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Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · Original

Das Programm enthält 133 von 1.394 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 133
  1. Die Kosten der Krise dürfen nicht auf Beschäftigte, Erwerbslose sowie Rentnerinnen und Rentner abgewälzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kosten der Krise dürfen nicht auf die Beschäftigten, die Erwerbslosen und die Rentnerinnen und Rentner abgewälzt werden. Link zum Original
  2. Sozialkürzungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf keine Sozialkürzungen und Massenentlassungen geben. Link zum Original
  3. Massenentlassungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf keine Sozialkürzungen und Massenentlassungen geben. Link zum Original
  4. Armut und Ausgrenzung sollen bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Armut und Ausgrenzung müssen bekämpft werden. Link zum Original
  5. Statt milliardenschwerer Rettungspakete für Banken wird ein Schutzschirm für die Menschen in Nordrhein-Westfalen gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Statt milliardenschwerer Rettungspakete für die Banken fordern wir einen Schutzschirm für die Menschen in Nordrhein-Westfalen. Link zum Original
  6. Hartz IV und Armut trotz Arbeit werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Hartz IV und Armut trotz Arbeit dürfen den Menschen in NRW nicht weiter zugemutet werden. Link zum Original
  7. Gerechte Löhne und bessere Arbeitsbedingungen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen an der Seite der außerparlamentarischen Organisationen und Initiativen in ihrem Kampf um gerechte Löhne und bessere Arbeitsbedingungen, gegen die Hartz-Gesetze und für eine bessere Versorgung im Alter. Link zum Original
  8. Die Hartz-Gesetze werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen an der Seite der außerparlamentarischen Organisationen und Initiativen in ihrem Kampf um gerechte Löhne und bessere Arbeitsbedingungen, gegen die Hartz-Gesetze und für eine bessere Versorgung im Alter. Link zum Original
  9. Ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 10 Euro soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LI NKE. NRW setzt sich für ei nen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10 Euro, für das Recht auf gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit und gegen Lohndumping ein. Link zum Original
  10. Es soll ein Recht auf gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit geben.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LI NKE. NRW setzt sich für ei nen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10 Euro, für das Recht auf gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit und gegen Lohndumping ein. Link zum Original
  11. Lohndumping wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LI NKE. NRW setzt sich für ei nen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10 Euro, für das Recht auf gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit und gegen Lohndumping ein. Link zum Original
  12. Erwerbslose und Einkommensschwache sollen kostenlosen Zugang zu öffentlichen Einrichtungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern kostenlosen Zugang zu öffentlichen Einrichtungen für Erwerbslose und Einkommensschwache – inklusive eines kostenlosen Girokontos – sowie eine solidarische Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, in die alle Bürgerinnen und Bürger einzahlen. Link zum Original
  13. Erwerbslose und Einkommensschwache sollen ein kostenloses Girokonto erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern kostenlosen Zugang zu öffentlichen Einrichtungen für Erwerbslose und Einkommensschwache – inklusive eines kostenlosen Girokontos – sowie eine solidarische Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, in die alle Bürgerinnen und Bürger einzahlen. Link zum Original
  14. Die Arbeitszeit soll ohne Einkommensverluste verkürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW ist die Partei der Arbeitszeitverkürzung ohne Einkommensverluste. Link zum Original
  15. Arbeit soll gerecht auf alle verteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeit muss auf alle gerecht verteilt werden. Link zum Original
  16. Gefordert wird eine neue Verteilung von und Verfügung über Arbeitszeit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine neue Zeitve rteilung und - verfügung. Link zum Original
  17. Ein Aufschwung hin zu einer „sozialen Arbeitsgesellschaft“ mit uneingeschränkter Partizipation der abhängig Beschäftigten soll eingeleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Soll dem Einhalt geboten werden, muss ein neuer Aufschwung in Richtung einer »sozialen Arbeitsgesellschaft« eingeleitet werden, die auf einer uneingeschränkten Partizipation der abhängig Beschäftigten beruht. Link zum Original
  18. Paritätische Mitbestimmung und Mitbestimmungsbefugnisse sollen auf Standortverlagerungen, Verkäufe und andere unternehmensrelevante Bereiche ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die paritätische Mitbestimmung und die Mitbestimmungsbefugnisse sollen zum Beispiel auf Standortverlagerungen, Verkäufe und andere unternehmensrelevante Bereiche ausgeweitet werden. Link zum Original
  19. Die Rechte der Einigungsstellen im öffentlichen Dienst sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rechte der Einigun gsstellen und die Mitbestimmung in den Schulen weiter stärken. Link zum Original
  20. NRW soll das Land mit der stärksten Mitbestimmung werden.

