Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und Linke · unterzeichnet 13.08.2019 · Original
Der Vertrag enthält 202 von 2.614 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 202Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Vertrags
- 143Seiten im Original
- 2019Vertragsjahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 202
Die Verkehrswende in Bremen wird sozial gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Mit unserer Politik leisten wir einen Beitrag zur Bewältigung des Klimawandels und gestalten in Bremen die Verkehrswende sozial. Link zum Original
Die Verkehrswende wird durch Förderung attraktiver, kostengünstiger und umweltfreundlicher Mobilität im Zentrum und in den Stadtteilen vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Säulen der bremischen Klimaschutzpolitik sind: Unterstützung der swb bei einem frühzeitigen Kohleausstieg, eine Offensive zur energetischen Sanierung der bremischen öffentlichen Gebäude, Unterstützung der Agrarwende, ein Vorantreiben der Verkehrswende durch Förderung attraktiver kostengünstiger umweltfreundlicher Mobilität im Zentrum wie in den Stadtteilen sowie die Entwicklung eines verbindlichen Stufenkonzeptes für eine autofreie Innenstadt. Link zum Original
Ein verbindliches Stufenkonzept für eine autofreie Innenstadt wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Säulen der bremischen Klimaschutzpolitik sind: Unterstützung der swb bei einem frühzeitigen Kohleausstieg, eine Offensive zur energetischen Sanierung der bremischen öffentlichen Gebäude, Unterstützung der Agrarwende, ein Vorantreiben der Verkehrswende durch Förderung attraktiver kostengünstiger umweltfreundlicher Mobilität im Zentrum wie in den Stadtteilen sowie die Entwicklung eines verbindlichen Stufenkonzeptes für eine autofreie Innenstadt. Link zum Original
Die ÖPNV-Nutzung wird insbesondere für Menschen mit wenig Geld sowie für Kinder und Jugendliche kostengünstiger.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden insbesondere für Menschen mit wenig Geld und für Kinder und Jugendliche die ÖPNV-Nutzung kostengünstiger machen. Link zum Original
In die Häfen wird investiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in unsere Häfen investieren und die Neuansiedlung von Unternehmen durch attraktive Gewerbeflächen befördern. Sie sollen Modelle für klimaschonende und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung sein. Link zum Original
Der Bremer Standard umfasst Mobilitätsmanagement zur Verringerung der Zahl der Autos.
Wortlaut im Vertrag
Standard umfasst: Sparsamer und effizienter Umgang mit den Flächen, Mischung der Funktionen, Mobilitätsmanagement um die Zahl der Autos zu reduzieren, öffentliches und privates Grün auf Dächern und zwischen den Häusern, Einsatz von Baustoffen und Bauweisen, die die CO2-Last der Neubauten über den ganzen Nutzungszyklus reduzieren (Holzbau), Wärme aus erneuerbaren Quellen und hohe energetische Standards bei allen Gebäuden (KFW 40 / Passivhaus). Link zum Original
Die Innenstadt wird autofrei entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Innenstadt als innovatives, integriertes Zukunftsprojekt mit Bedeutung für die Gesamtstadt und die Metropolregion kraftvoll, klimagerecht, nachhaltig mobil und autofrei, mit mehr Wohnen Partnerschaftlich mit Augenmaß und in einem breit angelegten Dialogprozess entwickeln. Link zum Original
Die Verkehrsprobleme der Überseestadt werden mit Hochdruck gelöst.
Wortlaut im Vertrag
Mit Hochdruck werden wir die verkehrlichen Probleme lösen und zeitnah für zwei Schulen und genügend Kindergartenplätze sorgen. Link zum Original
Die Erschließung des Großmarkts wird an die Eduard-Suhling-Straße verlegt, um Lkw-Verkehr aus dem Wohngebiet herauszuhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir verlegen die verkehrliche Erschließung des Großmarkts an die Eduard-Suhling-Straße, so dass der LKW-Verkehr weitgehend aus dem Wohngebiet herausgehalten wird. Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur wird erneuert und an Wirtschaftsverkehr, Barrierefreiheit, ÖPNV sowie Fuß- und Radverkehr angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Verkehrsinfrastruktur nicht nur erneuern, sondern zugleich auch an die Anforderungen des Wirtschaftsverkehrs sowie an die Bedürfnisse der Barrierefreiheit, des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und des Fuß- und Radverkehrs anpassen. Link zum Original
Zu Beginn der Wahlperiode wird ein Landesgesetz zum Erhalt und zur Anpassung der Verkehrsinfrastruktur und zur Förderung nachhaltiger Mobilität vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher Anfang dieser Wahlperiode ein Gesetz zum Erhalt und Anpassung der Verkehrsinfrastruktur und der Förderung nachhaltiger Mobilität und von Innovationen im Bereich Verkehr vorlegen. Link zum Original
Eine geodatenbasierte Baustellenkoordinierung wird eingerichtet, um Staus und Belastungen zu verringern.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine geodatenbasierte Baustellenkoordinierung einrichten, um durch optimiertes Management Staus und Belastungen zu verringern. Link zum Original
Die Öffentlichkeit wird über eine transparente Internetseite frühzeitig über Baumaßnahmen, Beginn und geplantes Bauende informiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Öffentlichkeit werden wir frühzeitig über beschlossene bzw. beauftragte Maßnahmen und ihren Beginn bzw. das geplante Bauende über eine transparente Internetseite informieren. Link zum Original
Bei der Baustelleneinrichtung werden die Belange des Fuß- und Radverkehrs stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Baustelleneinrichtung werden wir zukünftig die Belange des Fuß- und Radverkehrs stärker berücksichtigen. Link zum Original
Für einen attraktiven ÖPNV wird eine moderne und sozial zukunftsfähige Tarifstruktur angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen einen attraktiven ÖPNV und ergreifen konkrete Maßnahmen für eine moderne und sozial zukunftsfähige Tarifstruktur. Link zum Original
Die rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen für einen kostenfreien ÖPNV werden geklärt.
Wortlaut im Vertrag
Die rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Einführung eines kostenfreien ÖPNV wollen wir klären. Dazu werden wir eine Machbarkeitsstudie beauftragen sowie Erfahrungen aus anderen deutschen und europäischen Städten auswerten. Link zum Original
Zum kostenfreien ÖPNV wird eine Machbarkeitsstudie beauftragt.
Wortlaut im Vertrag
Die rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Einführung eines kostenfreien ÖPNV wollen wir klären. Dazu werden wir eine Machbarkeitsstudie beauftragen sowie Erfahrungen aus anderen deutschen und europäischen Städten auswerten. Link zum Original
Erfahrungen anderer deutscher und europäischer Städte mit kostenfreiem ÖPNV werden ausgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Die rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Einführung eines kostenfreien ÖPNV wollen wir klären. Dazu werden wir eine Machbarkeitsstudie beauftragen sowie Erfahrungen aus anderen deutschen und europäischen Städten auswerten. Link zum Original
Die Modelle kostenfreier ÖPNV, ticketloser ÖPNV und 365-Euro-Ticket werden ergebnisoffen geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Auf dieser Basis werden die Modelle des kostenfreien ÖPNV, des ticketlosen ÖPNV und des 365-Euro-Tickets ergebnisoffen geprüft, Gespräche mit dem ZVBN, den Nachbargemeinden und Landkreisen geführt und weitere Schritte vereinbart. Link zum Original
Mit dem ZVBN, Nachbargemeinden und Landkreisen werden Gespräche über weitere Schritte geführt.
Wortlaut im Vertrag
Auf dieser Basis werden die Modelle des kostenfreien ÖPNV, des ticketlosen ÖPNV und des 365-Euro-Tickets ergebnisoffen geprüft, Gespräche mit dem ZVBN, den Nachbargemeinden und Landkreisen geführt und weitere Schritte vereinbart. Link zum Original
Das Stadtticket wird für berechtigte Kinder kostenlos.
Wortlaut im Vertrag
Da die Mobilitätskosten im ÖPNV viele Familien vor große Herausforderungen stellen, werden wir in dieser Legislatur das Stadtticket für berechtigte Kinder kostenlos stellen und für Schüler, Azubis und Freiwilligendienstleistende ein gemeinsames reduziertes Ticket einführen, das 25 EUR pro Monat kosten soll. Link zum Original
Für Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird ein gemeinsames reduziertes Ticket für 25 Euro im Monat eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Da die Mobilitätskosten im ÖPNV viele Familien vor große Herausforderungen stellen, werden wir in dieser Legislatur das Stadtticket für berechtigte Kinder kostenlos stellen und für Schüler, Azubis und Freiwilligendienstleistende ein gemeinsames reduziertes Ticket einführen, das 25 EUR pro Monat kosten soll. Link zum Original
Der Preis des Stadttickets wird auf 25 Euro im Monat gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
Das Stadtticket reduzieren wir auf 25 EUR pro Monat und weiten den Kreis der Berechtigten (unterhalb der Pfändungsfreigrenze) aus. Link zum Original
Der Kreis der Berechtigten für das Stadtticket wird auf Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Das Stadtticket reduzieren wir auf 25 EUR pro Monat und weiten den Kreis der Berechtigten (unterhalb der Pfändungsfreigrenze) aus. Link zum Original
Der Nachtzuschlag der BSAG wird abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
Den BSAG-Nachtzuschlag schaffen wir ab. Link zum Original
Im ZVBN wird darauf hingewirkt, dass es keine weiteren Preiserhöhungen gibt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns im Rahmen des ZVBN dafür einsetzen, dass es keine weiteren Preiserhöhungen geben wird. Link zum Original
Beim Job-Ticket entfällt die Begrenzung von Arbeitgeberkooperationen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das „Job-Ticket“ attrakti er machen und desha b die bisher bestehenden Beschränkungen so verändern, dass die Begrenzung von Arbeitgeberkooperationen entfällt und darüber hinaus die Mindestteilnehmendenzahl (von bislang 50) gesenkt werden kann. Link zum Original
Die Mindestteilnehmendenzahl für das Job-Ticket von bisher 50 wird gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das „Job-Ticket“ attrakti er machen und desha b die bisher bestehenden Beschränkungen so verändern, dass die Begrenzung von Arbeitgeberkooperationen entfällt und darüber hinaus die Mindestteilnehmendenzahl (von bislang 50) gesenkt werden kann. Link zum Original
Es werden Wege gesucht, Beschäftigten mengenrabattierte Tickets auch über andere Großkundenmodelle wie die Kammern zugänglich zu machen.
Wortlaut im Vertrag
Gleichfalls wollen wir nach Wegen suchen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch durch andere Großkundenmodelle jenseits des direkten Arbeitgebers, wie beispielsweise durch eine entsprechende Abwicklung über die Kammern, in den Genuss der mengenrabattierten Tickets kommen können. Link zum Original
Für einen leistungsfähigen ÖPNV in einer wachsenden Stadt wird das Bus- und Straßenbahnnetz ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Zu einem modernen und eistungsfähigen PNV f r eine wachsende Stadt gehört auch der Ausbau des Bus- und Straßenbahnnetzes. Link zum Original
Für die Linie 5 und eine neue direkte Straßenbahnlinie in die Überseestadt werden die Planverfahren zügig eingeleitet.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu zählen die Linie 5 und eine neue, direkte Straßenbahnlinienführung weit in die Überseestadt hinein. Wir werden die hierzu erforderlichen Planverfahren zügig einleiten. Link zum Original
Eine Verlängerung der Linie 2 oder 10 nach Osterholz und nach Oslebshausen wird prioritär angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Eine Verlängerung der Linie 2 oder 10 ist prioritär nach Osterholz und auch nach Oslebshausen anzustreben. Link zum Original
Bei der Weiterentwicklung von Woltmershausen wird eine bessere ÖPNV-Anbindung vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Weiterentwicklung von Woltmershausen wird eine bessere ÖPNV-Anbindung vorgesehen, dabei prüfen wir auch eine Straßenbahn. Link zum Original
Für Woltmershausen wird eine Straßenbahnanbindung geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Weiterentwicklung von Woltmershausen wird eine bessere ÖPNV-Anbindung vorgesehen, dabei prüfen wir auch eine Straßenbahn. Link zum Original
Der Ausbau der Straßenbahnlinien 1 und 8 beginnt, die weitere Planung wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir beginnen mit dem Ausbau der Linien 1 und 8 und führen die weitere Planung fort. Link zum Original
Es wird gewährleistet, dass sich die ÖPNV-Anbindung in den Stadtteilen nicht verschlechtert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir gewähr eisten, dass die PNV-Anbindung in den Stadtteilen nicht verschlechtert wird. Link zum Original
Straßenbahn-, S-Bahn- und Busnetz werden in Stadtteilen und Gewerbegebieten am Stadtrand verbessert und stärker verknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Das Straßenbahn-, S-Bahn- und Busnetz werden wir in Stadtteilen und Gewerbegebieten am Rand der Stadt weiter verbessern und stärker miteinander verknüpfen. Link zum Original
Die Fahrpläne werden so gestaltet, dass Schichtarbeitende den ÖPNV besser nutzen können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dabei die ahrp äne so gesta ten und ein geeignetes Mobi ity-on-demand-Angebot unter dem Dach der BSAG entwicke n, damit auch Schichtarbeitende den PNV besser nutzen können. Link zum Original
Unter dem Dach der BSAG wird ein Mobility-on-demand-Angebot entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dabei die ahrp äne so gesta ten und ein geeignetes Mobi ity-on-demand-Angebot unter dem Dach der BSAG entwicke n, damit auch Schichtarbeitende den PNV besser nutzen können. Link zum Original
Regionalen Buslinien, etwa aus dem Umland direkt in Gewerbegebiete, wird eine wichtige Bedeutung beigemessen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei kommt insbesondere regionalen Buslinien eine wichtige Bedeutung zu, z.B. von Weyhe oder Brinkum direkt in die Airport-Stadt, von Achim direkt zur Hansalinie, von Delmenhorst bzw. von Osterholz-Scharmbeck und Ritterhude direkt in die Überseestadt. Link zum Original
Das Liniennetz und vor allem das Nachtnetz werden in Bremen und besonders im Bremer Norden ausgebaut und die Taktung verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Liniennetz und vor allem das Nachtnetz in Bremen und insbesondere im Bremer Norden ausbauen und die Taktung verbessern. Link zum Original
Mittelfristig wird eine emissionsfreie ÖPNV-Busflotte für Bremen und Bremerhaven angestrebt, unter anderem durch mehr Elektromobilität.
Wortlaut im Vertrag
Unser Zie ist mie fris g eine emissionsfreie PNV-Bus oe f r Bremen und Bremerha en u. a. durch einen erstärkten Einsatz on E ektromobi ität. Link zum Original
Neue emissionsarme Busse werden vorrangig auf Linien in Gebieten mit starken Emissionsbelastungen eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Neue emissionsarme Busse, wie z. B. elektrisch oder wasserstoffbetriebene, werden wir vorrangig auf Linien in Regionen mit starken Emissionsbelastungen einsetzen. Link zum Original
Das Taxigewerbe soll gegen unregulierte Anbieter wie Uber geschützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Taxigewerbe gegen unregulierte Anbieter wie z.B. Uber schützen. Link zum Original
Angestrebt wird ein durchgehender 15-Minuten-Takt der Regio-S-Bahn zwischen Innenstadt und Bremen-Farge.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns für einen durchgehenden 15-Minuten-Takt zwischen der Innenstadt und Bremen- Farge sowie einer besseren Anbindung nach Bremerhaven stark machen. Link zum Original
Eine bessere Bahnanbindung nach Bremerhaven wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns für einen durchgehenden 15-Minuten-Takt zwischen der Innenstadt und Bremen- Farge sowie einer besseren Anbindung nach Bremerhaven stark machen. Link zum Original
Eine bessere Taktung in Richtung Oberneuland und Hemelingen wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns für eine bessere Taktung Richtung Oberneuland und Hemelingen einsetzen. Link zum Original
Mit der Nordwest-Bahn wird ein kritisches Gespräch zur Leistungserbringung geführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden mit Nachdruck das kritische Gespräch mit der Nordwest-Bahn zur Leistungserbringung führen. Wir werden auch die im Vertrag enthaltenen finanziellen Sanktionsmöglichkeiten konsequent nutzen. Link zum Original
Die vertraglichen finanziellen Sanktionsmöglichkeiten gegenüber der Nordwest-Bahn werden konsequent genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden mit Nachdruck das kritische Gespräch mit der Nordwest-Bahn zur Leistungserbringung führen. Wir werden auch die im Vertrag enthaltenen finanziellen Sanktionsmöglichkeiten konsequent nutzen. Link zum Original
Noch im laufenden Jahr wird über den Standort eines Haltepunkts am Technologiepark entschieden und dessen Realisierung vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden noch in diesem Jahr eine Entscheidung über einen konkreten Standort eines Haltepunktes am Bremer Technologiepark treffen und im Anschluss den Realisierungsprozess vorantreiben. Link zum Original
Die Planungen weiterer Haltepunkte, etwa Föhrenstraße, Überseestadt, Arbergen und Burg-Grambke, werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Planungen weiterer Haltepunkte fortführen, insbesondere in der Föhrenstraße, der Überseestadt, Arbergen und Burg-Grambke. Link zum Original
Die Stadtteile links und rechts der Weser sollen auch über das Wasser verbunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Stad ei e inks und rechts der Weser wo en wir auch ber das Wasser erbinden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob eine regelmäßige Fährverbindung zwischen Überseestadt, Woltmershausen, Gröpelingen und perspektivisch dem Bremer Norden eingerichtet werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden pr fen, inwieweit eine rege mäßige ähr erbindung zwischen der Überseestadt, Wo tmershausen, Gröpe ingen und perspek isch dem Bremer Norden eingerichtet werden kann. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die Sielwallfähre ganzjährig betrieben werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob die Sielwallfähre ganzjährig betrieben werden kann. Link zum Original
Der Fußverkehr soll in dieser Wahlperiode gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen daher in dieser Wahlperiode den Fußverkehr stärken. Dazu werden wir dafür sorgen, dass der Fußverkehr eine bessere Berücksichtigung in der Verkehrsplanung erfährt um damit die Mobilität von Zufußgehenden sicher und attraktiv zu gestalten. Link zum Original
Der Fußverkehr wird in der Verkehrsplanung besser berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen daher in dieser Wahlperiode den Fußverkehr stärken. Dazu werden wir dafür sorgen, dass der Fußverkehr eine bessere Berücksichtigung in der Verkehrsplanung erfährt um damit die Mobilität von Zufußgehenden sicher und attraktiv zu gestalten. Link zum Original
Rad- und Fußverkehr werden in der Planung künftig stärker getrennt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zukünftig in der Planung Rad- und Fußverkehr stärker trennen. Link zum Original
Es werden mehr und sicherere Fußgängerquerungen geschaffen, etwa durch bessere Ampelschaltungen und mehr Zebrastreifen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden mehr und sichere Querungen für Fußverkehr z.B. durch bessere Ampelschaltung, fußgänger*innenfreundlichen Ampeln und mehr Zebrastreifen herstellen. Link zum Original
Verkehrsknoten und Kreuzungen werden fußgängerfreundlich umgestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Verkehrsknoten und Kreuzungen werden wir fußgänger*innenfreundlich umgestalten. Link zum Original
Pilotprojekte für Countdown-Ampeln und Diagonalquerungen werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
In dieser Wahlperiode wollen wir Pilotprojekte für Countdown-Ampeln und Diagonalquerungen, z.B. an der Friedrich-Ebert-Straße oder Wall umsetzen. Link zum Original
Im Haushalt wird ein eigener Fußverkehrsetat eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Im Haushalt werden wir einen eigenen Fußverkehrsetat einrichten. Link zum Original
Bei Neuplanungen wird die Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden bei Neuplanung und - gestaltung die Aufenthaltsqualität f r ußgängerinnen und ußgänger erbessern und „dunk e Ecken“ und andere Angsträume beseitigen. Link zum Original
Geschützte Radwege („protected bike lanes“) werden gebaut und in Modellversuchen zeitnah umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden gesch tzte Radwege, sogenannte „protected bike anes“ bauen und in Mode ersuchen zeitnah umsetzen. Link zum Original
Das bestehende Radwegenetz wird besonders in innenstadtfernen Gebieten saniert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das bestehende Radwegenetz insbesondere auch in den innenstadtfernen Gebieten sanieren. Wir werden zudem die Anbindung dieser Gebiete und der Gewerbegebiete an das Radwegenetz verbessern. Link zum Original
Die Anbindung innenstadtferner Gebiete und der Gewerbegebiete an das Radwegenetz wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das bestehende Radwegenetz insbesondere auch in den innenstadtfernen Gebieten sanieren. Wir werden zudem die Anbindung dieser Gebiete und der Gewerbegebiete an das Radwegenetz verbessern. Link zum Original
Bei Grundinstandsetzungen und Sanierungen von Straßen werden parallel Verbesserungen für den Radverkehr umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Radverkehr wird eine feste Größe in der Planung von Straßenbaumaßnahmen. So werden bei Grundinstandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen an der entsprechenden Stelle parallel Verbesserungen für den Radverkehr umgesetzt werden. Link zum Original
Bei neu geplanten Kreuzungen wird die Sicherheit für Rad- und Fußverkehr durch bauliche und farbliche Abgrenzungen erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Neuplanung und Gestaltung von Kreuzungen werden wir die Sicherheit für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen durch bauliche und farbliche Abgrenzungen erhöhen. Link zum Original
Die Situation für Radfahrende am Brill wird verkehrssicherer gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Die Situation für Fahrradfahrer*innen am Brill werden wir entsprechend verkehrssicherer gestalten. Link zum Original
Für den Radverkehr werden weitere Grüne Wellen eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Attraktivierung des Radverkehrs werden wir weitere Grüne Wellen einführen. Link zum Original
Der Winterdienst auf wichtigen Radrouten wird höher priorisiert.
Wortlaut im Vertrag
Den Winterdienst wollen wir auf den wichtigen Radrouten höher priorisieren. Link zum Original
In dieser Wahlperiode werden drei Weserquerungen für Fuß- und Radverkehr in der Innenstadt, in Hemelingen und in Woltmershausen geplant und gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Anbindung der Stadtteile Links der Weser werden wir verbessern. Daher werde wir in dieser Wahlperiode drei Weserquerungen für den Fuß- und Radverkehr planen und bauen: Querung Innenstadt, Querung Hemelingen, Querung Woltmershausen (inkl. Europahafenbrücke). Link zum Original
Für die Finanzierung der Weserquerungen wird eine Förderung durch den Bund angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Bremen wird sich für die Finanzierung der Querungen um eine Finanzierung beim Bund bemühen. Link zum Original
Jährlich werden 500 weitere Fahrradstellplätze geschaffen, vor allem in Einzelhandelslagen, an öffentlichen Gebäuden und Bahnhöfen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden weitere 500 Stellplätze/jährlich für Fahrräder vor allem in den Einzelhandelslagen der Stadtteile, aber auch vor öffentlichen Gebäuden und Bahnhöfen schaffen. Link zum Original
Für Neubauten mit Publikumsverkehr wird eine Pflicht zu hochwertigen Fahrradabstellmöglichkeiten eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden bei Neubauten mit Publikumsverkehr eine Verpflichtung für hochwertige Fahradabstellmöglichkeiten einführen. Link zum Original
Wo möglich werden Abstellplätze für Lastenräder, Lademöglichkeiten für E-Bikes und Pedelecs sowie Gepäckabstellmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wo möglich werden wir auch Abstellmöglichkeiten für Lastenfahrräder und Auflademöglichkeiten für E-Bikes und Pedelecs sowie Gepäckabstellmöglichkeiten schaffen. Link zum Original
Die Einrichtung zentraler Fahrradabstellanlagen, etwa am Brill und im Bunker unter dem Domshof, wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen die Einrichtung von zentralen Fahrradabstellanlagen, z.B. im Bereich der Unterführung am Brill und im Bunker unter dem Domshof. Link zum Original
Die Radpremiumrouten werden in dieser Wahlperiode weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Radpremiumrouten werden wir in dieser Wahlperiode weiter ausbauen und die Radpremiumroute Hemelingen - Blumenthal (D15) in die Umsetzung bringen. Link zum Original
Die Radpremiumroute Hemelingen–Blumenthal (D15) wird in die Umsetzung gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Die Radpremiumrouten werden wir in dieser Wahlperiode weiter ausbauen und die Radpremiumroute Hemelingen - Blumenthal (D15) in die Umsetzung bringen. Link zum Original
Die Diskussion um den Grünzug West wird gemeinsam mit dem Beirat gelöst.
