Forderungen der SPD in Bremen
270 Forderungen im Politikfeld „Gesundheit und Pflege“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2023 („Zukunftsprogramm“). Bei 77 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Gesundheit und Pflege“ im Programm der SPD.
Gesundheit und Pflege 270
Die Arbeitsbedingungen in Pflege und Gesundheitsdienstleistungen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene wird eine Reform und bessere Finanzierung von Pflege und Gesundheitsdienstleistungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit Trägern, Weiterbildungsschulen und Wissenschaft werden attraktive Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für Beschäftigte im Gesundheitswesen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 52 % 2. Entwurf eines Bremischen Gesetzes über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen (BremGfBWBG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Mit dem Gesundheitscampus wird eine bessere Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsdienstleistungen vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Integrierte Gesundheitscampus als Netzwerk von Gesundheitsforschung, -versorgung, -berufen und -wirtschaft wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zum Leitbild der 10-Minuten-Stadt gehören wohnortnahe Pflegeheime, betreutes Wohnen und mobile Pflegedienste.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zum Leitbild der 10-Minuten-Stadt gehören wohnortnahe Hausärztinnen und Hausärzte.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Drogenabhängige Menschen benötigen für ihre schwere Erkrankung Hilfe.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Am Hauptbahnhof werden soziale und medizinische Angebote ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Akzeptanzort für die Drogenszene wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Suchtfördernde Angebote der Wirtschaft werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für Sportwetten gelten Werbeverbote.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die präventiven Maßnahmen gegen Drogenmissbrauch werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gefangene sollen, auch durch Änderung bundesgesetzlicher Regelungen, in der gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Für Gefangene wird trotz eingeschränkter freier Arztwahl eine angemessene fachärztliche Versorgung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für psychisch auffällige Gefangene werden gesicherte, abrufbare stationäre Versorgungsangebote benötigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gefangene mit Bedarf an stationärer psychiatrischer Behandlung erhalten diese zeitnah.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Thema Gesundheit soll einen größeren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die quartiersbezogenen Corona-Präventionsprogramme werden so lange wie notwendig weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gesetzentwürfe: 1 KI
Beratungsangebote zu Wohnen und Demenz werden bedarfsgerecht finanziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Angebot der Pflegestützpunkte wird quartiersbezogen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Von sexualisierter Gewalt betroffene Mädchen und Frauen erhalten einfacheren Zugang zu weiteren Therapieansätzen wie Kunsttherapie.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Krankenkassen sollen sich der Finanzierung solcher Therapieansätze für Betroffene sexualisierter Gewalt öffnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Den besonderen Bedürfnissen älterer LGBTQIA+-Personen in Betreuung und Pflege wird Rechnung getragen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Pflegebedürftige sollen in Pflegeeinrichtungen diskriminierungsfrei und ohne Repressalien leben können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesundheit und Pflege werden als Teil der Daseinsvorsorge geschützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Staat stellt eine auskömmliche Versorgung und vorsorgenden Gesundheitsschutz für alle sicher.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Prävention wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Bremischen Nichtraucherschutzgesetzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, Linke, verkündet
Unterschiede in den Gesundheitschancen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesunde Lebensverhältnisse für alle Menschen und gesundheitsbewusstes Verhalten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Bremischen Nichtraucherschutzgesetzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, Linke, verkündet
