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Grüne SN · Sachsens Chancen nutzen

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 18.01.2014 · Original

Das Programm enthält 261 von 1.368 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 261
  1. Gute Bildung soll es für alle und von Anfang an geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für gute Bildung für alle und von Anfang an. Link zum Original
  2. Die frühkindliche Bildung soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bessere frühkindliche Bildung erreichen. Link zum Original
  3. Die Gruppen in Kitas sollen kleiner werden, damit Erzieherinnen und Erzieher besser auf alle Kinder eingehen können.

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    Wortlaut im Programm
    Kleinere Gruppen in Kitas ermöglichen, dass Erzieherinnen und Erzieher besser auf alle Kinder eingehen können. Link zum Original
  4. Eine Gemeinschaftsschule mit längerem gemeinsamen Lernen soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der GRÜNEN Gemeinschaftsschule lernen Schülerinnen und Schüler länger gemeinsam, damit allen der gewünschte Schulabschluss ermöglicht wird. Link zum Original
  5. Individuelle Förderung steht im Mittelpunkt der Schulpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen individuelle Förderung in den Mittelpunkt und wollen den LehrerInnenberuf attraktiver gestalten, um auch in den nächsten Jahren ausreichend junge Lehrerinnen und Lehrer für den Schuldienst in Sachsen zu gewinnen. Link zum Original
  6. Der Lehrerberuf soll attraktiver werden, um ausreichend junge Lehrkräfte für Sachsen zu gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen individuelle Förderung in den Mittelpunkt und wollen den LehrerInnenberuf attraktiver gestalten, um auch in den nächsten Jahren ausreichend junge Lehrerinnen und Lehrer für den Schuldienst in Sachsen zu gewinnen. Link zum Original
  7. Die Hochschulen sollen stabil finanziert werden, um die Qualität von Forschung und Lehre zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine stabile Hochschulfinanzierung sichert die Qualität von Forschung und Lehre in Sachsen und ermöglicht allen Studierenden faire Chancen. Link zum Original
  8. Die Materialforschung zu Alternativen zum Erdöl wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist uns die Unterstützung der Materialforschung, um Alternativen zum Erdöl zu finden. Link zum Original
  9. Forschung zu Energieeffizienz und deren Umsetzung durch spezialisierte Transfergesellschaften werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Forschung zu Energieeffizienz und die Umsetzung ihrer Ergebnisse durch spezialisierte Transfergesellschaften fördern. Link zum Original
  10. Wirtschaftliche Zusammenhänge sollen fester Bestandteil der Lehrpläne werden und wirtschaftliches Handeln in der Schule erprobt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits in der Schule sollten wirtschaftliche Zusammenhänge als fester Bestandteil der Lehrpläne erklärt und wirtschaftliches Handeln erprobt werden. Link zum Original
  11. Die Schulabbrecherquote in Sachsen soll deutlich sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen wir auch die Schulabbrecherquote in Sachsen deutlich senken. Link zum Original
  12. Das Thema Lehrergesundheit soll in der Schulaufsicht institutionalisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Schulaufsicht streben wir eine Institutionalisierung des Themas „Lehrergesundheit“ an und wollen in diesem Zusammenhang die Anzahl der Abordnungen von Lehrkräften durch stärkere personelle Selbstständigkeit der Schulen und durch ein dichteres Schulnetz verringern. Link zum Original
  13. Abordnungen von Lehrkräften sollen durch mehr personelle Selbstständigkeit der Schulen und ein dichteres Schulnetz verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Schulaufsicht streben wir eine Institutionalisierung des Themas „Lehrergesundheit“ an und wollen in diesem Zusammenhang die Anzahl der Abordnungen von Lehrkräften durch stärkere personelle Selbstständigkeit der Schulen und durch ein dichteres Schulnetz verringern. Link zum Original
  14. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Sachsen sollen sich zu einem „Energieforschungscluster Sachsen“ zusammenschließen.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen, dass sich die Hochschulen in Sachsen mit Forschungseinrichtungen und angeschlossenen Unternehmen zu einem „Energieforschungscluster Sachsen“ zusammenschließen, um die verschiedenen Kompetenzen für eine bessere bundesweite und internationale Sichtbarkeit zu bündeln und zu koordinieren. Link zum Original
  15. Sachsen soll bis 2020 zu einem führenden Forschungs- und Ausbildungsstandort für erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie Speicher- und Netztechnologien werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die in den Ingenieurfächern vorhandenen Potenziale nutzen, um Sachsen bis 2020 zu einem führenden Forschungs- und Ausbildungsstandort für erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie Speicher- und Netztechnologien zu entwickeln. Link zum Original
  16. Aus Überschüssen dieses Fonds werden Forschungs- und Anwendungsprojekte zu Rohstoffeffizienz, Recycling, Substitution und Kreislaufwirtschaft gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Förderabgabe von mindestens 10 Prozent des Rohstoffwertes, die alle bergbaulich geförderten Rohstoffe der Bauindustrie wie Kies und Gesteine, aber auch Braunkohle und Erze umfasst, sowie einer Gebühr für die Wasserentnahme soll sichergestellt werden, dass keine versteckte und indirekte Subventionierung des Bergbaus stattfindet. Die so erzielten Einnahmen sollen zweckgebunden in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführt werden. Aus den Überschüssen des Fonds sollen Forschungs- und Anwendungsprojekte im Bereich Rohstoffeffizienz, -recycling, Substitution sowie Kreislaufwirtschaft gefördert werden. Dieser Fonds soll die „Ewigkeitskosten“ nach dem Ende der bergbaulichen Tätigkeit finanzieren. Link zum Original
  17. In sächsischen Schulen tritt an die Stelle klassischer Verkehrserziehung eine umfassende Mobilitätserziehung zu Verkehrssicherheit und gesundheits- und umweltbewusster Verkehrsmittelwahl.

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    Wortlaut im Programm
    In den sächsischen Schulen soll an die Stelle klassischer Verkehrserziehung eine umfassende Mobilitätserziehung treten, die nicht darauf zielt, Kinder an den Autoverkehr anzupassen, sondern Themen aktiver und passiver Verkehrssicherheit sowie eine gesundheits- und umweltbewusste Verkehrsmittelwahl vermittelt. Link zum Original
  18. Das Angebot schulischer Mobilitätserziehung wird offen ausgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Für das Angebot der schulischen Mobilitätserziehung fordern wir eine offene Ausschreibung. Link zum Original
  19. Die Umweltbildung an den Schulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Voraussetzung dafür ist der Ausbau einer anspruchsvollen Umweltbildung unter anderem an den Schulen des Freistaates. Dieser umfasst mehr praxisbezogene Ökologie in den Lehrplänen, mehr Exkursionen und Freilandexperimente, spezielle Förderung beispielsweise von Schüler-Arbeitsgemeinschaften „Naturschutz“ sowie die Qualifizierung und Sensibilisierung der LehrerInnen. Link zum Original
  20. Die Lehrpläne enthalten mehr praxisbezogene Ökologie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Voraussetzung dafür ist der Ausbau einer anspruchsvollen Umweltbildung unter anderem an den Schulen des Freistaates. Dieser umfasst mehr praxisbezogene Ökologie in den Lehrplänen, mehr Exkursionen und Freilandexperimente, spezielle Förderung beispielsweise von Schüler-Arbeitsgemeinschaften „Naturschutz“ sowie die Qualifizierung und Sensibilisierung der LehrerInnen. Link zum Original
  21. An Schulen finden mehr Exkursionen und Freilandexperimente statt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Voraussetzung dafür ist der Ausbau einer anspruchsvollen Umweltbildung unter anderem an den Schulen des Freistaates. Dieser umfasst mehr praxisbezogene Ökologie in den Lehrplänen, mehr Exkursionen und Freilandexperimente, spezielle Förderung beispielsweise von Schüler-Arbeitsgemeinschaften „Naturschutz“ sowie die Qualifizierung und Sensibilisierung der LehrerInnen. Link zum Original
  22. Schüler-Arbeitsgemeinschaften „Naturschutz“ werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Voraussetzung dafür ist der Ausbau einer anspruchsvollen Umweltbildung unter anderem an den Schulen des Freistaates. Dieser umfasst mehr praxisbezogene Ökologie in den Lehrplänen, mehr Exkursionen und Freilandexperimente, spezielle Förderung beispielsweise von Schüler-Arbeitsgemeinschaften „Naturschutz“ sowie die Qualifizierung und Sensibilisierung der LehrerInnen. Link zum Original
  23. Lehrkräfte werden für Umweltbildung qualifiziert und sensibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Voraussetzung dafür ist der Ausbau einer anspruchsvollen Umweltbildung unter anderem an den Schulen des Freistaates. Dieser umfasst mehr praxisbezogene Ökologie in den Lehrplänen, mehr Exkursionen und Freilandexperimente, spezielle Förderung beispielsweise von Schüler-Arbeitsgemeinschaften „Naturschutz“ sowie die Qualifizierung und Sensibilisierung der LehrerInnen. Link zum Original
  24. Die Träger außerschulischer Umweltbildungsangebote werden zuverlässig finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine zuverlässige Finanzierung der Träger von außerschulischen Umweltbildungsangeboten ein. Link zum Original
  25. Umweltbildung wird an den sächsischen Hochschulen und in der Berufsausbildung stärker verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltbildung darf sich nicht nur auf Kinder und Jugendliche als Zielgruppen beschränken. Diese Thematik muss in viel stärkerem Maße als bisher an den sächsischen Hochschulen und den Einrichtungen der Berufsausbildung verankert werden. Link zum Original
  26. Lehre und Forschung sollen tierversuchsfrei werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine tierversuchsfreie Lehre und Forschung und den möglichst vollständigen Ersatz der Tierversuche durch alternative Versuchsanordnungen an. Link zum Original
  27. Tierversuche sollen möglichst vollständig durch alternative Versuchsanordnungen ersetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine tierversuchsfreie Lehre und Forschung und den möglichst vollständigen Ersatz der Tierversuche durch alternative Versuchsanordnungen an. Link zum Original
  28. Allen soll eine gute Bildung ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen eine gute Bildung für alle ermöglichen. Link zum Original
  29. Es soll genügend Kita-Plätze und gute frühkindliche Bildung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen genügend Kita-Plätze und gute frühkindliche Bildung, mehr Bildungsgerechtigkeit, die notwendige Zahl hervorragender Lehrkräfte und selbstständige, wohnortnahe Schulen ermöglichen. Link zum Original
  30. Die Bildungsgerechtigkeit soll steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen genügend Kita-Plätze und gute frühkindliche Bildung, mehr Bildungsgerechtigkeit, die notwendige Zahl hervorragender Lehrkräfte und selbstständige, wohnortnahe Schulen ermöglichen. Link zum Original
