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Verkehr und Infrastruktur

Forderungen der CDU in Hamburg

196 Forderungen im Politikfeld „Verkehr und Infrastruktur“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 („Auf die Inhalte kommt es an“). Bei 78 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Verkehr und Infrastruktur“ im Programm der CDU.

Verkehr und Infrastruktur 196
  1. Die öffentliche Infrastruktur wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Der Investitionsstau im Hafen wird abgebaut.

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  3. Die Kaimauern im Hafen werden in den nächsten Jahren schrittweise und bedarfsgerecht erneuert.

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  4. Die seeseitige Erreichbarkeit des Hamburger Hafens wird zuverlässig gewährleistet.

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  5. Die vorgesehenen Fahrrinnentiefen im Hafen und im Hamburger Abschnitt der Elbe werden künftig wieder eingehalten und geben Reedern und Umschlagsunternehmen Planungssicherheit.

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  6. Die West-Erweiterung am Waltershofer Hafen wird vorangetrieben.

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  7. Die geplante Erweiterung des Drehkreises wird umgesetzt.

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  8. Die Köhlbrandquerung und die A26-Ost werden beschleunigt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  9. Ein unbürokratischer Handwerkerparkausweis nach Kölner Vorbild gilt einheitlich in der ganzen Stadt und erlaubt Handwerkern das Parken in Anwohnerparkgebieten.

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  10. Internationale Flugverbindungen werden ausgebaut, um die Attraktivität für Touristen aus Europa und Übersee zu steigern.

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  11. Der Hamburger Flughafen wird befürwortet.

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  12. Die Innenstadt bleibt mit dem öffentlichen Nahverkehr, für Autofahrer, für Radfahrer und zu Fuß erreichbar.

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  13. Die Bereitstellung von Parkmöglichkeiten ist für die Innenstadt unabdingbar.

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  14. Eine 30-Minuten-Metropole verbindet gute regionale Zentren mit entsprechender dezentraler Infrastruktur.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  15. Die feste Fehmarnbelt-Querung wird genutzt und der Standort als Schienenknotenpunkt zwischen Kopenhagen, Amsterdam, Berlin und der Mitte Europas ausgebaut.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  16. Überlange Bauzeiten und weitere Verzögerungen bei Köhlbrandbrücke, A26-Ost, Elbbrücken und der Bahnstrecke Hamburg–Hannover werden nicht hingenommen.

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  17. Die Zusammenarbeit mit Nachbarländern und Nachbarkreisen bei der Planung von Verkehrsinfrastrukturen soll aktiviert und erweitert werden.

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  18. Die fünf norddeutschen Länder sollen zur Bundesverkehrswegeplanung eine eng abgestimmte Position einnehmen.

