Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und Linke · unterzeichnet 13.08.2019 · Original
Der Vertrag enthält 263 von 2.614 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 263Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Vertrags
- 143Seiten im Original
- 2019Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 263
Wohnen soll für alle bezahlbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Wohnen soll für alle bezahlbar sein. Link zum Original
Wohnen bleibt in Bremen und Bremerhaven für alle bezahlbar.
Wortlaut im Vertrag
Mit unserer Politik wird in Bremen und Bremerhaven Wohnen für alle bezahlbar bleiben. Link zum Original
Die Voraussetzungen für 10.000 neue Wohnungen für alle Zielgruppen werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Voraussetzungen für 10.000 neue Wohnungen für alle Zielgruppen schaffen. Link zum Original
Die Sozialwohnungsquote in der Stadt Bremen wird auf 30 Prozent erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Sozialwohnungsquote in der Stadt Bremen auf 30% erhöhen, Grundstücke in Erbpacht vergeben, mit GEWOBA und BREBAU in öffentlicher Hand mehr bezahlbaren Wohnraum unter anderem durch mehr Sozial- und Belegwohnungen. Link zum Original
Grundstücke werden in Erbpacht vergeben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Sozialwohnungsquote in der Stadt Bremen auf 30% erhöhen, Grundstücke in Erbpacht vergeben, mit GEWOBA und BREBAU in öffentlicher Hand mehr bezahlbaren Wohnraum unter anderem durch mehr Sozial- und Belegwohnungen. Link zum Original
Mit GEWOBA und BREBAU in öffentlicher Hand wird mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen, unter anderem durch mehr Sozial- und Belegwohnungen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Sozialwohnungsquote in der Stadt Bremen auf 30% erhöhen, Grundstücke in Erbpacht vergeben, mit GEWOBA und BREBAU in öffentlicher Hand mehr bezahlbaren Wohnraum unter anderem durch mehr Sozial- und Belegwohnungen. Link zum Original
Auf allen Ebenen werden Maßnahmen zur Begrenzung des Mietpreisanstiegs ergriffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auf allen Ebenen Maßnahmen für eine Begrenzung des Mietpreisanstieges ergreifen. Link zum Original
Die Möglichkeiten der neuen Landesbauordnung werden in Pilotprojekten des Holzbaus genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Möglichkeiten der neuen Landesbauordnung werden wir in geeigneten Pilotprojekten des Holzbaus ausnutzen. Link zum Original
Sanierung hat Vorrang vor Abriss und Neubau.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Sanierung vor Abriss und Neubau. Link zum Original
Das Förderprogramm Wärmeschutz im Wohnbestand wird für sozial gerechte Sanierungen weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das Förderprogramm Wärmeschutz im Wohnbestand werden wir weiterentwickeln, um die nötigen Sanierungen sozial gerecht zu gestalten. Link zum Original
Bestehende Beratungs- und Finanzierungsangebote wie der Gebäudecheck der Verbraucherzentrale werden bekannter gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Die bestehenden Beratungs- und Finanzierungsangebote wie zum Beispiel den Gebäudecheck der Verbraucherzentrale und andere wollen wir bekannter machen. Link zum Original
Das Beteiligungsgremium begleitet auch die weiteren Planungen zur künftigen Gestaltung der Stadtstrecke.
Wortlaut im Vertrag
In einem geeigneten Format (Runder Tisch, Gestaltungsgremium), unter Einbeziehung der Neustädter Bevölkerung und Bürger*innen-Initiativen, des Beirates und des Deichverbandes, werden die notwendigen Aspekte der Deichanpassung erörtert. Dieses Gremium wird auch die weiteren Planungen zur künftigen Gestaltung der Stadtstrecke begleiten. Link zum Original
Bei der Stadtplanung werden Frischluftschneisen erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Stadtplanung achten wir darauf, Frischluftschneisen zu erhalten. Link zum Original
Der Kleingartenentwicklungsplan wird zeitnah abgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch weiterhin für die Kleingärtner*innen ein verlässlicher Partner bleiben und sie bei ihren Aufgaben unterstützen und den gemeinsam erarbeiteten Kleingartenentwicklungsplan zeitnah zum Abschluss bringen. Link zum Original
Kleingärten werden nur umgenutzt, wenn dies ökologisch und verkehrlich vertretbar ist, kein Veto des Vereins vorliegt und andernorts Kompensationsflächen geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Umnutzung nur dann vornehmen, wenn dies ökologisch und verkehrlich vertretbar ist, kein Veto des Vereins eingelegt wird und an anderer Stelle entsprechende Kompensationsflächen geschaffen werden. Link zum Original
Das Konzept Naherholungspark Bremer Westen ist Grundlage für die weitere Entwicklung im Bremer Westen.
Wortlaut im Vertrag
Grundlage für die weitere Entwicklung im Bremer Westen ist das Konzept „Naherho ungspark Bremer Westen“. Link zum Original
Die Modernisierung der Kleingartenordnungen wird begrüßt, damit Gärtnern für mehr Menschen attraktiv wird.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen die Modernisierung der Kleingartenordnungen, damit das Gärtnern für noch mehr Menschen attraktiv wird. Link zum Original
Es wird auf mehr Gemeinschaftsgärten für Urban Gardening gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen in diesem Rahmen auch auf mehr Gemeinschaftsgärten für Urban Gardening. Link zum Original
Die Kaisenhaus-Ruinen werden abgerissen, um die Vereine von diesem Kostenrisiko zu befreien.
Wortlaut im Vertrag
Der Abriss der Kaisenhaus-Ruinen soll durchgeführt werden, um die Vereine von dieser Kostengefahr zu befreien. Link zum Original
Es werden mehr Strände und Zugänge zum Wasser geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden wir mehr Strände und Zugang zum Wasser schaffen. Link zum Original
In allen Stadtteilen soll ausreichend Wohnraum für alle Alters- und Bewohnergruppen entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ausreichend Wohnraum für alle Alters- und Bewohnergruppen in allen Stadtteilen der Stadt schaffen. Link zum Original
Neue Wohneinheiten werden in allen Preissegmenten geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu müssen wir neue Wohneinheiten in allen Preissegmenten schaffen und die Wohnungspolitik zukünftig stärker auch auf den Bestand ausrichten. Link zum Original
Die Wohnungspolitik wird stärker auf den Bestand ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu müssen wir neue Wohneinheiten in allen Preissegmenten schaffen und die Wohnungspolitik zukünftig stärker auch auf den Bestand ausrichten. Link zum Original
In der Wahlperiode werden die Voraussetzungen für 10.000 zusätzliche Wohneinheiten geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Voraussetzungen für 10.000 zusätzliche Wohnungseinheiten in dieser Wahlperiode schaffen. Link zum Original
Kommunale Wohnungsbauunternehmen wie GEWOBA, STÄWOG und BREBAU haben eine wichtige Rolle für die Preisdämpfung.
Wortlaut im Vertrag
Den kommunalen Wohnungsbauunternehmen wie GEWOBA, STÄWOG und BREBAU kommt daher eine wichtige Rolle zu. Link zum Original
Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und private Investoren gelten als Partner des Wohnungsbaus.
Wortlaut im Vertrag
Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und privaten Investoren sehen wir als Partner und Akteure des Wohnungsbaus. Link zum Original
Sozialer Wohnungsbau dient neben kommunalem Wohnungsbau der Versorgung einkommensschwacher Bevölkerungsgruppen.
Wortlaut im Vertrag
Den sozialen Wohnungsbau sehen wir, neben dem kommunalen Wohnungsbau, als ein Instrument, um Wohnungsangebote für Bevölkerungsgruppen zu schaffen, die ihren Wohnbedarf am freien Markt aufgrund ihres geringen Einkommens nicht decken können. Link zum Original
Der Rückgang der Zahl der Sozialwohnungen soll umgekehrt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die sinkende Zahl der Sozialwohnungen in Bremen sehen wir kritisch und wollen diese Tendenz umkehren. Wir wollen bis 2023 die Zahl von 8000 Wohnungen in der Stadtgemeinde Bremen erreichen. Link zum Original
Bis 2023 soll die Stadtgemeinde Bremen 8000 Sozialwohnungen haben.
Wortlaut im Vertrag
Die sinkende Zahl der Sozialwohnungen in Bremen sehen wir kritisch und wollen diese Tendenz umkehren. Wir wollen bis 2023 die Zahl von 8000 Wohnungen in der Stadtgemeinde Bremen erreichen. Link zum Original
Quartiersweise wird geprüft, auslaufende Belegbindungen in Einzelfällen zu verlängern.
Wortlaut im Vertrag
Quartiersweise wollen wir prüfen, ob wir in Einzelfällen die Belegbindungen nach Auslaufen verlängern. Link zum Original
Die Sozialquote beim Neubau wird auf 30 Prozent erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Beim Neubau wollen wir die Sozialquote auf 30 Prozent erhöhen. Link zum Original
Die Bagatellgrenze für die Sozialquote wird generell auf 20 Wohneinheiten gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Bagatellgrenze zur Anwendung der Sozialquote generell auf 20 Wohnungseinheiten senken und zukünftig Bauvorhaben kritischer auf Umgehung dieser Grenze überprüfen. Link zum Original
Bauvorhaben werden kritischer auf Umgehung der Bagatellgrenze überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Bagatellgrenze zur Anwendung der Sozialquote generell auf 20 Wohnungseinheiten senken und zukünftig Bauvorhaben kritischer auf Umgehung dieser Grenze überprüfen. Link zum Original
Maßnahmen gegen Segregation in den Quartieren werden auch in der sozialen Wohnraumförderung weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Maßnahmen gegen die Segregation in den Quartieren wollen wir weiterentwickeln - auch in den Programmen zum sozialen Wohnungsbau. Link zum Original
Bei der Dauer der Sozialbindung wird Handlungsbedarf gesehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir sehen Handlungsbedarf bei der Länge der Bindung. Link zum Original
Die Instrumente der Wohnraumförderung werden auf ihre Hebelwirkung überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Instrumente der Wohnraumförderung sollen auf ihre Hebelwirkung überprüft werden; mögliche Potentiale können in die Verlängerung der Sozialbindung oder in die Höhe der Förderung laufen. Link zum Original
Es werden Wohnangebote für Wohnungslose, Auszubildende, Studierende, Alleinerziehende, ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Angebote für besondere Bedarfs- und Zielgruppen schaffen: Wohnungslose, Azubis, Studierende, alleinerziehende Mütter und Väter, ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen. Link zum Original
Wo möglich werden Angebote für sogenanntes einfaches Wohnen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
r das sogenannte „einfache Wohnen“ wo en wir wo mög ich Angebote schaffen; besonders wichtig sind geeignete Bestände, die wir erhalten wollen. Link zum Original
Geeignete Bestände für einfaches Wohnen werden erhalten.
Wortlaut im Vertrag
r das sogenannte „einfache Wohnen“ wo en wir wo mög ich Angebote schaffen; besonders wichtig sind geeignete Bestände, die wir erhalten wollen. Link zum Original
Öffentlich geförderte Wohnplätze für Auszubildende können Teil des sozialen Wohnungsbaus sein.
Wortlaut im Vertrag
Öffentlich geförderte Wohnplätze für Azubis können ein weiterer Baustein im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus sein. Link zum Original
Ein Segment bezahlbarer Wohnungen oberhalb der Sozialwohnungsmiete wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch ein Segment für bezahlbare Wohnungen oberhalb der Sozialwohnungsmiete schaffen. Link zum Original
Ein Konzept soll eine nach Ortsteilen differenzierte Mindestquote mietpreisgebundener Wohnungen vorgeben und über Verträge verbindlich machen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir ein Konzept entwickeln, das eine nach Ortsteilen differenzierte Mindestquote an mietpreisgebundenen Wohnungen vorgibt und diese über Kooperationsvereinbarungen, Erbbauverträge oder städtebauliche Verträge verbindlich macht. Link zum Original
Die BREBAU wird zu einem Akteur entwickelt, der verstärkt im bezahlbaren Segment aktiv ist.
Wortlaut im Vertrag
Vor allem die neu erworbene BREBAU wollen wir zu einem Akteur entwickeln, der verstärkt in diesem Segment aktiv ist. Bei der BREBAU wollen wir daher die Eigentümerziele auch in diesem Sinn definieren. Link zum Original
Die Eigentümerziele der BREBAU werden entsprechend definiert.
Wortlaut im Vertrag
Vor allem die neu erworbene BREBAU wollen wir zu einem Akteur entwickeln, der verstärkt in diesem Segment aktiv ist. Bei der BREBAU wollen wir daher die Eigentümerziele auch in diesem Sinn definieren. Link zum Original
Mit der BREBAU werden Pilotprojekte zum preiswerten kommunalen Bauen umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der BREBAU wollen wir Pilotprojekte zum preiswerten kommunalen Bauen umsetzen. Link zum Original
Genossenschaften und Baugemeinschaften gelten als Partner des Wohnungsbaus und der Stadtentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Kooperative Wohnungsmarktakteure wie Genossenschaften und Baugemeinschaften sind auch Partner des Wohnungsbaus und der Stadtentwicklung. Link zum Original
Genossenschaften und Baugemeinschaften mit besonderen sozialen oder kulturellen Leistungen erhalten über Konzeptvergaben und Erbbau vergünstigtes Bauland.
Wortlaut im Vertrag
Genossenschaften oder Baugemeinschaften, die besondere soziale oder kulturelle Leistungen erbringen, sollen über Konzeptvergaben und Erbbau vergünstigtes Bauland erhalten. Link zum Original
Es wird geprüft, die Grundstücksrichtlinie so anzupassen, dass Konzeptinhalte mehr Gewicht als der Preis erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Eine Anpassung der Grundstückrichtlinie werden wir dahingehend prüfen, ob Konzeptinhalte ein höheres Gewicht als der Preis bekommen können. Link zum Original
Flächen für bauträgerfreies Bauen werden bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Flächen für bauträgerfreies Bauen bereitstellen und das Bauen ermöglichen. Link zum Original
Die Kostenauswirkungen kommunaler und landesrechtlicher Regelungen im Baubereich werden transparent dargestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen transparent die Kostenauswirkungen kommunaler und landesrechtlicher Regelungen im Baubereich darstellen. Link zum Original
Es gibt keinen Anspruch auf unbegrenzte Rendite bei Vermietung.
Wortlaut im Vertrag
Allerdings kann es keinen Anspruch auf unbegrenzte Rendite geben. Link zum Original
Dem Anstieg der Mietpreise wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen dem Anstieg der Mietpreise entgegenwirken und die Qualität des Wohnens sichern. Link zum Original
Die Qualität des Wohnens wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen dem Anstieg der Mietpreise entgegenwirken und die Qualität des Wohnens sichern. Link zum Original
Über den Neubau hinaus werden die landesrechtlichen und kommunalen Instrumente des Wohnungs- und Baurechts ausgeschöpft.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir über den Neubau hinaus zukünftig auch den landesrechtlichen und kommunalen Instrumentenkasten des Wohnungs- und Baurechts angemessen ausschöpfen. Link zum Original
In Gebieten mit Verdrängungs- und Gentrifizierungseffekten werden präventive Instrumente des besonderen Städtebaurechts eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Für Gebiete mit erkennbaren Verdrängungs- und Gentrifizierungseffekten werden wir zur Sicherung einer sozial ausgewogenen Entwicklung sowohl die präventiv ausgerichteten Instrumente des besonderen Städtebaurechts als auch Erhaltungs- und Milieuschutzsatzungen einsetzen. Link zum Original
In Gebieten mit Verdrängungs- und Gentrifizierungseffekten werden Erhaltungs- und Milieuschutzsatzungen eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Für Gebiete mit erkennbaren Verdrängungs- und Gentrifizierungseffekten werden wir zur Sicherung einer sozial ausgewogenen Entwicklung sowohl die präventiv ausgerichteten Instrumente des besonderen Städtebaurechts als auch Erhaltungs- und Milieuschutzsatzungen einsetzen. Link zum Original
Der Weiterverkauf sanierungsbedürftiger Großwohnanlagen an spekulative Investoren wird wo möglich durch Vorkaufssatzungen verhindert.
Wortlaut im Vertrag
Bei Großwohnanlagen, die in sanierungsbedürftigem Zustand sind, werden wir, wo es sinnvoll und möglich ist, durch Vorkaufssatzungen verhindern, dass sie an spekulative Investoren weiterverkauft werden. Link zum Original
Eine gemeinsame Struktur der Ressorts Bau und Inneres kontrolliert systematisch Wohnverhältnisse gegen Verwahrlosung.
Wortlaut im Vertrag
Die Kontrolle von bestehenden Wohnverhältnissen im Kampf gegen deren Verwahrlosung und die hierdurch bedingte Ausbeutung von Menschen ist Aufgabe der politischen Steuerung des Wohnungswesens. Wir werden deshalb in einer gemeinsamen Struktur der Ressorts Bau und Inneres systematisch Kontrollen durchführen und die Pflichten der Vermieter mit dem Instrumentarium des Wohnungsaufsichtsgesetzes durchsetzen. Link zum Original
Vermieterpflichten werden mit dem Wohnungsaufsichtsgesetz durchgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Kontrolle von bestehenden Wohnverhältnissen im Kampf gegen deren Verwahrlosung und die hierdurch bedingte Ausbeutung von Menschen ist Aufgabe der politischen Steuerung des Wohnungswesens. Wir werden deshalb in einer gemeinsamen Struktur der Ressorts Bau und Inneres systematisch Kontrollen durchführen und die Pflichten der Vermieter mit dem Instrumentarium des Wohnungsaufsichtsgesetzes durchsetzen. Link zum Original
Ein Instrument wird geschaffen, um verwahrloste Immobilien durch Ankauf in den regulären Wohnungsmarkt zurückzuführen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Instrument schaffen, um auch auf dem Weg des Ankaufs verwahrloste Immobilien in den regulären Wohnungsmarkt zurückzuführen. Hierzu werden wir uns auch um Mittel des Bundes bemühen. Link zum Original
Für den Ankauf verwahrloster Immobilien werden Bundesmittel eingeworben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Instrument schaffen, um auch auf dem Weg des Ankaufs verwahrloste Immobilien in den regulären Wohnungsmarkt zurückzuführen. Hierzu werden wir uns auch um Mittel des Bundes bemühen. Link zum Original
Die rechtlichen Möglichkeiten von Baugesetzbuch, Wohnungsaufsichts- und Wohnraumschutzgesetz werden genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Zum selben Zweck werden wir von den rechtlichen Möglichkeiten des BauGB, des Wohnungsaufsichts- und des Wohnraumschutzgesetzes Gebrauch machen. Hierzu wird das zuständige Ressort mit entsprechenden Ressourcen ausgestattet. Link zum Original
Das zuständige Ressort wird dafür mit Ressourcen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Zum selben Zweck werden wir von den rechtlichen Möglichkeiten des BauGB, des Wohnungsaufsichts- und des Wohnraumschutzgesetzes Gebrauch machen. Hierzu wird das zuständige Ressort mit entsprechenden Ressourcen ausgestattet. Link zum Original
Die Revitalisierung aufgegebener Immobilien wird auch nach dem Klushuizen-Konzept vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
In Bremerhaven und in Bremen werden wir die Revitalisierung aufgegebener Immobilien auch nach dem Klushuizen-Konzept weiter vorantreiben und die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften dabei unterstützen. Link zum Original
Die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften werden bei der Revitalisierung aufgegebener Immobilien unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
In Bremerhaven und in Bremen werden wir die Revitalisierung aufgegebener Immobilien auch nach dem Klushuizen-Konzept weiter vorantreiben und die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften dabei unterstützen. Link zum Original
Ein zeitlich begrenzter Mietendeckel für den Bestand kann für Bremen oder einzelne Stadtteile in Betracht kommen, falls die Mietentwicklung Anlass gibt.
Wortlaut im Vertrag
Ein zeitlich begrenzter Mietendeckel für den Bestand, wie er zurzeit in Berlin angestrebt wird, kann auch für Bremen oder für einzelne Stadtteile zukünftig in Betracht kommen, falls die weitere Mietentwicklung dazu Anlass gibt. Link zum Original
Die Erfahrungen in Berlin werden ausgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wollen wir die Erfahrungen in Berlin auswerten und den bremischen Mietmarkt im Rahmen des Stadtentwicklungsplans (STEP) Wohnen untersuchen, um daraus weitere Maßnahmen abzuleiten. Link zum Original
Der bremische Mietmarkt wird im Stadtentwicklungsplan Wohnen untersucht, um weitere Maßnahmen abzuleiten.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wollen wir die Erfahrungen in Berlin auswerten und den bremischen Mietmarkt im Rahmen des Stadtentwicklungsplans (STEP) Wohnen untersuchen, um daraus weitere Maßnahmen abzuleiten. Link zum Original
Die Mietenpolitik der kommunalen Wohnungsbaugesellschaften wird stärker mietpreisdämpfend ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Mietenpolitik der kommunalen Wohnungsbaugesellschaften werden wir stärker darauf ausrichten, mietpreisdämpfend zu wirken. Link zum Original
Der Rahmen der Mietenpolitik der kommunalen Wohnungsbaugesellschaften wird in transparenten Vereinbarungen geordnet.
Wortlaut im Vertrag
Den Rahmen für die Mietenpolitik der kommunalen Wohnungsbaugesellschaften wollen wir in Vereinbarungen mit den Gesellschaften transparent ordnen, verbunden mit Ziel, den Mietpreisanstieg zu dämpfen und insbesondere einen relevanten Anteil an Wohnungen im sehr preisgünstigen Segment zu erhalten. Link zum Original
Ein relevanter Anteil an Wohnungen im sehr preisgünstigen Segment wird erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Den Rahmen für die Mietenpolitik der kommunalen Wohnungsbaugesellschaften wollen wir in Vereinbarungen mit den Gesellschaften transparent ordnen, verbunden mit Ziel, den Mietpreisanstieg zu dämpfen und insbesondere einen relevanten Anteil an Wohnungen im sehr preisgünstigen Segment zu erhalten. Link zum Original
Bei den Wohnungsbaugesellschaften darf es nicht zu Substanzverzehr kommen und Mittel für Sanierung und Unterhalt bleiben gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist darauf zu achten, dass es nicht zu einem Substanzverzehr der Unternehmen kommt und die Mittel für die Sanierung (Energetische Modernisierung, Barriere Freiheit, Wohnumfeld etc.) und die Unterhaltung der Wohnungsbestände in ausreichendem Maße gesichert werden. Link zum Original
Die organisatorischen Verbesserungen in der Wohngeldstelle der Stadtgemeinde Bremen werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die verabredeten organisatorischen Verbesserungen in der Wohngeldstelle der Stadtgemeinde Bremen umsetzen. Link zum Original
Die Bearbeitung eines Wohngeldantrags soll perspektivisch nicht länger als sechs Wochen dauern.
Wortlaut im Vertrag
Die Zeit zwischen Abgabe eines Wohngeldantrags und dem Bescheid soll perspektivisch nicht länger als 6 Wochen betragen. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale wird bei wohnortnaher Beratung zu Mietverhältnissen und Nebenkostenabrechnungen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Verbraucherzentrale dabei unterstützen, wohnortnahe Beratung bei Problemen mit Mietverhältnissen und Nebenkostenabrechnungen (in den WiN-Gebieten in Kooperation mit dem Quartiersmanagement) anzubieten, vor allem bei den Großwohnanlagen. Link zum Original
Transferleistungsempfänger sollen kostenfrei Mitglied in einem Mieterverein werden können.
Wortlaut im Vertrag
Transferleistungsempfänger*innen sollen kostenfrei Mitglied in einem Mieterverein werden können. Link zum Original
Mit den Mietervereinen wird über die Übernahme der Beiträge gesprochen, wenn das Jobcenter sie nicht übernimmt.
Wortlaut im Vertrag
Für Fälle, in denen die Übernahme der Beitragskosten über das Jobcenter nicht gewährleistet ist, werden wir in Gespräche mit den Mietervereinen über die Übernahme der Kosten eintreten. Link zum Original
Eine bessere Balance zwischen kommunalem, genossenschaftlichem und gemeinnützigem Eigentum und privatem Eigentum wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Beim Gesamtwohnungsbestand, bei Mietwohnungen und bei Gewerbeimmobilien geht es um eine Balance zwischen kommunalem, genossenschaftlichem und gemeinnützigem Eigentum auf der einen Seite und privatem Eigentum auf der anderen Seite, die in den letzten Jahren ins Ungleichgewicht gekommen ist. Wir wollen eine bessere Balance erreichen. Link zum Original
Akteure des Wohnungsmarkts müssen sich in eine öffentliche Rahmenplanung einfügen und zur sozialen Infrastruktur beitragen.
Wortlaut im Vertrag
Die verschiedenen Akteure brauchen Spielräume für ihre Vorhaben und Investitionen, müssen sich aber in eine öffentliche Rahmenplanung einfügen und ihren Beitrag zur sozialen Infrastruktur leisten. Link zum Original
Das Förderprogramm mit 15.000 Euro Zuschuss zu Grunderwerbsnebenkosten für Familien wird überarbeitet und fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das Förderprogramm des Senats, das Familien mit minderjährigen Kindern bei einem Grunderwerb in bestimmten Fördergebieten mit einem einmaligen Zuschuss von 15.000 Euro für Grunderwerbsnebenkosten wie Grunderwerbssteuer, Grundbuchgebühren und Notarkosten unterstützt, werden wir überarbeiten und fortführen. Link zum Original
Die Baupflicht wird durchgesetzt, wo möglich und angemessen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Baupflicht durchsetzen, wo dieses möglich und angemessen ist. Link zum Original
Investoren, die aus Spekulation nicht bauen, werden stärker zum Verkauf gezwungen oder gegen Entschädigung enteignet.
Wortlaut im Vertrag
Investor*innen, die aus spekulativen Gründen der Aufforderung zu bauen, nicht nachkommen, werden zukünftig stärker zum Verkauf gezwungen beziehungsweise gegen Entschädigung enteignet. Link zum Original
Es wird verhindert, dass Stadtentwicklung durch spekulative Interessen blockiert wird.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darauf hinwirken, dass Stadtentwicklung nicht durch spekulative Interessen blockiert wird. Wo diese Entwicklung droht oder bereits stattfindet, kann das baurechtliche Instrument der Entwicklungssatzung zur Anwendung kommen. Link zum Original
Bei drohender Blockade durch Spekulation kann die Entwicklungssatzung angewendet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darauf hinwirken, dass Stadtentwicklung nicht durch spekulative Interessen blockiert wird. Wo diese Entwicklung droht oder bereits stattfindet, kann das baurechtliche Instrument der Entwicklungssatzung zur Anwendung kommen. Link zum Original
Städtebauliche Verträge folgen transparenten und einheitlichen Vorgaben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen bei städtebaulichen Verträgen mit transparenten und einheitlichen Vorgaben und Bedingungen arbeiten. Link zum Original
In der Wahlperiode wird ein Entwurf für einen finanziellen Beitrag von Investoren zu sozialer und grüner Infrastruktur vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir in dieser Wahlperiode einen Entwurf für einen finanziellen Beitrag von Investoren für soziale und grüne Infrastruktur vorlegen. Link zum Original
Auf brachgefallenen Gewerbeflächen wird die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme angewendet, um den Planungsgewinn zu nutzen.
Wortlaut im Vertrag
Auch das Instrument der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme werden wir im Fall von brachgefallenen Gewerbeflächen anwenden, um den Planungsgewinn für die städtische Entwicklung zu nutzen. Link zum Original
Für die Innenentwicklung gibt es frühzeitigen Dialog und transparente Beteiligungsverfahren.
Wortlaut im Vertrag
Für eine erfolgreiche Innenentwicklung wollen wir den frühzeitigen Dialog und transparente Beteiligungsverfahren, in denen die Anliegen er Bürger*innen ernstgenommen werden – mit dem Ziel, vor Ort möglichst Akzeptanz für Bauvorhaben zu erlangen. Link zum Original
Konflikte um Bauvorhaben werden ernst genommen und gelöst.
Wortlaut im Vertrag
Konflikte um Bauvorhaben nehmen wir ernst und versuchen sie zu lösen. Link zum Original
Genossenschaften und kollektiv-solidarische Eigentumsformen gelten als wichtige Bereicherung.
Wortlaut im Vertrag
Genossenschaften und andere kollektiv-solidarische Formen des Wohn- und Gewerbeeigentums sind eine wichtige Bereicherung der Eigentumslandschaft. Link zum Original
Die Beratungsstelle für Wohn- und Baugenossenschaften wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Beratungsstelle stärken, Planungsunterstützung leisten, Möglichkeiten zur Anschubfinanzierung einrichten und die Anhandgabe von Grundstücken ermöglichen. Link zum Original
Wohn- und Baugenossenschaften erhalten Planungsunterstützung.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Beratungsstelle stärken, Planungsunterstützung leisten, Möglichkeiten zur Anschubfinanzierung einrichten und die Anhandgabe von Grundstücken ermöglichen. Link zum Original
Für Wohn- und Baugenossenschaften werden Möglichkeiten zur Anschubfinanzierung eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Beratungsstelle stärken, Planungsunterstützung leisten, Möglichkeiten zur Anschubfinanzierung einrichten und die Anhandgabe von Grundstücken ermöglichen. Link zum Original
Wohn- und Baugenossenschaften wird die Anhandgabe von Grundstücken ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Beratungsstelle stärken, Planungsunterstützung leisten, Möglichkeiten zur Anschubfinanzierung einrichten und die Anhandgabe von Grundstücken ermöglichen. Link zum Original
Ein Konzept soll Menschen ohne Vermögen die Mitgliedschaft in Wohnungsgenossenschaften ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Konzept entwickeln, damit auch Menschen ohne Vermögen Mitglieder von Wohnungsgenossenschaften werden können. Link zum Original
Die Bodenpolitik folgt städtebaulichen, sozialen und ökologischen Kriterien.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Bodenpolitik nach städtebaulichen, sozialen und ökologischen Kriterien verfolgen. Link zum Original
Der Verkauf öffentlichen Grundbesitzes zur Haushaltsstärkung wird beendet.
Wortlaut im Vertrag
Die Veräußerung des öffentlichen Grundbesitzes, in erster Linie zur Stärkung des Haushalts, wollen wir beenden. Link zum Original
Städtische Grundstücke für Wohnungsbau werden nur noch in definierten Ausnahmefällen verkauft.
Wortlaut im Vertrag
Der Verkauf von städtischen Grundstücken für Wohnungsbau soll daher nur noch in definierten Ausnahmefällen möglich sein. Link zum Original
Die Abkehr von der Verkaufsorientierung gilt auch für städtische Gesellschaften und Eigenbetriebe.
Wortlaut im Vertrag
Die Abkehr von der Verkaufsorientierung in der Flächenpolitik soll auch für städtische Gesellschaften und Eigenbetriebe gelten. Link zum Original
Grundstücke werden vorrangig im Erbbaurecht mit langfristigen Nutzungsvorgaben vergeben.
Wortlaut im Vertrag
Grundstücke werden wir daher zukünftig, dort wo wir als Kommune nicht selber tätig sein wollen, in erster Linie durch Erbbaurecht mit langfristigen Nutzungsvorgaben vergeben. Link zum Original
Der Erbbauzins orientiert sich am Kapitalmarktzins, sodass Erbbau dem Kauf ökonomisch gleichgestellt ist.
Wortlaut im Vertrag
Der Erbbauzins wird so gestaltet, dass er sich am Kapitalmarktzins orientiert, so dass die Vergabe in Erbbaurecht für den Erbbaunehmer ökonomisch dem Kauf gleichgestellt wird. Link zum Original
Zusätzliche Gemeinwohlleistungen im Erbbauvertrag werden durch einen abgesenkten Erbbauzins gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Werden mit dem Erbbauvertrag zusätzliche Leistungen im Interesse der Allgemeinheit vereinbart (z.B. soziales Wohnen, Mietpreisbegrenzung, soziale Infrastruktur), soll dies durch einen abgesenkten Erbbauzins gefördert werden. Link zum Original
Erträge aus der Erbpacht können für den strategischen Ankauf weiterer Flächen genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Erträge aus der Erbpacht können für den strategischen Ankauf weiterer Flächen genutzt werden. Link zum Original
Mit der StadtteilGenossenschaft Hulsberg wird geprüft, das Projekt Bettenhaus über das Erbbaurecht zu realisieren.
