Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Forderungen der Grünen in Niedersachsen
181 Forderungen im Politikfeld „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“ im Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2022 („So wird’s besser!“). Bei 27 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“ im Programm der Grünen.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 181
Die Flächen für den Energiepflanzenanbau sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Angestrebt wird eine bäuerliche Landwirtschaft, die nachhaltig und tiergerecht arbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Agrar- und Tierhaltungswende wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Direktzahlungen sollen zur Honorierung von Umwelt- und Tierschutzleistungen der Landwirtschaft umgewidmet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An der europäischen Farm-to-Fork-Strategie wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ein Aussetzen der ökologischen Wende der Landwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ökologisierung der Landwirtschaft wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Umsetzung des Green Deals in der Landwirtschaft wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die heimische Landwirtschaft soll krisenfest gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Landwirtschaftliche Rohstoffe sollen effizient genutzt werden, etwa durch weniger Lebensmittelverschwendung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Flächenkonkurrenzen sollen aufgelöst werden, etwa durch Agri-PV-Anlagen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Importabhängigkeiten sollen reduziert werden, etwa durch mehr heimischen Anbau pflanzlicher Proteine.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Zur Sicherung weltweiter Ernährungssouveränität werden die regionalen Agrarmärkte in allen Weltregionen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Saatgut wird als Gemeingut freigegeben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Fleischexport wird zur Stärkung lokaler Agrarmärkte in anderen Weltregionen reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Beimischungspflicht von Biokraftstoffen in Benzin und Diesel wird EU-weit abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Anteil der Feldfrüchte, der in der intensiven Tierhaltung verwendet wird, soll sinken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Konsum tierischer Produkte in den Industrieländern soll sinken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Reduzierung der Tierhaltung wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Regionale Kreisläufe in der Landwirtschaft werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der heimische Anbau von Eiweißpflanzen als Futtermittel wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Forschung der Ernährungswirtschaft zu pflanzlichen Proteinen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die pflanzliche Erzeugung wird durch passgenaue Förderangebote gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Der Obst- und Gemüseanbau wird durch passgenaue Förderangebote gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Neue Ansätze wie die Solidarische Landwirtschaft werden in den Blick genommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ambitionierter Klima- und Biodiversitätsschutz in der Landwirtschaft soll die langfristige Ernährungssicherheit stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bewirtschaftungsformen, die den Humusaufbau stärken, werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Stickstoffdüngung wird zur Senkung der Lachgas- und Methanemissionen reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Aus der Massentierhaltung wird ausgestiegen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die ordnungsgemäße Düngung wird effektiver kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ökolandbau wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Pflicht zum Einbau von Abluftfiltern wird auf große Geflügelställe ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Landwirtschaft wird bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
Das Wassermanagement in der Landwirtschaft soll an den Klimawandel angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit Landwirten werden Maßnahmen ergriffen, damit Wasser möglichst in der Fläche gehalten wird.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Wassergesetzes, anderer Gesetze und einer Verordnung · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Es werden ausreichend Versickerungsflächen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Möglichkeiten zur Wasserhaltung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Nutzung von Grauwasser in der Landwirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wassersparende Beregnungstechniken werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Angestrebt wird eine flächengebundene Tierhaltung ohne Gülletransporte über weite Strecken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die insbesondere im Westen Niedersachsens zu hohen Tierzahlen werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Betriebe werden bei der Reduzierung ihrer Tierbestände unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Betriebe werden beim tiergerechten Umbau ihrer Ställe unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ausrichtung der Investitionsförderung für Stallbau an der Haltungsform wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein freiwilliges Förderprogramm ermöglicht Betrieben den Teil- oder vollständigen Ausstieg aus der Tierhaltung in andere Betriebszweige ohne Intensivtierhaltung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Beiträge zur Tierseuchenkasse werden an die Gefährdungssituation angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Bäuerliche Betriebe mit angepassten Tierbeständen sollen über ihre Tierseuchenkassenbeiträge nicht die Seuchengefahren der Massentierhaltung subventionieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die vom Land festzusetzenden Förder- und Agrarumweltmaßnahmen werden gezielt für Umwelt- und Tierschutzprogramme eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Tierhalter werden durch die Förderung von mehr Tierschutz unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Tierhalter werden bei der Vermarktung tiergerechter Produkte auf regionalen Märkten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Niedersachsen begleitet die Evaluation der EU-Agrarförderung intensiv, um eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Gemeinwohlprämie, die gesellschaftliche Leistungen honoriert, ist der richtige Ansatz für die Agrarförderung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln soll massiv reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine deutliche Reduktion von Pestiziden in Landwirtschaft, Gartenbau und auf sonstigen Flächen wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Das FINKA-Projekt zur Förderung von Insekten im Ackerbau wird flächendeckend ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Verbot des Glyphosateinsatzes bis spätestens Ende 2023 wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Ausweitung der Pestizidbeschränkungen von Naturschutzgebieten auf Wasserschutzgebiete wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Auf Bundesebene wird eine Pestizidabgabe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Auf europäischer Ebene werden strengere Zulassungsverfahren für Pestizide eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Kontrolle von Umweltauflagen wie Dünge- und Pflanzenschutzrecht wird von der Landwirtschaftskammer auf eine andere Landesbehörde übertragen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Gebührensätze für Lebensmittel- und Futterkontrollen werden europarechtskonform neu geregelt, um kleine handwerkliche Betriebe zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Notfallzulassungen für Neonikotinoide werden auch für den Zuckerrübenanbau abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Imkerei in Niedersachsen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Imkervereine werden bei ihren Schulungsangeboten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ein verpflichtender Imkereiführerschein wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Zum Schutz der Insekten wird eine Verbesserung der Ernteverfahren gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Grünlandregionen Niedersachsens werden nach jahrelangem Rückgang erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Weideprämie wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Weidemilchprogramm wird gezielt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Weidemilchprogramm wird auf Milchprodukte wie Joghurt oder Käse ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ein neues Förderprogramm für extensive Tierhaltung auf Moorböden wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kennzeichnung von Weidefleisch wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Konzept der flexiblen Milchmengenregulierung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ein Agrarstrukturgesetz sichert ortsansässigen Landwirtschaftsbetrieben und an Biobetriebe verpachtenden Genossenschaften ein starkes Vorkaufsrecht gegenüber außerlandwirtschaftlichen Investoren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 72 % Gesetz zur Verbesserung der Agrarstruktur in Niedersachsen und zur Änderung des Gesetzes über die Landwirtschaftskammer Niedersachsen · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Eine wirksame Preisbremse wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 66 % Gesetz zur Verbesserung der Agrarstruktur in Niedersachsen und zur Änderung des Gesetzes über die Landwirtschaftskammer Niedersachsen · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Zur Erleichterung der außerfamiliären Hofübergabe wird ein Existenzgründungsprogramm für angehende Landwirtinnen und Landwirte eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zur Verbesserung der Agrarstruktur in Niedersachsen und zur Änderung des Gesetzes über die Landwirtschaftskammer Niedersachsen · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Die gesamte niedersächsische Landwirtschaft wird nachhaltiger und ökologischer ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Niedersächsische Weg mit einem Ökolandbauanteil von mindestens zehn Prozent bis 2025 und mindestens 15 Prozent bis 2030 wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 44 % Haushaltsbegleitgesetz 2027 · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, in Arbeit
Die Förderung von Betrieben in den ersten beiden Jahren der Umstellung auf Ökolandbau wird ausgewertet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Infrastruktur für Verarbeitung und Vermarktung ökologischer Lebensmittel wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Land stellt die Gemeinschaftsverpflegung in seinen Einrichtungen auf Bioprodukte um.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit den Verbänden wird ein Aktionsplan Ökolandbau umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die für den Aktionsplan Ökolandbau erforderlichen Mittel werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Informationsoffensive vermittelt konventionellen Landwirtinnen und Landwirten die Chancen des Ökolandbaus, um sie zum Umstieg zu motivieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Flächenzugang für Biobetriebe wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 32 % Gesetz zur Verbesserung der Agrarstruktur in Niedersachsen und zur Änderung des Gesetzes über die Landwirtschaftskammer Niedersachsen · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Pachtflächen öffentlicher Eigentümer werden vorrangig ökologisch bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Verbesserung der Agrarstruktur in Niedersachsen und zur Änderung des Gesetzes über die Landwirtschaftskammer Niedersachsen · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Attraktive Weiterbildungsangebote wie Winterakademien verbreitern das Wissen über ökologische Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Niedersachsen bleibt gentechnikfreie Region.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Eine Eiweißstrategie fördert den Anbau heimischer eiweißreicher Futtermittel, um Sojaimporte als Futtermittel zu verringern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Förderung kommerzieller Forschung zur grünen Gentechnik mit öffentlichen Mitteln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Förderung der regionalen Erzeugung und Vermarktung aus Aquakulturen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Fischwirtschaft passt sich an die aktuellen wasserwirtschaftlichen Ziele an und wird ökologischer ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Schädigung von Naturräumen durch belastetes Abwasser, Antibiotikaeinsatz und nicht tiergemäße Haltungssysteme in der Fischwirtschaft wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die traditionelle Teichwirtschaft wird erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die wenigen Flussfischereien werden erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Der Stellenwert der Küstenfischerei wird durch ein politisches Konzept mit klaren Zielen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Krabbenschälung vor Ort wird unterstützt, um frische Krabben zu auskömmlichen Preisen vermarkten zu können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Neue Technologien wie die Ultraschallschälung werden in den niedersächsischen Kutterhäfen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Land bringt sich weiter intensiv in die Zukunftskommission Fischerei ein, um die Küstenfischerei ökologisch und ökonomisch zu stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Fischbestände werden gesichert und aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
- Kleine, durch Verschlickung gefährdete Kutterhäfen bleiben erreichbar.
- Mehr Tiergesundheit und tiergerechte Haltungsformen von Heim- und Nutztieren werden angestrebt.
- Ställe und Haltung werden an die Bedürfnisse der Tiere angepasst.
- Betäubungslose Eingriffe bei Nutztieren werden beendet und verboten.
- Die Veterinärämter der Landkreise werden gestärkt.
- Die Nutztierhaltung wird dem Tierschutz als Verfassungsziel gerecht.
- Gegenüber dem Bund wird auf wirksame Finanzierungsinstrumente zum Umbau der Tierhaltung gedrängt.
- Fördermittel für den Umbau der Tierhaltung werden niedersächsischen Betrieben stärker verfügbar gemacht.
- Zielgerichtete Landesförderinstrumente ergänzen die Finanzierung des Umbaus der Tierhaltung.
- Für alle Tiere werden artgerechte Haltungsbedingungen verlangt.
- Haltungsbedingungen richten sich nach den neuesten Erkenntnissen der Verhaltensbiologie und werden durch Fort- und Weiterbildung ergänzt.
- Die Haltung von Mastschweinen und Mastrindern auf Vollspaltenböden wird abgelehnt.
- Haltung mit Stroheinstreu und Zugang zu Außenbereichen wird in Niedersachsen zum Standard.
- Die Anbindehaltung von Rindern wird in Niedersachsen beendet.
- Die muttergebundene Kälberaufzucht in der Milchwirtschaft wird gestärkt.
- Die Zucht von Nutztieren auf Hochleistung wird kritisch gesehen.
- Zuchtentwicklungen, die auf Merkmale für tiergerechte Haltung wie freies Abferkeln zielen, werden gefördert.
- Gemeinsam mit der Bundesregierung wird das Qualzuchtverbot in der Nutztierhaltung umgesetzt.
- Das Ziel der Bundesregierung, das Qualzuchtverbot zu konkretisieren, wird unterstützt.
- Die Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Tierhaltung wird wieder zur Landesaufgabe.
- Der Antibiotikaverbrauch in der Tierhaltung wird sowohl mengenmäßig als auch qualitativ reduziert.
- Reserveantibiotika werden in der Tiermast verboten.
- Tiertransporte ins außereuropäische Ausland mit über acht Stunden Transportzeit werden grundsätzlich verboten, auch für angebliche Zuchttiere.
- Alle Tiertransporte werden grundsätzlich auf insgesamt acht Stunden begrenzt.
- Tiertransporte über sechs Stunden werden grundsätzlich von einer zweiten Fahrperson begleitet.
- Innerdeutsche Transporte zu Schlacht- und Mastbetrieben werden einschließlich Wartezeit auf höchstens vier Stunden begrenzt.
- Der Strafrahmen für Verstöße bei Tiertransporten wird verschärft.
- Die Kontrollen von Tiertransporten werden ausgeweitet.
- Tiertransporte auf nicht zertifizierten Routen werden umgehend untersagt.
- Mobiles Schlachten, Weideschuss und dezentrale Schlachteinrichtungen werden gezielt gefördert.
- Die derzeitigen Betäubungs- und Schlachtmethoden werden überprüft.
- In Schlachthöfen wird qualifiziertes Personal mit mehr Zeit für die einzelne Betäubung eingesetzt.
- Weniger belastende Betäubungsarten werden entwickelt.
- Die Betäubung mit CO2 bei der Schlachtung wird beendet.
- Großbetriebe werden künftig vom Land kontrolliert.
- Die Taskforce Verbraucherschutz beim Landesamt für Verbraucherschutz wird deutlich verstärkt.
- Mehr Tierschutz bei der privaten Tierhaltung wird angestrebt.
- Die Kastration von Katzen wird durch eine landesweite Kastrationsverordnung geregelt.
- Die Katzenkastration wird mit Förderprogrammen des Landes begleitet.
