FDP · Das Beste für Schleswig-Holstein.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · beschlossen 25.02.2017 · Original
Das Programm enthält 79 von 1.180 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 79Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 118Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 79
Leitbild der Agrarpolitik ist der Land- und Forstwirt als freier, selbstbestimmter und verantwortungsbewusster Unternehmer.
Wortlaut im Programm
Das agrarpolitische Leitbild der FDP ist der Land- und Forstwirt als freier, selbstbestimmter und verantwortungsbewusster Unternehmer. Link zum Original
Konventioneller und ökologischer Landbau werden als gleichwertig behandelt.
Wortlaut im Programm
Konventioneller und ökologischer Landbau müssen gleichwertige Zweige der Landwirtschaft sein. Und dies muss sich in einer ausgewogenen Förderung niederschlagen. Link zum Original
Konventioneller und ökologischer Landbau werden ausgewogen gefördert.
Wortlaut im Programm
Konventioneller und ökologischer Landbau müssen gleichwertige Zweige der Landwirtschaft sein. Und dies muss sich in einer ausgewogenen Förderung niederschlagen. Link zum Original
Die Agrarpolitik eröffnet Freiräume für unternehmerisches Handeln statt zu bevormunden.
Wortlaut im Programm
Die Agrarpolitik darf nicht bevormunden, sondern muss Freiräume für unternehmerisches Handeln eröffnen. Link zum Original
In der Agrar- und Umweltpolitik wird auf Freiwilligkeit statt auf Verordnungen gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Freiwilligkeit statt auf Verordnungen. Link zum Original
Alle Formen der Landbewirtschaftung werden wirtschaftlich entlastet statt einseitig gefördert.
Wortlaut im Programm
Und wir setzen auf Wirtschaftserleichterung für alle Formen der Landbewirtschaftung, statt auf einseitige Förderung. Link zum Original
Landwirtschaftliches Eigentum wird respektiert und nicht wie Allgemeingut behandelt.
Wortlaut im Programm
Eigentum ist grundgesetzlich geschützt und zu respektieren und darf nicht wie Allgemeingut behandelt werden. Link zum Original
Die landwirtschaftlich genutzte Fläche wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die landwirtschaftlich genutzte Fläche erhalten. Link zum Original
Nutzungsbeschränkungen durch Knick- und Gewässerrandstreifenvorgaben werden entschärft.
Wortlaut im Programm
Eigentums- und produktionsfeindliche Nutzungsbeschränkungen wie die Knick- und die Gewässerrandstreifenbürokratie sind zu entschärfen. Link zum Original
Neue Steuern und Abgaben, die die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft einschränken, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Neue Steuern und Abgaben, die die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft weiter einschränken würden, lehnt die FDP ab. Link zum Original
Der Pflanzenschutz wird nachhaltig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Pflanzenschutz muss nachhaltig gestaltet werden. Link zum Original
Die Weidetierhaltung wird durch den Wolf nicht in Frage gestellt.
Wortlaut im Programm
Die Weidetierhaltung in Schleswig-Holstein darf durch den Wolf nicht in Frage gestellt werden. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Privilegierung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die landwirtschaftliche Privilegierung erhalten und eine tiergerechte und die Tiergesundheit fördernde Tierhaltung und -ernährung. Link zum Original
Eine tiergerechte und die Tiergesundheit fördernde Tierhaltung und -ernährung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die landwirtschaftliche Privilegierung erhalten und eine tiergerechte und die Tiergesundheit fördernde Tierhaltung und -ernährung. Link zum Original
Tierhaltungssysteme werden nach aktuellem Forschungsstand unter Berücksichtigung des Tierwohls und mit angemessenem Bestandsschutz weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Tierhaltungssysteme müssen nach dem aktuellsten Stand der Forschung bei Berücksichtigung des Tierwohls weiterentwickelt werden, wobei ein angemessener Bestandsschutz zu gewähren ist. Link zum Original
Stallhaltungssysteme werden wissenschaftlich weiterentwickelt, um den Antibiotikaeinsatz zu senken und das Wohlbefinden der Tiere zu verbessern.
Wortlaut im Programm
So sollten Stallhaltungssysteme mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse weiterentwickelt werden, damit der Antibiotikaeinsatz verringert und das Wohlbefinden der Tiere verbessert werden. Link zum Original
Der Arbeitsschutz in der Tierhaltung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zudem muss der Arbeitsschutz gestärkt werden. Link zum Original
Erhalt und Ausbau regionaler Schlachtkapazitäten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt und der Ausbau von regionalen Schlachtkapazitäten ist aus volkswirtschaftlicher Sicht und auch aus Sicht des Tierschutzes dringend geboten und entsprechend zu unterstützen. Link zum Original
Eine intakte Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft in Schleswig-Holstein bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
eine intakte Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft in Schleswig- Holstein erhalten. Link zum Original
Der Landwirtschaft wird wieder mehr Freiraum für unternehmerisches Handeln eröffnet.
Wortlaut im Programm
der Landwirtschaft wieder mehr Freiraum für unternehmerisches Handeln eröffnen. Link zum Original
Landwirtschaftliches Eigentum wird respektiert und nicht wie Allgemeingut behandelt.
Wortlaut im Programm
Eigentum respektieren und nicht wie Allgemeingut behandeln. Link zum Original
Das privilegierte Baurecht für Landwirte im Außenbereich bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
das privilegierte Baurecht im Außenbereich für Landwirte erhalten. Link zum Original
Mittel der zweiten Säule der Agrarförderung werden zugunsten von Breitbandausbau im ländlichen Raum, Investitionsförderung und Direktvermarktung umgeschichtet.
Wortlaut im Programm
Mittel innerhalb der zweiten Säule zugunsten von Breitbandausbau im ländlichen Raum, Investitionsförderung und Direktvermarktung umschichten. Link zum Original
Eine Sondersteuer auf Pflanzenschutzmittel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keine Sondersteuer auf Pflanzenschutzmittel erheben. Link zum Original
Landwirte werden durch weniger Verwaltungs- und Büroaufgaben entlastet.
Wortlaut im Programm
die Landwirte durch Verminderung von Verwaltungs- und Büroaufgaben entlasten. Link zum Original
Angestrebt wird eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, die stoffliche und energetische Holznutzung sowie die Artenvielfalt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung ein, die die Erfordernisse der stofflichen und energetischen Holznutzung sowie der Artenvielfalt berücksichtigt. Link zum Original
Nutzungsbeschränkungen im Wald gelten als Eingriffe ins Eigentum und sind auf das Nötigste zu beschränken.
Wortlaut im Programm
Nutzungsbeschränkungen sind Eingriffe in das Eigentum und sind auf das Nötigste zu beschränken. Link zum Original
Die pauschale Stilllegung von Waldflächen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die pauschale Stilllegung von Waldflächen lehnt die FDP ab. Link zum Original
Die Waldbewirtschaftung muss den Holzbedarf berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss die Waldbewirtschaftung den Holzbedarf berücksichtigen. Link zum Original
Wegen des Klimawandels soll die Baumartenzusammensetzung der Wälder wissenschaftlich abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Aufgrund des Klimawandels soll die richtige Baumartenzusammensetzung wissenschaftlich abgestimmt werden. Link zum Original
Die Forstpolitik soll Waldbesitzer bei nachhaltiger Bewirtschaftung und Pflege bestmöglich unterstützen statt sie zu bevormunden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will keine Bevormundung, sondern setzt sich für eine Forstpolitik ein, welche die bestmögliche Unterstützung der Waldbesitzer bei der nachhaltigen Bewirtschaftung und Pflege ihrer Wälder in den Mittelpunkt stellt. Link zum Original
Die Forstpolitik im Land soll motivieren statt regulieren.