  31. Es soll die notwendige Zahl hervorragender Lehrkräfte geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen genügend Kita-Plätze und gute frühkindliche Bildung, mehr Bildungsgerechtigkeit, die notwendige Zahl hervorragender Lehrkräfte und selbstständige, wohnortnahe Schulen ermöglichen. Link zum Original
  32. Schulen sollen selbstständig und wohnortnah sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen genügend Kita-Plätze und gute frühkindliche Bildung, mehr Bildungsgerechtigkeit, die notwendige Zahl hervorragender Lehrkräfte und selbstständige, wohnortnahe Schulen ermöglichen. Link zum Original
  33. Kita-Plätze sollen bedarfsgerecht in Wohnort- oder Arbeitsplatznähe angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Eltern brauchen ein bedarfsgerechtes Angebot an Kita-Plätzen in Wohnort- oder Arbeitsplatznähe. Link zum Original
  34. Die Kommunen werden beim Kitaplatzausbau stärker unterstützt, damit der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz gewährleistet ist.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kommunen beim Kitaplatzausbau stärker unterstützen, so dass der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz bei steigenden Kinderzahlen tatsächlich gewährleistet werden kann. Link zum Original
  35. Ein Investitionsprogramm für Sanierung und Neubau von Kindertageseinrichtungen wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Investitionsprogramm für Sanierung und Neubau von Kindertageseinrichtungen, die Sicherung der Kapazitäten für die Erzieherausbildung an Fachschulen sowie der Ausbau an den Hochschulen bringen gute Kita-Plätze und mehr ErzieherInnen. Link zum Original
  36. Die Kapazitäten der Erzieherausbildung an Fachschulen werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Investitionsprogramm für Sanierung und Neubau von Kindertageseinrichtungen, die Sicherung der Kapazitäten für die Erzieherausbildung an Fachschulen sowie der Ausbau an den Hochschulen bringen gute Kita-Plätze und mehr ErzieherInnen. Link zum Original
  37. Die Erzieherausbildung an den Hochschulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Investitionsprogramm für Sanierung und Neubau von Kindertageseinrichtungen, die Sicherung der Kapazitäten für die Erzieherausbildung an Fachschulen sowie der Ausbau an den Hochschulen bringen gute Kita-Plätze und mehr ErzieherInnen. Link zum Original
  38. Tagespflege muss dieselben Qualitätsstandards wie Kitas erfüllen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Tagespflege kann ein gutes ergänzendes Angebot sein, wenn sie denselben Qualitätsstandards genügt, wie sie für Kitas gelten. Link zum Original
  39. Die Kitas erhalten mehr qualifiziertes Personal.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur weiteren Verbesserung der Qualität brauchen die Kitas mehr qualifiziertes Personal. Link zum Original
  40. Kitas in Ortsteilen mit besonderen sozialen Herausforderungen erhalten zusätzliches Personal für Vor- und Nachbereitung und Elternarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Kitas in Ortsteilen mit besonderen sozialen Herausforderungen sollen bei der Vor- und Nachbereitung sowie der Elternarbeit personell unterstützt werden. Link zum Original
  41. Kinder mit Behinderungen sollen nicht in Sondereinrichtungen untergebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kinder mit Behinderungen nicht in Sondereinrichtungen abschieben. Link zum Original
  42. Behinderte und nichtbehinderte Kinder spielen und lernen gemeinsam in inklusiven Kitas.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Behinderte und nichtbehinderte Kinder sollen in inklusiven Kitas gemeinsam spielen und lernen können. Link zum Original
  43. Für den Anteil heilpädagogischer Fachkräfte in inklusiven Kitas werden Standards festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Standards für den Anteil heilpädagogischer Fachkräfte in inklusiven Kitas festschreiben. Link zum Original
  44. Der Betreuungsschlüssel wird langfristig auf 1:10 im Kindergarten und 1:4 in der Krippe verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen deshalb langfristig den Betreuungsschlüssel auf 1:10 im Kindergarten und 1:4 in der Krippe verbessern. Link zum Original
  45. In einem ersten Schritt werden 90 Millionen Euro zur Verbesserung des Personalschlüssels auf 1:12 und 1:5 bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt wollen wir 90 Millionen Euro zur Verbesserung des Personalschlüssels auf 1:12 und 1:5 zur Verfügung stellen. Link zum Original
  46. Elementarpädagogische Aus- und Weiterbildungsstudiengänge an den Hochschulen werden zügig als zweite Säule der Erzieherausbildung ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen fordern einen zügigen Ausbau aus- und weiterbildender elementarpädagogischer Studiengänge an den sächsischen Hochschulen als zweite Säule der ErzieherInnenausbildung neben den Fachschulen. Link zum Original
  47. Auch das dritte Jahr der Erzieherausbildung wird finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass in Sachsen auch das dritte Jahr zur ErzieherInnenausbildung finanziert wird. Link zum Original
  48. Bis 2020 haben mindestens die Hälfte der neu ausgebildeten pädagogischen Fachkräfte sowie alle Fachkräfte in Kita-Leitung, Fortbildung und Fachberatung einen Hochschulabschluss.

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    Wortlaut im Programm
    Um ein international vergleichbares Niveau zu erreichen, sollen bis 2020 mindestens jede zweite neu ausgebildete pädagogische Fachkraft und alle Fachkräfte in Kita- Leitung, Fortbildung und Fachberatung einen Hochschulabschluss besitzen. Link zum Original
  49. Ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen erhalten leichteren Zugang zum Erzieherberuf.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgebildete PädagogInnen brauchen einen leichteren Zugang zum ErzieherInnenberuf. Link zum Original
  50. Erzieherinnen und Erzieher werden durch ein umfangreiches Beratungs- und Weiterbildungsangebot unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    ErzieherInnen können noch viel besser mit einem umfangreichen Beratungs- und Weiterbildungsangebot unterstützt werden. Link zum Original
  51. Die Zahl frühpädagogischer Professuren und zugehöriger Mitarbeiterstellen an den Hochschulen wird bedarfsgerecht erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Anzahl der frühpädagogischen Professuren und der zugehörigen wissenschaftlichen MitarbeiterInnenstellen an sächsischen Hochschulen soll bedarfsgerecht erhöht werden. Link zum Original
  52. Für eine Bezahlung akademisch ausgebildeter Erzieherinnen und Erzieher auf dem Niveau von Lehrkräften wird eine gemeinsame Lösung von Bund und Ländern angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit akademisch ausgebildete ErzieherInnen perspektivisch nicht schlechter bezahlt werden als Lehrkräfte, werden wir uns für eine gemeinsame Lösung von Bund und Ländern einsetzen. Link zum Original
  53. Neben den Kitas werden auch die Tageseltern gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen neben den Kitas auch die Tageseltern stärken. Link zum Original
  54. Der Aufbau regionaler Beratungsstellen und Vernetzungsmöglichkeiten für die Kindertagespflege wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜND - NIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen den Aufbau regionaler Beratungsstellen und Vernetzungsmöglichkeiten unterstützen. Link zum Original
  55. Fort- und Weiterbildungsangebote für Tagesmütter und Tagesväter werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir Fort- und Weiterbildungsangebote für die spezifischen Erfordernisse von Tagesmüttern und Tagesvätern ausbauen und landesweit verbindliche Standards für deren angemessene, qualifikations- und leistungsgerechte Vergütung sowie für Krankheits- und Urlaubsregelungen verbindlich festschreiben. Link zum Original
  56. Landesweit werden verbindliche Standards für eine angemessene, qualifikations- und leistungsgerechte Vergütung der Tagespflegepersonen festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir Fort- und Weiterbildungsangebote für die spezifischen Erfordernisse von Tagesmüttern und Tagesvätern ausbauen und landesweit verbindliche Standards für deren angemessene, qualifikations- und leistungsgerechte Vergütung sowie für Krankheits- und Urlaubsregelungen verbindlich festschreiben. Link zum Original
  57. Landesweit werden verbindliche Krankheits- und Urlaubsregelungen für Tagespflegepersonen festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir Fort- und Weiterbildungsangebote für die spezifischen Erfordernisse von Tagesmüttern und Tagesvätern ausbauen und landesweit verbindliche Standards für deren angemessene, qualifikations- und leistungsgerechte Vergütung sowie für Krankheits- und Urlaubsregelungen verbindlich festschreiben. Link zum Original
  58. Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege werden finanziell gleichgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege sollen finanziell gleichgestellt werden. Link zum Original
  59. Das sächsische Bildungssystem soll zu einem inklusiven System weiterentwickelt und dem Elternwunsch nach Besuch einer Regelschule entsprochen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen den 2011 im Landtag gefundenen Grundkonsens, das sächsische Bildungssystem zu einem inklusiven System weiterzuentwickeln und dem Elternwunsch nach Besuch einer Regelschule bei verbesserten Rahmenbedingungen zu entsprechen. Link zum Original
  60. Sachsen soll ein vollständig inklusives Schulsystem erhalten, dessen Voraussetzungen zügig geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben ein vollständig inklusives Schulsystem in Sachsen an und wollen zügig alle Voraussetzungen dafür schaffen. Link zum Original
  61. Jedes Kind erhält einen Rechtsanspruch auf den Besuch einer Regelschule mit ausreichend Schulassistenz und sonderpädagogischen Lehrkräften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Rechtsanspruch eines jeden Kindes auf den Besuch von Regelschulen bei deutlich verbesserten Rahmenbedingungen – wie ausreichenden SchulassistentInnen und sonderpädagogischen Lehrkräften – gewährleisten. Link zum Original
  62. Lernzieldifferenzierter Unterricht in der Sekundarstufe wird rechtlich ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Lernzieldifferenzierter Unterricht in der Sekundarstufe soll rechtlich ermöglicht werden. Link zum Original
  63. Inklusive Bildung wird Bestandteil der Aus- und Fortbildung aller Lehrkräfte und der Elternberatung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusive Bildung gehört auch in die Aus- und Fortbildung von allen LehrerInnen und in die Elternberatung. Link zum Original
  64. Barrierefreiheit wird als Investitionsvorrang in der Schulhausbauförderung verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip der Barrierefreiheit gilt selbstverständlich auch für die bauliche Gestaltung von Schulen. Wir wollen dieses Ziel als Investitionsvorrang in der Schulhausbauförderung verankern. Link zum Original
  65. Bildungschancen sollen unabhängig von Herkunft und Elternhaus sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen auf gute Bildungschancen unabhängig von Herkunft oder Elternhaus. Link zum Original
  66. Jedes Kind wird individuell gefördert und kann alle Abschlüsse an derselben Gemeinschaftsschule erreichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind soll individuell gefördert werden und alle Abschlüsse an ein und derselben Gemeinschaftsschule erreichen können. Link zum Original
