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Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · Original

Das Programm enthält 85 von 1.394 Forderungen zu „Energie“.

Energie 85
  1. Der Sockelbergbau soll mittelfristig erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Für eine neue Strukturpolitik im Ruhrgebiet: Mittelfristig wollen wir den Sockelbergbau erhalten. Link zum Original
  2. Der Bau neuer Kohlekraftwerke wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Bau neuer Kohlekraftwerke lehnen wir ab. Link zum Original
  3. Die Proteste gegen Castor-Transporte nach Ahaus werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NR W sieht sich als Teil der Anti-Atomkraft-Bewegung und unterstützt aktiv die Proteste gegen die Castor-Transporte nach Ahaus. Link zum Original
  4. Die Urananreicherungsanlage in Gronau und alle Atommülltransporte durch NRW werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir engagieren uns auch im Rahmen der Proteste gegen die Urananreicherungsanlage in Gronau und gegen alle Transporte von Atommüll durch NRW. Link zum Original
  5. Die Energieversorgung soll dezentral und kommunal organisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
  6. Die Energiekonzerne RWE und E.ON sollen vergesellschaftet und demokratisch kontrolliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
  7. Die Energiekonzerne sollen perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
  8. Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken sollen rekommunalisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
  9. Die Energiepreise sollen sozialverträglich gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energiepreise werden sozialverträglich gestaltet. Link zum Original
  10. Die Energiepolitik soll auf Energieeffizienz, Energieeinsparung, erneuerbare Energien und Klimaschutz ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine neue Energiepolitik ist an Energieeffizienz, Energieeinsparung, För derung erneuerbarer Energien und Klimaschutz auszurichten. Link zum Original
  11. Atomtransporte werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Atomtransporte, für den vollständig en Ausstieg aus der Atomenergie. Link zum Original
  12. Gefordert wird der vollständige Ausstieg aus der Atomenergie.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Atomtransporte, für den vollständig en Ausstieg aus der Atomenergie. Link zum Original
  13. Die Lagerung von Atommüll in Ahaus wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Lagerung von Atommüll in Ahaus, die Urananreicherungsanlage in Gronau muss stillgelegt werden. Link zum Original
  14. Die Urananreicherungsanlage in Gronau soll stillgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Lagerung von Atommüll in Ahaus, die Urananreicherungsanlage in Gronau muss stillgelegt werden. Link zum Original
  15. Alle Anlagen der Atomwirtschaft in NRW sollen abgewickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Anlagen in NR W, die zur Atomwirtschaft gehören, müssen abgewickelt werden. Link zum Original
  16. Das Zukunftsinvestitionsprogramm treibt den ökologischen Umbau durch Investitionen in erneuerbare Energien und energetische Gebäudesanierung voran.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein Zukunftsinvestitionsprogramm für NRW (ZIP NRW), das die Menschen vor Massenentlassungen schützt und überfällige sozial-ökologische Erneuerungen ermöglicht. Ziel dieses Programms ist es, die Defizite im Bereich der Bildung, Erziehung, Pflege, dem ÖP NV, dem Wohnungsbau und im Gesundheitsbereich zu überwinden und den ökologischen Umbau durch Investitionen in regenerative Energien und energetische Gebäudesanierung voranzutreiben. Link zum Original
