Forderungen der CDU in Hamburg
196 Forderungen im Politikfeld „Verkehr und Infrastruktur“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 („Auf die Inhalte kommt es an“). Bei 78 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Verkehr und Infrastruktur“ im Programm der CDU.
Verkehr und Infrastruktur 196
Die öffentliche Infrastruktur wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Investitionsstau im Hafen wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kaimauern im Hafen werden in den nächsten Jahren schrittweise und bedarfsgerecht erneuert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die seeseitige Erreichbarkeit des Hamburger Hafens wird zuverlässig gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die vorgesehenen Fahrrinnentiefen im Hafen und im Hamburger Abschnitt der Elbe werden künftig wieder eingehalten und geben Reedern und Umschlagsunternehmen Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die West-Erweiterung am Waltershofer Hafen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die geplante Erweiterung des Drehkreises wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Köhlbrandquerung und die A26-Ost werden beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein unbürokratischer Handwerkerparkausweis nach Kölner Vorbild gilt einheitlich in der ganzen Stadt und erlaubt Handwerkern das Parken in Anwohnerparkgebieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Internationale Flugverbindungen werden ausgebaut, um die Attraktivität für Touristen aus Europa und Übersee zu steigern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Hamburger Flughafen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Innenstadt bleibt mit dem öffentlichen Nahverkehr, für Autofahrer, für Radfahrer und zu Fuß erreichbar.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Bereitstellung von Parkmöglichkeiten ist für die Innenstadt unabdingbar.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine 30-Minuten-Metropole verbindet gute regionale Zentren mit entsprechender dezentraler Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die feste Fehmarnbelt-Querung wird genutzt und der Standort als Schienenknotenpunkt zwischen Kopenhagen, Amsterdam, Berlin und der Mitte Europas ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Überlange Bauzeiten und weitere Verzögerungen bei Köhlbrandbrücke, A26-Ost, Elbbrücken und der Bahnstrecke Hamburg–Hannover werden nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zusammenarbeit mit Nachbarländern und Nachbarkreisen bei der Planung von Verkehrsinfrastrukturen soll aktiviert und erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die fünf norddeutschen Länder sollen zur Bundesverkehrswegeplanung eine eng abgestimmte Position einnehmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Verkehr in Hamburg soll fließen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Gegeneinander in der Mobilität soll beendet und eine grundlegende Kehrtwende eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Verkehrsteilnehmer und Verkehrsträger sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mobilität soll durch Angebote und Anreize statt durch Verbote und Bevormundung gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für alle Verkehrsteilnehmer sollen kluge Lösungen gefunden werden, statt Gruppen auszugrenzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Jede Person soll selbst entscheiden, wie sie sich in Hamburg fortbewegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein fairer Mobilitätsmix soll das Gegenmodell zu einer einseitigen Verkehrspolitik sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf Straßen, Rad- und Gehwegen sowie in Bahnen, Bussen und an Haltestellen soll ein friedliches Miteinander gelten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mobilität soll funktionieren und Freude machen dürfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Auto gilt als Mittel individueller Freiheit und Mobilität und dient dem Wirtschaftsverkehr.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Auto soll auf Hamburgs Straßen weiterhin eine Zukunft haben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Infrastruktur soll entsprechend saniert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es sollen ausreichend Parkplätze eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein pauschales Verbot einzelner Antriebstechnologien wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Diskriminierung von Autofahrern im Straßenverkehr wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Verkehr in Hamburg soll fließen und das tägliche Stauchaos enden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Notwendige Baustellen sollen auch in Absprache mit dem Umland besser koordiniert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das stadtweite und bezirkliche Baustellenmanagement soll neu aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein aktueller Generalverkehrsplan soll die Verkehrsbedürfnisse von Bürgern, Gewerbe und Durchgangsverkehr abbilden und realistische Planungen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Abstimmung zwischen Bezirksämtern, Landesbetrieb, Straßenverkehrsbehörde und Versorgungsunternehmen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Vor Beginn einer Baumaßnahme müssen die Verkehrswirkungen während der Bauphase und nach der Fertigstellung klar und transparent sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Anwohner, Gewerbetreibende und Unternehmen sollen rechtzeitig und besser über Baustellen und Umleitungen informiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Informationen über Baustellen und Umleitungen sollen automatisiert über digitale Angebote bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Schnee- und Eischaos auf Hamburgs Straßen, Geh- und Radwegen beenden – Winterdienst konsequent neu aufstellen! · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
