Forderungen der Grünen in Niedersachsen
277 Forderungen im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ im Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2022 („So wird’s besser!“). Bei 31 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Klima, Umwelt und Naturschutz“ im Programm der Grünen.
Klima, Umwelt und Naturschutz 277
Niedersachsen soll so schnell wie möglich klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Niedersachsen soll auf den 1,5-Grad-Pfad gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Klimabudget wird analog den Zahlen des Sachverständigenrates für Umweltfragen berechnet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Klimamaßnahmen in Landeszuständigkeit werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Klimaentscheidungen auf Bundes- und Europaebene werden eingefordert und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der von der Bundesregierung angekündigte neue Klimakurs wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Niedersachsen soll Klimaschutzland Nummer eins werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Klimaziele im niedersächsischen Klimagesetz werden an den wissenschaftlichen Stand und den 1,5-Grad-Pfad angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 66 % Gesetz zur Verbesserung des Klimaschutzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
- Gegenposition Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Klimagesetzes, zur Anpassung der niedersächsischen Klimaziele, zur Stärkung der Klimafolgenanpassung und zum Rückbau von Bürokratie · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Die Treibhausgasemissionen sollen bis 2026 um mindestens 45 Prozent und bis 2030 um mindestens 80 Prozent gegenüber 1990 sinken, bis 2035 soll Netto-Null erreicht sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 55 % Gesetz zur Verbesserung des Klimaschutzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
- Gegenposition Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Klimagesetzes, zur Anpassung der niedersächsischen Klimaziele, zur Stärkung der Klimafolgenanpassung und zum Rückbau von Bürokratie · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Für alle Sektoren werden nachprüfbare jährliche Zwischenziele und Klimamaßnahmen aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 45 % Gesetz zur Verbesserung des Klimaschutzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Eine jährliche öffentliche Klimabilanz dient als nachprüfbares Treibhausgas-Monitoring.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 58 % Gesetz zur Verbesserung des Klimaschutzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Klimaziele und Zwischenschritte werden an das CO2-Restbudget gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Landesverwaltung wird bis 2030 klimaneutral.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 50 % Gesetz zur Verbesserung des Klimaschutzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
- Gegenposition Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Klimagesetzes, zur Anpassung der niedersächsischen Klimaziele, zur Stärkung der Klimafolgenanpassung und zum Rückbau von Bürokratie · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Die energetische Sanierung landeseigener Gebäude wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 3 KI
- 55 % Haushaltsbegleitgesetz 2026 · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
- 50 % Haushaltsbegleitgesetz 2027 · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, in Arbeit
- 30 % Haushaltsbegleitgesetz zum Nachtragshaushalt der Haushaltsjahre 2022 und 2023 · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Für die Dekarbonisierung der Industrie werden ehrgeizige Ziele gesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Klimaziele und Maßnahmen werden im Landesklimagesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 80 % Gesetz zur Verbesserung des Klimaschutzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Als erste Maßnahme wird ein Klimaschutz-Sofortprogramm umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Für neue Gesetze und Verordnungen wird ein wirksamer Klimavorbehalt geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 62 % Gesetz zur Verbesserung des Klimaschutzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Bei prognostizierten Emissionserhöhungen müssen zwingend Alternativen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das für Klimaschutz zuständige Ministerium erhält ein Vetorecht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Bei Verfehlung sektorspezifischer Landesklimaziele, die jährlich geprüft werden, gelten Sanktionen und eine Pflicht der Ministerien zum Nachsteuern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Für alle Förderprogramme des Landes und den Landeshaushalt wird ein Klimacheck eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 68 % Gesetz zur Verbesserung des Klimaschutzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Klimaschutz und Schutz der Biodiversität werden gleichrangig behandelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Maßnahmen, die Umwelt- und Klimazielen entgegenlaufen, werden gestrichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Klimarelevante Förderungen erhalten konkrete Klimaziele und einen Mindestanteil an Maßnahmen mit bilanzierbaren CO2-Einsparungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Stärkung der Industrie und Beschleunigung von Industrievorhaben in Niedersachsen · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Für Haushalte, Beschaffung, Gesetzesinitiativen und Verwaltungshandeln wird ein steigender CO2-Schattenpreis nach Maßgabe des Umweltbundesamtes eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Gesetz zur Verbesserung des Klimaschutzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Der CO2-Schattenpreis gilt auch für klimarelevante Entscheidungen landeseigener Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei Unternehmen mit Landesbeteiligung wird auf einen CO2-Schattenpreis hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz zur Verbesserung des Klimaschutzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Ein Klimarat wird eingerichtet, der die Landesregierung berät und jährlich zusätzliche Maßnahmen vorschlägt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 82 % Gesetz zur Verbesserung des Klimaschutzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
