Grüne SN · Sachsens Chancen nutzen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 18.01.2014 · Original
Das Programm enthält 261 von 1.368 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 261Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 149Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 261
Gute Bildung soll es für alle und von Anfang an geben.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für gute Bildung für alle und von Anfang an. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bessere frühkindliche Bildung erreichen. Link zum Original
Die Gruppen in Kitas sollen kleiner werden, damit Erzieherinnen und Erzieher besser auf alle Kinder eingehen können.
Wortlaut im Programm
Kleinere Gruppen in Kitas ermöglichen, dass Erzieherinnen und Erzieher besser auf alle Kinder eingehen können. Link zum Original
Eine Gemeinschaftsschule mit längerem gemeinsamen Lernen soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
In der GRÜNEN Gemeinschaftsschule lernen Schülerinnen und Schüler länger gemeinsam, damit allen der gewünschte Schulabschluss ermöglicht wird. Link zum Original
Individuelle Förderung steht im Mittelpunkt der Schulpolitik.
Wortlaut im Programm
Wir stellen individuelle Förderung in den Mittelpunkt und wollen den LehrerInnenberuf attraktiver gestalten, um auch in den nächsten Jahren ausreichend junge Lehrerinnen und Lehrer für den Schuldienst in Sachsen zu gewinnen. Link zum Original
Der Lehrerberuf soll attraktiver werden, um ausreichend junge Lehrkräfte für Sachsen zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir stellen individuelle Förderung in den Mittelpunkt und wollen den LehrerInnenberuf attraktiver gestalten, um auch in den nächsten Jahren ausreichend junge Lehrerinnen und Lehrer für den Schuldienst in Sachsen zu gewinnen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen stabil finanziert werden, um die Qualität von Forschung und Lehre zu sichern.
Wortlaut im Programm
Eine stabile Hochschulfinanzierung sichert die Qualität von Forschung und Lehre in Sachsen und ermöglicht allen Studierenden faire Chancen. Link zum Original
Die Materialforschung zu Alternativen zum Erdöl wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns die Unterstützung der Materialforschung, um Alternativen zum Erdöl zu finden. Link zum Original
Forschung zu Energieeffizienz und deren Umsetzung durch spezialisierte Transfergesellschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Forschung zu Energieeffizienz und die Umsetzung ihrer Ergebnisse durch spezialisierte Transfergesellschaften fördern. Link zum Original
Wirtschaftliche Zusammenhänge sollen fester Bestandteil der Lehrpläne werden und wirtschaftliches Handeln in der Schule erprobt werden.
Wortlaut im Programm
Bereits in der Schule sollten wirtschaftliche Zusammenhänge als fester Bestandteil der Lehrpläne erklärt und wirtschaftliches Handeln erprobt werden. Link zum Original
Die Schulabbrecherquote in Sachsen soll deutlich sinken.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen wir auch die Schulabbrecherquote in Sachsen deutlich senken. Link zum Original
Das Thema Lehrergesundheit soll in der Schulaufsicht institutionalisiert werden.
Wortlaut im Programm
In der Schulaufsicht streben wir eine Institutionalisierung des Themas „Lehrergesundheit“ an und wollen in diesem Zusammenhang die Anzahl der Abordnungen von Lehrkräften durch stärkere personelle Selbstständigkeit der Schulen und durch ein dichteres Schulnetz verringern. Link zum Original
Abordnungen von Lehrkräften sollen durch mehr personelle Selbstständigkeit der Schulen und ein dichteres Schulnetz verringert werden.
Wortlaut im Programm
In der Schulaufsicht streben wir eine Institutionalisierung des Themas „Lehrergesundheit“ an und wollen in diesem Zusammenhang die Anzahl der Abordnungen von Lehrkräften durch stärkere personelle Selbstständigkeit der Schulen und durch ein dichteres Schulnetz verringern. Link zum Original
Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Sachsen sollen sich zu einem „Energieforschungscluster Sachsen“ zusammenschließen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen, dass sich die Hochschulen in Sachsen mit Forschungseinrichtungen und angeschlossenen Unternehmen zu einem „Energieforschungscluster Sachsen“ zusammenschließen, um die verschiedenen Kompetenzen für eine bessere bundesweite und internationale Sichtbarkeit zu bündeln und zu koordinieren. Link zum Original
Sachsen soll bis 2020 zu einem führenden Forschungs- und Ausbildungsstandort für erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie Speicher- und Netztechnologien werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die in den Ingenieurfächern vorhandenen Potenziale nutzen, um Sachsen bis 2020 zu einem führenden Forschungs- und Ausbildungsstandort für erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie Speicher- und Netztechnologien zu entwickeln. Link zum Original
Aus Überschüssen dieses Fonds werden Forschungs- und Anwendungsprojekte zu Rohstoffeffizienz, Recycling, Substitution und Kreislaufwirtschaft gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit einer Förderabgabe von mindestens 10 Prozent des Rohstoffwertes, die alle bergbaulich geförderten Rohstoffe der Bauindustrie wie Kies und Gesteine, aber auch Braunkohle und Erze umfasst, sowie einer Gebühr für die Wasserentnahme soll sichergestellt werden, dass keine versteckte und indirekte Subventionierung des Bergbaus stattfindet. Die so erzielten Einnahmen sollen zweckgebunden in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführt werden. Aus den Überschüssen des Fonds sollen Forschungs- und Anwendungsprojekte im Bereich Rohstoffeffizienz, -recycling, Substitution sowie Kreislaufwirtschaft gefördert werden. Dieser Fonds soll die „Ewigkeitskosten“ nach dem Ende der bergbaulichen Tätigkeit finanzieren. Link zum Original
In sächsischen Schulen tritt an die Stelle klassischer Verkehrserziehung eine umfassende Mobilitätserziehung zu Verkehrssicherheit und gesundheits- und umweltbewusster Verkehrsmittelwahl.
Wortlaut im Programm
In den sächsischen Schulen soll an die Stelle klassischer Verkehrserziehung eine umfassende Mobilitätserziehung treten, die nicht darauf zielt, Kinder an den Autoverkehr anzupassen, sondern Themen aktiver und passiver Verkehrssicherheit sowie eine gesundheits- und umweltbewusste Verkehrsmittelwahl vermittelt. Link zum Original
Das Angebot schulischer Mobilitätserziehung wird offen ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Für das Angebot der schulischen Mobilitätserziehung fordern wir eine offene Ausschreibung. Link zum Original
Die Umweltbildung an den Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine Voraussetzung dafür ist der Ausbau einer anspruchsvollen Umweltbildung unter anderem an den Schulen des Freistaates. Dieser umfasst mehr praxisbezogene Ökologie in den Lehrplänen, mehr Exkursionen und Freilandexperimente, spezielle Förderung beispielsweise von Schüler-Arbeitsgemeinschaften „Naturschutz“ sowie die Qualifizierung und Sensibilisierung der LehrerInnen. Link zum Original
Die Lehrpläne enthalten mehr praxisbezogene Ökologie.
Wortlaut im Programm
Eine Voraussetzung dafür ist der Ausbau einer anspruchsvollen Umweltbildung unter anderem an den Schulen des Freistaates. Dieser umfasst mehr praxisbezogene Ökologie in den Lehrplänen, mehr Exkursionen und Freilandexperimente, spezielle Förderung beispielsweise von Schüler-Arbeitsgemeinschaften „Naturschutz“ sowie die Qualifizierung und Sensibilisierung der LehrerInnen. Link zum Original
An Schulen finden mehr Exkursionen und Freilandexperimente statt.
Wortlaut im Programm
Eine Voraussetzung dafür ist der Ausbau einer anspruchsvollen Umweltbildung unter anderem an den Schulen des Freistaates. Dieser umfasst mehr praxisbezogene Ökologie in den Lehrplänen, mehr Exkursionen und Freilandexperimente, spezielle Förderung beispielsweise von Schüler-Arbeitsgemeinschaften „Naturschutz“ sowie die Qualifizierung und Sensibilisierung der LehrerInnen. Link zum Original
Schüler-Arbeitsgemeinschaften „Naturschutz“ werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine Voraussetzung dafür ist der Ausbau einer anspruchsvollen Umweltbildung unter anderem an den Schulen des Freistaates. Dieser umfasst mehr praxisbezogene Ökologie in den Lehrplänen, mehr Exkursionen und Freilandexperimente, spezielle Förderung beispielsweise von Schüler-Arbeitsgemeinschaften „Naturschutz“ sowie die Qualifizierung und Sensibilisierung der LehrerInnen. Link zum Original
Lehrkräfte werden für Umweltbildung qualifiziert und sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Eine Voraussetzung dafür ist der Ausbau einer anspruchsvollen Umweltbildung unter anderem an den Schulen des Freistaates. Dieser umfasst mehr praxisbezogene Ökologie in den Lehrplänen, mehr Exkursionen und Freilandexperimente, spezielle Förderung beispielsweise von Schüler-Arbeitsgemeinschaften „Naturschutz“ sowie die Qualifizierung und Sensibilisierung der LehrerInnen. Link zum Original
Die Träger außerschulischer Umweltbildungsangebote werden zuverlässig finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine zuverlässige Finanzierung der Träger von außerschulischen Umweltbildungsangeboten ein. Link zum Original
Umweltbildung wird an den sächsischen Hochschulen und in der Berufsausbildung stärker verankert.
