Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · Original
Das Programm enthält 74 von 1.394 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 74Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 107Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 74
Kinder- und Jugendmedien werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE.NRW unterstützt die Einrichtung von Kinderbüros und Kinder- und Jugendbeauftragten sowie die gezielte Förderung von Kinder- und Jugendmedien. Link zum Original
Stadtteilbibliotheken und andere Kultureinrichtungen in benachteiligten Stadtteilen werden vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
Statt teure Prestigeprojekte in den Innenstädten oder bevorzugten Lagen zu fördern, müssen die Förderschwerpunkte in den benachteiligten Stadtteilen liegen. Hier müssen die besten Kindergärten, Schulen und Jugendzentren zu finden sein; hier müssen Schwimmbäder und Sportplätze geöffnet bleiben; hier sind Stadtteilbibliotheken und andere Kultureinrichtungen vorrangig zu fördern. Link zum Original
Der 8. Mai wird als Tag der Befreiung gesetzlicher Gedenktag in Nordrhein-Westfalen.
Wortlaut im Programm
Dem 8. Mai als Tag der Befreiung den Status eines gesetzlichen Gedenktages in Nordrhein-Westfalen zu verleihen und sich darüber hinaus für einen bundesweiten Gedenktag einzusetzen. Link zum Original
Das Land setzt sich für einen bundesweiten Gedenktag am 8. Mai als Tag der Befreiung ein.
Wortlaut im Programm
Dem 8. Mai als Tag der Befreiung den Status eines gesetzlichen Gedenktages in Nordrhein-Westfalen zu verleihen und sich darüber hinaus für einen bundesweiten Gedenktag einzusetzen. Link zum Original
Kirche und Staat werden getrennt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW ist für die Trennung von Kirche und Staat. Link zum Original
Religion gilt als Privatangelegenheit.
Wortlaut im Programm
Für uns ist Religion eine Privatangelegenheit. Link zum Original
Niemand darf wegen seiner religiösen Orientierung oder Religionslosigkeit diskriminiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Auffassung, dass niemand wegen seiner religiösen Orientierung oder aufgrund dessen, dass sie oder er keiner Religion angehört, diskriminiert werden darf. Link zum Original
Die Garantie des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts wird aus der Landesverfassung gestrichen.
Wortlaut im Programm
Die Streichung der Garantie für den bekenntnisorientierten Religionsunterricht an Schulen in der Landesverfassung sowie der Ehrfurcht vor Gott als Ziel der Erziehung nach Artikel 7 Landesverfassung sowie § 2 Schulgesetz NRW. Link zum Original
Die Ehrfurcht vor Gott wird als Erziehungsziel aus Artikel 7 der Landesverfassung und § 2 Schulgesetz gestrichen.
Wortlaut im Programm
Die Streichung der Garantie für den bekenntnisorientierten Religionsunterricht an Schulen in der Landesverfassung sowie der Ehrfurcht vor Gott als Ziel der Erziehung nach Artikel 7 Landesverfassung sowie § 2 Schulgesetz NRW. Link zum Original
Bildende Künstlerinnen und Künstler erhalten eine Ausstellungsvergütung.
Wortlaut im Programm
Darum wird sich DIE LINKE für eine Ausstellungsvergütung für bildende Künstler/innen einsetzen. Link zum Original
Kultur soll allen zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Kultur gehört uns allen, sie muss allen zugänglich se in, und wir sind alle dafür verantwortlich, dass sie sich lebendig entwickeln kann. Link zum Original
Kultur wird gesellschaftlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Weil Kultur einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gesellschaft leistet, und weil sie auch immer ein öffentliches Ereignis ist, muss Kultur gesellschaftlich finanziert werden. Link zum Original
Die Vorschläge von Gewerkschaften und Verbänden zur Kulturfinanzierung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützt sie die Vorschläge der Gewerkschaften und Verbände zur Finanzierung der Kultur. Link zum Original
Freie Szene und städtische Kulturlandschaft gelten als gemeinsame, nicht konkurrierende Errungenschaften.