- Gegenposition Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Klimagesetzes, zur Anpassung der niedersächsischen Klimaziele, zur Stärkung der Klimafolgenanpassung und zum Rückbau von Bürokratie · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Praktikerinnen und Praktiker aus dem Handwerk werden in den Klimarat einbezogen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Klima- und Energiewendebericht werden konkrete Regierungsvorhaben pro Sektor festgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die wissenschaftlich notwendigen Maßnahmen zur Erreichung der Zwischenziele werden Grundlage des Regierungshandelns.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Klimaschutz in der Landesverwaltung und bei den Kommunen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Klimaschutz wird als Pflichtaufgabe der Kommunen in eigener Zuständigkeit gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 55 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Klimagesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
- Gegenposition Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Klimagesetzes, zur Anpassung der niedersächsischen Klimaziele, zur Stärkung der Klimafolgenanpassung und zum Rückbau von Bürokratie · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Flächendeckend wird das Amt hauptamtlicher kommunaler Klimaschutzbeauftragter geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Klimagesetzes, zur Anpassung der niedersächsischen Klimaziele, zur Stärkung der Klimafolgenanpassung und zum Rückbau von Bürokratie · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Kommunale Klimaschutzbeauftragte erhalten ein Initiativ-, Antrags- und Widerspruchsrecht zu klimarelevanten Planungen und Vorhaben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die rechtliche Umsetzbarkeit neuer kommunaler Klimaschutzinstrumente wie einer Klimaabgabe oder eines Klimabeitrags wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Kommunale Klimaschutzanstrengungen wie die Gebäudesanierung werden über den Niedersachsenfonds und die Landesgesellschaft für Wohnen und Klima finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die kommunalen Energieberichte werden zu verpflichtenden öffentlichen Klimaberichten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- Gegenposition Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Klimagesetzes, zur Anpassung der niedersächsischen Klimaziele, zur Stärkung der Klimafolgenanpassung und zum Rückbau von Bürokratie · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
- Gegenposition Gesetz zum Rückbau kommunaler Bürokratie und zur Stärkung der Handlungsfähigkeit der Kommunen (Kommunales Bürokratierückbaugesetz) · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Kommunen sollen die Klimaberichte jährlich statt alle drei Jahre erstellen und veröffentlichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zum Rückbau kommunaler Bürokratie und zur Stärkung der Handlungsfähigkeit der Kommunen (Kommunales Bürokratierückbaugesetz) · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Für kommunales Verwaltungshandeln und kommunale Entscheidungen soll möglichst eine Pflicht zur Prüfung der Klimaauswirkungen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Umsetzung und Funktionalität von Kompensationsmaßnahmen werden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Windkraft und Artenschutz gehören zusammen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es braucht Artenschutzprogramme und ein besseres Monitoring windsensibler Vogel- und Fledermausarten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Land investiert in Forschung zu Windkraftsensibilität und Flugverhalten von Fledermäusen und Vögeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ein Erneuerbare-Naturschutzzentrum soll Konflikte zwischen Erneuerbaren-Ausbau und Naturschutz frühzeitig erkennen und lösen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die fossile Industrie soll für Altlasten und Langfristrisiken von Bohrlöchern haften.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Erdgas- und Erdölvorhaben in Schutzgebieten werden gesetzlich ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein verpflichtendes, unabhängiges Monitoring der Gasleitungen gegen Methanleckagen wird gefordert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Umwelt- und Naturschutzregeln sowie die Beteiligung anerkannter Umweltverbände werden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für den Verkehrssektor im Land wird ein kontrollierbares CO2-Budget festgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für den Verkehrssektor im Land werden verbindliche Reduktionsziele festgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Klimagesetz mit Zielen und Maßnahmen für den Verkehrssektor wird beschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Verbindliche Ziele und Maßnahmen für Klimaschutz im Verkehr und für günstige, komfortable Mobilität ohne Auto werden Bestandteil der kommunalen Klimaberichte.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Haushaltsbegleitgesetz 2025 · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Die Dekarbonisierung des Autos wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die klimaschädliche Wirkung des Luftverkehrs wird maßgeblich verringert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Eine Verringerung der Treibhausgasemissionen des Luftverkehrs ist mittelfristig nur mit Einschränkungen der Starts und Landungen möglich.