Wortlaut im Vertrag
Um im Hulsberg-Quartier über die Sozialquote hinaus ein durchmischtes, kostengünstiges Wohnen und soziale Projekte zu ermöglichen, wollen wir zusammen mit der StadtteilGenossenschaft-Hulsberg eG prüfen, ob durch Anwendung des Erbbaurechtes die Realisierung des Projektes Bettenhaus im Rahmen des bestehenden Angebots zur Anhandgabe zur Realisierung verholfen werden kann. Link zum Original
Ökologisches und soziales Bauen wird durch Direktvergabe und Konzeptausschreibung vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Ökologisches und soziales Bauen wollen wir durch Direktvergabe und Konzeptausschreibung vorantreiben. Link zum Original
Ungenutzte städtische Freiflächen werden alternativen Stadt- und Projektentwicklern temporär als experimentelle Räume überlassen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ungenutzte städtische Freiflächen als offene, experimentelle Räume temporär alternativen Stadt- und Projektentwicklern zur Verfügung stellen und für die Projektbeteiligten größtmögliche Planungssicherheit gewährleisten. Link zum Original
Den Projektbeteiligten auf temporären Freiflächen wird größtmögliche Planungssicherheit gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ungenutzte städtische Freiflächen als offene, experimentelle Räume temporär alternativen Stadt- und Projektentwicklern zur Verfügung stellen und für die Projektbeteiligten größtmögliche Planungssicherheit gewährleisten. Link zum Original
Die städtische Bodenbevorratung wird deutlich ausgebaut, auch durch intensivere Nutzung gemeindlicher Vorkaufsrechte.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die städtische Verfügung über Grund und Boden im Sinne einer strategischen Bodenbevorratung deutlich ausbauen, auch durch intensivere Nutzung von gemeindlichen Vorkaufsrechten. Link zum Original
Für eine aktivere Ankaufspolitik wird ein Fonds aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Für eine künftig aktivere Ankaufspolitik werden wir einen entsprechenden Fonds auflegen. Link zum Original
Der Senat erarbeitet eine Bodenstrategie.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird dazu eine entsprechende Bodenstrategie erarbeiten. Link zum Original
Am Status von Brokhuchting und Osterholzer Feldmark wird nichts geändert.
Wortlaut im Vertrag
Es besteht Einigkeit, dass an dem Status Brokhuchting und Osterholzer Feldmark nichts geändert wird. Link zum Original
Ein Bremer Standard für klimagerechte Quartiere wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Quartiere, die heute geplant werden, müssen einen Beitrag dazu leisten, die Stadt so schnell wie möglich klimaneutral zu machen. Dazu werden wir einen Bremer Standard entwickeln. Link zum Original
Der Bremer Standard umfasst einen sparsamen und effizienten Umgang mit Flächen.
Wortlaut im Vertrag
Standard umfasst: Sparsamer und effizienter Umgang mit den Flächen, Mischung der Funktionen, Mobilitätsmanagement um die Zahl der Autos zu reduzieren, öffentliches und privates Grün auf Dächern und zwischen den Häusern, Einsatz von Baustoffen und Bauweisen, die die CO2-Last der Neubauten über den ganzen Nutzungszyklus reduzieren (Holzbau), Wärme aus erneuerbaren Quellen und hohe energetische Standards bei allen Gebäuden (KFW 40 / Passivhaus). Link zum Original
Der Bremer Standard umfasst eine Mischung der Funktionen.
Wortlaut im Vertrag
Standard umfasst: Sparsamer und effizienter Umgang mit den Flächen, Mischung der Funktionen, Mobilitätsmanagement um die Zahl der Autos zu reduzieren, öffentliches und privates Grün auf Dächern und zwischen den Häusern, Einsatz von Baustoffen und Bauweisen, die die CO2-Last der Neubauten über den ganzen Nutzungszyklus reduzieren (Holzbau), Wärme aus erneuerbaren Quellen und hohe energetische Standards bei allen Gebäuden (KFW 40 / Passivhaus). Link zum Original
Diese Grundsätze werden über Planungsrecht, städtebauliche Verträge und Erbbaurechtsverträge durchgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass die Dächer mit Solaranlagen ausgestattet werden und dass ein kluges Wassermanagement selbstverständlicher Bestandteil jedes Neubaugebietes wird. Diese Grundsätze sollen über das Planungsrecht, die Gestaltung der städtebaulichen Verträge und der Erbbaurechtsverträge durchgesetzt werden. Link zum Original
GEWOBA und BREBAU sollen Neubau und Sanierung der Bestandsquartiere an den Grundsätzen des Bremer Standards ausrichten.
Wortlaut im Vertrag
Von der GEWOBA und BREBAU erwarten wir, dass sie nicht nur ihre Neubauaktivitäten, sondern auch die Sanierung der Bestandsquartiere an diesen Grundsätzen ausrichten. Link zum Original
GEWOBA, STÄWOG und BREBAU werden bei Pilotprojekten für Sozialwohnungen und Wohnungen des mittleren Segments nach dem Standard unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden GEWOBA, STÄWOG und BREBAU dabei unterstützen, Pilotprojekte umzusetzen, Sozialwohnungen und Wohnungen des mittleren Segmentes nach diesem Standard zu verwirklichen. Link zum Original
Eine Wohnungstauschbörse wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Wohnungstausch und die bedarfsgerechte Anpassung von Wohnfläche unterstützen, indem wir eine Wohnungstauschbörse einführen. Link zum Original
Die Bestände von GEWOBA und BREBAU werden in der Wohnungstauschbörse berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
In der Wohnungstauschbörse sollen die Bestände von GEWOBA und BREBAU berücksichtigt werden, außerdem wollen wir mit privaten Vermieter*innen und Wohnungsbaugesellschaften Gespräche aufnehmen. Link zum Original
Mit privaten Vermietern und Wohnungsbaugesellschaften werden Gespräche über die Tauschbörse aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
In der Wohnungstauschbörse sollen die Bestände von GEWOBA und BREBAU berücksichtigt werden, außerdem wollen wir mit privaten Vermieter*innen und Wohnungsbaugesellschaften Gespräche aufnehmen. Link zum Original
Eine landesgesetzliche Regelung für einen Anspruch auf Wohnungstausch ohne Mieterhöhung wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen eine landesgesetzliche Regelung, um einen Anspruch zu schaffen, Wohnungen ohne Mieterhöhungen durch Neuverträge zu tauschen. Link zum Original
Es wird zu Wohnungsteilungen, Umzügen zur Wohnraumverkleinerung und zu Förderprogrammen des Bundes beraten.
Wortlaut im Vertrag
Wir beraten zu Wohnungsteilungen und Umzügen mit dem Ziel der Wohnraumverkleinerung und zu entsprechenden Förderprogrammen des Bundes. Link zum Original
In Konzeptausschreibungen und städtebaulichen Verträgen wird auf flexible Wohnformen und Grundrisse gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Um Wohnraum geschickt zu nutzen, setzen wir z. B. im Rahmen von Konzeptausschreibungen oder städtebaulichen Verträgen auf flexible Wohnformen und Grundrisse, die eine Vergrößerung oder Verkleinerung von Wohnraum einfacher machen. Link zum Original
Ziel ist eine ganzheitliche Stadtentwicklung, die Wohnen, Leben und Arbeiten gemeinsam denkt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist eine ganzheitliche Stadtentwicklung, die Wohn-, Lebens- und Arbeitsbereiche gemeinsam denkt. Link zum Original
Bau, Wohnen und Verkehr werden auch nach geschlechtsspezifischen Kriterien analysiert, geplant und gesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich Bau, Wohnen und Verkehr muss auch nach geschlechtsspezifischen Kriterien analysiert, geplant und gesteuert werden. Link zum Original
Gendergerechte Stadtplanung wird fest in der Bau- und Stadtplanung verankert.
Wortlaut im Vertrag
Gendergerechte Stadtplanung wird als fester Bestandteil in der Bau- und Stadtplanung verankert und mit personellen Ressourcen ausgestattet. Link zum Original
Gendergerechte Stadtplanung wird mit personellen Ressourcen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Gendergerechte Stadtplanung wird als fester Bestandteil in der Bau- und Stadtplanung verankert und mit personellen Ressourcen ausgestattet. Link zum Original
Bedarfsgerecht wird rollstuhlgerechter und behindertengerechter Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden bedarfsgerecht rollstuhlgerechten Wohnraum und Wohnraum für Menschen mit anderen Behinderungen schaffen. Link zum Original
Die Innenstadt wird klimagerecht und nachhaltig mobil entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Innenstadt als innovatives, integriertes Zukunftsprojekt mit Bedeutung für die Gesamtstadt und die Metropolregion kraftvoll, klimagerecht, nachhaltig mobil und autofrei, mit mehr Wohnen Partnerschaftlich mit Augenmaß und in einem breit angelegten Dialogprozess entwickeln. Link zum Original
In der Innenstadt soll mehr gewohnt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Innenstadt als innovatives, integriertes Zukunftsprojekt mit Bedeutung für die Gesamtstadt und die Metropolregion kraftvoll, klimagerecht, nachhaltig mobil und autofrei, mit mehr Wohnen Partnerschaftlich mit Augenmaß und in einem breit angelegten Dialogprozess entwickeln. Link zum Original
Die Innenstadtentwicklung erfolgt in einem breit angelegten Dialogprozess.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Innenstadt als innovatives, integriertes Zukunftsprojekt mit Bedeutung für die Gesamtstadt und die Metropolregion kraftvoll, klimagerecht, nachhaltig mobil und autofrei, mit mehr Wohnen Partnerschaftlich mit Augenmaß und in einem breit angelegten Dialogprozess entwickeln. Link zum Original
In der Innenstadt wird eine vielfältige Nutzung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der zukünftigen Entwicklung der Innenstadt werden wir eine vielfältige Nutzung anstreben. Link zum Original
In der Innenstadt soll es soziales und studentisches Wohnen geben.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören soziales und studentisches Wohnen, kulturelle und öffentliche Einrichtungen, kleine inhabergeführte Läden, Kunsthandwerk und Gewerbebetriebe, ebenso wie eine attraktive Aufenthaltsqualität, öffentliche Toiletten und Trinkwasserbrunnen. Link zum Original
In der Innenstadt sollen kulturelle und öffentliche Einrichtungen angesiedelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören soziales und studentisches Wohnen, kulturelle und öffentliche Einrichtungen, kleine inhabergeführte Läden, Kunsthandwerk und Gewerbebetriebe, ebenso wie eine attraktive Aufenthaltsqualität, öffentliche Toiletten und Trinkwasserbrunnen. Link zum Original
In der Innenstadt sollen kleine inhabergeführte Läden, Kunsthandwerk und Gewerbebetriebe Platz finden.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören soziales und studentisches Wohnen, kulturelle und öffentliche Einrichtungen, kleine inhabergeführte Läden, Kunsthandwerk und Gewerbebetriebe, ebenso wie eine attraktive Aufenthaltsqualität, öffentliche Toiletten und Trinkwasserbrunnen. Link zum Original
Die Innenstadt erhält attraktive Aufenthaltsqualität, öffentliche Toiletten und Trinkwasserbrunnen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören soziales und studentisches Wohnen, kulturelle und öffentliche Einrichtungen, kleine inhabergeführte Läden, Kunsthandwerk und Gewerbebetriebe, ebenso wie eine attraktive Aufenthaltsqualität, öffentliche Toiletten und Trinkwasserbrunnen. Link zum Original
Die Innenstadt soll auch für Menschen interessant sein, die nicht nur einkaufen wollen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Innenstadt, die auch für Menschen interessant ist, die nicht nur einkaufen wollen. Link zum Original
Dächer in der Innenstadt werden wo möglich für öffentliche Nutzung geöffnet.
