Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und Linke · unterzeichnet 13.08.2019 · Original
Der Vertrag enthält 207 von 2.614 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 207Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Vertrags
- 143Seiten im Original
- 2019Vertragsjahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 207
Der soziale Zusammenhalt wird gestärkt und soziale Ungleichheit bekämpft.
Wortlaut im Vertrag
Aus dem Wahlergebnis entsteht die Verpflichtung, alles Nötige zu tun, um die ökologische Krise zu bewältigen, den sozialen Zusammenhalt zu stärken, soziale Ungleichheit zu bekämpfen sowie Rahmenbedingungen für die gute ökonomische Entwicklung des Landes sowie einer nachhaltigen Haushaltspolitik zu schaffen. Link zum Original
Die Lebensbedingungen der Menschen im Land werden verbessert, Teilhabe ermöglicht und Chancengerechtigkeit geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Lebensbedingungen für die Menschen in unserem Land verbessern, Teilhabe ermöglichen und Chancengerechtigkeit schaffen. Link zum Original
Der Gender Pay Gap wird verringert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Gender Pay Gap verringern und die Geschlechtergerechtigkeit in allen Bereichen stärken. Link zum Original
Die Geschlechtergerechtigkeit wird in allen Bereichen gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Gender Pay Gap verringern und die Geschlechtergerechtigkeit in allen Bereichen stärken. Link zum Original
Initiativen, die in den Quartieren das soziale Netz enger knüpfen, werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die vielen Initiativen, die in den Quartieren das soziale Netz wieder enger knüpfen wollen, unterstützen wir. Link zum Original
Die besondere Situation von Alleinerziehenden wird berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Berücksichtigung der besonderen Situation von Alleinerziehenden ist uns wichtig. Link zum Original
Der soziale Zusammenhalt in den Städten wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Mit unserer Politik werden wir den sozialen Zusammenhalt in unseren Städten stärken und die Ungleichheit zwischen den Quartieren verringern. Link zum Original
Die Eintrittspreise für Bäder und Kultureinrichtungen werden gesenkt, um die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen zu stärken.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Teilhabemöglichkeiten von Kindern- und Jugendlichen, unter anderem dadurch stärken, dass wir die Eintrittspreise für Bäder und Kultureinrichtungen senken. Link zum Original
Jede Form der Menschenfeindlichkeit, etwa Antisemitismus und Islamfeindlichkeit, wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Jede Form der Menschenfeindlichkeit, wie Antisemitismus und Islamfeindlichkeit, lehnen wir ab. Link zum Original
LSBTIQ*-Menschen werden überall dort unterstützt, wo ihnen Diskriminierung oder Ausgrenzung begegnet.
Wortlaut im Vertrag
LSBTIQ*, also Lesben, Schwule, bi-, trans*- und intersexuelle Menschen werden wir überall dort unterstützen, wo ihnen Diskriminierung oder Ausgrenzung begegnet. Link zum Original
In Stadt und Land wird eine ganzheitliche Politik gestaltet, die alle Kinder stark macht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen in Stadt und Land eine ganzheitliche Politik gestalten, die alle Kinder stark macht. Link zum Original
Die Angebote der Familienbildung werden als präventives Angebot der Jugendhilfe fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Angebote der Familienbildung als ein wichtiges präventives Angebot der Jugendhilfe fortführen und in Bremen noch bekannter machen. Link zum Original
Die Angebote der Familienbildung werden in Bremen bekannter gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Angebote der Familienbildung als ein wichtiges präventives Angebot der Jugendhilfe fortführen und in Bremen noch bekannter machen. Link zum Original
Erziehende werden möglichst früh, bevor gravierende familiäre Probleme entstehen, im Familienalltag gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Erziehende sollen so schon möglichst früh und somit bevor gravierende familiäre Konflikte oder Probleme entstehen gewissermaßen an die Hand genommen und im Familienalltag gestärkt werden. Link zum Original
Elternunterstützungsprogramme in der Familienbildung werden konsequent fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
n der ami ienbi dung hat sich der Einsatz on E ternunterst tzungsprogrammen bewährt. Sie dienen dazu, die elterliche Erziehungskompetenz zu stärken. Diese führen wir konsequent fort. Link zum Original
Familienbildungsangebote, die zugewanderten Familien Teilhabe ermöglichen, werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Stadtteilbezogene und -übergreifende Angebote zeigen, dass die Angebote der Familienbildung die Integration von Zuwandererfamilien fördern. Familienbildung bietet niedrigschwellige Zugänge, kann Hemmschwellen abbauen und kann zugewanderten Familien Teilhabe ermöglichen. Dies führen wir fort. Link zum Original
Das Netzwerk der Frühen Hilfen und des Kinderschutzes wird fortlaufend weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das Netzwerk der Frühen Hilfen und des Kinderschutzes wird fortlaufend weiterentwickelt. Link zum Original
Eine ressortübergreifende Steuerungsstelle Frühe Kindheit wird gegründet, die im Auftrag des Senats die Angebotsstruktur für junge Kinder und ihre Eltern plant und steuert.
Wortlaut im Vertrag
Um Familien früh und effektiv zu fördern und zu stärken wollen wir eine ressortübergreifende Steuerungsste e „ r he Kindheit“ gr nden, die im Auftrag des Senats die Weiterentwicklung und Pflege der Angebotsstruktur für junge Kinder und ihre Eltern plant und steuert. Link zum Original
Eine Gesellschaft, in der alle Menschen frei und selbstbestimmt leben können, wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Ein Kernanliegen dieser Koalition bildet die Förderung einer Gesellschaft, in der alle Menschen frei und selbstbestimmt leben können. Link zum Original
Der sozialen Spaltung in Bremen und Bremerhaven wird mit allen Mitteln Einhalt geboten.
Wortlaut im Vertrag
Der sozialen Spaltungen in beiden Städten mit allen Mitteln Einhalt zu gebieten ist Kernanliegen dieser Koalition. Link zum Original
Zugangsbarrieren werden abgebaut und eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe aller ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Eine Gesellschaft der Vielfalt muss Zugangsbarrieren abbauen und eine gleichberechtigte Teilhabe aller am gesellschaftlichen Miteinander ermöglichen. Link zum Original
Ein Sanierungsfonds für vereinseigene Sporthallen wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Davon ausgehend werden wir einen Sanierungsfonds für vereinseigene Sporthallen auflegen. Link zum Original
Antisemitismus und Anfeindungen gegen Muslime oder Homosexuelle wird durch Aufklärung und Aktionsarbeit entgegengewirkt.
