Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Sachsen 39 Forderungen gleich oder ähnlich. 11 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Tierhaltern werden Mehraufwendungen und Verluste durch streng geschützte Wildtierarten weiterhin ersetzt. 106 von 120 Sitzen
Tierheime werden unterstützt. 104 von 120 Sitzen
Die landwirtschaftlich genutzten Flächen sollen erhalten bleiben. 103 von 120 Sitzen
Der Wiederaufbau regionaler Schlachtstrukturen sowie Weideschuss, hofnahe und mobile Schlachtungen werden gefördert. 94 von 120 Sitzen
Die Gebühren für die amtliche Schlacht- und Fleischuntersuchung sollen auf das EU-rechtliche Mindestniveau gesenkt werden. 81 von 120 Sitzen
Die Wertschätzung der Leistungen privater und kommunaler Land-, Wald- und Teichbesitzer soll verbessert werden. 81 von 120 Sitzen
Eine Benachteiligung sächsischer Landwirtschaftsbetriebe wird abgelehnt. 81 von 120 Sitzen
Die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse soll durch Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten ausgebaut werden. 79 von 120 Sitzen
Der Bodenmarkt wird so reformiert, dass Agrarflächen vorrangig ortsansässigen Landwirten statt Investoren zur Verfügung stehen. 78 von 120 Sitzen
Das Tierwohl soll beachtet werden. 64 von 120 Sitzen
Die Tierhaltung in Sachsen soll unterstützt und erhalten werden. 63 von 120 Sitzen
Die Einrichtung von Dorfläden wird unterstützt. 59 von 120 Sitzen
Gemeinsam mit der Landestierärztekammer werden die tierärztliche Versorgung und Notdienste abgesichert. 58 von 120 Sitzen
Der Waldumbau hin zu klimaresistentem Mischwald wird fortgesetzt. 57 von 120 Sitzen
Die flächendeckende Landbewirtschaftung wird bejaht. 56 von 120 Sitzen
Lebendtiertransporte werden eingeschränkt. 56 von 120 Sitzen
Landwirtschaftliche Betriebe sollen mehr Planungssicherheit erhalten. 55 von 120 Sitzen
Der Einsatz grüner Gentechnik in der Landwirtschaft wird kritisch gesehen. 53 von 120 Sitzen
Regionale genossenschaftliche Erzeugergemeinschaften und solidarische Landwirtschaft mit dezentraler Verarbeitung und Eigenvermarktung werden gefördert. 53 von 120 Sitzen
Die Kontrollen von Tiertransporten werden verstärkt. 53 von 120 Sitzen
Mittelständische Sägewerke sollen gefördert werden, um die lokale Nachfrage zu stärken und die Privatwaldbewirtschaftung zu erleichtern. 51 von 120 Sitzen
Die Rahmenbedingungen sollen so gestaltet werden, dass sächsische Landwirte auch bei sinkenden EU-Agrarsubventionen wirtschaftlich bestehen können. 50 von 120 Sitzen
Futtermittel sollen weitgehend regional angebaut werden. 47 von 120 Sitzen
Verbesserte Haltungsbedingungen für Nutztiere wie Schweinehaltung auf Einstreu und Laufställe für Milchrinder sollen gefördert werden. 46 von 120 Sitzen
Bei Verstößen gegen Tierschutz- und Tierseuchenrecht sollen härtere Sanktionen eingeführt werden. 46 von 120 Sitzen
Der ökologische Landbau wird gestärkt. 33 von 120 Sitzen
Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln wird deutlich reduziert. 23 von 120 Sitzen
Klimaschonende Bodenbewirtschaftung über Agroforstsysteme oder Carbon Farming wird unterstützt und gefördert. 23 von 120 Sitzen
Landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Anpassung an veränderte Klima- und Wetterbedingungen finanziell unterstützt. 22 von 120 Sitzen
Die Ausbildung für landwirtschaftliche Berufe wird gestärkt, unter anderem durch Projekte für Schülerinnen und Schüler. 22 von 120 Sitzen
Umwelt-, boden- und klimaschonende Agrartechniken und Anbausysteme werden unbürokratisch gefördert. 21 von 120 Sitzen
Betriebe, die von konventionellen auf andere Bewirtschaftungsformen umstellen, werden gezielt unterstützt. 17 von 120 Sitzen
Auf EU-Ebene wird ein Gemeinwohlprämienmodell mit einfachem Punktesystem zur Honorierung von Umweltleistungen der Landwirtschaft vorangetrieben. 17 von 120 Sitzen
Konzepte einer nachhaltigen Nutzung biologischer Ressourcen in Land-, Forstwirtschaft und Fischerei werden unterstützt. 17 von 120 Sitzen
Eine Transformation der Agrarwirtschaft ist nötig. 16 von 120 Sitzen
Die Zusammenarbeit im Privatwald in Forstbetriebsgemeinschaften wird gefördert. 16 von 120 Sitzen
Auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene wird eine nachhaltige Landwirtschaft angestrebt, die Belange von Umwelt, Tier und Mensch verlässlich zusammenführt. 13 von 120 Sitzen
Die tierärztlichen Notdienstsysteme werden besser abgestimmt und zentrale, gut auffindbare Notrufnummern eingerichtet. 13 von 120 Sitzen
Die EU-Biopatentrichtlinie wird angepasst, um Patente auf Tiere und Pflanzen einzuschränken. 7 von 120 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht