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FDP · Sachsen Programm 2020: Freiheit, Fortschritt, Leidenschaft

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 04.05.2014 · Original

Das Programm enthält 365 von 1.354 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 365
  1. Sachsen soll fair und gerecht sein und allen beste Bildungs- und Aufstiegschancen bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein faires und gerechtes Sachsen – mit besten Bildungs- und Aufstiegschancen für alle. Link zum Original
  2. Kein Sachse soll ohne guten Bildungsabschluss zurückbleiben.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen keinen Sachsen ohne guten Bildungsabschluss zurücklassen Link zum Original
  3. Sächsische Schüler und Absolventen sollen über 2020 hinaus zu den besten in Deutschland und Europa gehören.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Schüler und Absolventen sollen auch über das Jahr 2020 hinaus zu den besten in Deutschland und Europa gehören. Link zum Original
  4. Schüler werden bestmöglich gefördert und gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere Schüler bestmöglich fördern und fordern. Link zum Original
  5. Ziel ist die beste Bildung für jeden statt der gleichen Bildung für alle.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht die gleiche Bildung für alle, sondern die beste Bildung für jeden ist unser Ziel. Link zum Original
  6. Das humanistische Bildungsideal wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zum humanistischen Bildungsideal. Link zum Original
  7. Kinder sollen an den Schulen nicht nur lernen, sondern sich auch als Persönlichkeiten entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder sollen an unseren Schulen jedoch nicht nur lernen, sondern sich auch als Persönlichkeiten weiterentwickeln. Link zum Original
  8. Jedem Einzelnen wird der Zugang zu hochwertiger Bildung garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir garantieren jedem Einzelnen den Zugang zu hochwertiger Bildung. Link zum Original
  9. Ein vielfältiges gegliedertes Bildungssystem entsprechend den unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu einem vielfältigen gegliederten Bildungssystem, das den unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten der Kinder und Jugendlichen entspricht. Link zum Original
  10. Der Anteil der Schüler ohne Hauptschulabschluss wird im ersten Schritt auf unter 5 Prozent gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Anteil von Schülern ohne Hauptschulabschluss wollen wir im ersten Schritt auf unter 5 Prozent senken und damit im Vergleich zu heute nahezu halbieren. Link zum Original
  11. Der Erhalt wohnortnaher Schulen hat höchste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt wohnortnaher Schulen hat für uns höchste Priorität. Link zum Original
  12. Der Generationswechsel bei den Lehrern wird aktiv gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Generationswechsel im Klassenzimmer aktiv gestalten, neue Lehrer und Lehrmethoden an unsere Schulen bringen sowie den zu hohen Unterrichtsausfall abbauen. Link zum Original
  13. Neue Lehrer und Lehrmethoden kommen an die Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Generationswechsel im Klassenzimmer aktiv gestalten, neue Lehrer und Lehrmethoden an unsere Schulen bringen sowie den zu hohen Unterrichtsausfall abbauen. Link zum Original
  14. Der Unterrichtsausfall wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Generationswechsel im Klassenzimmer aktiv gestalten, neue Lehrer und Lehrmethoden an unsere Schulen bringen sowie den zu hohen Unterrichtsausfall abbauen. Link zum Original
  15. Durch kontinuierliche Personalentwicklung und eine Einstellungsstrategie wird ausreichend Lehrernachwuchs in allen Schularten, Fächerkombinationen und Regionen gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer kontinuierlichen Personalentwicklung und Einstellungsstrategie sorgen wir dafür, dass wieder ausreichend Lehrernachwuchs in allen Schularten, Fachkombinationen und Regionen zur Verfügung steht. Link zum Original
  16. Die Modernisierung des sächsischen Bildungssystems wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Legislaturperiode werden wir die begonnene Modernisierung des sächsischen Bildungssystems fortsetzen. Link zum Original
  17. Das Schulgesetz wird überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir das Schulgesetz überarbeiten. Link zum Original
  18. Schulen vor Ort erhalten mehr Entscheidungsbefugnisse gegenüber den Behörden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Entscheidungsbefugnisse für Schulen vor Ort statt Entscheidungen am grünen Tisch in den Behörden. Link zum Original
  19. Das Bildungssystem soll das Wissen der Praktiker nutzen und ihnen mehr Möglichkeiten für eigene pädagogische Konzepte vor Ort geben.

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    Wortlaut im Programm
    Ein freiheitliches Bildungssystem nutzt das Wissen der Praktiker und gibt ihnen mehr Möglichkeiten zur Umsetzung maßgeschneiderter pädagogischer Konzepte vor Ort. Link zum Original
  20. Der Bildungsföderalismus wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zum Bildungsföderalismus. Link zum Original
  21. Schulabschlüsse sollen bundesweit vergleichbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bundesweit vergleichbare Abschlüsse und bessere Übergänge zwischen den Schulsystemen der Länder, jedoch keine Niveauabsenkung an sächsischen Schulen durch eine zentralisierte Bundesbildungspolitik. Link zum Original
  22. Die Übergänge zwischen den Schulsystemen der Länder werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bundesweit vergleichbare Abschlüsse und bessere Übergänge zwischen den Schulsystemen der Länder, jedoch keine Niveauabsenkung an sächsischen Schulen durch eine zentralisierte Bundesbildungspolitik. Link zum Original
  23. Eine Niveauabsenkung an sächsischen Schulen durch eine zentralisierte Bundesbildungspolitik wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bundesweit vergleichbare Abschlüsse und bessere Übergänge zwischen den Schulsystemen der Länder, jedoch keine Niveauabsenkung an sächsischen Schulen durch eine zentralisierte Bundesbildungspolitik. Link zum Original
  24. Neue Schulstrukturdebatten werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen braucht keine neuen Schulstrukturdebatten. Link zum Original
  25. Das Schulsystem wird mit konkreten Maßnahmen weiterentwickelt, ohne die Grundlagen des bisherigen Erfolgs aufzugeben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir entwickeln unser Schulsystem daher mit konkreten Maßnahmen weiter, ohne die Grundlagen des bisherigen Erfolgs aufzugeben. Link zum Original
  26. Kinder werden in einem leistungsorientierten Bildungssystem gefordert und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern und fördern unsere Kinder in einem leistungsorientierten Bildungssystem. Link zum Original
  27. Eine grundsätzliche Abschaffung des Sitzenbleibens wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine grundsätzliche Abschaffung des „Sitzenbleibens“ lehnen wir ab. Link zum Original
  28. Jeder soll bei entsprechender Leistung unabhängig von der gewählten Schulart den Aufstieg schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass jeder bei entsprechender Leistung den Aufstieg schafft – unabhängig von der gewählten Schulart. Link zum Original
  29. Der Anspruch auf Aufstieg bei entsprechender Leistung gilt auch für Schüler mit Teilleistungsschwächen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass jeder bei entsprechender Leistung den Aufstieg schafft – unabhängig von der gewählten Schulart. Dieser Anspruch gilt auch für Schüler mit Teilleistungsschwächen. Link zum Original
  30. Das Bildungssystem muss durchlässig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Bildungssystem muss durchlässig sein. Link zum Original
  31. Statt Gleichmacherei werden unterschiedliche Talente gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Gleichmacherei fördern wir unterschiedliche Talente. Link zum Original
  32. Eine Einheitsschule beziehungsweise Gemeinschaftsschule wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Weil es keine Einheitsschüler gibt, wollen wir auch keine Einheitsschule beziehungsweise Gemeinschaftsschule. Link zum Original
  33. Die Lehrpläne werden verschlankt, um Schüler individuell zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit schlanken Lehrplänen und größeren pädagogischen Freiräumen an den einzelnen Schulen fördern wir Schüler individuell. Link zum Original
  34. Die einzelnen Schulen erhalten größere pädagogische Freiräume.

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    Wortlaut im Programm
    Mit schlanken Lehrplänen und größeren pädagogischen Freiräumen an den einzelnen Schulen fördern wir Schüler individuell. Link zum Original
  35. Der Umfang der reinen Faktenvermittlung im Unterricht wird überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Umfang der reinen Faktenvermittlung muss hingegen auf den Prüfstand. Link zum Original
  36. Die Entwicklung unterschiedlichster Talente von Naturwissenschaft bis Kunst ist eine wichtige schulische Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Das Entwickeln unterschiedlichster Talente, von Naturwissenschaft bis zur Kunst, ist für uns eine wichtige schulische Aufgabe. Link zum Original
  37. Zur Erleichterung des Schulanfangs arbeiten Kindertageseinrichtung, Grundschule und Eltern noch enger zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schulanfang ist stets eine große Herausforderung. Um ihn zu erleichtern, ist eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtung, Grundschule und Eltern erforderlich. Link zum Original
  38. Neben der organisatorischen Vernetzung von Kindergarten und Grundschule wird auch der inhaltliche Übergang erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der organisatorischen Vernetzung von Kindergarten und Grundschule muss auch der inhaltliche Übergang erleichtert werden. Link zum Original
  39. Die frühkindliche Bildung erhält mehr Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Die frühkindliche Bildung verdient mehr Aufmerksamkeit. Link zum Original
  40. Die Schuleingangsphase wird zu einer flexiblen Schuleingangsphase mit einer Verweildauer von bis zu drei Jahren weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die bisherige Schuleingangsphase wollen wir zur „flexiblen Schuleingangsphase“ weiterentwickeln. In ihr soll zukünftig eine Verweildauer von bis zu drei Jahren möglich sein. Link zum Original
  41. Der jahrgangsübergreifende Unterricht wird zur Sicherung ländlicher Schulstandorte und als Teil besonderer pädagogischer Konzepte gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Den jahrgangsübergreifenden Unterricht werden wir stärken – zur Sicherung von Schulstandorten im ländlichen Raum und als Bestandteil besonderer pädagogischer Konzepte. Link zum Original
  42. Die Schulbezirke für Grundschulen werden aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Weiterentwicklung der Schuleingangsphase gehört für uns auch die Aufhebung der Schulbezirke für Grundschulen. Link zum Original
  43. Die Schulaufsicht muss die Schulwahl der Eltern respektieren.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss die Schulaufsicht die Auswahlentscheidung der Eltern respektieren. Link zum Original
  44. Der Übergang auf weiterführende Schulen erfolgt weiterhin über eine leistungsorientierte Bildungsempfehlung.

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    Wortlaut im Programm
    Den Übergang auf die weiterführenden Schulen wollen wir auch zukünftig durch eine leistungsorientierte Bildungsempfehlung gestalten. Link zum Original
  45. Gymnasium und Oberschule sind zwei gleichberechtigte Säulen des Schulsystems.

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    Wortlaut im Programm
    Gymnasium und Oberschule sind dabei zwei gleichberechtigte, attraktive Säulen unseres Schulsystems. Link zum Original
  46. Die Festlegung künstlicher Abiturzielquoten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen es ab, künstliche Abiturzielquoten festzulegen und damit Druck auf die Entscheidung über die Schullaufbahn auszuüben. Link zum Original
  47. Kinder müssen in jeder Schulart gefördert und gefordert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder müssen in jeder Schulart gefördert und gefordert werden, um später ihren Weg im Leben zu finden. Link zum Original
  48. Durchlässigkeit zwischen den Schularten und Anschlussfähigkeit der Abschlüsse müssen gewährleistet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchlässigkeit zwischen den Schularten und die Anschlussfähigkeit der Abschlüsse müssen gegeben sein. Link zum Original
  49. Die Angebote für zweite Fremdsprache, Leistungsgruppen und Berufsorientierung werden zielgerichtet ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die eingeführten Angebote für die zweite Fremdsprache, Leistungsgruppen und Berufsorientierung wollen wir zielgerichtet ausbauen und dafür entsprechende finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
  50. Für den Ausbau dieser Angebote werden entsprechende finanzielle Mittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die eingeführten Angebote für die zweite Fremdsprache, Leistungsgruppen und Berufsorientierung wollen wir zielgerichtet ausbauen und dafür entsprechende finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
  51. Die Auswirkungen der Oberstufenreform werden überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir die Auswirkungen der Oberstufenreform überprüfen und darauf hinwirken, dass die individuelle Talententwicklung der Schüler mehr Berücksichtigung bei der Umsetzung des Bildungsauftrages findet. Link zum Original
  52. Die individuelle Talententwicklung der Schüler soll bei der Umsetzung des Bildungsauftrages stärker berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir die Auswirkungen der Oberstufenreform überprüfen und darauf hinwirken, dass die individuelle Talententwicklung der Schüler mehr Berücksichtigung bei der Umsetzung des Bildungsauftrages findet. Link zum Original
  53. Schulische Ganztagsangebote werden weiterhin intensiv unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch zukünftig schulische Ganztagsangebote intensiv unterstützen und vor allem deren Qualität weiter erhöhen. Link zum Original
  54. Die Qualität schulischer Ganztagsangebote wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch zukünftig schulische Ganztagsangebote intensiv unterstützen und vor allem deren Qualität weiter erhöhen. Link zum Original
  55. Schulen erhalten eine pauschale Mittelzuweisung, um individuelle Konzepte eigenverantwortlich umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine pauschale Mittelzuweisung wollen wir Schulen die nötigen Freiheiten geben, um individuelle Konzepte eigenverantwortlich umzusetzen. Link zum Original
  56. Bei der Finanzierung der Ganztagsangebote werden Honorarentwicklung und steigende Schülerzahlen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der finanziellen Ausstattung der Ganztagsangebote müssen sowohl die Honorarentwicklung als auch steigende Schülerzahlen berücksichtigt werden. Link zum Original
  57. Eltern, Schüler und Lehrer entscheiden vor Ort, ob Ganztagsangebote verpflichtend sind.

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    Wortlaut im Programm
    Ob Ganztagsangebote verpflichtend sind oder nicht, sollen Eltern, Schüler und Lehrer vor Ort entscheiden. Link zum Original
  58. Eine weitere Verschulung des Alltags der Kinder wird skeptisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Einer weiteren Verschulung des Alltags der Kinder stehen wir skeptisch gegenüber. Link zum Original
  59. Kinder sollen ausreichend Zeit für außerschulische Aktivitäten haben.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder brauchen ausreichend Zeit für außerschulische Aktivitäten, unabhängig davon, ob sie diese in der Familie, im Sportverein oder in der Musikschule verbringen. Link zum Original
  60. Lehrpläne und Stundentafeln müssen die individuellen Fähigkeiten der Kinder berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrpläne und Stundentafeln müssen Rücksicht auf die individuellen Fähigkeiten der Kinder nehmen. Link zum Original
  61. Leistungsorientierung darf nicht zur Überlastung der Schüler führen.

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    Wortlaut im Programm
    Leistungsorientierung darf nicht bedeuten, dass Schüler überlastet werden. Link zum Original
  62. Lehr- und Stundenpläne werden überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Daher streben wir eine Überprüfung der Lehr- und Stundenpläne an. Link zum Original
  63. Die Initiative der Kultusministerkonferenz für einen gemeinsamen Pool an Abituraufgaben der Länder wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Initiative der Kultusministerkonferenz, dass die Bundesländer zukünftig auf einen gemeinsamen Pool an Abituraufgaben zugreifen – für eine bessere Vergleichbarkeit der Abschlüsse in Deutschland. Link zum Original
  64. Über einen Bildungsstaatsvertrag mit anderen Ländern werden Zusammenarbeit und Vergleichbarkeit im Bildungswesen verbindlich geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig wollen wir über einen Bildungsstaatsvertrag mit anderen Bundesländern die Zusammenarbeit und Vergleichbarkeit im Bildungswesen verbindlich und verlässlich gestalten. Link zum Original
  65. Eine erneute Welle von Schulschließungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine erneute Schulschließungswelle wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
  66. Bei der Änderung des Schulgesetzes hat die Sicherung eines wohnortnahen Schulnetzes höchste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der geplanten Änderung des Schulgesetzes besitzt die Sicherung eines wohnortnahen Schulnetzes höchste Priorität. Link zum Original
  67. Für den Betrieb einer Grundschule reicht künftig eine Klassenbildung mit insgesamt 20 statt 30 Schülern der Jahrgangsstufen 1 und 2.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Betrieb einer Grundschule soll daher zukünftig eine Klassenbildung mit insgesamt 20 Schülern der Jahrgangsstufen 1 und 2 ausreichen, statt der bisherigen 30 Schüler. Link zum Original
  68. Pädagogische Konzeptentwicklung und Lehrervorbereitung für gemeinsame Klassen der Jahrgangsstufen 1 und 2 werden intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Betrieb einer Grundschule soll daher zukünftig eine Klassenbildung mit insgesamt 20 Schülern der Jahrgangsstufen 1 und 2 ausreichen, statt der bisherigen 30 Schüler. Dafür sind sowohl die pädagogische Konzeptentwicklung als auch die Vorbereitung der Lehrer zu intensivieren. Link zum Original
  69. Für Grundschulen ohne jahrgangsübergreifenden Unterricht wird eine Gesamtzahl von 60 Schülern je Schule festgelegt, in ländlichen Regionen von 50.

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    Wortlaut im Programm
    Für Grundschulen ohne jahrgangsübergreifenden Unterricht wollen wir eine Gesamtzahl von 60 Schülern pro Schule festlegen, in ländlichen Regionen von 50 Schülern. Link zum Original
  70. Die Mindestschülerzahl in Klasse 1 wird durch eine Gesamtschülerzahl abgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Ablösung der vorgeschriebenen Mindestschülerzahl in Klasse 1 durch eine Gesamtschülerzahl sollen entsprechende jahresbedingte Schwankungen besser berücksichtigt werden. Link zum Original
  71. Für Oberschulen im ländlichen Raum wird die Mindestschülerzahl in den Klassenstufen 5 und 6 auf durchschnittlich 20 Schüler festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Für Oberschulen im ländlichen Raum wollen wir die Mindestschülerzahl in den Klassenstufen 5 und 6 auf im Durchschnitt 20 Schüler je Klassenstufe festschreiben. Link zum Original
  72. Das Schulschließungsmoratorium wird gesetzlich verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Schulschließungsmoratorium wird damit auch gesetzlich verankert. Link zum Original
  73. Auch an kleineren Schulen wird über Schulverbünde und stärkere Kooperation ein vielfältiges Bildungsangebot gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Schüler sollen auch an kleineren Schulen ein vielfältiges Bildungsangebot vorfinden. Dies erreichen wir über Schulverbünde und durch eine stärkere Kooperation zwischen einzelnen Schulen. Link zum Original
  74. Eine vielfältige Bildungslandschaft mit unterschiedlichen Trägern und pädagogischen Konzepten wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu einer vielfältigen Bildungslandschaft mit unterschiedlichen Trägern und verschiedensten pädagogischen Konzepten. Link zum Original
  75. Die Gründung freier Schulen wird gesichert und gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gründung freier Schulen ist ein von der Verfassung garantiertes Grundrecht, das wir nicht nur sichern, sondern gezielt unterstützen wollen. Link zum Original
  76. Schüler freier Schulen erhalten die gleichen Instrumente der Schülervertretung.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso ist es erforderlich, Schülern freier Schulen die gleichen Instrumente der Schülervertretung zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  77. Ein fairer Wettbewerb zwischen staatlichen und freien Schulen wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten einen lebhaften und fairen Wettbewerb zwischen Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft. Link zum Original
  78. Das Urteil des Verfassungsgerichts zur Finanzierung freier Schulen wird zügig gesetzlich umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir auch das Urteil des Verfassungsgerichts zur Finanzierung freier Schulen zügig gesetzlich umsetzen. Link zum Original
  79. Freie Schulen mit eigenen pädagogischen Ansätzen werden finanziell bessergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Freie Schulen mit eigenen pädagogischen Ansätzen sind dabei finanziell besserzustellen als bisher. Link zum Original
  80. Die Benachteiligung von Konzeptschulen gegenüber Glaubens- und Bekenntnisschulen wird beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die bisher bestehende Benachteiligung von Konzeptschulen gegenüber reinen Glaubens- und Bekenntnisschulen wollen wir beseitigen. Link zum Original
  81. Staatliche und freie Schulen erhalten vergleichbare rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Qualitäts- und Konzeptwettbewerb zwischen staatlichen und freien Schulen braucht vergleichbare rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen. Link zum Original
  82. Geprüft wird eine Finanzierung im Bildungsbereich für alle Träger nach festgelegten Pauschalen.

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    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch ist zu prüfen, ob die Finanzierung im Bildungsbereich grundsätzlich und für alle Träger nach festgelegten Pauschalen erfolgen kann. Link zum Original
  83. Einzelne Kommunen erhalten die Möglichkeit, alleiniger Träger einer Schule zu werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einzelnen Kommunen sollte erstmals die Möglichkeit eingeräumt werden, alleiniger Träger einer Schule zu werden. Link zum Original
  84. Das Programm Unterrichtsversorgung (Unterrichtsgarantie) gegen Unterrichtsausfall wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bekämpfung von Unterrichtsausfall durch das neue Programm „Unterrichtsversorgung“ („Unterrichtsgarantie“) werden wir ausbauen. Link zum Original
  85. Schulleiter erhalten mehr Verantwortung und Ressourcen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schulleitern generell mehr Verantwortung und Ressourcen geben, damit sie schneller auf Probleme vor Ort reagieren können. Link zum Original
  86. Zusätzlich zum Ersatz der Altersabgänge wird ein flexibler Einstellungskorridor von jährlich 200 bis 400 neuen Lehrern geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Über den notwendigen Ersatz der Altersabgänge hinaus benötigen wir daher zusätzlich einen flexiblen Einstellungskorridor mit jährlich zwischen 200 und 400 neuen Lehrern. Link zum Original
  87. Ein modernes Personalmanagement soll Bedarfsveränderungen frühzeitig erkennen und Ausbildung und Einstellung zielgenau steuern.

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    Wortlaut im Programm
    Ein modernes Personalmanagement muss zudem dafür sorgen, dass Bedarfsveränderungen frühzeitig erkannt werden, um Ausbildung und Einstellung zielgenau zu steuern. Link zum Original
  88. Die Lehrerausbildung muss den Lehrerbedarf nach Schularten und Fächern quantitativ und qualitativ sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerausbildung in Sachsen muss gewährleisten, dass wir unseren Lehrerbedarf in den einzelnen Schularten und Fächern quantitativ und qualitativ sichern. Link zum Original
  89. Mittelfristig wird ein Seiteneinsteigerprogramm für Lehrer eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der begonnenen Umstrukturierung der Lehrerausbildung ist mittelfristig auch ein Seiteneinsteigerprogramm notwendig. Link zum Original
  90. Der Wechsel aus einem Fachstudium in ein Lehramtsstudium oder einen pädagogischen Studiengang wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der begonnenen Umstrukturierung der Lehrerausbildung ist mittelfristig auch ein Seiteneinsteigerprogramm notwendig. Dabei geht es uns um bessere Wechselmöglichkeiten aus einem Fachstudium hin zu einem Lehramtsstudium beziehungsweise hin zu einem Studiengang im pädagogischen Bereich, der gezielt auf eine vorhandene Ausbildung aufbaut. Link zum Original
  91. Der Lehrerberuf muss attraktiver werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Lehrerberuf muss insgesamt attraktiver werden. Link zum Original
  92. Die besten Schulabsolventen sollen als Lehrer gewonnen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für unsere Schulen wollen wir die besten Schulabsolventen als Lehrer gewinnen. Link zum Original
  93. Geeignete und benötigte Absolventen werden nach dem Studium sofort in den Schuldienst übernommen und erhalten frühzeitig ein schulbezogenes Einstellungsangebot.

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    Wortlaut im Programm
    Die geeigneten und benötigten Absolventen müssen dazu nach dem Studium sofort in den sächsischen Schuldienst übernommen werden. Sie sollen frühzeitig und schulbezogen ein Einstellungsangebot erhalten, bevor sie durch andere Bundesländer abgeworben werden. Link zum Original
  94. Die Trennung der Lehrerausbildung für Oberschul- und Gymnasiallehrer wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    In der Lehrerausbildung künftiger Oberschul- und Gymnasiallehrer ist die bisherige Trennung aufzuheben. Link zum Original
  95. Die Praxisphasen im Lehramtsstudium werden verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine längere Dauer der Praxisphasen im Lehrerstudium für eine verbesserte Vorbereitung der Lehramtsstudenten auf den Schulalltag, hier vor allem eine Verlängerung des Referendariats auf 18 Monate. Link zum Original
  96. Das Referendariat wird auf 18 Monate verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine längere Dauer der Praxisphasen im Lehrerstudium für eine verbesserte Vorbereitung der Lehramtsstudenten auf den Schulalltag, hier vor allem eine Verlängerung des Referendariats auf 18 Monate. Link zum Original
  97. Grundschullehrer werden bei der Bezahlung im Vergleich zu anderen Schularten aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Grundschullehrer bei der Bezahlung im Vergleich zu anderen Schularten aufwerten, denn das Unterrichten an Grundschulen ist für uns nicht weniger verantwortungsvoll als die Lehrtätigkeit an weiterführenden Schulen. Link zum Original
  98. Lehrer erhalten eine stärker leistungsbezogene Vergütung.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer stärker leistungsbezogenen Vergütung und einem Prämienbudget, über das die Schulleitung eigenständig verfügen kann, wollen wir nachhaltig die Unterrichtsqualität der einzelnen Schule verbessern. Link zum Original
  99. Schulleitungen erhalten ein eigenständig verwaltetes Prämienbudget.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer stärker leistungsbezogenen Vergütung und einem Prämienbudget, über das die Schulleitung eigenständig verfügen kann, wollen wir nachhaltig die Unterrichtsqualität der einzelnen Schule verbessern. Link zum Original
  100. Ein Landlehrerstipendium soll junge Lehrer für den ländlichen Raum gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen junge Lehrer für den ländlichen Raum gewinnen, daher setzen wir uns für ein „Landlehrerstipendium“ ein. Link zum Original
  101. Steuerungsinstrumente sollen schon zu Beginn des Lehramtsstudiums eine bedarfsgerechte fächerspezifische Ausbildung sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Steuerungsinstrumente ein, die schon zu Beginn des Lehramtsstudiums eine bedarfsgerechte fächerspezifische Ausbildung sicherstellen. Link zum Original
  102. Ein langfristiges Personalkonzept soll Lehrermangel vorbeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein konkretes langfristig angelegtes Personalkonzept, um Lehrermangel vorzubeugen. Link zum Original
  103. Mit staatlichen Stipendien wird Berufsnachwuchs für Mangelfächer gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit staatlichen Stipendien können wir gezielt Berufsnachwuchs für „Mangelfächer“ gewinnen. Link zum Original
  104. In der Ausbildung von Grundschullehrern werden zukunftsweisende pädagogische Konzepte stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Ausbildung von Grundschullehrern sollen zukunftsweisende pädagogische Konzepte stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
  105. Jahrgangsübergreifender Unterricht wird in der Grundschullehrerausbildung stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Ausbildung von Grundschullehrern sollen zukunftsweisende pädagogische Konzepte stärker berücksichtigt werden. Dazu gehört der jahrgangsübergreifende Unterricht als ein Beitrag zur Sicherung von Schulen im ländlichen Raum. Link zum Original
  106. Schulen erhalten wesentlich mehr Freiheiten zur Verbesserung ihrer Qualität.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Schulen brauchen wesentlich mehr Freiheiten, mit denen sie ihre schulische Qualität verbessern können. Link zum Original
  107. Lehrpläne an Schulen werden verschlankt, um mehr Freiraum bei der Unterrichtsgestaltung zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf zusätzliche Freiräume bei der Unterrichtsgestaltung mit schlankeren Lehrplänen und die Möglichkeit einer Abweichung von der Stundentafel. Link zum Original
  108. Schulen erhalten die Möglichkeit, von der Stundentafel abzuweichen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf zusätzliche Freiräume bei der Unterrichtsgestaltung mit schlankeren Lehrplänen und die Möglichkeit einer Abweichung von der Stundentafel. Link zum Original
  109. Schulleiter erhalten größeren Einfluss bei der Auswahl ihres Personals.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört, dass der Schulleiter bei der Auswahl seines Personals größeren Einfluss erhält. Link zum Original
  110. Ein Teil der Lehrer wird künftig direkt an einer Schule eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir es ermöglichen, dass zukünftig ein Teil der Lehrer direkt an einer Schule eingestellt wird. Link zum Original
  111. Schulen verfügen eigenständig über ein Budget für pädagogische Ansätze, Unterstützungsmaßnahmen und kurzfristiges Vertretungspersonal.

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    Wortlaut im Programm
    Eine echte pädagogische Verbesserung des Schulsystems kann jedoch nur erreicht werden, wenn die Schulen eigenständig über ein Budget verfügen können – für neue bzw. eigene pädagogische Ansätze, Unterstützungsmaßnahmen für den Unterricht oder pädagogisches Personal zur kurzfristigen Vertretung bei krankheitsbedingten Ausfällen. Link zum Original
  112. Schulen erhalten ein eigenes Konto für die eigenständige Mittelverwendung.

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    Wortlaut im Programm
    Grundvoraussetzung für die eigenständige Mittelverwendung ist die Einführung eines eigenen Kontos für Schulen. Link zum Original
  113. Die Schulleitung legt der Schulkonferenz Rechenschaft über die Verwendung der Schulmittel ab.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulleitung muss Rechenschaft gegenüber der Schulkonferenz über die Verwendung dieser Mittel ablegen. Link zum Original
  114. Der Staat konzentriert sich auf einheitliche Bildungsziele, angemessene Finanzierung und Lehrkräfteausstattung, um vergleichbare Unterrichtsbedingungen im ganzen Land zu gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Freiheit bedeutet nicht, dass sich der Staat vollkommen aus seiner Verantwortung für die Schulbildung zurückzieht. Er soll sich stattdessen vermehrt darauf konzentrieren, einheitliche Bildungsziele festzulegen, eine angemessene Finanzierung und Ausstattung mit Lehrkräften sicherzustellen und damit vergleichbare Unterrichtsbedingungen im ganzen Land zu gewährleisten. Link zum Original
  115. Zielvereinbarungen zwischen Schulen und Schulaufsicht beziehungsweise Schulträger werden zur Qualitätskontrolle gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rolle von Zielvereinbarungen zwischen Schulen und Schulaufsicht beziehungsweise Schulträger muss künftig zur Qualitätskontrolle gestärkt werden. Link zum Original
  116. Schüler können in ganz Sachsen reibungslos zwischen Schulen der gleichen Schulform wechseln.

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    Wortlaut im Programm
    Ein reibungsloser Wechsel von Schülern zwischen einzelnen Schulen der gleichen Schulform muss in ganz Sachsen möglich sein, gerade bei unterschiedlichen Methoden der Wissensvermittlung. Link zum Original
  117. Schüler entscheiden selbst, wie sie ihre Schülersprecher wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne einer selbstbestimmten und demokratischen Schule sollen Schüler selbst entscheiden können, wie sie ihre Schülersprecher wählen. Link zum Original
  118. Die Berufs- und Studienorientierung an Schulen wird deutlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine deutlich verbesserte Berufs- und Studienorientierung ein. Die Einführung der Oberschule ist dafür ein wichtiger Schritt. Dazu gehört weiterhin eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Wirtschaft. Link zum Original
  119. Schulen und Wirtschaft arbeiten bei der Berufsorientierung stärker zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine deutlich verbesserte Berufs- und Studienorientierung ein. Die Einführung der Oberschule ist dafür ein wichtiger Schritt. Dazu gehört weiterhin eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Wirtschaft. Link zum Original
  120. Mehr direkte Kontakte zwischen Firmen und Schülern sollen Talente entdecken und frühzeitig Verbindungen knüpfen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch mehr direkte Kontakte zwischen Firmen und Schülern sollen Talente entdeckt und Kontakte frühzeitig geknüpft werden. Link zum Original
  121. Für alle Oberschüler gibt es ab der 7. Klasse eine koordinierte, flächendeckende und strukturierte Berufsorientierung mit hohem Praxisanteil.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben daher eine koordinierte, flächendeckende und strukturierte Berufsorientierung mit hohem Praxisanteil ab der 7. Klasse für alle Oberschüler an. Link zum Original
  122. Berufsorientierung wird als grundlegende Aufgabe allgemeinbildender Schulen im Lehrplan und im Schulprogramm verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Berufsorientierung ist als grundlegende Aufgabe allgemeinbildender Schulen im Lehrplan sowie dem Schulprogramm konsequent zu verankern. Link zum Original
  123. Das Schulfach Wirtschaft, Technik, Haushalt/Soziales wird stärker auf berufspraktische Inhalte ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Fach „Wirtschaft, Technik, Haushalt/Soziales“ (WTH) ist stärker auf berufspraktische Inhalte auszurichten. Link zum Original
  124. Ein Chancenindex für Ausbildung und Beruf mit regionalen Perspektiven in den einzelnen Ausbildungsberufen unterstützt Eltern und Schüler bei der Berufswahl.

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    Wortlaut im Programm
    Ein „Chancenindex für Ausbildung und Beruf“ mit konkreten regionalen Perspektiven in den einzelnen Ausbildungsberufen hilft Eltern und Schülern bei der Entscheidung für die richtige Berufswahl. Link zum Original
  125. Berufliche Schulzentren werden als Partner der Berufsorientierung weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Schulzentren sind ein wichtiger und weiter zu stärkender Partner bei allen Aktivitäten und Maßnahmen der Berufsorientierung. Link zum Original
  126. Schulen, Politik, Kammern und Arbeitsagenturen arbeiten bei der Berufsorientierung partnerschaftlich und auf Augenhöhe zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle notwendigen Akteure (u. a. Schulen, Politik, Kammern, Arbeitsagenturen) arbeiten in Fragen der Berufsorientierung partnerschaftlich und auf Augenhöhe zusammen. Link zum Original
  127. Schüler werden frühzeitig für natur- und ingenieurwissenschaftliche Berufe begeistert.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der guten Karriereperspektiven in Sachsen wollen wir Schüler frühzeitig für natur- und ingenieurwissenschaftliche Berufe begeistern. Link zum Original
  128. Schüler erhalten durch mehr Betriebspraktika umfassendere Einblicke in die Arbeitswelt.

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    Wortlaut im Programm
    Für umfassende Einblicke in die Arbeitswelt sind mehr Betriebspraktika notwendig. Link zum Original
  129. Die Bundeswehr erhält den gleichen Zugang zu Schulen wie andere Arbeitgeber.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bundeswehr muss den gleichen Zugang zu Schulen wie andere Arbeitgeber erhalten. Link zum Original
  130. Berufliche Schulen erhalten mehr Gestaltungs- und Verantwortungsfreiheit, um sich zu regionalen Kompetenzzentren weiterzuentwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterentwicklung von Beruflichen Schulen zu „Regionalen Kompetenzzentren“ ist nur möglich, wenn sie mehr Gestaltungs- und Verantwortungsfreiheit erhalten. Link zum Original
  131. Das Kompetenzzentrum Berufliche Schule wird zentrale Beratungsinstitution für berufliche Bildung in einer Region und wesentlicher Partner der Ausbildungspartnerschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kompetenzzentrum Berufliche Schule nimmt eine wesentliche Rolle im Rahmen der Ausbildungspartnerschaft zwischen berufsbildender Schule, Betrieb, überbetrieblicher Ausbildungsstätte und anderen Bildungsträgern ein. Es ist zentrale Beratungsinstitution für Fragen der beruflichen Bildung in einer Region. Link zum Original
  132. Berufsbildende Schulen werden stärker in Ausbildungs- und Umschulungsmaßnahmen der Arbeitsverwaltung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Ausbildungs- und Umschulungsmaßnahmen der Arbeitsverwaltung sind die berufsbildenden Schulen stärker einzubeziehen. Link zum Original
  133. Berufliche Schulen übernehmen stärker Aufgaben bei Integration und Berufsausbildungsvorbereitung, unter anderem bei der Förderung Benachteiligter.

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    Wortlaut im Programm
    Eine stärkere Aufgabenwahrnehmung bei Maßnahmen zur Integration und Berufsausbildungsvorbereitung (unter anderem Förderung von Benachteiligten) wird angestrebt. Link zum Original
  134. Der Rechtsstatus beruflicher Schulen wird im Hinblick auf eigenständige Budgetverantwortung für Personal- und Sachkosten verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Rechtstatus von Beruflichen Schulen im Hinblick auf eine eigenständige Budgetverantwortung im Personal- und Sachkostenbereich ist zu verbessern. Link zum Original
  135. Ein breites Angebot dualer Ausbildungsgänge an berufsbildenden Schulen wird auch außerhalb der großen Städte gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein breites Angebot dualer Ausbildungsgänge an berufsbildenden Schulen auch außerhalb der großen Städte sichern. Dazu braucht es eine engere Abstimmung der Angebote zwischen den Schulen in Ballungszentren und im ländlichen Raum. Link zum Original
  136. Die Ausbildungsangebote der Schulen in Ballungszentren und im ländlichen Raum werden enger aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein breites Angebot dualer Ausbildungsgänge an berufsbildenden Schulen auch außerhalb der großen Städte sichern. Dazu braucht es eine engere Abstimmung der Angebote zwischen den Schulen in Ballungszentren und im ländlichen Raum. Link zum Original
  137. Die duale Berufsausbildung in Zusammenarbeit von Ausbildungsunternehmen und öffentlicher Berufsschule wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die duale Berufsausbildung in Zusammenarbeit von Ausbildungsunternehmen und öffentlicher Berufsschule stärken. Link zum Original
  138. Vollzeitschulische Ausbildungen gibt es nur dort, wo kein adäquates duales Angebot existiert.

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    Wortlaut im Programm
    Vollzeitschulische Ausbildungen halten wir nur dort für sinnvoll, wo kein adäquates duales Angebot existiert. Link zum Original
  139. Das duale Ausbildungssystem wird modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Veränderungen in der Berufswelt, der Schülerrückgang und unterschiedliche persönliche Ausbildungsvoraussetzungen erfordern, dass auch das duale Ausbildungssystem modernisiert werden muss. Link zum Original
  140. Betriebe erhalten begleitende Unterstützungsmaßnahmen, damit auch leistungsschwächere Jugendliche ihre Ausbildung erfolgreich abschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Begleitende Unterstützungsmaßnahmen helfen den Betrieben, dass auch leistungsschwächere Jugendliche ihre Ausbildung als Facharbeiter erfolgreich abschließen können. Link zum Original
  141. Passgenaue Zusatzqualifikationen gestalten den Ausbildungsverlauf anforderungsbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch passgenaue Zusatzqualifikationen wird der Ausbildungsverlauf anforderungsbezogen gestaltet und die Motivation der Auszubildenden erhöht. Link zum Original
  142. Die Rahmenbedingungen des Hochschulzugangs für Facharbeiter und Meister werden so gestaltet, dass beruflich Qualifizierte ihr Studium erfolgreich abschließen können.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hochschulzugang für Facharbeiter und Meister wurde bereits neu geregelt. Wir werden diese Rahmenbedingungen so ausgestalten, dass beruflich Qualifizierte ihren akademischen Bildungsweg auch erfolgreich durchlaufen können. Link zum Original
  143. Kleine und mittlere Betriebe, die nicht alle Ausbildungsinhalte selbst vermitteln können, werden weiter über Verbundlösungen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Kleine und mittlere Betriebe, die selbst nicht alle Ausbildungsinhalte unterweisen können, werden weiter im Rahmen von Verbundlösungen unterstützt. Link zum Original
  144. Die Berufsausbildung orientiert sich stärker an den Anforderungen der tatsächlichen Berufsausübung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsausbildung muss sich stärker an den Anforderungen der tatsächlichen Berufsausübung orientieren. Link zum Original
  145. Die Zahl anerkannter Ausbildungsberufe wird auf eine notwendige Anzahl reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Reduktion anerkannter Ausbildungsberufe auf eine notwendige Anzahl vermeiden wir frühzeitig zu starke Spezialisierungen. Link zum Original
  146. Der Freistaat koordiniert die Fachklassenbildung stärker, um ein stabiles Netz an Fachklassenstandorten besonders im Handwerk zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkere Koordinierung bei der Fachklassenbildung durch den Freistaat, um besonders im Bereich des Handwerks ein stabiles und planbares Netz an Fachklassenstandorten zu erhalten. Link zum Original
  147. Ein ausreichendes Angebot an Ausbildungsgängen sichert den Fachkräftebedarf der Wirtschaft landesweit und regional ab.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen braucht ein ausreichendes Angebot von Ausbildungsgängen, um den Fachkräftebedarf der Wirtschaft landesweit und regional abzusichern. Link zum Original
  148. Die Berufsakademie Sachsen wird zur Dualen Hochschule weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die bewährte Berufsakademie Sachsen zur Dualen Hochschule weiterentwickeln. Link zum Original
  149. Der Sonderstatus der medizinischen Berufsfachschulen endet; sie werden Teil des berufsbildenden Schulwesens.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sonderstatus der medizinischen Berufsfachschulen ist zu beenden. Sie müssen Teil des berufsbildenden Schulwesens werden. Die für gewerbliche oder technische Berufsausbildungen seit langem selbstverständlichen Qualitätsstandards müssen auch für diese Ausbildungsgänge gelten. Alle schulrechtlichen Regularien, die Verankerung von allgemeinem Unterricht zum Erwerb anschlussfähiger Qualifikationen sowie der Einsatz von Lehrkräften mit einer Ausbildung im Lehramt sind konsequent anzuwenden. Link zum Original
  150. Für die Ausbildungsgänge an medizinischen Berufsfachschulen gelten die Qualitätsstandards gewerblicher und technischer Berufsausbildungen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sonderstatus der medizinischen Berufsfachschulen ist zu beenden. Sie müssen Teil des berufsbildenden Schulwesens werden. Die für gewerbliche oder technische Berufsausbildungen seit langem selbstverständlichen Qualitätsstandards müssen auch für diese Ausbildungsgänge gelten. Alle schulrechtlichen Regularien, die Verankerung von allgemeinem Unterricht zum Erwerb anschlussfähiger Qualifikationen sowie der Einsatz von Lehrkräften mit einer Ausbildung im Lehramt sind konsequent anzuwenden. Link zum Original
  151. An medizinischen Berufsfachschulen werden schulrechtliche Regularien, allgemeiner Unterricht und Lehrkräfte mit Lehramtsausbildung konsequent angewandt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sonderstatus der medizinischen Berufsfachschulen ist zu beenden. Sie müssen Teil des berufsbildenden Schulwesens werden. Die für gewerbliche oder technische Berufsausbildungen seit langem selbstverständlichen Qualitätsstandards müssen auch für diese Ausbildungsgänge gelten. Alle schulrechtlichen Regularien, die Verankerung von allgemeinem Unterricht zum Erwerb anschlussfähiger Qualifikationen sowie der Einsatz von Lehrkräften mit einer Ausbildung im Lehramt sind konsequent anzuwenden. Link zum Original
  152. Die Schulen des Sozialwesens vermitteln einen berufsfeldbreiten, berufsqualifizierenden Abschluss als pädagogische oder pflegerische Fachkraft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen des Sozialwesens sind so weiterzuentwickeln, dass die dort erworbenen Qualifikationen auf die unterschiedlichen Tätigkeiten in der Praxis ausgerichtet sind und einen berufsqualifizierenden Abschluss vermitteln, der berufsfeldbreit einen Einsatz als pädagogische beziehungsweise pflegerische Fachkraft ermöglicht. Link zum Original
  153. Die Fachschule für Sozialwesen wird zu einer tatsächlichen beruflichen Weiterbildung ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fachschule für Sozialwesen ist zu einer tatsächlichen beruflichen Weiterbildung auszugestalten. Link zum Original
  154. Die Berufe unter anderem des Erziehers und des Heilerziehungspflegers werden neu gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für die Neugestaltung der Berufe, unter anderem den des Erziehers und Heilerziehungspflegers, einsetzen. Link zum Original
  155. Ein nachfrageorientierter Weiterbildungsmarkt in Sachsen wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiter für einen nachfrageorientierten Weiterbildungsmarkt einsetzen und diesen für Sachsen erfolgreich weiterentwickeln. Link zum Original
  156. Der sächsische Weiterbildungsscheck wird in der kommenden EU-Strukturfondsperiode zur Leitmarke des lebenslangen Lernens ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den „sächsischen Weiterbildungsscheck“ in der kommenden EU- Strukturfondsperiode zur Leitmarke des „Lebenslangen Lernens” in Sachsen ausbauen und entsprechend des Bedarfs mit weiteren Mitteln ausstatten und ihn für weitere Personengruppen öffnen. Link zum Original
  157. Der sächsische Weiterbildungsscheck wird nach Bedarf mit weiteren Mitteln ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den „sächsischen Weiterbildungsscheck“ in der kommenden EU- Strukturfondsperiode zur Leitmarke des „Lebenslangen Lernens” in Sachsen ausbauen und entsprechend des Bedarfs mit weiteren Mitteln ausstatten und ihn für weitere Personengruppen öffnen. Link zum Original
  158. Der sächsische Weiterbildungsscheck wird für weitere Personengruppen geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den „sächsischen Weiterbildungsscheck“ in der kommenden EU- Strukturfondsperiode zur Leitmarke des „Lebenslangen Lernens” in Sachsen ausbauen und entsprechend des Bedarfs mit weiteren Mitteln ausstatten und ihn für weitere Personengruppen öffnen. Link zum Original
  159. Das einzelbetriebliche Förderverfahren wird weiterentwickelt, um den Qualifizierungsbedarf kleiner und mittlerer Unternehmen gezielter zu unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Qualifizierungsbedarf, gerade für Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen, wird über die Weiterentwicklung des einzelbetrieblichen Förderverfahrens gezielter unterstützt. Link zum Original
  160. Geringqualifizierte und Ältere sollen durch betriebliche Fort- und Weiterbildung bessere berufliche Chancen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die aktive Teilnahme an einer betrieblichen Fort- und Weiterbildung ist vor allem für Geringqualifizierte und Ältere besonders wichtig. Ihre Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Entwicklung wollen wir damit verbessern. Link zum Original
  161. Meister-BAföG und berufliche Weiterbildung an Fachschulen und Kompetenzzentren werden stärker bekannt gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote von „Meister-BAföG“ und beruflicher Weiterbildung an Fachschulen und an Kompetenzzentren der beruflichen Bildung müssen stärker bekannt gemacht werden. Link zum Original
  162. Volkshochschulen können vor allem im ländlichen Raum auch kleinere Gruppen gefördert bekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem im ländlichen Raum soll es zukünftig möglich sein, auch kleinere Gruppen an Volkshochschulen zu fördern, um langfristig Angebote zu sichern. Link zum Original
  163. Die Weiterbildungsförderung richtet sich stärker an einzelne Personen statt an Institutionen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss bei der Ausgestaltung der künftigen Förderung von Weiterbildung ein stärkeres Gewicht auf die Förderung der einzelnen Personen und nicht der Institutionen gelegt werden. Link zum Original
  164. Die derzeitige staatliche Unterstützung der Weiterbildung bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Weiterentwicklung der Förderung streben wir an, die derzeitige staatliche Unterstützung zu erhalten. Link zum Original
  165. Die UN-Behindertenrechtskonvention wird in Bildung, Erziehung, Schule und Ausbildung umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich Bildung und Erziehung, Schule und Ausbildung ein. Link zum Original
  166. Förderschulen bleiben erhalten, damit Eltern und Lehrer diesen Bildungsweg für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn Eltern und Lehrer den Bildungsweg des Schülers mit sonderpädagogischem Förderbedarf an einer Förderschule am geeignetsten betrachten, muss ihnen dieser Weg weiter offenstehen. Wir wollen die Förderschulen deshalb nicht abschaffen. Link zum Original
  167. Eine ausnahmslose inklusive Beschulung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ausnahmslose inklusive Beschulung wird weder den Bedürfnissen der Kinder mit und ohne Behinderung gerecht, noch ist sie praktisch umsetzbar. Link zum Original
  168. In Zusammenarbeit mit Eltern, Schule und Schulträger werden Rahmenbedingungen geschaffen, um flexibel auf die Bedürfnisse von Schülern mit Behinderungen einzugehen.

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    Wortlaut im Programm
    In enger Zusammenarbeit mit Eltern, Schule und Schulträger müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um individuell und flexibel auf die besonderen Bedürfnisse der Schüler mit Behinderungen einzugehen. Dazu bedarf es personeller und materieller Ressourcen, die individuell bereitgestellt werden müssen, insbesondere betrifft dies qualifizierte Betreuungskräfte und behindertengerechte Hilfsmittel. Link zum Original
  169. Für Schüler mit Behinderungen werden individuell personelle und materielle Ressourcen wie qualifizierte Betreuungskräfte und behindertengerechte Hilfsmittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    In enger Zusammenarbeit mit Eltern, Schule und Schulträger müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um individuell und flexibel auf die besonderen Bedürfnisse der Schüler mit Behinderungen einzugehen. Dazu bedarf es personeller und materieller Ressourcen, die individuell bereitgestellt werden müssen, insbesondere betrifft dies qualifizierte Betreuungskräfte und behindertengerechte Hilfsmittel. Link zum Original
  170. Inklusive Arbeit wird selbstverständlicher Inhalt der Lehrer- und Erzieherausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Akzeptanz und der aktiven Beteiligung aller am Bildungs- und Erziehungsprozess Mitwirkenden ist bei der Lehrer- und Erzieherausbildung die inklusive Arbeit zum selbstverständlichen Ausbildungsinhalt zu entwickeln. Link zum Original
  171. Die Inklusion wird im Schulgesetz und in den Nachfolgebestimmungen verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Inklusion muss im Schulgesetz und den Nachfolgebestimmungen verankert werden. Link zum Original
  172. Bei der Wahl des Förderortes werden das Erziehungsrecht der Eltern und das Kindeswohl beachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Umsetzung der Inklusion muss das Erziehungsrecht der Eltern und das Kindeswohl bei der Wahl des Förderortes Beachtung finden. Link zum Original
  173. Die Inklusion im sächsischen Schulsystem darf nicht zu schlechteren Bedingungen an anderer Stelle führen.

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    Wortlaut im Programm
    Die bessere Berücksichtigung der Inklusion im sächsischen Schulsystem darf nicht zu einer Benachteiligung bzw. Verschlechterung der Bedingungen an anderer Stelle führen. Link zum Original
  174. Es werden Standards für einen individuell erfolgreichen Bildungsweg beschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Beschreibung von Standards für einen individuell erfolgreichen Bildungsweg Link zum Original
  175. Die Barrierefreiheit im sächlichen und organisatorischen Bereich wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Barrierefreiheit im sächlichen und organisatorischen Bereich sowie in den „Köpfen“ muss vorangetrieben werden. Link zum Original
  176. Bestehende Bildungs-, Beratungs- und Unterstützungssysteme werden besser vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Bildungs-, Beratungs- und Unterstützungssysteme sind besser zu vernetzen. Link zum Original
  177. Die Schulnetzplanung berücksichtigt das Ziel der Inklusion.

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    Wortlaut im Programm
    Schulnetzplanung muss die Zielstellung der Inklusion berücksichtigen. Link zum Original
  178. Die Kooperation von Freistaat, Landkreisen, Schulträgern, kommunalen Sozialverbänden und Krankenkassen zur schulischen Inklusion wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperation der Partner (Freistaat, Landkreise, Schulträger, kommunale Sozialverbände, Krankenkassen) muss intensiviert werden, um die Bedingungen der schulischen Inklusion zu verbessern. Link zum Original
  179. Die Grundlagen der Inklusion werden in der Lehramtsausbildung besser verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine erfolgreiche Inklusion ist gut qualifiziertes Personal notwendig. Deshalb müssen die Grundlagen der Inklusion in der Lehramtsausbildung besser verankert und gezielte, modularisierte Fort- und Weiterbildungsangebote unterbreitet werden. Link zum Original
  180. Lehrkräften werden gezielte, modularisierte Fort- und Weiterbildungsangebote zur Inklusion unterbreitet.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine erfolgreiche Inklusion ist gut qualifiziertes Personal notwendig. Deshalb müssen die Grundlagen der Inklusion in der Lehramtsausbildung besser verankert und gezielte, modularisierte Fort- und Weiterbildungsangebote unterbreitet werden. Link zum Original
  181. Die Erstdiagnostik auf sonderpädagogischen Förderbedarf findet flächendeckend im 4. Lebensjahr statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erstdiagnostik auf sonderpädagogischen Förderbedarf muss flächendeckend im 4. Lebensjahr stattfinden. Link zum Original
  182. Sachsen wird langfristig als führender Hochschul- und Wissenschaftsstandort in Europa etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Freistaat langfristig als einen führenden Hochschul- und Wissenschaftsstandort in Europa etablieren. Link zum Original
  183. Mehr Studienanfänger und Wissenschaftler aus ganz Deutschland und aller Welt werden nach Sachsen geholt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir nicht nur für die Sachsen ein breites Angebot an Studiengängen und Forschungsarbeitsplätzen zur Verfügung stellen, sondern mehr Studienanfänger und beste Wissenschaftler bundesweit und aus aller Welt nach Sachsen holen. Link zum Original
  184. Der Zugang zu Hochschulen wird für Studieninteressierte und für sächsische Unternehmen erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir den Zugang zu Hochschulen für Studieninteressierte ebenso erleichtern wie für sächsische Unternehmen. Link zum Original
  185. Hochschulen erschließen neue Zielgruppen wie beruflich Qualifizierte und Berufstätige in der Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen neben den bisherigen Studenten neue Zielgruppen für die Hochschulen erschließen, beispielsweise Personen mit beruflichem Bildungsweg oder Berufstätige im Rahmen der Weiterbildung. Link zum Original
  186. Die Verbindungen zwischen sächsischer Forschung und sächsischen Unternehmen werden enger gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen die Verbindungen zwischen sächsischer Forschung und sächsischen Unternehmen enger gestalten. Link zum Original
  187. Für die Freiheit von Forschung und Lehre werden verlässliche Rahmenbedingungen geboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur Freiheit von Forschung und Lehre. Dafür wollen wir verlässliche Rahmenbedingungen bieten. Link zum Original
  188. Hochschulen kooperieren stärker untereinander und mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, um Synergien zu erschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch mehr Kooperationen von Hochschulen untereinander und mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen Synergien erschließen und Mittel bestmöglich einsetzen. Link zum Original
  189. Die Wissenschaftslandschaft vereint Spitzenforschung und breite anwendungsorientierte Forschung zum Nutzen der sächsischen Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Wissenschaftslandschaft ein, die ausgewogen Leuchttürme der Spitzenforschung und breite, anwendungsorientierte Forschung zum Nutzen der sächsischen Wirtschaft vereint. Link zum Original
  190. Nach dem Vorbild der University of California wird eine „Universität Sachsen“ als Hochschulverbund geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Dennoch sind das mittelfristig zurückgehende Studentenpotenzial sowie ein zunehmender Wettbewerb um die besten Wissenschaftler Realität. Darauf wollen wir mit einer „Universität Sachsen“ als Kernstück des sächsischen Wissenschafts- und Forschungsstandortes antworten – nach dem Vorbild der „University of California“. Link zum Original
  191. Die Standorte der „Universität Sachsen“ bleiben eigenständig mit individuellen Profilen und Strategien.

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    Wortlaut im Programm
    Die „Universität Sachsen“ verfügt über eigenständige Standorte mit jeweils individuellen Profilen und Strategien. Link zum Original
  192. Studienangebote werden abgestimmt, um ineffiziente Doppelstrukturen zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abstimmung von Studienangeboten soll ineffiziente Doppelstrukturen vermeiden. Link zum Original
  193. Die „Universität Sachsen“ erschließt Synergien bei Verwaltung, Großgeräten, Labors und Standortvermarktung.

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    Wortlaut im Programm
    Unter Wahrung der akademischen Unabhängigkeit soll die „Universität Sachsen“ Synergien bei der Verwaltung, Nutzung von Großgeräten und Labors sowie bei der Vermarktung des Hochschulstandortes erschließen. Link zum Original
  194. Im Hochschulverbund bleiben regionale Anforderungen berücksichtigt und akademische Traditionen der einzelnen Standorte gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Universitäts- und Hochschulverbund bietet ein gemeinsames Dach, unter dem besondere regionale Anforderungen weiter berücksichtigt sind und akademische Traditionen der einzelnen Hochschulstandorte gewahrt bleiben. Link zum Original
  195. Die Hochschulen erhalten eine stabile und verlässliche Grundfinanzierung für Lehre und Forschung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen im Freistaat brauchen eine stabile und verlässliche Grundfinanzierung, aus der sie ihr Lehrangebot und ihre Forschungstätigkeiten bestreiten können. Diese muss auch Anreize für eine bestmögliche Mittelverwendung setzen sowie einen Ausgleich zwischen den akademischen Anforderungen und den finanziellen Möglichkeiten des Freistaats finden. Link zum Original
  196. Die Grundfinanzierung der Hochschulen setzt Anreize für eine bestmögliche Mittelverwendung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen im Freistaat brauchen eine stabile und verlässliche Grundfinanzierung, aus der sie ihr Lehrangebot und ihre Forschungstätigkeiten bestreiten können. Diese muss auch Anreize für eine bestmögliche Mittelverwendung setzen sowie einen Ausgleich zwischen den akademischen Anforderungen und den finanziellen Möglichkeiten des Freistaats finden. Link zum Original
  197. Das 3-Säulen-Modell der Hochschulfinanzierung aus Grund-, Leistungs- und Innovationsbudget wird bei allen Hochschulen weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das 3-Säulen-Modell der Finanzierung, bestehend aus Grund-, Leistungs- und Innovationsbudget, konsequent bei allen Hochschulen weiterführen. Link zum Original
  198. Die Grundfinanzierung der Hochschullehre wird spätestens zum Ende des Hochschulpaktes länderübergreifend nach dem Prinzip „Geld folgt Studierenden“ organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Spätestens zum Ende des bundesweiten Hochschulpaktes wollen wir die Grundfinanzierung der Hochschullehre länderübergreifend neu organisieren und auf das Prinzip „Geld folgt Studierenden“ umstellen. Link zum Original
  199. Hochschulen erhalten für jeden Studenten eine Zahlung aus einem Fonds, in den alle Länder einzahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Für jeden Studenten erhält die Hochschule eine Zahlung aus einem Fonds, in den alle Länder einzahlen. Link zum Original
  200. Die Zahlungen an die Hochschulen berücksichtigen unterschiedliche Kosten von Studienrichtungen und Hochschultypen.

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    Wortlaut im Programm
    Die unterschiedlichen Kosten für verschiedene Studienrichtungen und Hochschultypen werden bei den Zahlungen an die Hochschulen berücksichtigt. Link zum Original
  201. Die Länder können die länderübergreifende Grundfinanzierung der Hochschulen aufstocken.

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    Wortlaut im Programm
    Um den föderalen Wettbewerb beizubehalten, haben die Länder die Möglichkeit, diese Grundfinanzierung aufzustocken. Link zum Original
  202. Der sächsische Hochschulentwicklungsplan wird auf Basis revidierter Zahlen neu gefasst.

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    Wortlaut im Programm
    Da die Prognosen, die dem sächsischen Hochschulentwicklungsplan zugrunde liegen, mehr als ein Fünftel von der tatsächlichen Entwicklung abweichen, setzen wir uns für eine Neufassung auf Basis revidierender Zahlen ein. Link zum Original
  203. Das Kooperationsverbot von Bund und Ländern wird für Hochschulen mit überregionaler Bedeutung abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns zudem auf Bundesebene dafür einsetzen, das Kooperationsverbot von Bund und Ländern ausschließlich für Hochschulen mit überregionaler Bedeutung abzuschaffen. Link zum Original
  204. Forschungseinrichtungen nutzen Infrastruktur wie Großrechner und Großgeräte stärker gemeinsam.

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    Wortlaut im Programm
    Kontinuierliche Investitionen in Gebäude und Technik sind Voraussetzung für eine hohe Qualität von Forschung und Lehre. Dabei sollen Möglichkeiten einer gemeinsamen Nutzung von Infrastruktur (z. B. Großrechner, Großgeräte) durch verschiedene Forschungseinrichtungen stärker genutzt werden. Link zum Original
  205. Die Autonomie der sächsischen Hochschulen wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher die Autonomie der sächsischen Hochschulen gezielt weiter ausbauen. Link zum Original
  206. Die Erreichung oder Verfehlung von Zielvereinbarungen wird für Hochschulen unmittelbar und in nennenswertem Umfang budgetwirksam.

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    Wortlaut im Programm
    Zielvereinbarungen, bei denen eine Zielerreichung beziehungsweise Zielverfehlung für die Hochschulen unmittelbar und in nennenswertem Umfang budgetwirksam wird, mit Verpflichtung der Hochschulen zu einer adäquaten Weitergabe der Ziele in einem hochschulinternen Bonus- Malus-System Link zum Original
  207. Hochschulen werden verpflichtet, die Ziele in einem hochschulinternen Bonus-Malus-System weiterzugeben.

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    Wortlaut im Programm
    Zielvereinbarungen, bei denen eine Zielerreichung beziehungsweise Zielverfehlung für die Hochschulen unmittelbar und in nennenswertem Umfang budgetwirksam wird, mit Verpflichtung der Hochschulen zu einer adäquaten Weitergabe der Ziele in einem hochschulinternen Bonus- Malus-System Link zum Original
  208. Nicht bedarfsorientierte Doppelungen bei Leistungsangeboten und Ausstattung der Hochschulen werden vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Vermeidung von nicht bedarfsorientierten Doppelungen im Freistaat sowohl bei den Leistungsangeboten als auch der infrastrukturellen Ausstattung Link zum Original
  209. Einzelne Schlüsselangebote in Studium und Forschung zu strategisch wichtigen Themen wie Lehrerausbildung, Gesundheit und Energie werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherung von einzelnen „Schlüsselangeboten“ in Studium und Forschung bei für Sachsen strategisch wichtigen Themen (z. B. Lehrerausbildung, Gesundheit, Energie) Link zum Original
  210. Die Zielvereinbarungen mit Hochschulen umfassen neben Forschung und Lehre auch Wissens- und Technologietransfer, Berufsorientierung, Nachwuchs und Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Zielkanon für die Zielvereinbarungen, der auf einem breiten Leistungsverständnis aufbaut. Die Ziele erstrecken sich neben Forschung und Lehre (z. B. Studienerfolg) auch auf den Wissens- und Technologietransfer (Patente, Kooperationen mit Unternehmen, Ausgründungen) sowie auf Themen wie die Berufsorientierung für Studenten und den wissenschaftlichen Nachwuchs oder Weiterbildung. Link zum Original
  211. Hochschulen erhalten in einem Mieter-Vermieter-Modell die Verantwortung für die Bewirtschaftung ihrer Immobilien.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Finanzverantwortung von Hochschulen in einem Mieter-Vermieter-Modell, nach dem die Hochschulen die Verantwortung für die Bewirtschaftung der von ihnen benötigten Immobilien erhalten. Sie sind mit den hierfür notwendigen Mitteln auszustatten. Link zum Original
  212. Hochschulen werden mit den für die Immobilienbewirtschaftung notwendigen Mitteln ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Finanzverantwortung von Hochschulen in einem Mieter-Vermieter-Modell, nach dem die Hochschulen die Verantwortung für die Bewirtschaftung der von ihnen benötigten Immobilien erhalten. Sie sind mit den hierfür notwendigen Mitteln auszustatten. Link zum Original
  213. Doktoranden und Post-Docs erhalten vernünftige Arbeitsverhältnisse mit Perspektiven.

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    Wortlaut im Programm
    Der wissenschaftliche Nachwuchs, Doktoranden und Post-Docs, braucht nicht nur ein hervorragendes Forschungsumfeld, sondern auch vernünftige Arbeitsverhältnisse mit Perspektiven, um motiviert in der Forschung zu arbeiten: Link zum Original
  214. Sehr kurz befristete oder geringe Teilzeitbeschäftigungen und wiederholte Lehraufträge ohne Anschlussperspektive bleiben die Ausnahme.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Beschäftigungsverhältnisse mit sehr kurzer Befristung oder geringer Teilzeit sowie sich wiederholende Lehraufträge ohne planbare Anschlussperspektive sollten die Ausnahme sein. Link zum Original
  215. Hochschulen betreiben eine aktive Personalentwicklung für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulen müssen ihre Rolle als Arbeitgeber ernst nehmen und eine aktive und verantwortungsbewusste Personalentwicklung für den wissenschaftlichen Nachwuchs betreiben. Die Existenz solcher Personalentwicklungsprogramme wollen wir als Vorgabe in Zielvereinbarungen aufnehmen. Link zum Original
  216. Personalentwicklungsprogramme für den wissenschaftlichen Nachwuchs werden als Vorgabe in die Zielvereinbarungen aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulen müssen ihre Rolle als Arbeitgeber ernst nehmen und eine aktive und verantwortungsbewusste Personalentwicklung für den wissenschaftlichen Nachwuchs betreiben. Die Existenz solcher Personalentwicklungsprogramme wollen wir als Vorgabe in Zielvereinbarungen aufnehmen. Link zum Original
  217. Die Nachwuchsförderung bereitet auch auf Karrieren in der Industrie und außerhalb der Hochschulen vor.

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    Wortlaut im Programm
    Nur ein kleiner Teil der Doktoranden wird später den Ruf auf eine eigene Professur erhalten, Nachwuchsförderung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen muss daher auch auf Karrieren in der Industrie und anderen außerhochschulischen Bereichen vorbereiten. Link zum Original
  218. Hochschulen bieten bei Juniorprofessuren und Nachwuchsgruppenleitungen vermehrt Lebenszeitprofessuren nach befristeter Bewährungszeit an.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen von Juniorprofessuren wie auch der Leitung selbstständiger Nachwuchsforschergruppen sollen Hochschulen vermehrt das Modell „Lebenszeitprofessur nach befristeter Bewährungszeit“ anbieten und damit klare Karriereperspektiven eröffnen. Link zum Original
  219. Positiv evaluierte Nachwuchsförderungsansätze werden in einem gemeinsamen Kompetenzzentrum für alle sächsischen Hochschulen gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Positiv evaluierte Ansätze der Nachwuchsförderung (z. B. Graduiertenakademie der TU Dresden oder der Research Academy Leipzig) wollen wir in einem gemeinsamen Kompetenzzentrum bündeln und Nachwuchswissenschaftlern aller sächsischen Hochschulen verfügbar machen. Link zum Original
  220. Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademie bleiben als differenzierte Hochschultypen mit klarem Profil bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    In der sächsischen Hochschullandschaft bedarf es weiterhin differenzierter Hochschultypen mit klarem Profil. Link zum Original
  221. Die Berufsakademie Sachsen als Duale Hochschule bietet Bachelorstudiengänge mit Unternehmen, aber mittelfristig keine Masterausbildung an.

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    Wortlaut im Programm
    Berufsakademie Sachsen als Duale Hochschule • bietet Bachelorstudiengänge in Kooperation mit sächsischen Unternehmen, aber mittelfristig keine Masterausbildung an; Link zum Original
  222. Die Berufsakademie sichert mit stabiler Studienplatzzahl den Fachkräftenachwuchs für die kleine und mittelständische Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    sichert mit einer stabilen Studienplatzzahl in erster Linie den Fachkräftenachwuchs für die regionale kleine und mittelständische sächsische Wirtschaft; Link zum Original
  223. Die Standorte der Berufsakademie außerhalb der Metropolen bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    trägt mit zu erhaltenden Standorten auch außerhalb der Metropolen zur Stärkung der ländlichen Regionen bei; Link zum Original
  224. Die Berufsakademie verbessert die Anschlussfähigkeit ihrer Studienangebote über das Kooperationsunternehmen hinaus.

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    Wortlaut im Programm
    muss zukünftig stärker an der Anschlussfähigkeit ihrer Studienangebote außerhalb des konkreten Kooperationsunternehmens arbeiten. Link zum Original
  225. Fachhochschulen sichern praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge und den Zugang für Studieninteressierte mit fachspezifischer Qualifikation.

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    Wortlaut im Programm
    Fachhochschulen als Hochschulen für angewandte Wissenschaften • sichern eine praxisorientierte Ausbildung in Bachelor- und Masterstudiengängen, die auch sehr spezifische Themenfelder mit Relevanz für den Freistaat adressieren und einen Zugang für Studieninteressierte mit fachspezifischer Qualifikation ermöglichen; Link zum Original
  226. Fachhochschulen werden untereinander und mit den Universitäten enger verzahnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    sind eine bewährte Struktur, die untereinander und mit den Universitäten enger verzahnt und in die zukünftig auch die Studiengänge der Verwaltungshochschule Meißen integriert werden; Link zum Original
  227. Die Studiengänge der Verwaltungshochschule Meißen werden in die Fachhochschulen integriert.

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    Wortlaut im Programm
    sind eine bewährte Struktur, die untereinander und mit den Universitäten enger verzahnt und in die zukünftig auch die Studiengänge der Verwaltungshochschule Meißen integriert werden; Link zum Original
  228. Fachhochschulen bauen ihre angewandte Forschung und Entwicklung in Kooperation mit KMU weiter aus.

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    Wortlaut im Programm
    beziehen ihre Stärke in der Kooperation mit KMU durch den weiteren Ausbau ihrer angewandten Forschung und Entwicklung sowie der Beteiligung an deutschen und internationalen Forschungsprojekten; Link zum Original
  229. Fachhochschulen erhalten in einem Modellprojekt ein partielles Promotionsrecht bei Einhaltung universitärer Standards.

