Linke · Besser leben in Sachsen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 15.03.2014 · Original
Das Programm enthält 300 von 1.271 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 300Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 300
Der Anteil der Jugendlichen, die die Schule ohne Abschluss verlassen, soll sinken.
Wortlaut im Programm
Bei allen erfreulichen »Pisa«-Erfolgen dürfen wir nicht vergessen: Jeder zehnte Jugendliche beendet die Schulzeit vorzeitig ohne Abschluss, und viel zu vielen Kindern wird das Lernen an Regelschulen verwehrt. Das wollen wir ändern. Link zum Original
Mehr Kinder sollen an Regelschulen lernen können.
Wortlaut im Programm
Bei allen erfreulichen »Pisa«-Erfolgen dürfen wir nicht vergessen: Jeder zehnte Jugendliche beendet die Schulzeit vorzeitig ohne Abschluss, und viel zu vielen Kindern wird das Lernen an Regelschulen verwehrt. Das wollen wir ändern. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen bleibt Ziel.
Wortlaut im Programm
Am Ziel eines längeren gemeinsamen Lernens halten wir weiter fest. Link zum Original
Mehr Erzieherinnen und Erzieher für Kindertageseinrichtungen werden ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Mehr Erzieherinnen und Erzieher für Kindertageseinrichtungen müssen ausgebildet und selbstverständlich auch ordentlich bezahlt werden. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher in Kindertageseinrichtungen werden ordentlich bezahlt.
Wortlaut im Programm
Mehr Erzieherinnen und Erzieher für Kindertageseinrichtungen müssen ausgebildet und selbstverständlich auch ordentlich bezahlt werden. Link zum Original
Der Zugang zu allgemeiner, kultureller und beruflicher Bildung soll kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
■ Für uns ist der kostenlose Zugang zu allgemeiner, kultureller und beruflicher Bildung Voraussetzung für einerseits individuelle Lebensperspektiven auch jenseits der Erwerbsarbeit und andererseits für qualifizierte Fachkräfte in der Wirtschaft sowie für Berufsperspektiven von Erwerbstätigen. Link zum Original
Das Land fördert Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wegen des geringen Anteils privater Forschungsund Entwicklungsausgaben fällt der Landespolitik die Aufgabe zu, Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern. Link zum Original
Das Land schafft und entwickelt Strukturen wie Technologiezentren für die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wegen des geringen Anteils privater Forschungsund Entwicklungsausgaben fällt der Landespolitik die Aufgabe zu, Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern. Dafür schafft und entwickelt sie die erforderlichen Strukturen weiter (z. B. Technologiezentren) und stellt die Mittel für Verbundprojekte von Unternehmen und Einrichtungen der Wissenschaft und der außeruniversitären Forschung bereit. Link zum Original
Das Land stellt Mittel für Verbundprojekte von Unternehmen und Forschungseinrichtungen bereit.
Wortlaut im Programm
Wegen des geringen Anteils privater Forschungsund Entwicklungsausgaben fällt der Landespolitik die Aufgabe zu, Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern. Dafür schafft und entwickelt sie die erforderlichen Strukturen weiter (z. B. Technologiezentren) und stellt die Mittel für Verbundprojekte von Unternehmen und Einrichtungen der Wissenschaft und der außeruniversitären Forschung bereit. Link zum Original
Betriebliche Weiterbildung wird für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer garantiert.
Wortlaut im Programm
Die betriebliche Weiterbildung wird für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer garantiert und für Unternehmen als Förderkriterium definiert. Link zum Original
Weiterbildungsprogramme konzentrieren sich auf die vertikale Spezialisierung entlang der Wertschöpfungskette.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsprogramme konzentrieren sich auf die vertikale Spezialisierung entlang der Wertschöpfungskette. Link zum Original
Ein flächendeckendes Netz von Kinderbetreuungseinrichtungen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Kürzere Erwerbsarbeitszeiten mit steuerfinanziertem Lohnausgleich als gesellschaftlicher Standard für Eltern, ein flächendeckendes Netz von Kinderbetreuungseinrichtungen, Elterngeldregelungen, gesicherte Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach Kindererziehung sjahren sowie der garantierte Übergang zu voller Arbeitszeit nach familienbedingter Teilzeitarbeit sind notwendige Maßnahmen. Link zum Original
Kitas erhalten längere und flexible Öffnungszeiten, auch für Eltern mit ungewöhnlichen Arbeitszeiten.
Wortlaut im Programm
Eine Initiative für familienfreundliche Arbeitszeiten, für mehr Familienfreundlichkeit in den Betrieben bzw. längere und flexible Öffnungszeiten von Kitas, die auch Eltern mit ungewöhnlichen Arbeitszeiten eine Betreuung ihrer Kinder ermöglichen, sind wichtige Schritte, um Eltern zu unterstützen. Link zum Original
Ausbildung und Qualifikation von Erzieherinnen, Erziehern und Sozialpädagogen werden sichergestellt und dem gestiegenen Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung und Qualifikation von Erzieherinnen, Erziehern, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sind sicherzustellen und dem gestiegenen Bedarf anzupassen. Ebenso müssen die Arbeitsbedingungen verbessert und die Tätigkeiten angemessen entlohnt werden. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen, Erziehern und Sozialpädagogen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung und Qualifikation von Erzieherinnen, Erziehern, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sind sicherzustellen und dem gestiegenen Bedarf anzupassen. Ebenso müssen die Arbeitsbedingungen verbessert und die Tätigkeiten angemessen entlohnt werden. Link zum Original
Erzieherinnen, Erzieher und Sozialpädagogen werden angemessen entlohnt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung und Qualifikation von Erzieherinnen, Erziehern, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sind sicherzustellen und dem gestiegenen Bedarf anzupassen. Ebenso müssen die Arbeitsbedingungen verbessert und die Tätigkeiten angemessen entlohnt werden. Link zum Original
Das flächendeckende Netz von Kinderbetreuungseinrichtungen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau des flächendeckenden Netzes von Kinderbetreuungseinrichtungen. Link zum Original
Bildung gilt als Grundrecht und nicht als Ware.
Wortlaut im Programm
Bildung ist keine Ware, sondern ein Grundrecht. Sie beeinflusst maßgeblich den Weg, den Menschen im Leben gehen, und darf nicht von finanziellen Zwängen abhängen. Sie muss allen gleichermaßen zugänglich sein. Link zum Original
Bildung hängt nicht von finanziellen Zwängen ab.
Wortlaut im Programm
Bildung ist keine Ware, sondern ein Grundrecht. Sie beeinflusst maßgeblich den Weg, den Menschen im Leben gehen, und darf nicht von finanziellen Zwängen abhängen. Sie muss allen gleichermaßen zugänglich sein. Link zum Original
Bildung ist allen gleichermaßen zugänglich.
Wortlaut im Programm
Bildung ist keine Ware, sondern ein Grundrecht. Sie beeinflusst maßgeblich den Weg, den Menschen im Leben gehen, und darf nicht von finanziellen Zwängen abhängen. Sie muss allen gleichermaßen zugänglich sein. Link zum Original
Das sächsische Bildungssystem wird auf allen Ebenen konsequent reformiert.
Wortlaut im Programm
Das Bildungssystem in Sachsen bedarf in jeder Hinsicht und auf allen Ebenen konsequenter Reformen. Link zum Original
Kitas, Schulen und Universitäten erhalten mehr Personal.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen mehr Personal in Kitas, Schulen und Universitäten. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Längeres gemeinsames Lernen ist ein Gebot der Stunde. Link zum Original
Lebenslanges Lernen wird allen Menschen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Allen Menschen muss lebenslanges Lernen möglich sein. Link zum Original
Bildung ist von der frühkindlichen Bildung über Schule und Studium bis zur Berufs- und Weiterbildung gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Ein wirklich freier Zugang zu Bildungsangeboten erfordert Gebührenfreiheit von der frühkindlichen Bildung und Betreuung über Schule, Studium, Berufsund Weiter bildung. Link zum Original
Öffentliche Bildungseinrichtungen werden erheblich besser finanziert.
Wortlaut im Programm
Im Vergleich zu jetzt müssen die öffentlichen Bildungsinstitutionen erheblich besser finanziert werden. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Bildungsbereich werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Es müssen bessere Arbeitsbedingungen geschaffen und eine der anspruchsvollen Tätigkeit angemessene Bezahlung sowie soziale Absicherung der im Bildungsbereich Beschäftigten erreicht werden. Link zum Original
Beschäftigte im Bildungsbereich werden ihrer anspruchsvollen Tätigkeit angemessen bezahlt.
Wortlaut im Programm
Es müssen bessere Arbeitsbedingungen geschaffen und eine der anspruchsvollen Tätigkeit angemessene Bezahlung sowie soziale Absicherung der im Bildungsbereich Beschäftigten erreicht werden. Link zum Original
Die soziale Absicherung der Beschäftigten im Bildungsbereich wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Es müssen bessere Arbeitsbedingungen geschaffen und eine der anspruchsvollen Tätigkeit angemessene Bezahlung sowie soziale Absicherung der im Bildungsbereich Beschäftigten erreicht werden. Link zum Original
Die öffentliche Verantwortung für Bildung wird nicht auf private Bildungseinrichtungen abgewälzt.
Wortlaut im Programm
Private Bildungsinstitutionen können zwar das Bildungsangebot in wünschenswerter Weise differenzieren und bereichern, die öffentliche Verantwortung für Bildung kann und darf jedoch nicht auf sie abgewälzt werden. Link zum Original
Ausreichend Kita-Plätze in kleinen Gruppen in wohnortnahen und barrierefreien Einrichtungen werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Ein gemeinsames Aufwachsen, Spielen und Lernen in der Kita erfordert, dass ausreichende Kapazitäten an Betreuungsplätzen in kleinen Gruppen, in wohnortnahen und barrierefreien Einrichtungen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Beim Ausbau frühkindlicher Betreuungsplätze haben Krippen Vorrang vor der Kindertagespflege.
Wortlaut im Programm
Beim Ausbau von Betreuungsplätzen im frühkindlichen Bereich gibt DIE LINKE. Sachsen den Krippen Vorrang vor dem weiteren Ausbau der Kindertagespflege. Link zum Original
Zeitliche Zugangsbeschränkungen für Kinder von Nichterwerbstätigen werden durch eine Änderung des Kita-Gesetzes abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zeitliche Zugangsbeschränkungen für Kinder von Nichterwerbstätigen wollen wir durch eine Änderung des Gesetzes über Kindertageseinrichtungen (SächsKitaG) unterbinden. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz wird auf Kinder mit Beeinträchtigungen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz soll auf Kinder mit Beeinträchtigungen ausgeweitet werden. Link zum Original
Angebote der Kindertagespflege werden in ein geregeltes und transparentes kommunales Vertretungssystem eingebunden.