Wortlaut im Programm
Umweltbildung darf sich nicht nur auf Kinder und Jugendliche als Zielgruppen beschränken. Diese Thematik muss in viel stärkerem Maße als bisher an den sächsischen Hochschulen und den Einrichtungen der Berufsausbildung verankert werden. Link zum Original
Lehre und Forschung sollen tierversuchsfrei werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine tierversuchsfreie Lehre und Forschung und den möglichst vollständigen Ersatz der Tierversuche durch alternative Versuchsanordnungen an. Link zum Original
Tierversuche sollen möglichst vollständig durch alternative Versuchsanordnungen ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine tierversuchsfreie Lehre und Forschung und den möglichst vollständigen Ersatz der Tierversuche durch alternative Versuchsanordnungen an. Link zum Original
Allen soll eine gute Bildung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen eine gute Bildung für alle ermöglichen. Link zum Original
Es soll genügend Kita-Plätze und gute frühkindliche Bildung geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen genügend Kita-Plätze und gute frühkindliche Bildung, mehr Bildungsgerechtigkeit, die notwendige Zahl hervorragender Lehrkräfte und selbstständige, wohnortnahe Schulen ermöglichen. Link zum Original
Die Bildungsgerechtigkeit soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen genügend Kita-Plätze und gute frühkindliche Bildung, mehr Bildungsgerechtigkeit, die notwendige Zahl hervorragender Lehrkräfte und selbstständige, wohnortnahe Schulen ermöglichen. Link zum Original
Es soll die notwendige Zahl hervorragender Lehrkräfte geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen genügend Kita-Plätze und gute frühkindliche Bildung, mehr Bildungsgerechtigkeit, die notwendige Zahl hervorragender Lehrkräfte und selbstständige, wohnortnahe Schulen ermöglichen. Link zum Original
Schulen sollen selbstständig und wohnortnah sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen genügend Kita-Plätze und gute frühkindliche Bildung, mehr Bildungsgerechtigkeit, die notwendige Zahl hervorragender Lehrkräfte und selbstständige, wohnortnahe Schulen ermöglichen. Link zum Original
Kita-Plätze sollen bedarfsgerecht in Wohnort- oder Arbeitsplatznähe angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Eltern brauchen ein bedarfsgerechtes Angebot an Kita-Plätzen in Wohnort- oder Arbeitsplatznähe. Link zum Original
Die Kommunen werden beim Kitaplatzausbau stärker unterstützt, damit der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz gewährleistet ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kommunen beim Kitaplatzausbau stärker unterstützen, so dass der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz bei steigenden Kinderzahlen tatsächlich gewährleistet werden kann. Link zum Original
Ein Investitionsprogramm für Sanierung und Neubau von Kindertageseinrichtungen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Ein Investitionsprogramm für Sanierung und Neubau von Kindertageseinrichtungen, die Sicherung der Kapazitäten für die Erzieherausbildung an Fachschulen sowie der Ausbau an den Hochschulen bringen gute Kita-Plätze und mehr ErzieherInnen. Link zum Original
Die Kapazitäten der Erzieherausbildung an Fachschulen werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Ein Investitionsprogramm für Sanierung und Neubau von Kindertageseinrichtungen, die Sicherung der Kapazitäten für die Erzieherausbildung an Fachschulen sowie der Ausbau an den Hochschulen bringen gute Kita-Plätze und mehr ErzieherInnen. Link zum Original
Die Erzieherausbildung an den Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ein Investitionsprogramm für Sanierung und Neubau von Kindertageseinrichtungen, die Sicherung der Kapazitäten für die Erzieherausbildung an Fachschulen sowie der Ausbau an den Hochschulen bringen gute Kita-Plätze und mehr ErzieherInnen. Link zum Original
Tagespflege muss dieselben Qualitätsstandards wie Kitas erfüllen.
Wortlaut im Programm
Tagespflege kann ein gutes ergänzendes Angebot sein, wenn sie denselben Qualitätsstandards genügt, wie sie für Kitas gelten. Link zum Original
Die Kitas erhalten mehr qualifiziertes Personal.
Wortlaut im Programm
Zur weiteren Verbesserung der Qualität brauchen die Kitas mehr qualifiziertes Personal. Link zum Original
Kitas in Ortsteilen mit besonderen sozialen Herausforderungen erhalten zusätzliches Personal für Vor- und Nachbereitung und Elternarbeit.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Kitas in Ortsteilen mit besonderen sozialen Herausforderungen sollen bei der Vor- und Nachbereitung sowie der Elternarbeit personell unterstützt werden. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen sollen nicht in Sondereinrichtungen untergebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kinder mit Behinderungen nicht in Sondereinrichtungen abschieben. Link zum Original
Behinderte und nichtbehinderte Kinder spielen und lernen gemeinsam in inklusiven Kitas.
Wortlaut im Programm
Behinderte und nichtbehinderte Kinder sollen in inklusiven Kitas gemeinsam spielen und lernen können. Link zum Original
Für den Anteil heilpädagogischer Fachkräfte in inklusiven Kitas werden Standards festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Standards für den Anteil heilpädagogischer Fachkräfte in inklusiven Kitas festschreiben. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel wird langfristig auf 1:10 im Kindergarten und 1:4 in der Krippe verbessert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen deshalb langfristig den Betreuungsschlüssel auf 1:10 im Kindergarten und 1:4 in der Krippe verbessern. Link zum Original
In einem ersten Schritt werden 90 Millionen Euro zur Verbesserung des Personalschlüssels auf 1:12 und 1:5 bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt wollen wir 90 Millionen Euro zur Verbesserung des Personalschlüssels auf 1:12 und 1:5 zur Verfügung stellen. Link zum Original
Elementarpädagogische Aus- und Weiterbildungsstudiengänge an den Hochschulen werden zügig als zweite Säule der Erzieherausbildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen fordern einen zügigen Ausbau aus- und weiterbildender elementarpädagogischer Studiengänge an den sächsischen Hochschulen als zweite Säule der ErzieherInnenausbildung neben den Fachschulen. Link zum Original
Auch das dritte Jahr der Erzieherausbildung wird finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass in Sachsen auch das dritte Jahr zur ErzieherInnenausbildung finanziert wird. Link zum Original
Bis 2020 haben mindestens die Hälfte der neu ausgebildeten pädagogischen Fachkräfte sowie alle Fachkräfte in Kita-Leitung, Fortbildung und Fachberatung einen Hochschulabschluss.
Wortlaut im Programm
Um ein international vergleichbares Niveau zu erreichen, sollen bis 2020 mindestens jede zweite neu ausgebildete pädagogische Fachkraft und alle Fachkräfte in Kita- Leitung, Fortbildung und Fachberatung einen Hochschulabschluss besitzen. Link zum Original
Ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen erhalten leichteren Zugang zum Erzieherberuf.
Wortlaut im Programm
Ausgebildete PädagogInnen brauchen einen leichteren Zugang zum ErzieherInnenberuf. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden durch ein umfangreiches Beratungs- und Weiterbildungsangebot unterstützt.
Wortlaut im Programm
ErzieherInnen können noch viel besser mit einem umfangreichen Beratungs- und Weiterbildungsangebot unterstützt werden. Link zum Original
Die Zahl frühpädagogischer Professuren und zugehöriger Mitarbeiterstellen an den Hochschulen wird bedarfsgerecht erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl der frühpädagogischen Professuren und der zugehörigen wissenschaftlichen MitarbeiterInnenstellen an sächsischen Hochschulen soll bedarfsgerecht erhöht werden. Link zum Original
Für eine Bezahlung akademisch ausgebildeter Erzieherinnen und Erzieher auf dem Niveau von Lehrkräften wird eine gemeinsame Lösung von Bund und Ländern angestrebt.
Wortlaut im Programm
Damit akademisch ausgebildete ErzieherInnen perspektivisch nicht schlechter bezahlt werden als Lehrkräfte, werden wir uns für eine gemeinsame Lösung von Bund und Ländern einsetzen. Link zum Original
Neben den Kitas werden auch die Tageseltern gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neben den Kitas auch die Tageseltern stärken. Link zum Original
Der Aufbau regionaler Beratungsstellen und Vernetzungsmöglichkeiten für die Kindertagespflege wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜND - NIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen den Aufbau regionaler Beratungsstellen und Vernetzungsmöglichkeiten unterstützen. Link zum Original
Fort- und Weiterbildungsangebote für Tagesmütter und Tagesväter werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir Fort- und Weiterbildungsangebote für die spezifischen Erfordernisse von Tagesmüttern und Tagesvätern ausbauen und landesweit verbindliche Standards für deren angemessene, qualifikations- und leistungsgerechte Vergütung sowie für Krankheits- und Urlaubsregelungen verbindlich festschreiben. Link zum Original
Landesweit werden verbindliche Standards für eine angemessene, qualifikations- und leistungsgerechte Vergütung der Tagespflegepersonen festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir Fort- und Weiterbildungsangebote für die spezifischen Erfordernisse von Tagesmüttern und Tagesvätern ausbauen und landesweit verbindliche Standards für deren angemessene, qualifikations- und leistungsgerechte Vergütung sowie für Krankheits- und Urlaubsregelungen verbindlich festschreiben. Link zum Original
Landesweit werden verbindliche Krankheits- und Urlaubsregelungen für Tagespflegepersonen festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir Fort- und Weiterbildungsangebote für die spezifischen Erfordernisse von Tagesmüttern und Tagesvätern ausbauen und landesweit verbindliche Standards für deren angemessene, qualifikations- und leistungsgerechte Vergütung sowie für Krankheits- und Urlaubsregelungen verbindlich festschreiben. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege werden finanziell gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege sollen finanziell gleichgestellt werden. Link zum Original
Das sächsische Bildungssystem soll zu einem inklusiven System weiterentwickelt und dem Elternwunsch nach Besuch einer Regelschule entsprochen werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den 2011 im Landtag gefundenen Grundkonsens, das sächsische Bildungssystem zu einem inklusiven System weiterzuentwickeln und dem Elternwunsch nach Besuch einer Regelschule bei verbesserten Rahmenbedingungen zu entsprechen. Link zum Original
Sachsen soll ein vollständig inklusives Schulsystem erhalten, dessen Voraussetzungen zügig geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben ein vollständig inklusives Schulsystem in Sachsen an und wollen zügig alle Voraussetzungen dafür schaffen. Link zum Original
Jedes Kind erhält einen Rechtsanspruch auf den Besuch einer Regelschule mit ausreichend Schulassistenz und sonderpädagogischen Lehrkräften.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Rechtsanspruch eines jeden Kindes auf den Besuch von Regelschulen bei deutlich verbesserten Rahmenbedingungen – wie ausreichenden SchulassistentInnen und sonderpädagogischen Lehrkräften – gewährleisten. Link zum Original
Lernzieldifferenzierter Unterricht in der Sekundarstufe wird rechtlich ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Lernzieldifferenzierter Unterricht in der Sekundarstufe soll rechtlich ermöglicht werden. Link zum Original
Inklusive Bildung wird Bestandteil der Aus- und Fortbildung aller Lehrkräfte und der Elternberatung.
Wortlaut im Programm
Inklusive Bildung gehört auch in die Aus- und Fortbildung von allen LehrerInnen und in die Elternberatung. Link zum Original
Barrierefreiheit wird als Investitionsvorrang in der Schulhausbauförderung verankert.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Barrierefreiheit gilt selbstverständlich auch für die bauliche Gestaltung von Schulen. Wir wollen dieses Ziel als Investitionsvorrang in der Schulhausbauförderung verankern. Link zum Original
Bildungschancen sollen unabhängig von Herkunft und Elternhaus sein.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen auf gute Bildungschancen unabhängig von Herkunft oder Elternhaus. Link zum Original
Jedes Kind wird individuell gefördert und kann alle Abschlüsse an derselben Gemeinschaftsschule erreichen.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind soll individuell gefördert werden und alle Abschlüsse an ein und derselben Gemeinschaftsschule erreichen können. Link zum Original
Auch am Gymnasium können alle Schulabschlüsse erworben werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich sollen auch am Gymnasium alle Schulabschlüsse erworben werden können. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen von der Einschulung bis zum Abschluss werden durch Neugründungen oder Kooperationen ermöglicht, wo kommunale oder freie Schulträger dies wollen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Gemeinschaftsschulen von der Einschulung bis zum Schulabschluss durch Neugründungen oder Kooperationen bestehender Schulen dort ermöglichen, wo kommunale oder freie Schulträger dies wollen. Link zum Original
Ab der fünften Klassenstufe wird eine gemeinsame Schulzeit eingeführt, indem die Oberschulen zu Gemeinschaftsschulen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus eine gemeinsame Schulzeit ab der fünften Klassenstufe einführen, indem die jetzigen Oberschulen zu Gemeinschaftsschulen werden. Link zum Original
Die Bildungsempfehlung wird durch eine Bildungsberatung der Schule ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsempfehlung wird durch eine Bildungsberatung durch die Schule ersetzt. Link zum Original
Das Abitur wird an Gemeinschaftsschulen durch eine eigene Oberstufe oder verbindliche Kooperationen mit anderen Oberstufen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Das Abitur kann an Gemeinschaftsschulen durch eine eigene gymnasiale Oberstufe oder eine verbindliche Kooperation mit Oberstufen anderer Gemeinschaftsschulen, den Gymnasien oder beruflichen Gymnasien in Oberstufenzentren ermöglicht werden. Link zum Original
An der Gemeinschaftsschule kann das Abitur wahlweise nach zwölf oder dreizehn Jahren abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei soll das Abitur an der Gemeinschaftsschule wahlweise in zwölf oder dreizehn Jahren abgelegt werden können, um den unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen moderne Lern- und Lehrmethoden nutzen, die den individuellen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Grundlage einer GRÜNEN Ganztagsschule ist die Nutzung moderner Lern- und Lehrmethoden, die den individuellen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen gerecht werden. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen eine verlässliche Versorgung mit gesundem Mittagessen sichern.
Wortlaut im Programm
Echte Ganztagsschulen sichern eine verlässliche Versorgung mit gesundem Mittagessen. Link zum Original
Die Ganztagsschulförderung wird auf eine mehrjährige Pauschalförderung nach Vorlage eines pädagogischen Konzepts umgestellt.
Wortlaut im Programm
Um echte Ganztagsschulen zu schaffen, wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Förderung von Ganztagsschulen auf eine mehrjährige Pauschalförderung nach Vorlage eines pädagogischen Konzepts umstellen. Link zum Original
Die Ganztagsschulförderung wird unter Einbeziehung der Hortangebote auf die Grundschule ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Ganztagsschulförderung soll auf die Grundschule unter Einbeziehung der bisherigen Hortangebote ausgeweitet werden. Link zum Original
Die Kommunen werden bei der flächendeckenden, bedarfsgerechten Einstellung von Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen in allen Schularten unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen die Kommunen bei der flächendeckenden und bedarfsgerechten Einstellung von SchulsozialarbeiterInnen und SchulpsychologInnen in allen Schularten unterstützen. Link zum Original
Schulen in sozialen Brennpunkten erhalten eine bedarfsorientierte, stärkere Förderung der Schulsozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Schulen in sozialen Brennpunkten sollen durch eine bedarfsorientierte Förderung der Schulsozialarbeit stärker gefördert werden. Link zum Original
Pädagogische Unterrichtshilfen werden auch an Gemeinschaftsschulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die an Förderschulen bereits bewährten pädagogischen Unterrichtshilfen wollen wir auch an Gemeinschaftsschulen einführen. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird ausgebaut und dauerhaft abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, Schulsozialarbeit auszubauen und dauerhaft abzusichern. Link zum Original
Der Freistaat stellt eine berechenbare Förderung sicher, damit an jeder Schule ein bedarfsgerechtes Angebot an Schulsozialarbeit besteht.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Abstimmung einer weiteren Finanzierungsstrategie mit Bund und Kommunen soll der Freistaat eine berechenbare Förderung der Schulsozialarbeit sicherstellen, die gewährleistet, dass an jeder Schule ein bedarfsgerechtes Angebot an Schulsozialarbeit vorgehalten wird. Link zum Original
Die Qualitätsentwicklung der Schulsozialarbeit wird durch Weiterbildung, Netzwerkbildung und Koordinierungsstellen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auf Grundlage einer berechenbaren und bedarfsgerechten Finanzierung wollen wir die Qualitätsentwicklung der Schulsozialarbeit durch gesicherte Weiterbildung, Netzwerkbildung und die Koordinierungsstellen für Kompetenzentwicklung vorantreiben. Link zum Original
Reiner Frontalunterricht soll durch einen Methodenmix aus Projektunterricht, selbstständigem Lernen, Medieneinsatz und klassischen Lehrformen ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der reine Frontalunterricht kann durch einen Methodenmix aus Projektunterricht, selbstständigem Lernen, Einsatz von Medien und klassischen Lehrformen ersetzt werden. Link zum Original
Lernberichte sollen die traditionelle Notenskala ergänzen.
Wortlaut im Programm
Lernberichte sind ein wirkungsvolles Instrument der Lern- und Leistungseinschätzung und sollten die traditionelle Notenskala ergänzen. Link zum Original
Jahrgangsübergreifender Unterricht und innovative Unterrichtsformen wie Jahrgangsteam-Modell oder Team-Teaching werden in allen Schularten ermöglicht und unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN in Sachsen wollen jahrgangsübergreifenden Unterricht und andere innovative Lern- und Unterrichtsformen wie das Jahrgangsteam-Modell oder Team-Teaching in allen Schularten ermöglichen und unterstützen. Link zum Original
Für Kinder mit Teilleistungsschwächen wie Legasthenie, Dyskalkulie und ADS wird ein gesetzliches Recht auf Notenschutz und Nachteilsausgleich eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für Kinder mit Teilleistungsschwächen wie Legasthenie, Dyskalkulie und ADS wollen wir das gesetzlich verbriefte Recht auf Notenschutz und Nachteilsausgleich einführen. Link zum Original
Sitzenbleiben wird durch individuelle Förderung überflüssig gemacht und nur noch auf Wunsch der Schüler oder Eltern angewendet.
Wortlaut im Programm
Die Nichtversetzung in das nächste Schuljahr (Sitzenbleiben) soll durch gezielte individuelle Förderung überflüssig gemacht werden und nur noch auf Wunsch der betroffenen SchülerInnen beziehungsweise derer Eltern angewendet werden. Link zum Original
Witaj-Gruppen werden auch außerhalb des sorbischen Kerngebiets angeboten und in den Schulen nach dem „2plus-Modell“ fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Auch jenseits des sogenannten sorbischen Kerngebietes sollen Witaj-Gruppen angeboten werden können und eine entsprechende Fortführung in den Schulen nach dem „2plus-Modell“ gewährleistet werden. Link zum Original
Schulen und Kommunen werden in die Lage versetzt, für alle Schüler Lehrbücher, Arbeitshefte und didaktische Materialien bereitzuhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schulen und Kommunen in die Lage versetzt werden, für alle SchülerInnen Lehrbücher, Arbeitshefte und didaktische Materialien bereitzuhalten. Dazu gehört auch, dass digitale Lernmittel und neue Medien allen SchülerInnen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Digitale Lernmittel und neue Medien stehen allen Schülern zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schulen und Kommunen in die Lage versetzt werden, für alle SchülerInnen Lehrbücher, Arbeitshefte und didaktische Materialien bereitzuhalten. Dazu gehört auch, dass digitale Lernmittel und neue Medien allen SchülerInnen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Für die kostenfreie Lernmittelausstattung werden verbindliche Standards festgelegt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sprechen sich für verbindliche Standards für die kostenfreie Lernmittelausstattung aus. Link zum Original
Geschlechtergerechte Erziehung wird verbindlicher Bestandteil der Aus- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir geschlechtergerechte Erziehung zu einem verbindlichen Bestandteil der Aus- und Weiterbildung von ErzieherInnen machen und dieses Thema auch in der Lehramtsausbildung sowie der pädagogischen Fort- und Weiterbildung stärker verankern. Link zum Original
Geschlechtergerechte Bildung wird in der Lehramtsausbildung und der pädagogischen Fort- und Weiterbildung stärker verankert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir geschlechtergerechte Erziehung zu einem verbindlichen Bestandteil der Aus- und Weiterbildung von ErzieherInnen machen und dieses Thema auch in der Lehramtsausbildung sowie der pädagogischen Fort- und Weiterbildung stärker verankern. Link zum Original
Der Anteil männlicher Erzieher in Kitas soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Der Anteil männlicher Erzieher in Kitas kann noch deutlich erhöht werden. Link zum Original
Lehr- und Lernmittel sowie Unterrichtsformen werden geschlechtersensibel konzipiert.