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    Wortlaut im Programm
    NRW muss Mitbestimmungsland Nr. 1 werden. Link zum Original
  21. Arbeit soll neu bewertet werden, sodass Erwerbsarbeit, Familienarbeit, gesellschaftliches Engagement und persönliche Weiterentwicklung gleichermaßen berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Für eine Neubewertung und Umdeutung von Ar beit, insbesondere eine radikale Arbeitszeitverkürzung, damit alle Menschen, Männer und Frauen, in den vier Bereichen tätig sein können, auf die unsere Gesellschaft angewiesen ist und die sie bereichern: Arbeit in Beruf und Erwerb, in Familie und Partnerschaft, in Gesellschaft und Politik sowie für die eigene individuelle Weiterentwicklung. Link zum Original
  22. Die Arbeitszeit soll radikal verkürzt werden, damit alle Menschen in allen vier Lebensbereichen tätig sein können.

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    Wortlaut im Programm
    - Für eine Neubewertung und Umdeutung von Ar beit, insbesondere eine radikale Arbeitszeitverkürzung, damit alle Menschen, Männer und Frauen, in den vier Bereichen tätig sein können, auf die unsere Gesellschaft angewiesen ist und die sie bereichern: Arbeit in Beruf und Erwerb, in Familie und Partnerschaft, in Gesellschaft und Politik sowie für die eigene individuelle Weiterentwicklung. Link zum Original
  23. Die Arbeitszeit soll bei vollem Lohnausgleich auf eine 30-Stunden-Woche verkürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich: Ziel ist es, durch eine 30- Stunden-Woche die Arbeit umzuverteilen; als Tarifpartei muss das Land NRW Schluss machen mit den Forderungen nach Verlängerung der Arbeitszeit für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst. Link zum Original
  24. Das Land soll als Tarifpartei keine Verlängerung der Arbeitszeit im öffentlichen Dienst mehr fordern.

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    Wortlaut im Programm
    - Für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich: Ziel ist es, durch eine 30- Stunden-Woche die Arbeit umzuverteilen; als Tarifpartei muss das Land NRW Schluss machen mit den Forderungen nach Verlängerung der Arbeitszeit für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst. Link zum Original
  25. Es soll ein öffentliches Beschäftigungsprogramm in NRW mit ökologisch und sozial nachhaltigen Investitionen und vollwertigen Arbeitsplätzen geben.

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    Wortlaut im Programm
    - Für ein öffentliches Beschäftigungsprogramm in NRW mit ökologischen und sozial nachhaltigen Investitionen und vollwertigen Arbeitsplätzen. Link zum Original
  26. Das Tariftreue- und Vergabegesetz soll verschärft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein konsequenteres Tariftreue- und Vergabegesetz: Nötig sind beispielsweise ein vergabespezifischer Mindestlohn von 10 Euro und eine Mindestschwelle von 500 Euro. Link zum Original
  27. Im Vergabegesetz soll ein vergabespezifischer Mindestlohn von 10 Euro gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein konsequenteres Tariftreue- und Vergabegesetz: Nötig sind beispielsweise ein vergabespezifischer Mindestlohn von 10 Euro und eine Mindestschwelle von 500 Euro. Link zum Original
  28. Im Vergabegesetz soll eine Mindestschwelle von 500 Euro gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein konsequenteres Tariftreue- und Vergabegesetz: Nötig sind beispielsweise ein vergabespezifischer Mindestlohn von 10 Euro und eine Mindestschwelle von 500 Euro. Link zum Original
  29. Ein Landesmindestlohngesetz soll für alle mittelbar und unmittelbar Beschäftigten des Landes, Zuwendungs- und Subventionsempfänger sowie mehrheitlich landeskontrollierte Unternehmen einen Mindestlohn von 10 Euro vorschreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein Mindestlohngesetz des Landes NRW: Das Land soll für alle mittelbaren und unmittelbaren Beschäftigten des Landes, Zuwendungs- und Subventionsempfänger und mehrheitlich kontrollierte Betriebe und Unternehmen einen Mindestlohn von 10 Euro vorschreiben. Link zum Original
  30. Ein Zukunftsinvestitionsprogramm für NRW soll die Menschen vor Massenentlassungen schützen.

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    Wortlaut im Programm
    - Für ein Zukunftsinvestitionsprogramm für NRW (ZIP NRW), das die Menschen vor Massenentlassungen schützt und überfällige sozial-ökologische Erneuerungen ermöglicht. Ziel dieses Programms ist es, die Defizite im Bereich der Bildung, Erziehung, Pflege, dem ÖP NV, dem Wohnungsbau und im Gesundheitsbereich zu überwinden und den ökologischen Umbau durch Investitionen in regenerative Energien und energetische Gebäudesanierung voranzutreiben. Link zum Original
  31. Beschäftigte in umweltschädlichen Anlagen sollen ein Recht auf Einkommensschutz und neue Arbeitsplätze haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen an der Seite der abhängig Beschäftigten in den umweltfeindlichen Anlagen: Sie haben ein Recht auf Einkommensschutz und neue Arbeitsplätze. Link zum Original
  32. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst und in der Daseinsvorsorge sollen umfassende Mitbestimmung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    - Für demokratische Kontrolle durch Verbraucherinnen und Verbraucher sowie umfassende Mitbestimmung der Beschäftigten in den Bereichen des Öffentlichen Dienstes und der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  33. Die Ausbeutung von Praktikantinnen und Praktikanten soll gesetzlich oder tariflich bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbeutung von Praktikantinnen und Praktikanten als billige oder sogar kostenlose Arbeitskräfte muss mit gesetzlichen bzw. tariflichen Mitteln bekämpft werden. Link zum Original
  34. Die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder sollen schnellstmöglich angehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Taten statt Worte ein und fordern, neben einer schnellstmöglichen Anhebung der Hartz-IV-Kinderregelsätze, ein Konzept zur Bekämpfung von Kinderarmut für NRW. Link zum Original
  35. Internetzugang und internetfähige Hardware werden als Teil des soziokulturellen Existenzminimums anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Anerkennung des Internetzugang s und den Besitz von internetfähiger Hardware als Teil des sozio-kulturellen Existenzminimuns. Link zum Original
  36. Internetfähige Computer werden vor Pfändung geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen Schutz des internetfähigen Computers vor der Pf ändung. Link zum Original
  37. Die Kosten des Internetzugangs werden in die Regelsätze von ALG II und Sozialhilfe aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem sind die Kosten des Internetzugangs in die Regelsätze und ein Rechtsanspruch auf die Beschaffung entsprechender Hardware (Grund- bzw. Erstausstattung) als Leistungen in das ALG II und die Sozialhilfe einzubauen. Link zum Original
  38. Im ALG II und in der Sozialhilfe wird ein Rechtsanspruch auf die Beschaffung internetfähiger Hardware als Grund- oder Erstausstattung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem sind die Kosten des Internetzugangs in die Regelsätze und ein Rechtsanspruch auf die Beschaffung entsprechender Hardware (Grund- bzw. Erstausstattung) als Leistungen in das ALG II und die Sozialhilfe einzubauen. Link zum Original
  39. Die Menschen werden vor Massenentlassungen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Menschen müssen vor Massenentlassungen geschützt werden. Link zum Original
  40. Die Mitbestimmung wird erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sicherung von Privateigentum und Managementinteressen setzen wir – wie die IG Metall in den achtziger Jahren im Bereich der Stahlindustrie – die Forderung nach Vergesellschaftung, nach Erhaltung und Ausbau der Mitbestimmung entgegen. Link zum Original
  41. Paritätische Mitbestimmung und Mitbestimmungsbefugnisse werden auf Standortverlagerungen, Verkäufe und andere unternehmensrelevante Maßnahmen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die paritätische Mitbestimmung und die Mitbestimmungsbefugnisse sollen zum Beispiel auf Standortverlagerungen, Verkäufe und andere unternehmensrelevante Maßnahmen ausgeweitet werden. Link zum Original
  42. Massenentlassungen bei nicht insolvenzgefährdeten Unternehmen werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Verbot von Massenentlassungen bei Unternehmen, die nicht insolvenzgefährdet sind, sowie die paritätische Mitbestimmung in Betrieben mit mehr als 100 Beschäftigten. Link zum Original
  43. In Betrieben mit mehr als 100 Beschäftigten wird die paritätische Mitbestimmung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Verbot von Massenentlassungen bei Unternehmen, die nicht insolvenzgefährdet sind, sowie die paritätische Mitbestimmung in Betrieben mit mehr als 100 Beschäftigten. Link zum Original
  44. Die normalen Beschäftigten der WestLB erhalten eine Arbeitsplatzgarantie.

