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Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch

Forderungen zu Innere Sicherheit, Justiz und Bürgerrechte

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · Original

Das Programm enthält 75 von 1.394 Forderungen zu „Innere Sicherheit, Justiz und Bürgerrechte“.

Innere Sicherheit, Justiz und Bürgerrechte 75
  1. Neonazis sollen gemeinsam mit antifaschistischer Bewegung und Gewerkschaften überall bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW kämpft gemeinsam mit der antifaschistischen Bewegung, engagierten Menschen und den Gewerkschaften gegen die Neonazis, wo immer sie sich zeigen. Link zum Original
  2. Die NPD und alle neofaschistischen Parteien und Organisationen sollen verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein Verbot der NPD und aller neofaschistischer Parteien und Organisationen. Link zum Original
  3. Die V-Leute in der NPD sollen abgezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die V-Leute in der NPD müssen abgezogen werden. Link zum Original
  4. Der Verfassungsschutz soll aufgelöst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ohnehin fordert DIE LINKE. NRW die Auflösung des Verfassungsschutzes. Link zum Original
  5. Neonazi-Aufmärsche sollen überall durch Gegenprotest blockiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen uns deshalb konsequent quer überall dort, wo die Neonazis aufmarschieren; Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Link zum Original
  6. Die Verstrickung des Verfassungsschutzes mit den Morden des NSU wird umfassend aufgeklärt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert umfassende Aufklärung über die Verstrickung des Verfassungsschutzes mit den Morden der terroristischen NSU. Link zum Original
  7. Das Anzeigen korruptiver Sachverhalte wird nicht länger kriminalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Anzeigen korruptiver Sachverhalte darf nicht länger kriminalisiert werden. Die Beschäftigten müssen über diese Problematik stärker aufgeklärt und dafür sensibilisiert werden. Link zum Original
  8. Der Diskriminierungsschutz wird auf allen Ebenen konsequent ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ergänzt wer den muss eine solche Politik durch einen konsequenten Ausbau des Diskriminierungssc hutzes auf allen Ebenen. Dafür ist ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz unumgänglich. Link zum Original
  9. Ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Ergänzt wer den muss eine solche Politik durch einen konsequenten Ausbau des Diskriminierungssc hutzes auf allen Ebenen. Dafür ist ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz unumgänglich. Link zum Original
  10. Der Zugang zu den Gerichten wird für alle gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine effektive Rechtsverfolgung fordert vor allem, den Zugang zu den Gerichten für alle zu gewährleisten und den Radius für die Erlangung von Prozesskosten- und Beratungshilfe deutlich zu erweitern. Link zum Original
  11. Der Zugang zu Prozesskosten- und Beratungshilfe wird deutlich erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine effektive Rechtsverfolgung fordert vor allem, den Zugang zu den Gerichten für alle zu gewährleisten und den Radius für die Erlangung von Prozesskosten- und Beratungshilfe deutlich zu erweitern. Link zum Original
  12. Über die richterliche Unabhängigkeit hinaus werden die Voraussetzungen für eine organisatorische Unabhängigkeit und Demokratisierung der Justiz geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Über die Gewährleistung der rechtlichen Unabhängigkeit der einzelnen Richterin und des einzelnen Richters hinaus müssen auch die Voraussetzungen für eine organisatorische Unabhängigkeit und Demokratisierung der Justiz geschaffen werden. Link zum Original
  13. Die Gerichte, insbesondere Sozial- und Arbeitsgerichte, werden personell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine bessere personelle Ausstattung der Gerichte, insbesondere der Sozial- und Arbeitsgerichte. Link zum Original
  14. Für die Verfolgung von Wirtschaftskriminalität und Steuerhinterziehung wird mehr Personal eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Personal zur Verfolgung von Wirtschaftskriminalität und Steuerhinterziehung. Link zum Original
  15. Richterwahlausschüsse werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung von Richter Innenwahlausschüssen und eine Selbstverwaltung der Justiz. Link zum Original
  16. Die Justiz erhält eine Selbstverwaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung von Richter Innenwahlausschüssen und eine Selbstverwaltung der Justiz. Link zum Original
  17. Per Bundesratsinitiative wird der Gerichtskostenvorschuss bei Verwaltungsgerichtsverfahren wieder abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung soll sich dafür einsetzen (Bundesratsinitiative), dass der Gerichtskostenvorschuss bei Verwaltungsgerichtsverfahren wieder abgeschafft wird und die Möglichkeiten, Beratungs- und Prozesskostenhilfe zu beantragen, ausgeweitet werden. Link zum Original
  18. Per Bundesratsinitiative werden die Möglichkeiten zur Beantragung von Beratungs- und Prozesskostenhilfe ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung soll sich dafür einsetzen (Bundesratsinitiative), dass der Gerichtskostenvorschuss bei Verwaltungsgerichtsverfahren wieder abgeschafft wird und die Möglichkeiten, Beratungs- und Prozesskostenhilfe zu beantragen, ausgeweitet werden. Link zum Original
  19. Der ständige Bau neuer Justizvollzugsanstalten, insbesondere für Jugendliche, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings kann die Antwort nicht sein, ständig neue Justizvollzugsanstalten, insbesondere für Jugendliche, zu fordern. Link zum Original
  20. Für Jugendliche gibt es mehr Präventionsmaßnahmen statt härterer Bestrafung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sagen: Mehr Präventivmaßnahmen für Jugendliche statt härtere Bestrafung. Link zum Original
  21. Bei geringfügigen Gesetzesübertretungen wird verpflichtend gemeinnützige Arbeit statt einer Ersatzfreiheitsstrafe verhängt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist unumstritten, dass Freiheitsstrafen bei geringfügigen Gesetz esübertretungen nur schaden. In solchen Fällen muss obligatorisch gemeinnützige Arbeit statt einer Ersatzfreiheitsstrafe verhängt werden. Link zum Original
  22. Die Richtlinien des Landes werden so geändert, dass bei geringfügigen Verstößen gemeinnützige Arbeit statt Ersatzfreiheitsstrafe tritt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist unumstritten, dass Freiheitsstrafen bei geringfügigen Gesetz esübertretungen nur schaden. In solchen Fällen muss obligatorisch gemeinnützige Arbeit statt einer Ersatzfreiheitsstrafe verhängt werden. Entsprechend müssen die auf Landesebene geltenden Richtlinien geändert werden. Link zum Original
  23. Therapie-, Beratungs- und Resozialisierungsprogramme im Strafvollzug werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Therapie-, Beratungs- und Reso zialisierungsprogramme müssen ausgebaut werden. Link zum Original
  24. Private Sicherheitsdienste nehmen im Strafvollzug keine hoheitlichen Aufgaben wahr.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem dürfen auch im Strafvollzug keine privaten Sicherheitsdienste hoheitliche Aufgaben wahrnehmen, wie dies gerade in der JVA Büren der Fall ist. Link zum Original
  25. Haftvermeidungs- und Haftverkürzungsprojekte werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Weniger Freiheitsstrafen: Ausbau von Haftvermeidungs- und Haftverkürzungsprojekten, sowie stärkere Nutzung von Aufschub- und Bewährungsstrafen. Neue Gebäude, Anstaltsausbau und Renovierungen müssen zur Verbesserung der Haftbedingungen (z. B. größere Zellen, weniger Gefangene in einer JVA) genutzt werden, die Zahl der Haftplätze darf sich nicht erhöhen. Link zum Original
  26. Aufschub- und Bewährungsstrafen werden stärker genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Weniger Freiheitsstrafen: Ausbau von Haftvermeidungs- und Haftverkürzungsprojekten, sowie stärkere Nutzung von Aufschub- und Bewährungsstrafen. Neue Gebäude, Anstaltsausbau und Renovierungen müssen zur Verbesserung der Haftbedingungen (z. B. größere Zellen, weniger Gefangene in einer JVA) genutzt werden, die Zahl der Haftplätze darf sich nicht erhöhen. Link zum Original
  27. Neubauten, Ausbau und Renovierungen von Haftanstalten dienen der Verbesserung der Haftbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Weniger Freiheitsstrafen: Ausbau von Haftvermeidungs- und Haftverkürzungsprojekten, sowie stärkere Nutzung von Aufschub- und Bewährungsstrafen. Neue Gebäude, Anstaltsausbau und Renovierungen müssen zur Verbesserung der Haftbedingungen (z. B. größere Zellen, weniger Gefangene in einer JVA) genutzt werden, die Zahl der Haftplätze darf sich nicht erhöhen. Link zum Original
  28. Die Zahl der Haftplätze wird nicht erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Weniger Freiheitsstrafen: Ausbau von Haftvermeidungs- und Haftverkürzungsprojekten, sowie stärkere Nutzung von Aufschub- und Bewährungsstrafen. Neue Gebäude, Anstaltsausbau und Renovierungen müssen zur Verbesserung der Haftbedingungen (z. B. größere Zellen, weniger Gefangene in einer JVA) genutzt werden, die Zahl der Haftplätze darf sich nicht erhöhen. Link zum Original
  29. Bagatelldelikte wie Schwarzfahren und Diebstahl geringwertiger Sachen werden auch im Wiederholungsfall nicht mit Freiheitsstrafe geahndet.