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    Wortlaut im Programm
    erhalten im Rahmen eines Modellprojektes ein eigenes partielles Promotionsrecht, sofern die Eignung des Promovenden und des betreuenden Forschungsbereiches den Standards an der Universität entsprechen. Eine Evaluation dieses Projektes erfolgt nach fünf Jahren. Link zum Original
  230. Das Modellprojekt zum Promotionsrecht an Fachhochschulen wird nach fünf Jahren evaluiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    erhalten im Rahmen eines Modellprojektes ein eigenes partielles Promotionsrecht, sofern die Eignung des Promovenden und des betreuenden Forschungsbereiches den Standards an der Universität entsprechen. Eine Evaluation dieses Projektes erfolgt nach fünf Jahren. Link zum Original
  231. Universitäten agieren als Volluniversitäten oder Technische Universitäten im internationalen Wettbewerb um die besten Studenten und Wissenschaftler.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Universitäten als Stätten exzellenter Forschung • agieren als Volluniversitäten bzw. Technische Universitäten im internationalen Wettbewerb um die besten Studenten und Wissenschaftler; Link zum Original
  232. Universitäten bieten ein breites Studienangebot, das Forschungsergebnisse in die Ausbildung überträgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    bieten ein breites Spektrum an Studiengängen, die Ergebnisse aus der Forschung in die Ausbildung transferieren; Link zum Original
  233. Universitäten sichern mit der Graduiertenausbildung den akademischen Nachwuchs.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    sichern mit der Graduiertenausbildung den akademischen Nachwuchs; Link zum Original
  234. Universitäten tragen mit erstklassigen Absolventen zur internationalen Sichtbarkeit Sachsens bei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    tragen auch mit erstklassigen Absolventen zur internationalen Sichtbarkeit des Hochschulstandortes Sachsen bei; Link zum Original
  235. Universitäten erhalten die Möglichkeit, reine Lehrprofessuren einzurichten, und investieren verstärkt in die Qualität der Lehre.

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    Wortlaut im Programm
    haben mit der Möglichkeit zur Einrichtung reiner Lehrprofessuren zukünftig die Aufgabe, verstärkt in die Qualität der Lehre zu investieren. Link zum Original
  236. Die Qualität von Ausbildung und Studienumfeld an sächsischen Hochschulen wird gesichert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bereits hohe Qualität der Ausbildung und des Studienumfelds in Sachsen muss daher gesichert und gezielt ausgebaut werden: Link zum Original
  237. Die Ergebnisse der Bologna-Reform werden kontinuierlich auf unnötige Einschränkungen der Studienwahl überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ergebnisse der Bologna-Reform werden wir kontinuierlich überprüfen, insbesondere im Hinblick darauf, ob sie den Raum für eine eigenbestimmte Wahl der Studieninhalte und -organisation unnötig einschränken. Link zum Original
  238. An Universitäten werden die Möglichkeiten zur fächerübergreifenden Bildung wieder ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Speziell an Universitäten müssen die Möglichkeiten zur umfassenden Bildung über Fächergrenzen hinweg nach dem Modell des universell Gelehrten wieder ausgeweitet werden. Link zum Original
  239. Qualität in der Lehre wird zentrale Komponente der Zielvereinbarungen mit den Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Qualität in der Lehre muss eine zentrale Komponente in den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen sein. Als wichtige Größe sind dabei die Bewerberzahlen und starke Veränderungen bei den Studienabbrecherquoten unmittelbar mit der Mittelverteilung zu verknüpfen, und das bei Nichterreichen von Mindestzielen auch zulasten der Forschungsmittel. Link zum Original
  240. Bewerberzahlen und Studienabbrecherquoten werden unmittelbar mit der Mittelverteilung verknüpft, bei Verfehlen von Mindestzielen auch zulasten der Forschungsmittel.

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    Wortlaut im Programm
    Qualität in der Lehre muss eine zentrale Komponente in den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen sein. Als wichtige Größe sind dabei die Bewerberzahlen und starke Veränderungen bei den Studienabbrecherquoten unmittelbar mit der Mittelverteilung zu verknüpfen, und das bei Nichterreichen von Mindestzielen auch zulasten der Forschungsmittel. Link zum Original
  241. Jeder Bürger hat lebenslang Zugang zu Bildung und weiterführenden Qualifikationen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Jeder Bürger muss daher lebenslang Zugang zu Bildung und weiterführenden Qualifikationen haben. Link zum Original
  242. Sächsische Hochschulen profilieren sich stärker als Fort- und Weiterbildungseinrichtungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Sächsische Hochschulen müssen sich deswegen zukünftig stärker als Fort- und Weiterbildungseinrichtungen profilieren: Link zum Original
  243. Hochschulen bauen postgraduale und berufsbegleitende Studiengänge und Kompaktseminare weiter aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote an postgradualen und berufsbegleitenden Studiengängen und Kompaktseminaren sind durch die Hochschulen weiter auszubauen. Link zum Original
  244. Teilzeitstudiengänge erleichtern den Zugang zum Studium etwa neben Kindererziehung oder Teilzeiterwerbstätigkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Teilzeitstudiengänge sollen den Zugang in allen Lebenssituationen, beispielsweise parallel zur Kindererziehung oder für Teilzeiterwerbstätige, so einfach wie möglich gestalten. Link zum Original
  245. Hochschulen können mit etablierten privaten Weiterbildungsanbietern kooperieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Kooperationsmöglichkeiten mit etablierten privaten Weiterbildungsanbietern können im Rahmen einer effizienten Studienorganisation eingebunden werden. Link zum Original
  246. Die Tradition des Fernstudiums, gerade in den Ingenieurwissenschaften, wird unter Nutzung neuer Medien fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    An die vorhandenen Traditionen im Fernstudium, gerade in den Ingenieurwissenschaften, kann unter Nutzung neuer Medien gezielt angeknüpft werden. Link zum Original
  247. Digitale Lehrangebote wie Online-Vorlesungen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Ausbau digitaler Lehrangebote wie Online-Vorlesungen (MOOC) wird eine breite Zielgruppe ortsunabhängig mit akademischen Bildungsangeboten erreicht. Link zum Original
  248. Formelle Zugangshürden zum Studium werden überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Weder individuelle Ausbildungsbiografien noch der finanzielle Hintergrund der Familie dürfen begabte junge Menschen von einem Studium abhalten. Daher müssen sowohl formelle Zugangshürden überprüft als auch die finanzielle Absicherung während des Studiums verbessert werden. Link zum Original
  249. Die finanzielle Absicherung während des Studiums wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Weder individuelle Ausbildungsbiografien noch der finanzielle Hintergrund der Familie dürfen begabte junge Menschen von einem Studium abhalten. Daher müssen sowohl formelle Zugangshürden überprüft als auch die finanzielle Absicherung während des Studiums verbessert werden. Link zum Original
  250. Der Hochschulzugang aus dem beruflichen Schulsystem und für beruflich Qualifizierte wird flexibler gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zugangsmöglichkeiten aus dem beruflichen Schulsystem und generell für beruflich Qualifizierte wollen wir flexibler gestalten und stärker am Einzelnen orientieren. Link zum Original
  251. Das Angebot an Vor- und Anpassungsqualifikationen für Studieninteressierte wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Angebot für eine Vor- und Anpassungsqualif ikation ist auszubauen, um die unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen besser auszugleichen. Link zum Original
  252. Ein Stipendienprogramm für die besten sächsischen Abiturienten wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Stipendienprogramm für die besten sächsischen Abiturienten werden wir die Exzellenz in der Ausbildung weiter stärken. Ein spezieller Fokus dabei wird die Unterstützung von Auslandsaufenthalten sowie Industriepraktika sein. Link zum Original
  253. Das Stipendienprogramm fördert besonders Auslandsaufenthalte und Industriepraktika.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Stipendienprogramm für die besten sächsischen Abiturienten werden wir die Exzellenz in der Ausbildung weiter stärken. Ein spezieller Fokus dabei wird die Unterstützung von Auslandsaufenthalten sowie Industriepraktika sein. Link zum Original
  254. Leistungen und Freibeträge im BAföG werden regelmäßig angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, die Höhe der Leistungen und Freibeträge im BAföG regelmäßig anzupassen. Das BAföG ist zu entbürokratisieren und elternunabhängig zu gestalten. Link zum Original
  255. Das BAföG wird entbürokratisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, die Höhe der Leistungen und Freibeträge im BAföG regelmäßig anzupassen. Das BAföG ist zu entbürokratisieren und elternunabhängig zu gestalten. Link zum Original
  256. Das BAföG wird elternunabhängig gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, die Höhe der Leistungen und Freibeträge im BAföG regelmäßig anzupassen. Das BAföG ist zu entbürokratisieren und elternunabhängig zu gestalten. Link zum Original
  257. Forschungstätigkeiten werden unter Wahrung der Wissenschaftsfreiheit durch gezielte Anreize gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zum Leitbild der Freiheit von Wissenschaft und Forschung, wollen aber durch gezielte Anreize für Forschungstätigkeiten sorgen: Link zum Original
  258. Die Grundfinanzierung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen sichert die eigenbestimmte Forschung.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Grundfinanzierung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen sichern wir die eigenbestimmte Forschungstätigkeit. Link zum Original
  259. Das Land stellt Kofinanzierung für die Beteiligung an Förderprogrammen des Bundes wie der Exzellenzinitiative bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Bereitstellung notwendiger Kofinanzierung werden wir die Beteiligung an Förderprogrammen des Bundes (z. B. Exzellenzinitiative) absichern. Link zum Original
  260. Projektbezogene Forschungsförderung konzentriert sich auf Themen mit besonderer gesellschaftlicher Relevanz wie Gesundheit, Digitalisierung, Energie und demografischen Wandel.

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    Wortlaut im Programm
    Bei einer projektbezogenen Forschungsförderung werden wir uns auf solche Themen konzentrieren, die von besonderer gesellschaftlicher Relevanz für den Freistaat sind (z. B. Gesundheit, Digitalisierung, Energie und Rohstoffe oder demografischer Wandel). Link zum Original
  261. Thematische Forschungsverbünde und hochschulübergreifend abgestimmte Schwerpunkte werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um Forschung auf internationalem Spitzenniveau zu ermöglichen, werden wir insbesondere thematische Forschungsverbünde und eine über Instituts- und Hochschulgrenzen hinweg abgestimmte Schwerpunktsetzung befördern. Link zum Original
  262. Gegebenenfalls wird eine Landesexzellenzinitiative für thematische Forschungsverbünde gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Abhängig von der Fortführung der Exzellenzinitiative des Bundes wollen wir gegebenenfalls eine neue Landesexzellenzinitiative für thematische Forschungsverbünde starten. Neben alleinigen Projekten von Forschungseinrichtungen soll diese eine optionale Beteiligung der Wirtschaft (speziell KMU) vorsehen, die zu einer Erhöhung der Basisförderung für Forschungseinrichtungen führt. Antragsberechtigt sollen dabei auch bisher nicht in Sachsen tätige Forschergruppen sein, die den Schwerpunkt ihrer Forschung nach Sachsen verlegen wollen. Link zum Original
  263. Eine optionale Beteiligung der Wirtschaft, speziell von KMU, an der Landesexzellenzinitiative erhöht die Basisförderung für Forschungseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Abhängig von der Fortführung der Exzellenzinitiative des Bundes wollen wir gegebenenfalls eine neue Landesexzellenzinitiative für thematische Forschungsverbünde starten. Neben alleinigen Projekten von Forschungseinrichtungen soll diese eine optionale Beteiligung der Wirtschaft (speziell KMU) vorsehen, die zu einer Erhöhung der Basisförderung für Forschungseinrichtungen führt. Antragsberechtigt sollen dabei auch bisher nicht in Sachsen tätige Forschergruppen sein, die den Schwerpunkt ihrer Forschung nach Sachsen verlegen wollen. Link zum Original
  264. Antragsberechtigt bei der Landesexzellenzinitiative sind auch Forschergruppen, die ihren Forschungsschwerpunkt nach Sachsen verlegen wollen.

