Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Verkehr und Infrastruktur“ stellen zwei oder mehr Parteien in der Bürgerschaft Hamburg 97 Forderungen gleich oder ähnlich. 63 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Es werden sichere, von Straßen klar getrennte Fuß- und Radwege gebaut. 121 von 121 Sitzen
Die U4 wird bis zum Reiherstiegviertel verlängert. 121 von 121 Sitzen
Senioren sollen vergünstigte Tickets im HVV erhalten. 111 von 121 Sitzen
Die U5 soll planmäßig realisiert werden. 111 von 121 Sitzen
E-Scooter sollen nur noch auf zugewiesenen Flächen ausgeliehen und abgestellt werden dürfen. 111 von 121 Sitzen
Verspätungen in den Abendstunden werden reduziert, um die Anwohner des Flughafens zu entlasten. 111 von 121 Sitzen
Die kostenlose Nutzung von Bus und Bahn wird von Schülerinnen und Schülern auf alle Auszubildenden in Hamburg ausgeweitet. 111 von 121 Sitzen
Die Infrastruktur soll entsprechend saniert und ausgebaut werden. 106 von 121 Sitzen
Großbaustellen sollen durch intelligente Koordination und durchdachten Ressourceneinsatz schneller umgesetzt werden. 106 von 121 Sitzen
Verkehrsteilnehmende sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden. 96 von 121 Sitzen
Park+Ride wird weiterentwickelt und dort, wo sinnvoll, ausgebaut. 96 von 121 Sitzen
Die Zahl der E-Ladepunkte wird deutlich erhöht. 96 von 121 Sitzen
Die S4 soll gebaut werden. 96 von 121 Sitzen
HVV Switch wird weiter ausgebaut. 96 von 121 Sitzen
Die Kommunikation zu Baumaßnahmen wird verbessert. 96 von 121 Sitzen
Die geplante Erweiterung des Drehkreises wird umgesetzt. 96 von 121 Sitzen
Die Köhlbrandquerung soll umgesetzt werden. 96 von 121 Sitzen
Das Hamburger Straßennetz soll instand gehalten werden. 96 von 121 Sitzen
Die S5 soll von Eidelstedt bis Kaltenkirchen erweitert werden. 96 von 121 Sitzen
Die S6 zum Osdorfer Born soll zügig realisiert werden. 96 von 121 Sitzen
Die Bahnstrecke von Bergedorf nach Geesthacht soll reaktiviert werden. 96 von 121 Sitzen
Haltestellen und Bahnhöfe sollen deutlich barrierefreier werden, damit mobilitätseingeschränkte, blinde und sehbehinderte Menschen besser teilhaben können. 96 von 121 Sitzen
Der geplante Verbindungsbahn-Entlastungstunnel soll schnell umgesetzt werden, damit Kapazitäten für den Fern- und Regionalverkehr entstehen und der Hauptbahnhof entlastet wird. 96 von 121 Sitzen
Die Antriebswende bei Pkw und Lkw wird gefördert. 96 von 121 Sitzen
Ein kluger Mobilitätsmix und ein attraktiver öffentlicher Nahverkehr werden geschaffen. 96 von 121 Sitzen
Gehwege sollen mit mehr Ressourcen zügiger barrierefrei instand gesetzt werden. 95 von 121 Sitzen
Die Velorouten sollen ohne unverhältnismäßige Einschränkung anderer Verkehrsteilnehmer fertiggestellt werden. 95 von 121 Sitzen
S- und U-Bahnen sollen mindestens alle fünf Minuten fahren, stark genutzte U-Bahnstrecken im Berufsverkehr bis zu alle 100 Sekunden. 86 von 121 Sitzen
Der Hamburger Hauptbahnhof wird ausgebaut. 85 von 121 Sitzen
Die Hafenquerspange zwischen A7 und A1 soll umgehend realisiert werden. 81 von 121 Sitzen
Auf stark belasteten Hauptstraßen sollen keine Fahrspuren verringert werden. 81 von 121 Sitzen
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird durch Einbeziehung privater Ladesäulenbetreiber beschleunigt. 71 von 121 Sitzen
Die seeseitige Erreichbarkeit des Hamburger Hafens wird zuverlässig gewährleistet. 71 von 121 Sitzen
