Forderungen der Grünen in Hamburg
217 Forderungen im Politikfeld „Verkehr und Infrastruktur“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 („Gute Gründe für Grün“). Bei 89 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Verkehr und Infrastruktur“ im Programm der Grünen.
Verkehr und Infrastruktur 217
Der Verkehr soll in allen Teilen der Stadt verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
80 Prozent der Wege in Hamburg sollen mit ÖPNV, Fuß- und Radverkehr zurückgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der schienengebundene Nahverkehr soll vor allem in bisher unzureichend angebundenen Stadtteilen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In bisher unzureichend angebundenen Stadtteilen soll der Nahverkehr mit autonomen Kleinbussen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Busverkehr soll bis 2030 emissionsfrei werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ausreichend neue Ladestationen für elektrisch betriebene Pkw und Lkw sollen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Fahrradwege sollen konsequent weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gehwege sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Erhaltungsmanagement-System für die städtische Infrastruktur wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ausfinanzierung des Erhaltungsmanagements für die städtische Infrastruktur wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine weitere Elbvertiefung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Tempo 30 wird nachts auf mehr Strecken ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Belastungen durch den innerstädtischen Flughafen für Bürger und Umwelt werden wirksamer begrenzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Durch überarbeitete Betriebsregeln und Nachtflugbeschränkungen werden Starts nach 23 Uhr nahezu ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Verspätete Landungen nach 23 Uhr werden weitgehend zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Vermeidbare Verspätungen werden deutlich stärker sanktioniert oder nur noch mit vorheriger Ausnahmegenehmigung der Lärmschutzbeauftragten erlaubt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Fluglärm in den Tagesrandzeiten wird weiter reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf lautere, treibstoffsparende Flachstarts soll zugunsten des Lärmschutzes der Anwohner verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Arbeit der „Allianz gegen den Fluglärm“ wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Es werden mehr nächtliche Tempo-30-Zonen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Nachtflugverbot wird konsequenter durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Instandhaltung, Modernisierung und Erweiterung der Infrastruktur werden entschlossen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis 2040 werden neue U- und S-Bahnlinien sowie 36 neue Bahnstationen gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Gehwege werden erneuert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Innenstadt wird lebendig und autoarm gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Fahrradstadt Hamburg wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Hamburg soll stärker zu einer Stadt der aktiven und öffentlichen Mobilität werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Verkehrsinfrastruktur wird für die Mobilitätswende in großem Umfang saniert, modernisiert und teils neu gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Mobilität in Hamburg soll leistungsfähiger, umweltfreundlicher und klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
80 Prozent der Wege sollen mit Bus, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Abkehr von der autogerechten Stadt ist auch eine soziale Frage.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im Verkehrssektor wird insbesondere in den schienengebundenen Verkehr in großem Umfang investiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der ÖPNV soll das Rückgrat der Mobilität in Hamburg werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird in den Ausbau der Bahnen investiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird in mehr und emissionsfreie Busse investiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird in eine möglichst vollständige Barrierefreiheit des ÖPNV investiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird in die Digitalisierung des ÖPNV investiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im HVV wird perspektivisch ein kostengünstigeres Seniorenticket auf Basis des Deutschlandtickets geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der ÖPNV wird in der Fläche ausgebaut, vor allem in bisher unzureichend an die Bahn angebundenen Stadtteilen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In den nächsten 20 Jahren sollen mindestens 36 neue Bahnhöfe in allen Teilen der Stadt gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die U4 in Richtung Horner Geest wird 2026 eröffnet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Bau der U4 in Richtung Grasbrook/Wilhelmsburg beginnt 2027.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird geprüft, mit welchem Verkehrssystem der ÖPNV weiter in Richtung Süden entwickelt wird.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit der S4 werden bis Ende 2027 Wandsbek, Tonndorf und Rahlstedt an das S-Bahnnetz angeschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit der S5 werden Eidelstedt und Schnelsen an das S-Bahnnetz angeschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit der U5 werden 180.000 Einwohner, zunächst vor allem in Steilshoop und Bramfeld, neu an das Schnellbahnnetz angeschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Planung der Bahnanbindung von Hamburg-Bergedorf nach Geesthacht wird gemeinsam mit Schleswig-Holstein vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für die Bahnanbindung wird ein „Bergedorfer Konsens“ angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es wird geprüft, auf Teilen der Güterumgehungsbahn Schienenpersonenverkehr zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird geprüft, ob eine Verlängerung der U4 und U5 im Osten der Stadt vom Bund förderfähig wäre.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die S-Bahn-Strecken nach Wilhelmsburg, Harburg, Neugraben und Bergedorf werden saniert, modernisiert und erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Masterplan Hauptbahnhof wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Gleiskapazität im Hauptbahnhof wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Schienenknoten Hamburg wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit dem Bund werden in einer Knotenstudie Handlungsmöglichkeiten für den Schienenknoten ausgelotet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ein Ausbau des Bahnhofs Berliner Tor als Halt und Endhaltestelle für den Regional- und langfristig den Fernverkehr wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Sieben Elbbrücken für den Fern- und Regionalverkehr werden neu gebaut oder modernisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