Alle Menschen erhalten gleichen Zugang zur Gesundheitsversorgung und guter Pflege.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Gesundheitsversorgung wird nicht dem Markt überlassen, sondern erfordert staatliches Handeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zugang zu Versorgung, seriöse Informationen, Beratung und Prävention sollen für alle gleich sein und sich an der jeweiligen Lage ausrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schutzmaterial wie Masken, Brillen und Schutzanzüge wird für künftige Pandemien und Katastrophen vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für krisenrelevante Produkte wie Schutzausrüstung, Tests, Desinfektionsmittel, Impfstoffe und wichtige Medikamente werden gesicherte Lieferketten und eine abgestimmte Lagerhaltung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für eine sichere Impf- und Risikoinfrastruktur werden Personal und Infrastruktur verfügbar gehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Einsatz kultursensibler Gesundheitsfachkräfte in den Quartieren wird über 2023 hinaus fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird ein Krisenstab mit schnell reaktivierbaren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Krisenstab wird direkt an den Senat angebunden, mit klaren Verantwortlichkeiten und unter Einbeziehung von Fachleuten aus der Praxis, insbesondere der Pflege.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Es werden ausreichend Plätze für Long-Covid-Rehabilitation geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es werden interdisziplinäre Long-Covid-Ambulanzen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kreativtherapeutische Angebote für Kinder und Jugendliche werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Menschen in Bremen und Bremerhaven sollen sich auf qualitativ hochwertige Pflege zu Hause, im Krankenhaus und in Pflegeeinrichtungen verlassen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % 2. Entwurf eines Bremischen Gesetzes über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen (BremGfBWBG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Die Ausbildungszahlen in der Pflege werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ausbildungsabbrüche in der Pflege werden verringert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es werden Maßnahmen entwickelt, um Pflegepersonal im Beruf zu halten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ausbildung in Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie wird weiter massiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Senat legt eine akzeptable Lösung für die Anerkennung der Berufsqualifikationen und die Nachqualifizierung traditionell ausgebildeter Hebammen vor und setzt sie um.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Leistungen der Rettungsdienste bei Feuerwehr und Hilfsorganisationen werden anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der ambulanten Pflege wird mit den Krankenkassen ein System erprobt, das Pflegekräften mehr Zeit und Flexibilität gibt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Unterstützungsprogramme zur Erleichterung des Einstiegs in die Pflege für Wiedereinsteigende, übernommene Auszubildende und aus dem Ausland Zugewanderte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Löhne in der Pflege sollen steigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Verarbeitung psychischer Belastungen soll fester Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Pflege sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Fachliche Aufstiegsmöglichkeiten und betriebliche Personalentwicklung in der Pflege sollen familienfreundlich gestaltet sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % 2. Entwurf eines Bremischen Gesetzes über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen (BremGfBWBG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Aufstiegsmöglichkeiten und Personalentwicklung in der Pflege sollen aus Arbeitsmarktmitteln gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Werbung für die Ausbildung in der Pflege wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Nach dem Vorbild des Programms „Bleib dran!“ wird ein Unterstützungsangebot für Personen gefördert, denen ein Ausbildungsabbruch droht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für die Ausbildung in den Assistenz- und Helferberufen der Pflege wird ein durchlässiges, modulares und ausreichend finanziertes System mit Anrechnungsregelungen bis zur Pflegefachkraft geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Neufassung des Bremischen Gesetzes über die Ausbildung in der Pflegefachhilfe · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Auf Bundesebene wird eine generalistische Regelung der Ausbildung in der Pflegehilfe mit Finanzierung aus dem Ausbildungsfonds angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Weiterqualifizierung nach dem Qualifizierungschancengesetz soll auch für Assistenzberufe mit zweijähriger Ausbildung möglich werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei Abbrüchen der generalisierten Pflegeausbildung sollen bereits geleistete Ausbildungsinhalte für einen Abschluss als Assistenzkraft geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Geflüchtete und Zugewanderte wird ein Angebot zum allgemeinen und berufsbezogenen Spracherwerb für den Einstieg in die Pflege gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Arbeitsmarktpolitische Programme werden genutzt, um Geflüchteten und Zugewanderten den Einstieg in die Pflege zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Nach Schaffung der bundesgesetzlichen Voraussetzungen bewirbt sich das Land um Modellversuche zu heilkundlichen Tätigkeiten in der Pflege.