Wortlaut im Programm
Angebote der Kindertagespflege sollen in ein geregeltes und transparentes Vertretungssystem der Kommune eingebunden sein. Link zum Original
Kita-Plätze werden sowohl wohnortnah als auch in der Nähe von Arbeitsplätzen vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Familienfreundliche Kindertagesbetreuung heißt neben inhaltlicher Vielfalt, fachlicher Beratung und bedarfsgerechten Öffnungszeiten außerdem, Plätze sowohl wohnortnah als auch in der Nähe von Arbeitsplätzen vorzuhalten und so dem Wunsch und dem Wahlrecht der Eltern gerecht zu werden. Link zum Original
Alle Kitas werden in die Lage versetzt, die Herausforderungen von Migration und Inklusion zu bewältigen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen setzt sich in den Kommunen dafür ein, dass alle Kitas die Herausforderungen der Migration und Inklusion im Sinne eines gleichberechtigten und selbstbestimmten Zusammenle bens gut bewältigen können. Link zum Original
Die Fachkraft-Kind-Relation in Kitas wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen dringend eine Verbesserung der Fachkraft-Kind-Relation. Link zum Original
Das Kita-Gesetz wird so geändert, dass Zeiten für Dokumentation, Elternberatung, Vor- und Nachbereitung sowie Krankheits-, Fortbildungs- und Urlaubstage in den Betreuungsschlüssel eingerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Das Sächsische Kindertagesstättengesetz (Sächs -KindertagesstättenG) ist so zu ändern, dass Zeiten für Entwicklungsdokumentationen und Elternberatung, für pädagogische Vorund Nachbereitung sowie für Krank heits, Fortbildungsund Urlaubstage in die Berechnung des Betreuungsschlüssels mit einbezogen werden. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher in berufsbegleitender Ausbildung werden nicht vor dem dritten Ausbildungsjahr auf den Betreuungsschlüssel angerechnet.
Wortlaut im Programm
Erzieherinnen und Erzieher, die sich in der berufsbegleitenden Ausbildung befinden, sollten nicht vor dem 3. Ausbildungsjahr auf den Betreuungsschlüssel angerechnet werden. Link zum Original
Die jährliche Kita-Pauschale wird kurzfristig von 1.875 Euro auf mindestens 2.400 Euro pro Kind angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir werden kurzfristig die jährliche Kita-Pauschale von 1.875 Euro pro Kind auf mindestens 2.400 Euro anheben. Link zum Original
Die Kita-Pauschale wird langfristig dynamisiert.
Wortlaut im Programm
Langfristig ist die Kita-Pauschale zu dynamisieren, um die zu erwartenden steigenden Personalund Be triebskosten für die Kommunen finanzierbar zu machen. Link zum Original
Horte werden besser mit den Grundschulen verzahnt.
Wortlaut im Programm
Der Hort in seiner ambivalenten Stellung als Angebot der Kinderund Jugendhilfe und Betreuungseinrichtung an Schulen bedarf einer besseren Verzahnung mit den Grundschulen und konzeptionellen Einbindung in eine rhythmisierte Ganztagsschule. Link zum Original
Horte werden konzeptionell in eine rhythmisierte Ganztagsschule eingebunden.
Wortlaut im Programm
Der Hort in seiner ambivalenten Stellung als Angebot der Kinderund Jugendhilfe und Betreuungseinrichtung an Schulen bedarf einer besseren Verzahnung mit den Grundschulen und konzeptionellen Einbindung in eine rhythmisierte Ganztagsschule. Link zum Original
Dem drohenden Mangel an pädagogischen Fachkräften wird begegnet.
Wortlaut im Programm
Neben den notwendigen Veränderungen des Sächsischen Kindertagesstättengesetzes und der Verbesserung der finanziellen Ausstattung der Kommunen ist auch dem drohenden Mangel an pädagogischen Fachkräften zu begegnen. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern an Berufsfachschulen und der Kindheitspädagogik an Fachhochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dies wollen wir mit einem Ausbau und – angesichts neuer und vielfältiger Herausforderungen in der Kindertagesbetreuung – mit einer Reform der Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher an den staatlichen Berufsfachschulen und der Kindheitspädagogik an den Fachhochschulen erreichen. Beide Ausbildungen sollen zudem stärker miteinander verzahnt werden. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern und der Kindheitspädagogik wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Dies wollen wir mit einem Ausbau und – angesichts neuer und vielfältiger Herausforderungen in der Kindertagesbetreuung – mit einer Reform der Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher an den staatlichen Berufsfachschulen und der Kindheitspädagogik an den Fachhochschulen erreichen. Beide Ausbildungen sollen zudem stärker miteinander verzahnt werden. Link zum Original
Erzieherausbildung und Kindheitspädagogik werden stärker miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
Dies wollen wir mit einem Ausbau und – angesichts neuer und vielfältiger Herausforderungen in der Kindertagesbetreuung – mit einer Reform der Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher an den staatlichen Berufsfachschulen und der Kindheitspädagogik an den Fachhochschulen erreichen. Beide Ausbildungen sollen zudem stärker miteinander verzahnt werden. Link zum Original
Eine Aufweichung der Fachkräfteverordnung zugunsten des Betreuungsschlüssels wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die in Sachsen geltende Fachkräfteverordnung darf nicht zugunsten des Betreuungsschlüssels aufgeweicht werden, soll jedoch in Zukunft die Bildung multiprofessioneller Teams in den Kitas ermöglichen. Link zum Original
Die Fachkräfteverordnung ermöglicht multiprofessionelle Teams in Kitas.
Wortlaut im Programm
Die in Sachsen geltende Fachkräfteverordnung darf nicht zugunsten des Betreuungsschlüssels aufgeweicht werden, soll jedoch in Zukunft die Bildung multiprofessioneller Teams in den Kitas ermöglichen. Link zum Original
Als Zugangsvoraussetzung zur Erzieherausbildung ersetzt eine abgeschlossene Berufsausbildung oder die Hochschulreife mit Freiwilligem Sozialen Jahr die Sozialassistentenausbildung.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung von Sozialassistentinnen und assistenten als Zugangsvoraussetzung zur Erzieherinnenund Erzieherausbildung wollen wir ersetzen durch eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Hochschulreife in Verbindung mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen gilt als sinnvoll und erstrebenswert.
Wortlaut im Programm
Längeres gemeinsames Lernen ist sowohl aus individueller als auch aus gesellschaftlicher Perspektive sinnvoll und erstrebenswert. Link zum Original
Gemeinsames Lernen aller Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Klasse 8 wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Das aktuelle, zergliederte Schulsystem ist so zu verändern, dass zunächst ein gemeinsames Lernen bis einschließlich Klasse 8 für alle Schülerinnen und Schüler eingeführt wird. Link zum Original
Ab Klasse 9 beginnt eine Binnendifferenzierung in selbst gewählten Leistungskursen.
Wortlaut im Programm
Ab Klasse 9 sehen wir den Beginn einer Binnendifferenzierung in Leistungskursen vor, die die Schülerinnen und Schüler selbst wählen. Link zum Original
Ab Klasse 9 beginnt eine Binnendifferenzierung in von den Schülerinnen und Schülern selbst gewählten Leistungskursen.
Wortlaut im Programm
Ab Klasse 9 sehen wir den Beginn einer Binnendifferenzierung in Leistungskursen vor, die die Schülerinnen und Schüler selbst wählen. Link zum Original
Alle übrigen Fächer werden bis Klasse 10 im Klassenverband unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Sämtliche anderen Fächer werden auch weiterhin bis zum Abschluss der Klasse 10 im gesamten Klassenverband unterrichtet. Link zum Original
Alle übrigen Fächer werden bis zum Abschluss der Klasse 10 im gesamten Klassenverband unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Sämtliche anderen Fächer werden auch weiterhin bis zum Abschluss der Klasse 10 im gesamten Klassenverband unterrichtet. Link zum Original
Der Klassenteiler wird auf höchstens 20 Schülerinnen und Schüler gesenkt.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung optimaler Lerngruppengrößen wollen wir den Klassenteiler auf maximal 20 Schülerinnen und Schüler senken und bis zur Klassenstufe 4 pro Klasse mindestens zwei Pädagoginnen oder Pädagogen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Bis zur Klassenstufe 4 stehen je Klasse mindestens zwei Pädagoginnen oder Pädagogen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung optimaler Lerngruppengrößen wollen wir den Klassenteiler auf maximal 20 Schülerinnen und Schüler senken und bis zur Klassenstufe 4 pro Klasse mindestens zwei Pädagoginnen oder Pädagogen zur Verfügung stellen. Link zum Original
An Schulen gibt es ausreichend Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter und Betreuungspersonal für Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren ist eine ausreichende Anzahl an Schulpsychologinnen und psychologen, Schulsozialarbeiterinnen und arbeitern sowie Personal zur Betreuung der Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen notwendig. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen bis einschließlich Klasse 8 soll ein ausgereiftes, differenziertes Bildungsprofil für jedes Kind ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Durch längeres gemeinsames Lernen bis einschließlich Klasse 8 besteht für das Lehrpersonal die Möglichkeit, ein tatsächlich ausgereiftes, differenziertes Bildungs profil für jede Schülerin und jeden Schüler zu erstellen. Link zum Original
Alle Zugangsbeschränkungen zu Bildungsangeboten werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir die Aufhebung aller Zugangsbeschränkungen zu Bildungsangeboten. Link zum Original
Die Schulbildung in Sachsen wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine grundlegende Reform der Schulbildung in Sachsen. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen lernen möglichst lange gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Deshalb tritt DIE LINKE. Sachsen für ein möglichst langes gemeinsames Lernen aller Kinder und Jugendlichen ein und sieht sich damit an der Seite der Mehrheit der Wählerinnen und Wähler. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Schwerpunkt linker Bildungspolitik bleibt die Überwindung des gegliederten Schulsystems. Link zum Original
Die Ganztagsschule wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir: ■ die Ganztagsschule, Link zum Original
Die Schule wird demokratisch gestaltet.
Wortlaut im Programm
eine demokratische Schule, Link zum Original
Der Unterricht wird methodisch vielfältig und an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet gestaltet.
Wortlaut im Programm
Methodenvielfalt in der Unterrichtsgestaltung, die sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler orientiert. Link zum Original
Inklusive Bildung für alle wird verwirklicht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen steht für die Verwirklichung der Forderung nach inklusiver Bildung für alle. Link zum Original
In der Schule findet keine Auslese statt.
Wortlaut im Programm
Es findet keine Auslese statt. Link zum Original
Förderschulen werden bis auf wenige Ausnahmen verzichtbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Unsere Perspektive ist es, die Förderschulen bis auf wenige Ausnahmen verzichtbar zu machen. Link zum Original
Die Schule ermöglicht auf Grundlage der Interessen und Begabungen individuelles und gemeinschaftliches Lernen zur freien Entfaltung jedes Kindes.
Wortlaut im Programm
Die Schule sollte, auf den Interessen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler basierend, individuelles und gemeinschaftliches Lernen ermöglichen, damit eine freie persönliche Entfaltung jeder Schülerin und jedes Schülers möglich gemacht wird. Link zum Original
Der Ausbau der schulischen Förderinfrastruktur wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Förderinfrastruktur muss forciert werden. Link zum Original
Die schulischen Förderangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Förderangebote muss vorangetrieben werden. Link zum Original
Für jede Schülerin und jeden Schüler wird ein am individuellen Bildungsprofil ausgerichtetes Förderprofil erstellt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Hierzu soll für jede Schülerin und für jeden Schüler ein Förderprofil, ausgerichtet an ihrem/seinem individuellen Bildungsprofil erstellt und umgesetzt werden. Link zum Original
Das individuelle Förderprofil wird regelmäßig überprüft und angepasst.
Wortlaut im Programm
Hierzu soll für jede Schülerin und für jeden Schüler ein Förderprofil, ausgerichtet an ihrem/seinem individuellen Bildungsprofil erstellt und umgesetzt werden. Dieses Förderprofil muss in regelmäßigen Abständen überprüft und angepasst werden. Link zum Original
Schulen erhalten Autonomie bei Schulprofil, Unterrichtsmethoden, Unterrichtsablauf, Personalfragen und innerer Verfassung.
Wortlaut im Programm
Den Schulen selbst soll Autonomie bezüglich Schul profil, Unterrichtsmethoden, Unterrichtsablauf, Personalfragen und sonstiger Belange ihrer inneren Verfasstheit eingeräumt werden. Link zum Original
Autoritäten und Hierarchien innerhalb der Schulen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch schulintern sollen Autoritäten und Hierarchien abgebaut werden. Link zum Original
Modelle eines rotierenden Direktoriums mit regelmäßig durch Wahlen wechselnder Schulleitung werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Deshalb befürworten wir Modelle des rotierenden Direktoriums, bei welchem die Besetzung der Schulleitung regelmäßig durch Wahlen wechselt. Link zum Original
Alle Akteure an den Schulen werden an grundlegenden Entscheidungen des Landes zum Schulkonzept beteiligt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind alle Akteurinnen und Akteure an den Schulen auf geeignete Weise an grundlegenden Entscheidungen des Landes zum Schulkonzept zu beteiligen. Link zum Original
Das Schulgesetz wird unter Einbeziehung aller Beteiligten an einem bildungspolitischen Runden Tisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, die weitere Schulgesetzentwicklung unter Einbeziehung aller Beteiligten (Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, sonstige Schulbeschäftigte, Schulbehörde, Staatsregierung, Gewerkschaften und andere Interessenvertretungen) im Rahmen eines bildungspolitischen Runden Tisches zu erarbeiten und umzusetzen. Link zum Original
Pädagogische Vielfalt und echte Wahlfreiheit von Eltern und Schülern unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten werden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen kämpft für pädagogische Vielfalt und die tatsächliche Wahlfreiheit der Eltern und Schülerinnen und Schüler, unabhängig von deren finanziellen Möglichkeiten. Link zum Original
Im Kunst-, Sport- und Musikunterricht werden die Beurteilungen der Schülerinnen und Schüler abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir im Kunst, Sportund Musikunterricht die Beurteilungen der Schülerinnen und Schüler abschaffen und gleichzeitig das Angebot erweitern. Link zum Original
Das Angebot im Kunst-, Sport- und Musikunterricht wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir im Kunst, Sportund Musikunterricht die Beurteilungen der Schülerinnen und Schüler abschaffen und gleichzeitig das Angebot erweitern. Link zum Original
In den ersten vier bis sechs Schuljahren werden Ziffernoten durch individuelle Lern- und Entwicklungsberichte ersetzt.
Wortlaut im Programm
Zunächst soll in den ersten vier bis sechs Schuljahren das herkömmliche Bewertungssystem mit Ziffernoten durch individuelle Lernund Entwicklungsberichte ersetzt werden. Link zum Original
Ab Klasse 8 gibt es je Schuljahr mindestens ein freiwilliges mehrwöchiges Praktikum während der regulären Schulzeit.
Wortlaut im Programm
Ab Klasse 8 soll es pro Schuljahr mindestens ein mehrwöchiges Praktikum auf freiwilliger Basis geben, welches in der regulären Schulzeit geleistet wird. Link zum Original
Für alle Schülerinnen und Schüler wird ein gemeinsames philosophisch-ethisches Lernangebot eingeführt.
Wortlaut im Programm
Hinsichtlich einer konsequenten Trennung von Kirche und Staat setzt sich DIE LINKE. Sachsen für ein gemeinsames philosophischethisches Lernangebot für alle Schülerinnen und Schüler sowie die Abschaffung des Religionsunterrichtes an den Schulen ein. Link zum Original
Der Religionsunterricht an den Schulen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Hinsichtlich einer konsequenten Trennung von Kirche und Staat setzt sich DIE LINKE. Sachsen für ein gemeinsames philosophischethisches Lernangebot für alle Schülerinnen und Schüler sowie die Abschaffung des Religionsunterrichtes an den Schulen ein. Link zum Original
Schulen bleiben wohnortnah, vor allem im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzt sich DIE LINKE. Sachsen für wohnortnahe Schulen ein, vor allem auch im ländlichen Raum. Link zum Original
Einzügige Schulen sind in Sachsen grundsätzlich zulässig.
Wortlaut im Programm
Die Einzügigkeit von Schulen muss in Sachsen grundsätzlich möglich sein. Link zum Original
Die Schulnetzplanung der Landkreise und kreisfreien Städte zielt auf den Erhalt einer möglichst dichten Schulstruktur, besonders im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Die den Landkreisen und kreisfreien Städten per Schulgesetz übertragene Schulnetzplanung muss zum Ziel haben, eine möglichst dichte und sinnvolle Schulstruktur, besonders im ländlichen Raum, zu erhalten. Link zum Original
Die Schulnetzplanung erfolgt demokratisch und transparent.
Wortlaut im Programm
Schulnetzplanung muss auf demokratische und transparente Weise zustande kommen. Link zum Original
An der Schulnetzplanung werden Kreiselternräte, Kreisschülerräte, Gewerkschaften, Kommunalpolitiker und sachkundige Einwohner beteiligt.
Wortlaut im Programm
Zur Mitwirkung sind u.a. Kreiselternräte, KreisschülerInnenräte, Gewerkschaften (v.a. die GEW), Kommunalpolitikerinnen und politiker von Trägergemeinden und weitere sachkundige Einwohnerinnen und Einwohner einzubeziehen. Link zum Original
Oberstufenzentren werden eingerichtet, um auch im ländlichen Raum vielfältige Abschlüsse zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Langfristig werden wir auf die Einrichtung von Oberstufenzentren hinwirken, um angesichts der negativen demographischen Entwicklung eine Vielfalt an Abschlüssen auch im ländlichen Raum zu ermöglichen. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen werden eingerichtet und die Schulnetzplanung durch Landkreise und kreisfreie Städte regionalisiert.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Gemeinschaftsschulen, verbunden mit der Regionalisierung der Schulnetzplanung durch die Landkreise und kreisfreien Städte, sehen wir als Voraussetzung für den Erhalt eines flächendeckenden Schulnetzes. Link zum Original
Schulschließungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Schulschließungen sind für uns keine Lösung. Link zum Original
Die weitere Auflösung des sorbischen Schulnetzes wird rechtlich unterbunden.
Wortlaut im Programm
Der Besonderheit des sorbischen Schulwesens ist Rechnung zu tragen, indem vor allem der weiteren Auflösung des sorbischen Schulnetzes ein rechtlicher Riegel vorgeschoben wird. Link zum Original
Das bilinguale 2-plus-Konzept erhält per Gesetz Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Per gesetzlicher Regelung soll das bilinguale 2plus-Konzept Planungssicherheit erhalten und zudem demokratisch legitimierten Vertretungen der Sorbinnen und Sorben ein einklagbares Mitspracherecht an ihren Schulangelegenheiten verbrieft werden. Link zum Original
Demokratisch legitimierte Vertretungen der Sorben erhalten ein einklagbares Mitspracherecht in ihren Schulangelegenheiten.
Wortlaut im Programm
Per gesetzlicher Regelung soll das bilinguale 2plus-Konzept Planungssicherheit erhalten und zudem demokratisch legitimierten Vertretungen der Sorbinnen und Sorben ein einklagbares Mitspracherecht an ihren Schulangelegenheiten verbrieft werden. Link zum Original
Für alle Schülerinnen und Schüler wird Lehr- und Lernmittelfreiheit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für alle Schülerinnen und Schüler muss gleichermaßen Lehrund Lernmittelfreiheit sowie gesunde, regional erzeugte und bezahlbare Verpflegung eingeführt werden. Link zum Original
Für alle Schülerinnen und Schüler wird eine gesunde, regional erzeugte und bezahlbare Verpflegung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für alle Schülerinnen und Schüler muss gleichermaßen Lehrund Lernmittelfreiheit sowie gesunde, regional erzeugte und bezahlbare Verpflegung eingeführt werden. Link zum Original
In allen Schulen werden Schulküchen eingerichtet, die täglich frisch aus regionalen und saisonalen Lebensmitteln unter Beteiligung der Kinder kochen.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen sollen eigene Schulküchen eingerichtet werden, in denen die Schulverpflegung vor Ort aus möglichst unverarbeiteten, regionalen und saisonalen Lebensmitteln täglich frisch unter Beteiligung der Kinder und Jugendlichen zubereitet wird. Link zum Original
Die Schülerbeförderung im ländlichen Raum wird so geplant, dass Warte- und Fahrtzeit zwischen Schule und Wohnort möglichst 30 Minuten nicht überschreiten.
Wortlaut im Programm
Schülerinnenund Schülerbeförderung im ländlichen Raum ist so zu planen und zu gestalten, dass bei Warteund Fahrtzeiten der Schülerinnen und Schüler von der Schule zum Wohnort 30 Minuten möglichst nicht überschritten werden. Link zum Original
Für alle schulpflichtigen Jahrgänge werden keine Elternbeiträge erhoben.
Wortlaut im Programm
Für alle nach Schulgesetz unter die Schulpflicht fallenden Schuljahrgänge sollen keine Elternbeiträge erhoben werden. Link zum Original
An allgemeinbildenden Schulen können alle Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Einkommen der Eltern die Schule ihrer Wahl besuchen.
Wortlaut im Programm
Für die allgemeinbildenden Schulen aller Stufen ist zu gewährleisten, dass alle Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Geldbeutel der Eltern die Schule ihrer Wahl aufsuchen können. Link zum Original
Die Schülerbeförderung wird mittelfristig für alle Schularten kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig muss die Schülerinnenund Schülerbeförderung für alle Schularten kostenfrei sein. Link zum Original
Das Land trägt allein die Finanzierung der Schülerbeförderung.
Wortlaut im Programm
Das Land Sachsen ist für die Ausfinanzierung der Schülerinnenund Schülerbeförderung allein verantwortlich. Link zum Original
Die Lernmittelfreiheit umfasst alle benötigten Materialien und Hilfsmittel einschließlich Kopien, Taschenrechner und Materialien zur Unterrichtsvor- und -nachbereitung.
Wortlaut im Programm
Die Lehrund Lernmittelfreiheit schließt alle benötig ten Materialien als auch Hilfsmittel der methodischen Gestaltung des Unterrichts ein: im Kunstunterricht, Kopien, Taschenrechner und allen anderen mathematischen Hilfsmittel für Schülerinnen und Schüler sowie sämtliche Materialen zur Unterrichtsvorund nach bereitung. Link zum Original
Das duale System bleibt Regelfall der Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen setzt sich dafür ein, dass das duale System der Regelfall in der Berufsausbildung bleibt. Link zum Original
Bereits ab Klasse 5 werden zur Berufsorientierung unterschiedliche Berufsfelder vorgestellt.
Wortlaut im Programm
Um einen erfolgreichen Übergang von der Schule in die Berufsausbildung zu erleichtern, sollen als Orientierungshilfe bereits ab Klasse 5 unterschiedliche Berufsfelder dargestellt werden. Link zum Original
Berufspraktika in den Abschlussklassen sollen Jugendliche auch für Berufe jenseits überlieferter Geschlechter- und Rollenbilder gewinnen.