  67. Auch am Gymnasium können alle Schulabschlüsse erworben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Zugleich sollen auch am Gymnasium alle Schulabschlüsse erworben werden können. Link zum Original
  68. Gemeinschaftsschulen von der Einschulung bis zum Abschluss werden durch Neugründungen oder Kooperationen ermöglicht, wo kommunale oder freie Schulträger dies wollen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Gemeinschaftsschulen von der Einschulung bis zum Schulabschluss durch Neugründungen oder Kooperationen bestehender Schulen dort ermöglichen, wo kommunale oder freie Schulträger dies wollen. Link zum Original
  69. Ab der fünften Klassenstufe wird eine gemeinsame Schulzeit eingeführt, indem die Oberschulen zu Gemeinschaftsschulen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen darüber hinaus eine gemeinsame Schulzeit ab der fünften Klassenstufe einführen, indem die jetzigen Oberschulen zu Gemeinschaftsschulen werden. Link zum Original
  70. Die Bildungsempfehlung wird durch eine Bildungsberatung der Schule ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bildungsempfehlung wird durch eine Bildungsberatung durch die Schule ersetzt. Link zum Original
  71. Das Abitur wird an Gemeinschaftsschulen durch eine eigene Oberstufe oder verbindliche Kooperationen mit anderen Oberstufen ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Abitur kann an Gemeinschaftsschulen durch eine eigene gymnasiale Oberstufe oder eine verbindliche Kooperation mit Oberstufen anderer Gemeinschaftsschulen, den Gymnasien oder beruflichen Gymnasien in Oberstufenzentren ermöglicht werden. Link zum Original
  72. An der Gemeinschaftsschule kann das Abitur wahlweise nach zwölf oder dreizehn Jahren abgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei soll das Abitur an der Gemeinschaftsschule wahlweise in zwölf oder dreizehn Jahren abgelegt werden können, um den unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen. Link zum Original
  73. Ganztagsschulen sollen moderne Lern- und Lehrmethoden nutzen, die den individuellen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen gerecht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundlage einer GRÜNEN Ganztagsschule ist die Nutzung moderner Lern- und Lehrmethoden, die den individuellen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen gerecht werden. Link zum Original
  74. Ganztagsschulen sollen eine verlässliche Versorgung mit gesundem Mittagessen sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Echte Ganztagsschulen sichern eine verlässliche Versorgung mit gesundem Mittagessen. Link zum Original
  75. Die Ganztagsschulförderung wird auf eine mehrjährige Pauschalförderung nach Vorlage eines pädagogischen Konzepts umgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Um echte Ganztagsschulen zu schaffen, wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Förderung von Ganztagsschulen auf eine mehrjährige Pauschalförderung nach Vorlage eines pädagogischen Konzepts umstellen. Link zum Original
  76. Die Ganztagsschulförderung wird unter Einbeziehung der Hortangebote auf die Grundschule ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ganztagsschulförderung soll auf die Grundschule unter Einbeziehung der bisherigen Hortangebote ausgeweitet werden. Link zum Original
  77. Die Kommunen werden bei der flächendeckenden, bedarfsgerechten Einstellung von Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen in allen Schularten unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen die Kommunen bei der flächendeckenden und bedarfsgerechten Einstellung von SchulsozialarbeiterInnen und SchulpsychologInnen in allen Schularten unterstützen. Link zum Original
  78. Schulen in sozialen Brennpunkten erhalten eine bedarfsorientierte, stärkere Förderung der Schulsozialarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen in sozialen Brennpunkten sollen durch eine bedarfsorientierte Förderung der Schulsozialarbeit stärker gefördert werden. Link zum Original
  79. Pädagogische Unterrichtshilfen werden auch an Gemeinschaftsschulen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die an Förderschulen bereits bewährten pädagogischen Unterrichtshilfen wollen wir auch an Gemeinschaftsschulen einführen. Link zum Original
  80. Die Schulsozialarbeit wird ausgebaut und dauerhaft abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, Schulsozialarbeit auszubauen und dauerhaft abzusichern. Link zum Original
  81. Der Freistaat stellt eine berechenbare Förderung sicher, damit an jeder Schule ein bedarfsgerechtes Angebot an Schulsozialarbeit besteht.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Abstimmung einer weiteren Finanzierungsstrategie mit Bund und Kommunen soll der Freistaat eine berechenbare Förderung der Schulsozialarbeit sicherstellen, die gewährleistet, dass an jeder Schule ein bedarfsgerechtes Angebot an Schulsozialarbeit vorgehalten wird. Link zum Original
  82. Die Qualitätsentwicklung der Schulsozialarbeit wird durch Weiterbildung, Netzwerkbildung und Koordinierungsstellen vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Grundlage einer berechenbaren und bedarfsgerechten Finanzierung wollen wir die Qualitätsentwicklung der Schulsozialarbeit durch gesicherte Weiterbildung, Netzwerkbildung und die Koordinierungsstellen für Kompetenzentwicklung vorantreiben. Link zum Original
  83. Reiner Frontalunterricht soll durch einen Methodenmix aus Projektunterricht, selbstständigem Lernen, Medieneinsatz und klassischen Lehrformen ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der reine Frontalunterricht kann durch einen Methodenmix aus Projektunterricht, selbstständigem Lernen, Einsatz von Medien und klassischen Lehrformen ersetzt werden. Link zum Original
  84. Lernberichte sollen die traditionelle Notenskala ergänzen.

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    Wortlaut im Programm
    Lernberichte sind ein wirkungsvolles Instrument der Lern- und Leistungseinschätzung und sollten die traditionelle Notenskala ergänzen. Link zum Original
  85. Jahrgangsübergreifender Unterricht und innovative Unterrichtsformen wie Jahrgangsteam-Modell oder Team-Teaching werden in allen Schularten ermöglicht und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN in Sachsen wollen jahrgangsübergreifenden Unterricht und andere innovative Lern- und Unterrichtsformen wie das Jahrgangsteam-Modell oder Team-Teaching in allen Schularten ermöglichen und unterstützen. Link zum Original
  86. Für Kinder mit Teilleistungsschwächen wie Legasthenie, Dyskalkulie und ADS wird ein gesetzliches Recht auf Notenschutz und Nachteilsausgleich eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Kinder mit Teilleistungsschwächen wie Legasthenie, Dyskalkulie und ADS wollen wir das gesetzlich verbriefte Recht auf Notenschutz und Nachteilsausgleich einführen. Link zum Original
  87. Sitzenbleiben wird durch individuelle Förderung überflüssig gemacht und nur noch auf Wunsch der Schüler oder Eltern angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nichtversetzung in das nächste Schuljahr (Sitzenbleiben) soll durch gezielte individuelle Förderung überflüssig gemacht werden und nur noch auf Wunsch der betroffenen SchülerInnen beziehungsweise derer Eltern angewendet werden. Link zum Original
  88. Witaj-Gruppen werden auch außerhalb des sorbischen Kerngebiets angeboten und in den Schulen nach dem „2plus-Modell“ fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch jenseits des sogenannten sorbischen Kerngebietes sollen Witaj-Gruppen angeboten werden können und eine entsprechende Fortführung in den Schulen nach dem „2plus-Modell“ gewährleistet werden. Link zum Original
  89. Schulen und Kommunen werden in die Lage versetzt, für alle Schüler Lehrbücher, Arbeitshefte und didaktische Materialien bereitzuhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Schulen und Kommunen in die Lage versetzt werden, für alle SchülerInnen Lehrbücher, Arbeitshefte und didaktische Materialien bereitzuhalten. Dazu gehört auch, dass digitale Lernmittel und neue Medien allen SchülerInnen zur Verfügung stehen. Link zum Original
  90. Digitale Lernmittel und neue Medien stehen allen Schülern zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Schulen und Kommunen in die Lage versetzt werden, für alle SchülerInnen Lehrbücher, Arbeitshefte und didaktische Materialien bereitzuhalten. Dazu gehört auch, dass digitale Lernmittel und neue Medien allen SchülerInnen zur Verfügung stehen. Link zum Original
  91. Für die kostenfreie Lernmittelausstattung werden verbindliche Standards festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sprechen sich für verbindliche Standards für die kostenfreie Lernmittelausstattung aus. Link zum Original
  92. Geschlechtergerechte Erziehung wird verbindlicher Bestandteil der Aus- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir geschlechtergerechte Erziehung zu einem verbindlichen Bestandteil der Aus- und Weiterbildung von ErzieherInnen machen und dieses Thema auch in der Lehramtsausbildung sowie der pädagogischen Fort- und Weiterbildung stärker verankern. Link zum Original
  93. Geschlechtergerechte Bildung wird in der Lehramtsausbildung und der pädagogischen Fort- und Weiterbildung stärker verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir geschlechtergerechte Erziehung zu einem verbindlichen Bestandteil der Aus- und Weiterbildung von ErzieherInnen machen und dieses Thema auch in der Lehramtsausbildung sowie der pädagogischen Fort- und Weiterbildung stärker verankern. Link zum Original
  94. Der Anteil männlicher Erzieher in Kitas soll deutlich steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anteil männlicher Erzieher in Kitas kann noch deutlich erhöht werden. Link zum Original
  95. Lehr- und Lernmittel sowie Unterrichtsformen werden geschlechtersensibel konzipiert.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem ist zu gewährleisten, dass auch Lehr- und Lernmittel sowie Unterrichtsformen im Hinblick auf Geschlechtersensibilität konzipiert werden. Link zum Original
  96. An Schulen sollen demokratisches und zivilgesellschaftliches Engagement, soziale Verantwortung und religiöse Toleranz gelernt und gelebt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass an Schulen demokratisches und zivilgesellschaftliches Engagement, soziale Verantwortung und religiöse Toleranz gelernt und gelebt werden. Link zum Original
  97. Schulen werden stärker für zivilgesellschaftliche Initiativen geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schulen stärker als bisher für zivilgesellschaftliche Initiativen öffnen sowie Informationen über und Trainings gegen Rechtsextremismus offensiv unterstützen und fördern. Link zum Original
  98. Informationsangebote über und Trainings gegen Rechtsextremismus an Schulen werden offensiv gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schulen stärker als bisher für zivilgesellschaftliche Initiativen öffnen sowie Informationen über und Trainings gegen Rechtsextremismus offensiv unterstützen und fördern. Link zum Original
  99. Ab dem fünften Schuljahr wird ein gemeinsames Pflichtfach Ethik für alle Schüler eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für ein gemeinsames Pflichtfach Ethik für alle SchülerInnen ab dem fünften Schuljahr ein. Link zum Original