Wortlaut im Programm
Die Forstpolitik im waldärmsten Bundesland Schleswig-Holstein sollte nicht regulierend, sondern motivierend agieren. Link zum Original
Gesetzliche Einschränkungen bei der forstlichen Baumartenwahl werden abgeschafft und das Landeswaldgesetz entsprechend geändert.
Wortlaut im Programm
gesetzliche Einschränkungen bei der forstlichen Baumartenwahl abschaffen und das Landeswaldgesetz dementsprechend ändern. Link zum Original
Die Forschung zu weiteren Verwertungsmöglichkeiten von Laubholz wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
mehr Forschung voranbringen, um weitere Möglichkeiten der Verwertung von Laubholz zu erschließen. Link zum Original
Die Rodung von Wald zur Schaffung neuer Biotope wird nicht zugelassen.
Wortlaut im Programm
nicht zulassen, dass zur Schaffung neuer Biotope Wald gerodet wird. Link zum Original
Der Waldanteil im Land soll langfristig auf 12 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
uns dafür einsetzen, dass langfristig der Waldanteil in Schleswig- Holstein auf 12 % gesteigert wird. Hierfür sollen auch die Ausgleichsgelder eingesetzt werden. Link zum Original
Für die Erhöhung des Waldanteils werden auch Ausgleichsgelder eingesetzt.
Wortlaut im Programm
uns dafür einsetzen, dass langfristig der Waldanteil in Schleswig- Holstein auf 12 % gesteigert wird. Hierfür sollen auch die Ausgleichsgelder eingesetzt werden. Link zum Original
Die deutschen Fischereiinteressen werden in der EU nachdrücklicher vertreten.
Wortlaut im Programm
Die deutschen Fischereiinteressen in der EU sind mit mehr Nachdruck zu vertreten als bisher. Link zum Original
Zwischen den Interessen der Fischerei und denen des Natur- und Artenschutzes soll ein fairer Ausgleich hergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Fischerei braucht einen fairen Ausgleich ihrer Interessen mit denen des Natur- und Artenschutzes. Link zum Original
Die Fischereiforschung wird nicht weiter abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Fischereiforschung darf nicht weiter abgebaut werden. Link zum Original
Neubauten und Energiesparprojekte für die Kutterflotten sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die Kutterflotten benötigen Neubauten und Projekte zur Energieeinsparung. Link zum Original
Existenzgründerdarlehen in der Fischerei werden leichter zugänglich gemacht und erhöht.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, Existenzgründerdarlehen leichter zu ermöglichen und zu erhöhen. Link zum Original
Die Betriebsaufgabe für Altfischer wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Betriebsaufgabe für Altfischer muss vereinfacht und Jungfischer müssen besser unterstützt werden. Link zum Original
Jungfischer werden besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Betriebsaufgabe für Altfischer muss vereinfacht und Jungfischer müssen besser unterstützt werden. Link zum Original
Krabben- und Muschelfischer erhalten verlässliche Rahmenbedingungen für ihr Wirtschaften.
Wortlaut im Programm
Die Krabben- und die Muschelfischer brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, um wirtschaften zu können. Link zum Original
Einschränkungen der Krabben- und Muschelfischerei werden als Ziel der Landespolitik abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einschränkungen für die Krabben- und die Muschelfischerei können daher kein Ziel der Landespolitik sein. Link zum Original
Bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie werden die Erfordernisse der Binnenfischerei berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Erfordernisse der Binnenfischerei müssen bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie berücksichtigt werden. Link zum Original
Die ökonomische Tragfähigkeit der Binnenfischerei wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Eine ökonomische Tragfähigkeit der Binnenfischerei ist zu gewährleisten. Link zum Original
Nachhaltige Angelfischerei in Vereinen wird als praktischer Naturschutz anerkannt.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Angelfischerei in den Vereinen ist gelebter, praktischer Naturschutz und entsprechend anzuerkennen. Link zum Original
Die heimische Fischerei wird im Wettbewerb mit anderen Ländern und Anrainerstaaten von Nord- und Ostsee nicht benachteiligt.
Wortlaut im Programm
die heimische Fischerei im Wettbewerb mit anderen Bundesländern und Anrainerstaaten von Nord- und Ostsee nicht benachteiligen und einseitig erlassene landesweite und nationale Regelungen abschaffen. Link zum Original
Einseitig erlassene landesweite und nationale Regelungen für die Fischerei werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die heimische Fischerei im Wettbewerb mit anderen Bundesländern und Anrainerstaaten von Nord- und Ostsee nicht benachteiligen und einseitig erlassene landesweite und nationale Regelungen abschaffen. Link zum Original
Für die Küstenfischerei werden verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
verlässliche Rahmenbedingungen für die Küstenfischerei schaffen. Link zum Original
In den Schutzgebieten der Ausschließlichen Wirtschaftszone werden keine großflächigen Angel- und Fischereiverbote ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
keine großflächigen Angel- und Fischereiverbote in den Schutzgebieten der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) ausweisen. Link zum Original
Angestrebt wird ein europaweites Kormoranmanagement.
Wortlaut im Programm
uns für ein europaweites Kormoranmanagement einsetzen. Link zum Original
Das eigenverantwortliche Handeln im jagdlichen Bereich wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Stärkung des eigenverantwortlichen Handelns im jagdlichen Bereich ein. Ausdruck dieser Eigenverantwortlichkeit ist das bestehende Reviersystem, die Stärkung der Hegegemeinschaften und der Jagdgenossenschaften sowie ein Abbau von bürokratischen Hemmnissen. Link zum Original
Das bestehende Reviersystem der Jagd bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Stärkung des eigenverantwortlichen Handelns im jagdlichen Bereich ein. Ausdruck dieser Eigenverantwortlichkeit ist das bestehende Reviersystem, die Stärkung der Hegegemeinschaften und der Jagdgenossenschaften sowie ein Abbau von bürokratischen Hemmnissen. Link zum Original
Hegegemeinschaften und Jagdgenossenschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Stärkung des eigenverantwortlichen Handelns im jagdlichen Bereich ein. Ausdruck dieser Eigenverantwortlichkeit ist das bestehende Reviersystem, die Stärkung der Hegegemeinschaften und der Jagdgenossenschaften sowie ein Abbau von bürokratischen Hemmnissen. Link zum Original
Bürokratische Hemmnisse im Jagdwesen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Stärkung des eigenverantwortlichen Handelns im jagdlichen Bereich ein. Ausdruck dieser Eigenverantwortlichkeit ist das bestehende Reviersystem, die Stärkung der Hegegemeinschaften und der Jagdgenossenschaften sowie ein Abbau von bürokratischen Hemmnissen. Link zum Original
Das Landesjagdgesetz wird so geändert, dass juristische Personen keine Befriedung ihrer Flächen aus ethischen Gründen mehr beantragen können.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit für juristische Personen, einen Antrag auf Befriedung ihrer Eigentumsflächen aus ethischen Gründen stellen zu können, kann zu einer Aushöhlung und Zersplitterung des bewährten Reviersystems führen. Die FDP wird das Landesjagdgesetz daher an dieser Stelle ändern. Link zum Original
Technische Verbesserungen der Gülleausbringung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die technischen Verbesserungen der Gülleausbringung müssen gefördert werden, denn Gülle ist ein wertvoller Naturdünger. Link zum Original
Pflanzenschutz wird durch Innovationen, neue Technologien und bessere Produkte nachhaltig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Pflanzenschutz durch Innovationen, neue Technologien und verbesserte Produkte nachhaltig gestalten. Link zum Original
Neben dem gesetzlichen Tierschutz wird auf die Selbstverantwortung von Tierhaltern und -nutzern gesetzt.
