Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Forderungen der SPD in Bremen
239 Forderungen im Politikfeld „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2023 („Zukunftsprogramm“). Bei 77 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ im Programm der SPD.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 239
In den Wohnquartieren wird gemeinsam mit den Menschen vor Ort eine Kultur der Vielfalt, gleicher Chancen und gegenseitigen Respekts gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Freikarte für Kinder und Jugendliche wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 93 % Erstes Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Einführung einer FamilienCard und die Verwaltungszuständigkeit · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 90 % Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Einführung einer FamilienCard und die Verwaltungszuständigkeit · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Eine geschlechtergerechte Arbeitswelt ist das Ziel.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Landesaktionsprogramm „Geschlechtergerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt“ wird aufgelegt und unter Verwendung der Landesstrategie für Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Planung und Umsetzung des Aktionsprogramms wird eine ressortübergreifende Steuerungsgruppe in der Senatskanzlei eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Auf Bundesebene wird eine Weiterentwicklung des Entgeltgleichheitsgesetzes angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf Landesebene wird ein Beratungs- und Unterstützungsangebot für Unternehmen geschaffen, die mehr Geschlechtergerechtigkeit im Betrieb anstreben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Flexible Arbeitszeit- und Arbeitsmodelle zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen der öffentlichen Verwaltung und der Beteiligungsgesellschaften wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Schritte zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen werden im Landesgleichstellungsgesetz verbindlich festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An Schulen und Hochschulen werden geschlechtersensible Berufsberatung sowie Förder- und Qualifikationsprogramme für Mädchen und junge Frauen gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein regelmäßiges Monitoring der beruflichen Gleichstellung im Land Bremen wird veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
An zentraler Stelle in der Innenstadt sollen die Voraussetzungen für einen Spielort 4.0 für Kinder und Jugendliche geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zum Leitbild der 10-Minuten-Stadt gehören wohnortnahe Treffpunkte für Jung und Alt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Teilhabe über Nachbarschaftsinitiativen und Vereine außerhalb formeller Beteiligungsprozesse ist neben Ortsämtern und Beiräten von grundlegender Bedeutung für die Quartiersentwicklung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kleinteilige Strukturen und gesellschaftliches Engagement in den Quartieren sollen gefördert werden, um Teilhabe und Zusammenhalt zu stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Landesantidiskriminierungsstelle wird zur Anlaufstelle bei Verdacht auf Diskriminierung am Wohnungsmarkt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Aufhebung des Gesetzes über die Landesantidiskriminierungsstelle · Gesetzentwurf, CDU, FDP, abgelehnt
Betroffene werden beim sogenannten Testing zum Nachweis von Diskriminierung am Wohnungsmarkt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Am Weltkindertag wird im ganzen Land Bremen mit Aktionen und Angeboten über Kinderrechte informiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit Fachstellen werden weitere Präventionsmaßnahmen und niedrigschwellige Hilfsangebote für von Gewalt betroffene Frauen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Leitbild ist eine solidarische Gesellschaft, die Armut bekämpft und allen gleiche Chancen und Teilhabe ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der wachsenden gesellschaftlichen Spaltung wird ein Leitbild des Zusammenhalts entgegengesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Begegnungsmöglichkeiten in den Quartieren werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Politische Bildung und Demokratieförderung werden zum Schwerpunkt in den Quartieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Gesetz zum besseren Schutz der Privatanschrift bei bürgerschaftlichem Engagement · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, Linke, verkündet
Älteren, jungen, wohnungslosen, zugewanderten, behinderten und queeren Menschen sowie Alleinerziehenden werden selbstbestimmtes Leben und Teilhabe ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Akteure der Zivilgesellschaft und der Sozialwirtschaft gelten als Partner in der Demokratie.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Anliegen und Erfahrungen der Zivilgesellschaft werden dialogisch in den politischen Prozess einbezogen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ältere sollen stärker in den Fokus vernetzten Handelns in den Quartieren rücken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Antidiskriminierungspolitik mit der Landesantidiskriminierungsstelle als zentralem Akteur soll sensibilisieren und den Schutz vor Diskriminierung erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 40 % Gesetz zur Änderung von Vorschriften über die Leitung der Landesantidiskriminierungsstelle · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, Linke, verkündet