Wortlaut im Vertrag
Die Dächer in der Innenstadt wollen wir wo möglich für öffentliche Nutzung öffnen. Link zum Original
Das Innenstadtkonzept wird vertieft und aktualisiert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir das bestehende Innenstadtkonzept vertiefen und aktualisieren als Orientierung für die weiteren konkreten Planungen und Großvorhaben in der Innenstadt, die wir gemeinsam mit den Investoren und mit Einbindung der Stadtgesellschaft umsetzen werden. Link zum Original
Großvorhaben in der Innenstadt werden mit Investoren und unter Einbindung der Stadtgesellschaft umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir das bestehende Innenstadtkonzept vertiefen und aktualisieren als Orientierung für die weiteren konkreten Planungen und Großvorhaben in der Innenstadt, die wir gemeinsam mit den Investoren und mit Einbindung der Stadtgesellschaft umsetzen werden. Link zum Original
Der erweiterte Innenstadtbereich steht allen sozialen Gruppen offen.
Wortlaut im Vertrag
Der Aufenthalt im erweiterten Innenstadtbereich muss auch für alle soziale Gruppen der Stadt offenstehen. Link zum Original
Die Domsheide wird im Zusammenhang mit dem ÖPNV als attraktiver Eingang zur Innenstadt und zur Glocke entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die städtebauliche Situation an der Domsheide werden wir im Zusammenhang mit dem ÖPNV als attraktiven Eingangsbereich sowohl in die Innenstadt als auch in das Kulturzentrum Glocke entwickeln Link zum Original
Die Entwicklung des Grundstücks Am Brill leistet einen starken Beitrag zur Innenstadtentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung des Grundstücks Am Brill muss einen starken Beitrag zur Entwicklung der Innenstadt leisten. Es soll dazu beitragen, die Zäsur zwischen Faulenquartier und dem kommerziellen Zentrum an der Hutfi ter‐ und Obernstraße zu reduzieren. Link zum Original
Die Bebauung Am Brill soll die Zäsur zwischen Faulenquartier und Geschäftszentrum verringern.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung des Grundstücks Am Brill muss einen starken Beitrag zur Entwicklung der Innenstadt leisten. Es soll dazu beitragen, die Zäsur zwischen Faulenquartier und dem kommerziellen Zentrum an der Hutfi ter‐ und Obernstraße zu reduzieren. Link zum Original
Die Bebauung Am Brill fügt sich in die Pläne für die Verkehrswende im Stadtzentrum ein.
Wortlaut im Vertrag
Es so sich in die P äne f r die Verkehrswende im Stadtzentrum einfügen und einen Beitrag zur Entwicklung des Faulenquartiers leisten. Und es muss sich in den Maßstab der Innenstadt zwischen Wall und Weser einfügen. Link zum Original
Die Bebauung Am Brill leistet einen Beitrag zur Entwicklung des Faulenquartiers.
Wortlaut im Vertrag
Es so sich in die P äne f r die Verkehrswende im Stadtzentrum einfügen und einen Beitrag zur Entwicklung des Faulenquartiers leisten. Und es muss sich in den Maßstab der Innenstadt zwischen Wall und Weser einfügen. Link zum Original
Die Bebauung Am Brill fügt sich in den Maßstab der Innenstadt zwischen Wall und Weser ein.
Wortlaut im Vertrag
Es so sich in die P äne f r die Verkehrswende im Stadtzentrum einfügen und einen Beitrag zur Entwicklung des Faulenquartiers leisten. Und es muss sich in den Maßstab der Innenstadt zwischen Wall und Weser einfügen. Link zum Original
Die Überseestadt wird zu einem vollständigen Ortsteil in Koexistenz mit der Hafenwirtschaft entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Überseestadt wollen wir zu einem vollständigen Ortsteil in Koexistenz mit der Hafenwirtschaft entwickeln. Link zum Original
In der Überseestadt werden Angebote für den Alltagsbedarf entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das heißt, dass wir Angebote für den Alltagsbedarf entwickeln; entsprechende Aufenthaltsqualitäten müssen hergestellt werden. Link zum Original
In der Überseestadt werden Aufenthaltsqualitäten hergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Das heißt, dass wir Angebote für den Alltagsbedarf entwickeln; entsprechende Aufenthaltsqualitäten müssen hergestellt werden. Link zum Original
Der Einzelhandelsstandort am Großmarkt wird so schnell wie möglich entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Einzelhandelsstandort am Großmarkt so schnell wie möglich entwickeln. Die Überseestadt Link zum Original
Die Überseestadt wird zu einem vollständigen, von Wohnen und Gewerbe geprägten Stadtteil.
Wortlaut im Vertrag
Die Überseestadt wird in den nächsten Jahren zu einem vollständigen von Wohnen und Gewerbe geprägten Stadtteil, mit allem was dazu gehört. Link zum Original
Das Modell der Nachbarschaft von Hafenwirtschaft, Gewerbe, Mischgebieten und Wohnen wird fortgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir sind entschlossen, dieses Modell der Nachbarschaft von Hafenwirtschaft, Gewerbe, Mischgebieten und Wohnen zum Vorteil aller Beteiligten fortzusetzen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
An der Ecke Konsul-Smidt-Straße / Marcuskaje wird eine Fläche für Einzelhandel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Für den Einzelhandel stellen wir eine Fläche an der Ecke Konsul Smidtstr. / Marcuskaje bereit. Link zum Original
Am Großmarkt wird ein Nahversorgungszentrum mit ergänzenden Nutzungen errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Unter Berücksichtigung der betrieblichen Belange des Großmarktes werden wir neben der aktuell angestrebten Errichtung eines Nahversorgungszentrums mit ergänzenden Nutzungen weitere Flächenbestandteile des Großmarktes in die Überseestadt einbringen und damit einen Beitrag zur Entwick ung einer „gr nen Mitte“ im Quartier Überseetor leisten. Link zum Original
Weitere Flächen des Großmarkts werden in die Überseestadt eingebracht, um eine grüne Mitte im Quartier Überseetor zu entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Unter Berücksichtigung der betrieblichen Belange des Großmarktes werden wir neben der aktuell angestrebten Errichtung eines Nahversorgungszentrums mit ergänzenden Nutzungen weitere Flächenbestandteile des Großmarktes in die Überseestadt einbringen und damit einen Beitrag zur Entwick ung einer „gr nen Mitte“ im Quartier Überseetor leisten. Link zum Original
Der Wohnungsneubau wird auf hohem Niveau gehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch in den nächsten Jahren den Wohnungsneubau auf hohem Niveau halten und werden dafür die erforderlichen Flächen mit Planungsrecht ausstatten und die nötigen Kapazitäten in der Verwaltung bereitstellen. Link zum Original
Die erforderlichen Flächen für Wohnungsneubau werden mit Planungsrecht ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch in den nächsten Jahren den Wohnungsneubau auf hohem Niveau halten und werden dafür die erforderlichen Flächen mit Planungsrecht ausstatten und die nötigen Kapazitäten in der Verwaltung bereitstellen. Link zum Original
Das Impulsflächen-Programm für 10.000 Wohneinheiten wird fortgeschrieben und Anfang 2020 zur Entscheidung vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Das Impulsflächen-Programm zur Umsetzung der in dieser Wahlperiode angestrebten zusätzlichen 10.000 Wohneinheiten wird fortgeschrieben und Anfang 2020 den Gremien zur Entscheidung vorgelegt. Link zum Original
Zur Entwicklung von Brachflächen wird mit den Eigentümern kooperiert.
Wortlaut im Vertrag
Zur Entwicklung von Brachflächen wollen wir mit den jeweiligen Eigentümern kooperieren und ggf. die Möglichkeiten des Baurechts ausnutzen. Link zum Original
Zur Entwicklung von Brachflächen werden gegebenenfalls die Möglichkeiten des Baurechts genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Entwicklung von Brachflächen wollen wir mit den jeweiligen Eigentümern kooperieren und ggf. die Möglichkeiten des Baurechts ausnutzen. Link zum Original
Die Mittel der Städtebauförderung werden verstärkt ressortübergreifend genutzt.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang werden wir künftig auch verstärkt die finanziellen Möglichkeiten der Städtebauförderung ressortübergreifend nutzen. Link zum Original
Die finanziellen Möglichkeiten der Städtebauförderung werden künftig verstärkt ressortübergreifend genutzt.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang werden wir künftig auch verstärkt die finanziellen Möglichkeiten der Städtebauförderung ressortübergreifend nutzen. Link zum Original
Ein Landesprogramm Lebendige Quartiere wird aufgelegt, um ein weiteres Auseinanderdriften der Stadtteile und der beiden Städte zu vermeiden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Landesprogramm Lebendige Quartiere auflegen, um ein weiteres Auseinanderdriften der Stadtteile sowie zwischen den beiden Städten zu vermeiden. Link zum Original
Das Programm „Wohnen in Nachbarschaft“ wird weiter ausgebaut, auch für kleinere Quartiere mit Förderbedarf.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Programm „Wohnen in Nachbarschaft“ – auch für kleinere Quartiere mit entsprechendem Förderbedarf - weiter ausbauen. Link zum Original
Bis zur Mitte der Wahlperiode wird geprüft, ob und wie eine Internationale Bauausstellung sozial-ökologische Impulse für die Stadtentwicklung in Bremen und Bremerhaven setzen kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen bis zur Mitte der Wahlperiode prüfen, ob und wie durch die Durchführung einer IBA auch sozial-ökologische Impulse der Stadtentwicklung für Bremen und Bremerhaven als wachsende Städte erreicht werden können. Link zum Original
Die klima- und sozialgerechte Weiterentwicklung von Grün- und Freiräumen soll Kernthema der Stadtentwicklung sein.
Wortlaut im Vertrag
Grün- und Freiräume klima- und sozialgerecht weiterzuentwickeln muss Kernthema einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung für Bremen sein. Link zum Original
Ein Teil der öffentlichen Grünflächen wird gemeinsam mit den Beiräten bedarfsgerecht zu (Natur-)Spielplätzen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für familienfreundliche Ortsteile wollen wir gemeinsam mit den Beiräten vor Ort bedarfsgerecht einen Teil der öffentlichen Grünflächen als (Natur)Spielplätze entwickeln. Link zum Original
Angestrebt wird ein übergreifendes Flächenmanagement, das Klimaschutz, sozialem Zusammenhalt, Beschäftigungssicherung und weltoffener Stadt folgt und Nutzungsabsichten transparent macht.
