Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · Original
Das Programm enthält 133 von 1.394 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 133Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 107Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 133
Die Kosten der Krise dürfen nicht auf Beschäftigte, Erwerbslose sowie Rentnerinnen und Rentner abgewälzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Kosten der Krise dürfen nicht auf die Beschäftigten, die Erwerbslosen und die Rentnerinnen und Rentner abgewälzt werden. Link zum Original
Sozialkürzungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es darf keine Sozialkürzungen und Massenentlassungen geben. Link zum Original
Massenentlassungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es darf keine Sozialkürzungen und Massenentlassungen geben. Link zum Original
Armut und Ausgrenzung sollen bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Armut und Ausgrenzung müssen bekämpft werden. Link zum Original
Statt milliardenschwerer Rettungspakete für Banken wird ein Schutzschirm für die Menschen in Nordrhein-Westfalen gefordert.
Wortlaut im Programm
Statt milliardenschwerer Rettungspakete für die Banken fordern wir einen Schutzschirm für die Menschen in Nordrhein-Westfalen. Link zum Original
Hartz IV und Armut trotz Arbeit werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Hartz IV und Armut trotz Arbeit dürfen den Menschen in NRW nicht weiter zugemutet werden. Link zum Original
Gerechte Löhne und bessere Arbeitsbedingungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen an der Seite der außerparlamentarischen Organisationen und Initiativen in ihrem Kampf um gerechte Löhne und bessere Arbeitsbedingungen, gegen die Hartz-Gesetze und für eine bessere Versorgung im Alter. Link zum Original
Die Hartz-Gesetze werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen an der Seite der außerparlamentarischen Organisationen und Initiativen in ihrem Kampf um gerechte Löhne und bessere Arbeitsbedingungen, gegen die Hartz-Gesetze und für eine bessere Versorgung im Alter. Link zum Original
Ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 10 Euro soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LI NKE. NRW setzt sich für ei nen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10 Euro, für das Recht auf gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit und gegen Lohndumping ein. Link zum Original
Es soll ein Recht auf gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit geben.
Wortlaut im Programm
DIE LI NKE. NRW setzt sich für ei nen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10 Euro, für das Recht auf gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit und gegen Lohndumping ein. Link zum Original
Lohndumping wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LI NKE. NRW setzt sich für ei nen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10 Euro, für das Recht auf gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit und gegen Lohndumping ein. Link zum Original
Erwerbslose und Einkommensschwache sollen kostenlosen Zugang zu öffentlichen Einrichtungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern kostenlosen Zugang zu öffentlichen Einrichtungen für Erwerbslose und Einkommensschwache – inklusive eines kostenlosen Girokontos – sowie eine solidarische Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, in die alle Bürgerinnen und Bürger einzahlen. Link zum Original
Erwerbslose und Einkommensschwache sollen ein kostenloses Girokonto erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern kostenlosen Zugang zu öffentlichen Einrichtungen für Erwerbslose und Einkommensschwache – inklusive eines kostenlosen Girokontos – sowie eine solidarische Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, in die alle Bürgerinnen und Bürger einzahlen. Link zum Original
Die Arbeitszeit soll ohne Einkommensverluste verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW ist die Partei der Arbeitszeitverkürzung ohne Einkommensverluste. Link zum Original
Arbeit soll gerecht auf alle verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Arbeit muss auf alle gerecht verteilt werden. Link zum Original
Gefordert wird eine neue Verteilung von und Verfügung über Arbeitszeit.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine neue Zeitve rteilung und - verfügung. Link zum Original
Ein Aufschwung hin zu einer „sozialen Arbeitsgesellschaft“ mit uneingeschränkter Partizipation der abhängig Beschäftigten soll eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Soll dem Einhalt geboten werden, muss ein neuer Aufschwung in Richtung einer »sozialen Arbeitsgesellschaft« eingeleitet werden, die auf einer uneingeschränkten Partizipation der abhängig Beschäftigten beruht. Link zum Original
Paritätische Mitbestimmung und Mitbestimmungsbefugnisse sollen auf Standortverlagerungen, Verkäufe und andere unternehmensrelevante Bereiche ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die paritätische Mitbestimmung und die Mitbestimmungsbefugnisse sollen zum Beispiel auf Standortverlagerungen, Verkäufe und andere unternehmensrelevante Bereiche ausgeweitet werden. Link zum Original
Die Rechte der Einigungsstellen im öffentlichen Dienst sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte der Einigun gsstellen und die Mitbestimmung in den Schulen weiter stärken. Link zum Original
NRW soll das Land mit der stärksten Mitbestimmung werden.
Wortlaut im Programm
NRW muss Mitbestimmungsland Nr. 1 werden. Link zum Original
Arbeit soll neu bewertet werden, sodass Erwerbsarbeit, Familienarbeit, gesellschaftliches Engagement und persönliche Weiterentwicklung gleichermaßen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
- Für eine Neubewertung und Umdeutung von Ar beit, insbesondere eine radikale Arbeitszeitverkürzung, damit alle Menschen, Männer und Frauen, in den vier Bereichen tätig sein können, auf die unsere Gesellschaft angewiesen ist und die sie bereichern: Arbeit in Beruf und Erwerb, in Familie und Partnerschaft, in Gesellschaft und Politik sowie für die eigene individuelle Weiterentwicklung. Link zum Original
Die Arbeitszeit soll radikal verkürzt werden, damit alle Menschen in allen vier Lebensbereichen tätig sein können.
Wortlaut im Programm
- Für eine Neubewertung und Umdeutung von Ar beit, insbesondere eine radikale Arbeitszeitverkürzung, damit alle Menschen, Männer und Frauen, in den vier Bereichen tätig sein können, auf die unsere Gesellschaft angewiesen ist und die sie bereichern: Arbeit in Beruf und Erwerb, in Familie und Partnerschaft, in Gesellschaft und Politik sowie für die eigene individuelle Weiterentwicklung. Link zum Original
Die Arbeitszeit soll bei vollem Lohnausgleich auf eine 30-Stunden-Woche verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
- Für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich: Ziel ist es, durch eine 30- Stunden-Woche die Arbeit umzuverteilen; als Tarifpartei muss das Land NRW Schluss machen mit den Forderungen nach Verlängerung der Arbeitszeit für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst. Link zum Original
Das Land soll als Tarifpartei keine Verlängerung der Arbeitszeit im öffentlichen Dienst mehr fordern.
Wortlaut im Programm
- Für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich: Ziel ist es, durch eine 30- Stunden-Woche die Arbeit umzuverteilen; als Tarifpartei muss das Land NRW Schluss machen mit den Forderungen nach Verlängerung der Arbeitszeit für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst. Link zum Original
Es soll ein öffentliches Beschäftigungsprogramm in NRW mit ökologisch und sozial nachhaltigen Investitionen und vollwertigen Arbeitsplätzen geben.
Wortlaut im Programm
- Für ein öffentliches Beschäftigungsprogramm in NRW mit ökologischen und sozial nachhaltigen Investitionen und vollwertigen Arbeitsplätzen. Link zum Original
Das Tariftreue- und Vergabegesetz soll verschärft werden.
Wortlaut im Programm
Für ein konsequenteres Tariftreue- und Vergabegesetz: Nötig sind beispielsweise ein vergabespezifischer Mindestlohn von 10 Euro und eine Mindestschwelle von 500 Euro. Link zum Original
Im Vergabegesetz soll ein vergabespezifischer Mindestlohn von 10 Euro gelten.
Wortlaut im Programm
Für ein konsequenteres Tariftreue- und Vergabegesetz: Nötig sind beispielsweise ein vergabespezifischer Mindestlohn von 10 Euro und eine Mindestschwelle von 500 Euro. Link zum Original
Im Vergabegesetz soll eine Mindestschwelle von 500 Euro gelten.
Wortlaut im Programm
Für ein konsequenteres Tariftreue- und Vergabegesetz: Nötig sind beispielsweise ein vergabespezifischer Mindestlohn von 10 Euro und eine Mindestschwelle von 500 Euro. Link zum Original
Ein Landesmindestlohngesetz soll für alle mittelbar und unmittelbar Beschäftigten des Landes, Zuwendungs- und Subventionsempfänger sowie mehrheitlich landeskontrollierte Unternehmen einen Mindestlohn von 10 Euro vorschreiben.
Wortlaut im Programm
Für ein Mindestlohngesetz des Landes NRW: Das Land soll für alle mittelbaren und unmittelbaren Beschäftigten des Landes, Zuwendungs- und Subventionsempfänger und mehrheitlich kontrollierte Betriebe und Unternehmen einen Mindestlohn von 10 Euro vorschreiben. Link zum Original
Ein Zukunftsinvestitionsprogramm für NRW soll die Menschen vor Massenentlassungen schützen.
Wortlaut im Programm
- Für ein Zukunftsinvestitionsprogramm für NRW (ZIP NRW), das die Menschen vor Massenentlassungen schützt und überfällige sozial-ökologische Erneuerungen ermöglicht. Ziel dieses Programms ist es, die Defizite im Bereich der Bildung, Erziehung, Pflege, dem ÖP NV, dem Wohnungsbau und im Gesundheitsbereich zu überwinden und den ökologischen Umbau durch Investitionen in regenerative Energien und energetische Gebäudesanierung voranzutreiben. Link zum Original
Beschäftigte in umweltschädlichen Anlagen sollen ein Recht auf Einkommensschutz und neue Arbeitsplätze haben.
Wortlaut im Programm
Wir stehen an der Seite der abhängig Beschäftigten in den umweltfeindlichen Anlagen: Sie haben ein Recht auf Einkommensschutz und neue Arbeitsplätze. Link zum Original
Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst und in der Daseinsvorsorge sollen umfassende Mitbestimmung erhalten.
Wortlaut im Programm
- Für demokratische Kontrolle durch Verbraucherinnen und Verbraucher sowie umfassende Mitbestimmung der Beschäftigten in den Bereichen des Öffentlichen Dienstes und der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Die Ausbeutung von Praktikantinnen und Praktikanten soll gesetzlich oder tariflich bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbeutung von Praktikantinnen und Praktikanten als billige oder sogar kostenlose Arbeitskräfte muss mit gesetzlichen bzw. tariflichen Mitteln bekämpft werden. Link zum Original
Die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder sollen schnellstmöglich angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Taten statt Worte ein und fordern, neben einer schnellstmöglichen Anhebung der Hartz-IV-Kinderregelsätze, ein Konzept zur Bekämpfung von Kinderarmut für NRW. Link zum Original
Internetzugang und internetfähige Hardware werden als Teil des soziokulturellen Existenzminimums anerkannt.