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Attraktivität der Arbeit von Familienhebammen in den Gesundheitsämtern wird gesteigert, um die Stellen wieder mit Hebammen zu besetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Haus- und Fachärztinnen und -ärzten sollen ausreichend medizinische Fachangestellte zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der neue Ausbildungsfonds soll für Anreize zur verstärkten Ausbildung in Arztpraxen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für weitere Berufsgruppen in der Pflege, etwa im therapeutischen Bereich, werden zuverlässige Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Schulung von „Pflege-Guides“ wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Finanzierung der Pflege-Guides durch Kranken- und Pflegekassen wird durch einen Landeszuschuss ergänzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Bund soll den Ausbildungsanteil in der Pflege aus Steuermitteln finanzieren, um Pflegebedürftige bei den Eigenanteilen zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Durch Fachkräftegewinnung sowie Fort- und Weiterbildung des Pflege- und ärztlichen Personals soll die Gesundheits- und Pflegepolitik geschlechtergerecht und kultursensibel werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Etablierung der Fachrichtung Gendermedizin im Land wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Bundesratsinitiative soll die Einbeziehung von Frauen in klinische Studien erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Frauen und Paare, die einen Schwangerschaftsabbruch erwägen, erhalten Zugang zu Informationen und zu wohnortnaher, schneller medizinischer Versorgung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Forschung und Entwicklung von Medizinprodukten und Medikamenten sollen stärker an Frauen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Beratungs-, Betreuungs- und Behandlungsangebote sollen binäre Geschlechter und Geschlechteridentitäten berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zur Anpassung der bremischen Vollzugsgesetze an aktuelle Entwicklungen des Personenstandsrechts · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Zielgruppenspezifische, niedrigschwellige Beratungs- und Präventionsangebote für alle Menschen werden entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Weitere barrierefreie integrierte Gesundheitszentren werden in den Stadtteilen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesundheitskioske sollen Aufklärungsarbeit zu Krebsvorsorge, Ernährung und Sportangeboten übernehmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Übernahme weiterer Aufgaben durch Gesundheitskioske, etwa Hilfe bei der Arztsuche, wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es werden Angebote für psychisch kranke Frauen und Frauen mit postnatalen Depressionen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Angebote für suchtkranke Frauen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf Stadtteilebene werden jungen Medizinerinnen und Medizinern attraktive Angebote wie Mietzuschüsse, Studienstipendien oder kommunale Versorgungszentren gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Landesbehörde erhält eine zielgerichtete Einflussmöglichkeit bei der Besetzung von Arztsitzen und nimmt sie wahr.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Bedarfsermittlungssystem für Arztsitze wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In den Stadtteilen werden die bislang nebeneinander arbeitenden Versorgungssektoren vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es werden Anreizsysteme für die Niederlassung junger Haus-, Kinderärzte und Psychotherapeuten in unterversorgten Stadtteilen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die unbürokratische Ausgabe von Krankenversicherungskarten an Geflüchtete wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die ehrenamtliche ambulante Versorgung von Obdach- und Wohnungslosen durch Ärztinnen und Ärzte wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Durch eine bundesweite Regelung soll der Eigenanteil für Obdach- und Wohnungslose sowie Geflüchtete gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Es soll mehr barrierefreie Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Einseitig renditeorientierte Anbieter sollen über eine Bundesregelung aus der Gesundheitsversorgung gedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kommunen gründen kommunale Medizinische Versorgungszentren und begleiten sie aktiv.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zur Kontrolle werden Transparenzregister eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Gesundheitspolitik soll eine sozialraumorientierte Sichtweise entwickeln, die auf Unterschiede zwischen Personengruppen und Stadtteilen reagiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Lokale Gesundheitszentren werden aufgebaut und die Verfügbarkeit von Haus-, Kinderärzten und Psychotherapeuten vor Ort verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Weitere lokale integrierte Gesundheitszentren in anderen Stadtteilen werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
- Der Einsatz von Gesundheitsfachkräften an Schulen wird fortgesetzt und ausgebaut.
- In der Stadt- und Quartiersplanung wird die ortsnahe medizinische und pflegerische Versorgung von vornherein berücksichtigt.
- Patientinnen und Patienten sollen Hilfe und unabhängige fachliche Beratung erhalten.
- Bei der Neugestaltung der Patientenberatung wird eine von Krankenkassen und Gesundheitswirtschaft unabhängige, regional organisierte Beratungsstruktur gefordert.
- Die Demenz-Informations- und Koordinierungsstelle DIKS wird gestärkt und ausgeweitet.
- Eine Informationskampagne über Hilfen bei Demenz wird ermöglicht.
- Die Beratungsangebote zu Demenz werden ausgeweitet, auch in Bremerhaven.
- Die Krankenhausplanung wird zu einer sektorenübergreifenden Versorgungsplanung weiterentwickelt.
- Die ambulante und teilstationäre Versorgung in den Krankenhäusern wird ausgebaut.
- Die Zusammenarbeit der Krankenhäuser untereinander und mit niedergelassenen Ärzten und Pflegeorganisationen wird gestärkt.
- Die Krankenhäuser sollen ihre Angebote besser aufeinander abstimmen.
- Die Kooperation von Krankenhäusern zur krankenhausübergreifenden Versorgung wird unterstützt.
- Eine Entlassung aus dem Krankenhaus ist nur bei gesicherter Anschlussversorgung zulässig.
- Auf Bundesebene wird eine neue Konzeption der Krankenhausfinanzierung gefordert.
- In den Kliniken soll die medizinische Notwendigkeit statt ökonomischer Zwänge über die Behandlung entscheiden.
- Das Krankenhausreformkonzept der Bundesregierung mit speziellen Versorgungsstufen wird unterstützt.
- Die Finanzhilfen für Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin dürfen nicht zulasten anderer Krankenhausbereiche gehen.
- Die Finanzhilfen für Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin werden durch leistungsunabhängige Finanzierungsmodelle langfristig gesichert.
- Pädiatrie, Notfallversorgung und Geburtshilfe erhalten eine auskömmliche Finanzierung.
- Die Krankenhausfinanzierung soll eine hohe medizinische und pflegerische Qualität ermöglichen.
- Es wird massiv in Struktur- und Prozessqualität der Krankenhäuser investiert.
- Finanzielle Überschüsse werden in das Krankenhaussystem zurückgeführt.
- Unangemessene Abflüsse an Investoren werden verhindert.
- Die Krankenhausinvestitionen im Haushalt werden jährlich gesteigert, um den Investitionsstau abzubauen.
- Der Bund soll einen wesentlichen Beitrag zu Krankenhausinvestitionen leisten.
- Durch Versorgungsleistungen erwirtschaftete Überschüsse werden in den Krankenhäusern für Investitionen eingesetzt.
- Gewinnentnahmen privater Investoren aus Krankenhäusern werden verhindert.
- Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden durch laienverständliche Informationen weiterentwickelt.
- Die Gesundheit Nord setzt ihre Sanierungsmaßnahmen fort.
- Die Krankenhäuser der Gesundheit Nord entwickeln klare Profile und Schwerpunkte.
- Die Gesundheit Nord mindert ihre Defizite, sodass ab 2025 ein ausgeglichenes operatives Ergebnis erreicht wird.
- Gespräche aller Krankenhäuser über eine einvernehmliche Arbeitsteilung bei der Überarbeitung der Landeskrankenhausplanung werden begrüßt.
- Eine Arbeitsteilung der Krankenhäuser nach dem Grundsatz „Stärken stärken“ wird befürwortet.
- Eine gut erreichbare Grund-, Regel- und Notfallversorgung wird angeboten.
- Bei der Krankenhausplanung werden demografische Entwicklung, Bedarf, Mindestmengen, Pandemien, neue Krankheitsbilder und Klimagefahren berücksichtigt.
- In die wirtschaftlichen Analysen der GeNo-Kliniken werden betriebswirtschaftliche Kennziffern und volkswirtschaftliche Auswirkungen einbezogen.
- Alle Krankenhausstandorte sollen erhalten bleiben.
- Für Investitionen in klimagerechte Krankenhäuser werden Sonderprogramme genutzt.
- An Standorten der GeNo und in Bremerhaven werden weitere Palliativ- und Hospizangebote geschaffen.
- Die Arbeit des Medizinischen Behandlungszentrums für Erwachsene mit Behinderungen wird von der Gesundheit Nord vorbehaltlos unterstützt und gut ausgestattet.