Wortlaut im Programm
Zeitlich begrenzte Berufspraktika in den Abschlussklassen sollten Jugendliche auch für neue, jenseits überlieferter Geschlechterund Rollenbilder etablierte oder weniger bekannte Berufsbilder gewinnen. Link zum Original
Berufsvorbereitungsjahr und Berufsgrundbildungsjahr werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Übergangsphasen, wie das Berufsvorbereitungsjahr und das Berufsgrundbildungsjahr, wollen wir weiterentwickeln. Link zum Original
Der praktische Unterricht, etwa in Holz, Metall, Farbe, Pflege, Hauswirtschaft und Elektrotechnik, wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir streben zudem eine Erweiterung des praktischen Unterrichts (u.a. Holz, Metall, Farbe, Pflegeund Hauswirtschaft sowie Elektrotechnik) an. Link zum Original
Eine Landes(nach)ausbildungsinitiative für junge Menschen ohne vollwertigen Berufsabschluss wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen zudem eine »Landes(nach)ausbildungsinitiative« für junge Menschen ohne vollwertigen Berufsabschluss vor. Link zum Original
Die Abiturausbildung außerhalb des Gymnasiums wird qualifiziert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen setzt sich für eine Qualifizierung der Abiturausbildung jenseits des Gymnasiums ein. Link zum Original
Der gleichzeitige Erwerb eines Vollberufs und der allgemeinen Hochschulreife in etwa drei Jahren wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeit, in einem Zeitraum von ca. drei Jahren einen Vollberuf und gleichzeitig die allgemeine Hochschulreife zu erlangen, erleichtern. Link zum Original
Der Bestand staatlicher Berufsschulzentren wird vor allem im ländlichen Raum bedarfsgerecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Vor allem im ländlichen Raum muss aufgrund der negativen demographischen Entwicklung der Bestand an staatlichen Berufsschulzentren (BSZ) bedarfsgerecht erhalten werden, um Jugendlichen kurze Schulwege zu ermöglichen und den Fachkräftebedarf in jeder Region abzusichern. Link zum Original
Landkreise, Bildungsagentur, Arbeitsagentur sowie Wirtschafts- und Sozialverbände erstellen gemeinsam eine Prognose des künftigen Fachkräftebedarfs.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung dafür ist eine Prognose für den künftigen Fachkräftebedarf, die im Zusammenwirken zwischen den Landkreisen als Schulträger, der Bildungsagentur, der Arbeitsagentur und den Wirtschaftsund Sozialverbänden zu erstellen ist. Link zum Original
Handwerkskammern, IHK und weitere Fachverbände werden an der Planung der Berufsschulstrukturen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Bei der Planung der Berufsschulstrukturen sind insbesondere Handwerkskammern, die Industrieund Handelskam mer (IHK) und weitere Fachverbände hinzuzuziehen. Link zum Original
Der Freistaat trägt Verantwortung für ein flächendeckendes Berufsschulnetz und greift gegebenenfalls regulierend ein.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat Sachsen darf sich seiner Verantwortung für ein flächendeckendes Berufsschulnetz nicht entziehen und muss gegebenenfalls regulierend eingreifen. Link zum Original
Staatliche Berufsschulzentren werden gegenüber freien und privaten Trägern bei Ausbildungsverträgen und Lehrpersonal nicht länger benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen BSZ dürfen gegenüber berufsbildenden Schulen in freier bzw. privater Trägerschaft nicht länger benachteiligt werden. Das gilt für die Ausbildungsverträge und für die Bereitstellung des nötigen Lehrpersonals. Link zum Original
Für geburtenschwache Jahrgänge gelten bei der Klassenbildung an staatlichen Berufsschulzentren Ausnahmeregelungen.
Wortlaut im Programm
Für geburtenschwache Jahrgänge müssen bei der Klassenbildung an den staatlichen BSZ Ausnahmeregelungen getroffen werden. Link zum Original
Analphabetismus unter Erwachsenen und Defizite im Umgang mit neuen Medien werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Der nach wie vor vorhandene Erwachsenenanalphabetismus sowie Defizite im Umgang mit neuen Medien müssen beseitigt werden. Link zum Original
Erwachsenenbildung ist eine öffentliche Aufgabe von Land, Kommunen und nichtkommerziellen Anbietern.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen begreift die Erwachsenenbildung als öffentliche Aufgabe, d.h. das Land, die Kommunen und die nichtkommerziellen Anbieter stehen hier in der Verantwortung. Link zum Original
Alle Bürgerinnen und Bürger können unabhängig von ihrer sozialen Lage ein breites Spektrum von Bildungsangeboten nutzen.
Wortlaut im Programm
Es muss ermöglicht werden, dass jede Bürgerin und jeder Bürger, unabhängig von der individuellen sozialen Lage, ein breites Spektrum von Bildungsangeboten nutzen kann. Link zum Original
Die kommunale Verantwortung für die Erwachsenenbildung wird bei gesicherter finanzieller Förderung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die kommunale Verantwortung bei der Erwachsenenbildung, bei gleichzeitiger Sicherung der langfristigen Planungssicherheit durch finanzielle Förderung, stärken. Link zum Original
Volkshochschulen sind Zentren der kommunalen Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Den Volkshochschulen kommt eine entscheidende Rolle als mögliche Zentren der kommunalen Weiterbildung zu. Link zum Original
Angebotsreduzierungen und Gebührenerhöhungen in der Erwachsenenbildung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen lehnt die Angebotsreduzierungen und Gebührenerhöhungen sowie die Tendenz, attraktive Angebotsfelder außerhalb der Grundversorgung privaten Anbietern zu überlassen, ab. Link zum Original
Attraktive Angebotsfelder außerhalb der Grundversorgung werden nicht privaten Anbietern überlassen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen lehnt die Angebotsreduzierungen und Gebührenerhöhungen sowie die Tendenz, attraktive Angebotsfelder außerhalb der Grundversorgung privaten Anbietern zu überlassen, ab. Link zum Original
Sachsen erhält ein Bildungsurlaubsgesetz mit unter anderem fünf bezahlten Arbeitstagen pro Jahr.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Bildungsurlaubsgesetz für Sachsen, u.a. mit der Möglichkeit von fünf bezahlten Arbeitstagen pro Jahr. Link zum Original
Der Zweite Bildungsweg über Abendschulen und ähnliche Angebote wird erhalten, gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit des »Zweiten Bildungsweges« mittels Abendschulen und ähnlicher Schulund Weiterbildungsangebote für Erwachsene soll erhalten, gefördert und möglichst ausgebaut werden. Link zum Original
Jeder Mensch kann jederzeit den nächsthöheren Bildungsabschluss erwerben.
Wortlaut im Programm
Jedem Menschen sollte jederzeit die Möglichkeit offen stehen, den nächst höheren Bildungsabschluss per entsprechender Ausbildung zu erlangen. Link zum Original
Flächendeckende, trägerunabhängige und personenbezogene Beratungsstellen für Aus- und Weiterbildung werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um Menschen bei der Suche nach Ausund Weiterbildungsmöglichkeiten zu unterstützen und passende Bildungsmöglichkeiten zu finden, werden flächendeckende, trägerunabhängige und personenbezogene Beratungsstellen geschaffen. Link zum Original
Von der öffentlichen Hand getragene oder geförderte Bildungseinrichtungen müssen öffentlich sein.
Wortlaut im Programm
Prinzipiell hat zu gelten: Bildungseinrichtungen, die durch die öffentliche Hand getragen bzw. gefördert werden, müssen auch öffentlich sein. Link zum Original
Die Hochschulen entwickeln Weiterbildungsangebote wie das berufsbegleitende Studium und bauen sie aus.
Wortlaut im Programm
Den sächsischen Hochschulen wird in Zukunft eine wachsende Bedeutung auch in der Weiterbildung zukommen. Sie müssen hierzu adäquate Angebote z. B. zum berufsbegleitenden Studium entwickeln und ausbauen und die dafür nötigen Ressourcen erhalten. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten die für Weiterbildungsangebote nötigen Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Den sächsischen Hochschulen wird in Zukunft eine wachsende Bedeutung auch in der Weiterbildung zukommen. Sie müssen hierzu adäquate Angebote z. B. zum berufsbegleitenden Studium entwickeln und ausbauen und die dafür nötigen Ressourcen erhalten. Link zum Original
Die berufliche Weiterbildung wird im kommunalen Rahmen besser verzahnt und koordiniert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen setzt sich angesichts der Bedeutung der Erwachsenenbildung für die örtliche Beschäftigungsund Strukturentwicklung für eine bessere Verzahnung und Koordinierung insbesondere bei der beruflichen Weiterbildung im kommunalen Rahmen ein. Link zum Original
Für die Erwachsenenbildung wird eine landesweite Qualitätssicherung eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen tritt für eine landesweite Qualitätssicherung der Erwachsenenbildung ein. Link zum Original
Die Ausbildung aller Lehrkräfte ist unabhängig von Schulform und Schulstufe gleich lang und gleich hochwertig.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung aller Lehrerinnen und Lehrer soll hinsichtlich der Dauer einheitlich und gleichermaßen hochwertig sein, unabhängig von Schulform und Schulstufe. Link zum Original
Künftige Pädagoginnen und Pädagogen werden möglichst praxisnah ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Zudem sollten die künftigen Pädagoginnen und Pädagogen so praxisnah wie möglich und auch im Umgang mit neuen Medien ausgebildet und ausgestattet werden. Link zum Original
Künftige Pädagoginnen und Pädagogen werden im Umgang mit neuen Medien ausgebildet und entsprechend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Zudem sollten die künftigen Pädagoginnen und Pädagogen so praxisnah wie möglich und auch im Umgang mit neuen Medien ausgebildet und ausgestattet werden. Link zum Original
Die Bildungsziele der Pädagogenausbildung richten sich an den am Arbeitsplatz benötigten Kompetenzen aus.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsziele für alle Pädagoginnen und Pädagogen wollen wir an den Kompetenzen auszurichten, die an allen entsprechenden Arbeitsplätzen benötigt werden. Link zum Original
Absolventinnen und Absolventen pädagogischer Ausbildungen werden befähigt, die Individualität der Kinder zu fördern und sie in schwächeren Bereichen individuell zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Absolventinnen und Absolventen sollen in die Lage versetzt werden, die Individualität der Kinder und Jugendlichen bzw. Schülerinnen und Schülern nicht nur zuzulassen und mit ihr konstruktiv umzugehen, sondern deren persönliche Stärken zu diversifizieren und sie in schwächeren Bereichen individuell zu fördern, damit die bestmöglichen Lernerfolge erzielt werden können. Link zum Original
Schulpraktische Anteile werden besser in das Lehramtsstudium integriert.
Wortlaut im Programm
Schulpraktische Anteile wollen wir besser ins Studium integrieren. Link zum Original
Für alle Schulstufen und Schulformen gilt ein einheitliches, gleich langes Referendariat.
Wortlaut im Programm
Für alle Schulstufen und Schulformen sehen wir ein einheitliches, gleich langes Referendariat vor. Link zum Original
Das Referendariat wird zu einer Berufseinmündungsphase weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir das Referendariat zu einer Berufs einmündungsphase weiterentwickeln. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden an Hochschulen statt an Fachschulen ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Erzieherin nen und Erzieher wollen wir ebenfalls an Hochschulen und nicht länger an Fachschulen ausbilden. Link zum Original
Hochschulen und Bildung insgesamt haben höchste politische Priorität.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE. Sachsen genießen der Hochschulbereich wie der Bildungsbereich insgesamt höchste Priorität. Link zum Original
Haushaltsmittel werden in großem Umfang zugunsten von Hochschulen und Studentenwerken umverteilt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mittel in großem Umfang zugunsten von Hochschulen und Studentenwerken umverteilen – denn hier kann der Freistaat weitgehend frei gestalten. Link zum Original
Lehre und Forschung werden stärker staatlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Stärker als in der Vergangenheit müssen Lehre und Forschung staatlich unterstützt werden. Link zum Original
Der Freistaat sorgt für attraktive Arbeits- und Studienbedingungen an den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE. Sachsen bilden Lehre und Forschung eine Einheit; beide Bereiche können sich aber nur entfalten, wenn der Freistaat endlich für attraktive Arbeitsund Studienbedin gungen sorgt. Link zum Original
Sachsen nimmt seine Gesamtverantwortung für die Hochschulen wahr und bringt sich auf Bundesebene mit eigenen Initiativen ein.
