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Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Forderungen der Grünen in Hamburg

31 Forderungen im Politikfeld „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 („Gute Gründe für Grün“). Bei 5 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“ im Programm der Grünen.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 31
  1. Hamburg soll seinen Einfluss unter anderem für höhere Bioquoten in der Gemeinschaftsverpflegung nutzen.

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    Wortlaut im Programm

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  2. Eine sozial gerechte, regionale und ökologische Ernährung von der Produktion bis zum Teller wird unterstützt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Hamburg soll eine Ernährungsstrategie eng mit dem agrarpolitischen Konzept verknüpfen und unter Beteiligung der Landwirtinnen und Landwirte weiterentwickeln.

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  4. Gesündere Lebensmittel und eine Produktion, die Böden, Artenvielfalt und Gewässer schützt, sind ein zentrales Ziel.

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  5. Die Agrarflächen in den Vier- und Marschlanden sowie im Alten Land werden erhalten.

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  6. Die landwirtschaftlichen Betriebe in Hamburg werden erhalten.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  7. Beratung, Vermarktungsförderung und Flächenangebote werden zur Sicherung der Agrarbetriebe eingesetzt.

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  8. Kostenlose Beratungsangebote für Landwirte, etwa zu Düngung und Biodiversität, werden verstetigt.

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  9. Der Vertragsnaturschutz wird intensiviert.

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  10. Bei Flächenprämien werden die besonderen landschaftlichen Gegebenheiten berücksichtigt, um die Förderbedingungen verlässlich zu machen.

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  11. Die Ende 2025 auslaufende Richtlinie zur Förderung des Absatzes landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Qualitätserzeugnisse wird weiterentwickelt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  12. Gemeinsam mit den Betrieben wird auf gesunde Böden und gesunde Ernährung hingewirkt.

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  13. Der ökologische Landbau soll ausgeweitet werden.

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  14. Ökolandbau und Bioabsatz werden gefördert.

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  15. Eine höhere Umstellungsquote landwirtschaftlicher Betriebe auf Bio wird angestrebt.

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  16. Die Bio-Stadt Hamburg wird sichtbarer gemacht.

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  17. Das Tierwohl in der Landwirtschaft wird gestärkt.

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  18. Auf Bundesebene wird Massentierhaltung abgelehnt.

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  19. Auf Bundesebene werden Tiertransporte abgelehnt.

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  20. Initiativen zur Minderung des Tierleids wie regionale Schlachtmobile werden unterstützt.

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  21. Bio-Angebote in der Gemeinschaftsverpflegung werden unterstützt.

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  22. Städtische Agrarflächen werden künftig ausschließlich an ökologisch wirtschaftende oder umstellende Betriebe verpachtet.

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  23. Die DGE-Qualitätsstandards werden in allen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung von der Kita bis zum Pflegeheim verankert.

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  24. Mit einer Hamburger Ernährungsstrategie wird die Gemeinschaftsverpflegung zu überwiegend pflanzenbasierten, regionalen, saisonalen und ökologischen Angeboten bewegt.

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  25. Ein „House of Food“ bietet Ernährungsbildung und -beratung für Küchenteams und Akteure entlang der Wertschöpfungskette.

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  26. Lebensmittelverschwendung wird gemeinsam mit den Verbrauchern bekämpft.

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  27. Behörde und Verbraucherzentrale informieren regelmäßig über den Umgang mit Lebensmitteln.

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  28. Das Netzwerk „aufgefangen“ gegen Lebensmittelverschwendung wird ausgebaut.

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  29. Die Weitergabe von Lebensmittelspenden wird erleichtert, damit lokale Projekte wie Fairteiler ohne Risiken für Ehrenamtliche betrieben werden können.

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  30. Der Dialog gegen Lebensmittelverschwendung schafft regelmäßig einen Austausch von Praxis und Wissenschaft.

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  31. Das Retten von Lebensmitteln aus Supermarktmülltonnen („Containern“) wird entkriminalisiert.

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Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht

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  • a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.

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