Die West-Erweiterung am Waltershofer Hafen wird vorangetrieben. 71 von 121 Sitzen
Internationale Flugverbindungen werden ausgebaut, um die Attraktivität für Touristen aus Europa und Übersee zu steigern. 71 von 121 Sitzen
Als Grundprinzip gelten leistungsfähige Hauptstraßen und verkehrsberuhigte Wohnstraßen. 71 von 121 Sitzen
Auf Hauptstraßen soll Tempo 50 die Regelgeschwindigkeit sein. 71 von 121 Sitzen
Straßen, Geh- und Radwege sollen bei Wintereinbruch eis- und schneefrei gemacht werden, um Unfälle und Verletzungen zu vermindern. 71 von 121 Sitzen
Es soll erfasst werden, wo zusätzliche Parkplätze eingerichtet werden können. 71 von 121 Sitzen
Eine enge Kooperation mit dem Umland wird ausdrücklich angestrebt. 71 von 121 Sitzen
Notwendige Investitionen in Sicherheit, Modernisierung und Nachhaltigkeit von Flughafeninfrastruktur und Betrieb sollen laufend erfolgen und von der Stadt unterstützt werden. 71 von 121 Sitzen
Das StadtRAD-Angebot wird bedarfsorientiert weiterentwickelt. 71 von 121 Sitzen
Bei künftigen Angebotsverbesserungen hat der Ausbau des XpressBus-Netzes Priorität. 70 von 121 Sitzen
Das Deutschlandticket für Studierende als Semesterticket wird fortgeführt. 70 von 121 Sitzen
Die Hafenbahn wird ausgebaut. 70 von 121 Sitzen
Die östliche Verlängerung der U4 auf die Horner Geest soll im Herbst 2027 in Betrieb gehen. 70 von 121 Sitzen
Bis 2030 werden autonom fahrende Kleinbusse in den öffentlichen Nahverkehr integriert. 70 von 121 Sitzen
Alle Straßen sollen in gutem Zustand erhalten werden. 70 von 121 Sitzen
Beim Bund wird eine Weiterentwicklung des Bewohnerparkens zum Quartiersparken gefordert. 70 von 121 Sitzen
Die Radschnellwege aus dem Umland werden vorangebracht. 70 von 121 Sitzen
Sieben Elbbrücken für den Fern- und Regionalverkehr werden neu gebaut oder modernisiert. 70 von 121 Sitzen
S-Bahn-Netz und Fahrzeuge werden digitalisiert, um die Kapazität um über 30 Prozent zu steigern. 70 von 121 Sitzen
Autonomes Fahren wird im ÖPNV auf die Straße gebracht. 70 von 121 Sitzen
Weitere finanzielle Spielräume werden ermöglicht, damit das Angebot in Richtung Hamburg-Takt ausgebaut werden kann. 70 von 121 Sitzen
Die Bike-and-Ride-Anlagen an U-, S- und Fährstationen werden ausgebaut. 70 von 121 Sitzen
Taxen, Busse und Carsharing-Fahrzeuge werden emissionsfrei betrieben. 70 von 121 Sitzen
Der Stadtraum wird für Fußgängerinnen und Fußgänger sicherer und komfortabler gestaltet. 70 von 121 Sitzen
Das Deutschlandticket soll gesichert werden. 70 von 121 Sitzen
Tempo 30 wird Regelgeschwindigkeit. 66 von 121 Sitzen
Der schienengebundene Verkehr soll deutlich ausgeweitet werden, um die Klimaziele zu erreichen. 66 von 121 Sitzen
Die Beleuchtung von Gehwegen wird weiter verbessert. 66 von 121 Sitzen
Mehrschichtbetrieb oder Bonuszahlungen für schnellere Fertigstellung sollen bei Bauarbeiten von Anfang an vertraglich vereinbart werden. 61 von 121 Sitzen
Besonders in den Außenbezirken und in der Metropolregion soll ein attraktives Angebot mehr Menschen zum Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr bewegen. 61 von 121 Sitzen
Fahrverbote jeder Art werden wegen ihrer negativen Auswirkungen auf Pendler, Handel und Wirtschaft abgelehnt. 55 von 121 Sitzen
Das Anwohnerparken wird abgelehnt. 55 von 121 Sitzen
Der Abbau von Parkplätzen soll beendet werden. 55 von 121 Sitzen
Das Tarifsystem des Nahverkehrs soll vereinfacht und ökonomisch gerecht gestaltet werden. 55 von 121 Sitzen
Für bestehende Radwege soll ein umfangreiches Sanierungsprogramm aufgelegt werden. 55 von 121 Sitzen
Start- und Landegebühren nach 22 Uhr werden deutlich angehoben. 55 von 121 Sitzen
Hamburgs Süden soll mit einer zweiten Elbquerung auf der Schiene deutlich besser angebunden werden. 51 von 121 Sitzen
Das Angebot der HADAG-Fähren soll am Bedarf orientiert ausgeweitet werden. 51 von 121 Sitzen
Der öffentliche Nahverkehr soll auch künftig als Rückgrat der Mobilität gestärkt und ausgebaut werden. 51 von 121 Sitzen
On-Demand-Angebote wie hvv hop, MOIA oder andere Anbieter werden insbesondere in den Außenbereichen der Stadt ausgeweitet. 51 von 121 Sitzen
Die Verkehrssicherheit ist der Fixpunkt der Verkehrspolitik. 51 von 121 Sitzen
Beim Bund soll für eine möglichst umfassende Finanzierung der Haupthafenroute vom Köhlbrand bis zur Veddel geworben werden. 51 von 121 Sitzen
Die vorgesehenen Fahrrinnentiefen im Hafen und im Hamburger Abschnitt der Elbe werden künftig wieder eingehalten und geben Reedern und Umschlagsunternehmen Planungssicherheit. 51 von 121 Sitzen
Die Abstimmung zwischen Bezirksämtern, Landesbetrieb, Straßenverkehrsbehörde und Versorgungsunternehmen soll verbessert werden. 51 von 121 Sitzen
Leistungsfähige U- und S-Bahnen sind für den Nahverkehr wesentlich. 51 von 121 Sitzen
Die Zuverlässigkeit der Bahn soll erhöht werden, um die Klimaziele zu erreichen. 51 von 121 Sitzen
Sanierung und Ausbau des Radverkehrsnetzes müssen größtmögliche Sicherheit bieten, insbesondere für Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Gelegenheitsradfahrer. 51 von 121 Sitzen
Die Busflotte des HVV wird schrittweise auf alternative Antriebe umgestellt. 51 von 121 Sitzen
HVV- und DB-Fahrkarten sollen wieder vollständig auch analog gekauft und genutzt werden können. 41 von 121 Sitzen
Überlange Bauzeiten und weitere Verzögerungen bei Köhlbrandbrücke, A26-Ost, Elbbrücken und der Bahnstrecke Hamburg–Hannover werden nicht hingenommen. 41 von 121 Sitzen
Eine weitere Elbvertiefung wird abgelehnt. 40 von 121 Sitzen
Durch überarbeitete Betriebsregeln und Nachtflugbeschränkungen werden Starts nach 23 Uhr nahezu ausgeschlossen. 40 von 121 Sitzen
Es wird geprüft, auf Teilen der Güterumgehungsbahn Schienenpersonenverkehr zu ermöglichen. 40 von 121 Sitzen
Die Stadtbahn wird perspektivisch als zusätzliches Verkehrsmittel in Hamburg etabliert. 40 von 121 Sitzen
Die Autobahn A26 Ost wird als verzichtbar abgelehnt. 40 von 121 Sitzen
Hamburg soll nicht länger Stauhauptstadt sein. 36 von 121 Sitzen
Die Bekämpfung und Vernachlässigung von Autofahrern und Individualverkehr wird abgelehnt. 36 von 121 Sitzen
Die Bürger sollen selbst entscheiden, welche Verkehrsmittel sie nutzen. 36 von 121 Sitzen
Park-and-Ride-Häuser sollen für Inhaber von Nahverkehrskarten kostenlos nutzbar sein. 36 von 121 Sitzen
Parkplätze sollen wieder aufgebaut werden, bis eine bedarfsdeckende Zahl kostenfreier Parkplätze vorhanden ist. 36 von 121 Sitzen
Der öffentliche Personennahverkehr soll zuverlässig, günstig, pünktlich und sicher sein. 36 von 121 Sitzen
Ein Verkehrsentwicklungsplan soll aufzeigen, wo Hamburg verkehrlich im Jahr 2050 stehen soll. 36 von 121 Sitzen
Neue Radwege sollen baulich getrennt von Fußgängern und Autofahrern geplant werden. 36 von 121 Sitzen
Teile der U5 werden abgelehnt. 25 von 121 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht