Forderungen zu Energie
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und Linke · unterzeichnet 13.08.2019 · Original
Der Vertrag enthält 47 von 2.614 Forderungen zu „Energie“.
- 47Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Vertrags
- 143Seiten im Original
- 2019Vertragsjahr
Keine Treffer.
Energie 47
Die swb wird bei einem frühzeitigen Kohleausstieg unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Säulen der bremischen Klimaschutzpolitik sind: Unterstützung der swb bei einem frühzeitigen Kohleausstieg, eine Offensive zur energetischen Sanierung der bremischen öffentlichen Gebäude, Unterstützung der Agrarwende, ein Vorantreiben der Verkehrswende durch Förderung attraktiver kostengünstiger umweltfreundlicher Mobilität im Zentrum wie in den Stadtteilen sowie die Entwicklung eines verbindlichen Stufenkonzeptes für eine autofreie Innenstadt. Link zum Original
Der Kohleausstieg gilt als maßgebliche Säule der Energiewende.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition betrachtet den Kohleausstieg als maßgebliche Säule der Energiewende. Link zum Original
Der Kohleausstieg der Bremer Stromproduktion wird bis 2023 erreicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Kohleausstieg für die Bremer Stromproduktion bis 2023 erreichen. Link zum Original
Ein Prozess mit Betreibern, Beschäftigten, Betriebsräten, Gewerkschaften und Verbänden zum Kohleausstieg wird angestoßen.
Wortlaut im Vertrag
Wir stoßen dafür einen Prozess in Bremen zusammen mit den Betreibern, Beschäftigten, Betriebsräten und Gewerkschaften der Kohlekraftwerke und Verbänden an. Link zum Original
Der Kohleausstieg wird in einer schriftlichen Vereinbarung mit den Kraftwerksbetreibern festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Kohleausstieg in einer schriftlichen Verabredung über Ziele und Maßnahmen mit den Betreiber*innen festlegen. Link zum Original
Der Bau der Fernwärmeleitung vom Müllheizkraftwerk in den Bremer Osten wird umwelt- und anwohnerfreundlich unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür unterstützen wir den umwelt- und anwohnerfreundlichen Bau der Fernwärmeleitung vom Müllheizkraftwerk in den Bremer Osten. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein schnellstmöglicher Kohleausstieg mit schneller Abschaltung der Bremer Kohlekraftwerke einschließlich Farge angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene setzen wir uns für einen schnellstmöglichen Kohleausstieg und ein schnelles Abschalten der Bremer Kohlekraftwerke, auch des Kraftwerks Farge, im Rahmen des Kohleausstiegsgesetzes ein. Link zum Original
Die Windenergieerzeugung in Bremen wird ausgebaut und Repowering ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Windenergieerzeugung in Bremen weiter ausbauen und dafür Repowering ermöglichen sowie neue Standorte in Gewerbegebieten prüfen. Link zum Original
Neue Windenergiestandorte in Gewerbegebieten werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Windenergieerzeugung in Bremen weiter ausbauen und dafür Repowering ermöglichen sowie neue Standorte in Gewerbegebieten prüfen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Streichung des Deckels in der Windkraftförderung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass der Deckel in der Windkraftförderung gestrichen wird. Link zum Original
Bremerhaven wird als Offshore-Forschungs- und Entwicklungsstandort weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Bremerhaven hat sich als Offshore-Forschungs- und -Entwicklungsstandort positiv entwickelt. Diese Entwicklung wollen wir weiterhin unterstützen. Link zum Original
Power-to-X und Wasserstoff werden insbesondere in Bremerhaven an der Schnittstelle von Wissenschaft und Industrie gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Technologien wie Power-to-X und die Weiterentwicklung von Wasserstoff als Energieträger werden im Schnittstellenbereich von Wissenschaft und Industrie insbesondere am Standort Bremerhaven gezielt gefördert. Link zum Original
Ein Modellprojekt zur Wasserstoffherstellung für die Stahlproduktion mit Windenergie in der Nachbarschaft der Stahlwerke wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob die Windenergieanlagen und deren Repowering in der Nachbarschaft der Stahlwerke einen Anknüpfungspunkt für ein Modellprojekt zur Herstellung von Wasserstoff als Grundstoff für die Stahlherstellung bilden und hierfür Drittmittel eingeworben werden können. Link zum Original
Ausbauzahlen für Photovoltaik werden in einem Landesprogramm Solar Cities festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Ausbauzahlen für Photovoltaik im Rahmen eines Landesprogramms Solar Cities festlegen. Darin werden wir vorhandene Förderprogramme und Solarberatungsstrukturen ausbauen und die rechtlichen Voraussetzungen für eine verbesserte Solardachnutzung schaffen. Link zum Original
Förderprogramme und Solarberatungsstrukturen werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Ausbauzahlen für Photovoltaik im Rahmen eines Landesprogramms Solar Cities festlegen. Darin werden wir vorhandene Förderprogramme und Solarberatungsstrukturen ausbauen und die rechtlichen Voraussetzungen für eine verbesserte Solardachnutzung schaffen. Link zum Original
Rechtliche Voraussetzungen für eine verbesserte Solardachnutzung werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Ausbauzahlen für Photovoltaik im Rahmen eines Landesprogramms Solar Cities festlegen. Darin werden wir vorhandene Förderprogramme und Solarberatungsstrukturen ausbauen und die rechtlichen Voraussetzungen für eine verbesserte Solardachnutzung schaffen. Link zum Original
Alle geeigneten öffentlichen Dächer werden, wo wirtschaftlich, mit Photovoltaik ausgerüstet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden alle geeigneten öffentlichen Dächer mit Photovoltaikanlagen ausrüsten, wo dies wirtschaftlich rentabel ist. Link zum Original
Die Sektorenkopplung von Wärme, Verkehr und Elektrizität wird unterstützt, auch in öffentlichen Betrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Sektorenkopplung von Wärme, Verkehr und Elektrizität und werden auch als öffentliche Hand in diesem Sinne zum Beispiel in unseren eigenen Betrieben tätig. Link zum Original
Der Ausbau von Wärmenetzen und Wärmespeichern wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen den Ausbau von Wärmenetzen und Wärmespeichern in Bremen. Link zum Original
Ein Runder Tisch grüne Wärmeversorgung mit großen Wärmeerzeugern und -verbrauchern wird organisiert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir einen Runden Tisch grüne Wärmeversorgung mit den großen Wärmeerzeuger- und - verbraucher*innen organisieren. Link zum Original
Ein Landes-Wärmegesetz mit Vorgaben für Neubau und Bestandssanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir führen, angelehnt an die Regelungen anderer Länder, für Wohn- und Nichtwohngebäude ein Landes-Wärmegesetz mit Vorgaben für Neubau und Sanierung im Bestand ein. Link zum Original
Das Testfeld für grünen Wasserstoff auf der Luneplate wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir treiben das Testfeld für Grünen Wasserstoff auf der Luneplate voran. Link zum Original
Erfolgreiche Energiesparprojekte werden zugänglicher gemacht und besser ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden erfolgreiche Energiesparprojekte besser zugänglich machen und besser ausstatten. Link zum Original
Beratungsangebote zur Energieeffizienz in Unternehmen werden unter Einbeziehung von Wirtschaftsförderung und Kammern intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Beratungsangebote zur Energieeffizienz in Unternehmen intensivieren und dabei auch Wirtschaftsförderung und Kammern stärker einbeziehen. Link zum Original
Netzwerke für Energieeffizienz in Unternehmen werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Netzwerke für Energieeffizienz in Unternehmen wollen wir fortführen. Link zum Original
Mieterstromprojekte sollen vereinfacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört für uns die Abschaffung der Subventionierung fossiler Energieträger, eine Förderung energetischer Gebäudemodernisierung, das Vereinfachen von Mieterstromprojekten, ein ambitionierteres Gebäudeenergiegesetz sowie eine sozialverträgliche Überarbeitung des Abgaben-, Umlagen- und Steuersystems, sodass Erneuerbare Energien ihre Wettbewerbsnachteile verlieren und Sektorenkopplung und Energiespeicherung wirtschaftlich sind. Link zum Original
Das Gebäudeenergiegesetz soll ambitionierter werden.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört für uns die Abschaffung der Subventionierung fossiler Energieträger, eine Förderung energetischer Gebäudemodernisierung, das Vereinfachen von Mieterstromprojekten, ein ambitionierteres Gebäudeenergiegesetz sowie eine sozialverträgliche Überarbeitung des Abgaben-, Umlagen- und Steuersystems, sodass Erneuerbare Energien ihre Wettbewerbsnachteile verlieren und Sektorenkopplung und Energiespeicherung wirtschaftlich sind. Link zum Original
Das Abgaben-, Umlagen- und Steuersystem soll sozialverträglich so überarbeitet werden, dass erneuerbare Energien ihre Wettbewerbsnachteile verlieren und Sektorenkopplung und Energiespeicherung wirtschaftlich sind.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört für uns die Abschaffung der Subventionierung fossiler Energieträger, eine Förderung energetischer Gebäudemodernisierung, das Vereinfachen von Mieterstromprojekten, ein ambitionierteres Gebäudeenergiegesetz sowie eine sozialverträgliche Überarbeitung des Abgaben-, Umlagen- und Steuersystems, sodass Erneuerbare Energien ihre Wettbewerbsnachteile verlieren und Sektorenkopplung und Energiespeicherung wirtschaftlich sind. Link zum Original
Der Bremer Standard umfasst Wärme aus erneuerbaren Quellen.
Wortlaut im Vertrag
Standard umfasst: Sparsamer und effizienter Umgang mit den Flächen, Mischung der Funktionen, Mobilitätsmanagement um die Zahl der Autos zu reduzieren, öffentliches und privates Grün auf Dächern und zwischen den Häusern, Einsatz von Baustoffen und Bauweisen, die die CO2-Last der Neubauten über den ganzen Nutzungszyklus reduzieren (Holzbau), Wärme aus erneuerbaren Quellen und hohe energetische Standards bei allen Gebäuden (KFW 40 / Passivhaus). Link zum Original
Der Bremer Standard umfasst hohe energetische Standards wie KfW 40 oder Passivhaus bei allen Gebäuden.
Wortlaut im Vertrag
Standard umfasst: Sparsamer und effizienter Umgang mit den Flächen, Mischung der Funktionen, Mobilitätsmanagement um die Zahl der Autos zu reduzieren, öffentliches und privates Grün auf Dächern und zwischen den Häusern, Einsatz von Baustoffen und Bauweisen, die die CO2-Last der Neubauten über den ganzen Nutzungszyklus reduzieren (Holzbau), Wärme aus erneuerbaren Quellen und hohe energetische Standards bei allen Gebäuden (KFW 40 / Passivhaus). Link zum Original
Dächer in Neubaugebieten werden mit Solaranlagen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass die Dächer mit Solaranlagen ausgestattet werden und dass ein kluges Wassermanagement selbstverständlicher Bestandteil jedes Neubaugebietes wird. Diese Grundsätze sollen über das Planungsrecht, die Gestaltung der städtebaulichen Verträge und der Erbbaurechtsverträge durchgesetzt werden. Link zum Original
Niedrigschwellige Informationsangebote und Handlungshilfen zu Strom- und Heizkosten werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns deshalb ein für die Fortsetzung niedrigschwelliger Informationsangebote und Handlungshilfen sowie die Ausdehnung der Stromsparchecks und 3/4Plus an Bremer Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen. Link zum Original
Stromsparchecks und 3/4Plus werden an Bremer Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen ausgedehnt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns deshalb ein für die Fortsetzung niedrigschwelliger Informationsangebote und Handlungshilfen sowie die Ausdehnung der Stromsparchecks und 3/4Plus an Bremer Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen. Link zum Original
Der Ausbau der Wasserstofftechnologien wird zur Senkung der CO2-Bilanz in Bremen und Bremerhaven vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Ausbau der regenerativen Energien im Bereich der Wasserstofftechnologien zur Reduktion der CO2 Bilanz in Bremen und Bremerhaven voranbringen. Link zum Original
Der Bau von Elektrolyseeinheiten zur Erzeugung von Wasserstoff wird aktiv gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Bau von Elektrolyseeinheiten zur Erzeugung von Wasserstoff, die Untersuchung von Speicher- und Einsatzmöglichkeiten sowie der Einsatz von Wasserstoff im industriellen Umfeld - sowohl verarbeitende Industrie als auch im Mobilitätssektor - soll aktiv gefördert werden. Link zum Original
Die Untersuchung von Speicher- und Einsatzmöglichkeiten für Wasserstoff wird aktiv gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Bau von Elektrolyseeinheiten zur Erzeugung von Wasserstoff, die Untersuchung von Speicher- und Einsatzmöglichkeiten sowie der Einsatz von Wasserstoff im industriellen Umfeld - sowohl verarbeitende Industrie als auch im Mobilitätssektor - soll aktiv gefördert werden. Link zum Original
Der Einsatz von Wasserstoff in der verarbeitenden Industrie und im Mobilitätssektor wird aktiv gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Bau von Elektrolyseeinheiten zur Erzeugung von Wasserstoff, die Untersuchung von Speicher- und Einsatzmöglichkeiten sowie der Einsatz von Wasserstoff im industriellen Umfeld - sowohl verarbeitende Industrie als auch im Mobilitätssektor - soll aktiv gefördert werden. Link zum Original
Die Voraussetzungen für eine wasserstoffbasierte Industrie werden geschaffen, mit besonderem Augenmerk auf grünem Wasserstoff.