- Die angekündigte Identitätsprüfung für den Onlinehandel mit Heimtieren wird unterstützt.
- Der postalische Versand von Tieren wird verboten.
- Spontankäufe von Tieren werden durch stärkere Kontrolle von Tierbörsen und des nichtgewerblichen Handels reduziert.
- Für Halterinnen und Halter exotischer Tiere wird ein Sachkundenachweis eingeführt.
- Bestimmte, insbesondere gefährliche Tiere gehören nicht in Privathand.
- Eine Positivliste der für die Haltung in Menschenhand geeigneten Tierarten wird eingeführt.
- Strategien gegen Animal Hoarding werden entwickelt.
- Wildtiere werden auch in zoologischen Einrichtungen so tiergerecht wie möglich gehalten.
- Zoos berücksichtigen verstärkt veränderte tiergartenbiologische Erkenntnisse.
- Tiergärten werden unterstützt, damit sie als Auffangstationen für beschlagnahmte, nicht auswilderungsfähige Wildtiere dienen können.
- Die Haltung von Wildtieren in Zirkussen wird abgelehnt.
- Das Vorhaben des Bundes, eine Positivliste der Wildtiere einzuführen, die nach einer Übergangsfrist noch in Zirkussen gehalten werden dürfen, wird begrüßt.
- Die Finanzierung der Tierheime durch Land und Kommunen wird sichergestellt.
- Die Arbeit von Tierheimen wird besser unterstützt.
- Ein Förderprogramm zur baulichen Sanierung und energetischen Modernisierung von Tierheimen wird aufgelegt.
- Ein niedersächsischer Tierschutzpreis wird ausgelobt.
- Die Mitwirkungsrechte der Tierschutzorganisationen im behördlichen Tierschutz werden gestärkt.
- Das niedersächsische Gesetz über Mitwirkungs- und Klagerechte von Tierschutzorganisationen wird überarbeitet und weiterentwickelt.
- Eine Ernährungsstrategie wird umgesetzt.
- Die Ernährungsräte in niedersächsischen Städten und Kommunen werden aktiv einbezogen.
- In Kantinen gibt es gutes, gesundes, möglichst regional produziertes Essen zu fairen Preisen.
- Beratungsangebote für Kantinen von der Kita bis zum Mobilitätsunternehmen werden geschaffen, damit sie auf mehr Bioprodukte umstellen.
- Maßnahmen zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung werden ergriffen.
- Ansätze gegen Lebensmittelverschwendung wie Rettertüten, Fairteilerstationen oder Angebote der Tafeln werden vorangebracht.
- Für innovative Projekte gegen Lebensmittelverschwendung wird ein Lebensmittelretter-Preis ausgelobt.
- Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird modernisiert.
- Alternative Absatz- und Vermarktungswege für krummes Gemüse und Erntereste werden gestärkt.
- Spielräume bei der Anwendung von Vermarktungsnormen werden genutzt.
- In der Außer-Haus-Verpflegung wird das Bewusstsein für Lebensmittelabfälle gestärkt.
- Modellprojekte zur Reduktion von Lebensmittelabfällen, etwa in der Schulverpflegung, werden umgesetzt.
- Der Nährstoffüberschuss wird durch eine flächengebundene Tierhaltung abgebaut.
- Landwirtinnen und Landwirte werden bei bodenschonenderer und schadstoffärmerer Bewirtschaftung und beim Humusaufbau unterstützt.
- Neben einer Naturschutzoffensive wird eine Agrarwende angestrebt.
- Weidetierhalterinnen und Weidetierhaltern werden Hilfen angeboten.
- Der Herdenschutz wird gestärkt.
- Die Förderung von Präventionsmaßnahmen gegen Wolfsübergriffe wird verbessert.
- Weidetierhaltende Betriebe werden unter anderem mit einer Weidetierprämie unterstützt.
- Die Haltung von Herdenschutztieren wird unterstützt, besonders beim Herdenschutz am Deich.
- Ein Herdenschutzteam leistet betroffenen Tierhaltenden und benachbarten Betrieben schnelle Hilfe beim Herdenschutz.
- Zum Gesundheitsschutz wird der Umbau der Tierhaltung zu tiergerechten Haltungssystemen und flächengebundener Tierhaltung vorangetrieben.
- Aus Seuchenschutzgründen werden kurzfristige Maßnahmen wie Wiederbelegungsverbote zumindest in sehr viehdichten Regionen genutzt.
- Share Deals bei landwirtschaftlichen Flächen werden einer Genehmigungspflicht durch die Landwirtschaftsbehörden unterworfen.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.