Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und Linke · unterzeichnet 13.08.2019 · Original
Der Vertrag enthält 136 von 2.614 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 136Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Vertrags
- 143Seiten im Original
- 2019Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 136
Es werden Rahmenbedingungen für eine gute ökonomische Entwicklung des Landes geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Aus dem Wahlergebnis entsteht die Verpflichtung, alles Nötige zu tun, um die ökologische Krise zu bewältigen, den sozialen Zusammenhalt zu stärken, soziale Ungleichheit zu bekämpfen sowie Rahmenbedingungen für die gute ökonomische Entwicklung des Landes sowie einer nachhaltigen Haushaltspolitik zu schaffen. Link zum Original
Unternehmen werden bei den Herausforderungen der Klimawende und des Strukturwandels aktiv begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Unternehmen bei den Herausforderungen der Klimawende und zugleich auch des Strukturwandels aktiv begleiten. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen für eine gute wirtschaftliche Entwicklung geschaffen, von der alle profitieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir schaffen Rahmenbedingungen für eine gute wirtschaftliche Entwicklung in Bremen und wollen, dass Alle vom wirtschaftlichen Aufschwung profitieren. Link zum Original
Die Neuansiedlung von Unternehmen wird durch attraktive Gewerbeflächen gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in unsere Häfen investieren und die Neuansiedlung von Unternehmen durch attraktive Gewerbeflächen befördern. Sie sollen Modelle für klimaschonende und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung sein. Link zum Original
Gewerbeflächen sollen Modelle für klimaschonende und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in unsere Häfen investieren und die Neuansiedlung von Unternehmen durch attraktive Gewerbeflächen befördern. Sie sollen Modelle für klimaschonende und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung sein. Link zum Original
Ansiedlung und Gründung von Unternehmen, Strukturwandel sowie die Chancen von Digitalisierung und Integration werden aktiv begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Ansiedlung und Gründung von Unternehmen ebenso wie die Bewältigung des Strukturwandels und die Nutzung der Chancen von Digitalisierung und Integration werden wir aktiv begleiten. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird auch auf die Erreichung der Klimaziele ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Instrumente der Wirtschaftsförderung werden auch auf die Erreichung der Klimaziele ausgerichtet. Link zum Original
Die maritime Wirtschaft wird bei Innovationen für Schiffsantriebe unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die maritime Wirtschaft bei Innovationen im Bereich Schiffsantriebe, zum Beispiel auf Basis von grünem Wasserstoff. Link zum Original
Die Bremer Stahlwerke übernehmen eine Vorreiterrolle für klimafreundliche Stahlproduktion.
Wortlaut im Vertrag
Die Bremer Stahlwerke sollen eine Vorreiterrolle für die klimafreundliche Stahlproduktion einnehmen. Link zum Original
Bremen bleibt ein führender Industriestandort.
Wortlaut im Vertrag
Bremen ist ein führender Industriestandort in Deutschland und soll das auch zukünftig bleiben. Damit das im Kontext des Klimaschutzes so bleibt, unterstützt das Land den nötigen Transformationsprozess mit einer konsequent ökologischen Industriepolitik. Link zum Original
Das Land unterstützt den klimabedingten Transformationsprozess der Industrie mit einer ökologischen Industriepolitik.
Wortlaut im Vertrag
Bremen ist ein führender Industriestandort in Deutschland und soll das auch zukünftig bleiben. Damit das im Kontext des Klimaschutzes so bleibt, unterstützt das Land den nötigen Transformationsprozess mit einer konsequent ökologischen Industriepolitik. Link zum Original
Mit dem Green Economy Gründerzentrum LuneDelta wird ein klimafreundliches, vollständig erneuerbares Gewerbegebiet in Bremerhaven geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wo en mit dem „Green Economy Gr nderzentrum LuneDe ta“ ein k imafreund iches, komplett erneuerbares Gewerbegebiet in Bremerhaven schaffen. Dieses Gewerbegebiet soll zugleich eine Pionierrolle für die Entwicklung weiterer Gewerbegebiete einnehmen. Link zum Original
Das Gewerbegebiet LuneDelta dient als Pionier für weitere Gewerbegebiete.
Wortlaut im Vertrag
Wir wo en mit dem „Green Economy Gr nderzentrum LuneDe ta“ ein k imafreund iches, komplett erneuerbares Gewerbegebiet in Bremerhaven schaffen. Dieses Gewerbegebiet soll zugleich eine Pionierrolle für die Entwicklung weiterer Gewerbegebiete einnehmen. Link zum Original
Maßnahmen zur außenwirtschaftlichen Absicherung ökologisch orientierter Produktion werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf Bundesebene und in der EU für eine wirksame, sozial verträgliche CO2-Bepreisung in Höhe der gesellschaftlichen Folgekosten ein und unterstützen zur Absicherung der Wettbewerbsfähigkeit ökologisch orientierter Produktion Maßnahmen zur außenwirtschaftlichen Absicherung. Link zum Original
Lokale neue Geschäftsmodelle der Plattformökonomie werden als Ergänzung zu traditionellen Geschäftsmodellen begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sind die lokalen, ortsgebundenen neuen Geschäftsmodelle als Ergänzung zu traditionellen Geschäftsmodellen in der lokalen Ökonomie willkommen, da sie zusätzliche moderne Produkte, Wertschöpfung und Arbeitsplätze ermöglichen können. Link zum Original
Für faire Wettbewerbsbedingungen zwischen neuen und traditionellen Geschäftsmodellen wird gesorgt.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig werden wir ausbeuterischen Geschäftsmodellen entgegentreten und mit den zur Verfügung stehenden Instrumenten für faire Wettbewerbsbedingungen zwischen neuen und traditionellen Geschäftsmodellen sorgen. Link zum Original
Arbeitnehmer-, Handels- und Handwerkskammer gelten als unverzichtbarer Baustein der bremischen Wirtschafts- und Sozialverfassung.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich der öffentlich-rechtlichen Körperschaften ist für uns der Dreiklang aus Arbeitnehmer-, Handels- und Handwerkskammer unverzichtbarer Baustein der bremischen Wirtschafts- und Sozialverfassung. Link zum Original
Unternehmen in Bremen und Bremerhaven sollen im Zuge der ökologischen Wende in Qualifizierung, Ausbildung und technische Innovationen investieren und Beschäftigte frühzeitig vorbereiten.