S-Bahn-Netz und Fahrzeuge werden digitalisiert, um die Kapazität um über 30 Prozent zu steigern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der straßengebundene Nahverkehr mit Bussen und On-Demand-Shuttles wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Busverkehr in Hamburg wird emissionsfrei.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Mit weiteren Bussen und Buslinien, insbesondere Expressbuslinien, wird der ÖPNV ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Tangentialverbindungen in Hamburg werden mit den X-Buslinien gestärkt und besser in den ÖPNV integriert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Autonomes Fahren wird im ÖPNV auf die Straße gebracht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit 500 autonomen Midi-Bussen wird der Busverkehr in der äußeren Stadt erheblich verdichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit einer stärkeren Abdeckung des Stadtgebiets durch autonome On-Demand-Verkehre wird eine Mobilitätsgarantie in der Fläche angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Weitere finanzielle Spielräume werden ermöglicht, damit das Angebot in Richtung Hamburg-Takt ausgebaut werden kann.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Expressbusnetz kann bei entsprechender Nachfrage die Grundlage für ein Stadtbahnnetz bilden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die bestehenden Baumaßnahmen haben Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Stadtbahn wird perspektivisch als zusätzliches Verkehrsmittel in Hamburg etabliert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Statt einer Entscheidung zwischen Stadtbahn und U-Bahn werden beide Verkehrsmittel gemeinsam verfolgt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die HADAG-Fährlinien werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Fahrplan der Fähren wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zusätzliche Fahrgastschiffe werden gebaut und betrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausbau der Schienen und die Sanierung der Energie-, Straßen- und Brückeninfrastruktur werden kontinuierlich vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Stadt wird durch kooperatives und koordiniertes Bauen modernisiert und entlastet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Belastungen durch Baustellen im Straßenraum werden minimiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für koordiniertes Bauen wird die Datenlage verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Programmkoordination, etwa gemeinsames Bauen der Leitungsträger, wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kooperatives Bauen wird durch Anreizsysteme und Verbote gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Anreizsystem fördert die Termintreue bei Baumaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Verträge werden gelebt und nachgeschärft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Über Sinn und Zweck von Baumaßnahmen wird besser kommuniziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Straßen, Brücken, Ampeln und öffentliche Beleuchtung werden durch verstetigte Sanierungsanstrengungen in gutem Zustand erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Schnee- und Eischaos auf Hamburgs Straßen, Geh- und Radwegen beenden – Winterdienst konsequent neu aufstellen! · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
Die beschlossene Strategie Mobilitätswende wird weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Bewohnerparken wird gemeinsam mit dem Bund zum Quartiersparken weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Halterinnen und Halter kleiner Fahrzeuge zahlen nicht denselben Parkpreis wie Halter großer Transporter mit höherem Flächenbedarf.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Parkgebühren werden bei entsprechender Bundesgesetzlage nach Fahrzeuggröße gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Mittelfristig werden jährlich 100 Kilometer Radwege neu gebaut, gewidmet oder hochwertig saniert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausbau der bestehenden Velorouten wird in der neuen Legislaturperiode vollendet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Velorouten werden geplant.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit bezirklichen Fahrradkonzepten werden lokale Zentren und weiterführende Schulen an das Radroutennetz angebunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Radschnellwege werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Schnee- und Eischaos auf Hamburgs Straßen, Geh- und Radwegen beenden – Winterdienst konsequent neu aufstellen! · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
Schulstraßen werden in das Bündnis für den Fuß- und Radverkehr aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Fahrradparken im Quartier wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Bike-and-Ride-Anlagen an U-, S- und Fährstationen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis 2040 wird bei Bike-and-Ride eine Vollabdeckung mit 40.000 Stellplätzen erreicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Qualität neu gebauter Radwege wird weiter gesteigert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Insbesondere vulnerable Verkehrsteilnehmende sollen sich auf Hamburgs Radwegen sicher fühlen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Bündnis für den Fuß- und Radverkehr wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Jährlich werden 80 bis 100 Kilometer Fußwege in Hamburg erneuert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Schnee- und Eischaos auf Hamburgs Straßen, Geh- und Radwegen beenden – Winterdienst konsequent neu aufstellen! · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
- Der Zustand der Gehwege wird systematisch erfasst.
