Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Sachsen 54 Forderungen gleich oder ähnlich. 4 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Die Wolfsbestände werden klar reguliert. 97 von 120 Sitzen
Hochwasservorsorge und technischer Hochwasserschutz werden weiter vorangebracht. 96 von 120 Sitzen
Ökologie, Ökonomie und soziale Fragen sollen vernünftig ausgeglichen werden. 66 von 120 Sitzen
Klimaschutz soll sich rechnen und das Leben nicht verteuern. 62 von 120 Sitzen
Die Kreislaufwirtschaft soll als innovativer Wirtschaftszweig gefördert werden. 58 von 120 Sitzen
Durch Technologie, Innovation und Engagement sollen kommenden Generationen ein intaktes Ökosystem hinterlassen werden. 57 von 120 Sitzen
Schwerpunkte des Naturschutzes sollen Erhalt und Neuanlage von Lebensräumen, ein flächendeckendes Netz naturnaher Lebensräume und der Artenschutz sein. 53 von 120 Sitzen
Klimaschutz soll auf Anreize und Innovation statt auf Bevormundung setzen und gemeinsam mit den Menschen erfolgen. 52 von 120 Sitzen
Die Brunnendörfer sollen in der kommenden Wahlperiode an die öffentliche Trinkwasserversorgung angeschlossen werden. 51 von 120 Sitzen
In die Kompetenzentwicklung im Bereich der Kreislaufwirtschaft wird investiert. 48 von 120 Sitzen
Abfälle gelten als Wertstoffe, die umweltverträglich und technologieoffen genutzt werden sollen. 48 von 120 Sitzen
Naturschutzleistungen land- und forstwirtschaftlicher Betriebe sollen fair und langfristig vergütet werden. 47 von 120 Sitzen
Privates Engagement und Kooperationen zwischen Naturschutz und Landnutzern sollen erhalten und gestärkt werden. 47 von 120 Sitzen
Die Versickerung von Regenwasser nahe versiegelten Flächen, besonders in Industriegebieten, soll ausgebaut werden. 47 von 120 Sitzen
Bundesweit soll eine Versicherungspflicht für Gebäude gegen Naturgefahren eingeführt werden. 47 von 120 Sitzen
Erhalt und Errichtung von Kleinkläranlagen sollen gefördert werden. 46 von 120 Sitzen
Die CO2-Bepreisung als verdeckte Steuererhöhung wird abgeschafft. 41 von 120 Sitzen
Es sollen intelligente Strategien zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels entwickelt werden. 32 von 120 Sitzen
Die Bodenversiegelung in Sachsen soll schrittweise auf netto null begrenzt werden. 23 von 120 Sitzen
Die Erderwärmung soll auf ein Maß begrenzt werden, das eine lebenswerte Zukunft in Sachsen und weltweit sichert. 23 von 120 Sitzen
Initiativen gegen Lebensmittelverschwendung und Verpackungen, für Tausch und Reparatur von Konsumgütern sowie für ökologischen Handel werden weiter gefördert. 23 von 120 Sitzen
Der Reparaturbonus wird dauerhaft beibehalten. 23 von 120 Sitzen
Die Entwicklung und Nachnutzung versiegelter Flächen hat Vorrang vor einer Neuerschließung. 23 von 120 Sitzen
Strom-, Verkehrs- und Wärmewende hin zur CO2-Neutralität sind wichtig, um den Anstieg des CO2-Ausstoßes zu stoppen. 23 von 120 Sitzen
Die Vergabepraxis wird so geändert, dass staatliche Bauvorhaben mehr Recycling-Baustoffe verwenden. 23 von 120 Sitzen
Die Ausweisung von Prozessschutzzonen gilt als wichtiger Beitrag zum Erhalt der Biodiversität. 17 von 120 Sitzen
Das sächsische Klimaschutzgesetz legt Klimaneutralität bis 2040 als Ziel fest. 17 von 120 Sitzen
Besonders hitzebelastete Flächen wie Schulhöfe, Innenhöfe und Parkplätze werden entsiegelt und durch Bepflanzung verschattet. 17 von 120 Sitzen
Der Schutz von Wasser erhält besonderen Vorrang im Umwelt- und Naturschutz. 17 von 120 Sitzen
Die Rettung und Wiedervernässung der sächsischen Moore wird fortgeführt und abgesichert. 17 von 120 Sitzen
Das Netz an Naturschutzstationen, Landschaftspflegeverbänden und Umweltbildungseinrichtungen wird abgesichert und weiterentwickelt. 17 von 120 Sitzen
Das sächsische Wolfsmanagement wird entlang der europäischen und bundespolitischen Vorgaben weiterentwickelt, damit Wolf und Weidetierhaltung eine Zukunft haben. 17 von 120 Sitzen
Der Rückgang von Waldflächen wird umgekehrt, der Waldbestand erhalten und die Waldfläche ausgebaut. 17 von 120 Sitzen
Brauchwasser wird in der Industrie wiederverwendet. 17 von 120 Sitzen
Anreize zur Reduzierung von Spurenstoffen und Mikroplastik im Wasser werden geschaffen. 17 von 120 Sitzen
Die Nitratbelastung im Grundwasser wird verringert. 17 von 120 Sitzen
Klimaschutz wird als Staatsziel in der Verfassung verankert. 17 von 120 Sitzen
Für eine dauerhafte Trinkwasserversorgung werden Konzepte für eine ressourcenschonende und widerstandsfähige Wasserbewirtschaftung entwickelt. 16 von 120 Sitzen
Tierversuche werden deutlich reduziert. 16 von 120 Sitzen
In Städten werden grüne Oasen geschaffen und erhalten. 14 von 120 Sitzen
Die Forderung der Anwohner nach weitergehenden Lärmschutzmaßnahmen am Flughafen wird unterstützt. 13 von 120 Sitzen
Sachsen erhält ein Klimaschutzgesetz, das Freistaat und Kommunen zu einem Beitrag zur Einhaltung der Klimaziele verpflichtet. 13 von 120 Sitzen
Die Staatsregierung wird gesetzlich verpflichtet, alle zwei Jahre die Zielerreichung in einem Klimaschutzbericht zu überprüfen. 13 von 120 Sitzen
Für die Bewertung der Klimaschutzmaßnahmen und die Kontrolle der Zielpfade wird ein Gremium externer Fachleute eingebunden. 13 von 120 Sitzen
Bei Verfehlung der Klimaziele wird mit einem zusätzlichen Klimaschutz-Sofortprogramm des Freistaates gegengesteuert. 13 von 120 Sitzen
Eine gute und sichere Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung und der Schutz der natürlichen Gewässer haben oberste Priorität. 13 von 120 Sitzen
Die öffentliche Hand erhält ein Vorkaufsrecht auch für Maßnahmen zur Gewässerentwicklung und -renaturierung. 13 von 120 Sitzen
Die Kommunen erhalten mehr finanzielle Mittel, um die Kosten für Unterbringung und Futter von Fund- und herrenlosen Tieren länger zu übernehmen. 13 von 120 Sitzen
Sachsen erhält ein Verbandsklagerecht für den Tierschutz. 13 von 120 Sitzen
In allen Landkreisen gibt es Wildtierauffangstationen. 13 von 120 Sitzen
Die Kommunen erhalten für Wildtierauffangstationen höhere Landeszuweisungen. 13 von 120 Sitzen
Städte und Gemeinden werden bei der Entwicklung eigener Zero-Waste-Strategien unterstützt. 13 von 120 Sitzen
Die Tagebaubetreiber werden entsprechend ihrer gesetzlichen Pflicht uneingeschränkt für die Wiederherstellung der Bergbaufolgeflächen in die Verantwortung genommen. 13 von 120 Sitzen
Die Begrünung von Städten, etwa von Dächern, Vorgärten und Gewerbegebieten, wird gefördert. 8 von 120 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht