Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · Original
Das Programm enthält 225 von 1.394 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 225Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 107Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 225
Die Mitbestimmung in den Schulen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte der Einigun gsstellen und die Mitbestimmung in den Schulen weiter stärken. Link zum Original
Die Privatisierung von Bildungseinrichtungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
- Gegen die Privatisierung von Bildungseinrichtungen – Bildung gehört komplett in öffentliche Hand. Link zum Original
Bildung gilt als Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE. NRW ist Bildung ein Menschenrecht, denn Bildung befähigt die Menschen, sich für die eigenen Rechte einzusetzen und sich solidarisch für andere zu engagieren. Link zum Original
Die demokratischen Mitbestimmungsrechte von Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Beschäftigten und Eltern sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW fordert, demokratische Mitbestimmungsrechte von Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Beschäftigten und Eltern zu erweitern. Link zum Original
Bildung von der Kita über Schule und Hochschule bis zur Fort- und Weiterbildung soll gebühren- und beitragsfrei sein.
Wortlaut im Programm
- Für Bildung ohne Gebühren oder Beiträge – von der Kita über die Schule und Hochschule bis zur Fort- und Weiterbildung. Link zum Original
Die Universitäten sollen ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Universitäten und flächendeckenden Zugang zu Kitas für alle ohne Gebühren. Link zum Original
Alle sollen flächendeckend gebührenfreien Zugang zu Kitas erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Universitäten und flächendeckenden Zugang zu Kitas für alle ohne Gebühren. Link zum Original
Alle Kinder sollen bis zur zehnten Klasse gemeinsam in einer Schule für alle mit umfassender individueller Förderung lernen.
Wortlaut im Programm
Für »Eine Schule für Alle«, in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam mit umfassender Ausstattung für die individuelle Förderung lernen – inklusive Lehr- und Lernmittelfreiheit und kostenlosem, gesundem Schulessen für alle Kinder. Dieses Konzept wollen wir sofort und nicht über den Weg der Abschaffung der Hauptschule oder der Einführung von Verbundschulen umsetzen. Link zum Original
Es soll Lehr- und Lernmittelfreiheit geben.
Wortlaut im Programm
Für »Eine Schule für Alle«, in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam mit umfassender Ausstattung für die individuelle Förderung lernen – inklusive Lehr- und Lernmittelfreiheit und kostenlosem, gesundem Schulessen für alle Kinder. Dieses Konzept wollen wir sofort und nicht über den Weg der Abschaffung der Hauptschule oder der Einführung von Verbundschulen umsetzen. Link zum Original
Alle Kinder sollen ein kostenloses, gesundes Schulessen erhalten.
Wortlaut im Programm
Für »Eine Schule für Alle«, in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam mit umfassender Ausstattung für die individuelle Förderung lernen – inklusive Lehr- und Lernmittelfreiheit und kostenlosem, gesundem Schulessen für alle Kinder. Dieses Konzept wollen wir sofort und nicht über den Weg der Abschaffung der Hauptschule oder der Einführung von Verbundschulen umsetzen. Link zum Original
Die Schule für alle soll sofort eingeführt werden und nicht über die Abschaffung der Hauptschule oder Verbundschulen.
Wortlaut im Programm
Für »Eine Schule für Alle«, in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam mit umfassender Ausstattung für die individuelle Förderung lernen – inklusive Lehr- und Lernmittelfreiheit und kostenlosem, gesundem Schulessen für alle Kinder. Dieses Konzept wollen wir sofort und nicht über den Weg der Abschaffung der Hauptschule oder der Einführung von Verbundschulen umsetzen. Link zum Original
Es soll einen Rechtsanspruch auf einen Platz im Gemeinsamen Unterricht oder in einer integrativen Lerngruppe geben.
Wortlaut im Programm
- Für einen Rechtsanspruch auf einen Platz im Gemeinsamen Unterricht bzw. in einer integrativen Lerngruppe Link zum Original
Das Abitur nach zwölf Jahren soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
- Für die Abschaffung des Turboabiturs nach zwölf Jahren und der zentralen Abschlussprüfungen. Link zum Original
Die zentralen Abschlussprüfungen sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
- Für die Abschaffung des Turboabiturs nach zwölf Jahren und der zentralen Abschlussprüfungen. Link zum Original
Ein gemeinsamer Ethikunterricht soll als Pflichtfach eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Für die Einführung eines gemeinsamen Ethi kunterrichts als Pflichtfach. Unterricht in den verschiedenen Religionen wird nach Möglichkeit angeboten, ist jedoch freiwillig. Link zum Original
Religionsunterricht wird nach Möglichkeit angeboten, ist aber freiwillig.
Wortlaut im Programm
Für die Einführung eines gemeinsamen Ethi kunterrichts als Pflichtfach. Unterricht in den verschiedenen Religionen wird nach Möglichkeit angeboten, ist jedoch freiwillig. Link zum Original
Es soll ein Grundrecht auf Ausbildung geben.
Wortlaut im Programm
Für ein Grundrecht auf Ausbildung und die Stärkung der betrieblichen Ausbildung in NRW. Link zum Original
Die betriebliche Ausbildung in NRW soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Für ein Grundrecht auf Ausbildung und die Stärkung der betrieblichen Ausbildung in NRW. Link zum Original
Betriebe, die nicht ausbilden, sollen eine Ausbildungsumlage zahlen.
Wortlaut im Programm
Betriebe, die nicht ausbilden, müssen eine Ausbildungsumlage zahlen, um fehlende betriebliche Ausbildungsplätze zu finanzieren. Link zum Original
Das Land soll statt in Warteschleifen in qualifizierte Ausbildung investieren.
Wortlaut im Programm
Statt Warteschleifen zu finanzieren, soll das Land in qualifizierte Ausbildung investieren. Link zum Original
Das Hochschulfreiheitsgesetz soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
- Für die Rücknahme des so genannten »Hoc hschulfreiheitsgesetzes«, das den Interessenvertreterinnen und -vertretern des Kapitals direkten Einfluss auf die Hochschulentwicklung ermöglicht hat. Link zum Original
Ein Studienreformprozess soll gemeinsam mit den Studierenden Reformmöglichkeiten und Studienabschlüsse entwickeln.
Wortlaut im Programm
- Für die Einleitung eines Studienrefo rmprozesses, in dessen Rahmen gemeinsam mit den Studierenden Reformmöglichkeite n sowie Studienabschlüsse entwickelt werden; die derzeitige Umsetzung des Bologna-Prozesses lehnen wir ab. Link zum Original
Die derzeitige Umsetzung des Bologna-Prozesses wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
- Für die Einleitung eines Studienrefo rmprozesses, in dessen Rahmen gemeinsam mit den Studierenden Reformmöglichkeite n sowie Studienabschlüsse entwickelt werden; die derzeitige Umsetzung des Bologna-Prozesses lehnen wir ab. Link zum Original
Ein Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW soll mehr Beschäftigten politische und berufliche Weiterbildung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
- Für ein gerechtes Arbeitnehmerweiterbi ldungsgesetz NRW, das mehr Beschäftigte in die Lage versetzt, sich politisch und beruflich weiterzubilden. Link zum Original
Für Weiterbildung soll es mehr Zeit und eine bessere Finanzierung geben.