Wortlaut im Programm
Sachsen muss seine Gesamtverantwortung für den Hochschulbereich wahrnehmen und sich auf Bundesebene mit eigenen Initiativen einbringen. Link zum Original
Wissenschaftsinstitutionen werden von ökonomischen und staatlichen Zwängen befreit.
Wortlaut im Programm
Es gilt, Wissenschaftsinstitutionen von ökonomischen und staatlichen Zwängen zu befreien, die Mitbestimmung ihrer Mitglieder zu sichern und – nicht zuletzt – für eine auskömmliche Grundfinanzierung zu sorgen. Link zum Original
Die Mitbestimmung der Mitglieder von Wissenschaftsinstitutionen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Es gilt, Wissenschaftsinstitutionen von ökonomischen und staatlichen Zwängen zu befreien, die Mitbestimmung ihrer Mitglieder zu sichern und – nicht zuletzt – für eine auskömmliche Grundfinanzierung zu sorgen. Link zum Original
Wissenschaftsinstitutionen erhalten eine auskömmliche Grundfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Es gilt, Wissenschaftsinstitutionen von ökonomischen und staatlichen Zwängen zu befreien, die Mitbestimmung ihrer Mitglieder zu sichern und – nicht zuletzt – für eine auskömmliche Grundfinanzierung zu sorgen. Link zum Original
Hochschulen bleiben öffentliche Körperschaften und überwiegend steuerfinanziert.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen nach dem Willen der LINKE. Sachsen öffentliche Körperschaften und zu einem großen Anteil steuerfinanziert bleiben. Link zum Original
Die Selbstverwaltung der Hochschulmitglieder und der Studentenwerke wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Selbstverwaltung ihrer Mitglieder sowie der Studentenwerke wollen wir stärken. Link zum Original
Der Freistaat setzt den Hochschulen nur einen groben Rahmen und wirkt vor allem koordinierend, etwa bei Qualitätsstandards.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat soll lediglich einen groben Rahmen setzen und ansonsten vor allem koordinierend und vereinheitlichend wirken, etwa bei der Durchsetzung von Qualitätsstandards. Link zum Original
Der marktförmigen, effizienzgesteuerten Hochschule wird das Leitbild einer partizipativen, unabhängigen Hochschule als kritischer Reflexionsraum der Gesellschaft entgegengesetzt.
Wortlaut im Programm
Dem neoliberalen Ideal einer effizienzgesteuerten, marktförmigen und auf die kommerzielle Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen konzentrierten Bildungsfabrik mit autoritären Strukturen und allumfassendem Optimierungsdruck setzt DIE LINKE. Sachsen das Bild der partizipativen, allseits unabhängigen Hochschule entgegen, die als »Labor für ein besseres Leben« einen kritischen Reflexionsund Resonanzraum der Gesell schaft bildet. Link zum Original
Geistes- und Sozialwissenschaften sowie die Künste werden bestmöglich unterstützt und in Forschung und Lehre erhalten, auch bei geringeren Drittmitteln.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Geistesund Sozialwissenschaften ebenso wie die Künste bestmöglich unterstützt und vor allem auch in Forschung und Lehre erhalten bleiben, auch wenn sie nicht in gleichem Maße externe Forschungsmittel akquirieren können, wie etwa die Ingenieurund Natur wissenschaften. Link zum Original
Die Profilbildung der Hochschulen darf einzelne Standorte nicht benachteiligen.
Wortlaut im Programm
Eine Profilbildung von Hochschulen darf nicht dazu führen, dass einzelne Standorte benachteiligt werden. Link zum Original
Kompetenzschwerpunkte der Hochschulen werden gleichermaßen staatlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kompetenzschwerpunkte müssen gleichermaßen staatlich unterstützt werden, Volluniversitäten als solche erhalten bleiben. Link zum Original
Volluniversitäten bleiben als solche erhalten.
Wortlaut im Programm
Kompetenzschwerpunkte müssen gleichermaßen staatlich unterstützt werden, Volluniversitäten als solche erhalten bleiben. Link zum Original
Mittelkürzungen und Stellenabbau an Hochschulen als Weg zur Profilbildung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE. Sachsen sind Mittelkürzungen und Stellenabbau der schlechteste aller möglichen Wege, um zu Profilbildung und Schwerpunktsetzungen zu gelangen, da er in der Regel zum Verlust von Studienangeboten führt. Link zum Original
Mehrjährige Hochschulrahmenverträge schaffen langfristige Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir durch mehrjährige Hochschulrahmenverträge langfristige Planungssicherheit schaffen. Link zum Original
Das Sächsische Hochschulfreiheitsgesetz wird novelliert und die Austrittsmöglichkeit aus der Verfassten Studierendenschaft abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Sächsische Hochschulfreiheitsgesetz wollen wir novellieren und dabei insbesondere die Austrittsmöglichkeit aus der Verfassten Studierendenschaft wieder abschaffen, um die studentische Interessenvertretung zu stärken und letztlich auch den Bestand der Semestertickets zu gewährleisten, deren Geltungsbereiche wir ausweiten möchten. Link zum Original
Die Geltungsbereiche der Semestertickets werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Sächsische Hochschulfreiheitsgesetz wollen wir novellieren und dabei insbesondere die Austrittsmöglichkeit aus der Verfassten Studierendenschaft wieder abschaffen, um die studentische Interessenvertretung zu stärken und letztlich auch den Bestand der Semestertickets zu gewährleisten, deren Geltungsbereiche wir ausweiten möchten. Link zum Original
Die Verfasste Studierendenschaft mit Finanz- und Satzungsautonomie und freier politischer Meinungsäußerung ist unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Die Verfasste Studierendenschaft mit Finanzund Satzungsautonomie und dem uneingeschränkten Recht auf freie politische Meinungsäußerung ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer demokratischen Hochschullandschaft. Link zum Original
Die Studierendenschaften erhalten ein allgemeinpolitisches Mandat.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir auch das allgemeinpolitische Mandat der Studierendenschaften. Link zum Original
Die Regelungen zu Zielvereinbarungen zwischen Hochschulen und Wissenschaftsministerium werden gelockert.
Wortlaut im Programm
Die Regelungen zu Zielvereinbarungen zwischen Hochschulen und Wissenschaftsministerium, die die Hochschulen de facto erpressbar machen, wollen wir lockern. Link zum Original
Die Rechte der Senate und Fakultätsräte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte der Senate und Fakultätsräte ausbauen, gleichzeitig die Hochschulräte entmachten und letztlich auflösen; an ihre Stelle sollen beratende, mit Vertreterinnen und Vertretern gesellschaftlicher Interessengruppen besetzte Hochschulkuratorien treten. Link zum Original
Die Hochschulräte werden entmachtet und schließlich aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte der Senate und Fakultätsräte ausbauen, gleichzeitig die Hochschulräte entmachten und letztlich auflösen; an ihre Stelle sollen beratende, mit Vertreterinnen und Vertretern gesellschaftlicher Interessengruppen besetzte Hochschulkuratorien treten. Link zum Original
An die Stelle der Hochschulräte treten beratende, mit gesellschaftlichen Interessengruppen besetzte Hochschulkuratorien.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte der Senate und Fakultätsräte ausbauen, gleichzeitig die Hochschulräte entmachten und letztlich auflösen; an ihre Stelle sollen beratende, mit Vertreterinnen und Vertretern gesellschaftlicher Interessengruppen besetzte Hochschulkuratorien treten. Link zum Original
Hochschulgremien werden möglichst viertelparitätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Hochschulgremien sollen soweit wie möglich viertelparitätisch besetzt werden. Link zum Original
Die privatwirtschaftliche Betätigung von Hochschulen wird beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten der Hochschulen zur privatwirtschaftlichen Betätigung wollen wir beschränken. Link zum Original
Tarifverträge und das Sächsische Personalvertretungsgesetz gelten für alle Hochschulbeschäftigten einschließlich Hilfskräften und Lehrbeauftragten.
Wortlaut im Programm
Die Geltung von Tarifverträgen und des Sächsischen Personalvertretungsgesetzes wollen wir auf alle Hochschulbeschäftigten ausweiten, also auch auf wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte sowie auf Lehrbeauftragte. Link zum Original
Hochschulen verpflichten sich in Zivilklauseln, auf unmittelbar militärisch nutzbare Forschung zu verzichten.
Wortlaut im Programm
Daher befürworten wir Selbstverpflichtungen der Hochschulen in Form von Zivilklauseln, mit denen sie auf unmittelbar für militärische Zwecke nutzbare Forschung verzichten. Link zum Original
An den Hochschulen werden Ethikkommissionen mit Mitspracherecht bei der Annahme von Drittmitteln gebildet.
Wortlaut im Programm
Um diese Kodizes an den Hochschulen durchsetzen zu können, befürworten wir die Bildung von hochschuleigenen Ethikkommissionen, die ein Mitspracherecht bei der Annahme von Drittmitteln haben. Link zum Original
Alle drittmittelfinanzierten Hochschulprojekte werden umfassend transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Alle Projekte, für die Drittmittel an Hochschulen fließen, sollen umfassend transparent gemacht werden. Link zum Original
Die staatlichen Zuschüsse an die Hochschulen werden mindestens auf den Bundesdurchschnitt angehoben.
Wortlaut im Programm
Um die personelle und technische Ausstattung zu verbessern, die Hochschulbeschäftigten zu entlasten und die Betreuungsverhältnisse zu verbessern, wollen wir die staatlichen Zuschüsse an die Hochschulen mindestens auf das Niveau des Bundesdurchschnitts erhöhen. Link zum Original
Die dominante Rolle von Drittmitteln an Hochschulen wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Die dominante Rolle von Drittmitteln wollen wir auf diese Weise zurückdrängen, da sie der Lehre in der Regel nicht zugute kommen. Link zum Original
Lehre wird nicht aus Drittmitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Lehre darf nicht aus Drittmitteln finanziert werden. Link zum Original
Bei der Verteilung von Fördermitteln wird die Forschung nicht einseitig zulasten der Lehre bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Bei der Verteilung von Fördermitteln und staatlichen Unterstützungsleistungen wollen wir darauf achten, dass keine einseitige Schwerpunktsetzung auf die Forschung zum Nachteil der Lehre erfolgt. Link zum Original
Zielvereinbarungen dürfen keine Überlast in der Lehre festschreiben oder Betreuungsverhältnisse verschlechtern.
Wortlaut im Programm
Bei der Aushandlung von Zielvereinbarungen gilt es zu vermeiden, dass die Lehre unter Überlast festgeschrieben wird oder die Betreuungsverhältnisse in einzelnen Fachbereichen verschlechtert werden. Link zum Original
Die Hochschulbibliotheken werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulbibliotheken wollen wir besser ausstatten, damit sie die Herausforderungen digitalisierter Wissensvermittlung meistern und die Hochschulen dabei unterstützen können. Link zum Original
Der Freistaat setzt sich auf Bundesebene für ein dauerhaftes Engagement des Bundes in der Grundfinanzierung von Hochschulen und Studentenwerken ein.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene soll sich der Freistaat für ein für dauerhaftes Engagement des Bundes in der Grundfinanzierung der Hochschulen und Studentenwerke und für die Abschaffung des Kooperationsverbots einsetzen. Link zum Original
Der Freistaat setzt sich für die Abschaffung des Kooperationsverbots ein.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene soll sich der Freistaat für ein für dauerhaftes Engagement des Bundes in der Grundfinanzierung der Hochschulen und Studentenwerke und für die Abschaffung des Kooperationsverbots einsetzen. Link zum Original
Statt immer neuer Pakte gibt es einen verlässlichen Finanzierungsbeitrag für neue und attraktivere Studienplätze.
Wortlaut im Programm
An die Stelle immer neuer »Pakte« soll ein verlässlicher Finanzierungsbeitrag treten, mit dem neue Studienplätze geschaffen und bestehende attraktiver gestaltet werden können. Link zum Original
Bundesmittel aus Hochschulpakt, Pakt für Forschung und Innovation und Exzellenzinitiative werden vollständig an die Hochschulen weitergegeben.
Wortlaut im Programm
Bundesmittel, die über den Hochschulpakt, den Pakt für Forschung und Innovation und die Exzellenzinitiative nach Sachsen fließen, wollen wir gänzlich an die Hochschulen durchreichen und ausreichend mit Landesmitteln untersetzen. Link zum Original
Die Bundesmittel für die Hochschulen werden ausreichend mit Landesmitteln ergänzt.
Wortlaut im Programm
Bundesmittel, die über den Hochschulpakt, den Pakt für Forschung und Innovation und die Exzellenzinitiative nach Sachsen fließen, wollen wir gänzlich an die Hochschulen durchreichen und ausreichend mit Landesmitteln untersetzen. Link zum Original
Die Hochschulen werden auf einen Kodex für gute Arbeit in der Wissenschaft verpflichtet, dessen Einhaltung über Finanzierungs- und Steuerungsinstrumente sichergestellt wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen auf einen Kodex zu guter Arbeit in der Wissenschaft verpflichten und dessen Einhaltung über die dem Freistaat zur Verfügung stehenden Finanzierungsund Steuerungsinstrumente sicherstellen. Link zum Original
Für die Laufzeit befristeter Arbeitsverhältnisse an Hochschulen werden Mindeststandards festgelegt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die meist prekären Bedingungen bei Hochschulbeschäftigten, die selbst keinen Lehrstuhl innehaben, will DIE LINKE. Sachsen überwinden. Dies gelingt über die Definition von Mindeststandards für die Laufzeit befristeter Arbeitsverhältnisse, flächendecken de verlässliche Aufstiegsperspektiven für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (Tenure Track) sowie die Etablierung des unbefristeten Vollzeitarbeitsverhältnisses als Regelfall für Daueraufgaben in Forschung, Lehre und Wissenschaftsmanagement. Link zum Original
Nachwuchswissenschaftler erhalten flächendeckend verlässliche Aufstiegsperspektiven (Tenure Track).
Wortlaut im Programm
Insbesondere die meist prekären Bedingungen bei Hochschulbeschäftigten, die selbst keinen Lehrstuhl innehaben, will DIE LINKE. Sachsen überwinden. Dies gelingt über die Definition von Mindeststandards für die Laufzeit befristeter Arbeitsverhältnisse, flächendecken de verlässliche Aufstiegsperspektiven für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (Tenure Track) sowie die Etablierung des unbefristeten Vollzeitarbeitsverhältnisses als Regelfall für Daueraufgaben in Forschung, Lehre und Wissenschaftsmanagement. Link zum Original
Unbefristete Vollzeitstellen werden Regelfall für Daueraufgaben in Forschung, Lehre und Wissenschaftsmanagement.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die meist prekären Bedingungen bei Hochschulbeschäftigten, die selbst keinen Lehrstuhl innehaben, will DIE LINKE. Sachsen überwinden. Dies gelingt über die Definition von Mindeststandards für die Laufzeit befristeter Arbeitsverhältnisse, flächendecken de verlässliche Aufstiegsperspektiven für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (Tenure Track) sowie die Etablierung des unbefristeten Vollzeitarbeitsverhältnisses als Regelfall für Daueraufgaben in Forschung, Lehre und Wissenschaftsmanagement. Link zum Original
Lehrbeauftragte werden angemessen bezahlt.
Wortlaut im Programm
Lehrbeauftragte wollen wir angemessen entlohnen. Link zum Original
Leistungszuschläge in der Professorenbesoldung werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Leistungszuschläge in der Besoldung von Professuren wollen wir abschaffen, um Hierarchisierung zu vermeiden. Link zum Original
Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer erhalten eine angemessene, auch international attraktive Vergütung.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sollen Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer eine angemessen Vergütung erhalten, die auch durch das Bundesverfassungsgericht angemahnt wurde und die auch außerhalb Deutschlands attraktiv ist. Link zum Original
Lehrstühle werden aufgabengerecht für Forschung und Lehre ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Unsere Lehrstühle wollen wir aufgabengerecht für Forschung und Lehre ausstatten. Link zum Original
Bei Neueinstellungen an Hochschulen wird auf den Beamtenstatus verzichtet.
Wortlaut im Programm
Wir treten für den Verzicht auf den Beamtenstatus bei Neueinstellungen ein. Link zum Original
Das Studium wird umfassend gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine umfassende Gebührenfreiheit des Studiums ein. Link zum Original
Die Nutzung von Hochschuleinrichtungen ist generell kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung von Hochschuleinrichtungen soll generell kostenfrei sein. Link zum Original
Die Finanzierungsprobleme der Hochschulen werden staatlich gelöst.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierungsprobleme der Hochschulen können nur staatlich gelöst werden. Link zum Original
Gebühren für Langzeitstudierende werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die mit dem Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz ermöglichten Gebühren für Langzeitstudierende sowie für Studierende aus Nicht-EU-Staaten wollen wir abschaffen. Link zum Original
Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Staaten werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die mit dem Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz ermöglichten Gebühren für Langzeitstudierende sowie für Studierende aus Nicht-EU-Staaten wollen wir abschaffen. Link zum Original
Studierende und Beschäftigte mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen erhalten ein bedarfsgerechtes, kostenfreies Bildungs- und Betreuungsangebot.
Wortlaut im Programm
Forschung, Lehre und Studium will DIE LINKE. Sachsen familienfreundlich organisieren, indem Studierenden und Beschäftigten mit Kindern oder pflegebedürftigen Familienangehörigen ein bedarfsgerechtes und kostenfreies Bildungsund Betreuungsangebot sowie flexible Arbeitszeitmodelle angeboten werden und die Möglichkeit zum Teilzeitstudium flächendeckend realisiert wird. Link zum Original
Hochschulbeschäftigten mit Familienpflichten werden flexible Arbeitszeitmodelle angeboten.
Wortlaut im Programm
Forschung, Lehre und Studium will DIE LINKE. Sachsen familienfreundlich organisieren, indem Studierenden und Beschäftigten mit Kindern oder pflegebedürftigen Familienangehörigen ein bedarfsgerechtes und kostenfreies Bildungsund Betreuungsangebot sowie flexible Arbeitszeitmodelle angeboten werden und die Möglichkeit zum Teilzeitstudium flächendeckend realisiert wird. Link zum Original
Ein Teilzeitstudium wird flächendeckend ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Forschung, Lehre und Studium will DIE LINKE. Sachsen familienfreundlich organisieren, indem Studierenden und Beschäftigten mit Kindern oder pflegebedürftigen Familienangehörigen ein bedarfsgerechtes und kostenfreies Bildungsund Betreuungsangebot sowie flexible Arbeitszeitmodelle angeboten werden und die Möglichkeit zum Teilzeitstudium flächendeckend realisiert wird. Link zum Original
Die Rechte der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Eine aktive Gleichstellungspolitik ist für DIE LINKE. Sachsen auch im Hochschulbereich selbstverständlich: Wir wollen die Rechte der Frauenund Gleichstellungs beauftragten erweitern und die Frauenförderung zum Gegenstand von Zielvereinbarungen machen. Link zum Original
Frauenförderung wird Gegenstand der Zielvereinbarungen mit den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Eine aktive Gleichstellungspolitik ist für DIE LINKE. Sachsen auch im Hochschulbereich selbstverständlich: Wir wollen die Rechte der Frauenund Gleichstellungs beauftragten erweitern und die Frauenförderung zum Gegenstand von Zielvereinbarungen machen. Link zum Original
Hochschulen werden umfassend barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommt die Umsetzung umfassender Barrierefreiheit, um Menschen mit Beeinträchtigungen den Hochschulzugang zu ermöglichen. Link zum Original
Die öffentliche Hand gleicht die geringe Forschungsnachfrage der Wirtschaft aus und setzt dabei vor allem auf die Hochschulen als Innovationstreiber.
Wortlaut im Programm
Daher muss die öffentliche Hand versuchen, einen Ausgleich im Interesse der wirtschaftlichen Entwicklung und des gesellschaftlichen Fortschritts zu leisten. Dabei muss sie vor allem auf die Hochschulen als Innovationstreiber setzen. Link zum Original
Die Forschungsförderung legt ein besonderes Augenmerk auf die Grundlagenforschung.
Wortlaut im Programm
Bei der Forschungsförderung sollte ein besonderes Augenmerk auf der Grundlagenforschung liegen, die Voraussetzungen für spätere Innovationen schafft. Link zum Original
Die Verlagerung von Forschungsschwerpunkten von den Hochschulen an außeruniversitäre Einrichtungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen lehnt es grundsätzlich ab, Forschungsschwerpunkte von den Hochschulen weg und hin zu außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verlagern. Link zum Original
Universitäre und außeruniversitäre Forschung sollen miteinander verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl ist die Verbindung von universitärer und außeruniversitärer Forschung wünschenswert. Link zum Original
Die getrennte Entwicklung von Lehr- und Forschungsprofessuren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Sächsische Hochschulfreiheitsgesetz eröffnet die Möglichkeit, Lehrund Forschungsprofessuren getrennt zu entwickeln. Das lehnen wir ab. Link zum Original
Für Dozentinnen und Dozenten wird eine verpflichtende erwachsenenpädagogische und hochschuldidaktische Weiterbildung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Im Sinne einer verbesserten Lehre wollen wir deshalb auch eine verpflichtende erwachsenenpädagogische und hochschuldidaktische Weiterbildung für Dozentinnen und Dozenten einführen. Link zum Original
Fachhochschulen erhalten das Promotionsrecht.
Wortlaut im Programm
Um den Fachhochschulen die Qualifikation des eigenen wissenschaftlichen Nachwuchses zu ermöglichen, setzen wir uns für das Promotionsrecht für Fachhochschulen ein. Link zum Original
Die Hochschulen werden sozial geöffnet.
Wortlaut im Programm
Die soziale Öffnung der Hochschulen im Interesse der freien individuellen Entfaltung aller Menschen bleibt für DIE LINKE. Sachsen eine Kernaufgabe. Link zum Original
Der Hochschulzugang ohne Abitur wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Eine Ausweitung der Bildungsbeteiligung wollen wir durch eine Erleichterung des Hochschulzugangs ohne Abitur erreichen. Link zum Original
Hochschulen stehen insbesondere auch Berufstätigen und Eltern im Rahmen beruflicher Weiterbildung offen.
Wortlaut im Programm
Neben den Schulabgängerinnen und Schulabgängern sollen die Hochschulen insbesondere auch Berufstätigen und Eltern im Rahmen beruflicher Weiterbildung offen stehen. Link zum Original
Die Zugangshürden zu Studiengängen werden durch Dialog mit den Hochschulen und bedarfsorientierte Finanzierung neuer Studienplätze so niedrig wie möglich gehalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb dafür ein, im Dialog mit den Hochschulen und durch eine tatsächlich bedarfsorientierte Finanzierung neuer Studienplätze die Zugangshürden bei der Wahl eines Studienganges so niedrig wie irgend möglich zu halten – im besten Fall die Zugangsbeschränkung durch einen NC insgesamt abzuschaffen. Link zum Original
Die Zugangsbeschränkung durch einen Numerus Clausus wird möglichst ganz abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb dafür ein, im Dialog mit den Hochschulen und durch eine tatsächlich bedarfsorientierte Finanzierung neuer Studienplätze die Zugangshürden bei der Wahl eines Studienganges so niedrig wie irgend möglich zu halten – im besten Fall die Zugangsbeschränkung durch einen NC insgesamt abzuschaffen. Link zum Original
Die Kapazitäten in Masterstudiengängen werden durch eine bessere Grundfinanzierung erhöht.
Wortlaut im Programm
Bislang erhalten bei weitem nicht alle Bachelorabsolventinnen und absolventen die Chance, ein Masterstudium anzuschließen. Das wollen wir ändern, indem wir die Kapazitäten in den Masterstudiengängen mittels einer besseren Grundfinanzierung erhöhen und den Masterabschluss zum Regelabschluss entwickeln. Link zum Original
Der Masterabschluss wird zum Regelabschluss entwickelt.
Wortlaut im Programm
Bislang erhalten bei weitem nicht alle Bachelorabsolventinnen und absolventen die Chance, ein Masterstudium anzuschließen. Das wollen wir ändern, indem wir die Kapazitäten in den Masterstudiengängen mittels einer besseren Grundfinanzierung erhöhen und den Masterabschluss zum Regelabschluss entwickeln. Link zum Original
Alle Studierenden erhalten die Möglichkeit eines bis zu zweisemestrigen Orientierungsstudiums ohne Anrechnung auf die Regelstudienzeit.
Wortlaut im Programm
Das Risiko von Studienabbrüchen wollen wir minimieren, indem wir allen Studierenden die Möglichkeit eines maximal zweisemestrigen Orientierungsstudiums einräumen, das nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet wird, und außerdem Beratungsund Betreuungsangebote, etwa in Form von Mentoring-Programmen, ausbauen. Link zum Original
Beratungs- und Betreuungsangebote für Studierende, etwa Mentoring-Programme, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Risiko von Studienabbrüchen wollen wir minimieren, indem wir allen Studierenden die Möglichkeit eines maximal zweisemestrigen Orientierungsstudiums einräumen, das nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet wird, und außerdem Beratungsund Betreuungsangebote, etwa in Form von Mentoring-Programmen, ausbauen. Link zum Original
Der Freistaat setzt sich für ein staatlich garantiertes, elternunabhängiges BAföG mit individuellen Rechtsansprüchen ein.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene soll sich der Freistaat für eine Reform des BAföG als staatlich garantierter, elternunabhängiger und über individuelle Rechtsansprüche geregelter Ausbildungsförderung einsetzen. Link zum Original
Die BAföG-Förderungssätze werden regelmäßig an den ermittelten Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene soll sich der Freistaat für eine Reform des BAföG als staatlich garantierter, elternunabhängiger und über individuelle Rechtsansprüche geregelter Ausbildungsförderung einsetzen. Die Förderungssätze sollen regelmäßig an den ermittelten Bedarf angepasst und das BAföG wieder zum Vollzuschuss-Modell umgebaut werden. Link zum Original
Das BAföG wird wieder als Vollzuschuss gewährt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene soll sich der Freistaat für eine Reform des BAföG als staatlich garantierter, elternunabhängiger und über individuelle Rechtsansprüche geregelter Ausbildungsförderung einsetzen. Die Förderungssätze sollen regelmäßig an den ermittelten Bedarf angepasst und das BAföG wieder zum Vollzuschuss-Modell umgebaut werden. Link zum Original
Zwangsexmatrikulationen werden in jeder Form abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen richtet sich entschieden gegen jede Form von Zwangsexmatrikulation. Link zum Original
Der Schulsport wird flächendeckend durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport und ein bewegungsförderliches Schulumfeld besitzen eine elementare Funktion, um Schülerinnen und Schüler zu dauerhafter Sportaktivität zu motivieren, sie tragen außerdem zur Gesunderhaltung bei. Aus diesem Grunde sind die flächendeckende Durchführung des Schulsports sowie die bedarfsgerechte Ausbildung der Sportlehrerinnen und lehrer zu gewährleisten. Link zum Original
Die bedarfsgerechte Ausbildung von Sportlehrerinnen und -lehrern wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport und ein bewegungsförderliches Schulumfeld besitzen eine elementare Funktion, um Schülerinnen und Schüler zu dauerhafter Sportaktivität zu motivieren, sie tragen außerdem zur Gesunderhaltung bei. Aus diesem Grunde sind die flächendeckende Durchführung des Schulsports sowie die bedarfsgerechte Ausbildung der Sportlehrerinnen und lehrer zu gewährleisten. Link zum Original
Die sportwissenschaftlichen Einrichtungen in Sachsen werden erhalten und die Sportwissenschaft weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung eines hochqualifizierten Ausbildungssystems für Fachkräfte im Sport und eine wissenschaftliche Begleitung von Sportentwicklung setzen wir uns für den Erhalt der sportwissenschaftlichen Einrichtungen und die Weiterentwicklung der Sportwissenschaft in Sachsen ein. Link zum Original
Bildung ist von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung gebührenfrei, finanziert durch bessere Ausstattung öffentlicher Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Gebührenfreie Bildung von der frühkindlichen Bildung und Betreuung über Schule, Studium, Berufsund Weiter bildung durch eine bessere finanzielle Ausstattung öffentlicher Bildungsinstitutionen. Link zum Original
Es werden ausreichend wohnortnahe und barrierefreie Kitaplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Kita: ausreichend Betreuungsplätze schaffen, wohnortnah und barrierefrei. Link zum Original
Die Erzieherausbildung an staatlichen Berufsfachschulen und die Pädagogik an Fachhochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Erzieherinnenund Erzieherausbildung an staatlichen Berufsfachschulen sowie der Pädagogik an Fachhochschulen. Link zum Original
Die Erzieherausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Reform der Erzieherinnenund Erzieherausbildung, um den vielfältigen Herausforderungen gerecht zu werden. Link zum Original
Gemeinsames Lernen aller Kinder bis einschließlich Klasse 8 wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Schule: gemeinsames Lernen aller Kinder bis einschließlich Klasse 8 einführen. Link zum Original
Die Klassengröße wird auf höchstens 20 Schülerinnen und Schüler gesenkt.
Wortlaut im Programm
Senkung der Klassengrößen auf maximal 20 Schülerinnen und Schüler pro Klasse. Link zum Original
Ausreichend Fachkräfte für Schulpsychologie, Schulsozialarbeit und Betreuung von Kindern mit Beeinträchtigungen werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Bereitstellung von ausreichend Fachkräften in der schulpsychologischen Betreuung, Schulsozialarbeit sowie Betreuungspersonal für Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen. Link zum Original
Die schulische Betreuung wird zügig zu Ganztagsschulen erweitert.
Wortlaut im Programm
Zügige Erweiterung der schulischen Betreuung hin zu Ganztagsschulen. Link zum Original
Inklusive Bildung wird verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Verwirklichung der Forderung nach inklusiver Bildung. Link zum Original
Die schulische Förderinfrastruktur wird ausgebaut, um bestmögliche individuelle Förderbedingungen zu bieten.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Förderinfrastruktur, um Schülerinnen und Schülern entsprechend ihrer individuellen Bedürfnisse bestmögliche Förderbedingungen bieten zu können: Link zum Original
Die Autonomie der Schulen bei Schulprofil, Unterrichtsmethoden und Unterrichtsablauf wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Gewährleistung der Schulautonomie bezüglich Schulprofil, Unterrichtsmethoden und Unterrichts ablauf: Link zum Original
Das Schulgesetz wird an einem bildungspolitischen Runden Tisch unter Einbezug aller Beteiligten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Schulgesetzentwicklung unter Einbezug aller Beteiligten im Rahmen eines bildungspolitischen Runden Tisches. Link zum Original
Beurteilungen im Musik-, Kunst- und Sportunterricht werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Beurteilungen von Schülerinnen und Schülern im Musik, Kunst und Sportunterricht. Link zum Original
Die Schulnetzplanung erfolgt demokratisch und transparent unter Einbezug der beteiligten Akteure.
Wortlaut im Programm
Gewährleistung einer demokratisch und transparent erarbeiteten Schulnetzplanung unter Einbezug beteiligter Akteurinnen und Akteure. Link zum Original
Das bilinguale 2-plus-Konzept erhält per Gesetz Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Per gesetzlicher Regelung wird das bilinguale 2plus-Konzept Planungssicherheit erhalten und den demokratisch legitimierten sorbischen Vertretungen bei Schulangelegenheiten Mitspracherecht garantiert. Link zum Original
Den demokratisch legitimierten sorbischen Vertretungen wird ein Mitspracherecht in Schulangelegenheiten garantiert.
Wortlaut im Programm
Per gesetzlicher Regelung wird das bilinguale 2plus-Konzept Planungssicherheit erhalten und den demokratisch legitimierten sorbischen Vertretungen bei Schulangelegenheiten Mitspracherecht garantiert. Link zum Original
Das duale System bleibt Regelfall der Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Erhalt des dualen Systems als Regelfall in der Berufsausbildung. Link zum Original
Eine Landes(nach)ausbildungsinitiative für junge Menschen ohne Berufsabschluss wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung einer »Landes(nach)ausbildungsinitiative« für junge Menschen ohne Berufsabschluss. Link zum Original
Ein breites Spektrum an Bildungsangeboten für Erwachsene wird durch Landesmittel langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Sicherung eines breiten Spektrums von Bildungsangeboten für Erwachsene sowie langfristiger Planungssicherheit durch Bereitstellung notwendiger Landes mittel. Link zum Original
Ein Bildungsurlaubsgesetz mit fünf bezahlten Arbeitstagen pro Jahr für Fort- und Weiterbildung wird verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Verabschiedung eines Bildungsurlaubsgesetzes mit der Möglichkeit fünf bezahlte Arbeitstage pro Jahr für Fortund Weiterbildungsangebote nutzen zu können. Link zum Original
Flächendeckende, trägerunabhängige Beratungsstellen für Aus- und Weiterbildung werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Einrichtung flächendeckender, trägerunabhängiger und personenbezogener Beratungsstellen zur Unterstützung bei der Suche nach Ausund Weiter bildungsmöglichkeiten. Link zum Original
Die Ausbildung aller Lehrkräfte ist unabhängig von Schulform und Schulstufe gleich lang und gleich hochwertig.
Wortlaut im Programm
Einheitlich lange und gleichermaßen hochwertige Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer sowie einheitliches und gleich langes Referendariat, unabhängig von der Schulform und Schulstufe. Link zum Original
Für alle Schulformen und Schulstufen gilt ein einheitliches, gleich langes Referendariat.