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  19. Der Verkehr in Hamburg soll fließen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  20. Das Gegeneinander in der Mobilität soll beendet und eine grundlegende Kehrtwende eingeleitet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  21. Verkehrsteilnehmer und Verkehrsträger sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  22. Mobilität soll durch Angebote und Anreize statt durch Verbote und Bevormundung gestaltet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  23. Für alle Verkehrsteilnehmer sollen kluge Lösungen gefunden werden, statt Gruppen auszugrenzen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  24. Jede Person soll selbst entscheiden, wie sie sich in Hamburg fortbewegt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  25. Ein fairer Mobilitätsmix soll das Gegenmodell zu einer einseitigen Verkehrspolitik sein.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  26. Auf Straßen, Rad- und Gehwegen sowie in Bahnen, Bussen und an Haltestellen soll ein friedliches Miteinander gelten.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  27. Mobilität soll funktionieren und Freude machen dürfen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  28. Das Auto gilt als Mittel individueller Freiheit und Mobilität und dient dem Wirtschaftsverkehr.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  29. Das Auto soll auf Hamburgs Straßen weiterhin eine Zukunft haben.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  30. Die Infrastruktur soll entsprechend saniert und ausgebaut werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  31. Es sollen ausreichend Parkplätze eingerichtet werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  32. Ein pauschales Verbot einzelner Antriebstechnologien wird abgelehnt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  33. Die Diskriminierung von Autofahrern im Straßenverkehr wird abgelehnt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  34. Der Verkehr in Hamburg soll fließen und das tägliche Stauchaos enden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  35. Notwendige Baustellen sollen auch in Absprache mit dem Umland besser koordiniert werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  36. Das stadtweite und bezirkliche Baustellenmanagement soll neu aufgestellt werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  37. Ein aktueller Generalverkehrsplan soll die Verkehrsbedürfnisse von Bürgern, Gewerbe und Durchgangsverkehr abbilden und realistische Planungen ermöglichen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  38. Die Abstimmung zwischen Bezirksämtern, Landesbetrieb, Straßenverkehrsbehörde und Versorgungsunternehmen soll verbessert werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  39. Vor Beginn einer Baumaßnahme müssen die Verkehrswirkungen während der Bauphase und nach der Fertigstellung klar und transparent sein.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  40. Anwohner, Gewerbetreibende und Unternehmen sollen rechtzeitig und besser über Baustellen und Umleitungen informiert werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  41. Informationen über Baustellen und Umleitungen sollen automatisiert über digitale Angebote bereitgestellt werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  42. An geeigneten Kreuzungen soll ein Programm grüne Pfeile für das Rechtsabbiegen von Autofahrern und Radfahrern vorsehen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  43. Der begrenzte Verkehrsraum Hamburgs soll optimal genutzt werden.

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  44. Die Kapazität der Verkehrsflächen soll erweitert werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  45. Hamburgs Straßen sollen ein intelligentes Verkehrsleitsystem erhalten.

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  46. Intelligente Ampeln sollen mit Fahrzeugen kommunizieren, Verkehrsspitzen erkennen und die Phasen angepasst schalten.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  47. Die grüne Welle im Straßenverkehr soll funktionieren.

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  48. Ampeln sollen stufenweise Restzeitanzeigen erhalten, damit Kreuzungen in der Grünphase mehr leisten.

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  49. Bei neuen und bestehenden Kreuzungen soll regelmäßig geprüft werden, ob ein Kreisverkehr baulich möglich und besser als eine Ampel ist.

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  50. Eine intelligente Verkehrssteuerung soll den Verkehr der gesamten Metropolregion Hamburg betrachten.

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  51. Die A20 soll von Bad Segeberg bis zur A1 in Richtung Bremen einschließlich einer Elbquerung bei Glückstadt weitergebaut werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  52. Die A21 soll als Ostumgehung Hamburgs zwischen Kiel und der A39 bei Lüneburg fertiggestellt werden.

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  53. Als Grundprinzip gelten leistungsfähige Hauptstraßen und verkehrsberuhigte Wohnstraßen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  54. Ein möglichst großer Anteil des Verkehrs soll auf den Hauptstraßen gebündelt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  55. Auf den Hauptstraßen soll der Verkehrsfluss sichergestellt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  56. Wohnstraßen sollen zugleich entlastet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  57. Auf Hauptstraßen soll Tempo 50 die Regelgeschwindigkeit sein.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  58. Auf besonders breiten und belastbaren Ein- und Ausfallstraßen soll im Einzelfall Tempo 60 gelten.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  59. Vor Schulen, Kitas, Seniorenzentren und sozialen Einrichtungen sowie in Wohnstraßen soll Tempo 30 gelten.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  60. Auf stark belasteten Hauptstraßen sollen keine Fahrspuren verringert werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  61. Die A26-Ost, die Hafenpassage, soll umgesetzt werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  62. Die Köhlbrandquerung soll umgesetzt werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  63. Auf Bundesebene soll für die Finanzierung von A26-Ost und Köhlbrandquerung eingetreten werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  64. Das Hamburger Straßennetz soll instand gehalten werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  65. Notwendige Straßenbaustellen sollen verstärkt im Mehrschichtbetrieb laufen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  66. Für eine frühzeitige Fertigstellung von Baustellen sollen finanzielle Anreize gesetzt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  67. Städtische Bauaufträge sollen über das Jahr verteilt vergeben werden, damit sich Baustellen nicht in der zweiten Jahreshälfte häufen.

