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Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · Original

Das Programm enthält 225 von 1.394 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 225
  1. Die Mitbestimmung in den Schulen soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rechte der Einigun gsstellen und die Mitbestimmung in den Schulen weiter stärken. Link zum Original
  2. Die Privatisierung von Bildungseinrichtungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    - Gegen die Privatisierung von Bildungseinrichtungen – Bildung gehört komplett in öffentliche Hand. Link zum Original
  3. Bildung gilt als Menschenrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Für DIE LINKE. NRW ist Bildung ein Menschenrecht, denn Bildung befähigt die Menschen, sich für die eigenen Rechte einzusetzen und sich solidarisch für andere zu engagieren. Link zum Original
  4. Die demokratischen Mitbestimmungsrechte von Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Beschäftigten und Eltern sollen erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW fordert, demokratische Mitbestimmungsrechte von Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Beschäftigten und Eltern zu erweitern. Link zum Original
  5. Bildung von der Kita über Schule und Hochschule bis zur Fort- und Weiterbildung soll gebühren- und beitragsfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    - Für Bildung ohne Gebühren oder Beiträge – von der Kita über die Schule und Hochschule bis zur Fort- und Weiterbildung. Link zum Original
  6. Die Universitäten sollen ausreichend finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Universitäten und flächendeckenden Zugang zu Kitas für alle ohne Gebühren. Link zum Original
  7. Alle sollen flächendeckend gebührenfreien Zugang zu Kitas erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Universitäten und flächendeckenden Zugang zu Kitas für alle ohne Gebühren. Link zum Original
  8. Alle Kinder sollen bis zur zehnten Klasse gemeinsam in einer Schule für alle mit umfassender individueller Förderung lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Für »Eine Schule für Alle«, in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam mit umfassender Ausstattung für die individuelle Förderung lernen – inklusive Lehr- und Lernmittelfreiheit und kostenlosem, gesundem Schulessen für alle Kinder. Dieses Konzept wollen wir sofort und nicht über den Weg der Abschaffung der Hauptschule oder der Einführung von Verbundschulen umsetzen. Link zum Original
  9. Es soll Lehr- und Lernmittelfreiheit geben.

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    Wortlaut im Programm
    Für »Eine Schule für Alle«, in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam mit umfassender Ausstattung für die individuelle Förderung lernen – inklusive Lehr- und Lernmittelfreiheit und kostenlosem, gesundem Schulessen für alle Kinder. Dieses Konzept wollen wir sofort und nicht über den Weg der Abschaffung der Hauptschule oder der Einführung von Verbundschulen umsetzen. Link zum Original
  10. Alle Kinder sollen ein kostenloses, gesundes Schulessen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für »Eine Schule für Alle«, in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam mit umfassender Ausstattung für die individuelle Förderung lernen – inklusive Lehr- und Lernmittelfreiheit und kostenlosem, gesundem Schulessen für alle Kinder. Dieses Konzept wollen wir sofort und nicht über den Weg der Abschaffung der Hauptschule oder der Einführung von Verbundschulen umsetzen. Link zum Original
  11. Die Schule für alle soll sofort eingeführt werden und nicht über die Abschaffung der Hauptschule oder Verbundschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Für »Eine Schule für Alle«, in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam mit umfassender Ausstattung für die individuelle Förderung lernen – inklusive Lehr- und Lernmittelfreiheit und kostenlosem, gesundem Schulessen für alle Kinder. Dieses Konzept wollen wir sofort und nicht über den Weg der Abschaffung der Hauptschule oder der Einführung von Verbundschulen umsetzen. Link zum Original
  12. Es soll einen Rechtsanspruch auf einen Platz im Gemeinsamen Unterricht oder in einer integrativen Lerngruppe geben.

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    Wortlaut im Programm
    - Für einen Rechtsanspruch auf einen Platz im Gemeinsamen Unterricht bzw. in einer integrativen Lerngruppe Link zum Original
  13. Das Abitur nach zwölf Jahren soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Für die Abschaffung des Turboabiturs nach zwölf Jahren und der zentralen Abschlussprüfungen. Link zum Original
  14. Die zentralen Abschlussprüfungen sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Für die Abschaffung des Turboabiturs nach zwölf Jahren und der zentralen Abschlussprüfungen. Link zum Original
  15. Ein gemeinsamer Ethikunterricht soll als Pflichtfach eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Einführung eines gemeinsamen Ethi kunterrichts als Pflichtfach. Unterricht in den verschiedenen Religionen wird nach Möglichkeit angeboten, ist jedoch freiwillig. Link zum Original
  16. Religionsunterricht wird nach Möglichkeit angeboten, ist aber freiwillig.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Einführung eines gemeinsamen Ethi kunterrichts als Pflichtfach. Unterricht in den verschiedenen Religionen wird nach Möglichkeit angeboten, ist jedoch freiwillig. Link zum Original
  17. Es soll ein Grundrecht auf Ausbildung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein Grundrecht auf Ausbildung und die Stärkung der betrieblichen Ausbildung in NRW. Link zum Original
  18. Die betriebliche Ausbildung in NRW soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein Grundrecht auf Ausbildung und die Stärkung der betrieblichen Ausbildung in NRW. Link zum Original
  19. Betriebe, die nicht ausbilden, sollen eine Ausbildungsumlage zahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Betriebe, die nicht ausbilden, müssen eine Ausbildungsumlage zahlen, um fehlende betriebliche Ausbildungsplätze zu finanzieren. Link zum Original
  20. Das Land soll statt in Warteschleifen in qualifizierte Ausbildung investieren.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Warteschleifen zu finanzieren, soll das Land in qualifizierte Ausbildung investieren. Link zum Original
  21. Das Hochschulfreiheitsgesetz soll zurückgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Für die Rücknahme des so genannten »Hoc hschulfreiheitsgesetzes«, das den Interessenvertreterinnen und -vertretern des Kapitals direkten Einfluss auf die Hochschulentwicklung ermöglicht hat. Link zum Original
  22. Ein Studienreformprozess soll gemeinsam mit den Studierenden Reformmöglichkeiten und Studienabschlüsse entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    - Für die Einleitung eines Studienrefo rmprozesses, in dessen Rahmen gemeinsam mit den Studierenden Reformmöglichkeite n sowie Studienabschlüsse entwickelt werden; die derzeitige Umsetzung des Bologna-Prozesses lehnen wir ab. Link zum Original
  23. Die derzeitige Umsetzung des Bologna-Prozesses wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    - Für die Einleitung eines Studienrefo rmprozesses, in dessen Rahmen gemeinsam mit den Studierenden Reformmöglichkeite n sowie Studienabschlüsse entwickelt werden; die derzeitige Umsetzung des Bologna-Prozesses lehnen wir ab. Link zum Original
  24. Ein Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW soll mehr Beschäftigten politische und berufliche Weiterbildung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    - Für ein gerechtes Arbeitnehmerweiterbi ldungsgesetz NRW, das mehr Beschäftigte in die Lage versetzt, sich politisch und beruflich weiterzubilden. Link zum Original
  25. Für Weiterbildung soll es mehr Zeit und eine bessere Finanzierung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Zeit und bessere Finanzierung für Weiterbildung. Link zum Original
  26. Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) soll auch in der geänderten Fassung zurückgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mogelpackung Kinderbildungsgesetz (KiBiz) muss auch in der zum 1. August 2011 geänderten Fassung zurückgenommen und gute Rahmenbedingungen für die Kinder und Beschäftigten in Kitas müssen geschaffen werden. Link zum Original
  27. In Kitas sollen gute Rahmenbedingungen für Kinder und Beschäftigte geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mogelpackung Kinderbildungsgesetz (KiBiz) muss auch in der zum 1. August 2011 geänderten Fassung zurückgenommen und gute Rahmenbedingungen für die Kinder und Beschäftigten in Kitas müssen geschaffen werden. Link zum Original
  28. Das Angebot an Kitaplätzen für Kinder unter drei Jahren soll unter qualitativen Mindeststandards schnell ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts langer Wartelisten für Kitaplätze für Kinder unter drei Jahren ist ein schneller Ausbau des Plat zangebotes unter Berücksichtigung qualitativer Mindeststandards besonders für dieses Alter in altersgemischten Gruppen nötig. Link zum Original
  29. Das KiBiz soll vollständig zurückgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die vollständige Rücknahme des KiBiz und die Erarbeitung eines grundlegend neuen Kindertagesbetreuungsgesetzes für NRW die Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte, insbesondere in Kitas, Ganztagsschulen und Horten, sowie ein zügiger Ausbau des Platzangebotes für unter Dreijährige auf qualitativ hohem Niveau. Link zum Original
  30. Ein grundlegend neues Kindertagesbetreuungsgesetz für NRW soll erarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die vollständige Rücknahme des KiBiz und die Erarbeitung eines grundlegend neuen Kindertagesbetreuungsgesetzes für NRW die Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte, insbesondere in Kitas, Ganztagsschulen und Horten, sowie ein zügiger Ausbau des Platzangebotes für unter Dreijährige auf qualitativ hohem Niveau. Link zum Original
  31. In Kitas, Ganztagsschulen und Horten sollen gute Bedingungen für Kinder und Beschäftigte geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die vollständige Rücknahme des KiBiz und die Erarbeitung eines grundlegend neuen Kindertagesbetreuungsgesetzes für NRW die Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte, insbesondere in Kitas, Ganztagsschulen und Horten, sowie ein zügiger Ausbau des Platzangebotes für unter Dreijährige auf qualitativ hohem Niveau. Link zum Original
  32. Das Platzangebot für unter Dreijährige soll zügig auf qualitativ hohem Niveau ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Die vollständige Rücknahme des KiBiz und die Erarbeitung eines grundlegend neuen Kindertagesbetreuungsgesetzes für NRW die Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte, insbesondere in Kitas, Ganztagsschulen und Horten, sowie ein zügiger Ausbau des Platzangebotes für unter Dreijährige auf qualitativ hohem Niveau. Link zum Original
  33. Ein umfassendes Programm zur Medienbildung in schulischer, außerschulischer Bildung und Weiterbildung wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein umfassendes Programm zur Medienbildung in der schulischen und außerschulischen Bildung so wie der Weiterbildung. Link zum Original
  34. In Nordrhein-Westfalen wird für den Frieden statt für den Krieg geforscht.