Wortlaut im Programm
Einheitlich lange und gleichermaßen hochwertige Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer sowie einheitliches und gleich langes Referendariat, unabhängig von der Schulform und Schulstufe. Link zum Original
Lehre und Forschung werden finanziell stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Stärkere finanzielle Unterstützung von Lehre und Forschung für eine qualitativ hochwertige Forschung und Lehre sowie attraktive Arbeitsund Studienbedingungen. Link zum Original
Die Selbstverwaltung öffentlicher Hochschulen und Studentenwerke wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Selbstverwaltung öffentlicher Hochschulen und Studentenwerke. Link zum Original
Universitäre Kompetenzschwerpunkte werden staatlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Staatliche Unterstützung von universitären Kompetenz schwerpunkten bei gleichzeitigem Erhalt der Volluniversitäten. Link zum Original
Die Volluniversitäten bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Staatliche Unterstützung von universitären Kompetenz schwerpunkten bei gleichzeitigem Erhalt der Volluniversitäten. Link zum Original
Mehrjährige Hochschulrahmenverträge schaffen Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Planungssicherheit schaffen durch mehrjährige Hochschulrahmenverträge. Link zum Original
Das Sächsische Hochschulfreiheitsgesetz wird novelliert und die Austrittsmöglichkeit aus der Verfassten Studierendenschaft abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Novellierung des Sächsischen Hochschulfreiheits gesetzes, dabei insbesondere die Abschaffung der Austrittsmöglichkeit aus der verfassten Studierendenschaft. Link zum Original
Die Rechte von Senaten und Fakultätsräten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Demokratisierung der Hochschulen durch Ausbau der Rechte von Senaten und Fakultätsräten bei gleichzeitiger Entmachtung von Hochschulräten. Link zum Original
Die Hochschulräte werden entmachtet.
Wortlaut im Programm
Demokratisierung der Hochschulen durch Ausbau der Rechte von Senaten und Fakultätsräten bei gleichzeitiger Entmachtung von Hochschulräten. Link zum Original
Privatwirtschaftliche Tätigkeiten von Hochschulen werden eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Einschränkung privatwirtschaftlicher Tätigkeiten von Hochschulen. Link zum Original
An Hochschulen werden Ethikkommissionen mit Mitspracherecht bei der Annahme von Drittmitteln gebildet.
Wortlaut im Programm
Bildung von Ethikkommissionen mit Mitspracherechten bei der Annahme von Drittmitteln. Link zum Original
Die staatlichen Zuschüsse an die Hochschulen werden mindestens auf den Bundesdurchschnitt angehoben.
Wortlaut im Programm
Staatliche Zuschüsse an Hochschulen mindestens auf Niveau des Bundesdurchschnitts erhöhen. Link zum Original
Der Freistaat setzt sich auf Bundesebene für die Abschaffung des Kooperationsverbots ein.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat Sachsen setzt sich auf Bundesebene für die Abschaffung des Kooperationsverbots sowie für ein dauerhaftes Engagement des Bundes in der Grundfinanzierung der Hochschulen und Studentenwerke ein. Link zum Original
Der Freistaat setzt sich für ein dauerhaftes Engagement des Bundes in der Grundfinanzierung von Hochschulen und Studentenwerken ein.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat Sachsen setzt sich auf Bundesebene für die Abschaffung des Kooperationsverbots sowie für ein dauerhaftes Engagement des Bundes in der Grundfinanzierung der Hochschulen und Studentenwerke ein. Link zum Original
Tarifverträge und das Sächsische Personalvertretungsgesetz gelten für alle Hochschulbeschäftigten.
Wortlaut im Programm
Ausweitung der Geltung von Tarifverträgen und des Sächsischen Personalvertretungsgesetzes auf alle Hochschulbeschäftigen. Link zum Original
Für die Laufzeit befristeter Arbeitsverträge von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern werden Mindeststandards festgelegt.
Wortlaut im Programm
Definition von Mindeststandards für die Laufzeit befristeter Arbeitsverträge für Nachwuchswissen schaftlerinnen und wissenschaftler. Link zum Original
Leistungszuschläge in der Professurbesoldung werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung von Leistungszuschlägen in der Professurbesoldung. Link zum Original
Die Rechte der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Erweiterung der Rechte der Frauenund Gleichstellungsbeauftragten sowie Aufnahme der Frauenförderung in die Zielvereinbarungen. Link zum Original
Die Frauenförderung wird in die Zielvereinbarungen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Erweiterung der Rechte der Frauenund Gleichstellungsbeauftragten sowie Aufnahme der Frauenförderung in die Zielvereinbarungen. Link zum Original
An Hochschulen wird umfassende Barrierefreiheit umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Umsetzung umfassender Barrierefreiheit an Hochschulen. Link zum Original
Berufliche und schulische Bildung werden beim Hochschulzugang gleichwertig anerkannt.
Wortlaut im Programm
Gleichwertige Anerkennung von beruflicher und schulischer Bildung beim Hochschulzugang. Link zum Original
Ein zweisemestriges Orientierungsstudium wird ermöglicht, das nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet wird.
Wortlaut im Programm
Möglichkeit eines zweisemestrigen Orientierungsstudiums, welches nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet wird. Link zum Original
Alle Zugangsbeschränkungen zu öffentlichen Bildungseinrichtungen werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Aufhebung aller Zugangsbeschränkungen zu den öffentlichen Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Die Schule und ihre schulinternen Prozesse werden demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Demokratisierung der Schule und der schulinternen Prozesse. Link zum Original
Die Entscheidungskompetenzen der Schulkonferenz werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ausweitung der Entscheidungskompetenzen der Schulkonferenz. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem SMK und der Bundeswehr. Link zum Original
Die künstlerischen Hochschulen in Sachsen sollen in ihrer Vielfalt und Individualität erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Eine professionelle künstlerische Ausbildung ist in Sachsen an mehreren Hochschulen, z. B. in den Sparten Musik, Theater, Tanz und Buchkunst, möglich, weshalb diese in ihrer Vielfältigkeit und Individualität erhalten werden müssen, um auch in Zukunft zur Weiterentwicklung der sächsischen Kulturlandschaft beitragen zu können. Link zum Original
Studiengänge der kulturellen Vermittlung wie Museologie, Bibliothekswissenschaften und Kulturmanagement sollen an sächsischen Hochschulen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Weiterhin unverzichtbar sind Studiengänge an sächsischen Hochschulen, die der kulturellen Vermittlung dienen, z. B. Museologie und Bibliothekswissenschaften und Kulturmanagement. Link zum Original
Es soll eine Offensive in der Medienbildung geben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen tritt ein für eine Offensive auf dem Gebiet der Medienbildung. Link zum Original
Die Medienbildung soll sich neben Kindern und Jugendlichen auch an Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen richten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen tritt ein für eine Offensive auf dem Gebiet der Medienbildung. Diese soll sich nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern auch an Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen richten. Link zum Original
Statt Abschirmung vor schädlichen Einflüssen soll ein selbstbewusster und kompetenter Umgang mit Medieninhalten erlernt werden.
Wortlaut im Programm
An die Stelle des »Abschirmens vor schädlichen Einflüssen« muss mehr und mehr das Erlernen eines selbstbewussten und kompetenten Umgangs mit allen Medieninhalten treten. Link zum Original
Alle medienpädagogischen Projekte sollen ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
eine ausreichende Finanzierung aller medienpädagogischen Projekte, Link zum Original
Medienbildung soll Querschnittsaufgabe in Schule und Kita sein.
Wortlaut im Programm
Medienbildung als Querschnittsaufgabe in Schule und Kita, Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung von Pädagoginnen und Pädagogen in der Medienbildung soll offensiv ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
eine Offensive bei der entsprechenden Ausund Weiterbildung von Pädagoginnen und Pädagogen. Link zum Original
Medienpädagogische Projekte sollen für einen stärkeren Ausbau der Medienbildung ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Ausreichende Finanzierung medienpädagogischer Projekte zum stärkeren Ausbau von Medienbildung. Link zum Original
Die Verfassung soll ein unentgeltliches Hochschulstudium für alle garantieren.
Wortlaut im Programm
Verfassungsgarantie für eine unentgeltliche Hochschulbildung (Studium) für alle. Link zum Original
Brand- und Katastrophenschutz sowie Selbsthilfe werden in die Lehrpläne aller Schularten und Jahrgangsstufen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass der Themenbereich »Brand / Katastrophenschutz und Selbsthilfe« in die Lehrpläne aller Schulformen in allen Jahrgangsstufen aufgenommen wird. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erhalten im Unterricht Gelegenheit zum Gespräch mit Feuerwehrleuten.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schülern sollte ein Angebot gemacht werden, um im Unterricht mit Feuerwehrleuten ins Gespräch zu kommen, beispielsweise über Brandprävention. Link zum Original
Ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Hochschul- und Forschungseinrichtungen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für eine europäische Zusammenarbeit über Grenzen hinweg bleibt noch viel zu tun: eine Wirtschaftsund Arbeitsmarktpolitik zur Herausbildung eines Wirtschaftsstandortes, die Schaffung eines Netzwerkes von Hochschulund Forschungseinrichtungen, die Erarbeitung und Umsetzung eines grenzüberschreitenden Verkehrskonzepts, wie kleinteilige Verkehrslösungen zwischen Grenzstädten oder die gemeinsame Erschließung der kulturellen und natürlichen Potenziale der Region. Link zum Original
Schulinhalte in Sachsen berücksichtigen die Nachbarschaft zu Polen und Tschechien.
Wortlaut im Programm
■ Herausragende Bedeutung kommt der Bildung zu: Unser Schulsystem und unsere Schulbildung in Sachsen sollten die Nachbarschaft zu Polen und Tschechien mitdenken und berücksichtigen. Das betrifft allgemeine Schulinhalte, aber auch Sprachförderung (nicht nur im grenznahen Raum). Link zum Original
Die Sprachförderung in Polnisch und Tschechisch wird auch außerhalb des grenznahen Raums ausgebaut.
Wortlaut im Programm
■ Herausragende Bedeutung kommt der Bildung zu: Unser Schulsystem und unsere Schulbildung in Sachsen sollten die Nachbarschaft zu Polen und Tschechien mitdenken und berücksichtigen. Das betrifft allgemeine Schulinhalte, aber auch Sprachförderung (nicht nur im grenznahen Raum). Link zum Original
Fort- und Weiterbildungsangebote zur Prävention gegen die extreme Rechte für Jugend- und Sozialarbeit, Lehrkräfte, Kommunalverwaltung, Polizei und Justiz werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
In Sachsen müssen Fortund Weiterbildungsangebote zur präventiven Arbeit gegen die extreme Rechte in den Bereichen Jugendund Sozialarbeit, für Lehrerinnen und Lehrer, für die Verwaltung in den Kommunen sowie für Polizei und Justiz verstärkt werden. Link zum Original
An allen Schulen werden ergänzende Angebote für Deutsch als Fremdsprache eingerichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen will außerdem die Mehrsprachigkeit anerkennen und fördern – bei Migrantinnen und Migranten einerseits, bei Ämtern und Behörden andererseits – sowie ergänzende Angebote zum Spracherwerb (Deutsch als Fremdsprache) in allen Schulen einrichten. Link zum Original
Grenzüberschreitende Kooperationen von Hochschulen und Kultureinrichtungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
■ Verbindlicher Ausbau der grenzüberschreitenden Städtekooperationen, der Kooperation von Hochschulen und Kultureinrichtungen. Link zum Original
Grenzüberschreitende Schulkooperationen und Schüleraustausche werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
■ Intensivierung grenzüberschreitender Schulkooperationen und Schüleraustausche. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.