Wortlaut im Vertrag
An beiden Standorten, in Bremen und Bremerhaven, sollen in Zukunft Aufgaben der Stärkung der Wahlbeteiligung, der Erinnerungsarbeit sowie des Kampfes gegen einen wieder erstarkenden Antisemitismus und anderer feindseliger Übergriffe wie gegen Muslime oder Homosexuelle durch Aufklärung und Aktionsarbeit entgegengewirkt werden. Link zum Original
Kleingärtnerinnen und Kleingärtner werden bei ihren Aufgaben unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch weiterhin für die Kleingärtner*innen ein verlässlicher Partner bleiben und sie bei ihren Aufgaben unterstützen und den gemeinsam erarbeiteten Kleingartenentwicklungsplan zeitnah zum Abschluss bringen. Link zum Original
Eine Kindergrundsicherung soll ärmere Familien stärker unterstützen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine gute und armutsfeste Rente, eine Reform der Grundsicherung und eine Kindergrundsicherung, welche die Familienförderung vom Kopf auf die Füße stellt und ärmere Familien stärker unterstützt. Link zum Original
Die zuständigen Stellen erhalten mehr Personal, damit Unterhaltsansprüche Alleinerziehender gegenüber säumigen Zahlenden besser durchgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Um Alleinerziehende stärker zu unterstützen werden wir die personelle Ausstattung der zuständigen Stellen verbessern, damit die Ansprüche auf Unterhalt bei säumigen Zahler*innen besser durchgesetzt werden. Link zum Original
Gute Nachbarschaft und soziale Netze in der Stadt sollen gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
In Bremen wollen wir gute Nachbarschaft organisieren, die wichtigen sozialen Netze fördern. Link zum Original
Initiativen für gegenseitige Hilfe und Zusammenhalt vor Ort werden finanziell besser unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Quartierszentren und WiN-Programme werden wir absichern, aber vor allem die vielen Initiativen für gegenseitige Hilfe und Zusammenhalt vor Ort finanziell besser unterstützen. Dazu werden wir ein Landesprogramm Quartiere konzipieren und auflegen. Link zum Original
Angestrebt wird ein wohnortnahes Angebot, in dem Familien und alte Menschen unkompliziert Unterstützung, Beratung und Förderung erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist ein gutes wohnortnahes Angebot, in dem Kinder, Eltern und Familien und alte Menschen unkompliziert Unterstützung, Beratung und Förderung erhalten. Link zum Original
Familienunterstützende Angebote werden mit den freien Trägern gestärkt und mit Jugendhilfe und Schule verbunden.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den freien Trägern werden wir diese familienunterstützenden Angebote stärken und sie mit Jugendhilfe und Schule verbinden und weiterentwickeln. Dazu werden wir ein Förderprogramm entwickeln, das die Basiskosten absichert. Link zum Original
Ein Förderprogramm sichert die Basiskosten familienunterstützender Angebote ab.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den freien Trägern werden wir diese familienunterstützenden Angebote stärken und sie mit Jugendhilfe und Schule verbinden und weiterentwickeln. Dazu werden wir ein Förderprogramm entwickeln, das die Basiskosten absichert. Link zum Original
Die aufsuchende Altenarbeit soll gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die aufsuchende Altenarbeit stärken. Link zum Original
Bestehende Standorte der aufsuchenden Altenarbeit werden abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir sollen die bestehenden Standorte absichern, die finanzielle Förderung angleichen und neue Standorte eröffnen. Link zum Original
Die finanzielle Förderung der Standorte der aufsuchenden Altenarbeit wird angeglichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir sollen die bestehenden Standorte absichern, die finanzielle Förderung angleichen und neue Standorte eröffnen. Link zum Original
Neue Standorte der aufsuchenden Altenarbeit werden eröffnet.
Wortlaut im Vertrag
Wir sollen die bestehenden Standorte absichern, die finanzielle Förderung angleichen und neue Standorte eröffnen. Link zum Original
In jedem WiN-Gebiet soll aufsuchende Altenarbeit etabliert werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Ziel ist, dass zumindest in jedem WIN-Gebiet aufsuchende Altenarbeit etabliert wird. Link zum Original
Die Häuser der Familie werden personell und mit Projektmitteln gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Häuser der Familie personell und mit Projektmitteln stärken und weiterentwickeln Link zum Original
Seniorentreffs und -zentren werden gefördert, wenn sie sich auf neue Bedarfe einstellen und gesundheitsfördernde und kulturelle Angebote einbeziehen.
Wortlaut im Vertrag
Eine wichtige Rolle haben unsere Seniorentreffs und -zentren, die sich auch auf neue Bedarfe und Zielgruppen einstellen, gesundheitsfördernde und kulturelle Angebote einbeziehen und dabei entsprechend gefördert werden sollen. Link zum Original
Zur Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements in der Seniorenarbeit sind mehr hauptamtliche Kräfte nötig.
Wortlaut im Vertrag
Zur Unterstützung des großen ehrenamtlichen Engagements sind mehr hauptamt iche Kräfte nötig. Link zum Original
Die Modellprojekte zur aufsuchenden Altenarbeit werden verstetigt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Mode projekte zur „Aufsuchenden A tenarbeit“ haben sich bewährt und sollen verstetigt und ausgebaut werden. Link zum Original
Die 17 Dienstleistungszentren in der Stadt Bremen werden erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Leistungsfähigkeit der 17 Dienstleistungszentren in der Stadt Bremen wollen wir erhalten und stärken, um auch künftig eine wohnortnahe und niederschwellige Beratung und Unterstützung im eigenen Haushalt zu sichern. Link zum Original
Das Engagement der „jungen Alten“ wird gemeinsam mit Seniorenvertretung und Wohlfahrtsverbänden anerkannt und gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Das sozia e, po itische und b rgerschaft iche Engagement gerade der „jungen A ten“ ist beeindruckend und wichtig für das Zusammenleben in unseren beiden Städten – und auch für die Engagierten selbst. Wir wollen dieses Engagement anerkennen und fördern und mit der Seniorenvertretung und den Wohlfahrtsverbänden weiterentwickeln. Link zum Original
Die Seniorenvertretung wird als politische Partnerin in Entscheidungen eingebunden und in ihrer Entwicklung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die bremische Seniorenvertretung als Interessenvertretung für alle älteren und alten Menschen im Land Bremen hat sich in den letzten Jahren an wichtigen Punkten verändert. Sie hat ihre Arbeit transparenter und zeitgemäßer gestaltet, spricht damit immer mehr Menschen an und hat an politischem Gewicht gewonnen. Wir werden ihre Arbeit auch weiterhin begleiten, sie als politische Partnerin in unsere Entscheidungen einbinden und in ihrer weiteren Entwicklung unterstützen. Link zum Original
Behindertenpolitik wird als Querschnittsaufgabe des gesamten Senats im Sinne eines Disability Mainstreamings verankert.
Wortlaut im Vertrag
Behindertenpolitik wird in Bremen als Querschnittsaufgabe des gesamten Senats im Sinne eines disability mainstreamings verankert. Link zum Original
Der Grundsatz der Behindertenbewegung „Nicht über uns ohne uns“ wird respektiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir respektieren die Aussage der Behindertenbewegung „Nicht ber uns ohne uns“. Link zum Original
Der Senat stellt die Umsetzung des Bremischen Behindertengleichstellungsgesetzes sicher.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat stellt die Umsetzung des Bremischen Behindertengleichstellungsgesetzes (BremBGG) sicher. Link zum Original
Der Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention wird im Zusammenspiel der Akteure weiter umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Aktionsplan zur UN Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wird im Zusammenspiel der Akteure weiter umgesetzt. Er wird regelmäßig fortgeschrieben und konkretisiert. Link zum Original
Der Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention wird regelmäßig fortgeschrieben und konkretisiert.
Wortlaut im Vertrag
Aktionsplan zur UN Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wird im Zusammenspiel der Akteure weiter umgesetzt. Er wird regelmäßig fortgeschrieben und konkretisiert. Link zum Original
In allen Werkstätten des Landes werden Ansprechpersonen für LSBTIQ geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
In allen Werkstätten des Landes werden wir Ansprechpersonen für LSBTIQ schaffen. Link zum Original
Auf Grundlage des Behindertengleichstellungsgesetzes wird ein Maßnahmenplan für vollständige Barrierefreiheit im öffentlichen Raum entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Behindertengleichstellungsgesetz haben wir die Grundlage für die Umsetzung der Barrierefreiheit geschaffen. Daraus werden wir einen Maßnahmenplan entwickeln, um in Bremen im öffentlichen Raum eine gänzliche Barrierefreiheit zu schaffen. Link zum Original
Es werden Anstöße gegeben, damit Produkte und Dienstleistungen privater Anbieter barrierefrei werden.
Wortlaut im Vertrag
Zudem werden wir Anstöße dafür geben, dass Produkte und Dienstleistungen von privaten Anbietern barrierefrei werden. Link zum Original
Menschen werden bei der Beantragung von Hilfsmitteln unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Menschen bei der Beantragung von Hilfsmitteln unterstützen. Link zum Original
Inklusion ist ein Menschenrecht, das allen Menschen selbstbestimmte Teilhabe am politischen, sozialen und kulturellen Leben eröffnet.
Wortlaut im Vertrag
Inklusion ist Menschenrecht: Sie eröffnet allen Menschen die Möglichkeit, überall im politischen, sozialen und kulturellen Leben nicht nur dabei zu sein, sondern es auch selbstbestimmt aktiv gestalten zu können. Link zum Original
Menschen mit Behinderung tragen Verantwortung selbst und vertreten ihre Interessen selbstbestimmt.
