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Der Vertrag enthält 47 von 2.614 Forderungen zu „Energie“.

Energie 47
  1. Die swb wird bei einem frühzeitigen Kohleausstieg unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Säulen der bremischen Klimaschutzpolitik sind: Unterstützung der swb bei einem frühzeitigen Kohleausstieg, eine Offensive zur energetischen Sanierung der bremischen öffentlichen Gebäude, Unterstützung der Agrarwende, ein Vorantreiben der Verkehrswende durch Förderung attraktiver kostengünstiger umweltfreundlicher Mobilität im Zentrum wie in den Stadtteilen sowie die Entwicklung eines verbindlichen Stufenkonzeptes für eine autofreie Innenstadt. Link zum Original
  2. Der Kohleausstieg gilt als maßgebliche Säule der Energiewende.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition betrachtet den Kohleausstieg als maßgebliche Säule der Energiewende. Link zum Original
  3. Der Kohleausstieg der Bremer Stromproduktion wird bis 2023 erreicht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den Kohleausstieg für die Bremer Stromproduktion bis 2023 erreichen. Link zum Original
  4. Ein Prozess mit Betreibern, Beschäftigten, Betriebsräten, Gewerkschaften und Verbänden zum Kohleausstieg wird angestoßen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir stoßen dafür einen Prozess in Bremen zusammen mit den Betreibern, Beschäftigten, Betriebsräten und Gewerkschaften der Kohlekraftwerke und Verbänden an. Link zum Original
  5. Der Kohleausstieg wird in einer schriftlichen Vereinbarung mit den Kraftwerksbetreibern festgelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den Kohleausstieg in einer schriftlichen Verabredung über Ziele und Maßnahmen mit den Betreiber*innen festlegen. Link zum Original
  6. Der Bau der Fernwärmeleitung vom Müllheizkraftwerk in den Bremer Osten wird umwelt- und anwohnerfreundlich unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dafür unterstützen wir den umwelt- und anwohnerfreundlichen Bau der Fernwärmeleitung vom Müllheizkraftwerk in den Bremer Osten. Link zum Original
  7. Auf Bundesebene wird ein schnellstmöglicher Kohleausstieg mit schneller Abschaltung der Bremer Kohlekraftwerke einschließlich Farge angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf Bundesebene setzen wir uns für einen schnellstmöglichen Kohleausstieg und ein schnelles Abschalten der Bremer Kohlekraftwerke, auch des Kraftwerks Farge, im Rahmen des Kohleausstiegsgesetzes ein. Link zum Original
  8. Die Windenergieerzeugung in Bremen wird ausgebaut und Repowering ermöglicht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Windenergieerzeugung in Bremen weiter ausbauen und dafür Repowering ermöglichen sowie neue Standorte in Gewerbegebieten prüfen. Link zum Original
  9. Neue Windenergiestandorte in Gewerbegebieten werden geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Windenergieerzeugung in Bremen weiter ausbauen und dafür Repowering ermöglichen sowie neue Standorte in Gewerbegebieten prüfen. Link zum Original
  10. Auf Bundesebene wird die Streichung des Deckels in der Windkraftförderung angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass der Deckel in der Windkraftförderung gestrichen wird. Link zum Original
  11. Bremerhaven wird als Offshore-Forschungs- und Entwicklungsstandort weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bremerhaven hat sich als Offshore-Forschungs- und -Entwicklungsstandort positiv entwickelt. Diese Entwicklung wollen wir weiterhin unterstützen. Link zum Original
  12. Power-to-X und Wasserstoff werden insbesondere in Bremerhaven an der Schnittstelle von Wissenschaft und Industrie gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Technologien wie Power-to-X und die Weiterentwicklung von Wasserstoff als Energieträger werden im Schnittstellenbereich von Wissenschaft und Industrie insbesondere am Standort Bremerhaven gezielt gefördert. Link zum Original
  13. Ein Modellprojekt zur Wasserstoffherstellung für die Stahlproduktion mit Windenergie in der Nachbarschaft der Stahlwerke wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden prüfen, ob die Windenergieanlagen und deren Repowering in der Nachbarschaft der Stahlwerke einen Anknüpfungspunkt für ein Modellprojekt zur Herstellung von Wasserstoff als Grundstoff für die Stahlherstellung bilden und hierfür Drittmittel eingeworben werden können. Link zum Original
  14. Ausbauzahlen für Photovoltaik werden in einem Landesprogramm Solar Cities festgelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Ausbauzahlen für Photovoltaik im Rahmen eines Landesprogramms Solar Cities festlegen. Darin werden wir vorhandene Förderprogramme und Solarberatungsstrukturen ausbauen und die rechtlichen Voraussetzungen für eine verbesserte Solardachnutzung schaffen. Link zum Original
  15. Förderprogramme und Solarberatungsstrukturen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Ausbauzahlen für Photovoltaik im Rahmen eines Landesprogramms Solar Cities festlegen. Darin werden wir vorhandene Förderprogramme und Solarberatungsstrukturen ausbauen und die rechtlichen Voraussetzungen für eine verbesserte Solardachnutzung schaffen. Link zum Original
  16. Rechtliche Voraussetzungen für eine verbesserte Solardachnutzung werden geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Ausbauzahlen für Photovoltaik im Rahmen eines Landesprogramms Solar Cities festlegen. Darin werden wir vorhandene Förderprogramme und Solarberatungsstrukturen ausbauen und die rechtlichen Voraussetzungen für eine verbesserte Solardachnutzung schaffen. Link zum Original
  17. Alle geeigneten öffentlichen Dächer werden, wo wirtschaftlich, mit Photovoltaik ausgerüstet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden alle geeigneten öffentlichen Dächer mit Photovoltaikanlagen ausrüsten, wo dies wirtschaftlich rentabel ist. Link zum Original
  18. Die Sektorenkopplung von Wärme, Verkehr und Elektrizität wird unterstützt, auch in öffentlichen Betrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir unterstützen die Sektorenkopplung von Wärme, Verkehr und Elektrizität und werden auch als öffentliche Hand in diesem Sinne zum Beispiel in unseren eigenen Betrieben tätig. Link zum Original
  19. Der Ausbau von Wärmenetzen und Wärmespeichern wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir unterstützen den Ausbau von Wärmenetzen und Wärmespeichern in Bremen. Link zum Original
  20. Ein Runder Tisch grüne Wärmeversorgung mit großen Wärmeerzeugern und -verbrauchern wird organisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu wollen wir einen Runden Tisch grüne Wärmeversorgung mit den großen Wärmeerzeuger- und - verbraucher*innen organisieren. Link zum Original
  21. Ein Landes-Wärmegesetz mit Vorgaben für Neubau und Bestandssanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden wird eingeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir führen, angelehnt an die Regelungen anderer Länder, für Wohn- und Nichtwohngebäude ein Landes-Wärmegesetz mit Vorgaben für Neubau und Sanierung im Bestand ein. Link zum Original
  22. Das Testfeld für grünen Wasserstoff auf der Luneplate wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir treiben das Testfeld für Grünen Wasserstoff auf der Luneplate voran. Link zum Original
  23. Erfolgreiche Energiesparprojekte werden zugänglicher gemacht und besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden erfolgreiche Energiesparprojekte besser zugänglich machen und besser ausstatten. Link zum Original
  24. Beratungsangebote zur Energieeffizienz in Unternehmen werden unter Einbeziehung von Wirtschaftsförderung und Kammern intensiviert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Beratungsangebote zur Energieeffizienz in Unternehmen intensivieren und dabei auch Wirtschaftsförderung und Kammern stärker einbeziehen. Link zum Original
  25. Netzwerke für Energieeffizienz in Unternehmen werden fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Netzwerke für Energieeffizienz in Unternehmen wollen wir fortführen. Link zum Original
  26. Mieterstromprojekte sollen vereinfacht werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu gehört für uns die Abschaffung der Subventionierung fossiler Energieträger, eine Förderung energetischer Gebäudemodernisierung, das Vereinfachen von Mieterstromprojekten, ein ambitionierteres Gebäudeenergiegesetz sowie eine sozialverträgliche Überarbeitung des Abgaben-, Umlagen- und Steuersystems, sodass Erneuerbare Energien ihre Wettbewerbsnachteile verlieren und Sektorenkopplung und Energiespeicherung wirtschaftlich sind. Link zum Original
  27. Das Gebäudeenergiegesetz soll ambitionierter werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu gehört für uns die Abschaffung der Subventionierung fossiler Energieträger, eine Förderung energetischer Gebäudemodernisierung, das Vereinfachen von Mieterstromprojekten, ein ambitionierteres Gebäudeenergiegesetz sowie eine sozialverträgliche Überarbeitung des Abgaben-, Umlagen- und Steuersystems, sodass Erneuerbare Energien ihre Wettbewerbsnachteile verlieren und Sektorenkopplung und Energiespeicherung wirtschaftlich sind. Link zum Original
  28. Das Abgaben-, Umlagen- und Steuersystem soll sozialverträglich so überarbeitet werden, dass erneuerbare Energien ihre Wettbewerbsnachteile verlieren und Sektorenkopplung und Energiespeicherung wirtschaftlich sind.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu gehört für uns die Abschaffung der Subventionierung fossiler Energieträger, eine Förderung energetischer Gebäudemodernisierung, das Vereinfachen von Mieterstromprojekten, ein ambitionierteres Gebäudeenergiegesetz sowie eine sozialverträgliche Überarbeitung des Abgaben-, Umlagen- und Steuersystems, sodass Erneuerbare Energien ihre Wettbewerbsnachteile verlieren und Sektorenkopplung und Energiespeicherung wirtschaftlich sind. Link zum Original
  29. Der Bremer Standard umfasst Wärme aus erneuerbaren Quellen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Standard umfasst: Sparsamer und effizienter Umgang mit den Flächen, Mischung der Funktionen, Mobilitätsmanagement um die Zahl der Autos zu reduzieren, öffentliches und privates Grün auf Dächern und zwischen den Häusern, Einsatz von Baustoffen und Bauweisen, die die CO2-Last der Neubauten über den ganzen Nutzungszyklus reduzieren (Holzbau), Wärme aus erneuerbaren Quellen und hohe energetische Standards bei allen Gebäuden (KFW 40 / Passivhaus). Link zum Original
  30. Der Bremer Standard umfasst hohe energetische Standards wie KfW 40 oder Passivhaus bei allen Gebäuden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Standard umfasst: Sparsamer und effizienter Umgang mit den Flächen, Mischung der Funktionen, Mobilitätsmanagement um die Zahl der Autos zu reduzieren, öffentliches und privates Grün auf Dächern und zwischen den Häusern, Einsatz von Baustoffen und Bauweisen, die die CO2-Last der Neubauten über den ganzen Nutzungszyklus reduzieren (Holzbau), Wärme aus erneuerbaren Quellen und hohe energetische Standards bei allen Gebäuden (KFW 40 / Passivhaus). Link zum Original
  31. Dächer in Neubaugebieten werden mit Solaranlagen ausgestattet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen, dass die Dächer mit Solaranlagen ausgestattet werden und dass ein kluges Wassermanagement selbstverständlicher Bestandteil jedes Neubaugebietes wird. Diese Grundsätze sollen über das Planungsrecht, die Gestaltung der städtebaulichen Verträge und der Erbbaurechtsverträge durchgesetzt werden. Link zum Original
  32. Niedrigschwellige Informationsangebote und Handlungshilfen zu Strom- und Heizkosten werden fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns deshalb ein für die Fortsetzung niedrigschwelliger Informationsangebote und Handlungshilfen sowie die Ausdehnung der Stromsparchecks und 3/4Plus an Bremer Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen. Link zum Original
  33. Stromsparchecks und 3/4Plus werden an Bremer Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen ausgedehnt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns deshalb ein für die Fortsetzung niedrigschwelliger Informationsangebote und Handlungshilfen sowie die Ausdehnung der Stromsparchecks und 3/4Plus an Bremer Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen. Link zum Original
  34. Der Ausbau der Wasserstofftechnologien wird zur Senkung der CO2-Bilanz in Bremen und Bremerhaven vorangebracht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den Ausbau der regenerativen Energien im Bereich der Wasserstofftechnologien zur Reduktion der CO2 Bilanz in Bremen und Bremerhaven voranbringen. Link zum Original
  35. Der Bau von Elektrolyseeinheiten zur Erzeugung von Wasserstoff wird aktiv gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Bau von Elektrolyseeinheiten zur Erzeugung von Wasserstoff, die Untersuchung von Speicher- und Einsatzmöglichkeiten sowie der Einsatz von Wasserstoff im industriellen Umfeld - sowohl verarbeitende Industrie als auch im Mobilitätssektor - soll aktiv gefördert werden. Link zum Original
  36. Die Untersuchung von Speicher- und Einsatzmöglichkeiten für Wasserstoff wird aktiv gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Bau von Elektrolyseeinheiten zur Erzeugung von Wasserstoff, die Untersuchung von Speicher- und Einsatzmöglichkeiten sowie der Einsatz von Wasserstoff im industriellen Umfeld - sowohl verarbeitende Industrie als auch im Mobilitätssektor - soll aktiv gefördert werden. Link zum Original
  37. Der Einsatz von Wasserstoff in der verarbeitenden Industrie und im Mobilitätssektor wird aktiv gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Bau von Elektrolyseeinheiten zur Erzeugung von Wasserstoff, die Untersuchung von Speicher- und Einsatzmöglichkeiten sowie der Einsatz von Wasserstoff im industriellen Umfeld - sowohl verarbeitende Industrie als auch im Mobilitätssektor - soll aktiv gefördert werden. Link zum Original
  38. Die Voraussetzungen für eine wasserstoffbasierte Industrie werden geschaffen, mit besonderem Augenmerk auf grünem Wasserstoff.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung einer wasserstoffbasierten Industrie sollen geschaffen werden, wobei mit Hinblick auf die Klimaziele besonderes Augenmerk auf der Erzeugung von grünem Wasserstoff liegt. Link zum Original
  39. Geprüft wird, ob Windenergieanlagen und deren Repowering nahe den Stahlwerken Grundlage eines Modellprojekts zur Wasserstoffherstellung für die Stahlproduktion sein können und welche Nutzungskonflikte im Industriepark entstehen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden prüfen, ob die Windenergieanlagen und deren Repowering in der Nachbarschaft der Stahlwerke einen Anknüpfungspunkt für ein Modellprojekt zur Herstellung von Wasserstoff als Grundstoff für die Stahlherstellung bilden können und welche Konflikte zur Nutzung des Gewerbegebiets Industriepark sich ergeben, z.B. durch die Regelungen zu Abstandsvorschriften. Link zum Original
  40. Ein Standard für neue Gewerbegebiete zielt auf den Ausbau regenerativer Stromerzeugung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Vertrag
    die regenerative Erzeugung von Strom auszubauen: Die Dachflächen vieler Gewerbehallen bieten ein großes Potential für die Errichtung von Photovoltaik Anlagen. Wir werden durch die Entwicklung geeigneter Geschäftsmodelle den Einsatz solcher Anlagen systematisch ausweiten. Link zum Original
  41. Der Einsatz von Photovoltaikanlagen auf Dächern von Gewerbehallen wird durch geeignete Geschäftsmodelle systematisch ausgeweitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    die regenerative Erzeugung von Strom auszubauen: Die Dachflächen vieler Gewerbehallen bieten ein großes Potential für die Errichtung von Photovoltaik Anlagen. Wir werden durch die Entwicklung geeigneter Geschäftsmodelle den Einsatz solcher Anlagen systematisch ausweiten. Link zum Original
  42. Geprüft wird, ob die Abwärme der Stahlwerke für nachgelagerte Produktion im benachbarten Gewerbegebiet genutzt werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Vertrag
    In diesem Zusammenhang werden wir prüfen, ob eine Nutzung der Abwärme der Stahlwerke für nachgelagerte Produktion im benachbarten Gewerbegebiet möglich ist. Link zum Original
  43. Die Energiewende und das Ziel von 65 Prozent erneuerbarem Strom bis 2030 erfordern einen Ausbau der Offshore-Windenergie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir sind überzeugt, dass die Energiewende und die Erreichung der Klimaschutzziele nur mit einem Ausbau der Offshore-Windenergie gelingen und das Ziel von 65 Prozent Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch 2030 erreicht werden kann. Link zum Original
  44. Mit den norddeutschen Ländern wird eine Bundesratsinitiative zur Aufhebung der Deckelung der Offshore-Windenergie gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen zusammen mit den norddeutschen Ländern eine Bundesratsinitiative starten, mit dem Ziel die Deckelung der Offshore-Windenergie aufzuheben. Link zum Original
  45. Die Landstromversorgung in den Häfen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Landstromversorgung bauen wir aus und schreiben die verbindliche Nutzung, da wo sie vorhanden ist, vor. Link zum Original
  46. Bremen befasst sich mit den Küstenländern mit der Nutzung überschüssigen Windstroms zur Gewinnung von Wasserstoff.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Land Bremen wird sich gemeinsam mit den anderen Küstenländern intensiv mit der Technik zur Nutzung des überschüssigen Windstroms für die Gewinnung von Wasserstoff auseinandersetzen und so ein wichtiges Kompetenzfeld der Energiewende voranbringen. Link zum Original
  47. Kooperationen mit anderen Regionen werden für den Ausbau erneuerbarer Energien wie Offshore-Windparks geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir schaffen Kooperationen mit anderen Regionen für nachhaltige Arbeitsplätze und Ausbildung, zur M bekämpfung, zum Ausbau erneuerbarer Energien (O shore-Windpark) und zum Ausbau nachha ger, sauberer Häfen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 27, Grüne 11, Linke 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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