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    Wortlaut im Programm
    NRW muss ein Land werden, in dem nicht für den Krieg, sondern für den Frieden geforscht wird. Link zum Original
  35. Kooperationen zwischen Rüstungsindustrie und Hochschulen werden sofort beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Kooperationen zwischen Rüstungsindustrie und Hochschulen müssen sofort gestoppt werden. Link zum Original
  36. Statt Selektion im Schulbereich wird ein Ganztag für alle Kinder auf hohem Niveau durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin setzt die Landesregierung auf Selektion im Schulbereich, statt Schule als Orte der sozialen Verteilungsgerechtigkeit zu verstehen und endlich einen Ganztag für alle Kinder auf hohem Niveau durchzusetzen. Link zum Original
  37. In den Wohnvierteln werden Kindergärten und Kindertagesstätten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern Kinder- und Abenteuerspielplätze, Begegnungsstätten, Freizeitangebote, aber auch Kindergärten und Kindertagesstätten. Link zum Original
  38. Qualitativ hochwertige Kindertagesbetreuung wird schnell ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW macht sich deshalb für den schnellen Ausbau kostenloser, qualitativ hochwertiger Kindertagesbetreuungsangebote stark, in denen Kinder gemeinsam groß werden. Link zum Original
  39. Die Kindertagesbetreuung wird kostenlos.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW macht sich deshalb für den schnellen Ausbau kostenloser, qualitativ hochwertiger Kindertagesbetreuungsangebote stark, in denen Kinder gemeinsam groß werden. Link zum Original
  40. Ein qualitativ hochwertiges, bedarfsorientiertes öffentliches Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind für ein qualitativ hochwertiges, an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen ausgerichtetes, öffentliches Betreuungsangebot und gegen »Aufbewahranstalten«. Link zum Original
  41. Das Kinderbildungsgesetz wird zurückgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Rücknahme des KiBiz, Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte. Link zum Original
  42. Für Kinder und Beschäftigte in Kitas werden gute Bedingungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Rücknahme des KiBiz, Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte. Link zum Original
  43. Ein neues Kindergartengesetz wird gemeinsam mit Trägern, Eltern und Erzieherinnen entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Entwicklung eines neuen Kinder gartengesetzes zusammen mit den Trägern, Eltern und Erzieherinnen. Link zum Original
  44. Wohnortnahe Kitaplätze, besonders für unter Dreijährige und bedarfsorientiert für Schulkinder, werden bis zu einem Ganztag für alle Kinder ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau von Plätzen in wohnortnahen Kitas, insbesondere für unter Dreijährige und bedarfsorientiert für Schulkinder bis zu einem Ganztag für alle Kinder. Link zum Original
  45. Betreuung und Mahlzeiten in allen Kindertagesstätten werden kostenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Kostenfreie Betreuung und Mahlzeiten für alle Kinder in allen Kindertagesstätteneinrichtungen und die Bereitstellung von Mitteln zur Instandsetzung und -haltung der Gebäude und Anlagen. Link zum Original
  46. Für Instandsetzung und Instandhaltung von Kita-Gebäuden werden Mittel bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Kostenfreie Betreuung und Mahlzeiten für alle Kinder in allen Kindertagesstätteneinrichtungen und die Bereitstellung von Mitteln zur Instandsetzung und -haltung der Gebäude und Anlagen. Link zum Original
  47. Kindertageseinrichtungen werden zum Wohnumfeld geöffnet und gebührenfrei garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Garantie von den Wohnumfe ldern geöffneten und gebührenfreien Kindertageseinrichtungen mit kleineren Gruppen. Link zum Original
  48. Kindertageseinrichtungen arbeiten mit kleineren Gruppen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Garantie von den Wohnumfe ldern geöffneten und gebührenfreien Kindertageseinrichtungen mit kleineren Gruppen. Link zum Original
  49. Lebenslanges Lernen ist in allen Lebensphasen allen Frauen und Männern zugänglich, auch Menschen, die Kinder erziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung als lebenslanges Lernen muss in allen Lebensphasen allen Frauen und Männern zugänglich sein, auch denjenigen, die ihre Kinder erziehen. Link zum Original
  50. Eine flächendeckende, gebührenfreie öffentliche Kinderbetreuung wird garantiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Garantie einer flächendeckenden, gebührenfreien, öffentlichen Kinderbetreuung. Link zum Original
  51. Frauen und Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund werden gezielt weitergebildet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine gezielte Weiterbildung von Frauen und Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund. Link zum Original
  52. In benachteiligten Stadtteilen gibt es die besten Kindergärten, Schulen und Jugendzentren.

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    Wortlaut im Programm
    Statt teure Prestigeprojekte in den Innenstädten oder bevorzugten Lagen zu fördern, müssen die Förderschwerpunkte in den benachteiligten Stadtteilen liegen. Hier müssen die besten Kindergärten, Schulen und Jugendzentren zu finden sein; hier müssen Schwimmbäder und Sportplätze geöffnet bleiben; hier sind Stadtteilbibliotheken und andere Kultureinrichtungen vorrangig zu fördern. Link zum Original
  53. Tierschutz wird in den Lehrplänen der Schulen angemessen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Thema Tierschutz muss angemessen in den Lehrplänen der Schulen berücksichtigt werden. Link zum Original
  54. Jedem Menschen soll der Zugang zu Bildung, Kultur, Wissenschaft und Information ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW will, dass jedem Menschen der Zugang zu Bildung, Kultur, Wissenschaft und Information ermöglicht wird. Link zum Original
  55. Das Bildungswesen soll allen hier lebenden Menschen offen und gebührenfrei eine hochwertige und demokratische Bildung ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Bildungswesen, das den Menschen, die hier leben, offen und gebührenfrei eine qualitativ hochwertige und demokratische Bildung ermöglicht. Link zum Original
  56. Oberstes Ziel der Bildung ist gemeinsames Leben und Lernen statt Konkurrenz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Miteinander leben und lernen statt konkurrieren ist unser oberstes Ziel in der Bildung. Link zum Original
  57. Bildung soll jedem Kind ermöglichen, sich seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten entsprechend zu entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Rahmen muss Bil dung jedem Kind ermöglichen, sich den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten entsprechend zu entwickeln und entfalten. Link zum Original
  58. Das Recht auf gebührenfreie Bildung soll in der Landesverfassung verankert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Recht auf gebührenfreie Bildung muss in der Landesverfassung und im Grundgesetz verankert und endlich für alle Menschen verwirklicht werden. Link zum Original
  59. Das Recht auf gebührenfreie Bildung soll im Grundgesetz verankert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Recht auf gebührenfreie Bildung muss in der Landesverfassung und im Grundgesetz verankert und endlich für alle Menschen verwirklicht werden. Link zum Original
  60. Alle Bildungseinrichtungen sollen eine gute und angemessene Sach- und Raumausstattung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW setzt sich nachdrücklich für eine gute und angemessene Sach- und Raumausstattung aller Bildungseinrichtungen ein. Link zum Original
  61. Die Schulzeitverkürzung am Gymnasium (G8) wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE NRW lehnt die Schulzeitverkürzung in Form des achtjährigen Gymnasiums (G8), die jetzt von CDU/SPD/FDP/GRÜNEN gemeinsam getragen wird, ab. Link zum Original
  62. Bildung soll staatliche Angelegenheit bleiben und nicht privatisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Bild ung muss eine staatliche Angelegenheit bleiben und darf nicht privatisiert werden. Link zum Original
  63. Schulen in privater Trägerschaft werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen in privater Trägerschaft lehnen wir daher ab. Link zum Original
  64. Deutlich mehr Geld soll in die Verbesserung des öffentlichen Schulsystems fließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen muss viel mehr Geld in eine Verbesserung des öffentlichen Schulsystems fließen. Link zum Original
  65. Wirtschaftsinteressen und Schulsponsoring sollen aus Bildungseinrichtungen herausgehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wirtschaftsinteressen und Schulsponsoring haben in Bildungseinrichtungen nichts zu suchen. Link zum Original
  66. Die Schule soll Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch deswegen stehen wir für die Beibehaltung der Schule als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  67. Die öffentlichen Bildungsausgaben sollen von 4,5 auf mindestens 7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erhöhung der öffentlichen Bildungsausgaben von 4,5 auf mindestens 7 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Link zum Original
  68. Ein nationaler Bildungspakt soll durch Umverteilung der Steuereinnahmen Ländern und Kommunen mehr Geld für Bildung sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen nationalen Bildungspakt, der sicherstellt, dass durch eine Umverteilung der Steuereinnahmen den Ländern und Kommunen mehr Geld für Bildung zur Verfügung steht. Link zum Original
  69. Die Kommunen sollen ausreichende Finanzmittel für ihre schul- und bildungspolitischen Aufgaben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausreichende Finanzmittel für die Kommunen, damit diese ihren schul- und bildungspolitischen Aufgaben in vollem Umfang und den Anforderungen entsprechend gerecht werden können. Link zum Original
  70. Kommunen sollen mehr Möglichkeiten erhalten, Mittel und Stellen nach den Bedürfnissen der Stadtbezirke und ihrer Schulen zu vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr kommunale Möglichkeiten, bei der Mittel- und Stellenvergabe nach den Bedürfnissen der Stadtbezirke und der dort ansässigen Schulen zu agieren Link zum Original
  71. Private Ersatzschulen sollen keine Landesmittel erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Keine Förderung der privaten Ersatzschulen durch Landesmittel; Link zum Original
  72. Alternative pädagogische Konzepte sollen erhalten, in »Eine Schule für Alle« integriert und ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Alternative pädagogische • Konzepte sollen erhalten bleiben und in »Eine Schule für Alle« integriert und ausgebaut werden. Link zum Original
  73. Der Investitionsstau an Schulen soll behoben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schulinvestitionsstau muss endlich behoben und durch die Einstellung neuer Lehrkräfte die maximale Klassenstärke auf 15 Schüler und Schülerinnen begrenzt werden. Link zum Original
  74. Durch Einstellung neuer Lehrkräfte soll die Klassenstärke auf höchstens 15 Schüler begrenzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schulinvestitionsstau muss endlich behoben und durch die Einstellung neuer Lehrkräfte die maximale Klassenstärke auf 15 Schüler und Schülerinnen begrenzt werden. Link zum Original
  75. Das Notensystem soll durch regelmäßige schriftliche, verständliche Rückmeldungen über die Lernfortschritte ersetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Ersetzung des Notensystems als Druck-, Disziplinar- und Selektionsmittel durch eine regelmäßige schriftliche, für die Schülerin und den Schüler verständliche Rückmeldung über die Lernfortschritte, die die Schülerinnen und Schüler stärkt und motiviert. Link zum Original
  76. Konkurrenz und Druck in der Schule sollen abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung von Konkurrenz und Druck, einhergehend mit einer umfassenden Demokratisierung, denn nur so können ein solidarisches Miteinander und selbstbestimmtes Lernen ermöglicht werden. Link zum Original
  77. Die Schulen sollen umfassend demokratisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung von Konkurrenz und Druck, einhergehend mit einer umfassenden Demokratisierung, denn nur so können ein solidarisches Miteinander und selbstbestimmtes Lernen ermöglicht werden. Link zum Original
  78. Alle Kinder sollen von Anfang an einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleiche Chancen und einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung für alle Kinder von Anfang an. Dieser Rechtsanspruch muss unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern gelten. Um ihn einzulösen, brauchen wir ein Ausbauprogramm und eine Finanzierung, zu der besonders Bund und Länder beitragen müssen. Link zum Original
  79. Der Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung soll unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleiche Chancen und einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung für alle Kinder von Anfang an. Dieser Rechtsanspruch muss unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern gelten. Um ihn einzulösen, brauchen wir ein Ausbauprogramm und eine Finanzierung, zu der besonders Bund und Länder beitragen müssen. Link zum Original
  80. Ein Ausbauprogramm für die Kindertagesbetreuung soll vor allem von Bund und Ländern finanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleiche Chancen und einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung für alle Kinder von Anfang an. Dieser Rechtsanspruch muss unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern gelten. Um ihn einzulösen, brauchen wir ein Ausbauprogramm und eine Finanzierung, zu der besonders Bund und Länder beitragen müssen. Link zum Original
  81. Kindertageseinrichtungen sollen landesweit gebührenfrei und für alle gleich zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertageseinrichtungen sind der elementare Bereich der allgemeinen Bildung für alle. Dieser Bildungsanspruch muss für alle Kinder und ihre Familien landesweit gebührenfrei und für alle gleich zugänglich sein. Das heißt beispielsweise, dass es keine Wartelisten für Plätze und ein gebührenfreies Mittagessen in Ganztagseinrichtungen gibt. Link zum Original
  82. Es soll keine Wartelisten für Kita-Plätze geben.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertageseinrichtungen sind der elementare Bereich der allgemeinen Bildung für alle. Dieser Bildungsanspruch muss für alle Kinder und ihre Familien landesweit gebührenfrei und für alle gleich zugänglich sein. Das heißt beispielsweise, dass es keine Wartelisten für Plätze und ein gebührenfreies Mittagessen in Ganztagseinrichtungen gibt. Link zum Original
  83. Das Mittagessen in Ganztagseinrichtungen soll gebührenfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertageseinrichtungen sind der elementare Bereich der allgemeinen Bildung für alle. Dieser Bildungsanspruch muss für alle Kinder und ihre Familien landesweit gebührenfrei und für alle gleich zugänglich sein. Das heißt beispielsweise, dass es keine Wartelisten für Plätze und ein gebührenfreies Mittagessen in Ganztagseinrichtungen gibt. Link zum Original
  84. Kindertagesbetreuung soll in öffentlicher statt privatgewerblicher Hand liegen, mit ausreichend steuerfinanzierten Plätzen in kommunaler Trägerschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertagesbetreuung gehört in die öffentliche und nicht in die pr ivatgewerbliche Hand. Das heißt, wir wollen ausreichend steuerfinanzierte Kita-Plätze in öffentlicher, kommunaler Trägerschaft und eine bessere Personalausstattung. Link zum Original
  85. Die Personalausstattung der Kitas soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertagesbetreuung gehört in die öffentliche und nicht in die pr ivatgewerbliche Hand. Das heißt, wir wollen ausreichend steuerfinanzierte Kita-Plätze in öffentlicher, kommunaler Trägerschaft und eine bessere Personalausstattung. Link zum Original
  86. Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) soll zurückgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss die »Sparpackung KiBiz« zurücknehmen und gemeinsam mit den Betroffenen ein neues Kinder tagesbetreuungsgesetz entwickeln. Link zum Original
  87. Gemeinsam mit den Betroffenen soll ein neues Kindertagesbetreuungsgesetz entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss die »Sparpackung KiBiz« zurücknehmen und gemeinsam mit den Betroffenen ein neues Kinder tagesbetreuungsgesetz entwickeln. Link zum Original
  88. Kindertageseinrichtungen sollen in das allgemeine Bildungssystem bis zur Hochschule integriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertageseinrichtungen sind in das allgemeine Bildungssystem bis zur Hochschule zu integrieren. Link zum Original
  89. Das Angebot für Kinder unter drei Jahren in altersgemischten Kita-Gruppen soll bedarfsgerecht ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot für Kinder unter drei Jahren in altersgemischten Gruppen in den Kitas muss bedarfsgerecht ausgebaut werden; kleine Gruppen mit ausreichend pädagogischem und hauswirtschaftlichem Personal sind finanziell durch das Land sicherzustellen; Rückkehr zur Gruppenfinanzierung. Link zum Original
  90. Das Land soll kleine Kita-Gruppen mit ausreichend pädagogischem und hauswirtschaftlichem Personal finanziell sicherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot für Kinder unter drei Jahren in altersgemischten Gruppen in den Kitas muss bedarfsgerecht ausgebaut werden; kleine Gruppen mit ausreichend pädagogischem und hauswirtschaftlichem Personal sind finanziell durch das Land sicherzustellen; Rückkehr zur Gruppenfinanzierung. Link zum Original
  91. Die Kitas sollen wieder nach Gruppen statt nach Kindpauschalen finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot für Kinder unter drei Jahren in altersgemischten Gruppen in den Kitas muss bedarfsgerecht ausgebaut werden; kleine Gruppen mit ausreichend pädagogischem und hauswirtschaftlichem Personal sind finanziell durch das Land sicherzustellen; Rückkehr zur Gruppenfinanzierung. Link zum Original
  92. Lehrkräfte im Primar- und Elementarbereich sollen eine gemeinsame praxisorientierte Ausbildung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    »Für die Kurzen nur das Beste« bedeutet auch eine gemeinsame praxisorientierte Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer im Primar- und Elementarbereich und entsprechende Bezahlung. Link zum Original
  93. Fachkräfte im Elementarbereich sollen entsprechend den Lehrkräften bezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    »Für die Kurzen nur das Beste« bedeutet auch eine gemeinsame praxisorientierte Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer im Primar- und Elementarbereich und entsprechende Bezahlung. Link zum Original
  94. Schuleinzugsbezirke für Grundschulen sollen wieder eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW hält die Wiedereinführung der Schuleinzugsbezirke auch entwicklungspsychologisch für unabdingbar: Kinder sollen schon im Grundschulalter zu selbständigen Menschen werden. Link zum Original
  95. Grundschulen sollen als Ganztagsschulen konzipiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundschulen sollten – wie in vielen europäischen Nachbarländern – als Ganztagsschulen konzipiert werden. Link zum Original
  96. In der ganztägigen Grundschule soll qualifiziertes Personal den Bildungsauftrag erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher muss die Grundschule zu einem ganztätigen Lernraum ausgebaut werden, in dem qualifiziertes Personal den Bildungsauftrag erfüllt. Link zum Original
  97. Statt Sitzenbleiben und Abschulung sollen Schüler nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten gefördert werden, damit niemand ohne Abschluss bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Sitzenbleiben und Abschulen sollten Schülerinnen und Schüler ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechend gefördert werden, damit niemand ohne Schulabschluss die Schule verlässt. Link zum Original
  98. Alle Kinder in NRW sollen eine gemeinsame Ganztagsschule von der ersten bis zur zehnten Klasse besuchen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen dafür, dass auch die Kinder in NRW, wie die meisten Kinder in Europa, eine gemeinsame Schule von der ersten bis zur zehnten Klasse in Ganztagsform besuchen. Link zum Original
  99. Ein zweigliedriges Schulsystem wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein zweigliedriges Schulsystem, wie es in anderen Bundesländern umgesetzt wird, dient nur der Rettung des Gymnasiums. Deshalb lehnen wir es entschieden ab. Link zum Original
  100. Die gemeinsame Schule soll sich an den individuellen Lernbedürfnissen der Schüler orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    »Eine Schule für Alle« orientiert sich an den individuellen Lernbedürfnissen einzelner Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
  101. Die Schule soll Plattform für soziale Entwicklung sein und neben ganztägigem Lernen auch gemeinsame Freizeitgestaltung umfassen.

