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SPD · Die Zeit ist reif für eine neue Politik in Hessen

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Hessen 2008 · beschlossen 29.09.2007 · Original

Das Programm enthält 57 von 1.128 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 57
  1. Ein Schwerpunkt ist die Neubelebung der kommunalen Daseinsvorsorge und die Verbesserung der Infrastruktur.

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    Wortlaut im Programm
    • Neubelebung der kommunalen Daseinsvorsorge und Verbesserung der Infrastruktur, Link zum Original
  2. Die eigenen Potenziale der hessischen Regionen und die regionale Wirtschaftskraft werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stärken die eigenen Potenziale der hessischen Regionen und die regionale Wirtschaftskraft. Link zum Original
  3. Die Landesplanung wird so umgestaltet, dass sie Zielwerte formuliert, die Kommunen mit dezentralen Plänen und Projekten ausfüllen, wobei das Land die Planung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesplanung werden wir deshalb so umgestalten, dass dort Zielwerte formuliert werden und die Ausfüllung dieser Zielwerte durch die Kommunen mit dezentralen Plänen und Projekten erfolgt – wobei die Ausarbeitung der Planung vom Land unterstützt wird. Link zum Original
  4. Staat und Kommunen entwickeln die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur in Stadt und Land bedarfsgerecht weiter.

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    Wortlaut im Programm
    Soziale Gerechtigkeit in einer zukunftsfähigen Wirtschaft kann nur gewährleistet werden, wenn Staat und Kommunen die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur bedarfsgerecht im städtischen und ländlichen Raum weiterentwickeln. Link zum Original
  5. Infrastruktureinrichtungen stehen allen Bürgern und Wirtschaftsteilnehmern gleichermaßen zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Infrastruktureinrichtungen müssen für alle Bürger und Wirtschaftsteilnehmer gleichermaßen zur Verfügung stehen, kostenlos oder gegen eine Gebühr. Link zum Original
  6. Der öffentliche Auftrag der Infrastruktur hat Vorrang vor ihrer Renditeorientierung.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere zur Sicherstellung gleicher Lebensverhältnisse geben wir dem öffentlichen Auftrag der Infrastruktur Vorrang vor seiner Renditeorientierung. Link zum Original
  7. Zur Stärkung kleiner und mittlerer Unternehmen werden Initiativen zur Verbesserung der Infrastruktur ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Damit vor allem kleine und mittlere Unternehmen wieder eine größere Entfaltungschance haben, werden wir Initiativen für eine Verbesserung der Infrastruktur ergreifen. Link zum Original
  8. Die Privatisierung öffentlicher Infrastrukturen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die von der gegenwärtigen Landesregierung betriebene Privatisierung öffentlicher Infrastrukturen liegt weder im Interesse der Allgemeinheit noch im langfristigen Interesse der Kommunen oder in dem der mittelständischen Wirtschaft. Link zum Original
  9. Physische Versorgungsnetze für Strom, Gas, Wasser, Schiene und Straße bleiben in öffentlicher Hand oder der öffentliche Einfluss auf sie wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das öffentliche Interesse gebietet vor allem für die Infrastrukturen der physischen Versorgungsnetze (Strom, Gas, Wasser, Schiene, Straße), bei denen es sich um „natürliche Monopole“ handelt, dass sie in öffentlicher Hand bleiben oder der öffentliche Einfluss für gleiche Lebensverhältnisse wieder gestärkt und nachhaltig gesichert wird. Link zum Original
  10. Das Vergaberecht wird im Interesse der Daseinsvorsorge kommunalfreundlich ausgelegt, soweit das Europarecht es zulässt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden im Interesse der am Bürgerwohl ausgerichteten Daseinsvorsorge das Vergaberecht kommunalfreundlich auslegen, soweit dies europarechtlich möglich ist. Link zum Original
  11. Stadtsanierung und Dorferneuerung werden wieder zu einer treibenden Kraft für den ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen Stadtsanierung und Dorferneuerung wieder zu einer treibenden Kraft für den ländlichen Raum. Link zum Original