An geeigneten Kreuzungen soll ein Programm grüne Pfeile für das Rechtsabbiegen von Autofahrern und Radfahrern vorsehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Der begrenzte Verkehrsraum Hamburgs soll optimal genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Kapazität der Verkehrsflächen soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Hamburgs Straßen sollen ein intelligentes Verkehrsleitsystem erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Intelligente Ampeln sollen mit Fahrzeugen kommunizieren, Verkehrsspitzen erkennen und die Phasen angepasst schalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die grüne Welle im Straßenverkehr soll funktionieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ampeln sollen stufenweise Restzeitanzeigen erhalten, damit Kreuzungen in der Grünphase mehr leisten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Bei neuen und bestehenden Kreuzungen soll regelmäßig geprüft werden, ob ein Kreisverkehr baulich möglich und besser als eine Ampel ist.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eine intelligente Verkehrssteuerung soll den Verkehr der gesamten Metropolregion Hamburg betrachten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die A20 soll von Bad Segeberg bis zur A1 in Richtung Bremen einschließlich einer Elbquerung bei Glückstadt weitergebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die A21 soll als Ostumgehung Hamburgs zwischen Kiel und der A39 bei Lüneburg fertiggestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Als Grundprinzip gelten leistungsfähige Hauptstraßen und verkehrsberuhigte Wohnstraßen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein möglichst großer Anteil des Verkehrs soll auf den Hauptstraßen gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf den Hauptstraßen soll der Verkehrsfluss sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wohnstraßen sollen zugleich entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf Hauptstraßen soll Tempo 50 die Regelgeschwindigkeit sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf besonders breiten und belastbaren Ein- und Ausfallstraßen soll im Einzelfall Tempo 60 gelten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Vor Schulen, Kitas, Seniorenzentren und sozialen Einrichtungen sowie in Wohnstraßen soll Tempo 30 gelten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf stark belasteten Hauptstraßen sollen keine Fahrspuren verringert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die A26-Ost, die Hafenpassage, soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Köhlbrandquerung soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene soll für die Finanzierung von A26-Ost und Köhlbrandquerung eingetreten werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Hamburger Straßennetz soll instand gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Notwendige Straßenbaustellen sollen verstärkt im Mehrschichtbetrieb laufen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für eine frühzeitige Fertigstellung von Baustellen sollen finanzielle Anreize gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Städtische Bauaufträge sollen über das Jahr verteilt vergeben werden, damit sich Baustellen nicht in der zweiten Jahreshälfte häufen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Sanierung der zahlreichen maroden Hamburger Brücken soll in den nächsten Jahren angegangen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Sicherheit im Straßenverkehr hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Raser und Drängler stehen im Mittelpunkt der Verkehrsüberwachung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Überwachung des fließenden und ruhenden Verkehrs soll Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Straßen verbessern statt vor allem Einnahmen erzielen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es sollen mehr Großkontrollen durchgeführt werden, speziell vor Kitas, Schulen, Seniorenheimen und an Unfallschwerpunkten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Es sollen mehr mobile Verkehrskontrollen durchgeführt werden, speziell vor Kitas, Schulen, Seniorenheimen und an Unfallschwerpunkten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es sollen mehr Verkehrssicherheitsaktionen durchgeführt werden, speziell vor Kitas, Schulen, Seniorenheimen und an Unfallschwerpunkten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Verkehrserziehung soll schon in der Vor- und Grundschule verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Fuß- und Radwege, die von Schulkindern genutzt werden, müssen besonders sicher sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Hol- und Bringverkehr, mit dem Eltern Kinder per Auto zu Schule oder Kita bringen, soll besonders beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Möglichkeiten für Kiss-and-Drop-Zonen sollen systematisch gesucht werden, um das Haltechaos bei Schulbeginn zu entschärfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Eine landeseigene Prämie für Hamburger Betriebe soll die Nachrüstung bestehender Lkw mit Abbiegeassistenzsystemen fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Verkehrsführungen und Beschilderungen sollen jederzeit deutlich erkennbar und verständlich sein, auch an Baustellen und bei Umleitungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Straßen, Geh- und Radwege sollen bei Wintereinbruch eis- und schneefrei gemacht werden, um Unfälle und Verletzungen zu vermindern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 82 % Schnee- und Eischaos auf Hamburgs Straßen, Geh- und Radwegen beenden – Winterdienst konsequent neu aufstellen! · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