  17. Die NRW-Bank richtet einen Sonderfonds zum Schutz der Stadtwerke vor weiterer Privatisierung ein.

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    Wortlaut im Programm
    Als praktischen Schritt zur Rekommunalisierung der Energiewirtschaft richtet die NRW-Bank einen Sonderfonds zum Schutz der Stadtwerke vor weiteren Privatisierungen und zur Rückführung privater Beteiligungen in öffentliches Eigentum ein. Link zum Original
  18. Über den Sonderfonds werden private Beteiligungen an Stadtwerken in öffentliches Eigentum zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Als praktischen Schritt zur Rekommunalisierung der Energiewirtschaft richtet die NRW-Bank einen Sonderfonds zum Schutz der Stadtwerke vor weiteren Privatisierungen und zur Rückführung privater Beteiligungen in öffentliches Eigentum ein. Link zum Original
  19. Energiepolitik muss zur Klimapolitik werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Erkenntnisse aus der Klima-Wissenschaft zeigen die Notwendigkeit und Dringlichkeit einer globalen Energiewende auf: Energiepolitik muss Klimapolitik werden. Link zum Original
  20. In NRW wird der Ausbau erneuerbarer Energien konsequent vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Das heißt für uns in NRW, den konsequent en Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Steigerung der Energieeffizienz im Strom-, Wärme- und Krafts toffbereich voranzutreiben. Link zum Original
  21. Die Energieeffizienz im Strom-, Wärme- und Kraftstoffbereich wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Das heißt für uns in NRW, den konsequent en Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Steigerung der Energieeffizienz im Strom-, Wärme- und Krafts toffbereich voranzutreiben. Link zum Original
  22. Die Energieversorgungsstruktur wird technisch auf die Erfordernisse erneuerbarer Energien umgerüstet.

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    Wortlaut im Programm
    Bei sparsamem und effizientem Umgang mit Energie können erneuerbare Energieträger bis Mitte dieses Jahrhunderts unseren Energiebedarf weitgehend decken. Dazu muss die Energieversorgungsstruktur auch technisch auf die Erfordernisse der erneuerbaren Energien umgerüstet werden, Atomenergie ist keine »Brückentechnologie«. Link zum Original
  23. Atomenergie wird nicht als Brückentechnologie anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei sparsamem und effizientem Umgang mit Energie können erneuerbare Energieträger bis Mitte dieses Jahrhunderts unseren Energiebedarf weitgehend decken. Dazu muss die Energieversorgungsstruktur auch technisch auf die Erfordernisse der erneuerbaren Energien umgerüstet werden, Atomenergie ist keine »Brückentechnologie«. Link zum Original
  24. Wegen der ungeklärten Endlagerfrage und der Betriebsrisiken wird ein sofortiger Atomausstieg gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der ungeklärten Endlagerfrage und der immensen Risiken beim Betrieb von Atomanlagen setzt sich DIE LINKE. NRW deshalb für einen sofortigen Atomausstieg ein. Link zum Original
  25. Eine konsequente Energiewende hin zu erneuerbaren Energien wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW setzt sich daher für eine konsequente Energiewende hin zu erneuerbaren Energien ein. Link zum Original
  26. Die monopolartige Struktur in der Energiewirtschaft wird aufgebrochen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu muss die gegenwärtige monopolartige Struktur in der Energiewirtschaft aufgebrochen werden. Link zum Original
  27. Die Stromkonzerne werden eigentumsrechtlich von den Stromnetzen getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Strombereich bedeutet dies konkret die eigentumsrechtliche Trennung der Stromkonzerne von den Stromnetzen und mehr Transparenz und Kontrolle bei der Preisgestaltung. Link zum Original
  28. Bei der Strompreisgestaltung werden Transparenz und Kontrolle erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Im Strombereich bedeutet dies konkret die eigentumsrechtliche Trennung der Stromkonzerne von den Stromnetzen und mehr Transparenz und Kontrolle bei der Preisgestaltung. Link zum Original
  29. Die Energiepolitik wendet sich dezentralen Strukturen zu.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangig ist für uns eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne RWE und E.ON in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