Wortlaut im Programm
Mehr Zeit und bessere Finanzierung für Weiterbildung. Link zum Original
Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) soll auch in der geänderten Fassung zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Mogelpackung Kinderbildungsgesetz (KiBiz) muss auch in der zum 1. August 2011 geänderten Fassung zurückgenommen und gute Rahmenbedingungen für die Kinder und Beschäftigten in Kitas müssen geschaffen werden. Link zum Original
In Kitas sollen gute Rahmenbedingungen für Kinder und Beschäftigte geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Mogelpackung Kinderbildungsgesetz (KiBiz) muss auch in der zum 1. August 2011 geänderten Fassung zurückgenommen und gute Rahmenbedingungen für die Kinder und Beschäftigten in Kitas müssen geschaffen werden. Link zum Original
Das Angebot an Kitaplätzen für Kinder unter drei Jahren soll unter qualitativen Mindeststandards schnell ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts langer Wartelisten für Kitaplätze für Kinder unter drei Jahren ist ein schneller Ausbau des Plat zangebotes unter Berücksichtigung qualitativer Mindeststandards besonders für dieses Alter in altersgemischten Gruppen nötig. Link zum Original
Das KiBiz soll vollständig zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die vollständige Rücknahme des KiBiz und die Erarbeitung eines grundlegend neuen Kindertagesbetreuungsgesetzes für NRW die Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte, insbesondere in Kitas, Ganztagsschulen und Horten, sowie ein zügiger Ausbau des Platzangebotes für unter Dreijährige auf qualitativ hohem Niveau. Link zum Original
Ein grundlegend neues Kindertagesbetreuungsgesetz für NRW soll erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Die vollständige Rücknahme des KiBiz und die Erarbeitung eines grundlegend neuen Kindertagesbetreuungsgesetzes für NRW die Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte, insbesondere in Kitas, Ganztagsschulen und Horten, sowie ein zügiger Ausbau des Platzangebotes für unter Dreijährige auf qualitativ hohem Niveau. Link zum Original
In Kitas, Ganztagsschulen und Horten sollen gute Bedingungen für Kinder und Beschäftigte geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die vollständige Rücknahme des KiBiz und die Erarbeitung eines grundlegend neuen Kindertagesbetreuungsgesetzes für NRW die Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte, insbesondere in Kitas, Ganztagsschulen und Horten, sowie ein zügiger Ausbau des Platzangebotes für unter Dreijährige auf qualitativ hohem Niveau. Link zum Original
Das Platzangebot für unter Dreijährige soll zügig auf qualitativ hohem Niveau ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die vollständige Rücknahme des KiBiz und die Erarbeitung eines grundlegend neuen Kindertagesbetreuungsgesetzes für NRW die Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte, insbesondere in Kitas, Ganztagsschulen und Horten, sowie ein zügiger Ausbau des Platzangebotes für unter Dreijährige auf qualitativ hohem Niveau. Link zum Original
Ein umfassendes Programm zur Medienbildung in schulischer, außerschulischer Bildung und Weiterbildung wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Für ein umfassendes Programm zur Medienbildung in der schulischen und außerschulischen Bildung so wie der Weiterbildung. Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen wird für den Frieden statt für den Krieg geforscht.
Wortlaut im Programm
NRW muss ein Land werden, in dem nicht für den Krieg, sondern für den Frieden geforscht wird. Link zum Original
Kooperationen zwischen Rüstungsindustrie und Hochschulen werden sofort beendet.
Wortlaut im Programm
Kooperationen zwischen Rüstungsindustrie und Hochschulen müssen sofort gestoppt werden. Link zum Original
Statt Selektion im Schulbereich wird ein Ganztag für alle Kinder auf hohem Niveau durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin setzt die Landesregierung auf Selektion im Schulbereich, statt Schule als Orte der sozialen Verteilungsgerechtigkeit zu verstehen und endlich einen Ganztag für alle Kinder auf hohem Niveau durchzusetzen. Link zum Original
In den Wohnvierteln werden Kindergärten und Kindertagesstätten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern Kinder- und Abenteuerspielplätze, Begegnungsstätten, Freizeitangebote, aber auch Kindergärten und Kindertagesstätten. Link zum Original
Qualitativ hochwertige Kindertagesbetreuung wird schnell ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW macht sich deshalb für den schnellen Ausbau kostenloser, qualitativ hochwertiger Kindertagesbetreuungsangebote stark, in denen Kinder gemeinsam groß werden. Link zum Original
Die Kindertagesbetreuung wird kostenlos.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW macht sich deshalb für den schnellen Ausbau kostenloser, qualitativ hochwertiger Kindertagesbetreuungsangebote stark, in denen Kinder gemeinsam groß werden. Link zum Original
Ein qualitativ hochwertiges, bedarfsorientiertes öffentliches Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir sind für ein qualitativ hochwertiges, an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen ausgerichtetes, öffentliches Betreuungsangebot und gegen »Aufbewahranstalten«. Link zum Original
Das Kinderbildungsgesetz wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Rücknahme des KiBiz, Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte. Link zum Original
Für Kinder und Beschäftigte in Kitas werden gute Bedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Rücknahme des KiBiz, Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte. Link zum Original
Ein neues Kindergartengesetz wird gemeinsam mit Trägern, Eltern und Erzieherinnen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung eines neuen Kinder gartengesetzes zusammen mit den Trägern, Eltern und Erzieherinnen. Link zum Original
Wohnortnahe Kitaplätze, besonders für unter Dreijährige und bedarfsorientiert für Schulkinder, werden bis zu einem Ganztag für alle Kinder ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau von Plätzen in wohnortnahen Kitas, insbesondere für unter Dreijährige und bedarfsorientiert für Schulkinder bis zu einem Ganztag für alle Kinder. Link zum Original
Betreuung und Mahlzeiten in allen Kindertagesstätten werden kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Kostenfreie Betreuung und Mahlzeiten für alle Kinder in allen Kindertagesstätteneinrichtungen und die Bereitstellung von Mitteln zur Instandsetzung und -haltung der Gebäude und Anlagen. Link zum Original
Für Instandsetzung und Instandhaltung von Kita-Gebäuden werden Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Kostenfreie Betreuung und Mahlzeiten für alle Kinder in allen Kindertagesstätteneinrichtungen und die Bereitstellung von Mitteln zur Instandsetzung und -haltung der Gebäude und Anlagen. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen werden zum Wohnumfeld geöffnet und gebührenfrei garantiert.
Wortlaut im Programm
Die Garantie von den Wohnumfe ldern geöffneten und gebührenfreien Kindertageseinrichtungen mit kleineren Gruppen. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen arbeiten mit kleineren Gruppen.
Wortlaut im Programm
Die Garantie von den Wohnumfe ldern geöffneten und gebührenfreien Kindertageseinrichtungen mit kleineren Gruppen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen ist in allen Lebensphasen allen Frauen und Männern zugänglich, auch Menschen, die Kinder erziehen.
Wortlaut im Programm
Bildung als lebenslanges Lernen muss in allen Lebensphasen allen Frauen und Männern zugänglich sein, auch denjenigen, die ihre Kinder erziehen. Link zum Original
Eine flächendeckende, gebührenfreie öffentliche Kinderbetreuung wird garantiert.
Wortlaut im Programm
Die Garantie einer flächendeckenden, gebührenfreien, öffentlichen Kinderbetreuung. Link zum Original
Frauen und Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund werden gezielt weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Eine gezielte Weiterbildung von Frauen und Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund. Link zum Original
In benachteiligten Stadtteilen gibt es die besten Kindergärten, Schulen und Jugendzentren.
Wortlaut im Programm
Statt teure Prestigeprojekte in den Innenstädten oder bevorzugten Lagen zu fördern, müssen die Förderschwerpunkte in den benachteiligten Stadtteilen liegen. Hier müssen die besten Kindergärten, Schulen und Jugendzentren zu finden sein; hier müssen Schwimmbäder und Sportplätze geöffnet bleiben; hier sind Stadtteilbibliotheken und andere Kultureinrichtungen vorrangig zu fördern. Link zum Original
Tierschutz wird in den Lehrplänen der Schulen angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Das Thema Tierschutz muss angemessen in den Lehrplänen der Schulen berücksichtigt werden. Link zum Original
Jedem Menschen soll der Zugang zu Bildung, Kultur, Wissenschaft und Information ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW will, dass jedem Menschen der Zugang zu Bildung, Kultur, Wissenschaft und Information ermöglicht wird. Link zum Original
Das Bildungswesen soll allen hier lebenden Menschen offen und gebührenfrei eine hochwertige und demokratische Bildung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Bildungswesen, das den Menschen, die hier leben, offen und gebührenfrei eine qualitativ hochwertige und demokratische Bildung ermöglicht. Link zum Original
Oberstes Ziel der Bildung ist gemeinsames Leben und Lernen statt Konkurrenz.