- Menschen mit Mehrfachbehinderungen sollen direkt behandelt oder an barrierefreie Arztpraxen verwiesen werden können.
- Es wird ein Verzeichnis barrierefrei zugänglicher Haus- und Facharztpraxen erstellt.
- Die ambulante Notfallversorgung wird in gleichberechtigter Kooperation von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten entwickelt.
- Die kooperative Notfallversorgung richtet sich an den Bedürfnissen der Stadtteile und Regionen aus.
- Für die Weiterentwicklung der Notfallversorgung wird eine empirische Problemanalyse in den Versorgungsregionen vorausgesetzt.
- Die Psychiatriereform wird in Richtung weiterer Ambulantisierung und Regionalisierung fortgesetzt.
- Die Erprobung eines Regionalbudgets in der Psychiatrie wird unterstützt.
- Patientinnen, Patienten und Angehörige werden in die Psychiatriereform einbezogen.
- Die Fragmentierung des psychiatrischen Hilfesystems wird durch verbindliche Vereinbarungen gemeindepsychiatrischer Verbünde überwunden.
- Gemeindepsychiatrische Verbünde organisieren auf Grundlage regionaler Budgets eine sozialraumorientierte, personenzentrierte Versorgung mit qualifiziertem Personal.
- Bewährte psychiatrische Modellprojekte wie das Nachtcafé und der Sprachmittlerpool werden in eine Regelfinanzierung überführt.
- Eine kontinuierliche therapeutische Beziehung durch eine begleitende Bezugsperson im therapeutischen Team wird sichergestellt.
- Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie werden möglichst vermieden und begrenzt.
- Der Einsatz von Medikamenten in der Psychiatrie soll individualisiert und behutsam erfolgen.
- Für jede Person mit psychiatrischem Hilfebedarf wird der individuelle Hilfebedarf ermittelt.
- Die Weiterentwicklung der psychiatrischen Regionalisierung im Bremer Westen wird unterstützt.
- Durch Vernetzung ambulanter psychiatrischer Anbieter mit der GeNo wird die Ambulantisierung vorangetrieben und die räumlichen Voraussetzungen werden geschaffen.
- Für die Versorgung seltener psychischer Erkrankungen wird eine wirksame Organisation geschaffen.
- Bezugspersonen und Selbsthilfegruppen werden in die psychiatrische Versorgung einbezogen.
- Genesungsbegleiterinnen und Genesungsbegleiter werden unterstützt.
- Die Finanzierung der Psychiatriereform wird durch ein ausreichendes Psychiatriebudget sichergestellt.
- Suchtmittelmissbrauch und die Entstehung von Abhängigkeiten sollen verhindert werden.
- Es werden Angebote zur Suchtprävention und zur Vermeidung chronischen Suchtverhaltens vorgehalten.
- Die Schülerbefragungen zum Suchtmittelkonsum werden genutzt, um Präventions- und Beratungskonzepte vor Ort zu entwickeln.
- Zielgruppenspezifische, niedrigschwellige Angebote der Drogen- und Suchthilfe werden gestärkt.
- Selbsthilfegruppen werden gefördert und qualifiziert, etwa bei der Digitalisierung.
- Die personelle Ausstattung der ambulanten Suchtberatung wird weiter verbessert.
- In allen Segmenten der Suchthilfe gibt es qualifizierte, konsumspezifische Hilfeangebote für neue Suchttrends.
- Es gibt Beratungs- und Frühinterventionsangebote zu Sucht für Jugendliche.
- Die zeitliche, auch abendliche Erreichbarkeit der niedrigschwelligen Drogenhilfe wird verbessert.
- Die niedrigschwellige Drogenhilfe wird als Brücke zur Vermittlung in höherschwellige Behandlung genutzt.
- Die substitutionsbegleitende psychosoziale Beratung wird personell angemessen ausgestattet.
- Drogenkonsumräume werden bedarfsentsprechend ausgestattet.
- Die Schwächen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes werden behoben.