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    Wortlaut im Programm
    Bagatellkriminalität wie Schwarzfahren und Diebstahl geringwertiger Sachen darf – auch im Wiederholungsfall – nicht mit Freiheitsstrafen geahndet werden. Link zum Original
  30. Statt Jugendgefängnissen fließen mehr Mittel in Prävention und Jugendarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Jugendgefängnissen mehr finanzielle Mittel zur Prävention und für die Jugendarbeit. Link zum Original
  31. Für Gefangene werden menschenwürdige Lebensbedingungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Menschenwürdige Lebensbedingungen für Gefangene schaffen. Link zum Original
  32. Im Justizvollzug werden mehr Sozialarbeiter, Bewährungshelfer und Vollzugsbeamte eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen mehr Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Bewährungshelferinnen und Bewährungshelfer sowie Vollzugsbeamti nnen und -beamte eingestellt werden, um die Arbeitsbelastung zu verringern und das Betreuungsverhältnis zu verbessern. Link zum Original
  33. Drogenberatungs- und Therapieangebote in den Vollzugsanstalten werden deutlich ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Drogenberatungs- und Therapieangebote in den Vollzugsanstalten müssen deutlich ausgebaut werden. Link zum Original
  34. Deutschkurse sowie Bildungs- und Arbeitsangebote in Haftanstalten werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau von Deutschkursen und qualifizierten Bildungs- und Arbeitsangeboten in den Haftanstalten, um im Sinne des Ei ngliederungsgrundsatzes auf das Leben in Freiheit vorzubereiten. Link zum Original
  35. Der Ausbau des offenen Vollzugs wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau des offenen Vollzuges ist zu prüfen. Link zum Original
  36. In Gefängniswerkstätten werden Arbeitsschutz und anständige Löhne eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Gefängniswerkstätten müssen Arbeitsschutz und anständige Löhne eingehalten werden. Link zum Original
  37. Der Strafvollzug wird nicht privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Privatisierung im Strafvollzug. Link zum Original
  38. Der Täter-Opfer-Ausgleich bei Jugendkriminalität wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Täter-Opfer-Ausgleiches im Bereich der Jugendkriminalität. Link zum Original
  39. Die Nutzung des Verfassungsschutzes zur Diffamierung antirassistischer und antifaschistischer Kräfte wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist inakzeptabel, dass der Verfassungsschutz regelmäßig zur Diffamierung von antirassistischen und antifaschistischen Kräften der Zivilgesellschaft verwendet wird. Link zum Original
  40. V-Leute des Verfassungsschutzes werden sofort aus der NPD abgezogen, um ein Verbotsverfahren zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Den sofortigen Abzug von V-Leuten des Verfassungsschutzes aus der NPD, um ein erfolgreiches Verbotsverfahren anstrengen zu können. Link zum Original
  41. Das Landesamt für Verfassungsschutz wird aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Auflösung des Landesamtes für Verfassungsschutz. Link zum Original
  42. Das Land erlässt klare rechtliche Vorgaben, die die Datenerfassung durch Polizei und Staatsanwaltschaften minimieren.

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    Wortlaut im Programm
    Hier müssen vom Land endlich klare rechtliche Vorgaben gemacht werden, die die Datenerfassung minimieren. Dies gilt au ch für alle anderen von Polizei und Staatsanwaltschaften erfassten Daten. Link zum Original
  43. Regelmäßig wird geprüft, ob eine Grundlage für die Speicherung in den Verbunddateien des Bundeskriminalamts fortbesteht.

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    Wortlaut im Programm
    Regelmäßig wäre zu prüfen, inwieweit eine Grundlage für die Datenspeicherung in den Verbunddateien des Bundeskriminalamtes fortbesteht. Link zum Original
  44. Die Datenschutzbeauftragten richten ein besonderes Augenmerk auf den Umgang mit Datenbanken auf EU-Ebene.