Wortlaut im Programm
Miteinander leben und lernen statt konkurrieren ist unser oberstes Ziel in der Bildung. Link zum Original
Bildung soll jedem Kind ermöglichen, sich seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten entsprechend zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
In diesem Rahmen muss Bil dung jedem Kind ermöglichen, sich den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten entsprechend zu entwickeln und entfalten. Link zum Original
Das Recht auf gebührenfreie Bildung soll in der Landesverfassung verankert werden.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf gebührenfreie Bildung muss in der Landesverfassung und im Grundgesetz verankert und endlich für alle Menschen verwirklicht werden. Link zum Original
Das Recht auf gebührenfreie Bildung soll im Grundgesetz verankert werden.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf gebührenfreie Bildung muss in der Landesverfassung und im Grundgesetz verankert und endlich für alle Menschen verwirklicht werden. Link zum Original
Alle Bildungseinrichtungen sollen eine gute und angemessene Sach- und Raumausstattung erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW setzt sich nachdrücklich für eine gute und angemessene Sach- und Raumausstattung aller Bildungseinrichtungen ein. Link zum Original
Die Schulzeitverkürzung am Gymnasium (G8) wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE NRW lehnt die Schulzeitverkürzung in Form des achtjährigen Gymnasiums (G8), die jetzt von CDU/SPD/FDP/GRÜNEN gemeinsam getragen wird, ab. Link zum Original
Bildung soll staatliche Angelegenheit bleiben und nicht privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Bild ung muss eine staatliche Angelegenheit bleiben und darf nicht privatisiert werden. Link zum Original
Schulen in privater Trägerschaft werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Schulen in privater Trägerschaft lehnen wir daher ab. Link zum Original
Deutlich mehr Geld soll in die Verbesserung des öffentlichen Schulsystems fließen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen muss viel mehr Geld in eine Verbesserung des öffentlichen Schulsystems fließen. Link zum Original
Wirtschaftsinteressen und Schulsponsoring sollen aus Bildungseinrichtungen herausgehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftsinteressen und Schulsponsoring haben in Bildungseinrichtungen nichts zu suchen. Link zum Original
Die Schule soll Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge bleiben.
Wortlaut im Programm
Auch deswegen stehen wir für die Beibehaltung der Schule als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Die öffentlichen Bildungsausgaben sollen von 4,5 auf mindestens 7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen.
Wortlaut im Programm
Die Erhöhung der öffentlichen Bildungsausgaben von 4,5 auf mindestens 7 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Link zum Original
Ein nationaler Bildungspakt soll durch Umverteilung der Steuereinnahmen Ländern und Kommunen mehr Geld für Bildung sichern.
Wortlaut im Programm
Einen nationalen Bildungspakt, der sicherstellt, dass durch eine Umverteilung der Steuereinnahmen den Ländern und Kommunen mehr Geld für Bildung zur Verfügung steht. Link zum Original
Die Kommunen sollen ausreichende Finanzmittel für ihre schul- und bildungspolitischen Aufgaben erhalten.
Wortlaut im Programm
Ausreichende Finanzmittel für die Kommunen, damit diese ihren schul- und bildungspolitischen Aufgaben in vollem Umfang und den Anforderungen entsprechend gerecht werden können. Link zum Original
Kommunen sollen mehr Möglichkeiten erhalten, Mittel und Stellen nach den Bedürfnissen der Stadtbezirke und ihrer Schulen zu vergeben.
Wortlaut im Programm
Mehr kommunale Möglichkeiten, bei der Mittel- und Stellenvergabe nach den Bedürfnissen der Stadtbezirke und der dort ansässigen Schulen zu agieren Link zum Original
Private Ersatzschulen sollen keine Landesmittel erhalten.
Wortlaut im Programm
Keine Förderung der privaten Ersatzschulen durch Landesmittel; Link zum Original
Alternative pädagogische Konzepte sollen erhalten, in »Eine Schule für Alle« integriert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Alternative pädagogische • Konzepte sollen erhalten bleiben und in »Eine Schule für Alle« integriert und ausgebaut werden. Link zum Original
Der Investitionsstau an Schulen soll behoben werden.
Wortlaut im Programm
Der Schulinvestitionsstau muss endlich behoben und durch die Einstellung neuer Lehrkräfte die maximale Klassenstärke auf 15 Schüler und Schülerinnen begrenzt werden. Link zum Original
Durch Einstellung neuer Lehrkräfte soll die Klassenstärke auf höchstens 15 Schüler begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Schulinvestitionsstau muss endlich behoben und durch die Einstellung neuer Lehrkräfte die maximale Klassenstärke auf 15 Schüler und Schülerinnen begrenzt werden. Link zum Original
Das Notensystem soll durch regelmäßige schriftliche, verständliche Rückmeldungen über die Lernfortschritte ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Ersetzung des Notensystems als Druck-, Disziplinar- und Selektionsmittel durch eine regelmäßige schriftliche, für die Schülerin und den Schüler verständliche Rückmeldung über die Lernfortschritte, die die Schülerinnen und Schüler stärkt und motiviert. Link zum Original
Konkurrenz und Druck in der Schule sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung von Konkurrenz und Druck, einhergehend mit einer umfassenden Demokratisierung, denn nur so können ein solidarisches Miteinander und selbstbestimmtes Lernen ermöglicht werden. Link zum Original
Die Schulen sollen umfassend demokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung von Konkurrenz und Druck, einhergehend mit einer umfassenden Demokratisierung, denn nur so können ein solidarisches Miteinander und selbstbestimmtes Lernen ermöglicht werden. Link zum Original
Alle Kinder sollen von Anfang an einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung erhalten.
Wortlaut im Programm
Gleiche Chancen und einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung für alle Kinder von Anfang an. Dieser Rechtsanspruch muss unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern gelten. Um ihn einzulösen, brauchen wir ein Ausbauprogramm und eine Finanzierung, zu der besonders Bund und Länder beitragen müssen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung soll unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern gelten.
Wortlaut im Programm
Gleiche Chancen und einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung für alle Kinder von Anfang an. Dieser Rechtsanspruch muss unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern gelten. Um ihn einzulösen, brauchen wir ein Ausbauprogramm und eine Finanzierung, zu der besonders Bund und Länder beitragen müssen. Link zum Original
Ein Ausbauprogramm für die Kindertagesbetreuung soll vor allem von Bund und Ländern finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Gleiche Chancen und einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung für alle Kinder von Anfang an. Dieser Rechtsanspruch muss unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern gelten. Um ihn einzulösen, brauchen wir ein Ausbauprogramm und eine Finanzierung, zu der besonders Bund und Länder beitragen müssen. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen landesweit gebührenfrei und für alle gleich zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Kindertageseinrichtungen sind der elementare Bereich der allgemeinen Bildung für alle. Dieser Bildungsanspruch muss für alle Kinder und ihre Familien landesweit gebührenfrei und für alle gleich zugänglich sein. Das heißt beispielsweise, dass es keine Wartelisten für Plätze und ein gebührenfreies Mittagessen in Ganztagseinrichtungen gibt. Link zum Original
Es soll keine Wartelisten für Kita-Plätze geben.
Wortlaut im Programm
Kindertageseinrichtungen sind der elementare Bereich der allgemeinen Bildung für alle. Dieser Bildungsanspruch muss für alle Kinder und ihre Familien landesweit gebührenfrei und für alle gleich zugänglich sein. Das heißt beispielsweise, dass es keine Wartelisten für Plätze und ein gebührenfreies Mittagessen in Ganztagseinrichtungen gibt. Link zum Original
Das Mittagessen in Ganztagseinrichtungen soll gebührenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Kindertageseinrichtungen sind der elementare Bereich der allgemeinen Bildung für alle. Dieser Bildungsanspruch muss für alle Kinder und ihre Familien landesweit gebührenfrei und für alle gleich zugänglich sein. Das heißt beispielsweise, dass es keine Wartelisten für Plätze und ein gebührenfreies Mittagessen in Ganztagseinrichtungen gibt. Link zum Original
Kindertagesbetreuung soll in öffentlicher statt privatgewerblicher Hand liegen, mit ausreichend steuerfinanzierten Plätzen in kommunaler Trägerschaft.
Wortlaut im Programm
Kindertagesbetreuung gehört in die öffentliche und nicht in die pr ivatgewerbliche Hand. Das heißt, wir wollen ausreichend steuerfinanzierte Kita-Plätze in öffentlicher, kommunaler Trägerschaft und eine bessere Personalausstattung. Link zum Original
Die Personalausstattung der Kitas soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Kindertagesbetreuung gehört in die öffentliche und nicht in die pr ivatgewerbliche Hand. Das heißt, wir wollen ausreichend steuerfinanzierte Kita-Plätze in öffentlicher, kommunaler Trägerschaft und eine bessere Personalausstattung. Link zum Original
Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung muss die »Sparpackung KiBiz« zurücknehmen und gemeinsam mit den Betroffenen ein neues Kinder tagesbetreuungsgesetz entwickeln. Link zum Original
Gemeinsam mit den Betroffenen soll ein neues Kindertagesbetreuungsgesetz entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung muss die »Sparpackung KiBiz« zurücknehmen und gemeinsam mit den Betroffenen ein neues Kinder tagesbetreuungsgesetz entwickeln. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen in das allgemeine Bildungssystem bis zur Hochschule integriert werden.
Wortlaut im Programm
Kindertageseinrichtungen sind in das allgemeine Bildungssystem bis zur Hochschule zu integrieren. Link zum Original
Das Angebot für Kinder unter drei Jahren in altersgemischten Kita-Gruppen soll bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Angebot für Kinder unter drei Jahren in altersgemischten Gruppen in den Kitas muss bedarfsgerecht ausgebaut werden; kleine Gruppen mit ausreichend pädagogischem und hauswirtschaftlichem Personal sind finanziell durch das Land sicherzustellen; Rückkehr zur Gruppenfinanzierung. Link zum Original
Das Land soll kleine Kita-Gruppen mit ausreichend pädagogischem und hauswirtschaftlichem Personal finanziell sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Das Angebot für Kinder unter drei Jahren in altersgemischten Gruppen in den Kitas muss bedarfsgerecht ausgebaut werden; kleine Gruppen mit ausreichend pädagogischem und hauswirtschaftlichem Personal sind finanziell durch das Land sicherzustellen; Rückkehr zur Gruppenfinanzierung. Link zum Original
Die Kitas sollen wieder nach Gruppen statt nach Kindpauschalen finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Das Angebot für Kinder unter drei Jahren in altersgemischten Gruppen in den Kitas muss bedarfsgerecht ausgebaut werden; kleine Gruppen mit ausreichend pädagogischem und hauswirtschaftlichem Personal sind finanziell durch das Land sicherzustellen; Rückkehr zur Gruppenfinanzierung. Link zum Original
Lehrkräfte im Primar- und Elementarbereich sollen eine gemeinsame praxisorientierte Ausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
»Für die Kurzen nur das Beste« bedeutet auch eine gemeinsame praxisorientierte Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer im Primar- und Elementarbereich und entsprechende Bezahlung. Link zum Original
Fachkräfte im Elementarbereich sollen entsprechend den Lehrkräften bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
»Für die Kurzen nur das Beste« bedeutet auch eine gemeinsame praxisorientierte Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer im Primar- und Elementarbereich und entsprechende Bezahlung. Link zum Original
Schuleinzugsbezirke für Grundschulen sollen wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW hält die Wiedereinführung der Schuleinzugsbezirke auch entwicklungspsychologisch für unabdingbar: Kinder sollen schon im Grundschulalter zu selbständigen Menschen werden. Link zum Original
Grundschulen sollen als Ganztagsschulen konzipiert werden.
Wortlaut im Programm
Grundschulen sollten – wie in vielen europäischen Nachbarländern – als Ganztagsschulen konzipiert werden. Link zum Original
In der ganztägigen Grundschule soll qualifiziertes Personal den Bildungsauftrag erfüllen.
Wortlaut im Programm
Daher muss die Grundschule zu einem ganztätigen Lernraum ausgebaut werden, in dem qualifiziertes Personal den Bildungsauftrag erfüllt. Link zum Original
Statt Sitzenbleiben und Abschulung sollen Schüler nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten gefördert werden, damit niemand ohne Abschluss bleibt.
Wortlaut im Programm
Statt Sitzenbleiben und Abschulen sollten Schülerinnen und Schüler ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechend gefördert werden, damit niemand ohne Schulabschluss die Schule verlässt. Link zum Original
Alle Kinder in NRW sollen eine gemeinsame Ganztagsschule von der ersten bis zur zehnten Klasse besuchen.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen dafür, dass auch die Kinder in NRW, wie die meisten Kinder in Europa, eine gemeinsame Schule von der ersten bis zur zehnten Klasse in Ganztagsform besuchen. Link zum Original
Ein zweigliedriges Schulsystem wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein zweigliedriges Schulsystem, wie es in anderen Bundesländern umgesetzt wird, dient nur der Rettung des Gymnasiums. Deshalb lehnen wir es entschieden ab. Link zum Original
Die gemeinsame Schule soll sich an den individuellen Lernbedürfnissen der Schüler orientieren.
Wortlaut im Programm
»Eine Schule für Alle« orientiert sich an den individuellen Lernbedürfnissen einzelner Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Die Schule soll Plattform für soziale Entwicklung sein und neben ganztägigem Lernen auch gemeinsame Freizeitgestaltung umfassen.
Wortlaut im Programm
Statt »Verwahranstalt« muss die Schule Plattform für soziale Entwicklung sein, so dass nicht nur das gemeinsame, ganztägige Lernen, sondern auch eine gemeinsame Gestaltung der Freizeit dazugehört. Link zum Original
Oberstufenzentren, in denen die Oberstufen mehrerer Gymnasien und Gesamtschulen zusammengefasst werden, sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert DIE LINKE. NRW die Einführung von Oberstufenzentren, in denen die Oberstufen mehrerer Gymnasien und Gesamtschulen zusammengefasst werden. Link zum Original
Oberstufenzentren und Berufskollegs sollen zu einem umfassenden System der Sekundarstufe II verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich möchte DIE LINKE. NRW diese Oberstufenzentren mit den Berufskollegs zu einem umfassenden System der Sekundarstufe II verbinden. Link zum Original
Der Landtag soll sofort die Abschaffung des gegliederten Schulsystems und den Umbau zu »Einer Schule für Alle« beschließen.
Wortlaut im Programm
Einen sofortigen Landtagsbeschluss zur Abschaffung des gegliederten Schulsystems in NRW, der den raschen Umbau zu »Einer Schule für Alle« einleitet. Link zum Original
Die Schulzeitverkürzung am Gymnasium (G8) soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Rücknahme der Schulzeitverkürzung (G8). Link zum Original
Jedes an einer Gesamtschule angemeldete Kind soll einen Rechtsanspruch auf einen Platz dort erhalten.
Wortlaut im Programm
Einen Rechtsanspruch für einen Platz in einer Gesamtschule für jedes Kind, das dort angemeldet wird. Link zum Original
Die verbindliche Wohnortbindung für Grundschüler soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Wiedereinführung der verbindlichen Wohnortbindung für Grundschülerinnen und -schüler. Link zum Original
In Grundschulen und weiterführenden Schulen soll jahrgangsübergreifend gelernt werden.
Wortlaut im Programm
Jahrgangsübergreifendes Lernen in Grundschule und weiterführenden Schulen. Link zum Original
Die öffentlichen Bildungsausgaben sollen auf mindestens 7 Prozent des BIP steigen.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der öffentlichen Bildungsausgaben auf mindestens 7 Prozent des BIP. Link zum Original
Schulklassen sollen höchstens 15 Schüler haben.
Wortlaut im Programm
kleinere Klassen mit maximal 15 Schülerinnen und Schülern. Link zum Original
Es sollen Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen für alle eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen für alle unter der Verwendung von Produkten aus vorrangig ökologischem, regionalem und saisonalem Anbau. Link zum Original
Das Schulessen soll vorrangig aus ökologischem, regionalem und saisonalem Anbau stammen.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen für alle unter der Verwendung von Produkten aus vorrangig ökologischem, regionalem und saisonalem Anbau. Link zum Original
Kulturelle und sportliche Angebote im schulischen Ganztag sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Erweiterung von kulturellen und sportlichen Angebot en im schulischen Ganztag, Einstellung und Beschäftigung von ausreichendem und qualifiziertem Lehr- und Betreuungspersonal nach den Regeln geltender Tariflöhne. Link zum Original
Für den Ganztag soll ausreichend qualifiziertes Lehr- und Betreuungspersonal zu Tariflöhnen eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Erweiterung von kulturellen und sportlichen Angebot en im schulischen Ganztag, Einstellung und Beschäftigung von ausreichendem und qualifiziertem Lehr- und Betreuungspersonal nach den Regeln geltender Tariflöhne. Link zum Original
Schulbücher sollen für alle Kinder kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Kostenlose Schulbücher für alle Kinder. Link zum Original
Kindern aus Familien mit geringem Einkommen sollen die Klassenreisekosten erstattet werden.
Wortlaut im Programm
Erstattung der Klassenreisekosten für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen. Link zum Original
Kinder aus Familien mit geringem Einkommen sollen einen landesweit einheitlichen Anspruch auf Einschulungsbeihilfe erhalten.
Wortlaut im Programm
Einen landesweit einheitlichen Anspruch auf eine Einschulungsbeihilfe für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen. Link zum Original
Das Sitzenbleiben soll sofort abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die sofortige Abschaffung des Sitzenbleibens. Link zum Original
Oberstufenzentren sollen die bestehenden gymnasialen Oberstufen zusammenfassen, um ein breites Kursangebot zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Oberstufenzentren, in denen die bestehenden gymnasialen Oberstufen zusammengefasst werden, um ein breit gefächertes Kursangebot zu gewährleisten. Link zum Original
Jeder Schüler soll im Schulbus einen Sitzplatz erhalten.
Wortlaut im Programm
Einen Sitzplatz für jede Schülerin und jeden Schüler auf der Fahrt im Bus von und zur Schule. Link zum Original
Jedes Kind soll in seinen musischen, künstlerischen, sportlichen und weiteren Fähigkeiten gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eine soziale, demokratische, chancengleiche Bildung und Weiterbildung in den Kommunen bedeutet für DIE LIN KE. NRW auch, dass jedes Kind in seinen musischen, künstlerischen, sportlichen und weiteren Fähigkeit en gefördert werden muss. Link zum Original
Der Fokussierung der Schulen auf rein abfragbares Wissen durch PISA, Lernstandserhebungen und zentrale Prüfungen soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Fokussierung der Schulen auf rein abf ragbares Wissen, wie es PISA, die Lernstandserhebungen und zentrale Prüfungen tun, wollen wir entgegenwirken. Link zum Original
Menschen mit und ohne Behinderung sollen gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
Menschen mit und ohne Behinderung können voneinander und müssen gemäß der UN Konvention »Für die Rechte von Menschen mit Behinderungen« miteinander lernen. Link zum Original
Sonderpädagogische Förderung soll in Regelschulen statt in Förderschulen stattfinden.
Wortlaut im Programm
Anstelle der Aussonderung in Förderschulen muss die sonderpädagogische Förderung in Regelschulen stattfinden. Link zum Original
Es soll eine Garantie auf einen Platz im Gemeinsamen Unterricht geben.
Wortlaut im Programm
eine Garantie auf einen Platz im Gemeinsamen Unterricht Link zum Original
Aus den demografischen Effekten sollen rund 10.000 zusätzliche Lehrerstellen für die Inklusion bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
die Bereitstellung von ca. 10.000 Lehrstellen zusätzlich für den Inklusionsprozess aus den demografischen Effekten Link zum Original
Die Diagnostikverfahren für die Förderschwerpunkte Lernen sowie emotional-soziale Entwicklung sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung der diskriminierenden Diagnostik-Verfahren für die Förderschwerpunkte Lernen sowie Emot ionoal-soziale Entwicklung. Die Förderschulen für diese Förderschwerpunkte laufen aus. Link zum Original
Die Förderschulen für die Förderschwerpunkte Lernen sowie emotional-soziale Entwicklung sollen auslaufen.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung der diskriminierenden Diagnostik-Verfahren für die Förderschwerpunkte Lernen sowie Emot ionoal-soziale Entwicklung. Die Förderschulen für diese Förderschwerpunkte laufen aus. Link zum Original
Inklusive Klassen werden in einem ersten Schritt auf 20 Schülerinnen und Schüler mit höchstens vier Kindern mit Förderbedarf nach AO-SF begrenzt.
Wortlaut im Programm
Qualitätsstandards für inklusive Klassen, die in einem ersten Schritt auf 20 Schülerinnen und Schüler bei vier Kindern im Förderbedarf gemäß AO-SF- Verfahren beschränkt werden und eine zweite Lehrerstelle zur Verfügung gestellt bekommen. Link zum Original
Inklusive Klassen erhalten eine zweite Lehrerstelle.
Wortlaut im Programm
Qualitätsstandards für inklusive Klassen, die in einem ersten Schritt auf 20 Schülerinnen und Schüler bei vier Kindern im Förderbedarf gemäß AO-SF- Verfahren beschränkt werden und eine zweite Lehrerstelle zur Verfügung gestellt bekommen. Link zum Original
Das Aus- und Weiterbildungsangebot in Sonderpädagogik wird mit einem Weiterbildungsprogramm im Umfang von 1000 Stellen pro Jahr ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau des Aus- und We iterbildungsangebots im Be reich Sonderpädagogik mit einem Programm zur Weiterbildung im Umfang von 1000 Stellen im Jahr. Link zum Original
Lehrkräfte werden für die sonderpädagogische Weiterbildung zur Hälfte freigestellt.
Wortlaut im Programm
Ausbau des Aus- und We iterbildungsangebots im Be reich Sonderpädagogik mit einem Programm zur Weiterbildung im Umfang von 1000 Stellen im Jahr. Die Lehrerinnen und Lehrer werden zur Hälfte freigestellt für die Weiterbildung. Link zum Original
Förderzentren werden aufgebaut, die Regelschulen bei der Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Aufbau von Förderzentren, die die Regelschulen bei der Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen unterstützen. Link zum Original
Die Schule soll dazu beitragen, traditionelle Rollenbilder zu überwinden sowie Handlungsspielräume und Selbstbewusstsein von Mädchen und Frauen zu stärken.
Wortlaut im Programm
Die Schule sollte dazu beitragen, traditionelle Rollenbilder zu überwinden, für Mädchen und Frauen Handlungsspielräume zu vergrößern und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen von Anfang an lernen, ihr Zusammenleben und Lernen selbst zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler sollen von Anfang an lernen, ihr Zusammenleben und ihr Lernen selbst zu gestalten. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen selbst entscheiden können, was und wie sie lernen.
Wortlaut im Programm
Sie sollen vielmehr die Möglichkeit be kommen, selbst zu entscheiden, was und wie sie lernen. Link zum Original
Projektorientierung und die Überwindung von Klassen- und Altersgrenzen werden als Schritte zur Selbstorganisation des Lernens befürwortet.
Wortlaut im Programm
Projektorientierung und die Überwindung von Klassen- und Altersgrenzen sind wichtige Schritte für eine Selbstorganisierung des Lernprozesses. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen sollen Möglichkeiten der Einflussnahme auf ihren Lernprozess haben.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen alle Kinder und Jugendlichen Möglichkeiten der Einflussnahme haben. Link zum Original
Von Schülerinnen und Schülern selbst initiierte Arbeitsgemeinschaften werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Arbeitsgemeinschaften, die von Schülerinnen und Schülern selbst initiiert werden, sollen gezielt gefördert werden. Link zum Original
Als Alternative zu Noten erhalten Schülerinnen und Schüler ein Recht, auf Anfrage jederzeit Auskunft über ihren Leistungsstand und ihre individuellen Stärken und Schwächen zu bekommen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW setzt si ch deshalb als Alternative zu Noten für ein Recht auf Information der Schülerinnen und Schüler ein: Auf Anfrage sollen alle Schülerinnen und Schüler stets Auskunft über ihren Leistungsstand und ihre individuellen Stärken und Schwächen erhalten können. Link zum Original
Die Entscheidungsstrukturen der Schulen werden demokratisiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW fordert auch eine Demokratisierung in den Entscheidungsstrukturen der Schulen. Link zum Original
Schülervertretungen dürfen sich mit allen Belangen der Schülerinnen und Schüler befassen.
Wortlaut im Programm
SchülerInnenvertretungen sollen sich mit allen Belangen der Schülerinnen und Schüler befassen können. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erhalten 50 Prozent der Stimmen in der Schulkonferenz.
Wortlaut im Programm
In der Schulkonferenz ist eine Stärkung der SchülerInnenposition geboten. Daher setzen wir uns dafür ein, dass Schülerinnen und Schüler 50 Prozent der Stimmen in der Schulkonferenz bekommen. Link zum Original
Die natürliche Mehrsprachigkeit von Kindern wird genutzt, statt ihre Qualifikationen zu vernachlässigen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW fordert: Natürliche Mehrsprachigkeit nutzen, statt Qualifikationen vernachlässigen. Link zum Original
Kinder mit Migrationshintergrund sollen wie alle Kinder höchstmöglich qualifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Migrationshintergrund müssen – wie alle anderen Kinder – höchstmöglic h qualifiziert werden. Link zum Original
Sprachförderung wird für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf angeboten.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Sprachförderungsangebote müssen für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf stattfinden. Link zum Original
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund wird als Chance verstanden und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. So sollen diese Sprachkenntnisse in den Grundschulen in der Form von Ergänzungsunterricht und in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert werden. Link zum Original
Herkunftssprachen werden an weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. So sollen diese Sprachkenntnisse in den Grundschulen in der Form von Ergänzungsunterricht und in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert werden. Link zum Original
Die Sprachkenntnisse von Kindern mit Migrationshintergrund werden durch für alle offenen Ergänzungsunterricht gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Sprachkenntnisse von Kindern mit Migrationshintergrund durch für alle offenen Ergänzungsunterricht. Link zum Original
Lehrkräfte werden in den Fächern Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Fortbildung der Lehrkräfte mit den Fächern Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache. Link zum Original
In der Grundschule wird eine zweisprachige Alphabetisierung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zweisprachige Alphabetisierung in der Grundschule – solche Modelle existieren in einigen • Städten bereits mit großem Erfolg. Link zum Original
Die weitere Ausbildung angehender Lehrkräfte getrennt nach einzelnen Schulformen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir kritisieren insbesondere, dass die angehenden Lehrerinnen und Lehrer weiterhin für die einzelnen Schulformen ausgebildet werden. Link zum Original
Die zunehmende Entprofessionalisierung der Lehrkräfteausbildung in NRW wird beendet.
Wortlaut im Programm
Mit dieser zunehmenden Entprofessionalisierung der Ausbildung von Lehrkräften in NRW muss Schluss sein. Link zum Original
Die Vorbereitung auf den Lehrberuf erfolgt umfassend, theoriegestützt, fachlich begleitet und mit genügend Raum für Reflexion.
Wortlaut im Programm
Die Vorbereitung auf den Lehrberuf muss umfassend, theoriegestützt, fachlich begleitet und mit genügend Raum für Reflexion erfolgen. Link zum Original
Die Studierbarkeit der Lehramtsstudiengänge wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Studierbarkeit in Lehramtsstudiengängen und eine echte Anpassung an die inhaltlichen, didaktischen und pädagogischen Anforderungen. Link zum Original
Lehramtsstudiengänge werden an die inhaltlichen, didaktischen und pädagogischen Anforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Studierbarkeit in Lehramtsstudiengängen und eine echte Anpassung an die inhaltlichen, didaktischen und pädagogischen Anforderungen. Link zum Original
Das Betreuungsverhältnis zwischen Professorinnen und Professoren und Studierenden wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Betreuungsschlüssel von Professorinnen und Professoren und Studierenden. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung wird praxisnah mit Reflexion im Vorbereitungsdienst gestaltet.
Wortlaut im Programm
Eine praxisnahe Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer mit Reflexion im Vorbereitungsdienst. Link zum Original
Lehramtsstudierende erhalten eine Garantie auf einen Masterstudienplatz.
Wortlaut im Programm
Eine Garantie auf einen Masterstudienplatz. Link zum Original
Die zweite Phase der Lehrkräfteausbildung dauert wieder zwei Jahre.
Wortlaut im Programm
Die zweite Phase (Praxisausbildung) der Lehrkräfteausbildung muss wieder in zwei Jahren erfolgen. Link zum Original
Lehramtsanwärterinnen und -anwärter werden bei allen Unterrichtsvorhaben betreut und pädagogisch begleitet.
Wortlaut im Programm
Die Lehramtsanwärterinnen und -anwärter müssen bei al len Unterrichtsvorhaben betreut und pädagogisch begleitet werden. Link zum Original
Lehramtsanwärterinnen und -anwärter erhalten mindestens 1600 Euro brutto monatlich.
Wortlaut im Programm
Eine Bezahlung der Lehramtsanwärterinnen und -anwärter entsprechend der Forderung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Höhe von mindestens 1600 Euro monatlich (brutto). Link zum Original
Der bedarfsdeckende Unterricht von Lehramtsanwärtern wird sofort abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die sofortige Abschaffung des »Bedarfsdeckenden Unterrichts«. Link zum Original
Die neue Regelung für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger in den Schuldienst wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der neuen Regelung für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger. Link zum Original
Vertretungslehrkräfte und Seiteneinsteiger werden erst nach dem zweiten Staatsexamen eingestellt.
Wortlaut im Programm
Die Einstellung gut ausgebildeter Vertretungslehrkräfte und SeiteneinsteigerInnen erst nach dem 2. Staatsexamen. Link zum Original
An den Schulen wird eine Vertretungsreserve eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer Vertretungsreserve an den Schulen. Link zum Original
Arbeitgeber werden verpflichtet, für ein ausreichendes Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen zu sorgen, statt auf freiwillige Vereinbarungen zu setzen.
Wortlaut im Programm
Freiwillige Vereinbarungen wie der Ausbildungspakt oder regionale Bündnisse für Ausbildung führen nicht zu einem ausreichenden Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen. Die Arbeitgeber müssen in die Pflicht genommen werden, für dieses Angebot zu sorgen. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung wird dauerhaft gesichert und die betriebliche Ausbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
DIE LI NKE. NRW möchte die duale Berufsausbildung dauerhaft sichern und somit die betriebliche Ausbildung stärken. Die Kosten sollen die Unternehmen tragen und nicht die öffentlichen Kassen. Link zum Original
Die Kosten der betrieblichen Ausbildung tragen die Unternehmen und nicht die öffentlichen Kassen.
Wortlaut im Programm
DIE LI NKE. NRW möchte die duale Berufsausbildung dauerhaft sichern und somit die betriebliche Ausbildung stärken. Die Kosten sollen die Unternehmen tragen und nicht die öffentlichen Kassen. Link zum Original
In NRW werden jährlich 60 000 zusätzliche qualifizierte Ausbildungsplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
60 000 zusätzliche qualifizierte Ausbildungsplätze im Jahr für NRW. Allen Jugendlichen ist die umfassende Möglichkeit zur Berufsausbildung zu sichern. Das Recht auf Ausbildung muss in die Landesverfassung und ins Grundgesetz. Link zum Original
Allen Jugendlichen wird die Möglichkeit zur Berufsausbildung gesichert.
Wortlaut im Programm
60 000 zusätzliche qualifizierte Ausbildungsplätze im Jahr für NRW. Allen Jugendlichen ist die umfassende Möglichkeit zur Berufsausbildung zu sichern. Das Recht auf Ausbildung muss in die Landesverfassung und ins Grundgesetz. Link zum Original
Ein Recht auf Ausbildung wird in die Landesverfassung und ins Grundgesetz aufgenommen.
Wortlaut im Programm
60 000 zusätzliche qualifizierte Ausbildungsplätze im Jahr für NRW. Allen Jugendlichen ist die umfassende Möglichkeit zur Berufsausbildung zu sichern. Das Recht auf Ausbildung muss in die Landesverfassung und ins Grundgesetz. Link zum Original
Die Qualität der Berufsausbildung wird durch unabhängige Kontrollstellen gesichert und erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der Ausbildung soll durch unabhängige Kontrollstellen gesichert und erhöht werden. Link zum Original
Betriebliche Ausbilderinnen und Ausbilder müssen ihre Eignung in Prüfungen nachweisen.
Wortlaut im Programm
Die betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbilder müssen ihre Eignung in Prüfungen nachweisen. Link zum Original
Schmalspurausbildungen und eine Modularisierung der Berufsausbildung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Schmalspurausbildung und Modularisierung. Link zum Original
Zwei volle Berufsschultage mit 12 Wochenstunden werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Zwei volle Berufsschultage mit 12 Wochenstunden müssen gesichert werden. Link zum Original
Der allgemeinbildende Unterricht in der Berufsschule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des allgemein bildenden Unterrichts in der Berufsschule. Link zum Original
Die Berufsschulpflicht gilt für alle bis zum Erwerb eines Berufsschulabschlusses.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschulpflicht muss bis zum Erwerb eines Berufsschulabschlusses für alle bestehen. Link zum Original
Die Berufsschulen werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschulen sind besser auszustatten, mehr qualifizierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer. Link zum Original
Es werden mehr qualifizierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer eingestellt.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschulen sind besser auszustatten, mehr qualifizierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer. Link zum Original
Die chronische Unterfinanzierung der Hochschulen in NRW wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die chronische Unterfinanzierung des Hochschulwesens in NRW beenden und eine demokratische Hochschulreform vorantreiben, in der freie und kritische Wissenschaft sowie demokratische Bildung zum Nutzen der Menschen im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
Eine demokratische Hochschulreform mit freier und kritischer Wissenschaft und demokratischer Bildung im Mittelpunkt wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die chronische Unterfinanzierung des Hochschulwesens in NRW beenden und eine demokratische Hochschulreform vorantreiben, in der freie und kritische Wissenschaft sowie demokratische Bildung zum Nutzen der Menschen im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
Das BAföG wird bedarfsdeckend, repressionsfrei und elternunabhängig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das BAföG ausbauen: bedarfsdeckend, repr essionsfrei und elternunabhängig; die Höchstdauer der Zahlung an die durchschnittliche Studienzeit anpassen. Das NRW-Stipendienprogramm lehnen wir ab. Link zum Original
Die Höchstförderdauer des BAföG wird an die durchschnittliche Studienzeit angepasst.
Wortlaut im Programm
Das BAföG ausbauen: bedarfsdeckend, repr essionsfrei und elternunabhängig; die Höchstdauer der Zahlung an die durchschnittliche Studienzeit anpassen. Das NRW-Stipendienprogramm lehnen wir ab. Link zum Original
Das NRW-Stipendienprogramm wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das BAföG ausbauen: bedarfsdeckend, repr essionsfrei und elternunabhängig; die Höchstdauer der Zahlung an die durchschnittliche Studienzeit anpassen. Das NRW-Stipendienprogramm lehnen wir ab. Link zum Original
Die Hochschulen werden demokratisiert und Studierende erhalten Mitbestimmung in allen Gremien.
Wortlaut im Programm
Die Demokratisierung von Hochschulen und die Mitbestimmung von Studierenden in allen Gremien – Weg mit den Hochschulräten. Link zum Original
Die Hochschulräte werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Demokratisierung von Hochschulen und die Mitbestimmung von Studierenden in allen Gremien – Weg mit den Hochschulräten. Link zum Original
Die studentische Selbstverwaltung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung von studentischer Selbstverwaltung und die Einführung einer Viertelparität in • den Senaten – jeweils ein Viertel Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Link zum Original
In den Senaten wird eine Viertelparität aus Studierenden, Professorenschaft sowie wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Beschäftigten eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung von studentischer Selbstverwaltung und die Einführung einer Viertelparität in • den Senaten – jeweils ein Viertel Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Link zum Original
Das allgemeinpolitische Mandat der gewählten Studierendenvertretungen wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Verankerung des allgemeinpolitischen Mandats für die demokratisch gewählten und damit legitimierten Studierendenvertretungen. Link zum Original
Die Hochschulen kommen wieder in staatliche Verantwortung und das Hochschulfreiheitsgesetz wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen in staatliche Verantwortung – Rücknahme des Hochschulfreiheitsgesetzes. Link zum Original
Für alle Beschäftigten der Hochschulen einschließlich studentischer Kräfte und Lehrbeauftragter gilt ein Tarifvertrag.
Wortlaut im Programm
Einen Tarifvertrag für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Hochschulen, einschließlich der studentischen Kräfte und Lehrbeauftragten. Link zum Original
Die Investitionen in Infrastruktur und Personal der Hochschulen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Erhöhung der Investitionen in Infrastruktur und Personal. Link zum Original
Die Fächervielfalt an den Hochschulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Beibehaltung der Fächervielfalt an den Hochschulen sowie die Beibehaltung von kleineren Studiengängen. Link zum Original
Kleinere Studiengänge bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Beibehaltung der Fächervielfalt an den Hochschulen sowie die Beibehaltung von kleineren Studiengängen. Link zum Original
Rüstungsforschung und industriegeführte Forschung werden nicht mehr aus öffentlichen Mitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Rüstungsforschung und industriegeführte Forschung aus öffentlichen Mitteln beenden. Zivilklausel einführen! Link zum Original
An den Hochschulen wird eine Zivilklausel eingeführt.
Wortlaut im Programm
Rüstungsforschung und industriegeführte Forschung aus öffentlichen Mitteln beenden. Zivilklausel einführen! Link zum Original
Ein offener Studienzugang wird im Landeshochschulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Einen offenen Studienzugang im Landeshochschulgesetz verankern: individuelle Auswahlverfahren abschaffen, die lernfeindlichen Restriktionen des Bachelor/Master-Systems überwinden und als ersten Schritt dorthin Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master ausschließen. Link zum Original
Individuelle Auswahlverfahren der Hochschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Einen offenen Studienzugang im Landeshochschulgesetz verankern: individuelle Auswahlverfahren abschaffen, die lernfeindlichen Restriktionen des Bachelor/Master-Systems überwinden und als ersten Schritt dorthin Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master ausschließen. Link zum Original
Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master werden ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Einen offenen Studienzugang im Landeshochschulgesetz verankern: individuelle Auswahlverfahren abschaffen, die lernfeindlichen Restriktionen des Bachelor/Master-Systems überwinden und als ersten Schritt dorthin Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master ausschließen. Link zum Original
Der Numerus clausus entfällt.
Wortlaut im Programm
Den Wegfall des Numerus Clausus. Link zum Original
Professuren werden bevorzugt mit Frauen besetzt, bis dauerhaft mindestens 50 Prozent Professorinnen erreicht sind.
Wortlaut im Programm
Die Neubesetzung von Professuren bevorzugt mit Frauen mit dem Ziel, dauerhaft einen Anteil von mindestens 50 Prozent Professorinnen auf Landesebene zu erreichen. Link zum Original
Die Hochschulen werden barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie Hochschulen. Link zum Original
Die Aufteilung der Schülerschaft nach Weltanschauungen im Unterricht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen diese Spaltung in verschiedene Weltanschauungen in der Schule ab. Link zum Original
Für Ethik und Religionskunde wird ein gemeinsames integratives Lernmodell eingeführt.
Wortlaut im Programm
Stattdessen setzen wir uns für ein gemeinsam es integratives Lernmodell ein, gerade auch in den Fragen der Ethik und Religionskunde. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler besuchen einen gemeinsamen Ethikunterricht.
Wortlaut im Programm
Alle Schülerinnen und Schüler sollen sich im gemeinsamen Ethik-Unterricht zusammenfinden, in dem es auf das Verbindende ankommt. Link zum Original
Der Ethikunterricht vermittelt Menschenrechte wie Menschenwürde, Gleichberechtigung und freie Entfaltung der Persönlichkeit sowie deren Schutz durch das Grundgesetz.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht macht dabei den Heranwachsenden deutlich, welche Bedingungen unser Zusammenleben braucht – Menschenrechte wie Menschenwürde, Gleichberechtigung von Mann und Frau, freie Entfaltung der Persönlichkeit – wie und warum diese Menschenrechte durch das Grundgesetz garantiert und wie wichtig diese auch für nachwachsende Generationen sind. Link zum Original
Ethik wird weltanschaulich neutral unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Ethik wird weltanschaulich neutral unterrichtet. Link zum Original
Ein gemeinsamer Ethikunterricht für alle vermittelt Kenntnisse über unterschiedliche Religionen und Weltanschauungen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsamer Ethikunterricht für alle, in dem unterschiedliche Religionen und Weltanschauungen kennengelernt werden können. Link zum Original
Die weltanschauliche Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Herkunft spiegelt sich im gemeinsamen Unterricht wider.
Wortlaut im Programm
Die weltanschauliche Lebenswirklichkeit der in NRW lebenden Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft muss sich im gemeinsamen Unterricht widerspiegeln. Link zum Original
Die Volkshochschulen erhalten Unterstützung und Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Die Unterstützung und Planungssicherheit für die Volkshochschulen. Link zum Original
Ein integratives Bildungssystem wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW will endlich ein integratives Bildungssystem durchsetzen. Link zum Original
Herkunft und sozioökonomischer Status dürfen nicht über den Bildungsweg entscheiden.
Wortlaut im Programm
Es ist skandalös und nicht hinnehmbar, dass die Herkunft sowie der sozioökonomische Status über den Bildungs- und damit maßgeblich den Lebensweg von Menschen entscheiden. Link zum Original
Sprachförderangebote finden für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf statt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Sprachför derungsangebote müssen für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf stattfinden. Link zum Original
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund wird als Chance verstanden und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. Link zum Original
Herkunftssprachen von Kindern mit Migrationshintergrund werden an Grundschulen als Ergänzungsunterricht gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. So sollen diese Sprachkenntnisse in den Grundschulen in der Form von Ergänzungsunterricht und in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert werden. Link zum Original
Herkunftssprachen werden an weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. So sollen diese Sprachkenntnisse in den Grundschulen in der Form von Ergänzungsunterricht und in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert werden. Link zum Original
In schulischer und außerschulischer Bildung wird antidiskriminierend und antirassistisch erzogen.
Wortlaut im Programm
Eine antidiskriminierende und antirassistische Erziehung in der schulischen und außerschulischen Bildung. Link zum Original
Intersexualität wird im Schulunterricht behandelt.
Wortlaut im Programm
Das Thema Intersexualität muss sich im Schulunterricht wiederfinden ebenso wie die Aufarbeitung der Zulässigkeit von selbstbestimmter geschlechtlicher Identität (Transgender), um die Vorurteile in der Gesellschaft zur Vorstellung von Geschlecht in allen Facetten abzubauen. Link zum Original
Selbstbestimmte geschlechtliche Identität wird im Schulunterricht behandelt.
Wortlaut im Programm
Das Thema Intersexualität muss sich im Schulunterricht wiederfinden ebenso wie die Aufarbeitung der Zulässigkeit von selbstbestimmter geschlechtlicher Identität (Transgender), um die Vorurteile in der Gesellschaft zur Vorstellung von Geschlecht in allen Facetten abzubauen. Link zum Original
Integrative Kindergärten und Schulen werden eingerichtet und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung und den Ausbau von bestehenden, integrativen Kindergärten und Schulen, damit Kinder mit und ohne Behinderung frühzeitig und ohne Vorbehalte mit- und voneinander lernen können das Ziel ist »Eine Schule für Alle«. Link zum Original
Ziel ist eine Schule für alle.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung und den Ausbau von bestehenden, integrativen Kindergärten und Schulen, damit Kinder mit und ohne Behinderung frühzeitig und ohne Vorbehalte mit- und voneinander lernen können das Ziel ist »Eine Schule für Alle«. Link zum Original
Barrierefreiheit wird verpflichtender Teil der Ausbildung von Planerinnen, Planern und allen am Bau Beteiligten.
Wortlaut im Programm
Das Thema „Barrierefreiheit“ muss zwingender Teil der Ausbil dung der Planerinnen und Planer und aller am Baugeschehen Beteiligter werden. Link zum Original
An den Schulen in Nordrhein-Westfalen wird eine Unterrichtseinheit Genuss- und Rauschmittelkunde eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung einer Unterrichtseinheit »Genuss- und Rauschmittelkunde« an den nordrhein-westfälischen Schulen als Teil einer glaubhaften Prävention durch objektive und differenzierte Aufklärung. Link zum Original
Die Friedenswissenschaften an den Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau der Friedenswissenschaften an den Hochschulen, die Ausbildung von Fachkräften für den zivilen Friedensdienst, freiwillige Friedensdienste für Jugendliche und Erwachsene sowie internationale Begegnungen und Städtepartnerschaften. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.