  30. Die Energiekonzerne RWE und E.ON werden in die öffentliche Hand überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangig ist für uns eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne RWE und E.ON in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
  31. RWE und E.ON werden demokratisch kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangig ist für uns eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne RWE und E.ON in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
  32. Die Strukturen der Energiewirtschaft werden perspektivisch entflochten und dezentralisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch müssen die Strukturen in der Energiewirtschaft entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
  33. Die kommunale Energieversorgung wird erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW steht für den Fortbestand und Ausbau der kommunalen Energieversorgung. Link zum Original
  34. Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken werden rekommunalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert wer den. Link zum Original
  35. Der Ausstieg aus der Atomenergie hat höchste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausstieg aus der gefährlichen Atomenergie sowie der äußerst klimaschädlichen Braunkohleverstromung hat für DIE LINKE. NRW höchste Priorität. Link zum Original
  36. Der Ausstieg aus der Braunkohleverstromung hat höchste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausstieg aus der gefährlichen Atomenergie sowie der äußerst klimaschädlichen Braunkohleverstromung hat für DIE LINKE. NRW höchste Priorität. Link zum Original
  37. Unter Berücksichtigung des Sockelbergbaus wird ein Ausstieg aus der Steinkohleverstromung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem treten wir, unter Berücksichtigung des Sockelbergbaus, für einen Ausstieg aus der Steinkohleverstromung ein und unterstützen die Initiativen gegen Kohlegroßkraftwerke vor Ort. Link zum Original
  38. Initiativen gegen Kohlegroßkraftwerke vor Ort werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem treten wir, unter Berücksichtigung des Sockelbergbaus, für einen Ausstieg aus der Steinkohleverstromung ein und unterstützen die Initiativen gegen Kohlegroßkraftwerke vor Ort. Link zum Original
  39. In NRW werden keine neuen Kohlekraftwerke errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    In NRW dürfen keine neuen Kohlekraftwerke errichtet werden. Link zum Original
  40. Es wird auf optimale Energieeinsparung gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf optimale Energieeinsparung, die massive Förderung regenerativer Energien wie Solar-, Wind- und Wasserenergie sowie Geothermie und Biogas. Link zum Original
  41. Regenerative Energien wie Solar-, Wind- und Wasserenergie, Geothermie und Biogas werden massiv gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf optimale Energieeinsparung, die massive Förderung regenerativer Energien wie Solar-, Wind- und Wasserenergie sowie Geothermie und Biogas. Link zum Original
  42. Für eine Übergangszeit werden Gaskraftwerke verstärkt genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine Übergangszeit sind Gaskraftwerke verstärkt zu nutzen und alle Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Koppelung zu betreiben. Link zum Original
  43. Alle Kraftwerke werden mit Kraft-Wärme-Kopplung betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine Übergangszeit sind Gaskraftwerke verstärkt zu nutzen und alle Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Koppelung zu betreiben. Link zum Original
  44. Wärmeisolierung und energiesparende Technologien werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wärmeisolierung und energiesparende Technologien gilt es zu fördern. Link zum Original
  45. Der Braunkohleabbau wird schnellstmöglich gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE.NRW fordert deshalb den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung aller Braunkohlekraftwerke. Link zum Original
  46. Alle Braunkohlekraftwerke werden stillgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE.NRW fordert deshalb den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung aller Braunkohlekraftwerke. Link zum Original
  47. Die großen Energiekonzerne tragen die Kosten für Ersatzarbeitsplätze und für die ökologischen Folgen des Braunkohleabbaus.

