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CDU · #Anpacken – Sicher leben in Schleswig-Holstein.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · beschlossen 04.02.2017 · Original

Das Programm enthält 54 von 1.154 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 54
  1. Die Umwandlung landwirtschaftlicher Nutzflächen nach Möglichkeit vermeiden und dem Flächenverbrauch entgegenwirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 · gefordert seit 2009 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 47

      nach Möglichkeit die Umwandlung von landwirtschaftlichen Nutzflächen vermeiden und somit dem Flächenfraß wirksam begegnen; Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2012, 2009

  2. Eine verlässliche Agrarförderung über die erste und zweite Säule der EU-Agrarpolitik gehört zu den entscheidenden Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die CDU gehört zu den entscheidenden Wettbewerbs- und Rahmenbedingungen für unsere Landwirte genauso eine verlässliche Agrarförderung über die erste und zweite Säule der EU-Agrarpolitik wie auch ihre unbürokratische Umsetzung. Link zum Original
  3. Die Agrarförderung soll unbürokratisch umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 · gefordert seit 2009 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 48

      Für die CDU gehört zu den entscheidenden Wettbewerbs- und Rahmenbedingungen für unsere Landwirte genauso eine verlässliche Agrarförderung über die erste und zweite Säule der EU-Agrarpolitik wie auch ihre unbürokratische Umsetzung. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2012, 2009, 2009

  4. Eine von mittelständischen Familienbetrieben geprägte Landwirtschaft mit breiter Eigentumsstreuung fördern, die die Kulturlandschaft erhält, hochwertige Nahrungsmittel zu angemessenen Preisen erzeugt und von ihrer Arbeit leben kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 48

      eine von mittelständischen Familienbetrieben geprägte Landwirtschaft mit breiter Eigentumsstreuung fördern, die regional verankert ist und flächendeckend die Kulturlandschaft erhält, deren tägliche Arbeit gesellschaftliche Anerkennung findet, die hochwertige und gesunde Nahrungsmittel zu angemessenen Preisen erzeugt und gleichzeitig von ihrer Arbeit leben kann; Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2012, 1992

  5. Eine Landwirtschaft unterstützen, die die natürlichen Ressourcen nachhaltig nutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 · gefordert seit 2012 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 49

      eine Landwirtschaft unterstützen, die die natürlichen Ressourcen unter Beachtung der ethischen Verantwortung für die Erhaltung der Schöpfung nachhaltig nutzt; Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2012

  6. Landwirtschaftliche Betriebe dabei unterstützen, sich im nationalen, europäischen und internationalen Wettbewerb ohne dauerhafte staatliche Unterstützung zu behaupten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 · gefordert seit 2012 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 49

      unsere landwirtschaftlichen Betriebe dabei unterstützen, dass sie sich im nationalen, europäischen und internationalen Wettbewerb behaupten können, ohne dauerhaft auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein; Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2012

  7. Landwirten eine Zukunftsperspektive und Planungssicherheit bei Investitionen verschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    dazu beitragen, dass Landwirte wieder eine Zukunftsperspektive bekommen und sie dafür die benötige Planungssicherheit bei Investitionen erhalten; Link zum Original
  8. Kleinere landwirtschaftliche Betriebe durch Bagatellgrenzen von überbordender Bürokratie freistellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    wo immer möglich– durch die Einführung von Bagatellgrenzen – kleinere landwirtschaftliche Betriebe von überbordender Bürokratie freistellen, durch die sie über Gebühr belastet sind; Link zum Original
  9. Landwirtschaftliche Betriebe dabei unterstützen, schrittweise unabhängiger von Direktzahlungen zu werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    die landwirtschaftlichen Betriebe dabei unterstützen, dass sie Stück für Stück unabhängiger von Direktzahlungen werden. Link zum Original
  10. Landwirtschaftliche Betriebe schon jetzt auf die Zeit nach 2020 vorbereiten, damit sie nicht mehr vollumfänglich auf EU-Zahlungen der ersten Säule angewiesen sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die landwirtschaftlichen Betriebe müssen schon jetzt auf die Zeit nach 2020 vorbereitet werden, um dann auf EU-Zahlungen der ersten Säule nicht mehr vollumfänglich angewiesen zu sein; Link zum Original
  11. Die Förderung der ökologischen Landwirtschaft harmonisieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    dafür sorgen, dass die Förderung der ökologischen Landwirtschaft harmonisiert wird; Link zum Original
  12. Einen Weg zwischen Produktionssteigerung und ökologischem Landbau im Sinne einer ökoeffizienten Lebensmittelerzeugung anstreben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    einen Weg zwischen Produktionssteigerung und ökologischem Landbau als den nachhaltigsten Weg für unsere Landwirtschaft anstreben. Im Kern geht es dabei um eine ökoeffiziente Lebensmittelerzeugung. Link zum Original
  13. Energie- und Eiweißimporte sollen eine mit der umweltverträglichen heimischen Landbewirtschaftung vergleichbare Ökobilanz aufweisen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die heimische Landwirtschaft bedeutet dies, dass neben einer umweltverträglichen, nachhaltigen Landbewirtschaftung auch die Energie- und Eiweißimporte eine vergleichbare Ökobilanz aufweisen müssen; Link zum Original
  14. Die Düngeverordnung, die Vorschriften für die Güllelagerung und die Greening-Programme praxistauglich umsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch eine praxistaugliche Umsetzung der Düngeverordnung, der Vorschriften für die Güllelagerung, aber auch praxisnahe Greening-Programme. Link zum Original
  15. Das Dünge- und Pflanzenschutzrecht so umsetzen, dass die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe nicht zusätzlich geschwächt wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 · gefordert seit 2005 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 49

      Das Dünge- und Pflanzenschutzrecht ist so umzusetzen, dass die Wettbewerbsfähigkeit unserer landwirtschaftlichen Betriebe nicht zusätzlich geschwächt wird. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2009, 2005

  16. Sachkunde und Qualifikation der Tierhalter im Rahmen der landwirtschaftlichen Aus- und Fortbildung sicherstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch die Sachkunde und Qualifikation des Tierhalters. Diese müssen im Rahmen der landwirtschaftlichen Aus- und Fortbildung sichergestellt werden. Link zum Original
  17. Darauf hinarbeiten, dass das Kürzen von Schnäbeln in der Geflügelhaltung unterbleibt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    das Kürzen von Schnäbeln in der Geflügeltierhaltung und das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen unterbleibt; Link zum Original
  18. Darauf hinarbeiten, dass das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen unterbleibt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    das Kürzen von Schnäbeln in der Geflügeltierhaltung und das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen unterbleibt; Link zum Original
  19. Darauf hinarbeiten, dass das Enthornen von Kälbern ohne Schmerzausschaltung beendet wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    das Enthornen von Kälbern und die Kastration von Ferkeln ohne Schmerzausschaltung so schnell wie möglich beendet wird; Link zum Original
  20. Darauf hinarbeiten, dass die Kastration von Ferkeln ohne Schmerzausschaltung beendet wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    das Enthornen von Kälbern und die Kastration von Ferkeln ohne Schmerzausschaltung so schnell wie möglich beendet wird; Link zum Original
  21. Darauf hinarbeiten, dass das Töten männlicher Küken durch frühzeitige Geschlechtsbestimmung im Ei überflüssig wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    das Töten männlicher Küken durch frühzeitige Geschlechtsbestimmung im Ei überflüssig wird; Link zum Original
  22. Darauf hinarbeiten, dass sich die Sicherstellung des Tierwohls in fairen Preisen für die Landwirte niederschlägt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    sich die Sicherstellung des Tierwohls auch in fairen Preisen für unsere Landwirte niederschlägt. Link zum Original
  23. Die Initiative Tierwohl ausbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ‚Initiative Tierwohl‘ ist ein Schritt in die richtige Richtung und muss ausgebaut werden; Link zum Original
  24. Die Tiergesundheit durch optimierte Haltungssysteme verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 50

      durch optimierte Haltungssysteme die Tiergesundheit verbessert wird; Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2012, 1996

  25. Darauf hinarbeiten, dass die ehrenamtlich geführten Tierheime ihre Arbeit bei Aufnahme und Versorgung von Tieren weiterhin leisten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    unsere hauptsächlich ehrenamtlich geführten Tierheime weiterhin eine unverzichtbare Arbeit bei der Aufnahme und Versorgung von Tieren leisten können. Link zum Original
  26. Sich für eine angemessene finanzielle Ausstattung und Unterstützung der Tierheime im Land einsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns stark für ihre angemessene finanzielle Ausstattung und Unterstützung im Lande; Link zum Original
  27. Das Landesprogramm zur Katzenkastration fortführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    weiterhin ein Landesprogramm zur Katzenkastration durchgeführt wird. Link zum Original
  28. Freiwillige Umweltleistungen gesondert und erfolgsorientiert entlohnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 50

      dafür sorgen, dass freiwillige Umweltleistungen gesondert und erfolgsorientiert entlohnt werden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2012, 2012, 2005, 2000, 1996, 1996, 1992, 1992

  29. Zuwendungen für Umweltleistungen sollen unkompliziert und einkommenswirksam bei den Landwirten ankommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zuwendungen müssen unkompliziert und einkommenswirksam bei den Landwirten ankommen; Link zum Original
  30. Bei den Agrar- und Umweltmaßnahmen bienenfreundliche Anbauverfahren und Maßnahmen besonders unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    bei den Agrar- und Umweltmaßnahmen u.a. bienenfreundliche Anbauverfahren und Maßnahmen besonders unterstützen; Link zum Original
  31. Bei der Problemlösung in der Landwirtschaft auf modernste, innovative Technik wie die punktgenaue und umweltfreundliche Versorgung der Pflanzen setzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir bei der Lösung von Problemen auf modernste, innovative Technik wie etwa bei der punktgenauen und umweltfreundlichen Versorgung der Pflanzen; Link zum Original
  32. Innovative Lösungen anstreben, um in Regionen mit Nährstoffüberschüssen die in der Gülle enthaltenen Mineralien und Düngemittel aufzubereiten und sachgerecht einzusetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    in Anlehnung an das neue Düngemittelrecht in Schleswig-Holstein innovative Lösungen anstreben, um in Regionen mit Nährstoffüberschüssen die in der Gülle enthaltenen Mineralien und Düngemittel aufzubereiten und anschließend sachgerecht einzusetzen; Link zum Original
  33. Die Filterpflicht für große Anlagen der Schweinehaltung bundeseinheitlich regeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    uns dafür einsetzen, dass die schleswig-holsteinische Filterpflicht für große Anlagen der Schweinehaltung bundeseinheitlich geregelt wird. Link zum Original
  34. Die jüngst getroffenen Einschränkungen der Jagdausübung und des Jagdrechts in Schleswig-Holstein rückgängig machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    jüngst getroffene Einschränkungen der Jagdausübung und des Jagdrechts in Schleswig- Holstein rückgängig machen. Link zum Original
  35. Die Möglichkeit für juristische Personen, Flächen von der Jagdausübung befreien zu lassen, wird zurückgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Dass auch juristische Personen – wie Vereine oder Organisationen – Flächen von der Jagdausübung befreien lassen können, ist nicht gerechtfertigt, bundesweit einmalig und wird daher von uns zurückgenommen; Link zum Original
  36. Gemeinsam mit den Jägerinnen und Jägern gesunde und dem Standort angepasste Wildbestände anstreben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 · gefordert seit 2012 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 51

      zusammen mit den Jägerinnen und Jägern gesunde und dem Standort angepasste Wildbestände in Schleswig-Holstein anstreben; Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2012

  37. Den Waldanteil im Land durch geeignete Anreize deutlich erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 52

      daran festhalten, durch geeignete Anreize den Waldanteil deutlich zu erhöhen; Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 1992

  38. Angesichts des Klimawandels standortgerechte Baumarten den standortheimischen vorziehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    angesichts des Klimawandels standortgerechte Baumarten den standortheimischen vorziehen, weil sie mit der veränderten Situation am besten fertig werden. Link zum Original
  39. Eine einseitige Bevorzugung von Laubhölzern bei Anpflanzungen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine einseitige Bevorzugung von Laubhölzern bei Anpflanzungen lehnen wir ab; Link zum Original
  40. Voraussetzungen dafür schaffen, dass der Wald aktiv und gewinnbringend bewirtschaftet und nur in gerechtfertigten Ausnahmefällen aus der Nutzung genommen wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    die Voraussetzungen dafür schaffen, dass der schleswig-holsteinische Wald aktiv und gewinnbringend bewirtschaftet wird und nur in gerechtfertigten Ausnahmefällen aus der Nutzung genommen werden; Link zum Original
  41. Gewinn und Gemeinwohlleistungen der Landesforsten in Gleichklang bringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 · gefordert seit 2005 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 52

      Gewinn und Gemeinwohlleistungen der Landesforsten in Gleichklang bringen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2012, 2009, 2005

  42. An den bisherigen Gemeinwohlleistungen der Landesforsten keine Abstriche vornehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden keine Abstriche an den bisherigen Gemeinwohlleistungen vornehmen und stattdessen anstreben, dass die Aufwendungen für Gemeinwohlleistungen künftig anteilig aus Gewinnen aus der Waldbewirtschaftung gedeckt werden, so dass die Zuschüsse aus Steuermitteln gesenkt werden können. Link zum Original
  43. Die Aufwendungen für Gemeinwohlleistungen künftig anteilig aus Gewinnen der Waldbewirtschaftung decken und so die Zuschüsse aus Steuermitteln senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 · gefordert seit 2005 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 52

      stattdessen anstreben, dass die Aufwendungen für Gemeinwohlleistungen künftig anteilig aus Gewinnen aus der Waldbewirtschaftung gedeckt werden, so dass die Zuschüsse aus Steuermitteln gesenkt werden können. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2012, 2012, 2005

  44. Die Fischerei soll Bestandteil der Wirtschaft bleiben und weiterhin zur Wertschöpfung beitragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 · gefordert seit 2012 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 52

      Fischerei muss Bestandteil unserer Wirtschaft bleiben und auch zukünftig zur Wertschöpfung beitragen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2012

  45. Die nachhaltige Fischerei unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Belange erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 · gefordert seit 2012 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 52

      die nachhaltige Fischerei - unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Belange - erhalten; Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2012

  46. Die Wettbewerbsfähigkeit der einheimischen Fischerei sichern und verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    uns weiter dafür einsetzen, die Wettbewerbsfähigkeit der einheimischen Fischerei zu sichern und zu verbessern; Link zum Original
  47. Diskussionen um Schutzgebiete, Fangbeschränkungen und fischfressende Tierarten auf Grundlage wissenschaftlicher Daten führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 53

      Diskussionen um Schutzgebiete, Fangbeschränkungen oder fischfressende Tierarten sachgerecht auf Grundlage wissenschaftlicher Daten und Erkenntnisse führen; Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  48. Die Weiterentwicklung von Aquakulturanlagen unterstützen, die den Bedarf an Fisch decken, ohne die Umwelt wesentlich zu beeinträchtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    die Weiterentwicklung von Aquakulturanlagen, die zunehmend den Bedarf an Fisch decken können, ohne die Umwelt wesentlich zu beeinträchtigen, unterstützen; Link zum Original
  49. Die Nutzung von Nationalparkflächen für die Muschelfischerei auf verlässlicher Grundlage erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    die Nutzung von Nationalparkflächen für die Muschelfischerei auf einer verlässlichen Grundlage erhalten; Link zum Original
  50. Keine zusätzlichen Einschränkungen der Krabbenfischer im Nationalpark Wattenmeer zulassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2017 · PDF-Seite 53

      keine zusätzlichen Einschränkungen der Krabbenfischer im Nationalpark Wattenmeer zulassen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  51. Der ländliche Raum ist nicht nur Erholungs- und Naturschutzraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Den ländlichen Raum nur als Erholungs- und Naturschutzraum anzusehen, greift daher zu kurz. Link zum Original
  52. Allen Gemeinden wird unter Beachtung ökologischer und landschaftlicher Gegebenheiten eine bedarfsgerechte Flächenvorsorge für die Erweiterung ortsansässiger und die Ansiedlung ortsangemessener Betriebe ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    allen Gemeinden unter Beachtung ökologischer und landschaftlicher Gegebenheiten eine bedarfsgerechte Flächenvorsorge für die Erweiterung ortsansässiger Betriebe und die Ansiedlung ortsangemessener Betriebe ermöglichen; Link zum Original
  53. Einkommen und Beschäftigung im ländlichen Raum werden vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gesichert und neu geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    die Potenziale der Tourismuswirtschaft im ländlichen Raum ausschöpfen, um neue Gästegruppen zu gewinnen. Deshalb werden wir die Tourismusstrategie 2025 des Landes noch stärker auf die Bedürfnisse des Binnenlandtourismus ausrichten und Potenzialgebieten neue Fördermöglichkeiten eröffnen. Ziel ist es, vor dem Hintergrund des demografischen Wandels Einkommen und Beschäftigung im ländlichen Raum zu sichern bzw. neu zu schaffen. Link zum Original
  54. Für einen Ausgleich zwischen den Interessen der Landwirtschaft und des Tourismus wird eingetreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    uns weiter für einen Ausgleich zwischen den Interessen der Landwirtschaft und des Tourismus einsetzen; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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