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  68. Die Sanierung der zahlreichen maroden Hamburger Brücken soll in den nächsten Jahren angegangen werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  69. Die Sicherheit im Straßenverkehr hat oberste Priorität.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  70. Raser und Drängler stehen im Mittelpunkt der Verkehrsüberwachung.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  71. Die Überwachung des fließenden und ruhenden Verkehrs soll Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Straßen verbessern statt vor allem Einnahmen erzielen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  72. Es sollen mehr Großkontrollen durchgeführt werden, speziell vor Kitas, Schulen, Seniorenheimen und an Unfallschwerpunkten.

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  73. Es sollen mehr mobile Verkehrskontrollen durchgeführt werden, speziell vor Kitas, Schulen, Seniorenheimen und an Unfallschwerpunkten.

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  74. Es sollen mehr Verkehrssicherheitsaktionen durchgeführt werden, speziell vor Kitas, Schulen, Seniorenheimen und an Unfallschwerpunkten.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  75. Verkehrserziehung soll schon in der Vor- und Grundschule verstärkt werden.

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  76. Fuß- und Radwege, die von Schulkindern genutzt werden, müssen besonders sicher sein.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  77. Der Hol- und Bringverkehr, mit dem Eltern Kinder per Auto zu Schule oder Kita bringen, soll besonders beachtet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  78. Möglichkeiten für Kiss-and-Drop-Zonen sollen systematisch gesucht werden, um das Haltechaos bei Schulbeginn zu entschärfen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  79. Eine landeseigene Prämie für Hamburger Betriebe soll die Nachrüstung bestehender Lkw mit Abbiegeassistenzsystemen fördern.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  80. Verkehrsführungen und Beschilderungen sollen jederzeit deutlich erkennbar und verständlich sein, auch an Baustellen und bei Umleitungen.

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  81. Straßen, Geh- und Radwege sollen bei Wintereinbruch eis- und schneefrei gemacht werden, um Unfälle und Verletzungen zu vermindern.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  82. Rad- und Gehwege sollen im Herbst regelmäßig von Laub befreit werden, damit die Rutschgefahr sinkt.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  83. Die Stadtreinigung soll personell und technisch verstärkt werden.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  84. Der Kampf gegen das Auto soll beendet werden.

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  85. In der jüngeren Vergangenheit geänderte Parkanordnungen in den Bezirken sollen an geeigneten Stellen zurückgenommen werden.

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  86. Es soll erfasst werden, wo zusätzliche Parkplätze eingerichtet werden können.

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  87. Ein stadtweites Programm zum Entfernen von Pollern soll zügig neue Parkplätze schaffen.

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  88. In dicht besiedelten Wohngegenden sollen Quartiersparkplätze und Quartiersgaragen entstehen und dadurch mehr Platz für breitere Fußwege, Radwege und Grünstreifen schaffen.

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  89. Anwohner sollen Parkplätze von Supermärkten außerhalb der Geschäftszeiten nutzen können.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  90. Ansässige Gewerbetreibende, Beschäftigte sozialer Einrichtungen und Ehrenamtliche dürfen durch willkürliches Anwohnerparken nicht länger benachteiligt oder behindert werden.

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  91. Jede Anwohnerparkzone soll unter diesen Gesichtspunkten überprüft werden.

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  92. Der bürokratische Aufwand beim Anwohnerparken, etwa eine jährlich neue Antragstellung, soll erheblich sinken.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  93. Ein Handwerkerparkausweis nach Kölner Vorbild soll das Parken für Handwerker am Betriebssitz und beim Kunden in der ganzen Stadt erleichtern.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  94. Arbeitnehmer der kritischen Infrastruktur sollen per Ausnahmegenehmigung in Anwohnerparkzonen parken dürfen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  95. Der öffentliche Nahverkehr soll auch künftig als Rückgrat der Mobilität gestärkt und ausgebaut werden.