Wortlaut im Vertrag
Die Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung einer wasserstoffbasierten Industrie sollen geschaffen werden, wobei mit Hinblick auf die Klimaziele besonderes Augenmerk auf der Erzeugung von grünem Wasserstoff liegt. Link zum Original
Geprüft wird, ob Windenergieanlagen und deren Repowering nahe den Stahlwerken Grundlage eines Modellprojekts zur Wasserstoffherstellung für die Stahlproduktion sein können und welche Nutzungskonflikte im Industriepark entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob die Windenergieanlagen und deren Repowering in der Nachbarschaft der Stahlwerke einen Anknüpfungspunkt für ein Modellprojekt zur Herstellung von Wasserstoff als Grundstoff für die Stahlherstellung bilden können und welche Konflikte zur Nutzung des Gewerbegebiets Industriepark sich ergeben, z.B. durch die Regelungen zu Abstandsvorschriften. Link zum Original
Ein Standard für neue Gewerbegebiete zielt auf den Ausbau regenerativer Stromerzeugung.
Wortlaut im Vertrag
die regenerative Erzeugung von Strom auszubauen: Die Dachflächen vieler Gewerbehallen bieten ein großes Potential für die Errichtung von Photovoltaik Anlagen. Wir werden durch die Entwicklung geeigneter Geschäftsmodelle den Einsatz solcher Anlagen systematisch ausweiten. Link zum Original
Der Einsatz von Photovoltaikanlagen auf Dächern von Gewerbehallen wird durch geeignete Geschäftsmodelle systematisch ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
die regenerative Erzeugung von Strom auszubauen: Die Dachflächen vieler Gewerbehallen bieten ein großes Potential für die Errichtung von Photovoltaik Anlagen. Wir werden durch die Entwicklung geeigneter Geschäftsmodelle den Einsatz solcher Anlagen systematisch ausweiten. Link zum Original
Geprüft wird, ob die Abwärme der Stahlwerke für nachgelagerte Produktion im benachbarten Gewerbegebiet genutzt werden kann.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang werden wir prüfen, ob eine Nutzung der Abwärme der Stahlwerke für nachgelagerte Produktion im benachbarten Gewerbegebiet möglich ist. Link zum Original
Die Energiewende und das Ziel von 65 Prozent erneuerbarem Strom bis 2030 erfordern einen Ausbau der Offshore-Windenergie.
Wortlaut im Vertrag
Wir sind überzeugt, dass die Energiewende und die Erreichung der Klimaschutzziele nur mit einem Ausbau der Offshore-Windenergie gelingen und das Ziel von 65 Prozent Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch 2030 erreicht werden kann. Link zum Original
Mit den norddeutschen Ländern wird eine Bundesratsinitiative zur Aufhebung der Deckelung der Offshore-Windenergie gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen zusammen mit den norddeutschen Ländern eine Bundesratsinitiative starten, mit dem Ziel die Deckelung der Offshore-Windenergie aufzuheben. Link zum Original
Die Landstromversorgung in den Häfen wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Landstromversorgung bauen wir aus und schreiben die verbindliche Nutzung, da wo sie vorhanden ist, vor. Link zum Original
Bremen befasst sich mit den Küstenländern mit der Nutzung überschüssigen Windstroms zur Gewinnung von Wasserstoff.
Wortlaut im Vertrag
Das Land Bremen wird sich gemeinsam mit den anderen Küstenländern intensiv mit der Technik zur Nutzung des überschüssigen Windstroms für die Gewinnung von Wasserstoff auseinandersetzen und so ein wichtiges Kompetenzfeld der Energiewende voranbringen. Link zum Original
Kooperationen mit anderen Regionen werden für den Ausbau erneuerbarer Energien wie Offshore-Windparks geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir schaffen Kooperationen mit anderen Regionen für nachhaltige Arbeitsplätze und Ausbildung, zur M bekämpfung, zum Ausbau erneuerbarer Energien (O shore-Windpark) und zum Ausbau nachha ger, sauberer Häfen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 27, Grüne 11, Linke 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.