Wortlaut im Programm
Zudem ist zu gewährleisten, dass auch Lehr- und Lernmittel sowie Unterrichtsformen im Hinblick auf Geschlechtersensibilität konzipiert werden. Link zum Original
An Schulen sollen demokratisches und zivilgesellschaftliches Engagement, soziale Verantwortung und religiöse Toleranz gelernt und gelebt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass an Schulen demokratisches und zivilgesellschaftliches Engagement, soziale Verantwortung und religiöse Toleranz gelernt und gelebt werden. Link zum Original
Schulen werden stärker für zivilgesellschaftliche Initiativen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen stärker als bisher für zivilgesellschaftliche Initiativen öffnen sowie Informationen über und Trainings gegen Rechtsextremismus offensiv unterstützen und fördern. Link zum Original
Informationsangebote über und Trainings gegen Rechtsextremismus an Schulen werden offensiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen stärker als bisher für zivilgesellschaftliche Initiativen öffnen sowie Informationen über und Trainings gegen Rechtsextremismus offensiv unterstützen und fördern. Link zum Original
Ab dem fünften Schuljahr wird ein gemeinsames Pflichtfach Ethik für alle Schüler eingeführt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für ein gemeinsames Pflichtfach Ethik für alle SchülerInnen ab dem fünften Schuljahr ein. Link zum Original
Religionsunterricht bleibt an den Schulen möglich.
Wortlaut im Programm
Der Religionsunterricht muss weiter an den Schulen möglich sein. Link zum Original
Das Lehramtsstudium wird attraktiver gemacht, um junge Menschen für den Lehrerberuf zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Lehramtsstudium attraktiver machen und junge Menschen für den LehrerInnenberuf gewinnen, beispielsweise durch freiwillige Eignungstests für Interessierte bereits vor Aufnahme des Studiums. Link zum Original
Für Interessierte werden freiwillige Eignungstests vor Aufnahme des Lehramtsstudiums angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Lehramtsstudium attraktiver machen und junge Menschen für den LehrerInnenberuf gewinnen, beispielsweise durch freiwillige Eignungstests für Interessierte bereits vor Aufnahme des Studiums. Link zum Original
Die Praxisanteile in der Lehrerausbildung werden durch Orientierungspraktika, Praxissemester und studienbegleitende Praxis gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Praxisanteile in der LehrerInnenausbildung sollen durch Orientierungspraktika und Praxissemester sowie eine permanente studienbegleitende Praxis gestärkt werden. Link zum Original
Die bildungswissenschaftlichen Anteile der Lehrerausbildung werden gestärkt, insbesondere für die Grundschule.
Wortlaut im Programm
Auch die bildungswissenschaftlichen Anteile in der Ausbildung von LehrerInnen sind zu stärken – dies gilt insbesondere für die Grundschule. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung wird von Schularten auf ein Stufenmodell aus Primar- und Sekundarstufe mit gleicher Qualität und Dauer umgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Unterscheidung der Lehrämter nach verschiedenen Schularten für überholt und wollen stattdessen die Lehramtsausbildung auf ein Stufenmodell (Primarstufe – Grundschule, Sekundarstufe – Oberschule/Gymnasium) mit gleicher Qualität und Dauer umstellen. Link zum Original
Das Lehramt an Grundschulen wird den übrigen Lehrämtern gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang streben wir auch eine Gleichstellung des Lehramtes an Grundschulen mit den übrigen Lehrämtern an. Link zum Original
Alle Lehrkräfte sollen umfassende Kompetenzen im Umgang mit Schülern mit Behinderungen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Alle LehrerInnen sollen umfassende Kompetenzen im Umgang mit SchülerInnen mit Behinderungen entwickeln können. Link zum Original
Im Lehramtsstudium werden Pflichtmodule in inklusiver Pädagogik verbindlich verankert.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind Pflichtmodule in inklusiver Pädagogik verbindlich im Lehramtsstudium zu verankern. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird durch ein Lehrerbildungsgesetz verbindlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung von LehrerInnen muss klar und verbindlich durch ein LehrerInnenbildungsgesetz geregelt werden. Link zum Original
Zur Gewinnung von Lehrernachwuchs sollen angesichts des Lehrkräftemangels alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund des Lehrkräftemangels sollten alle Möglichkeiten zur Gewinnung von LehrerInnennachwuchs ausgeschöpft werden. Link zum Original
Der Seiteneinstieg an allgemeinbildenden Schulen soll an ein umfassendes pädagogisches Studium gekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der stärkeren pädagogischen Herausforderungen im Bereich der allgemeinbildenden Schulen ist es jedoch unerlässlich, die Möglichkeit des Seiteneinstieges an ein umfassendes pädagogisches Studium zu koppeln. Link zum Original
Die Universitäten werden mit der Entwicklung eines eigenständigen Masterstudiengangs für Seiteneinsteiger mit fachlichem oder pädagogischem Hochschulabschluss beauftragt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Universitäten mit der Entwicklung eines eigenständigen Masterstudiengangs für SeiteneinsteigerInnen mit fachlichem oder pädagogischem Hochschulabschluss beauftragen. Link zum Original
Für den Seiteneinstieg in Mangelfächern wird ein Stipendienprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist ein Stipendienprogramm für den Seiteneinstieg in Mangelfächern aufzulegen. Link zum Original
Anstelle der einseitigen Arbeitgeberrichtlinie soll ein Tarifvertrag die Arbeitszeit der Lehrkräfte unter Berücksichtigung aller Tätigkeitsbereiche regeln.
Wortlaut im Programm
Anstelle der bisherigen einseitigen Arbeitgeberrichtlinie setzen wir uns für einen Tarifvertrag zur Regelung der Arbeitszeit der Lehrkräfte ein, der alle Tätigkeitsbereiche berücksichtigt. Link zum Original
Lehrkräfte aller Schularten sollen schrittweise einheitlich in der Entgeltgruppe 13 vergütet werden.
Wortlaut im Programm
Damit einhergehend ist eine schrittweise einzuführende einheitliche Vergütung der Lehrkräfte aller Schularten in der Entgeltgruppe 13. Link zum Original
Für den Generationenwechsel an den Schulen sollen faire Altersteilzeitmodelle geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Faire Altersteilzeitmodelle sind zur Gestaltung des Generationenwechsels in den Schulen notwendig. Link zum Original
Die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts soll in der Schule erfolgen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts in der Schule erfolgen kann. Link zum Original
Für Lehrkräfte werden Arbeitszeitkonten ermöglicht, um neben der Unterrichtsverpflichtung die Vielfalt pädagogischer Tätigkeiten anzuerkennen.
Wortlaut im Programm
In der Organisation der Arbeitszeit wollen wir uns durch die Ermöglichung von Arbeitszeitkonten von der einseitigen Konzentration auf die Unterrichtsverpflichtung lösen und damit die Vielfalt der pädagogischen Tätigkeiten anerkennen. Link zum Original
Schulen sollen organisatorisch, finanziell und personell unabhängiger werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen in organisatorischer, finanzieller und personeller Hinsicht unabhängiger machen. Link zum Original
Die Schulfinanzierung wird schrittweise auf Budgets umgestellt, die die sozialen und pädagogischen Voraussetzungen der einzelnen Schule berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir schrittweise die Finanzierung der Schulen auf Budgets umstellen, die die spezifischen sozialen und pädagogischen Voraussetzungen der einzelnen Schulen berücksichtigen. Link zum Original
Die Entscheidungsbefugnis über finanzielle, organisatorische und personelle Fragen geht an die demokratisch gewählten Schulgremien.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidungsbefugnis über finanzielle, organisatorische und personelle Fragen wollen wir in die Hände der demokratisch gewählten Schulgremien legen. Link zum Original
Die Sächsische Bildungsagentur wird zu einer regionalen Koordinationsstelle für Profilentwicklung, Qualitätsmanagement und Evaluation umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Die Sächsische Bildungsagentur kann dann zu einer regionalen Koordinationsstelle für Profilentwicklung, Qualitätsmanagementprozesse und Evaluation umgewandelt werden. Link zum Original
Die Einstellung von Lehrkräften durch die Schulen wird mit einem Vorschlagsrecht der Bildungsagentur verbunden, um eine regional ausgewogene Versorgung zu sichern.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über die Einstellung von Lehrkräften soll mit einem Vorschlagsrecht der Bildungsagentur (LehrerInnenpool) verbunden sein, um eine regional ausgewogene Lehrkräfteversorgung zu sichern. Link zum Original
Ein neues Schulgesetz soll den unterschiedlichen Verhältnissen in Stadt und Land Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
Ein modernes Schulgesetz muss den unterschiedlichen Realitäten in Stadt und Land Rechnung tragen. Link zum Original
Schulen werden nicht mehr geschlossen.
Wortlaut im Programm
Schulschließungen müssen der Vergangenheit angehören. Link zum Original
Das Land fördert Schulverbünde und andere regionale Kooperationsformen zwischen Schulen.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat soll Schulverbünde und andere regionale Kooperationsformen zwischen mehreren Einrichtungen fördern. Link zum Original
Eine bedarfsgerechte Schülerbeförderung, die sich am Tagesablauf und an Ganztagsangeboten orientiert, wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bedarfsgerechte Schülerbeförderung sicherstellen, die sich dem Tagesablauf der Schüler anpasst und beispielsweise auch Ganztagsangebote berücksichtigt. Link zum Original
Die Kosten der Schülerbeförderung sollen für Eltern zumutbar sein.
Wortlaut im Programm
Die Kosten der Schülerbeförderung müssen für die Eltern zumutbar sein und dürfen nicht vom jeweiligen Wohnort abhängen. Link zum Original
Die Kosten der Schülerbeförderung sollen nicht vom Wohnort abhängen.
Wortlaut im Programm
Die Kosten der Schülerbeförderung müssen für die Eltern zumutbar sein und dürfen nicht vom jeweiligen Wohnort abhängen. Link zum Original
Der Investitionsstau an sächsischen Schulen von fast zwei Milliarden Euro soll bis 2020 größtenteils abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Investitionsstau an sächsischen Schulen beläuft sich nach Angaben der Kommunen auf fast zwei Milliarden Euro. Dies führt nicht nur zu Kapazitätsengpässen in den Einrichtungen und einer unbefriedigenden Lernatmosphäre, sondern auch zu einer schlechten Energie- und Klimabilanz. Wir wollen diesen Rückstand bis 2020 zu einem Großteil aufholen. Link zum Original
Beim Neubau und bei der grundlegenden Sanierung von Schulen sind umfassende Anforderungen an Barrierefreiheit zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Beim Neubau von Schulen und bei der grundlegenden Sanierung sind umfassende Ansprüche an Barrierefreiheit sowie moderne pädagogische Erkenntnisse im Raumkonzept zu berücksichtigen. Link zum Original
Beim Neubau und bei der Sanierung von Schulen sind moderne pädagogische Erkenntnisse im Raumkonzept zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Beim Neubau von Schulen und bei der grundlegenden Sanierung sind umfassende Ansprüche an Barrierefreiheit sowie moderne pädagogische Erkenntnisse im Raumkonzept zu berücksichtigen. Link zum Original
Ein Investitionsprogramm soll den Investitionsstau an Schulen zu einem großen Teil auflösen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sprechen sich für ein Investitionsprogramm aus, um den Investitionsstau zu einem großen Teil aufzulösen. Diese Verpflichtung der Schulträger wollen wir mit höheren Schlüsselzuweisungen für Schüler untersetzen und transparent darstellen. Link zum Original
Die Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft wird zusammen mit diesen Schulen zügig neu geregelt und tritt spätestens zum Schuljahr 2015/16 in Kraft.
Wortlaut im Programm
Eine umfassende Neuregelung soll mit den Schulen in freier Trägerschaft zügig erarbeitet werden und spätestens mit dem Schuljahr 2015/16 in Kraft treten. Link zum Original
Schulen in freier und staatlicher Trägerschaft sollen gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine echte Gleichstellung von Schulen in freier und staatlicher Trägerschaft an. Link zum Original
Der Besuch freier Schulen soll ohne Schulgeld möglich werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schulbildung auch in freien Schulen ohne Schulgeld möglich wird. Link zum Original
Eltern sollen die Schule ihres Kindes frei wählen können.
Wortlaut im Programm
Alle Eltern sollen frei wählen können, welche Schule ihr Kind besucht. Link zum Original
Gründung und Betrieb von Schulen in freier Trägerschaft sollen dauerhaft möglich bleiben.
Wortlaut im Programm
Sowohl die Gründung als auch der laufende Betrieb von Schulen in freier Trägerschaft muss dauerhaft möglich bleiben. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die duale Ausbildung stärken und die Berufsorientierung verbessern. Link zum Original
Die Berufsorientierung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die duale Ausbildung stärken und die Berufsorientierung verbessern. Link zum Original
Praxisorientierte Produktionsschulen werden eingeführt, damit auch Schulmüde und Jugendliche ohne Schulabschluss den Einstieg in den Beruf finden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch die Einführung von praxisorientierten Produktionsschulen und einer Modularisierung der Ausbildung erreichen, dass auch „Schulmüde“ und Jugendliche ohne Schulabschluss durch Ausbildung einen Einstieg in den Beruf finden. Link zum Original
Die Ausbildung wird modularisiert, um Jugendlichen ohne Schulabschluss den Berufseinstieg zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch die Einführung von praxisorientierten Produktionsschulen und einer Modularisierung der Ausbildung erreichen, dass auch „Schulmüde“ und Jugendliche ohne Schulabschluss durch Ausbildung einen Einstieg in den Beruf finden. Link zum Original
Berufsschüler sollen bei Bedarf von Beratungslehrkräften als Lotsen und Mentoren während der Ausbildung und bei der Arbeitsplatzsuche begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Wo es notwendig ist, sollen Berufsschülerinnen und Berufsschüler durch BeratungslehrerInnen als LotsInnen und MentorInnen während der Ausbildung und bei der Arbeitsplatzsuche begleitet werden. Link zum Original
Die Schulträger einer Region sollen sich unter Moderation des Kultusministeriums und unter Beteiligung der Ausbildungsbetriebe kreisübergreifend auf eine regionale Schulnetzplanung für berufsbildende Schulen verständigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich die Schulträger einer Region unter der fachlichen Moderation durch das Kultusministerium kreisübergreifend unter Beteiligung der Ausbildungsfirmen auf regionale Schulnetzplanungen verständigen, um auf demografische Entwicklungen zu reagieren und Angebote sinnvoll aufeinander abzustimmen. Link zum Original
Der zweite Bildungsweg mit Abendgymnasien und Abendoberschulen soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wieder mehr Anstrengungen auf den Erhalt des zweiten Bildungsweges legen, denn die gegenwärtige Ausdünnung der Abendgymnasien und -oberschulen baut Möglichkeiten für Erwachsene ab. Link zum Original
Es werden mehr Möglichkeiten geschaffen, Abitur, Mittlere Reife oder Hauptschulabschluss nachzuholen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dagegen mehr Möglichkeiten schaffen, das Abitur, die Mittlere Reife oder den Hauptschulabschluss nachzuholen. Link zum Original
In entwicklungsbedürftigen Regionen und Stadtquartieren wird der Zugang zur Erwachsenenbildung erleichtert.
Wortlaut im Programm
In entwicklungsbedürftigen Regionen und Stadtquartieren wollen wir die Zugänge zur Erwachsenenbildung erleichtern. Link zum Original
Projekte der interkulturellen Bildung, Umweltbildung, Familienbildung und Seniorenbildung werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen sollen verstärkt Projekte der interkulturellen Bildung, der Umweltbildung, der Familienbildung und der Seniorenbildung gefördert werden. Link zum Original
Ein Bildungsfreistellungsgesetz verankert den Anspruch auf bezahlte Freistellung für Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen in einem Bildungsfreistellungsgesetz den Anspruch auf bezahlte Freistellung für Weiterbildung gesetzlich verankern. Link zum Original
Die Zuschüsse für die Volkshochschulen werden schrittweise auf den Bundesdurchschnitt angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Zuschüsse für die Volkshochschulen wollen wir schrittweise auf den bundesdeutschen Durchschnitt anheben. Link zum Original
Hochschulen dürfen nicht ökonomischen Nützlichkeitserwägungen unterworfen werden.
Wortlaut im Programm
Aus Hochschulen geht das soziale und technologische Wissen zur Bewältigung der künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen hervor. Sie stehen in gesellschaftlicher Verantwortung, dürfen aber nicht ökonomischen Nützlichkeitserwägungen unterworfen werden. Sie sollen im Rahmen des wissenschaftlichen Diskurses frei über Lehre und Forschung entscheiden können. Link zum Original
Hochschulen sollen im Rahmen des wissenschaftlichen Diskurses frei über Lehre und Forschung entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Aus Hochschulen geht das soziale und technologische Wissen zur Bewältigung der künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen hervor. Sie stehen in gesellschaftlicher Verantwortung, dürfen aber nicht ökonomischen Nützlichkeitserwägungen unterworfen werden. Sie sollen im Rahmen des wissenschaftlichen Diskurses frei über Lehre und Forschung entscheiden können. Link zum Original
Die sächsischen Hochschulen werden auf eine solide finanzielle Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen diese Politik beenden und die sächsischen Hochschulen auf eine solide finanzielle Grundlage stellen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen sich demokratisch organisieren und soziale Herkunftsschranken abbauen.
Wortlaut im Programm
Für die Zukunft ist wichtig, dass die sächsischen Hochschulen sich intelligent und demokratisch organisieren, soziale Herkunftsschranken abbauen, attraktiver für weibliche und ausländische Studierende sowie WissenschaftlerInnen werden und optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten. Link zum Original
Die Hochschulen sollen für weibliche und ausländische Studierende und Wissenschaftler attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Für die Zukunft ist wichtig, dass die sächsischen Hochschulen sich intelligent und demokratisch organisieren, soziale Herkunftsschranken abbauen, attraktiver für weibliche und ausländische Studierende sowie WissenschaftlerInnen werden und optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten. Link zum Original
Die Hochschulen sollen optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten.
Wortlaut im Programm
Für die Zukunft ist wichtig, dass die sächsischen Hochschulen sich intelligent und demokratisch organisieren, soziale Herkunftsschranken abbauen, attraktiver für weibliche und ausländische Studierende sowie WissenschaftlerInnen werden und optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten. Link zum Original
Der geplante Abbau von über 1.000 Stellen an den Hochschulen bis 2020 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Statt dieser Entwicklung gerecht zu werden, hält die schwarz-gelbe Koalition an ihrem Ziel fest, mit einem Abbau von über 1.000 Stellen bis 2020 über 10 Prozent der wissenschaftlichen Ressourcen zu kürzen. Dabei liegt die Finanzierung der sächsischen Hochschulen schon jetzt mit 6.800 Euro pro Studierenden am unteren Ende der Bundesländer. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wenden sich gegen diese Stellenkürzungen an den Hochschulen. Link zum Original
Die laufenden Grundmittel für Lehre und Forschung werden um mindestens 50 Millionen Euro erhöht, um den Bundesdurchschnitt je Studierenden zu erreichen und bis 2020 zu Bayern und Baden-Württemberg aufzuschließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Ausgaben für die laufenden Grundmittel für Lehre und Forschung um mindestens 50 Millionen Euro erhöhen, um in der relativen Grundfinanzierung je Studierenden schnellstmöglich den bundesdeutschen Durchschnitt zu erreichen und bis 2020 zu den Spitzenländern Bayern und Baden-Württemberg aufzuschließen. Link zum Original
In Hochschul- und Zielvereinbarungen wird eine langfristig berechenbare Hochschulfinanzierung mit inhaltlichen Entwicklungszielen verknüpft.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer Hochschulvereinbarung mit allen sächsischen Hochschulen und im Rahmen der Zielvereinbarungen mit den einzelnen Hochschulen wollen wir eine langfristig berechenbare Hochschulfinanzierung mit inhaltlichen Entwicklungszielen verknüpfen. Link zum Original
Die Zahl von über 100.000 Studierenden soll beibehalten und die nötigen Kapazitäten finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Auf diese Weise wollen wir die Anzahl von derzeit über 100.000 Studierenden beibehalten und die dafür notwendigen Kapazitäten finanzieren. Link zum Original
Die Zahl zulassungsbeschränkter Studiengänge soll reduziert werden, um eine möglichst freie Studienplatzwahl zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die hohe Zahl der zulassungsbeschränkten Studiengänge zu reduzieren, um eine möglichst freie Studienplatzwahl zu ermöglichen. Link zum Original
Ein neues Hochschulgesetz verbindet organisatorische Selbstständigkeit der Hochschulen mit gestärkter Mitbestimmung und Öffnung zur Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem neuen Hochschulgesetz eine umfassende organisatorische Selbstständigkeit der Hochschulen mit der Stärkung ihrer Mitbestimmungsstrukturen und der Öffnung für ihr gesellschaftliches Umfeld verbinden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Eigenverantwortung bei Struktur, Finanzverteilung und Studienangebot.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Hochschulen mehr eigene Verantwortlichkeiten geben, etwa bei Fragen ihrer Struktur, der Verteilung ihrer Finanzen oder bei der Ausgestaltung ihres Studienangebotes. Link zum Original
Die Hochschulen entscheiden in ihrer Grundordnung selbst über ihre Organisation.