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    Wortlaut im Programm
    Abhängig von der Fortführung der Exzellenzinitiative des Bundes wollen wir gegebenenfalls eine neue Landesexzellenzinitiative für thematische Forschungsverbünde starten. Neben alleinigen Projekten von Forschungseinrichtungen soll diese eine optionale Beteiligung der Wirtschaft (speziell KMU) vorsehen, die zu einer Erhöhung der Basisförderung für Forschungseinrichtungen führt. Antragsberechtigt sollen dabei auch bisher nicht in Sachsen tätige Forschergruppen sein, die den Schwerpunkt ihrer Forschung nach Sachsen verlegen wollen. Link zum Original
  265. Das Open-Access-Prinzip für freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur im Internet wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Stärkung des Open Access-Prinzips ein, dem freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur im Internet. Link zum Original
  266. Die themenbezogene Vernetzung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen untereinander und mit den Hochschulen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die themenbezogene Vernetzung der Einrichtungen untereinander und mit den Hochschulen befördern. Neben gemeinsamen Forschungsprojekten sehen wir Kooperationsmöglichkeiten bei gemeinsamen Berufungen und Graduiertenprogrammen, der Nutzung von Infrastruktur und materiellen Ressourcen sowie der Lehrtätigkeit von Mitarbeitern der Forschungseinrichtungen. Link zum Original
  267. Forschungseinrichtungen und Hochschulen kooperieren bei gemeinsamen Berufungen, Graduiertenprogrammen, Infrastruktur und Lehre.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die themenbezogene Vernetzung der Einrichtungen untereinander und mit den Hochschulen befördern. Neben gemeinsamen Forschungsprojekten sehen wir Kooperationsmöglichkeiten bei gemeinsamen Berufungen und Graduiertenprogrammen, der Nutzung von Infrastruktur und materiellen Ressourcen sowie der Lehrtätigkeit von Mitarbeitern der Forschungseinrichtungen. Link zum Original
  268. Mehr Ergebnisse sächsischer Forschung fließen in konkrete Produkte und Dienstleistungen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass mehr Ergebnisse sächsischer Forschung in konkrete Produkte oder Dienstleistungen einfließen. Link zum Original
  269. Das Förderprogramm Innovationsassistent zur Personalübernahme von Hochschulen in Unternehmen wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Bewährte Förderprogramme zur Personalübernahme von Hochschulen in Unternehmen (Innovationsassistent) und zum Erwerb von geschütztem Know-how (Technologietransferförderung) werden wir fortführen. Link zum Original
  270. Die Technologietransferförderung zum Erwerb geschützten Know-hows wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Bewährte Förderprogramme zur Personalübernahme von Hochschulen in Unternehmen (Innovationsassistent) und zum Erwerb von geschütztem Know-how (Technologietransferförderung) werden wir fortführen. Link zum Original
  271. Förderprogramme für kooperative Forschung und Technologietransfer werden stärker ergebnisorientiert gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme für Forschungsarbeiten, die auf die Kooperation mit Unternehmen (z. B. FuE- Verbundförderung) oder den Wissens- und Technologietransfer mit sächsischen Unternehmen (z. B. ESF-Nachwuchsforschergruppen) ausgerichtet sind, wollen wir stärker ergebnisorientiert gestalten und dies bereits während der Vorhabenzeit stärker inhaltlich prüfen. Link zum Original
  272. Geförderte Forschungsvorhaben werden bereits während der Laufzeit stärker inhaltlich geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme für Forschungsarbeiten, die auf die Kooperation mit Unternehmen (z. B. FuE- Verbundförderung) oder den Wissens- und Technologietransfer mit sächsischen Unternehmen (z. B. ESF-Nachwuchsforschergruppen) ausgerichtet sind, wollen wir stärker ergebnisorientiert gestalten und dies bereits während der Vorhabenzeit stärker inhaltlich prüfen. Link zum Original
  273. Die Innovationsprämie für Unternehmen wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Innovationsprämie für Unterneh men fortführen und um eine Transferprämie für Forschungseinrichtungen ergänzen. Link zum Original
  274. Eine Transferprämie für Forschungseinrichtungen wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Innovationsprämie für Unterneh men fortführen und um eine Transferprämie für Forschungseinrichtungen ergänzen. Link zum Original
  275. Wissenschaftseinrichtungen werden weiter bei Sicherung, Bewertung und Verwertung von Patenten unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit dem Bund oder allein werden wir die Wissenschaftseinrichtungen weiterhin bei der Sicherung, Bewertung und Verwertung von Patenten unterstützen, um dem Wissens- und Technologietransfer eine verlässliche Basis zu geben. Link zum Original
  276. Initiativen, die Studenten und Wissenschaftlern unternehmerisches Know-how vermitteln und Ausgründungen fördern, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Initiativen, die Studenten und Wissenschaftlern unternehmerisches Know-how vermitteln und Ausgründungen fördern. Link zum Original
  277. Hochschulen und Forschungseinrichtungen erhalten über Zielvereinbarungen einen Transferbonus für erfolgreiche Zusammenarbeit mit sächsischen Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Transferbonus einführen, mit dem Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Rahmen der Zielvereinbarungen für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit sächsischen Unternehmen Bonusmittel zur freien Verfügung erhalten. Diese Bonusmittel werden erhöht, wenn die Wissenschaftseinrichtungen diese gezielt für die Stärkung des Wissens- und Technologietransfers mit sächsischen Unternehmen investieren. Link zum Original
  278. Die Bonusmittel werden erhöht, wenn sie für den Wissens- und Technologietransfer mit sächsischen Unternehmen eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Transferbonus einführen, mit dem Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Rahmen der Zielvereinbarungen für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit sächsischen Unternehmen Bonusmittel zur freien Verfügung erhalten. Diese Bonusmittel werden erhöht, wenn die Wissenschaftseinrichtungen diese gezielt für die Stärkung des Wissens- und Technologietransfers mit sächsischen Unternehmen investieren. Link zum Original
  279. Die Erfahrungen der Universitäten mit europäischen Förderprogrammen werden für den sächsischen Mittelstand nutzbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Sächsische Universitäten haben teilweise umfangreiche Erfahrungen bei der Nutzung europäischer Förderprogramme. Mit der Einführung von „Horizont 2020“ wollen wir diese Erfahrungen verstärkt auch für den sächsischen Mittelstand nutzbar machen. Link zum Original
  280. Erfolgsmodelle wie das European Project Center der TU Dresden unterstützen auch KMU bei EU-Verbundprojekten.

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    Wortlaut im Programm
    Erfolgsmodelle wie das European Project Center (EPC) der TU Dresden sollen zukünftig auch für kleine und mittlere Unternehmen die Unterstützung bei der Information, Antragstellung und Realisierung von EU- Verbundprojekten übernehmen. Diese Leistungen wollen wir unterstützen – mit einer Vorfinanzierung durch Förderung und Rückzahlung im Erfolgsfall. Link zum Original
  281. Die Weiterbildungsförderung für Arbeitnehmer und Mittelstand (Weiterbildungsscheck) wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Weiterbildungsförderung für Arbeitnehmer und Mittelstand („Weiterbildungsscheck“) Link zum Original
  282. Das duale System in Berufsausbildung, Berufsakademien, Hochschulen und Weiterbildung wird gestärkt und gesetzlich angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung des Systems der dualen Ausbil dung in Berufsausbildung, Berufsakademien, Hochschulen und Weiterbildung; Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen Link zum Original
  283. Für jeden Jugendlichen soll eine Lehrstelle zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Facharbeiterausbildun g als Basis einer soliden Wirtschaft, daher soll für jeden Jugendlichen eine Lehrstelle zur Verfügung stehen Link zum Original
  284. Die Berufsorientierung an Oberschulen und Gymnasien wird flächendeckend verbindlicher und besser.

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    Wortlaut im Programm
    höhere Verbindlichkeit und Qualität der Berufsorientierung flächendeckend für Oberschulen und Gymnasien entsprechend regionaler Erfordernisse Link zum Original
  285. Attraktive Kinderbetreuungsangebote werden zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Etablierung attraktiver Kinderbetreuungsangebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie verbesserte Möglichkeiten für die Vereinbarkeit der Berufstätigkeit mit der Pflege von Familienangehörigen Link zum Original
  286. Unternehmensgründungen aus Hochschulen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Innovationsoffensive mit technologieorientier tem Existenzgründerwettbewerb, Stärkung der Gründung aus Hochschulen, Sensibilisierung der Unternehmen und offensive Werbung für Technik und Fortschritt in der sächsischen Bevölkerung Link zum Original
  287. Die Berufsorientierung im Handwerksbereich wird gestärkt, etwa im WTH-Unterricht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Berufsorientierung im Hand werksbereich, beispielsweise durch bessere Berücksichtigung im WTH-Unterricht Link zum Original
  288. Die sächsische Kofinanzierung des Meister-BAföG wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Fortführung der sächsischen Kofinanzierung für das Meister-BAföG zur Förderung der Meisterausbildung Link zum Original
  289. Kitas bieten grundsätzlich flexible Öffnungszeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen sächsische Familien vor allem sehr gute Betreuungsangebote, grundsätzlich flexible Öffnungszeiten der Kitas, mehr betriebliche Betreuungsmöglichkeiten und eine abgesicherte Kinderbetreuung in Notfällen. Link zum Original
  290. Betriebliche Betreuungsmöglichkeiten für Kinder werden ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen sächsische Familien vor allem sehr gute Betreuungsangebote, grundsätzlich flexible Öffnungszeiten der Kitas, mehr betriebliche Betreuungsmöglichkeiten und eine abgesicherte Kinderbetreuung in Notfällen. Link zum Original
  291. Die Kinderbetreuung in Notfällen wird abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen sächsische Familien vor allem sehr gute Betreuungsangebote, grundsätzlich flexible Öffnungszeiten der Kitas, mehr betriebliche Betreuungsmöglichkeiten und eine abgesicherte Kinderbetreuung in Notfällen. Link zum Original
  292. Die Kita-Investitionen werden auf hohem Niveau gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Kita-Investitionen sind auf hohem Niveau zu halten und Mittel bedarfsgerecht einzusetzen, sodass insbesondere auch bei Regionen mit hohen Geburtenzahlen ausreichende Betreuungsplätze für Familien zur Verfügung stehen. Link zum Original
  293. Kita-Mittel werden bedarfsgerecht eingesetzt, damit auch in Regionen mit hohen Geburtenzahlen genug Betreuungsplätze bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Kita-Investitionen sind auf hohem Niveau zu halten und Mittel bedarfsgerecht einzusetzen, sodass insbesondere auch bei Regionen mit hohen Geburtenzahlen ausreichende Betreuungsplätze für Familien zur Verfügung stehen. Link zum Original
  294. Die Öffnungszeiten von Kitas und Kindertagespflege orientieren sich stärker an der Lebenssituation der Eltern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass sich Kindertageseinrichtungen und die öffentlich geförderte Kindertagespflege mit ihren Öffnungszeiten stärker an der konkreten Lebenssituation der Eltern orientieren. Link zum Original
  295. Die Zahl der Kitas mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten wird verdreifacht.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür soll in einem ersten Schritt die Zahl der Kitas mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten verdreifacht werden. Link zum Original
  296. Jede Kita muss flexible Öffnungszeiten anbieten, sofern Familien Bedarf haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem zweiten Schritt wird die Beweislast umgekehrt: Jede Kindertageseinrichtung hat flexible Öffnungszeiten vorzuhalten, es sei denn, es gibt keinen Bedarf der Familien. Link zum Original
  297. Für Notfälle wie berufliche oder krankheitsbedingte Abwesenheit der Eltern werden flexible Betreuungsangebote für Kinder vorgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für Notfälle in der Familie muss die Betreuung des Kindes besser abgesichert werden. Bei Engpässen in der Betreuung, wie beispielsweise bei beruflicher oder krankheitsbedingter Abwesenheit der Eltern, müssen flexible Betreuungsangebote für die Kinder vorgehalten werden. Link zum Original
  298. Tagesmütter und -väter werden weiter gefördert und in ihrer Arbeit unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Kindertagesbetreuung beinhaltet auch, Tagesmütter und -väter weiter zu fördern, ihre Arbeit zu unterstützen und unnötige Regularien zu vermeiden. Link zum Original
  299. Unnötige Regularien für die Kindertagespflege werden vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Kindertagesbetreuung beinhaltet auch, Tagesmütter und -väter weiter zu fördern, ihre Arbeit zu unterstützen und unnötige Regularien zu vermeiden. Link zum Original
  300. Neue, strengere Auflagen und zusätzliche Bau- oder Hygienestandards für die Kindertagespflege werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Neue, strengere Auflagen und zusätzliche Bau- oder Hygienestandards lehnen wir ab. Link zum Original
  301. Beschäftigungsnahe Betreuungslösungen werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben die Erweiterung beschäftigungsnaher Betreuungslösungen an. Dazu soll eine Informationsoffensive des Landes gestartet und damit mehr Unternehmen gewonnen werden, Lösungen für die Betreuung der Mitarbeiterkinder zu finden. Link zum Original
  302. Eine Informationsoffensive des Landes wirbt bei Unternehmen für Betreuungslösungen für Mitarbeiterkinder.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben die Erweiterung beschäftigungsnaher Betreuungslösungen an. Dazu soll eine Informationsoffensive des Landes gestartet und damit mehr Unternehmen gewonnen werden, Lösungen für die Betreuung der Mitarbeiterkinder zu finden. Link zum Original
  303. Die Einrichtung von Betriebskindergärten wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Betriebskindergärten soll erleichtert und die finanzielle Förderung fortgeführt werden. Link zum Original
  304. Die finanzielle Förderung von Betriebskindergärten wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Betriebskindergärten soll erleichtert und die finanzielle Förderung fortgeführt werden. Link zum Original
  305. Bei Standards und Normen für betriebliche Kinderbetreuung wird mehr Flexibilität geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Standards und Normen muss mehr Flexibilität geschaffen werden. Link zum Original
  306. Kinderbetreuung ist bei Bedarf in einzelnen Fällen auch über Nacht möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Die Betreuung von Kindern soll bei Bedarf in einzelnen Fällen auch über Nacht möglich sein. Link zum Original
  307. Eltern im Schichtdienst können ihre Kinder während der Arbeitszeit in eine sichere Betreuung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern im Schichtdienst müssen ebenfalls die Möglichkeit haben, ihre Kinder während der Arbeitszeit in eine sichere Betreuung zu geben. Link zum Original
  308. Familienfreundlichkeit wird ein Schwerpunkt in Ausbildung und Studium.

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    Wortlaut im Programm
    Familienfreundlichkeit muss Schwerpunkt in Ausbildung und Studium werden, um jungen Menschen den Einstieg in einen Beruf und in das Berufsleben zu ermöglichen. Link zum Original
  309. Das Studium wird familienfreundlicher ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Studium muss noch familienfreundlicher ausgestaltet werden. Link zum Original
  310. Studiengänge werden möglichst flexibel und mit Rücksicht auf Familien angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Studiengänge müssen möglichst flexibel angeboten werden und auf die Bedürfnisse von Familien Rücksicht nehmen. Link zum Original
  311. Für Beurlaubungen, Prüfungen, Auslandsstudien, Studentenwerksbeiträge und Langzeitstudiengebühren werden familienfreundliche Regelungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind familienfreundliche Regularien bei Beurlaubungen, Prüfungen, Auslandsstudien, Studentenwerksbeiträgen und Langzeitstudiengebühren zu finden. Link zum Original
  312. Auf Bundesebene wird eine Überprüfung der BAföG-Leistungen angestoßen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene muss die Überprüfung der BAföG-Leistungen angestoßen werden. Link zum Original
  313. Der BAföG-Zugang wird stärker vom Elterneinkommen entkoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der stärkeren Entkopplung des BAföG-Zugangs vom Elterneinkommen muss die Unterstützung der Familien ein Schwerpunkt der Förderung werden. Link zum Original
  314. Die Unterstützung von Familien wird ein Schwerpunkt der BAföG-Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der stärkeren Entkopplung des BAföG-Zugangs vom Elterneinkommen muss die Unterstützung der Familien ein Schwerpunkt der Förderung werden. Link zum Original
  315. Für sächsische Kitas wird qualifiziertes Personal gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen qualifiziertes Personal für unsere sächsischen Kitas gewinnen und vorhandenes Fachpersonal von Routineaufgaben entlasten. Link zum Original
  316. Kita-Fachpersonal wird von Routineaufgaben entlastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen qualifiziertes Personal für unsere sächsischen Kitas gewinnen und vorhandenes Fachpersonal von Routineaufgaben entlasten. Link zum Original
  317. Das Programm für Assistenzkräfte in Kitas wird flächendeckend ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das erfolgreich angelaufene Programm für neue Assistenzkräfte in Kindertageseinrichtungen wollen wir flächendeckend ausbauen. Link zum Original
  318. Das Assistenzkräfteprogramm darf die Nutzung von Förderprogrammen des Bundes nicht ausschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Das erfolgreich angelaufene Programm für neue Assistenzkräfte in Kindertageseinrichtungen wollen wir flächendeckend ausbauen. Es darf dabei keinen Ausschluss mit Förderprogrammen des Bundes geben. Link zum Original
  319. Die Landespauschale für Kinderbetreuung wird angemessen erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zur finanziellen Unterstützung der Kinderbetreuungsangebote die Landespauschale angemessen erhöhen. Link zum Original
  320. Die Kita-Finanzierung wird wieder zu gleichen Dritteln von Land, Kommunen und Eltern getragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, wieder eine faire Drittelfinanzierung zwischen Land, Kommunen und Eltern herzustellen. Link zum Original
  321. Träger mit Öffnungszeiten nach 18 Uhr oder am Wochenende erhalten einen Zuschlag bei der Landespauschale.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Träger, die längere Öffnungszeiten (nach 18 Uhr oder am Wochenende) anbieten, sollen einen Zuschlag bei der Landespauschale erhalten. Link zum Original
  322. Die Bürokratie im Kita-Alltag wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bürokratie im Kita-Alltag verringern. Link zum Original
  323. Der sächsische Kita-Bildungsplan wird auf seine Wirksamkeit überprüft und der damit verbundene Aufwand reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu ist der sächsische Kita-Bildungsplan auf seine Wirksamkeit hin zu überprüfen und der entsprechende Aufwand zu reduzieren. Link zum Original
  324. Erziehung und Förderung der Kinder nehmen wieder den Großteil der Arbeitszeit des Kita-Personals ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erziehung und Förderung der Kinder muss wieder den Großteil der Arbeitszeit in Anspruch nehmen. Link zum Original
  325. Dokumentationspflichten in Kitas werden auf ein Minimum reduziert oder abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Dokumentationspflichten sind auf ein Minimum zu reduzieren oder ganz abzuschaffen. Link zum Original
  326. Pädagogen in der frühkindlichen Bildung erhalten mehr Gestaltungsfähigkeit und bessere Arbeitsbedingungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit von Pädagogen im Bereich der frühkindlichen Bildung verdient große Anerkennung. Für eine höhere Attraktivität des Berufes brauchen wir mehr Gestaltungsfähigkeit, bessere Arbeitsbedingungen und eine leistungsorientiertere Bezahlung. Link zum Original
  327. Pädagogen in der frühkindlichen Bildung werden leistungsorientierter bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit von Pädagogen im Bereich der frühkindlichen Bildung verdient große Anerkennung. Für eine höhere Attraktivität des Berufes brauchen wir mehr Gestaltungsfähigkeit, bessere Arbeitsbedingungen und eine leistungsorientiertere Bezahlung. Link zum Original
  328. Die Gewinnung von Fachkräften für Kitas hat höchste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gewinnung von Fachkräften für unsere Kitas hat höchste Priorität. Link zum Original
  329. Besonders Männer werden für den Erzieherberuf gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dabei auch besonders Männer für den Erzieherberuf gewinnen. Link zum Original
  330. Eine Kampagne wirbt für die Ausbildung im Bereich der frühkindlichen Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Kampagne für eine Ausbildung im Bereich der frühkindlichen Bildung soll dazu beitragen, um für den Beruf des Erziehers zu begeistern, Interessenten zu werben und gute Absolventen in Sachsen zu halten. Link zum Original
  331. Gewaltprävention wird bereits in Kitas und Schulen verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Prävention steht an oberster Stelle. Sie muss bereits in Kindertagesstätten und Schulen Einzug halten. Link zum Original
  332. Pädagogische Fachkräfte werden stärker für das Erkennen von Gewaltopfern sensibilisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Pädagogische Fachkräfte sollen noch stärker für das Erkennen von Gewaltopfern sensibilisiert werden. Link zum Original
  333. Die universitäre Apothekerausbildung in Sachsen soll fortbestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Ausbildung des pharmazeutischen Nachwuchses brauchen wir den Fortbestand der universitären Apothekerausbildung in Sachsen. Link zum Original
  334. Die Antibiotika- und Resistenzforschung soll unter Rückgriff auf die Medizinischen und Pharmazeutischen Fakultäten ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Antibiotika- und Resistenzforschung ausbauen und hierzu auf die Kompetenzen und Ressourcen unserer Medizinischen Fakultäten und Pharmazeutischen Fakultät zurückgreifen. Link zum Original
  335. Das Medizinstudium soll flexibel und attraktiv gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht muss das Medizinstudium flexibel und attraktiv gestaltet werden. Link zum Original
  336. Starre Vorgaben für Universitäten im Medizinstudium sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch, dass starre Vorgaben für Universitäten abgeschafft werden und sie mehr Freiheiten bei der Auswahl ihrer Studenten erhalten. Link zum Original
  337. Universitäten sollen mehr Freiheit bei der Auswahl ihrer Medizinstudenten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch, dass starre Vorgaben für Universitäten abgeschafft werden und sie mehr Freiheiten bei der Auswahl ihrer Studenten erhalten. Link zum Original
  338. Die Medizinischen Fakultäten der sächsischen Universitäten sollen ausreichend finanziell ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Medizinischen Fakultäten unserer sächsischen Universitäten müssen eine ausreichende finanzielle Ausstattung erhalten. Link zum Original
  339. Universitäten sollen mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei Belegarztvereinbarungen, Honorarverträgen und unternehmerischen Beteiligungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Universitäten müssen mehr Gestaltungsmöglichkeiten erhalten. Das betrifft Belegarztvereinbarungen, Honorarverträge und unternehmerische Beteiligungen. Link zum Original
  340. Das Angebot an Lehrkrankenhäusern soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot an Lehrkrankenhäusern ist auszubauen. Link zum Original
  341. Der Zugang zum Medizinstudium soll erleichtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Zugang zum Medizinstudium erleichtern und den Zugang zur medizinischen Ausbildung nicht allein von der Abiturnote abhängig machen. Link zum Original
  342. Der Zugang zur medizinischen Ausbildung soll nicht allein von der Abiturnote abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Zugang zum Medizinstudium erleichtern und den Zugang zur medizinischen Ausbildung nicht allein von der Abiturnote abhängig machen. Link zum Original
  343. Sachsen soll aus dem zentralen Vergabeverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung austreten, damit Universitäten ihre Studenten selbst auswählen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen aus dem zentralen Vergabeverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (früher ZVS) austreten und damit den Universitäten mehr Eigenständigkeit bei der Auswahl ihrer Studenten geben. Link zum Original
  344. Altersspezifische Schwerpunkte wie Geriatrie, Gerontopharmakologie und Gerontopsychiatrie sollen im Medizinstudium angemessen berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Studieninhalten sind in Verantwortung der Hochschulen altersspezifische Schwerpunkte der Medizin angemessen zu berücksichtigen, zum Beispiel Geriatrie, Gerontopharmakologie und Gerontopsychiatrie. Link zum Original
  345. Die Förderung von Forschung und Wissenschaft in der Gesundheitswirtschaft soll intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir unsere Vorreiterrolle in der Gesundheitswirtschaft stärker herausstellen, die Förderung von Forschung und Wissenschaft intensivieren, Kooperationen mit ausländischen Partnern anstoßen und unsere gut entwickelten Tourismusregionen mit nutzen, zahlende ausländische Patienten zu gewinnen. Link zum Original
  346. Die Sportschulen sollen weiter gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Sportschulen im Freistaat kommt bei der Nachwuchsgewinnung eine Schlüsselrolle zu. Wir wollen diese Schulen weiter stärken und die Anzahl der Sportgymnasien beibehalten. Link zum Original
  347. Die Anzahl der Sportgymnasien soll beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Sportschulen im Freistaat kommt bei der Nachwuchsgewinnung eine Schlüsselrolle zu. Wir wollen diese Schulen weiter stärken und die Anzahl der Sportgymnasien beibehalten. Link zum Original
  348. Die Einrichtung weiterer Sportoberschulen oder Oberschulen mit sportlichem Profil soll geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Etablierung weiterer Sportoberschulen bzw. Oberschulen mit sportlichem Profil ist zu prüfen. Link zum Original
  349. Die Sportwissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig. Link zum Original
  350. Frühkindliche, schulische und außerschulische kulturelle Bildung soll in der Fläche gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Sowohl die frühkindliche kulturelle Bildung, aber auch die schulische und außerschulische kulturelle Bildung müssen in der Fläche gefördert werden. Link zum Original
  351. Medienkompetenz soll flächendeckend in allen Lehrplänen und Bildungseinrichtungen einschließlich der Erwachsenenbildung berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen wir die flächendeckende, umfassende Berücksichtigung von Medienkompetenz in allen Lehrplänen und Bildungsinstitutionen, im Besonderen auch umfassend im Bereich der Erwachsenenbildung. Link zum Original
  352. Sachsen soll mit einem „Masterplan Medienkompetenz“ neue Leitlinien für die Vermittlung von Medienkompetenz entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen soll für die Medienkompetenzvermittlung neue Leitlinien („Masterplan Medienkompetenz“) entwickeln, an denen sich die verschiedenen Akteure orientieren können. Link zum Original
  353. Gemeinsam mit den Schulträgern soll ein kostenfreier Internetzugang in allen Schulen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben gemeinsam mit den Schulträgern die Schaffung eines kostenfreien Zugangs zum Internet in allen sächsischen Schulen an. Link zum Original
  354. Die Digitalisierung soll als Chance für Bildung und Weiterbildung, insbesondere an Schulen, genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Digitalisierung als Chance für Bildung und Weiterbildung, insbesondere an sächsischen Schulen, nutzen. Link zum Original
  355. Die Förderung digitaler Schulinfrastruktur im Programm MEDIOS II soll durch stärkere Medienanwendungskompetenz ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung digitaler Basisinfrastruktur im Rahmen des MEDIOS II- Programms (interaktive Tafeln, Servertechnik, Beamer, Speichermedien, Software) muss durch eine stärkere Medienanwendungskompetenz ergänzt werden – den Schritt zur Schule 2.0. Link zum Original
  356. Die MeSax-Software soll flächendeckend eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die bisher verfügbare MeSax-Software soll flächendeckend eingeführt werden. Link zum Original
  357. Der Anteil digitaler Lehr- und Lernmittel soll, auch mit den Schulbuchverlagen, erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erhöhung des Anteils digitaler Lehr- und Lernmittel, auch in Zusammenarbeit mit den Schulbuchverlagen Link zum Original
  358. Nach estnischem Vorbild soll eine sichere digitale Kommunikation zwischen Schülern, Lehrern und Eltern in der Schule eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    sichere digitale Kommunikation in der Schule zwischen Schülern, Lehrern und Eltern am Beispiel Estland, mit dem dortigen Programm „eKool“ an fast allen Schulen u. a. Stundenpläne, sämtliche eigene Noten, aktuelle Hausaufgaben sowie digitale Medien durch Lehrer, Eltern und Schüler abrufbar Link zum Original
  359. Lehrkräfte sollen in einer digitalen Fortbildungsoffensive technisch, pädagogisch und rechtlich im Umgang mit Web 2.0 geschult werden.

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    Wortlaut im Programm
    intensive Fortbildung der Lehrer im Rahmen einer digitalen Fortbildungsoffensive im Umgang mit Web 2.0 unter technischen, pädagogischen und rechtlichen Aspekten; Ablehnung von Verboten der Nutzung von sozialen Medien wie Facebook in der Schule Link zum Original
  360. Verbote der Nutzung sozialer Medien wie Facebook in der Schule werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    intensive Fortbildung der Lehrer im Rahmen einer digitalen Fortbildungsoffensive im Umgang mit Web 2.0 unter technischen, pädagogischen und rechtlichen Aspekten; Ablehnung von Verboten der Nutzung von sozialen Medien wie Facebook in der Schule Link zum Original
  361. Datenschutz und Privatsphäre im Web 2.0 sollen elementare Bestandteile der Medienbildung sein.

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    Wortlaut im Programm
    Datenschutz und Privatsphäre im Web 2.0 als elementare Bestandteile der Medienbildung; Überprüfung der Lehrpläne und des Unterrichts hinsichtlich eines deutlich erweiterten Informationszugangs dank der Digitalisierung Link zum Original
  362. Lehrpläne und Unterricht sollen im Hinblick auf den erweiterten Informationszugang durch Digitalisierung überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Datenschutz und Privatsphäre im Web 2.0 als elementare Bestandteile der Medienbildung; Überprüfung der Lehrpläne und des Unterrichts hinsichtlich eines deutlich erweiterten Informationszugangs dank der Digitalisierung Link zum Original
  363. Hochschulen sollen E-Vorlesungen für den überregionalen Wissenstransfer anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Angebot von E-Vorlesungen als Instrument des überregionalen Wissenstransfers an Hochschulen Link zum Original
  364. Die grenzüberschreitende Berufsausbildung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir die grenzüberschreitende Berufsausbildung ausbauen und die gegenseitige Anerkennung von Schul- und Berufsabschlüssen vereinfachen. Link zum Original
  365. Die gegenseitige Anerkennung von Schul- und Berufsabschlüssen mit den Nachbarländern wird vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir die grenzüberschreitende Berufsausbildung ausbauen und die gegenseitige Anerkennung von Schul- und Berufsabschlüssen vereinfachen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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