- Der Öffentliche Gesundheitsdienst erhält eine umfassende Reform und eine neue Aufgabenbeschreibung.
- Für die Reform des Öffentlichen Gesundheitsdienstes werden Erkenntnisse der Public-Health-Forschung an der Universität Bremen und ihren Instituten genutzt.
- Im Öffentlichen Gesundheitsdienst wird Personal in allen medizinischen Professionen bei gesicherter Finanzierung gewonnen.
- Zuschläge für Stellen mit hohem Konkurrenzdruck werden beibehalten.
- Im Öffentlichen Gesundheitsdienst werden Personalmanagement und -entwicklung modernisiert sowie Motivation und Arbeitsklima verbessert.
- Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Öffentlichen Gesundheitsdienst wird verbessert.
- Die Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes werden in den Lehrplänen der Gesundheits- und Sozialberufe berücksichtigt.
- Der Beruf der Familienhebamme wird für Hebammen attraktiver gemacht.
- In den Stadtteilen werden weitere Hebammenzentren aufgebaut.
- Die Gesundheitsämter intensivieren Hygienebegehungen in Arztpraxen, Pflegeheimen und Krankenhäusern.
- Prävention und Gesundheitsförderung in Quartieren, Schulen und Kitas werden durch Gesundheitsfachkräfte und Gesundheitslotsen gestärkt.
- Es wird eine ständige Impfinfrastruktur aufgebaut.
- Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird nicht auf hoheitliche Aufgaben beschränkt und nimmt eine stärkere Rolle in der Daseinsvorsorge wahr.
- Die Gesundheitsberichterstattung wird personell abgesichert.
- Die Gesundheitsberichterstattung wird mit Blick auf die Digitalisierung ausgebaut, um eine evidenzbasierte Gesundheitspolitik zu ermöglichen.
- Synergien zwischen Gesundheits- und Pflegeberichterstattung werden geprüft.
- Die technische und digitale Ausstattung sowie gesundheitsfördernde Angebote werden ausgebaut und verbessert.
- Für einen digital zukunftsfähigen Öffentlichen Gesundheitsdienst werden gemeinsame Standards mit anderen Gesundheitsämtern erarbeitet.
- Für die Digitalisierung des Gesundheitsdienstes werden Erkenntnisse des Leibniz-WissenschaftsCampus „Digital Public Health“ genutzt, um die digitale Kluft zu überwinden.
- Wunsch und Selbstbestimmungsrecht der Menschen sollen Ausgangspunkt der Pflegepolitik sein.
- Alle Pflegeangebote richten sich auf das jeweilige Quartier aus und kooperieren dort verbindlich.
- Angebotslücken in der Pflege im Quartier werden geschlossen.
- Es gibt zusätzliche Unterstützungsangebote vor Ort für pflegende Angehörige und Nachbarn mit Betreuungsmöglichkeit.
- Projekte zur Information und Einbeziehung der Nachbarschaft in die Pflege werden geschaffen.
- Präventive Hausbesuche bei Menschen ab 75 Jahren stellen Bedarfe fest und vermitteln Hilfen.
- Möglichst viele Unterstützungsangebote gibt es direkt im Quartier.
- Alle Pflegeanbieter sind für ihr Quartier verantwortlich.
- Wie im Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ gibt es einen Fonds für Projekte und eine Koordination.
- Die Leistungen der Pflegeversicherung werden erhöht.
- Gesetzliche und private Pflegeversicherung werden zu einer Bürgerversicherung mit höheren Steuerzuschüssen zusammengeführt.
- Die Kosten der Behandlungspflege in stationären Einrichtungen übernimmt die Krankenversicherung.
- Die Eigenanteile der Pflegebedürftigen werden gedeckelt.
- Ein Entlastungsbudget führt bisherige Einzelleistungen der Pflege flexibel zusammen.
- Pflegekräfte werden tariflich bezahlt und erhalten bessere Arbeitsbedingungen.
- In ausgewählten Quartieren wird mit Pilotprojekten zur Pflege im Quartier begonnen.
- Die Erfahrungen der Pilotprojekte werden auf Bremen und Bremerhaven übertragen.