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    Wortlaut im Programm
    Statt »Verwahranstalt« muss die Schule Plattform für soziale Entwicklung sein, so dass nicht nur das gemeinsame, ganztägige Lernen, sondern auch eine gemeinsame Gestaltung der Freizeit dazugehört. Link zum Original
  102. Oberstufenzentren, in denen die Oberstufen mehrerer Gymnasien und Gesamtschulen zusammengefasst werden, sollen eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordert DIE LINKE. NRW die Einführung von Oberstufenzentren, in denen die Oberstufen mehrerer Gymnasien und Gesamtschulen zusammengefasst werden. Link zum Original
  103. Oberstufenzentren und Berufskollegs sollen zu einem umfassenden System der Sekundarstufe II verbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich möchte DIE LINKE. NRW diese Oberstufenzentren mit den Berufskollegs zu einem umfassenden System der Sekundarstufe II verbinden. Link zum Original
  104. Der Landtag soll sofort die Abschaffung des gegliederten Schulsystems und den Umbau zu »Einer Schule für Alle« beschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Einen sofortigen Landtagsbeschluss zur Abschaffung des gegliederten Schulsystems in NRW, der den raschen Umbau zu »Einer Schule für Alle« einleitet. Link zum Original
  105. Die Schulzeitverkürzung am Gymnasium (G8) soll zurückgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rücknahme der Schulzeitverkürzung (G8). Link zum Original
  106. Jedes an einer Gesamtschule angemeldete Kind soll einen Rechtsanspruch auf einen Platz dort erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Rechtsanspruch für einen Platz in einer Gesamtschule für jedes Kind, das dort angemeldet wird. Link zum Original
  107. Die verbindliche Wohnortbindung für Grundschüler soll wieder eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wiedereinführung der verbindlichen Wohnortbindung für Grundschülerinnen und -schüler. Link zum Original
  108. In Grundschulen und weiterführenden Schulen soll jahrgangsübergreifend gelernt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jahrgangsübergreifendes Lernen in Grundschule und weiterführenden Schulen. Link zum Original
  109. Die öffentlichen Bildungsausgaben sollen auf mindestens 7 Prozent des BIP steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Erhöhung der öffentlichen Bildungsausgaben auf mindestens 7 Prozent des BIP. Link zum Original
  110. Schulklassen sollen höchstens 15 Schüler haben.