Wortlaut im Vertrag
Im Zuge der ökologischen Wende müssen die Unternehmen in Bremen und Bremerhaven in Qualifizierung und zukunftsfähige Ausbildungen sowie in technische Innovationen investieren und die Beschäftigten auf den Wandel frühzeitig vorbereiten. Link zum Original
Gemeinsam mit der Handwerkskammer wird geprüft, wie selten gewordene Berufe wieder attraktiver werden können.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit der Handwerkskammer werden wir prüfen, wie selten gewordene Berufe wieder an Attraktivität gewinnen können. Ziel soll sein, junge Menschen für diese Berufe zu gewinnen und Bremen als Standort für solche neu belebten Berufe zu etablieren. Link zum Original
Junge Menschen sollen für selten gewordene Berufe gewonnen und Bremen als Standort dieser Berufe etabliert werden.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit der Handwerkskammer werden wir prüfen, wie selten gewordene Berufe wieder an Attraktivität gewinnen können. Ziel soll sein, junge Menschen für diese Berufe zu gewinnen und Bremen als Standort für solche neu belebten Berufe zu etablieren. Link zum Original
Das Land Bremen soll Vorbild für den Weg deutscher Industriestädte ins postfossile Zeitalter werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Zwei-Städte-Staat zu einem Vorbild für den Weg der deutschen Industriestädte ins postfossile Zeitalter machen. Link zum Original
Auf europäischer und nationaler Ebene wird der Abbau globaler Überkapazitäten bei Stahl gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf europäischer und nationaler Ebene für den Abbau von globalen Überkapazitäten, für faire Handelsbeziehungen, wettbewerbsfähige Produktionsbedingungen und verlässliche politische Rahmenbedingungen für unseren Stahlstandort ein. Link zum Original
Für den Stahlstandort werden faire Handelsbeziehungen gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf europäischer und nationaler Ebene für den Abbau von globalen Überkapazitäten, für faire Handelsbeziehungen, wettbewerbsfähige Produktionsbedingungen und verlässliche politische Rahmenbedingungen für unseren Stahlstandort ein. Link zum Original
Für den Stahlstandort werden wettbewerbsfähige Produktionsbedingungen und verlässliche politische Rahmenbedingungen gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf europäischer und nationaler Ebene für den Abbau von globalen Überkapazitäten, für faire Handelsbeziehungen, wettbewerbsfähige Produktionsbedingungen und verlässliche politische Rahmenbedingungen für unseren Stahlstandort ein. Link zum Original
Klein- und Kleinstunternehmen erhalten besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein besonderes Augenmerk auf Klein- und Kleinstunternehmen richten, die für einen vitalen Wirtschaftsstandort und für eine lebendige Stadtgesellschaft eine besondere Bedeutung haben. Link zum Original
Institutionalisierte Dialoge zwischen Betrieben, Gewerkschaften, Politik und Forschungseinrichtungen werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch künftig auf institutionalisierte Dialoge zwischen Betrieben, Gewerkschaften, und Politik unter Einbindung von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen setzen. Link zum Original
Neue Dialogformate von Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu Klimaschutz, Geschlechtergerechtigkeit und Digitalisierung werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch neue Dialogformate entwickeln, in denen Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu den Themen Klimaschutz/Nachhaltigkeit, Geschlechtergerechtigkeit/Diversität, Digitalisierung/Beschäftigtenorientierung ins Gespräch kommen. Link zum Original
Das Land unterstützt seine Industrie- und Exportunternehmen beim Einsatz für faire Wettbewerbsbedingungen.
Wortlaut im Vertrag
Das Land Bremen steht beim Ringen um faire Wettbewerbsbedingungen an der Seite seiner Industrie- und Exportunternehmen. Link zum Original
Die Förderkulisse aus EU-, Bundes- und Landesmitteln wird mit klimapolitischen, geschlechtergerechten und beschäftigungsorientierten Zielen der Wirtschaftsförderung verbunden.
Wortlaut im Vertrag
Die Einwerbung und Nutzung der Fördermittel der EU (EFRE) und des Bundes (GRW) sowie die Bereitstellung eigener Landesmittel zur Kofinanzierung und für eigene Schwerpunkte ist von herausragender Bedeutung für die Wirtschafts- und Strukturpolitik des Landes. Die Weiterentwicklung dieser Förderkulisse muss einerseits den definierten Anforderungen der verwendeten EU- und Bundesmittel genügen. Gleichzeitig werden wir sie in Verbindung setzen zu den Zielen einer klimapolitischen, geschlechtergerechten und beschäftigungsorientierten Ausrichtung der Wirtschaftsförderung. Link zum Original
Die bestehenden Wirtschaftsförderungsinstrumente werden auf ihre Ausrichtung an strukturpolitischen Zielen sowie auf Effizienz und Effektivität überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die bestehenden Wirtschaftsförderungsinstrumente wollen wir hinsichtlich ihrer Ausrichtung an den strukturpolitischen Zielen und hinsichtlich Effizienz und Effektivität überprüfen. Link zum Original
Förderlücken in der Wirtschaftsförderung werden, wo notwendig, geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Wo notwendig, werden wir Förderlücken schließen. Link zum Original
Für eine zielgerichtete, schnelle und unbürokratische Förderung werden die notwendigen Ressourcen und Haushaltsmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die für eine zielgerichtete, schnelle und unbürokratische Förderung notwendigen Ressourcen und Haushaltsmittel werden bereitgestellt. Link zum Original
Die Strategie zur Förderung von Innovationsclustern wird überarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Strategie zur Förderung von Innovationsclustern überarbeiten. Link zum Original
Das Innovationscluster Windenergie wird zu einem Cluster für Windenergie, regenerative Energiewirtschaft, Speichertechnologie und Klimatechnik erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Neben den Clustern Luft- und Raumfahrt, maritime Wirtschaft und Logistik, Automotive werden wir das Cluster Windenergie k nftig weiter fassen a s „Windenergie, regenerati e Energiewirtschaft, Speichertechno ogie und K imatechnik“. Link zum Original
Die Nahrungsmittelwirtschaft wird als neues Innovationscluster aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Die Nahrungsmittelwirtschaft (Urbane Produktion und Vermarktung von Lebens- und Genussmitteln) und die Gesundheitswirtschaft (u.a. in Verbindung mit dem Gesundheitscampus) werden wir als neue Innovationscluster aufnehmen. Link zum Original
Die Gesundheitswirtschaft wird als neues Innovationscluster aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Die Nahrungsmittelwirtschaft (Urbane Produktion und Vermarktung von Lebens- und Genussmitteln) und die Gesundheitswirtschaft (u.a. in Verbindung mit dem Gesundheitscampus) werden wir als neue Innovationscluster aufnehmen. Link zum Original
Ein Masterplan Innovation und Dienstleistungen wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Neben der Fortschreibung und Aktualisierung der verschiedenen Senatsstrategien werden wir einen „Masterp an nno ation und Dienst eistungen“ erarbeiten. Link zum Original
Für die neue Regionale Innovationsstrategie RIS3 wird ein Such- und Findungsprozess etabliert, der regionale Innovationspotenziale und förderwürdige Schlüsseltechnologien identifiziert.
Wortlaut im Vertrag
In Vorbereitung der neuen EFRE-Förderperiode muss für die neue Regionale Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung (RIS3) ein Such- und Findungsprozess stattfinden, der einen „unternehmerischen Entdeckungsprozess“ und andere Mechanismen etabliert, um regionale Potentiale für Innovation zu identifizieren und relevante Schlüsseltechnologien, Prozesse und Kompetenzen zu beschreiben, deren Entwicklung gefördert werden soll. Link zum Original
Die einzelbetriebliche Wirtschaftsförderung über das Landesinvestitionsförderprogramm wird weiterentwickelt, teilweise aus Landesmitteln ergänzt und stärker für Branchen mit hohem Frauenanteil geöffnet.
Wortlaut im Vertrag
Die einzelbetriebliche Wirtschaftsförderung über das Landesinvestitionsförderprogramm werden wir so weiterentwickeln und teilweise aus Landesmitteln ergänzen, dass sie stärker für Branchen mit hohem Frauenanteil geöffnet wird. Link zum Original
Ein teilweise aus Landesmitteln ergänztes Instrument fördert branchenunabhängig die Digitalisierung in Klein- und Kleinstbetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Instrument entwickeln und teilweise aus Landesmitteln ergänzen, das die Digitalisierung in Klein- und Kleinstbetrieben branchenunabhängig fördert. Link zum Original
Neben reiner Darlehensförderung sind auch kombinierte Darlehens- und Zuschussförderung sowie reine Zuschussförderung möglich.
Wortlaut im Vertrag
Neben der reinen Darlehensförderung muss sowohl die Kombination von Darlehens- und Zuschussförderung als auch reine Zuschussförderung möglich sein. Link zum Original
Das Programm zur Förderung anwendungsnaher Umwelttechniken (PFAU) wird erheblich ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Das Programm zu Förderung anwendungsnaher Umwelttechniken (PFAU) werden wir erheblich ausweiten. Link zum Original
In einem Pilotprojekt Gemeinwohlbilanz wird die Wertschöpfung eines Unternehmens mit Landesbeteiligung umfassend und transparent dargestellt.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem Pilotprojekt „Gemeinwoh bi anz“ wo en wir in einem Unternehmen mit Landesbetei igung dessen Wertschöpfung umfassend und transparent darstellen. Link zum Original
Die Innovationspotenziale junger Gründerinnen und Gründer sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft werden genutzt und als Innovationstreiber für die etablierte Wirtschaft gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Innovationspotenziale der jungen Gründer*innen und der Kultur- und Kreativwirtschaft nutzen und sie als Innovationstreiber für die etablierte Wirtschaft stärken. Link zum Original
Es werden Orte für flexible und mobile Arbeitsmodelle benötigt, an denen neue Ideen und Geschäftsmodelle interdisziplinär erprobt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir brauchen Orte für flexible und mobile Arbeitsmodelle, an denen neue Ideen ausprobiert werden und interdisziplinär an Konzepten und Geschäftsmodellen gearbeitet wird. Link zum Original
Mit Zwischennutzungsprojekten werden neue Ansätze für die Zusammenarbeit von Unternehmen, Startups, Hochschulen, Kultur und Subkultur entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir mit Zwischennutzungsprojekten wie z.B. auf dem Könnecke Gelände, im Hulsberg Viertel, dem Bundeswehrhochhaus, dem „Goethe 45“ oder dem Projekt in der „B rger“ in Bremerha en neue Ansätze für die Zusammenarbeit von Unternehmen, Startups, Hochschulen, Kultur und Subkultur entwickeln. Link zum Original
Die Kooperation mit privaten Zukunftsorten wie der Schnapsfabrik oder dem Brinkmann-Gelände wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Kooperation mit privaten Zukunftsorten, wie z.B. der Schnapsfabrik oder dem Brinkmann-Gelände verstärken, und Orte für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Produkte in den Bereichen Digitalisierung und additiver Fertigung schaffen. Link zum Original
Es werden Orte für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Produkte in Digitalisierung und additiver Fertigung geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Kooperation mit privaten Zukunftsorten, wie z.B. der Schnapsfabrik oder dem Brinkmann-Gelände verstärken, und Orte für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Produkte in den Bereichen Digitalisierung und additiver Fertigung schaffen. Link zum Original
Im Land Bremen wird die Entstehung eines Gründermilieus angeregt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen im Land Bremen die Entstehung eines Gründermilieus anregen. Link zum Original
Alle, die in Bremen und Bremerhaven ein Unternehmen gründen wollen, werden ermutigt, beraten und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir ermutigen, beraten und unterstützen daher jeden und jede, die in Bremen und Bremerhaven ein Unternehmen gründen wollen, um sich selbstständig zu machen. Link zum Original
Gründungen im Handwerk, im Handel, in der Gastronomie und im Umfeld der Universität sollen beste Bedingungen vorfinden.
Wortlaut im Vertrag
Wer im Handwerk, im Handel, in der Gastronomie oder im Umfeld der Universität mit einer klugen Geschäftsidee aufbrechen will, soll beste Bedingungen vorfinden. Link zum Original
Die Gründungsberatung im STARTHaus wird ausgebaut und um neue Instrumente für wissensbasierte, kreative Gründungen ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem STARTHaus ist eine gute Basis für bedarfsgerechte Beratung geschaffen worden. Diese gilt es auszubauen, und um neue Instrumente insbesondere im Hinblick auf wissensbasierte, kreative Gründungen zu ergänzen und mit weiteren Initiativen wie den Zukunftsorten und der „Partnerschaft Umwe t Unternehmen“, der Hande skammer und der Handwerkskammer zu verknüpfen, um vor allem auch kleine und mittlere Betriebe für den Klimaschutz zu gewinnen. Link zum Original
Das STARTHaus wird mit Zukunftsorten, der Partnerschaft Umwelt Unternehmen, der Handelskammer und der Handwerkskammer verknüpft, um kleine und mittlere Betriebe für den Klimaschutz zu gewinnen.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem STARTHaus ist eine gute Basis für bedarfsgerechte Beratung geschaffen worden. Diese gilt es auszubauen, und um neue Instrumente insbesondere im Hinblick auf wissensbasierte, kreative Gründungen zu ergänzen und mit weiteren Initiativen wie den Zukunftsorten und der „Partnerschaft Umwe t Unternehmen“, der Hande skammer und der Handwerkskammer zu verknüpfen, um vor allem auch kleine und mittlere Betriebe für den Klimaschutz zu gewinnen. Link zum Original
Zur Stärkung des Startup-Standorts wird die Entwicklung einer Standortmarke im Standortmarketing und in der Community-Bildung vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Um das Land Bremen als Startup-Standort weiter zu stärken, werden wir die Entwicklung einer Standortmarke im Rahmen des Standortmarketings und der Community-Bildung vorantreiben. Link zum Original
Für Startups werden neue Förderinstrumente entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Um Startups am Standort zu halten und neue zu gewinnen, werden wir neue Förderinstrumente entwickeln, privates Kapital erschließen und öffentliches Kapital leichter und schneller verfügbar machen. Link zum Original
Für Startups wird privates Kapital erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Um Startups am Standort zu halten und neue zu gewinnen, werden wir neue Förderinstrumente entwickeln, privates Kapital erschließen und öffentliches Kapital leichter und schneller verfügbar machen. Link zum Original
Öffentliches Kapital wird für Startups leichter und schneller verfügbar gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Um Startups am Standort zu halten und neue zu gewinnen, werden wir neue Förderinstrumente entwickeln, privates Kapital erschließen und öffentliches Kapital leichter und schneller verfügbar machen. Link zum Original
Mit den Gründungsinstitutionen für Frauen wird eine moderne, bedarfsgerechte Gründungsbegleitung für Frauen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen gemeinsam mit den Akteur*innen aus den Gründungsinstitutionen für Frauen eine moderne und bedarfsgerechte Gründungsbegleitung von Frauen entwickeln, die berücksichtigt, dass rauen „anders“ - zum Beispiel öfter berufsbegleitend - gründen. Wir prüfen, ob dazu ein eigenes Zentrum für Frauengründungen geeignet ist. Link zum Original
Geprüft wird, ob ein eigenes Zentrum für Frauengründungen geeignet ist.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen gemeinsam mit den Akteur*innen aus den Gründungsinstitutionen für Frauen eine moderne und bedarfsgerechte Gründungsbegleitung von Frauen entwickeln, die berücksichtigt, dass rauen „anders“ - zum Beispiel öfter berufsbegleitend - gründen. Wir prüfen, ob dazu ein eigenes Zentrum für Frauengründungen geeignet ist. Link zum Original
Untersucht wird, wie die Gründungs- und Geschäftstätigkeit von Unternehmerinnen und Unternehmern mit Migrationshintergrund zielgerichteter gefördert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Die Gründungs- und Geschäftstätigkeit von Unternehmer*innen mit Migrationshintergrund wollen wir daraufhin untersuchen, wie wir sie zielgerichteter als bisher fördern und unterstützen können. Link zum Original
Für alternative Wirtschaftsformen wie Genossenschaften, Sozialunternehmen und Non-Profit-Betriebe sowie für Social Entrepreneurs werden bessere Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden verbesserte Rahmenbedingungen für alternative Wirtschaftsformen (wie Genossenschaften, Sozialunternehmen, non-profit-Betriebe) und Social Entrepreneurs schaffen und prüfen, wie sie.am besten innerhalb der Wirtschaftsförderung berücksichtigt werden können. Link zum Original
Geprüft wird, wie alternative Wirtschaftsformen und Social Entrepreneurs in der Wirtschaftsförderung berücksichtigt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden verbesserte Rahmenbedingungen für alternative Wirtschaftsformen (wie Genossenschaften, Sozialunternehmen, non-profit-Betriebe) und Social Entrepreneurs schaffen und prüfen, wie sie.am besten innerhalb der Wirtschaftsförderung berücksichtigt werden können. Link zum Original
Zur Unterstützung des Handwerks wird ein ressortübergreifender Prozess initiiert, der Ausbildung, Qualifizierung, Förderung von Digitalisierung, Gründung und Nachfolge sowie öffentliche Auftragsvergabe verknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Um dieses Potential voll auszuschöpfen und das Handwerk zu unterstützen, werden wir einen ressortübergreifenden Prozess initiieren, indem wir u.a. Ausbildungs- und Qualifizierungsthemen sowie Fragestellungen bezüglich der gezielten Förderung, insbesondere in der Digitalisierung, der Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge und im Rahmen der öffentlichen Auftragsvergabe miteinander verknüpfen. Link zum Original
Die kleinteilige Flächenentwicklung für das Handwerk wird an Standorten wie Steindamm, Reetdeich und BWK umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die kleinteilige Flächenentwicklung für das Handwerk setzen wir auch an geeigneten Standorten wie z.B. Steindamm, Reetdeich und BWK (unter Berücksichtigung der Integration des Berufsbildungsstandortes) um. Link zum Original
Belastungen durch Baustellen in der Innenstadt werden durch geeignete Marketingmaßnahmen für ansässige Unternehmen abgefedert.
Wortlaut im Vertrag
Durch die Maßnahmen und Baustellen werden aber auch Belastungen auf uns zukommen. Diese werden wir durch eine kluge Baustellenkoordinierung und geeignete Marketingmaßnahmen abfedern und so einen Beitrag dafür leisten, dass auch schon ansässige Unternehmen in der Innenstadt weiter attraktive Voraussetzungen finden. Link zum Original
Der Markt auf dem Domshof wird verstärkt für die Direktvermarktung regionaler Produkte genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Markt auf dem Domshof soll verstärkt für die direkte Vermarktung regionaler Produkte genutzt werden. Link zum Original
Der City-Einzelhandel und der Einzelhandel in den umliegenden Stadtteilen werden gemeinsam und koordiniert gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben eine gemeinsame und koordinierte Förderung von City-Einzelhandel und dem Einzelhandel in den umliegenden Stadtteilen an, zur Entfaltung der gemeinsamen Potentiale: Alte Neustadt / Viertel / Bahnhofsvorstadt / Findorff. Link zum Original
Für die wachsende Wirtschaft wird eine strategische Flächenvorsorge betrieben.
Wortlaut im Vertrag
Durch eine strategische Flächenvorsorge, eine zügige Flächenaktivierung und eine effizientere Flächennutzung werden der wachsenden Wirtschaft in einer wachsenden Stadt Bremen die notwendigen Entwicklungsperspektiven geboten. Link zum Original
Gewerbeflächen werden zügig aktiviert.
Wortlaut im Vertrag
Durch eine strategische Flächenvorsorge, eine zügige Flächenaktivierung und eine effizientere Flächennutzung werden der wachsenden Wirtschaft in einer wachsenden Stadt Bremen die notwendigen Entwicklungsperspektiven geboten. Link zum Original
Gewerbeflächen werden effizienter genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Durch eine strategische Flächenvorsorge, eine zügige Flächenaktivierung und eine effizientere Flächennutzung werden der wachsenden Wirtschaft in einer wachsenden Stadt Bremen die notwendigen Entwicklungsperspektiven geboten. Link zum Original
Die Wirtschaftsentwicklung wird durch eine aktive Gewerbeentwicklung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Eine qualitätsvolle Wirtschaftsentwicklung muss durch eine aktive Gewerbeentwicklung unterstützt werden. Link zum Original
Für die Weiterentwicklung von Bestandsgebieten und die Neuerschließung von Gewerbegebieten werden künftig etwa gleich hohe Mittel eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
In Zukunft wird ein etwa gleichgroßer Mitteleinsatz für die Weiterentwicklung der Bestandgebiete und für die Neuerschließung von Gewerbegebieten verwendet. Link zum Original
Für große gewerbliche Entwicklungsbereiche werden eigene Teams aus Wirtschaftsförderung und Stadtplanung gebildet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden für die großen gewerblichen Entwicklungsbereiche gemeinsame Teams aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wirtschaftsförderung und Stadtplanung schaffen, die sich nur auf diese Aufgabe konzentrieren. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird für künftige Herausforderungen auskömmlich ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Die Wirtschaftsförderung muss sich auf die Herausforderungen der Zukunft einstellen und hierfür auskömmlich ausgestattet werden. Link zum Original
Bei der Vergabe von Gewerbeflächen wird künftig verstärkt auf Erbpacht gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition hat das Ziel, in Zukunft bei der Vergabe von Gewerbeflächen verstärkt auf Erbpacht zu setzen. Link zum Original
In Bestandsgebieten mit überwiegend privatem Grundbesitz gelten andere Vergabekonzepte als in neu erschlossenen Gebieten.
Wortlaut im Vertrag
In den Bestandsgebieten, in denen die Grundstücke schon weitgehend im privaten Besitz sind, müssen andere Konzepte gelten, als in neu erschlossenen Gebieten. Link zum Original
Bei der Grundstücksvergabe wird die Wettbewerbssituation zu Angeboten in den Nachbargemeinden beachtet.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Wettbewerbssituation zu Angeboten in den Nachbargemeinden muss beachtet werden. Link zum Original
Die Erweiterung des Gewerbegebiets Airport-Stadt an der Hanna-Kunath-Straße wird modellhaft in Erbpacht vergeben.
Wortlaut im Vertrag
Modellhaft werden wir die Erweiterung des Gewerbegebiets Airport-Stadt in der Verlängerung der Hanna-Kunath-Straße, eine hoch profilierte Fläche mit Anbindung an das Rollfeld, in Erbpacht vergeben. Link zum Original
Flächen, die derzeit in Erbpacht vergeben sind, werden nicht mehr zum Kauf angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Flächen, die derzeit in Erbpacht vergeben sind, bieten wir nicht mehr zum Kauf an. Link zum Original
Der Erbbauzins wird so gestaltet, dass das Prinzip Leasen statt Kaufen attraktiv wird.
Wortlaut im Vertrag
Den Erbbauzins gestalten wir so, dass das Prinzip „Leasen statt Kaufen“ auch f r ächen attraktiv gemacht werden kann. Link zum Original
Ein Standard für neue Gewerbegebiete zielt auf hohe bauliche Nutzungsintensität, Wertschöpfung, Gewerbesteueraufkommen und Arbeitsplatzintensität.
Wortlaut im Vertrag
grundsätzlich eine möglichst hohe Intensität der baulichen Nutzung, hohe Wertschöpfung, hohes Gewerbesteueraufkommen und Arbeitsplatzintensität zu erreichen (über die gesamte Fläche hinweg); Link zum Original
Die Beschlüsse zur Planung der nächsten Ausbaustufen des Gewerbeparks Hansalinie werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Beschlüsse für die Planung der nächsten Ausbaustufen des Gewerbeparks Hansalinie werden wir konsequent umsetzen – das ist wichtig für die Entwicklungspotentiale des Automobilstandorts und die Ansiedlung wichtiger Zulieferer. Link zum Original
Die weitere Planung und zügige Erschließung des Gewerbeparks Hansalinie hat höchste Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Die weiteren Planungen des Ausbaus des Gewerbeparks Hansalinie sowie die zügige Umsetzung der Erschließung einschließlich eines weiteren Autobahnanschlusses haben für uns deshalb höchste Priorität. Link zum Original
Für das zusammenwachsende Gewerbegebiet aus GVZ, Bremer Industriepark und Neustädter Hafen wird ein Masterplan zur Weiterentwicklung und Profilierung aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
GVZ, Bremer Industriepark und der Neustädter Hafen wachsen mit dem neuen Wesertunnel in wenigen Jahren zu einem 1.000 Hektar großen Gewerbegebiet zwischen zwei Autobahnen zusammen. So entsteht ein hochattraktiver Wirtschaftsraum. Wir wollen einen Masterplan für dieses Gewerbegebiet auflegen, in dem die Weiterentwicklung und Profilierung in diesem Sinn geplant und in Projekte, Förderschienen und Regelwerke übersetzt wird. Link zum Original
Die Airport-Stadt soll spezifisch von Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie genutzt werden, die Zugang zur Rollbahn brauchen.
Wortlaut im Vertrag
Das Airport-Stadt hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt und ist weitestgehend vermarktet. Es ist durch die Nähe zur Rollbahn ein hochprofiliertes Gewerbegebiet, das spezifisch von Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie genutzt werden soll, die diesen Zugang brauchen. Link zum Original
Der Bedarf der Luft- und Raumfahrtindustrie an weiteren Flächen am Flughafen wird geprüft und darauf aufbauend werden Vorschläge entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Bedarf der Luft- und Raumfahrtindustrie für etwaige weitere Flächenentwicklungen in der Umgebung des Flughafens prüfen und auf dieser Grundlage entsprechende Vorschläge entwickeln. Link zum Original
Für den Einzelhandel wird eine Fläche an der Ecke Konsul-Smidt-Straße und Marcuskaje bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Für den Einzelhandel stellen wir eine Fläche an der Ecke Konsul Smidtstr. / Marcuskaje bereit. Link zum Original
Die mögliche Entwicklung zentrennaher Gewerbeflächen für den Bremer Westen wird zielorientiert geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die mögliche Entwicklung zentrennaher Gewerbeflächen für den Bremer Westen wollen wir zielorientiert prüfen. Link zum Original
Die Arbeit der bestehenden Initiativen und deren Förderung werden vom Senat finanziell abgesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der bestehenden Initiativen und deren Förderung wird der Senat finanziell absichern und weiter ausbauen. Link zum Original
Der Charakter der großen Bremer Märkte als Familienfest bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Maßgeblich für die Attraktivität der Veranstaltungen ist der bewährte Charakter der Märkte als Familienfest, der auch weiterhin erhalten bleiben soll. Link zum Original
Die Jahrmarktgebühren werden regelmäßig an die allgemeinen Kostensteigerungen angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Die Jahrmarktgebühren werden entsprechend der allgemeinen Kostensteigerungen (regelmäßig) angepasst. Link zum Original
Die Gebührenstruktur der Jahrmärkte wird überarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Gebührenstruktur ist zu überarbeiten. Link zum Original
Die Tourismusstrategien für Stadt und Land Bremen werden vor dem Hintergrund der finanziellen Rahmenbedingungen überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die im Juni 2018 beschlossenen Tourismusstrategien für die Stadt und das Land Bremen bilden die Grundlage für die weitere Tourismusentwicklung der Städte Bremen und Bremerhaven bis 2025. Konkret sollen im Land Bremen die Übernachtungen bis 2025 um rd. 1 Mio. auf 3,45 Mio. gesteigert werden. Die Koalitionsparteien vereinbaren, diese Strategien vor dem Hintergrund der finanziellen Rahmenbedingungen zu überprüfen. Link zum Original
Die Übernachtungen im Land Bremen sollen bis 2025 um rund 1 Million auf 3,45 Millionen steigen.
Wortlaut im Vertrag
Konkret sollen im Land Bremen die Übernachtungen bis 2025 um rd. 1 Mio. auf 3,45 Mio. gesteigert werden. Link zum Original
Die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Häfen wird nachhaltig gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Häfen nachhaltig gestalten. Link zum Original
Die Kooperation der norddeutschen Häfen wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Eine zukunftsgerichtete Hafenpolitik braucht eine verstärkte Kooperation der norddeutschen Häfen, besser noch eine Kooperation auf europäischer Ebene, bei der gemeinsame Standards im Arbeits- und Umweltsektor vereinbart werden, um eine Konkurrenzspirale nach unten zu verhindern. Link zum Original
Auf europäischer Ebene wird eine Hafenkooperation mit gemeinsamen Arbeits- und Umweltstandards angestrebt, um eine Konkurrenzspirale nach unten zu verhindern.
Wortlaut im Vertrag
Eine zukunftsgerichtete Hafenpolitik braucht eine verstärkte Kooperation der norddeutschen Häfen, besser noch eine Kooperation auf europäischer Ebene, bei der gemeinsame Standards im Arbeits- und Umweltsektor vereinbart werden, um eine Konkurrenzspirale nach unten zu verhindern. Link zum Original
Die Beteiligung von Bremenports am Hafenprojekt Finnafjord auf Island wird wissenschaftlich begleitet, um seinen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Arktis zu klären.
Wortlaut im Vertrag
Bremenports ist Partner in einer Entwicklungsgesellschaft, die auf Island einen neuen Hafen planen und entwickeln soll (Finnafjord). Eine wissenschaftliche Begleitung dieses Vorhabens ist sicherzustellen, um zu klären, ob das Projekt einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des empfindlichen Naturraum Arktis leistet. Auf dieser Grundlage ist die weitere Beteiligung an diesem Projekt zu bewerten. Link zum Original
Die weitere Beteiligung am Hafenprojekt Finnafjord wird auf Grundlage der wissenschaftlichen Begleitung bewertet.
Wortlaut im Vertrag
Bremenports ist Partner in einer Entwicklungsgesellschaft, die auf Island einen neuen Hafen planen und entwickeln soll (Finnafjord). Eine wissenschaftliche Begleitung dieses Vorhabens ist sicherzustellen, um zu klären, ob das Projekt einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des empfindlichen Naturraum Arktis leistet. Auf dieser Grundlage ist die weitere Beteiligung an diesem Projekt zu bewerten. Link zum Original
Geprüft wird, ob ein Kompetenzzentrum Faire Logistik helfen kann, Ziele und Maßnahmen für faire Lieferketten zu formulieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir wo en pr fen, inwieweit die Einrichtung eines „Kompetenzzentrums Faire Logistik“ dazu beitragen kann, neue Ziele und Maßnahmen in diese Richtung zu formulieren. Link zum Original
Bremen setzt sich mit den anderen Küstenländern für eine nationale Hafenkooperation und eine wettbewerbsfähige deutsche Hafenwirtschaft ein.
Wortlaut im Vertrag
Bremen bleibt auch in Zukunft der innovative und nachhaltige Motor für eine nationale Hafenkooperation und wird sich zusammen mit den anderen Küstenländern dafür einsetzen, die deutsche Hafenwirtschaft im sich verschärfenden globalen Wettbewerb wettbewerbsfähig zu halten. Link zum Original
Die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Lösungen und Prozesse in der Hafenwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Lösungen und Prozesse unterstützen und unter Einbeziehung der bremischen Forschungslandschaft sowie Bündelung bereits vorhandener Ressourcen und on orhandenem KnowHow ein „Center f r Smart Port So utions“ einrichten. Link zum Original
Der Zugang der deutschen Exportwirtschaft zu den Weltmärkten über die bremischen Häfen wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Funktion als Universalhafen werden wir erhalten und sicherstellen, dass die deutsche Exportwirtschaft über die bremischen Häfen den Zugang zu den Weltmärkten behält. Link zum Original
Bei den in den bremischen Häfen umgeschlagenen Gütern wird soziale Verantwortung wahrgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Bezüglich der in den bremischen Häfen umgeschlagenen Gütern werden wir unsere soziale Verantwortung wahrnehmen. Link zum Original
Bestehende Ansätze und Institutionen zur Vermarktung der Häfen werden unter Einbezug der Hafenwirtschaft gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Eine wichtige Aufgabe liegt in der Vermarktung unserer Häfen. Dazu werden wir unter Einbezug der Hafenwirtschaft und der bremischen Institutionen gezielt die bestehenden Ansätze und Institutionen stärken und die Vermarktung und das hafenbezogene Lobbying zur zentralen Aufgabenstellung weiterentwickeln und die dazu erforderlichen Ressourcen bereitstellen. Link zum Original
Hafenvermarktung und hafenbezogenes Lobbying werden zur zentralen Aufgabe weiterentwickelt und mit den erforderlichen Ressourcen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Eine wichtige Aufgabe liegt in der Vermarktung unserer Häfen. Dazu werden wir unter Einbezug der Hafenwirtschaft und der bremischen Institutionen gezielt die bestehenden Ansätze und Institutionen stärken und die Vermarktung und das hafenbezogene Lobbying zur zentralen Aufgabenstellung weiterentwickeln und die dazu erforderlichen Ressourcen bereitstellen. Link zum Original
Für die Erlebbarkeit der Häfen werden barrierefreie Zugänge, unter anderem zum Container-Aussichtsturm an der Nordschleuse, angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Förderung der Erlebbarkeit der Häfen werden wir uns für barrierefreie Zugänge unter anderem zum Container- Aussichtsturm an der Nordschleuse einsetzen. Link zum Original
Bremen setzt sich mit den anderen norddeutschen Ländern für international wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen der Seeschifffahrt unter Berücksichtigung sozialer und ökologischer Standards ein.
Wortlaut im Vertrag
Bremen wird sich gemeinsam mit den anderen norddeutschen Ländern weiterhin für international wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen unter Berücksichtigung von sozialen und Umweltstandards für die Seeschifffahrt einsetzen. Link zum Original
Schifffahrtsunternehmen sollen durch vorteilhafte Standortbedingungen an Bremen gebunden und neue Unternehmen gewonnen werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Schifffahrtsunternehmen sollen durch vorteilhafte Standortbedingungen und Verbesserung der Standortidentifikation an den maritimen Wirtschaftsstandort Bremen gebunden und neue Unternehmen hinzugewonnen werden. Link zum Original
Bremer Reedereien sollen wieder vermehrt unter deutscher Flagge fahren.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass Bremer Reedereien wieder vermehrt unter deutscher Flagge fahren. Link zum Original
Der südliche Fischereihafen soll zu einem Zentrum für nachhaltige und ökologische Unternehmen entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der südliche Fischereihafen soll zu einem Zentrum für nachhaltige und ökologische Unternehmen entwickelt werden. Link zum Original
Im südlichen Fischereihafen werden im Bereich Seewindstraße und Luneort kleinteilige Gewerbeflächen von 5.000 bis 10.000 m² erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus ist es aufgrund eines nahezu ausgeschöpften Potentials an kleineren Gewerbegrundstücken im zentralen Bereich des Fischereihafens notwendig, im südlichen Fischereihafen im Bereich Seewindstrasse und Luneort kleinteiligere Areale mit Grundstücksgrößen zwischen 5.000- 10.000 m² für allgemeine Gewerbeansiedlungen zu erschließen. Link zum Original
Die Wertschöpfung in der Fischwirtschaft vor Ort soll durch ein landesweites Innovationscluster Ernährung gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Erhöhung der Wertschöpfung vor Ort sollte durch ein landesweites Innovationscluster Ernährung gezielt gefördert werden. Link zum Original
Die Verbindung von maritimer Wirtschaft und Forschung in Bremerhaven wird fortgeführt, um die Modernisierung maritimer Branchen und Gewerbestandorte zu unterstützen.
Wortlaut im Vertrag
Die Maritime Wirtschaft und die damit eng verflochtenen Bereiche der Forschung und Entwicklung sind in Bremerhaven zu einer hervorragenden Innovationslandschaft zusammengewachsen. Das Rückgrat dieser Strategie sind das AWI, das Thünen Institut, das DLR und die Hochschule Bremerhaven. Diesen Weg werden wir weiter gehen und damit die Modernisierung der gewachsenen maritimen Branchen und Gewerbestandorte unterstützen. Link zum Original
Mit dem Gewerbegebiet Luneplate soll ein klimaneutrales und nachhaltiges Gewerbegebiet entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Green Economy Gewerbegebiet Luneplate plant Bremerhaven ein klimaneutrales und nachhaltiges Gewerbegebiet. Link zum Original
Die öffentliche Hand soll ihre Rolle als Eigentümerin der Hafengrundstücke verantwortungsvoll und im Sinne der Beschäftigten wahrnehmen.
Wortlaut im Vertrag
Auch ihrer Rolle als Eigentümerin der Hafengrundstücke muss die öffentliche Hand verantwortungsvoll und im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gerecht werden. Link zum Original
Verbraucher benötigen unabhängige Beratung, Unterstützung und einen starken Verbraucherschutz.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts zunehmend komplizierter werdender Waren- und Dienstleistungsmärkte benötigen Verbraucherinnen und Verbraucher mehr denn je eine unabhängige Beratung und Unterstützung sowie einen starken Verbraucherschutz. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale Bremen wird gestärkt, um ihre Beratung auszuweiten und Themen wie Gesundheit und Digitalisierung zu besetzen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Verbraucherzentrale Bremen deshalb stärken, damit sie ihre Beratungstätigkeit ausweiten und neue Themen wie Gesundheit und Digitalisierung besetzen kann. Dazu wird die institutionelle Förderung entsprechend der Preissteigerung der letzten Jahre und fortlaufend erhöht werden. Link zum Original
Die institutionelle Förderung der Verbraucherzentrale wird entsprechend der Preissteigerung und fortlaufend erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Verbraucherzentrale Bremen deshalb stärken, damit sie ihre Beratungstätigkeit ausweiten und neue Themen wie Gesundheit und Digitalisierung besetzen kann. Dazu wird die institutionelle Förderung entsprechend der Preissteigerung der letzten Jahre und fortlaufend erhöht werden. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale soll Musterfeststellungsklagen führen können.
Wortlaut im Vertrag
Die Verbraucherzentrale soll als qualifizierte Einrichtung auch rechtliche Streitigkeiten, die viele Verbraucherinnen und Verbraucher betreffen, mithilfe des neuen Instruments der Musterfeststellungsklage vor Gericht klären lassen können und für das damit verbundene Prozesskostenrisiko ein Budget erhalten. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale erhält ein Budget für das Prozesskostenrisiko.
Wortlaut im Vertrag
Die Verbraucherzentrale soll als qualifizierte Einrichtung auch rechtliche Streitigkeiten, die viele Verbraucherinnen und Verbraucher betreffen, mithilfe des neuen Instruments der Musterfeststellungsklage vor Gericht klären lassen können und für das damit verbundene Prozesskostenrisiko ein Budget erhalten. Link zum Original
Die Rechte der Verbraucher in der digitalen Welt sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen insbesondere auch die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher in der digitalen Welt stärken. Link zum Original
Ausreichende Beratungskapazitäten bei der Verbraucherzentrale Bremen werden angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir digitale Instrumente für den Verbraucherschutz voranbringen und uns für die erforderlichen Beratungskapazitäten bei der Verbraucherzentrale Bremen stark machen. Link zum Original
Verbraucherberatung soll ortsnah und möglichst kostenlos im Quartier angeboten werden.
Wortlaut im Vertrag
Wichtig ist eine ortsnahe und möglichst kostenlose Beratung im Quartier, um gerade auch ältere Menschen und Neubürger*innen zu erreichen. Link zum Original
Die Verbraucherzentralen sollen Einnahmen aus Kartellbußgeldern erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene werden wir uns dafür einsetzen, dass die Verbraucherzentralen Einnahmen aus den Geldbußen der Kartellstrafen erhalten. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale Bremen wird beim Ausbau ihres Angebots zu nachhaltigen Finanzdienstleistungen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb die Verbraucherzentrale Bremen dabei unterstützen, ihr Angebot zu nachhaltigen Finanzdienstleistungen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Ämter zur Kontrolle des Verbraucherschutzes werden personell gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Ämter, die die Einhaltung des Verbraucherschutzes kontrollieren, werden wir personell stärken. Link zum Original
EFRE-Mittel werden für ein Gewerbegebiet als Pilotprojekt sozial-ökologischer, gemeinwohlorientierter Wirtschaft genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Mie des Europäischen onds f r regiona e Entwick ung (E RE) zur Rea isierung eines Gewerbegebiets a s Pi otprojekt f r sozia -ökologische, gemeinwohl-orientierte Wirtschaft nutzen. Link zum Original
Eine an sozialen und ökologischen Werten ausgerichtete Handelspolitik wird vertreten.
Wortlaut im Vertrag
Wir stehen f r eine Hande spo i k, die sich an sozia en und öko ogischen Werten ausrichtet. Link zum Original
Ein Produktgruppencontrolling verpflichtet jede Einkaufsstelle, Daten zur sozialen Nachhaltigkeit für alle Produkte der Kernarbeitsnormenverordnung zu liefern.
Wortlaut im Vertrag
Wir führen daher ein Produktgruppencontrolling ein, das jede Einkaufsstelle verpflichtet, die in Bezug auf soziale Nachhaltigkeit relevanten Daten für alle in der Kernarbeitsnormenverordnung festgeschriebenen Produkte (Textilien, Natursteine, Agrarerzeugnisse, Schnittblumen, Spielwaren und Sportbälle, Holzwaren, ITK-Produkte, Leder- und Gerbprodukte) zu liefern. Link zum Original
Das Projekt ‚Umwelt Unternehmen‘ bezieht künftig auch die globale Verantwortung der Unternehmen ein.
Wortlaut im Vertrag
Das Land Bremen hat gemeinsam mit der RKW Bremen GmbH das Projekt ‚Umwe t Unternehmen‘ ins Leben gerufen, das Bremer Unternehmen Möglichkeiten zu umwelt- und klimaschützendem und sozialverantwortlichem Handeln aufzeigen soll. Diese Maßnahmen sollen sich nicht nur auf Bremen beziehen, sondern müssen auch die globale Verantwortung der Unternehmen einschließen. Link zum Original
Das Projekt ‚Umwelt Unternehmen‘ wird um das Thema globale Lieferkettenverantwortung ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Themen der ‚Umwe t Unternehmen‘ um den Punkt ‚G oba e Lieferketten erantwortung‘ ergänzen. Link zum Original
Soziale und arbeitsrechtliche Mindeststandards in Produktions- und Handelsketten, insbesondere der Textilindustrie, sollen gesetzlich festgeschrieben werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass soziale und arbeitsrechtliche Mindeststandards in Produktions- und Handelsketten gesetzlich festgeschrieben werden, insbesondere in der Textilindustrie. Link zum Original
Ein nachhaltiges Finanzwesen wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für ein nachhaltiges Finanzwesen und ein europaweit einheitliches Kennzeichnungssystem für nachhaltige Finanzprodukte ein. Link zum Original
Für nachhaltige Finanzprodukte wird ein europaweit einheitliches Kennzeichnungssystem eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für ein nachhaltiges Finanzwesen und ein europaweit einheitliches Kennzeichnungssystem für nachhaltige Finanzprodukte ein. Link zum Original
Zielgerichtete Wirtschaftsförderung und die Begleitung von Unternehmen bei Klimawende und Strukturwandel haben Vorrang bei der Finanzierung.
Wortlaut im Vertrag
Zielgerichtete Wirtschaftsfördermaßnahmen und aktive Begleitung der Unternehmen bei den Herausforderungen der Klimawende und des Strukturwandels Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 27, Grüne 11, Linke 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.