Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und Linke · unterzeichnet 13.08.2019 · Original
Der Vertrag enthält 468 von 2.614 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 468Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Vertrags
- 143Seiten im Original
- 2019Vertragsjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 468
Die Bürgerinnen und Bürger sollen gute Bildungs-, Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen vorfinden.
Wortlaut im Vertrag
Die Bürger*innen im Land Bremen sollen gute Bildungs-, Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen in Anspruch nehmen können. Link zum Original
Das Schulwesen wird für die Welt von morgen umgestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir nehmen die Herausforderung an, unser Schulwesen für die Welt von morgen umzugestalten. Link zum Original
Die Hochschulen im Land Bremen, insbesondere in Bremerhaven, werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen im Land Bremen, insbesondere in Bremerhaven, bauen wir aus. Link zum Original
Die Bildung für alle wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Mit unserer Politik werden wir die Bildung für alle verbessern. Link zum Original
Jedem Kind werden die besten Bedingungen geboten, seine Potentiale zu entfalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen jedem Kind die besten Bedingungen bieten, seine Potentiale entfalten zu können. Link zum Original
Investitionen in Personal und Infrastruktur von Schulen und Kitas haben Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Die Investitionen in Personal und Infrastruktur von Schulen und KiTas haben für uns Priorität. Link zum Original
Der Bildungskonsens wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen den Bildungskonsens um und sorgen mit einem Schulbau- und Sanierungsprogramm für bessere Lernbedingungen. Link zum Original
Ein Schulbau- und Sanierungsprogramm sorgt für bessere Lernbedingungen.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen den Bildungskonsens um und sorgen mit einem Schulbau- und Sanierungsprogramm für bessere Lernbedingungen. Link zum Original
Das Angebot an Plätzen in der Kindertagesbetreuung wird massiv ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden unsere Anstrengungen fortsetzen und das Angebot an Plätzen in der Kindertagesbetreuung massiv ausbauen. Link zum Original
Die Schulen werden für die Schülerinnen und Schüler verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir müssen unsere Schulen für unsere Schülerinnen und Schüler besser machen und insbesondere die erfolgreichen Modellprojekte in die Breite tragen. Link zum Original
Erfolgreiche schulische Modellprojekte werden in die Breite getragen.
Wortlaut im Vertrag
Wir müssen unsere Schulen für unsere Schülerinnen und Schüler besser machen und insbesondere die erfolgreichen Modellprojekte in die Breite tragen. Link zum Original
Die Ausstattung der Bildungseinrichtungen richtet sich nach den jeweiligen sozialen Herausforderungen.
Wortlaut im Vertrag
Die jeweiligen sozialen Herausforderungen bilden den Maßstab für die Ausstattung unserer Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Alle Jugendlichen in Bremen und Bremerhaven sollen einen Schulabschluss erreichen.
Wortlaut im Vertrag
Alle Jugendlichen in Bremen und Bremerhaven sollen einen Schulabschluss erreichen. Link zum Original
Wer eine Ausbildung absolvieren möchte, soll einen Ausbildungsplatz erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wer eine Ausbildung absolvieren möchte, soll einen Ausbildungsplatz erhalten. Dafür sehen wir auch die Wirtschaft in der Verantwortung. Link zum Original
Die Studien- und Arbeitsbedingungen von Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern werden verbessert, um sie dauerhaft zu halten.
Wortlaut im Vertrag
Studierende, Wissenschaftler*innen und ihre Gäste bereichern unsere Städte. Wir wollen ihre Studien- und Arbeitsbedingungen verbessern und noch attraktiver werden, um sie dauerhaft hier zu halten. Link zum Original
Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen werden gemäß den Zielen des Wissenschaftsplans weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir stärken unsere Innovationsfähigkeit durch Weiterentwicklung der Hochschulen und der wissenschaftlichen Einrichtungen gemäß der Ziele des Wissenschaftsplanes. Link zum Original
Der Transfer der Wissenschaft in Wirtschaft und Gesellschaft wird stärker unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Transfer der Wissenschaft in Wirtschaft und Gesellschaft wird stärker unterstützt, damit Bremen und Bremerhaven noch mehr von dem hier versammelten Know-how profitieren. Link zum Original
Klimaschutz wird fest in den Bildungs- und Lehrplänen aller Bildungseinrichtungen verankert.
Wortlaut im Vertrag
Über alle Bildungsinstitutionen hinweg müssen der Schutz des Klimas und die Stärkung der Demokratie durchgängig bearbeitet werden. Wir werden sie daher fest in den Bildungs- und Lehrplänen verankern. Link zum Original
Demokratiestärkung wird fest in den Bildungs- und Lehrplänen aller Bildungseinrichtungen verankert.
Wortlaut im Vertrag
Über alle Bildungsinstitutionen hinweg müssen der Schutz des Klimas und die Stärkung der Demokratie durchgängig bearbeitet werden. Wir werden sie daher fest in den Bildungs- und Lehrplänen verankern. Link zum Original
Kitas und Schulen öffnen sich für die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteuren.
Wortlaut im Vertrag
Kitas und Schulen müssen sich daher öffnen. Link zum Original
Der Ausbau der Kinderbetreuung in Stadtteilen mit niedriger Versorgungsquote wird fortgesetzt, bis der Versorgungsgrad der am besten versorgten Stadtteile erreicht ist.
Wortlaut im Vertrag
Die aufholende Entwicklung in Stadtteilen mit niedriger Versorgungsquote muss konsequent fortgesetzt werden und erst enden, wenn ein gleicher Versorgungsgrad mit den am besten versorgten Stadtteilen erreicht ist. Link zum Original
Bis zum Ende der Legislatur soll für mindestens 60 Prozent aller Unter-Dreijährigen ein Betreuungsplatz im eigenen Stadtteil bereitstehen.
Wortlaut im Vertrag
Als Maßstab für die Versorgungssituation in den Stadtteilen besteht das Ziel, bis zum Ende der Legislatur für mindestens 60 Prozent aller Unter-Dreijährigen in ihrem Stadtteil einen Platz zur Verfügung stellen zu können. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung wird für alle Kinder ab dem ersten Geburtstag auf 30 Stunden pro Woche erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Für alle Kinder ab dem 1. Geburtstag soll zudem der Rechtsanspruch auf 30 Stunden pro Woche erhöht werden. Link zum Original
Bei Neubau und Weiterentwicklung von Einrichtungen werden durchgängige Bildungsangebote von Krippe und Kindergarten unter einem Dach umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Beim Neubau von Einrichtungen sowie der Weiterentwicklung bestehender Einrichtungen soll das Ziel durchgängiger Bildungsangebote von Krippe und Kindergarten unter einem Dach umgesetzt werden. Link zum Original
Für die Sanierung von Kitagebäuden in öffentlichem Eigentum der Stadtgemeinde Bremen wird ein Zeit-Maßnahmenplan vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Zum Umgang mit dem Sanierungsbedarfen von Kitagebäuden in öffentlichem Eigentum der Stadtgemeinde Bremen wird ein Zeit-Maßnahmenplan vorgelegt. Link zum Original
In einem Modellvorhaben wird in mindestens einer Einrichtung eine 24-Stunden-Betreuung getestet.
Wortlaut im Vertrag
In einem Modellvorhaben wollen wir daher in mindestens einer Einrichtung das Angebot einer 24-Stunden-Betreuung testen. Link zum Original
Der elterliche Bedarf an flexibleren Öffnungszeiten wird fortlaufend erhoben und das Kindeswohl berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll der elterliche Bedarf an flexibleren Öffnungszeiten fortschreibend erhoben werden und das Kindeswohl berücksichtigt werden. Link zum Original
Früh- und Spätdienste in Kitas werden finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Früh- und Spätdienste sollen finanziell besser ausgestattet werden. Link zum Original
In mindestens einer Einrichtung pro Stadtteil werden erweiterte Öffnungszeiten angeboten.
Wortlaut im Vertrag
In mindestens einer Einrichtung pro Stadtteil werden zur Absicherung unterschiedlicher Arbeitszeiten erweiterte Öffnungszeiten angeboten. Link zum Original
Flexible Betreuungsangebote nach dem Vorbild Moki in Hemelingen werden auf andere Stadtteile ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Ergänzend sollen flexible Angebote nach dem Vorbild Moki in Hemelingen auf andere Stadtteile ausgeweitet werden und die Einbeziehung von Angeboten von Tagesmüttern und -vätern geprüft werden. Link zum Original
Die Einbeziehung von Angeboten von Tagesmüttern und -vätern wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Ergänzend sollen flexible Angebote nach dem Vorbild Moki in Hemelingen auf andere Stadtteile ausgeweitet werden und die Einbeziehung von Angeboten von Tagesmüttern und -vätern geprüft werden. Link zum Original
Anmeldeverfahren für Kitas werden transparent und verständlich, und Eltern erhalten Klarheit über ihre Ansprüche.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen transparente und verständliche Anmeldeverfahren und Klarheit für die Eltern, welche Ansprüche sie haben. Link zum Original
Bei der Vergabe von Krippen-, Kita- und Hortplätzen sind Situation und Bedarfe des Kindes ebenso entscheidend wie die Lage der Eltern.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Vergabe von Krippen-, Kita- und Hortplätzen sollen Situation und Bedarfe des Kindes ebenso entscheidend sein wie die elterliche Lage. Link zum Original
Das Bremische Aufnahmeortsgesetz wird auf Anpassungsbedarf überprüft und gegebenenfalls neu formuliert.
Wortlaut im Vertrag
Das Bremische Aufnahmeortsgesetz ist vor diesem Hintergrund auf Anpassungsbedarfe hin zu überprüfen und gegebenenfalls neu zu formulieren. Link zum Original
Die Kita-Hotline wird verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
In der Behörde konnte mit der Kita-Hotline ein wichtiges Element der Beratung von Eltern in den vergangenen Jahren etabliert werden. Dieses gilt es zu verstetigen und in Stoßzeiten besser auszustatten. Link zum Original
Die Kita-Hotline wird in Stoßzeiten besser ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
In der Behörde konnte mit der Kita-Hotline ein wichtiges Element der Beratung von Eltern in den vergangenen Jahren etabliert werden. Dieses gilt es zu verstetigen und in Stoßzeiten besser auszustatten. Link zum Original
Ein Landesgesetz zur Qualitätsentwicklung und Finanzierung von Kitas in Bremen und Bremerhaven wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein Landesgesetz zur Qualitätsentwicklung und Finanzierung von Kitas in Bremen und Bremerhaven umsetzen. Link zum Original
Mit der Kita-Beitragsfreiheit beteiligt sich das Land erstmals an der Finanzierung von Kitaplätzen in beiden Stadtgemeinden.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Kita-Beitragsfreiheit wird sich das Land erstmalig an der Finanzierung von Kitaplätzen in den beiden Stadtgemeinden beteiligen. Link zum Original
Weitere Vereinheitlichungen der Kita-Finanzierungssystematik zwischen beiden Stadtgemeinden werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Weitergehende Vereinheitlichungen in der Finanzierungssystematik zwischen beiden Stadtgemeinden sind zu prüfen, um die Vergleichbarkeit und Transparenz gegenüber Trägern und Eltern zu verbessern. Link zum Original
Ein runder Tisch Kita-Qualität begleitet unter breiter Beteiligung die Qualitätsentwicklung in Bremen und Bremerhaven.
Wortlaut im Vertrag
Ein runder Tisch „Kita-Qua ität“ so unter breiter Beteiligung die weitere Qualitätsentwicklung in Bremen und Bremerhaven begleiten. Link zum Original
Alle Kita-Träger einschließlich der Elternvereine erhalten eine angemessene Ausstattung.
Wortlaut im Vertrag
Die Möglichkeiten angemessener Bildungsarbeit hängen jedoch nicht zuletzt auch an einer angemessenen Ausstattung. Dies muss für alle Träger sowie auch die Elternvereine gelten. Link zum Original
In der Stadtgemeinde Bremen wird eine neue Finanzierungssystematik für Kitas erarbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
In der Stadtgemeinde Bremen soll daher auf der Basis des Zwischenstandes der Beratungen mit KiTa- Trägern eine neue Finanzierungssystematik erarbeitet und umgesetzt werden. Link zum Original
Die neue Kita-Finanzierungssystematik berücksichtigt die unterschiedlichen sozialen Ausgangslagen der Einrichtungen in den Stadtteilen.
Wortlaut im Vertrag
Diese neue Finanzierungssystematik für die Kindertagesbetreuung soll die unterschiedlichen sozialen Ausgangslagen in den unterschiedlichen Einrichtungen in den Stadtteilen Bremens berücksichtigen und regelmäßig aktualisiert werden. Link zum Original
Die neue Kita-Finanzierungssystematik wird regelmäßig aktualisiert.
Wortlaut im Vertrag
Diese neue Finanzierungssystematik für die Kindertagesbetreuung soll die unterschiedlichen sozialen Ausgangslagen in den unterschiedlichen Einrichtungen in den Stadtteilen Bremens berücksichtigen und regelmäßig aktualisiert werden. Link zum Original
Die Kosten der Kindertagesbetreuung werden einheitlich mit einer regelmäßig fortgeschriebenen Pro-Platz-Pauschale vergütet.
Wortlaut im Vertrag
Sämtliche Kosten der Kindertagesbetreuung werden zunächst aus der Grundlage politischer und vereinbarter Qualitäts- und Versorgungsvorgaben kindbezogen für alle Einrichtungen einheitlich zusammengefasst und mit einer regelmäßig fortzuschreibenden pro- Platz-Pauschale (Jahresganztagsplatz) vergütet. Link zum Original
Einrichtungen mit besonderem sozialen Handlungsbedarf erhalten zusätzliche Pauschalen.
Wortlaut im Vertrag
Hinzukommen für besondere soziale Handlungsbedarfes etwa in Einrichtungen mit einem hohen Anteil an Kindern mit Unterstützungsbedarfen zusätzliche Pauschalen. Link zum Original
In der Wahlperiode wird ein neuer Sozialindex für Kitas etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in der anstehenden Wahlperiode einen neuen Sozialindex etablieren und als ersten Schritt die Einrichtungen und Gruppen in herausfordernden Lagen personell besser ausstatten. Link zum Original
Kitas und Gruppen in herausfordernden Lagen werden personell besser ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in der anstehenden Wahlperiode einen neuen Sozialindex etablieren und als ersten Schritt die Einrichtungen und Gruppen in herausfordernden Lagen personell besser ausstatten. Link zum Original
Es werden Voraussetzungen geschaffen, um in der folgenden Wahlperiode in Kitas mit besonders hoher sozialer Benachteiligung die Gruppen zu verkleinern.
Wortlaut im Vertrag
Wir erachten es als notwendig, dass in einem zweiten Schritt die Voraussetzungen geschaffen werden, um in der darauffolgenden Wahlperiode in Einrichtungen mit besonders hoher sozialer Benachteiligung die Gruppen verkleinern zu können. Link zum Original
Die Weichen für eine weitere Qualitätsanhebung in Kitas werden gestellt.
Wortlaut im Vertrag
Perspektivisch wollen wir die Weichen für weitere Qualitätsanhebung stellen. Link zum Original
Innerhalb der nächsten zehn Jahre wird die Fachkraft-Kind-Relation unter Wahrung der sozialen Gewichtung grundlegend verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Innerhalb der nächsten Dekade soll die grundlegende Verbesserung der Fachkraft-Kind-Relation unter Wahrung der sozialen Gewichtung erreicht werden. Link zum Original
Sprachbildung und Sprachförderung in Kitas werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Sprachbildung und Sprachförderung soll in ihrer Rolle und Bedeutung in den Kitas weiter gestärkt werden. Link zum Original
In Verbünden von Kitas und Grundschulen wird ein durchgängiges Konzept für Sprachbildung und Sprachförderung angewendet.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es bei der Schaffung verbindlicher Zusammenarbeit von Kitas und Grundschulen in Verbünden ein durchgängiges Konzept für die Sprachbildung und Sprachförderung anzuwenden. Link zum Original
Die Rolle des Cito-Tests und mögliche Alternativen werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist die Rolle des Cito-Tests und mögliche Alternativen zu prüfen. Link zum Original
Die neuen Verbünde in der Stadt Bremen erhalten Ressourcen für Kooperation und gemeinsame Weiterbildung der Fachkräfte.
Wortlaut im Vertrag
Die im Rahmen des Bildungsplans in der Stadt Bremen neu zu schaffenden Verbünden sollen die notwendigen Ressourcen für Kooperation und gemeinsame Weiterbildung der Fachkräfte erhalten. Link zum Original
Das Landesinstitut für Schule bietet gemeinsame Schulungen für pädagogische Fachkräfte von Kitas und Schulen an.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsame Schulungen der pädagogischen Fachkräfte von Kitas und Schulen sollen durch das Landesinstitut Schule (LIS) angeboten werden, das dazu finanziell besser ausgestattet und personell ausgebaut wird. Link zum Original
Das Landesinstitut für Schule wird finanziell besser ausgestattet und personell ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsame Schulungen der pädagogischen Fachkräfte von Kitas und Schulen sollen durch das Landesinstitut Schule (LIS) angeboten werden, das dazu finanziell besser ausgestattet und personell ausgebaut wird. Link zum Original
Das Landesinstitut für Schule wird in Landesinstitut umbenannt.
Wortlaut im Vertrag
Entsprechend soll das LIS in Landesinstitut (LI) umbenannt werden. Link zum Original
Gestiegene Förderbedarfe in Kitas werden bei der Personalausstattung angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die gestiegenen Förderbedarfe in den Kindertageseinrichtungen bei der Personalausstattung adäquat berücksichtigen. Link zum Original
In der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte für Kitas wird das Thema Inklusion gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
In der Ausbildung der pädagogischen Fachkräfte für Kitas soll das Thema Inklusion gestärkt werden. Link zum Original
Alle Kitas sollen sich perspektivisch zu inklusiven Kitas entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Perspektivisch sollen sich alle Einrichtungen auf den Weg zu inklusiven Kitas machen. Link zum Original
Persönliche Assistenzen in Kitas erhalten Schulungsangebote.
Wortlaut im Vertrag
Persönliche Assistenzen in Kitas sollen Schulungsangebote erhalten. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte werden in ihrer Rolle als Sprachvorbilder gestärkt und qualifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Pädagogische Fachkräfte sind auch in ihrer Rolle als Sprachvorbilder zu stärken und qualifizieren. Link zum Original
Das kostenlose Mittagessen für Kinder bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Das kostenlose Mittagessen für Kinder soll erhalten bleiben und die beschlossene Einführung von Bio-Essen in der Mittagsessenversorgung finanziell abgesichert und im verabredeten Zeitplan umgesetzt werden. Link zum Original
Die beschlossene Einführung von Bio-Essen in der Mittagsversorgung wird finanziell abgesichert und im vereinbarten Zeitplan umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das kostenlose Mittagessen für Kinder soll erhalten bleiben und die beschlossene Einführung von Bio-Essen in der Mittagsessenversorgung finanziell abgesichert und im verabredeten Zeitplan umgesetzt werden. Link zum Original
Wegen des Ausbaus der Ganztagsplätze werden Anpassungen bei Essensversorgung und Küchenpersonal geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Durch den Aufwuchs von Ganztagsplätzen in den Krippen und Kitas werden wir Anpassungen bei der Versorgung und dem Küchenpersonal prüfen, damit kein Kind hungrig bleiben muss. Link zum Original
Die Zahl der Personen in der Aus- und Weiterbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Das oberste Ziel muss dabei sein, die Gesamtzahl, der in der Weiterbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher befindlichen Personen deutlich zu erhöhen und mehr junge Menschen für eine Tätigkeit im Bereich der Erziehungsberufe zu interessieren. Wir wollen dabei den Anteil der Männer erhöhen. Link zum Original
Die Plätze an Fachschulen für Erziehungsberufe werden entsprechend dem Fachkräftebedarf ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Plätze in den Fachschulen sind entsprechend dem Fachkräftebedarf auszubauen. Link zum Original
Eine Arbeitsgruppe erarbeitet bis Ende 2019 ein Konzept für eine möglichst flächendeckende Vergütung der Aus- und Weiterbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher.
