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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Sachsen 41 Forderungen gleich oder ähnlich. 8 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Studierenden- und Azubi-Wohnheime werden bedarfsgerecht ausgebaut. 120 von 120 Sitzen
Neue Modelle genossenschaftlichen Wohnens und Lebens werden unterstützt. 88 von 120 Sitzen
Das Kleingartenwesen in Sachsen soll gefördert und erhalten werden. 87 von 120 Sitzen
Ein Sächsisches Baukindergeld soll eingeführt werden. 82 von 120 Sitzen
Der Erwerb bezahlbaren Wohneigentums soll stärker unterstützt werden. 81 von 120 Sitzen
Der soziale Wohnungsbau wird für Neubauten und Sanierungen im Bestand weiter intensiv gefördert. 80 von 120 Sitzen
In Stadt und Land soll es ausreichend altersgerechten, barrierefreien Wohnraum geben. 72 von 120 Sitzen
Die vorhandene Bausubstanz in Mittel- und Kleinstädten soll für Wohnraum genutzt werden. 63 von 120 Sitzen
Baulücken, Innenstadtpotenziale und ungenutzte Flächen sollen aktiviert, Brachen beräumt und klimaangepasst gebaut werden. 58 von 120 Sitzen
Sanierung und Umnutzung leerstehender Gebäude in Kleinstädten und Dörfern werden weiter über Förderprogramme wie „Leader“, „Vitale Dorfkerne“ und „Jung kauft Alt“ ermöglicht. 58 von 120 Sitzen
Barrierefreies Bauen und Umbauen wird verstärkt gefördert. 57 von 120 Sitzen
Mittel aus dem Bund-Länder-Programm „Junges Wohnen“ werden für die Errichtung von Wohnheimen für Auszubildende verwendet. 57 von 120 Sitzen
Bei der Bebauung werden Schwammkonzepte angewandt. 53 von 120 Sitzen
Das Programm „Jung kauft Alt“ wird weitergeführt. 52 von 120 Sitzen
Wohnraum soll in ganz Sachsen verfügbar, bezahlbar, nachhaltig und möglichst klimaneutral sein. 51 von 120 Sitzen
Das Programm „Ab in die Mitte“ zur Belebung der Innenstädte und Stärkung des Einzelhandels wird fortgesetzt. 51 von 120 Sitzen
Das Bundesprogramm Junges Wohnen soll fortgeführt werden. 48 von 120 Sitzen
Ein effektives Flächenmanagement soll eine kluge und effiziente Flächennutzung ermöglichen. 48 von 120 Sitzen
Kommunen werden bei der flächensparenden Planung von Bauvorhaben unterstützt. 48 von 120 Sitzen
Flächenrecycling und innovative, flächensparende Bauformen sollen ermöglicht werden. 48 von 120 Sitzen
Sachsen braucht nachhaltige, ressourcenschonend hergestellte und wiederverwendbare Baumaterialien. 48 von 120 Sitzen
Das Beratungsnetzwerk für Baugemeinschaften wird weiter unterstützt. 47 von 120 Sitzen
Die Umwandlung brachliegender Gewerbeflächen, alter Industrieanlagen und leerstehender Gebäude in Wohnraum wird unterstützt. 42 von 120 Sitzen
Neue Vorschriften und Steuern für Wohneigentümer, etwa durch das Gebäudeenergiegesetz, werden abgelehnt. 41 von 120 Sitzen
Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften sollen gefördert werden. 38 von 120 Sitzen
Gemeinnütziger Wohnungsbau wird ermöglicht. 31 von 120 Sitzen
Gemeinschaftliche, auch generationenübergreifende Bau- und Wohnprojekte werden unterstützt. 24 von 120 Sitzen
Der Freistaat schöpft Mietpreisbremse und Kappungsgrenze in angespannten Wohnungsmärkten konsequent aus. 23 von 120 Sitzen
Der Freistaat schöpft die Instrumente zur Einschränkung der Zweckentfremdung von Wohnraum konsequent aus. 23 von 120 Sitzen
Dem Anstieg der Obdachlosigkeit soll strukturell entgegengewirkt werden. 21 von 120 Sitzen
Energetische Sanierungen und Umbauten sollen Menschen nicht finanziell belasten. 17 von 120 Sitzen
Kommunen und Freistaat sind in eigenen Liegenschaften Vorreiter bei der energetischen Modernisierung und übertreffen frühzeitig bundesgesetzliche Mindeststandards. 17 von 120 Sitzen
Eine sächsische Wohnungsbaugesellschaft wird gegründet, die bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum bereitstellt. 16 von 120 Sitzen
Der Einbau einer Heizung mit erneuerbarer Energie soll sich für Mieter und Eigenheimbesitzer langfristig finanziell lohnen. 16 von 120 Sitzen
Die Laufzeiten von Mietpreis- und Belegungsbindungen sollen verlängert werden. 13 von 120 Sitzen
Die Mittel der sozialen Wohnraumförderung werden nach Bedarf aufgestockt. 13 von 120 Sitzen
Die Fördersätze der sozialen Wohnraumförderung werden laufend an Standards und Baupreise angepasst. 13 von 120 Sitzen
Der Freistaat schöpft die Instrumente zur Einschränkung der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen konsequent aus. 13 von 120 Sitzen
Leerstandsmanagements werden gefördert. 13 von 120 Sitzen
Housing-first-Projekte werden dauerhaft verankert. 13 von 120 Sitzen
Beim Wohnungsmarkt wird großräumig geplant und das Umland der Ballungszentren stärker einbezogen. 8 von 120 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

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