  100. Religionsunterricht bleibt an den Schulen möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Der Religionsunterricht muss weiter an den Schulen möglich sein. Link zum Original
  101. Das Lehramtsstudium wird attraktiver gemacht, um junge Menschen für den Lehrerberuf zu gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Lehramtsstudium attraktiver machen und junge Menschen für den LehrerInnenberuf gewinnen, beispielsweise durch freiwillige Eignungstests für Interessierte bereits vor Aufnahme des Studiums. Link zum Original
  102. Für Interessierte werden freiwillige Eignungstests vor Aufnahme des Lehramtsstudiums angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Lehramtsstudium attraktiver machen und junge Menschen für den LehrerInnenberuf gewinnen, beispielsweise durch freiwillige Eignungstests für Interessierte bereits vor Aufnahme des Studiums. Link zum Original
  103. Die Praxisanteile in der Lehrerausbildung werden durch Orientierungspraktika, Praxissemester und studienbegleitende Praxis gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Praxisanteile in der LehrerInnenausbildung sollen durch Orientierungspraktika und Praxissemester sowie eine permanente studienbegleitende Praxis gestärkt werden. Link zum Original
  104. Die bildungswissenschaftlichen Anteile der Lehrerausbildung werden gestärkt, insbesondere für die Grundschule.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die bildungswissenschaftlichen Anteile in der Ausbildung von LehrerInnen sind zu stärken – dies gilt insbesondere für die Grundschule. Link zum Original
  105. Die Lehramtsausbildung wird von Schularten auf ein Stufenmodell aus Primar- und Sekundarstufe mit gleicher Qualität und Dauer umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten die Unterscheidung der Lehrämter nach verschiedenen Schularten für überholt und wollen stattdessen die Lehramtsausbildung auf ein Stufenmodell (Primarstufe – Grundschule, Sekundarstufe – Oberschule/Gymnasium) mit gleicher Qualität und Dauer umstellen. Link zum Original
  106. Das Lehramt an Grundschulen wird den übrigen Lehrämtern gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang streben wir auch eine Gleichstellung des Lehramtes an Grundschulen mit den übrigen Lehrämtern an. Link zum Original
  107. Alle Lehrkräfte sollen umfassende Kompetenzen im Umgang mit Schülern mit Behinderungen entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Alle LehrerInnen sollen umfassende Kompetenzen im Umgang mit SchülerInnen mit Behinderungen entwickeln können. Link zum Original
  108. Im Lehramtsstudium werden Pflichtmodule in inklusiver Pädagogik verbindlich verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind Pflichtmodule in inklusiver Pädagogik verbindlich im Lehramtsstudium zu verankern. Link zum Original
  109. Die Lehrerausbildung wird durch ein Lehrerbildungsgesetz verbindlich geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung von LehrerInnen muss klar und verbindlich durch ein LehrerInnenbildungsgesetz geregelt werden. Link zum Original
  110. Zur Gewinnung von Lehrernachwuchs sollen angesichts des Lehrkräftemangels alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund des Lehrkräftemangels sollten alle Möglichkeiten zur Gewinnung von LehrerInnennachwuchs ausgeschöpft werden. Link zum Original
  111. Der Seiteneinstieg an allgemeinbildenden Schulen soll an ein umfassendes pädagogisches Studium gekoppelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der stärkeren pädagogischen Herausforderungen im Bereich der allgemeinbildenden Schulen ist es jedoch unerlässlich, die Möglichkeit des Seiteneinstieges an ein umfassendes pädagogisches Studium zu koppeln. Link zum Original
  112. Die Universitäten werden mit der Entwicklung eines eigenständigen Masterstudiengangs für Seiteneinsteiger mit fachlichem oder pädagogischem Hochschulabschluss beauftragt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Universitäten mit der Entwicklung eines eigenständigen Masterstudiengangs für SeiteneinsteigerInnen mit fachlichem oder pädagogischem Hochschulabschluss beauftragen. Link zum Original
  113. Für den Seiteneinstieg in Mangelfächern wird ein Stipendienprogramm aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist ein Stipendienprogramm für den Seiteneinstieg in Mangelfächern aufzulegen. Link zum Original
  114. Anstelle der einseitigen Arbeitgeberrichtlinie soll ein Tarifvertrag die Arbeitszeit der Lehrkräfte unter Berücksichtigung aller Tätigkeitsbereiche regeln.

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    Wortlaut im Programm
    Anstelle der bisherigen einseitigen Arbeitgeberrichtlinie setzen wir uns für einen Tarifvertrag zur Regelung der Arbeitszeit der Lehrkräfte ein, der alle Tätigkeitsbereiche berücksichtigt. Link zum Original
  115. Lehrkräfte aller Schularten sollen schrittweise einheitlich in der Entgeltgruppe 13 vergütet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit einhergehend ist eine schrittweise einzuführende einheitliche Vergütung der Lehrkräfte aller Schularten in der Entgeltgruppe 13. Link zum Original
  116. Für den Generationenwechsel an den Schulen sollen faire Altersteilzeitmodelle geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Faire Altersteilzeitmodelle sind zur Gestaltung des Generationenwechsels in den Schulen notwendig. Link zum Original
  117. Die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts soll in der Schule erfolgen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts in der Schule erfolgen kann. Link zum Original
  118. Für Lehrkräfte werden Arbeitszeitkonten ermöglicht, um neben der Unterrichtsverpflichtung die Vielfalt pädagogischer Tätigkeiten anzuerkennen.

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    Wortlaut im Programm
    In der Organisation der Arbeitszeit wollen wir uns durch die Ermöglichung von Arbeitszeitkonten von der einseitigen Konzentration auf die Unterrichtsverpflichtung lösen und damit die Vielfalt der pädagogischen Tätigkeiten anerkennen. Link zum Original
  119. Schulen sollen organisatorisch, finanziell und personell unabhängiger werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schulen in organisatorischer, finanzieller und personeller Hinsicht unabhängiger machen. Link zum Original
  120. Die Schulfinanzierung wird schrittweise auf Budgets umgestellt, die die sozialen und pädagogischen Voraussetzungen der einzelnen Schule berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir schrittweise die Finanzierung der Schulen auf Budgets umstellen, die die spezifischen sozialen und pädagogischen Voraussetzungen der einzelnen Schulen berücksichtigen. Link zum Original
  121. Die Entscheidungsbefugnis über finanzielle, organisatorische und personelle Fragen geht an die demokratisch gewählten Schulgremien.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidungsbefugnis über finanzielle, organisatorische und personelle Fragen wollen wir in die Hände der demokratisch gewählten Schulgremien legen. Link zum Original
  122. Die Sächsische Bildungsagentur wird zu einer regionalen Koordinationsstelle für Profilentwicklung, Qualitätsmanagement und Evaluation umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sächsische Bildungsagentur kann dann zu einer regionalen Koordinationsstelle für Profilentwicklung, Qualitätsmanagementprozesse und Evaluation umgewandelt werden. Link zum Original
  123. Die Einstellung von Lehrkräften durch die Schulen wird mit einem Vorschlagsrecht der Bildungsagentur verbunden, um eine regional ausgewogene Versorgung zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung über die Einstellung von Lehrkräften soll mit einem Vorschlagsrecht der Bildungsagentur (LehrerInnenpool) verbunden sein, um eine regional ausgewogene Lehrkräfteversorgung zu sichern. Link zum Original
  124. Ein neues Schulgesetz soll den unterschiedlichen Verhältnissen in Stadt und Land Rechnung tragen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein modernes Schulgesetz muss den unterschiedlichen Realitäten in Stadt und Land Rechnung tragen. Link zum Original
  125. Schulen werden nicht mehr geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Schulschließungen müssen der Vergangenheit angehören. Link zum Original
  126. Das Land fördert Schulverbünde und andere regionale Kooperationsformen zwischen Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat soll Schulverbünde und andere regionale Kooperationsformen zwischen mehreren Einrichtungen fördern. Link zum Original
  127. Eine bedarfsgerechte Schülerbeförderung, die sich am Tagesablauf und an Ganztagsangeboten orientiert, wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bedarfsgerechte Schülerbeförderung sicherstellen, die sich dem Tagesablauf der Schüler anpasst und beispielsweise auch Ganztagsangebote berücksichtigt. Link zum Original
  128. Die Kosten der Schülerbeförderung sollen für Eltern zumutbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kosten der Schülerbeförderung müssen für die Eltern zumutbar sein und dürfen nicht vom jeweiligen Wohnort abhängen. Link zum Original
  129. Die Kosten der Schülerbeförderung sollen nicht vom Wohnort abhängen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kosten der Schülerbeförderung müssen für die Eltern zumutbar sein und dürfen nicht vom jeweiligen Wohnort abhängen. Link zum Original
  130. Der Investitionsstau an sächsischen Schulen von fast zwei Milliarden Euro soll bis 2020 größtenteils abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Investitionsstau an sächsischen Schulen beläuft sich nach Angaben der Kommunen auf fast zwei Milliarden Euro. Dies führt nicht nur zu Kapazitätsengpässen in den Einrichtungen und einer unbefriedigenden Lernatmosphäre, sondern auch zu einer schlechten Energie- und Klimabilanz. Wir wollen diesen Rückstand bis 2020 zu einem Großteil aufholen. Link zum Original
  131. Beim Neubau und bei der grundlegenden Sanierung von Schulen sind umfassende Anforderungen an Barrierefreiheit zu berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Neubau von Schulen und bei der grundlegenden Sanierung sind umfassende Ansprüche an Barrierefreiheit sowie moderne pädagogische Erkenntnisse im Raumkonzept zu berücksichtigen. Link zum Original
  132. Beim Neubau und bei der Sanierung von Schulen sind moderne pädagogische Erkenntnisse im Raumkonzept zu berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Neubau von Schulen und bei der grundlegenden Sanierung sind umfassende Ansprüche an Barrierefreiheit sowie moderne pädagogische Erkenntnisse im Raumkonzept zu berücksichtigen. Link zum Original
  133. Ein Investitionsprogramm soll den Investitionsstau an Schulen zu einem großen Teil auflösen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sprechen sich für ein Investitionsprogramm aus, um den Investitionsstau zu einem großen Teil aufzulösen. Diese Verpflichtung der Schulträger wollen wir mit höheren Schlüsselzuweisungen für Schüler untersetzen und transparent darstellen. Link zum Original
  134. Die Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft wird zusammen mit diesen Schulen zügig neu geregelt und tritt spätestens zum Schuljahr 2015/16 in Kraft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine umfassende Neuregelung soll mit den Schulen in freier Trägerschaft zügig erarbeitet werden und spätestens mit dem Schuljahr 2015/16 in Kraft treten. Link zum Original