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    Wortlaut im Programm
    Die großen Energiekonzerne müssen die Kosten für die Schaffung von Ersatz arbeitsplätzen und für die ökologischen Folgen des Braunkohleabbaus übernehmen. Link zum Original
  48. Kohlekraftwerke werden nicht als Brückentechnologie zu erneuerbaren Energien anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Kohlekraftwerke sind keine Brückentechnologie in das Zeitalter der erneuerbaren Energien. Link zum Original
  49. Das Landesplanungsrecht wird novelliert, um den Neubau von Kohlekraftwerken so weit wie möglich auszuschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das Landesplanungsrecht bedarf einer Novellierung, um den Neubau von Kohlekraftwerken so weit wie möglich auszuschließen. Link zum Original
  50. Das Bundesimmissionsschutzgesetz wird novelliert, damit der Neubau von Kohlekraftwerken grundsätzlich unterbunden wird.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Bundesebene bedarf es einer Novellierung des Bundesimmissionsschutzgesetzes, damit der Neubau von Kohlekraftwerken grundsätzlich unterbunden wird. Link zum Original
  51. Eine radikale Wende hin zu 100 Prozent heimischen erneuerbaren Energien im europäischen Energienetz wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine radikale Wende hin zu 100 Prozent heimischen erneuerbaren Energien im europäischen Energienetz ist die Investition in ein ökologisches und friedliches 21. Jahrhundert. Link zum Original
  52. Die Stromversorgung privater Haushalte gehört zur gesellschaftlichen Daseinsvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stromversorgung der privaten Haushalte gehört zur gesellschaftlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  53. Der Grundbedarf an Strom wird kostenlos zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Grundbedarf an Strom muss daher kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Finanziert werden muss dies durch progressive Tarife bei steigendem Verbrauch und die Rücknahme der Befreiung der energieintensiven Industrie von Steuern und Abgaben. Link zum Original
  54. Strom wird mit progressiven Tarifen bei steigendem Verbrauch abgerechnet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Grundbedarf an Strom muss daher kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Finanziert werden muss dies durch progressive Tarife bei steigendem Verbrauch und die Rücknahme der Befreiung der energieintensiven Industrie von Steuern und Abgaben. Link zum Original
  55. Die Befreiung der energieintensiven Industrie von Steuern und Abgaben wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Grundbedarf an Strom muss daher kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Finanziert werden muss dies durch progressive Tarife bei steigendem Verbrauch und die Rücknahme der Befreiung der energieintensiven Industrie von Steuern und Abgaben. Link zum Original
  56. Die Kosten der Energiewende aus EEG-Umlage und Netzausbau werden nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip wie ein Solidaritätszuschlag steuerfinanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kosten der anstehenden Energiewende (Umlage nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz EEG und Netzausbau) müssen nach Vorbild des Solidaritätszuschlags nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip steuerfinanziert werden. Link zum Original
  57. Die Energiekonzerne RWE und E.ON werden vergesellschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
  58. RWE und E.ON werden demokratisch kontrolliert und perspektivisch entflochten und dezentralisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
  59. Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken werden rekommunalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
  60. Die Energiepolitik wird an Energieeffizienz, Energieeinsparung, Förderung erneuerbarer Energien und Klimaschutz ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine neue Energiepolitik ist an Energieeffizienz, Energieeinsparung, Förderung erneuerbarer Energien und Klimaschutz auszurichten. Link zum Original
  61. Die Stromnetze werden vergesellschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vergesellschaftung der Stromnetze. Link zum Original
  62. Alle öffentlichen Gebäude werden mit Ökostrom versorgt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung aller öffent lichen Gebäude mit Ökostrom. Link zum Original
  63. Atomtransporte werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau so wie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus und Schließung aller Anlagen in NRW, die zum Weiterbetrieb der Atomwirtschaft beitragen. Link zum Original
  64. Aus der Atomenergie wird schnell ausgestiegen.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau so wie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus und Schließung aller Anlagen in NRW, die zum Weiterbetrieb der Atomwirtschaft beitragen. Link zum Original
  65. Die Urananreicherungsanlage Gronau wird stillgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau so wie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus und Schließung aller Anlagen in NRW, die zum Weiterbetrieb der Atomwirtschaft beitragen. Link zum Original
  66. In Ahaus wird kein weiterer Atommüll eingelagert.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau so wie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus und Schließung aller Anlagen in NRW, die zum Weiterbetrieb der Atomwirtschaft beitragen. Link zum Original
  67. Alle Anlagen in NRW, die zum Weiterbetrieb der Atomwirtschaft beitragen, werden geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau so wie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus und Schließung aller Anlagen in NRW, die zum Weiterbetrieb der Atomwirtschaft beitragen. Link zum Original
  68. Der Braunkohleabbau wird schnellstmöglich gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung der Braunkohlekraftwerke sowie mittelfristig den Ausstieg aus der Steinkohleverstromung. Ein Klimaschutzgesetz für NRW, das den Ausstieg aus der Kohleverstromung beschleunigt. Link zum Original
  69. Die Braunkohlekraftwerke werden stillgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung der Braunkohlekraftwerke sowie mittelfristig den Ausstieg aus der Steinkohleverstromung. Ein Klimaschutzgesetz für NRW, das den Ausstieg aus der Kohleverstromung beschleunigt. Link zum Original