Wortlaut im Vertrag
Unser grundsätzliches Ziel ist ein übergreifendes Flächenmanagement, das den Zielvorgaben Klimaschutz, sozialer Zusammenhalt, Beschäftigungssicherung und weltoffene Stadt folgt, Nutzungskonflikte löst und längerfristige Nutzungsabsichten transparent macht. Dazu werden wir verschiedene Optionen (Stadtentwicklungsgesellschaft, zentrales Liegenschaftsmanagement etc.) eingehend prüfen und bis zur Mitte der Legislaturperiode zur Entscheidung bringen. Link zum Original
Optionen wie eine Stadtentwicklungsgesellschaft oder ein zentrales Liegenschaftsmanagement werden geprüft und bis zur Mitte der Legislaturperiode entschieden.
Wortlaut im Vertrag
Unser grundsätzliches Ziel ist ein übergreifendes Flächenmanagement, das den Zielvorgaben Klimaschutz, sozialer Zusammenhalt, Beschäftigungssicherung und weltoffene Stadt folgt, Nutzungskonflikte löst und längerfristige Nutzungsabsichten transparent macht. Dazu werden wir verschiedene Optionen (Stadtentwicklungsgesellschaft, zentrales Liegenschaftsmanagement etc.) eingehend prüfen und bis zur Mitte der Legislaturperiode zur Entscheidung bringen. Link zum Original
Über die Entwicklung des Rennbahngeländes wird ein Beratungsprozess mit Beiräten, Anwohnenden und der Rennbahn-Initiative eingeleitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in einen Prozess einleiten, in dem in Abstimmung mit den Beiräten und Anwohner*innen über die zukünftige Entwicklung des Geländes beraten wird und dazu auch die Rennbahn Initiative einladen. Dabei ist auch zu klären, wie das Gelände zeitnah zu öffnen ist und sich die künftigen Wegebeziehungen gestalten. Link zum Original
Es wird geklärt, wie das Rennbahngelände zeitnah geöffnet und die künftigen Wegebeziehungen gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in einen Prozess einleiten, in dem in Abstimmung mit den Beiräten und Anwohner*innen über die zukünftige Entwicklung des Geländes beraten wird und dazu auch die Rennbahn Initiative einladen. Dabei ist auch zu klären, wie das Gelände zeitnah zu öffnen ist und sich die künftigen Wegebeziehungen gestalten. Link zum Original
Dunkle Ecken und andere Angsträume werden beseitigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden bei Neuplanung und - gestaltung die Aufenthaltsqualität f r ußgängerinnen und ußgänger erbessern und „dunk e Ecken“ und andere Angsträume beseitigen. Link zum Original
Quartierszentren und WiN-Programme werden abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Quartierszentren und WiN-Programme werden wir absichern, aber vor allem die vielen Initiativen für gegenseitige Hilfe und Zusammenhalt vor Ort finanziell besser unterstützen. Dazu werden wir ein Landesprogramm Quartiere konzipieren und auflegen. Link zum Original
Ein Landesprogramm Quartiere wird konzipiert und aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Die Quartierszentren und WiN-Programme werden wir absichern, aber vor allem die vielen Initiativen für gegenseitige Hilfe und Zusammenhalt vor Ort finanziell besser unterstützen. Dazu werden wir ein Landesprogramm Quartiere konzipieren und auflegen. Link zum Original
Der Ausbau von Quartierszentren und vergleichbaren Einrichtungen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Den Ausbau der Quartierszentren und anderer Einrichtungen, die diese Funktion erfüllen, wollen wir weiter vorantreiben. Link zum Original
Die WiN-Gebiete werden finanziell und personell besser ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wollen wir die WiN-Gebiete finanziell und personell besser ausstatten und das Programm konzeptionell weiterentwickeln, so dass wir Gebiete wie Gröpelingen verstärkt fördern und auch kleinere Quartiere in die Förderung aufnehmen können. Link zum Original
Das WiN-Programm wird so weiterentwickelt, dass Gebiete wie Gröpelingen verstärkt und kleinere Quartiere zusätzlich gefördert werden können.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wollen wir die WiN-Gebiete finanziell und personell besser ausstatten und das Programm konzeptionell weiterentwickeln, so dass wir Gebiete wie Gröpelingen verstärkt fördern und auch kleinere Quartiere in die Förderung aufnehmen können. Link zum Original
Ankunftsquartiere erhalten besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Vertrag
Ankunftsquartiere erfordern unsere besondere Aufmerksamkeit. Link zum Original
Ein Innovationsfonds für Quartiere wird aufgelegt, der auch ungewöhnliche Projekte fördert.
Wortlaut im Vertrag
Weiterhin werden wir einen „ nno ationsfonds f r Quartiere“ auf egen, der auch ungewöhn iche Projekte in a en Bereichen der Stadt fördert. Link zum Original
Auf eine bessere soziale Durchmischung in der Stadtentwicklung wird hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Selbsthilfefähigkeit von Quartieren zu erhöhen, wollen wir auf eine bessere soziale Durchmischung in der Stadtentwicklung hinwirken. Link zum Original
Der für Obdachlose zugängliche Wohnungsbestand soll erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Geeigneter, preiswerter Wohnraum muss zugänglich sein, dafür muss der Wohnungsbestand für Obdachlose erhöht werden. Link zum Original
Die Kooperation mit den Wohnungsunternehmen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Kooperation mit den Wohnungsunternehmen wollen wir weiterentwickeln und Wohnraum ankaufen. Link zum Original
Für Wohnungslose wird Wohnraum angekauft.
Wortlaut im Vertrag
Die Kooperation mit den Wohnungsunternehmen wollen wir weiterentwickeln und Wohnraum ankaufen. Link zum Original
In einem Pilotprojekt erschließt die Stadt Bremen jährlich 50 Wohnungen durch Ankauf von Belegrechten.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen eines Pilotprojektes wird die Stadt Bremen 50 Wohnungen pro Jahr im gesamten Stadtgebiet durch den Ankauf von Belegrechten ersch ießen. Link zum Original
Ein Pilotprojekt „EinfachWohnen“ wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Zusätz ich wo en wir ein Pi otprojekt „EinfachWohnen“ umsetzen. Link zum Original
Sozial- und Bauressort suchen Flächen für kleine Wohneinheiten nach dem „Housing first“-Ansatz für wohnungslose Menschen.
Wortlaut im Vertrag
Das Sozia - und Bauressort suchen geeignete Flächen und initiieren keine Wohneinheiten, die den „Housing first“-Ansatz auch für jene wohnungslosen Menschen ermöglichen, die mehr Frei- und Toleranzräume brauchen. Link zum Original
Das Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ wird weiterentwickelt und aufgestockt, um seine finanzielle Unterdeckung aufzufangen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (W N) weiterentwicke n und aufstocken, um die inzwischen entstandene finanzielle Unterdeckung des Programms aufzufangen, Link zum Original
Gröpelingen wird aufgrund der Monitoringergebnisse besonders gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Gröpelingen aufgrund der Ergebnisse des Monitorings besonders zu fördern, Link zum Original
Blumenthal, Marßel und kleinere Quartiere werden stärker in die Quartiersförderung aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Blumenthal, Marßel sowie kleinere Quartiere stärker in die Förderung aufzunehmen im Zusammenhang mit der weiteren Gebietskulisse. Link zum Original
Zur Stärkung der Quartierszentren und der quartiersbezogenen Arbeit wird ein „Landesprogramm Quartiere“ aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Um die bestehenden Quartierszentren zu stärken und die quartiersbezogene Arbeit auszubauen, wo en wir ein „Landesprogramm Quartiere“ mit fo genden Zie en auf egen: Link zum Original
Stadtteilzentren werden abgesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Stadtteilzentren absichern und ausbauen: Den Ausbau der Quartierszentren wollen wir weiter vorantreiben. Link zum Original
Ein Innovationstopf soll den langfristigen Betrieb und bessere Ausstattung von Projekten aus integrierten Entwicklungskonzepten sichern.
Wortlaut im Vertrag
Innovationstopf/ Bedarfsträgerschaften: Bisher können IEK teilweise nicht oder nur sehr schleppend umgesetzt werden, weil die Mittel für den langfristigen Betrieb oder die Verbesserung von Ausstattungsstandards fehlen (Sicherstellung der Bedarfsträgerschaft sowie Erhalt der geschaffenen Infrastruktur). Link zum Original
In neuen Quartieren werden Infrastruktur, Quartiersmanagement und laufende Angebote gefördert, um ein soziales Fundament und gemischte Quartiere zu schaffen.
Wortlaut im Vertrag
Förderung von Quartieren im Werden: Entwicklung eines sozialen Fundaments in neuen Quartieren für alle Bewohner*innen, aber v.a. auch zur Förderung von gemischten Quartieren (z.B. in der Überseestadt, Kellogg-Gelände, Vorderes Woltmershausen, Kistner Gelände, Werftquartier): Förderung von Infrastruktur, Quartiersmanager*innen und laufenden Angeboten in diesen Gebieten. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Investoren an der Finanzierung sozialer Quartiersinfrastruktur beteiligt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen prüfen, wie wir die Investoren an der Finanzierung (vgl. Hamburg Hafencity – Stichwort „Nachbarschaftsbeitrag pro qm“) betei igen können. Link zum Original
Ankunftsquartiere mit starkem Zuzug aus dem Ausland werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Gezielte Förderung von sog. Ankunftsquartieren: Quartiere, die im besonderen Maße durch Zuzüge aus dem Ausland geprägt sind, stehen vor besonderen Herausforderungen, die durch die bestehende Förderkulisse nur unzureichend abgedeckt werden. Link zum Original
Die Stadtteile sollen generationengerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unsere Stadtteile generationengerecht gestalten. Link zum Original
Gemeinsam mit Beiräten, Vereinen und Sponsoren wird ein Programm „1.000 Bänke für Bremen“ aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wollen wir gemeinsam mit den Stadtteilbeiräten, Vereinen und Sponsoren ein Programm „1.000 Bänke f r Bremen“ auf egen. Link zum Original
Für ein Altwerden in der eigenen Wohnung braucht es mehr altersgerechte Wohnungen, Hilfen beim Wohnungsumbau und gemeinschaftliche Wohnformen.