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    Wortlaut im Programm
    Ein besonderes Augenmerk muss auch, auf Seiten der Datenschutzbeauftragten, dem Umgang mit Datenbanken auf EU-Ebene gelten. Link zum Original
  45. Die Datenweitergabe zwischen Sicherheitsbehörden wird möglichst restriktiv gehandhabt und strikt kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss die Datenweitergabe möglichst restriktiv gehandhabt und strikt kontrolliert werden. Link zum Original
  46. Die Aufweichung des Trennungsgebots zwischen Polizei und Geheimdiensten wird umgekehrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Umkehr in der Politik der Aufweichung des Trennungsgebotes. Link zum Original
  47. Die linke Szene wird nicht durch als Strafverfolgung getarnte Beschlagnahmen von Computern und Daten ausgeforscht.

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    Wortlaut im Programm
    Kein Ausforschen der »linken Szene« durch Beschlagnahme von PCs und anderer Daten, die als Strafverfolgung getarnt wird. Link zum Original
  48. Bundesrechtliche Ermächtigungen zur Datengewinnung für die Strafverfolgung werden restriktiv genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein restriktiver Umgang mit den bundesrechtlich geregelten Ermächtigungen im Bereich der Datengenerierung zum Zwecke der Strafverfolgung. Link zum Original
  49. Im Bundesrat wird weiteren Sicherheitsgesetzen zur informationellen Aufrüstung der Polizei nicht zugestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Zustimmung im Bundesrat zur weiteren informationellen Aufrüstung der Polizei in den angekündigten »Sicherheitsgesetzen«. Link zum Original
  50. Die Landeszuständigkeit für das Versammlungsrecht darf nicht zu einem Wettlauf um die strengsten Einschränkungen führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landeszuständigkeit darf auf keinen Fall dazu führen, dass ein Wettlauf zwischen den Landesregierungen um die strengsten Regelungen mit den stärksten Einschränkungen und Repressionen einsetzt. Link zum Original
  51. Nordrhein-Westfalen gestaltet ein modernes, freiheitliches Versammlungsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    NRW muss hier den Trend umkehren, mit gutem Beispiel vorangehen und ein modernes Versammlungsrecht gestalten, das seinen Namen verdient. Link zum Original
  52. Im Bundesrat setzt sich das Land dafür ein, das Versammlungsrecht wieder bundeseinheitlich zu regeln.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bundesrat muss sich NRW dafür einsetzen, das Versammlungsrecht wieder bundeseinheitlich zu regeln. Link zum Original
  53. Anmeldepflichten für Versammlungen werden auf ein Minimum reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Anmeldepflichten auf ein Minimum zu reduzieren, das Vermummungsverbot aufzugeben und die Erteilung von Auflagen durch Polizei und Gerichte deutlich zu erschweren. Link zum Original
  54. Das Vermummungsverbot wird aufgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Anmeldepflichten auf ein Minimum zu reduzieren, das Vermummungsverbot aufzugeben und die Erteilung von Auflagen durch Polizei und Gerichte deutlich zu erschweren. Link zum Original
  55. Auflagen für Versammlungen durch Polizei und Gerichte werden deutlich erschwert.

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    Wortlaut im Programm
    Anmeldepflichten auf ein Minimum zu reduzieren, das Vermummungsverbot aufzugeben und die Erteilung von Auflagen durch Polizei und Gerichte deutlich zu erschweren. Link zum Original
  56. Das Versammlungsrecht wird wieder ein Recht der Menschen statt ein Instrument der Polizei zur Steuerung von Protest.

