrer Anregungen und Einwendungen. Link zum Original
Geprüft wird, ob bauliche Maßnahmen wie Rückhaltebecken die Überschwemmungsgefahr im Einzelfall vermindern können.
Wortlaut im Vertrag
Es wird auch geprüft, ob im Einzelfall durch bauliche Maßnahmen (Rückhaltebecken) die Überschwemmungsgefahr vermindert werden kann. Link zum Original
Der Schutz von Trinkwasser und Gesundheit hat absoluten Vorrang.
Wortlaut im Vertrag
Der Schutz von Trinkwasser und Gesundheit hat absoluten Vorrang. Vor diesem Hintergrund werden in Zukunft Anträge auf Probebohrungen und Bohrungen in Wasserschutz- und Wassereinzugsgebieten in Hamburg nicht unterstützt. Link zum Original
Anträge auf Probebohrungen und Bohrungen in Wasserschutz- und Wassereinzugsgebieten werden nicht unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Schutz von Trinkwasser und Gesundheit hat absoluten Vorrang. Vor diesem Hintergrund werden in Zukunft Anträge auf Probebohrungen und Bohrungen in Wasserschutz- und Wassereinzugsgebieten in Hamburg nicht unterstützt. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Novellierung des Bergrechts angestrebt, die Umweltbelangen ausreichend Rechnung trägt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird sich auf Bundesebene für eine entsprechende gesetzliche Regelung, eine Novellierung des Bergrechts, die Umweltbelangen ausreichend Genüge tut, und für eine Gaskennzeichnung einsetzen. Link zum Original
Die Trinkwasserversorgung wird weiterhin in hoher Qualität gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Die Trinkwasserversorgung wird auch weiterhin mit hoher Qualität gewährleistet. Link zum Original
Mit Niedersachsen wird eine rechtssichere Versorgung mit Grundwasser aus der Nordheide angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Mit Niedersachsen streben wir eine rechtssichere Versorgungsmöglichkeit mit Grundwasser aus der Nordheide an. Link zum Original
Hamburgs Wälder dienen vorrangig der Erholung und dem Naturschutz.
Wortlaut im Vertrag
Es besteht Einigkeit zwischen den Koalitionspartnern, dass Hamburgs Wälder vorrangig der Erholung und dem Naturschutz dienen. Link zum Original
10 Prozent der städtischen Waldflächen werden aus der Bewirtschaftung genommen.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden 10% der Waldflächen im Eigentum der FHH aus der Bewirtschaftung herausgenommen und der Anteil an Totholz im Hamburger Staatswald gesteigert. Link zum Original
Der Totholzanteil im Hamburger Staatswald wird gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden 10% der Waldflächen im Eigentum der FHH aus der Bewirtschaftung herausgenommen und der Anteil an Totholz im Hamburger Staatswald gesteigert. Link zum Original
Das Klimaschutzprogramm steht auch dem Sport offen.
Wortlaut im Vertrag
Das Klimaschutzprogramm steht auch dem Sport offen. Link zum Original
Olympische Spiele in Deutschland müssen klimaneutral sein.
Wortlaut im Vertrag
Spiele in Deutschland, dem Land der Energiewende, müssen klimaneutral sein. Sie dürfen nicht zu einer Erhöhung des globalen Treibhauseffektes führen. Link zum Original
In Vorbereitung der Spiele werden die Schadstoffemissionen im Hamburger Hafen deutlich reduziert, etwa durch Landstrom und Abgasfilter.
Wortlaut im Vertrag
Gerade weil sie im Hafen stattfinden, werden wir in Vorbereitung der Spiele für eine deutliche Reduktion der Schadstoff-Emissionen im Hamburger Hafen sorgen (Landstrom für Kreuzfahrt- und Containerschiffe, Schiffsdiesel und Abgasfilter für Hafenfähren usw.). Link zum Original
Die Luft im Hamburger Hafen soll bis 2024 die europäischen Grenzwerte möglichst einhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Luft im Hamburger Hafen soll spätestens zu den Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 so sauber sein, dass die europäischen Grenzwerte möglichst eingehalten werden. Link zum Original
Die Entwicklung des Kleinen Grasbrook und neuer Sportstätten soll per Saldo keine zusätzliche Flächenversiegelung verursachen.
Wortlaut im Vertrag
Wenn Hamburg den Kleinen Grasbrook zu einem Stadtteil entwickelt und neue Sportstätten baut, soll es dadurch per Saldo möglichst keine zusätzliche Versiegelung von Flächen in unserer Stadt geben. Wir wollen mehr Grün, weniger Asphalt und Beton. Link zum Original
Es soll mehr Grün und weniger Asphalt und Beton geben.
Wortlaut im Vertrag
Wenn Hamburg den Kleinen Grasbrook zu einem Stadtteil entwickelt und neue Sportstätten baut, soll es dadurch per Saldo möglichst keine zusätzliche Versiegelung von Flächen in unserer Stadt geben. Wir wollen mehr Grün, weniger Asphalt und Beton. Link zum Original
Die Qualität von Natur und Landschaft in der Metropolregion wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
- Nachhaltige Siedlungsentwicklung – Wohnungsbau und Gewerbeentwicklung, Qualität von Natur und Landschaft stärken, die Region touristisch gemeinsam vermarkten und den Tagestourismus stärken; Link zum Original
EFRE-Mittel konzentrieren sich auf die CO2-Minderung in der Wirtschaft durch Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stehen dabei die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation sowie die Verringerung der CO₂- Emissionen in allen Branchen der Wirtschaft, insbesondere durch die Förderung der Energieeffizienz und der Nutzung erneuerbarer Energien in Unternehmen, im Fokus. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 45, Grüne 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.