- Gegenposition Gesetz zur Aufhebung des Gesetzes über die Landesantidiskriminierungsstelle · Gesetzentwurf, CDU, FDP, abgelehnt
Rassismus, Antisemitismus und Muslimenfeindlichkeit werden auf struktureller und individueller Ebene bekämpft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mehrsprachigkeit wird als Chance betrachtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Bekämpfung von Kinderarmut mit dem Ziel einer dauerhaften finanziellen und materiellen Absicherung junger Menschen hat höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene wird die zügige Umsetzung einer auskömmlichen Kindergrundsicherung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kindergrundsicherung gilt als wirksames und nachhaltiges Instrument gegen Kinderarmut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Schutz und Fürsorge.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Staatliche Institutionen sollen alles tun, um Kindern und Jugendlichen ein sicheres und fürsorgendes Umfeld zu bieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Jugendämter werden personell und finanziell bedarfsgerecht ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Angebote zur gezielten Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Familien sollen mit wirksamen präventiven Angeboten gestützt werden, um Unterbringungen in Einrichtungen möglichst zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für Kinder aus risikobelasteten Familien sollen nahtlose Unterstützungsketten bestehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Vernetzte Hilfen und Angebote für junge Familien werden aufbauend auf der Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Arbeit stationärer und ambulanter Jugendhilfeeinrichtungen soll durch auskömmliche Entgelte abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für Jugendhilfeeinrichtungen sollen zeitnahe Kostenübernahmen gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wegen gestiegener Meldungen zu Kindeswohlgefährdungen sollen Maßnahmen für Kinder, Jugendliche und Familien entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wo es für Kinder und Jugendliche angemessen ist, sollen familiäre Pflegeverhältnisse stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Geprüft wird, ob Pflegeeltern nach dem Vorbild der Region Hannover ein dem Elterngeld entsprechendes Geld erhalten können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt braucht es funktionsfähige sozialräumliche Netzwerke.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Verzahnung und Kommunikation zwischen Kitas, Schulen, Jugendeinrichtungen, Erziehungshilfeträgern und Case Management wird stetig überprüft und bei Bedarf strukturell verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kinderrechte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Öffentlichkeit soll für den Kinderschutz sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Keine Haushaltslage darf zu Lasten des staatlichen Schutzes des Wohls von Kindern und Jugendlichen gehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Interessen von Alleinerziehenden sollen nicht zu kurz kommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Ein-Eltern-Familien soll mehr Transparenz im sozialen und medizinischen Hilfesystem geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Beratungs- und Begegnungsangebote für Ein-Eltern-Familien werden finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Beratungs- und Begegnungsangebote für Ein-Eltern-Familien werden kontinuierlich ausgewertet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Lücken bei Beratungs- und Begegnungsangeboten werden geschlossen und Angebote ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Projekte sollen verstetigt werden, und alle Ein-Eltern-Familien sollen wissen, an wen sie sich in ihrem Stadtteil wenden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Unterstützung für Alleinerziehende soll vorrangig die Lebenslage stabilisieren und Fragen von Wohnen, Unterhalt, Schulabschlüssen und Ausbildung längerfristig begleiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Modellprojekt mit Gutscheinen für haushaltsnahe Dienstleistungen für Alleinerziehende und gegebenenfalls Ältere wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Bearbeitung des Aktionsplans Alleinerziehende wird mit hoher Priorität wieder aufgenommen und erfolgreiche Vorhaben werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es soll mehr Transparenz über kostengünstige und kostenfreie Ferienbetreuungsangebote in den Stadtteilen geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Wo Bedarf besteht, wird der Ausbau von Ferienbetreuungsangeboten gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zugewanderte alleinerziehende Frauen erhalten besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Angebote für zugewanderte alleinerziehende Frauen werden verzahnt und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Lücken bei finanziellen Hilfen für Ein-Eltern-Familien werden ermittelt und Verbesserungen auch im Bundesrecht angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung gehört zum Selbstverständnis einer solidarischen Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 40 % Gesetz zur Änderung des Bremischen Abgeordnetengesetzes - Leistungen an Abgeordnete mit Behinderungen · Gesetzentwurf, Verfassungs- und Geschäftsordnungsausschuss, verkündet