- Lokale Selbsthilfe und Projekte zur Unterstützung Pflegebedürftiger, pflegender Angehöriger und Nachbarn im Quartier werden gefördert.
- Im Stadtteil gibt es Kurse für pflegende Angehörige mit gleichzeitigen Entlastungsangeboten.
- Es wird geprüft, ob Kontaktbüros für pflegende Angehörige an bestehende Einrichtungen im Quartier angedockt werden können.
- Unterstützungsprojekte richten sich auch auf spezielle Pflegende wie Young Carers aus.
- Es wird ein Fonds für Mikroprojekte im Quartier eingerichtet.
- Flächendeckende präventive Hausbesuche werden eingerichtet, mindestens in den Modellquartieren.
- Eine Konzentration ambulanter Pflegedienste auf regional abgegrenzte Einzugsgebiete wird erprobt.
- Mit den Kassen wird geprüft, ob ambulante Dienste im Modellprogramm „Pflege im Quartier“ neue Abrechnungsmöglichkeiten erhalten.
- Ein Ausbau von Beratung, hauswirtschaftlicher Unterstützung und Alltagsbegleitung durch die Dienstleistungszentren wird geprüft.
- Das Angebot der Pflegestützpunkte wird ausgeweitet, um Beratung vor Ort sicherzustellen.
- Es werden Voraussetzungen für persönliche Pflegeberater geschaffen, die individuelle Versorgungspläne erstellen und überwachen.
- Die örtliche Pflege- und Teilhabelandschaft wird durch eine kommunal verantwortete Quartierskoordination Pflege koordiniert.
- Mit Trägern von Tagespflegeeinrichtungen sollen Gespräche aufgenommen werden, um Tagespflege wohnungsnah oder in größeren Wohnanlagen anzubieten.
- In Bremen soll es eine regelmäßige Pflegeberichterstattung über Pflegeinfrastruktur und Versorgungsbedarfe geben.
- Für unterstützende Angebote der häuslichen Pflege werden gezielt Anreize geschaffen.
- Tages- und Nachtpflege, niedrigschwellige Betreuungsangebote sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege werden ausgebaut.
- Ein Entlastungsbudget, das die Einzelangebote der Pflege flexibel verknüpft, wird eingeführt.
- Die Kapazitäten der vollstationären Pflege im Land Bremen sollen ausreichen.
- Geprüft wird, ob die vollstationären Dauerpflegeplätze bei Ausbau von Kurzzeit-, Verhinderungspflege und häuslicher Unterstützung künftig ausreichen.
- Alternativen zur klassischen stationären Pflegeeinrichtung wie Pflege-WGs werden gefördert.
- Alle Pflegeeinrichtungen sollen sich zum Quartier öffnen und in die örtliche Pflegeinfrastruktur einbringen.
- Es werden Pflegeangebote geschaffen, die den Bedürfnissen von Migrantinnen und Migranten sowie queeren, trans- und intergeschlechtlichen Menschen entsprechen.
- Spezialisierte Pflegesettings, etwa für jüngere Pflegebedürftige oder Menschen mit psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen, werden gezielt aufgebaut.
- Investitionskostenzuschüsse werden ausgeweitet und Modellprojekte gefördert, um gezielt Anreize für neue Angebote zu schaffen.
- Der Eigenanteil der Bewohnerinnen und Bewohner an den Investitionskosten soll sinken.
- Im Zuge der Personalbemessung nach § 113c SGB XI wird die Personalausstattung stationärer Pflegeeinrichtungen über das gesetzliche Mindestmaß hinaus bewertet.
- Im Land Bremen werden mehr Ausbildungsplätze zur Pflegefachkraft geschaffen.
- Mit den Pflegeschulen werden Projekte zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen erarbeitet und erprobt.
- Die Ausbildungskapazitäten in der landesrechtlichen Pflegeassistenzausbildung werden deutlich angehoben.
- Die Pflegeassistenzausbildung wird so angepasst, dass der Übergang in die Pflegefachkraftausbildung leichter wird.