Wortlaut im Vertrag
Menschen mit Behinderung sollen Verantwortung im Leben und in der Gemeinschaft selbst tragen und ihre Interessen selbstverantwortlich wahrnehmen und selbstbestimmt vertreten. Link zum Original
Die Möglichkeiten Bremer Jugendlicher zu Freizeitgestaltung, Selbstentfaltung und eigenwirksamem Handeln werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unterstützen die Möglichkeiten der Bremer Jugendlichen zu attraktiver Freizeitgestaltung, zu Selbstentfaltung, Selbstverantwortung und eigenwirksamem Handeln nach Kräften. Link zum Original
Bremen baut eine öffentliche Jugendinfrastruktur auf, um sich als „Hauptstadt der Jugend in Europa“ zu bewerben.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, eine so vorbildliche öffentliche Infrastruktur für und gemeinsam mit Bremer Jugendlichen aufzubauen, dass Bremen sich in dieser Legislaturperiode mit Aussicht auf Erfolg als „Hauptstadt der Jugend in Europa“ bewerben kann. Link zum Original
Kinder und Jugendliche gestalten über Schülervertretungen, Jugendbeiräte, Jugendparlamente und frühere Beteiligung in Stadtteilbeiräten ihr Lebensumfeld mit.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen verstärkt darauf hinarbeiten, dass Kinder und Jugendliche in den Schüler*innenvertretungen an den Bremer Schulen, in Jugendbeiräten oder Jugendparlamenten, aber auch durch eine frühere Beteiligung in den Stadtteilbeiräten ihr Lebensumfeld aktiv mitgestalten können. Link zum Original
Jugendbeiräte mit eigenem Etat werden in allen Stadtteilen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Gründung von Jugendbeiräten in allen Stadtteilen, ausgestattet mit einem Etat, wird angestrebt, die Vernetzung der Jugendbeiräte systematisch unterstützt. Link zum Original
Die Vernetzung der Jugendbeiräte wird systematisch unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Gründung von Jugendbeiräten in allen Stadtteilen, ausgestattet mit einem Etat, wird angestrebt, die Vernetzung der Jugendbeiräte systematisch unterstützt. Link zum Original
Selbstorganisierte jugendliche Aktivitäten in Kultur und Freizeit werden durch Bereitstellung jugendverfügbaren Raums gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig wollen wir auch selbstorganisierte Formen jugendlicher Aktivitäten in Kultur und Freizeit wie Freiluftpartys, Urban Gardening, Graffiti und Streetart, Platz für ungezwungene Bewegungsangebote sowie Entspannung und Muße durch die Bereitstellung von jugendverfügbarem Raum fördern. Link zum Original
Die Jugendverbandsarbeit wird konsequent gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Jugendverbandsarbeit konsequent fördern. Dazu sehen wir eine substantielle Anhebung der finanziellen Förderung vor. Link zum Original
Die finanzielle Förderung der Jugendverbandsarbeit wird substanziell angehoben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Jugendverbandsarbeit konsequent fördern. Dazu sehen wir eine substantielle Anhebung der finanziellen Förderung vor. Link zum Original
Die Jugendleitercard wird durch weitere Vergünstigungen bei Eintritts- und Fahrpreisen aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Zudem werden wir eine Aufwertung der Jugendleiter*innencard (JULEICA) durch weitere Vergünstigungen bei Eintrittspreisen und Fahrpreisen vornehmen, um so die große Anzahl von ehrenamtlich tätigen Jugendlichen in den Jugendverbänden stärker zu unterstützen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Jugendverbänden wird ein Rahmenkonzept Jugendverbandsarbeit mit Zielen, Qualitätsstandards und Umsetzungsschritten entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wo en gemeinsam mit den Jugend erbänden in Bremen ein „Rahmenkonzept Jugend erbandsarbeit“ entwicke n, das analog zu dem Rahmenkonzept OJA Zielsetzungen, Aufgabenstellungen und fachliche wie personelle Qualitätsstandards innerhalb der Jugendverbandsarbeit herausarbeitet und Umsetzungsschritte definiert. Link zum Original
Hauptsächlich ehrenamtlich getragene Angebote der Jugendverbandsarbeit werden gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll gewährleistet werden, dass hauptsächlich ehrenamtlich getragen Angebote gesichert werden. Link zum Original
Die offene Jugendarbeit in Jugendfreizeitheimen und Projekten ist das zentrale Politikfeld zur Unterstützung junger Menschen.
Wortlaut im Vertrag
Das zentrale Politikfeld für die Unterstützung junger Bremer*innen ist die offene Jugendarbeit in Form von Jugendfreizeitheimen sowie vielfältigen Projekten für Jugendliche. Link zum Original
Die offene Jugendarbeit wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Offene Jugendarbeit stärken und ausbauen. Link zum Original
Durch eine weitere substanzielle Mittelerhöhung wird ein ausreichendes Angebot der offenen Jugendarbeit in den Stadtteilen abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen durch eine weitere substanzielle Mittelerhöhung ein ausreichendes Angebot in den Stadtteilen absichern und die Angebote an die wachsende Anzahl von Jugendlichen unter Berücksichtigung der geflüchteten Jugendlichen anpassen und qualitativ und quantitativ weiterentwickeln. Link zum Original
Die Angebote werden an die wachsende Zahl Jugendlicher einschließlich Geflüchteter angepasst und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen durch eine weitere substanzielle Mittelerhöhung ein ausreichendes Angebot in den Stadtteilen absichern und die Angebote an die wachsende Anzahl von Jugendlichen unter Berücksichtigung der geflüchteten Jugendlichen anpassen und qualitativ und quantitativ weiterentwickeln. Link zum Original
Jugendzentren benötigen investive Mittel für barrierefreie Umbauten.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu gehört die Umsetzung der Inklusion: viele Jugendzentren sind nicht barrierefrei und benötigen investive Mittel, um entsprechende Umbauten vorzunehmen. Link zum Original
Für die Medienkompetenz der Besucher von Jugendzentren sind bessere technische Ausstattung und fachkundiges Personal notwendig.
Wortlaut im Vertrag
Zur Unterstützung der Medienkompetenz der Besucher*innen sind verbesserte technische Ausstattungen notwendig, sowie Mitarbeiter*innen, die die entsprechende Fachkompetenz aufweisen. Link zum Original
Die Stellenzahl und Ausstattung der offenen Jugendarbeit muss erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Aufgrund der generell gestiegenen und in den nächsten Jahren weiter steigende Anzahl von Jugendlichen, aufgrund der besonderen Bedarfe von geflüchteten jungen Menschen, aber auch zur Stärkung der Zusammenarbeit mit Ganztagsschulen im Umfeld ist eine Erhöhung der Stellenzahl und Ausstattung notwendig. Link zum Original
Die offene Jugendarbeit wird qualitativ weiterentwickelt, insbesondere zu geschlechtergerechter Arbeit.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns zugleich für eine qualitative Weiterentwicklung der offenen Jugendarbeit ein, insbesondere in Bezug auf geschlechtergerechte Arbeit und das Aufgreifen aktueller jugendpolitischer Fragen. Link zum Original
Ein extern erstellter Jugendbericht wird vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dafür Sorge tragen, dass ein extern erstellter Jugendbericht vorgelegt wird, der eine zielgenauere Planung in diesem Bereich ermöglicht. Link zum Original
Die über die Stadtteile vergebenen Mittel werden um stadtzentrale Mittel für überregional attraktive Jugendangebote ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Die bisherigen Mittel, die über die Stadtteile vergeben werden, werden um stadtzentrale Mittel ergänzt, mit denen spezielle Angebote der Jugendarbeit gefördert werden können, die über den jeweiligen Stadtteil hinaus attraktiv sind. Link zum Original
Die Förderlücke bei Bewegungsangeboten für Kinder und Jugendliche außerhalb des organisierten Sports und der offenen Jugendarbeit wird geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche, die weder dem organisierten Sport noch der offenen Jugendarbeit gemäß dem SGB VIII und dem Rahmenkonzept OJA zugerechnet werden können, stellen die existierenden Förderinstrumente vor große Herausforderungen. Diese Angebotslücke werden wir im Sinne der Kinder und v.a. Jugendlichen schließen. Link zum Original
Träger der Bildungsarbeit erhalten zusätzliche Mittel für Projekte gegen Rassismus, Antisemitismus, Fundamentalismus, Rechtsextremismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zusätzliche Mittel für die Träger der Bildungsarbeit bereitstellen, um gezielt Projekte gegen Rassismus, Antisemitismus, religiösen Fundamentalismus, Rechtsextremismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit durchzuführen. Link zum Original
Medienprojekte zur Stärkung der Internetkompetenz werden nachhaltig finanziert.