Wortlaut im Programm
Des halb sieht sie die »Freie Szene« und die städtische Kulturlandschaft als unabdingbare gemeinsame und nicht konkurrierende Errungenschaften der Zeit. Link zum Original
Jede Kultureinrichtung soll ein für alle zugänglicher politischer Ort sein, der aktuelle Gegenwartsfragen aufgreift und Klassisches dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist für DIE LINKE. NRW jede Kultureinrichtung auch ein politischer Ort, der für alle zugänglich, aber auch für alle relevant sein muss, ein Ort also, der aktuelle Gegenwartsfragen ebenso aufzugreifen wie klassische zu dokumentieren hat. Link zum Original
Ein Kulturfördergesetz, das keine kulturelle Sparte vergisst, sichert dauerhaft die kulturelle Infrastruktur in den Kommunen.
Wortlaut im Programm
Sie will auch daran mitwirken, dass keine kulturelle Sparte im Gesetz vergessen wird und ein Kulturfördergesetz entsteht, das die kulturelle Infrastruktur in den Kommunen auf Dauer sichert und Kulturschaffenden aus sämtlichen Bereichen ein Auskommen sichert. Um das verfassungsrechtliche Bekenntnis des Landes zur Kulturstaatlichkeit auf kommunaler Ebene verbindlich zu machen, soll in diesem Gesetz die kulturelle Förderung als Pflichtaufgabe der Kommunen definiert werden. Link zum Original
Das Kulturfördergesetz sichert Kulturschaffenden aus allen Bereichen ein Auskommen.
Wortlaut im Programm
Sie will auch daran mitwirken, dass keine kulturelle Sparte im Gesetz vergessen wird und ein Kulturfördergesetz entsteht, das die kulturelle Infrastruktur in den Kommunen auf Dauer sichert und Kulturschaffenden aus sämtlichen Bereichen ein Auskommen sichert. Um das verfassungsrechtliche Bekenntnis des Landes zur Kulturstaatlichkeit auf kommunaler Ebene verbindlich zu machen, soll in diesem Gesetz die kulturelle Förderung als Pflichtaufgabe der Kommunen definiert werden. Link zum Original
Im Kulturfördergesetz wird die Kulturförderung als Pflichtaufgabe der Kommunen definiert.
Wortlaut im Programm
Sie will auch daran mitwirken, dass keine kulturelle Sparte im Gesetz vergessen wird und ein Kulturfördergesetz entsteht, das die kulturelle Infrastruktur in den Kommunen auf Dauer sichert und Kulturschaffenden aus sämtlichen Bereichen ein Auskommen sichert. Um das verfassungsrechtliche Bekenntnis des Landes zur Kulturstaatlichkeit auf kommunaler Ebene verbindlich zu machen, soll in diesem Gesetz die kulturelle Förderung als Pflichtaufgabe der Kommunen definiert werden. Link zum Original
Ländliche und urbane Kulturräume mit eigenen Gremien werden gebildet, um örtlich über Kulturförderung zu entscheiden und Menschen sowie Kulturschaffende zu beteiligen.
Wortlaut im Programm
Mit der Bildung ländlicher und urbaner Kulturräume sowie der Etablierung entsprechender Gremien wäre sowohl eine örtliche Entscheidung über die Förderung kultureller Projekte als auch die Beteiligung der Menschen sowie der ansässigen Kulturschaffenden gewährleistet. Link zum Original
Alle Menschen erhalten uneingeschränkten Zugang zu kulturellen Angeboten, niemand wird aus ökonomischen Gründen ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW tritt für den uneingeschränkten Zugang aller Menschen zu kulturellen Angeboten ein. Niemand darf aus ökonomischen Gründen von Kultur ausgeschlossen werden. Link zum Original
Flächendeckende Kultureinrichtungen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW bekennt sich zu flächendeckenden Kultureinrichtungen und wird alles tun, um sie zu erhalten. Link zum Original
Die Freiheit der Kunst und der Kulturproduktion wird bekräftigt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW bekennt sich zur Freiheit der Kunst und der Kulturproduktion sowie zur gesellschaftlichen Bedeutung von Kultur. Link zum Original
Die Sanierung öffentlicher Haushalte auf Kosten von Kunst und Kultur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung öffentlicher Kassen auf Kosten von Kunst und Kultur lehnen wir ab. Link zum Original
Sponsoren und Mäzene dürfen keinen bestimmenden Einfluss auf öffentliche Kulturangebote haben.
