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FW · Der Mensch im Mittelpunkt

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · beschlossen 10.09.2016 · Original

Das Programm enthält 33 von 313 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 33
  1. Eine eigentumsorientierte, gesunde Land- und Forstwirtschaft gilt als Grundvoraussetzung eines lebenswerten ländlichen Raums.

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    Wortlaut im Programm
    W ir FREIE WÄHLER halten eine eigentumsorientierte, gesunde Land- und Forstwirtschaft für die Grundvoraussetzung eines lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raums, der Heimat bietet. Link zum Original
  2. Die bäuerliche Landwirtschaft erhält Planungssicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER stehen für Planungssicherheit und somit für eine gesicherte Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft. Link zum Original
  3. Den Interessen von Jägern und Fischern wird in der Landespolitik mehr Gehör verschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Den Interessen von Jägern und Fischern muss in der Landespolitik mehr Gehör verschafft werden. Link zum Original
  4. Eine flächendeckende, bäuerlich strukturierte Landwirtschaft bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Den Erhalt einer flächendeckenden und bäuerlich strukturierten Landwirtschaft und die Stärkung der Familienbetriebe. Link zum Original
  5. Landwirtschaftliche Familienbetriebe werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Erhalt einer flächendeckenden und bäuerlich strukturierten Landwirtschaft und die Stärkung der Familienbetriebe. Link zum Original
  6. Die regionale Wertschöpfung wird durch den Absatz regionaler Qualitätsprodukte gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Steigerung der Wertschöpfung in der Region durch den Absatz regionaler Qualitätsprodukte. Link zum Original
  7. Vermarktungsstrukturen werden optimiert, um Bauern in der Wertschöpfungskette zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Optimierte Vermarktungsstrukturen, um die Bauern innerhalb der Wertschöpfungskette zu stärken. Link zum Original
  8. Flexibel einsetzbare Marktordnungselemente ermöglichen schnelle Reaktionen auf Marktverwerfungen.

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    Wortlaut im Programm
    Flexibel einsetzbare Marktordnungselemente, um auf Marktverwerfungen schnell reagieren zu können. Link zum Original
  9. Schleswig-Holstein, Deutschland und Europa werden mittelfristig gentechnikfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Ein mittelfristig gentechnikfreies Schleswig- Holstein, Deutschland und Europa. Link zum Original
  10. Die EU-Biopatentrichtlinie wird angepasst, um Patente auf Tiere zu unterbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Anpassung der EU-Biopatentrichtlinie, um Patente auf Tiere zu unterbinden. Link zum Original
  11. Die EU-Agrarpolitik erhält mehr regionale Flexibilität in der Ausgestaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine höhere regionale Flexibilität bei der Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik. Link zum Original
  12. Benachteiligte Gebiete mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von benachteiligten Gebieten mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen. Link zum Original
  13. Die bestehenden Auflagen für Gülle- und Siloanlagen werden konsequent eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequente Einhaltung der bestehenden Auflagen für Gülle- und Siloanlagen, aber keine weitere Verschärfung dieser Auflagen. Link zum Original
  14. Die Auflagen für Gülle- und Siloanlagen werden nicht weiter verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequente Einhaltung der bestehenden Auflagen für Gülle- und Siloanlagen, aber keine weitere Verschärfung dieser Auflagen. Link zum Original
  15. Weitere Anreize fördern die nachhaltige Bewirtschaftung und den Schutz der Wälder in Zusammenarbeit mit Waldbesitzern, Jägern und Förstern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung weiterer Anreize in der Waldwirtschaft, um die Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und vor zerstörerischen Eingriffen zu schützen, in enger Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern, Jägern und Förstern vor Ort. Link zum Original
  16. Die Landesforste werden in eine Stiftung öffentlichen Rechts überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Überführung der Landesforste in eine Stiftung öffentlichen Rechts. Link zum Original
  17. Das Revierjagdsystem bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Den Erhalt des Revierjagdsystems. Link zum Original
  18. Das Jagdrecht bleibt untrennbar mit dem Grundeigentum verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beibehaltung des Jagdrechts als ein mit dem Grundeigentum untrennbar verbundenes Recht. Link zum Original
  19. Der Berufsstand der Fischer sowie die Kutter- und Küstenfischerei werden durch Nachwuchssicherung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt des Berufstands der Fischer, der Kutter- und Küstenfischerei in Schleswig- Holstein durch die Sicherung von Nachwuchs für dieses traditionelle Handwerk. Link zum Original
  20. Nachhaltiger Fischfang wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung des nachhaltigen Fischfangs und verantwortungsvoller Umgang mit den Meeren. Link zum Original
  21. Die Fischerei wird in die regionalen Tourismuskonzepte eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Einbindung der Fischerei in die regionalen Tourismuskonzepte in Schleswig-Holstein. Link zum Original
  22. Die Fehlentwicklungen in Schlachthöfen werden gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir die gravierenden Fehlentwicklungen in den Schlachthöfen stoppen. Link zum Original
  23. Fehlbetäubungen von Tieren in Schlachthöfen werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Diese ausbeuterischen und menschenverachtenden Akkordlohnmodelle müssen ebenso wie Fehlbetäubungen der Tiere verhindert werden. Link zum Original
  24. Ein Verbandsklagerecht im Tierschutz wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Verbandsklagerecht im Tierschutz lehnen wir FREIE WÄHLER ab. Link zum Original
  25. Die bestehenden gesetzlichen Regelungen zum Tierschutz gelten als ausreichend.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden gesetzlichen Regelungen zur Gewährleistung des Tierschutzes in Deutschland reichen aus. Link zum Original
  26. Ein generelles Wildtierverbot im Zirkus wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein generelles Wildtierverbot im Zirkus lehnen wir FREIE WÄHLER ab. Stattdessen fordern wir strenge Richtlinien und regelmäßige Kontrollen, um das Wohlergehen der Zirkustiere sicherzustellen. Link zum Original
  27. Für Zirkustiere gelten strenge Richtlinien und regelmäßige Kontrollen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein generelles Wildtierverbot im Zirkus lehnen wir FREIE WÄHLER ab. Stattdessen fordern wir strenge Richtlinien und regelmäßige Kontrollen, um das Wohlergehen der Zirkustiere sicherzustellen. Link zum Original
  28. Auf gentechnisch veränderte Lebens-, Saat- und Futtermittel wird grundsätzlich verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Den grundsätzlichen Verzicht auf genveränderte Lebens-, Saat- und Futtermittel. Link zum Original
  29. Kleine und mittelständische Schlachthöfe und Fleischereien werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von klein- und mittelständischen Schlachthöfen und Fleischereien und ein Verbot von Akkordlöhnen für die Arbeit in Schlachthöfen. Link zum Original
  30. Die Bevölkerung wird über die Rechte des Einzelnen im Tierschutz aufgeklärt.

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    Wortlaut im Programm
    Aufklärung der breiten Bevölkerung über die Rechte des einzelnen Bürgers im Bereich des Tierschutzes anstatt eines aufwändigen Verbandsklagerechts für eine kleine Anzahl von Funktionären. Link zum Original
  31. Ein Verbandsklagerecht im Tierschutz wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Aufklärung der breiten Bevölkerung über die Rechte des einzelnen Bürgers im Bereich des Tierschutzes anstatt eines aufwändigen Verbandsklagerechts für eine kleine Anzahl von Funktionären. Link zum Original
  32. Die Bundesratsinitiative für ein generelles Wildtierverbot in Zirkussen wird gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Stopp der Bundesratsinitiative zum generellen Wildtierverbot in Zirkussen. Bessere Kontrollen von Zirkusbetrieben. Link zum Original
  33. Zirkusbetriebe werden besser kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Stopp der Bundesratsinitiative zum generellen Wildtierverbot in Zirkussen. Bessere Kontrollen von Zirkusbetrieben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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