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  96. Der öffentliche Nahverkehr soll sicher, preiswert, zuverlässig und sauber sein, damit mehr Menschen ihn nutzen.

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  97. Haltestellen müssen sauber und sicher sein.

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  98. Leistungsfähige U- und S-Bahnen sind für den Nahverkehr wesentlich.

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  99. Die U5 soll planmäßig realisiert werden.

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  100. Die U4 soll von den Elbbrücken über Wilhelmsburg und Kirchdorf-Süd bis nach Harburg verlängert werden.

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    1. Die U1 soll von Norderstedt-Mitte bis nach Ulzburg-Süd verlängert werden.
    2. Die S4 soll gebaut werden.
    3. Die S5 soll von Eidelstedt bis Kaltenkirchen erweitert werden.
    4. Die S6 zum Osdorfer Born soll zügig realisiert werden.
    5. Die Bahnstrecke von Bergedorf nach Geesthacht soll reaktiviert werden.
    6. Die Pünktlichkeit insbesondere der S-Bahnen und Busse soll verbessert werden.
    7. S- und U-Bahnen sollen mindestens alle fünf Minuten fahren, stark genutzte U-Bahnstrecken im Berufsverkehr bis zu alle 100 Sekunden.
    8. Alle U- und S-Bahnen im gesamten HVV-Gebiet sollen schrittweise vollautomatisiert werden.
    9. Haltestellen und Bahnhöfe sollen deutlich barrierefreier werden, damit mobilitätseingeschränkte, blinde und sehbehinderte Menschen besser teilhaben können.
    10. Gegen Verschmutzungen und Belästigungen im öffentlichen Nahverkehr soll gezielt vorgegangen werden.
    11. Die Mitarbeiterzahl der S-Bahn- und Hochbahn-Wache soll erhöht werden.
    12. Die Reinigung in Bahnen und an Haltestellen soll verbessert werden.
    13. Besonders in den Außenbezirken und in der Metropolregion soll ein attraktives Angebot mehr Menschen zum Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr bewegen.
    14. Das Angebot hvv switch soll konsequent ausgebaut werden.
    15. An den Erfolg des kostengünstigen Deutschlandtickets soll angeknüpft und die Zahl der HVV-Abonnements hoch gehalten werden.
    16. Auszubildende sollen kostenlose Tickets im HVV erhalten.
    17. Senioren sollen vergünstigte Tickets im HVV erhalten.
    18. Im gesamten HVV soll ein Touch-in-Touch-out-System den Fahrscheinkauf vereinfachen und automatisch nach Strecke abrechnen.
    19. Rein bargeldlose Zahlwege dürfen niemanden von der Nutzung des HVV ausschließen.
    20. Gute Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Angebote sollen den Umstieg auf S- und U-Bahnen weiter fördern.
    21. Vorhandene Park-and-Ride-Anlagen sollen für HVV-Dauerkunden kostenlos sein.
    22. Die Zahl der Park-and-Ride-Stellplätze soll durch Erweiterung bestehender Anlagen steigen.
    23. In äußeren Stadtteilen, an Haupteinfallstraßen, Pendlerrouten und Bahnhaltestellen sollen neue Park-and-Ride-Anlagen mit schrittweise bis zu 10.000 zusätzlichen Stellplätzen entstehen.
    24. Eine enge Kooperation mit dem Umland wird ausdrücklich angestrebt.
    25. Weitere Park-and-Ride-Anlagen vor den Stadttoren sollen den Autopendlerverkehr in die Stadt verringern.
    26. An der Autobahnabfahrt Heimfeld soll eine neue große Park-and-Ride-Anlage Pendler zum Umstieg auf die S-Bahn bewegen.
    27. Der schienengebundene Verkehr soll deutlich ausgeweitet werden, um die Klimaziele zu erreichen.
    28. Die Zuverlässigkeit der Bahn soll erhöht werden, um die Klimaziele zu erreichen.