Wortlaut im Vertrag
Eine Arbeitsgruppe soll daher mit Beteiligung der Beschäftigtenvertretungen, Vertreterinnen und Vertreter der Träger und Fachschulen sowie des Magistrats Bremerhaven ein Konzept bis zum Ende des Jahres 2019 erarbeiten, wie die Aus- und Weiterbildung zukünftig möglichst flächendeckend vergütet werden kann. Link zum Original
Ein Modell wird erarbeitet, das die verschiedenen Ausbildungsformate für Erziehungsberufe zu einem transparenten Aus- und Weiterbildungskonzept zusammenführt.
Wortlaut im Vertrag
Langfristig soll ein Modell erarbeitet werden, dass die unterschiedlichen Ausbildungsformate zu einem transparenten Aus- und Weiterbildungskonzept zusammenführt. Link zum Original
Kita-Beschäftigte werden von nicht-pädagogischen Zusatztätigkeiten wie hauswirtschaftlichen oder handwerklichen Aufgaben befreit.
Wortlaut im Vertrag
Damit die Kolleginnen und Kollegen in den Kitas mehr Zeit für die Arbeit mit den Kindern und Elternarbeit haben, müssen sie von anfallenden nicht-pädagogischen Zusatztätigkeiten, wie hauswirtschaftlichen oder handwerklichen Aufgaben, befreit werden. Link zum Original
Nicht-pädagogische Tätigkeiten in Kitas werden einer Aufgabenkritik unterzogen.
Wortlaut im Vertrag
Diese nicht-pädagogischen Tätigkeiten werden wir einer Aufgabenkritik unterziehen und Maßnahmen zur Entlastung ergreifen. Link zum Original
Es werden Maßnahmen zur Entlastung der Kita-Beschäftigten ergriffen.
Wortlaut im Vertrag
Diese nicht-pädagogischen Tätigkeiten werden wir einer Aufgabenkritik unterziehen und Maßnahmen zur Entlastung ergreifen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob für Tagespflegepersonen zusätzliche sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsformen geschaffen werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher prüfen, inwiefern für Tagespflegepersonen die Möglichkeiten für zusätzliche sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsformen und einer besseren Auslastung geschaffen werden können. Link zum Original
Es wird geprüft, wie eine bessere Auslastung von Tagespflegepersonen erreicht werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher prüfen, inwiefern für Tagespflegepersonen die Möglichkeiten für zusätzliche sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsformen und einer besseren Auslastung geschaffen werden können. Link zum Original
Tagespflegepersonen erhalten erleichterten Zugang zu Fachberatung, Qualitätsentwicklung und Vernetzung.
Wortlaut im Vertrag
Tagespflegepersonen soll der Zugang zu neuen Maßnahmen für Fachberatungen und Qualitätsentwicklung sowie Vernetzungsmöglichkeiten erleichtert werden. Insbesondere sollen sie zu Weiterbildungsmöglichkeiten zu Erzieherin oder zum Erzieher aufgeklärt werden und auf diesem Weg unterstützt werden. Link zum Original
Tagespflegepersonen werden über Weiterbildungsmöglichkeiten zur Erzieherin oder zum Erzieher informiert und auf diesem Weg unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Tagespflegepersonen soll der Zugang zu neuen Maßnahmen für Fachberatungen und Qualitätsentwicklung sowie Vernetzungsmöglichkeiten erleichtert werden. Insbesondere sollen sie zu Weiterbildungsmöglichkeiten zu Erzieherin oder zum Erzieher aufgeklärt werden und auf diesem Weg unterstützt werden. Link zum Original
Die personelle, digitale, räumliche und sonstige Ausstattung der Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Schulen in ihrer personellen, digitalen, räumlichen und sonstigen Ausstattung stärken, damit sie den neuen Aufgaben gewachsen sind. Link zum Original
Jedes Kind soll unabhängig von seiner sozialen Herkunft zu einem guten Schulabschluss geführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir unseren Fokus besonders darauf richten, dass jedes Kind unabhängig von seiner sozialen Herkunft zu einem guten Schulabschluss geführt wird. Link zum Original
Die Grundstrukturen des Bildungssystems werden bewahrt.
Wortlaut im Vertrag
Die Grundstrukturen unseres Bildungssystems wollen wir bewahren. Link zum Original
Die Qualitäts- und Leistungsverbesserung des bremischen Bildungssystems ist handlungsleitend für alle Aktivitäten.
Wortlaut im Vertrag
Die Qualitäts- und Leistungsverbesserung des bremischen Bildungssystems soll handlungsleitend für alle Aktivitäten sein. Link zum Original
Der Schulkonsens 2018–2028 wird prioritär umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die drei Parteien, die die rot-grün-rote Regierung im Land und in der Stadt Bremen tragen, bekennen sich zum neuen Schulkonsens 2018-2028 und wollen diesen prioritär umsetzen. Link zum Original
Oberschule und Gymnasium bestehen gleichberechtigt nebeneinander.
Wortlaut im Vertrag
Das gleichberechtigte Nebeneinander der beiden Schulformen, Oberschule und Gymnasium, bildet hierfür die zentrale Grundlage. Link zum Original
An der Oberschule lernen Kinder durch zunehmende Differenzierung auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus.
Wortlaut im Vertrag
An der Oberschule lernen die Kinder entsprechend ihrer Neigungen und ihrer Lernfähigkeit durch eine zunehmende Differenzierung auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus. So können sie den für sie jeweils höchstmöglichen Schulabschluss erreichen. Der Weg zum Abitur führt hier in der Regel über einen neunjährigen Bildungsgang. Link zum Original
An der Oberschule führt der Weg zum Abitur in der Regel über einen neunjährigen Bildungsgang.
Wortlaut im Vertrag
An der Oberschule lernen die Kinder entsprechend ihrer Neigungen und ihrer Lernfähigkeit durch eine zunehmende Differenzierung auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus. So können sie den für sie jeweils höchstmöglichen Schulabschluss erreichen. Der Weg zum Abitur führt hier in der Regel über einen neunjährigen Bildungsgang. Link zum Original
Das Gymnasium führt in einem achtjährigen Bildungsgang zum Abitur.
Wortlaut im Vertrag
Das Gymnasium führt in einem achtjährigen Bildungsgang zum Abitur. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler beider Schulformen werden durch angemessene Förderung zu Bestleistungen motiviert.
Wortlaut im Vertrag
Für beide Schulformen gilt, dass durch eine angemessene Förderung von Leistungen und Begabungen alle Schülerinnen und Schüler zu Bestleistungen motiviert werden sollen. Link zum Original
Förderinstrumente für leistungsstarke und förderbedürftige Kinder werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Förderinstrumente sollen für leistungsstarke und förderbedürftige Kinder ausgebaut werden. Link zum Original
Die Maßnahmen aus der Bund-Länder-Vereinbarung zur Leistungsförderung werden verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Die im Rahmen der Bund-Länder-Vereinbarung zur Leistungsförderung angelegten Maßnahmen sollen verstetigt und auf alle Schulen ausgeweitet werden. Link zum Original
Die Maßnahmen aus der Bund-Länder-Vereinbarung zur Leistungsförderung werden auf alle Schulen ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die im Rahmen der Bund-Länder-Vereinbarung zur Leistungsförderung angelegten Maßnahmen sollen verstetigt und auf alle Schulen ausgeweitet werden. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft haben ihren festen Platz im bremischen Schulwesen.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulen in freier Trägerschaft haben ihren verankerten Platz im bremischen Schulwesen. Auch sie sollen sich den Aufgaben von Inklusion und Integration von Geflüchteten widmen können. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sollen sich den Aufgaben von Inklusion und Integration von Geflüchteten widmen können.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulen in freier Trägerschaft haben ihren verankerten Platz im bremischen Schulwesen. Auch sie sollen sich den Aufgaben von Inklusion und Integration von Geflüchteten widmen können. Link zum Original
Die Attraktivität von Schulen wird durch stärkere Profilbildung und Zusammenarbeit mit Grundschulen und außerschulischen Akteuren gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Über eine stärkere Profilbildung und die Zusammenarbeit mit Grundschulen und außerschulischen Akteuren soll die Attraktivität von Schulen gesteigert werden. Link zum Original
Unterschiede in der Anwahl von Oberschulen mit eigener und mit zugeordneter Oberstufe in der Stadt Bremen werden verringert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen insbesondere Unterschiede in der Schulanwahl von Oberschulen mit Oberstufe und mit zugeordneter Oberstufe in der Stadt Bremen reduziert werden. Link zum Original
Die Oberschulen entwickeln sich als gemeinsame Marke weiter.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere die Oberschulen sollen sich sowohl als gemeinsame Marke weiterentwickeln als auch Möglichkeiten zur individuellen Profilierung eröffnet werden. Link zum Original
Den Oberschulen werden Möglichkeiten zur individuellen Profilierung eröffnet.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere die Oberschulen sollen sich sowohl als gemeinsame Marke weiterentwickeln als auch Möglichkeiten zur individuellen Profilierung eröffnet werden. Link zum Original
Schulen und andere Bildungseinrichtungen vermitteln demokratisches Bewusstsein und fördern ein solidarisches Miteinander.
Wortlaut im Vertrag
Im Geiste unserer Landesverfassung haben Schulen und andere Bildungseinrichtungen eine wesentliche Rolle, Kindern und Jugendlichen ein demokratisches Bewusstsein zu vermitteln und ein solidarisches Miteinander zu fördern. Link zum Original
Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Xenophobie und Homophobie werden in Schulen wirksam bekämpft.
Wortlaut im Vertrag
Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Xenophobie, Homophobie müssen in Schulen wirksam bekämpft werden. Link zum Original
An allen ReBUZ der Stadt wird eine Beschwerdestelle für Schülerinnen, Schüler und Eltern eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher an allen ReBUZen der Stadt eine Beschwerdestelle für Schülerinnen und Schüler und deren Eltern einrichten. Link zum Original
Die schulischen Beschwerdestellen beteiligen sich am Antidiskriminierungsnetzwerk.
Wortlaut im Vertrag
Diese Beschwerdestellen sollen sich am Antidiskriminierungsnetzwerk beteiligen und mit einer zukünftig einzurichtenden Landesantidiskriminierungsstelle eng zusammenarbeiten. Link zum Original
Die schulischen Beschwerdestellen arbeiten eng mit einer künftig einzurichtenden Landesantidiskriminierungsstelle zusammen.
Wortlaut im Vertrag
Diese Beschwerdestellen sollen sich am Antidiskriminierungsnetzwerk beteiligen und mit einer zukünftig einzurichtenden Landesantidiskriminierungsstelle eng zusammenarbeiten. Link zum Original
Demokratisches Handeln in der Schule wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Demokratisches Handeln in Schule soll gestärkt werden, um Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln, die für eine aktive Teilnahme an der politischen Gestaltung der Gesellschaft notwendig sind. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler treten auch außerhalb von Wahlen in den Austausch mit Politikerinnen und Politikern.
Wortlaut im Vertrag
Nicht nur anlässlich von Wahlen sollen Schülerinnen und Schüler in den Austausch mit Politikerinnen und Politikern treten. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten mindestens einmal im Jahr Gelegenheit zu Projektarbeit über Demokratiestärkung, politische Bildung und Menschenrechtsbildung.
Wortlaut im Vertrag
Allen Schülerinnen und Schülern soll mindestens einmal im Jahr projektförmig die Gelegenheit gegeben werden zu Fragen der Demokratiestärkung, der politischen Bildung und Menschenrechtsbildung zu arbeiten. Link zum Original
Die Kooperation zwischen außerschulischer und schulischer politischer Bildung wird verbindlich geregelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu soll die Kooperation von Trägern der außerschulischen politischen Bildung und der schulischen politischen Bildung verbindlich geregelt und förderfähig ausgestaltet werden. Link zum Original
Vertreterinnen und Vertreter der Bundeswehr dürfen an Schulen nicht für Tätigkeiten in der Bundeswehr werben.
Wortlaut im Vertrag
Wie auch in anderen Bundesländern dürfen Vertreter*innen der Bundeswehr an Schulen nicht für Tätigkeiten innerhalb der Bundeswehr werben. Sie können aber gemeinsam mit Vertreter*innen der Friedensbewegung oder anderen Organisationen im Rahmen schulischer Veranstaltungen Schüler*innen über ihre Tätigkeiten informieren und an Diskussionen teilnehmen. Link zum Original
Vertreterinnen und Vertreter der Bundeswehr dürfen gemeinsam mit Vertretern der Friedensbewegung oder anderer Organisationen in schulischen Veranstaltungen informieren und mitdiskutieren.
Wortlaut im Vertrag
Wie auch in anderen Bundesländern dürfen Vertreter*innen der Bundeswehr an Schulen nicht für Tätigkeiten innerhalb der Bundeswehr werben. Sie können aber gemeinsam mit Vertreter*innen der Friedensbewegung oder anderen Organisationen im Rahmen schulischer Veranstaltungen Schüler*innen über ihre Tätigkeiten informieren und an Diskussionen teilnehmen. Link zum Original
Die innerschulische Demokratie wird wiederbelebt.
Wortlaut im Vertrag
Die innerschulische Demokratie muss daher wiederbelebt werden. Link zum Original
Im Schulverwaltungsgesetz werden die Konferenzen als Orte der Entscheidungsfindung gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir im Schulverwaltungsgesetz die Konferenzen als Orte der Entscheidungsfindung und die Beteiligungsrechte der Schülerinnen und Schüler sowie der Beschäftigten in Schulen stärken. Link zum Original
Im Schulverwaltungsgesetz werden die Beteiligungsrechte der Schülerinnen und Schüler sowie der Beschäftigten gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir im Schulverwaltungsgesetz die Konferenzen als Orte der Entscheidungsfindung und die Beteiligungsrechte der Schülerinnen und Schüler sowie der Beschäftigten in Schulen stärken. Link zum Original
Die Schulkonferenz wird zum höchsten Entscheidungsgremium der Schule.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulkonferenz soll zum höchstens Entscheidungsgremium in Schulen werden. Link zum Original
Die Pro-Kopf-Ausgaben für Schülerinnen und Schüler werden schrittweise auf das Niveau der anderen Stadtstaaten angehoben.
Wortlaut im Vertrag
Im Schulkonsens 2018-2028 haben sich die Parteien verpflichtet, die Pro-Kopf Schüler*innenausgaben beginnend in den nächsten Haushalten sukzessive auf das Niveau der anderen Stadtstaaten anzuheben. Statt mit der Gießkanne sollen diese Mittel insbesondere jenen Schulen zugutekommen, wo der Anteil an Kindern mit besonderen Unterstützungsbedarfen besonders hoch ist. Link zum Original
Zusätzliche Mittel kommen vorrangig Schulen mit hohem Anteil an Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf zugute.
Wortlaut im Vertrag
Im Schulkonsens 2018-2028 haben sich die Parteien verpflichtet, die Pro-Kopf Schüler*innenausgaben beginnend in den nächsten Haushalten sukzessive auf das Niveau der anderen Stadtstaaten anzuheben. Statt mit der Gießkanne sollen diese Mittel insbesondere jenen Schulen zugutekommen, wo der Anteil an Kindern mit besonderen Unterstützungsbedarfen besonders hoch ist. Link zum Original
Das weiterentwickelte System der Sozialindikatoren in der Stadt Bremen soll zu einer passgenaueren Ausstattung der Schulen beitragen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wurde das System der Sozialindikatoren in der Stadt Bremen weiterentwickelt und soll zu einer passgenaueren Ausstattung der Schulen beitragen. Link zum Original
Die Sozialindikatoren beider Stadtgemeinden werden angeglichen.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen einer Angleichung der Sozialindikatoren beider Stadtgemeinden sollen die auf dieser Grundlage erfolgenden Zuweisungen gemäß Landeszuweisungsrichtlinie Lehrkräfte und künftig auch für das nicht unterrichtende pädagogische Personal erfolgen. Link zum Original
Zuweisungen auf Grundlage der Sozialindikatoren erfolgen künftig auch für das nicht unterrichtende pädagogische Personal.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen einer Angleichung der Sozialindikatoren beider Stadtgemeinden sollen die auf dieser Grundlage erfolgenden Zuweisungen gemäß Landeszuweisungsrichtlinie Lehrkräfte und künftig auch für das nicht unterrichtende pädagogische Personal erfolgen. Link zum Original
An Grundschulen in schwierigem Umfeld wird die Doppelbesetzung eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Es sollen folgende, im Schulkonsens verabredete, Maßnahmen prioritär umgesetzt werden: die Einführung der Doppelbesetzung an Grundschulen in schwierigem Umfeld, die Ausstattung aller Schulen mit mindestens einer Schulsozialarbeitsstelle, die Verstetigung und Ausweitung temporärer Lerngruppen und der Entlastungsstunden sowie die Verstärkung der Sprachförderung u.a. durch eine Ausweitung der Stunden für DaF-Kräfte sowie die Verstärkung der ReBUZ und ZUP. Link zum Original
Alle Schulen erhalten mindestens eine Stelle für Schulsozialarbeit.
Wortlaut im Vertrag
Es sollen folgende, im Schulkonsens verabredete, Maßnahmen prioritär umgesetzt werden: die Einführung der Doppelbesetzung an Grundschulen in schwierigem Umfeld, die Ausstattung aller Schulen mit mindestens einer Schulsozialarbeitsstelle, die Verstetigung und Ausweitung temporärer Lerngruppen und der Entlastungsstunden sowie die Verstärkung der Sprachförderung u.a. durch eine Ausweitung der Stunden für DaF-Kräfte sowie die Verstärkung der ReBUZ und ZUP. Link zum Original
Temporäre Lerngruppen werden verstetigt und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Es sollen folgende, im Schulkonsens verabredete, Maßnahmen prioritär umgesetzt werden: die Einführung der Doppelbesetzung an Grundschulen in schwierigem Umfeld, die Ausstattung aller Schulen mit mindestens einer Schulsozialarbeitsstelle, die Verstetigung und Ausweitung temporärer Lerngruppen und der Entlastungsstunden sowie die Verstärkung der Sprachförderung u.a. durch eine Ausweitung der Stunden für DaF-Kräfte sowie die Verstärkung der ReBUZ und ZUP. Link zum Original
Entlastungsstunden werden verstetigt und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Es sollen folgende, im Schulkonsens verabredete, Maßnahmen prioritär umgesetzt werden: die Einführung der Doppelbesetzung an Grundschulen in schwierigem Umfeld, die Ausstattung aller Schulen mit mindestens einer Schulsozialarbeitsstelle, die Verstetigung und Ausweitung temporärer Lerngruppen und der Entlastungsstunden sowie die Verstärkung der Sprachförderung u.a. durch eine Ausweitung der Stunden für DaF-Kräfte sowie die Verstärkung der ReBUZ und ZUP. Link zum Original
Die Sprachförderung wird unter anderem durch mehr Stunden für DaF-Kräfte verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Es sollen folgende, im Schulkonsens verabredete, Maßnahmen prioritär umgesetzt werden: die Einführung der Doppelbesetzung an Grundschulen in schwierigem Umfeld, die Ausstattung aller Schulen mit mindestens einer Schulsozialarbeitsstelle, die Verstetigung und Ausweitung temporärer Lerngruppen und der Entlastungsstunden sowie die Verstärkung der Sprachförderung u.a. durch eine Ausweitung der Stunden für DaF-Kräfte sowie die Verstärkung der ReBUZ und ZUP. Link zum Original
Die ReBUZ und die ZUP werden verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Es sollen folgende, im Schulkonsens verabredete, Maßnahmen prioritär umgesetzt werden: die Einführung der Doppelbesetzung an Grundschulen in schwierigem Umfeld, die Ausstattung aller Schulen mit mindestens einer Schulsozialarbeitsstelle, die Verstetigung und Ausweitung temporärer Lerngruppen und der Entlastungsstunden sowie die Verstärkung der Sprachförderung u.a. durch eine Ausweitung der Stunden für DaF-Kräfte sowie die Verstärkung der ReBUZ und ZUP. Link zum Original
Bis Ende 2019 wird ein Konzept für die Finanzierung des nicht unterrichtenden pädagogischen Personals durch das Land vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Ebenfalls bis Ende 2019 soll ein Konzept für die Finanzierung des nicht-unterrichtenden, pädagogischen Personals durch das Land nach Vorbild der Zuweisungsrichtlinie vorgelegt werden. Link zum Original
Die Landes- und die kommunale Zuweisungsrichtlinie für Lehrkräfte werden bis zum nächsten Doppelhaushalt an die veränderten Ausgangslagen angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Eine Anpassung der Landes- wie auch der kommunalen Zuweisungsrichtlinie für das unterrichtende Personal an die veränderten Ausgangslagen (insbesondere mehr Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, neuer Sozialindex) ist rechtzeitig zum nächsten Doppelhaushalt vorzunehmen. Link zum Original
Unterrichtsausfall wird durch bessere personelle Ausstattung weiter reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Eine bessere personelle Ausstattung soll auch dazu beitragen, dass der Ausfall von Unterricht weiter reduziert werden kann. Link zum Original
An jeder Schule wird schrittweise eine Vertretungsreserve durch einen Versorgungsgrad von 105 Prozent geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Die Schaffung einer Vertretungsreserve an jeder einzelnen Schule durch einen Versorgungsgrad von 105 Prozent soll angesichts des derzeitigen Fachkräftemangels sukzessive erreicht werden. Link zum Original
Die Kürzung der Lehrverpflichtung an besonders belasteten Schulen wird verstetigt und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Der eingeschlagene Weg an Schulen mit besonders hohen Belastungen die Lehrverpflichtungen zu kürzen, um mehr Zeit u.a. für Arbeit in multiprofessionellen Teams und Elternarbeit zu haben soll verstetigt und ausgeweitet werden. Link zum Original
Kooperation von Schulen mit anderen Bildungseinrichtungen und Vernetzung im Stadtteil gelten als Beitrag präventiver Bildungspolitik.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wird die Kooperation mit anderen Bildungseinrichtungen, die Vernetzung im Stadtteil, der Aufbau weiterer Quartiersbildungszentren durch die Schaffung vernetzter Strukturen und räumlicher und personeller Voraussetzungen für die Kooperation vor Ort (z.B. Lernhaus Kattenturm) als wichtigen Beitrag einer präventiv orientierten Politik zur Stützung von Bildungsprozessen in förderbedürftigen Quartieren erachtet. Link zum Original
Weitere Quartiersbildungszentren werden aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wird die Kooperation mit anderen Bildungseinrichtungen, die Vernetzung im Stadtteil, der Aufbau weiterer Quartiersbildungszentren durch die Schaffung vernetzter Strukturen und räumlicher und personeller Voraussetzungen für die Kooperation vor Ort (z.B. Lernhaus Kattenturm) als wichtigen Beitrag einer präventiv orientierten Politik zur Stützung von Bildungsprozessen in förderbedürftigen Quartieren erachtet. Link zum Original
Kitas, Schulen und Angebote der Kinder- und Jugendhilfe in von Armut geprägten Quartieren werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Überall dort, wo die Armut besonders ausgeprägt und Familien mit vielfältigen Herausforderungen zu kämpfen haben, müssen Kitas, Schulen und die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe besser ausgestattet werden, um kompensatorisch zu wirken. Link zum Original
Die Sach- und Lehrmittelausstattung der Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Neben dem Personal soll die Sach- und Lehrmittelausstattung verbessert werden. Link zum Original
Alle Schulen erhalten eine einheitliche Grundausstattung.
Wortlaut im Vertrag
Neben einer einheitlichen Grundausstattung für alle Schulen sollen Schulen in schwierigem Umfeld zusätzliche Mittel erhalten analog zur Personalbemessung. Link zum Original
Schulen in schwierigem Umfeld erhalten analog zur Personalbemessung zusätzliche Mittel.
Wortlaut im Vertrag
Neben einer einheitlichen Grundausstattung für alle Schulen sollen Schulen in schwierigem Umfeld zusätzliche Mittel erhalten analog zur Personalbemessung. Link zum Original
Die Lehrmittelfreiheit bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Für die Koalition bleibt der Erhalt der Lehrmittelfreiheit zentral. Link zum Original
Ein schulischer Zugang zu PCs und anderen digitalen Endgeräten wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
In Zeiten der Digitalisierung ist daher ein schulischer Zugang zu PCs und anderen digitalen Endgeräten sicherzustellen ebenso wie eine zentral gesteuerte Anschaffung von notwendiger Software und der Unterrichtsqualität dienlichen Anwendungen. Link zum Original
Notwendige Software und Anwendungen für den Unterricht werden zentral gesteuert angeschafft.
Wortlaut im Vertrag
In Zeiten der Digitalisierung ist daher ein schulischer Zugang zu PCs und anderen digitalen Endgeräten sicherzustellen ebenso wie eine zentral gesteuerte Anschaffung von notwendiger Software und der Unterrichtsqualität dienlichen Anwendungen. Link zum Original
Die Kosten für Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeitende bei der Begleitung von Klassenfahrten werden übernommen.
Wortlaut im Vertrag
Die Übernahme der Kosten für Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeitende bei der Begleitung von Klassenfahrten ist sicherzustellen. Link zum Original
Der auf Bundesebene geplante Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen den auf Bundesebene geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Link zum Original
Der Bund soll sich angemessen an der Finanzierung der Investitionen der Kommunen für den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern beteiligen.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen den auf Bundesebene geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Damit ist die Erwartung verbunden, dass der Bund sich angemessen an der Finanzierung der damit verbundenen investiven Maßnahmen in den Kommunen beteiligt. Link zum Original
Die Nachmittagsversorgung von Grundschulkindern wird in den kommenden Jahren über unterschiedliche Modelle abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei muss in den kommenden Jahren die Nachmittagsversorgung von Grundschulkindern über unterschiedliche Modelle abgesichert werden. Link zum Original
Hortplätze werden insgesamt nicht abgebaut, solange der Ganztagsausbau der Grundschulen nicht abgeschlossen ist.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir Hortplätze in der Gesamtheit nicht abbauen solange der Ganztagsausbau der Grundschulen noch nicht abgeschlossen ist. Link zum Original
Hortplätze werden im Zusammenspiel mit Ganztagsschulplätzen und flexiblen Übergangslösungen bedarfsgerecht zur Nachmittagsbetreuung bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Damit werden wir Hortplätze im Zusammenspiel mit Ganztagsschulplätzen und gegebenenfalls flexiblen Übergangslösungen bedarfsgerecht zur Sicherung der Nachmittagsbetreuung von Grundschulkindern zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Hortbetreuung soll perspektivisch beitragsfrei werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben die perspektivische Beitragsfreiheit der Hortbetreuung an. Link zum Original
Der weitere Ausbau von Ganztagsschulen, insbesondere bei den Grundschulen, hat hohe Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Die Schaffung von mehr Bildungszeit durch den weiteren Ausbau von Ganztagsschulen, insbesondere bei den Grundschulen hat für uns hohe Priorität. Link zum Original
In der Stadtgemeinde Bremen werden einheitliche Standards für die räumliche Ausstattung der Schulen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in der Stadtgemeinde Bremen einheitliche Standards bei der räumlichen Ausstattung schaffen. Link zum Original
Das nichtunterrichtende pädagogische Personal wird künftig nach transparenten Kriterien vom Land bezahlt.
Wortlaut im Vertrag
Zukünftig wird auch das nichtunterrichtende, pädagogische Personal mit transparenten Kriterien vom Land bezahlt werden. Link zum Original
Der gebundene Ganztag in Grundschulen wird weiter als Ziel verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Um den bildungspolitischen Anforderungen im Bundesland Bremen gerecht werden zu können, wird der gebundene Ganztag in Grundschulen weiter als Ziel verfolgt. Link zum Original
Wünschen Grundschulen den offenen Ganztag, wird dies respektiert.
Wortlaut im Vertrag
Dort wo Grundschulen den offenen Ganztag wünschen, werden wir dies respektieren. Link zum Original
Alle Schulen sollen zu Ganztagsschulen entwickelt und dafür räumlich hergerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Grundsätzlich wollen wir alle Schulen zu Ganztagsschulen entwickeln und sie dafür räumlich herrichten. Link zum Original
Die inklusive Schule soll ein Ort sein, an dem alle Kinder entsprechend ihren Talenten und Begabungen bestmöglich gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Für die Koalition ist eine gelingende inklusive Schule, ein Ort, an dem alle Kinder entsprechend ihrer Talente und Begabungen angemessen und bestmöglich gefördert werden. Link zum Original
Die räumliche Ausstattung der Schulen für inklusives Arbeiten wird im Rahmen des Kapazitätsausbaus verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die räumliche Ausstattung der Schulen, um inklusiv zu arbeiten soll im Rahmen des Kapazitätsausbaus verbessert werden. Link zum Original
Weite Fahrwege für Kinder mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf Wahrnehmung und Entwicklung werden abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen insbesondere weite Fahrwege für Kinder mit dem sonderpädagogischem Förderbedarf Wahrnehmung und Entwicklung abgebaut werden. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit hat neben Sonderpädagogen eine zentrale Rolle bei der Stärkung inklusiver Arbeit in Schulen.
Wortlaut im Vertrag
Neben Sonderpädagogen spielt daher die Schulsozialarbeit eine zentrale Rolle bei der Stärkung inklusiver Arbeit in Schulen. Link zum Original
Die temporären Lerngruppen werden verstetigt und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die temporären Lerngruppen sollen daher verstetigt und ausgeweitet werden. Link zum Original
Der gestiegene Anteil von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird in der Landeszuweisungsrichtlinie berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Anzahl der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf ist in den vergangenen Jahren teilweise sprunghaft angestiegen. Dies muss im Rahmen der Landeszuweisungsrichtlinie berücksichtigt werden. Link zum Original
Das Förderzentrum für sozial-emotionale Entwicklung in der Fritz-Gansberg-Straße besteht bis 2024 fort, bis Strukturen zur Unterstützung an den jeweiligen Schulen geschaffen sind.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2024 besteht daher das Förderzentrum im Bereich sozial-emotionale Entwicklung in der Fritz-Gansberg-Straße fort bis die Strukturen geschaffen wurden, um die Schülerinnen und Schüler an ihrer jeweiligen Schule angemessen zu unterstützen. Link zum Original
Lehrkräfte werden besser fortgebildet.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu sind die Lehrkräfte besser fortzubilden und zusätzliche Unterstützungsstrukturen an Schulen und ReBUZ zu etablieren. Link zum Original
An Schulen und ReBUZ werden zusätzliche Unterstützungsstrukturen etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu sind die Lehrkräfte besser fortzubilden und zusätzliche Unterstützungsstrukturen an Schulen und ReBUZ zu etablieren. Link zum Original
ReBUZ und ZUPs werden über Landesprogramme gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die ReBUZ und ZUPs sind über Landesprogramme zu stärken. Link zum Original
Die Versorgung der Schulen der Stadtgemeinde Bremen mit Assistenzen wird durch bessere Vergütung und angepasste Entgelte sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Versorgung mit Assistenzen an den Schulen der Stadtgemeinde Bremen ist durch eine bessere Vergütung sicher zu stellen und die Entgelte entsprechend anpassen. Link zum Original
Am Übergang von der Kita in die Grundschule wird eine kontinuierliche Begleitung durch eine vertraute Assistenzkraft ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Am Übergang von der Kita in die Grundschule soll die kontinuierliche Begleitung durch eine vertraute Assistenzkraft ermöglicht werden. Link zum Original
Die Berufsorientierung schwerbehinderter Schülerinnen und Schüler wird weiterentwickelt und gestärkt, um ihnen den Weg in den ersten Arbeitsmarkt zu ebnen.
Wortlaut im Vertrag
Im Sinne einer inklusiven Gesellschaft ist jenseits des Besuchs der allgemeinbildenden Schulen eine ständige Weiterentwicklung und Stärkung der Berufsorientierung schwerbehinderter Schülerinnen und Schüler notwendig, um ihnen einen Weg in den ersten Arbeitsmarkt zu ebnen und eine Werkstattbeschäftigung zu vermeiden. Link zum Original
Am Anfang des schulischen Prozesses steht die Vermittlung der Sprache.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb steht am Anfang auch des schulischen Prozesses die Vermittlung der Sprache. Link zum Original
Das teilintegrative Modell der Vorkurse wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Das teilintegrative Modell der Vorkurse soll gestärkt werden und da wo möglich zugunsten einer vollumfänglichen Integration in die Regelklasse abgekürzt werden. Link zum Original
Vorkurse werden, wo möglich, zugunsten einer vollständigen Integration in die Regelklasse verkürzt.
Wortlaut im Vertrag
Das teilintegrative Modell der Vorkurse soll gestärkt werden und da wo möglich zugunsten einer vollumfänglichen Integration in die Regelklasse abgekürzt werden. Link zum Original
Eine vom Regelschulsystem getrennte Beschulung wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Eine stärkere Spaltung durch eine vom Regelschulsystem getrennte Beschulung lehnen wir ab. Link zum Original
Die zentrale Beschulung in der LAST wird möglichst kurz gehalten.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb soll die zentrale Beschulung in der LAST möglichst kurzgehalten werden. Link zum Original
Die Finanzierung der Systeme der sprachlichen Erstintegration wird dauerhaft sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Finanzierung der Systeme der sprachlichen Erstintegration müssen dauerhaft sichergestellt werden. Link zum Original
Die weiterführende Sprachförderung nach der sprachlichen Intensivmaßnahme wird konzeptionell klarer aufgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Für die Zeit nach dieser sprachlichen Intensivmaßnahme muss die weiterführende Sprachförderung konzeptionell klarer aufgestellt werden, die notwendigen Qualifizierungsangebote für das pädagogische Personal geschaffen werden und die fortgesetzte Sprachförderung nach dem Vorkurs fest etabliert werden. Link zum Original
Für das pädagogische Personal werden Qualifizierungsangebote zur Sprachförderung geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Für die Zeit nach dieser sprachlichen Intensivmaßnahme muss die weiterführende Sprachförderung konzeptionell klarer aufgestellt werden, die notwendigen Qualifizierungsangebote für das pädagogische Personal geschaffen werden und die fortgesetzte Sprachförderung nach dem Vorkurs fest etabliert werden. Link zum Original
Die fortgesetzte Sprachförderung nach dem Vorkurs wird fest etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Für die Zeit nach dieser sprachlichen Intensivmaßnahme muss die weiterführende Sprachförderung konzeptionell klarer aufgestellt werden, die notwendigen Qualifizierungsangebote für das pädagogische Personal geschaffen werden und die fortgesetzte Sprachförderung nach dem Vorkurs fest etabliert werden. Link zum Original
Betreuung und Beratung der Sprachlehrkräfte in curricularen und methodischen Fragen werden intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen daher auf eine Intensivierung der Betreuung und Beratung der Sprachlehrkräfte in curricularen und methodischen Fragen und Entwicklung und Bereitstellung zentraler Materialien durch das LIS, das entsprechend personell gestärkt werden muss. Link zum Original
Das LIS entwickelt zentrale Materialien und stellt sie bereit.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen daher auf eine Intensivierung der Betreuung und Beratung der Sprachlehrkräfte in curricularen und methodischen Fragen und Entwicklung und Bereitstellung zentraler Materialien durch das LIS, das entsprechend personell gestärkt werden muss. Link zum Original
Das LIS wird personell gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen daher auf eine Intensivierung der Betreuung und Beratung der Sprachlehrkräfte in curricularen und methodischen Fragen und Entwicklung und Bereitstellung zentraler Materialien durch das LIS, das entsprechend personell gestärkt werden muss. Link zum Original
Die vorurteilsbewusste und klischeefreie Erziehung in Kitas und Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die vorurteilsbewusste Erziehung in Kitas und Schulen - das umfasst auch eine klischeefreie frühkindliche und schulische Bildung - ist zu stärken und die pädagogischen Fachkräfte sind entsprechend zu qualifizieren. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte werden für vorurteilsbewusste Erziehung qualifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Die vorurteilsbewusste Erziehung in Kitas und Schulen - das umfasst auch eine klischeefreie frühkindliche und schulische Bildung - ist zu stärken und die pädagogischen Fachkräfte sind entsprechend zu qualifizieren. Link zum Original
Muttersprachliche und herkunftssprachliche Angebote in der Schule werden ausgebaut und auf weitere Herkunftssprachen ausgedehnt.
Wortlaut im Vertrag
Wir knüpfen an die bremische Tradition und Struktur zu muttersprachlichen und herkunftssprachlichen Angeboten in der Schule an und wollen diese Angebote ausbauen auf weitere wichtiger gewordene Herkunftssprachen ausdehnen. Link zum Original
Kultur- und Sprachmittler werden verstärkt an Schulen etabliert, um mit Eltern mit geringen Deutschkenntnissen zu kommunizieren.
Wortlaut im Vertrag
Für den Umgang mit Eltern ohne oder mit nur geringen deutschen Sprachkenntnissen sollen kulturelle und Sprachmittler verstärkt auch an Schulen etabliert werden. Link zum Original
Sprachbildung und Sprachförderung gelten als Schlüssel zur Steigerung von Qualität und Leistung im Bildungssystem.
Wortlaut im Vertrag
Das Feld der Sprachbildung und Sprachförderung wird als Schlüssel zu einer Steigerung von Qualität und Leistung im Bildungssystem erachtet. Link zum Original
Eine externe wissenschaftliche Studie soll Impulse für eine kohärente Sprachförderstrategie von der Krippe bis zur Berufsbildung liefern.
Wortlaut im Vertrag
Mithilfe einer externen wissenschaftlichen Studie sollen Impulse für eine kohärente Strategie von der Krippe bis zur Berufsbildung geschaffen werden. Link zum Original
Die räumlichen Bedingungen der Schulen werden auf die Anforderungen des 21. Jahrhunderts ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die räumlichen Bedingungen von guter Schule müssen Antworten auf die Anforderungen von Schule im 21. Jahrhundert geben. Link zum Original
Der benötigte Schulraum wird auf Basis der Schulstandortplanung von Dezember 2018 zügig fertiggestellt.
Wortlaut im Vertrag
Oberstes Ziel muss dabei die zügige Fertigstellung des benötigten Schulraums auf Basis der Schulstandortplanung von Dezember 2018 sein. Link zum Original
Es wird geprüft, ob serieller Bau oder Holzrahmenbauweise den Schulbau beschleunigen können.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist dringend zu prüfen, ob durch seriellen Bau oder die Holzrahmenbauweise Prozesse und Fertigstellung beschleunigt werden können. Link zum Original
Bei der Entwicklung von Schulstandorten werden durchgängige Bildungsprozesse und vernetzte Bildungslandschaften berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Entwicklung von Schulstandorten soll das Ziel durchgängiger Bildungsprozesse und vernetzter Bildungslandschaften berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Idee eines Bildungscampus wird auf weitere Standorte übertragen, insbesondere in Quartieren mit hohen sozialen Herausforderungen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei so die dee eines „Bi dungscampus“ wie im Kontext des Neubaus der Oberschulen Ohlenhof diskutiert auch auf weitere Standorte übertragen werden, insbesondere in Quartieren mit hohen sozialen Herausforderungen, wie z.B. im Schweizer Viertel, in Huckelriede, in Kattenturm, in Gröpelingen. Link zum Original
Die Abstimmung von Jugendarbeit, Sportvereinen, Kultureinrichtungen, Kita, Schule und Gesundheitsangeboten wird durch Rahmensetzungen und abgestimmte Verfahren gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Eine bessere Abstimmung von offener Kinder- und Jugendarbeit, Sportvereinen, kulturellen Einrichtungen, Kita, Schule und Gesundheitsangeboten zur Unterstützung von gelingenden Bildungsprozessen muss dabei durch entsprechende Rahmensetzungen und abgestimmte Verfahren gefördert werden. Link zum Original
Ein Institut für Qualitätsentwicklung im Land Bremen soll Schulen bei Entwicklung und Qualitätssicherung im Unterricht unterstützen.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Auftrag zur Gründung eines Instituts für Qualitätsentwicklung im Land Bremen (IQHB) sollen Schulen in ihrer Entwicklung und in der Qualitätssicherung im Unterricht besser unterstützt und begleitet werden. Link zum Original
Statistisch unterstützte Leistungsauswertung und Beratung von Schulen bei der Dateninterpretation werden vertieft und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Mit neuen Verfahren einer statistisch unterstützten Leistungsauswertung sowie der Beratung von Schulen bei der Interpretation ihrer Daten konnten erste neue Impulse gesetzt werden. Dieser Prozess muss nun vertieft und ausweitet werden. Link zum Original
Das pädagogische Personal wird frühzeitig und kontinuierlich in die Qualitätsprozesse einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei muss das pädagogische Personal frühzeitig und kontinuierlich in die Prozesse einbezogen werden. Sie müssen in die Lage versetzt werden, Leistungsvermögen und Leistungsentwicklung angemessen diagnostizieren zu können als auch mit entsprechenden Maßnahmen die individuelle Leistungsförderung unterstützen zu können. Link zum Original
Das pädagogische Personal wird befähigt, Leistung zu diagnostizieren und die individuelle Leistungsförderung zu unterstützen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei muss das pädagogische Personal frühzeitig und kontinuierlich in die Prozesse einbezogen werden. Sie müssen in die Lage versetzt werden, Leistungsvermögen und Leistungsentwicklung angemessen diagnostizieren zu können als auch mit entsprechenden Maßnahmen die individuelle Leistungsförderung unterstützen zu können. Link zum Original
Lernberichte werden für Schülerinnen, Schüler und Eltern verständlicher formuliert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darauf hinwirken, dass die Lernberichte für die Schüler*innen und Eltern verständlicher formuliert und zielgerichtet auf mögliche Maßnahmen gerichtet mit den Eltern erörtert werden. Link zum Original
Lernberichte werden zielgerichtet auf mögliche Maßnahmen mit den Eltern erörtert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darauf hinwirken, dass die Lernberichte für die Schüler*innen und Eltern verständlicher formuliert und zielgerichtet auf mögliche Maßnahmen gerichtet mit den Eltern erörtert werden. Link zum Original
Die Fördermaßnahmen für Schulen in schwierigem Umfeld werden verstetigt und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die ergriffenen Maßnahmen zur Förderung von Schulen in schwierigem Umfeld (mehr Mathe, Entlastungsstunden und temporäre Lerngruppen) müssen dabei verstetigt und ausgeweitet werden. Link zum Original
Pädagogische Inhalte und Methoden werden regelmäßig darauf überprüft, ob sie unterschiedlichen Schülergruppen gerecht werden.
Wortlaut im Vertrag
Pädagogische Inhalte und Methoden müssen regelmäßig daraufhin überprüft werden, ob sie unterschiedlichen Schülergruppen am besten gerecht werden. Dafür wird das IHQB eine fachliche Auswertung und Diskussion mit den Lehrkräften organisieren. Link zum Original
Das Institut für Qualitätsentwicklung organisiert dazu eine fachliche Auswertung und Diskussion mit den Lehrkräften.
Wortlaut im Vertrag
Pädagogische Inhalte und Methoden müssen regelmäßig daraufhin überprüft werden, ob sie unterschiedlichen Schülergruppen am besten gerecht werden. Dafür wird das IHQB eine fachliche Auswertung und Diskussion mit den Lehrkräften organisieren. Link zum Original
Schulen sichern ihre Qualität vor Ort im Rahmen verbindlicher Bildungsstandards.
Wortlaut im Vertrag
Von Schulen wird davon ausgehend erwartet, dass sie ihre Qualität vor Ort sichern innerhalb des Rahmens verbindlicher und für alle geltender Bildungsstandards. Link zum Original
Schulen entwickeln eigene Leitbilder, Schulprogramme und Profile.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen Schulen ihre eigenen Leitbilder und Schulprogrammen und besonderen Profile entwickeln und mit einem attraktiven Angebot die Schullandschaft bereichern. Um dies eigenständig umsetzen zu können, sollen sie zukünftig ihre Sachmittel weitgehend selbst bewirtschaften können. Link zum Original
Schulen bewirtschaften ihre Sachmittel künftig weitgehend selbst.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen Schulen ihre eigenen Leitbilder und Schulprogrammen und besonderen Profile entwickeln und mit einem attraktiven Angebot die Schullandschaft bereichern. Um dies eigenständig umsetzen zu können, sollen sie zukünftig ihre Sachmittel weitgehend selbst bewirtschaften können. Link zum Original
Schulen steuern künftig alle konsumtiven Ausgaben selbst.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulen sollen zukünftig alle konsumtiven Ausgaben selbst steuern können. Link zum Original
Zur Eigenverantwortung der Schulen gehören einheitliche Standards, Unterstützungs- und Fortbildungssysteme, Evaluationen und Qualitätssicherung.
Wortlaut im Vertrag
Zur Eigenverantwortlichkeit gehören gleichermaßen einheitliche Standards, Unterstützungs- und Fortbildungssysteme, bedarfsgerechte Evaluationen und Maßnahmen zur Qualitätssicherung an jeder Schule. Link zum Original
Die Arbeitsteilung zwischen Behörde, Landesinstitut, Schulaufsicht und Schulleitungen wird neu strukturiert, um Konzepte für datengestützte Unterrichtsentwicklung, Förderung, Qualitätsentwicklung und Bildungsmonitoring zusammenzuführen.
Wortlaut im Vertrag
Im Zusammenhang mit dem derzeit im Aufbau befindlichen Institut für Qualitätsentwicklung wird die bisherige Arbeitsteilung zwischen senatorischer Behörde, Landesinstitut, Schulaufsicht und Schulleitungen mit dem Ziel neu strukturiert, bestehende Konzepte für eine test- bzw. datengestützte Unterrichtsentwicklung, für die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen, für die Qualitätsentwicklung an den Schulen sowie für das Bildungsmonitoring zusammenzuführen, mit Ressourcen auszustatten und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Schulen können ihren Unterrichtsbeginn auf 9 Uhr verlegen.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der größeren Eigenverantwortlichkeit von Schulen haben sie auch die Möglichkeit, sich dafür zu entscheiden, ihren Unterrichtsbeginn auf 9 Uhr zu verlegen. Treffen die Schulgremien einer Schule eine solche Entscheidung, wird eine Frühbetreuung für Kinder arbeitender Eltern sichergestellt. Link zum Original
Bei späterem Unterrichtsbeginn wird eine Frühbetreuung für Kinder arbeitender Eltern sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der größeren Eigenverantwortlichkeit von Schulen haben sie auch die Möglichkeit, sich dafür zu entscheiden, ihren Unterrichtsbeginn auf 9 Uhr zu verlegen. Treffen die Schulgremien einer Schule eine solche Entscheidung, wird eine Frühbetreuung für Kinder arbeitender Eltern sichergestellt. Link zum Original
Schulleitungen werden befähigt, den gestiegenen Anforderungen als Führungskräfte gerecht zu werden.
Wortlaut im Vertrag
Schulleitungen nehmen in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle ein. Sie zu befähigen die gestiegenen Anforderungen an sie als Führungskräfte für die qualitative Schulentwicklung, die Unterstützung des an Schulen tätigen Personals und ihrer Verantwortung gegenüber Schüler- und Elternschaft gerecht zu werden, muss daher ein zentrales Anliegen werden. Sie brauchen dazu mehr Leitungszeit und Entlastung von bürokratischem Aufwand. Ihre Aufgaben bedürfen einer angemessenen Leitungszeit, eine stärkere Qualifizierung sowie der Entlastung von Verwaltungsarbeit (auch durch eine Stärkung der Arbeit der Schulsekretariate). Link zum Original
Schulleitungen erhalten mehr Leitungszeit.
Wortlaut im Vertrag
Schulleitungen nehmen in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle ein. Sie zu befähigen die gestiegenen Anforderungen an sie als Führungskräfte für die qualitative Schulentwicklung, die Unterstützung des an Schulen tätigen Personals und ihrer Verantwortung gegenüber Schüler- und Elternschaft gerecht zu werden, muss daher ein zentrales Anliegen werden. Sie brauchen dazu mehr Leitungszeit und Entlastung von bürokratischem Aufwand. Ihre Aufgaben bedürfen einer angemessenen Leitungszeit, eine stärkere Qualifizierung sowie der Entlastung von Verwaltungsarbeit (auch durch eine Stärkung der Arbeit der Schulsekretariate). Link zum Original
Schulleitungen erhalten eine stärkere Qualifizierung.
Wortlaut im Vertrag
Schulleitungen nehmen in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle ein. Sie zu befähigen die gestiegenen Anforderungen an sie als Führungskräfte für die qualitative Schulentwicklung, die Unterstützung des an Schulen tätigen Personals und ihrer Verantwortung gegenüber Schüler- und Elternschaft gerecht zu werden, muss daher ein zentrales Anliegen werden. Sie brauchen dazu mehr Leitungszeit und Entlastung von bürokratischem Aufwand. Ihre Aufgaben bedürfen einer angemessenen Leitungszeit, eine stärkere Qualifizierung sowie der Entlastung von Verwaltungsarbeit (auch durch eine Stärkung der Arbeit der Schulsekretariate). Link zum Original
Schulleitungen werden von Verwaltungsarbeit entlastet, auch durch eine Stärkung der Schulsekretariate.
Wortlaut im Vertrag
Schulleitungen nehmen in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle ein. Sie zu befähigen die gestiegenen Anforderungen an sie als Führungskräfte für die qualitative Schulentwicklung, die Unterstützung des an Schulen tätigen Personals und ihrer Verantwortung gegenüber Schüler- und Elternschaft gerecht zu werden, muss daher ein zentrales Anliegen werden. Sie brauchen dazu mehr Leitungszeit und Entlastung von bürokratischem Aufwand. Ihre Aufgaben bedürfen einer angemessenen Leitungszeit, eine stärkere Qualifizierung sowie der Entlastung von Verwaltungsarbeit (auch durch eine Stärkung der Arbeit der Schulsekretariate). Link zum Original
Es wird geklärt, welche Qualifikationen und Voraussetzungen Schulleitungen mitbringen müssen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist auch zu klären, welche Qualifikationen und Voraussetzungen Schulleitungen für ihre Tätigkeit mitbringen müssen. Link zum Original
Die wechselseitige Beratung und Unterstützung zwischen Bildungsbehörde und Schulleitungen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Dieser Weg der wechselseitigen Beratung und Unterstützung zwischen Bildungsbehörde und Schulleitungen soll fortgesetzt werden. Link zum Original
Die Perspektive von Schulleitungen und Kollegien wird bereits im Entscheidungsprozess stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll bereits im Entscheidungsprozess die Perspektive derjenigen, die es umsetzen müssen, stärker berücksichtigt werden – sowohl von Schulleitungen als auch den Kollegien. Link zum Original
Prozess- und Entscheidungsabläufe in der Bildungsverwaltung werden schlank und transparent gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Eine effektive Begleitung von Schulen im Prozess der Qualitätsentwicklung und -sicherung erfordert schlanke und transparente Prozess- und Entscheidungsabläufe auch in der Bildungsverwaltung sowie eine personelle Verstärkung. Link zum Original
Die Bildungsverwaltung wird personell verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Eine effektive Begleitung von Schulen im Prozess der Qualitätsentwicklung und -sicherung erfordert schlanke und transparente Prozess- und Entscheidungsabläufe auch in der Bildungsverwaltung sowie eine personelle Verstärkung. Link zum Original
Die Modernisierung der Bildungsverwaltung geht mit mehr Dienstleistungsqualität für Kinder, Eltern und Beschäftigte einher.
Wortlaut im Vertrag
Die Modernisierung der Verwaltung soll mit einem mehr an Dienstleistungsqualität für Kinder, Eltern und Beschäftigte einhergehen. Link zum Original
Informationen der Bildungsverwaltung werden leichter zugänglich.
Wortlaut im Vertrag
Dabei müssen Informationen leichter zugänglich sein, die Erreichbarkeit verbessert und die Bearbeitung von Anfragen beschleunigt werden. Dies erfordert auch eine angemessene und kriterienbezogene Personalausstattung in der Kernverwaltung. Link zum Original
Die Erreichbarkeit der Bildungsverwaltung wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei müssen Informationen leichter zugänglich sein, die Erreichbarkeit verbessert und die Bearbeitung von Anfragen beschleunigt werden. Dies erfordert auch eine angemessene und kriterienbezogene Personalausstattung in der Kernverwaltung. Link zum Original
Die Bearbeitung von Anfragen wird beschleunigt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei müssen Informationen leichter zugänglich sein, die Erreichbarkeit verbessert und die Bearbeitung von Anfragen beschleunigt werden. Dies erfordert auch eine angemessene und kriterienbezogene Personalausstattung in der Kernverwaltung. Link zum Original
Die Kernverwaltung erhält eine angemessene und kriterienbezogene Personalausstattung.
Wortlaut im Vertrag
Dabei müssen Informationen leichter zugänglich sein, die Erreichbarkeit verbessert und die Bearbeitung von Anfragen beschleunigt werden. Dies erfordert auch eine angemessene und kriterienbezogene Personalausstattung in der Kernverwaltung. Link zum Original
Der Lehrerberuf wird attraktiver gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Ein wesentlicher Baustein bildet dabei die Attraktivierung des Lehrerberufs. Link zum Original
Die Besoldung nach A13 für alle Grund- und Oberschullehrkräfte gilt als wichtiger Baustein für einen attraktiven Lehrerberuf.
Wortlaut im Vertrag
Die Umsetzung von A13 für alle Grund- und Oberschullehrkräfte wird von der Koalition als ein wichtiger Baustein hierzu gesehen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Arbeitsbedingungen und Arbeitszeitgestaltung den Lehrerberuf im Vergleich mit anderen Ländern, insbesondere Niedersachsen, attraktiv halten.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus soll geprüft werden, wie durch weitere Veränderungen in den Arbeitsbedingungen und der Arbeitszeitgestaltung der Beruf des Lehrers auch im Vergleich mit anderen Bundesländern, insbesondere Niedersachsen, attraktiv gehalten wird. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung an der Universität Bremen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben daher die Stärkung der Lehramtsausbildung an der Universität Bremen an. Link zum Original
Die inklusive Pädagogik in der Lehramtsausbildung wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu zählen aus schulischer Perspektive vor allem Verstärkungen in der inklusiven Pädagogik, dem Ausbau des Bereichs DaF/DaZ im Fach Deutsch, die Wiedereinführung der Lehramtsausbildung im Studienfach Sport sowie die Einrichtung einer Stelle für die Informatik- Didaktik zur Stärkung der Qualifizierung von zukünftigen Lehrkräften im Bereich der digitalen Medien. Link zum Original
Der Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache im Fach Deutsch wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dazu zählen aus schulischer Perspektive vor allem Verstärkungen in der inklusiven Pädagogik, dem Ausbau des Bereichs DaF/DaZ im Fach Deutsch, die Wiedereinführung der Lehramtsausbildung im Studienfach Sport sowie die Einrichtung einer Stelle für die Informatik- Didaktik zur Stärkung der Qualifizierung von zukünftigen Lehrkräften im Bereich der digitalen Medien. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung im Studienfach Sport wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu zählen aus schulischer Perspektive vor allem Verstärkungen in der inklusiven Pädagogik, dem Ausbau des Bereichs DaF/DaZ im Fach Deutsch, die Wiedereinführung der Lehramtsausbildung im Studienfach Sport sowie die Einrichtung einer Stelle für die Informatik- Didaktik zur Stärkung der Qualifizierung von zukünftigen Lehrkräften im Bereich der digitalen Medien. Link zum Original
Eine Stelle für Informatik-Didaktik wird eingerichtet, um künftige Lehrkräfte im Bereich digitaler Medien zu qualifizieren.
Wortlaut im Vertrag
Dazu zählen aus schulischer Perspektive vor allem Verstärkungen in der inklusiven Pädagogik, dem Ausbau des Bereichs DaF/DaZ im Fach Deutsch, die Wiedereinführung der Lehramtsausbildung im Studienfach Sport sowie die Einrichtung einer Stelle für die Informatik- Didaktik zur Stärkung der Qualifizierung von zukünftigen Lehrkräften im Bereich der digitalen Medien. Link zum Original
Für im Ausland ausgebildete Lehrkräfte werden ergänzende Anpassungsmaßnahmen geschaffen, um sie schneller in den Schuldienst zu übernehmen.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus sind ergänzende Maßnahmen für im Ausland ausgebildete Lehrkräfte zur Anpassung an die Anforderungsprofile im Land Bremen notwendig, um besser und schneller ausländische Fachkräfte in den bremischen Schuldienst übernehmen zu können. Link zum Original
Der Anteil männlicher Grundschullehrer wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir verfolgen das Ziel, den Anteil männlicher Grundschullehrer zu erhöhen. Link zum Original
Die geplanten Seiteneinstiegsmaßnahmen am Landesinstitut und an der Universität Bremen werden begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen die geplanten Maßnahmen zum Seiteneinstieg am Landesinstitut und an der Universität Bremen, da so passgenau und flexibel auf spezielle fehlende Fachkombinationen reagiert werden kann. Link zum Original
Die Seiteneinstiegsmaßnahmen werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die auf den Weg gebrachten Seiteneinstiegsmaßnahmen sollen umgesetzt werden und regelmäßig ausreichende Platzkontingente zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für den Seiteneinstieg werden regelmäßig ausreichende Platzkontingente bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die auf den Weg gebrachten Seiteneinstiegsmaßnahmen sollen umgesetzt werden und regelmäßig ausreichende Platzkontingente zur Verfügung stellen. Link zum Original
Bremerhaven wird an den Landesprogrammen für Seiteneinsteiger überproportional beteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Bei allen Maßnahmen zur Gewinnung zusätzlicher Lehrkräfte soll wegen der besonders angespannten Fachkräftesituation in Bremerhaven eine überproportionale Beteiligung Bremerhavens an den Landesprogrammen für Seiteneinsteiger*innen (universitär und berufsbegleitend) gewährleistet werden. Link zum Original
Der Zugang zur Lehrertätigkeit für Zugewanderte wird erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Zur Sicherung der Fachkräftebedarfe streben wir eine Zugangserleichterung zur Lehrertätigkeit für Zugewanderte und einen zügigeren Vollzug und eine breitere Unterstützung bei der Integration nach dem Vorbild des IQ-Netzwerks an. Link zum Original
Anerkennungsverfahren für zugewanderte Lehrkräfte werden zügiger vollzogen und die Integration nach dem Vorbild des IQ-Netzwerks breiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Sicherung der Fachkräftebedarfe streben wir eine Zugangserleichterung zur Lehrertätigkeit für Zugewanderte und einen zügigeren Vollzug und eine breitere Unterstützung bei der Integration nach dem Vorbild des IQ-Netzwerks an. Link zum Original
Schulen erhalten kurzfristige Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen bei der Personalversorgung.
Wortlaut im Vertrag
Für die kurzfristig noch bestehende Fachkräftelücke müssen Schulen durch die Umsetzung von kurzfristigen Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen bei der Personalversorgung geholfen werden. Link zum Original
Schulen erhalten zusätzliche Ressourcen zur Begleitung eingesetzter Masterstudierender.