  12. Die Programme der KfW und der Landwirtschaftlichen Rentenbank werden mit landeseigenen Programmen verknüpft, um zusätzliche Investitionsmittel nach Hessen zu holen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der landwirtschaftlichen Rentenbank geeignet mit landeseigenen Programmen verknüpfen, um die Förderwirkung zu erhöhen und damit zusätzliche Investitionsmittel nach Hessen zu ziehen, was die amtierende Landesregierung seit zehn Jahren versäumt hat. Link zum Original
  13. Die Hessische Gemeindeordnung wird so geändert, dass in den Kommunen Seniorenbeiräte gewählt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für die enge Zusammenarbeit mit der Landesseniorenvertretung und werden die Hessische Gemeindeordnung so ändern, dass in den Kommunen Seniorenbeiräte gewählt werden, um die Interessen der älteren Generation vor Ort zu vertreten. Link zum Original
  14. Die Versorgung älterer Menschen in ländlichen Regionen darf nicht gefährdet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung der älteren Menschen gerade in ländlichen Regionen darf dadurch nicht gefährdet werden. Link zum Original
  15. Die Versorgung mit öffentlichen Gütern wird in allen Regionen Hessens auf vergleichbarem Niveau garantiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Verfassungsauftrag vergleichbarer Lebensverhältnisse in allen Regionen Hessens erfüllen und garantieren, dass die Versorgung mit öffentlichen Gütern in ganz Hessen auf vergleichbarem Niveau stattfindet, unabhängig davon, ob es sich um dicht oder dünn besiedelte Regionen handelt. Link zum Original
  16. Alle Menschen sollen im ganzen Land vergleichbare Lebensbedingungen und Zugang zu Beratungsstellen, Krankenhäusern und Hilfeeinrichtungen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen uns der Verfassungsaufgabe, für gleichwertige Lebensbedingungen im ganzen Land zu sorgen. Das bedeutet, dass Junge und Alte, Menschen mit und ohne Behinderungen, Menschen mit und ohne Kinder, Kranke und Gesunde vergleichbare Lebensbedingungen vorfinden. Sie sollen Zugang zu Beratungsstellen, zu Krankenhäusern, zu Hilfeeinrichtungen haben, gleichgültig, ob sie in Eschwege, Frankfurt oder in Rimbach leben. Link zum Original
  17. Die Kommunen werden bei der Bewältigung ihrer Zukunftsaufgaben unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Investitionen in die soziale Infrastruktur vornehmen, und wir werden die Kommunen unterstützen bei der Bewältigung der Zukunftsaufgaben. Link zum Original
  18. Regionale Politik soll kommunal getragen und verantwortet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Politik soll kommunal getragen und verantwortet werden. Link zum Original
  19. Freiwillige Zusammenschlüsse von Gemeinden und Landkreisen werden organisatorisch und finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb freiwillige Zusammenschlüsse von Gemeinden und Landkreisen organisatorisch und finanziell unterstützen. Link zum Original
  20. Die Regionalisierung wird als Strukturprinzip der Landesentwicklung in konkrete Schritte umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die in allen Teilen des Landes begonnenen Diskussionen um die Regionalisierung als wichtiges Strukturprinzip der weiteren Entwicklung des Landes in konkrete Schritte umsetzen. Link zum Original
  21. Hessen gliedert sich in die Regionen Nordhessen, Mittelhessen, Rhein-Main und Starkenburg.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gliederung des Landes in die Regionen Nordhessen, Mittelhessen, Rhein-Main und Starkenburg entspricht den Zusammenhängen, die sich auf der Grundlage wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und historischer Gegebenheiten entwickelt haben. Link zum Original
  22. Hessen erhält ein umfassendes Konzept regionaler Entwicklungsperspektiven mit professionellem Standortmarketing für die Regionen.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen braucht ein umfassendes Konzept regionaler Entwicklungsperspektiven, das Stärken und Schwächen der Regionen definiert, wirtschaftliche Potenziale benennt und imagefördernd weiterentwickelt sowie mit einem professionellen Standortmarketing für und mit den Regionen die Attraktivität erhöht. Link zum Original