Wortlaut im Programm
Über die konkrete Ausgestaltung ihrer Organisation sollen die Hochschulen in der Grundordnung selbst entscheiden. Link zum Original
Gesetzliche Vorgaben zu Amtszeiten, Gremiengrößen und anderen organisatorischen Details der Hochschulen entfallen.
Wortlaut im Programm
Die gesetzlichen Reglementierungen zu Amtszeiten, Gremiengrößen und anderen organisatorischen Details können so entfallen. Link zum Original
Die Hochschulentwicklung wird durch Zielvereinbarungen und eine Landeshochschulvereinbarung geregelt, die der Zustimmung des Landtags bedarf.
Wortlaut im Programm
Die mittel- und langfristige Entwicklung der Hochschulen soll durch Zielvereinbarungen und eine Landeshochschulvereinbarung geregelt werden, die der Zustimmung des Landtags bedarf. Link zum Original
Anstelle des erweiterten Senats wird eine direkt gewählte Hochschulversammlung eingeführt, die die Grundordnung beschließt und das Rektorat wählt.
Wortlaut im Programm
Anstelle des bisherigen erweiterten Senats wollen wir eine von den Mitgliedergruppen direkt gewählte Hochschulversammlung einführen, welche die Grundordnung beschließt und das Rektorat wählt. Link zum Original
In grundsätzlichen Angelegenheiten entscheiden Senat und Fakultätsrat.
Wortlaut im Programm
In grundsätzlichen Angelegenheiten sollen Senat und Fakultätsrat entscheiden. Link zum Original
Fakultätsräte entscheiden selbstständig über alle Fragen, die nur ihre Fakultät betreffen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern starke Fakultätsräte, die über alle Fragen, die nur eine Fakultät betreffen, selbstständig befinden. Link zum Original
Die Mitgliedergruppen der Hochschulen sollen in den Gremien in allen nicht forschungsbezogenen Fragen gleich stark vertreten sein.
Wortlaut im Programm
Die Mitgliedergruppen der Hochschulen sollen in den Gremien in allen nicht forschungsbezogenen Fragen gleich stark vertreten sein. Link zum Original
Das Rektorat bereitet Entscheidungen vor, führt sie aus, leitet die laufenden Geschäfte und hat die Rechtsaufsicht.
Wortlaut im Programm
Das Rektorat ist dann für die Vorbereitung und Ausführung der Entscheidungen zuständig, leitet die täglichen Geschäfte der Hochschulen und hat die Rechtsaufsicht inne. Link zum Original
Der Hochschulrat soll vollständig aus hochschulexternen Mitgliedern bestehen.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulrat soll sich vollständig aus hochschulexternen Mitgliedern zusammensetzen, die von der Hochschulversammlung gewählt werden. Link zum Original
Die Mitglieder des Hochschulrats werden von der Hochschulversammlung gewählt.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulrat soll sich vollständig aus hochschulexternen Mitgliedern zusammensetzen, die von der Hochschulversammlung gewählt werden. Link zum Original
Studierende erhalten in Angelegenheiten der Studienorganisation ein Vetorecht, das nur mit Zweidrittelmehrheit überstimmt werden kann.
Wortlaut im Programm
Wenn es um Angelegenheiten der Studienorganisation geht, möchten wir den Studierenden als direkt Betroffenen ein Vetorecht einräumen, welches nur durch eine Zweidrittelmehrheit des Gremiums überstimmt werden kann. Link zum Original
Die Rektorate sollen in den Senaten kein Stimmrecht haben.
Wortlaut im Programm
Im Sinne einer funktionierenden Gewaltenteilung sollen die Rektorate in den Senaten kein Stimmrecht besitzen. Link zum Original
Starke, autonom handelnde Studierendenvertretungen werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen starke, autonom handelnde Studierendenvertretungen. Diese sind nur möglich, wenn alle Studierenden Mitglieder der Studierendenschaften bleiben und so das Solidarsystem stützen. Die von der schwarz-gelben Regierung eingeführte Möglichkeit des Austritts aus den verfassten Studierendenschaften wollen wir deshalb rückgängig machen. Link zum Original
Die Möglichkeit des Austritts aus der verfassten Studierendenschaft wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen starke, autonom handelnde Studierendenvertretungen. Diese sind nur möglich, wenn alle Studierenden Mitglieder der Studierendenschaften bleiben und so das Solidarsystem stützen. Die von der schwarz-gelben Regierung eingeführte Möglichkeit des Austritts aus den verfassten Studierendenschaften wollen wir deshalb rückgängig machen. Link zum Original
Die Studiengebührenfreiheit bis zum ersten Master- oder Diplomabschluss wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Studiengebührenfreiheit bis zum ersten Master- oder Diplomabschluss und diese für das Graduiertenstudium unabhängig von der Herkunft gesetzlich verankern. Link zum Original
Die Studiengebührenfreiheit wird auch für das Graduiertenstudium unabhängig von der Herkunft gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Studiengebührenfreiheit bis zum ersten Master- oder Diplomabschluss und diese für das Graduiertenstudium unabhängig von der Herkunft gesetzlich verankern. Link zum Original
BAföG-Sätze und Elternfreibeträge sollen kurzfristig um mindestens je fünf Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Wir streben kurzfristig eine Erhöhung der BAföG-Sätze und der Freibeträge der Elterneinkommen um mindestens je fünf Prozent sowie mittelfristig den Einstieg in eine armutsfeste und elternunabhängige Studienfinanzierung an, die Teilzeit- und Weiterbildungsstudiengänge einschließt und eine nicht rückzahlbare Grundsicherung umfasst. Link zum Original
Mittelfristig soll eine armutsfeste, elternunabhängige Studienfinanzierung mit nicht rückzahlbarer Grundsicherung eingeführt werden, die auch Teilzeit- und Weiterbildungsstudiengänge umfasst.
Wortlaut im Programm
Wir streben kurzfristig eine Erhöhung der BAföG-Sätze und der Freibeträge der Elterneinkommen um mindestens je fünf Prozent sowie mittelfristig den Einstieg in eine armutsfeste und elternunabhängige Studienfinanzierung an, die Teilzeit- und Weiterbildungsstudiengänge einschließt und eine nicht rückzahlbare Grundsicherung umfasst. Link zum Original
Die Zuschüsse für die Studentenwerke werden bedarfsgerecht angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Zuschüsse der Studentenwerke wollen wir bedarfsgerecht anheben. Link zum Original
Mit den Studentenwerken werden Zielvereinbarungen über Finanzierung und Leistungen abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Mit den Studentenwerken sind Zielvereinbarungen über die Finanzierung und die zu erbringenden Leistungen abzuschließen. Link zum Original
Die Beratungsangebote für Studierende werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Um die soziale Lage der Studierenden zu verbessern, brauchen wir bessere Beratungsleistungen sowie einen Ausbau der Angebote an Krippen- und Kita-Plätzen. Link zum Original
Die Krippen- und Kitaplätze für Studierende werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die soziale Lage der Studierenden zu verbessern, brauchen wir bessere Beratungsleistungen sowie einen Ausbau der Angebote an Krippen- und Kita-Plätzen. Link zum Original
Günstige und nachhaltige Mobilität für Studierende wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen günstige und nachhaltige Mobilität unterstützen und die Ausgestaltung dieser Aufgabe, beispielsweise durch Studierendentickets, in die Hände der Studierendenräte legen. Link zum Original
Die Ausgestaltung etwa von Studierendentickets wird den Studierendenräten übertragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen günstige und nachhaltige Mobilität unterstützen und die Ausgestaltung dieser Aufgabe, beispielsweise durch Studierendentickets, in die Hände der Studierendenräte legen. Link zum Original
Hochschulen sollen vielfältigen Lebensentwürfen Rechnung tragen und Diskriminierung keinen Platz geben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Hochschulen ein, die vielfältigen Lebensentwürfen und Lebenssituationen aller Hochschulangehörigen Rechnung tragen und Diskriminierung keinen Platz geben. Link zum Original
Professuren und Forschungsaktivitäten zu vielfältigen Lebensentwürfen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ein Bewusstsein für vielfältige Lebensentwürfe kann durch die Förderung entsprechender Professuren und Forschungsaktivitäten geschaffen werden. Link zum Original
Der Anteil ausländischer Studierender, Lehrender und Forschender wird über konkrete Zielvereinbarungen erhöht.
