Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · Original
Das Programm enthält 85 von 1.394 Forderungen zu „Energie“.
- 85Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 107Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 85
Der Sockelbergbau soll mittelfristig erhalten werden.
Wortlaut im Programm
- Für eine neue Strukturpolitik im Ruhrgebiet: Mittelfristig wollen wir den Sockelbergbau erhalten. Link zum Original
Der Bau neuer Kohlekraftwerke wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Bau neuer Kohlekraftwerke lehnen wir ab. Link zum Original
Die Proteste gegen Castor-Transporte nach Ahaus werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NR W sieht sich als Teil der Anti-Atomkraft-Bewegung und unterstützt aktiv die Proteste gegen die Castor-Transporte nach Ahaus. Link zum Original
Die Urananreicherungsanlage in Gronau und alle Atommülltransporte durch NRW werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns auch im Rahmen der Proteste gegen die Urananreicherungsanlage in Gronau und gegen alle Transporte von Atommüll durch NRW. Link zum Original
Die Energieversorgung soll dezentral und kommunal organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Für dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
Die Energiekonzerne RWE und E.ON sollen vergesellschaftet und demokratisch kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Für dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
Die Energiekonzerne sollen perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden.
Wortlaut im Programm
Für dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken sollen rekommunalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
Die Energiepreise sollen sozialverträglich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Energiepreise werden sozialverträglich gestaltet. Link zum Original
Die Energiepolitik soll auf Energieeffizienz, Energieeinsparung, erneuerbare Energien und Klimaschutz ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Eine neue Energiepolitik ist an Energieeffizienz, Energieeinsparung, För derung erneuerbarer Energien und Klimaschutz auszurichten. Link zum Original
Atomtransporte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Atomtransporte, für den vollständig en Ausstieg aus der Atomenergie. Link zum Original
Gefordert wird der vollständige Ausstieg aus der Atomenergie.
Wortlaut im Programm
Keine Atomtransporte, für den vollständig en Ausstieg aus der Atomenergie. Link zum Original
Die Lagerung von Atommüll in Ahaus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Lagerung von Atommüll in Ahaus, die Urananreicherungsanlage in Gronau muss stillgelegt werden. Link zum Original
Die Urananreicherungsanlage in Gronau soll stillgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Keine Lagerung von Atommüll in Ahaus, die Urananreicherungsanlage in Gronau muss stillgelegt werden. Link zum Original
Alle Anlagen der Atomwirtschaft in NRW sollen abgewickelt werden.
Wortlaut im Programm
Alle Anlagen in NR W, die zur Atomwirtschaft gehören, müssen abgewickelt werden. Link zum Original
Das Zukunftsinvestitionsprogramm treibt den ökologischen Umbau durch Investitionen in erneuerbare Energien und energetische Gebäudesanierung voran.
Wortlaut im Programm
Für ein Zukunftsinvestitionsprogramm für NRW (ZIP NRW), das die Menschen vor Massenentlassungen schützt und überfällige sozial-ökologische Erneuerungen ermöglicht. Ziel dieses Programms ist es, die Defizite im Bereich der Bildung, Erziehung, Pflege, dem ÖP NV, dem Wohnungsbau und im Gesundheitsbereich zu überwinden und den ökologischen Umbau durch Investitionen in regenerative Energien und energetische Gebäudesanierung voranzutreiben. Link zum Original
Die NRW-Bank richtet einen Sonderfonds zum Schutz der Stadtwerke vor weiterer Privatisierung ein.
Wortlaut im Programm
Als praktischen Schritt zur Rekommunalisierung der Energiewirtschaft richtet die NRW-Bank einen Sonderfonds zum Schutz der Stadtwerke vor weiteren Privatisierungen und zur Rückführung privater Beteiligungen in öffentliches Eigentum ein. Link zum Original
Über den Sonderfonds werden private Beteiligungen an Stadtwerken in öffentliches Eigentum zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Als praktischen Schritt zur Rekommunalisierung der Energiewirtschaft richtet die NRW-Bank einen Sonderfonds zum Schutz der Stadtwerke vor weiteren Privatisierungen und zur Rückführung privater Beteiligungen in öffentliches Eigentum ein. Link zum Original
Energiepolitik muss zur Klimapolitik werden.