Wortlaut im Vertrag
Es ist sicherzustellen, dass zusätzliche Ressourcen für Schulen zur Verfügung gestellt werden zur intensiven Begleitung von Masterstudierenden, sofern diese zum Einsatz kommen. Link zum Original
Die Anwerbung von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen erhält kurzfristig besonderes Augenmerk.
Wortlaut im Vertrag
Der Anwerbung von Sonderpädagoginnen und -pädagogen zur Schließung der vorhandenen Fachkräftelücke soll kurzfristig ein besonderes Augenmerk gelten. Link zum Original
Der im Schulkonsens verabredete Ausbau der Schulsozialarbeit wird vorrangig verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Der im Schulkonsens 2018-2028 verabredete Ausbau der Schulsozialarbeit soll vorrangig verfolgt werden. Link zum Original
Die Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern an Grundschulen wird im Zuge der Doppelbesetzung gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern an Grundschulen soll im Zuge der Doppelbesetzung gestärkt werden. Link zum Original
Es wird geprüft, wie die Eingruppierungen zwischen Kita und Schule angeglichen werden können.
Wortlaut im Vertrag
Dabei muss geprüft werden, wie wir im Austausch mit den Interessensvertretungen zu einer Angleichung der Eingruppierungen zwischen Kita und Schule kommen können. Link zum Original
Die Gewinnung zusätzlicher Assistenzen wird auch über eine bessere Bezahlung durch die Träger sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Zur gelingenden Inklusion muss die Gewinnung zusätzlicher Assistenzen auch über die Möglichkeiten einer besseren Bezahlung durch die Träger sichergestellt werden. Link zum Original
Die Arbeitszeit von Schulsekretärinnen und Schulsekretären wird an Schülerzahlen und die Zahl der Kinder mit Anspruch auf Bildung und Teilhabe angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeitszeit von Schulsekretär*innen ist an aufwachsende Schülerinnen und Schüler-Zahlen sowie der Anzahl der Kinder an einer Schule, die zum Förderprogramm Bildung und Teilhabe berechtigt sind, anzupassen. Link zum Original
Bewegungsmangel wird auch in der Schule konsequent bekämpft.
Wortlaut im Vertrag
Der Kampf gegen den Bewegungsmangel muss daher auch in Schule konsequent geführt werden. Link zum Original
Bei der Sanierung öffentlicher Gebäude wird ein Schwerpunkt auf Sporthallen im Bildungs- und Sportbereich gelegt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Sanierung und Modernisierung öffentlicher Gebäude werden wir deshalb einen Schwerpunkt bei den öffentlichen Sporthallen im Bildungs- und Sportbereich setzen. Link zum Original
Vor den Haushaltsberatungen wird ein Konzept von Sport und Bildung zur beschleunigten Instandsetzung der städtischen Sporthallen vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Vor Beginn der Beratungen zum kommenden Doppelhaushalt werden wir ein Konzept zum Zusammenwirken zwischen den Bereichen Sport und Bildung zur Beschleunigung der Instandsetzung und Modernisierung der vorhandenen städtischen Sporthallen vorlegen. Link zum Original
Eine Standortplanung für die Schulsporthallen wird zügig vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Kontext ist zügig eine Standortplanung für die Schulsporthallen vorzulegen. Link zum Original
Das Konzept zur Stärkung der Schwimmfähigkeit wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Konzept zur Stärkung der Schwimmfähigkeit soll umgesetzt werden. Dazu gehört insbesondere die bessere Förderung entweder durch die Verlagerung des Schwimmunterrichts von der dritten auf die zweite Klasse oder durch Intensiv-Schwimmkurse nach dem Vorbild Bremerhavens. Link zum Original
Der Schwimmunterricht wird durch Verlagerung in die zweite Klasse oder durch Intensiv-Schwimmkurse besser gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Das Konzept zur Stärkung der Schwimmfähigkeit soll umgesetzt werden. Dazu gehört insbesondere die bessere Förderung entweder durch die Verlagerung des Schwimmunterrichts von der dritten auf die zweite Klasse oder durch Intensiv-Schwimmkurse nach dem Vorbild Bremerhavens. Link zum Original
Das Bildungsressort legt vor den Haushaltsberatungen einen Zeit- und Kostenplan für einen möglichen Umstieg im Schwimmunterricht vor.
Wortlaut im Vertrag
Auf Basis eines Zeitplans zur Umsetzung des Bäderkonzepts und in enger Abstimmung mit den Bremer Bädern soll das Bildungsressort bis zum Beginn der Beratungen über den kommenden Doppelhaushalt einen konkreten Zeit- und Kostenplan für einen möglichen Umstieg vorlegen. Link zum Original
Gemeinsam mit dem Sportressort wird geprüft, wie die Schwimmzeiten für Kindergärten, Schulen und Vereine ausgeweitet werden können.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Rahmen soll gemeinsam mit dem Sportressort überprüfen, unter welchen Umständen die Schwimmzeiten für Kindergärten, Schulen und Vereine insgesamt ausgeweitet werden können. Link zum Original
Die Einführung von Bio-Essen in Schulmensen wird finanziell abgesichert und bis 2022 umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Den Plan zur Einführung von Bio-Essen in den Schulmensen sichern wir finanziell ab und setzen ihn im beschlossenen Zeitrahmen bis 2022 um. Link zum Original
Bildung befähigt Kinder und Jugendliche zu einem selbstbestimmten und kritischen Umgang mit digitalen Medien.
Wortlaut im Vertrag
Bildung in und für die digitale Welt muss daher Kinder und Jugendliche befähigen selbstbestimmt und kritisch hinterfragend mit den digitalen Medien umzugehen und sie zu als Arbeitsmittel zu nutzen. Link zum Original
Die Medienkompetenzen der KMK-Strategie werden zügig in den Lehrplänen umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden die in der KMK-Strategie festgelegten Medienkompetenz zügig in den Lehrplänen umgesetzt. Link zum Original
Das mit itslearning erprobte dynamische Curriculum wird auf weitere Schulen übertragen.
Wortlaut im Vertrag
Das über „itslearning“ an einem Modellstandort erprobte dynamische Curriculum wird auf weitere Schulen übertragen. Dies umfasst auch einen Zugriff von Lehrkräften auf begleitendes Unterrichtsmaterial. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten Zugriff auf begleitendes digitales Unterrichtsmaterial.
Wortlaut im Vertrag
Das über „itslearning“ an einem Modellstandort erprobte dynamische Curriculum wird auf weitere Schulen übertragen. Dies umfasst auch einen Zugriff von Lehrkräften auf begleitendes Unterrichtsmaterial. Link zum Original
Es werden mehr und teilweise verbindliche Fortbildungen für Lehrkräfte angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Ergänzend werden mehr und teilweise für alle Lehrkräfte verbindliche Fortbildungsmaßnahmen angeboten. Link zum Original
Die Kompetenzerwartungen der KMK-Strategie werden verbindlich in beiden Phasen der Lehramtsausbildung vermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Kompetenzerwartungen der KMK-Strategie werden verbindlich in der ersten und zweiten Phase der Lehramtsausbildung für alle angehenden Lehrkräfte vermittelt. Link zum Original
WLAN wird an allen Schulen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die im Medienentwicklungsplan der Stadtgemeinde Bremen dargelegte Ausstattungsstrategie soll Grundlage für den weiteren Ausbau von WLAN an allen Schulen und Ausstattung von allem Klassen- und Fachräumen mit zeitgemäßen Präsentationsmedien sowie mit einer angemessenen Zahl mobiler Endgeräte sein. Link zum Original
Alle Klassen- und Fachräume werden mit zeitgemäßen Präsentationsmedien ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Die im Medienentwicklungsplan der Stadtgemeinde Bremen dargelegte Ausstattungsstrategie soll Grundlage für den weiteren Ausbau von WLAN an allen Schulen und Ausstattung von allem Klassen- und Fachräumen mit zeitgemäßen Präsentationsmedien sowie mit einer angemessenen Zahl mobiler Endgeräte sein. Link zum Original
Schulen werden mit einer angemessenen Zahl mobiler Endgeräte ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Die im Medienentwicklungsplan der Stadtgemeinde Bremen dargelegte Ausstattungsstrategie soll Grundlage für den weiteren Ausbau von WLAN an allen Schulen und Ausstattung von allem Klassen- und Fachräumen mit zeitgemäßen Präsentationsmedien sowie mit einer angemessenen Zahl mobiler Endgeräte sein. Link zum Original
Beschaffung, Support und Wartung der Geräte werden ab dem kommenden Doppelhaushalt durch mehr Personal schrittweise sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist beginnend mit dem kommenden Doppelhaushalt auch die Beschaffung, der Support und die Wartung der Geräte durch eine Aufstockung des entsprechenden Personals schrittweise sicherzustellen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die Wartung der Schulgeräte über Dataport günstiger und effektiver ist.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist zu prüfen, ob eine Realisierung der Wartung über Dataport günstiger und effektiver gewährleistet werden kann. Link zum Original
Möglichkeiten zur Entlastung der Lehrkräfte durch digitale Medien werden identifiziert und genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Möglichkeiten zur Entlastung und Unterstützung der Lehrkräfte mit digitalen Medien werden wir identifizieren und konsequent nutzen. Link zum Original
Medienbrüche zwischen Papier und digitalen Daten werden minimiert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir insbesondere Medienbrüche, d.h. der Übertrag von Informationen auf Papier in digitale Daten und umgekehrt, minimiert. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird gestärkt und ihre Gleichwertigkeit mit akademischer Bildung sichtbar gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich ein für eine Stärkung der Beruflichen Bildung, die die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung auch nach außen erkennen lässt. Link zum Original
Die verabredete Steigerung der Pro-Kopf-Ausgaben je Schülerin und Schüler bezieht die berufsbildenden Schulen ein.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb muss die im Schulkonsens 2018-2028 verabredete Steigerung der Pro-Kopf-Schüler*innenausgaben auch die berufsbildenden Schulen einbeziehen. Link zum Original
Die finanzielle Ausstattung der Berufsschulen orientiert sich an den anderen Stadtstaaten.
Wortlaut im Vertrag
Auch hier sollte die finanzielle Ausstattung der Berufsschulen sich an den anderen Stadtstaaten orientieren. Link zum Original
Bis zum kommenden Doppelhaushalt wird eine Schulstandortplanung für die berufsbildenden Schulen vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Bis zur Aufstellung des kommenden Doppelhaushaltes ist eine Schulstandortplanung für die berufsbildenden Schulen vorzulegen, um mögliche Synergien und Handlungsoptionen für den Schulbau der allgemeinbildenden Schulen zu schaffen. Link zum Original
Aus kleinen Standorten der berufsbildenden Schulen werden größere Verbünde entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Ein wesentliches Ziel soll darin bestehen aus der Vielfalt der kleinen Standorte größere Verbünde zu entwickeln. Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden als Ausbildungs-, Fortbildungs- und Begegnungszentren gestärkt und erhalten neue Kooperationsmöglichkeiten mit Ausbildungsunternehmen.
Wortlaut im Vertrag
Damit sollen die berufsbildenden Schulen in ihrer Rolle als Ausbildungs-, Fortbildungs- und Begegnungszentren gestärkt werden und neue Kooperationsmöglichkeiten mit Ausbildungsunternehmen eröffnet werden. Link zum Original
Mit der Umsetzung eines Berufsbildungscampus in Bremen-Nord auf dem Gelände der Bremer Wollkämmerei wird in dieser Legislatur begonnen.
Wortlaut im Vertrag
Die Umsetzung eines Berufsbildungscampus in Bremen-Nord auf dem Gelände des Bremer Wollkämmerei soll in dieser Legislatur begonnen werden. Link zum Original
Maßnahmen der Berufsorientierung wie Potenzialanalyse, Werkstatttage und Praktika werden verstetigt und durch Kooperationen von Schulen und Betrieben verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Aufbauend auf der Bund-Länder-Vereinbarung zu Bildungsketten sollen die in die Fläche getragenen Maßnahmen der Berufsorientierung wie Potenzialanalyse, Werkstatttage und Praktika verstetigt und durch Kooperationen von Schulen und Betrieben verstärkt werden. Link zum Original
Alle jungen Menschen, insbesondere spät zugewanderte, erhalten die Möglichkeit, einen berufsqualifizierenden Schulabschluss nachzuholen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass alle jungen Menschen, aber insbesondere spät zugewanderte junge Menschen, die Möglichkeit erhalten, einen berufsqualifizierenden Schulabschluss nachzuholen. Link zum Original
Spät Zugewanderte erhalten ein Recht, den Bildungsgang Berufsorientierung mit Sprachförderung bei Bedarf auf ein drittes Jahr auszuweiten.
Wortlaut im Vertrag
Für spät Zugewanderte schaffen wir ein Recht, den Bildungsgang Berufsorientierung mit Sprachförderung bei Bedarf auch auf ein drittes Jahr auszuweiten, wenn damit das Ziel des Erreichens eines qualifizierenden Schulabschlusses erfüllt wird. Link zum Original
Die Möglichkeiten des Schulbesuchs über das 18. Lebensjahr hinaus werden verbessert, gegebenenfalls durch Ausbau der Erwachsenenschulen.
Wortlaut im Vertrag
Die Möglichkeiten des Schulbesuchs auch über das 18. Lebensjahr hinaus werden wir verbessern, ggf. über den Ausbau der Erwachsenenschulen im Land Bremen. Link zum Original
An berufsbildenden Schulen wird gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit ein Unterstützungssystem gegen Ausbildungsabbrüche etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Zur Minimierung von Ausbildungsabbrüchen - nicht nur für Geflüchtete – etablieren wir an berufsbildende Schulen ein Unterstützungssystem, das im Zusammenspiel mit der Bundesagentur für Arbeit (ausbildungsbegleitende Hilfen) berufs- und ausbildungsbezogene Fördermaßnahmen bietet. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird an allen berufsbildenden Schulen als Landesaufgabe umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Ein weiterer wichtiger Baustein ist der Ausbau der Schulsozialarbeit. Sie ist – analog zu den allgemeinbildenden Schulen – auch an allen berufsbildenden Schulen als Landesaufgabe umzusetzen. Link zum Original
Die Erwachsenenschule wird mit Schulsozialarbeit ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Erwachsenenschule soll mit Schulsozialarbeit ausgestattet werden. Link zum Original
Das Übergangssystem der beruflichen Schulen wird erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das „Übergangssystem“ der beruf ichen Schu en ist zu erha ten und weiterzuentwicke n. Link zum Original
Die Standardisierung der Bildungsgänge im Übergangssystem wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die begonnene Standardisierung der Bildungsgänge soll weiterentwickelt werden. Link zum Original
Das Erreichen zusätzlicher Qualifikationen rückt stärker ins Zentrum.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll das Ziel des Erreichens zusätzlicher Qualifikationen stärker ins Zentrum gerückt werden. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen bewahren ihre hohen Qualitätsstandards auch im bundesweiten Vergleich.
Wortlaut im Vertrag
Die berufsbildenden Schulen wollen ihre hohen qualitativen Ansprüche und Standards auch im bundesweiten Vergleich bewahren und für die Zukunft sichern. Link zum Original
Das Referat Berufliche Bildung der Bildungsbehörde erhält einen eigenen Verfügungsrahmen für eigenverantwortliche Entscheidungen.
Wortlaut im Vertrag
Vor diesem Hintergrund soll das Referat Berufliche Bildung der Senatorin für Kinder und Bildung in seiner Fähigkeit gestärkt werden, Entscheidungen im Rahmen eines eigenen Verfügungsrahmens eigenverantwortlich zu fällen. Dabei ist zu prüfen, ob das in Hamburg geschaffene Institut für berufliche Bildung eine Grundlage für diesen Prozess bilden kann. Link zum Original
Es wird geprüft, ob das Hamburger Institut für berufliche Bildung als Vorbild dienen kann.
Wortlaut im Vertrag
Vor diesem Hintergrund soll das Referat Berufliche Bildung der Senatorin für Kinder und Bildung in seiner Fähigkeit gestärkt werden, Entscheidungen im Rahmen eines eigenen Verfügungsrahmens eigenverantwortlich zu fällen. Dabei ist zu prüfen, ob das in Hamburg geschaffene Institut für berufliche Bildung eine Grundlage für diesen Prozess bilden kann. Link zum Original
Es wird geprüft, inwiefern das Land Auszubildenden Fahrtkosten zwischen Bremen und Bremerhaven zum Berufsschulunterricht erstatten kann.
Wortlaut im Vertrag
Dabei entstehen Fahrtkosten, die in der Mehrheit der Fälle nicht durch die Ausbildungsbetriebe übernommen werden und daher von den Auszubildenden selbst zu tragen sind. Es ist zu prüfen, inwiefern das Land den Schülerinnen und Schülern diese Fahrtkosten erstatten kann. Link zum Original
Alle Erwachsenen erhalten die Möglichkeit zur Weiterbildung.
Wortlaut im Vertrag
Alle Erwachsenen sollen die Möglichkeit zur Weiterbildung haben. Link zum Original
Ein fester Bestand an Alphabetisierungs- und Grundbildungsangeboten wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts des nach wie vor – für ein reiches Land – hohen Anteils an Analphabeten soll ein fester Bestand an Alphabetisierungs- und Grundbildungsangeboten auch in den kommenden Jahren gesichert werden. Link zum Original
Weiterbildungsangebote zur Stärkung des Demokratieverständnisses und von Schlüssel- und Partizipationskompetenzen werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts zunehmender antidemokratischer Tendenzen sowie fehlenden Kenntnissen von Zugewanderten muss das Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen zur Stärkung des Demokratieverständnisses und der Vermittlung von individueller Schlüssel- und Partizipationskompetenzen ausgebaut werden. Link zum Original
Die Weiterbildung greift die Digitalisierung stärker auf und vermittelt Medienkompetenz.
Wortlaut im Vertrag
Die Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelt muss ebenfalls stärker aufgegriffen und im Sinne der Vermittlung von Medienkompetenzen und -mündigkeit gesichert werden. Link zum Original
Die Weiterbildungsträger in beiden Städten nutzen digitale Medien stärker in der Bildungsarbeit.
Wortlaut im Vertrag
Die Träger der Weiterbildung müssen sich in beiden Städten gemeinsam auf den Weg machen, die Möglichkeiten digitaler Medien in der konkreten Bildungsarbeit stärker zu nutzen. Link zum Original
Die öffentliche Hand unterstützt und fördert einen digitalen Aufbruch der Weiterbildung.
Wortlaut im Vertrag
Ein solcher digitaler Aufbruch der Weiterbildung sollte durch die öffentliche Hand unterstützt und gefördert werden. Link zum Original
Frauen und Alleinerziehende werden mit Weiterbildung stärker erreicht.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere Frauen und Alleinerziehende sollen mit Weiterbildung stärker erreicht werden. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Dozentinnen und Dozenten in der Weiterbildung werden stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Im Sinne guter Arbeit sind die Arbeitsbedingungen der in Weiterbildung tätigen Dozentinnen und Dozenten stärker in den Blick zu nehmen. Link zum Original
Die Honorarkostenzuschüsse für Dozentinnen und Dozenten werden stufenweise entsprechend dem Niveau der VHS Bremen angehoben.
Wortlaut im Vertrag
Als erster Schritt sollen stufenweise die Honorarkostenzuschüsse für Dozentinnen und Dozenten angehoben werden, so dass sie in der Entwicklung die Niveauerhöhungen bei der VHS in der Stadtgemeinde Bremen nachvollziehen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Rahmengesetzgebung für die Weiterbildung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf Bundesebene für eine Rahmengesetzgebung ein, die die Grundsätze und Rahmenbedingungen der Weiterbildung festlegt. Link zum Original
Projekte wie „Dem Hass keine Chance“, „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, die Stolpersteine, die Juniorwahl und der Wahl-O-Mat werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wichtige Projekte wie der Wettbewerb „Dem Hass keine Chance“, das Projekt „Schu e ohne Rassismus – Schu en mit Courage“, die „Sto persteine“ oder die Juniorwahl und der Wahl-o-Mat sollen fortgeführt werden. Link zum Original
Gegen die Verbreitung extremistischen Gedankenguts werden neue Formen der Ansprache gewählt.
Wortlaut im Vertrag
Hierbei sind insbesondere neue Formen der Ansprache zu wählen, um der Verbreitung von extremistischem Gedankengut aus der Mitte unserer Gesellschaft wirksam zu begegnen. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler erhält im Laufe der Schulzeit ein Exemplar des Grundgesetzes.
Wortlaut im Vertrag
Jede Schülerin und jeder Schüler im Landes Bremen soll im Laufe ihres bzw. seines Schullebens ein Exemplar des Grundgesetzes geschenkt bekommen. Link zum Original
Umweltbildung und Naturerfahrung werden durch Waldtage, Schulgärten und naturnahe Schulhöfe und Spielplätze fester Bestandteil in Kindergärten und Schulen.
Wortlaut im Vertrag
Umweltbildung und Naturerfahrung sollen zu einem festen Bestandteil in den Kindergärten und Schulen werden: durch Waldtage, Schulgärten und die naturnahe Gestaltung von Schulhöfen und Spielplätzen. Link zum Original
Jeder Kindergarten und jede Schulklasse erhält auf Wunsch die Möglichkeit zum Gärtnern.
Wortlaut im Vertrag
Jeder Kindergarten und jede Schulklasse, die gärtnern möchten, sollen die Möglichkeit dafür bekommen. Link zum Original
Das Netz der Umweltbildungseinrichtungen wird gefördert und um Klimaschutz, Tierschutz und Tierrechte ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das bestehende Netz der Umweltbildungseinrichtungen fördern und weiter ausbauen, insbesondere um Aspekte des Klimaschutzes und von Tierschutz und Tierrechten. Link zum Original
Das Gelände der Ökologiestation in Bremen-Schönebeck wird stärker für Kinder aus Kitas und Grundschulen der umliegenden Stadtteile erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir auch das große und für Naturerlebnisse besonders geeignete Gelände der Ökologiestation in Bremen-Schönebeck noch stärker für Kinder aus Kitas und Grundschulen aus den umliegenden Stadtteilen erschließen. Link zum Original
In der Überseestadt werden zeitnah zwei Schulen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Mit Hochdruck werden wir die verkehrlichen Probleme lösen und zeitnah für zwei Schulen und genügend Kindergartenplätze sorgen. Link zum Original
In der Überseestadt werden zeitnah genügend Kindergartenplätze geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Mit Hochdruck werden wir die verkehrlichen Probleme lösen und zeitnah für zwei Schulen und genügend Kindergartenplätze sorgen. Link zum Original
Die Digitalisierung wird genutzt, um die Lern- und Studienbedingungen an Schulen und Universitäten zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Die Vorteile der Digitalisierung wollen wir nutzen, um die Lern- und Studienbedingungen an Schulen und Universitäten zu verbessern und Studierenden mit Beeinträchtigungen durch angepasste digitale Hilfsmittel das Lernen und die Teilhabe zu erleichtern. Link zum Original
Studierenden mit Beeinträchtigungen werden Lernen und Teilhabe durch angepasste digitale Hilfsmittel erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Die Vorteile der Digitalisierung wollen wir nutzen, um die Lern- und Studienbedingungen an Schulen und Universitäten zu verbessern und Studierenden mit Beeinträchtigungen durch angepasste digitale Hilfsmittel das Lernen und die Teilhabe zu erleichtern. Link zum Original
Die Oberschule Ronzelenstraße entwickelt sich langfristig zu einer Eliteschule des Sports.
Wortlaut im Vertrag
Langfristig soll sich die Oberschule Ronzelenstraße zu einer Elite-Schule des Sports weiter entwickeln. Link zum Original
Der Studiengang Sportpädagogik an der Universität Bremen wird schnellstmöglich eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Studiengang Sportpädagogik an der Universität Bremen wird schnellstmöglich eingerichtet. Link zum Original
Das Konzept zur Stärkung der Schwimmfähigkeit wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Konzept zur Stärkung der Schwimmfähigkeit soll umgesetzt werden. Dazu gehört insbesondere die bessere Förderung entweder durch die Verlagerung des Schwimmunterrichts von der dritten auf die zweite Klasse oder durch Intensiv-Schwimmkurse nach dem Vorbild Bremerhavens. Link zum Original
Der Schwimmunterricht wird von der dritten in die zweite Klasse verlegt oder durch Intensiv-Schwimmkurse ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Konzept zur Stärkung der Schwimmfähigkeit soll umgesetzt werden. Dazu gehört insbesondere die bessere Förderung entweder durch die Verlagerung des Schwimmunterrichts von der dritten auf die zweite Klasse oder durch Intensiv-Schwimmkurse nach dem Vorbild Bremerhavens. Link zum Original
Das Bildungsressort legt vor den nächsten Haushaltsberatungen einen Zeit- und Kostenplan für die Umstellung des Schwimmunterrichts vor.
Wortlaut im Vertrag
Auf Basis eines Zeitplans zur Umsetzung des Bäderkonzepts und in enger Abstimmung mit den Bremer Bädern soll das Bildungsressort bis zum Beginn der Beratungen über den kommenden Doppelhaushalt einen konkreten Zeit- und Kostenplan für einen möglichen Umstieg vorlegen. Link zum Original
Klischeefreie frühkindliche und schulische Bildung wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen klischeefreie frühkindliche und schulische Bildung im Bundesland Bremen fördern. Link zum Original
Klischeefreie frühkindliche und schulische Bildung im Land Bremen wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen klischeefreie frühkindliche und schulische Bildung im Bundesland Bremen fördern. Link zum Original
Für bisherige DaZ-Lehrkräfte wird ein Fortbildungsangebot im Bereich Berufssprache Deutsch etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Neben dem quantitativen Ausbau von berufsbezogenen Sprachkursen werden wir auch ein Fortbildungsangebot für bisherige DaZ-Lehrkräfte im neuen Bereich „Berufssprache Deutsch“ etablieren. Link zum Original
An Berufsschulen werden die Klassen verkleinert.
Wortlaut im Vertrag
- Die Bremer Berufsschulen müssen sich dringend auf den Weg machen, ihren Unterricht an die Vielfalt der Schüler*innen anzupassen: kleinere Klassen, integrierte Sprachförderung im Berufsschulunterricht und Fortbildung der Lehrer*innen in kultur- und sprachsensiblem achunterricht. Link zum Original
An Berufsschulen wird Sprachförderung in den Unterricht integriert.
Wortlaut im Vertrag
- Die Bremer Berufsschulen müssen sich dringend auf den Weg machen, ihren Unterricht an die Vielfalt der Schüler*innen anzupassen: kleinere Klassen, integrierte Sprachförderung im Berufsschulunterricht und Fortbildung der Lehrer*innen in kultur- und sprachsensiblem achunterricht. Link zum Original
Lehrkräfte an Berufsschulen werden in kultur- und sprachsensiblem Fachunterricht fortgebildet.
Wortlaut im Vertrag
- Die Bremer Berufsschulen müssen sich dringend auf den Weg machen, ihren Unterricht an die Vielfalt der Schüler*innen anzupassen: kleinere Klassen, integrierte Sprachförderung im Berufsschulunterricht und Fortbildung der Lehrer*innen in kultur- und sprachsensiblem achunterricht. Link zum Original
Ein ineinandergreifendes System der Förderung der Berufssprache Deutsch wird aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Zie ist ein ineinandergreifendes System der „ örderung der Berufssprache Deutsch“ aufzubauen. Link zum Original
Die Weiterqualifizierung von Beschäftigten erhält in der EU-Förderperiode ab 2021 größeren Umfang.
Wortlaut im Vertrag
Die (Weiter-)Qualifizierung von Beschäftigten wird in der neuen EU-Förderperiode ab 2021 wieder einen größeren Umfang bekommen. Link zum Original
Flexible Kinderbetreuungszeiten werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Alleinerziehende sind mit vielen Hürden auf dem Arbeitsmarkt konfrontiert, diese werden wir zügig abbauen. Dazu setzen wir verstärkt auf Teilzeit-Ausbildungen, auf den Ausbau flexibler Kinderbetreuungszeiten und auf die stärkere Berücksichtigung ihrer Belange beim Jobcenter und der Jugendberufsagentur. Link zum Original
Mit der Agentur für Arbeit wird ein gemeinsames Konzept zur Umsetzung des Qualifizierungschancengesetzes im Land Bremen erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird mit der originär zuständigen Agentur für Arbeit ein gemeinsames Konzept zur Bewerbung und Umsetzung des Qualifizierungschancengesetzes im Land Bremen erarbeiten. Link zum Original
Im Bund wird gefordert, die Aufnahme einer abschlussorientierten Weiterbildung über die gesamte Dauer materiell zu belohnen.
Wortlaut im Vertrag
Bremen wird sich im Bund dafür einsetzen, dass die Aufnahme einer abschlussorientierten Weiterbildung über die gesamte Ausbildungsdauer materiell belohnt wird. Link zum Original
Soziale Aufstiegsmobilität wird durch Weiterqualifizierung gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden weiter nach Möglichkeiten suchen, soziale Aufstiegsmobilität durch Weiterqualifizierung zu fördern. Link zum Original
Junge Erwachsene haben ein Recht auf Ausbildung.
Wortlaut im Vertrag
Junge Erwachsene haben ein Recht auf Ausbildung. Link zum Original
Bremer Jugendlichen werden attraktive Ausbildungswege geboten.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der rot-grün-roten Koalition wird es deshalb sein, den Bremer Jugendlichen attraktive Ausbildungswege zu bieten und möglichst allen Schulabgänger*innen, die eine Ausbildung absolvieren möchten, eine Ausbildung anbieten zu können. Link zum Original
Möglichst allen Schulabgängerinnen und Schulabgängern, die eine Ausbildung wollen, wird ein Ausbildungsplatz angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der rot-grün-roten Koalition wird es deshalb sein, den Bremer Jugendlichen attraktive Ausbildungswege zu bieten und möglichst allen Schulabgänger*innen, die eine Ausbildung absolvieren möchten, eine Ausbildung anbieten zu können. Link zum Original
Das Begrüßungsgeld für Auszubildende wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird das Begrüßungsgeld für Azubis daher fortführen und die Beantragung vereinfachen. Link zum Original
Die Beantragung des Begrüßungsgeldes für Auszubildende wird vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird das Begrüßungsgeld für Azubis daher fortführen und die Beantragung vereinfachen. Link zum Original
Die Bereitstellung ausreichender Ausbildungsplätze ist Aufgabe der Wirtschaft mit Unterstützung der öffentlichen Hand.
Wortlaut im Vertrag
Die Bereitstellung von ausreichenden Ausbildungsplätzen ist Aufgabe der Wirtschaft, unterstützt durch die öffentliche Hand. Link zum Original
Die Sozialpartner werden bei der Einführung von Ausbildungsfonds unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Sozialpartner deshalb bei der Einführung von Ausbildungsfonds unterstützen und eine landesrechtliche Regelung für jene Branchen schaffen, in denen keine tarifvertragliche Regelung für einen branchenbezogenen, umlagefinanzierten Ausbildungsfonds zustande kommt. Link zum Original
Für Branchen ohne tarifvertraglichen umlagefinanzierten Ausbildungsfonds wird eine landesrechtliche Regelung geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Sozialpartner deshalb bei der Einführung von Ausbildungsfonds unterstützen und eine landesrechtliche Regelung für jene Branchen schaffen, in denen keine tarifvertragliche Regelung für einen branchenbezogenen, umlagefinanzierten Ausbildungsfonds zustande kommt. Link zum Original
Eine Kommission entwickelt bis zum Ausbildungsjahr 2021/22 eine landesrechtliche Rahmensetzung, falls die Zusagen der Bremer Vereinbarungen nicht zur vereinbarten Steigerung der besetzten Ausbildungsplätze führen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Kommission einrichten, die bis zu Beginn des Ausbildungsjahrs 2021/22 diese landesrechtliche Rahmensetzung entwickelt, wenn die in den Bremer Vereinbarungen von den Partnern zugesagten Anstrengungen erneut nicht zur vereinbarten Steigerung der besetzten Ausbildungsplätze führt. Link zum Original
Die Partner der Bremer Vereinbarungen werden in die Beratung einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Partner der Bremer Vereinbarungen werden in die Beratung einbezogen. Link zum Original
Ausbildungsfonds unterstützen ausbildende Betriebe bei der Einrichtung und Besetzung zusätzlicher Ausbildungsplätze.
Wortlaut im Vertrag
Die Ausbildungsfonds sollen ausbildende Betriebe bei der Einrichtung und Besetzung zusätzlicher Ausbildungsplätze unterstützen und durch eine Umlage aller Betriebe finanziert werden, ggf. ergänzt durch öffentliche Zuschüsse. Link zum Original
Ausbildungsfonds werden durch eine Umlage aller Betriebe finanziert, gegebenenfalls ergänzt durch öffentliche Zuschüsse.
Wortlaut im Vertrag
Die Ausbildungsfonds sollen ausbildende Betriebe bei der Einrichtung und Besetzung zusätzlicher Ausbildungsplätze unterstützen und durch eine Umlage aller Betriebe finanziert werden, ggf. ergänzt durch öffentliche Zuschüsse. Link zum Original
Die Zahl der Ausbildungsplätze im öffentlichen Dienst wird weiter gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Die Zahl der Ausbildungsplätze im öffentlichen Dienst werden wir weiter steigern. Link zum Original
Die Zahl der schulischen Ausbildungsplätze wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wird die Zahl der schulischen Ausbildungsplätze erhöht. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten in den Gesundheitsfachberufen werden deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Neben den Erziehungsberufen muss der Schwerpunkt auf den deutlichen Ausbau der Ausbildungskapazitäten in den Gesundheitsfachberufen gelegt werden, um einem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Link zum Original
Auf Bundesebene wird gefordert, mehr schulische Ausbildungen in das duale System zu überführen.
Wortlaut im Vertrag
Wir treten auf Bundesebene dafür ein, dass mehr schulische Ausbildungen in das System der dualen Ausbildung überführt werden. Link zum Original
Perspektivisch wird eine Vergütung der schulischen Ausbildungsberufe ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Um die schulische Ausbildung im Land Bremen attraktiver zu gestalten, will die Koalition perspektivisch eine Vergütung der schulischen Ausbildungsberufe ermöglichen. Link zum Original
Praxisintegrierte Ausbildung und Teilzeitausbildung werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem sollen unterschiedliche Modelle von Ausbildung, wie die praxisintegrierte Ausbildung, aber auch die Teilzeitausbildung ausgebaut werden, um den unterschiedlichen Lebenslagen von Ausbildungsinteressierten gerecht zu werden und auch jungen Müttern den Weg in die Ausbildung zu erleichtern. Link zum Original
Die Ausbildungsqualität wird gesteigert, um Ausbildungsabbrüche zu verringern.
Wortlaut im Vertrag
Um der hohen Abbruchquote entgegen zu wirken, soll die Ausbildungsqualität gesteigert und überprüft werden. Link zum Original
Die Ausbildungsqualität wird überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Um der hohen Abbruchquote entgegen zu wirken, soll die Ausbildungsqualität gesteigert und überprüft werden. Link zum Original
Projekte zur Verringerung von Ausbildungsabbrüchen wie bleib dran werden verstetigt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem sollen erfolgreiche Projekte wie „b eib dran“, die durch Vermitt ung Ausbi dungsabbr che reduzieren können, erstetigt und ausgebaut werden. Link zum Original
Ausbildungsbegleitende Hilfen für Betriebe und Auszubildende werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Ausbildungsbegleitende Hilfen müssen ausgebaut werden, um Betrieben und Auszubildenden bei der Ausbildung die Unterstützung zu gewährleisten, die sie benötigen, um die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Link zum Original
Auch nach der allgemeinbildenden Schule wird eine bedarfsorientierte Sprachförderung sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Auch nach der allgemeinbildenden Schule stellen wir eine bedarfsorientierte Sprachförderung sicher. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven stimmen die Entwicklung der beruflichen Bildung regional und arbeitsteilig ab.
Wortlaut im Vertrag
Bremen und Bremerhaven streben eine regionale Abstimmung über eine bedarfsgerechte und arbeitsteilige Entwicklung der beruflichen Bildung an. Link zum Original
Durch passende Masterstudiengänge und gute Ausbildung wird für qualifizierten Nachwuchs gesorgt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden durch die richtigen Angebote an Masterstudiengängen und guter Ausbildung für den qualifizierten Nachwuchs sorgen. Link zum Original
Beschäftigte sollen die Möglichkeit erhalten, sich berufsbegleitend vertiefte Qualifikationen und neue Tätigkeitsfelder zu erschließen.
Wortlaut im Vertrag
In einem sich rasch wandelnden Arbeitsmarkt brauchen Beschäftigte die Möglichkeit, sich berufsbegleitend vertiefte Qualifikationen und neue Tätigkeitsfelder zu erschließen. Link zum Original
In Kooperation von Staat und Betrieben werden neue Modelle entwickelt, die hochwertige Weiterbildung finanziell und zeitlich leistbar machen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen neue Modelle in Kooperation von Staat und Betrieben entwickeln, damit hochwertige Weiterbildungen für die Beschäftigten finanziell und zeitlich leistbar sind. Link zum Original
Berufsbegleitende Qualifizierungsangebote an Hochschulen und Fachschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass berufsbegleitende Qualifizierungsangebote an Hochschulen und Fachschulen ausgebaut werden und die Durchlässigkeit des Ausbildungs- und Bildungssystems gestärkt wird. Link zum Original
Die Durchlässigkeit des Ausbildungs- und Bildungssystems wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass berufsbegleitende Qualifizierungsangebote an Hochschulen und Fachschulen ausgebaut werden und die Durchlässigkeit des Ausbildungs- und Bildungssystems gestärkt wird. Link zum Original
Zeitnah wird für zwei Schulen gesorgt.
Wortlaut im Vertrag
Mit Hochdruck werden wir die verkehrlichen Probleme lösen sowie zeitnah für zwei Schulen und genügend Kindergartenplätze sorgen. Link zum Original
Zeitnah wird für genügend Kindergartenplätze gesorgt.
Wortlaut im Vertrag
Mit Hochdruck werden wir die verkehrlichen Probleme lösen sowie zeitnah für zwei Schulen und genügend Kindergartenplätze sorgen. Link zum Original
Bis Ende 2020 wird eine Evaluation des Ernährungskonzepts von KiTa Bremen vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Eine Evaluation des Umsetzungsstandes des Ernährungskonzeptes von KiTa Bremen wird bis Ende 2020 vorgelegt. Link zum Original
Tierverbrauch in der Lehre wird beendet und durch Alternativmethoden ersetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Tierverbrauch in der Lehre beenden und durch Alternativmethoden ersetzen. Dafür werden wir das Hochschulgesetz entsprechend ändern. Link zum Original
Das Hochschulgesetz wird dafür entsprechend geändert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Tierverbrauch in der Lehre beenden und durch Alternativmethoden ersetzen. Dafür werden wir das Hochschulgesetz entsprechend ändern. Link zum Original
Akademische und nichtakademische Pflegeausbildung werden durch einen Gesundheitscampus in Kooperation von Pflegeschulen und Hochschulen modellhaft gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
r Bremen sehen wir in der nächsten Legislaturperiode eine besondere Chance darin, akademische und nichtakademische Pflegeausbildung zukünftig in enger Kooperation von Pflegeschulen und Hochschulen in Bremen durch einen Gesundheitscampus modellhaft zu stärken. Link zum Original
Der Wissenschaftsplan 2025 gibt den Hochschulen finanzielle Planungssicherheit mit deutlichem Mittelaufwuchs bis Mitte des nächsten Jahrzehnts.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Wissenschaftsplan 2025 wird insbesondere den Hochschulen finanzielle Planungssicherheit mit einem deutlichen Aufwuchs bis zur Mitte des nächsten Jahrzehnts gegeben. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der Wissenschaftseinrichtungen und des Hochschulstandorts Bremen wird national und international gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Eines der wichtigsten Zukunftsziele für die wissenschaftlichen Einrichtungen und den Hochschulstandort Bremen ist die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit – nicht nur auf Bundesebene, sondern auch international. Link zum Original
Die Ausstattung der bremischen Hochschulen soll wie im Wissenschaftsplan 2025 vorgesehen mit anderen Bundesländern konkurrieren können.
Wortlaut im Vertrag
Daher ist es unabdingbar, dass die Ausstattung der bremischen Hochschulen wie im Wissenschaftsplan 2025 vorgesehen mit den anderen Bundesländern konkurrieren kann. Link zum Original
Bremen stellt für die in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz vereinbarten Bund-Länder-Initiativen auch künftig die notwendigen Mittel bereit.
Wortlaut im Vertrag
Für diese Vorhaben schließen Bund und Länder in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz Vereinbarungen ab, die für Bund und Länder im Rahmen eines allgemeinen Haushaltsvorbehalts bindend sind. Für diese für den Wissenschaftsstandort Bremen wichtigen Initiativen wird Bremen auch zukünftig die notwendigen Mittel bereitstellen, um die vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen und die Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Bremen zu erhalten und auszubauen. Link zum Original
Die Studierendenzahlen an allen vier bremischen Hochschulen werden zur Unterstützung des Konzepts „Wachsende Stadt“ erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem geplanten Aufwuchs an Studierendenzahlen an allen vier bremischen Hochschulen soll das Konzept „Wachsende Stadt“ unterst tzt werden. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze an der Universität und insbesondere an den Fachhochschulen in Bremen und Bremerhaven wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Sowoh in Bremen a s auch in Bremerha en wird die Anzahl der Studienplätze bei der Universität und insbesondere bei den Fachhochschulen in geeigneten Feldern und Bereichen erhöht. Link zum Original
Die Hochschule Bremerhaven soll bis 2025 4.000 und bis 2035 5.000 Studierende erreichen.
Wortlaut im Vertrag
An der Hochschule Bremerhaven soll bis zum Jahre 2025 die Zahl von 4.000 Studierenden und eine Weiterentwicklung bis zum Jahre 2035 auf 5.000 Studierende erreicht werden. Link zum Original
Studierende brauchen gute Studienbedingungen und ein auskömmliches BAföG.
Wortlaut im Vertrag
Wer an die Hochschu e geht, braucht gute Studienbedingungen und ein auskömm iches BAföG. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Reform und Erhöhung des BAföG angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Deswegen setzt sich die Koa ion auf Bundesebene f r die Reformierung und Erhöhung des BAföG ein es muss größere Unabhängigkeit der Studierenden on den E tern bieten. Link zum Original
Das BAföG soll Studierenden größere Unabhängigkeit von den Eltern bieten.
Wortlaut im Vertrag
Deswegen setzt sich die Koa ion auf Bundesebene f r die Reformierung und Erhöhung des BAföG ein es muss größere Unabhängigkeit der Studierenden on den E tern bieten. Link zum Original
Die Mitwirkung der Studierenden an der akademischen Selbstverwaltung wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Mitwirkung der Studierenden an der akademischen Selbstverwaltung wollen wir stärken. Link zum Original
Eine viertelparitätische Besetzung der Gremien der akademischen Selbstverwaltung nach Thüringer Modell wird mit dem Ziel zügiger Umsetzung rechtlich geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Ziel einer zügigen Umsetzung wollen wir das im Land Thüringen bereits eingeführte Modell einer viertelparitätischen Besetzung der Gremien der akademischen Selbstverwaltung rechtlich prüfen. Link zum Original
Hochschulen sollen studentische Hilfskräfte ausschließlich für Tutorien und ausbildungsnahe Dienstleistungen in Forschung und Lehre beschäftigen.
Wortlaut im Vertrag
Studentische Hilfskräfte haben die Aufgabe, Studierende durch Tutorien in ihrem Studium zu unterstützen oder Dienstleistungen in Forschung und Lehre zu erbringen, die zugleich der eigenen Ausbildung dienen sollen. Die Koalition spricht sich dafür aus, dass die Hochschulen ausschließlich in diesen Bereichen studentische Hilfskräfte beschäftigen. Link zum Original
Andere Tätigkeiten als die Aufgaben studentischer Hilfskräfte werden nach dem Tarifvertrag der Länder vergütet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition spricht sich dafür aus, dass die Hochschulen ausschließlich in diesen Bereichen studentische Hilfskräfte beschäftigen. Andere Tätigkeiten müssen gemäß dem Tarifvertrag der Länder vergütet werden. Link zum Original
Ein von Studierenden angestrebter Tarifvertrag für studentische Hilfskräfte wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Soweit von den Studierenden ein Tarifvertrag für studentische Hilfskräfte angestrebt werden sollte, werden wir diesen Prozess unterstützen. Link zum Original
Die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Hochschulen wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wie im Wissenschaftsplans 2025 beschrieben streben wir an die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Hochschulen im Lande Bremen deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Gute Beschäftigungsverhältnisse an Wissenschaftseinrichtungen werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung guter Beschäftigungsverhältnisse an den Wissenschaftseinrichtungen ist für uns von hoher Bedeutung. Hierzu zählt vorrangig auch die Erhöhung der Zahl der unbefristeten Beschäftigungs erhä tnisse. Link zum Original
Die Zahl unbefristeter Beschäftigungsverhältnisse an Wissenschaftseinrichtungen wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung guter Beschäftigungsverhältnisse an den Wissenschaftseinrichtungen ist für uns von hoher Bedeutung. Hierzu zählt vorrangig auch die Erhöhung der Zahl der unbefristeten Beschäftigungs erhä tnisse. Link zum Original
Es gilt der Grundsatz „Dauerstellen für Daueraufgaben“.
Wortlaut im Vertrag
r uns gi t der Grundsatz „Dauerste en f r Daueraufgaben“. Link zum Original
Die Hochschulen sollen die dauerhafte Hochschulpaktfinanzierung nutzen, um befristet Beschäftigten Dauerbeschäftigungen zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Durch die nach Artikel 91 b des Grundgesetzes nunmehr erreichte dauerhafte Finanzierung der Bundesmittel des Hochschulpakts sind die Hochschulen in der Lage, bisher nur befristet beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Dauerbeschäftigungen zu ermöglichen. Die Hochschulen sind aufgefordert von dieser Möglichkeit nachdrücklich Gebrauch zu machen. Link zum Original
Zusätzliche Personalmittel aus dem Wissenschaftsetat werden auch für mehr unbefristete Stellen genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus sollen zusätzliche Personalmittel aus dem Wissenschaftsetat auch dafür genutzt werden, mehr unbefristete Stellen zu schaffen. Link zum Original
Die Hochschulen prüfen, inwieweit langfristig drittmittelfinanzierte Beschäftigungen zumindest teilweise entfristet werden können.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen werden zugleich aufgefordert zu prüfen, inwieweit auch Beschäftigungen auf der Grundlage von projektbezogenen Drittmittelförderungen, die bereits über einen längeren Zeitraum bewilligt wurden, zumindest teilweise entfristet werden können. Link zum Original
Die Beschäftigungsverhältnisse der Lehrbeauftragten werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Beschäftigungsverhältnisse der Lehrbeauftragten verbessern und erwarten, dass die bereits beschlossene Erhöhung der Vergütungssätze von den Hochschulen zügig umgesetzt wird. Künftig sollen die Vor- und Nachbereitungszeiten beim Stundenvolumen Berücksichtigung finden. Link zum Original
Die beschlossene Erhöhung der Vergütungssätze für Lehrbeauftragte soll von den Hochschulen zügig umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Beschäftigungsverhältnisse der Lehrbeauftragten verbessern und erwarten, dass die bereits beschlossene Erhöhung der Vergütungssätze von den Hochschulen zügig umgesetzt wird. Künftig sollen die Vor- und Nachbereitungszeiten beim Stundenvolumen Berücksichtigung finden. Link zum Original
Vor- und Nachbereitungszeiten der Lehrbeauftragten werden künftig beim Stundenvolumen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Beschäftigungsverhältnisse der Lehrbeauftragten verbessern und erwarten, dass die bereits beschlossene Erhöhung der Vergütungssätze von den Hochschulen zügig umgesetzt wird. Künftig sollen die Vor- und Nachbereitungszeiten beim Stundenvolumen Berücksichtigung finden. Link zum Original
Die Vergabe von Lehraufträgen wird auf ein notwendiges Maß begrenzt und regelmäßig überprüft, damit Lehrbeauftragte keine Regelaufgaben übernehmen.
Wortlaut im Vertrag
Die Vergabe von Lehraufträgen soll auf ein notwendiges Maß begrenzt und regelmäßig überprüft werden, damit keine Regelaufgaben von Lehrbeauftragten übernommen werden. Link zum Original
Der Rahmenkodex zu Beschäftigungsbedingungen an den staatlichen Hochschulen wird evaluiert und gegebenenfalls fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Rahmenkode „Vertragssituationen und Rahmenbedingungen on Beschäftigungen an den staat ichen Hochschu en“ ist im Hinb ick auf die bisher erzie ten Ergebnisse zu e a uieren und ggfs. fortzuschreiben. Link zum Original
Die Hochschule für Künste wird bei der Ablösung langjähriger Lehraufträge in der Musik durch Festanstellungen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen im Übrigen die Hochschule für Künste dabei, die bereits begonnenen Maßnahmen zur Ablösung der hohen Zahl von Lehraufträgen im Bereich der Musik, insbesondere dort, wo langjährig in nicht unerheblichem Umfang Lehre auf der Basis von Lehraufträgen wahrgenommen wird, zugunsten von Festanstellungen fortgeführt werden. Link zum Original
Durch fortlaufende Anpassung des Hochschul- und Personalrechts werden Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Hochschulen gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Mit fortlaufenden gesetzgeberischen Maßnahmen zur Erhaltung und kontinuierlichen Optimierung der hochschul- und personalrechtlichen Rahmenbedingungen sollen die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des Wissenschaftsstandorts und insbesondere unserer Hochschulen gestärkt werden. Link zum Original
Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen an Hochschulen wird rechtlich abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich sollen die Anforderungen an gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die Umsetzung der Geschlechtergerechtigkeit, die Verbesserung des Zugangs zu Hochschulausbildung für beruflich Qualifizierte und zu lebenslangem Lernen sowie die Anforderungen aus der zunehmenden Digitalisierung von Wissenschaft und Alltag rechtlich abgesichert werden. Link zum Original
Die Umsetzung der Geschlechtergerechtigkeit an Hochschulen wird rechtlich abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich sollen die Anforderungen an gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die Umsetzung der Geschlechtergerechtigkeit, die Verbesserung des Zugangs zu Hochschulausbildung für beruflich Qualifizierte und zu lebenslangem Lernen sowie die Anforderungen aus der zunehmenden Digitalisierung von Wissenschaft und Alltag rechtlich abgesichert werden. Link zum Original
Der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte und das lebenslange Lernen werden rechtlich verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich sollen die Anforderungen an gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die Umsetzung der Geschlechtergerechtigkeit, die Verbesserung des Zugangs zu Hochschulausbildung für beruflich Qualifizierte und zu lebenslangem Lernen sowie die Anforderungen aus der zunehmenden Digitalisierung von Wissenschaft und Alltag rechtlich abgesichert werden. Link zum Original
Die Anforderungen aus der Digitalisierung von Wissenschaft und Alltag werden hochschulrechtlich abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich sollen die Anforderungen an gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die Umsetzung der Geschlechtergerechtigkeit, die Verbesserung des Zugangs zu Hochschulausbildung für beruflich Qualifizierte und zu lebenslangem Lernen sowie die Anforderungen aus der zunehmenden Digitalisierung von Wissenschaft und Alltag rechtlich abgesichert werden. Link zum Original
Die Universität Bremen wird so aufgestellt, dass sie in bundesweiten Wettbewerben wie der Qualitätsoffensive Lehrerbildung und der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur realistische Chancen hat.
Wortlaut im Vertrag
Die Universität Bremen soll so aufgestellt werden, dass sie mit realistischen Chancen an den bundesweiten Wettbewerben, wie der Qualitätsoffensive Lehrerbildung, Schaffung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur und mit mindestens zwei erfolgreichen Clusteranträgen in die nächste Runde der Exzellenzstrategie 2024/25 gehen kann. Link zum Original
Die Universität Bremen soll mit mindestens zwei erfolgreichen Clusteranträgen in die nächste Runde der Exzellenzstrategie 2024/25 gehen.
Wortlaut im Vertrag
Die Universität Bremen soll so aufgestellt werden, dass sie mit realistischen Chancen an den bundesweiten Wettbewerben, wie der Qualitätsoffensive Lehrerbildung, Schaffung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur und mit mindestens zwei erfolgreichen Clusteranträgen in die nächste Runde der Exzellenzstrategie 2024/25 gehen kann. Link zum Original
Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Schwerpunktprogramme und Forschergruppen werden verlängert und neu eingeworben.
Wortlaut im Vertrag
Der Sicherung hervorragender Forschung durch Verlängerung vorhandener und Gewinnung weiterer Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Schwerpunktprogramme und Forschergruppen kommt darüber hinaus große Bedeutung zu. Link zum Original
An der Universität Bremen werden insgesamt 32 neue Professuren geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu ist als Maßnahmenbündel unter anderem die Schaffung von insgesamt 32 neuen Professuren für die Universität Bremen geplant. Link zum Original
Digitale Lehr-, Lern- und Prüfungsformate werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Die Schaffung digitaler Lehr-, Lern- und Prüfungsformate sowie die Schaffung von Infrastrukturen für multimediagestütztes studentisches Arbeiten und die Erweiterung der digitalen Möglichkeiten zur Flexibilisierung des Studienangebots sollen vorangetrieben werden. Link zum Original
Infrastrukturen für multimediagestütztes studentisches Arbeiten werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Die Schaffung digitaler Lehr-, Lern- und Prüfungsformate sowie die Schaffung von Infrastrukturen für multimediagestütztes studentisches Arbeiten und die Erweiterung der digitalen Möglichkeiten zur Flexibilisierung des Studienangebots sollen vorangetrieben werden. Link zum Original
Die digitalen Möglichkeiten zur Flexibilisierung des Studienangebots werden erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Die Schaffung digitaler Lehr-, Lern- und Prüfungsformate sowie die Schaffung von Infrastrukturen für multimediagestütztes studentisches Arbeiten und die Erweiterung der digitalen Möglichkeiten zur Flexibilisierung des Studienangebots sollen vorangetrieben werden. Link zum Original
Die digitalen Möglichkeiten in der Forschung, etwa beim Hochleistungsrechnen und beim Open-Access-Publizieren, werden erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen des Hoch- und Höchstleistungsrechnens, bei der Forschung über Digitalisierung und mit digitalen Werkzeugen, aber auch beim Publizieren im Open Access sollen auch im Rahmen der Forschung die digitalen Möglichkeiten erweitert werden. Link zum Original
Campus-Management-Systeme und Verwaltungssoftware werden an den Hochschulen flächendeckend eingeführt und aktualisiert.
Wortlaut im Vertrag
Campus-Management-Systeme und Verwaltungssoftware sollen flächendeckend implementiert und aktualisiert, die Serverkapazitäten und die Netzanbindung verbessert werden. Link zum Original
Serverkapazitäten und Netzanbindung der Hochschulen werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Campus-Management-Systeme und Verwaltungssoftware sollen flächendeckend implementiert und aktualisiert, die Serverkapazitäten und die Netzanbindung verbessert werden. Link zum Original
Gender- und Diversitätsdimensionen werden in Analysen, Konzepten und Maßnahmen der Wissenschaftspolitik berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Auf allen Ebenen der Analysen, Konzeptentwicklungen und der Maßnahmen müssen Gender- und Diversitätsdimensionen berücksichtigt werden. Link zum Original
Geschlechter- und diversitätsgerechte Qualitätsstandards werden auf Landesebene und in Bund-Länder-Programmen systematisch integriert.
Wortlaut im Vertrag
Das Land Bremen setzt sich dafür ein, dass geschlechter- und diversitätsgerechte Qualitätsstandards systematisch integriert werden, nicht nur auf Landesebene, sondern auch in übergreifenden Bund-Länder-Programmen. Link zum Original
Bewährte Strukturen aus Bund-Länder-Programmen sollen von den Hochschulen durch Umwandlung befristeter in dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse verstetigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Soweit im Rahmen der erfolgreichen Teilnahme an Bund-Länder-Programmen Strukturen geschaffen worden sind, die sich bewährt haben, längere Zeit erfolgreich gearbeitet haben und nachgefragt sind, wird von den Hochschulen erwartet, dass diese durch Umwandlung von befristeten in dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse verstetigt werden. Link zum Original
Nachhaltigkeit wird in Forschung, Lehre und Management der Hochschulen vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Als einer der Beiträge des Landes Bremen zur Umsetzung des UNESCO- We taktionsprogramms „Bi dung f r nachha tige Entwick ung“ so das Thema Nachha tigkeit in Forschung und Lehre sowie im Management mit allen Beteiligten vorangebracht werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Hochschulen bei nachhaltiger Entwicklung wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit der Hochschulen soll in Zukunft noch intensiver fokussiert werden, da sie zusammen vor der Aufgabe einer systematischen und integrierten Betrachtung aller Aspekte nachhal ger Entwick ung stehen. Link zum Original
In einer dreijährigen Pilotphase werden Reallabore als Forschungs- und Dialogformat von Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Rea abore sind in der Nachha gkeitsforschung ein fester Begri und in Baden-W r emberg erfo greich erprobt. Wir wo en diese Erfahrungen nutzen, darauf au auen und auch in Bremen in einer dreijährigen Pi otphase Rea abore a s orschungs- und Dia ogformat ermög ichen, in denen Wissenscha, Pra is und Zi i gese scha zusammen Lösungsansätze erproben. Link zum Original
Die Internationalisierung der Hochschulen wird auf allen Ebenen vertieft und erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Das Querschnittsthema Internationalisierung der Hochschulen soll auf allen Ebenen vertieft und erweitert werden. Link zum Original
Der Anteil der Bildungsausländer an den Hochschulen wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere auch, um die starke Nachfrage nach Studienanfängerplätzen zu erhalten und zu steigern sowie Einwohner*innen für Bremen zu gewinnen, wird das Ziel verfolgt, den Anteil der Bildungs-Ausländer*innen an den Hochschulen zu erhöhen. Link zum Original
Die Erfolgsquoten Bremer Forschender im EU-Forschungsrahmenprogramm und beim Europäischen Forschungsrat werden gehalten und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die bereits hohen Erfolgsquoten der Bremer Forschenden im EU-Forschungsrahmenprogramm und beim Europäischen Forschungsrat soll gehalten und ausgebaut werden. Link zum Original
Die internationale Mobilität wird durch internationale Curricula, Auslandsaufenthalte, fremdsprachige Lehre und stärkere Nutzung von Erasmus ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Diese internationale Mobilität soll in Form von internationalen Inhalten der Curricula, Auslandsaufenthalten oder fremdsprachigen Lehrveranstaltungen und Studiengängen, zum Beispiel durch eine verstärkte Nutzung des Erasmus-Programms, weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Schritte der Universität Bremen zu einem Standort einer European University werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die von der Universität Bremen eingeleiteten Schritte f r einen Standort einer „European Uni ersity“ werden ausdrücklich unterstützt. Link zum Original
In ihren Heimatländern verfolgte Wissenschaftler erhalten Schutz.
Wortlaut im Vertrag
Unser Schutz gilt Wissenschaftler*innen, die wegen ihrer Tätigkeit in ihren Heimatländern verfolgt werden. Link zum Original
Der Stipendienpool für verfolgte Wissenschaftler wird je nach Antragsaufkommen finanziell aufgestockt.
Wortlaut im Vertrag
Der eingerichtete Stipendienpool, der diesen Verfolgten Sicherheit und Forschungstätigkeit in Bremen ermöglicht, wird sehr begrüßt. Je nach Antragsaufkommen von verfolgten Akademiker*innen muss er ggf. finanziell aufgestockt werden. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung wird gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung weiter steigern. Link zum Original
Mehr Studierwillige aus nichtakademischen Familien, mit Migrationshintergrund oder Berufserfahrene ohne Abitur werden für ein Studium gewonnen.
Wortlaut im Vertrag
Es wird darauf ankommen, mehr Studierwillige aus nicht akademischen Familien, mit Migrationshintergrund oder Berufserfahrene ohne Abitur für ein Studium zu gewinnen. Link zum Original
Der Ausbau der Rahmenbedingungen für ein Teilzeitstudium wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Es muss geprüft werden, wie die Rahmenbedingungen für ein Teilzeitstudium ausgebaut und wie auch Wechsel von einem Voll- zu einem Teilzeitstudium ermöglicht werden. Link zum Original
Es wird geprüft, wie ein Wechsel vom Voll- zum Teilzeitstudium ermöglicht werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Es muss geprüft werden, wie die Rahmenbedingungen für ein Teilzeitstudium ausgebaut und wie auch Wechsel von einem Voll- zu einem Teilzeitstudium ermöglicht werden. Link zum Original
Die hochschuldidaktische Weiterqualifizierung der Lehrenden wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die hochschuldidaktische Weiterqualifizierung der Lehrenden in den Bereichen kompetenz- und forschungsorientiertes Lehren und Prüfen, Digitalisierung in der Lehre und im Umgang mit Heterogenität und Diversität stärken. Link zum Original
Die Hochschule Bremen wird bei Fachkräftequalifizierung und beim Übergang von Absolventen in den Arbeitsmarkt stärker unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Allen Hochschulen des Landes Bremen kommt bei der Fachkräftequalifizierung und bei der Gestaltung von Wegen auf den Arbeitsmarkt für Absolvent*innen eine hohe Bedeutung zu. Die Hochschule Bremen leistet hier schon hervorragende Arbeit, diese wollen wir stärker unterstützen und die erfolgreichen Erfahrungen besser nutzen. Link zum Original
Durch mehr wissenschaftliches Personal wird die Betreuungsrelation für Studierende deutlich verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Durch die geplante Aufstockung des wissenschaftlichen Personals an den Hochschulen wird die Betreuungsrelation für die Studierenden deutlich verbessert werden. Link zum Original
Die Expertise von Universität und Hochschule in Public Health und Gesundheitsfachberufen wird stärker mit Versorgungsstrukturen verknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Die E per se on Uni ersität und Hochschu ein Pub ic Hea th und den therapeu schen Gesundheitsfachberufen wo en wir stärker mit Versorgungsstrukturen verkn pfen. Link zum Original
Durch konkrete Projekte mit den Hochschulen werden deren praxisnahe Profile gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir an konkreten Projekten mit den Hochschu en arbeiten, um ihre pra isnahen Pro e zu stärken. Link zum Original
Ein neuer Studiengang für Hebammen wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wo en einen neuen Studiengang f r Hebammen einrichten. Link zum Original
Das Fach Sportpädagogik wird in den Lehramtsstudiengängen der Universität Bremen schnellstmöglich wieder eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
An der Universität Bremen wird das Fach Sportpädagogik in den Studiengängen „Lehramt an Grundschu en“ und „Lehramt an Gymnasien/Oberschu en“ schne stmög ich gemäß Wissenschaftsplan 2025 wiedereingerichtet. Link zum Original
Die fünf Wissenschaftsschwerpunkte des Landes werden zu Forschungs- und Transferschwerpunkten weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die bisherigen fünf Wissenschaftsschwerpunkte des Landes, die Meeres- und Klimawissenschaften (inkl. Umweltwissenschaften), die Materialwissenschaften, Information und Kommunikation, Kognition und Robotik, die Sozialwissenschaften und die Gesundheitswissenschaften sollen zu Forschungs- und Transferschwerpunkten (FTS) weiterentwickelt und die Logistik, die Luft- und Raumfahrt sowie die Energiewissenschaften als neue FTS etabliert werden. Link zum Original
Logistik, Luft- und Raumfahrt sowie Energiewissenschaften werden als neue Forschungs- und Transferschwerpunkte etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Die bisherigen fünf Wissenschaftsschwerpunkte des Landes, die Meeres- und Klimawissenschaften (inkl. Umweltwissenschaften), die Materialwissenschaften, Information und Kommunikation, Kognition und Robotik, die Sozialwissenschaften und die Gesundheitswissenschaften sollen zu Forschungs- und Transferschwerpunkten (FTS) weiterentwickelt und die Logistik, die Luft- und Raumfahrt sowie die Energiewissenschaften als neue FTS etabliert werden. Link zum Original
Transfer in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung wird ein neuer Schwerpunkt der Wissenschaftspolitik.
Wortlaut im Vertrag
Transferleistungen in die Wirtschaft, die Gesellschaft, die Politik und die Verwaltung und eine intensivere Interaktion mit den Akteuren aus den zuvor genannten Bereichen bilden dabei einen neuen Schwerpunkt. Link zum Original
Die nationale und internationale Sichtbarkeit des Wissenschaftsstandorts Bremen wird gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Weitere Ziele sind die Steigerung der nationalen und internationalen Sichtbarkeit des Wissenschaftsstandortes Bremen, die Etablierung neuer Transfer- und Kooperationsstrukturen, die Entwicklung neuer Lernformen für Aus- und Weiterbildung sowie die Steigerung der Anzahl von (Aus-)gründungen. Link zum Original
Neue Transfer- und Kooperationsstrukturen werden etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Weitere Ziele sind die Steigerung der nationalen und internationalen Sichtbarkeit des Wissenschaftsstandortes Bremen, die Etablierung neuer Transfer- und Kooperationsstrukturen, die Entwicklung neuer Lernformen für Aus- und Weiterbildung sowie die Steigerung der Anzahl von (Aus-)gründungen. Link zum Original
Neue Lernformen für Aus- und Weiterbildung werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Weitere Ziele sind die Steigerung der nationalen und internationalen Sichtbarkeit des Wissenschaftsstandortes Bremen, die Etablierung neuer Transfer- und Kooperationsstrukturen, die Entwicklung neuer Lernformen für Aus- und Weiterbildung sowie die Steigerung der Anzahl von (Aus-)gründungen. Link zum Original
Die Zahl der Ausgründungen aus der Wissenschaft wird gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Weitere Ziele sind die Steigerung der nationalen und internationalen Sichtbarkeit des Wissenschaftsstandortes Bremen, die Etablierung neuer Transfer- und Kooperationsstrukturen, die Entwicklung neuer Lernformen für Aus- und Weiterbildung sowie die Steigerung der Anzahl von (Aus-)gründungen. Link zum Original
Die im Pakt für Forschung und Innovation IV vereinbarten jährlichen Aufwüchse werden zusätzlich zum Wissenschaftsplan bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Dieser Weg soll konsequent weiterverfolgt werden und die im Rahmen des Paktes für Forschung und Innovation IV von Bund und Ländern vereinbarten jährlichen Aufwüchse zusätzlich zum Wissenschaftsplan bereitgestellt werden. Link zum Original
Im neuen Hörsaal- und Veranstaltungszentrum der Universität wird auch Raum für internationale Forschungskooperationen und die Präsentation universitärer Leistungen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
An der besteht besonderer Bedarf für ein neues Hörsaal- und Veranstaltungszentrums im Zentralbereich der Universität. Neben der Lehre soll hier auch Raum für internationale Forschungskooperationen und die Präsentation der universitären Leistungen geschaffen werden. Link zum Original
Mittel für den Bau eines energetisch modernen Hörsaal- und Veranstaltungszentrums der Universität werden bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Als sehr wichtige Infrastruktur sollen daher Mittel für den Bau eines modernen energetisch aktuellen Hörsaal- und Veranstaltungszentrums bereitgestellt werden. Link zum Original
Die Sanierungsbedarfe der Universität werden in der Haushalts- und Finanzplanung besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die hohen Sanierungsbedarfe der Universität müssen in einem besonderen Maße in der Haushalts- und Finanzplanung berücksichtigt werden, um weitere Beeinträchtigungen der Gebäudesubstanz abzuwenden und energetisch aktuelle Standards umzusetzen. Link zum Original
Der Flächenbestand der Hochschule für Künste an Dechanatstraße und Speicher XI wird optimiert, angepasst und energetisch verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Für die Hochschule für Künste ist der Flächenbestand an den Standorten Dechanatstraße und Speicher XI weiter zu optimieren, anzupassen und energetisch zu verbessern. Link zum Original
Das Lehr- und Forschungsgebäude der Hochschule Bremen am Neustadtwall hat Vorrang.
Wortlaut im Vertrag
Für die Hochschule Bremen ist das Lehr- und Forschungsgebäude am Neustadtwall vorrangig. Link zum Original
Ein Gesundheitscampus der Hochschule Bremen in der Neustadt wird realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir die Schaffung eines Gesundheitscampus in der Neustadt der Hochschule Bremen realisieren. Link zum Original
Die Flächenbedarfsplanung der Hochschule Bremerhaven wird entsprechend den Ausbauplanungen und energetischen Standards weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für die Hochschule Bremerhaven muss die Flächenbedarfsplanung entsprechend den Ausbauplanungen optimiert und unter Berücksichtigung moderner energetischer Standards weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Neugestaltung des Deutschen Schifffahrtsmuseums als Forschungsmuseum wird durch eine Baumaßnahme und eine neue Ausstellungskonzeption fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Neugestaltung des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) als Forschungsmuseum der Leibniz- Gemeinschaft ist durch eine weitere Baumaßnahme und durch die Weiterentwicklung der Ausstellungskonzeption Mensch & Meer fortzuführen. Link zum Original
Bauliche Infrastruktur und IT-Versorgung des BIPS werden entsprechend den evaluierten Bedarfen gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Stärkung der Gesundheitsforschung in der Vorsorge in Bremen und zur Sicherung des nachhaltigen Verbleibs des BIPS in der Leibniz-Gemeinschaft ist die bauliche Infrastruktur und die IT- Versorgung des BIPS entsprechend den evaluierten Bedarfen zu stärken. Link zum Original
Die Verwaltungskostenbeiträge der Studierenden werden schrittweise abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, die Verwaltungskostenbeiträge schrittweise abzuschaffen und die Einnahmeausfälle der Hochschulen durch Landesmittel zu kompensieren. Link zum Original
Die Einnahmeausfälle der Hochschulen werden durch Landesmittel kompensiert.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, die Verwaltungskostenbeiträge schrittweise abzuschaffen und die Einnahmeausfälle der Hochschulen durch Landesmittel zu kompensieren. Link zum Original
Die Honorarkräfte an der Volkshochschule werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Kulturelle Bildung hat einen hohen Stellenwert in der Kulturförderung. Deshalb wollen wir u.a. die klassischen Träger in diesem Sektor – die Volkshochschule, die Stadtbibliothek und die Musikschule – in besonderer Weise unterstützen. Dies soll jeweils nach den individuellen fachlichen Gegebenheiten erfolgen wie etwa dem Ausbau des Bibliotheksnetzes, der Stärkung der Honorarkräfte an der Volkshochschule und der Umwandlung der Musikschule in eine Dienststelle. Link zum Original
Die Rahmenvereinbarung für die freiberuflichen Dozentinnen und Dozenten der Volkshochschule wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
48) Die Rahmenvereinbarung für die freiberuflichen VHS-Dozent/innen wird umgesetzt. Link zum Original
Vereinbarte Prüfungen zur Lage der VHS-Dozentinnen und -Dozenten werden an einem Runden Tisch weiterentwickelt und daraus folgende Vereinbarungen schrittweise im Rahmen finanzieller Spielräume umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Soweit Prüfungen vereinbart sind werden diese, in einem Runden Tisch gemeinsam weiterentwickelt und daraus resultierende zusätzliche Vereinbarungen werden im Rahmen finanzieller Spielräume schrittweise umgesetzt. Link zum Original
Für die Volkshochschule wird ein Bildungscampus im Bremer Osten (Ellener Hof) errichtet.
Wortlaut im Vertrag
50) Für die Bremer Volkshochschule wird ein Bildungscampus im Bremer Osten (Ellener Hof) errichtet. Link zum Original
Der Erwerb von Medienkompetenz ist für alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere für Schülerinnen und Schüler, von entscheidender Bedeutung.
Wortlaut im Vertrag
m Zeita ter on „ ake News“ ist der Erwerb on Medienkompetenz für alle Bürgerinnen und Bürger, und insbesondere für Schülerinnen und Schüler von entscheidender Bedeutung - auch um die Chancen, die die neuen Medien bieten, verantwortlich nutzen zu können. Link zum Original
Medienkompetenz und ihre Vermittlung von der Kita bis ins hohe Alter werden politisch gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Medienkompetenz und ihre Vermittlung von der Kita bis ins hohe Alter. politisch stärken und ressortübergreifend verankern. Link zum Original
Die Vermittlung von Medienkompetenz wird ressortübergreifend verankert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Medienkompetenz und ihre Vermittlung von der Kita bis ins hohe Alter. politisch stärken und ressortübergreifend verankern. Link zum Original
Träger von Angeboten für Medienkompetenz und Medienpädagogik erhalten Planungssicherheit und eine nachhaltige Finanzierung ihrer Projekte.
Wortlaut im Vertrag
Träger von Angeboten für Medienkompetenz und Medienpädagogik bieten wir Planungssicherheit und eine nachhaltige Finanzierung ihrer Projekte. Link zum Original
Die Vermittlung von Medienkompetenz und -mündigkeit wird in den Lehrplänen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher die Vermittlung von Medienkompetenz und -mündigkeit in den Lehrplänen stärker berücksichtigen und durch Ergänzungen in der Aus- und Fortbildung von Lehrer*innen, im Referendariat und mit außerschulischen Partner*innen erhöhen. Link zum Original
Medienkompetenz wird in Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte, im Referendariat und mit außerschulischen Partnern gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher die Vermittlung von Medienkompetenz und -mündigkeit in den Lehrplänen stärker berücksichtigen und durch Ergänzungen in der Aus- und Fortbildung von Lehrer*innen, im Referendariat und mit außerschulischen Partner*innen erhöhen. Link zum Original
Das Medienkompetenznetzwerk im Land wird in seiner Arbeit weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Das erfolgreiche Medienkompetenznetzwerk im Land Bremen soll in seiner Arbeit weiterhin unterstützt werden, auch der Dialog des Netzwerkes mit den beteiligten Behörden soll verbessert werden. Link zum Original
Der Dialog des Medienkompetenznetzwerks mit den beteiligten Behörden wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Das erfolgreiche Medienkompetenznetzwerk im Land Bremen soll in seiner Arbeit weiterhin unterstützt werden, auch der Dialog des Netzwerkes mit den beteiligten Behörden soll verbessert werden. Link zum Original
Die in der Medienkompetenzarbeit tätigen Einrichtungen der Senatsverwaltung werden besser vernetzt, um eine Gesamtstrategie zur Medienkompetenz zu entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich sollen die Einrichtungen der Senatsverwaltung die in ihren Bereichen Medienkompetenzarbeit leisten, besser miteinander vernetzt werden und damit die Möglichkeit bekommen, eine Gesamtstrategie zur Medienkompetenz zu entwickeln. Link zum Original
Auf Landes- und Bundesebene wird die Medienkompetenz von Menschen mit alters-, krankheits- oder behinderungsbedingten Einschränkungen sowie ihres Betreuungspersonals verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Besonders Menschen, die durch Alter, Krankheit oder Behinderung eingeschränkt sind, haben einen Anspruch auf Teilhabe an Medien und Kommunikation. Für diese Gruppe bietet das Internet neue Chancen, am gesellschaftlichen und politischen Leben Anteil zu nehmen. Wir werden uns auf Landes- und auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Medienkompetenz für diese Zielgruppen verbessert wird und dass sowohl Betroffene als auch Betreuungspersonal entsprechende Kompetenzen erwerben und ihren Zugang zu zeitgemäßen Kommunikationsformen verbessern können. Link zum Original
Der bekenntnisfreie Religionsunterricht an den Bremer Schulen ist ein wichtiger Bestandteil der Aufklärung über religiöse Vielfalt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, mehr jüngere Menschen zu erreichen und über religiöse Vielfalt aufzuklären, wichtiger Bestandteil hierfür ist der bekenntnisfreie Religionsunterricht an den Bremer Schulen. Link zum Original
Die Mobilitätsmöglichkeiten von Auszubildenden in Bremen und Bremerhaven werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere die Mobilitätsmöglichkeiten von Auszubildenden in Bremen und Bremerhaven wollen wir ausbauen. Link zum Original
Innerhalb von vier Jahren wird eine europäische Hochschule oder Universität angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben in den nächsten ier Jahren an, neben einer „europäischen Hochschu e/Uni ersität“ auch europäische Jugendhauptstadt zu werden. Link zum Original
Die europäische Dimension erhält in der politischen Bildung wieder mehr Gewicht.
Wortlaut im Vertrag
In der politischen Bildung muss die europäische Dimension wieder eine höhere Bedeutung bekommen. Link zum Original
Schulen in Bremen und Bremerhaven werden auf dem Weg zu Europaschulen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterst tzen den Weg Bremer und Bremerha ener Schu en zu „Europaschu en“. Link zum Original
Zur Beschleunigung von Schul- und Kitaneubauten und Schulsanierungen wird eine Senatskommission Schulbau eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Zur Verbesserung der Koordinierungsprozesse und Beschleunigung der Realisierung der Schulneubauten, -sanierungen und Kitaneubau richten wir eine Senatskommission „Schu bau“ ein. Link zum Original
Die Senatskommission Schulbau legt bis Herbst 2019 ein verbindliches Arbeitsprogramm vor.
Wortlaut im Vertrag
Bis zum Herbst 2019 wird sich die Senatskommission ein verbindliches Arbeitsprogramm vorlegen. Link zum Original
Für energetische Sanierung öffentlicher Gebäude sowie Aus- und Neubau von Schulen, Kitas und Schulsporthallen wird ein Sanierungs- und Ausbaufahrplan bis 2025 beschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Für die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude und dem notwendigen Aus- und Neubaumaßnahmen von Schulen, Kitas und Schulsporthallen wird im Rahmen der Haushaltsaufstellung 20/21 ein Sanierungs- und Ausbaufahrplan zunächst bis 2025 beschlossen. Link zum Original
Sanierung, Neu- und Ausbau von Schulen und Kitas einschließlich ihrer personellen Ausstattung haben Vorrang bei der Finanzierung.
Wortlaut im Vertrag
Sanierung sowie Neu- und Ausbau von Schulen und Kindertagesstätten einschließlich deren personeller Ausstattung Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen gemäß dem Wissenschaftsplan hat Vorrang bei der Finanzierung.
Wortlaut im Vertrag
Stärkung der Innovationsfähigkeit durch Weiterentwicklung der Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen gemäß den Zielen des Wissenschaftsplans Link zum Original
Für Neubauten, insbesondere Schulen und Kitas, werden zeitnah Wege zur schnelleren Umsetzung und Finanzierung geklärt.
Wortlaut im Vertrag
Bei Neubauten - insbesondere beim Schul- und Kitabau - werden wir Wege zur schnelleren Umsetzung und der Finanzierung zeitnah klären. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HB 27, Grüne HB 11, Linke HB 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.