- 30 % Viertes Gesetz zur Änderung des Bremischen Hilfeleistungsgesetzes · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Erfahrungen, Kompetenzen und Wünsche behinderter Menschen sollen Ausgangspunkt weiterer Entwicklungen sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit dem Bundesteilhabegesetz wird weiter an der vollständigen gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung gearbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Umsetzung der im Landesaktionsplan ausgewiesenen Verbesserungen für behinderte Menschen wird begleitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention und das Bremische Behindertengleichstellungsgesetz gelten als Zielstellung und Auftrag.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine möglichst umfassende bauliche und digitale Barrierefreiheit wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 3 KI
- 40 % Viertes Gesetz zur Änderung des Bremischen Hilfeleistungsgesetzes · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 31 % Zustimmungsgesetz zum Staatsvertrag zur Aufgabenerfüllung nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz · Vertragsgesetz, Senat, verkündet
- 30 % Gesetz zur Änderung des Bremischen Abgeordnetengesetzes - Leistungen an Abgeordnete mit Behinderungen · Gesetzentwurf, Verfassungs- und Geschäftsordnungsausschuss, verkündet
Inklusion soll nicht nach der Schule enden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die drei Werkstätten für Menschen mit Behinderung im Land sollen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Eigenbetrieb Werkstatt Bremen soll eine vom Integrationsamt geförderte Inklusionsabteilung gründen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Organisationsstruktur der Werkstatt Bremen wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Beratungsleistungen in allen Beratungsstellen sollen inklusiv sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die inklusive Ausrichtung der Beratungsstelle für Suchtkranke wird abgesichert und entsprechende Konzepte werden in anderen Beratungsstellen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eltern mit körperlicher oder geistiger Behinderung oder psychiatrischer Erkrankung sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eltern mit Anspruch auf Elternassistenz nach SGB IX sollen besser über ihre Rechte informiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Migrantinnen, Migranten und Geflüchtete mit Behinderung sollen volle Teilhabe erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Queere Menschen mit Behinderung erhalten besondere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Landesantidiskriminierungsstelle soll auch Menschen mit Behinderung offenstehen, die Diskriminierung erfahren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Aufhebung des Gesetzes über die Landesantidiskriminierungsstelle · Gesetzentwurf, CDU, FDP, abgelehnt
Ältere sollen selbstbestimmt in ihrer gewohnten Umgebung leben können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Seniorenvertretung wird als Interessenvertretung der älteren Generation anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Angebote und Orte sollen auch mit Rollator oder Rollstuhl gut zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kultur-, Sport- und Freizeitangebote sollen sich auf die ältere Generation einstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Programm „Ältere im Quartier“ wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ältere sollen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Präventive Hausbesuch wird ausgewertet und bei Erfolg als Regelangebot weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Programm „Aufsuchende Altenarbeit“ kann schrittweise in präventive Hausbesuche überführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Projekt „Organisationsassistenz“ wird verstetigt und gegebenenfalls ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Einsamkeit im Alter soll stärker angegangen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Begegnungsstätten und Bürgerhäuser werden in ihrer Funktion gegen Einsamkeit im Alter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Quartierszentren in 14 stadtbremischen Quartieren sollen Begegnungen und Projekte zwischen Jung und Alt organisieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Quartierszentren in 14 stadtbremischen Quartieren sollen für die Organisation von Begegnungen und Projekten zwischen Jung und Alt gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für die digitale Teilhabe älterer Menschen werden neue Wege beschritten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In benachteiligten Quartieren werden die digitalen Kompetenzen älterer Menschen gezielt erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In den Quartieren, etwa in den Dienstleistungszentren, werden Nachbarschaftshelferinnen und -helfer auch als Digitallotsen für Ältere eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird geprüft, ob die Dienstleistungszentren der Wohlfahrtsverbände mit Beschäftigungsprojekten verzahnt werden können, um den steigenden Bedarf an Nachbarschaftshilfe und Alltagsbegleitung zu decken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Träger der Altenhilfe stellen sich auch auf ältere Menschen mit Migrationsgeschichte ein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
- An diesen Orten wird ein moderierter Dialog zwischen den dort lebenden und sich aufhaltenden Menschen eingerichtet.