  70. Mittelfristig wird aus der Steinkohleverstromung ausgestiegen.

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    Wortlaut im Programm
    Den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung der Braunkohlekraftwerke sowie mittelfristig den Ausstieg aus der Steinkohleverstromung. Ein Klimaschutzgesetz für NRW, das den Ausstieg aus der Kohleverstromung beschleunigt. Link zum Original
  71. Regenerative Energien werden massiv gefördert, bis hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen.

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    Wortlaut im Programm
    Die massive Förderung regenerativer Energien wie Solar-, Wind-, Wasserenergie, Geothermie und Biogas hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen. Link zum Original
  72. Land und Kommunen werden beim Bau öffentlicher Gebäude zu konsequent energiesparender Bauweise und innovativen Technologien verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Land, Städte und Kommunen müssen beim Bau von öffentlichen Gebäuden zu einer konsequent energiesparenden Bauweise und Nutzung von innovativen Technologien sowie den Einsatz von Solarenergieanlagen verpflichtet werden. Link zum Original
  73. Land und Kommunen werden beim Bau öffentlicher Gebäude zum Einsatz von Solarenergieanlagen verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Land, Städte und Kommunen müssen beim Bau von öffentlichen Gebäuden zu einer konsequent energiesparenden Bauweise und Nutzung von innovativen Technologien sowie den Einsatz von Solarenergieanlagen verpflichtet werden. Link zum Original
  74. Land und Kommunen übernehmen eine Vorreiterrolle für energiesparende und ökologisch vertretbare Gebäude.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land und die Kommunen sollen eine Vorreiterrolle für energiesparende und in der Zukunft ökologisch vertretbare Gebäude übernehmen. Link zum Original
  75. Die von Computern und Menschen abgegebene Wärme wird mit effizienten Wärmetauschsystemen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch effiziente Wärmetauschsysteme kann auch die von Computern und Menschen abgegebene Wärme aufgefangen und genutzt werden. Link zum Original
  76. Fracking zur Erschließung unkonventioneller Erdgasvorkommen wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    das sogenannte „Fracking“, mit dem sogenannte unkonventionelle Erdgasvorkommen erschlossen werden sollen als auch Probebohrungen müssen verboten werden. Link zum Original
  77. Probebohrungen für Fracking werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    das sogenannte „Fracking“, mit dem sogenannte unkonventionelle Erdgasvorkommen erschlossen werden sollen als auch Probebohrungen müssen verboten werden. Link zum Original
  78. Die Energiepolitik wendet sich dezentralen Strukturen zu.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
  79. Die Energiekonzerne werden in die öffentliche Hand überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
  80. Die Energiekonzerne werden demokratisch kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
  81. Die Strukturen der Energiewirtschaft werden perspektivisch entflochten und dezentralisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch müssen die Strukturen in der Energiewirtschaft entflochten und dezentralisiert werden, bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
  82. Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken werden rekommunalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch müssen die Strukturen in der Energiewirtschaft entflochten und dezentralisiert werden, bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
  83. Kommunen, die ihre Netze zurückkaufen wollen, werden vom Land unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn Kommunen ihre Netze zurückkaufen wollen, müssen sie vom Land Unterstützung erhalten. Link zum Original
  84. Für Strom- und Gastarife wird eine Preisaufsicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Preisaufsicht über die Strom- und Gastarife, Strom- und Gasnetze gehören in öffentliche Hand. Link zum Original
  85. Strom- und Gasnetze werden in die öffentliche Hand überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Preisaufsicht über die Strom- und Gastarife, Strom- und Gasnetze gehören in öffentliche Hand. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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