Wortlaut im Programm
Neben dem gesetzlichen Tierschutz setzt die FDP auf die Selbstverantwortung von Tierhaltern und -nutzern. Link zum Original
Tierschutz wird im Einklang mit der Landwirtschaft vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Tierschutz muss im Einklang mit der Landwirtschaft vorangebracht werden. Link zum Original
Der Tierschutz wird ständig überprüft und an gesellschaftliche Entwicklungen und wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, den Tierschutz ständig zu überprüfen und an neue gesellschaftliche Entwicklungen und Herausforderungen sowie wissenschaftliche Erkenntnisse anzupassen. Link zum Original
Der Tierschutz wird mit objektiven Kriterien und Indikatoren versachlicht.
Wortlaut im Programm
Es ist zudem vonnöten, den Tierschutz mit objektiven Kriterien und Indikatoren zu versachlichen. Link zum Original
In der Heimtierhaltung werden Tierschutzbildung und Sachkunde der Tierhalter verstärkt.
Wortlaut im Programm
In der Heimtierhaltung spricht sich die FDP für eine Verstärkung der Tierschutzbildung und Sachkunde bei den Tierhaltern aus. Link zum Original
Ein nationales Heimtierzuchtgesetz soll Lücken bei Zucht, Haltung, Import und Handel mit Tieren schließen.
Wortlaut im Programm
Ein Heimtierzuchtgesetz auf nationaler Ebene würde Lücken hinsichtlich Zucht, Haltung, Import und Handel mit Tieren schließen. Link zum Original
Gehen die Kommunen nicht zu einer vertretbaren Kostenerstattung für Tierheime über, wird eine gesetzgeberische Initiative geprüft.
Wortlaut im Programm
Eine gesetzgeberische Initiative ist zu prüfen, sollten die Kommunen nicht zu einer vertretbaren Kostenerstattungspraxis übergehen. Link zum Original
Ein wirksamer Tierschutzvollzug durch die Veterinärämter wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
einen wirksamen Tierschutzvollzug durch die Veterinärämter sicherstellen. Link zum Original
Tierheime und Wildtierstationen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Tierheime und die Wildtierstationen stärken. Link zum Original
Der Runde Tisch „Tierschutz in der Nutztierhaltung“ wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
den Runden Tisch "Tierschutz in der Nutztierhaltung" beibehalten. Link zum Original
Tierversuche werden auf das notwendige Mindestmaß reduziert.
Wortlaut im Programm
Tierversuche auf das notwendige Mindestmaß reduzieren und alternative Versuchsmethoden fördern. Link zum Original
Die Sachkunde von Tierhaltern und Tierzüchtern wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Sachkunde von Tierhaltern und Tierzüchtern stärken und uns für ein Heimtierzuchtgesetz einsetzen. Link zum Original
Angestrebt wird ein Heimtierzuchtgesetz.
Wortlaut im Programm
die Sachkunde von Tierhaltern und Tierzüchtern stärken und uns für ein Heimtierzuchtgesetz einsetzen. Link zum Original
Die allgemeine Tierschutzbildung wird vorangebracht, auch mit Tierheimen und Tierschutzzentren als außerschulischen Lernorten.
Wortlaut im Programm
die allgemeine Tierschutzbildung voranbringen, auch unter Einbeziehung der Tierheime und anderer Tierschutzzentren als außerschulische Lernorte. Link zum Original
Bei der Nährwertkennzeichnung stehen sachliche Informationen im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Bei der Nährwertkennzeichnung stehen für uns sachliche Informationen im Vordergrund. Link zum Original
Unvollständige und unsachliche Ampelsysteme zur Nährwertkennzeichnung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unvollständige, unsachliche Ampelsysteme lehnen wir ab. Link zum Original
Eine transparente und informative Lebensmittelkennzeichnung wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
eine transparente und informative Lebensmittelkennzeichnung sicherstellen. Link zum Original
Die Strukturen im ländlichen Raum, die ein langes selbstbestimmtes Leben dort ermöglichen, werden erhalten.
Wortlaut im Programm
die Strukturen im ländlichen Raum erhalten, die dafür notwendig sind, um auch dort möglichst lange selbstbestimmt leben zu können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.