Wortlaut im Programm
Für die Anerkennung des Internetzugang s und den Besitz von internetfähiger Hardware als Teil des sozio-kulturellen Existenzminimuns. Link zum Original
Internetfähige Computer werden vor Pfändung geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen Schutz des internetfähigen Computers vor der Pf ändung. Link zum Original
Die Kosten des Internetzugangs werden in die Regelsätze von ALG II und Sozialhilfe aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Außerdem sind die Kosten des Internetzugangs in die Regelsätze und ein Rechtsanspruch auf die Beschaffung entsprechender Hardware (Grund- bzw. Erstausstattung) als Leistungen in das ALG II und die Sozialhilfe einzubauen. Link zum Original
Im ALG II und in der Sozialhilfe wird ein Rechtsanspruch auf die Beschaffung internetfähiger Hardware als Grund- oder Erstausstattung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem sind die Kosten des Internetzugangs in die Regelsätze und ein Rechtsanspruch auf die Beschaffung entsprechender Hardware (Grund- bzw. Erstausstattung) als Leistungen in das ALG II und die Sozialhilfe einzubauen. Link zum Original
Die Menschen werden vor Massenentlassungen geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Menschen müssen vor Massenentlassungen geschützt werden. Link zum Original
Die Mitbestimmung wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Sicherung von Privateigentum und Managementinteressen setzen wir – wie die IG Metall in den achtziger Jahren im Bereich der Stahlindustrie – die Forderung nach Vergesellschaftung, nach Erhaltung und Ausbau der Mitbestimmung entgegen. Link zum Original
Paritätische Mitbestimmung und Mitbestimmungsbefugnisse werden auf Standortverlagerungen, Verkäufe und andere unternehmensrelevante Maßnahmen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die paritätische Mitbestimmung und die Mitbestimmungsbefugnisse sollen zum Beispiel auf Standortverlagerungen, Verkäufe und andere unternehmensrelevante Maßnahmen ausgeweitet werden. Link zum Original
Massenentlassungen bei nicht insolvenzgefährdeten Unternehmen werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Verbot von Massenentlassungen bei Unternehmen, die nicht insolvenzgefährdet sind, sowie die paritätische Mitbestimmung in Betrieben mit mehr als 100 Beschäftigten. Link zum Original
In Betrieben mit mehr als 100 Beschäftigten wird die paritätische Mitbestimmung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Verbot von Massenentlassungen bei Unternehmen, die nicht insolvenzgefährdet sind, sowie die paritätische Mitbestimmung in Betrieben mit mehr als 100 Beschäftigten. Link zum Original
Die normalen Beschäftigten der WestLB erhalten eine Arbeitsplatzgarantie.
Wortlaut im Programm
SPD, Grüne und CDU haben beschlossen, für die Zerschlagung der WestLB eine weitere Milliarde Euro bereit zu stellen. Wir LINKEN fordern die Beteiligung der privaten Gläubiger, wie der privaten Großbanken, und eine Arbeitsplatzgarantie für die normalen Beschäftigten. Link zum Original
Eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW setzt sich gemeinsam mit zahlreichen außerparlamentarischen Initiativen für eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung ein, die im Wesentlichen enthalten muss: die Anhebung des derzeitigen Regelsatzes von 374 auf mindestens 500 Euro; den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge; einen Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik, die die öffentlichen Gelder in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit investiert sowie die Abschaffung des repressiven Sanktionssystems. Link zum Original
Der Regelsatz wird von 374 auf mindestens 500 Euro angehoben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW setzt sich gemeinsam mit zahlreichen außerparlamentarischen Initiativen für eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung ein, die im Wesentlichen enthalten muss: die Anhebung des derzeitigen Regelsatzes von 374 auf mindestens 500 Euro; den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge; einen Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik, die die öffentlichen Gelder in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit investiert sowie die Abschaffung des repressiven Sanktionssystems. Link zum Original
Zwangsumzüge werden sofort gestoppt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW setzt sich gemeinsam mit zahlreichen außerparlamentarischen Initiativen für eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung ein, die im Wesentlichen enthalten muss: die Anhebung des derzeitigen Regelsatzes von 374 auf mindestens 500 Euro; den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge; einen Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik, die die öffentlichen Gelder in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit investiert sowie die Abschaffung des repressiven Sanktionssystems. Link zum Original
Öffentliche Gelder der Arbeitsmarktpolitik fließen in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW setzt sich gemeinsam mit zahlreichen außerparlamentarischen Initiativen für eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung ein, die im Wesentlichen enthalten muss: die Anhebung des derzeitigen Regelsatzes von 374 auf mindestens 500 Euro; den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge; einen Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik, die die öffentlichen Gelder in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit investiert sowie die Abschaffung des repressiven Sanktionssystems. Link zum Original
Das repressive Sanktionssystem der Grundsicherung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW setzt sich gemeinsam mit zahlreichen außerparlamentarischen Initiativen für eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung ein, die im Wesentlichen enthalten muss: die Anhebung des derzeitigen Regelsatzes von 374 auf mindestens 500 Euro; den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge; einen Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik, die die öffentlichen Gelder in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit investiert sowie die Abschaffung des repressiven Sanktionssystems. Link zum Original
Von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen erhalten Anlaufstellen und Ansprechpersonen.
Wortlaut im Programm
Um dieser Situation rechtzeitig entgegenzusteuern, müssen von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen Anlaufstellen und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bekommen, denn ohne Hilfe von außen kann ein Einzelner oder eine Einzelne kaum einen Ausweg finden. Link zum Original
Der Landeshaushalt stellt weiterhin ausreichend Geld für das Landesprogramm zur Unterstützung wohnungsloser Menschen bereit.
Wortlaut im Programm
DIE LI NKE. NRW wird sich dafür einsetzen, dass der Landeshaushalt auch in Zukunft ausreichend Geld zur Weiterführung des Landesprogramms zur Unterstützung von wohnungslosen Menschen zur Verfügung stellt. Link zum Original
Niemand soll gegen seinen Willen auf der Straße leben müssen.
Wortlaut im Programm
Ein Mensch, der nicht aus freien Stücken auf der Straße leben möchte, soll nicht auf der Straße leben müssen. Link zum Original
Alle Ein-Euro-Jobs und Kombilohnstellen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung aller Ein-Euro-Jobs und Ko mbilohnstellen, stattdessen Besetzung aller offenen Stellen im Öffentlichen Dienst und Schaffung neuer tariftreuer und sozialversicherungspflichtiger Stellen bei Bund, Land und Kommunen und ihren Töchtern bzw. Beteiligungen durch entsprechende Beschäftigungsprogramme. Link zum Original
Alle offenen Stellen im öffentlichen Dienst werden besetzt.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung aller Ein-Euro-Jobs und Ko mbilohnstellen, stattdessen Besetzung aller offenen Stellen im Öffentlichen Dienst und Schaffung neuer tariftreuer und sozialversicherungspflichtiger Stellen bei Bund, Land und Kommunen und ihren Töchtern bzw. Beteiligungen durch entsprechende Beschäftigungsprogramme. Link zum Original
Beschäftigungsprogramme schaffen neue tariftreue, sozialversicherungspflichtige Stellen bei Bund, Land, Kommunen und deren Beteiligungen.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung aller Ein-Euro-Jobs und Ko mbilohnstellen, stattdessen Besetzung aller offenen Stellen im Öffentlichen Dienst und Schaffung neuer tariftreuer und sozialversicherungspflichtiger Stellen bei Bund, Land und Kommunen und ihren Töchtern bzw. Beteiligungen durch entsprechende Beschäftigungsprogramme. Link zum Original
Zwangsumzüge von Hartz-IV-Beziehenden werden sofort gestoppt.
Wortlaut im Programm
Den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge und die Aufstockung der von den Kommunen zu tragenden Kosten der Unterkunft für Hartz-IV-Bezieherinnen und - Bezieher in ausreichendem Umfang durch Landeszuschüsse. Link zum Original
Das Land stockt die kommunalen Kosten der Unterkunft für Hartz-IV-Beziehende durch Zuschüsse ausreichend auf.
Wortlaut im Programm
Den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge und die Aufstockung der von den Kommunen zu tragenden Kosten der Unterkunft für Hartz-IV-Bezieherinnen und - Bezieher in ausreichendem Umfang durch Landeszuschüsse. Link zum Original
Bei allen ARGEN in Nordrhein-Westfalen gilt ein Sanktionsmoratorium.
Wortlaut im Programm
Ein Sanktionsmoratorium bei allen ARGEN in NRW. Link zum Original
Ein landesweiter Sozialpass wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung eines landesweiten Sozial passes inklusive des Sozialtickets für 15 Euro. Link zum Original
Unabhängige und solidarische Initiativen und Beratungen von und für Erwerbslose und Grundsicherungsbeziehende werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung unabhängiger und solidarischer Initiativen und Beratungen von und für Erwerbslose und Grundsicherungsabhängige. Link zum Original
Programme der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe werden weitergeführt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Weiterführung und Ausweitung von Programmen der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe. Link zum Original
Ein Maßnahmenbündel aus landespolitischen Instrumenten und Bundesratsinitiativen bekämpft Kinderarmut durch Umverteilung.
Wortlaut im Programm
Ein Maßnahmenbündel gegen Kinderarmut, das durch landespolitische Instrumente und bundes (rats-)politische Initiativen Symptome und Ursachen nachhaltig bekämpft, indem mehr Mittel dafür umverteilt werden. Eine Erhöhung der Hartz IV-Regelsätze als Sofortmaßnahme und perspektivisch eine eigenständige Grundsicherung für Kinder sind dazu erste Teilschritte, denen landespolitische Maßnahmen folgen müssen. Link zum Original
Die Hartz-IV-Regelsätze werden als Sofortmaßnahme erhöht.
Wortlaut im Programm
Ein Maßnahmenbündel gegen Kinderarmut, das durch landespolitische Instrumente und bundes (rats-)politische Initiativen Symptome und Ursachen nachhaltig bekämpft, indem mehr Mittel dafür umverteilt werden. Eine Erhöhung der Hartz IV-Regelsätze als Sofortmaßnahme und perspektivisch eine eigenständige Grundsicherung für Kinder sind dazu erste Teilschritte, denen landespolitische Maßnahmen folgen müssen. Link zum Original
Eine eigenständige Grundsicherung für Kinder wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein Maßnahmenbündel gegen Kinderarmut, das durch landespolitische Instrumente und bundes (rats-)politische Initiativen Symptome und Ursachen nachhaltig bekämpft, indem mehr Mittel dafür umverteilt werden. Eine Erhöhung der Hartz IV-Regelsätze als Sofortmaßnahme und perspektivisch eine eigenständige Grundsicherung für Kinder sind dazu erste Teilschritte, denen landespolitische Maßnahmen folgen müssen. Link zum Original
Eine Begrenzung des Arbeitsbegriffs auf Erwerbsarbeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen es ab, Arbeit auf Erwerbsarbeit zu begrenzen, denn der größte Teil der täglich zu leistenden Arbeit wird unentgeltlich verrichtet. Link zum Original
Prekäre Beschäftigung wird abgebaut und existenzsichernde Arbeit aufgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW setzt sich dafür ein, dass prekäre Beschäftigung abgebaut und Existenz sichernde Arbeit aufgebaut wird. Link zum Original
Erwerbstätige erhalten einen anständigen Lohn, Zukunftssicherheit und arbeitsrechtliche Absicherung.
Wortlaut im Programm
Wer arbeitet, muss einen anständigen Lohn erhalten, sicher in die Zukunft blicken können und arbeitsrechtlich abgesichert sein. Link zum Original
Die Mitbestimmung der Beschäftigten wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist zu gewährleisten, dass die Beschäftigten mitbestimmen können und ihre Arbeit sie nicht krank macht. Link zum Original
Es wird gewährleistet, dass Arbeit nicht krank macht.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist zu gewährleisten, dass die Beschäftigten mitbestimmen können und ihre Arbeit sie nicht krank macht. Link zum Original
Minijobs werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung von Minijobs und nicht oder unterbezahlten Praktika als Formen prekärer Beschäftigung. Link zum Original
Unbezahlte oder unterbezahlte Praktika werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung von Minijobs und nicht oder unterbezahlten Praktika als Formen prekärer Beschäftigung. Link zum Original
Arbeit wird durch gesetzliche und tarifliche Arbeitszeitverkürzung neu verteilt.
Wortlaut im Programm
Eine Neuverteilung von Arbeit durch gesetzliche und tarifliche Arbeitszeitverkürzung. Link zum Original
Minijobs werden in sozialversicherungs- und steuerpflichtige Arbeitsplätze umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungs- und steuerpflichtige Arbeitsplätze. Link zum Original
Jede Arbeitsstunde wird sozialversicherungspflichtig.
Wortlaut im Programm
Sozialversicherungspflicht für jede Stunde Arbeit. Link zum Original
Leiharbeit wird verboten.
Wortlaut im Programm
Ein Verbot von Leiharbeit; bis dahin wollen wir das Prinzip »gleicher Lohn für gleiche Arbeit« in der Leiharbeit ab dem ersten Arbeitstag ohne Ausnahme durchsetzen; darüber hinaus sollten Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter nicht länger als sechs Monate an ein Unternehmen entliehen werden dürfen. Link zum Original
Bis zum Verbot gilt in der Leiharbeit ab dem ersten Tag ausnahmslos gleicher Lohn für gleiche Arbeit.
Wortlaut im Programm
Ein Verbot von Leiharbeit; bis dahin wollen wir das Prinzip »gleicher Lohn für gleiche Arbeit« in der Leiharbeit ab dem ersten Arbeitstag ohne Ausnahme durchsetzen; darüber hinaus sollten Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter nicht länger als sechs Monate an ein Unternehmen entliehen werden dürfen. Link zum Original
Leiharbeitskräfte dürfen höchstens sechs Monate an ein Unternehmen verliehen werden.
Wortlaut im Programm
Ein Verbot von Leiharbeit; bis dahin wollen wir das Prinzip »gleicher Lohn für gleiche Arbeit« in der Leiharbeit ab dem ersten Arbeitstag ohne Ausnahme durchsetzen; darüber hinaus sollten Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter nicht länger als sechs Monate an ein Unternehmen entliehen werden dürfen. Link zum Original
Die Befristung von Arbeitsverträgen ohne sachlichen Grund wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Befristung eines Arbeitsvertrages ohne sachlichen Grund abzuschaffen. Link zum Original
Ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von zehn Euro pro Stunde. Link zum Original
Das Ladenöffnungsgesetz wird als beschäftigtenfeindlich und den Verdrängungswettbewerb fördernd abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Ladenöffnungsgesetz ist beschäftigtenfeindlich und befördert den Verdrängungswettbewerb. Link zum Original
Das Ladenöffnungsgesetz in seiner jetzigen Form wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung des Ladenöffnungsgesetzes in der jetzigen Form. Link zum Original
Die Ladenöffnungszeiten werden in einem neuen Ladenschlussgesetz vollständig überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die vollständige Überarbeitung der Öffnungszeiten in einem neuen NRW- Ladenschlussgesetz. Link zum Original
Die Öffnungszeiten werden in einem neuen nordrhein-westfälischen Ladenschlussgesetz vollständig überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die vollständige Überarbeitung der Öffnungszeiten in einem neuen NRW- Ladenschlussgesetz. Link zum Original
In das neue Ladenschlussgesetz werden umfassende Arbeitsschutzregelungen für Beschäftigte im Einzelhandel aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Eine umfassende Einarbeitung von Ar beitsschutzregelungen im Sinne der im Einzelhandel Beschäftigten. Link zum Original
Arbeitsschutzregelungen im Sinne der Beschäftigten im Einzelhandel werden umfassend eingearbeitet.
Wortlaut im Programm
Eine umfassende Einarbeitung von Ar beitsschutzregelungen im Sinne der im Einzelhandel Beschäftigten. Link zum Original
Die Mitbestimmungsrechte der Beschäftigten im öffentlichen Dienst werden umfassend gestärkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE.NR W tritt weiterhin für eine umfassende Stärkung der Mitbestimmungsrechte der Beschäftigten ein. Link zum Original
Die bisherigen Mitwirkungs- und Anhörungsrechte werden zu echten Mitbestimmungsrechten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau der bisherigen Mitwirkungs- und Anhörungsrechte zu echten Mitbestimmungsrechten. Link zum Original
Die behördlichen Einigungsstellen werden durch Abschaffung der Evokation gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der behördlichen Einigungsstellen (Abschaffung der Evokation) und die Einbeziehung des Schulbereiches in das Landespersonalvertretungsgesetz Link zum Original
Der Schulbereich wird in das Landespersonalvertretungsgesetz einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der behördlichen Einigungsstellen (Abschaffung der Evokation) und die Einbeziehung des Schulbereiches in das Landespersonalvertretungsgesetz Link zum Original
Mehrfach verlängerte Befristungen bei den Angestellten des Landes werden beendet.
Wortlaut im Programm
Mehr Arbeitsplatzsicherheit für die Beschäftigten des Landes: Schluss mit mehrfach verlängerten Befristungen im Angestelltenbereich. Link zum Original
Die hohe Arbeitsdichte im öffentlichen Dienst wird verringert.
Wortlaut im Programm
Schluss mit der enormen Arbeitsdichte. Menschen dürfen nicht länger wie Maschinen bis an den Rand des Möglichen ausgebeutet werden. Link zum Original
Auch Beamtinnen und Beamte erhalten das Streikrecht.
Wortlaut im Programm
Das Streikrecht auch für Beamte. Link zum Original
Ein Landesprogramm zum Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf nach der Elternphase wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung eines Landesprogramms zum Wiedereinstieg von Frauen nach der Elternphase. Link zum Original
Der Grundsatz »gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit« wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die konsequente Umsetzung des Grundsatzes »gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit« und die Ersetzung von Minijobs durch versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse in der öffentlichen Verwaltung. Link zum Original
Minijobs in der öffentlichen Verwaltung werden durch versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die konsequente Umsetzung des Grundsatzes »gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit« und die Ersetzung von Minijobs durch versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse in der öffentlichen Verwaltung. Link zum Original
Der vergabespezifische Mindestlohn gilt unabhängig von der Vergabeschwelle.
Wortlaut im Programm
Die LINKE fordert einen vergabespezifischen Mindestlohn von zehn Euro. Dieser muss unabhängig von der Vergabeschwelle gelten, die auf 500 Euro abgesenkt werden muss. Link zum Original
Die Vergabeschwelle wird auf 500 Euro abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Die LINKE fordert einen vergabespezifischen Mindestlohn von zehn Euro. Dieser muss unabhängig von der Vergabeschwelle gelten, die auf 500 Euro abgesenkt werden muss. Link zum Original
Der vergabespezifische Mindestlohn steigt automatisch wie die Abgeordnetendiäten.
Wortlaut im Programm
Zudem muss der Mindestlohn in Tradition der „scala mobile “ muss genauso automatisch steigen wie die Abgeordnetendiäten. Link zum Original
Das Tariftreue- und Vergabegesetz wird im Sinne der Gewerkschaften, der Frauenbewegung sowie der Umweltschutz- und Eine-Welt-Bewegung nachgebessert.
Wortlaut im Programm
Eine Nachbesserung des Tariftreue- und Vergabegesetzes im Sinne der Gewerkschaften, der Frauenbewegung und der Umweltschutz- und Eine-Welt- Bewegung. Link zum Original
Der vergabespezifische Mindestlohn beträgt mindestens 10 Euro.
Wortlaut im Programm
Einen vergabespezifisc hen Mindestlohn von 10 Euro das ist nur eine Minimalforderung. Link zum Original
Die Regelungen zu den Kosten der Unterkunft im SGB II und SGB XII werden grundsätzlich reformiert.
Wortlaut im Programm
Eine grundsätzliche Reform der Regelungen für die Kosten der Unterkunft im Sozialgesetzbuch (SGB) II und SGB XII. Ziel ist die vollständige Übernahme der tatsächlichen Wohnkosten, die Verhinderung von Verdrängungen (»Zwangsumzügen«) und der Abbau entmündigender Regelungen beim Umzug und bei der Wahrnehmung von MieterInnenrechten. Link zum Original
Die tatsächlichen Wohnkosten von Leistungsbeziehenden werden vollständig übernommen.
Wortlaut im Programm
Eine grundsätzliche Reform der Regelungen für die Kosten der Unterkunft im Sozialgesetzbuch (SGB) II und SGB XII. Ziel ist die vollständige Übernahme der tatsächlichen Wohnkosten, die Verhinderung von Verdrängungen (»Zwangsumzügen«) und der Abbau entmündigender Regelungen beim Umzug und bei der Wahrnehmung von MieterInnenrechten. Link zum Original
Zwangsumzüge von Leistungsbeziehenden werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Eine grundsätzliche Reform der Regelungen für die Kosten der Unterkunft im Sozialgesetzbuch (SGB) II und SGB XII. Ziel ist die vollständige Übernahme der tatsächlichen Wohnkosten, die Verhinderung von Verdrängungen (»Zwangsumzügen«) und der Abbau entmündigender Regelungen beim Umzug und bei der Wahrnehmung von MieterInnenrechten. Link zum Original
Entmündigende Regelungen beim Umzug und bei der Wahrnehmung von Mieterrechten für Leistungsbeziehende werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine grundsätzliche Reform der Regelungen für die Kosten der Unterkunft im Sozialgesetzbuch (SGB) II und SGB XII. Ziel ist die vollständige Übernahme der tatsächlichen Wohnkosten, die Verhinderung von Verdrängungen (»Zwangsumzügen«) und der Abbau entmündigender Regelungen beim Umzug und bei der Wahrnehmung von MieterInnenrechten. Link zum Original
Die bestehenden Landesvorgaben zu den Kosten der Unterkunft werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene sollten bestehende Vorgaben zur Regelungen der Kosten der Unterkunft überprüft werden und eine zentrale Beschwerdestelle zur Überprüfung kommunaler Regelungen zu den Kosten der Unterkunft angestrebt werden. Link zum Original
Eine zentrale Beschwerdestelle zur Überprüfung kommunaler Regelungen zu den Kosten der Unterkunft wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene sollten bestehende Vorgaben zur Regelungen der Kosten der Unterkunft überprüft werden und eine zentrale Beschwerdestelle zur Überprüfung kommunaler Regelungen zu den Kosten der Unterkunft angestrebt werden. Link zum Original
Maßgeblich für die lokalen Angemessenheitsgrenzen der Unterkunftskosten sind die Mieten üblicher Wohnungen, die in ausreichender Zahl für Leistungsbeziehende angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Für die Ermittlung von lokalen Richtwerten für A ngemessenheitsgrenzen sind die Mieten üblicher Wohnungen maßgeblich, die in ausreichender Anzahl für die Versorgung der Hilfeempfängerinnen und -empfänger auf dem lokalen Wohnungsmarkt angeboten werden. Link zum Original
Leistungsbeziehende dürfen nicht weiter in schlechte Wohngebiete abgedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht zu weiteren Abdr ängungen in schlechte Wohngebiete kommen, und die Wahrnehmung der Miet erInnenrechte von Betroffenen muss durch Beratung und Unterstützung gezielt gestärkt werden. Link zum Original
Die Wahrnehmung der Mieterrechte von Leistungsbeziehenden wird durch Beratung und Unterstützung gezielt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht zu weiteren Abdr ängungen in schlechte Wohngebiete kommen, und die Wahrnehmung der Miet erInnenrechte von Betroffenen muss durch Beratung und Unterstützung gezielt gestärkt werden. Link zum Original
Die Kommunen übernehmen für Beziehende von SGB-II- und SGB-XII-Leistungen Gebühren und Mitgliedsbeiträge für Mietervereine und Verbraucherberatungen.
Wortlaut im Programm
Bezieherinnen und Bezieher von Leistungen nach SGB II oder XII sollen durch die Übernahme von Gebühren und Mitgliedsbeiträgen durch die Kommunen die Leistungen von Mieter- Innenvereinen und Ve rbraucherInnenberatungen ohne weitere Belastungen wahrnehmen können. Link zum Original
In der Forstwirtschaft darf es keine Dumpinglöhne mehr geben.
Wortlaut im Programm
Anstelle einer rein betriebswirtschaftlich orientierten Forstarbeit machen wir uns für eine nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung stark. Das bedeutet auch, dass es keine Dumpinglöhne in der Forstwirtschaft mehr geben darf. Link zum Original
Gute Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst werden gerade in Krisenzeiten gesichert.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst müssen gerade in Krisenzeiten unabhängig von den Profitaussichten der Unternehmen gesichert werden. Link zum Original
Die Ausgrenzung von Menschen aus dem Erwerbsleben und von der Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum soll bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW bekämpft die millionenfache Ausgrenzung von Menschen aus dem Erwerbsleben sowie ihren Ausschluss von der Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum und Leben. Link zum Original
Das Sozialversicherungssystem soll auf Basis des Solidarprinzips erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das historisch gewachsene Sozialversicherungssystem auf der Basis des Solidarprinzips erhalten und ausbauen: Gesund für Krank, Reich für Arm, Jung für Alt. Link zum Original
Ein gesetzlicher Mindestlohn wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Keine Anreize für Ausbeutung, sondern ei nen Schutzschirm für junge Beschäftigte: gesetzlicher Mindestlohn, bessere Rechte für befristet Beschäftigte, Ausbildungsvergütungen oberhalb des Existenzminimums, Stärkung der Rechte der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in Betrieben und Verwaltungen, verbindliche Regelungen zur Übernahme. Link zum Original
Befristet Beschäftigte erhalten bessere Rechte.
Wortlaut im Programm
Keine Anreize für Ausbeutung, sondern ei nen Schutzschirm für junge Beschäftigte: gesetzlicher Mindestlohn, bessere Rechte für befristet Beschäftigte, Ausbildungsvergütungen oberhalb des Existenzminimums, Stärkung der Rechte der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in Betrieben und Verwaltungen, verbindliche Regelungen zur Übernahme. Link zum Original
Ausbildungsvergütungen liegen oberhalb des Existenzminimums.
Wortlaut im Programm
Keine Anreize für Ausbeutung, sondern ei nen Schutzschirm für junge Beschäftigte: gesetzlicher Mindestlohn, bessere Rechte für befristet Beschäftigte, Ausbildungsvergütungen oberhalb des Existenzminimums, Stärkung der Rechte der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in Betrieben und Verwaltungen, verbindliche Regelungen zur Übernahme. Link zum Original
Die Rechte der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in Betrieben und Verwaltungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Keine Anreize für Ausbeutung, sondern ei nen Schutzschirm für junge Beschäftigte: gesetzlicher Mindestlohn, bessere Rechte für befristet Beschäftigte, Ausbildungsvergütungen oberhalb des Existenzminimums, Stärkung der Rechte der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in Betrieben und Verwaltungen, verbindliche Regelungen zur Übernahme. Link zum Original
Für die Übernahme von Auszubildenden werden verbindliche Regelungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Keine Anreize für Ausbeutung, sondern ei nen Schutzschirm für junge Beschäftigte: gesetzlicher Mindestlohn, bessere Rechte für befristet Beschäftigte, Ausbildungsvergütungen oberhalb des Existenzminimums, Stärkung der Rechte der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in Betrieben und Verwaltungen, verbindliche Regelungen zur Übernahme. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen erhalten Fördermaßnahmen zur beruflichen Eingliederung sowie Unterstützung bei der Arbeitssuche.
Wortlaut im Programm
Fördermaßnahmen zur Eingliederung oder Wiedereingliederung ins Berufsleben, Betreuung und Unterstützung bei der Arbeitssuche. Link zum Original
Bei der beruflichen Förderung wird die überproportionale Erwerbslosigkeit von Frauen mit Behinderungen besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei soll besonders berücksichtigt werden, dass Frauen mit Behinderungen überproportional von Erwerbslosigkeit betroffen sind. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen werden in Behindertenwerkstätten auf reguläre Beschäftigung vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Teilhabe statt Ausbeutung im Erwerbsleben Menschen mit Behinderungen sollen in den Behindertenwerkstätten auf reguläre Beschäftigung vorbereitet werden. Link zum Original
Die Ursachen von Altersarmut werden unter anderem mit einem ausreichenden Mindestlohn bekämpft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW will die Ursachen für Altersarmut an der Wurzel bekämpfen, darunter mit einem ausreichenden Mindestlohn, alle gesellschaftlichen Strukturen altersfreundlicher und für das Alter entwicklungspotenter gestalten, die Generationensolidarität stärken, die Gesundheitspotentiale in allen Lebensphasen erhöhen, das Rentensystem zukunftssicher machen. Link zum Original
Privatisierungen in den sozialen Bereichen werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
Der Privatisierungswahn in den sozialen Bereichen muss gestoppt werden. Link zum Original
Unternehmen tragen Verantwortung für die rechtzeitige Planung und Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist ein Paradigmenwechsel hin zur Verantwortung der Unternehmen für die rechtzeitige Planung und Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze, für die gezielte Umschulung und Weiterbildung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, auch der gering Qualifizierten. Link zum Original
Unternehmen tragen Verantwortung für die gezielte Umschulung und Weiterbildung älterer Beschäftigter, auch der gering Qualifizierten.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist ein Paradigmenwechsel hin zur Verantwortung der Unternehmen für die rechtzeitige Planung und Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze, für die gezielte Umschulung und Weiterbildung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, auch der gering Qualifizierten. Link zum Original
Entlassungen aus Altersgründen werden als menschenunwürdig abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Entlassungen aus Altersgründen sind menschenunwürdig. Link zum Original
Ältere Beschäftigte werden bei Einstellungen in der Verwaltung und in kommunalen Eigenbetrieben berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Berücksichtigung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei den Einstellungen in der Verwaltung und den kommunalen Eigenbetrieben. Link zum Original
Unternehmen tragen Verantwortung für die rechtzeitige Planung und Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist ein Paradigmenwechsel hin zur Verantwortung der Unternehmen für die rechtzeitige Planung und Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze, für die gezielte Umschulung und Weiterbildung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, auch der gering Qualifizierten. Link zum Original
Unternehmen tragen Verantwortung für die gezielte Umschulung und Weiterbildung älterer Beschäftigter, auch der gering Qualifizierten.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist ein Paradigmenwechsel hin zur Verantwortung der Unternehmen für die rechtzeitige Planung und Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze, für die gezielte Umschulung und Weiterbildung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, auch der gering Qualifizierten. Link zum Original
Entlassungen aus Altersgründen werden als menschenunwürdig abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Entlassungen aus Altersgründen sind menschenunwürdig. Link zum Original
Für Erwerbstätige über 55 Jahre werden mehr altersgerechte Arbeitsplätze und Arbeitsverhältnisse geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mehr altersgerechte Arbeits plätze und Arbeitsverhältnisse für Erwerbstätige über 55 Jahre. Link zum Original
Die Diskriminierung älterer Beschäftigter wird wirksam sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Wirksame Sanktionen im Falle der Diskriminierung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.