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Luftfahrt richtet sich am Ziel der Klimaneutralität aus.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Politik und Landesförderungen im Luftverkehr werden auf das Ziel der Klimaneutralität ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Vernetzung der Nordseeanrainerstaaten bei Umweltmonitoring, Forschung und Förderprogrammen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Deichschutz, Inselschutz und naturschonendes Sedimentmanagement in der Nordsee sind wichtig für den Küstenschutz.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Verbringen und Verklappen von Schlicksediment aus Unterhaltungsbaggerungen von Flüssen und Häfen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ein nachhaltiges Sedimentmanagement ermöglicht die Nutzung unbelasteten Baggerguts für den Küstenschutz.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wasserrahmenrichtlinie wird eingehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Generalpläne Küstenschutz werden gemeinsam mit den Nachbarländern mit Blick auf die Klimafolgen weiterentwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Meeresmüll-Fonds wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Flüsse, Seen, Nordsee und Häfen sollen frei von Plastikmüll sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Meeresmüll wird durch vielfältige Aktivitäten und Projekte verringert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Munitionsaltlasten im Meer werden geborgen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Flussauen werden verstärkt als CO2-Speicher und für den Hochwasserschutz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zu dem Staatsvertrag über die Flutung der Havelpolder und die Einrichtung einer gemeinsamen Schiedsstelle · Vertragsgesetz, Landesregierung, verkündet
Die Klimaschutz- und Energieagentur des Landes wird für Beratung und Förderung von Unternehmen gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der von der EU-Kommission im Programm Fit for 55 geplante Grenzausgleichsmechanismus wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Schäden früherer Flussvertiefungen wie Versalzung und Verschlickung werden von Land und Bund ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Im Wassergesetz wird ein Vorrang der öffentlichen Wasserversorgung vor anderen Nutzungen verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Wassergesetzes, anderer Gesetze und einer Verordnung · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Masse soll durch Qualität und Reparaturfähigkeit ersetzt und Ressourcen sollen geschont werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wegwerfgesellschaft soll überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Reparatur und Langlebigkeit insbesondere von Elektrogeräten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Eine starke Kreislaufwirtschaft soll Rohstoffe schonen, jeden Stoff wiederverwerten und die Abhängigkeit von Rohstoffimporten verringern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Angestrebt wird das Ziel Zero Waste.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zero-Waste-Projekte werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Umsetzung von Konzepten für plastikfreie Kommunen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Mehrwegkonzepte für den Liefer- und Versandhandel werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Einführung eines landesweiten To-Go-Mehrwegsystems für die Außer-Haus-Verpflegung wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Auf Bundes- und EU-Ebene wird gefordert, dass Produkte lange nutzbar, reparierbar und einfach recycelbar hergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Unnötige Verpackungen sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Höhere Recyclingquoten, einheitliche Standards für recyceltes Plastik und verbindliche Rezyklatanteile in Verpackungen werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Gründung von Repair-Werkstätten und Repair-Cafés wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Kommunale Modellprojekte zur Sauberhaltung von Städten und Landschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für eine gerechte und umweltverträgliche Verteilung von Deponiestandorten wird eine Arbeitsgruppe mit den Kommunen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die ackerbauliche Nutzung von Moorflächen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Extensive Grünlandnutzung mit hohen Wasserständen und Paludikulturen auf Moorflächen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
Dauergrünland wird erhalten und wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Anlage und der Schutz von Hecken werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Kommunen werden unterstützt, Randstreifen öffentlicher Wege aus der landwirtschaftlichen Nutzung zu nehmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Das Wiesenvogelschutzprogramm wird durch eine deutlich bessere Honorierung wirksamer Schutzmaßnahmen aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Auf Bundesebene wird ein wirkungsvoller Meeresschutz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene wird ein wirkungsvoller Meeresschutz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die derzeitige Jagdausübung wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Moorböden werden wieder zu CO2-Senken gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
Eine Landesgesellschaft für Moorschutz wird eingerichtet, um den Moorschutz zu beschleunigen und Moorschutzmittel des Bundes effizient umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
- Das Aktionsprogramm Niedersächsische Moorlandschaften wird weiterentwickelt.
- Ziele und Zeitpläne für die Wiedervernässung und den Stopp der Klimaemissionen aus kohlenstoffhaltigen Böden werden konkretisiert.
- Kompensationsmaßnahmen werden gezielt in die Moorvernässung und den Klimaschutz gelenkt.
- Die Industrie wird verpflichtet, frühere Torfabbauflächen so zu restaurieren, dass wieder torfbildende Vegetation entsteht.
- Die Umstellung landwirtschaftlicher Nutzung auf moorerhaltende Bewirtschaftung wie Paludikultur, Freiflächensolaranlagen in wiedervernässten Mooren oder extensive Beweidung wird gefördert.
- Neue Torfabbaugenehmigungen werden nicht mehr erteilt.
- Die Torfnutzung wird ersetzt und die Torfnachfrage gesenkt.
- Das Land verzichtet auf landeseigenen Flächen auf torfhaltige Erden und nutzt torffreie Alternativen.
- Neuanpflanzungen des Landes stammen aus torffreier Anzucht.
- Gartenbau und Kommunen werden beim zunehmenden Verzicht auf torfhaltige Erden unterstützt.
- Ein Programm Gärtnern ohne Torf unterstützt die schrittweise Erhöhung des Anteils von Torfersatzstoffen im Erwerbsgartenbau.
- Ein Label „Torffrei aus Niedersachsen“ schafft Transparenz für Verbraucher und neue Absatzmärkte für torffreie Alternativen.
- Moorschutzvereinbarungen mit weiteren torfreichen EU-Ländern werden angestrebt.
- Eine wirksame Torfabgabe auch auf Importe wird eingeführt.
- Es werden Anreize für naturnahe, insektenfreundliche Gärten gesetzt.
- Eine echte Kreislaufwirtschaft, die Müll gar nicht erst entstehen lässt, wird angestrebt.
- Kommunen werden bei der verpflichtenden CO2-Bilanzierung unterstützt.
- Die Klima- und Energieagentur Niedersachsen wird ausgebaut und zu einer Klima- und Nachhaltigkeitsagentur mit Kompetenzen für Ressourcenschonung und ökologisches Bauen weiterentwickelt.
- Die Regenwasser-Retention wird vorangetrieben.
- 15 Prozent der Landesfläche werden in ein Biotopverbundsystem überführt.
- Zur Umsetzung der FFH- und Wasserrahmenrichtlinien werden Kompetenzen zur Ausweisung und Pflege von Schutzgebieten auf die Landesebene gezogen.
- Der Flächenverbrauch wird verbindlich bis 2030 auf unter drei Hektar pro Tag und bis 2050 auf Netto-Null gesenkt.
- Negative Einflüsse von Bauvorhaben auf angrenzende FFH-Gebiete werden vermieden.
- Ausreichende Abstände der Bebauung zu FFH-Gebieten werden festgelegt.
- In klimarelevanten Förderprogrammen werden konkrete Klimaziele und ein Mindestanteil an Maßnahmen mit bilanzierbaren CO2-Einsparungen festgeschrieben.
- Das Land setzt auf konsequenten Grundwasserschutz und die vollständige Umsetzung europäischer Richtlinien.
- Der Wasserschutz soll in den politischen Fokus rücken.
- Sauberes und bezahlbares Wasser soll auch künftig dauerhaft zur Verfügung stehen.
- Das Niedersächsische Wassergesetz wird an die heutigen und künftigen Herausforderungen angepasst.
- Bei der Ermittlung nutzbarer Grundwasserressourcen werden aktuelle Messdaten und Klimaprognosen zugrunde gelegt.
- Strengere Vorgaben in Wasserrechtsverfahren fördern den Einsatz moderner Effizienz- und Kreislauftechnologien.
- Genehmigungen zur Entnahme von Grund- oder Oberflächenwasser gibt es nur noch, wenn der Bedarf durch Effizienztechnik minimiert und Alternativen wie Prozess-, Regen- oder Brauchwasser ausgeschöpft sind.
- Bei der Gewässerunterhaltung werden ökologische Aspekte berücksichtigt.
- Die Ausnahmen bei der Wasserentnahmegebühr für die Erdöl- und Erdgasindustrie, den Sand- und Kiesabbau und den Abbau von Bodenschätzen werden gestrichen.
- Ein Vorteilsmaßstab bei den Beiträgen zu den Wasser- und Bodenverbänden berücksichtigt den Nutzen von Laubwald- und Moorflächen für Gewässerschutz, Grundwasserneubildung und Starkregenvorsorge.
- Der Nährstoffüberschuss wird durch wirksame Düngerechtskontrollen abgebaut.
- Gegen die Verbreitung von Nitrat, multiresistenten Keimen, Arzneimittelrückständen, Mikroplastik und weiteren Spurenstoffen in Gewässern wird vorgegangen.
- Eine aktualisierte Strategie zur Minderung von Antibiotika und Medikamenten bei Tier und Mensch wird aufgelegt.
- Eine Untersuchung erfasst die Belastung von Böden und Gewässern mit Mikroplastik.
- Auf Grundlage der Untersuchung werden gezielte Maßnahmen zur Verringerung von Plastikeinträgen eingeleitet.
- Ein Verursacherfonds soll die steigenden Kosten der Abwasser- und Trinkwasseraufbereitung auffangen und die Produktverantwortung der Medikamentenhersteller stärken.
- Die Salzeinleitungen durch den Konzern K+S werden bis spätestens 2027 beendet.
- Die Kaliindustrie ist für die Sanierung ihrer Altlasten verantwortlich.
- Die Ablagerung von Bauschutt auf den Kalihalden gilt als ungeeignet, um Salzauswaschungen in Gewässer zu stoppen.
- Der Abfallwirtschaftsplan wird überarbeitet.
- Kalirückstände werden vorrangig in die Bergwerke zurückversetzt oder alternativ aufbereitet.
- Das Fluten der Bergwerke mit Süßwasser wird gestoppt.
- Maßnahmen zur deutlichen Verringerung des anfallenden Baggerguts werden unterstützt.
- Für schadstoffbelastetes Baggergut aus den norddeutschen Seehäfen wird eine Trennungs- und Verwertungsanlage an Land angestrebt.
- Die Verbringung von Schlämmen in das Küstenmeer unterbleibt vollständig.
- Eine Verbringung von Schlämmen in das offene Meer wird höchstens für eine begrenzte Übergangszeit hingenommen.
- Mit dem Gewässerentwicklungsplan „200 wilde Bäche für Niedersachsen“ wird ein priorisiertes Programm zur Renaturierung von Oberflächengewässern vorgelegt.
- Für die ökologische Gewässerentwicklung, auch bei Gewässern dritter Ordnung, werden klare Zuständigkeiten geschaffen.
- Die Unterhaltungsverbände werden von Planungs- und Finanzierungsrisiken entlastet.
- Für die naturverträgliche Unterhaltung von Gewässern werden verbindliche Sachkundenachweise mit Schulungen eingeführt.
- Förderprogramme nutzen die Synergien von Wasser- und Naturschutz und verknüpfen die Umsetzung von Natura 2000 und der Wasserrahmenrichtlinie.
- Die Wasserkraftnutzung ist mit der Wasserrahmenrichtlinie und dem Gewässerschutz in Einklang zu bringen.
- Bestehende Wasserkraftanlagen werden ökologisch weiterentwickelt und dürfen Flüsse und Bäche nicht weiter blockieren.
- Bestehende Wasserkraftanlagen werden so ausgestattet, dass sie für wandernde Fische keine unüberwindbaren Hindernisse sind.
- Kommunen werden bei der Entwicklung zu Schwammkommunen und Green Cities unterstützt.
- Biodiversität, Begrünung und Wasserrückhalt in den Kommunen werden mit bedarfsgerecht weiterentwickelten Landesförderprogrammen unterstützt.
- Der Umbau naturferner Nadelforste zu naturnahen Laubwäldern gilt als wichtiger Beitrag zur Grundwasserneubildung.
- In Innenstädten werden frei zugängliche Trinkwasserquellen gefordert.
- Flüssen und Auen wird mehr Raum gegeben und Durchlässigkeit geschaffen.
- An Flüssen wie der Elbe werden gemeinsam mit anderen Ländern in der Legislaturperiode Gesamtkonzepte zum Hochwasserschutz umgesetzt und ausreichend finanziert.
- Die ökologische Flurbereinigung gilt als geeignetes Mittel, um Flächen für den Hochwasserschutz bereitzustellen.
- Moore werden wiedervernässt und restauriert, um ihre Funktion als natürliche Schwammflächen wiederherzustellen.
- Grenzwerte zum Gesundheitsschutz sind flächendeckend einzuhalten.
- Kommunen werden bei einer luftqualitätsgerechten Stadt- und Gemeindeplanung unterstützt.
- Der Flächenverbrauch soll verringert werden.
- Für Ackerfolien wird ein Pfandsystem eingeführt.
- Die biologische Vielfalt und die Lebensräume sollen erhalten und geschützt werden.
- Die im Niedersächsischen Weg getroffenen Vereinbarungen, etwa zur Verringerung des Flächenverbrauchs, zu Wiesenvogelschutzprogrammen und zum Monitoring bedrohter Arten, werden wirksam umgesetzt.
- Für die Renaturierung von Wäldern, Mooren und artenreichem Grünland werden zusätzliche Anreize geschaffen.
- Für bedrohte Arten werden besondere Schutzprogramme aufgelegt.
- Das EU-Ziel, 30 Prozent der Landfläche wirksam zu schützen, wird schrittweise umgesetzt.
- In Schutzgebieten erhält der Naturschutz echten Vorrang.
- Der Flächen- und Rohstoffverbrauch soll verringert werden.
- Alle noch nicht als Natur- oder Landschaftsschutzgebiete ausgewiesenen Teile des Natura-2000-Netzes werden schnellstmöglich gesichert.
- Die Schutzgebietsverordnungen sollen den naturschutzfachlichen Anforderungen tatsächlich entsprechen.
- Maßnahmen zum guten Erhaltungszustand der Schutzgebiete werden umgesetzt.
- Die für Naturschutz zuständigen Stellen werden personell ausreichend ausgestattet.
- In Schutzgebieten müssen andere Nutzungsansprüche hinter dem Schutz der Natur zurückstehen.
- Die Ausnahmen vom grundsätzlichen Verbot chemisch-synthetischer Pestizide auf Grünland in Naturschutz- und Natura-2000-Gebieten sollen gemeinsam mit Landwirtschafts- und Umweltverbänden weiter verringert werden.
- Ein öffentlich einsehbares landesweites Kataster der ökologischen Ausgleichsflächen und Ersatzmaßnahmen wird eingerichtet.
- Die Kontrollen der Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen durch die Kommunen werden verstärkt.
- Die Nationalparks Wattenmeer und Harz sowie das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue werden weiterhin wirksam geschützt und entwickelt.
- Zwei Prozent der Landesfläche sollen als Naturentwicklungsflächen ohne Nutzung oder Eingriffe ausgewiesen werden.
- Die Ausweisung des länderübergreifenden Biosphärenreservats Drömling mit Sachsen-Anhalt wird vorangetrieben.
- Die Südharzer Gipskarstlandschaft soll gemeinsam mit Sachsen-Anhalt und Thüringen als länderübergreifendes Biosphärenreservat ausgewiesen werden.
- Für den Südharzer Zechsteingürtel wird eine Anerkennung als UNESCO-Biosphärenreservat angestrebt.
- Der sogenannte Gipsfrieden wird unterstützt.
- Eine Ausweitung der Vorranggebiete für den Gipsabbau wird abgelehnt.
- Weitere Ökologische Stationen werden gegründet.
- Die bestehenden Ökologischen Stationen werden dauerhaft abgesichert.
- Die Naturparks werden weiter gefördert.
- Natur- und Geoparke werden so gefördert, dass sie ihre Aufgaben in Umweltbildung, naturnahem Tourismus und als Naturerlebnisraum erfüllen können.
- Das Landesbüro der Naturschutzverbände (LabüN) wird gestärkt.
- Ein landesweiter Biotopverbund auf mindestens 15 Prozent der Landesfläche wird geschaffen.
- Alleen und Baumreihen werden als Biotopverbundelemente erhalten.
- Alleen und Baumreihen werden, wo möglich, neu angelegt.
- Bäche, Flüsse, Seen und Auen werden mit Gewässerrandstreifen und Entwicklungskorridoren zu einem Blauen Band verbunden.
- Das Land beteiligt sich am Erhalt und an der Sicherung des Grünen Bandes entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze.