Wortlaut im Programm
Sponsoren und Mäzene dürfen keinen bestimmenden Einfluss auf öffentliche Kulturangebote haben. Link zum Original
Die Privatisierung von Kultureinrichtungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Privatisierung von Kultureinrichtungen lehnen wir ab. Link zum Original
Die Prekarisierung von Beschäftigungsverhältnissen in Kultureinrichtungen des Landes wird beendet.
Wortlaut im Programm
Das Land NRW hat als Arbeitgeber gegenüber seinen Beschäftigten in Museen und Kultureinrichtungen eine Verpflichtung: Die Prekarisierung von Beschäftigungsverhältnissen in Kultureinrichtungen des Landes muss ein Ende haben. Link zum Original
Kulturschaffende sowie ihre Zusammenschlüsse und Selbstorganisationen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Sie ist für die Förderung von Kulturschaffenden sowie ihrer Zusammenschlüsse und Selbstorganisationen, damit sie ihre berechtigten An liegen besser und nachhaltiger durchsetzen können. In Form von Beiräten werden sie ihre Probleme und Anliegen in die Landespolitik einbringen können. Link zum Original
Kulturschaffende bringen ihre Anliegen über Beiräte in die Landespolitik ein.
Wortlaut im Programm
Sie ist für die Förderung von Kulturschaffenden sowie ihrer Zusammenschlüsse und Selbstorganisationen, damit sie ihre berechtigten An liegen besser und nachhaltiger durchsetzen können. In Form von Beiräten werden sie ihre Probleme und Anliegen in die Landespolitik einbringen können. Link zum Original
In allen Museen und Kultureinrichtungen des Landes gibt es wöchentlich einen eintrittsfreien Tag am Wochenende.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung eines wöchentlich eintrittsfreien Tages am Wochenende in allen Museen und Kultureinrichtungen des Landes. Link zum Original
Bei landesgeförderten Kulturveranstaltungen werden 10 Prozent der Plätze als ermäßigte Karten für Kinder, Jugendliche, Erwerbslose und Sozialpassinhaber reserviert.
Wortlaut im Programm
Bei Kulturveranstaltungen, die durch Mittel des Landes gefördert werden, sind für Kinder und Jugendliche sowie für Erwerbslose und Inhaberinnen und Inhaber eines Sozialpasses ermäßigte Karten für 10 Prozent aller Plätze zu reservieren. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche soll frei sein, für Erwerbslose soll er 4 Euro nicht übersteigen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche haben bei landesgeförderten Kulturveranstaltungen freien Eintritt.
Wortlaut im Programm
Bei Kulturveranstaltungen, die durch Mittel des Landes gefördert werden, sind für Kinder und Jugendliche sowie für Erwerbslose und Inhaberinnen und Inhaber eines Sozialpasses ermäßigte Karten für 10 Prozent aller Plätze zu reservieren. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche soll frei sein, für Erwerbslose soll er 4 Euro nicht übersteigen. Link zum Original
Der Eintritt für Erwerbslose zu landesgeförderten Kulturveranstaltungen beträgt höchstens 4 Euro.
Wortlaut im Programm
Bei Kulturveranstaltungen, die durch Mittel des Landes gefördert werden, sind für Kinder und Jugendliche sowie für Erwerbslose und Inhaberinnen und Inhaber eines Sozialpasses ermäßigte Karten für 10 Prozent aller Plätze zu reservieren. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche soll frei sein, für Erwerbslose soll er 4 Euro nicht übersteigen. Link zum Original
Öffentliche Kulturpolitik schafft Arbeitsmöglichkeiten, Ateliers, Ausstellungsmöglichkeiten, Stipendien sowie Katalog- und Veröffentlichungshilfen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten, Ateliers, Ausstellungsmöglichkeiten, Stipendien, Katalog- und Veröffentlic hungshilfen im Rahmen öffentlicher Kulturpolitik. Link zum Original
Kleine Kulturschaffende, Kleinkunst- und Musikfestivals, selbstverwaltete Theater und kleine regionale Kinos werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung und Unterstützung kleiner Kulturschaffender sowie Kleinkunstfestivals, Musikfestivals, selbst verwalteter Theater und kleiner regionaler Kinos. Link zum Original
Eine regionale und überregionale Filmförderung unterstützt gesellschaftlich relevante Themen statt nach Kassen- und Quotenerfolg zu verteilen.
Wortlaut im Programm
Eine regionale und überregionale Filmförderung, die gesellschaftlich relevante Themen unterstützt und nicht nach »Kassenerfolgslage« und »Einschaltquotenerfolg« verteilt wird. Link zum Original
Selbstverwaltete Kulturhäuser und soziokulturelle Zentren werden ohne Einflussnahme der Kommunen auf die Angebote gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von selbstverwalteten Ku lturhäusern und soziokulturellen Zentren ohne Einflussnahme der Städte und Kommunen auf die Angebote. Link zum Original
Kunst-, Musik- und Theaterpädagogik an öffentlichen Einrichtungen sichert allen Bevölkerungsgruppen und Altersstufen den Zugang zu Kultur.
Wortlaut im Programm
Den Zugang zu Kunst und Kultur für alle Bevölkerungsgruppen und jedes Alter durch Angebote von Kunst-, Musik- und Theaterpädagoginnen und -pädagogen an öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
Die Richtlinie »Kunst am Bau« wird wieder als Pflicht definiert.
Wortlaut im Programm
Die »Kunst am Bau« Richtlinie ist wieder als Pflicht zu definieren und die einzelnen Maßnahmen sind in Wettbewerbsform öffentlich auszuschreiben. Link zum Original
Kunst-am-Bau-Maßnahmen werden öffentlich im Wettbewerb ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die »Kunst am Bau« Richtlinie ist wieder als Pflicht zu definieren und die einzelnen Maßnahmen sind in Wettbewerbsform öffentlich auszuschreiben. Link zum Original
Frauen werden bei der Besetzung von Stellen an Kunsthochschulen und in Jurys stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Besetzung von Stellen in Kunsthochschulen und Jurys sind Frauen stärker zu berücksichtigen; Altersbegrenzungen bei Ausschreibungen lehnen wir ab, sie benachteiligen vor allem Frauen und Alleinerziehende. Link zum Original
Altersbegrenzungen bei Ausschreibungen im Kulturbereich werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bei der Besetzung von Stellen in Kunsthochschulen und Jurys sind Frauen stärker zu berücksichtigen; Altersbegrenzungen bei Ausschreibungen lehnen wir ab, sie benachteiligen vor allem Frauen und Alleinerziehende. Link zum Original
Die freie Kulturszene wird gleichwertig zur etablierten Kulturszene öffentlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Die freie Kulturszene ist gleichwertig zur etablierten Kulturszene öffentlich zu fördern. Link zum Original
Antirassistische und interkulturelle Kulturangebote zur Förderung von Respekt, Toleranz und Vielfalt werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Antirassistische und interkulturelle Kulturangebote mit dem Ziel, Respekt, Toleranz und Vielfalt zu fördern. Link zum Original
Das Projekt »Jedem Kind ein Instrument« wird langfristig für alle Kinder kostenfrei und interkulturell offen angelegt.
Wortlaut im Programm
Das Projekt »Jedem Kind ein Instrument« muss langfristig für alle Kinder kostenfrei zugänglich und interkulturell offen angelegt sein. Die dazu nötigen Ausstattungen der Musikschule sind zwingend zu sichern. Link zum Original
Die für »Jedem Kind ein Instrument« nötige Ausstattung der Musikschulen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Das Projekt »Jedem Kind ein Instrument« muss langfristig für alle Kinder kostenfrei zugänglich und interkulturell offen angelegt sein. Die dazu nötigen Ausstattungen der Musikschule sind zwingend zu sichern. Link zum Original
Das Projekt »Kultur und Schule« wird fortgeführt und so finanziert, dass angemessene Honorare gezahlt werden können.
Wortlaut im Programm
Das Projekt „Kultur und Schule“ ist weiterzuführen und finanziell so auszustatten, dass angemessene Honorare gezahlt werden können. Link zum Original
Starke öffentliche Medien in Hörfunk, Fernsehen und elektronischen Medien werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW setzt sich für starke öffentliche Medien in Funk, Fernsehen und bei den elektronischen Medien ein. Link zum Original
Informationsangebote dürfen nicht von Verlagsvorgaben und Werbeeinnahmen abhängig sein.
Wortlaut im Programm
Informationsangebote dürfen jedoch nicht von Quoten und Diktaten der Verlage sowie Werbeeinnahmen abhängig sein. Link zum Original
Journalistinnen und Journalisten erhalten innere Pressefreiheit.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die innere Pressefreiheit für Journalistinnen und Journalisten. Link zum Original
Das Presse-Grosso-System bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Presse-Grosso-System, das gerade den kleinen Angeboten und den Nischenangeboten auf dem Zeit schriftenmarkt die Möglichkeit des flächendeckenden Angebots bietet, muss erhalten bleiben. Link zum Original
Die Beteiligung von Organisationen und Verbänden in den Medien wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Da sich die Gesellschaft stetig wandelt und neue Gruppen nach Vertretung und Mitbestimmung drängen, fordert DIE LINKE. NRW eine Verbesserung der Beteiligung von Organisationen und Verbänden. Link zum Original
Möglichkeiten für Eigenproduktionen und die Beteiligung in demokratischen Mediengremien werden verbessert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten von Eige nproduktionen sowie die Beteiligung in demokratischen Gremien müssen verbessert und ausgebaut werden, die Wertschätzung einer freien und demokratischen Berichterstattung jenseits von am Markt ausgerichtetem und vorurteilsbehaftetem Denken muss entwickelt werden. Link zum Original
Beschäftigte in den Medien werden vor prekären Arbeitsverhältnissen wie Scheinselbstständigkeit, Befristung und Praktika geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigten in den Medien müssen vor prekären Arbeitsverhältnissen wie freier Mitarbeit, Scheinselbstständigkeit, Befristung und Praktika geschützt werden. Link zum Original
Aktionen gegen den Abbau des kulturellen und politischen Angebots bei WDR 3 und WDR 5 werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grunde unterstützt DIE LINKE die Aktionen von www. die-radioretter.de gegen den Ab bau des kulturellen und politischen Angebots bei den Sendern WDR 3 und WDR 5. Link zum Original
Bürgerfunk und offene Kanäle werden mit attraktiven Sendezeiten und erleichtertem Zugang gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Förderung und den Ausbau des Bürgerfunks und offener Kanäle mit attraktiven Sendezeiten und erleichtertem Zugang. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird erhalten und reformiert.
Wortlaut im Programm
Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten und reformieren; Rundfunkräte quotieren und entsprechend aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse zusammensetzen; mehr Mitbestimmung; Kommerzialisierung des öffentlichrechtlichen Programmangebots zurückdrängen; uneingeschränkte Publizierungsrechte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet gewährleisten. Link zum Original
Rundfunkräte werden quotiert und entsprechend den aktuellen gesellschaftlichen Verhältnissen zusammengesetzt.
Wortlaut im Programm
Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten und reformieren; Rundfunkräte quotieren und entsprechend aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse zusammensetzen; mehr Mitbestimmung; Kommerzialisierung des öffentlichrechtlichen Programmangebots zurückdrängen; uneingeschränkte Publizierungsrechte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet gewährleisten. Link zum Original
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es mehr Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten und reformieren; Rundfunkräte quotieren und entsprechend aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse zusammensetzen; mehr Mitbestimmung; Kommerzialisierung des öffentlichrechtlichen Programmangebots zurückdrängen; uneingeschränkte Publizierungsrechte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet gewährleisten. Link zum Original
Die Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten und reformieren; Rundfunkräte quotieren und entsprechend aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse zusammensetzen; mehr Mitbestimmung; Kommerzialisierung des öffentlichrechtlichen Programmangebots zurückdrängen; uneingeschränkte Publizierungsrechte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet gewährleisten. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erhält uneingeschränkte Publikationsrechte im Internet.
Wortlaut im Programm
Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten und reformieren; Rundfunkräte quotieren und entsprechend aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse zusammensetzen; mehr Mitbestimmung; Kommerzialisierung des öffentlichrechtlichen Programmangebots zurückdrängen; uneingeschränkte Publizierungsrechte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet gewährleisten. Link zum Original
Presserechtliche Redaktionsstatute sichern eine hohe Mitbestimmung der Beschäftigten.
Wortlaut im Programm
Presserechtliche Redaktionsstatute, die einen hohen Grad der Mitbestimmung der Beschäftigten sichern. Link zum Original
Das Recht auf Gegendarstellung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Gegendarstell ung muss gestärkt werden. Link zum Original
Medien- und Filmschaffende erhalten gute Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeitsbedingungen für Medien- und Filmschaffende. Link zum Original
Das Presse-Grosso-Vertriebssystem bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt des bewährten Presse-Grosso- Vertriebssystems Link zum Original
Der Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist für alle bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Der Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss für alle bezahlbar sein; Geringverdienende, Studierende, Rentnerinnen und Rentner sowie Hartz-IV- Aufstockerinnen und -Aufstocker sind von der Rundfunkgebührenpflicht zu befreien. Link zum Original
Geringverdienende, Studierende, Rentnerinnen und Rentner sowie Hartz-IV-Aufstocker werden von der Rundfunkgebühr befreit.
Wortlaut im Programm
Der Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss für alle bezahlbar sein; Geringverdienende, Studierende, Rentnerinnen und Rentner sowie Hartz-IV- Aufstockerinnen und -Aufstocker sind von der Rundfunkgebührenpflicht zu befreien. Link zum Original
Forschung und Darstellung zur Verfolgung von Schwulen und Lesben werden in der Gedenkstättenpolitik des Landes intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Forschung zur und Darstellung der Verfolgung von Schwulen und Lesben muss im Rahmen der NRW-Gedenkstättenpolitik intensiviert werden. Link zum Original
Projekte zur Erforschung und Darstellung der Alltagsgeschichte von Lesben und Schwulen werden auf Landesebene initiiert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind Projekte zur Erforschung und Darstellung der Alltagsgeschichten von Lesben und Schwulen (vgl. HIStory) auf Landesebene zu initiieren und zu fördern. Link zum Original
Die Verharmlosung und Relativierung des NS-Faschismus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns dagegen, dass in unserer Gesellschaft an vielen Stellen der NS- Faschismus verharmlost oder relativiert wird. Link zum Original
Der 8. Mai wird als Tag der Befreiung gesetzlicher Gedenktag in Nordrhein-Westfalen.
Wortlaut im Programm
Dem 8. Mai als Tag der Befreiung den Status eines gesetzlichen Gedenktages in Nordrhein-Westfalen zu verleihen und si ch darüber hinaus für einen bundesweiten Gedenktag einzusetzen. Link zum Original
Das Land setzt sich für einen bundesweiten Gedenktag am 8. Mai ein.
Wortlaut im Programm
Dem 8. Mai als Tag der Befreiung den Status eines gesetzlichen Gedenktages in Nordrhein-Westfalen zu verleihen und si ch darüber hinaus für einen bundesweiten Gedenktag einzusetzen. Link zum Original
Über den historischen Faschismus, die Rolle des Kapitals und die Kontinuitäten nach 1945 wird aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Aufklärung über den historischen Faschismus, vor allem über die Rolle des Kapitals und die Kontinuitäten nach 1945 und Förderung antifaschistischer Gedenkstättenarbeit wie beispielsweise bei dem Projekt »Blumen für Stukenbrock« oder bei den »Stolpersteinen«. Link zum Original
Antifaschistische Gedenkstättenarbeit wie »Blumen für Stukenbrock« oder die Stolpersteine wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Aufklärung über den historischen Faschismus, vor allem über die Rolle des Kapitals und die Kontinuitäten nach 1945 und Förderung antifaschistischer Gedenkstättenarbeit wie beispielsweise bei dem Projekt »Blumen für Stukenbrock« oder bei den »Stolpersteinen«. Link zum Original
Das Kulturministerium unterstützt Museen finanziell und personell dabei, Beutekunst aufzuspüren und zurückzugeben.
Wortlaut im Programm
Das Kulturministerium NRW soll die Museen finanziell und personell unterstützen, Beutekunst ausfindig zu machen und an die Betroffenen zurückzugeben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.