Wortlaut im Programm
Neue Erkenntnisse aus der Klima-Wissenschaft zeigen die Notwendigkeit und Dringlichkeit einer globalen Energiewende auf: Energiepolitik muss Klimapolitik werden. Link zum Original
In NRW wird der Ausbau erneuerbarer Energien konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns in NRW, den konsequent en Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Steigerung der Energieeffizienz im Strom-, Wärme- und Krafts toffbereich voranzutreiben. Link zum Original
Die Energieeffizienz im Strom-, Wärme- und Kraftstoffbereich wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns in NRW, den konsequent en Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Steigerung der Energieeffizienz im Strom-, Wärme- und Krafts toffbereich voranzutreiben. Link zum Original
Die Energieversorgungsstruktur wird technisch auf die Erfordernisse erneuerbarer Energien umgerüstet.
Wortlaut im Programm
Bei sparsamem und effizientem Umgang mit Energie können erneuerbare Energieträger bis Mitte dieses Jahrhunderts unseren Energiebedarf weitgehend decken. Dazu muss die Energieversorgungsstruktur auch technisch auf die Erfordernisse der erneuerbaren Energien umgerüstet werden, Atomenergie ist keine »Brückentechnologie«. Link zum Original
Atomenergie wird nicht als Brückentechnologie anerkannt.
Wortlaut im Programm
Bei sparsamem und effizientem Umgang mit Energie können erneuerbare Energieträger bis Mitte dieses Jahrhunderts unseren Energiebedarf weitgehend decken. Dazu muss die Energieversorgungsstruktur auch technisch auf die Erfordernisse der erneuerbaren Energien umgerüstet werden, Atomenergie ist keine »Brückentechnologie«. Link zum Original
Wegen der ungeklärten Endlagerfrage und der Betriebsrisiken wird ein sofortiger Atomausstieg gefordert.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der ungeklärten Endlagerfrage und der immensen Risiken beim Betrieb von Atomanlagen setzt sich DIE LINKE. NRW deshalb für einen sofortigen Atomausstieg ein. Link zum Original
Eine konsequente Energiewende hin zu erneuerbaren Energien wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW setzt sich daher für eine konsequente Energiewende hin zu erneuerbaren Energien ein. Link zum Original
Die monopolartige Struktur in der Energiewirtschaft wird aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die gegenwärtige monopolartige Struktur in der Energiewirtschaft aufgebrochen werden. Link zum Original
Die Stromkonzerne werden eigentumsrechtlich von den Stromnetzen getrennt.
Wortlaut im Programm
Im Strombereich bedeutet dies konkret die eigentumsrechtliche Trennung der Stromkonzerne von den Stromnetzen und mehr Transparenz und Kontrolle bei der Preisgestaltung. Link zum Original
Bei der Strompreisgestaltung werden Transparenz und Kontrolle erhöht.
Wortlaut im Programm
Im Strombereich bedeutet dies konkret die eigentumsrechtliche Trennung der Stromkonzerne von den Stromnetzen und mehr Transparenz und Kontrolle bei der Preisgestaltung. Link zum Original
Die Energiepolitik wendet sich dezentralen Strukturen zu.
Wortlaut im Programm
Vorrangig ist für uns eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne RWE und E.ON in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
Die Energiekonzerne RWE und E.ON werden in die öffentliche Hand überführt.
Wortlaut im Programm
Vorrangig ist für uns eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne RWE und E.ON in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
RWE und E.ON werden demokratisch kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Vorrangig ist für uns eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne RWE und E.ON in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
Die Strukturen der Energiewirtschaft werden perspektivisch entflochten und dezentralisiert.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch müssen die Strukturen in der Energiewirtschaft entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
Die kommunale Energieversorgung wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW steht für den Fortbestand und Ausbau der kommunalen Energieversorgung. Link zum Original
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken werden rekommunalisiert.
Wortlaut im Programm
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert wer den. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Atomenergie hat höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Ausstieg aus der gefährlichen Atomenergie sowie der äußerst klimaschädlichen Braunkohleverstromung hat für DIE LINKE. NRW höchste Priorität. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Braunkohleverstromung hat höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Ausstieg aus der gefährlichen Atomenergie sowie der äußerst klimaschädlichen Braunkohleverstromung hat für DIE LINKE. NRW höchste Priorität. Link zum Original
Unter Berücksichtigung des Sockelbergbaus wird ein Ausstieg aus der Steinkohleverstromung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Außerdem treten wir, unter Berücksichtigung des Sockelbergbaus, für einen Ausstieg aus der Steinkohleverstromung ein und unterstützen die Initiativen gegen Kohlegroßkraftwerke vor Ort. Link zum Original
Initiativen gegen Kohlegroßkraftwerke vor Ort werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem treten wir, unter Berücksichtigung des Sockelbergbaus, für einen Ausstieg aus der Steinkohleverstromung ein und unterstützen die Initiativen gegen Kohlegroßkraftwerke vor Ort. Link zum Original
In NRW werden keine neuen Kohlekraftwerke errichtet.
Wortlaut im Programm
In NRW dürfen keine neuen Kohlekraftwerke errichtet werden. Link zum Original
Es wird auf optimale Energieeinsparung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf optimale Energieeinsparung, die massive Förderung regenerativer Energien wie Solar-, Wind- und Wasserenergie sowie Geothermie und Biogas. Link zum Original
Regenerative Energien wie Solar-, Wind- und Wasserenergie, Geothermie und Biogas werden massiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf optimale Energieeinsparung, die massive Förderung regenerativer Energien wie Solar-, Wind- und Wasserenergie sowie Geothermie und Biogas. Link zum Original
Für eine Übergangszeit werden Gaskraftwerke verstärkt genutzt.
Wortlaut im Programm
Für eine Übergangszeit sind Gaskraftwerke verstärkt zu nutzen und alle Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Koppelung zu betreiben. Link zum Original
Alle Kraftwerke werden mit Kraft-Wärme-Kopplung betrieben.
Wortlaut im Programm
Für eine Übergangszeit sind Gaskraftwerke verstärkt zu nutzen und alle Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Koppelung zu betreiben. Link zum Original
Wärmeisolierung und energiesparende Technologien werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wärmeisolierung und energiesparende Technologien gilt es zu fördern. Link zum Original
Der Braunkohleabbau wird schnellstmöglich gestoppt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE.NRW fordert deshalb den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung aller Braunkohlekraftwerke. Link zum Original
Alle Braunkohlekraftwerke werden stillgelegt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE.NRW fordert deshalb den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung aller Braunkohlekraftwerke. Link zum Original
Die großen Energiekonzerne tragen die Kosten für Ersatzarbeitsplätze und für die ökologischen Folgen des Braunkohleabbaus.
Wortlaut im Programm
Die großen Energiekonzerne müssen die Kosten für die Schaffung von Ersatz arbeitsplätzen und für die ökologischen Folgen des Braunkohleabbaus übernehmen. Link zum Original
Kohlekraftwerke werden nicht als Brückentechnologie zu erneuerbaren Energien anerkannt.
Wortlaut im Programm
Kohlekraftwerke sind keine Brückentechnologie in das Zeitalter der erneuerbaren Energien. Link zum Original
Das Landesplanungsrecht wird novelliert, um den Neubau von Kohlekraftwerken so weit wie möglich auszuschließen.
Wortlaut im Programm
Auch das Landesplanungsrecht bedarf einer Novellierung, um den Neubau von Kohlekraftwerken so weit wie möglich auszuschließen. Link zum Original
Das Bundesimmissionsschutzgesetz wird novelliert, damit der Neubau von Kohlekraftwerken grundsätzlich unterbunden wird.
Wortlaut im Programm
Auf der Bundesebene bedarf es einer Novellierung des Bundesimmissionsschutzgesetzes, damit der Neubau von Kohlekraftwerken grundsätzlich unterbunden wird. Link zum Original
Eine radikale Wende hin zu 100 Prozent heimischen erneuerbaren Energien im europäischen Energienetz wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Eine radikale Wende hin zu 100 Prozent heimischen erneuerbaren Energien im europäischen Energienetz ist die Investition in ein ökologisches und friedliches 21. Jahrhundert. Link zum Original
Die Stromversorgung privater Haushalte gehört zur gesellschaftlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Die Stromversorgung der privaten Haushalte gehört zur gesellschaftlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Der Grundbedarf an Strom wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Der Grundbedarf an Strom muss daher kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Finanziert werden muss dies durch progressive Tarife bei steigendem Verbrauch und die Rücknahme der Befreiung der energieintensiven Industrie von Steuern und Abgaben. Link zum Original
Strom wird mit progressiven Tarifen bei steigendem Verbrauch abgerechnet.
Wortlaut im Programm
Der Grundbedarf an Strom muss daher kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Finanziert werden muss dies durch progressive Tarife bei steigendem Verbrauch und die Rücknahme der Befreiung der energieintensiven Industrie von Steuern und Abgaben. Link zum Original
Die Befreiung der energieintensiven Industrie von Steuern und Abgaben wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Grundbedarf an Strom muss daher kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Finanziert werden muss dies durch progressive Tarife bei steigendem Verbrauch und die Rücknahme der Befreiung der energieintensiven Industrie von Steuern und Abgaben. Link zum Original
Die Kosten der Energiewende aus EEG-Umlage und Netzausbau werden nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip wie ein Solidaritätszuschlag steuerfinanziert.
Wortlaut im Programm
Die Kosten der anstehenden Energiewende (Umlage nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz EEG und Netzausbau) müssen nach Vorbild des Solidaritätszuschlags nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip steuerfinanziert werden. Link zum Original
Die Energiekonzerne RWE und E.ON werden vergesellschaftet.
Wortlaut im Programm
Dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
RWE und E.ON werden demokratisch kontrolliert und perspektivisch entflochten und dezentralisiert.
Wortlaut im Programm
Dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken werden rekommunalisiert.
Wortlaut im Programm
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
Die Energiepolitik wird an Energieeffizienz, Energieeinsparung, Förderung erneuerbarer Energien und Klimaschutz ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Eine neue Energiepolitik ist an Energieeffizienz, Energieeinsparung, Förderung erneuerbarer Energien und Klimaschutz auszurichten. Link zum Original
Die Stromnetze werden vergesellschaftet.
Wortlaut im Programm
Die Vergesellschaftung der Stromnetze. Link zum Original
Alle öffentlichen Gebäude werden mit Ökostrom versorgt.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung aller öffent lichen Gebäude mit Ökostrom. Link zum Original
Atomtransporte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau so wie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus und Schließung aller Anlagen in NRW, die zum Weiterbetrieb der Atomwirtschaft beitragen. Link zum Original
Aus der Atomenergie wird schnell ausgestiegen.
Wortlaut im Programm
Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau so wie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus und Schließung aller Anlagen in NRW, die zum Weiterbetrieb der Atomwirtschaft beitragen. Link zum Original
Die Urananreicherungsanlage Gronau wird stillgelegt.
Wortlaut im Programm
Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau so wie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus und Schließung aller Anlagen in NRW, die zum Weiterbetrieb der Atomwirtschaft beitragen. Link zum Original
In Ahaus wird kein weiterer Atommüll eingelagert.
Wortlaut im Programm
Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau so wie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus und Schließung aller Anlagen in NRW, die zum Weiterbetrieb der Atomwirtschaft beitragen. Link zum Original
Alle Anlagen in NRW, die zum Weiterbetrieb der Atomwirtschaft beitragen, werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau so wie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus und Schließung aller Anlagen in NRW, die zum Weiterbetrieb der Atomwirtschaft beitragen. Link zum Original
Der Braunkohleabbau wird schnellstmöglich gestoppt.
Wortlaut im Programm
Den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung der Braunkohlekraftwerke sowie mittelfristig den Ausstieg aus der Steinkohleverstromung. Ein Klimaschutzgesetz für NRW, das den Ausstieg aus der Kohleverstromung beschleunigt. Link zum Original
Die Braunkohlekraftwerke werden stillgelegt.
Wortlaut im Programm
Den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung der Braunkohlekraftwerke sowie mittelfristig den Ausstieg aus der Steinkohleverstromung. Ein Klimaschutzgesetz für NRW, das den Ausstieg aus der Kohleverstromung beschleunigt. Link zum Original
Mittelfristig wird aus der Steinkohleverstromung ausgestiegen.
Wortlaut im Programm
Den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung der Braunkohlekraftwerke sowie mittelfristig den Ausstieg aus der Steinkohleverstromung. Ein Klimaschutzgesetz für NRW, das den Ausstieg aus der Kohleverstromung beschleunigt. Link zum Original
Regenerative Energien werden massiv gefördert, bis hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen.
Wortlaut im Programm
Die massive Förderung regenerativer Energien wie Solar-, Wind-, Wasserenergie, Geothermie und Biogas hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen. Link zum Original
Land und Kommunen werden beim Bau öffentlicher Gebäude zu konsequent energiesparender Bauweise und innovativen Technologien verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Land, Städte und Kommunen müssen beim Bau von öffentlichen Gebäuden zu einer konsequent energiesparenden Bauweise und Nutzung von innovativen Technologien sowie den Einsatz von Solarenergieanlagen verpflichtet werden. Link zum Original
Land und Kommunen werden beim Bau öffentlicher Gebäude zum Einsatz von Solarenergieanlagen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Land, Städte und Kommunen müssen beim Bau von öffentlichen Gebäuden zu einer konsequent energiesparenden Bauweise und Nutzung von innovativen Technologien sowie den Einsatz von Solarenergieanlagen verpflichtet werden. Link zum Original
Land und Kommunen übernehmen eine Vorreiterrolle für energiesparende und ökologisch vertretbare Gebäude.
Wortlaut im Programm
Das Land und die Kommunen sollen eine Vorreiterrolle für energiesparende und in der Zukunft ökologisch vertretbare Gebäude übernehmen. Link zum Original
Die von Computern und Menschen abgegebene Wärme wird mit effizienten Wärmetauschsystemen genutzt.
Wortlaut im Programm
Durch effiziente Wärmetauschsysteme kann auch die von Computern und Menschen abgegebene Wärme aufgefangen und genutzt werden. Link zum Original
Fracking zur Erschließung unkonventioneller Erdgasvorkommen wird verboten.
Wortlaut im Programm
das sogenannte „Fracking“, mit dem sogenannte unkonventionelle Erdgasvorkommen erschlossen werden sollen als auch Probebohrungen müssen verboten werden. Link zum Original
Probebohrungen für Fracking werden verboten.
Wortlaut im Programm
das sogenannte „Fracking“, mit dem sogenannte unkonventionelle Erdgasvorkommen erschlossen werden sollen als auch Probebohrungen müssen verboten werden. Link zum Original
Die Energiepolitik wendet sich dezentralen Strukturen zu.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
Die Energiekonzerne werden in die öffentliche Hand überführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
Die Energiekonzerne werden demokratisch kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
Die Strukturen der Energiewirtschaft werden perspektivisch entflochten und dezentralisiert.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch müssen die Strukturen in der Energiewirtschaft entflochten und dezentralisiert werden, bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken werden rekommunalisiert.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch müssen die Strukturen in der Energiewirtschaft entflochten und dezentralisiert werden, bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
Kommunen, die ihre Netze zurückkaufen wollen, werden vom Land unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wenn Kommunen ihre Netze zurückkaufen wollen, müssen sie vom Land Unterstützung erhalten. Link zum Original
Für Strom- und Gastarife wird eine Preisaufsicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine Preisaufsicht über die Strom- und Gastarife, Strom- und Gasnetze gehören in öffentliche Hand. Link zum Original
Strom- und Gasnetze werden in die öffentliche Hand überführt.
Wortlaut im Programm
Eine Preisaufsicht über die Strom- und Gastarife, Strom- und Gasnetze gehören in öffentliche Hand. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.