Wortlaut im Vertrag
Altwerden in der eigenen Wohnung, im liebgewonnenen Quartier ohne in ein Heim umsiedeln zu müssen, das ist ein Herzenswunsch fast aller älteren Menschen. Dazu gehören der Bau von mehr altersgerechten Wohnungen und Hilfen bei der Anpassung von bestehenden Wohnungen, außerdem gemeinschaftliche Wohnformen wie Wohngemeinschaften. Link zum Original
Generationenübergreifende Wohnkonzepte wie die Stiftungsdörfer sollen auch in bestehenden Wohngebieten in Bremen und Bremerhaven umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir freuen uns über die Stiftungsdörfer der Bremer Heimstiftung, in der Jung und Alt zusammenleben. Neben neuen Projekten wie dem Ellener Hof wollen wir, dass auch in bestehenden Wohngebieten in Bremen und Bremerhaven solche Konzepte umgesetzt werden. Link zum Original
Die Ambulantisierung von Wohnangeboten für behinderte Menschen unter Einbeziehung des Sozialraums wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat fördert die weitere Ambulantisierung von Wohnangeboten für behinderte Menschen unter Einbeziehung des Sozialraums und fördert die Entstehung entsprechender gemeindenaher Unterstützungsdienste und Modelle des Quartierwohnens. Link zum Original
Gemeindenahe Unterstützungsdienste und Modelle des Quartierwohnens werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat fördert die weitere Ambulantisierung von Wohnangeboten für behinderte Menschen unter Einbeziehung des Sozialraums und fördert die Entstehung entsprechender gemeindenaher Unterstützungsdienste und Modelle des Quartierwohnens. Link zum Original
Besondere Wohnformen der Behindertenhilfe werden weiterentwickelt oder in allgemeine Wohnangebote umgewandelt.
Wortlaut im Vertrag
müssen auch besondere Wohnformen der Behindertenhilfe weiterentwickelt werden bzw. in allgemeine Wohnangebote umgewandelt werden. Link zum Original
Es werden verstärkt barrierefreie Wohnungen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Hierfür müssen verstärkt barrierefreie Wohnungen geschaffen werden. Link zum Original
Die Suche und Vermittlung barrierefreien Wohnraums wird intensiviert und gegebenenfalls neu organisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Suche von und die Vermittlung in barrierefreien Wohnraum soll in intensiviert und gegebenenfalls neu organisiert werden. Link zum Original
Bis 2023 wird mehr kostengünstiger Wohnraum für junge Menschen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden bis 2023 mehr kostengünstigen Wohnraum für junge Menschen schaffen und dabei junge, innovative Wohnformen fördern, wo Wohnungen beispielsweise gemeinsam von Studierenden, Auszubildenden und junge Geflüchteten genutzt werden. Link zum Original
Innovative Wohnformen, in denen Studierende, Auszubildende und junge Geflüchtete gemeinsam wohnen, werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden bis 2023 mehr kostengünstigen Wohnraum für junge Menschen schaffen und dabei junge, innovative Wohnformen fördern, wo Wohnungen beispielsweise gemeinsam von Studierenden, Auszubildenden und junge Geflüchteten genutzt werden. Link zum Original
Eine ganzheitliche Stadtentwicklung überwindet die Trennung von Wohn-, Lebens- und Arbeitsbereichen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist eine ganzheitliche Stadtentwicklung, die die Entkoppelung von Wohn-, Lebens- und Arbeitsbereiche überwindet. Link zum Original
Bauen, Wohnen und Verkehr werden auch nach geschlechtsspezifischen Kriterien analysiert, geplant und gesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich Bauen, Wohnen und Verkehr muss auch nach geschlechtsspezifischen Kriterien analysiert, geplant und gesteuert werden. Link zum Original
Gendergerechte Stadtplanung wird als fester Bestandteil der Bau- und Stadtplanung verankert.
Wortlaut im Vertrag
Gendergerechte Stadtplanung wird als fester Bestandteil in der Bau- und Stadtplanung verankert und mit personellen Ressourcen ausgestattet. Link zum Original
Gendergerechte Stadtplanung wird mit personellen Ressourcen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Gendergerechte Stadtplanung wird als fester Bestandteil in der Bau- und Stadtplanung verankert und mit personellen Ressourcen ausgestattet. Link zum Original
Tendenzen zur Trennung von Arbeit und Wohnen wird entgegengewirkt, damit Arbeit in der Stadt bleibt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb ist es wichtig, den vom Bodenmarkt und einigen Regelungen des Bauplanungsrecht ausgehenden Tendenzen zur Trennung on Arbeit und Wohnen entgegen zu wirken und die Arbeit „in der Stadt zu ha ten“. Link zum Original
Kleinere Gewerbeinseln in den Stadtteilen werden planmäßig geschützt und gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die kleineren „Gewerbeinse n“ in den Stadttei en so ten p anmäßig gesch tzt und gefördert werden. Link zum Original
Die Chancen einer produktiven Stadt werden planmäßig gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Chancen einer sogenannten produktiven Stadt sind planmäßig zu fördern und auszubauen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird dafür eingetreten, dass Länder und Kommunen Instrumente zur Begrenzung von Gewerbemieten erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir treten daher auf Bundesebene dafür ein, dass Länder und Kommunen auch für Gewerbemieten Instrumente zur Mietpreisbegrenzung an die Hand bekommen. Link zum Original
Zur Sicherung von Räumen für lokales Gewerbe wird die Vergabe in Erbbaurecht genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir nutzen die Vergabe in Erbbaurecht, genauere Festlegungen in Bebauungsplänen und die Einrichtung von Handwerks- und Gewerbehöfen, um für diesen wichtigen Teil des lokalen Wirtschaftsgeschehens Räume zu erhalten, auch in zentralen Lagen. Link zum Original
Zur Sicherung von Räumen für lokales Gewerbe werden genauere Festlegungen in Bebauungsplänen genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir nutzen die Vergabe in Erbbaurecht, genauere Festlegungen in Bebauungsplänen und die Einrichtung von Handwerks- und Gewerbehöfen, um für diesen wichtigen Teil des lokalen Wirtschaftsgeschehens Räume zu erhalten, auch in zentralen Lagen. Link zum Original
Zur Sicherung von Räumen für lokales Gewerbe werden Handwerks- und Gewerbehöfe eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir nutzen die Vergabe in Erbbaurecht, genauere Festlegungen in Bebauungsplänen und die Einrichtung von Handwerks- und Gewerbehöfen, um für diesen wichtigen Teil des lokalen Wirtschaftsgeschehens Räume zu erhalten, auch in zentralen Lagen. Link zum Original
Gewerbegebiete sollen ökologischer und urbaner werden und aus Sicht der Beschäftigten gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Viele Gewerbegebiete müssen nicht nur ökologischer, sondern auch urbaner werden und aus Arbeitnehmer*innensicht gedacht werden. Link zum Original
Das Innenstadtkonzept wird fortgeschrieben, um neuen Projekten und städtischen Investitionen einen verlässlichen Rahmen zu geben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Innenstadtkonzept fortschreiben, um den neuen Projekten und den städtischen Investitionen in Infrastruktur und öffentlichen Raum einen verlässlichen Rahmen zu geben. Link zum Original
Ziel ist eine Stadt für alle und nicht nur für Investoren.
Wortlaut im Vertrag
Hierbei bleibt zu beachten, dass wir eine Stadt für alle und nicht nur für Investoren schaffen wollen. Link zum Original
Bei der Umgestaltung der Innenstadt und anderen Bauvorhaben wird demokratisch festgelegt, wie öffentliche Räume künftig aussehen und genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Es bedarf daher bei der Umgestaltung der Innenstadt ebenso wie bei allen anderen Bauvorhaben einer demokratischen Rahmensetzung, wie öffentliche Räume in Zukunft aussehen und genutzt werden sollen. Link zum Original
Das private Engagement im Innenstadtbereich wird konstruktiv begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das private Engagement im Innenstadtbereich daher konstruktiv begleiten. Link zum Original
Bei den neuen Innenstadtprojekten wird auf einen nachhaltig attraktiven Nutzungsmix geachtet.
Wortlaut im Vertrag
Die neuen Projekte werden unsere Innenstadt bereichern. Wir werden dabei auf einen nachhaltig attraktiven Nutzungsmix achten. Link zum Original
Belastungen durch Baustellen in der Innenstadt werden durch eine kluge Baustellenkoordinierung abgefedert.
Wortlaut im Vertrag
Durch die Maßnahmen und Baustellen werden aber auch Belastungen auf uns zukommen. Diese werden wir durch eine kluge Baustellenkoordinierung und geeignete Marketingmaßnahmen abfedern und so einen Beitrag dafür leisten, dass auch schon ansässige Unternehmen in der Innenstadt weiter attraktive Voraussetzungen finden. Link zum Original
Der Domshof wird attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Die Attraktivierung des Domshofs ist ebenso geboten wie eine Verbesserung der städtebaulichen Situation an der Domsheide, die derzeit nicht angemessen ist für die zentrale Lage als Eingang in die Innenstadt und als Verbindung ins Viertel. Link zum Original
Die städtebauliche Situation an der Domsheide wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Attraktivierung des Domshofs ist ebenso geboten wie eine Verbesserung der städtebaulichen Situation an der Domsheide, die derzeit nicht angemessen ist für die zentrale Lage als Eingang in die Innenstadt und als Verbindung ins Viertel. Link zum Original
Ziel ist ein übergreifendes Flächenmanagement, das Klimaschutz, sozialem Zusammenhalt, Beschäftigungssicherung und Weltoffenheit folgt, Nutzungskonflikte löst und Nutzungsabsichten transparent macht.
Wortlaut im Vertrag
Unser grundsätzliches Ziel ist ein übergreifendes Flächenmanagement, das den Zielvorgaben Klimaschutz, sozialer Zusammenhalt, Beschäftigungssicherung und weltoffene Stadt folgt, Nutzungskonflikte löst und längerfristige Nutzungsabsichten transparent macht. Link zum Original
Der öffentliche Zugriff auf Gewerbegrundstücke wird langfristig gesichert, um auf Nutzungswandel reagieren zu können.
Wortlaut im Vertrag
Ein wichtiges Steuerungsziel ist, den öffentlichen Zugriff auf die Grundstücke über einen langen Zeitraum zu sichern, um auf Nutzungswandel etc. angemessen reagieren zu können. Link zum Original
Beim Verkauf von Grundstücken wird im Kaufvertrag ein städtisches Vorkaufsrecht mit Rückkaufkonditionen verankert.