- Hotspots werden bei der Gehwegsanierung priorisiert.
- Im Projekt freiRaum Ottensen wird der Autodurchgangsverkehr unterbunden.
- Im Projekt freiRaum Ottensen werden Parkplätze in Räume für Begegnung, Aufenthalt, Grün sowie Fuß- und Radverkehr umgewandelt.
- Der Fußverkehr wird stärker mit dem ÖPNV verzahnt.
- Das Umfeld von Haltestellen wird attraktiver gestaltet.
- Die Rechte von Fußgängerinnen und Fußgängern werden in den Regelwerken gestärkt.
- Für E-Roller wird ein Netz an Stationen ausgewiesen.
- Fußgängerinnen und Fußgänger werden an für den Fußverkehr relevanten Ampeln stärker priorisiert.
- Das Fußgängerleitsystem wird bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Bezirkliche Fußverkehrskonzepte werden gestärkt.
- Die Verkehrssicherheit ist der Fixpunkt der Verkehrspolitik.
- Ziel ist, dass es in Hamburg keine Verkehrstoten mehr gibt.
- Die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten von Tempo 50 und Tempo 30 werden eingehalten.
- Die Einhaltung der Geschwindigkeit wird mit mindestens 20 zusätzlichen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen stärker kontrolliert.
- Die Einnahmen aus der Geschwindigkeitsüberwachung finanzieren neue Überwachungsanlagen.
- Es braucht deutlich mehr Tempo 30, insbesondere im nachgeordneten Netz.
- Wo kein Platz für eine Radverkehrsanlage ist, wird verstärkt die Anordnung von Tempo 30 geprüft.
- Hamburg tritt der Städtetagsinitiative „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ zur Reform des Straßenverkehrsgesetzes bei.
- In der HafenCity werden Temporeduzierungen für mehr Sicherheit und Qualität der Straßenräume umgesetzt.
- Park+Ride wird weiterentwickelt und dort, wo sinnvoll, ausgebaut.
- Eine Ostanbindung des Hafens durch einen Tunnel unter dem Müggenburger Zollhafen nach Georgswerder wird erneut geprüft.
- Bedingung für den Hafentunnel ist eine Entlastung der Veddel und der Harburger Chaussee sowie die Prüfung einer Verlagerung des Durchgangsverkehrs aus der Innenstadt.
- Taxen, Busse und Carsharing-Fahrzeuge werden emissionsfrei betrieben.
- HVV Switch wird weiter ausgebaut.
- Stationäres Carsharing wird vermehrt geprüft.
- Die Antriebswende bei Pkw und Lkw wird gefördert.
- Bis 2030 wird eine Elektrifizierungsquote von 40 Prozent bei Pkw erreicht.
- Bis 2030 sind 25 Prozent der Lkw auf Hamburgs Straßen emissionsfrei.
- Bis 2025 werden 2.000 Ladepunkte gebaut.
- Auf der letzten Meile der Logistik- und Paketunternehmen werden möglichst viele Emissionen eingespart.
- Die städtische Strategie für die letzte Meile wird umgesetzt.
- Hamburgs Mobilität der Zukunft wird emissionsfrei und hochgradig digital.
- Kern der digitalen Mobilität sind die Strategie Digitale Mobilität und die Ausrichtung des ÖPNV-Weltkongresses 2025 und 2027.
- Straßenbau und Straßenverkehrsbehörde gehören in eine Hand.
- Die untere Straßenverkehrsbehörde wird in die Verkehrsbehörde integriert.
- Bis 2040 werden 36 neue Bahnhöfe in allen Teilen der Stadt gebaut.
- Die U4 wird bis 2026 zur Horner Geest fertiggestellt.
- Die U4 wird ab 2027 Richtung Grasbrook/Wilhelmsburg über die Norderelbe erweitert.