Wortlaut im Vertrag
Desgleichen sollen Medienprojekte zur Stärkung der Internetkompetenz nachhaltig finanziert werden. Link zum Original
Für die Personalausstattung der Jugendzentren werden angemessene Standards festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden angemessene Standards für die Personalausstattung der Jugendzentren festlegen und darauf achten, dass die jeweiligen Akteur*innen analog zu den Tarifen im öffentlichen Dienst bezahlt werden, falls die Träger nicht eigene Tarifverträge anbieten. Link zum Original
Für den Zeitverzug bei der Neubewilligung von Mitteln durch die Controlling-Ausschuss-Vergabe in den Stadtteilen wird eine Lösung gesucht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden entschieden darauf hinwirken, dass eine Lösung für den Zeitverzug der Neubewilligung von Mitteln für die Träger und Projekte gefunden wird, welcher durch die Controlling-Ausschuss- Vergabe in den Stadtteilen entsteht. Link zum Original
Das Spielraumförderprogramm wird unter Berücksichtigung steigender Kinderzahlen und altersübergreifender Spielangebote fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Das Spielraumförderprogramm schreiben wir fort unter Berücksichtigung steigender Kinderzahlen in der Stadt und unter Berücksichtigung der Schaffung auch altersübergreifender Spielangebote. Link zum Original
Mehrjährige Förderperioden und Kooperationsverträge sollen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit den Verwaltungsaufwand verringern.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns ein, dass insbesondere im Bereich der offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mehrjährige Förderperioden und Kooperationsverträge den Verwaltungsaufwand einer oftmals sehr kleinteiligen, jährlichen Zuwendungsstruktur minimieren. Link zum Original
Kooperationen zwischen Einrichtungen im Stadtteil sowie mit Schulen und Kitas werden ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen auch Kooperationen zwischen Einrichtungen – insbesondere im Stadtteil sowie die Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas ermöglicht werden. Link zum Original
Der Transfer der Ergebnisse des Modellprojekts ESPQ auf das gesamte Jugendamt wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Transfer der Ergebnisse des Modellprojektes ESPQ auf das gesamte Jugendamt fortführen und eine starke Rolle der Sozialpädagoginnen und -pädagogen im Jugendamt bei der Steuerung von Leistungen der Jugendhilfe mit angemessenen personellen Ressourcen sicherstellen. Link zum Original
Sozialpädagogen erhalten im Jugendamt eine starke Steuerungsrolle mit angemessenen personellen Ressourcen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Transfer der Ergebnisse des Modellprojektes ESPQ auf das gesamte Jugendamt fortführen und eine starke Rolle der Sozialpädagoginnen und -pädagogen im Jugendamt bei der Steuerung von Leistungen der Jugendhilfe mit angemessenen personellen Ressourcen sicherstellen. Link zum Original
Die Personalzielzahl im Jugendamt Bremen wird gemäß Personalbemessung erhöht und besetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Personalzielzahl im Jugendamt Bremen wird entsprechend des Berichtes für ein Personalbemessungssystem erhöht und besetzt. Link zum Original
Die Entwicklung der Hilfen zur Erziehung, Personalentwicklung, Sozialraumorientierung, des Case Managements und die strukturelle Weiterentwicklung des Jugendamts werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir führen die Entwicklung von Kernprozessen der Hilfen zur Erziehung, Personalentwicklung und -qualifizierung, die Sozialraumorientierung und Etablierung fallübergreifender und unabhängiger Arbeit im Case Management sowie die strukturelle Weiterentwicklung des Jugendamtes fort. Link zum Original
Im JuWe-Prozess werden die fachlichen Standards weiter erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen im JuWe-Prozess die fachlichen Standards weiter erhöhen, die Steuerungsfunktion des Jugendamtes stärken, den Sozialraum präventiv, früher und intensiver in die Jugendhilfe einbinden und so auch die im Vergleich überdurchschnittlichen Kosten der individuellen Hilfen zur Erziehung mindern. Link zum Original
Die Steuerungsfunktion des Jugendamts wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen im JuWe-Prozess die fachlichen Standards weiter erhöhen, die Steuerungsfunktion des Jugendamtes stärken, den Sozialraum präventiv, früher und intensiver in die Jugendhilfe einbinden und so auch die im Vergleich überdurchschnittlichen Kosten der individuellen Hilfen zur Erziehung mindern. Link zum Original
Der Sozialraum wird präventiv, früher und intensiver in die Jugendhilfe eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen im JuWe-Prozess die fachlichen Standards weiter erhöhen, die Steuerungsfunktion des Jugendamtes stärken, den Sozialraum präventiv, früher und intensiver in die Jugendhilfe einbinden und so auch die im Vergleich überdurchschnittlichen Kosten der individuellen Hilfen zur Erziehung mindern. Link zum Original
Die überdurchschnittlichen Kosten der individuellen Hilfen zur Erziehung werden gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen im JuWe-Prozess die fachlichen Standards weiter erhöhen, die Steuerungsfunktion des Jugendamtes stärken, den Sozialraum präventiv, früher und intensiver in die Jugendhilfe einbinden und so auch die im Vergleich überdurchschnittlichen Kosten der individuellen Hilfen zur Erziehung mindern. Link zum Original
Das Case Management und andere Beteiligte werden kontinuierlich fachlich begleitet, damit Erfolge in Prävention und Fallsteuerung nachhaltig sind.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass die Erfolge im präventiven Bereich und in der Fallsteuerung nachhaltig sind, indem die Haltung und Arbeitsweise des Case Managements und von anderen verantwortlich Beteiligten kontinuierlich fachlich begleitet. Link zum Original
Wechselseitige Lernprozesse aller Beteiligten zur Qualitätssicherung der Kinder- und Jugendhilfe werden etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir wechselseitige Lernprozesse aller Beteiligten etablieren, die eine verlässlich gute Qualität der Kinder- und Jugendhilfe garantieren, wie z.B. im BRISE-Projekt angelegt. Link zum Original
Die Aufgaben von Jugendamt und Amt für Soziale Dienste für Geflüchtete werden wieder in die regulären Fachdienste integriert.
Wortlaut im Vertrag
Perspektivisch wollen wir die Aufgaben des Jugendamtes und des Amts für Soziale Dienste für Geflüchtete wieder in die regulären Fachdienste integrieren. Link zum Original
Die stationäre Jugendhilfe wird weiter ausdifferenziert.
Wortlaut im Vertrag
In der stationären Jugendhilfe wollen wir eine weitere Ausdifferenzierung erreichen und die Fremdplatzierung von Bremer Kindern und Jugendlichen ohne pädagogische Indikation außerhalb Bremens merklich reduzieren. Link zum Original
Die Unterbringung Bremer Kinder und Jugendlicher außerhalb Bremens ohne pädagogische Indikation wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Vertrag
In der stationären Jugendhilfe wollen wir eine weitere Ausdifferenzierung erreichen und die Fremdplatzierung von Bremer Kindern und Jugendlichen ohne pädagogische Indikation außerhalb Bremens merklich reduzieren. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der stationären Jugendhilfe wird mit einem Zeit-Maßnahmen-Plan konkretisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Weiterentwicklung der stationären Jugendhilfe in Bremen konkretisieren wir und unterlegen es mit einem Zeit-Maßnahmen-Plan und prüfen, ob es weiterer ergänzender Angebote bedarf. Link zum Original
Es wird geprüft, ob weitere ergänzende Angebote der stationären Jugendhilfe nötig sind.
Wortlaut im Vertrag
Die Weiterentwicklung der stationären Jugendhilfe in Bremen konkretisieren wir und unterlegen es mit einem Zeit-Maßnahmen-Plan und prüfen, ob es weiterer ergänzender Angebote bedarf. Link zum Original
Die Rechte von Kindern und Jugendlichen aus der UN-Kinderrechtskonvention werden geachtet und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Rechte von Kindern und Jugendlichen aus der UN-Kinderrechtskonvention achten und stärken. Link zum Original
Kinderrechte werden ressortübergreifend gewahrt und bekannter gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wollen wir die Kinderrechte ressortübergreifend wahren und noch bekannter machen. Link zum Original
Eine Bremer Kinder- und Jugendrechts-Charta wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu erarbeiten wir eine Bremer Kinder- und Jugendrechts-Charta. Link zum Original
Offene Angebote für Kinder wie Spielhäuser erhalten eigene und auskömmliche Mittel.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden sicherstellen, dass die offenen Angebote für Kinder, z.B. Spielhäuser, mit eigenen und auskömmlichen Mitteln ausgestattet wird. Link zum Original
Der Sportentwicklungsplan wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deswegen den in der vergangenen Wahlperiode unter Beteiligung vieler Akteure des Sports entstandenen Sportentwicklungsplan umsetzen und dabei insbesondere die folgenden Punkte beachten: Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement im Sport wird weiter unterstützt und anerkannt.
Wortlaut im Vertrag
Der Sport in Bremen lebt vom ehrenamtlichen Engagement vieler Menschen. Dieses werden wir auch weiter unterstützen und anerkennen. Link zum Original
Die Zuschüsse zur Übungsleiterpauschale werden 2020 grundlegend erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Zuschüsse zur Übungsleiterpauschale werden wir in 2020 grundlegend erhöhen und in Folge inflationsgemäß anpassen. Link zum Original
Die Zuschüsse zur Übungsleiterpauschale werden danach inflationsgemäß angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Die Zuschüsse zur Übungsleiterpauschale werden wir in 2020 grundlegend erhöhen und in Folge inflationsgemäß anpassen. Link zum Original
Bundesinitiativen zur Erhöhung der Übungsleiterfreipauschale und der Ehrenamtspauschale werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Initiativen auf Bundesebene, die Übungsleiterfreipauschale und die Ehrenamtspauschale zu erhöhen, werden wir unterstützen. Link zum Original
Der Landessportbund und sein Bildungswerk werden finanziell gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit in den Vereinen werden wir den Landessportbund und sein Bildungswerk finanziell stärken. Link zum Original
Sportvereine werden bei Inklusion und der Sensibilisierung für LGBTIQ*-Themen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir haben dabei auch das Ziel, die Vereine bei den vielfältigen gesellschaftlichen Themenfeldern im Bereich der Inklusion oder der Sensibilisierung von Themen von LGBTIQ* zu unterstützen. Link zum Original
Die Förderung von Mädchen und Frauen im organisierten Sport wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung von Mädchen und Frauen soll in allen Bereichen des organisierten Sports weiter vorangetrieben werden. Bei der Vergabe der Sportfördermittel soll dieses Kriterium eine stärkere Rolle spielen. Link zum Original
Die Förderung von Mädchen und Frauen erhält bei der Vergabe von Sportfördermitteln größeres Gewicht.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung von Mädchen und Frauen soll in allen Bereichen des organisierten Sports weiter vorangetrieben werden. Bei der Vergabe der Sportfördermittel soll dieses Kriterium eine stärkere Rolle spielen. Link zum Original
Ein Sportförderprogramm für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien außerhalb von „Bildung und Teilhabe“ wird eingerichtet, das Vereinsgebühren und Sportmaterial finanziert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Sportförderprogramm für Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen einrichten, die derzeit nicht von den Fördermöglichkeiten des Bundesprogramms „Bi dung und Tei habe“ umfasst sind. Dieses Programm so sowoh Unterst tzung bei den Vereinsgebühren als auch die Finanzierung von Sportmaterial ermöglichen. Link zum Original
Vereine werden ermutigt, das Bundesprogramm Bildung und Teilhabe stärker zu nutzen.
Wortlaut im Vertrag
Wir ermutigen zudem die Vereine, die Möglichkeiten des Bundesprogramms stärker zu nutzen und werden sie in der praktischen Umsetzung unterstützen. Link zum Original
Vereine werden bei der praktischen Umsetzung des Bundesprogramms unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir ermutigen zudem die Vereine, die Möglichkeiten des Bundesprogramms stärker zu nutzen und werden sie in der praktischen Umsetzung unterstützen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie der Verwaltungsaufwand für Vereine reduziert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Dazu prüfen wir, welche Möglichkeiten bestehen, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und Beratung für die Vereine zu etablieren. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Beratung für die Vereine etabliert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Dazu prüfen wir, welche Möglichkeiten bestehen, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und Beratung für die Vereine zu etablieren. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Sportvereinen und Ganztagsschulen wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Kooperation zwischen Sportvereinen und Ganztagsschulen nach Kräften fördern und unterstützen. Link zum Original
Bei der Sanierung öffentlicher Gebäude werden auch Mittel für öffentliche Sporthallen bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Sanierung und Modernisierung öffentlicher Gebäude werden wir auch bei den öffentlichen Sporthallen im Bildungs- und Sportbereich Mittel bereitstellen. Link zum Original
Die Außensportanlagen werden schrittweise saniert.
Wortlaut im Vertrag
Die Außenanlagen werden sukzessive saniert. Dabei werden wir auf einen barrierefreien Zugang achten. Link zum Original
Bei der Sanierung der Außenanlagen wird auf barrierefreien Zugang geachtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Außenanlagen werden sukzessive saniert. Dabei werden wir auf einen barrierefreien Zugang achten. Link zum Original
Für den Bau von Vereinssporthallen werden zusätzliche Haushaltsmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Für den Bau von Vereinssporthallen stellen wir im Haushalt zusätzliche Mittel im Bereich der Sportförderung zur Verfügung. Link zum Original
Die Energiekostenzuschüsse für Vereine werden schrittweise erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Fördermittel für die Energiekostenzuschüsse und die Sportplatzpflege für die Vereine werden wir sukzessive erhöhen. Link zum Original
Die Fördermittel für die Sportplatzpflege der Vereine werden schrittweise erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Fördermittel für die Energiekostenzuschüsse und die Sportplatzpflege für die Vereine werden wir sukzessive erhöhen. Link zum Original
Beim Ausbau von Kunstrasenplätzen werden bisher unversorgte Sportanlagen mit Bedarf vorrangig berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Beim Ausbau der Kunstrasenplätze werden wir vorrangig die Sportanlagen berücksichtigen, die bisher nicht versorgt sind und einen entsprechenden Bedarf haben. Link zum Original
Ein Leistungssportkonzept mit mehrjähriger Perspektive wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Konzept Leistungssport erarbeiten. Dieses Konzept soll eine mehrjährige Perspektive aufweisen. Link zum Original
Das Trainer-Lehrer-Modell wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das bewährte Trainer-Lehrer-Modell wollen wir fortführen. Link zum Original
Der Förderturnus der Leistungssportförderung des Bundes wird an den olympischen Rhythmus angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Den Förderturnus für die Leistungssportförderung des Bundes wollen wir an den olympischen Rhythmus anpassen. Link zum Original
Die Gründung eines Hauses der Athleten wird unterstützt, sofern Bau und Betrieb privat finanziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Gründung eines Hauses der Athlet*innen, in der Erwartung, dass die Kosten zum Bau und Betreibung durch die Akquise privater Mittel aufgebracht werden. Link zum Original
Der Bundesstützpunkt Rhythmische Sportgymnastik wird im bisherigen Finanzierungsrahmen abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Bundesstützpunkt Rhythmische Sportgymnastik wird im Rahmen der bisherigen Finanzierung abgesichert. Link zum Original
Offen zugängliche Spiel- und Bewegungsangebote wie Bolzplätze und Laufstrecken werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen offen zugängliche Spiel- und Bewegungsangebote wie Bolzplätze oder Laufstrecken unterstützen und bei der Erschließung neuer Wohngebiete Investoren und Bauherren hierfür gewinnen. Link zum Original
Bei der Erschließung neuer Wohngebiete werden Investoren und Bauherren für Spiel- und Bewegungsangebote gewonnen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen offen zugängliche Spiel- und Bewegungsangebote wie Bolzplätze oder Laufstrecken unterstützen und bei der Erschließung neuer Wohngebiete Investoren und Bauherren hierfür gewinnen. Link zum Original
Das Bäderkonzept für die Stadt Bremen wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das beschlossene Bäderkonzept für die Stadt Bremen umsetzen und unsere Bäder, wie unter anderem das Fritz-Piaskowski-Bad in Bremen-Vegesack, in den kommenden Jahren kontinuierlich sanieren und modernisieren. Link zum Original
Die Bäder, darunter das Fritz-Piaskowski-Bad, werden kontinuierlich saniert und modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das beschlossene Bäderkonzept für die Stadt Bremen umsetzen und unsere Bäder, wie unter anderem das Fritz-Piaskowski-Bad in Bremen-Vegesack, in den kommenden Jahren kontinuierlich sanieren und modernisieren. Link zum Original
Beim neuen Westbad werden ein zusätzlicher Nichtschwimmerbereich und eine Sauna vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Planung des neuen Westbades werden wir die Option eines zusätzlichen Nichtschwimmer*innenbereiches und einer Sauna vorsehen. Diese Erweiterung – möglichst inklusive eines Trockengymnastikraums – sollen in einem zweiten Bauabschnitt angegangen werden, um keine zeitlichen Verzögerungen zu riskieren. Link zum Original
Die Erweiterung des Westbads wird in einem zweiten Bauabschnitt umgesetzt, um Verzögerungen zu vermeiden.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Planung des neuen Westbades werden wir die Option eines zusätzlichen Nichtschwimmer*innenbereiches und einer Sauna vorsehen. Diese Erweiterung – möglichst inklusive eines Trockengymnastikraums – sollen in einem zweiten Bauabschnitt angegangen werden, um keine zeitlichen Verzögerungen zu riskieren. Link zum Original
Nach Fertigstellung von Horner Bad und Westbad wird geprüft, ob die Wasserflächen ausreichen oder weiter ausgebaut werden müssen.
Wortlaut im Vertrag
Nach der Fertigstellung des Horner Bads und des Westbads werden wir überprüfen, ob die dann vorhandenen Wasserflächen ausreichen, um die aufgrund erhöhter Schüler*innenzahlen, verbesserten Schwimmfähigkeiten und günstigeren Kinder-Eintrittspreise wahrscheinlich steigenden Bedarfe abzudecken, oder ob ein weiterer Ausbau der Wasserflächen notwendig erscheint. Link zum Original
Für die Sanierung der übrigen Bremer Bäder werden ausreichende Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Auch die anderen Bremer Bäder weisen einen zunehmenden Sanierungsbedarf auf. Schon wegen des hohen Stellenwerts des Schulschwimmens ist es notwendig, für diese Sanierungen ausreichende Mittel bereitzuhalten und zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche bis zum 16. Geburtstag können für 1 Euro schwimmen gehen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, dass Kinder und Jugendliche bis zum 16. Geburtstag für 1 Euro schwimmen gehen können. Link zum Original
Alle weiteren Eintrittspreise der Bäder werden nach sozialen Gesichtspunkten überarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Alle weiteren Preise werden wir unter sozialen Gesichtspunkten überarbeiten. Link zum Original
Ermäßigte Bäderpreise für Bezieher von Sozialleistungen und Schwerbehinderte werden deutlich unter den regulären Eintritt gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden die ermäßigten Preise für Empfängerinnen und Empfänger von Sozialleistungen (SGB II, Asyl, und Schwerbehinderte) auf ein Niveau deutlich unterhalb des regulären Eintritts abgesenkt. Link zum Original
Die neue Preisstruktur der Bäder tritt zur Freibadsaison 2020 in Kraft.
Wortlaut im Vertrag
Die neue Preisstruktur werden wir so erarbeiten, dass sie zur Freibadsaison 2020 in Kraft treten kann. Link zum Original
Es wird geprüft, wie die Schwimmzeiten für Kindergärten, Schulen und Vereine ausgeweitet werden können.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Rahmen soll gemeinsam mit dem Sportressort überprüfen, unter welchen Umständen die Schwimmzeiten für Kindergärten, Schulen und Vereine insgesamt ausgeweitet werden können. Link zum Original
Alle Menschen gehören unabhängig von Herkunft, Glauben, Alter, Geschlecht, Behinderung oder sexueller Orientierung zur Stadtgesellschaft.
Wortlaut im Vertrag
Für uns gehören alle dazu, egal, wo sie geboren sind, unabhängig von Aussehen, Glauben und Weltanschauung, Alter, Geschlecht, Behinderung, sozialer Herkunft oder sexueller Orientierung. Link zum Original
Alltagsrassismus, rechter Gewalt, Antisemitismus, Muslimenfeindlichkeit, Antiziganismus, Homophobie und Diskriminierung wird entgegengetreten.
Wortlaut im Vertrag
Alltagsrassismus und rechter Gewalt, Antisemitismus, Muslimenfeindlichkeit, Antiziganismus, Homophobie und allen Arten von Diskriminierung treten wir entgegen, die Betroffenen wollen wir schützen. Link zum Original
Betroffene von Rassismus und Diskriminierung werden geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Alltagsrassismus und rechter Gewalt, Antisemitismus, Muslimenfeindlichkeit, Antiziganismus, Homophobie und allen Arten von Diskriminierung treten wir entgegen, die Betroffenen wollen wir schützen. Link zum Original
Diskriminierung in jeder Form wird bekämpft.
Wortlaut im Vertrag
Diskriminierung in jeder Form wollen wir daher bekämpfen. Dazu wollen wir die Beratungsangebote stärken um dem hohen Fallaufkommen gerecht zu werden. Link zum Original
Die Beratungsangebote gegen Diskriminierung werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Diskriminierung in jeder Form wollen wir daher bekämpfen. Dazu wollen wir die Beratungsangebote stärken um dem hohen Fallaufkommen gerecht zu werden. Link zum Original
Eine zentrale, unabhängige Landesantidiskriminierungsstelle wird aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Mittelfristig wollen wir eine zentrale und unabhängige Landesantidiskriminierungsstelle aufbauen, die sowohl auf individueller als auch auf struktureller Ebene gegen Diskriminierung im Diversity-Sinn vorgeht. Link zum Original
Die Landesantidiskriminierungsstelle wird durch eine Regelförderung personell und finanziell abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesantidiskriminierungsstelle werden wir durch eine Regelförderung angemessen personell und finanziell absichern. Link zum Original
Es wird geprüft, ob ein Landesantidiskriminierungsgesetz und ein Partizipationsgesetz nötig sind.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die interkulturelle Öffnung der Verwaltung weiter vorantreiben und prüfen, ob Bedarf und Handlungsspielraum für ein Landesantidiskriminierungs- sowie ein Partizipationsgesetz besteht. Link zum Original
Die Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau erhält eine auskömmliche personelle und sachliche Ausstattung.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden desha b f r eine der Aufgabe auskömm iche persone e und sach iche Aussta ung der ZG sorgen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen für Bremen und Bremerhaven die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gleiche Löhne für gleichwertige Arbeit, geschlechtergerecht besetzte Führungspositionen und die Aufwertung jener Berufe und Arbeitsbereiche, in denen überwiegend Frauen beschäftigt sind, wie beispielsweise Pflegeberufe und Erzieher*innen. Link zum Original
Führungspositionen werden geschlechtergerecht besetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen für Bremen und Bremerhaven die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gleiche Löhne für gleichwertige Arbeit, geschlechtergerecht besetzte Führungspositionen und die Aufwertung jener Berufe und Arbeitsbereiche, in denen überwiegend Frauen beschäftigt sind, wie beispielsweise Pflegeberufe und Erzieher*innen. Link zum Original
Ein eigenständiges Programm für Alleinerziehende mit Qualifizierung, Schulabschlüssen und ausreichender Kinderbetreuung wird verankert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deren Situation maßgeblich verändern und ein eigenständiges Programm für Alleinerziehende verankern, das die individuellen Belange von Aalleinerziehenden aufgreift, Qualifizierungen wie Teilzeitausbildungen und Schulabschlüsse umfasst und eine ausreichende Kinderbetreuung sichert. Link zum Original
Beratung und Begleitung Alleinerziehender werden möglichst wohnortnah angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wollen wir die Beratung und Begleitung von Alleinerziehenden möglichst wohnortnah zur Verfügung stellen und Strukturen nachhaltig gewährleistet. Link zum Original
Die Beratungsstrukturen für Alleinerziehende werden nachhaltig gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wollen wir die Beratung und Begleitung von Alleinerziehenden möglichst wohnortnah zur Verfügung stellen und Strukturen nachhaltig gewährleistet. Link zum Original
Menschen können ohne Gewalt leben und schnell aus gewaltvollen Beziehungen herausfinden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass Menschen ein Leben ohne Gewalt führen können und schnell Wege aus gewaltvollen Beziehungen herausfinden. Link zum Original
Gewaltbetroffene erhalten schnelle und unkomplizierte Unterstützung.
