FDP · Sachsen Programm 2020: Freiheit, Fortschritt, Leidenschaft
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 04.05.2014 · Original
Das Programm enthält 365 von 1.354 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 365Forderungen zum Politikfeld
- 27 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 365
Sachsen soll fair und gerecht sein und allen beste Bildungs- und Aufstiegschancen bieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein faires und gerechtes Sachsen – mit besten Bildungs- und Aufstiegschancen für alle. Link zum Original
Kein Sachse soll ohne guten Bildungsabschluss zurückbleiben.
Wortlaut im Programm
wir wollen keinen Sachsen ohne guten Bildungsabschluss zurücklassen Link zum Original
Sächsische Schüler und Absolventen sollen über 2020 hinaus zu den besten in Deutschland und Europa gehören.
Wortlaut im Programm
Unsere Schüler und Absolventen sollen auch über das Jahr 2020 hinaus zu den besten in Deutschland und Europa gehören. Link zum Original
Schüler werden bestmöglich gefördert und gefordert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Schüler bestmöglich fördern und fordern. Link zum Original
Ziel ist die beste Bildung für jeden statt der gleichen Bildung für alle.
Wortlaut im Programm
Nicht die gleiche Bildung für alle, sondern die beste Bildung für jeden ist unser Ziel. Link zum Original
Das humanistische Bildungsideal wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum humanistischen Bildungsideal. Link zum Original
Kinder sollen an den Schulen nicht nur lernen, sondern sich auch als Persönlichkeiten entwickeln.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen an unseren Schulen jedoch nicht nur lernen, sondern sich auch als Persönlichkeiten weiterentwickeln. Link zum Original
Jedem Einzelnen wird der Zugang zu hochwertiger Bildung garantiert.
Wortlaut im Programm
Wir garantieren jedem Einzelnen den Zugang zu hochwertiger Bildung. Link zum Original
Ein vielfältiges gegliedertes Bildungssystem entsprechend den unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu einem vielfältigen gegliederten Bildungssystem, das den unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten der Kinder und Jugendlichen entspricht. Link zum Original
Der Anteil der Schüler ohne Hauptschulabschluss wird im ersten Schritt auf unter 5 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Den Anteil von Schülern ohne Hauptschulabschluss wollen wir im ersten Schritt auf unter 5 Prozent senken und damit im Vergleich zu heute nahezu halbieren. Link zum Original
Der Erhalt wohnortnaher Schulen hat höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt wohnortnaher Schulen hat für uns höchste Priorität. Link zum Original
Der Generationswechsel bei den Lehrern wird aktiv gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Generationswechsel im Klassenzimmer aktiv gestalten, neue Lehrer und Lehrmethoden an unsere Schulen bringen sowie den zu hohen Unterrichtsausfall abbauen. Link zum Original
Neue Lehrer und Lehrmethoden kommen an die Schulen.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Generationswechsel im Klassenzimmer aktiv gestalten, neue Lehrer und Lehrmethoden an unsere Schulen bringen sowie den zu hohen Unterrichtsausfall abbauen. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Generationswechsel im Klassenzimmer aktiv gestalten, neue Lehrer und Lehrmethoden an unsere Schulen bringen sowie den zu hohen Unterrichtsausfall abbauen. Link zum Original
Durch kontinuierliche Personalentwicklung und eine Einstellungsstrategie wird ausreichend Lehrernachwuchs in allen Schularten, Fächerkombinationen und Regionen gesichert.
Wortlaut im Programm
Mit einer kontinuierlichen Personalentwicklung und Einstellungsstrategie sorgen wir dafür, dass wieder ausreichend Lehrernachwuchs in allen Schularten, Fachkombinationen und Regionen zur Verfügung steht. Link zum Original
Die Modernisierung des sächsischen Bildungssystems wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode werden wir die begonnene Modernisierung des sächsischen Bildungssystems fortsetzen. Link zum Original
Das Schulgesetz wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir das Schulgesetz überarbeiten. Link zum Original
Schulen vor Ort erhalten mehr Entscheidungsbefugnisse gegenüber den Behörden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Entscheidungsbefugnisse für Schulen vor Ort statt Entscheidungen am grünen Tisch in den Behörden. Link zum Original
Das Bildungssystem soll das Wissen der Praktiker nutzen und ihnen mehr Möglichkeiten für eigene pädagogische Konzepte vor Ort geben.
Wortlaut im Programm
Ein freiheitliches Bildungssystem nutzt das Wissen der Praktiker und gibt ihnen mehr Möglichkeiten zur Umsetzung maßgeschneiderter pädagogischer Konzepte vor Ort. Link zum Original
Der Bildungsföderalismus wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Bildungsföderalismus. Link zum Original
Schulabschlüsse sollen bundesweit vergleichbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bundesweit vergleichbare Abschlüsse und bessere Übergänge zwischen den Schulsystemen der Länder, jedoch keine Niveauabsenkung an sächsischen Schulen durch eine zentralisierte Bundesbildungspolitik. Link zum Original
Die Übergänge zwischen den Schulsystemen der Länder werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bundesweit vergleichbare Abschlüsse und bessere Übergänge zwischen den Schulsystemen der Länder, jedoch keine Niveauabsenkung an sächsischen Schulen durch eine zentralisierte Bundesbildungspolitik. Link zum Original
Eine Niveauabsenkung an sächsischen Schulen durch eine zentralisierte Bundesbildungspolitik wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bundesweit vergleichbare Abschlüsse und bessere Übergänge zwischen den Schulsystemen der Länder, jedoch keine Niveauabsenkung an sächsischen Schulen durch eine zentralisierte Bundesbildungspolitik. Link zum Original
Neue Schulstrukturdebatten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sachsen braucht keine neuen Schulstrukturdebatten. Link zum Original
Das Schulsystem wird mit konkreten Maßnahmen weiterentwickelt, ohne die Grundlagen des bisherigen Erfolgs aufzugeben.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln unser Schulsystem daher mit konkreten Maßnahmen weiter, ohne die Grundlagen des bisherigen Erfolgs aufzugeben. Link zum Original
Kinder werden in einem leistungsorientierten Bildungssystem gefordert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern und fördern unsere Kinder in einem leistungsorientierten Bildungssystem. Link zum Original
Eine grundsätzliche Abschaffung des Sitzenbleibens wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine grundsätzliche Abschaffung des „Sitzenbleibens“ lehnen wir ab. Link zum Original
Jeder soll bei entsprechender Leistung unabhängig von der gewählten Schulart den Aufstieg schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jeder bei entsprechender Leistung den Aufstieg schafft – unabhängig von der gewählten Schulart. Link zum Original
Der Anspruch auf Aufstieg bei entsprechender Leistung gilt auch für Schüler mit Teilleistungsschwächen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jeder bei entsprechender Leistung den Aufstieg schafft – unabhängig von der gewählten Schulart. Dieser Anspruch gilt auch für Schüler mit Teilleistungsschwächen. Link zum Original
Das Bildungssystem muss durchlässig sein.
Wortlaut im Programm
Unser Bildungssystem muss durchlässig sein. Link zum Original
Statt Gleichmacherei werden unterschiedliche Talente gefördert.
Wortlaut im Programm
Statt Gleichmacherei fördern wir unterschiedliche Talente. Link zum Original
Eine Einheitsschule beziehungsweise Gemeinschaftsschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weil es keine Einheitsschüler gibt, wollen wir auch keine Einheitsschule beziehungsweise Gemeinschaftsschule. Link zum Original
Die Lehrpläne werden verschlankt, um Schüler individuell zu fördern.
Wortlaut im Programm
Mit schlanken Lehrplänen und größeren pädagogischen Freiräumen an den einzelnen Schulen fördern wir Schüler individuell. Link zum Original
Die einzelnen Schulen erhalten größere pädagogische Freiräume.
Wortlaut im Programm
Mit schlanken Lehrplänen und größeren pädagogischen Freiräumen an den einzelnen Schulen fördern wir Schüler individuell. Link zum Original
Der Umfang der reinen Faktenvermittlung im Unterricht wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Der Umfang der reinen Faktenvermittlung muss hingegen auf den Prüfstand. Link zum Original
Die Entwicklung unterschiedlichster Talente von Naturwissenschaft bis Kunst ist eine wichtige schulische Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Das Entwickeln unterschiedlichster Talente, von Naturwissenschaft bis zur Kunst, ist für uns eine wichtige schulische Aufgabe. Link zum Original
Zur Erleichterung des Schulanfangs arbeiten Kindertageseinrichtung, Grundschule und Eltern noch enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Der Schulanfang ist stets eine große Herausforderung. Um ihn zu erleichtern, ist eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtung, Grundschule und Eltern erforderlich. Link zum Original
Neben der organisatorischen Vernetzung von Kindergarten und Grundschule wird auch der inhaltliche Übergang erleichtert.
Wortlaut im Programm
Neben der organisatorischen Vernetzung von Kindergarten und Grundschule muss auch der inhaltliche Übergang erleichtert werden. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung erhält mehr Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Die frühkindliche Bildung verdient mehr Aufmerksamkeit. Link zum Original
Die Schuleingangsphase wird zu einer flexiblen Schuleingangsphase mit einer Verweildauer von bis zu drei Jahren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Schuleingangsphase wollen wir zur „flexiblen Schuleingangsphase“ weiterentwickeln. In ihr soll zukünftig eine Verweildauer von bis zu drei Jahren möglich sein. Link zum Original
Der jahrgangsübergreifende Unterricht wird zur Sicherung ländlicher Schulstandorte und als Teil besonderer pädagogischer Konzepte gestärkt.
Wortlaut im Programm
Den jahrgangsübergreifenden Unterricht werden wir stärken – zur Sicherung von Schulstandorten im ländlichen Raum und als Bestandteil besonderer pädagogischer Konzepte. Link zum Original
Die Schulbezirke für Grundschulen werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Zur Weiterentwicklung der Schuleingangsphase gehört für uns auch die Aufhebung der Schulbezirke für Grundschulen. Link zum Original
Die Schulaufsicht muss die Schulwahl der Eltern respektieren.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss die Schulaufsicht die Auswahlentscheidung der Eltern respektieren. Link zum Original
Der Übergang auf weiterführende Schulen erfolgt weiterhin über eine leistungsorientierte Bildungsempfehlung.
Wortlaut im Programm
Den Übergang auf die weiterführenden Schulen wollen wir auch zukünftig durch eine leistungsorientierte Bildungsempfehlung gestalten. Link zum Original
Gymnasium und Oberschule sind zwei gleichberechtigte Säulen des Schulsystems.
Wortlaut im Programm
Gymnasium und Oberschule sind dabei zwei gleichberechtigte, attraktive Säulen unseres Schulsystems. Link zum Original
Die Festlegung künstlicher Abiturzielquoten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen es ab, künstliche Abiturzielquoten festzulegen und damit Druck auf die Entscheidung über die Schullaufbahn auszuüben. Link zum Original
Kinder müssen in jeder Schulart gefördert und gefordert werden.
Wortlaut im Programm
Kinder müssen in jeder Schulart gefördert und gefordert werden, um später ihren Weg im Leben zu finden. Link zum Original
Durchlässigkeit zwischen den Schularten und Anschlussfähigkeit der Abschlüsse müssen gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zwischen den Schularten und die Anschlussfähigkeit der Abschlüsse müssen gegeben sein. Link zum Original
Die Angebote für zweite Fremdsprache, Leistungsgruppen und Berufsorientierung werden zielgerichtet ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die eingeführten Angebote für die zweite Fremdsprache, Leistungsgruppen und Berufsorientierung wollen wir zielgerichtet ausbauen und dafür entsprechende finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für den Ausbau dieser Angebote werden entsprechende finanzielle Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die eingeführten Angebote für die zweite Fremdsprache, Leistungsgruppen und Berufsorientierung wollen wir zielgerichtet ausbauen und dafür entsprechende finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Auswirkungen der Oberstufenreform werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir die Auswirkungen der Oberstufenreform überprüfen und darauf hinwirken, dass die individuelle Talententwicklung der Schüler mehr Berücksichtigung bei der Umsetzung des Bildungsauftrages findet. Link zum Original
Die individuelle Talententwicklung der Schüler soll bei der Umsetzung des Bildungsauftrages stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir die Auswirkungen der Oberstufenreform überprüfen und darauf hinwirken, dass die individuelle Talententwicklung der Schüler mehr Berücksichtigung bei der Umsetzung des Bildungsauftrages findet. Link zum Original
Schulische Ganztagsangebote werden weiterhin intensiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch zukünftig schulische Ganztagsangebote intensiv unterstützen und vor allem deren Qualität weiter erhöhen. Link zum Original
Die Qualität schulischer Ganztagsangebote wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch zukünftig schulische Ganztagsangebote intensiv unterstützen und vor allem deren Qualität weiter erhöhen. Link zum Original
Schulen erhalten eine pauschale Mittelzuweisung, um individuelle Konzepte eigenverantwortlich umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Durch eine pauschale Mittelzuweisung wollen wir Schulen die nötigen Freiheiten geben, um individuelle Konzepte eigenverantwortlich umzusetzen. Link zum Original
Bei der Finanzierung der Ganztagsangebote werden Honorarentwicklung und steigende Schülerzahlen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der finanziellen Ausstattung der Ganztagsangebote müssen sowohl die Honorarentwicklung als auch steigende Schülerzahlen berücksichtigt werden. Link zum Original
Eltern, Schüler und Lehrer entscheiden vor Ort, ob Ganztagsangebote verpflichtend sind.
Wortlaut im Programm
Ob Ganztagsangebote verpflichtend sind oder nicht, sollen Eltern, Schüler und Lehrer vor Ort entscheiden. Link zum Original
Eine weitere Verschulung des Alltags der Kinder wird skeptisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Einer weiteren Verschulung des Alltags der Kinder stehen wir skeptisch gegenüber. Link zum Original
Kinder sollen ausreichend Zeit für außerschulische Aktivitäten haben.
Wortlaut im Programm
Kinder brauchen ausreichend Zeit für außerschulische Aktivitäten, unabhängig davon, ob sie diese in der Familie, im Sportverein oder in der Musikschule verbringen. Link zum Original
Lehrpläne und Stundentafeln müssen die individuellen Fähigkeiten der Kinder berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Lehrpläne und Stundentafeln müssen Rücksicht auf die individuellen Fähigkeiten der Kinder nehmen. Link zum Original
Leistungsorientierung darf nicht zur Überlastung der Schüler führen.
Wortlaut im Programm
Leistungsorientierung darf nicht bedeuten, dass Schüler überlastet werden. Link zum Original
Lehr- und Stundenpläne werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Daher streben wir eine Überprüfung der Lehr- und Stundenpläne an. Link zum Original
Die Initiative der Kultusministerkonferenz für einen gemeinsamen Pool an Abituraufgaben der Länder wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Initiative der Kultusministerkonferenz, dass die Bundesländer zukünftig auf einen gemeinsamen Pool an Abituraufgaben zugreifen – für eine bessere Vergleichbarkeit der Abschlüsse in Deutschland. Link zum Original
Über einen Bildungsstaatsvertrag mit anderen Ländern werden Zusammenarbeit und Vergleichbarkeit im Bildungswesen verbindlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig wollen wir über einen Bildungsstaatsvertrag mit anderen Bundesländern die Zusammenarbeit und Vergleichbarkeit im Bildungswesen verbindlich und verlässlich gestalten. Link zum Original
Eine erneute Welle von Schulschließungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine erneute Schulschließungswelle wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Bei der Änderung des Schulgesetzes hat die Sicherung eines wohnortnahen Schulnetzes höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Bei der geplanten Änderung des Schulgesetzes besitzt die Sicherung eines wohnortnahen Schulnetzes höchste Priorität. Link zum Original
Für den Betrieb einer Grundschule reicht künftig eine Klassenbildung mit insgesamt 20 statt 30 Schülern der Jahrgangsstufen 1 und 2.
Wortlaut im Programm
Für den Betrieb einer Grundschule soll daher zukünftig eine Klassenbildung mit insgesamt 20 Schülern der Jahrgangsstufen 1 und 2 ausreichen, statt der bisherigen 30 Schüler. Link zum Original
Pädagogische Konzeptentwicklung und Lehrervorbereitung für gemeinsame Klassen der Jahrgangsstufen 1 und 2 werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Für den Betrieb einer Grundschule soll daher zukünftig eine Klassenbildung mit insgesamt 20 Schülern der Jahrgangsstufen 1 und 2 ausreichen, statt der bisherigen 30 Schüler. Dafür sind sowohl die pädagogische Konzeptentwicklung als auch die Vorbereitung der Lehrer zu intensivieren. Link zum Original
Für Grundschulen ohne jahrgangsübergreifenden Unterricht wird eine Gesamtzahl von 60 Schülern je Schule festgelegt, in ländlichen Regionen von 50.
Wortlaut im Programm
Für Grundschulen ohne jahrgangsübergreifenden Unterricht wollen wir eine Gesamtzahl von 60 Schülern pro Schule festlegen, in ländlichen Regionen von 50 Schülern. Link zum Original
Die Mindestschülerzahl in Klasse 1 wird durch eine Gesamtschülerzahl abgelöst.
Wortlaut im Programm
Durch die Ablösung der vorgeschriebenen Mindestschülerzahl in Klasse 1 durch eine Gesamtschülerzahl sollen entsprechende jahresbedingte Schwankungen besser berücksichtigt werden. Link zum Original
Für Oberschulen im ländlichen Raum wird die Mindestschülerzahl in den Klassenstufen 5 und 6 auf durchschnittlich 20 Schüler festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Für Oberschulen im ländlichen Raum wollen wir die Mindestschülerzahl in den Klassenstufen 5 und 6 auf im Durchschnitt 20 Schüler je Klassenstufe festschreiben. Link zum Original
Das Schulschließungsmoratorium wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Das Schulschließungsmoratorium wird damit auch gesetzlich verankert. Link zum Original
Auch an kleineren Schulen wird über Schulverbünde und stärkere Kooperation ein vielfältiges Bildungsangebot gesichert.
Wortlaut im Programm
Schüler sollen auch an kleineren Schulen ein vielfältiges Bildungsangebot vorfinden. Dies erreichen wir über Schulverbünde und durch eine stärkere Kooperation zwischen einzelnen Schulen. Link zum Original
Eine vielfältige Bildungslandschaft mit unterschiedlichen Trägern und pädagogischen Konzepten wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu einer vielfältigen Bildungslandschaft mit unterschiedlichen Trägern und verschiedensten pädagogischen Konzepten. Link zum Original
Die Gründung freier Schulen wird gesichert und gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Gründung freier Schulen ist ein von der Verfassung garantiertes Grundrecht, das wir nicht nur sichern, sondern gezielt unterstützen wollen. Link zum Original
Schüler freier Schulen erhalten die gleichen Instrumente der Schülervertretung.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist es erforderlich, Schülern freier Schulen die gleichen Instrumente der Schülervertretung zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Ein fairer Wettbewerb zwischen staatlichen und freien Schulen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten einen lebhaften und fairen Wettbewerb zwischen Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft. Link zum Original
Das Urteil des Verfassungsgerichts zur Finanzierung freier Schulen wird zügig gesetzlich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir auch das Urteil des Verfassungsgerichts zur Finanzierung freier Schulen zügig gesetzlich umsetzen. Link zum Original
Freie Schulen mit eigenen pädagogischen Ansätzen werden finanziell bessergestellt.
Wortlaut im Programm
Freie Schulen mit eigenen pädagogischen Ansätzen sind dabei finanziell besserzustellen als bisher. Link zum Original
Die Benachteiligung von Konzeptschulen gegenüber Glaubens- und Bekenntnisschulen wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die bisher bestehende Benachteiligung von Konzeptschulen gegenüber reinen Glaubens- und Bekenntnisschulen wollen wir beseitigen. Link zum Original
Staatliche und freie Schulen erhalten vergleichbare rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Der Qualitäts- und Konzeptwettbewerb zwischen staatlichen und freien Schulen braucht vergleichbare rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen. Link zum Original
Geprüft wird eine Finanzierung im Bildungsbereich für alle Träger nach festgelegten Pauschalen.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch ist zu prüfen, ob die Finanzierung im Bildungsbereich grundsätzlich und für alle Träger nach festgelegten Pauschalen erfolgen kann. Link zum Original
Einzelne Kommunen erhalten die Möglichkeit, alleiniger Träger einer Schule zu werden.
Wortlaut im Programm
Einzelnen Kommunen sollte erstmals die Möglichkeit eingeräumt werden, alleiniger Träger einer Schule zu werden. Link zum Original
Das Programm Unterrichtsversorgung (Unterrichtsgarantie) gegen Unterrichtsausfall wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Bekämpfung von Unterrichtsausfall durch das neue Programm „Unterrichtsversorgung“ („Unterrichtsgarantie“) werden wir ausbauen. Link zum Original
Schulleiter erhalten mehr Verantwortung und Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulleitern generell mehr Verantwortung und Ressourcen geben, damit sie schneller auf Probleme vor Ort reagieren können. Link zum Original
Zusätzlich zum Ersatz der Altersabgänge wird ein flexibler Einstellungskorridor von jährlich 200 bis 400 neuen Lehrern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Über den notwendigen Ersatz der Altersabgänge hinaus benötigen wir daher zusätzlich einen flexiblen Einstellungskorridor mit jährlich zwischen 200 und 400 neuen Lehrern. Link zum Original
Ein modernes Personalmanagement soll Bedarfsveränderungen frühzeitig erkennen und Ausbildung und Einstellung zielgenau steuern.
Wortlaut im Programm
Ein modernes Personalmanagement muss zudem dafür sorgen, dass Bedarfsveränderungen frühzeitig erkannt werden, um Ausbildung und Einstellung zielgenau zu steuern. Link zum Original
Die Lehrerausbildung muss den Lehrerbedarf nach Schularten und Fächern quantitativ und qualitativ sichern.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung in Sachsen muss gewährleisten, dass wir unseren Lehrerbedarf in den einzelnen Schularten und Fächern quantitativ und qualitativ sichern. Link zum Original
Mittelfristig wird ein Seiteneinsteigerprogramm für Lehrer eingeführt.
Wortlaut im Programm
Neben der begonnenen Umstrukturierung der Lehrerausbildung ist mittelfristig auch ein Seiteneinsteigerprogramm notwendig. Link zum Original
Der Wechsel aus einem Fachstudium in ein Lehramtsstudium oder einen pädagogischen Studiengang wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Neben der begonnenen Umstrukturierung der Lehrerausbildung ist mittelfristig auch ein Seiteneinsteigerprogramm notwendig. Dabei geht es uns um bessere Wechselmöglichkeiten aus einem Fachstudium hin zu einem Lehramtsstudium beziehungsweise hin zu einem Studiengang im pädagogischen Bereich, der gezielt auf eine vorhandene Ausbildung aufbaut. Link zum Original
Der Lehrerberuf muss attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Der Lehrerberuf muss insgesamt attraktiver werden. Link zum Original
Die besten Schulabsolventen sollen als Lehrer gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Für unsere Schulen wollen wir die besten Schulabsolventen als Lehrer gewinnen. Link zum Original
Geeignete und benötigte Absolventen werden nach dem Studium sofort in den Schuldienst übernommen und erhalten frühzeitig ein schulbezogenes Einstellungsangebot.
Wortlaut im Programm
Die geeigneten und benötigten Absolventen müssen dazu nach dem Studium sofort in den sächsischen Schuldienst übernommen werden. Sie sollen frühzeitig und schulbezogen ein Einstellungsangebot erhalten, bevor sie durch andere Bundesländer abgeworben werden. Link zum Original
Die Trennung der Lehrerausbildung für Oberschul- und Gymnasiallehrer wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
In der Lehrerausbildung künftiger Oberschul- und Gymnasiallehrer ist die bisherige Trennung aufzuheben. Link zum Original
Die Praxisphasen im Lehramtsstudium werden verlängert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine längere Dauer der Praxisphasen im Lehrerstudium für eine verbesserte Vorbereitung der Lehramtsstudenten auf den Schulalltag, hier vor allem eine Verlängerung des Referendariats auf 18 Monate. Link zum Original
Das Referendariat wird auf 18 Monate verlängert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine längere Dauer der Praxisphasen im Lehrerstudium für eine verbesserte Vorbereitung der Lehramtsstudenten auf den Schulalltag, hier vor allem eine Verlängerung des Referendariats auf 18 Monate. Link zum Original
Grundschullehrer werden bei der Bezahlung im Vergleich zu anderen Schularten aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Grundschullehrer bei der Bezahlung im Vergleich zu anderen Schularten aufwerten, denn das Unterrichten an Grundschulen ist für uns nicht weniger verantwortungsvoll als die Lehrtätigkeit an weiterführenden Schulen. Link zum Original
Lehrer erhalten eine stärker leistungsbezogene Vergütung.
Wortlaut im Programm
Mit einer stärker leistungsbezogenen Vergütung und einem Prämienbudget, über das die Schulleitung eigenständig verfügen kann, wollen wir nachhaltig die Unterrichtsqualität der einzelnen Schule verbessern. Link zum Original
Schulleitungen erhalten ein eigenständig verwaltetes Prämienbudget.
Wortlaut im Programm
Mit einer stärker leistungsbezogenen Vergütung und einem Prämienbudget, über das die Schulleitung eigenständig verfügen kann, wollen wir nachhaltig die Unterrichtsqualität der einzelnen Schule verbessern. Link zum Original
Ein Landlehrerstipendium soll junge Lehrer für den ländlichen Raum gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen junge Lehrer für den ländlichen Raum gewinnen, daher setzen wir uns für ein „Landlehrerstipendium“ ein. Link zum Original
Steuerungsinstrumente sollen schon zu Beginn des Lehramtsstudiums eine bedarfsgerechte fächerspezifische Ausbildung sichern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Steuerungsinstrumente ein, die schon zu Beginn des Lehramtsstudiums eine bedarfsgerechte fächerspezifische Ausbildung sicherstellen. Link zum Original
Ein langfristiges Personalkonzept soll Lehrermangel vorbeugen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein konkretes langfristig angelegtes Personalkonzept, um Lehrermangel vorzubeugen. Link zum Original
Mit staatlichen Stipendien wird Berufsnachwuchs für Mangelfächer gewonnen.
Wortlaut im Programm
Mit staatlichen Stipendien können wir gezielt Berufsnachwuchs für „Mangelfächer“ gewinnen. Link zum Original
In der Ausbildung von Grundschullehrern werden zukunftsweisende pädagogische Konzepte stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausbildung von Grundschullehrern sollen zukunftsweisende pädagogische Konzepte stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Jahrgangsübergreifender Unterricht wird in der Grundschullehrerausbildung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausbildung von Grundschullehrern sollen zukunftsweisende pädagogische Konzepte stärker berücksichtigt werden. Dazu gehört der jahrgangsübergreifende Unterricht als ein Beitrag zur Sicherung von Schulen im ländlichen Raum. Link zum Original
Schulen erhalten wesentlich mehr Freiheiten zur Verbesserung ihrer Qualität.
Wortlaut im Programm
Unsere Schulen brauchen wesentlich mehr Freiheiten, mit denen sie ihre schulische Qualität verbessern können. Link zum Original
Lehrpläne an Schulen werden verschlankt, um mehr Freiraum bei der Unterrichtsgestaltung zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir auf zusätzliche Freiräume bei der Unterrichtsgestaltung mit schlankeren Lehrplänen und die Möglichkeit einer Abweichung von der Stundentafel. Link zum Original
Schulen erhalten die Möglichkeit, von der Stundentafel abzuweichen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir auf zusätzliche Freiräume bei der Unterrichtsgestaltung mit schlankeren Lehrplänen und die Möglichkeit einer Abweichung von der Stundentafel. Link zum Original
Schulleiter erhalten größeren Einfluss bei der Auswahl ihres Personals.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass der Schulleiter bei der Auswahl seines Personals größeren Einfluss erhält. Link zum Original
Ein Teil der Lehrer wird künftig direkt an einer Schule eingestellt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir es ermöglichen, dass zukünftig ein Teil der Lehrer direkt an einer Schule eingestellt wird. Link zum Original
Schulen verfügen eigenständig über ein Budget für pädagogische Ansätze, Unterstützungsmaßnahmen und kurzfristiges Vertretungspersonal.