- Die S4 erreicht Wandsbek, Tonndorf und Rahlstedt bis Ende 2027.
- Die S5 bindet Eidelstedt und Schnelsen an.
- Mit der U5 werden 180.000 Menschen, darunter in Steilshoop und Bramfeld, an das Schnellbahnnetz angeschlossen.
- Die S6 wird Richtung Lurup und Osdorf erweitert.
- Ein neuer Entlastungstunnel zwischen Hauptbahnhof und Altona wird gebaut.
- Eine Verlängerung der U4 und der U5 im Hamburger Osten wird geprüft.
- Eine weitere Querverbindung nördlich der U3 wird geprüft.
- Die Expressbuslinien werden ausgebaut, um die Tangenten besser zu bedienen.
- 500 autonome Midi-Busse kommen im Hamburger ÖPNV auf die Straße, um die Taktung am Stadtrand zu verbessern.
- Mit autonomen On-Demand-Fahrzeugen wird eine Mobilitätsgarantie in weiten Teilen der Stadt hergestellt.
- Der Radwegebau wird mittelfristig auf 100 Kilometer jährlich ausgebaut.
- Radrouten werden weiterentwickelt.
- Mit den Bezirken werden Konzepte zur besseren Radanbindung von Schulen erarbeitet.
- Mehr Radschnellwege werden geschaffen.
- Mehr breite, von der Straße getrennte Radwege werden geschaffen.
- Jährlich werden 80 bis 100 Kilometer Fußwege erneuert.
- Der Stadtraum wird für Fußgängerinnen und Fußgänger sicherer und komfortabler gestaltet.
- Straßensanierungen werden auf Rekordniveau fortgesetzt.
- Die Hauptverkehrsstraßen werden dauerhaft in einen guten Zustand gebracht.
- Die Stadt wird durch kooperatives und koordiniertes Bauen modernisiert und die Belastung durch Baustellen verringert.
- Zur Verringerung der Baustellenbelastung wird die Datenlage verbessert.
- Die Programmkoordination von Baumaßnahmen, etwa gemeinsames Bauen der Leitungsträger, wird deutlich verstärkt.
- Kooperatives Bauen wird durch Anreizsysteme und Verbote gefördert.
- Ein Anreizsystem fördert die Termintreue bei Baumaßnahmen.
- Verträge über Baumaßnahmen werden gelebt und nachgeschärft.
- Sinn und Zweck von Baumaßnahmen werden besser kommuniziert.
- Die kostenlose Nutzung von Bus und Bahn wird von Schülerinnen und Schülern auf alle Auszubildenden in Hamburg ausgeweitet.
- Auf Gehwegen und im öffentlichen Nahverkehr wird für Barrierefreiheit gesorgt.
- Gehwege werden schneller repariert.
- Es gibt mehr fest definierte Abstellflächen und Parkverbotszonen für E-Roller, auch in den Außenbezirken.
- Die Beleuchtung von Gehwegen wird weiter verbessert.
- Die Entwicklung eines Routingtools für barrierefreie Wege in der Stadt wird unterstützt.
- Bei On-Demand-Angeboten mit autonomen Shuttles werden die Bedürfnisse älterer Menschen berücksichtigt.
- Im HVV wird ein Senior*innenticket auf Basis des Deutschlandtickets geschaffen.
- Im HVV wird ein Seniorenticket auf Basis des Deutschlandtickets geschaffen.
- Nach der Devise „Hafen ist Stadt“ wird eine neue Verbindung zwischen Hafen und Bevölkerung geschaffen.
- Das Deutschlandticket für Studierende als Semesterticket wird fortgeführt.
- Der öffentliche Personennahverkehr zum Luftfahrtstandort Finkenwerder wird ausgebaut.
- Infrastruktur und Kapazität des Hamburger Flughafens gelten auch künftig als ausreichend.
- Der Flughafen baut Lade- und Tankinfrastruktur für nicht-fossile Antriebe und Kraftstoffe auf.
- Hamburg wird mit dem Deutschlandtakt bundesweit und europaweit so angebunden, dass die Bahn eine bequeme Alternative zum Flug ist.
- Im Dialog mit Flughafen und Airlines werden lokale Spielräume für Innovationen im Flugverkehr genutzt.
- Die im Hafenentwicklungsplan formulierte Passierbarkeit des Hafens für Rad- und Fußverkehr soll umgesetzt werden.
