Linke · Besser leben in Sachsen
Forderungen zu Digitalisierung, Daten und Technologie
Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 15.03.2014 · Original
Das Programm enthält 11 von 1.271 Forderungen zu „Digitalisierung, Daten und Technologie“.
- 11Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Digitalisierung, Daten und Technologie 11
Flächendeckende Internetverfügbarkeit wird Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für eine flächendeckende Internet-Verfügbarkeit als Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge ein. Link zum Original
Telekommunikationsunternehmen sollen auch im ländlichen Raum leistungsfähige Anschlüsse bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Dabei sehen wir vor allem die Unternehmen der Telekommunikationsbranche in der Pflicht, auch im ländlichen Raum leistungsfähige Anschlüsse bereitzustellen. Link zum Original
Eine flächendeckende Internetverfügbarkeit wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
flächendeckende Internetverfügbarkeit sicherstellen – Unternehmen der Telekommunikationsbranche in die Pflicht nehmen und den Ausbau von Bürger netzen unterstützen, Link zum Original
Telekommunikationsunternehmen werden beim Internetausbau in die Pflicht genommen.
Wortlaut im Programm
flächendeckende Internetverfügbarkeit sicherstellen – Unternehmen der Telekommunikationsbranche in die Pflicht nehmen und den Ausbau von Bürger netzen unterstützen, Link zum Original
Der Ausbau von Bürgernetzen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
flächendeckende Internetverfügbarkeit sicherstellen – Unternehmen der Telekommunikationsbranche in die Pflicht nehmen und den Ausbau von Bürger netzen unterstützen, Link zum Original
Die Chancen des Internets werden genutzt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber alle Chancen nutzen und befördern, die mit dem mittlerweile doch schon recht alten »neuen Medium« einhergehen. Link zum Original
Der Zugang zum Internet gilt als Grundrecht und Voraussetzung sozialer Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht ist der Zugang zum Netz ein Grundrecht und Voraussetzung der Teilhabe am sozialen Leben. Link zum Original
Die Kofinanzierung von Breitbandnetzen, bei der die öffentliche Hand zahlt und das Eigentum bei Unternehmen bleibt, wird beendet; öffentlich finanzierte Netze gehören der Allgemeinheit.
Wortlaut im Programm
Die Praxis der Kofinanzierung, bei der die öffentliche Hand den Löwenanteil übernimmt, das Eigentum aber bei den Unternehmen verbleibt, muss ein Ende haben: was alle brauchen und von allen bezahlt wird, muss auch allen gehören. Link zum Original
Öffentlich finanzierte Netze werden etwa von einem kommunalen Versorger verwaltet.
Wortlaut im Programm
Das so öffentlich finanzierte Eigentum an Netzen soll z. B. durch einen kommunalen Versorger verwaltet werden. Link zum Original
Lokale Bürgerinitiativen, die freie Netze aufbauen und betreiben, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei unterstützen wir ausdrücklich lokale Bürgerinitiativen, die freie Netze aufbauen wollen und auch schon betreiben. Link zum Original
Rechtliche Hindernisse für freie Netze im öffentlichen Raum werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Rechtshindernisse, die der Verwirklichung solcher Projekte entgegenstehen, sollen überwunden werden, um freie Netze im öffentlichen Raum verwirklichen zu können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.