Linke · Besser leben in Sachsen
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 15.03.2014 · Original
Das Programm enthält 17 von 1.271 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 17
Wohnungen sind für alle Bürgerinnen und Bürger erschwinglich.
Wortlaut im Programm
Wohnungen müssen für jede Bürgerin und jeden Bürger erschwinglich sein. Link zum Original
Der Verkauf von Wohnungen in Bundes-, Landes- oder kommunalem Eigentum an Finanzinvestoren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Verkauf von Wohnungen in Bundes, Landesoder kommunalem Eigentum an Finanzinvestorinnen und investoren zugunsten ihrer Renditeinteressen lehnen wir ab. Link zum Original
Der kommunale und genossenschaftliche Wohnungsbestand von gut 30 Prozent der Mietwohnungen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Der kommunale und genossenschaftliche Wohnungsbestand mit einem Anteil von heute gut 30 Prozent an allen Mietwohnungen in Sachsen muss gesichert werden; darüber hinaus ist die Rückführung vormals veräußerter Wohnungsbestände in kommunale Wohnungsunternehmen und Genossenschaften anzustreben. Link zum Original
Früher veräußerte Wohnungsbestände werden in kommunale Wohnungsunternehmen und Genossenschaften zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Der kommunale und genossenschaftliche Wohnungsbestand mit einem Anteil von heute gut 30 Prozent an allen Mietwohnungen in Sachsen muss gesichert werden; darüber hinaus ist die Rückführung vormals veräußerter Wohnungsbestände in kommunale Wohnungsunternehmen und Genossenschaften anzustreben. Link zum Original
Es wird mehr barrierefreier Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das verlangt einerseits mehr barrierefreien Wohnraum. Link zum Original
Ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen können möglichst lange selbstbestimmt in ihrem vertrauten Wohnumfeld leben.
Wortlaut im Programm
Ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen sollen solange wie möglich in ihrem vertrauten Wohnumfeld selbstbestimmt leben können. Link zum Original
Für die soziale Durchmischung von Wohnquartieren werden Rückbau, Neubau und Sanierung gleichermaßen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Für die soziale Durchmischung der Wohnquartiere in unseren Kommunen sind sowohl Rückbau/Teilrückbau als auch Neubau und Sanierung erforderlich und bilden keinen Widerspruch zueinander. Link zum Original
Die Stadtentwicklungs- und Städtebaupolitik berücksichtigt die Unterschiede zwischen schrumpfenden ländlichen Regionen, wachsenden Großstädten und innerhalb der Städte.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine ausgewogene und soziale Stadtentwicklungsund Städtebaupolitik, die sowohl die nötige Differenzierung zwischen ländlichen Regionen und Städten mit Bevölkerungsrückgang und demographischer Alterung sowie von zuzugsgeprägten Großstädten berücksichtigt wie auch die Differenzierung innerhalb der Stadtgesellschaften der größeren Städte Sachsens. Link zum Original
Alternative Wohnformen werden unterstützt, insbesondere Projekte, die zur sozialen Durchmischung und zur Stadtteilkultur beitragen.
Wortlaut im Programm
Alternative Wohnformen von Menschen sind unterstützenswert, insbesondere diejenigen Wohnprojekte, die zur sozialen Durchmischung von Stadtvierteln sowie zur Bereicherung der Stadtteilkultur beitragen. Link zum Original
Der Anteil von 30 Prozent kommunaler und genossenschaftlicher Mietwohnungen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Sicherung des 30 prozentigen Anteils an kommunalem und genossenschaftlichem Mietwohnungsbestand bzw. Vergrößerung des Anteils durch Rekommunalisierung von Wohnungsbeständen. Link zum Original
Der kommunale Wohnungsanteil wird durch Rekommunalisierung von Wohnungsbeständen vergrößert.
Wortlaut im Programm
Sicherung des 30 prozentigen Anteils an kommunalem und genossenschaftlichem Mietwohnungsbestand bzw. Vergrößerung des Anteils durch Rekommunalisierung von Wohnungsbeständen. Link zum Original
Energetische Sanierung und Modernisierung des Wohnungsbestandes werden finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Förderung energetischer Sanierungen, Modernisierungen des Wohnungsbestandes sowie der barrierefreien Umgestaltung. Link zum Original
Die barrierefreie Umgestaltung von Wohnraum wird finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Förderung energetischer Sanierungen, Modernisierungen des Wohnungsbestandes sowie der barrierefreien Umgestaltung. Link zum Original
Das Bundeskleingartengesetz bleibt wegen der sozialen, ökologischen und städtebaulichen Funktion der Kleingärten erhalten.
Wortlaut im Programm
Wie die übergroße Mehrheit der sächsischen Kleingärtnerinnen und Kleingärtner und ihre Leitungen in den Verbandsstrukturen sprechen wir uns als LINKE. Sachsen vor allem mit Blick auf die soziale, ökologische und städtebauliche Funktion des Kleingartenwesens ausdrücklich für den Erhalt des Bundeskleingartengesetzes aus. Link zum Original
Kleingartenanlagen werden verpflichtend in die kommunale Bauleitplanung einbezogen und so als Dauerkleingärten gesichert.
Wortlaut im Programm
■ die pflichtige Einbeziehung von Kleingartenland/ anlagen in die kommunale Bauleitplanung, um diese rechtlich als Dauerkleingärten in ihrem Bestand zu schützen und zu sichern, Link zum Original
Kleingärtnerisch genutzte Flächen im Landes- und Kommunaleigentum dürfen nicht verkauft werden.
Wortlaut im Programm
■ ein Veräußerungsverbot von im Landeseigentum und im kommunalen Eigentum befindlichen kleingärtnerisch genutzten Flächen. Link zum Original
Eine Vermittlungsstelle für die nichtkommerzielle Nutzung ungenutzter Industrieanlagen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
■ Einrichtung einer Vermittlungsstelle zur nichtkommerziellen Nutzung ungenutzter Industrieanlagen, um Nutzungskonzepte umzusetzen und Verhandlungen zwischen Eigentümerinnen und Eigentümern und potentiellen Nutzerinnen und Nutzern zu unterstützen, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.