    29. Das Hamburger Nahverkehrsnetz soll perspektivisch mit einer Ringverbindung neu aufgestellt werden, um den Hauptbahnhof zu entlasten und Tangentialverbindungen zu verbessern.
    30. Der geplante Verbindungsbahn-Entlastungstunnel soll schnell umgesetzt werden, damit Kapazitäten für den Fern- und Regionalverkehr entstehen und der Hauptbahnhof entlastet wird.
    31. Hamburgs Süden soll mit einer zweiten Elbquerung auf der Schiene deutlich besser angebunden werden.
    32. Bei Betriebsstörungen soll eine zweite Elbquerung als Alternative zur Verfügung stehen.
    33. Der Sicherheit auf Gehwegen kommt besondere Bedeutung zu.
    34. Stolperfallen sollen zügig beseitigt werden.
    35. Die Verkehrssicherheit soll stets gewährleistet sein.
    36. Eine Beleuchtungsoffensive soll dunkle Ecken, Plätze, Straßen und Gehwege heller machen, damit Fußgänger sicherer unterwegs sind.
    37. In jedem Hamburger Bezirk soll ein hauptamtlicher Fußverkehrsbeauftragter die Interessen der Fußgänger vertreten.
    38. Die Fahrradinfrastruktur soll bedarfsgerecht und sicher ausgebaut werden.
    39. Radfahrer sollen auf Hauptverkehrsstraßen nicht gemeinsam mit Lkw und Pkw fahren.
    40. Radfahrer sollen wieder eigene, von der Fahrbahn baulich getrennte und sichere Radwege erhalten.
    41. Sanierung und Ausbau des Radverkehrsnetzes müssen größtmögliche Sicherheit bieten, insbesondere für Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Gelegenheitsradfahrer.
    42. Bedürfnisse und Sicherheit sind der Maßstab der Planung.
    43. Die Sicherung von Schulwegen hat besondere Bedeutung.
    44. Bei jeder Radwegeplanung sollen örtliche Gegebenheiten berücksichtigt und individuelle, flexible Lösungen gefunden werden.
    45. Starre und universelle Planungsvorgaben sollen bei Radwegen nicht festgehalten werden.
    46. Fahrradverkehr kann sicher auf einer alternativen Route geführt werden.
    47. Der Ermessensspielraum der Planer im Radverkehr soll erweitert werden.
    48. Der begrenzte Verkehrsraum soll intelligent genutzt werden.
    49. Jede laufende Radwegeplanung soll gestoppt und anhand der Sicherheitsanforderungen überprüft werden.
    50. Bedarfsgerecht sollen sichere Fahrradabstellplätze entstehen, ohne andere Verkehrsteilnehmer mutwillig zu beeinträchtigen.
    51. An Fahrradstellplätzen, insbesondere an Bahnhöfen und stark frequentierten Plätzen, soll Videoschutz die Zahl der Fahrraddiebstähle senken.
    52. Kontrollen von E-Scooter-Fahrern sollen ausgeweitet werden.
    53. Auf die hohen Verletzungsrisiken beim Fahren mit E-Scootern soll stärker hingewiesen werden.
    54. An allen stark frequentierten Orten sollen Abstellzonen für E-Scooter entstehen, damit Fußgänger nicht über abgestellte Roller stolpern.
    55. Anbieter von E-Scootern sollen verpflichtet werden, regelwidriges Verhalten durch technische Lösungen zu ahnden und zu verringern.
    56. Reichen die Maßnahmen nicht aus, um Vermüllung und Gefährdung durch E-Scooter zu beenden, werden weitere Schritte bis zu einem Verbot erwogen.
    57. Das Angebot der HADAG-Fähren soll am Bedarf orientiert ausgeweitet werden.
    58. Die HADAG-Fähren sollen verlässlich in einem dichteren Takt fahren.
    59. Für das gesamte Fährnetz sollen schnellstmöglich moderne Schiffstypen angeschafft werden.
    60. Als Ergänzung soll der Einsatz schnellerer Wassertaxis geprüft werden.
    61. Die Alster soll wieder mit regelmäßigen Schiffsverbindungen als Verkehrsweg genutzt werden, um den Straßenverkehr zu entlasten.
    62. Wasserstraßen und Gewässer sollen in einer gesamtheitlichen Verkehrsplanung stärker berücksichtigt werden.
    63. Der Hamburger Flughafen behält auch künftig eine wichtige Funktion für die Stadt und die Metropolregion.
    64. Ein wirtschaftlicher und innenstadtnaher Flughafen in Hamburg soll erhalten bleiben.
    65. Notwendige Investitionen in Sicherheit, Modernisierung und Nachhaltigkeit von Flughafeninfrastruktur und Betrieb sollen laufend erfolgen und von der Stadt unterstützt werden.
    66. Die Fluglärmschutzzonen sollen ausgeweitet werden.
    67. Lärmoptimierte Flugrouten müssen eingehalten werden.
    68. Die bestehenden Bahnbenutzungsregeln am Flughafen müssen eingehalten werden.
    69. Verspätete An- und Abflüge sollen deutlich reduziert werden.
    70. Ständige Flugverspätungen sollen härter sanktioniert werden.
    71. Fluggesellschaften sollen dazu bewegt werden, am Hamburger Flughafen mehr lärmoptimierte Flugzeuge einzusetzen.
    72. Der Flughafen soll dabei unterstützt werden, weitere Langstreckenflüge ab Hamburg einzurichten.
    73. Der Hamburger Flughafen und der Luftfahrtstandort Deutschland sollen wettbewerbsfähig sein.
    74. Die Flughafenentgelte am Hamburger Flughafen sollen wieder sinken.
    75. Die Förderung alternativer Antriebe sowie moderner und zukunftsorientierter Technologien im Straßenverkehr ist ein wichtiges Anliegen.
    76. Die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität soll bedarfsgerecht ausgebaut werden.
    77. On-Demand-Angebote wie hvv hop, MOIA oder andere Anbieter werden insbesondere in den Außenbereichen der Stadt ausgeweitet.
    78. Das Geschäftsgebiet von Carsharing-Anbietern wird ausgeweitet.
    79. Das StadtRAD-Angebot wird bedarfsorientiert weiterentwickelt.
    80. Die intelligente Vernetzung von Fahrzeugen, Infrastruktur und Verkehrsteilnehmern gilt als Chance für die Mobilität.
    81. Innovative Projekte wie Solarstraßen, die Strom erzeugen, den Weg beleuchten und bei Schnee und Eis beheizt werden, bleiben möglich.
    82. Autonomes Fahren gilt als Chance, Staus zu reduzieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
    83. Flugtaxis für die Personenbeförderung können im künftigen Mobilitätsmix eine Rolle spielen.
    84. Drohnen für den Warentransport können im künftigen Mobilitätsmix eine Rolle spielen.
    85. Die verkehrliche Anbindung von Harburg wird verbessert.
    86. Die Willy-Brandt-Straße wird untertunnelt, weil sie heute eine Schneise zwischen Rathausmarkt und HafenCity schlägt.
    87. Der Preis für Studentinnen und Studenten in Hamburg wird stabil gehalten.
    88. E-Mobilität und grüner Wasserstoff werden gefördert, um Einsparungen im Verkehrssektor zu erreichen.
    89. Die Zahl der E-Ladepunkte wird deutlich erhöht.
    90. E-Ladesäulen funktionieren zuverlässig, und ihre hohen Ausfallzeiten werden deutlich reduziert.
    91. Der Ausbau privater Ladestationen wird unterstützt.
    92. Die Busflotte des HVV wird schrittweise auf alternative Antriebe umgestellt.
    93. Eine intelligente Verkehrssteuerung mit künstlicher Intelligenz senkt die Emissionen im Verkehr, wenn der Verkehrsfluss besser wird und Staus ausbleiben.
    94. Bürgerinnen und Bürger können über Verkehrsstaus, Baustellen oder Sperrungen auf dem Laufenden gehalten werden.
    95. Sanierungs- und Neubaumaßnahmen im Straßenverkehr sind dringend notwendig und können ohne Ingenieure nicht rechtzeitig durchgeführt werden.
    96. In die Mobilität wird schneller und stärker investiert.

Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.

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