Wortlaut im Programm
Um die Internationalisierung der Hochschulen voranzutreiben, wollen wir durch die Vereinbarung konkreter Zielstellungen den Anteil von ausländischen Studierenden, Lehrenden und Forschenden erhöhen. Hierfür sollen flächendeckende Unterstützungs- und Beratungsangebote angeboten werden. Link zum Original
Für ausländische Hochschulangehörige werden flächendeckende Unterstützungs- und Beratungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um die Internationalisierung der Hochschulen voranzutreiben, wollen wir durch die Vereinbarung konkreter Zielstellungen den Anteil von ausländischen Studierenden, Lehrenden und Forschenden erhöhen. Hierfür sollen flächendeckende Unterstützungs- und Beratungsangebote angeboten werden. Link zum Original
Studium, Beruf und Engagement an den Hochschulen sollen miteinander vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Studium, Beruf und Engagement an den Hochschulen grundsätzlich miteinander vereinbar sind. Link zum Original
Jeder Studiengang soll auch in Teilzeit studierbar sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll jeder Studiengang auch in Teilzeit studierbar sein. Link zum Original
Hochschulen sollen Präsenz- und Online-Lernphasen anbieten.
Wortlaut im Programm
Präsenz- und Online-Lernphasen müssen selbstverständlich angeboten werden. Link zum Original
Für Frauen, Eltern, Pflegende, Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung und chronisch Kranke werden Nachteile an der Hochschule durch gezielte Maßnahmen ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Die Chancengleichheit von Benachteiligten an der Hochschule muss gewährleistet sein. Insbesondere für Frauen, Eltern, Pflegende und Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung sowie chronisch Kranken sollen Nachteile durch gezielte Maßnahmen ausgeglichen werden. Link zum Original
Zur Verbesserung der Lehrqualität werden hochschuldidaktische Zentren eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Durch hochschuldidaktische Zentren und die Berücksichtigung hochschuldidaktischer Fähigkeiten bei der Einstellung von Lehrenden wollen wir die Lehrqualität nachhaltig erhöhen. Link zum Original
Hochschuldidaktische Fähigkeiten werden bei der Einstellung von Lehrenden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Durch hochschuldidaktische Zentren und die Berücksichtigung hochschuldidaktischer Fähigkeiten bei der Einstellung von Lehrenden wollen wir die Lehrqualität nachhaltig erhöhen. Link zum Original
Der Zugang zum konsekutiven Master soll außer dem Bachelor keine weiteren Voraussetzungen haben.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zum konsekutiven Masterstudiengang muss, abgesehen vom Bachelor, ohne weitere Zugangsvoraussetzungen gestaltet werden. Link zum Original
Das Teilzeitstudium wird verbindlich eingeführt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Möglichkeit des Teilzeitstudiums und des berufsbegleitenden Studiums verbindlich einführen. Link zum Original
Das berufsbegleitende Studium wird verbindlich eingeführt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Möglichkeit des Teilzeitstudiums und des berufsbegleitenden Studiums verbindlich einführen. Link zum Original
Für Promovierende wird eine verpflichtende Dissertationsvereinbarung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte der Promovierenden durch eine verpflichtende Dissertationsvereinbarung, die einheitliche Regelung ihres Status und eigene Vertretungsgremien stärken. Link zum Original
Der Status von Promovierenden wird einheitlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte der Promovierenden durch eine verpflichtende Dissertationsvereinbarung, die einheitliche Regelung ihres Status und eigene Vertretungsgremien stärken. Link zum Original
Promovierende erhalten eigene Vertretungsgremien.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte der Promovierenden durch eine verpflichtende Dissertationsvereinbarung, die einheitliche Regelung ihres Status und eigene Vertretungsgremien stärken. Link zum Original
Einzelne Fachbereiche von Fachhochschulen erhalten auf Vorschlag einer wissenschaftlichen Kommission das Promotionsrecht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ergänzend dazu das Promotionsrecht für einzelne Fachbereiche von Fachhochschulen auf Vorschlag einer wissenschaftlichen Kommission hin ermöglichen. Link zum Original
Die Mittel für die Graduiertenförderung werden deutlich erhöht, mit ausgewogenem Verhältnis der Fächer und Geschlechter.
Wortlaut im Programm
Die in den letzten Jahren gesunkenen Aufwendungen für die Graduiertenförderung wollen wir deutlich steigern und dabei auf ein ausgewogenes Verhältnis der Fächer und Geschlechter achten. Link zum Original
Die Lehraufgaben promovierender wissenschaftlicher Mitarbeiter werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Für promovierende wissenschaftliche MitarbeiterInnen wollen wir eine Begrenzung der Lehraufgaben und eine Anerkennung der Promotionstätigkeit als Teil der regulären Arbeitszeit erreichen. Link zum Original
Die Promotionstätigkeit wissenschaftlicher Mitarbeiter wird als Teil der regulären Arbeitszeit anerkannt.
Wortlaut im Programm
Für promovierende wissenschaftliche MitarbeiterInnen wollen wir eine Begrenzung der Lehraufgaben und eine Anerkennung der Promotionstätigkeit als Teil der regulären Arbeitszeit erreichen. Link zum Original
Nach dem Prinzip Dauerstellen für Daueraufgaben wird schrittweise ein Mittelbau mit unbefristeten Stellen jenseits der Professur geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nach dem Prinzip „Dauerstellen für Daueraufgaben“ schrittweise wieder einen echten Mittelbau mit Perspektiven auf eine unbefristete wissenschaftliche Beschäftigung jenseits der Professur schaffen und Personalvertretungen für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte sowie Lehrbeauftragte einrichten. Link zum Original
Für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte sowie Lehrbeauftragte werden Personalvertretungen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nach dem Prinzip „Dauerstellen für Daueraufgaben“ schrittweise wieder einen echten Mittelbau mit Perspektiven auf eine unbefristete wissenschaftliche Beschäftigung jenseits der Professur schaffen und Personalvertretungen für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte sowie Lehrbeauftragte einrichten. Link zum Original
Befristete Anstellungen in Drittmittelprojekten sollen sich an der Projektlänge orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Länge befristeter Anstellungen in Drittmittelprojekten soll sich an der Projektlänge orientieren. Link zum Original
Befristungen von wenigen Wochen oder Monaten sind an Hochschulen nur als begründungspflichtige Ausnahme zulässig.
Wortlaut im Programm
Befristungen von wenigen Wochen und Monaten dürfen nur als begründungspflichtige Ausnahme, beispielsweise im Rahmen einer Schwangerschaftsvertretung, zulässig sein. Link zum Original
Ein Drittel der neu zu besetzenden Professuren sollen Juniorprofessuren sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch dafür sorgen, dass ein Drittel der neu zu besetzenden Professuren Juniorprofessuren sind. Link zum Original
Die Juniorprofessur führt nach sechs Jahren bei positiver Evaluierung und Erfüllung vereinbarter Ziele zur ordentlichen Professur.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir durchsetzen, dass die Juniorprofessur nach sechs Jahren bei Evaluierung und Einhaltung vorher vereinbarter Zielstellungen zur ordentlichen Professur führt. Link zum Original
Hochschulnahe Kindertagesstätten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen hochschulnahe Kindertagesstätten und Doppelkarrieren unterstützen. Link zum Original
Doppelkarrieren an Hochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen hochschulnahe Kindertagesstätten und Doppelkarrieren unterstützen. Link zum Original
Familiäre Verpflichtungen sollen die berufliche Entwicklung an Hochschulen nicht erschweren.
Wortlaut im Programm
Familiäre Verpflichtungen dürfen nicht mehr zu Erschwernissen in der beruflichen Fortentwicklung führen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Freiheit beim Personaleinsatz.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Hochschulen zugleich mehr Freiheit beim Personaleinsatz geben. Link zum Original
Dienstaufgaben und Nebentätigkeiten werden künftig in der Hochschule geregelt.
Wortlaut im Programm
Die Regelung der Dienstaufgaben und der Nebentätigkeiten soll künftig in der Hochschule erfolgen. Link zum Original
Die Lehre wird statt per Rechtsverordnung über Vereinbarungen von Hochschulen und Fakultäten geregelt.
Wortlaut im Programm
Anstelle der bisherigen Rechtsverordnung soll die Lehre über Vereinbarungen von Hochschulen und Fakultäten geregelt werden. Link zum Original
Nach dem Vorbild des Lecturers wird eine unbefristete Beschäftigungskategorie mit Schwerpunkt Lehre eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Anlehnung an den international verbreiteten Lecturer eine unbefristete Beschäftigungskategorie mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Lehre einführen sowie Professuren mit Schwerpunkt in Forschung oder Lehre bei gleicher Besoldung ermöglichen. Link zum Original
Professuren mit Schwerpunkt Forschung oder Lehre werden bei gleicher Besoldung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Anlehnung an den international verbreiteten Lecturer eine unbefristete Beschäftigungskategorie mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Lehre einführen sowie Professuren mit Schwerpunkt in Forschung oder Lehre bei gleicher Besoldung ermöglichen. Link zum Original
Für die Berufung von Professoren werden Berufungsprüfungskommissionen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Berufung von ProfessorInnen wollen wir transparenter gestalten, indem wir Berufungspr üfungskommissionen einführen. Link zum Original
Die Tarifsperre im Wissenschaftsbereich wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für die Aufhebung der Tarifsperre im Wissenschaftsbereich einsetzen und in einem Wissenschaftstarifvertrag verbindliche Regelungen zu Aufgabenfeld, Urlaub und Mindestvergütungen auch für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte, Lehrbeauftragte und PrivatdozentInnen festschreiben. Link zum Original
Ein Wissenschaftstarifvertrag regelt Aufgabenfeld, Urlaub und Mindestvergütung auch für Hilfskräfte, Lehrbeauftragte und Privatdozenten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für die Aufhebung der Tarifsperre im Wissenschaftsbereich einsetzen und in einem Wissenschaftstarifvertrag verbindliche Regelungen zu Aufgabenfeld, Urlaub und Mindestvergütungen auch für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte, Lehrbeauftragte und PrivatdozentInnen festschreiben. Link zum Original
Im Rahmen der Hochschulentwicklungsplanung werden die Ingenieurfächer neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Hochschulentwicklungsplanung wollen wir eine Neuausrichtung der Ingenieurfächer erreichen und die Kooperation der Hochschulen in diesen Bereichen untereinander sowie mit außeruniversitärer Forschung und Wirtschaft gezielt stärken. Link zum Original
Die Kooperation der Hochschulen untereinander sowie mit außeruniversitärer Forschung und Wirtschaft wird gezielt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Hochschulentwicklungsplanung wollen wir eine Neuausrichtung der Ingenieurfächer erreichen und die Kooperation der Hochschulen in diesen Bereichen untereinander sowie mit außeruniversitärer Forschung und Wirtschaft gezielt stärken. Link zum Original
Die öffentliche Förderung der Kohlestrom- und Kernenergieforschung wird schrittweise abgebaut.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug setzen wir uns für den schrittweisen Abbau der öffentlichen Förderung von Kohlestrom- und Kernenergieforschung ein. Link zum Original
Die technologieorientierte Wissenschaft darf nicht zulasten der Geistes- und Sozialwissenschaften gehen.