- Die Zivilgesellschaft soll sich auf einen dialogbereiten Staat, eine zuhörende Politik und abgestimmtes gemeinsames Handeln verlassen können.
- Bestehende Hürden auf dem Weg zur tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter werden identifiziert und abgebaut.
- Geschlechterpolitik wird als Querschnittsaufgabe in allen Bereichen des Regierungshandelns verankert.
- Mehr Frauen sollen für MINT-Berufe gewonnen werden.
- Es wird ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft eingeführt.
- Es wird geprüft, in welchem Umfang verbindliche landesrechtliche Regelungen zur Gleichstellung in der Privatwirtschaft geschaffen werden können.
- Im Land Bremen werden Vorbilder für eine chancengerechte Verteilung und Bezahlung von Arbeit, Ausbildung und Fürsorgeaufgaben geschaffen.
- Die kommunale Kostenübernahme für ärztlich verordnete Verhütungsmittel wird auf Studierende mit BAföG, Auszubildende mit Berufsausbildungsbeihilfe sowie Beziehende von Kinderzuschlag oder Wohngeld ausgeweitet.
- Das Schutzsystem für von Gewalt betroffene Frauen wird so gestärkt, dass es niedrigschwellig zugänglich ist und Hilfe sofort und ausreichend bereitsteht.
- Die Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauen und Mädchen wird im Land Bremen vollständig umgesetzt.
- Es werden weitere Family Spaces geschaffen, um die Vorgabe der Istanbul-Konvention von einem je 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner zu erreichen.
- Die Maßnahmen des Landesaktionsplans „Frauen und Kinder vor Gewalt schützen“ werden vollständig umgesetzt und ausfinanziert.
- Die Sockelfinanzierung der Frauenhäuser im Land Bremen wird verbessert.
- Eine Regelfinanzierung von Frauenhäusern wird geprüft.
- Es wird ein Rechtsanspruch auf kostenlose Aufnahme und Unterbringung aller schutzbedürftigen Frauen und Mädchen geschaffen.
- In der Struktur der Frauenhäuser wird eine rund um die Uhr erreichbare Notanlaufstelle eingerichtet.
- Gewaltbetroffene Frauen und Kinder erhalten beim Verlassen des Frauenhauses bevorzugten Zugang zu Wohnungen.
- Für Frauen und Mädchen mit Behinderung werden mehr barrierefreie Unterkünfte und Anlaufstellen geschaffen.
- Hilfe- und Beratungssysteme werden für Cyber-Mobbing, Diskriminierung und Hasskriminalität gegen Frauen im Internet angepasst und ausgebaut.
- Femizide sollen als solche benannt und nicht als „Familientragödie“ bezeichnet werden.
- Die Belange von LGBTQIA+-Personen werden in verschiedenen Bereichen weiter unterstützt.
- Queere Jugendliche sollen stärkende und geschützte Räume erhalten.
- Queere Jugendangebote werden gefördert, auch durch ergänzende digitale Angebote.
- Die Maßnahmen zum Schutz von LGBTQIA+-Personen vor Hass und Gewalt werden verstärkt.
- Es werden weitere Maßnahmen zur Bekämpfung von Homo-, Bi-, Trans- und Interfeindlichkeit ergriffen.
- Bestehende Angebote für queere Menschen werden ausreichend weiter gefördert.
- Alle queeren Menschen sollen als gleichberechtigter Teil der Gesellschaft in Bremen leben können.
- Die Mitwirkung älterer LGBTQIA+-Personen in politischen Vertretungen wie der Seniorenvertretung wird sichergestellt.
- Queere Symbole und Kunst im öffentlichen Raum werden als Zeichen gegen Diskriminierung, Verfolgung und Ausgrenzung gestärkt.
- Ein modernes Abstammungsrecht wird geschaffen.
- Gleichgeschlechtliche Ehepartner erhalten gleiche Rechte, insbesondere bei Adoptionen.
- Das Transsexuellengesetz wird durch ein modernes Selbstbestimmungsgesetz ersetzt.
- Queere Menschen sollen eine in Vollzeit tätige, sensibilisierte und fortgebildete Ansprechperson haben.
- Der 2014 beschlossene „Landesaktionsplan Homophobie“ wird evaluiert und aktualisiert.
- Gezielte Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche werden geschaffen.
- Frauenbeiräte nach Berliner Vorbild werden geprüft und in ausgewählten Stadtteilen als Modellprojekte eingeführt.
- Bei Bürgerbeteiligung und in den Stadtteilbeiräten wird besonders auf die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen geachtet.
- Für Frauen in der Beiratsarbeit werden Mentoring, Qualifizierung, Coaching und abendliche Kinderbetreuung angeboten.
- Frauen werden im Umgang mit digitaler Gewalt und Cybermobbing geschult und begleitet.
- Der Landesfrauenrat Bremen erhält eine institutionelle Förderung, die seine Geschäftsstelle dauerhaft arbeitsfähig macht.
- Die politische Teilhabe von Kindern und Jugendlichen wird weiter gefördert.
- Die Zusammenarbeit von Jugendbeiräten mit Schülervertretungen und Jugendausbildungsvertretungen wird verbessert.
- Jugendbeteiligung wird auf möglichst viele zukunftsbezogene Projekte und Vorhaben ausgeweitet.
- Die Jugendverbände im Land Bremen werden bei ihrer Arbeit konsequent unterstützt.
- Die finanzielle Förderung der Jugendverbände wird substanziell angehoben, auch zum Ausgleich inflationsbedingter Preissteigerungen.
- Die Kopplung der Jugendleitercard an die Ehrenamtscard wird begrüßt.
- Die Ehrenamtscard wird durch weitere jugendgerechte Vergünstigungen attraktiver gemacht.
- Kinder und Jugendliche werden stärker an stadt- und landesweiten Themen beteiligt.
- Selbsthilfegruppen und ehrenamtliche Initiativen erhalten niedrigschwellige Zugänge zu Fördermitteln.
- Rahmenbedingungen sollen Menschen einen leichten Zugang zum Engagement ermöglichen.
- Auf Grundlage der Engagementstrategie werden Mittel bereitgestellt, die Engagement sichtbarer machen, etwa ein „Haus des Engagements“.
- Projekte und Programme, die engagementfernen Gruppen Zugänge zum Engagement eröffnen, werden unterstützt.
- Die Infrastruktureinrichtungen zur Beratung und Unterstützung freiwillig Engagierter werden deutlich gestärkt.
- Ein Pflichtjahr für alle wird abgelehnt.
- Das im „Aufholprogramm nach Corona“ eingerichtete Beratungsangebot für Freiwilligendienstleistende wird fortgesetzt.
- Kinder und Jugendliche werden weiterhin früh an den Sport herangeführt.
- Die Kinderschutzprogramme der Bremer Sportjugend gegen sexualisierte Gewalt werden unterstützt.
- Kinderschutzprogramme gegen sexualisierte Gewalt sollen auch im Leistungssport angewendet werden.
- Das Programm „Safe Sports“ des DOSB und das Kinderschutzsiegel der Bremer Sportjugend werden begrüßt.
- Sportvereine werden beim Abruf von Zuschüssen für Barrierefreiheit und Teilhabe unterstützt, die Zuschüsse bei Bedarf ergänzt.
- Die Kooperation zwischen Schulen und Sportvereinen wird weiter unterstützt.
- Sporthallen stehen den Vereinen weiterhin verlässlich zur Verfügung.
- Ehrenamtliche Vorstände und Übungsleitende im Sport erhalten eine verlässliche Förderung.
- Die für die Tätigkeit von Sportvereinen notwendigen Strukturen werden langfristig abgesichert und verbessert.
- Die Sportinfrastruktur wird stabilisiert, unter anderem durch eine möglichst zügige Sanierung von Turnhallen, soweit nötig.
- Im Bremer Norden, Westen, Osten und Süden wird jeweils eine weitere Großfeldhalle vorrangig in Kooperation mit Sportvereinen errichtet.
- Die Unterhaltungskosten der neuen Großfeldhallen werden abgesichert.
- Im Außenbereich werden kontinuierlich neue Allwetter-Sportanlagen mit Kunstrasenplätzen eingerichtet.