Wortlaut im Vertrag
Menschen, die Gewalt erfahren haben, wollen wir schnell und unkomplizierte Unterstützung anbieten. Link zum Original
Die Istanbul-Konvention wird in Bremen und Bremerhaven umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen die Istanbul-Konvention in Bremen und Bremerha en um. Link zum Original
Eine Interventionsstelle wird eingerichtet, die Kindern Wege aus elterlicher Gewalt aufzeigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir richten eine nter en onsste e ein, die Kindern aufzeigt, wie sie der Gewa t der E tern entkommen können. Link zum Original
Frauenhäuser und Kinderschutzeinrichtungen werden nachhaltig finanziell abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die rauenhäuser und Kinderschutzeinrichtungen nachha g nanzie absichern und Inter- und Transwohnangebote au auen. Link zum Original
Wohnangebote für Inter- und Transpersonen werden aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die rauenhäuser und Kinderschutzeinrichtungen nachha g nanzie absichern und Inter- und Transwohnangebote au auen. Link zum Original
Für junge Inter- und Transpersonen und Homosexuelle, die Gewalt erfahren, werden Angebote und Schutzwohnungen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Und wir scha en Angebote und Schutzwohnungen f r junge nter- und Transpersonen und Homose ue e, die in ihrem Umfe d und ihren ami ien Gewa t erfahren. Link zum Original
Ein Landesaktionsplan Gewaltschutz gegen Gewalt an Frauen, Mädchen und mitbetroffenen Kindern wird erstellt.
Wortlaut im Vertrag
A s Gesamtstrategie des Landes zur Bekämpfung on Gewa t gegen rauen, Mädchen und mitbetroffene Kinder werden wir einen Landesaktionsplan Gewaltschutz erstellen sowie eine ausreichend ausgestattete Koordinierungsstelle einrichten. Link zum Original
Eine ausreichend ausgestattete Koordinierungsstelle für Gewaltschutz wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
A s Gesamtstrategie des Landes zur Bekämpfung on Gewa t gegen rauen, Mädchen und mitbetroffene Kinder werden wir einen Landesaktionsplan Gewaltschutz erstellen sowie eine ausreichend ausgestattete Koordinierungsstelle einrichten. Link zum Original
Beratungs-, Bildungs- und Anlaufstellen für Frauen, Inter- und Transpersonen sowie homo- und bisexuelle Menschen werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern Beratungs-, Bildungs- und Anlaufstellen für Frauen, Inter- und Transpersonen sowie homo- und bisexuelle Menschen und unterstützen auch spezifische Beratungsangebote für Betroffene und Fachkräfte/Multiplikator*innen (z.B. zum Thema Genitalverstümmelung). Link zum Original
Spezifische Beratungsangebote für Betroffene und Fachkräfte, etwa zu Genitalverstümmelung, werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern Beratungs-, Bildungs- und Anlaufstellen für Frauen, Inter- und Transpersonen sowie homo- und bisexuelle Menschen und unterstützen auch spezifische Beratungsangebote für Betroffene und Fachkräfte/Multiplikator*innen (z.B. zum Thema Genitalverstümmelung). Link zum Original
Frauenprojekte werden aus der Projektförderung in eine auskömmliche institutionelle Förderung überführt.
Wortlaut im Vertrag
Viele der bislang vorhandenen Frauenprojekte sind finanziell unzureichend ausgestattet, von knappen Projektförderungen abhängig, überlastet und in ihrer Perspektive bedroht. Wir wollen diese Einrichtungen aus der Projektförderung herauslösen und in auskömmliche institutionelle Förderung überführen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Frauenprojekte aller Ressorts dauerhaft finanziert werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen überprüfen, inwiefern Frauenprojekte aus allen Ressorts in die dauerhafte Finanzierung überführt werden können. Link zum Original
Die Selbsthilfeförderung von Frauenprojekten wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Selbsthilfeförderung von Frauenprojekten erhöhen. Link zum Original
Kinder werden unabhängig von der Familienform stärker gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Kinder stärker fördern, unabhängig von der Familienform, in der sie leben. Link zum Original
Das Rat&Tat-Zentrum für queeres Leben erhält eine bessere finanzielle Ausstattung.
Wortlaut im Vertrag
Um den gestiegenen Bedarfen gerecht werden zu können, wollen wir das Rat&Tat-Zentrum für queeres Leben e.V. finanziell besser ausstatten. Link zum Original
Ein eigenes zentrales Beratungsangebot für trans- und intergeschlechtliche Menschen wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Ein eigenes zentrales Trans*/Inter-Beratungsangebot wird entwickelt. Link zum Original
Beratungsräume in Bremerhaven und Bremen-Nord, die auch auf junge queere Menschen ausgerichtet sind, sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Zudem befürworten wir die Schaffung von Beratungsräumen in Bremerhaven und Bremen-Nord, die auch auf jugendliche queere Menschen ausgerichtet sind. Link zum Original
Der Aktionsplan gegen Homo-, Trans- und Interphobie für das Land Bremen wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Aktionsplan gegen Homo-, Trans- und Interphobie für das Land Bremen wird umgesetzt. Link zum Original
In Bremen werden Wohnungen für junge queere Menschen bereitgestellt, die in der Familie von Gewalt und Diskriminierung betroffen sind.
Wortlaut im Vertrag
In Bremen werden Wohnungen für junge queere Menschen bereitgestellt, die familiär von Gewalt und Diskriminierung betroffen sind. Link zum Original
Aufklärung und Prävention gegen Homophobie und Trans- und Interfeindlichkeit werden fester Bestandteil der Jugend-, Bildungs- und Erziehungsarbeit im Land.
Wortlaut im Vertrag
Aufklärung sowie Prävention gegen Homophobie und Trans*/Interfeindlichkeit werden fester Bestandteil der Jugend-, Bildungs- und Erziehungsarbeit im Land und der hiesigen Trägerstruktur. Link zum Original
Im Sport wird eine Projektgruppe aus Vereinen, Verbänden und Sportamt eingerichtet, um Programme zur Sensibilisierung für LGBTIQ* auszutauschen und weiterzuentwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Im Sport werden wir eine Projektgruppe aus Vereinen, Verbänden und dem Sportamt einrichten, um die bereits in einigen Vereinen und Verbänden bestehenden Programme und Konzepte zur Sensibilisierung für LGBTIQ* miteinander auszutauschen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Im Senat wird eine queerpolitische Koordination eingerichtet, die ressortübergreifend arbeitet und den Landesaktionsplan gegen Homo-, Trans- und Interphobie umsetzt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Anforderungen gebündelt bearbeiten zu können, ihnen ressortübergreifend die notwendige Aufmerksamkeit zu garantieren und um den Landesaktionsplan gegen Homo-, Trans- und Interphobie konsequent umzusetzen richten wir eine queerpolitische Koordination im Senat ein. Link zum Original
Diskriminierung wird im Land Bremen nicht geduldet.
Wortlaut im Vertrag
Wir du den keine Diskriminierung im Land Bremen. Link zum Original
Eine unabhängige Antidiskriminierungsstelle wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Um on Diskriminierung betro enen Menschen den Weg zu der f r sie richtigen Anlaufstelle zu erleichtern, schaffen wir eine unabhängige Antidiskriminierungsstelle. Diese werden wir angemessen ausstatten. Link zum Original
Die unabhängige Antidiskriminierungsstelle wird angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Um on Diskriminierung betro enen Menschen den Weg zu der f r sie richtigen Anlaufstelle zu erleichtern, schaffen wir eine unabhängige Antidiskriminierungsstelle. Diese werden wir angemessen ausstatten. Link zum Original
An das bestehende Netzwerk anknüpfend werden zuverlässige und nachhaltige Strukturen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Anknüpfend an das bestehende Netzwerk schaffen wir zuverlässige und nachhaltige Strukturen. Link zum Original
Beschäftigte im öffentlichen Dienst, die ihre Rechte einfordern, werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, die ihre Rechte einfordern, und sensibilisieren Führungskräfte, solche Prozesse zu gestalten. Link zum Original
Das Netz aus sozialen Stadtteilprojekten, Bürgerhäusern und Quartierszentren wird bedarfsgerecht ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wichtige Akteure für das Miteinander in unseren Stadtteilen, aber auch für den sozialen Arbeitsmarkt sind die sozialen Stadtteilprojekte, unsere Bürgerhäuser und Quartierszentren. Dort können Menschen sich treffen, beraten lassen und aktiv werden. Dieses Netz werden wir bedarfsgerecht ausbauen sowie für neue Herausforderungen stärken. Link zum Original
Die ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern soll beendet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die nach wie vor geschlechtsspezifische Aufteilung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes führt immer noch viel zu häufig zu strukturellen, ökonomischen und persönlichen Benachteiligungen von Frauen. n der ung eichen Bezah ung, dem sogenannten „gender pay gap“, findet das unmitte bar sp rbar Ausdruck. Diese Ungerechtigkeit zu beenden ist unser Ziel. Link zum Original
Im Dialog mit Tarifpartnern, Wissenschaft, Betriebsräten und Frauenbeauftragten wird eine Senatsstrategie Entgeltgleichheit entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür organisieren wir einen Dialog mit Tarifpartnern, Fachwissenschaft, Betriebsrät*innen und Frauenbeauftragten und entwickeln eine Senatsstrategie Entgeltgleichheit. Link zum Original
Frauen werden beim Aufstieg in Führungspositionen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden rauen beim Durchbrechen der „g äsernen Decke“ zu hrungspositionen unterst tzen. Dazu werden wir mit den öffentlichen Unternehmen Zielvereinbarungen schließen und diesen Aspekt auch bei den Zielen für die flexiblen Gehaltsbestandteile der Führungskräfte verankern. Link zum Original
Mit den öffentlichen Unternehmen werden Zielvereinbarungen zum Frauenanteil in Führungspositionen geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden rauen beim Durchbrechen der „g äsernen Decke“ zu hrungspositionen unterst tzen. Dazu werden wir mit den öffentlichen Unternehmen Zielvereinbarungen schließen und diesen Aspekt auch bei den Zielen für die flexiblen Gehaltsbestandteile der Führungskräfte verankern. Link zum Original
Der Frauenanteil in Führungspositionen wird in den Zielen für flexible Gehaltsbestandteile der Führungskräfte öffentlicher Unternehmen verankert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden rauen beim Durchbrechen der „g äsernen Decke“ zu hrungspositionen unterst tzen. Dazu werden wir mit den öffentlichen Unternehmen Zielvereinbarungen schließen und diesen Aspekt auch bei den Zielen für die flexiblen Gehaltsbestandteile der Führungskräfte verankern. Link zum Original
Die Personalberichte nach dem Landesgleichstellungsgesetz werden aussagekräftiger weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Personalberichte nach dem Landesgleichstellungsgesetz wollen wir aussagekräftig weiterentwickeln. Link zum Original
Der Einfluss der Frauenbeauftragten wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Den Einfluss der Frauenbeauftragten wollen wir stärken. Link zum Original
Ein Ausbau der Freistellungs-, Klage-, Auskunfts- und Initiativrechte der Frauenbeauftragten nach dem Vorbild anderer Länder wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dazu prüfen wir den Ausbau der Freistellungsrechte, Klagerechte, Auskunftsrechte und Initiativrechte der Frauenbeauftragten nach dem Vorbild anderer Bundesländer Link zum Original
Ein Programm fördert Modellprojekte für neue Arbeitsmodelle und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wortlaut im Vertrag
Ebenfalls legen wir ein Programm zur Förderung von Modellprojekten für neue Arbeitsmodelle und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf. Link zum Original
Individuelle Problemlagen von Familien sollen rechtzeitig erfasst werden.
Wortlaut im Vertrag
Es ist uns ein Anliegen, individuelle Problemlagen von Familien rechtzeitig zu erfassen. Link zum Original
Die frühen Hilfen sollen gestärkt werden, um Familien zu stärken und Kinderarmut zu bekämpfen.
Wortlaut im Vertrag
Eine Stärkung der frühen Hilfen und der Ausbau von Angeboten der Eltern- und Familienbildung sind für uns zentrale Bausteine, um Familien zu stärken und Kinderarmut zu bekämpfen. Link zum Original
Angebote der Eltern- und Familienbildung sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Eine Stärkung der frühen Hilfen und der Ausbau von Angeboten der Eltern- und Familienbildung sind für uns zentrale Bausteine, um Familien zu stärken und Kinderarmut zu bekämpfen. Link zum Original
Die Stellen der Familienhebammen beim Gesundheitsamt werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Stellen der Familienhebammen beim Gesundheitsamt werden deshalb ausgebaut. Link zum Original
Jugendliche werden bei Entscheidungen über ihr Lebensumfeld einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Damit Jugendliche ihr Lebensumfeld mitgestalten können, müssen sie bei Entscheidungen einbezogen werden. Link zum Original
Ein Freiwilliges Politisches Jahr wird angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in den Ortsämtern die erforderlichen Ressourcen sicherstellen, um die Arbeit der Jugendbeiräte unterstützen und ein Freiwilliges Politisches Jahr anbieten zu können. Link zum Original
Die Einflussmöglichkeiten der Frauenbeauftragten werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Einflussmöglichkeiten der Frauenbeauftragten stärken und ihrer Arbeit mehr Aufmerksamkeit durch verbindliche Berichtspflichten des Senats verschaffen. Link zum Original
Verbindliche Berichtspflichten des Senats verschaffen der Arbeit der Frauenbeauftragten mehr Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Einflussmöglichkeiten der Frauenbeauftragten stärken und ihrer Arbeit mehr Aufmerksamkeit durch verbindliche Berichtspflichten des Senats verschaffen. Link zum Original
Eine Verwaltungsvorschrift zum Landesgleichstellungsgesetz regelt Fristen und weitere Punkte zur Einhaltung des Gesetzes.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Verwaltungsvorschrift zum LGG erlassen, in denen Fristen und Weiteres geregelt werden, die in der Praxis die Einhaltung des LGG unterstützen. Link zum Original
Die Wirksamkeit des Landesgleichstellungsgesetzes wird durch besseres Monitoring und Berichtspflichten erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Wirksamkeit des LGG durch eine Verbesserung von Monitoring und Berichtspflichten erhöhen. Link zum Original
Ein Ausbau der Freistellungs-, Klage-, Auskunfts- und Initiativrechte der Frauenbeauftragten nach dem Vorbild anderer Länder wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dazu pr fen wir den Ausbau der Freistellungsrechte, Klagerechte, Auskunftsrechte und Initiativrechte der Frauenbeauftragte nach dem Vorbild anderer Bundesländer. Link zum Original
Die Aufsichtsgremien der Beteiligungen und Gesellschaften werden zu 50 Prozent mit Frauen besetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Aufsichtsgremien der Beteiligungen und Gesellschaften sollen zu 50% mit Frauen besetzt werden. Link zum Original
Bekämpfung der Kinderarmut, Stärkung der Quartiere und bessere Gesundheitsversorgung benachteiligter Gruppen haben Vorrang bei der Finanzierung.
Wortlaut im Vertrag
Bekämpfung der Kinderarmut, Stärkung der Quartiere unter anderem durch Förderung gesellschaftlicher Initiativen und Teilhabe sowie der Verbesserung gesundheitlicher Versorgung benachteiligter Gruppen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HB 27, Grüne HB 11, Linke HB 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.