Wortlaut im Programm
Eine echte pädagogische Verbesserung des Schulsystems kann jedoch nur erreicht werden, wenn die Schulen eigenständig über ein Budget verfügen können – für neue bzw. eigene pädagogische Ansätze, Unterstützungsmaßnahmen für den Unterricht oder pädagogisches Personal zur kurzfristigen Vertretung bei krankheitsbedingten Ausfällen. Link zum Original
Schulen erhalten ein eigenes Konto für die eigenständige Mittelverwendung.
Wortlaut im Programm
Grundvoraussetzung für die eigenständige Mittelverwendung ist die Einführung eines eigenen Kontos für Schulen. Link zum Original
Die Schulleitung legt der Schulkonferenz Rechenschaft über die Verwendung der Schulmittel ab.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitung muss Rechenschaft gegenüber der Schulkonferenz über die Verwendung dieser Mittel ablegen. Link zum Original
Der Staat konzentriert sich auf einheitliche Bildungsziele, angemessene Finanzierung und Lehrkräfteausstattung, um vergleichbare Unterrichtsbedingungen im ganzen Land zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Mehr Freiheit bedeutet nicht, dass sich der Staat vollkommen aus seiner Verantwortung für die Schulbildung zurückzieht. Er soll sich stattdessen vermehrt darauf konzentrieren, einheitliche Bildungsziele festzulegen, eine angemessene Finanzierung und Ausstattung mit Lehrkräften sicherzustellen und damit vergleichbare Unterrichtsbedingungen im ganzen Land zu gewährleisten. Link zum Original
Zielvereinbarungen zwischen Schulen und Schulaufsicht beziehungsweise Schulträger werden zur Qualitätskontrolle gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Rolle von Zielvereinbarungen zwischen Schulen und Schulaufsicht beziehungsweise Schulträger muss künftig zur Qualitätskontrolle gestärkt werden. Link zum Original
Schüler können in ganz Sachsen reibungslos zwischen Schulen der gleichen Schulform wechseln.
Wortlaut im Programm
Ein reibungsloser Wechsel von Schülern zwischen einzelnen Schulen der gleichen Schulform muss in ganz Sachsen möglich sein, gerade bei unterschiedlichen Methoden der Wissensvermittlung. Link zum Original
Schüler entscheiden selbst, wie sie ihre Schülersprecher wählen.
Wortlaut im Programm
Im Sinne einer selbstbestimmten und demokratischen Schule sollen Schüler selbst entscheiden können, wie sie ihre Schülersprecher wählen. Link zum Original
Die Berufs- und Studienorientierung an Schulen wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine deutlich verbesserte Berufs- und Studienorientierung ein. Die Einführung der Oberschule ist dafür ein wichtiger Schritt. Dazu gehört weiterhin eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Wirtschaft. Link zum Original
Schulen und Wirtschaft arbeiten bei der Berufsorientierung stärker zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine deutlich verbesserte Berufs- und Studienorientierung ein. Die Einführung der Oberschule ist dafür ein wichtiger Schritt. Dazu gehört weiterhin eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Wirtschaft. Link zum Original
Mehr direkte Kontakte zwischen Firmen und Schülern sollen Talente entdecken und frühzeitig Verbindungen knüpfen.
Wortlaut im Programm
Durch mehr direkte Kontakte zwischen Firmen und Schülern sollen Talente entdeckt und Kontakte frühzeitig geknüpft werden. Link zum Original
Für alle Oberschüler gibt es ab der 7. Klasse eine koordinierte, flächendeckende und strukturierte Berufsorientierung mit hohem Praxisanteil.
Wortlaut im Programm
Wir streben daher eine koordinierte, flächendeckende und strukturierte Berufsorientierung mit hohem Praxisanteil ab der 7. Klasse für alle Oberschüler an. Link zum Original
Berufsorientierung wird als grundlegende Aufgabe allgemeinbildender Schulen im Lehrplan und im Schulprogramm verankert.
Wortlaut im Programm
Berufsorientierung ist als grundlegende Aufgabe allgemeinbildender Schulen im Lehrplan sowie dem Schulprogramm konsequent zu verankern. Link zum Original
Das Schulfach Wirtschaft, Technik, Haushalt/Soziales wird stärker auf berufspraktische Inhalte ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Fach „Wirtschaft, Technik, Haushalt/Soziales“ (WTH) ist stärker auf berufspraktische Inhalte auszurichten. Link zum Original
Ein Chancenindex für Ausbildung und Beruf mit regionalen Perspektiven in den einzelnen Ausbildungsberufen unterstützt Eltern und Schüler bei der Berufswahl.
Wortlaut im Programm
Ein „Chancenindex für Ausbildung und Beruf“ mit konkreten regionalen Perspektiven in den einzelnen Ausbildungsberufen hilft Eltern und Schülern bei der Entscheidung für die richtige Berufswahl. Link zum Original
Berufliche Schulzentren werden als Partner der Berufsorientierung weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Berufliche Schulzentren sind ein wichtiger und weiter zu stärkender Partner bei allen Aktivitäten und Maßnahmen der Berufsorientierung. Link zum Original
Schulen, Politik, Kammern und Arbeitsagenturen arbeiten bei der Berufsorientierung partnerschaftlich und auf Augenhöhe zusammen.
Wortlaut im Programm
Alle notwendigen Akteure (u. a. Schulen, Politik, Kammern, Arbeitsagenturen) arbeiten in Fragen der Berufsorientierung partnerschaftlich und auf Augenhöhe zusammen. Link zum Original
Schüler werden frühzeitig für natur- und ingenieurwissenschaftliche Berufe begeistert.
Wortlaut im Programm
Angesichts der guten Karriereperspektiven in Sachsen wollen wir Schüler frühzeitig für natur- und ingenieurwissenschaftliche Berufe begeistern. Link zum Original
Schüler erhalten durch mehr Betriebspraktika umfassendere Einblicke in die Arbeitswelt.
Wortlaut im Programm
Für umfassende Einblicke in die Arbeitswelt sind mehr Betriebspraktika notwendig. Link zum Original
Die Bundeswehr erhält den gleichen Zugang zu Schulen wie andere Arbeitgeber.
Wortlaut im Programm
Die Bundeswehr muss den gleichen Zugang zu Schulen wie andere Arbeitgeber erhalten. Link zum Original
Berufliche Schulen erhalten mehr Gestaltungs- und Verantwortungsfreiheit, um sich zu regionalen Kompetenzzentren weiterzuentwickeln.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung von Beruflichen Schulen zu „Regionalen Kompetenzzentren“ ist nur möglich, wenn sie mehr Gestaltungs- und Verantwortungsfreiheit erhalten. Link zum Original
Das Kompetenzzentrum Berufliche Schule wird zentrale Beratungsinstitution für berufliche Bildung in einer Region und wesentlicher Partner der Ausbildungspartnerschaft.
Wortlaut im Programm
Das Kompetenzzentrum Berufliche Schule nimmt eine wesentliche Rolle im Rahmen der Ausbildungspartnerschaft zwischen berufsbildender Schule, Betrieb, überbetrieblicher Ausbildungsstätte und anderen Bildungsträgern ein. Es ist zentrale Beratungsinstitution für Fragen der beruflichen Bildung in einer Region. Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden stärker in Ausbildungs- und Umschulungsmaßnahmen der Arbeitsverwaltung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Bei Ausbildungs- und Umschulungsmaßnahmen der Arbeitsverwaltung sind die berufsbildenden Schulen stärker einzubeziehen. Link zum Original
Berufliche Schulen übernehmen stärker Aufgaben bei Integration und Berufsausbildungsvorbereitung, unter anderem bei der Förderung Benachteiligter.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Aufgabenwahrnehmung bei Maßnahmen zur Integration und Berufsausbildungsvorbereitung (unter anderem Förderung von Benachteiligten) wird angestrebt. Link zum Original
Der Rechtsstatus beruflicher Schulen wird im Hinblick auf eigenständige Budgetverantwortung für Personal- und Sachkosten verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Rechtstatus von Beruflichen Schulen im Hinblick auf eine eigenständige Budgetverantwortung im Personal- und Sachkostenbereich ist zu verbessern. Link zum Original
Ein breites Angebot dualer Ausbildungsgänge an berufsbildenden Schulen wird auch außerhalb der großen Städte gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein breites Angebot dualer Ausbildungsgänge an berufsbildenden Schulen auch außerhalb der großen Städte sichern. Dazu braucht es eine engere Abstimmung der Angebote zwischen den Schulen in Ballungszentren und im ländlichen Raum. Link zum Original
Die Ausbildungsangebote der Schulen in Ballungszentren und im ländlichen Raum werden enger aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein breites Angebot dualer Ausbildungsgänge an berufsbildenden Schulen auch außerhalb der großen Städte sichern. Dazu braucht es eine engere Abstimmung der Angebote zwischen den Schulen in Ballungszentren und im ländlichen Raum. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung in Zusammenarbeit von Ausbildungsunternehmen und öffentlicher Berufsschule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die duale Berufsausbildung in Zusammenarbeit von Ausbildungsunternehmen und öffentlicher Berufsschule stärken. Link zum Original
Vollzeitschulische Ausbildungen gibt es nur dort, wo kein adäquates duales Angebot existiert.
Wortlaut im Programm
Vollzeitschulische Ausbildungen halten wir nur dort für sinnvoll, wo kein adäquates duales Angebot existiert. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Die Veränderungen in der Berufswelt, der Schülerrückgang und unterschiedliche persönliche Ausbildungsvoraussetzungen erfordern, dass auch das duale Ausbildungssystem modernisiert werden muss. Link zum Original
Betriebe erhalten begleitende Unterstützungsmaßnahmen, damit auch leistungsschwächere Jugendliche ihre Ausbildung erfolgreich abschließen.
Wortlaut im Programm
Begleitende Unterstützungsmaßnahmen helfen den Betrieben, dass auch leistungsschwächere Jugendliche ihre Ausbildung als Facharbeiter erfolgreich abschließen können. Link zum Original
Passgenaue Zusatzqualifikationen gestalten den Ausbildungsverlauf anforderungsbezogen.
Wortlaut im Programm
Durch passgenaue Zusatzqualifikationen wird der Ausbildungsverlauf anforderungsbezogen gestaltet und die Motivation der Auszubildenden erhöht. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen des Hochschulzugangs für Facharbeiter und Meister werden so gestaltet, dass beruflich Qualifizierte ihr Studium erfolgreich abschließen können.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulzugang für Facharbeiter und Meister wurde bereits neu geregelt. Wir werden diese Rahmenbedingungen so ausgestalten, dass beruflich Qualifizierte ihren akademischen Bildungsweg auch erfolgreich durchlaufen können. Link zum Original
Kleine und mittlere Betriebe, die nicht alle Ausbildungsinhalte selbst vermitteln können, werden weiter über Verbundlösungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kleine und mittlere Betriebe, die selbst nicht alle Ausbildungsinhalte unterweisen können, werden weiter im Rahmen von Verbundlösungen unterstützt. Link zum Original
Die Berufsausbildung orientiert sich stärker an den Anforderungen der tatsächlichen Berufsausübung.
Wortlaut im Programm
Die Berufsausbildung muss sich stärker an den Anforderungen der tatsächlichen Berufsausübung orientieren. Link zum Original
Die Zahl anerkannter Ausbildungsberufe wird auf eine notwendige Anzahl reduziert.
Wortlaut im Programm
Durch eine Reduktion anerkannter Ausbildungsberufe auf eine notwendige Anzahl vermeiden wir frühzeitig zu starke Spezialisierungen. Link zum Original
Der Freistaat koordiniert die Fachklassenbildung stärker, um ein stabiles Netz an Fachklassenstandorten besonders im Handwerk zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Stärkere Koordinierung bei der Fachklassenbildung durch den Freistaat, um besonders im Bereich des Handwerks ein stabiles und planbares Netz an Fachklassenstandorten zu erhalten. Link zum Original
Ein ausreichendes Angebot an Ausbildungsgängen sichert den Fachkräftebedarf der Wirtschaft landesweit und regional ab.
Wortlaut im Programm
Sachsen braucht ein ausreichendes Angebot von Ausbildungsgängen, um den Fachkräftebedarf der Wirtschaft landesweit und regional abzusichern. Link zum Original
Die Berufsakademie Sachsen wird zur Dualen Hochschule weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die bewährte Berufsakademie Sachsen zur Dualen Hochschule weiterentwickeln. Link zum Original
Der Sonderstatus der medizinischen Berufsfachschulen endet; sie werden Teil des berufsbildenden Schulwesens.
Wortlaut im Programm
Der Sonderstatus der medizinischen Berufsfachschulen ist zu beenden. Sie müssen Teil des berufsbildenden Schulwesens werden. Die für gewerbliche oder technische Berufsausbildungen seit langem selbstverständlichen Qualitätsstandards müssen auch für diese Ausbildungsgänge gelten. Alle schulrechtlichen Regularien, die Verankerung von allgemeinem Unterricht zum Erwerb anschlussfähiger Qualifikationen sowie der Einsatz von Lehrkräften mit einer Ausbildung im Lehramt sind konsequent anzuwenden. Link zum Original
Für die Ausbildungsgänge an medizinischen Berufsfachschulen gelten die Qualitätsstandards gewerblicher und technischer Berufsausbildungen.
Wortlaut im Programm
Der Sonderstatus der medizinischen Berufsfachschulen ist zu beenden. Sie müssen Teil des berufsbildenden Schulwesens werden. Die für gewerbliche oder technische Berufsausbildungen seit langem selbstverständlichen Qualitätsstandards müssen auch für diese Ausbildungsgänge gelten. Alle schulrechtlichen Regularien, die Verankerung von allgemeinem Unterricht zum Erwerb anschlussfähiger Qualifikationen sowie der Einsatz von Lehrkräften mit einer Ausbildung im Lehramt sind konsequent anzuwenden. Link zum Original
An medizinischen Berufsfachschulen werden schulrechtliche Regularien, allgemeiner Unterricht und Lehrkräfte mit Lehramtsausbildung konsequent angewandt.
Wortlaut im Programm
Der Sonderstatus der medizinischen Berufsfachschulen ist zu beenden. Sie müssen Teil des berufsbildenden Schulwesens werden. Die für gewerbliche oder technische Berufsausbildungen seit langem selbstverständlichen Qualitätsstandards müssen auch für diese Ausbildungsgänge gelten. Alle schulrechtlichen Regularien, die Verankerung von allgemeinem Unterricht zum Erwerb anschlussfähiger Qualifikationen sowie der Einsatz von Lehrkräften mit einer Ausbildung im Lehramt sind konsequent anzuwenden. Link zum Original
Die Schulen des Sozialwesens vermitteln einen berufsfeldbreiten, berufsqualifizierenden Abschluss als pädagogische oder pflegerische Fachkraft.
Wortlaut im Programm
Die Schulen des Sozialwesens sind so weiterzuentwickeln, dass die dort erworbenen Qualifikationen auf die unterschiedlichen Tätigkeiten in der Praxis ausgerichtet sind und einen berufsqualifizierenden Abschluss vermitteln, der berufsfeldbreit einen Einsatz als pädagogische beziehungsweise pflegerische Fachkraft ermöglicht. Link zum Original
Die Fachschule für Sozialwesen wird zu einer tatsächlichen beruflichen Weiterbildung ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Fachschule für Sozialwesen ist zu einer tatsächlichen beruflichen Weiterbildung auszugestalten. Link zum Original
Die Berufe unter anderem des Erziehers und des Heilerziehungspflegers werden neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für die Neugestaltung der Berufe, unter anderem den des Erziehers und Heilerziehungspflegers, einsetzen. Link zum Original
Ein nachfrageorientierter Weiterbildungsmarkt in Sachsen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiter für einen nachfrageorientierten Weiterbildungsmarkt einsetzen und diesen für Sachsen erfolgreich weiterentwickeln. Link zum Original
Der sächsische Weiterbildungsscheck wird in der kommenden EU-Strukturfondsperiode zur Leitmarke des lebenslangen Lernens ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den „sächsischen Weiterbildungsscheck“ in der kommenden EU- Strukturfondsperiode zur Leitmarke des „Lebenslangen Lernens” in Sachsen ausbauen und entsprechend des Bedarfs mit weiteren Mitteln ausstatten und ihn für weitere Personengruppen öffnen. Link zum Original
Der sächsische Weiterbildungsscheck wird nach Bedarf mit weiteren Mitteln ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den „sächsischen Weiterbildungsscheck“ in der kommenden EU- Strukturfondsperiode zur Leitmarke des „Lebenslangen Lernens” in Sachsen ausbauen und entsprechend des Bedarfs mit weiteren Mitteln ausstatten und ihn für weitere Personengruppen öffnen. Link zum Original
Der sächsische Weiterbildungsscheck wird für weitere Personengruppen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den „sächsischen Weiterbildungsscheck“ in der kommenden EU- Strukturfondsperiode zur Leitmarke des „Lebenslangen Lernens” in Sachsen ausbauen und entsprechend des Bedarfs mit weiteren Mitteln ausstatten und ihn für weitere Personengruppen öffnen. Link zum Original
Das einzelbetriebliche Förderverfahren wird weiterentwickelt, um den Qualifizierungsbedarf kleiner und mittlerer Unternehmen gezielter zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Qualifizierungsbedarf, gerade für Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen, wird über die Weiterentwicklung des einzelbetrieblichen Förderverfahrens gezielter unterstützt. Link zum Original
Geringqualifizierte und Ältere sollen durch betriebliche Fort- und Weiterbildung bessere berufliche Chancen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die aktive Teilnahme an einer betrieblichen Fort- und Weiterbildung ist vor allem für Geringqualifizierte und Ältere besonders wichtig. Ihre Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Entwicklung wollen wir damit verbessern. Link zum Original
Meister-BAföG und berufliche Weiterbildung an Fachschulen und Kompetenzzentren werden stärker bekannt gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Angebote von „Meister-BAföG“ und beruflicher Weiterbildung an Fachschulen und an Kompetenzzentren der beruflichen Bildung müssen stärker bekannt gemacht werden. Link zum Original
Volkshochschulen können vor allem im ländlichen Raum auch kleinere Gruppen gefördert bekommen.
Wortlaut im Programm
Vor allem im ländlichen Raum soll es zukünftig möglich sein, auch kleinere Gruppen an Volkshochschulen zu fördern, um langfristig Angebote zu sichern. Link zum Original
Die Weiterbildungsförderung richtet sich stärker an einzelne Personen statt an Institutionen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss bei der Ausgestaltung der künftigen Förderung von Weiterbildung ein stärkeres Gewicht auf die Förderung der einzelnen Personen und nicht der Institutionen gelegt werden. Link zum Original
Die derzeitige staatliche Unterstützung der Weiterbildung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Bei der Weiterentwicklung der Förderung streben wir an, die derzeitige staatliche Unterstützung zu erhalten. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention wird in Bildung, Erziehung, Schule und Ausbildung umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich Bildung und Erziehung, Schule und Ausbildung ein. Link zum Original
Förderschulen bleiben erhalten, damit Eltern und Lehrer diesen Bildungsweg für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf wählen können.
Wortlaut im Programm
Wenn Eltern und Lehrer den Bildungsweg des Schülers mit sonderpädagogischem Förderbedarf an einer Förderschule am geeignetsten betrachten, muss ihnen dieser Weg weiter offenstehen. Wir wollen die Förderschulen deshalb nicht abschaffen. Link zum Original
Eine ausnahmslose inklusive Beschulung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine ausnahmslose inklusive Beschulung wird weder den Bedürfnissen der Kinder mit und ohne Behinderung gerecht, noch ist sie praktisch umsetzbar. Link zum Original
In Zusammenarbeit mit Eltern, Schule und Schulträger werden Rahmenbedingungen geschaffen, um flexibel auf die Bedürfnisse von Schülern mit Behinderungen einzugehen.
Wortlaut im Programm
In enger Zusammenarbeit mit Eltern, Schule und Schulträger müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um individuell und flexibel auf die besonderen Bedürfnisse der Schüler mit Behinderungen einzugehen. Dazu bedarf es personeller und materieller Ressourcen, die individuell bereitgestellt werden müssen, insbesondere betrifft dies qualifizierte Betreuungskräfte und behindertengerechte Hilfsmittel. Link zum Original
Für Schüler mit Behinderungen werden individuell personelle und materielle Ressourcen wie qualifizierte Betreuungskräfte und behindertengerechte Hilfsmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
In enger Zusammenarbeit mit Eltern, Schule und Schulträger müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um individuell und flexibel auf die besonderen Bedürfnisse der Schüler mit Behinderungen einzugehen. Dazu bedarf es personeller und materieller Ressourcen, die individuell bereitgestellt werden müssen, insbesondere betrifft dies qualifizierte Betreuungskräfte und behindertengerechte Hilfsmittel. Link zum Original
Inklusive Arbeit wird selbstverständlicher Inhalt der Lehrer- und Erzieherausbildung.
Wortlaut im Programm
Neben der Akzeptanz und der aktiven Beteiligung aller am Bildungs- und Erziehungsprozess Mitwirkenden ist bei der Lehrer- und Erzieherausbildung die inklusive Arbeit zum selbstverständlichen Ausbildungsinhalt zu entwickeln. Link zum Original
Die Inklusion wird im Schulgesetz und in den Nachfolgebestimmungen verankert.
Wortlaut im Programm
Die Inklusion muss im Schulgesetz und den Nachfolgebestimmungen verankert werden. Link zum Original
Bei der Wahl des Förderortes werden das Erziehungsrecht der Eltern und das Kindeswohl beachtet.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung der Inklusion muss das Erziehungsrecht der Eltern und das Kindeswohl bei der Wahl des Förderortes Beachtung finden. Link zum Original
Die Inklusion im sächsischen Schulsystem darf nicht zu schlechteren Bedingungen an anderer Stelle führen.
Wortlaut im Programm
Die bessere Berücksichtigung der Inklusion im sächsischen Schulsystem darf nicht zu einer Benachteiligung bzw. Verschlechterung der Bedingungen an anderer Stelle führen. Link zum Original
Es werden Standards für einen individuell erfolgreichen Bildungsweg beschrieben.
Wortlaut im Programm
Beschreibung von Standards für einen individuell erfolgreichen Bildungsweg Link zum Original
Die Barrierefreiheit im sächlichen und organisatorischen Bereich wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Barrierefreiheit im sächlichen und organisatorischen Bereich sowie in den „Köpfen“ muss vorangetrieben werden. Link zum Original
Bestehende Bildungs-, Beratungs- und Unterstützungssysteme werden besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Bildungs-, Beratungs- und Unterstützungssysteme sind besser zu vernetzen. Link zum Original
Die Schulnetzplanung berücksichtigt das Ziel der Inklusion.
Wortlaut im Programm
Schulnetzplanung muss die Zielstellung der Inklusion berücksichtigen. Link zum Original
Die Kooperation von Freistaat, Landkreisen, Schulträgern, kommunalen Sozialverbänden und Krankenkassen zur schulischen Inklusion wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation der Partner (Freistaat, Landkreise, Schulträger, kommunale Sozialverbände, Krankenkassen) muss intensiviert werden, um die Bedingungen der schulischen Inklusion zu verbessern. Link zum Original
Die Grundlagen der Inklusion werden in der Lehramtsausbildung besser verankert.
Wortlaut im Programm
Für eine erfolgreiche Inklusion ist gut qualifiziertes Personal notwendig. Deshalb müssen die Grundlagen der Inklusion in der Lehramtsausbildung besser verankert und gezielte, modularisierte Fort- und Weiterbildungsangebote unterbreitet werden. Link zum Original
Lehrkräften werden gezielte, modularisierte Fort- und Weiterbildungsangebote zur Inklusion unterbreitet.
Wortlaut im Programm
Für eine erfolgreiche Inklusion ist gut qualifiziertes Personal notwendig. Deshalb müssen die Grundlagen der Inklusion in der Lehramtsausbildung besser verankert und gezielte, modularisierte Fort- und Weiterbildungsangebote unterbreitet werden. Link zum Original
Die Erstdiagnostik auf sonderpädagogischen Förderbedarf findet flächendeckend im 4. Lebensjahr statt.
Wortlaut im Programm
Die Erstdiagnostik auf sonderpädagogischen Förderbedarf muss flächendeckend im 4. Lebensjahr stattfinden. Link zum Original
Sachsen wird langfristig als führender Hochschul- und Wissenschaftsstandort in Europa etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Freistaat langfristig als einen führenden Hochschul- und Wissenschaftsstandort in Europa etablieren. Link zum Original
Mehr Studienanfänger und Wissenschaftler aus ganz Deutschland und aller Welt werden nach Sachsen geholt.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir nicht nur für die Sachsen ein breites Angebot an Studiengängen und Forschungsarbeitsplätzen zur Verfügung stellen, sondern mehr Studienanfänger und beste Wissenschaftler bundesweit und aus aller Welt nach Sachsen holen. Link zum Original
Der Zugang zu Hochschulen wird für Studieninteressierte und für sächsische Unternehmen erleichtert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den Zugang zu Hochschulen für Studieninteressierte ebenso erleichtern wie für sächsische Unternehmen. Link zum Original
Hochschulen erschließen neue Zielgruppen wie beruflich Qualifizierte und Berufstätige in der Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neben den bisherigen Studenten neue Zielgruppen für die Hochschulen erschließen, beispielsweise Personen mit beruflichem Bildungsweg oder Berufstätige im Rahmen der Weiterbildung. Link zum Original
Die Verbindungen zwischen sächsischer Forschung und sächsischen Unternehmen werden enger gestaltet.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen die Verbindungen zwischen sächsischer Forschung und sächsischen Unternehmen enger gestalten. Link zum Original
Für die Freiheit von Forschung und Lehre werden verlässliche Rahmenbedingungen geboten.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur Freiheit von Forschung und Lehre. Dafür wollen wir verlässliche Rahmenbedingungen bieten. Link zum Original
Hochschulen kooperieren stärker untereinander und mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, um Synergien zu erschließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch mehr Kooperationen von Hochschulen untereinander und mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen Synergien erschließen und Mittel bestmöglich einsetzen. Link zum Original
Die Wissenschaftslandschaft vereint Spitzenforschung und breite anwendungsorientierte Forschung zum Nutzen der sächsischen Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Wissenschaftslandschaft ein, die ausgewogen Leuchttürme der Spitzenforschung und breite, anwendungsorientierte Forschung zum Nutzen der sächsischen Wirtschaft vereint. Link zum Original
Nach dem Vorbild der University of California wird eine „Universität Sachsen“ als Hochschulverbund geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dennoch sind das mittelfristig zurückgehende Studentenpotenzial sowie ein zunehmender Wettbewerb um die besten Wissenschaftler Realität. Darauf wollen wir mit einer „Universität Sachsen“ als Kernstück des sächsischen Wissenschafts- und Forschungsstandortes antworten – nach dem Vorbild der „University of California“. Link zum Original
Die Standorte der „Universität Sachsen“ bleiben eigenständig mit individuellen Profilen und Strategien.
Wortlaut im Programm
Die „Universität Sachsen“ verfügt über eigenständige Standorte mit jeweils individuellen Profilen und Strategien. Link zum Original
Studienangebote werden abgestimmt, um ineffiziente Doppelstrukturen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Die Abstimmung von Studienangeboten soll ineffiziente Doppelstrukturen vermeiden. Link zum Original
Die „Universität Sachsen“ erschließt Synergien bei Verwaltung, Großgeräten, Labors und Standortvermarktung.
Wortlaut im Programm
Unter Wahrung der akademischen Unabhängigkeit soll die „Universität Sachsen“ Synergien bei der Verwaltung, Nutzung von Großgeräten und Labors sowie bei der Vermarktung des Hochschulstandortes erschließen. Link zum Original
Im Hochschulverbund bleiben regionale Anforderungen berücksichtigt und akademische Traditionen der einzelnen Standorte gewahrt.
Wortlaut im Programm
Der Universitäts- und Hochschulverbund bietet ein gemeinsames Dach, unter dem besondere regionale Anforderungen weiter berücksichtigt sind und akademische Traditionen der einzelnen Hochschulstandorte gewahrt bleiben. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine stabile und verlässliche Grundfinanzierung für Lehre und Forschung.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen im Freistaat brauchen eine stabile und verlässliche Grundfinanzierung, aus der sie ihr Lehrangebot und ihre Forschungstätigkeiten bestreiten können. Diese muss auch Anreize für eine bestmögliche Mittelverwendung setzen sowie einen Ausgleich zwischen den akademischen Anforderungen und den finanziellen Möglichkeiten des Freistaats finden. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen setzt Anreize für eine bestmögliche Mittelverwendung.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen im Freistaat brauchen eine stabile und verlässliche Grundfinanzierung, aus der sie ihr Lehrangebot und ihre Forschungstätigkeiten bestreiten können. Diese muss auch Anreize für eine bestmögliche Mittelverwendung setzen sowie einen Ausgleich zwischen den akademischen Anforderungen und den finanziellen Möglichkeiten des Freistaats finden. Link zum Original
Das 3-Säulen-Modell der Hochschulfinanzierung aus Grund-, Leistungs- und Innovationsbudget wird bei allen Hochschulen weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das 3-Säulen-Modell der Finanzierung, bestehend aus Grund-, Leistungs- und Innovationsbudget, konsequent bei allen Hochschulen weiterführen. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschullehre wird spätestens zum Ende des Hochschulpaktes länderübergreifend nach dem Prinzip „Geld folgt Studierenden“ organisiert.
Wortlaut im Programm
Spätestens zum Ende des bundesweiten Hochschulpaktes wollen wir die Grundfinanzierung der Hochschullehre länderübergreifend neu organisieren und auf das Prinzip „Geld folgt Studierenden“ umstellen. Link zum Original
Hochschulen erhalten für jeden Studenten eine Zahlung aus einem Fonds, in den alle Länder einzahlen.
Wortlaut im Programm
Für jeden Studenten erhält die Hochschule eine Zahlung aus einem Fonds, in den alle Länder einzahlen. Link zum Original
Die Zahlungen an die Hochschulen berücksichtigen unterschiedliche Kosten von Studienrichtungen und Hochschultypen.
Wortlaut im Programm
Die unterschiedlichen Kosten für verschiedene Studienrichtungen und Hochschultypen werden bei den Zahlungen an die Hochschulen berücksichtigt. Link zum Original
Die Länder können die länderübergreifende Grundfinanzierung der Hochschulen aufstocken.
Wortlaut im Programm
Um den föderalen Wettbewerb beizubehalten, haben die Länder die Möglichkeit, diese Grundfinanzierung aufzustocken. Link zum Original
Der sächsische Hochschulentwicklungsplan wird auf Basis revidierter Zahlen neu gefasst.
Wortlaut im Programm
Da die Prognosen, die dem sächsischen Hochschulentwicklungsplan zugrunde liegen, mehr als ein Fünftel von der tatsächlichen Entwicklung abweichen, setzen wir uns für eine Neufassung auf Basis revidierender Zahlen ein. Link zum Original
Das Kooperationsverbot von Bund und Ländern wird für Hochschulen mit überregionaler Bedeutung abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns zudem auf Bundesebene dafür einsetzen, das Kooperationsverbot von Bund und Ländern ausschließlich für Hochschulen mit überregionaler Bedeutung abzuschaffen. Link zum Original
Forschungseinrichtungen nutzen Infrastruktur wie Großrechner und Großgeräte stärker gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Kontinuierliche Investitionen in Gebäude und Technik sind Voraussetzung für eine hohe Qualität von Forschung und Lehre. Dabei sollen Möglichkeiten einer gemeinsamen Nutzung von Infrastruktur (z. B. Großrechner, Großgeräte) durch verschiedene Forschungseinrichtungen stärker genutzt werden. Link zum Original
Die Autonomie der sächsischen Hochschulen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher die Autonomie der sächsischen Hochschulen gezielt weiter ausbauen. Link zum Original
Die Erreichung oder Verfehlung von Zielvereinbarungen wird für Hochschulen unmittelbar und in nennenswertem Umfang budgetwirksam.
Wortlaut im Programm
Zielvereinbarungen, bei denen eine Zielerreichung beziehungsweise Zielverfehlung für die Hochschulen unmittelbar und in nennenswertem Umfang budgetwirksam wird, mit Verpflichtung der Hochschulen zu einer adäquaten Weitergabe der Ziele in einem hochschulinternen Bonus- Malus-System Link zum Original
Hochschulen werden verpflichtet, die Ziele in einem hochschulinternen Bonus-Malus-System weiterzugeben.
Wortlaut im Programm
Zielvereinbarungen, bei denen eine Zielerreichung beziehungsweise Zielverfehlung für die Hochschulen unmittelbar und in nennenswertem Umfang budgetwirksam wird, mit Verpflichtung der Hochschulen zu einer adäquaten Weitergabe der Ziele in einem hochschulinternen Bonus- Malus-System Link zum Original
Nicht bedarfsorientierte Doppelungen bei Leistungsangeboten und Ausstattung der Hochschulen werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Vermeidung von nicht bedarfsorientierten Doppelungen im Freistaat sowohl bei den Leistungsangeboten als auch der infrastrukturellen Ausstattung Link zum Original
Einzelne Schlüsselangebote in Studium und Forschung zu strategisch wichtigen Themen wie Lehrerausbildung, Gesundheit und Energie werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Sicherung von einzelnen „Schlüsselangeboten“ in Studium und Forschung bei für Sachsen strategisch wichtigen Themen (z. B. Lehrerausbildung, Gesundheit, Energie) Link zum Original
Die Zielvereinbarungen mit Hochschulen umfassen neben Forschung und Lehre auch Wissens- und Technologietransfer, Berufsorientierung, Nachwuchs und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Zielkanon für die Zielvereinbarungen, der auf einem breiten Leistungsverständnis aufbaut. Die Ziele erstrecken sich neben Forschung und Lehre (z. B. Studienerfolg) auch auf den Wissens- und Technologietransfer (Patente, Kooperationen mit Unternehmen, Ausgründungen) sowie auf Themen wie die Berufsorientierung für Studenten und den wissenschaftlichen Nachwuchs oder Weiterbildung. Link zum Original
Hochschulen erhalten in einem Mieter-Vermieter-Modell die Verantwortung für die Bewirtschaftung ihrer Immobilien.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Finanzverantwortung von Hochschulen in einem Mieter-Vermieter-Modell, nach dem die Hochschulen die Verantwortung für die Bewirtschaftung der von ihnen benötigten Immobilien erhalten. Sie sind mit den hierfür notwendigen Mitteln auszustatten. Link zum Original
Hochschulen werden mit den für die Immobilienbewirtschaftung notwendigen Mitteln ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Finanzverantwortung von Hochschulen in einem Mieter-Vermieter-Modell, nach dem die Hochschulen die Verantwortung für die Bewirtschaftung der von ihnen benötigten Immobilien erhalten. Sie sind mit den hierfür notwendigen Mitteln auszustatten. Link zum Original
Doktoranden und Post-Docs erhalten vernünftige Arbeitsverhältnisse mit Perspektiven.
Wortlaut im Programm
Der wissenschaftliche Nachwuchs, Doktoranden und Post-Docs, braucht nicht nur ein hervorragendes Forschungsumfeld, sondern auch vernünftige Arbeitsverhältnisse mit Perspektiven, um motiviert in der Forschung zu arbeiten: Link zum Original
Sehr kurz befristete oder geringe Teilzeitbeschäftigungen und wiederholte Lehraufträge ohne Anschlussperspektive bleiben die Ausnahme.
Wortlaut im Programm
Beschäftigungsverhältnisse mit sehr kurzer Befristung oder geringer Teilzeit sowie sich wiederholende Lehraufträge ohne planbare Anschlussperspektive sollten die Ausnahme sein. Link zum Original
Hochschulen betreiben eine aktive Personalentwicklung für den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen ihre Rolle als Arbeitgeber ernst nehmen und eine aktive und verantwortungsbewusste Personalentwicklung für den wissenschaftlichen Nachwuchs betreiben. Die Existenz solcher Personalentwicklungsprogramme wollen wir als Vorgabe in Zielvereinbarungen aufnehmen. Link zum Original
Personalentwicklungsprogramme für den wissenschaftlichen Nachwuchs werden als Vorgabe in die Zielvereinbarungen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen ihre Rolle als Arbeitgeber ernst nehmen und eine aktive und verantwortungsbewusste Personalentwicklung für den wissenschaftlichen Nachwuchs betreiben. Die Existenz solcher Personalentwicklungsprogramme wollen wir als Vorgabe in Zielvereinbarungen aufnehmen. Link zum Original
Die Nachwuchsförderung bereitet auch auf Karrieren in der Industrie und außerhalb der Hochschulen vor.
Wortlaut im Programm
Nur ein kleiner Teil der Doktoranden wird später den Ruf auf eine eigene Professur erhalten, Nachwuchsförderung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen muss daher auch auf Karrieren in der Industrie und anderen außerhochschulischen Bereichen vorbereiten. Link zum Original
Hochschulen bieten bei Juniorprofessuren und Nachwuchsgruppenleitungen vermehrt Lebenszeitprofessuren nach befristeter Bewährungszeit an.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen von Juniorprofessuren wie auch der Leitung selbstständiger Nachwuchsforschergruppen sollen Hochschulen vermehrt das Modell „Lebenszeitprofessur nach befristeter Bewährungszeit“ anbieten und damit klare Karriereperspektiven eröffnen. Link zum Original
Positiv evaluierte Nachwuchsförderungsansätze werden in einem gemeinsamen Kompetenzzentrum für alle sächsischen Hochschulen gebündelt.
Wortlaut im Programm
Positiv evaluierte Ansätze der Nachwuchsförderung (z. B. Graduiertenakademie der TU Dresden oder der Research Academy Leipzig) wollen wir in einem gemeinsamen Kompetenzzentrum bündeln und Nachwuchswissenschaftlern aller sächsischen Hochschulen verfügbar machen. Link zum Original
Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademie bleiben als differenzierte Hochschultypen mit klarem Profil bestehen.
Wortlaut im Programm
In der sächsischen Hochschullandschaft bedarf es weiterhin differenzierter Hochschultypen mit klarem Profil. Link zum Original
Die Berufsakademie Sachsen als Duale Hochschule bietet Bachelorstudiengänge mit Unternehmen, aber mittelfristig keine Masterausbildung an.
Wortlaut im Programm
Berufsakademie Sachsen als Duale Hochschule • bietet Bachelorstudiengänge in Kooperation mit sächsischen Unternehmen, aber mittelfristig keine Masterausbildung an; Link zum Original
Die Berufsakademie sichert mit stabiler Studienplatzzahl den Fachkräftenachwuchs für die kleine und mittelständische Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
sichert mit einer stabilen Studienplatzzahl in erster Linie den Fachkräftenachwuchs für die regionale kleine und mittelständische sächsische Wirtschaft; Link zum Original
Die Standorte der Berufsakademie außerhalb der Metropolen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
trägt mit zu erhaltenden Standorten auch außerhalb der Metropolen zur Stärkung der ländlichen Regionen bei; Link zum Original
Die Berufsakademie verbessert die Anschlussfähigkeit ihrer Studienangebote über das Kooperationsunternehmen hinaus.
Wortlaut im Programm
muss zukünftig stärker an der Anschlussfähigkeit ihrer Studienangebote außerhalb des konkreten Kooperationsunternehmens arbeiten. Link zum Original
Fachhochschulen sichern praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge und den Zugang für Studieninteressierte mit fachspezifischer Qualifikation.
Wortlaut im Programm
Fachhochschulen als Hochschulen für angewandte Wissenschaften • sichern eine praxisorientierte Ausbildung in Bachelor- und Masterstudiengängen, die auch sehr spezifische Themenfelder mit Relevanz für den Freistaat adressieren und einen Zugang für Studieninteressierte mit fachspezifischer Qualifikation ermöglichen; Link zum Original
Fachhochschulen werden untereinander und mit den Universitäten enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
sind eine bewährte Struktur, die untereinander und mit den Universitäten enger verzahnt und in die zukünftig auch die Studiengänge der Verwaltungshochschule Meißen integriert werden; Link zum Original
Die Studiengänge der Verwaltungshochschule Meißen werden in die Fachhochschulen integriert.
Wortlaut im Programm
sind eine bewährte Struktur, die untereinander und mit den Universitäten enger verzahnt und in die zukünftig auch die Studiengänge der Verwaltungshochschule Meißen integriert werden; Link zum Original
Fachhochschulen bauen ihre angewandte Forschung und Entwicklung in Kooperation mit KMU weiter aus.
Wortlaut im Programm
beziehen ihre Stärke in der Kooperation mit KMU durch den weiteren Ausbau ihrer angewandten Forschung und Entwicklung sowie der Beteiligung an deutschen und internationalen Forschungsprojekten; Link zum Original
Fachhochschulen erhalten in einem Modellprojekt ein partielles Promotionsrecht bei Einhaltung universitärer Standards.
Wortlaut im Programm
erhalten im Rahmen eines Modellprojektes ein eigenes partielles Promotionsrecht, sofern die Eignung des Promovenden und des betreuenden Forschungsbereiches den Standards an der Universität entsprechen. Eine Evaluation dieses Projektes erfolgt nach fünf Jahren. Link zum Original
Das Modellprojekt zum Promotionsrecht an Fachhochschulen wird nach fünf Jahren evaluiert.
Wortlaut im Programm
erhalten im Rahmen eines Modellprojektes ein eigenes partielles Promotionsrecht, sofern die Eignung des Promovenden und des betreuenden Forschungsbereiches den Standards an der Universität entsprechen. Eine Evaluation dieses Projektes erfolgt nach fünf Jahren. Link zum Original
Universitäten agieren als Volluniversitäten oder Technische Universitäten im internationalen Wettbewerb um die besten Studenten und Wissenschaftler.
Wortlaut im Programm
Universitäten als Stätten exzellenter Forschung • agieren als Volluniversitäten bzw. Technische Universitäten im internationalen Wettbewerb um die besten Studenten und Wissenschaftler; Link zum Original
Universitäten bieten ein breites Studienangebot, das Forschungsergebnisse in die Ausbildung überträgt.
Wortlaut im Programm
bieten ein breites Spektrum an Studiengängen, die Ergebnisse aus der Forschung in die Ausbildung transferieren; Link zum Original
Universitäten sichern mit der Graduiertenausbildung den akademischen Nachwuchs.
Wortlaut im Programm
sichern mit der Graduiertenausbildung den akademischen Nachwuchs; Link zum Original
Universitäten tragen mit erstklassigen Absolventen zur internationalen Sichtbarkeit Sachsens bei.
Wortlaut im Programm
tragen auch mit erstklassigen Absolventen zur internationalen Sichtbarkeit des Hochschulstandortes Sachsen bei; Link zum Original
Universitäten erhalten die Möglichkeit, reine Lehrprofessuren einzurichten, und investieren verstärkt in die Qualität der Lehre.
Wortlaut im Programm
haben mit der Möglichkeit zur Einrichtung reiner Lehrprofessuren zukünftig die Aufgabe, verstärkt in die Qualität der Lehre zu investieren. Link zum Original
Die Qualität von Ausbildung und Studienumfeld an sächsischen Hochschulen wird gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bereits hohe Qualität der Ausbildung und des Studienumfelds in Sachsen muss daher gesichert und gezielt ausgebaut werden: Link zum Original
Die Ergebnisse der Bologna-Reform werden kontinuierlich auf unnötige Einschränkungen der Studienwahl überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse der Bologna-Reform werden wir kontinuierlich überprüfen, insbesondere im Hinblick darauf, ob sie den Raum für eine eigenbestimmte Wahl der Studieninhalte und -organisation unnötig einschränken. Link zum Original
An Universitäten werden die Möglichkeiten zur fächerübergreifenden Bildung wieder ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Speziell an Universitäten müssen die Möglichkeiten zur umfassenden Bildung über Fächergrenzen hinweg nach dem Modell des universell Gelehrten wieder ausgeweitet werden. Link zum Original
Qualität in der Lehre wird zentrale Komponente der Zielvereinbarungen mit den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Qualität in der Lehre muss eine zentrale Komponente in den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen sein. Als wichtige Größe sind dabei die Bewerberzahlen und starke Veränderungen bei den Studienabbrecherquoten unmittelbar mit der Mittelverteilung zu verknüpfen, und das bei Nichterreichen von Mindestzielen auch zulasten der Forschungsmittel. Link zum Original
Bewerberzahlen und Studienabbrecherquoten werden unmittelbar mit der Mittelverteilung verknüpft, bei Verfehlen von Mindestzielen auch zulasten der Forschungsmittel.
Wortlaut im Programm
Qualität in der Lehre muss eine zentrale Komponente in den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen sein. Als wichtige Größe sind dabei die Bewerberzahlen und starke Veränderungen bei den Studienabbrecherquoten unmittelbar mit der Mittelverteilung zu verknüpfen, und das bei Nichterreichen von Mindestzielen auch zulasten der Forschungsmittel. Link zum Original
Jeder Bürger hat lebenslang Zugang zu Bildung und weiterführenden Qualifikationen.
Wortlaut im Programm
Jeder Bürger muss daher lebenslang Zugang zu Bildung und weiterführenden Qualifikationen haben. Link zum Original
Sächsische Hochschulen profilieren sich stärker als Fort- und Weiterbildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Sächsische Hochschulen müssen sich deswegen zukünftig stärker als Fort- und Weiterbildungseinrichtungen profilieren: Link zum Original
Hochschulen bauen postgraduale und berufsbegleitende Studiengänge und Kompaktseminare weiter aus.
Wortlaut im Programm
Die Angebote an postgradualen und berufsbegleitenden Studiengängen und Kompaktseminaren sind durch die Hochschulen weiter auszubauen. Link zum Original
Teilzeitstudiengänge erleichtern den Zugang zum Studium etwa neben Kindererziehung oder Teilzeiterwerbstätigkeit.
Wortlaut im Programm
Teilzeitstudiengänge sollen den Zugang in allen Lebenssituationen, beispielsweise parallel zur Kindererziehung oder für Teilzeiterwerbstätige, so einfach wie möglich gestalten. Link zum Original
Hochschulen können mit etablierten privaten Weiterbildungsanbietern kooperieren.
Wortlaut im Programm
Kooperationsmöglichkeiten mit etablierten privaten Weiterbildungsanbietern können im Rahmen einer effizienten Studienorganisation eingebunden werden. Link zum Original
Die Tradition des Fernstudiums, gerade in den Ingenieurwissenschaften, wird unter Nutzung neuer Medien fortgeführt.
Wortlaut im Programm
An die vorhandenen Traditionen im Fernstudium, gerade in den Ingenieurwissenschaften, kann unter Nutzung neuer Medien gezielt angeknüpft werden. Link zum Original
Digitale Lehrangebote wie Online-Vorlesungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ausbau digitaler Lehrangebote wie Online-Vorlesungen (MOOC) wird eine breite Zielgruppe ortsunabhängig mit akademischen Bildungsangeboten erreicht. Link zum Original
Formelle Zugangshürden zum Studium werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Weder individuelle Ausbildungsbiografien noch der finanzielle Hintergrund der Familie dürfen begabte junge Menschen von einem Studium abhalten. Daher müssen sowohl formelle Zugangshürden überprüft als auch die finanzielle Absicherung während des Studiums verbessert werden. Link zum Original
Die finanzielle Absicherung während des Studiums wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Weder individuelle Ausbildungsbiografien noch der finanzielle Hintergrund der Familie dürfen begabte junge Menschen von einem Studium abhalten. Daher müssen sowohl formelle Zugangshürden überprüft als auch die finanzielle Absicherung während des Studiums verbessert werden. Link zum Original
Der Hochschulzugang aus dem beruflichen Schulsystem und für beruflich Qualifizierte wird flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Zugangsmöglichkeiten aus dem beruflichen Schulsystem und generell für beruflich Qualifizierte wollen wir flexibler gestalten und stärker am Einzelnen orientieren. Link zum Original
Das Angebot an Vor- und Anpassungsqualifikationen für Studieninteressierte wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Angebot für eine Vor- und Anpassungsqualif ikation ist auszubauen, um die unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen besser auszugleichen. Link zum Original
Ein Stipendienprogramm für die besten sächsischen Abiturienten wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit einem Stipendienprogramm für die besten sächsischen Abiturienten werden wir die Exzellenz in der Ausbildung weiter stärken. Ein spezieller Fokus dabei wird die Unterstützung von Auslandsaufenthalten sowie Industriepraktika sein. Link zum Original
Das Stipendienprogramm fördert besonders Auslandsaufenthalte und Industriepraktika.
Wortlaut im Programm
Mit einem Stipendienprogramm für die besten sächsischen Abiturienten werden wir die Exzellenz in der Ausbildung weiter stärken. Ein spezieller Fokus dabei wird die Unterstützung von Auslandsaufenthalten sowie Industriepraktika sein. Link zum Original
Leistungen und Freibeträge im BAföG werden regelmäßig angepasst.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, die Höhe der Leistungen und Freibeträge im BAföG regelmäßig anzupassen. Das BAföG ist zu entbürokratisieren und elternunabhängig zu gestalten. Link zum Original
Das BAföG wird entbürokratisiert.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, die Höhe der Leistungen und Freibeträge im BAföG regelmäßig anzupassen. Das BAföG ist zu entbürokratisieren und elternunabhängig zu gestalten. Link zum Original
Das BAföG wird elternunabhängig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, die Höhe der Leistungen und Freibeträge im BAföG regelmäßig anzupassen. Das BAföG ist zu entbürokratisieren und elternunabhängig zu gestalten. Link zum Original
Forschungstätigkeiten werden unter Wahrung der Wissenschaftsfreiheit durch gezielte Anreize gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Leitbild der Freiheit von Wissenschaft und Forschung, wollen aber durch gezielte Anreize für Forschungstätigkeiten sorgen: Link zum Original
Die Grundfinanzierung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen sichert die eigenbestimmte Forschung.
Wortlaut im Programm
Mit der Grundfinanzierung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen sichern wir die eigenbestimmte Forschungstätigkeit. Link zum Original
Das Land stellt Kofinanzierung für die Beteiligung an Förderprogrammen des Bundes wie der Exzellenzinitiative bereit.
Wortlaut im Programm
Mit der Bereitstellung notwendiger Kofinanzierung werden wir die Beteiligung an Förderprogrammen des Bundes (z. B. Exzellenzinitiative) absichern. Link zum Original
Projektbezogene Forschungsförderung konzentriert sich auf Themen mit besonderer gesellschaftlicher Relevanz wie Gesundheit, Digitalisierung, Energie und demografischen Wandel.
Wortlaut im Programm
Bei einer projektbezogenen Forschungsförderung werden wir uns auf solche Themen konzentrieren, die von besonderer gesellschaftlicher Relevanz für den Freistaat sind (z. B. Gesundheit, Digitalisierung, Energie und Rohstoffe oder demografischer Wandel). Link zum Original
Thematische Forschungsverbünde und hochschulübergreifend abgestimmte Schwerpunkte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Um Forschung auf internationalem Spitzenniveau zu ermöglichen, werden wir insbesondere thematische Forschungsverbünde und eine über Instituts- und Hochschulgrenzen hinweg abgestimmte Schwerpunktsetzung befördern. Link zum Original
Gegebenenfalls wird eine Landesexzellenzinitiative für thematische Forschungsverbünde gestartet.
Wortlaut im Programm
Abhängig von der Fortführung der Exzellenzinitiative des Bundes wollen wir gegebenenfalls eine neue Landesexzellenzinitiative für thematische Forschungsverbünde starten. Neben alleinigen Projekten von Forschungseinrichtungen soll diese eine optionale Beteiligung der Wirtschaft (speziell KMU) vorsehen, die zu einer Erhöhung der Basisförderung für Forschungseinrichtungen führt. Antragsberechtigt sollen dabei auch bisher nicht in Sachsen tätige Forschergruppen sein, die den Schwerpunkt ihrer Forschung nach Sachsen verlegen wollen. Link zum Original
Eine optionale Beteiligung der Wirtschaft, speziell von KMU, an der Landesexzellenzinitiative erhöht die Basisförderung für Forschungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Abhängig von der Fortführung der Exzellenzinitiative des Bundes wollen wir gegebenenfalls eine neue Landesexzellenzinitiative für thematische Forschungsverbünde starten. Neben alleinigen Projekten von Forschungseinrichtungen soll diese eine optionale Beteiligung der Wirtschaft (speziell KMU) vorsehen, die zu einer Erhöhung der Basisförderung für Forschungseinrichtungen führt. Antragsberechtigt sollen dabei auch bisher nicht in Sachsen tätige Forschergruppen sein, die den Schwerpunkt ihrer Forschung nach Sachsen verlegen wollen. Link zum Original
Antragsberechtigt bei der Landesexzellenzinitiative sind auch Forschergruppen, die ihren Forschungsschwerpunkt nach Sachsen verlegen wollen.
Wortlaut im Programm
Abhängig von der Fortführung der Exzellenzinitiative des Bundes wollen wir gegebenenfalls eine neue Landesexzellenzinitiative für thematische Forschungsverbünde starten. Neben alleinigen Projekten von Forschungseinrichtungen soll diese eine optionale Beteiligung der Wirtschaft (speziell KMU) vorsehen, die zu einer Erhöhung der Basisförderung für Forschungseinrichtungen führt. Antragsberechtigt sollen dabei auch bisher nicht in Sachsen tätige Forschergruppen sein, die den Schwerpunkt ihrer Forschung nach Sachsen verlegen wollen. Link zum Original
Das Open-Access-Prinzip für freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur im Internet wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung des Open Access-Prinzips ein, dem freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur im Internet. Link zum Original
Die themenbezogene Vernetzung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen untereinander und mit den Hochschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die themenbezogene Vernetzung der Einrichtungen untereinander und mit den Hochschulen befördern. Neben gemeinsamen Forschungsprojekten sehen wir Kooperationsmöglichkeiten bei gemeinsamen Berufungen und Graduiertenprogrammen, der Nutzung von Infrastruktur und materiellen Ressourcen sowie der Lehrtätigkeit von Mitarbeitern der Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Forschungseinrichtungen und Hochschulen kooperieren bei gemeinsamen Berufungen, Graduiertenprogrammen, Infrastruktur und Lehre.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die themenbezogene Vernetzung der Einrichtungen untereinander und mit den Hochschulen befördern. Neben gemeinsamen Forschungsprojekten sehen wir Kooperationsmöglichkeiten bei gemeinsamen Berufungen und Graduiertenprogrammen, der Nutzung von Infrastruktur und materiellen Ressourcen sowie der Lehrtätigkeit von Mitarbeitern der Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Mehr Ergebnisse sächsischer Forschung fließen in konkrete Produkte und Dienstleistungen ein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass mehr Ergebnisse sächsischer Forschung in konkrete Produkte oder Dienstleistungen einfließen. Link zum Original
Das Förderprogramm Innovationsassistent zur Personalübernahme von Hochschulen in Unternehmen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Bewährte Förderprogramme zur Personalübernahme von Hochschulen in Unternehmen (Innovationsassistent) und zum Erwerb von geschütztem Know-how (Technologietransferförderung) werden wir fortführen. Link zum Original
Die Technologietransferförderung zum Erwerb geschützten Know-hows wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Bewährte Förderprogramme zur Personalübernahme von Hochschulen in Unternehmen (Innovationsassistent) und zum Erwerb von geschütztem Know-how (Technologietransferförderung) werden wir fortführen. Link zum Original
Förderprogramme für kooperative Forschung und Technologietransfer werden stärker ergebnisorientiert gestaltet.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme für Forschungsarbeiten, die auf die Kooperation mit Unternehmen (z. B. FuE- Verbundförderung) oder den Wissens- und Technologietransfer mit sächsischen Unternehmen (z. B. ESF-Nachwuchsforschergruppen) ausgerichtet sind, wollen wir stärker ergebnisorientiert gestalten und dies bereits während der Vorhabenzeit stärker inhaltlich prüfen. Link zum Original
Geförderte Forschungsvorhaben werden bereits während der Laufzeit stärker inhaltlich geprüft.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme für Forschungsarbeiten, die auf die Kooperation mit Unternehmen (z. B. FuE- Verbundförderung) oder den Wissens- und Technologietransfer mit sächsischen Unternehmen (z. B. ESF-Nachwuchsforschergruppen) ausgerichtet sind, wollen wir stärker ergebnisorientiert gestalten und dies bereits während der Vorhabenzeit stärker inhaltlich prüfen. Link zum Original
Die Innovationsprämie für Unternehmen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Innovationsprämie für Unterneh men fortführen und um eine Transferprämie für Forschungseinrichtungen ergänzen. Link zum Original
Eine Transferprämie für Forschungseinrichtungen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Innovationsprämie für Unterneh men fortführen und um eine Transferprämie für Forschungseinrichtungen ergänzen. Link zum Original
Wissenschaftseinrichtungen werden weiter bei Sicherung, Bewertung und Verwertung von Patenten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit dem Bund oder allein werden wir die Wissenschaftseinrichtungen weiterhin bei der Sicherung, Bewertung und Verwertung von Patenten unterstützen, um dem Wissens- und Technologietransfer eine verlässliche Basis zu geben. Link zum Original
Initiativen, die Studenten und Wissenschaftlern unternehmerisches Know-how vermitteln und Ausgründungen fördern, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen, die Studenten und Wissenschaftlern unternehmerisches Know-how vermitteln und Ausgründungen fördern. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen erhalten über Zielvereinbarungen einen Transferbonus für erfolgreiche Zusammenarbeit mit sächsischen Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Transferbonus einführen, mit dem Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Rahmen der Zielvereinbarungen für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit sächsischen Unternehmen Bonusmittel zur freien Verfügung erhalten. Diese Bonusmittel werden erhöht, wenn die Wissenschaftseinrichtungen diese gezielt für die Stärkung des Wissens- und Technologietransfers mit sächsischen Unternehmen investieren. Link zum Original
Die Bonusmittel werden erhöht, wenn sie für den Wissens- und Technologietransfer mit sächsischen Unternehmen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Transferbonus einführen, mit dem Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Rahmen der Zielvereinbarungen für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit sächsischen Unternehmen Bonusmittel zur freien Verfügung erhalten. Diese Bonusmittel werden erhöht, wenn die Wissenschaftseinrichtungen diese gezielt für die Stärkung des Wissens- und Technologietransfers mit sächsischen Unternehmen investieren. Link zum Original
Die Erfahrungen der Universitäten mit europäischen Förderprogrammen werden für den sächsischen Mittelstand nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Sächsische Universitäten haben teilweise umfangreiche Erfahrungen bei der Nutzung europäischer Förderprogramme. Mit der Einführung von „Horizont 2020“ wollen wir diese Erfahrungen verstärkt auch für den sächsischen Mittelstand nutzbar machen. Link zum Original
Erfolgsmodelle wie das European Project Center der TU Dresden unterstützen auch KMU bei EU-Verbundprojekten.
Wortlaut im Programm
Erfolgsmodelle wie das European Project Center (EPC) der TU Dresden sollen zukünftig auch für kleine und mittlere Unternehmen die Unterstützung bei der Information, Antragstellung und Realisierung von EU- Verbundprojekten übernehmen. Diese Leistungen wollen wir unterstützen – mit einer Vorfinanzierung durch Förderung und Rückzahlung im Erfolgsfall. Link zum Original
Die Weiterbildungsförderung für Arbeitnehmer und Mittelstand (Weiterbildungsscheck) wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Weiterbildungsförderung für Arbeitnehmer und Mittelstand („Weiterbildungsscheck“) Link zum Original
Das duale System in Berufsausbildung, Berufsakademien, Hochschulen und Weiterbildung wird gestärkt und gesetzlich angepasst.
Wortlaut im Programm
Stärkung des Systems der dualen Ausbil dung in Berufsausbildung, Berufsakademien, Hochschulen und Weiterbildung; Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen Link zum Original
Für jeden Jugendlichen soll eine Lehrstelle zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Facharbeiterausbildun g als Basis einer soliden Wirtschaft, daher soll für jeden Jugendlichen eine Lehrstelle zur Verfügung stehen Link zum Original
Die Berufsorientierung an Oberschulen und Gymnasien wird flächendeckend verbindlicher und besser.
Wortlaut im Programm
höhere Verbindlichkeit und Qualität der Berufsorientierung flächendeckend für Oberschulen und Gymnasien entsprechend regionaler Erfordernisse Link zum Original
Attraktive Kinderbetreuungsangebote werden zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen.
Wortlaut im Programm
Etablierung attraktiver Kinderbetreuungsangebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie verbesserte Möglichkeiten für die Vereinbarkeit der Berufstätigkeit mit der Pflege von Familienangehörigen Link zum Original
Unternehmensgründungen aus Hochschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Innovationsoffensive mit technologieorientier tem Existenzgründerwettbewerb, Stärkung der Gründung aus Hochschulen, Sensibilisierung der Unternehmen und offensive Werbung für Technik und Fortschritt in der sächsischen Bevölkerung Link zum Original
Die Berufsorientierung im Handwerksbereich wird gestärkt, etwa im WTH-Unterricht.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Berufsorientierung im Hand werksbereich, beispielsweise durch bessere Berücksichtigung im WTH-Unterricht Link zum Original
Die sächsische Kofinanzierung des Meister-BAföG wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Fortführung der sächsischen Kofinanzierung für das Meister-BAföG zur Förderung der Meisterausbildung Link zum Original
Kitas bieten grundsätzlich flexible Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen sächsische Familien vor allem sehr gute Betreuungsangebote, grundsätzlich flexible Öffnungszeiten der Kitas, mehr betriebliche Betreuungsmöglichkeiten und eine abgesicherte Kinderbetreuung in Notfällen. Link zum Original
Betriebliche Betreuungsmöglichkeiten für Kinder werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen sächsische Familien vor allem sehr gute Betreuungsangebote, grundsätzlich flexible Öffnungszeiten der Kitas, mehr betriebliche Betreuungsmöglichkeiten und eine abgesicherte Kinderbetreuung in Notfällen. Link zum Original
Die Kinderbetreuung in Notfällen wird abgesichert.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen sächsische Familien vor allem sehr gute Betreuungsangebote, grundsätzlich flexible Öffnungszeiten der Kitas, mehr betriebliche Betreuungsmöglichkeiten und eine abgesicherte Kinderbetreuung in Notfällen. Link zum Original
Die Kita-Investitionen werden auf hohem Niveau gehalten.
Wortlaut im Programm
Kita-Investitionen sind auf hohem Niveau zu halten und Mittel bedarfsgerecht einzusetzen, sodass insbesondere auch bei Regionen mit hohen Geburtenzahlen ausreichende Betreuungsplätze für Familien zur Verfügung stehen. Link zum Original
Kita-Mittel werden bedarfsgerecht eingesetzt, damit auch in Regionen mit hohen Geburtenzahlen genug Betreuungsplätze bestehen.
Wortlaut im Programm
Kita-Investitionen sind auf hohem Niveau zu halten und Mittel bedarfsgerecht einzusetzen, sodass insbesondere auch bei Regionen mit hohen Geburtenzahlen ausreichende Betreuungsplätze für Familien zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Öffnungszeiten von Kitas und Kindertagespflege orientieren sich stärker an der Lebenssituation der Eltern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass sich Kindertageseinrichtungen und die öffentlich geförderte Kindertagespflege mit ihren Öffnungszeiten stärker an der konkreten Lebenssituation der Eltern orientieren. Link zum Original
Die Zahl der Kitas mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten wird verdreifacht.
Wortlaut im Programm
Dafür soll in einem ersten Schritt die Zahl der Kitas mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten verdreifacht werden. Link zum Original
Jede Kita muss flexible Öffnungszeiten anbieten, sofern Familien Bedarf haben.
Wortlaut im Programm
In einem zweiten Schritt wird die Beweislast umgekehrt: Jede Kindertageseinrichtung hat flexible Öffnungszeiten vorzuhalten, es sei denn, es gibt keinen Bedarf der Familien. Link zum Original
Für Notfälle wie berufliche oder krankheitsbedingte Abwesenheit der Eltern werden flexible Betreuungsangebote für Kinder vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Für Notfälle in der Familie muss die Betreuung des Kindes besser abgesichert werden. Bei Engpässen in der Betreuung, wie beispielsweise bei beruflicher oder krankheitsbedingter Abwesenheit der Eltern, müssen flexible Betreuungsangebote für die Kinder vorgehalten werden. Link zum Original
Tagesmütter und -väter werden weiter gefördert und in ihrer Arbeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Kindertagesbetreuung beinhaltet auch, Tagesmütter und -väter weiter zu fördern, ihre Arbeit zu unterstützen und unnötige Regularien zu vermeiden. Link zum Original
Unnötige Regularien für die Kindertagespflege werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Kindertagesbetreuung beinhaltet auch, Tagesmütter und -väter weiter zu fördern, ihre Arbeit zu unterstützen und unnötige Regularien zu vermeiden. Link zum Original
Neue, strengere Auflagen und zusätzliche Bau- oder Hygienestandards für die Kindertagespflege werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Neue, strengere Auflagen und zusätzliche Bau- oder Hygienestandards lehnen wir ab. Link zum Original
Beschäftigungsnahe Betreuungslösungen werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Erweiterung beschäftigungsnaher Betreuungslösungen an. Dazu soll eine Informationsoffensive des Landes gestartet und damit mehr Unternehmen gewonnen werden, Lösungen für die Betreuung der Mitarbeiterkinder zu finden. Link zum Original
Eine Informationsoffensive des Landes wirbt bei Unternehmen für Betreuungslösungen für Mitarbeiterkinder.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Erweiterung beschäftigungsnaher Betreuungslösungen an. Dazu soll eine Informationsoffensive des Landes gestartet und damit mehr Unternehmen gewonnen werden, Lösungen für die Betreuung der Mitarbeiterkinder zu finden. Link zum Original
Die Einrichtung von Betriebskindergärten wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Betriebskindergärten soll erleichtert und die finanzielle Förderung fortgeführt werden. Link zum Original
Die finanzielle Förderung von Betriebskindergärten wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Betriebskindergärten soll erleichtert und die finanzielle Förderung fortgeführt werden. Link zum Original
Bei Standards und Normen für betriebliche Kinderbetreuung wird mehr Flexibilität geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bei Standards und Normen muss mehr Flexibilität geschaffen werden. Link zum Original
Kinderbetreuung ist bei Bedarf in einzelnen Fällen auch über Nacht möglich.
Wortlaut im Programm
Die Betreuung von Kindern soll bei Bedarf in einzelnen Fällen auch über Nacht möglich sein. Link zum Original
Eltern im Schichtdienst können ihre Kinder während der Arbeitszeit in eine sichere Betreuung geben.
Wortlaut im Programm
Eltern im Schichtdienst müssen ebenfalls die Möglichkeit haben, ihre Kinder während der Arbeitszeit in eine sichere Betreuung zu geben. Link zum Original
Familienfreundlichkeit wird ein Schwerpunkt in Ausbildung und Studium.
Wortlaut im Programm
Familienfreundlichkeit muss Schwerpunkt in Ausbildung und Studium werden, um jungen Menschen den Einstieg in einen Beruf und in das Berufsleben zu ermöglichen. Link zum Original
Das Studium wird familienfreundlicher ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Das Studium muss noch familienfreundlicher ausgestaltet werden. Link zum Original
Studiengänge werden möglichst flexibel und mit Rücksicht auf Familien angeboten.
Wortlaut im Programm
Studiengänge müssen möglichst flexibel angeboten werden und auf die Bedürfnisse von Familien Rücksicht nehmen. Link zum Original
Für Beurlaubungen, Prüfungen, Auslandsstudien, Studentenwerksbeiträge und Langzeitstudiengebühren werden familienfreundliche Regelungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind familienfreundliche Regularien bei Beurlaubungen, Prüfungen, Auslandsstudien, Studentenwerksbeiträgen und Langzeitstudiengebühren zu finden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Überprüfung der BAföG-Leistungen angestoßen.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene muss die Überprüfung der BAföG-Leistungen angestoßen werden. Link zum Original
Der BAföG-Zugang wird stärker vom Elterneinkommen entkoppelt.
Wortlaut im Programm
Neben der stärkeren Entkopplung des BAföG-Zugangs vom Elterneinkommen muss die Unterstützung der Familien ein Schwerpunkt der Förderung werden. Link zum Original
Die Unterstützung von Familien wird ein Schwerpunkt der BAföG-Förderung.