Wortlaut im Programm
Die starke Position der technologieorientierten Wissenschaft in Sachsen darf jedoch nicht zulasten der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung gehen. Link zum Original
Die Geistes- und Sozialwissenschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Geistes- und Sozialwissenschaften als Grundlage gesellschaftlicher Diskussionsprozesse stärken, damit sie die notwendigen wissenschaftlichen Impulse für die Bewältigung von Herausforderungen der Integration, Fragen sozialer Ungleichheit und des demografischen Wandels sowie für die Gestaltung der Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft geben können. Link zum Original
An sächsischen Hochschulen wird eine Zivilklausel eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einführung einer sogenannten Zivilklausel an sächsischen Hochschulen. Link zum Original
Das Hochschulgesetz schreibt vor, dass Forschung mit militärischem Hintergrund den akademischen Senaten angezeigt und damit öffentlich wird.
Wortlaut im Programm
Um Transparenz zu schaffen und Diskussionen zu ermöglichen, wollen wir im Hochschulgesetz regeln, dass Forschungstätigkeiten mit militärischem Hintergrund den akademischen Senaten angezeigt und somit öffentlich werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen sich in ihren Grundordnungen selbst verpflichten, auf Forschung im militärischen Anwendungsbereich zu verzichten.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne setzen wir uns dafür ein, dass die Hochschulen im Rahmen von Selbstverpflichtungen in ihren Grundordnungen auf Forschungen im militärischen Anwendungsbereich verzichten. Link zum Original
Öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse sollen nach dem Open-Access-Prinzip gebührenfrei im Netz zugänglich gemacht werden können.
Wortlaut im Programm
Überall da, wo Wissenschaft durch öffentliche Gelder finanziert wird, sollten Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit und Wissenschaftswelt gemäß dem Open-Access- Prinzip gebührenfrei im Netz zugänglich gemacht werden können. Link zum Original
Das Land unterstützt die Einführung eines Zweitveröffentlichungsrechts für wissenschaftliche Autoren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Freistaat Sachsen die Etablierung eines Zweitveröffentlichungsrechts für wissenschaftliche Autorinnen und Autoren unterstützt. Link zum Original
Ein Innovationspool stärkt die Fachhochschulen als regionale Innovationsmotoren.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen durch einen Innovationspool die Fachhochschulen als regionale Innovationsmotoren stärken. Link zum Original
Die Förderung der Fachhochschulkonzepte wird an eine nachhaltige Personalentwicklungsstrategie gekoppelt, um Kompetenzen in der Region zu halten.
Wortlaut im Programm
Bei der Förderung soll darauf geachtet werden, dass die Umsetzung dieser Konzepte mit einer nachhaltigen Personalentwicklungsstrategie der Hochschulen verknüpft wird, um Kompetenzen in der Region zu halten. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden mit ihren Career Services zu regionalen Kompetenzzentren für den Fachkräftenachwuchs ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit den bestehenden Career Services sollen die Fachhochschulen zu regionalen Kompetenzzentren für den Fachkräftenachwuchs ausgebaut werden. Link zum Original
Die Berufsakademie soll unter Beibehaltung der dualen Ausbildung als Teil des Hochschulsystems weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN befürworten die Weiterentwicklung der Berufsakademie als Teil des Hochschulsystems unter Beibehaltung der Strukturmerkmale einer dualen Ausbildung. Link zum Original
Die Forschungsmöglichkeiten der Berufsakademie werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Forschungsmöglichkeiten der Berufsakademie erweitert werden und dass das besondere Profil der Kooperation mit Praxispartnern stärker für den Bereich der Weiterbildung genutzt wird. Link zum Original
Die Kooperation der Berufsakademie mit Praxispartnern wird stärker für die Weiterbildung genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Forschungsmöglichkeiten der Berufsakademie erweitert werden und dass das besondere Profil der Kooperation mit Praxispartnern stärker für den Bereich der Weiterbildung genutzt wird. Link zum Original
Das Unterrichtsangebot in den künstlerisch-ästhetischen Fächern wird abgesichert.
Wortlaut im Programm
Das Unterrichtsangebot in den künstlerisch-ästhetischen Fächern muss abgesichert und echte Ganztagsangebote müssen gefördert werden. Link zum Original
Echte Ganztagsangebote werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Unterrichtsangebot in den künstlerisch-ästhetischen Fächern muss abgesichert und echte Ganztagsangebote müssen gefördert werden. Link zum Original
Die Volkshochschulen, gerade im ländlichen Raum, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Volkshochschulen stärken, die gerade auch im ländlichen Bereich ein breites Angebot vorhalten. Link zum Original
Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen bedarfsgerechte Kita-Plätze bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle Elternteile und Familienkonstellationen, beispielsweise durch bedarfsgerechte Kita-Plätze, familienfreundliche Arbeitsbedingungen, Erhöhung des Anreizes für Teilzeitarbeit für Väter im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft, durch gezielte Beratung beim Wiedereinstieg und durch flankierende Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Link zum Original
Kochunterricht für Kinder soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Einrichtung von Vollküchen mit qualifiziertem Personal in den Kitas und Schulen sowie Kochunterricht für Kinder fördern. Link zum Original
Die Sexualaufklärung wird im Lehrplan modernisiert.
Wortlaut im Programm
Das Thema Sexualaufklärung muss im Lehrplan modernisiert werden. Link zum Original
An den Schulen wird die Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten fächerübergreifend thematisiert.
Wortlaut im Programm
An den Schulen soll fächerübergreifend die Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten thematisiert werden. Link zum Original
Im Unterricht werden verschiedene Familienformen bis hin zur Regenbogenfamilie besprochen.
Wortlaut im Programm
Im Unterricht sollen die verschiedenen Familienformen von Klein- bis Regenbogenfamilie besprochen werden. Link zum Original
In der Aus- und Weiterbildung von Erziehern, Lehrkräften, Sozialpädagogen und Pflegekräften werden die Bedürfnisse unterschiedlicher sexueller Orientierungen und Identitäten vermittelt.
Wortlaut im Programm
Bei der Aus- und Weiterbildung von ErzieherInnen, LehrerInnen, SozialpädagogInnen und PflegerInnen sind auch die Bedürfnisse zu vermitteln, die aus unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und Identitäten erwachsen. Link zum Original
Forschung zu sexueller Vielfalt wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für die Unterstützung von Forschungen zu sexueller Vielfalt aus. Link zum Original
Forschung zur gegenwärtigen Situation von LSBTTI in Sachsen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine Förderung der Forschung zur gegenwärtigen Situation von LSBTTI in Sachsen ein. Link zum Original
Rollenklischees werden aufgebrochen und Jungen wie Mädchen wird das ganze Spektrum an Berufen und Wissenschaften nahegebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Rollenklischees aufbrechen und Jungen und Mädchen das ganze Spektrum an möglichen Berufen und Wissenschaften nahebringen. Link zum Original
Ein Girls’- und Boys’-Day wird für alle Schüler ab der fünften Klasse eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Girls’- und Boys’-Day für alle Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse, um früh und kontinuierlich für vielfältige Berufswahlmöglichkeiten zu werben. Link zum Original
Die Beratung zur Profilwahl in der siebten Klasse wird geschlechtersensibel gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Beratung zur Profilwahl in den siebten Klassen soll geschlechtersensibel gestaltet werden. Link zum Original
Programme zur Berufswahl von Mädchen in mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Fachrichtungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Programme zur Berufswahl in den mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Fachrichtungen für Mädchen wollen wir stärken. Link zum Original
Eine flächendeckende Bildungsberatung soll mehr Mädchen und Frauen zu Karrieren ermutigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch flächendeckende Bildungsberatung mehr Mädchen und Frauen zu Karrieren ermutigen und dafür auch bessere und bedarfsgerechte Kinderbetreuung ausbauen. Link zum Original
Eine bessere und bedarfsgerechte Kinderbetreuung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch flächendeckende Bildungsberatung mehr Mädchen und Frauen zu Karrieren ermutigen und dafür auch bessere und bedarfsgerechte Kinderbetreuung ausbauen. Link zum Original
Der Frauenanteil an wissenschaftlichen Führungspositionen wird mit verbindlichen Zielstellungen sowie Unterstützungs- und Anreizmaßnahmen gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Frauenanteil an wissenschaftlichen Führungspositionen im Rahmen verbindlicher Zielstellungen durch geeignete Unterstützungs- und Anreizmaßnahmen auf allen Qualifikationsebenen steigern. Link zum Original
Das sorbische Kindergarten- und Schulnetz wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Das sorbische Kindergarten- und Schulnetz soll erhalten und das Angebot an Sorbischunterricht in der Lausitz ausgeweitet werden. Link zum Original
Das Angebot an Sorbischunterricht in der Lausitz wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das sorbische Kindergarten- und Schulnetz soll erhalten und das Angebot an Sorbischunterricht in der Lausitz ausgeweitet werden. Link zum Original
In den Schulen werden Kinder und Jugendliche bevorzugt mit freier Software vertraut gemacht.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen Kinder und Jugendliche bevorzugt mit freier Software vertraut gemacht werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.