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    Wortlaut im Programm
    kleinere Klassen mit maximal 15 Schülerinnen und Schülern. Link zum Original
  111. Es sollen Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen für alle eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen für alle unter der Verwendung von Produkten aus vorrangig ökologischem, regionalem und saisonalem Anbau. Link zum Original
  112. Das Schulessen soll vorrangig aus ökologischem, regionalem und saisonalem Anbau stammen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen für alle unter der Verwendung von Produkten aus vorrangig ökologischem, regionalem und saisonalem Anbau. Link zum Original
  113. Kulturelle und sportliche Angebote im schulischen Ganztag sollen erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erweiterung von kulturellen und sportlichen Angebot en im schulischen Ganztag, Einstellung und Beschäftigung von ausreichendem und qualifiziertem Lehr- und Betreuungspersonal nach den Regeln geltender Tariflöhne. Link zum Original
  114. Für den Ganztag soll ausreichend qualifiziertes Lehr- und Betreuungspersonal zu Tariflöhnen eingestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erweiterung von kulturellen und sportlichen Angebot en im schulischen Ganztag, Einstellung und Beschäftigung von ausreichendem und qualifiziertem Lehr- und Betreuungspersonal nach den Regeln geltender Tariflöhne. Link zum Original
  115. Schulbücher sollen für alle Kinder kostenlos sein.

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    Wortlaut im Programm
    Kostenlose Schulbücher für alle Kinder. Link zum Original
  116. Kindern aus Familien mit geringem Einkommen sollen die Klassenreisekosten erstattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erstattung der Klassenreisekosten für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen. Link zum Original
  117. Kinder aus Familien mit geringem Einkommen sollen einen landesweit einheitlichen Anspruch auf Einschulungsbeihilfe erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Einen landesweit einheitlichen Anspruch auf eine Einschulungsbeihilfe für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen. Link zum Original
  118. Das Sitzenbleiben soll sofort abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die sofortige Abschaffung des Sitzenbleibens. Link zum Original
  119. Oberstufenzentren sollen die bestehenden gymnasialen Oberstufen zusammenfassen, um ein breites Kursangebot zu gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Oberstufenzentren, in denen die bestehenden gymnasialen Oberstufen zusammengefasst werden, um ein breit gefächertes Kursangebot zu gewährleisten. Link zum Original
  120. Jeder Schüler soll im Schulbus einen Sitzplatz erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Sitzplatz für jede Schülerin und jeden Schüler auf der Fahrt im Bus von und zur Schule. Link zum Original
  121. Jedes Kind soll in seinen musischen, künstlerischen, sportlichen und weiteren Fähigkeiten gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine soziale, demokratische, chancengleiche Bildung und Weiterbildung in den Kommunen bedeutet für DIE LIN KE. NRW auch, dass jedes Kind in seinen musischen, künstlerischen, sportlichen und weiteren Fähigkeit en gefördert werden muss. Link zum Original
  122. Der Fokussierung der Schulen auf rein abfragbares Wissen durch PISA, Lernstandserhebungen und zentrale Prüfungen soll entgegengewirkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fokussierung der Schulen auf rein abf ragbares Wissen, wie es PISA, die Lernstandserhebungen und zentrale Prüfungen tun, wollen wir entgegenwirken. Link zum Original
  123. Menschen mit und ohne Behinderung sollen gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention gemeinsam lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen mit und ohne Behinderung können voneinander und müssen gemäß der UN Konvention »Für die Rechte von Menschen mit Behinderungen« miteinander lernen. Link zum Original
  124. Sonderpädagogische Förderung soll in Regelschulen statt in Förderschulen stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Anstelle der Aussonderung in Förderschulen muss die sonderpädagogische Förderung in Regelschulen stattfinden. Link zum Original
  125. Es soll eine Garantie auf einen Platz im Gemeinsamen Unterricht geben.

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    Wortlaut im Programm
    eine Garantie auf einen Platz im Gemeinsamen Unterricht Link zum Original
  126. Aus den demografischen Effekten sollen rund 10.000 zusätzliche Lehrerstellen für die Inklusion bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Bereitstellung von ca. 10.000 Lehrstellen zusätzlich für den Inklusionsprozess aus den demografischen Effekten Link zum Original
  127. Die Diagnostikverfahren für die Förderschwerpunkte Lernen sowie emotional-soziale Entwicklung sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Abschaffung der diskriminierenden Diagnostik-Verfahren für die Förderschwerpunkte Lernen sowie Emot ionoal-soziale Entwicklung. Die Förderschulen für diese Förderschwerpunkte laufen aus. Link zum Original
  128. Die Förderschulen für die Förderschwerpunkte Lernen sowie emotional-soziale Entwicklung sollen auslaufen.

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    Wortlaut im Programm
    die Abschaffung der diskriminierenden Diagnostik-Verfahren für die Förderschwerpunkte Lernen sowie Emot ionoal-soziale Entwicklung. Die Förderschulen für diese Förderschwerpunkte laufen aus. Link zum Original
  129. Inklusive Klassen werden in einem ersten Schritt auf 20 Schülerinnen und Schüler mit höchstens vier Kindern mit Förderbedarf nach AO-SF begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Qualitätsstandards für inklusive Klassen, die in einem ersten Schritt auf 20 Schülerinnen und Schüler bei vier Kindern im Förderbedarf gemäß AO-SF- Verfahren beschränkt werden und eine zweite Lehrerstelle zur Verfügung gestellt bekommen. Link zum Original
  130. Inklusive Klassen erhalten eine zweite Lehrerstelle.

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    Wortlaut im Programm
    Qualitätsstandards für inklusive Klassen, die in einem ersten Schritt auf 20 Schülerinnen und Schüler bei vier Kindern im Förderbedarf gemäß AO-SF- Verfahren beschränkt werden und eine zweite Lehrerstelle zur Verfügung gestellt bekommen. Link zum Original
  131. Das Aus- und Weiterbildungsangebot in Sonderpädagogik wird mit einem Weiterbildungsprogramm im Umfang von 1000 Stellen pro Jahr ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Aus- und We iterbildungsangebots im Be reich Sonderpädagogik mit einem Programm zur Weiterbildung im Umfang von 1000 Stellen im Jahr. Link zum Original
  132. Lehrkräfte werden für die sonderpädagogische Weiterbildung zur Hälfte freigestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Aus- und We iterbildungsangebots im Be reich Sonderpädagogik mit einem Programm zur Weiterbildung im Umfang von 1000 Stellen im Jahr. Die Lehrerinnen und Lehrer werden zur Hälfte freigestellt für die Weiterbildung. Link zum Original
  133. Förderzentren werden aufgebaut, die Regelschulen bei der Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufbau von Förderzentren, die die Regelschulen bei der Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen unterstützen. Link zum Original
  134. Die Schule soll dazu beitragen, traditionelle Rollenbilder zu überwinden sowie Handlungsspielräume und Selbstbewusstsein von Mädchen und Frauen zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule sollte dazu beitragen, traditionelle Rollenbilder zu überwinden, für Mädchen und Frauen Handlungsspielräume zu vergrößern und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Link zum Original
  135. Schülerinnen und Schüler sollen von Anfang an lernen, ihr Zusammenleben und Lernen selbst zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler sollen von Anfang an lernen, ihr Zusammenleben und ihr Lernen selbst zu gestalten. Link zum Original
  136. Schülerinnen und Schüler sollen selbst entscheiden können, was und wie sie lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Sie sollen vielmehr die Möglichkeit be kommen, selbst zu entscheiden, was und wie sie lernen. Link zum Original
  137. Projektorientierung und die Überwindung von Klassen- und Altersgrenzen werden als Schritte zur Selbstorganisation des Lernens befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Projektorientierung und die Überwindung von Klassen- und Altersgrenzen sind wichtige Schritte für eine Selbstorganisierung des Lernprozesses. Link zum Original
  138. Alle Kinder und Jugendlichen sollen Möglichkeiten der Einflussnahme auf ihren Lernprozess haben.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen alle Kinder und Jugendlichen Möglichkeiten der Einflussnahme haben. Link zum Original
  139. Von Schülerinnen und Schülern selbst initiierte Arbeitsgemeinschaften werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitsgemeinschaften, die von Schülerinnen und Schülern selbst initiiert werden, sollen gezielt gefördert werden. Link zum Original
  140. Als Alternative zu Noten erhalten Schülerinnen und Schüler ein Recht, auf Anfrage jederzeit Auskunft über ihren Leistungsstand und ihre individuellen Stärken und Schwächen zu bekommen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW setzt si ch deshalb als Alternative zu Noten für ein Recht auf Information der Schülerinnen und Schüler ein: Auf Anfrage sollen alle Schülerinnen und Schüler stets Auskunft über ihren Leistungsstand und ihre individuellen Stärken und Schwächen erhalten können. Link zum Original
  141. Die Entscheidungsstrukturen der Schulen werden demokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW fordert auch eine Demokratisierung in den Entscheidungsstrukturen der Schulen. Link zum Original
  142. Schülervertretungen dürfen sich mit allen Belangen der Schülerinnen und Schüler befassen.

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    Wortlaut im Programm
    SchülerInnenvertretungen sollen sich mit allen Belangen der Schülerinnen und Schüler befassen können. Link zum Original
  143. Schülerinnen und Schüler erhalten 50 Prozent der Stimmen in der Schulkonferenz.

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    Wortlaut im Programm
    In der Schulkonferenz ist eine Stärkung der SchülerInnenposition geboten. Daher setzen wir uns dafür ein, dass Schülerinnen und Schüler 50 Prozent der Stimmen in der Schulkonferenz bekommen. Link zum Original
  144. Die natürliche Mehrsprachigkeit von Kindern wird genutzt, statt ihre Qualifikationen zu vernachlässigen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW fordert: Natürliche Mehrsprachigkeit nutzen, statt Qualifikationen vernachlässigen. Link zum Original
  145. Kinder mit Migrationshintergrund sollen wie alle Kinder höchstmöglich qualifiziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder mit Migrationshintergrund müssen – wie alle anderen Kinder – höchstmöglic h qualifiziert werden. Link zum Original
  146. Sprachförderung wird für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Sprachförderungsangebote müssen für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf stattfinden. Link zum Original
  147. Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund wird als Chance verstanden und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. So sollen diese Sprachkenntnisse in den Grundschulen in der Form von Ergänzungsunterricht und in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert werden. Link zum Original
  148. Herkunftssprachen werden an weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. So sollen diese Sprachkenntnisse in den Grundschulen in der Form von Ergänzungsunterricht und in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert werden. Link zum Original
  149. Die Sprachkenntnisse von Kindern mit Migrationshintergrund werden durch für alle offenen Ergänzungsunterricht gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung der Sprachkenntnisse von Kindern mit Migrationshintergrund durch für alle offenen Ergänzungsunterricht. Link zum Original
  150. Lehrkräfte werden in den Fächern Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache fortgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Fortbildung der Lehrkräfte mit den Fächern Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache. Link zum Original
  151. In der Grundschule wird eine zweisprachige Alphabetisierung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zweisprachige Alphabetisierung in der Grundschule – solche Modelle existieren in einigen • Städten bereits mit großem Erfolg. Link zum Original
  152. Die weitere Ausbildung angehender Lehrkräfte getrennt nach einzelnen Schulformen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir kritisieren insbesondere, dass die angehenden Lehrerinnen und Lehrer weiterhin für die einzelnen Schulformen ausgebildet werden. Link zum Original
  153. Die zunehmende Entprofessionalisierung der Lehrkräfteausbildung in NRW wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dieser zunehmenden Entprofessionalisierung der Ausbildung von Lehrkräften in NRW muss Schluss sein. Link zum Original
  154. Die Vorbereitung auf den Lehrberuf erfolgt umfassend, theoriegestützt, fachlich begleitet und mit genügend Raum für Reflexion.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vorbereitung auf den Lehrberuf muss umfassend, theoriegestützt, fachlich begleitet und mit genügend Raum für Reflexion erfolgen. Link zum Original
  155. Die Studierbarkeit der Lehramtsstudiengänge wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der Studierbarkeit in Lehramtsstudiengängen und eine echte Anpassung an die inhaltlichen, didaktischen und pädagogischen Anforderungen. Link zum Original
  156. Lehramtsstudiengänge werden an die inhaltlichen, didaktischen und pädagogischen Anforderungen angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der Studierbarkeit in Lehramtsstudiengängen und eine echte Anpassung an die inhaltlichen, didaktischen und pädagogischen Anforderungen. Link zum Original
  157. Das Betreuungsverhältnis zwischen Professorinnen und Professoren und Studierenden wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der Betreuungsschlüssel von Professorinnen und Professoren und Studierenden. Link zum Original
  158. Die Lehrkräfteausbildung wird praxisnah mit Reflexion im Vorbereitungsdienst gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine praxisnahe Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer mit Reflexion im Vorbereitungsdienst. Link zum Original
  159. Lehramtsstudierende erhalten eine Garantie auf einen Masterstudienplatz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Garantie auf einen Masterstudienplatz. Link zum Original
  160. Die zweite Phase der Lehrkräfteausbildung dauert wieder zwei Jahre.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die zweite Phase (Praxisausbildung) der Lehrkräfteausbildung muss wieder in zwei Jahren erfolgen. Link zum Original
  161. Lehramtsanwärterinnen und -anwärter werden bei allen Unterrichtsvorhaben betreut und pädagogisch begleitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehramtsanwärterinnen und -anwärter müssen bei al len Unterrichtsvorhaben betreut und pädagogisch begleitet werden. Link zum Original
  162. Lehramtsanwärterinnen und -anwärter erhalten mindestens 1600 Euro brutto monatlich.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Bezahlung der Lehramtsanwärterinnen und -anwärter entsprechend der Forderung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Höhe von mindestens 1600 Euro monatlich (brutto). Link zum Original
  163. Der bedarfsdeckende Unterricht von Lehramtsanwärtern wird sofort abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sofortige Abschaffung des »Bedarfsdeckenden Unterrichts«. Link zum Original
  164. Die neue Regelung für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger in den Schuldienst wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung der neuen Regelung für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger. Link zum Original
  165. Vertretungslehrkräfte und Seiteneinsteiger werden erst nach dem zweiten Staatsexamen eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einstellung gut ausgebildeter Vertretungslehrkräfte und SeiteneinsteigerInnen erst nach dem 2. Staatsexamen. Link zum Original
  166. An den Schulen wird eine Vertretungsreserve eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einführung einer Vertretungsreserve an den Schulen. Link zum Original
  167. Arbeitgeber werden verpflichtet, für ein ausreichendes Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen zu sorgen, statt auf freiwillige Vereinbarungen zu setzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Freiwillige Vereinbarungen wie der Ausbildungspakt oder regionale Bündnisse für Ausbildung führen nicht zu einem ausreichenden Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen. Die Arbeitgeber müssen in die Pflicht genommen werden, für dieses Angebot zu sorgen. Link zum Original
  168. Die duale Berufsausbildung wird dauerhaft gesichert und die betriebliche Ausbildung gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LI NKE. NRW möchte die duale Berufsausbildung dauerhaft sichern und somit die betriebliche Ausbildung stärken. Die Kosten sollen die Unternehmen tragen und nicht die öffentlichen Kassen. Link zum Original
  169. Die Kosten der betrieblichen Ausbildung tragen die Unternehmen und nicht die öffentlichen Kassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LI NKE. NRW möchte die duale Berufsausbildung dauerhaft sichern und somit die betriebliche Ausbildung stärken. Die Kosten sollen die Unternehmen tragen und nicht die öffentlichen Kassen. Link zum Original
  170. In NRW werden jährlich 60 000 zusätzliche qualifizierte Ausbildungsplätze geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    60 000 zusätzliche qualifizierte Ausbildungsplätze im Jahr für NRW. Allen Jugendlichen ist die umfassende Möglichkeit zur Berufsausbildung zu sichern. Das Recht auf Ausbildung muss in die Landesverfassung und ins Grundgesetz. Link zum Original
  171. Allen Jugendlichen wird die Möglichkeit zur Berufsausbildung gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    60 000 zusätzliche qualifizierte Ausbildungsplätze im Jahr für NRW. Allen Jugendlichen ist die umfassende Möglichkeit zur Berufsausbildung zu sichern. Das Recht auf Ausbildung muss in die Landesverfassung und ins Grundgesetz. Link zum Original
  172. Ein Recht auf Ausbildung wird in die Landesverfassung und ins Grundgesetz aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    60 000 zusätzliche qualifizierte Ausbildungsplätze im Jahr für NRW. Allen Jugendlichen ist die umfassende Möglichkeit zur Berufsausbildung zu sichern. Das Recht auf Ausbildung muss in die Landesverfassung und ins Grundgesetz. Link zum Original
  173. Die Qualität der Berufsausbildung wird durch unabhängige Kontrollstellen gesichert und erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Qualität der Ausbildung soll durch unabhängige Kontrollstellen gesichert und erhöht werden. Link zum Original
  174. Betriebliche Ausbilderinnen und Ausbilder müssen ihre Eignung in Prüfungen nachweisen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbilder müssen ihre Eignung in Prüfungen nachweisen. Link zum Original
  175. Schmalspurausbildungen und eine Modularisierung der Berufsausbildung werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Keine Schmalspurausbildung und Modularisierung. Link zum Original
  176. Zwei volle Berufsschultage mit 12 Wochenstunden werden gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwei volle Berufsschultage mit 12 Wochenstunden müssen gesichert werden. Link zum Original
  177. Der allgemeinbildende Unterricht in der Berufsschule wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung des allgemein bildenden Unterrichts in der Berufsschule. Link zum Original
  178. Die Berufsschulpflicht gilt für alle bis zum Erwerb eines Berufsschulabschlusses.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsschulpflicht muss bis zum Erwerb eines Berufsschulabschlusses für alle bestehen. Link zum Original
  179. Die Berufsschulen werden besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsschulen sind besser auszustatten, mehr qualifizierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer. Link zum Original
  180. Es werden mehr qualifizierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsschulen sind besser auszustatten, mehr qualifizierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer. Link zum Original
  181. Die chronische Unterfinanzierung der Hochschulen in NRW wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die chronische Unterfinanzierung des Hochschulwesens in NRW beenden und eine demokratische Hochschulreform vorantreiben, in der freie und kritische Wissenschaft sowie demokratische Bildung zum Nutzen der Menschen im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
  182. Eine demokratische Hochschulreform mit freier und kritischer Wissenschaft und demokratischer Bildung im Mittelpunkt wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die chronische Unterfinanzierung des Hochschulwesens in NRW beenden und eine demokratische Hochschulreform vorantreiben, in der freie und kritische Wissenschaft sowie demokratische Bildung zum Nutzen der Menschen im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
  183. Das BAföG wird bedarfsdeckend, repressionsfrei und elternunabhängig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das BAföG ausbauen: bedarfsdeckend, repr essionsfrei und elternunabhängig; die Höchstdauer der Zahlung an die durchschnittliche Studienzeit anpassen. Das NRW-Stipendienprogramm lehnen wir ab. Link zum Original
  184. Die Höchstförderdauer des BAföG wird an die durchschnittliche Studienzeit angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Das BAföG ausbauen: bedarfsdeckend, repr essionsfrei und elternunabhängig; die Höchstdauer der Zahlung an die durchschnittliche Studienzeit anpassen. Das NRW-Stipendienprogramm lehnen wir ab. Link zum Original
  185. Das NRW-Stipendienprogramm wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das BAföG ausbauen: bedarfsdeckend, repr essionsfrei und elternunabhängig; die Höchstdauer der Zahlung an die durchschnittliche Studienzeit anpassen. Das NRW-Stipendienprogramm lehnen wir ab. Link zum Original
  186. Die Hochschulen werden demokratisiert und Studierende erhalten Mitbestimmung in allen Gremien.

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    Wortlaut im Programm
    Die Demokratisierung von Hochschulen und die Mitbestimmung von Studierenden in allen Gremien – Weg mit den Hochschulräten. Link zum Original
  187. Die Hochschulräte werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Demokratisierung von Hochschulen und die Mitbestimmung von Studierenden in allen Gremien – Weg mit den Hochschulräten. Link zum Original
  188. Die studentische Selbstverwaltung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung von studentischer Selbstverwaltung und die Einführung einer Viertelparität in • den Senaten – jeweils ein Viertel Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Link zum Original
  189. In den Senaten wird eine Viertelparität aus Studierenden, Professorenschaft sowie wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Beschäftigten eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung von studentischer Selbstverwaltung und die Einführung einer Viertelparität in • den Senaten – jeweils ein Viertel Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Link zum Original
  190. Das allgemeinpolitische Mandat der gewählten Studierendenvertretungen wird gesetzlich verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesetzliche Verankerung des allgemeinpolitischen Mandats für die demokratisch gewählten und damit legitimierten Studierendenvertretungen. Link zum Original
  191. Die Hochschulen kommen wieder in staatliche Verantwortung und das Hochschulfreiheitsgesetz wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen in staatliche Verantwortung – Rücknahme des Hochschulfreiheitsgesetzes. Link zum Original
  192. Für alle Beschäftigten der Hochschulen einschließlich studentischer Kräfte und Lehrbeauftragter gilt ein Tarifvertrag.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Tarifvertrag für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Hochschulen, einschließlich der studentischen Kräfte und Lehrbeauftragten. Link zum Original
  193. Die Investitionen in Infrastruktur und Personal der Hochschulen werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhöhung der Investitionen in Infrastruktur und Personal. Link zum Original
  194. Die Fächervielfalt an den Hochschulen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beibehaltung der Fächervielfalt an den Hochschulen sowie die Beibehaltung von kleineren Studiengängen. Link zum Original
  195. Kleinere Studiengänge bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beibehaltung der Fächervielfalt an den Hochschulen sowie die Beibehaltung von kleineren Studiengängen. Link zum Original
  196. Rüstungsforschung und industriegeführte Forschung werden nicht mehr aus öffentlichen Mitteln finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Rüstungsforschung und industriegeführte Forschung aus öffentlichen Mitteln beenden. Zivilklausel einführen! Link zum Original
  197. An den Hochschulen wird eine Zivilklausel eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Rüstungsforschung und industriegeführte Forschung aus öffentlichen Mitteln beenden. Zivilklausel einführen! Link zum Original
  198. Ein offener Studienzugang wird im Landeshochschulgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Einen offenen Studienzugang im Landeshochschulgesetz verankern: individuelle Auswahlverfahren abschaffen, die lernfeindlichen Restriktionen des Bachelor/Master-Systems überwinden und als ersten Schritt dorthin Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master ausschließen. Link zum Original
  199. Individuelle Auswahlverfahren der Hochschulen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Einen offenen Studienzugang im Landeshochschulgesetz verankern: individuelle Auswahlverfahren abschaffen, die lernfeindlichen Restriktionen des Bachelor/Master-Systems überwinden und als ersten Schritt dorthin Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master ausschließen. Link zum Original
  200. Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master werden ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Einen offenen Studienzugang im Landeshochschulgesetz verankern: individuelle Auswahlverfahren abschaffen, die lernfeindlichen Restriktionen des Bachelor/Master-Systems überwinden und als ersten Schritt dorthin Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master ausschließen. Link zum Original
  201. Der Numerus clausus entfällt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Wegfall des Numerus Clausus. Link zum Original
  202. Professuren werden bevorzugt mit Frauen besetzt, bis dauerhaft mindestens 50 Prozent Professorinnen erreicht sind.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neubesetzung von Professuren bevorzugt mit Frauen mit dem Ziel, dauerhaft einen Anteil von mindestens 50 Prozent Professorinnen auf Landesebene zu erreichen. Link zum Original
  203. Die Hochschulen werden barrierefrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Barrierefreie Hochschulen. Link zum Original
  204. Die Aufteilung der Schülerschaft nach Weltanschauungen im Unterricht wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen diese Spaltung in verschiedene Weltanschauungen in der Schule ab. Link zum Original
  205. Für Ethik und Religionskunde wird ein gemeinsames integratives Lernmodell eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen setzen wir uns für ein gemeinsam es integratives Lernmodell ein, gerade auch in den Fragen der Ethik und Religionskunde. Link zum Original
  206. Alle Schülerinnen und Schüler besuchen einen gemeinsamen Ethikunterricht.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schülerinnen und Schüler sollen sich im gemeinsamen Ethik-Unterricht zusammenfinden, in dem es auf das Verbindende ankommt. Link zum Original
  207. Der Ethikunterricht vermittelt Menschenrechte wie Menschenwürde, Gleichberechtigung und freie Entfaltung der Persönlichkeit sowie deren Schutz durch das Grundgesetz.

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    Wortlaut im Programm
    Der Unterricht macht dabei den Heranwachsenden deutlich, welche Bedingungen unser Zusammenleben braucht – Menschenrechte wie Menschenwürde, Gleichberechtigung von Mann und Frau, freie Entfaltung der Persönlichkeit – wie und warum diese Menschenrechte durch das Grundgesetz garantiert und wie wichtig diese auch für nachwachsende Generationen sind. Link zum Original
  208. Ethik wird weltanschaulich neutral unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Ethik wird weltanschaulich neutral unterrichtet. Link zum Original
  209. Ein gemeinsamer Ethikunterricht für alle vermittelt Kenntnisse über unterschiedliche Religionen und Weltanschauungen.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsamer Ethikunterricht für alle, in dem unterschiedliche Religionen und Weltanschauungen kennengelernt werden können. Link zum Original
  210. Die weltanschauliche Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Herkunft spiegelt sich im gemeinsamen Unterricht wider.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Die weltanschauliche Lebenswirklichkeit der in NRW lebenden Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft muss sich im gemeinsamen Unterricht widerspiegeln. Link zum Original
  211. Die Volkshochschulen erhalten Unterstützung und Planungssicherheit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Unterstützung und Planungssicherheit für die Volkshochschulen. Link zum Original
  212. Ein integratives Bildungssystem wird durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW will endlich ein integratives Bildungssystem durchsetzen. Link zum Original
  213. Herkunft und sozioökonomischer Status dürfen nicht über den Bildungsweg entscheiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist skandalös und nicht hinnehmbar, dass die Herkunft sowie der sozioökonomische Status über den Bildungs- und damit maßgeblich den Lebensweg von Menschen entscheiden. Link zum Original
  214. Sprachförderangebote finden für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Sprachför derungsangebote müssen für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf stattfinden. Link zum Original
  215. Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund wird als Chance verstanden und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. Link zum Original
  216. Herkunftssprachen von Kindern mit Migrationshintergrund werden an Grundschulen als Ergänzungsunterricht gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. So sollen diese Sprachkenntnisse in den Grundschulen in der Form von Ergänzungsunterricht und in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert werden. Link zum Original
  217. Herkunftssprachen werden an weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. So sollen diese Sprachkenntnisse in den Grundschulen in der Form von Ergänzungsunterricht und in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert werden. Link zum Original
  218. In schulischer und außerschulischer Bildung wird antidiskriminierend und antirassistisch erzogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine antidiskriminierende und antirassistische Erziehung in der schulischen und außerschulischen Bildung. Link zum Original
  219. Intersexualität wird im Schulunterricht behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Thema Intersexualität muss sich im Schulunterricht wiederfinden ebenso wie die Aufarbeitung der Zulässigkeit von selbstbestimmter geschlechtlicher Identität (Transgender), um die Vorurteile in der Gesellschaft zur Vorstellung von Geschlecht in allen Facetten abzubauen. Link zum Original
  220. Selbstbestimmte geschlechtliche Identität wird im Schulunterricht behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Thema Intersexualität muss sich im Schulunterricht wiederfinden ebenso wie die Aufarbeitung der Zulässigkeit von selbstbestimmter geschlechtlicher Identität (Transgender), um die Vorurteile in der Gesellschaft zur Vorstellung von Geschlecht in allen Facetten abzubauen. Link zum Original
  221. Integrative Kindergärten und Schulen werden eingerichtet und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung und den Ausbau von bestehenden, integrativen Kindergärten und Schulen, damit Kinder mit und ohne Behinderung frühzeitig und ohne Vorbehalte mit- und voneinander lernen können das Ziel ist »Eine Schule für Alle«. Link zum Original
  222. Ziel ist eine Schule für alle.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung und den Ausbau von bestehenden, integrativen Kindergärten und Schulen, damit Kinder mit und ohne Behinderung frühzeitig und ohne Vorbehalte mit- und voneinander lernen können das Ziel ist »Eine Schule für Alle«. Link zum Original
  223. Barrierefreiheit wird verpflichtender Teil der Ausbildung von Planerinnen, Planern und allen am Bau Beteiligten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Thema „Barrierefreiheit“ muss zwingender Teil der Ausbil dung der Planerinnen und Planer und aller am Baugeschehen Beteiligter werden. Link zum Original
  224. An den Schulen in Nordrhein-Westfalen wird eine Unterrichtseinheit Genuss- und Rauschmittelkunde eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Einführung einer Unterrichtseinheit »Genuss- und Rauschmittelkunde« an den nordrhein-westfälischen Schulen als Teil einer glaubhaften Prävention durch objektive und differenzierte Aufklärung. Link zum Original
  225. Die Friedenswissenschaften an den Hochschulen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau der Friedenswissenschaften an den Hochschulen, die Ausbildung von Fachkräften für den zivilen Friedensdienst, freiwillige Friedensdienste für Jugendliche und Erwachsene sowie internationale Begegnungen und Städtepartnerschaften. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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