Wortlaut im Programm
Neben der stärkeren Entkopplung des BAföG-Zugangs vom Elterneinkommen muss die Unterstützung der Familien ein Schwerpunkt der Förderung werden. Link zum Original
Für sächsische Kitas wird qualifiziertes Personal gewonnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen qualifiziertes Personal für unsere sächsischen Kitas gewinnen und vorhandenes Fachpersonal von Routineaufgaben entlasten. Link zum Original
Kita-Fachpersonal wird von Routineaufgaben entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen qualifiziertes Personal für unsere sächsischen Kitas gewinnen und vorhandenes Fachpersonal von Routineaufgaben entlasten. Link zum Original
Das Programm für Assistenzkräfte in Kitas wird flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreich angelaufene Programm für neue Assistenzkräfte in Kindertageseinrichtungen wollen wir flächendeckend ausbauen. Link zum Original
Das Assistenzkräfteprogramm darf die Nutzung von Förderprogrammen des Bundes nicht ausschließen.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreich angelaufene Programm für neue Assistenzkräfte in Kindertageseinrichtungen wollen wir flächendeckend ausbauen. Es darf dabei keinen Ausschluss mit Förderprogrammen des Bundes geben. Link zum Original
Die Landespauschale für Kinderbetreuung wird angemessen erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zur finanziellen Unterstützung der Kinderbetreuungsangebote die Landespauschale angemessen erhöhen. Link zum Original
Die Kita-Finanzierung wird wieder zu gleichen Dritteln von Land, Kommunen und Eltern getragen.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, wieder eine faire Drittelfinanzierung zwischen Land, Kommunen und Eltern herzustellen. Link zum Original
Träger mit Öffnungszeiten nach 18 Uhr oder am Wochenende erhalten einen Zuschlag bei der Landespauschale.
Wortlaut im Programm
Träger, die längere Öffnungszeiten (nach 18 Uhr oder am Wochenende) anbieten, sollen einen Zuschlag bei der Landespauschale erhalten. Link zum Original
Die Bürokratie im Kita-Alltag wird verringert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bürokratie im Kita-Alltag verringern. Link zum Original
Der sächsische Kita-Bildungsplan wird auf seine Wirksamkeit überprüft und der damit verbundene Aufwand reduziert.
Wortlaut im Programm
Dazu ist der sächsische Kita-Bildungsplan auf seine Wirksamkeit hin zu überprüfen und der entsprechende Aufwand zu reduzieren. Link zum Original
Erziehung und Förderung der Kinder nehmen wieder den Großteil der Arbeitszeit des Kita-Personals ein.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung und Förderung der Kinder muss wieder den Großteil der Arbeitszeit in Anspruch nehmen. Link zum Original
Dokumentationspflichten in Kitas werden auf ein Minimum reduziert oder abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Dokumentationspflichten sind auf ein Minimum zu reduzieren oder ganz abzuschaffen. Link zum Original
Pädagogen in der frühkindlichen Bildung erhalten mehr Gestaltungsfähigkeit und bessere Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit von Pädagogen im Bereich der frühkindlichen Bildung verdient große Anerkennung. Für eine höhere Attraktivität des Berufes brauchen wir mehr Gestaltungsfähigkeit, bessere Arbeitsbedingungen und eine leistungsorientiertere Bezahlung. Link zum Original
Pädagogen in der frühkindlichen Bildung werden leistungsorientierter bezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit von Pädagogen im Bereich der frühkindlichen Bildung verdient große Anerkennung. Für eine höhere Attraktivität des Berufes brauchen wir mehr Gestaltungsfähigkeit, bessere Arbeitsbedingungen und eine leistungsorientiertere Bezahlung. Link zum Original
Die Gewinnung von Fachkräften für Kitas hat höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Gewinnung von Fachkräften für unsere Kitas hat höchste Priorität. Link zum Original
Besonders Männer werden für den Erzieherberuf gewonnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dabei auch besonders Männer für den Erzieherberuf gewinnen. Link zum Original
Eine Kampagne wirbt für die Ausbildung im Bereich der frühkindlichen Bildung.
Wortlaut im Programm
Eine Kampagne für eine Ausbildung im Bereich der frühkindlichen Bildung soll dazu beitragen, um für den Beruf des Erziehers zu begeistern, Interessenten zu werben und gute Absolventen in Sachsen zu halten. Link zum Original
Gewaltprävention wird bereits in Kitas und Schulen verankert.
Wortlaut im Programm
Die Prävention steht an oberster Stelle. Sie muss bereits in Kindertagesstätten und Schulen Einzug halten. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte werden stärker für das Erkennen von Gewaltopfern sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Pädagogische Fachkräfte sollen noch stärker für das Erkennen von Gewaltopfern sensibilisiert werden. Link zum Original
Die universitäre Apothekerausbildung in Sachsen soll fortbestehen.
Wortlaut im Programm
Zur Ausbildung des pharmazeutischen Nachwuchses brauchen wir den Fortbestand der universitären Apothekerausbildung in Sachsen. Link zum Original
Die Antibiotika- und Resistenzforschung soll unter Rückgriff auf die Medizinischen und Pharmazeutischen Fakultäten ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Antibiotika- und Resistenzforschung ausbauen und hierzu auf die Kompetenzen und Ressourcen unserer Medizinischen Fakultäten und Pharmazeutischen Fakultät zurückgreifen. Link zum Original
Das Medizinstudium soll flexibel und attraktiv gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht muss das Medizinstudium flexibel und attraktiv gestaltet werden. Link zum Original
Starre Vorgaben für Universitäten im Medizinstudium sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass starre Vorgaben für Universitäten abgeschafft werden und sie mehr Freiheiten bei der Auswahl ihrer Studenten erhalten. Link zum Original
Universitäten sollen mehr Freiheit bei der Auswahl ihrer Medizinstudenten erhalten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass starre Vorgaben für Universitäten abgeschafft werden und sie mehr Freiheiten bei der Auswahl ihrer Studenten erhalten. Link zum Original
Die Medizinischen Fakultäten der sächsischen Universitäten sollen ausreichend finanziell ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Die Medizinischen Fakultäten unserer sächsischen Universitäten müssen eine ausreichende finanzielle Ausstattung erhalten. Link zum Original
Universitäten sollen mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei Belegarztvereinbarungen, Honorarverträgen und unternehmerischen Beteiligungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Universitäten müssen mehr Gestaltungsmöglichkeiten erhalten. Das betrifft Belegarztvereinbarungen, Honorarverträge und unternehmerische Beteiligungen. Link zum Original
Das Angebot an Lehrkrankenhäusern soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Lehrkrankenhäusern ist auszubauen. Link zum Original
Der Zugang zum Medizinstudium soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zugang zum Medizinstudium erleichtern und den Zugang zur medizinischen Ausbildung nicht allein von der Abiturnote abhängig machen. Link zum Original
Der Zugang zur medizinischen Ausbildung soll nicht allein von der Abiturnote abhängen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zugang zum Medizinstudium erleichtern und den Zugang zur medizinischen Ausbildung nicht allein von der Abiturnote abhängig machen. Link zum Original
Sachsen soll aus dem zentralen Vergabeverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung austreten, damit Universitäten ihre Studenten selbst auswählen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aus dem zentralen Vergabeverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (früher ZVS) austreten und damit den Universitäten mehr Eigenständigkeit bei der Auswahl ihrer Studenten geben. Link zum Original
Altersspezifische Schwerpunkte wie Geriatrie, Gerontopharmakologie und Gerontopsychiatrie sollen im Medizinstudium angemessen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei den Studieninhalten sind in Verantwortung der Hochschulen altersspezifische Schwerpunkte der Medizin angemessen zu berücksichtigen, zum Beispiel Geriatrie, Gerontopharmakologie und Gerontopsychiatrie. Link zum Original
Die Förderung von Forschung und Wissenschaft in der Gesundheitswirtschaft soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir unsere Vorreiterrolle in der Gesundheitswirtschaft stärker herausstellen, die Förderung von Forschung und Wissenschaft intensivieren, Kooperationen mit ausländischen Partnern anstoßen und unsere gut entwickelten Tourismusregionen mit nutzen, zahlende ausländische Patienten zu gewinnen. Link zum Original
Die Sportschulen sollen weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Den Sportschulen im Freistaat kommt bei der Nachwuchsgewinnung eine Schlüsselrolle zu. Wir wollen diese Schulen weiter stärken und die Anzahl der Sportgymnasien beibehalten. Link zum Original
Die Anzahl der Sportgymnasien soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Den Sportschulen im Freistaat kommt bei der Nachwuchsgewinnung eine Schlüsselrolle zu. Wir wollen diese Schulen weiter stärken und die Anzahl der Sportgymnasien beibehalten. Link zum Original
Die Einrichtung weiterer Sportoberschulen oder Oberschulen mit sportlichem Profil soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Die Etablierung weiterer Sportoberschulen bzw. Oberschulen mit sportlichem Profil ist zu prüfen. Link zum Original
Die Sportwissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig. Link zum Original
Frühkindliche, schulische und außerschulische kulturelle Bildung soll in der Fläche gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Sowohl die frühkindliche kulturelle Bildung, aber auch die schulische und außerschulische kulturelle Bildung müssen in der Fläche gefördert werden. Link zum Original
Medienkompetenz soll flächendeckend in allen Lehrplänen und Bildungseinrichtungen einschließlich der Erwachsenenbildung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir die flächendeckende, umfassende Berücksichtigung von Medienkompetenz in allen Lehrplänen und Bildungsinstitutionen, im Besonderen auch umfassend im Bereich der Erwachsenenbildung. Link zum Original
Sachsen soll mit einem „Masterplan Medienkompetenz“ neue Leitlinien für die Vermittlung von Medienkompetenz entwickeln.
Wortlaut im Programm
Sachsen soll für die Medienkompetenzvermittlung neue Leitlinien („Masterplan Medienkompetenz“) entwickeln, an denen sich die verschiedenen Akteure orientieren können. Link zum Original
Gemeinsam mit den Schulträgern soll ein kostenfreier Internetzugang in allen Schulen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben gemeinsam mit den Schulträgern die Schaffung eines kostenfreien Zugangs zum Internet in allen sächsischen Schulen an. Link zum Original
Die Digitalisierung soll als Chance für Bildung und Weiterbildung, insbesondere an Schulen, genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Digitalisierung als Chance für Bildung und Weiterbildung, insbesondere an sächsischen Schulen, nutzen. Link zum Original
Die Förderung digitaler Schulinfrastruktur im Programm MEDIOS II soll durch stärkere Medienanwendungskompetenz ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung digitaler Basisinfrastruktur im Rahmen des MEDIOS II- Programms (interaktive Tafeln, Servertechnik, Beamer, Speichermedien, Software) muss durch eine stärkere Medienanwendungskompetenz ergänzt werden – den Schritt zur Schule 2.0. Link zum Original
Die MeSax-Software soll flächendeckend eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die bisher verfügbare MeSax-Software soll flächendeckend eingeführt werden. Link zum Original
Der Anteil digitaler Lehr- und Lernmittel soll, auch mit den Schulbuchverlagen, erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Erhöhung des Anteils digitaler Lehr- und Lernmittel, auch in Zusammenarbeit mit den Schulbuchverlagen Link zum Original
Nach estnischem Vorbild soll eine sichere digitale Kommunikation zwischen Schülern, Lehrern und Eltern in der Schule eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
sichere digitale Kommunikation in der Schule zwischen Schülern, Lehrern und Eltern am Beispiel Estland, mit dem dortigen Programm „eKool“ an fast allen Schulen u. a. Stundenpläne, sämtliche eigene Noten, aktuelle Hausaufgaben sowie digitale Medien durch Lehrer, Eltern und Schüler abrufbar Link zum Original
Lehrkräfte sollen in einer digitalen Fortbildungsoffensive technisch, pädagogisch und rechtlich im Umgang mit Web 2.0 geschult werden.
Wortlaut im Programm
intensive Fortbildung der Lehrer im Rahmen einer digitalen Fortbildungsoffensive im Umgang mit Web 2.0 unter technischen, pädagogischen und rechtlichen Aspekten; Ablehnung von Verboten der Nutzung von sozialen Medien wie Facebook in der Schule Link zum Original
Verbote der Nutzung sozialer Medien wie Facebook in der Schule werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
intensive Fortbildung der Lehrer im Rahmen einer digitalen Fortbildungsoffensive im Umgang mit Web 2.0 unter technischen, pädagogischen und rechtlichen Aspekten; Ablehnung von Verboten der Nutzung von sozialen Medien wie Facebook in der Schule Link zum Original
Datenschutz und Privatsphäre im Web 2.0 sollen elementare Bestandteile der Medienbildung sein.
Wortlaut im Programm
Datenschutz und Privatsphäre im Web 2.0 als elementare Bestandteile der Medienbildung; Überprüfung der Lehrpläne und des Unterrichts hinsichtlich eines deutlich erweiterten Informationszugangs dank der Digitalisierung Link zum Original
Lehrpläne und Unterricht sollen im Hinblick auf den erweiterten Informationszugang durch Digitalisierung überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Datenschutz und Privatsphäre im Web 2.0 als elementare Bestandteile der Medienbildung; Überprüfung der Lehrpläne und des Unterrichts hinsichtlich eines deutlich erweiterten Informationszugangs dank der Digitalisierung Link zum Original
Hochschulen sollen E-Vorlesungen für den überregionalen Wissenstransfer anbieten.
Wortlaut im Programm
Angebot von E-Vorlesungen als Instrument des überregionalen Wissenstransfers an Hochschulen Link zum Original
Die grenzüberschreitende Berufsausbildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die grenzüberschreitende Berufsausbildung ausbauen und die gegenseitige Anerkennung von Schul- und Berufsabschlüssen vereinfachen. Link zum Original
Die gegenseitige Anerkennung von Schul- und Berufsabschlüssen mit den Nachbarländern wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die grenzüberschreitende Berufsausbildung ausbauen und die gegenseitige Anerkennung von Schul- und Berufsabschlüssen vereinfachen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.