  23. Die Regionen werden neu geordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Neuordnung der Regionen, denn vor allem die schlechte Wirtschaftsentwicklung im Rhein-Main-Gebiet ist ursächlich für das Abrutschen Hessens im Ländervergleich verantwortlich. Link zum Original
  24. Der neu zu schaffende Regionalkreis Rhein-Main soll Vorbild einer effizienteren regionalen Verfassung werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den neu zu schaffenden Regionalkreis Rhein-Main zum Vorbild einer effizienteren regionalen Verfassung machen. Link zum Original
  25. Die Landkreise im Rhein-Main-Gebiet werden zu einem Regionalkreis Frankfurt/Rhein-Main zusammengefasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Landkreise im Rhein-Main- Gebiet zu einem Regionalkreis Frankfurt/Rhein-Main zusammenfassen. Dieser Regionalkreis wird auch die Aufgaben des Regierungspräsidiums Südhessen für sein Gebiet wahrnehmen. Link zum Original
  26. Der Regionalkreis Frankfurt/Rhein-Main übernimmt für sein Gebiet die Aufgaben des Regierungspräsidiums Südhessen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Landkreise im Rhein-Main- Gebiet zu einem Regionalkreis Frankfurt/Rhein-Main zusammenfassen. Dieser Regionalkreis wird auch die Aufgaben des Regierungspräsidiums Südhessen für sein Gebiet wahrnehmen. Link zum Original
  27. Zwangsorganisationen nach dem Ballungsraumgesetz werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei erteilen wir Zwangsorganisationen, wie sie die CDU-geführte Landesregierung mit dem Ballungsraumgesetz durchsetzen wollte, eine deutliche Absage. Link zum Original
  28. Kreise und kreisfreie Städte können unter Achtung der kommunalen Selbstverwaltung frei wählen, welcher regionalen Zusammenarbeit sie sich zuordnen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei achten wir die kommunale Selbstverwaltung und wollen den Kreisen und kreisfreien Städten frei stellen, in welche regionale Zusammenarbeit sie sich zuordnen wollen. Link zum Original
  29. Ein Programm für den demografischen Wandel im ländlichen Raum soll die Grundversorgung sichern.

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    Wortlaut im Programm
    • ein Programm für den demografischen Wandel im ländlichen Raum aufstellen, das hilft, die Grundversorgung sicherzustellen; Link zum Original
  30. Die stärkere Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis Kassel wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    • die derzeit diskutierte stärkere Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis Kassel unterstützen (die Entscheidung zur Bildung eines solchen Regionalkreises liegt aber vor Ort; wir werden ggf. das sogenannte Kassel-Gesetz aufheben); Link zum Original
  31. Das sogenannte Kassel-Gesetz wird gegebenenfalls aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    • die derzeit diskutierte stärkere Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis Kassel unterstützen (die Entscheidung zur Bildung eines solchen Regionalkreises liegt aber vor Ort; wir werden ggf. das sogenannte Kassel-Gesetz aufheben); Link zum Original
  32. Das Regionalmanagement in Nordhessen wird unter Erhalt der Landkreise und des Regierungspräsidiums ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    • einen weiteren Ausbau des Regionalmanagements auf breitem Fundament bei Erhalt der Landkreise und des Regierungspräsidiums in Angriff nehmen; Link zum Original
  33. Vorhandene Behördenstandorte in Mittelhessen bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelhessen steht in den kommenden Jahren jedoch vor großen Herausforderungen: Gerade die Sicherung und Schaffung neuer Ausbildungs- und Arbeitsplätze im ersten und zweiten Arbeitsmarkt und der Erhalt vorhandener Behördenstandorte müssen gesichert werden. Link zum Original
  34. Die Teilregionen Mittelhessens werden bei der Erarbeitung regionaler Entwicklungsstrategien weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dazu sowohl die Anstrengungen der Teilregionen bei der Erarbeitung regionaler Entwicklungsstrategien (IREK) weiter unterstützen als auch den Dialog auf regionaler Ebene mit den Akteuren aus Politik, Hochschulen und den Sozialpartnern Mittelhessens führen. Link zum Original
  35. Ein regionaler Dialog mit Politik, Hochschulen und Sozialpartnern Mittelhessens wird geführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dazu sowohl die Anstrengungen der Teilregionen bei der Erarbeitung regionaler Entwicklungsstrategien (IREK) weiter unterstützen als auch den Dialog auf regionaler Ebene mit den Akteuren aus Politik, Hochschulen und den Sozialpartnern Mittelhessens führen. Link zum Original
  36. Das Regionalmanagement Mittelhessens wird zu einer regionalen Entwicklungsagentur weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Weiterentwicklung des Regionalmanagements zu einer regionalen Entwicklungsagentur, wie sie bereits von der IG Metall und dem DGB vorgeschlagen wurde. Link zum Original
  37. Ein regionales Entwicklungskonzept Mittelhessens wird im Dialog erarbeitet und fortentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erarbeitung und kontinuierliche Weiterentwicklung eines regionalen Entwicklungskonzeptes Mittelhessens im Dialog in der Region sind dabei unverzichtbare Bestandteile. Link zum Original
  38. Flächennutzungsplanung, Standortmanagement und Koordination der regionalen Infrastruktur werden in der Region Starkenburg entschieden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten deshalb weiter dafür ein, dass die Voraussetzungen für eine gute Entwicklung, wie die Flächennutzungsplanung, das Standortmanagement einschließlich der benötigten Flächen und der Werbung sowie die Koordination der regionalen Infrastruktur in der Region entschieden werden. Dies wollen wir verbinden mit einem regionalen Finanzausgleich. Link zum Original
  39. Die regionale Aufgabenwahrnehmung in Starkenburg wird mit einem regionalen Finanzausgleich verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten deshalb weiter dafür ein, dass die Voraussetzungen für eine gute Entwicklung, wie die Flächennutzungsplanung, das Standortmanagement einschließlich der benötigten Flächen und der Werbung sowie die Koordination der regionalen Infrastruktur in der Region entschieden werden. Dies wollen wir verbinden mit einem regionalen Finanzausgleich. Link zum Original
  40. Die Region Starkenburg soll aktiv die Metropolregionen Frankfurt Rhein-Main und Rhein-Neckar stärker miteinander verknüpfen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Region kommt zudem als wichtiges Verbindungsglied zwischen den Metropolregionen Frankfurt Rhein-Main und Rhein-Neckar eine besondere Bedeutung zu. Deshalb muss die Region eine aktive Rolle dabei einnehmen, die beiden anderen Regionen stärker miteinander zu verknüpfen. Link zum Original
  41. Lokale und regionale Entwicklungspotenziale im ländlichen Raum werden gefördert, um die Lebensverhältnisse zu verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    die lokalen und regionalen Entwicklungspotenziale zu fördern und damit die Wohn-, Arbeits- und Lebensverhältnisse zu verbessern; Link zum Original
  42. Eine eigenständige regionale Entwicklung wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    eine eigenständige regionale Entwicklung zu unterstützen, um damit die Identität zu fördern; Link zum Original
  43. Die Menschen vor Ort werden an der Erarbeitung regionaler Entwicklungskonzepte beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Regionalentwicklung mit den Menschen vor Ort. Sie sollen beteiligt werden an der Erarbeitung der regionalen Entwicklungskonzepte, die mit ihren regionalen Leitbildern die Basis für den Einsatz von Fördermitteln aus den unterschiedlichen Quellen bilden sollen. Link zum Original
  44. Regionale Entwicklungskonzepte bilden die Basis für den Einsatz von Fördermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Regionalentwicklung mit den Menschen vor Ort. Sie sollen beteiligt werden an der Erarbeitung der regionalen Entwicklungskonzepte, die mit ihren regionalen Leitbildern die Basis für den Einsatz von Fördermitteln aus den unterschiedlichen Quellen bilden sollen. Link zum Original
  45. In Gebieten mit starkem Bevölkerungsrückgang wird die Umstrukturierung zu dezentralen Versorgungsstrukturen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    In Gebieten mit besonders starkem Rückgang der Bevölkerung wären die Kosten für zentrale Versorgungsstrukturen immens. Hier werden wir die Umstrukturierung zu dezentralen Strukturen fördern. Link zum Original