- Geprüft wird, ob Ausbildungsabbrecherinnen und -abbrecher Teile ihrer Ausbildung anerkennen lassen können, um als Pflegeassistenz oder Pflegehilfe einzusteigen.
- Die Ausbildungskapazitäten für Pflegepädagoginnen und -pädagogen in Bremen werden erhöht.
- Die Personalverordnung nach dem Bremischen Wohn- und Betreuungsgesetz wird an den neuen Personalmix angepasst.
- Die Personalvorgaben sollen familienfreundliche und flexible Arbeitszeitmodelle in der Pflege ermöglichen und Anreize für Arbeitgeber schaffen.
- Es wird evaluiert, welche zusätzlichen Ausbildungsabschlüsse und wie viele Fachkräfte oder Pflegeassistenzkräfte in stationären Einrichtungen vorgehalten werden können.
- Der Einsatz von Pflegefachkräften aus dem Studium an der Hochschule Bremen wird geprüft.
- Auf Bundesebene wird eine weiterreichende Entlastung der Pflegebedürftigen bei Pflege- und Betreuungskosten angestrebt, etwa durch Steuerzuschüsse, eine Bürgerversicherung oder einen Sockel-Spitze-Tausch.
- Das Land übernimmt Investitionskosten der Pflegebedürftigen, etwa durch ein bedarfsabhängiges Pflegewohngeld.
- Die staatliche Kontrolle der Investitionskosten in der Pflege wird gestärkt.
- Die Auswirkungen der Wohngeldreform 2023 auf Heimbewohnerinnen und -bewohner werden geprüft und berücksichtigt.
- Pflegende Angehörige sollen über das Programm „Pflege im Quartier“ wohnortnah besser erreicht werden.
- Die Wohn- und Betreuungsaufsicht wird personell verstärkt.
- Auf Bundes- und EU-Ebene werden Regelungen zur Begrenzung der Tätigkeit von Private-Equity-Unternehmen in der Pflege angestrebt.
- Regelungen zu Schutz, Absicherung, Bezahlung, Mitbestimmung und Personalausstattung der Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen werden verstärkt und besser kontrolliert.
- Standards zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen werden verstärkt und ihre Einhaltung besser kontrolliert.
- Die Prüfrechte in Pflegeeinrichtungen werden auf weitere Kostenbereiche ausgeweitet.
- Öffentliche Steuerung, quartiersbezogene Organisation und gemeinnützige Anbieter gelten als bester Schutz gegen Profitstreben in der Pflege.
- Gesundheits- und Pflegeleistungen gelten nicht als Waren.
- Auf Bundesebene wird eine starke Einschränkung der Gewinnorientierung in allen Versorgungsbereichen des Gesundheitswesens angestrebt.
- Kommunale und gemeinnützige Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Bremen und Bremerhaven werden gestärkt.
- Eine sektorenübergreifende Pandemieplanung wird erarbeitet und weiterentwickelt.
- Krankenhäuser, Pflegeheime und Reha-Einrichtungen sollen eigene Klimapläne und Maßnahmen zur Senkung des Ressourcenverbrauchs vorsehen.
- Krankenhäuser sollen Nachhaltigkeit sicherstellen.
- Krankenhäuser sollen unter Leitung der Geschäftsführung ein „Green Team“ bilden.
- Die Finanzierung der Nachhaltigkeitsarbeitsgruppen in Krankenhäusern tragen die zuständigen Kostenträger.
- Energieschonende Medizin- und Versorgungstechnik in Krankenhäusern wird gefördert.
- Landeskrankenhausplanung und Planung stationärer Pflegeeinrichtungen berücksichtigen die Folgen des Klimawandels.
- Bei Sanierungen und Neubauten von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen werden Auswirkungen des Klimawandels wie Hochwasser, Starkregen und Hitze berücksichtigt.
- Die zuständigen Behörden sollen verständlich über die Zusammenhänge von Klimawandel und Gesundheit informieren.
- Das Land Bremen erhält einen Hitzeaktionsplan mit Warnsystem und Schutzmaßnahmen für vulnerable Gruppen.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.