  135. Schulen in freier und staatlicher Trägerschaft sollen gleichgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine echte Gleichstellung von Schulen in freier und staatlicher Trägerschaft an. Link zum Original
  136. Der Besuch freier Schulen soll ohne Schulgeld möglich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Schulbildung auch in freien Schulen ohne Schulgeld möglich wird. Link zum Original
  137. Eltern sollen die Schule ihres Kindes frei wählen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Eltern sollen frei wählen können, welche Schule ihr Kind besucht. Link zum Original
  138. Gründung und Betrieb von Schulen in freier Trägerschaft sollen dauerhaft möglich bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl die Gründung als auch der laufende Betrieb von Schulen in freier Trägerschaft muss dauerhaft möglich bleiben. Link zum Original
  139. Die duale Ausbildung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die duale Ausbildung stärken und die Berufsorientierung verbessern. Link zum Original
  140. Die Berufsorientierung wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die duale Ausbildung stärken und die Berufsorientierung verbessern. Link zum Original
  141. Praxisorientierte Produktionsschulen werden eingeführt, damit auch Schulmüde und Jugendliche ohne Schulabschluss den Einstieg in den Beruf finden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch die Einführung von praxisorientierten Produktionsschulen und einer Modularisierung der Ausbildung erreichen, dass auch „Schulmüde“ und Jugendliche ohne Schulabschluss durch Ausbildung einen Einstieg in den Beruf finden. Link zum Original
  142. Die Ausbildung wird modularisiert, um Jugendlichen ohne Schulabschluss den Berufseinstieg zu erleichtern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch die Einführung von praxisorientierten Produktionsschulen und einer Modularisierung der Ausbildung erreichen, dass auch „Schulmüde“ und Jugendliche ohne Schulabschluss durch Ausbildung einen Einstieg in den Beruf finden. Link zum Original
  143. Berufsschüler sollen bei Bedarf von Beratungslehrkräften als Lotsen und Mentoren während der Ausbildung und bei der Arbeitsplatzsuche begleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wo es notwendig ist, sollen Berufsschülerinnen und Berufsschüler durch BeratungslehrerInnen als LotsInnen und MentorInnen während der Ausbildung und bei der Arbeitsplatzsuche begleitet werden. Link zum Original
  144. Die Schulträger einer Region sollen sich unter Moderation des Kultusministeriums und unter Beteiligung der Ausbildungsbetriebe kreisübergreifend auf eine regionale Schulnetzplanung für berufsbildende Schulen verständigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sich die Schulträger einer Region unter der fachlichen Moderation durch das Kultusministerium kreisübergreifend unter Beteiligung der Ausbildungsfirmen auf regionale Schulnetzplanungen verständigen, um auf demografische Entwicklungen zu reagieren und Angebote sinnvoll aufeinander abzustimmen. Link zum Original
  145. Der zweite Bildungsweg mit Abendgymnasien und Abendoberschulen soll erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen wieder mehr Anstrengungen auf den Erhalt des zweiten Bildungsweges legen, denn die gegenwärtige Ausdünnung der Abendgymnasien und -oberschulen baut Möglichkeiten für Erwachsene ab. Link zum Original
  146. Es werden mehr Möglichkeiten geschaffen, Abitur, Mittlere Reife oder Hauptschulabschluss nachzuholen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dagegen mehr Möglichkeiten schaffen, das Abitur, die Mittlere Reife oder den Hauptschulabschluss nachzuholen. Link zum Original
  147. In entwicklungsbedürftigen Regionen und Stadtquartieren wird der Zugang zur Erwachsenenbildung erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    In entwicklungsbedürftigen Regionen und Stadtquartieren wollen wir die Zugänge zur Erwachsenenbildung erleichtern. Link zum Original
  148. Projekte der interkulturellen Bildung, Umweltbildung, Familienbildung und Seniorenbildung werden verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen sollen verstärkt Projekte der interkulturellen Bildung, der Umweltbildung, der Familienbildung und der Seniorenbildung gefördert werden. Link zum Original
  149. Ein Bildungsfreistellungsgesetz verankert den Anspruch auf bezahlte Freistellung für Weiterbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen in einem Bildungsfreistellungsgesetz den Anspruch auf bezahlte Freistellung für Weiterbildung gesetzlich verankern. Link zum Original
  150. Die Zuschüsse für die Volkshochschulen werden schrittweise auf den Bundesdurchschnitt angehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zuschüsse für die Volkshochschulen wollen wir schrittweise auf den bundesdeutschen Durchschnitt anheben. Link zum Original
  151. Hochschulen dürfen nicht ökonomischen Nützlichkeitserwägungen unterworfen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus Hochschulen geht das soziale und technologische Wissen zur Bewältigung der künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen hervor. Sie stehen in gesellschaftlicher Verantwortung, dürfen aber nicht ökonomischen Nützlichkeitserwägungen unterworfen werden. Sie sollen im Rahmen des wissenschaftlichen Diskurses frei über Lehre und Forschung entscheiden können. Link zum Original
  152. Hochschulen sollen im Rahmen des wissenschaftlichen Diskurses frei über Lehre und Forschung entscheiden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus Hochschulen geht das soziale und technologische Wissen zur Bewältigung der künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen hervor. Sie stehen in gesellschaftlicher Verantwortung, dürfen aber nicht ökonomischen Nützlichkeitserwägungen unterworfen werden. Sie sollen im Rahmen des wissenschaftlichen Diskurses frei über Lehre und Forschung entscheiden können. Link zum Original
  153. Die sächsischen Hochschulen werden auf eine solide finanzielle Grundlage gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen diese Politik beenden und die sächsischen Hochschulen auf eine solide finanzielle Grundlage stellen. Link zum Original
  154. Die Hochschulen sollen sich demokratisch organisieren und soziale Herkunftsschranken abbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Zukunft ist wichtig, dass die sächsischen Hochschulen sich intelligent und demokratisch organisieren, soziale Herkunftsschranken abbauen, attraktiver für weibliche und ausländische Studierende sowie WissenschaftlerInnen werden und optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten. Link zum Original
  155. Die Hochschulen sollen für weibliche und ausländische Studierende und Wissenschaftler attraktiver werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Zukunft ist wichtig, dass die sächsischen Hochschulen sich intelligent und demokratisch organisieren, soziale Herkunftsschranken abbauen, attraktiver für weibliche und ausländische Studierende sowie WissenschaftlerInnen werden und optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten. Link zum Original
  156. Die Hochschulen sollen optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Zukunft ist wichtig, dass die sächsischen Hochschulen sich intelligent und demokratisch organisieren, soziale Herkunftsschranken abbauen, attraktiver für weibliche und ausländische Studierende sowie WissenschaftlerInnen werden und optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten. Link zum Original
  157. Der geplante Abbau von über 1.000 Stellen an den Hochschulen bis 2020 wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt dieser Entwicklung gerecht zu werden, hält die schwarz-gelbe Koalition an ihrem Ziel fest, mit einem Abbau von über 1.000 Stellen bis 2020 über 10 Prozent der wissenschaftlichen Ressourcen zu kürzen. Dabei liegt die Finanzierung der sächsischen Hochschulen schon jetzt mit 6.800 Euro pro Studierenden am unteren Ende der Bundesländer. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wenden sich gegen diese Stellenkürzungen an den Hochschulen. Link zum Original
  158. Die laufenden Grundmittel für Lehre und Forschung werden um mindestens 50 Millionen Euro erhöht, um den Bundesdurchschnitt je Studierenden zu erreichen und bis 2020 zu Bayern und Baden-Württemberg aufzuschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Ausgaben für die laufenden Grundmittel für Lehre und Forschung um mindestens 50 Millionen Euro erhöhen, um in der relativen Grundfinanzierung je Studierenden schnellstmöglich den bundesdeutschen Durchschnitt zu erreichen und bis 2020 zu den Spitzenländern Bayern und Baden-Württemberg aufzuschließen. Link zum Original
  159. In Hochschul- und Zielvereinbarungen wird eine langfristig berechenbare Hochschulfinanzierung mit inhaltlichen Entwicklungszielen verknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen einer Hochschulvereinbarung mit allen sächsischen Hochschulen und im Rahmen der Zielvereinbarungen mit den einzelnen Hochschulen wollen wir eine langfristig berechenbare Hochschulfinanzierung mit inhaltlichen Entwicklungszielen verknüpfen. Link zum Original
  160. Die Zahl von über 100.000 Studierenden soll beibehalten und die nötigen Kapazitäten finanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf diese Weise wollen wir die Anzahl von derzeit über 100.000 Studierenden beibehalten und die dafür notwendigen Kapazitäten finanzieren. Link zum Original
  161. Die Zahl zulassungsbeschränkter Studiengänge soll reduziert werden, um eine möglichst freie Studienplatzwahl zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, die hohe Zahl der zulassungsbeschränkten Studiengänge zu reduzieren, um eine möglichst freie Studienplatzwahl zu ermöglichen. Link zum Original
  162. Ein neues Hochschulgesetz verbindet organisatorische Selbstständigkeit der Hochschulen mit gestärkter Mitbestimmung und Öffnung zur Gesellschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit einem neuen Hochschulgesetz eine umfassende organisatorische Selbstständigkeit der Hochschulen mit der Stärkung ihrer Mitbestimmungsstrukturen und der Öffnung für ihr gesellschaftliches Umfeld verbinden. Link zum Original
  163. Die Hochschulen erhalten mehr Eigenverantwortung bei Struktur, Finanzverteilung und Studienangebot.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Hochschulen mehr eigene Verantwortlichkeiten geben, etwa bei Fragen ihrer Struktur, der Verteilung ihrer Finanzen oder bei der Ausgestaltung ihres Studienangebotes. Link zum Original
  164. Die Hochschulen entscheiden in ihrer Grundordnung selbst über ihre Organisation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Über die konkrete Ausgestaltung ihrer Organisation sollen die Hochschulen in der Grundordnung selbst entscheiden. Link zum Original
  165. Gesetzliche Vorgaben zu Amtszeiten, Gremiengrößen und anderen organisatorischen Details der Hochschulen entfallen.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesetzlichen Reglementierungen zu Amtszeiten, Gremiengrößen und anderen organisatorischen Details können so entfallen. Link zum Original
  166. Die Hochschulentwicklung wird durch Zielvereinbarungen und eine Landeshochschulvereinbarung geregelt, die der Zustimmung des Landtags bedarf.