Wortlaut im Vertrag
Die Diskussion im Zusammenhang mit dem Grünzug West werden wir mit dem Beirat lösen. Link zum Original
Gefahrenstellen an bestehenden Radpremiumrouten, etwa am Kennedy-Platz und an der Bischofsnadel, werden planerisch entschärft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Gefahrenstellen bei den bestehenden Radpremiumrouten, wie z.B. Kennedy-Platz und Bischofsnadel planerisch entschärfen. Link zum Original
Ressourcen für zwei bis drei weitere Radpremiumrouten zwischen allen Stadtteilen werden bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Ressourcen für weitere zwei bis drei Radpremiumrouten bereitstellen, um sichere und schnelle Verbindungen zwischen allen Stadtteilen herzustellen. Link zum Original
Zur Förderung des Radtourismus werden die Radwanderwege, vor allem entlang der Weser, deutlich verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir zur weiteren Förderung des Radtourismus die Radwanderwege, vor allem entlang der Weser, deutlich verbessern, zum Beispiel soll man in Woltmershausen direkt am Wasser entlang radeln können. Link zum Original
Zur Beschleunigung von Radverkehrsvorhaben wird mehr Personal bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Für die Beschleunigung der großen Vorhaben wie Fuß- und Fahrradbrücken, Fahrradmodellquartiere und Radpremiumrouten sowie die vielen kleinen Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs werden wir parallel mehr Personal bereitstellen. Link zum Original
Die allgemeinen Finanzmittel für den Radverkehr werden zusätzlich zu den Projektmitteln vervierfacht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die allgemeinen Rad-Finanzmittel zusätzlich zu den nötigen Projektmitteln für Radbrücken und Premiumrouten für den Radverkehr vervierfachen. Link zum Original
Voraussetzungen für ein stationsgebundenes Fahrradverleihsystem mit kostenloser erster halber Stunde werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Voraussetzungen für ein stationsgebundenes Fahrradverleihsystem schaffen, bei dem die erste halbe Stunde kostenlos ist. Link zum Original
Barrierefreiheit für alle Verkehrsteilnehmenden wird geschaffen und erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Barrierefreiheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen schaffen und erhalten. Dazu werden wir Bordsteine an Querungsstellen absenken und Unebenheiten beseitigt. Link zum Original
An Querungsstellen werden Bordsteine abgesenkt und Unebenheiten beseitigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Barrierefreiheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen schaffen und erhalten. Dazu werden wir Bordsteine an Querungsstellen absenken und Unebenheiten beseitigt. Link zum Original
Die Umrüstung des ÖPNV zur Nutzbarkeit ohne fremde Hilfe wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Umrüstung des ÖPNV, damit er in der Regel ohne fremde Hilfe für alle Bürger*innen nutzbar ist, werden wir fortführen. Link zum Original
Bus- und Bahnhaltestellen sowie Fahrgastinformationen werden schrittweise barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Die Bus- und Bahnhaltestellen werden wir, soweit noch nicht erfolgt, sukzessive barrierefrei gestalten, ebenso wie die Fahrgastinformationen. Link zum Original
Das Absenken der Busse auf der Einstiegsseite erfolgt generell an jeder Haltestelle und nicht erst auf Aufforderung.
Wortlaut im Vertrag
Die Mobilität älterer Menschen und von Menschen mit Behinderung werden wir im ÖPNV auch dadurch fördern, dass das „Knee ing“ der Busse (das Absenken der Busse auf der Einstiegsseite, um so das Einsteigen zu erleichtern) generell und nicht erst nach Aufforderung an jeder Bushaltestelle erfolgt. Link zum Original
In Bussen und Bahnen wird mehr Platz für Rollatoren, Kinderwagen, Rollstühle, Gepäck und Fahrräder geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Für die zunehmende Zahl an Familien und älterer oder mobilitätseingeschränkter Menschen werden wir in Bussen und Bahnen außerdem mehr Platz für Rollatoren, Kinderwagen, Rollstühle, Reisegepäck und Fahrräder schaffen und die Nutzung der Hubplattformen für Menschen mit Behinderung verbessern. Link zum Original
Die Nutzung der Hubplattformen für Menschen mit Behinderung wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Für die zunehmende Zahl an Familien und älterer oder mobilitätseingeschränkter Menschen werden wir in Bussen und Bahnen außerdem mehr Platz für Rollatoren, Kinderwagen, Rollstühle, Reisegepäck und Fahrräder schaffen und die Nutzung der Hubplattformen für Menschen mit Behinderung verbessern. Link zum Original
Falschparken wird konsequent verhindert, insbesondere an Einmündungsbereichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Falschparken konsequent verhindern, insbesondere an Einmündungsbereichen. Link zum Original
Das aufgesetzte Parken auf Gehwegen wird im Gespräch mit den Beiräten zurückgedrängt.
Wortlaut im Vertrag
Die Praxis des aufgesetzten Parkens wollen wir zurückdrängen und dazu das Gespräch mit den Beiräten suchen. Link zum Original
Die Vollendung des Autobahnrings durch die A 281 wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Vollendung des Autobahnringes durch die A 281 werden wir sicherstellen. Link zum Original
Die Weserquerung der A 281 wird bis 2024 abgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Weserquerung bis 2024 abschließen. Link zum Original
Es wird darauf geachtet, dass die Neustadt nicht gleichzeitig durch weitere Baustellen im Umkreis und auf der A1 belastet wird.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darauf achten, dass die Neustadt nicht zeitgleich von zusätzlichen Baustellen im Umkreis und auf der A1 belastet wird. Link zum Original
Die B6n soll nur als Tunnellösung unter dem Flughafen verwirklicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekräftigen den Beschluss der Bremischen Bürgerschaft zur B6n, dieses Projekt nur als Tunnellösung unter dem Flughafen zu ermöglichen und schließen eine Umfahrung des Flughafens an der Wolfskuhle aus. Link zum Original
Eine Umfahrung des Flughafens an der Wolfskuhle wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekräftigen den Beschluss der Bremischen Bürgerschaft zur B6n, dieses Projekt nur als Tunnellösung unter dem Flughafen zu ermöglichen und schließen eine Umfahrung des Flughafens an der Wolfskuhle aus. Link zum Original
Beim Bund wird auf eine schnelle Lösung für die Lesum-Brücke gedrängt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden beim Bund auf eine schnelle Lösung bei der Lesum-Brücke drängen. Link zum Original
Die A 1 soll achtspurig mit erheblich verbessertem Lärmschutz für Anwohnende ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Für den Wirtschaftsraum ist die Lage an der A 1 von großer Bedeutung. Diese sollte daher achtspurig mit erheblichen Verbesserungen im Lärmschutz für die angrenzenden Bewohner*innen ausgebaut werden. Link zum Original
Mit dem Bund werden Gespräche über eine umfassende Sanierung der A 270 aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Die A270 ist eine Hauptverkehrsachse für Bremen-Nord. Wir werden mit dem Bund Gespräche zur umfassenden Sanierung der A 270 aufnehmen. Link zum Original
Der Hafenzubringer zum Universalhafen Bremerhaven soll nach Fertigstellung als Bundesautobahnzubringer eingestuft werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Hafenzubringer zum Universalhafen Bremerhaven von der Autobahn bis zum Zolltor nach seiner Fertigstellung als BAB-Zubringer eingestuft wird. Link zum Original
Mit der Fertigstellung des Hafenzubringers wird die Kostenübernahme für den Unterhalt überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Fertigstellung überprüfen wir die Kostenübernahme für den Unterhalt. Link zum Original
Der Verkehrsträger Schiene wird im Land Bremen und in der Region dauerhaft gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir stärken den Verkehrsträger Schiene im Land Bremen und in der Region dauerhaft und setzen uns dafür ein, dass insbesondere die Straßen von Güterverkehr entlasten werden. Link zum Original
Die Straßen sollen vom Güterverkehr entlastet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir stärken den Verkehrsträger Schiene im Land Bremen und in der Region dauerhaft und setzen uns dafür ein, dass insbesondere die Straßen von Güterverkehr entlasten werden. Link zum Original
Die Leistungskapazität bestehender Bahnstrecken, etwa durch ein drittes Gleis zwischen Bremerhaven und Bremen-Nord, soll rasch ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns f r einen raschen Ausbau der Leistungskapazität bereits bestehender Strecken, wie etwa Bremerha en-Bremer örde-Rotenburg und Bremerhaven-Bremen Nord (Schaffung eines dritten Gleises) und eine bessere Hinterlandanbindung der Häfen ein. Link zum Original
Die Hinterlandanbindung der Häfen soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns f r einen raschen Ausbau der Leistungskapazität bereits bestehender Strecken, wie etwa Bremerha en-Bremer örde-Rotenburg und Bremerhaven-Bremen Nord (Schaffung eines dritten Gleises) und eine bessere Hinterlandanbindung der Häfen ein. Link zum Original
Gemeinsam mit Niedersachsen wird der Ausbau der EVB-Strecke von Verden über Rotenburg und Bremervörde nach Bremerhaven beschleunigt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Entlastung des Knotens Bremen von schienengebundenen Hafenhinterlandverkehren werden wir gemeinsam mit Niedersachsen den Ausbau der EVB-Strecke von Verden über Rotenburg und Bremervörde nach Bremerhaven beschleunigen. Zentrale Bausteine sind dabei der Ausbau der Verbindungskurven von Bremervörde nach Rotenburg und von Rotenburg nach Verden sowie eine durchgehende Elektrifizierung der Strecke. Link zum Original
Zum Ausbau der EVB-Strecke gehören neue Verbindungskurven und eine durchgehende Elektrifizierung.
Wortlaut im Vertrag
Zur Entlastung des Knotens Bremen von schienengebundenen Hafenhinterlandverkehren werden wir gemeinsam mit Niedersachsen den Ausbau der EVB-Strecke von Verden über Rotenburg und Bremervörde nach Bremerhaven beschleunigen. Zentrale Bausteine sind dabei der Ausbau der Verbindungskurven von Bremervörde nach Rotenburg und von Rotenburg nach Verden sowie eine durchgehende Elektrifizierung der Strecke. Link zum Original
Die Gespräche über eine ICE-Anbindung Bremerhavens mit Bahn und Bund werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir führen die Gespräche zur ICE-Anbindung Bremerhavens zusammen mit dem Magistrat mit der Bahn und dem Bund weiter. Link zum Original
Carsharing wird mit weiteren Stationen und Anbietern ausgebaut, besonders in Bremen-Nord, Bremerhaven und an den Stadträndern.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Carsharing in Bremen weiter ausbauen – mit weiteren Stationen und stationsbasierten Anbietern, insbesondere auch in Bremen-Nord, Bremerhaven, an den Stadträndern. Link zum Original
Carsharing soll künftig vermehrt mit Elektroautos möglich sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dafür sorgen, dass Carsharing im Land Bremen zukünftig vermehrt mit E-Autos möglich ist. Link zum Original
Elektromobilität gilt als Chance für lokal emissionsfreien Verkehr.
Wortlaut im Vertrag
Elektromobilität ist eine Chance für lokalemissionsfreien Verkehr. Link zum Original
Fördermöglichkeiten des Bundes für den Ausbau der Ladeinfrastruktur werden ausgeschöpft.
Wortlaut im Vertrag
Fördermöglichkeiten des Bundes zum Ausbau der Ladeinfrastruktur wollen wir ausnutzen. Link zum Original
Die BSAG wird zu einem intermodalen Mobilitätsdienstleister entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die BSAG wollen wir zu einem intermodalen Mobilitätsdienstleister entwickeln. Link zum Original
Bisher als Parkraum genutzter öffentlicher Raum wird für andere Zwecke wie andere Verkehrsteilnehmende sowie Frei- und Spielflächen genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts der innerstädtischen Flächenknappheit und zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität werden wir bisher als Parkraum benutzten öffentlichen Raum für andere Zwecke benötigen, wie z.B. Nutzung für andere Verkehrsteilnehmende und Frei- und Spielflächen. Link zum Original
Mehr Parkraum wird für Fahrradstellplätze und Carsharing-Mobilpunkte ausgewiesen.
Wortlaut im Vertrag
Wir möchten zudem mehr Parkraum für Fahrradstellplätze und Mobilpunkte für das Carsharing ausweisen. Link zum Original
Der Parkraum in innenstadtnahen Bereichen wird konsequent bewirtschaftet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden konsequent den Parkraum bewirtschaften, d.h. wir werden die innenstadtnahen Bereiche bewirtschaften und Anwohnerparken ausweisen. Link zum Original
In innenstadtnahen Bereichen wird Anwohnerparken ausgewiesen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden konsequent den Parkraum bewirtschaften, d.h. wir werden die innenstadtnahen Bereiche bewirtschaften und Anwohnerparken ausweisen. Link zum Original
Belastungen angrenzender Quartiere durch die Parkraumbewirtschaftung sollen vermieden werden.
Wortlaut im Vertrag
Belastungen angrenzender Quartiere durch Veränderungsprozesse wollen wir vermeiden. Link zum Original
Das Parkraumbewirtschaftungskonzept wird unter Beteiligung der Beiräte und der Bewohnerschaft entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Parkraumbewirtschaftungskonzept unter Beteiligung der Beiräte und der Bewohner*innen des jeweiligen Stadtteils entwickeln. Link zum Original
Die Parkgebühren in der Innenstadt werden nach zwölf Jahren auch zur Verkehrslenkung angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Nach nunmehr 12 Jahren werden wir die Parkgebühren in der Innenstadt auch als Verkehrslenkende Maßnahme anpassen. Link zum Original
Die Stellplatzverordnung wird so modernisiert, dass bei jedem Bauvorhaben ein verpflichtender Anteil der Stellplätze durch Mobilitätsmanagement wie Carsharing oder Zeitkarten ersetzt wird.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Stellplatzverordnung mit dem Ziel modernisieren, zukünftig bei jedem Bauvorhaben einen verpflichtenden Anteil der Stellplätze durch Maßnahmen des Mobilitätsmanagements wie Carsharing oder Zeitkarten zu ersetzen. Link zum Original
Zur Entlastung neuer Wohnviertel von Autos werden Quartiersparkplätze und -garagen eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Um vor allem die neu zu planenden Wohnviertel von Autos zu entlasten, werden wir Quartiersparkplätze und -garagen für Autos einrichten. Link zum Original
Gemeinsam mit Niedersachsen wird die vollständige Elektrifizierung des Bahnverkehrs in der Nordwestregion durch Schließen von Elektrifizierungslücken unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen gemeinsam mit dem Land Niedersachsen die Anstrengungen zur hundertprozentigen Elektrifizierung des Bahnverkehrs in der Nordwestregion durch das Schließen on E ektrifizierungs cken im Netz, wie auch den Einsatz on Akku‐ und Hybrid oks sowie Eisenbahnfahrzeugen mit Brennstoffzellen und Wasserstoffantrieb anstelle von dieselbetriebenen Fahrzeugen Link zum Original
Akku-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeuge sollen auf der Schiene Dieselfahrzeuge ersetzen.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen gemeinsam mit dem Land Niedersachsen die Anstrengungen zur hundertprozentigen Elektrifizierung des Bahnverkehrs in der Nordwestregion durch das Schließen on E ektrifizierungs cken im Netz, wie auch den Einsatz on Akku‐ und Hybrid oks sowie Eisenbahnfahrzeugen mit Brennstoffzellen und Wasserstoffantrieb anstelle von dieselbetriebenen Fahrzeugen Link zum Original
Die Unfallzahlen sollen durch ein integriertes Gesamtkonzept deutlich gesenkt und die „Vision Zero“ ohne Verkehrstote erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Unfallzahlen durch ein integriertes Gesamtkonzept deutlich senken: Wir wollen schne stmög ich die „Vision Zero“ erf en, d.h. wir wo en a es daf r tun, dass es k nftig keine Verkehrstoten in Bremen und Bremerhaven gibt. Link zum Original
Bekannte Unfallschwerpunkte und Gefahrenstellen werden gezielt entschärft und beseitigt.
Wortlaut im Vertrag
Bekannte Unfallschwerpunkte wie z.B. am Brill, Buntentorsteinweg müssen gezielt reduziert und entschärft, Gefahrenstellen identifiziert und beseitigt werden. Link zum Original
Bei der Neuplanung von Straßen wird die Verkehrssicherheit von Anfang an mitgedacht.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Neuplanung von Straßen muss die Verkehrssicherheit integral mitgedacht werden. Link zum Original
Tempo 30 vor Kitas, Schulen, Seniorenheimen und Krankenhäusern wird zügig weiter umgesetzt, mit Ausnahmen nur zum Erhalt der ÖPNV-Qualität.
Wortlaut im Vertrag
Die begonnene breite Umsetzung von Geschwindigkeitsreduzierungen auf Tempo 30 vor allen Kitas, Schulen, Seniorenheimen und Krankenhäusern werden wir zügig fortführen und Ausnahmen ausschließlich zum Qualitätserhalt des ÖPNV zulassen. Link zum Original
Vor Kitas und Schulen werden absolute Halteverbote erlassen und durchgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Vor Kitas und Schulen werden absolute Halteverbote erlassen und durchsetzen, um eine sicher einsehbare Querung auch für kleine Kinder zu ermöglichen. Link zum Original
Ein Modellversuch zur zeitweisen Sperrung von Straßen an Schulen wird durchgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Des Weiteren werden wir einen Modellversuch durchführen zur temporären Sperrung von Straßen an Schulen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Pflicht zu Abbiegeassistenten für Lkw angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir machen uns auf Bundesebene stark f r eine Abbiegeassistenten‐Pf icht bei Lkw und pr fen a e Möglichkeiten, diese auch auf kommunaler Ebene durchzusetzen. Link zum Original
Möglichkeiten zur Durchsetzung einer Abbiegeassistentenpflicht auf kommunaler Ebene werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir machen uns auf Bundesebene stark f r eine Abbiegeassistenten‐Pf icht bei Lkw und pr fen a e Möglichkeiten, diese auch auf kommunaler Ebene durchzusetzen. Link zum Original
Bei der Novelle der Straßenverkehrsordnung werden verbindliche Abstandsregeln beim Überholen von Radfahrenden angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der anstehenden Novelle der Straßenverkehrsordnung werden wir uns gezielt für eine Stärkung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer insbesondere für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen einsetzen: Dazu gehören u.a. verbindliche Abstandsregelungen beim Überholen, ein Halteverbot auf Fahrradschutzstreifen und die Verbesserung der Möglichkeiten, innerorts rechtssicher Tempo 30 anzuordnen. Link zum Original
Ein Halteverbot auf Fahrradschutzstreifen soll in der Straßenverkehrsordnung verankert werden.
Wortlaut im Vertrag
Bei der anstehenden Novelle der Straßenverkehrsordnung werden wir uns gezielt für eine Stärkung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer insbesondere für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen einsetzen: Dazu gehören u.a. verbindliche Abstandsregelungen beim Überholen, ein Halteverbot auf Fahrradschutzstreifen und die Verbesserung der Möglichkeiten, innerorts rechtssicher Tempo 30 anzuordnen. Link zum Original
Die Möglichkeiten, innerorts rechtssicher Tempo 30 anzuordnen, sollen verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Bei der anstehenden Novelle der Straßenverkehrsordnung werden wir uns gezielt für eine Stärkung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer insbesondere für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen einsetzen: Dazu gehören u.a. verbindliche Abstandsregelungen beim Überholen, ein Halteverbot auf Fahrradschutzstreifen und die Verbesserung der Möglichkeiten, innerorts rechtssicher Tempo 30 anzuordnen. Link zum Original
Die Bremer Innenstadt wird bis 2030 autofrei gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden unsere Innenstadt bis 2030 autofrei gestalten. Link zum Original
Die Überlegungen zur autofreien Innenstadt werden in einem gestuften Aktionsplan „Autofreie Innenstadt 2030“ zusammengeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die konzeptionellen Überlegungen für eine autofreie Innenstadt werden wir in einem stufigen Aktionsp an „Autofreie nnenstadt 2030“ zusammenf hren. Link zum Original
Einzelhandel und Beirat werden in den Prozess zur autofreien Innenstadt einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Einzelhändler*innen und andere Akteure, wie z.B. der Beirat, werden in den Prozess mit einbezogen. Link zum Original
Die Bedarfe von Anliegern, Zulieferern und mobilitätseingeschränkten Personen werden einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Bedarfe besonderer Gruppen wie Anlieger, Zulieferer und mobilitätseingeschränkte Personen werden wir mit einbeziehen. Link zum Original
Attraktivitätssteigernde Maßnahmen für den Umweltverbund haben Vorrang vor Beschränkungen des Autoverkehrs.
Wortlaut im Vertrag
Attraktivitätssteigernde Maßnahmen für den Umweltverbund haben Vorrang gegenüber Reglementierungen des Autoverkehrs. Dazu gehören für uns der Umbau der Domsheide, auch im Hinblick auf steigende Kapazitäten, sowie die Erreichbarkeit und Durchlässigkeit der Innenstadtbereiche für Fahrradverkehr und ÖPNV sowie weitere Alternativen zum motorisierten Individualverkehr. Link zum Original
Die Domsheide wird umgebaut und die Innenstadt für Rad- und ÖPNV-Verkehr erreichbarer und durchlässiger gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Attraktivitätssteigernde Maßnahmen für den Umweltverbund haben Vorrang gegenüber Reglementierungen des Autoverkehrs. Dazu gehören für uns der Umbau der Domsheide, auch im Hinblick auf steigende Kapazitäten, sowie die Erreichbarkeit und Durchlässigkeit der Innenstadtbereiche für Fahrradverkehr und ÖPNV sowie weitere Alternativen zum motorisierten Individualverkehr. Link zum Original
Mit Handel und Logistikern werden Konzepte für eine emissionsfreie Innenstadtlogistik entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden für Kunden und Einzelhandel innovative Konzepte für eine emissionsfreie Logistik gemeinsam mit den Händlern und Bremer Logistikern entwickeln. Link zum Original
In dieser Wahlperiode beginnt die Umsetzung verkehrsberuhigender Maßnahmen aus dem Verkehrsentwicklungsplan in der Innenstadt.
Wortlaut im Vertrag
In dieser Wahlperiode werden wir mit den verkehrsberuhigenden Maßnahmen im Innenstadtbereich aus dem in einem breiten Beteiligungsverfahren entstandenen Verkehrsentwicklungsplan beginnen. Link zum Original
Im Gebiet zwischen Wall und Martinistraße beginnt der Rückbau zugunsten von Rad- und Fußverkehr.
Wortlaut im Vertrag
In dem inneren Gebiet zwischen Wall und Martinistraße werden wir in einem ersten Schritt zur Attraktivitätssteigerung für Rad und Fußverkehre mit dem Rückbau beginnen. Link zum Original
Weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen aus dem Verkehrsentwicklungsplan werden für eine autofreie Innenstadt umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen aus dem VEP werden wir zur Zielerreichung einer autofreien Innenstadt umsetzen. Link zum Original
Neben dem Parkhaus Mitte wird der Rückbau der Parkhäuser Katharinenpassage und Violenstraße angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich zum Parkhaus Mitte streben wir den Rückbau der Parkhäuser Katharinenpassage und Violenstrasse an. Link zum Original
Bestehende Park-and-Ride-Möglichkeiten werden gestärkt und neue geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Als Ersatz für diese Parkhäuser stärken wir die bestehenden Park&Ride- Möglichkeiten und schaffen neue. Link zum Original
Wall und Martinistraße werden autoarm gestaltet, wobei Anlieger ihre Parkplätze erreichen können.
Wortlaut im Vertrag
In einem zweiten Schritt werden wir insbesondere die Straßen Wall und Martinistraße autoarm gestalten, wobei Anlieger weiterhin ihre Parkplätze erreichen können. Link zum Original
Bis 2030 wird das autofreie Gebiet auf den Bereich vom Bahnhof bis zum linken Weserufer erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2030 wird das Gebiet erweitert. Wir streben dabei ein Gebiet vom Bahnhof bis zum linken Weserufer bis exklusive Osterstraße/Westerstraße an. Dazu werden wir in dieser Wahlperiode die konzeptionellen Arbeiten beginnen und einen breiten Beteiligungsprozess mit Beiräten, Anwohner*innen, Geschäftsleuten und Gästen der Innenstadt anfangen. Link zum Original
Für die Erweiterung beginnen in dieser Wahlperiode konzeptionelle Arbeiten und ein breiter Beteiligungsprozess.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2030 wird das Gebiet erweitert. Wir streben dabei ein Gebiet vom Bahnhof bis zum linken Weserufer bis exklusive Osterstraße/Westerstraße an. Dazu werden wir in dieser Wahlperiode die konzeptionellen Arbeiten beginnen und einen breiten Beteiligungsprozess mit Beiräten, Anwohner*innen, Geschäftsleuten und Gästen der Innenstadt anfangen. Link zum Original
Die Verkehrspolitik berücksichtigt die Belange von Fußgängern, insbesondere behinderter und älterer Menschen sowie von Personen mit Kleinkindern, stärker.
Wortlaut im Vertrag
Die Verkehrspolitik wird so ausgerichtet, dass auch die Belange von Fußgängerinnen und Fußgängern und damit vor allem auch von behinderten und älteren Menschen sowie von Personen mit Kleinkindern stärker als bisher Berücksichtigung finden. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der ÖPNV muss ausgebaut werden; es gibt Nachholbedarfe u.a. bei den öffentlichen Räumen, Kantinen und Betriebskindergärten. Link zum Original
Der Umbau der Domsheide wird genutzt, um das umgebende Straßennetz für Geschäfte, die Glocke sowie den Rad- und Fußverkehr attraktiv herzurichten.
Wortlaut im Vertrag
Den Umbau der Domsheide werden wir nutzen, um das umgebende Straßennetz für die anliegenden Geschäfte, das Kulturzentrum Glocke und den Fahrrad- und Fußverkehr attraktiv herzurichten. Link zum Original
Ein Projekt Urbane Logistik soll die Warenauslieferung auf der letzten Meile stadtverträglich, emissionsfrei und koordiniert gestalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir schaffen ein Projekt „Urbane Logistik“. Hier geht es darum, der „ etzten Mei e“ der Warenauslieferung an Unternehmen und Privatkunden endlich eine stadtverträgliche, nicht emittierende, koordinierte Form zu geben. Link zum Original
Ein weiterer Autobahnanschluss für den Gewerbepark Hansalinie hat höchste Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Die weiteren Planungen des Ausbaus des Gewerbeparks Hansalinie sowie die zügige Umsetzung der Erschließung einschließlich eines weiteren Autobahnanschlusses haben für uns deshalb höchste Priorität. Link zum Original
Die Realisierung des S-Bahn-Haltepunkts wird energisch vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Realisierung des S-Bahn-Haltepunkt energisch vorantreiben, und wir werden die Flächen in dem Dreieck südlich der Bahnstrecke, in dem nicht von Kleingärten besetzen Gebiet an der Verlängerung der H-H-Meier-Allee, im Zusammenhang des Technologieparks entwickeln. Link zum Original
Die verkehrlichen Probleme werden mit Hochdruck gelöst.
Wortlaut im Vertrag
Mit Hochdruck werden wir die verkehrlichen Probleme lösen sowie zeitnah für zwei Schulen und genügend Kindergartenplätze sorgen. Link zum Original
Die verkehrliche Erschließung des Großmarkts wird an die Eduard-Suhling-Straße verlegt, damit der Lkw-Verkehr aus dem Wohngebiet herausgehalten wird.
Wortlaut im Vertrag
Wir verlegen die verkehrliche Erschließung des Großmarkts an die Eduard-Suhling-Straße, so dass der LKW-Verkehr weitgehend aus dem Wohngebiet herausgehalten wird. Link zum Original
Für die kurzfristige Verschiffung von Offshore-Komponenten werden die Westkaje und gegebenenfalls der CT1 ertüchtigt.
Wortlaut im Vertrag
Um eine kurzfristige Alternative zur schnellen Verschiffung von Offshore- Komponenten zu ermöglichen, ertüchtigen wir Westkaje und ggf. den CT1. Link zum Original
Die Entscheidung über die Realisierung des OTB wird in dieser Wahlperiode zurückgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Vor diesem Hintergrund werden wir die Entscheidung zur Realisierung des OTB in dieser Wahlperiode zurückstellen. Link zum Original
Das Gesprächsangebot des BUND zu einem Hafenkonzept ohne erhebliche Beeinträchtigung von FFH- oder WRRL-Schutzgütern wird angenommen.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Rahmen werden wir das Gesprächsangebot des BUND zur Festlegung eines Hafenkonzeptes, das zu keinen erheblichen Beeinträchtigungen von FFH- oder WRRL-Schutzgütern führt, annehmen. Link zum Original
Vor einer finalen Investitionsentscheidung werden nach abschließender Genehmigung Bedarf und Wirtschaftlichkeit aktualisiert überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Auf der Grundlage einer abschließenden Genehmigung (Baurecht) nach Ausschöpfung des Rechtsweges sowie der bis dahin zu erwartenden veränderten Ausbauziele und Branchenentwicklung im Bereich der Offshore- Windenergie muss vor einer finalen politischen Investitionsentscheidung eine aktualisierte Überprüfung des Bedarfes und der Wirtschaftlichkeit erfolgen. Link zum Original
Bremen erteilt sein Einvernehmen zur Vertiefung der Außenweser.
Wortlaut im Vertrag
Wir sehen die Vertiefung der Außenweser aus ökologischen Gründen kritisch, erkennen aber an, dass es deutlich andere wirtschaftliche Aspekte gibt, als bei einer Vertiefung der Unterweser südlich von Bremerhaven. Daher wird Bremen sein Einvernehmen für die Vertiefung der Außenweser geben. Link zum Original
Die Anpassung der Unterweser von Bremerhaven bis Brake wird hinsichtlich ökologischer Folgen und Hochwasserschutz neu bewertet.
Wortlaut im Vertrag
Hinsichtlich der ökologischen Folgen sowie der Auswirkungen auf den Hochwasserschutz werden wir die Anpassung der Unterweser von Bremerhaven bis Brake unter Berücksichtigung der vom Bund zu erstellenden Untersuchung der Umweltfolgen neu bewerten. Link zum Original
Eine Vertiefung der Unterweser von Brake bis Bremen wird aus ökologischen Gründen abgelehnt und nicht weiterverfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Eine Vertiefung der Unterweser von Brake bis Bremen lehnen wir aus ökologischen Gründen ab und werden wir nicht mehr weiterverfolgen. Link zum Original
Für die bessere Nutzung der Potenziale der Häfen werden die notwendigen Unterhaltungsmittel und Investitionen bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit der Hafen- und Logistikwirtschaft wollen wir die Potenziale der Häfen und der mit ihnen verbundenen Logistik- und Gewerbeflächen noch besser ausnutzen und dafür die notwendigen Unterhaltungsmittel und Investitionen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Besonderes Augenmerk gilt der Bestandssicherung der bremischen Hafeninfrastruktur.
Wortlaut im Vertrag
Besonderes Augenmerk gilt dabei der Bestandssicherung der über Jahrzehnte aufgebauten bremischen Infrastruktur. Link zum Original
Die Sanierungsbedarfe in den bremischen Häfen werden ermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darüber hinaus die Sanierungsbedarfe in den bremischen Häfen - so gut es technisch möglich ist - ermitteln und im Rahmen einer mittelfristigen Finanzplanung priorisieren. Link zum Original
Die Sanierungsbedarfe der Häfen werden im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung priorisiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darüber hinaus die Sanierungsbedarfe in den bremischen Häfen - so gut es technisch möglich ist - ermitteln und im Rahmen einer mittelfristigen Finanzplanung priorisieren. Link zum Original
Weitere Investitionen sind für wertschöpfungsintensive Hafenbereiche und die Erschließung neuer Marktpotenziale notwendig.
Wortlaut im Vertrag
Weitere Investitionen werden sowohl notwendig für die Weiterentwicklung besonders wertschöpfungsintensiver Hafenbereiche (z.B. Industriehafen, Neustädter Hafen, Weiterentwicklung des Kreuzfahrtterminals) als auch für die Erschließung neuer Marktpotenziale (z.B. Realisierung zusätzlicher Bahn-Vorstellkapazitäten, Elektrifizierung, Planung und Entwicklung neuer Kajen im Fischereihafen). Link zum Original
Für den Neustädter Hafen wird ein Entwicklungskonzept zur besseren Auslastung und Steigerung der Lokoquote erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden für das besondere Profil des Neustädter Hafens ein Entwicklungskonzept erstellen, das darauf abzielt, die Auslastung des Hafens und der Kajen zu erhöhen und die Lokoquote zu steigern. Link zum Original
Die Rolle der Mittelweser für die Verlagerung von Güterverkehr auf Schiene und Wasser wird in der Wirtschafts- und Hafenpolitik berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Mittelweser spielt hinsichtlich der Verlagerung von Güterverkehren von der Straße auf Schiene und Wasser eine wichtige Rolle, die wir auch bei unserer zukünftigen Wirtschafts- und Häfenpolitik angemessen berücksichtigen werden. Link zum Original
Die Bedeutung der Mittelweser für die Verlagerung von Güterverkehren auf Schiene und Wasser wird in der künftigen Wirtschafts- und Hafenpolitik berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Mittelweser spielt hinsichtlich der Verlagerung von Güterverkehren von der Straße auf Schiene und Wasser eine wichtige Rolle, die wir auch bei unserer zukünftigen Wirtschafts- und Häfenpolitik angemessen berücksichtigen werden. Link zum Original
Die veralteten Teile des Kreuzfahrtterminals in Bremerhaven werden neu gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts der erfolgreichen Entwicklung und der sehr guten Perspektive des Kreuzfahrtsektors werden wir die veralteten Teile des Terminals neugestalten. Link zum Original
Angestrebt wird ein moderner, ökologischen Anforderungen entsprechender Kreuzfahrtterminal, der mehrere Schiffe gleichzeitig abfertigen kann und Bremerhaven als Tourismus- und Veranstaltungsstandort stärkt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist ein moderner, hoch leistungsfähiger Kreuzfahrtterminal, der unter Berücksichtigung modernster und ökologischer Anforderungen mehrere Schiffe inklusive der vor- und nachgelagerten Verkehre gleichzeitig abfertigen kann und dabei Bremerhaven als Tourismus- und Veranstaltungsstandort stärkt. Link zum Original
Das Rabattsystem bei Hafengebühren für emissionsarme Schiffe wird weiterentwickelt, um einen höheren Anreiz zu schaffen.
Wortlaut im Vertrag
Das jetzige System der Rabatte auf Hafengeb hren f r die 25 „besten Schiffe“ in den Bremischen Häfen, die nachweis ich eine geringe Luftverschmutzung bzw. weniger Treibhausgase erzeugen, werden wir weiterentwickeln, um einen höheren Anreiz zu erzeugen. Link zum Original
Die Funktion der bremischen Häfen als Universalhafen wird erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Funktion als Universalhafen werden wir erhalten und sicherstellen, dass die deutsche Exportwirtschaft über die bremischen Häfen den Zugang zu den Weltmärkten behält. Link zum Original
Die Hinterlandanbindungen der bremischen Häfen auf Schiene, Wasserstraße und Straße sollen verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ein wesentliches Handlungsfeld zur Zukunftsgestaltung der bremischen Häfen, die unmittelbarer Bestandteil dreier europäischer Güterverkehrskorridore sind, ist die dringend notwendige Verbesserung der Hinterlandanbindungen auf der Schiene, der Wasserstraße und der Straße. Link zum Original
Der Ausbau der Mittelweser wird forciert und zügig realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Bereits laufende und geplante Projekte wie den Ausbau der Mittelweser, die Stärkung der Schiene durch die Projekte des Bundesverkehrswegeplans, den Ausbau der EVB-Strecke als alternative Umfahrungsoption für den Bahnknoten Bremen, den Bau des Bremerhavener Hafentunnels und des A 281 Ringschlusses wollen wir forcieren und zügig realisieren. Link zum Original
Die Schienenprojekte des Bundesverkehrswegeplans werden forciert und zügig realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Bereits laufende und geplante Projekte wie den Ausbau der Mittelweser, die Stärkung der Schiene durch die Projekte des Bundesverkehrswegeplans, den Ausbau der EVB-Strecke als alternative Umfahrungsoption für den Bahnknoten Bremen, den Bau des Bremerhavener Hafentunnels und des A 281 Ringschlusses wollen wir forcieren und zügig realisieren. Link zum Original
Die EVB-Strecke wird als alternative Umfahrung des Bahnknotens Bremen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Bereits laufende und geplante Projekte wie den Ausbau der Mittelweser, die Stärkung der Schiene durch die Projekte des Bundesverkehrswegeplans, den Ausbau der EVB-Strecke als alternative Umfahrungsoption für den Bahnknoten Bremen, den Bau des Bremerhavener Hafentunnels und des A 281 Ringschlusses wollen wir forcieren und zügig realisieren. Link zum Original
Der Bau des Bremerhavener Hafentunnels wird forciert und zügig realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Bereits laufende und geplante Projekte wie den Ausbau der Mittelweser, die Stärkung der Schiene durch die Projekte des Bundesverkehrswegeplans, den Ausbau der EVB-Strecke als alternative Umfahrungsoption für den Bahnknoten Bremen, den Bau des Bremerhavener Hafentunnels und des A 281 Ringschlusses wollen wir forcieren und zügig realisieren. Link zum Original
Der Ringschluss der A 281 wird forciert und zügig realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Bereits laufende und geplante Projekte wie den Ausbau der Mittelweser, die Stärkung der Schiene durch die Projekte des Bundesverkehrswegeplans, den Ausbau der EVB-Strecke als alternative Umfahrungsoption für den Bahnknoten Bremen, den Bau des Bremerhavener Hafentunnels und des A 281 Ringschlusses wollen wir forcieren und zügig realisieren. Link zum Original
In den Hafengebieten und entlang der zentralen Verkehrsachsen werden ausreichende Aufstell- und Übergabekapazitäten für Bahnen und Lkw geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Es besteht die Notwendigkeit, ausreichend Aufstell- und Übergabekapazitäten für Bahnen und LKW innerhalb der Hafengebiete, aber auch entlang der zentralen Verkehrsachsen zu schaffen. Link zum Original
Nach Fertigstellung des Hafentunnels wird die Verkehrsführung im Überseehafengebiet optimiert, unter anderem durch Beseitigung höhengleicher Übergänge, Straßenringschluss und ein Zentralgate.
Wortlaut im Vertrag
Nach Fertigstellung des Hafentunnels stehen wir vor der Aufgabe, die Verkehrsführung im stadtbremischen Überseehafengebiet zu optimieren (u.a. durch Beseitigung höhengleicher Übergänge, Straßenringschluss, Reduzierung des gewerblichen Verkehrs im Bereich Zolltor Roter Sand, Schaffung eines Zentralgates). Link zum Original
Das Hafenkonzept 2020/25 wird überprüft und in einem kooperativen Beteiligungsprozess neu aufgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Das Hafenkonzept 2020/25, das die zentralen Herausforderungen in der Entwicklung der bremischen Hafenlandschaft beschreibt, werden wir als Leitbild für die Zukunftsorientierung der Hafeninfrastruktur und der Rahmenbedingungen für die Häfen überprüfen und in einem kooperativen Beteiligungsprozess neu aufstellen. Link zum Original
Die Häfen sollen weiterentwickelt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Häfen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Der Flughafen Bremen soll eine leistungsfähige Infrastruktur und optimale Dienstleistungen für alle Kundengruppen bieten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mit dem Flughafen Bremen eine leistungsfähige Flughafen-Infrastruktur zur Verfügung stellen, gegenüber Fluggästen, Airlines, Mietern von Ladengeschäften und Büroräumlichkeiten sowie allen weiteren Kundengruppen optimale Dienstleistungen anbieten, bestehende Flugverbindungen erhalten und möglichst neue Destinationen dazu gewinnen sowie die Weiterentwicklung der Urbanität der Airport Stadt prägen. Link zum Original
Bestehende Flugverbindungen sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mit dem Flughafen Bremen eine leistungsfähige Flughafen-Infrastruktur zur Verfügung stellen, gegenüber Fluggästen, Airlines, Mietern von Ladengeschäften und Büroräumlichkeiten sowie allen weiteren Kundengruppen optimale Dienstleistungen anbieten, bestehende Flugverbindungen erhalten und möglichst neue Destinationen dazu gewinnen sowie die Weiterentwicklung der Urbanität der Airport Stadt prägen. Link zum Original
Neue Flugziele sollen hinzugewonnen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mit dem Flughafen Bremen eine leistungsfähige Flughafen-Infrastruktur zur Verfügung stellen, gegenüber Fluggästen, Airlines, Mietern von Ladengeschäften und Büroräumlichkeiten sowie allen weiteren Kundengruppen optimale Dienstleistungen anbieten, bestehende Flugverbindungen erhalten und möglichst neue Destinationen dazu gewinnen sowie die Weiterentwicklung der Urbanität der Airport Stadt prägen. Link zum Original
Der Flughafen Bremen soll sich finanziell so aufstellen, dass er seine strategischen Ziele erreichen kann.
Wortlaut im Vertrag
Der Flughafen Bremen muss sich perspektivisch finanziell so aufstellen, dass er in der Lage ist, die strategische Zielsetzung zu erreichen. Link zum Original
Für einen stadtverträglichen Luftverkehr wird die flexible Nutzung von Startbahnlängen geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir für einen stadtverträglichen Luftverkehr die flexible Nutzung von Startbahnlängen prüfen, die erforderlichen genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen schaffen und stufenweise umsetzen. Link zum Original
Die genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen für eine flexible Startbahnnutzung werden geschaffen und stufenweise umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir für einen stadtverträglichen Luftverkehr die flexible Nutzung von Startbahnlängen prüfen, die erforderlichen genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen schaffen und stufenweise umsetzen. Link zum Original
Wer nicht berauscht am Straßenverkehr teilnimmt, soll wie beim Alkohol grundsätzlich den Führerschein behalten können.
Wortlaut im Vertrag
Wer nicht berauscht am Straßenverkehr teilnimmt, soll – wie beim Alkohol – grundsätzlich den Führerschein behalten können. Link zum Original
Die Senatsressorts für Verkehr und Inneres schaffen unter Beteiligung des Wirtschaftsressorts eine gemeinsame Arbeitsstruktur zur Koordinierung von Verkehrssicherheit, Verkehrslenkung und Parken.
Wortlaut im Vertrag
Die Senatsressorts für Verkehr und Inneres werden unter Beteiligung des Wirtschaftsressorts eine gemeinsame Arbeitsstruktur schaffen, um die Bereiche Verkehrssicherheit, Verkehrslenkung und Parken besser zu koordinieren und das jeweilige Vorgehen eng aufeinander abzustimmen. Link zum Original
Zur Entlastung von Wohnstraßen erarbeiten die Ressorts ein gemeinsames Konzept „Parken in den Quartieren“ zu Anwohnerparken, Quartiersgaragen, ÖPNV, Carsharing und Kontrolle der Verkehrsvorschriften.
Wortlaut im Vertrag
Zur Entlastung insbesondere von Wohnstraßen durch vorschriftswidrig abgestellte Fahrzeuge werden die Ressorts ein gemeinsames Konzept „Parken in den Quartieren“ entwicke n, in dem inhaltliche Fragen zur Verminderung des Parkdruckes wie Anwohnerparken, Quartiersgaragen, kleinräumiger ÖPNV, Carsharing einerseits und Kontrolle und Durchsetzung von straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften andererseits bearbeitet werden. Link zum Original
Kooperationen mit anderen Regionen werden für nachhaltige, saubere Häfen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir schaffen Kooperationen mit anderen Regionen für nachhaltige Arbeitsplätze und Ausbildung, zur M bekämpfung, zum Ausbau erneuerbarer Energien (O shore-Windpark) und zum Ausbau nachha ger, sauberer Häfen. Link zum Original
Die Verkehrswende mit autofreier Innenstadt und Radverkehrsförderung hat Vorrang bei der Finanzierung.
Wortlaut im Vertrag
Beschleunigung der Verkehrswende mit Maßnahmen zur Umsetzung der autofreien Innenstadt und zur Förderung des Radverkehrs Link zum Original
Ausbau des ÖPNV-Angebots und eine soziale, zukunftsfähige Tarifstruktur haben Vorrang bei der Finanzierung.
Wortlaut im Vertrag
Steigerung der Attraktivität des ÖPNV durch Ausbau der Angebote und einer sozialen und zukunftsfähigen Tarifstruktur Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 27, Grüne 11, Linke 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.