- Die Verbindungselemente des Biotopverbundes werden gesichert.
- Zusätzliche Wald- und Grünbrücken zur Vernetzung von Lebensräumen, etwa Wildkatzenkorridore, werden gebaut.
- Kommunen werden dabei unterstützt, Wegeseitenränder als ungenutzte oder extensiv genutzte Landschaftsstrukturen zurückzugewinnen.
- Grünflächen und Schutzgebiete im Landeseigentum werden insektenfreundlich bewirtschaftet.
- Für stark gefährdete Arten des agrarischen Offenlands wie den Feldhamster werden Artenhilfsprogramme umgesetzt.
- Die Landesstraßenbaubehörde wird zu einer insektenschonenden Pflege des Straßenbegleitgrüns verpflichtet.
- Ein landesweites Insekten-Monitoring wird als Datengrundlage für den Insektenschutz eingerichtet.
- Die zugesagten Maßnahmen zum Schutz der Wiesenvögel werden in konkrete Programme überführt.
- Beteiligten Landwirtinnen und Landwirten werden Ertragseinbußen durch Wiesenvogelschutz ausgeglichen.
- Für eine den Wiesenvögeln zuträgliche Bewirtschaftung des Grünlands werden wirksame Anreize gesetzt.
- Weidetierhalterinnen und Weidetierhalter werden für Verluste durch Wolfsübergriffe konsequent entschädigt.
- Eine willkürliche Bejagung des Wolfes und wolfsfreie Zonen werden abgelehnt.
- Angestrebt wird ein Wolfsmanagement, das Naturschutz und die Interessen der Weidetierhaltung berücksichtigt.
- In Ausnahmefällen sollen einzelne Wölfe getötet werden können, die regelmäßig Schutzzäune überwinden oder Menschen gefährden.
- Die niedersächsische Wolfsverordnung wird mit allen Beteiligten im Einklang mit europäischem und Bundesrecht überarbeitet.
- Willkürliche Abschüsse von Wölfen werden ausgeschlossen.
- Obergrenzen für den Wolfsbestand und eine Bejagung des Wolfes werden abgelehnt.
- Wälder sollen als CO2- und Wasserspeicher erhalten und gestärkt werden.
- Wälder und Forsten sollen als Lern- und Erholungsorte für alle zugänglich sein und ihre vielfältigen Funktionen bewahrt werden.
- Die ökologischen Leistungen von Wäldern werden in allen Besitzarten gefördert, etwa durch Totholz im Wald, Humusaufbau, Wasserrückhalt, Naturverjüngung und den Erhalt alter Wälder.
- Waldtypen, die in trockenen Regionen besonders zur Grundwasserneubildung beitragen, werden in der Förderung honoriert.
- Die Förderung nichtheimischer Baumarten wie der Douglasie wird beendet.
- Wälder sind so zu bewirtschaften, dass ihre biologische Vielfalt, Produktivität, Verjüngungsfähigkeit und Vitalität erhalten bleiben.
- In der Waldbauplanung werden Waldentwicklungstypen berücksichtigt, die besonders zur Grundwasserbildung beitragen.
- Die Stickstoffeinträge in Wälder durch Ammoniakemissionen aus der Massentierhaltung werden verringert.
- Fünf Prozent des Gesamtwaldes, vorrangig in öffentlichen Wäldern, sollen zu Naturwäldern ohne Nutzung werden.
- Private Waldbesitzende erhalten finanzielle Anreize für die Ausweisung von Naturwaldflächen.
- Im Landeswald haben Klima- und Artenschutz künftig Vorrang vor der Nutzung.
- Der Landeswald wird ökologischer und schonend bewirtschaftet.
- Der Landeswald wird nach FSC-Standards oder Naturland-Kriterien zertifiziert.
- Private Waldbesitzende werden bei Zertifizierung und Waldumbau unterstützt.
- Der Einsatz von Bioziden im Wald wird eingeschränkt und deutlich verringert.
- Die Waldfläche in öffentlicher Hand wird erhöht.
- Mit den Landesforsten wird eine Naturverjüngungs- und Aufforstungsoffensive für standortheimische, klimaresistente Laub- und Mischwälder umgesetzt.
- Das Programm zur Langfristigen Ökologischen Waldentwicklung (LÖWE+) wird fortgeführt und weiterentwickelt, auch als Vorbild für Förderprogramme im Privatwald.