- Bestehende Kunstrasenplätze werden so schnell wie möglich auf technisch und ökologisch notwendigem Niveau saniert.
- Neu gebaute und sanierte Sportanlagen und Sportstätten müssen den Anforderungen an inklusive Sportausübung genügen.
- Beim Bau und der Sanierung von Sportanlagen werden Erfahrungen und Anregungen der Vereine und Verbände rechtzeitig berücksichtigt.
- Sportvereine werden bei der Instandhaltung ihrer eigenen Sportanlagen und Sporthallen unterstützt.
- Gemeinsam mit Landessportbund, Fachverbänden und öffentlichen Stellen werden Programme entwickelt, mit denen Sportvereine ihre Sportstätten schnell energetisch sanieren können.
- Der Zugang des organisierten Sports zu öffentlichen Flächen und Anlagen wird erleichtert.
- Die Stundenhöchstzahl für bezuschusste Übungsleiterstunden wird in Abstimmung mit Landessportbund und Sportvereinen weiterentwickelt.
- Die Zuschüsse für die Tätigkeit der Übungsleitenden werden deutlich erhöht.
- Die Förderung der Ausbildung von Übungsleitenden durch Landessportbund und Fachverbände wird ausgeweitet.
- Die Ausbildung zu Übungsleitenden soll für die Teilnehmenden kostenlos sein.
- Die Kooperation von Bildungseinrichtungen und Sportvereinen bei der Ausbildung von Übungsleitenden wird ausgebaut.
- In der Übungsleiterausbildung wird vermittelt, wie Menschen mit Behinderung aktiv in Sportangebote einbezogen werden.
- In die Lizenzausbildung wird ein spezielles Modul zur Inklusion aufgenommen.
- Menschen mit Behinderung werden unter Einbeziehung des Behindertensportverbands bzw. von Special Olympics zu Übungsleitenden ausgebildet.
- Die Kooperation von Kindertageseinrichtungen und Vereinen wird gefördert und auf den Altersbereich von 0 bis 3 Jahren ausgeweitet.
- Gezielte Bewegungsangebote sollen die soziale, emotionale, motorische und gesundheitliche Entwicklung von Kindern fördern.
- Schwimmen und Schwimmsport werden gefördert.
- Schwimmen wird finanziell und personell so abgesichert, dass jedes Kind in Bremen schwimmen lernt.
- Der Bestand an Schwimmbädern bleibt erhalten.
- Das 1-Euro-Angebot für den Besuch von Schwimmbädern wird langfristig abgesichert.
- Es wird geprüft, wie das 1-Euro-Angebot auf alle Bremer Bäder erweitert werden kann.
- Das Programm „Kids in die Bäder“ wird weiterentwickelt.
- Die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Bremen-Pass, etwa für die Mitgliedschaft in Sportvereinen, wird beibehalten.
- Der monatliche Förderbetrag des Bremen-Passes wird in den nächsten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt.
- Es wird geprüft, ob und wie E-Sport-Angebote gemeinnütziger Sportvereine gefördert werden können.
- Kommerzieller E-Sport wird nicht gefördert.
- Der Leistungssport wird unter anderem durch Unterstützung eines Sportinternats und gezielte Förderung in Schulen gefördert.
- Der Bundesstützpunkt der Rhythmischen Sportgymnastik wird verlässlich finanziert.
- Das Programm zur Förderung des Leistungssports wird gemeinsam mit Landessportbund und interessierten Vereinen weiterentwickelt.
- Der Leistungssport von Menschen mit Behinderung, etwa die Teilnahme an Special Olympics, wird wirtschaftlich stärker unterstützt.
- Die Weiterentwicklung der Sportinfrastruktur, der Vereine und der Mitgliedergewinnung in Vereinen, Schulen und Kitas wird vorangetrieben.
- Alle Beteiligten und verantwortlichen Ressorts werden unter Moderation der Sportämter regelmäßig zusammengebracht, um Impulse für die Sportförderung zu gewinnen.
- Günstige und eintrittsfreie Freizeitangebote werden vorgehalten.
- Ab 2023 wird eine Werbekampagne für eintrittsfreie Freizeitangebote gezielt für einkommensschwache Haushalte gestartet.
- Die Freikarte über 60 Euro für jedes Kind und jeden Jugendlichen wird bei erfolgreicher Evaluierung in den Grundzügen erhalten.
- Eine App zum standortbezogenen Auffinden eintrittsfreier Freizeitangebote wird entwickelt.
- Musik-, Tanz- und Sportangebote auf Grünflächen und im Außenraum werden fortgeführt.
- In einem Modellprojekt wird erprobt, die Regeln zur Nutzung von Grünflächen für eine eigenverantwortliche Freizeitnutzung zu lockern.
- An zentralen Grünflächen werden Sanitäranlagen vorgehalten.
- Neben Schule, Ausbildung und Studium sind freie Zeit und freie Räume für junge Menschen elementar.
- Attraktiv gestaltete Spiel- und Bewegungsräume werden gefördert, damit kein Kind wegen Wohnort oder Finanzlage der Eltern benachteiligt ist.
- Quartiersbezogene Freizeitangebote werden gefördert.
- Spielplätze, Bewegungsräume und Jugendtreffpunkte werden vor Ort in den Quartieren bereitgestellt.
- Gemeinsam mit Beiräten und Jugendbeiräten werden neue Flächen für Spiel- und Bewegungsräume identifiziert.
- Außengelände von Schulen und Kitas werden auf eine öffentliche Nutzung am Nachmittag geprüft.
- Vorhandene Spielflächen und Bolzplätze werden konsequent saniert und modernisiert.
- Junge Menschen werden über Planungswerkstätten an der Gestaltung von Spiel- und Bewegungsräumen beteiligt.
- Bei neuen und überarbeiteten Spielplätzen werden Mehrgenerationenkonzept, Barrierefreiheit, Trinkwasserquelle, Toilette und kleine Bühne geprüft.
- Das Konzept der Offenen Jugendarbeit wird fortgeführt.
- Alle Stadtteile erhalten für die Offene Jugendarbeit einen Sockelbetrag von zunächst mindestens 100.000 Euro.
- Weitere Mittel werden nach festzulegenden Indikatoren bedarfsgerecht ungleich verteilt.
- Neue Wohnquartiere erhalten frühzeitig Mittel zum Aufbau von Strukturen und Angeboten der Offenen Jugendarbeit.
- Die Umsetzung des Rahmenkonzepts für Offene Jugendarbeit in der Stadtgemeinde Bremen wird vorangetrieben.
- Die finanzielle Ausstattung der Offenen Jugendarbeit wird spürbar verbessert.
- Die öffentliche Förderung von Anerkennungspraktika für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in der Offenen Jugendarbeit wird ausgebaut und fortgeschrieben.
- Überregionale Angebote werden dauerhaft und institutionell gefördert.
- Mädchen und junge Frauen erhalten besondere Schutzräume.
- Die Spielräume von Mädchen und jungen Frauen im öffentlichen Raum werden erweitert.
- Bestehende Mädchenhäuser und Mädcheneinrichtungen werden unterstützt, damit sie ihr Programm absichern und bedarfsorientiert ausbauen können.
- Förderzeiträume für Zuwendungen an Träger werden an die Doppelhaushalte angepasst.
- Es wird geprüft, ob Zuwendungen künftig als Festbetragsfinanzierung bewilligt werden können.
- Die Förderhöhe muss notwendige Investitionen abbilden.
- Träger erhalten die Sicherheit, ihre Angebote bis zum Jahresende anbieten zu können.
- Overheadkosten der Träger von Jugendverbands- und Offener Jugendarbeit werden in allen Stadtteilen angemessen finanziert.
- Gewählte Mitglieder der Controlling-Ausschüsse erhalten Schulungsangebote.
- Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche sowie Stadtteiltreffpunkte gelten als besonders relevant.
- Bürgerhäuser und Quartierszentren werden weiterhin gefördert.
- Bei der Förderung von Bürgerhäusern und Quartierszentren wird auf gleichwertige Ausstattung in allen Stadtteilen geachtet.
- Kultur- und Sportangebote werden zu den Menschen vor Ort gebracht.
- Im Freizeitbereich wird das analoge, soziale Miteinander der Bürgerinnen und Bürger unterstützt.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.