- Der Masterplan Radverkehr im Hafen soll schneller umgesetzt werden.
- Die HADAG-Fährlinien sollen gestärkt werden.
- Beim Bund soll für die Finanzierung der Vergrößerung des Drehkreises am Waltershofer Hafen geworben werden.
- Beim Bund soll für eine möglichst umfassende Finanzierung der Haupthafenroute vom Köhlbrand bis zur Veddel geworben werden.
- Die Entscheidung von 2024 für eine leistungsfähige neue Köhlbrandbrücke wird ausdrücklich unterstützt.
- Die Planung der neuen Brücke soll vorangetrieben werden.
- Die Haupthafenroute soll leistungsfähig ausgebaut werden, um sichere und stadtverträgliche Bedingungen für den Schwerlastverkehr zu schaffen.
- Die im Hafenentwicklungsplan vorgesehene Tunnellösung vom Veddeler Damm zur A252 soll umgesetzt werden.
- Alle Wirtschaftsgebiete in Hamburg sollen mit leistungsfähiger Ladeinfrastruktur ausgestattet werden.
- Große Lade-Terminals für den Lkw-Verkehr sollen realisiert werden, damit auch Langstreckenverkehre vollelektrisch abgewickelt werden können.
- Bei Lkw-Aufladung, Parkraum und Logistik soll vermehrt auf Mehrgeschossigkeit gesetzt werden.
- Der Einsatz elektrischer Fahrzeuge soll zunehmend in städtische Aufträge im Bau- und Logistiksektor integriert werden.
- Die Digitalisierung und Vernetzung vorhandener Daten der Beteiligten im Hafen soll vorangetrieben werden, um Staus und Leerfahrten zu vermeiden.
- Der Containertransport zwischen den Terminals auf dem Wasser (nasse Umfuhren) soll gesteigert werden.
- Der Ausbau der Hafenbahn soll einen Schwerpunkt bilden.
- Die im Hafenentwicklungsplan verzeichneten Ausbauprojekte der Hafenbahn sollen prioritär umgesetzt werden.
- Hafenbahn und Rangierloks sollen perspektivisch vollständig mit Batterien oder Oberleitungen elektrifiziert werden.
- Die Digitalisierung der Hafenbahn mit autonomen Schienenfahrzeugen und intelligenter Leittechnik wird als erhebliche Effizienzsteigerung gesehen.
- Der Ausbau der Güterschieneninfrastruktur im Hinterland soll unterstützt werden.
- Die Autobahn A26 Ost wird als verzichtbar abgelehnt.
- Für Sanierung, Digitalisierung und ökologische Transformation der Hafeninfrastruktur sowie den Ausbau der Hafenbahn soll ein transparenter Investitionsplan aufgestellt werden.
- Vergabekriterien für Hafeninvestitionen sollen anhand von Kennziffern, Nachhaltigkeitskriterien und konkreten Projektvolumina gestaltet werden.
- Die Schifffahrt auf der Elbe benötigt eine verlässliche Fahrwassertiefe.
- Eine weitere Elbvertiefung wird ausgeschlossen.
- Reedereien sollen in Hamburg künftig Treibstoffe wie Methanol und Ammoniak bunkern und Batterien aufladen können.
- Bunker- und Betankungsanlagen sollen schnell geplant und zügig gebaut werden.
- Über eine Senkung des Hafengelds sollen Anreize für emissionsarm einfahrende Schiffe gesetzt werden.
- Die Mobilitätswende soll durch weniger Kraftverkehr auch denen nutzen, die auf Pkw oder Lkw angewiesen sind.
- Bei der Umsetzung der Mobilitätswende sollen die Auswirkungen auf den Wirtschaftsverkehr von Handwerk und KEP-Branche sorgfältig berücksichtigt werden.
- Das Quartiersparken wird unterstützt.
- Solange Quartiersparken auf Bundesebene nicht realisiert ist, sollen Anträge zum Parken am Betriebssitz unbürokratisch und mit hohen Genehmigungsquoten bearbeitet werden.
- Geh-, Rad- und ÖPNV-Verbindungen sollen verbessert werden.
- Das Deutschlandticket soll gesichert werden.
- Verlässliches Bewohnerparken soll gewährleistet werden.
- Investitionen in die Mobilitätswende mit Ausbau von U-Bahn, S-Bahn, Fernverkehr, Mobilität On-Demand und Radverkehr sind ein Schwerpunkt.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.