Wortlaut im Vertrag
Wenn Grundstücke verkauft werden, verankern wir im Kaufvertrag ein städtisches Vorkaufsrecht, das die Konditionen des Rückkaufs regelt. Link zum Original
Flächen südlich der Bahnstrecke an der Verlängerung der H-H-Meier-Allee werden im Zusammenhang des Technologieparks entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Realisierung des S-Bahn-Haltepunkt energisch vorantreiben, und wir werden die Flächen in dem Dreieck südlich der Bahnstrecke, in dem nicht von Kleingärten besetzen Gebiet an der Verlängerung der H-H-Meier-Allee, im Zusammenhang des Technologieparks entwickeln. Link zum Original
Das Modell der Kooperationsvereinbarung zur Nachbarschaft von Hafenwirtschaft, Gewerbe, Mischgebieten und Wohnen wird fortgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Kooperationsvereinbarung mit den Betrieben der Hafenwirtschaft hat sich - bei allen Konflikten im Einzelfall - bewährt und ist mittlerweile zum bundesweit beachteten Modell geworden. Wir sind entschlossen, dieses Modell der Nachbarschaft von Hafenwirtschaft, Gewerbe, Mischgebieten und Wohnen zum Vorteil aller Beteiligten fortzusetzen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Neben einem Nahversorgungszentrum werden weitere Flächen des Großmarkts in die Überseestadt eingebracht, um eine grüne Mitte im Quartier Überseetor zu entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Unter Berücksichtigung der betrieblichen Belange des Großmarktes werden wir neben der aktuell angestrebten Errichtung eines Nahversorgungszentrums mit ergänzenden Nutzungen weitere Flächenbestandteile des Großmarktes in die Überseestadt einbringen und damit einen Beitrag zur Entwick ung einer „gr nen Mitte“ im Quartier Überseetor leisten. Link zum Original
Das Zentren- und Nahversorgungskonzept wird mit Beiräten und Interessenvertretungen fortgeschrieben und an den Bedarfen in bestehenden, wachsenden und neuen Wohnquartieren weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Deswegen wollen wir das Zentren- und Nahversorgungskonzept gemeinsam mit den Beiräten und Interessensvertretungen vor Ort fortschreiben und insbesondere entsprechend der Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger in bestehenden, wachsenden und neuen Wohnquartieren weiterentwickeln. Link zum Original
In Ortsteilen ohne Angebot vor Ort, etwa Osterholz-Tenever, wird die kleinräumige Versorgung für den täglichen Bedarf sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen des Zentren- und Nahversorgungskonzeptes wollen wir darüber hinaus in Ortsteilen wie z. B. Osterholz-Tenever, in denen aktuell kein direktes Angebot vor Ort vorhanden ist, die kleinräumige Versorgung der ansässigen Bevölkerung für den täglichen Bedarf sicherstellen. Link zum Original
Im nördlichen Fischereihafen soll auf rund 110 ha ein neues Stadtquartier mit Gewerbe, Wohnen, Erholung sowie Forschung und Entwicklung entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich des nördlichen Fischereihafens soll in den nächsten Jahren auf rd. 110 ha ein neues Stadtquartier (Werftquartier) mit einer Mischung aus Gewerbe, Wohnen, Erholung sowie Forschung und Entwicklung entwickelt werden. Link zum Original
Bis Ende 2019 oder Anfang 2020 soll auf Basis eines Wettbewerbs ein städtebaulicher Rahmenplan für das Werftquartier erarbeitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf dieser Grundlage ist es Ziel, bis Ende 2019/Anfang 2020 einen städtebaulichen Rahmenplan auf der Basis eines Wettbewerbs zu erarbeiten und daraus abgeleitet einen ersten groben Gesamtkostenplan über die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen zu erstellen. Link zum Original
Daraus soll ein erster grober Gesamtkostenplan für die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen erstellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf dieser Grundlage ist es Ziel, bis Ende 2019/Anfang 2020 einen städtebaulichen Rahmenplan auf der Basis eines Wettbewerbs zu erarbeiten und daraus abgeleitet einen ersten groben Gesamtkostenplan über die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen zu erstellen. Link zum Original
Strategisch wichtige Grundstücke im Fischereihafen werden vor allem durch Ausübung von Vorkaufsrechten angekauft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden strategisch wichtige Grundstücke im Bereich des Fischereihafens im Wesentlichen durch Ausübung von Vorkaufsrechten ankaufen. Link zum Original
Eine erste Kostenschätzung wird bis zum Frühjahr 2020 erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Eine erste Kostenschätzung wird bis zum Frühjahr 2020 erarbeitet. Link zum Original
Der Rundlauf um den Alten und Neuen Hafen in Bremerhaven soll im letzten Abschnitt am Neuen Hafen geschlossen werden.
Wortlaut im Vertrag
Durch Sanierung von Kajen und die Schaffung von Promenaden wurde ein hochwertiger Rundlauf rund um den Alten und den Neuen Hafen in Bremerhaven geschaffen, der jedoch in einem letzten Abschnitt (Neuer Hafen Ostseite (Grubekaje) / Nordseite (Schleusenstraße)) noch geschlossen werden soll. Link zum Original
Hafengrundstücke werden grundsätzlich nur in Erbpacht vergeben, damit sie öffentliches Eigentum bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Grundstücke werden wir auch weiterhin grundsätzlich nur in Erbpacht vergeben, damit sie öffentliches Eigentum bleiben. Link zum Original
Der Flughafen soll die Weiterentwicklung der Urbanität der Airport-Stadt prägen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mit dem Flughafen Bremen eine leistungsfähige Flughafen-Infrastruktur zur Verfügung stellen, gegenüber Fluggästen, Airlines, Mietern von Ladengeschäften und Büroräumlichkeiten sowie allen weiteren Kundengruppen optimale Dienstleistungen anbieten, bestehende Flugverbindungen erhalten und möglichst neue Destinationen dazu gewinnen sowie die Weiterentwicklung der Urbanität der Airport Stadt prägen. Link zum Original
Initiativen für Urban Gardening werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Initiativen für Urban Gardening unterstützen wir und stellen geeignete brachliegende Flächen Bürger*innen zum Gärtnern zur Verfügung. Link zum Original
Geeignete Brachflächen werden Bürgern zum Gärtnern zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Vertrag
Initiativen für Urban Gardening unterstützen wir und stellen geeignete brachliegende Flächen Bürger*innen zum Gärtnern zur Verfügung. Link zum Original
Gemeinsam mit den Beiräten werden mehr wohnortnahe Hundeauslaufflächen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in dieser Wahlperiode gemeinsam mit den Beiräten mehr wohnortnahe Hundeauslaufflächen schaffen und sorgen auch für mehr Tütenspender und Mülleimer. Link zum Original
Es werden mehr Tütenspender und Mülleimer aufgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in dieser Wahlperiode gemeinsam mit den Beiräten mehr wohnortnahe Hundeauslaufflächen schaffen und sorgen auch für mehr Tütenspender und Mülleimer. Link zum Original
Bestehende Studierendenwohnheime werden saniert.
Wortlaut im Vertrag
Dafür sollen besondere Anstrengungen zur Sanierung bestehender und zur Realisierung von neuen Wohnheimen für Studierende, eventuell auch unter Nutzung von integrierten Wohnformen unternommen werden. Link zum Original
Neue Studierendenwohnheime werden realisiert, eventuell mit integrierten Wohnformen.
Wortlaut im Vertrag
Dafür sollen besondere Anstrengungen zur Sanierung bestehender und zur Realisierung von neuen Wohnheimen für Studierende, eventuell auch unter Nutzung von integrierten Wohnformen unternommen werden. Link zum Original
Am Standort Niedersachsendamm 39 wird ein Wohnheim für Studierende errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Da für die Studierenden der Hochschule Bremen bisher nur eine minimale Versorgung sichergestellt werden konnte, soll an dem bereits festgelegtem Standort Niedersachsendamm 39 ein Wohnheim für Studierende errichtet werden. Link zum Original
In Bremen und Bremerhaven werden mindestens 750 neue Wohnheimplätze fertiggestellt.
Wortlaut im Vertrag
In der kommenden Legislaturperiode werden wir insgesamt mindestens 750 neue Wohnheimplätze in Bremen und Bremerhaven (z.B. im Goethequartier) fertigstellen. Link zum Original
Grundstücke im Technologiepark werden nicht an private Studierendenresidenzen verkauft.
Wortlaut im Vertrag
Es wird kein Verkauf von Grundstücken im Technologiepark an private Studierendenresidenzen erfolgen. Link zum Original
Die Zwischenzeitzentrale wird als Zwischennutzungsagentur ressortübergreifend weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die weitere Förderung der Zwischenzeitzentrale als Zwischennutzungsagentur in Zusammenarbeit verschiedener Senatsressorts stellt hierbei einen wichtigen Baustein dar. Link zum Original
Es wird geprüft, ob Zwischennutzungen rechtlich konkreter verankert werden können, damit die Prozesse reibungsloser, schneller und sicherer ablaufen.
Wortlaut im Vertrag
Zudem werden wir prüfen, ob Zwischennutzungen auch rechtlich konkreter verankert werden können, als es bisher der Fall ist, damit die Prozesse reibungsloser, schneller und sicherer für alle Beteiligten funktionieren. Link zum Original
Zwischennutzungen werden rechtlich besser verankert.
Wortlaut im Vertrag
19) Es soll ein Lärmschutzkonzept und eine bessere rechtliche Verankerung von Zwischennutzungen etabliert werden. Link zum Original
Längerfristig nutzbare lärmrobuste Freiräume und Kreativquartiere, perspektivisch etwa das Hohentorsdreieck, werden eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Für die Stadtentwicklung von besonderer Bedeutung ist die Einrichtung längerfristig nutzbarer lärmrobuster Freiräume und Kreativquartiere wie perspektivisch das Hohentorsdreieck. Link zum Original
Stadtteil- und Quartiersmanagements werden genutzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört die Nutzung und Entwicklung von Stadtteil- oder Quartiersmanagements, die die etablierten Politik- und Verwaltungsstrukturen durch die Mobilisierung von kleinräumigen Selbsthilfepotenzialen und bürgerschaftlichen Engagements unterstützen. Link zum Original
Die Erarbeitung einer regionalen Wohnungsmarktstrategie mit Leitlinien, Zielen und Maßnahmen wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Erarbeitung einer regionalen Wohnungsmarktstrategie mit wohnungspolitischen Leitlinien, Entwicklungszielen und den dafür notwendigen Maßnahmen werden wir befördern. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die städtischen Gesellschaften GEWOBA und BREBAU beim Neubau unterstützen können.
Wortlaut im Vertrag
Es wird geprüft, ob im Neubau die städtischen Gesellschaften GEWOBA und BREBAU unterstützend tätig werden können. Link zum Original
Bremen behält seine wertvollen Flächen möglichst im eigenen Besitz.
Wortlaut im Vertrag
Es ist wichtig, dass Bremen seine wertvollen Flächen möglichst weiter in Besitz behält und verstärkt auf Vergabe in Erbpacht setzt. Link zum Original
Bremen vergibt Flächen verstärkt in Erbpacht.
Wortlaut im Vertrag
Es ist wichtig, dass Bremen seine wertvollen Flächen möglichst weiter in Besitz behält und verstärkt auf Vergabe in Erbpacht setzt. Link zum Original
Bremen stellt Geld bereit, um das gemeindliche Vorkaufsrecht bei wichtigen städtischen Grundstücken auszuüben.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wird Bremen Geld bereitstellen, um das gemeindliche Vorkaufsrecht bei wichtigen städtischen Grundstücken wahrnehmen zu können. Link zum Original
Schaffung und Sicherung bezahlbaren Wohnraums, insbesondere mehr Sozial- und Belegwohnungen, haben Vorrang bei der Finanzierung.
Wortlaut im Vertrag
Schaffung und Sicherung bezahlbaren Wohnraums, insbesondere durch die Steigerung der Sozial- und Belegwohnungen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 27, Grüne 11, Linke 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.