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    Wortlaut im Programm
    Das Versammlungsrecht muss wieder zu einem Recht der Menschen werden – statt eines Rechtes der Polizei, obrigkeitsstaatlich Protest zu steuern oder zu unterbinden. Link zum Original
  57. Anlasslose Videoaufzeichnungen von Versammlungen werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    die anlasslose Videoaufzeichnung muss verboten werden. Link zum Original
  58. Für Polizistinnen und Polizisten gilt eine namentliche Kennzeichnungspflicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Die namentliche Kennzeichnungspflicht von Polizistinnen und Polizisten, damit gerade auf • Demonstrationen nicht durch die Anonymität der Beamtinnen und Beamten einem willkürlichen Verhalten gegenüber Demonstrierenden Vorschub geleistet wird. Link zum Original
  59. Ein Versammlungsgesetz wird geschaffen, das den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts voll genügt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Versammlungsgesetz zu schaffen, das vollauf den vom Bundesverfassungsgericht in zahlreichen Urteilen formulierten Ansprüchen genügt. Link zum Original
  60. Die Behörden erhalten rechtliche Mittel gegen Versammlungen, die den Nationalsozialismus verherrlichen oder seine Opfer verhöhnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Versammlungsgesetz zu schaffen, das vollauf den vom Bundesverfassungsgericht in zahlreichen Urteilen formulierten Ansprüchen genügt. Dabei muss den Behörden auch das recht liche Instrumentarium an die Hand gegeben werden, gegen solche Versammlungen vorzugehen, die den Nationalsozialismus und die verbrecher ische Wehrmacht verherrlichen und das Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus verhöhnen. Link zum Original
  61. Das Vorgehen gegen neofaschistische Versammlungen darf keine generelle Einschränkung des Versammlungsrechts begründen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Vorgehen gegen Versammlungen von Neofaschistinnen und Neofaschisten darf aber nicht die Begründung dafür sein, das Versammlungsrecht generell einzuschränken. Link zum Original
  62. Die Gleichsetzung von Rechts- und Linksextremismus wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Aufs Schärfste kritisieren wir die Gleichsetzung von »Rechts- und Linksextremismus« in der Koalitionsvereinbarung der schwarz-gelben Bundesregierung. Link zum Original
  63. Die bundesweite Kampagne für ein Verbot der NPD wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW unterstützt die bundesweite Kampagne für ein Verbot der NPD. Link zum Original
  64. Die Versäumnisse der Sicherheitsbehörden beim NSU-Terror werden öffentlich und transparent aufgeklärt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE ist der Auffassung, dass nur eine öffentliche und transparente Aufklärung geeignet ist, die Versäumnisse der Sicherheitsbehörden lückenlos aufzuarbeiten und die erforderlichen Schlussfolgerungen zu ziehen. Link zum Original
  65. Weitere rechtsextreme Organisationen, die Angriffe auf Demokratie und Menschenleben vorbereiten oder verüben, werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Politik muss entschlossen auch andere braune Organisationen verbieten, wo konkrete Angriffe auf Demokratie und Menschenleben vorbereitet und verübt werden. Link zum Original
  66. Neofaschistische Aktivitäten werden mit allen rechtlichen Mitteln unterbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Unterbindung neofaschistischer Aktivitäten unter Nutzung aller rechtlichen Mittel. Link zum Original
  67. Das Landesinnenministerium prüft Vereinsverbote gegen neofaschistische Organisationen und leitet sie umgehend ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Landesinnenministerium NRW soll, ähnlich wie 1995 mit dem FFD, Vereinsverbote gegen neofaschistische Organisationen prüfen und umgehend einleiten. Link zum Original
  68. Die V-Leute des Verfassungsschutzes werden sofort aus der NPD abgezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Die V-Leute in der NPD sofort abziehen. Link zum Original
  69. Angehörige der Landespolizei werden nicht in Krisen- und Konfliktgebieten eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Angehörige der Landespolizei dürfen nicht in Krisen- und Konflik tgebieten eingesetzt werden. Link zum Original
  70. Reguläre Polizeikräfte werden nicht in Kriegsgebieten eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch dürfen die regulären Polizeikräfte nicht in Kriegsgebieten eingesetzt werden. Link zum Original
  71. Die Aufgaben von Militär und Polizei werden strikt getrennt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgaben von Militär und Polizei sowie Militär und zivilem Katastrophenschutz sind strikt zu trennen. Link zum Original
  72. Die Aufgaben von Militär und zivilem Katastrophenschutz werden strikt getrennt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgaben von Militär und Polizei sowie Militär und zivilem Katastrophenschutz sind strikt zu trennen. Link zum Original
  73. Der zivile Katastrophenschutz wird auf allen Ebenen mit mehr Personal, Infrastruktur und Finanzen erhalten und gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt der Bundeswehr den Zugang in die zivilen Verwaltungen zu gewähren, ist der zivile Katastrophenschutz auf allen Ebenen zu erhalten und zu stärken: Bessere Ausstattung mit Personal, Infrastruktur und Finanzen ist unabdingbar. Link zum Original
  74. Über Initiativen im Bundesrat werden Mittel für den zivilen Katastrophenschutz auch aus dem Etat der Bundeswehr bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mittel können unter anderem aus dem Etat der Bundeswehr bereitgestellt werden. Entsprechende Initiativen sollen im Bundesrat entwickelt werden. Link zum Original
  75. Die Vermischung der Zuständigkeiten von Polizei und Militär gilt als Verfassungsbruch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vermischung der Zuständigkeiten von Polizei und Militär stellt einen eklatanten Verfassungsbruch dar. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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