  46. Der kommunale Finanzausgleich berücksichtigt die Mehrkosten des Umbaus von Versorgungseinrichtungen bei sinkenden Nutzerzahlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Der notwendige Umbau von Versorgungseinrichtungen verursacht zusätzliche Kosten bei rückläufigen Nutzerzahlen. Diese können nicht allein den Menschen in den betroffenen Regionen angelastet werden. Dies muss der kommunale Finanzausgleich berücksichtigen. Link zum Original
  47. Für die Erhaltung der sozialen und strukturellen Infrastruktur im ländlichen Raum werden neue Richtwerte festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir benötigen eine neue Definition von Richtwerten zur Erhaltung der sozialen und strukturellen Infrastruktur in der ländlichen Region. Link zum Original
  48. Die Einnahmen der Kommunen werden verstärkt und verstetigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen bilden die Grundlage unseres Staatsaufbaus. Daher braucht diese unterste Staatsebene eine Verstärkung und Verstetigung ihrer Einnahmen. Link zum Original
  49. Das in der hessischen Verfassung verankerte Konnexitätsprinzip wird gewahrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine SPD-geführte Landesregierung wird sicherstellen, dass das in der hessischen Verfassung verankerte Konnexitätsprinzip auch gewahrt wird. Link zum Original
  50. Aufgaben werden kostenneutral auf Kommunen verlagert, sofern diese sie übernehmen wollen und können.

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    Wortlaut im Programm
    Eine kostenneutrale Verlagerung von Aufgaben auf die Kommunen ist ein Weg, sofern sie diese auch übernehmen wollen und können. Link zum Original
  51. Landesregeln dürfen interkommunaler Zusammenarbeit nicht entgegenstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo Städte und Gemeinden auf kommunaler Ebene zusammenarbeiten wollen, dürfen eigene Regeln des Landes nicht entgegenstehen. Das Land muss helfen, entsprechende Hürden bei Bundes- und Europagesetzgebung zu berücksichtigen. Link zum Original
  52. Das Land hilft Kommunen, Hürden für interkommunale Zusammenarbeit in Bundes- und Europarecht zu berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo Städte und Gemeinden auf kommunaler Ebene zusammenarbeiten wollen, dürfen eigene Regeln des Landes nicht entgegenstehen. Das Land muss helfen, entsprechende Hürden bei Bundes- und Europagesetzgebung zu berücksichtigen. Link zum Original
  53. Ein Programm zur Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit wird aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund werden wir ein Programm zur Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit auflegen. Link zum Original
  54. In allen hessischen Regionen wird eine ausreichende Beratungsinfrastruktur sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden sicherstellen, dass in allen hessischen Regionen eine ausreichende Beratungsinfrastruktur zur Verfügung steht. Link zum Original
  55. Der kommunale Finanzausgleich wird so umstrukturiert, dass Städte, Landkreise und Gemeinden mit ihren Haushalten wieder handlungsfähig werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    den kommunalen Finanzausgleich so umstrukturieren, dass Städte, Landkreise und Gemeinden auch mit ihren Haushalten wieder handlungsfähig werden. Link zum Original
  56. Der Länderfinanzausgleich darf nicht zulasten Hessens verändert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Der derzeitige LFA darf keineswegs zulasten Hessens verändert werden; eine mögliche Veränderung sollte vielmehr dazu beitragen, die Anreize zu stärken, die steuerliche Basis in den Ländern zu verbessern. Link zum Original
  57. Eine Reform des Länderfinanzausgleichs soll die Anreize stärken, die steuerliche Basis der Länder zu verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Der derzeitige LFA darf keineswegs zulasten Hessens verändert werden; eine mögliche Veränderung sollte vielmehr dazu beitragen, die Anreize zu stärken, die steuerliche Basis in den Ländern zu verbessern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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