Rad- und Gehwege sollen im Herbst regelmäßig von Laub befreit werden, damit die Rutschgefahr sinkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 35 % Schnee- und Eischaos auf Hamburgs Straßen, Geh- und Radwegen beenden – Winterdienst konsequent neu aufstellen! · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
Die Stadtreinigung soll personell und technisch verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 62 % Schnee- und Eischaos auf Hamburgs Straßen, Geh- und Radwegen beenden – Winterdienst konsequent neu aufstellen! · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
Der Kampf gegen das Auto soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In der jüngeren Vergangenheit geänderte Parkanordnungen in den Bezirken sollen an geeigneten Stellen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es soll erfasst werden, wo zusätzliche Parkplätze eingerichtet werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein stadtweites Programm zum Entfernen von Pollern soll zügig neue Parkplätze schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In dicht besiedelten Wohngegenden sollen Quartiersparkplätze und Quartiersgaragen entstehen und dadurch mehr Platz für breitere Fußwege, Radwege und Grünstreifen schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Anwohner sollen Parkplätze von Supermärkten außerhalb der Geschäftszeiten nutzen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ansässige Gewerbetreibende, Beschäftigte sozialer Einrichtungen und Ehrenamtliche dürfen durch willkürliches Anwohnerparken nicht länger benachteiligt oder behindert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jede Anwohnerparkzone soll unter diesen Gesichtspunkten überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der bürokratische Aufwand beim Anwohnerparken, etwa eine jährlich neue Antragstellung, soll erheblich sinken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Handwerkerparkausweis nach Kölner Vorbild soll das Parken für Handwerker am Betriebssitz und beim Kunden in der ganzen Stadt erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Arbeitnehmer der kritischen Infrastruktur sollen per Ausnahmegenehmigung in Anwohnerparkzonen parken dürfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der öffentliche Nahverkehr soll auch künftig als Rückgrat der Mobilität gestärkt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der öffentliche Nahverkehr soll sicher, preiswert, zuverlässig und sauber sein, damit mehr Menschen ihn nutzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Haltestellen müssen sauber und sicher sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Leistungsfähige U- und S-Bahnen sind für den Nahverkehr wesentlich.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die U5 soll planmäßig realisiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die U4 soll von den Elbbrücken über Wilhelmsburg und Kirchdorf-Süd bis nach Harburg verlängert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
- Die U1 soll von Norderstedt-Mitte bis nach Ulzburg-Süd verlängert werden.
- Die S4 soll gebaut werden.
- Die S5 soll von Eidelstedt bis Kaltenkirchen erweitert werden.
- Die S6 zum Osdorfer Born soll zügig realisiert werden.
- Die Bahnstrecke von Bergedorf nach Geesthacht soll reaktiviert werden.
- Die Pünktlichkeit insbesondere der S-Bahnen und Busse soll verbessert werden.
- S- und U-Bahnen sollen mindestens alle fünf Minuten fahren, stark genutzte U-Bahnstrecken im Berufsverkehr bis zu alle 100 Sekunden.
- Alle U- und S-Bahnen im gesamten HVV-Gebiet sollen schrittweise vollautomatisiert werden.
- Haltestellen und Bahnhöfe sollen deutlich barrierefreier werden, damit mobilitätseingeschränkte, blinde und sehbehinderte Menschen besser teilhaben können.
- Gegen Verschmutzungen und Belästigungen im öffentlichen Nahverkehr soll gezielt vorgegangen werden.
- Die Mitarbeiterzahl der S-Bahn- und Hochbahn-Wache soll erhöht werden.
- Die Reinigung in Bahnen und an Haltestellen soll verbessert werden.
- Besonders in den Außenbezirken und in der Metropolregion soll ein attraktives Angebot mehr Menschen zum Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr bewegen.
- Das Angebot hvv switch soll konsequent ausgebaut werden.
- An den Erfolg des kostengünstigen Deutschlandtickets soll angeknüpft und die Zahl der HVV-Abonnements hoch gehalten werden.
- Auszubildende sollen kostenlose Tickets im HVV erhalten.
- Senioren sollen vergünstigte Tickets im HVV erhalten.
- Im gesamten HVV soll ein Touch-in-Touch-out-System den Fahrscheinkauf vereinfachen und automatisch nach Strecke abrechnen.
- Rein bargeldlose Zahlwege dürfen niemanden von der Nutzung des HVV ausschließen.
- Gute Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Angebote sollen den Umstieg auf S- und U-Bahnen weiter fördern.
- Vorhandene Park-and-Ride-Anlagen sollen für HVV-Dauerkunden kostenlos sein.
- Die Zahl der Park-and-Ride-Stellplätze soll durch Erweiterung bestehender Anlagen steigen.
- In äußeren Stadtteilen, an Haupteinfallstraßen, Pendlerrouten und Bahnhaltestellen sollen neue Park-and-Ride-Anlagen mit schrittweise bis zu 10.000 zusätzlichen Stellplätzen entstehen.
- Eine enge Kooperation mit dem Umland wird ausdrücklich angestrebt.
- Weitere Park-and-Ride-Anlagen vor den Stadttoren sollen den Autopendlerverkehr in die Stadt verringern.
- An der Autobahnabfahrt Heimfeld soll eine neue große Park-and-Ride-Anlage Pendler zum Umstieg auf die S-Bahn bewegen.
- Der schienengebundene Verkehr soll deutlich ausgeweitet werden, um die Klimaziele zu erreichen.
- Die Zuverlässigkeit der Bahn soll erhöht werden, um die Klimaziele zu erreichen.
- Das Hamburger Nahverkehrsnetz soll perspektivisch mit einer Ringverbindung neu aufgestellt werden, um den Hauptbahnhof zu entlasten und Tangentialverbindungen zu verbessern.
- Der geplante Verbindungsbahn-Entlastungstunnel soll schnell umgesetzt werden, damit Kapazitäten für den Fern- und Regionalverkehr entstehen und der Hauptbahnhof entlastet wird.
- Hamburgs Süden soll mit einer zweiten Elbquerung auf der Schiene deutlich besser angebunden werden.
- Bei Betriebsstörungen soll eine zweite Elbquerung als Alternative zur Verfügung stehen.
- Der Sicherheit auf Gehwegen kommt besondere Bedeutung zu.
- Stolperfallen sollen zügig beseitigt werden.
- Die Verkehrssicherheit soll stets gewährleistet sein.
- Eine Beleuchtungsoffensive soll dunkle Ecken, Plätze, Straßen und Gehwege heller machen, damit Fußgänger sicherer unterwegs sind.
- In jedem Hamburger Bezirk soll ein hauptamtlicher Fußverkehrsbeauftragter die Interessen der Fußgänger vertreten.
- Die Fahrradinfrastruktur soll bedarfsgerecht und sicher ausgebaut werden.
- Radfahrer sollen auf Hauptverkehrsstraßen nicht gemeinsam mit Lkw und Pkw fahren.
- Radfahrer sollen wieder eigene, von der Fahrbahn baulich getrennte und sichere Radwege erhalten.
- Sanierung und Ausbau des Radverkehrsnetzes müssen größtmögliche Sicherheit bieten, insbesondere für Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Gelegenheitsradfahrer.
- Bedürfnisse und Sicherheit sind der Maßstab der Planung.
- Die Sicherung von Schulwegen hat besondere Bedeutung.
- Bei jeder Radwegeplanung sollen örtliche Gegebenheiten berücksichtigt und individuelle, flexible Lösungen gefunden werden.
- Starre und universelle Planungsvorgaben sollen bei Radwegen nicht festgehalten werden.
- Fahrradverkehr kann sicher auf einer alternativen Route geführt werden.
- Der Ermessensspielraum der Planer im Radverkehr soll erweitert werden.
- Der begrenzte Verkehrsraum soll intelligent genutzt werden.
- Jede laufende Radwegeplanung soll gestoppt und anhand der Sicherheitsanforderungen überprüft werden.
- Bedarfsgerecht sollen sichere Fahrradabstellplätze entstehen, ohne andere Verkehrsteilnehmer mutwillig zu beeinträchtigen.
- An Fahrradstellplätzen, insbesondere an Bahnhöfen und stark frequentierten Plätzen, soll Videoschutz die Zahl der Fahrraddiebstähle senken.
- Kontrollen von E-Scooter-Fahrern sollen ausgeweitet werden.
- Auf die hohen Verletzungsrisiken beim Fahren mit E-Scootern soll stärker hingewiesen werden.
- An allen stark frequentierten Orten sollen Abstellzonen für E-Scooter entstehen, damit Fußgänger nicht über abgestellte Roller stolpern.
- Anbieter von E-Scootern sollen verpflichtet werden, regelwidriges Verhalten durch technische Lösungen zu ahnden und zu verringern.
- Reichen die Maßnahmen nicht aus, um Vermüllung und Gefährdung durch E-Scooter zu beenden, werden weitere Schritte bis zu einem Verbot erwogen.
- Das Angebot der HADAG-Fähren soll am Bedarf orientiert ausgeweitet werden.
- Die HADAG-Fähren sollen verlässlich in einem dichteren Takt fahren.
- Für das gesamte Fährnetz sollen schnellstmöglich moderne Schiffstypen angeschafft werden.
- Als Ergänzung soll der Einsatz schnellerer Wassertaxis geprüft werden.
- Die Alster soll wieder mit regelmäßigen Schiffsverbindungen als Verkehrsweg genutzt werden, um den Straßenverkehr zu entlasten.
- Wasserstraßen und Gewässer sollen in einer gesamtheitlichen Verkehrsplanung stärker berücksichtigt werden.
- Der Hamburger Flughafen behält auch künftig eine wichtige Funktion für die Stadt und die Metropolregion.
- Ein wirtschaftlicher und innenstadtnaher Flughafen in Hamburg soll erhalten bleiben.
- Notwendige Investitionen in Sicherheit, Modernisierung und Nachhaltigkeit von Flughafeninfrastruktur und Betrieb sollen laufend erfolgen und von der Stadt unterstützt werden.
- Die Fluglärmschutzzonen sollen ausgeweitet werden.
- Lärmoptimierte Flugrouten müssen eingehalten werden.
- Die bestehenden Bahnbenutzungsregeln am Flughafen müssen eingehalten werden.
- Verspätete An- und Abflüge sollen deutlich reduziert werden.
- Ständige Flugverspätungen sollen härter sanktioniert werden.
- Fluggesellschaften sollen dazu bewegt werden, am Hamburger Flughafen mehr lärmoptimierte Flugzeuge einzusetzen.
- Der Flughafen soll dabei unterstützt werden, weitere Langstreckenflüge ab Hamburg einzurichten.
- Der Hamburger Flughafen und der Luftfahrtstandort Deutschland sollen wettbewerbsfähig sein.
- Die Flughafenentgelte am Hamburger Flughafen sollen wieder sinken.
- Die Förderung alternativer Antriebe sowie moderner und zukunftsorientierter Technologien im Straßenverkehr ist ein wichtiges Anliegen.
- Die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität soll bedarfsgerecht ausgebaut werden.
- On-Demand-Angebote wie hvv hop, MOIA oder andere Anbieter werden insbesondere in den Außenbereichen der Stadt ausgeweitet.
- Das Geschäftsgebiet von Carsharing-Anbietern wird ausgeweitet.
- Das StadtRAD-Angebot wird bedarfsorientiert weiterentwickelt.
- Die intelligente Vernetzung von Fahrzeugen, Infrastruktur und Verkehrsteilnehmern gilt als Chance für die Mobilität.
- Innovative Projekte wie Solarstraßen, die Strom erzeugen, den Weg beleuchten und bei Schnee und Eis beheizt werden, bleiben möglich.
- Autonomes Fahren gilt als Chance, Staus zu reduzieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
- Flugtaxis für die Personenbeförderung können im künftigen Mobilitätsmix eine Rolle spielen.
- Drohnen für den Warentransport können im künftigen Mobilitätsmix eine Rolle spielen.
- Die verkehrliche Anbindung von Harburg wird verbessert.
- Die Willy-Brandt-Straße wird untertunnelt, weil sie heute eine Schneise zwischen Rathausmarkt und HafenCity schlägt.
- Der Preis für Studentinnen und Studenten in Hamburg wird stabil gehalten.
- E-Mobilität und grüner Wasserstoff werden gefördert, um Einsparungen im Verkehrssektor zu erreichen.
- Die Zahl der E-Ladepunkte wird deutlich erhöht.
- E-Ladesäulen funktionieren zuverlässig, und ihre hohen Ausfallzeiten werden deutlich reduziert.
- Der Ausbau privater Ladestationen wird unterstützt.
- Die Busflotte des HVV wird schrittweise auf alternative Antriebe umgestellt.
- Eine intelligente Verkehrssteuerung mit künstlicher Intelligenz senkt die Emissionen im Verkehr, wenn der Verkehrsfluss besser wird und Staus ausbleiben.
- Bürgerinnen und Bürger können über Verkehrsstaus, Baustellen oder Sperrungen auf dem Laufenden gehalten werden.
- Sanierungs- und Neubaumaßnahmen im Straßenverkehr sind dringend notwendig und können ohne Ingenieure nicht rechtzeitig durchgeführt werden.
- In die Mobilität wird schneller und stärker investiert.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.