- Naturnahe Dauerwaldwirtschaft mit hohem Holzvorrat wird besonders gefördert.
- Für die Wiederbewaldung und den ökologischen Waldumbau werden zusätzliche fachliche Beratungskapazitäten benötigt.
- Holz als Rohstoff soll möglichst effizient genutzt werden.
- Holz soll überwiegend für langlebige Produkte etwa in der Möbel- oder Bauwirtschaft verwendet werden.
- Der Holzverbrauch für Papier und Brennstoff soll wesentlich verringert werden.
- Holz soll nicht mehr im industriellen Maßstab zur Stromerzeugung oder in Kraft-Wärme-Kopplung verbrannt werden.
- Die Umwelt- und Naturschutzverwaltung wird gestärkt, besonders für Pflichtaufgaben wie die Eingriffsregelung und die Umsetzung der FFH- und der Wasserrahmenrichtlinie.
- Das Niedersächsische Jagdgesetz wird nach ökologischen, wildbiologischen und ethischen Kriterien angepasst.
- Die Liste der jagdbaren Arten wird nach Bestandssituation und Nutzung der Tierbestandteile überarbeitet.
- Arten, die wegen ihrer Bestandssituation nicht mehr bejagt werden dürfen, werden aus dem Jagdrecht gestrichen.
- Die Jagd auf Beutegreifer und auf alle gefährdeten Arten wird abgelehnt.
- Die Jagd in Jagdgattern wird abgelehnt.
- In Schutzgebieten wird die Jagd dem jeweiligen Schutzzweck untergeordnet.
- Die Jagd auf rastende und überwinternde Gänse wird in Schutzgebieten dem Schutzzweck untergeordnet.
- Totschlagfallen werden verboten.
- Die Bautenjagd wird verboten.
- Der Einsatz von Lebendfallen im Jagdbetrieb wird behördlich genehmigungspflichtig.
- Besitz von und Handel mit verbotenen Fanggeräten werden vollständig untersagt.
- Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren wird abgelehnt.
- Der Abschuss von Haustieren wird grundsätzlich abgelehnt.
- Schießübungen mit Schießleistungsnachweisen werden für aktive Jägerinnen und Jäger verpflichtend, auch für die Ansitzjagd.
- Jagdbezirke sollen vorrangig an Pächterinnen und Pächter mit Hauptwohnsitz im Einzugsgebiet des Jagdbezirks vergeben werden.
- Jagdpächterinnen und Jagdpächter müssen für ihre Abwesenheit eine jagdbefugte Vertretung vor Ort benennen.
- Hochschulgebäude werden klimagerecht saniert.
- Die Neubauten der Hochschulkliniken in Hannover und Göttingen erreichen einen bestmöglichen Klimastandard.
- Beim Neubau der Hochschulkliniken wird graue Energie durch nachhaltige Baumaterialien reduziert.
- Die Lärm- und Schadstoffbelastung wird gesenkt.
- Zur Verhinderung neuer Pandemien werden der Klimawandel bekämpft und Lebensräume geschützt.
- Niedersächsische Krankenhäuser sollen künftig eine wichtige Rolle bei der CO2-Reduktion spielen.
- Krankenhäuser gestalten Energiehaushalt, Wasserverbrauch und Abfallmanagement umweltfreundlich.
- Die energetische Sanierung von Krankenhäusern wird vorangetrieben.
- Das Projekt KLIK – Klimamanager für Kliniken wird in Niedersachsen umgesetzt.
- Nadelwälder werden zu Mischwäldern umgebaut, um sie widerstandsfähiger gegen Brände zu machen.
- Moore werden wiedervernässt, um sie widerstandsfähiger gegen Brände zu machen und Klimafolgen abzumildern.
- Die UN-Nachhaltigkeitsziele und die konsequente Umsetzung des Green Deal sind in allen Politikfeldern handlungsleitend.
- Die Anforderungen des Green Deal gelten als Mindestmaß.
- Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und andere Landesagenturen werden befähigt, die Kommunen auf dem Weg zur Klimaneutralität gezielter zu beraten.
- Mit einer Green-IT-Strategie wird die Digitalisierung des Landes klimaneutral.
- In der öffentlichen Beschaffung wird ein CO2-Schattenpreis in Höhe der Empfehlungen des Umweltbundesamtes eingeführt.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.