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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Gesundheit und Pflege“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Sachsen 87 Forderungen gleich oder ähnlich. 23 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Der Freistaat soll die Investitionen in die Modernisierung der Krankenhäuser ausreichend finanzieren. 119 von 120 Sitzen
In Stadt und Land soll eine gute medizinische Versorgung gesichert sein. 105 von 120 Sitzen
Die Einrichtungen der Suchtprävention und Suchthilfe werden gestärkt. 104 von 120 Sitzen
Gemeindeschwestern sollen wieder eingeführt werden. 103 von 120 Sitzen
Der Staat soll die Gründung von Arztpraxen im ländlichen Raum unterstützen. 103 von 120 Sitzen
Die ambulante Pflege im gewohnten Umfeld wird gestärkt. 97 von 120 Sitzen
Das Landarzt-Förderprogramm soll auf andere Facharztgruppen und bei Bedarf auf Zahnärzte und Pharmazeuten erweitert werden. 96 von 120 Sitzen
Das Förderprogramm für künftige Landärzte mit Studium in Pécs wird weiter unterstützt. 91 von 120 Sitzen
Wegen der demografischen Entwicklung wird auch medizinisches Personal aus dem Ausland benötigt. 91 von 120 Sitzen
Die Notfallversorgung bleibt überall schnell erreichbar. 91 von 120 Sitzen
Bürokratie für niedergelassene Ärzte soll abgebaut werden. 87 von 120 Sitzen
Die Zusammenarbeit von Rettungsdienst und kassenärztlichem Bereitschaftsdienst wird gefördert, etwa durch Verknüpfung der Notrufnummern. 81 von 120 Sitzen
Kleine Krankenhausstandorte für die klinische Grund- und Regelversorgung vor Ort bleiben erhalten. 80 von 120 Sitzen
Medizinische Versorgungszentren nach dem Vorbild der Polikliniken sichern die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen. 80 von 120 Sitzen
Pflegende Angehörige werden unterstützt. 79 von 120 Sitzen
Spezialisierte ambulante und stationäre Leistungen sollen an dafür geeigneten Standorten angeboten werden. 78 von 120 Sitzen
Gesundheits- und Pflegeversorgung sollen sich an den Bedürfnissen der Bürger statt an Rendite orientieren. 72 von 120 Sitzen
Auf Bundesebene wird eine Reform der Pflegeversicherung angestrebt. 72 von 120 Sitzen
Der Eigenanteil Pflegebedürftiger soll auf 400 Euro begrenzt werden. 71 von 120 Sitzen
Beschäftigte im Gesundheitswesen erhalten gute Arbeitsbedingungen. 67 von 120 Sitzen
Ambulante und stationäre Versorgung werden besser zusammengeführt. 66 von 120 Sitzen
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege sollen verbessert werden. 63 von 120 Sitzen
Die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten im Gesundheits- und Pflegesektor sollen verbessert werden. 61 von 120 Sitzen
In der Tages- und Kurzzeitpflege sollen mehr Plätze entstehen. 58 von 120 Sitzen
Der öffentliche Gesundheitsdienst wird in seiner Bedeutung gestärkt. 57 von 120 Sitzen
Dokumentationspflichten und Mehrfachdokumentation werden zugunsten von mehr Zeit für ärztliche und pflegerische Betreuung reduziert. 57 von 120 Sitzen
Prävention und Versorgung sollen älteren Menschen ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben im eigenen Umfeld ermöglichen. 57 von 120 Sitzen
Das DRG-System der Fallpauschalen soll vollständig abgeschafft werden. 56 von 120 Sitzen
Gesundheitsförderung und Prävention sollen zu einem zentralen Handlungsfeld werden. 56 von 120 Sitzen
Medizinische Versorgungszentren versorgungsfremder Investoren werden ausgeschlossen. 55 von 120 Sitzen
Die personelle und materielle Ausstattung der Rettungsstellen soll verbessert werden. 55 von 120 Sitzen
Menschen mit gesundheitlichen Schäden durch eine Corona-Impfung werden unterstützt und entschädigt. 55 von 120 Sitzen
Innovative Modellprojekte zu Digitalisierung und KI im Gesundheitswesen und in der Altenpflege sollen gefördert werden. 51 von 120 Sitzen
Die Rahmenbedingungen des Sächsischen Krankenhausgesetzes sollen ausgeschöpft werden. 51 von 120 Sitzen
Der Impftisch wird fortgeführt, und Impfziele werden im Dialog klar formuliert. 51 von 120 Sitzen
Für Pflegekräfte werden verbindliche und kontrollierbare Vorgaben zur Personalbemessung eingeführt. 50 von 120 Sitzen
Eine neutrale Patienten- und Pflegeberatung wird eingerichtet. 47 von 120 Sitzen
Die gesetzlich vorgeschriebenen Rettungsdienstzeiten sollen garantiert werden. 47 von 120 Sitzen
Die Rolle der Medizinischen Fachangestellten soll aufgewertet werden. 47 von 120 Sitzen
Die Sektorengrenzen sollen durch ein übergreifendes Vergütungsmodell ersetzt werden. 47 von 120 Sitzen
Die Budgetierung von Arztpraxen soll aufgehoben werden. 46 von 120 Sitzen
Eine gesetzlich garantierte Mindestinvestitionsquote von 6 Prozent für Krankenhäuser wird festgeschrieben. 46 von 120 Sitzen
Das Land übernimmt die Investitionskosten für Pflegeeinrichtungen. 46 von 120 Sitzen
Ab Pflegegrad 2 wird ein Landespflegegeld von bis zu 400 Euro im Monat eingeführt. 46 von 120 Sitzen
Die Aufklärung über die Folgen von Drogen- und Suchtmittelmissbrauch wird deutlich ausgeweitet. 46 von 120 Sitzen
Der Einsatz mobiler Arztpraxen wird unterstützt. 41 von 120 Sitzen
Ein Landespflegegesetz soll geschaffen werden. 32 von 120 Sitzen
Alle Menschen sollen in die gesetzliche Krankenversicherung aufgenommen werden, um die Zweiklassenmedizin zu überwinden. 31 von 120 Sitzen
Die Krankenhäuser sollen wieder in die öffentliche Hand zurückgeführt werden. 31 von 120 Sitzen
Beschäftigte im Gesundheitswesen erhalten eine faire Bezahlung. 31 von 120 Sitzen
Wohnortnahe Geburtskliniken werden als Teil der Versorgung vor Ort erhalten. 28 von 120 Sitzen
E-Health-Angebote werden weiter ausgebaut. 26 von 120 Sitzen
Es sollen neue Wege beschritten werden, um die Gesundheitsversorgung zu den Menschen zu bringen. 25 von 120 Sitzen
Die Versorgungsqualität soll verbessert werden. 25 von 120 Sitzen
Die Kommunen sollen in die Lage versetzt werden, frühzeitig auf veränderten Pflegebedarf zu reagieren und Angebote vorzuhalten. 25 von 120 Sitzen
Die verschiedenen Methoden des Schwangerschaftsabbruchs sollen allen Frauen wohnortnah zur Verfügung stehen. 23 von 120 Sitzen
In öffentlichen Gebäuden und Schulen werden kostenlose Periodenprodukte angeboten. 23 von 120 Sitzen
Die Versorgung mit Medikamenten und Medizinprodukten wird sichergestellt. 22 von 120 Sitzen
Eine Initiative zur psychischen Gesundheit in Schule, Arbeitsplatz und öffentlichem Raum wird gestartet. 22 von 120 Sitzen
Die Stärkung der seelischen Resilienz soll bereits in der Schulbildung beginnen. 22 von 120 Sitzen
Ein flächendeckendes Beratungsangebot zu Pflegeleistungen und wohnortnahen Angeboten für Betroffene und pflegende Angehörige soll etabliert werden. 22 von 120 Sitzen
Für sächsische Kliniken soll ein Schließungsmoratorium gelten. 21 von 120 Sitzen
Die flächendeckende, gemeindenahe und bedarfsgerechte sozialpsychiatrische Versorgung soll ausgebaut werden. 21 von 120 Sitzen
Eine kommunale Pflegeplanung soll verbindlich vorgeschrieben werden. 21 von 120 Sitzen
Maßnahmen wie das Sächsische Hausarztstipendium sollen kurzfristig massiv erweitert werden. 21 von 120 Sitzen
Verhütungsmittel sollen frei wählbar und sozial gerecht von den Krankenkassen finanziert werden. 17 von 120 Sitzen
Die Finanzierung von Gesundheitsversorgung und Pflege wird gerechter gestaltet. 17 von 120 Sitzen
Integrierte Notfallversorgungssysteme werden eingerichtet. 17 von 120 Sitzen
Ein Landesgesundheitsamt zur Förderung von Qualität, Innovation und Vernetzung im Gesundheitsbereich wird aufgebaut. 17 von 120 Sitzen
Ausgebildete Pflegekräfte, die den Beruf verlassen haben, werden für eine Rückkehr in die Pflege geworben. 17 von 120 Sitzen
Es sollen genügend Fachkräfte für die Pflege ausgebildet oder gewonnen werden. 16 von 120 Sitzen
Die Bundesinitiative zur Entkriminalisierung von Cannabis und seiner Abgabe unter staatlicher Kontrolle wird unterstützt. 16 von 120 Sitzen
Langfristig wird eine Pflegevollversicherung eingeführt, in die alle einzahlen. 16 von 120 Sitzen
Regionale Initiativen, in denen Krankenhäuser ihre Kooperation stärken und Leistungen aufteilen, um Schließungen zu verhindern, werden unterstützt. 16 von 120 Sitzen
Für Kinder und Jugendliche sollen spezielle Präventionsangebote zu Cannabis geschaffen werden. 16 von 120 Sitzen
Der Freistaat soll einen Landeshitzeschutzplan mit Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor extremer Hitze aufstellen. 16 von 120 Sitzen
Beschäftigte in der Pflege sollen entlastet werden. 16 von 120 Sitzen
In allen Kreisen und kreisfreien Städten sollen Altenhilfepläne und Pflegekoordinatoren etabliert werden. 16 von 120 Sitzen
Standorte medizinischer Einrichtungen werden durch Förderung von Gesundheitszentren, Hebammenzentralen, Apotheken mit erweitertem Angebot und Gemeindeschwestern erhalten. 14 von 120 Sitzen
In der Suchtpolitik gilt der Grundsatz Hilfe statt Strafe. 13 von 120 Sitzen
Kinderwunschbehandlungen werden auch für gleichgeschlechtliche weibliche Paare sowie trans-, intergeschlechtliche und nonbinäre Personen gefördert. 13 von 120 Sitzen
Hebammengeführte Kreißsäle werden gefördert. 13 von 120 Sitzen
Die Förderung für mehr Barrierefreiheit von Praxen und Kliniken wird ausgeweitet. 13 von 120 Sitzen
Suchtkranken wird schnell, unkompliziert und stigmatisierungsfrei geholfen. 13 von 120 Sitzen
Pflegebedürftige und ihre Angehörigen werden durch digitale Beratungen und Weiterbildungen unterstützt. 13 von 120 Sitzen
Krankenhäuser sowie Haus- und Fachärzte sollen wohnortnah erreichbar sein. 11 von 120 Sitzen
Die medizinisch notwendige Versorgung bleibt für alle Bevölkerungsteile finanzierbar. 11 von 120 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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