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    Wortlaut im Programm
    Die mittel- und langfristige Entwicklung der Hochschulen soll durch Zielvereinbarungen und eine Landeshochschulvereinbarung geregelt werden, die der Zustimmung des Landtags bedarf. Link zum Original
  167. Anstelle des erweiterten Senats wird eine direkt gewählte Hochschulversammlung eingeführt, die die Grundordnung beschließt und das Rektorat wählt.

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    Wortlaut im Programm
    Anstelle des bisherigen erweiterten Senats wollen wir eine von den Mitgliedergruppen direkt gewählte Hochschulversammlung einführen, welche die Grundordnung beschließt und das Rektorat wählt. Link zum Original
  168. In grundsätzlichen Angelegenheiten entscheiden Senat und Fakultätsrat.

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    Wortlaut im Programm
    In grundsätzlichen Angelegenheiten sollen Senat und Fakultätsrat entscheiden. Link zum Original
  169. Fakultätsräte entscheiden selbstständig über alle Fragen, die nur ihre Fakultät betreffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern starke Fakultätsräte, die über alle Fragen, die nur eine Fakultät betreffen, selbstständig befinden. Link zum Original
  170. Die Mitgliedergruppen der Hochschulen sollen in den Gremien in allen nicht forschungsbezogenen Fragen gleich stark vertreten sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mitgliedergruppen der Hochschulen sollen in den Gremien in allen nicht forschungsbezogenen Fragen gleich stark vertreten sein. Link zum Original
  171. Das Rektorat bereitet Entscheidungen vor, führt sie aus, leitet die laufenden Geschäfte und hat die Rechtsaufsicht.

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    Wortlaut im Programm
    Das Rektorat ist dann für die Vorbereitung und Ausführung der Entscheidungen zuständig, leitet die täglichen Geschäfte der Hochschulen und hat die Rechtsaufsicht inne. Link zum Original
  172. Der Hochschulrat soll vollständig aus hochschulexternen Mitgliedern bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hochschulrat soll sich vollständig aus hochschulexternen Mitgliedern zusammensetzen, die von der Hochschulversammlung gewählt werden. Link zum Original
  173. Die Mitglieder des Hochschulrats werden von der Hochschulversammlung gewählt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hochschulrat soll sich vollständig aus hochschulexternen Mitgliedern zusammensetzen, die von der Hochschulversammlung gewählt werden. Link zum Original
  174. Studierende erhalten in Angelegenheiten der Studienorganisation ein Vetorecht, das nur mit Zweidrittelmehrheit überstimmt werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn es um Angelegenheiten der Studienorganisation geht, möchten wir den Studierenden als direkt Betroffenen ein Vetorecht einräumen, welches nur durch eine Zweidrittelmehrheit des Gremiums überstimmt werden kann. Link zum Original
  175. Die Rektorate sollen in den Senaten kein Stimmrecht haben.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne einer funktionierenden Gewaltenteilung sollen die Rektorate in den Senaten kein Stimmrecht besitzen. Link zum Original
  176. Starke, autonom handelnde Studierendenvertretungen werden angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen starke, autonom handelnde Studierendenvertretungen. Diese sind nur möglich, wenn alle Studierenden Mitglieder der Studierendenschaften bleiben und so das Solidarsystem stützen. Die von der schwarz-gelben Regierung eingeführte Möglichkeit des Austritts aus den verfassten Studierendenschaften wollen wir deshalb rückgängig machen. Link zum Original
  177. Die Möglichkeit des Austritts aus der verfassten Studierendenschaft wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen starke, autonom handelnde Studierendenvertretungen. Diese sind nur möglich, wenn alle Studierenden Mitglieder der Studierendenschaften bleiben und so das Solidarsystem stützen. Die von der schwarz-gelben Regierung eingeführte Möglichkeit des Austritts aus den verfassten Studierendenschaften wollen wir deshalb rückgängig machen. Link zum Original
  178. Die Studiengebührenfreiheit bis zum ersten Master- oder Diplomabschluss wird gesetzlich verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Studiengebührenfreiheit bis zum ersten Master- oder Diplomabschluss und diese für das Graduiertenstudium unabhängig von der Herkunft gesetzlich verankern. Link zum Original
  179. Die Studiengebührenfreiheit wird auch für das Graduiertenstudium unabhängig von der Herkunft gesetzlich verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Studiengebührenfreiheit bis zum ersten Master- oder Diplomabschluss und diese für das Graduiertenstudium unabhängig von der Herkunft gesetzlich verankern. Link zum Original
  180. BAföG-Sätze und Elternfreibeträge sollen kurzfristig um mindestens je fünf Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben kurzfristig eine Erhöhung der BAföG-Sätze und der Freibeträge der Elterneinkommen um mindestens je fünf Prozent sowie mittelfristig den Einstieg in eine armutsfeste und elternunabhängige Studienfinanzierung an, die Teilzeit- und Weiterbildungsstudiengänge einschließt und eine nicht rückzahlbare Grundsicherung umfasst. Link zum Original
  181. Mittelfristig soll eine armutsfeste, elternunabhängige Studienfinanzierung mit nicht rückzahlbarer Grundsicherung eingeführt werden, die auch Teilzeit- und Weiterbildungsstudiengänge umfasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben kurzfristig eine Erhöhung der BAföG-Sätze und der Freibeträge der Elterneinkommen um mindestens je fünf Prozent sowie mittelfristig den Einstieg in eine armutsfeste und elternunabhängige Studienfinanzierung an, die Teilzeit- und Weiterbildungsstudiengänge einschließt und eine nicht rückzahlbare Grundsicherung umfasst. Link zum Original
  182. Die Zuschüsse für die Studentenwerke werden bedarfsgerecht angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zuschüsse der Studentenwerke wollen wir bedarfsgerecht anheben. Link zum Original
  183. Mit den Studentenwerken werden Zielvereinbarungen über Finanzierung und Leistungen abgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit den Studentenwerken sind Zielvereinbarungen über die Finanzierung und die zu erbringenden Leistungen abzuschließen. Link zum Original
  184. Die Beratungsangebote für Studierende werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die soziale Lage der Studierenden zu verbessern, brauchen wir bessere Beratungsleistungen sowie einen Ausbau der Angebote an Krippen- und Kita-Plätzen. Link zum Original
  185. Die Krippen- und Kitaplätze für Studierende werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die soziale Lage der Studierenden zu verbessern, brauchen wir bessere Beratungsleistungen sowie einen Ausbau der Angebote an Krippen- und Kita-Plätzen. Link zum Original
  186. Günstige und nachhaltige Mobilität für Studierende wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen günstige und nachhaltige Mobilität unterstützen und die Ausgestaltung dieser Aufgabe, beispielsweise durch Studierendentickets, in die Hände der Studierendenräte legen. Link zum Original
  187. Die Ausgestaltung etwa von Studierendentickets wird den Studierendenräten übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen günstige und nachhaltige Mobilität unterstützen und die Ausgestaltung dieser Aufgabe, beispielsweise durch Studierendentickets, in die Hände der Studierendenräte legen. Link zum Original
  188. Hochschulen sollen vielfältigen Lebensentwürfen Rechnung tragen und Diskriminierung keinen Platz geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Hochschulen ein, die vielfältigen Lebensentwürfen und Lebenssituationen aller Hochschulangehörigen Rechnung tragen und Diskriminierung keinen Platz geben. Link zum Original
  189. Professuren und Forschungsaktivitäten zu vielfältigen Lebensentwürfen sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Bewusstsein für vielfältige Lebensentwürfe kann durch die Förderung entsprechender Professuren und Forschungsaktivitäten geschaffen werden. Link zum Original
  190. Der Anteil ausländischer Studierender, Lehrender und Forschender wird über konkrete Zielvereinbarungen erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Internationalisierung der Hochschulen voranzutreiben, wollen wir durch die Vereinbarung konkreter Zielstellungen den Anteil von ausländischen Studierenden, Lehrenden und Forschenden erhöhen. Hierfür sollen flächendeckende Unterstützungs- und Beratungsangebote angeboten werden. Link zum Original
  191. Für ausländische Hochschulangehörige werden flächendeckende Unterstützungs- und Beratungsangebote geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Internationalisierung der Hochschulen voranzutreiben, wollen wir durch die Vereinbarung konkreter Zielstellungen den Anteil von ausländischen Studierenden, Lehrenden und Forschenden erhöhen. Hierfür sollen flächendeckende Unterstützungs- und Beratungsangebote angeboten werden. Link zum Original
  192. Studium, Beruf und Engagement an den Hochschulen sollen miteinander vereinbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Studium, Beruf und Engagement an den Hochschulen grundsätzlich miteinander vereinbar sind. Link zum Original
  193. Jeder Studiengang soll auch in Teilzeit studierbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb soll jeder Studiengang auch in Teilzeit studierbar sein. Link zum Original
  194. Hochschulen sollen Präsenz- und Online-Lernphasen anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Präsenz- und Online-Lernphasen müssen selbstverständlich angeboten werden. Link zum Original
  195. Für Frauen, Eltern, Pflegende, Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung und chronisch Kranke werden Nachteile an der Hochschule durch gezielte Maßnahmen ausgeglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Chancengleichheit von Benachteiligten an der Hochschule muss gewährleistet sein. Insbesondere für Frauen, Eltern, Pflegende und Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung sowie chronisch Kranken sollen Nachteile durch gezielte Maßnahmen ausgeglichen werden. Link zum Original
  196. Zur Verbesserung der Lehrqualität werden hochschuldidaktische Zentren eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Durch hochschuldidaktische Zentren und die Berücksichtigung hochschuldidaktischer Fähigkeiten bei der Einstellung von Lehrenden wollen wir die Lehrqualität nachhaltig erhöhen. Link zum Original
  197. Hochschuldidaktische Fähigkeiten werden bei der Einstellung von Lehrenden berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch hochschuldidaktische Zentren und die Berücksichtigung hochschuldidaktischer Fähigkeiten bei der Einstellung von Lehrenden wollen wir die Lehrqualität nachhaltig erhöhen. Link zum Original
  198. Der Zugang zum konsekutiven Master soll außer dem Bachelor keine weiteren Voraussetzungen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zum konsekutiven Masterstudiengang muss, abgesehen vom Bachelor, ohne weitere Zugangsvoraussetzungen gestaltet werden. Link zum Original
  199. Das Teilzeitstudium wird verbindlich eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Möglichkeit des Teilzeitstudiums und des berufsbegleitenden Studiums verbindlich einführen. Link zum Original
  200. Das berufsbegleitende Studium wird verbindlich eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Möglichkeit des Teilzeitstudiums und des berufsbegleitenden Studiums verbindlich einführen. Link zum Original
  201. Für Promovierende wird eine verpflichtende Dissertationsvereinbarung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rechte der Promovierenden durch eine verpflichtende Dissertationsvereinbarung, die einheitliche Regelung ihres Status und eigene Vertretungsgremien stärken. Link zum Original
  202. Der Status von Promovierenden wird einheitlich geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rechte der Promovierenden durch eine verpflichtende Dissertationsvereinbarung, die einheitliche Regelung ihres Status und eigene Vertretungsgremien stärken. Link zum Original
  203. Promovierende erhalten eigene Vertretungsgremien.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rechte der Promovierenden durch eine verpflichtende Dissertationsvereinbarung, die einheitliche Regelung ihres Status und eigene Vertretungsgremien stärken. Link zum Original
  204. Einzelne Fachbereiche von Fachhochschulen erhalten auf Vorschlag einer wissenschaftlichen Kommission das Promotionsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ergänzend dazu das Promotionsrecht für einzelne Fachbereiche von Fachhochschulen auf Vorschlag einer wissenschaftlichen Kommission hin ermöglichen. Link zum Original
  205. Die Mittel für die Graduiertenförderung werden deutlich erhöht, mit ausgewogenem Verhältnis der Fächer und Geschlechter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Die in den letzten Jahren gesunkenen Aufwendungen für die Graduiertenförderung wollen wir deutlich steigern und dabei auf ein ausgewogenes Verhältnis der Fächer und Geschlechter achten. Link zum Original
  206. Die Lehraufgaben promovierender wissenschaftlicher Mitarbeiter werden begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Für promovierende wissenschaftliche MitarbeiterInnen wollen wir eine Begrenzung der Lehraufgaben und eine Anerkennung der Promotionstätigkeit als Teil der regulären Arbeitszeit erreichen. Link zum Original
  207. Die Promotionstätigkeit wissenschaftlicher Mitarbeiter wird als Teil der regulären Arbeitszeit anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Für promovierende wissenschaftliche MitarbeiterInnen wollen wir eine Begrenzung der Lehraufgaben und eine Anerkennung der Promotionstätigkeit als Teil der regulären Arbeitszeit erreichen. Link zum Original
  208. Nach dem Prinzip Dauerstellen für Daueraufgaben wird schrittweise ein Mittelbau mit unbefristeten Stellen jenseits der Professur geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nach dem Prinzip „Dauerstellen für Daueraufgaben“ schrittweise wieder einen echten Mittelbau mit Perspektiven auf eine unbefristete wissenschaftliche Beschäftigung jenseits der Professur schaffen und Personalvertretungen für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte sowie Lehrbeauftragte einrichten. Link zum Original
  209. Für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte sowie Lehrbeauftragte werden Personalvertretungen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nach dem Prinzip „Dauerstellen für Daueraufgaben“ schrittweise wieder einen echten Mittelbau mit Perspektiven auf eine unbefristete wissenschaftliche Beschäftigung jenseits der Professur schaffen und Personalvertretungen für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte sowie Lehrbeauftragte einrichten. Link zum Original
  210. Befristete Anstellungen in Drittmittelprojekten sollen sich an der Projektlänge orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Länge befristeter Anstellungen in Drittmittelprojekten soll sich an der Projektlänge orientieren. Link zum Original
  211. Befristungen von wenigen Wochen oder Monaten sind an Hochschulen nur als begründungspflichtige Ausnahme zulässig.

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    Wortlaut im Programm
    Befristungen von wenigen Wochen und Monaten dürfen nur als begründungspflichtige Ausnahme, beispielsweise im Rahmen einer Schwangerschaftsvertretung, zulässig sein. Link zum Original
  212. Ein Drittel der neu zu besetzenden Professuren sollen Juniorprofessuren sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch dafür sorgen, dass ein Drittel der neu zu besetzenden Professuren Juniorprofessuren sind. Link zum Original
  213. Die Juniorprofessur führt nach sechs Jahren bei positiver Evaluierung und Erfüllung vereinbarter Ziele zur ordentlichen Professur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir durchsetzen, dass die Juniorprofessur nach sechs Jahren bei Evaluierung und Einhaltung vorher vereinbarter Zielstellungen zur ordentlichen Professur führt. Link zum Original
  214. Hochschulnahe Kindertagesstätten werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen hochschulnahe Kindertagesstätten und Doppelkarrieren unterstützen. Link zum Original
  215. Doppelkarrieren an Hochschulen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen hochschulnahe Kindertagesstätten und Doppelkarrieren unterstützen. Link zum Original
  216. Familiäre Verpflichtungen sollen die berufliche Entwicklung an Hochschulen nicht erschweren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Familiäre Verpflichtungen dürfen nicht mehr zu Erschwernissen in der beruflichen Fortentwicklung führen. Link zum Original
  217. Die Hochschulen erhalten mehr Freiheit beim Personaleinsatz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Hochschulen zugleich mehr Freiheit beim Personaleinsatz geben. Link zum Original
  218. Dienstaufgaben und Nebentätigkeiten werden künftig in der Hochschule geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regelung der Dienstaufgaben und der Nebentätigkeiten soll künftig in der Hochschule erfolgen. Link zum Original
  219. Die Lehre wird statt per Rechtsverordnung über Vereinbarungen von Hochschulen und Fakultäten geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstelle der bisherigen Rechtsverordnung soll die Lehre über Vereinbarungen von Hochschulen und Fakultäten geregelt werden. Link zum Original
  220. Nach dem Vorbild des Lecturers wird eine unbefristete Beschäftigungskategorie mit Schwerpunkt Lehre eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Anlehnung an den international verbreiteten Lecturer eine unbefristete Beschäftigungskategorie mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Lehre einführen sowie Professuren mit Schwerpunkt in Forschung oder Lehre bei gleicher Besoldung ermöglichen. Link zum Original
  221. Professuren mit Schwerpunkt Forschung oder Lehre werden bei gleicher Besoldung ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Anlehnung an den international verbreiteten Lecturer eine unbefristete Beschäftigungskategorie mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Lehre einführen sowie Professuren mit Schwerpunkt in Forschung oder Lehre bei gleicher Besoldung ermöglichen. Link zum Original
  222. Für die Berufung von Professoren werden Berufungsprüfungskommissionen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berufung von ProfessorInnen wollen wir transparenter gestalten, indem wir Berufungspr üfungskommissionen einführen. Link zum Original
  223. Die Tarifsperre im Wissenschaftsbereich wird aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für die Aufhebung der Tarifsperre im Wissenschaftsbereich einsetzen und in einem Wissenschaftstarifvertrag verbindliche Regelungen zu Aufgabenfeld, Urlaub und Mindestvergütungen auch für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte, Lehrbeauftragte und PrivatdozentInnen festschreiben. Link zum Original
  224. Ein Wissenschaftstarifvertrag regelt Aufgabenfeld, Urlaub und Mindestvergütung auch für Hilfskräfte, Lehrbeauftragte und Privatdozenten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für die Aufhebung der Tarifsperre im Wissenschaftsbereich einsetzen und in einem Wissenschaftstarifvertrag verbindliche Regelungen zu Aufgabenfeld, Urlaub und Mindestvergütungen auch für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte, Lehrbeauftragte und PrivatdozentInnen festschreiben. Link zum Original
  225. Im Rahmen der Hochschulentwicklungsplanung werden die Ingenieurfächer neu ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Hochschulentwicklungsplanung wollen wir eine Neuausrichtung der Ingenieurfächer erreichen und die Kooperation der Hochschulen in diesen Bereichen untereinander sowie mit außeruniversitärer Forschung und Wirtschaft gezielt stärken. Link zum Original
  226. Die Kooperation der Hochschulen untereinander sowie mit außeruniversitärer Forschung und Wirtschaft wird gezielt gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Hochschulentwicklungsplanung wollen wir eine Neuausrichtung der Ingenieurfächer erreichen und die Kooperation der Hochschulen in diesen Bereichen untereinander sowie mit außeruniversitärer Forschung und Wirtschaft gezielt stärken. Link zum Original
  227. Die öffentliche Förderung der Kohlestrom- und Kernenergieforschung wird schrittweise abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Gegenzug setzen wir uns für den schrittweisen Abbau der öffentlichen Förderung von Kohlestrom- und Kernenergieforschung ein. Link zum Original
  228. Die technologieorientierte Wissenschaft darf nicht zulasten der Geistes- und Sozialwissenschaften gehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Die starke Position der technologieorientierten Wissenschaft in Sachsen darf jedoch nicht zulasten der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung gehen. Link zum Original
  229. Die Geistes- und Sozialwissenschaften werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Geistes- und Sozialwissenschaften als Grundlage gesellschaftlicher Diskussionsprozesse stärken, damit sie die notwendigen wissenschaftlichen Impulse für die Bewältigung von Herausforderungen der Integration, Fragen sozialer Ungleichheit und des demografischen Wandels sowie für die Gestaltung der Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft geben können. Link zum Original
  230. An sächsischen Hochschulen wird eine Zivilklausel eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Einführung einer sogenannten Zivilklausel an sächsischen Hochschulen. Link zum Original
  231. Das Hochschulgesetz schreibt vor, dass Forschung mit militärischem Hintergrund den akademischen Senaten angezeigt und damit öffentlich wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Transparenz zu schaffen und Diskussionen zu ermöglichen, wollen wir im Hochschulgesetz regeln, dass Forschungstätigkeiten mit militärischem Hintergrund den akademischen Senaten angezeigt und somit öffentlich werden. Link zum Original
  232. Die Hochschulen sollen sich in ihren Grundordnungen selbst verpflichten, auf Forschung im militärischen Anwendungsbereich zu verzichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne setzen wir uns dafür ein, dass die Hochschulen im Rahmen von Selbstverpflichtungen in ihren Grundordnungen auf Forschungen im militärischen Anwendungsbereich verzichten. Link zum Original
  233. Öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse sollen nach dem Open-Access-Prinzip gebührenfrei im Netz zugänglich gemacht werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Überall da, wo Wissenschaft durch öffentliche Gelder finanziert wird, sollten Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit und Wissenschaftswelt gemäß dem Open-Access- Prinzip gebührenfrei im Netz zugänglich gemacht werden können. Link zum Original
  234. Das Land unterstützt die Einführung eines Zweitveröffentlichungsrechts für wissenschaftliche Autoren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der Freistaat Sachsen die Etablierung eines Zweitveröffentlichungsrechts für wissenschaftliche Autorinnen und Autoren unterstützt. Link zum Original
  235. Ein Innovationspool stärkt die Fachhochschulen als regionale Innovationsmotoren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen durch einen Innovationspool die Fachhochschulen als regionale Innovationsmotoren stärken. Link zum Original
  236. Die Förderung der Fachhochschulkonzepte wird an eine nachhaltige Personalentwicklungsstrategie gekoppelt, um Kompetenzen in der Region zu halten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Förderung soll darauf geachtet werden, dass die Umsetzung dieser Konzepte mit einer nachhaltigen Personalentwicklungsstrategie der Hochschulen verknüpft wird, um Kompetenzen in der Region zu halten. Link zum Original
  237. Die Fachhochschulen werden mit ihren Career Services zu regionalen Kompetenzzentren für den Fachkräftenachwuchs ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit den bestehenden Career Services sollen die Fachhochschulen zu regionalen Kompetenzzentren für den Fachkräftenachwuchs ausgebaut werden. Link zum Original
  238. Die Berufsakademie soll unter Beibehaltung der dualen Ausbildung als Teil des Hochschulsystems weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN befürworten die Weiterentwicklung der Berufsakademie als Teil des Hochschulsystems unter Beibehaltung der Strukturmerkmale einer dualen Ausbildung. Link zum Original
  239. Die Forschungsmöglichkeiten der Berufsakademie werden erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Forschungsmöglichkeiten der Berufsakademie erweitert werden und dass das besondere Profil der Kooperation mit Praxispartnern stärker für den Bereich der Weiterbildung genutzt wird. Link zum Original
  240. Die Kooperation der Berufsakademie mit Praxispartnern wird stärker für die Weiterbildung genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Forschungsmöglichkeiten der Berufsakademie erweitert werden und dass das besondere Profil der Kooperation mit Praxispartnern stärker für den Bereich der Weiterbildung genutzt wird. Link zum Original
  241. Das Unterrichtsangebot in den künstlerisch-ästhetischen Fächern wird abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Unterrichtsangebot in den künstlerisch-ästhetischen Fächern muss abgesichert und echte Ganztagsangebote müssen gefördert werden. Link zum Original
  242. Echte Ganztagsangebote werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Unterrichtsangebot in den künstlerisch-ästhetischen Fächern muss abgesichert und echte Ganztagsangebote müssen gefördert werden. Link zum Original
  243. Die Volkshochschulen, gerade im ländlichen Raum, werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die Volkshochschulen stärken, die gerade auch im ländlichen Bereich ein breites Angebot vorhalten. Link zum Original
  244. Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen bedarfsgerechte Kita-Plätze bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle Elternteile und Familienkonstellationen, beispielsweise durch bedarfsgerechte Kita-Plätze, familienfreundliche Arbeitsbedingungen, Erhöhung des Anreizes für Teilzeitarbeit für Väter im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft, durch gezielte Beratung beim Wiedereinstieg und durch flankierende Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Link zum Original
  245. Kochunterricht für Kinder soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Einrichtung von Vollküchen mit qualifiziertem Personal in den Kitas und Schulen sowie Kochunterricht für Kinder fördern. Link zum Original
  246. Die Sexualaufklärung wird im Lehrplan modernisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Thema Sexualaufklärung muss im Lehrplan modernisiert werden. Link zum Original
  247. An den Schulen wird die Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten fächerübergreifend thematisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Programm
    An den Schulen soll fächerübergreifend die Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten thematisiert werden. Link zum Original
  248. Im Unterricht werden verschiedene Familienformen bis hin zur Regenbogenfamilie besprochen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Unterricht sollen die verschiedenen Familienformen von Klein- bis Regenbogenfamilie besprochen werden. Link zum Original
  249. In der Aus- und Weiterbildung von Erziehern, Lehrkräften, Sozialpädagogen und Pflegekräften werden die Bedürfnisse unterschiedlicher sexueller Orientierungen und Identitäten vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Aus- und Weiterbildung von ErzieherInnen, LehrerInnen, SozialpädagogInnen und PflegerInnen sind auch die Bedürfnisse zu vermitteln, die aus unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und Identitäten erwachsen. Link zum Original
  250. Forschung zu sexueller Vielfalt wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns für die Unterstützung von Forschungen zu sexueller Vielfalt aus. Link zum Original
  251. Forschung zur gegenwärtigen Situation von LSBTTI in Sachsen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für eine Förderung der Forschung zur gegenwärtigen Situation von LSBTTI in Sachsen ein. Link zum Original
  252. Rollenklischees werden aufgebrochen und Jungen wie Mädchen wird das ganze Spektrum an Berufen und Wissenschaften nahegebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Rollenklischees aufbrechen und Jungen und Mädchen das ganze Spektrum an möglichen Berufen und Wissenschaften nahebringen. Link zum Original
  253. Ein Girls’- und Boys’-Day wird für alle Schüler ab der fünften Klasse eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Girls’- und Boys’-Day für alle Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse, um früh und kontinuierlich für vielfältige Berufswahlmöglichkeiten zu werben. Link zum Original
  254. Die Beratung zur Profilwahl in der siebten Klasse wird geschlechtersensibel gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beratung zur Profilwahl in den siebten Klassen soll geschlechtersensibel gestaltet werden. Link zum Original
  255. Programme zur Berufswahl von Mädchen in mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Fachrichtungen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Programme zur Berufswahl in den mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Fachrichtungen für Mädchen wollen wir stärken. Link zum Original
  256. Eine flächendeckende Bildungsberatung soll mehr Mädchen und Frauen zu Karrieren ermutigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch flächendeckende Bildungsberatung mehr Mädchen und Frauen zu Karrieren ermutigen und dafür auch bessere und bedarfsgerechte Kinderbetreuung ausbauen. Link zum Original
  257. Eine bessere und bedarfsgerechte Kinderbetreuung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch flächendeckende Bildungsberatung mehr Mädchen und Frauen zu Karrieren ermutigen und dafür auch bessere und bedarfsgerechte Kinderbetreuung ausbauen. Link zum Original
  258. Der Frauenanteil an wissenschaftlichen Führungspositionen wird mit verbindlichen Zielstellungen sowie Unterstützungs- und Anreizmaßnahmen gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Frauenanteil an wissenschaftlichen Führungspositionen im Rahmen verbindlicher Zielstellungen durch geeignete Unterstützungs- und Anreizmaßnahmen auf allen Qualifikationsebenen steigern. Link zum Original
  259. Das sorbische Kindergarten- und Schulnetz wird erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Das sorbische Kindergarten- und Schulnetz soll erhalten und das Angebot an Sorbischunterricht in der Lausitz ausgeweitet werden. Link zum Original
  260. Das Angebot an Sorbischunterricht in der Lausitz wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Das sorbische Kindergarten- und Schulnetz soll erhalten und das Angebot an Sorbischunterricht in der Lausitz ausgeweitet werden. Link zum Original
  261. In den Schulen werden Kinder und Jugendliche bevorzugt mit freier Software vertraut gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Schulen sollen Kinder und Jugendliche bevorzugt mit freier Software vertraut gemacht werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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