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    Wortlaut im Programm
    SPD, Grüne und CDU haben beschlossen, für die Zerschlagung der WestLB eine weitere Milliarde Euro bereit zu stellen. Wir LINKEN fordern die Beteiligung der privaten Gläubiger, wie der privaten Großbanken, und eine Arbeitsplatzgarantie für die normalen Beschäftigten. Link zum Original
  45. Eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW setzt sich gemeinsam mit zahlreichen außerparlamentarischen Initiativen für eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung ein, die im Wesentlichen enthalten muss: die Anhebung des derzeitigen Regelsatzes von 374 auf mindestens 500 Euro; den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge; einen Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik, die die öffentlichen Gelder in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit investiert sowie die Abschaffung des repressiven Sanktionssystems. Link zum Original
  46. Der Regelsatz wird von 374 auf mindestens 500 Euro angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW setzt sich gemeinsam mit zahlreichen außerparlamentarischen Initiativen für eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung ein, die im Wesentlichen enthalten muss: die Anhebung des derzeitigen Regelsatzes von 374 auf mindestens 500 Euro; den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge; einen Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik, die die öffentlichen Gelder in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit investiert sowie die Abschaffung des repressiven Sanktionssystems. Link zum Original
  47. Zwangsumzüge werden sofort gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW setzt sich gemeinsam mit zahlreichen außerparlamentarischen Initiativen für eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung ein, die im Wesentlichen enthalten muss: die Anhebung des derzeitigen Regelsatzes von 374 auf mindestens 500 Euro; den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge; einen Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik, die die öffentlichen Gelder in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit investiert sowie die Abschaffung des repressiven Sanktionssystems. Link zum Original
  48. Öffentliche Gelder der Arbeitsmarktpolitik fließen in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW setzt sich gemeinsam mit zahlreichen außerparlamentarischen Initiativen für eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung ein, die im Wesentlichen enthalten muss: die Anhebung des derzeitigen Regelsatzes von 374 auf mindestens 500 Euro; den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge; einen Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik, die die öffentlichen Gelder in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit investiert sowie die Abschaffung des repressiven Sanktionssystems. Link zum Original
  49. Das repressive Sanktionssystem der Grundsicherung wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW setzt sich gemeinsam mit zahlreichen außerparlamentarischen Initiativen für eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung ein, die im Wesentlichen enthalten muss: die Anhebung des derzeitigen Regelsatzes von 374 auf mindestens 500 Euro; den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge; einen Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik, die die öffentlichen Gelder in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit investiert sowie die Abschaffung des repressiven Sanktionssystems. Link zum Original
  50. Von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen erhalten Anlaufstellen und Ansprechpersonen.

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    Wortlaut im Programm
    Um dieser Situation rechtzeitig entgegenzusteuern, müssen von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen Anlaufstellen und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bekommen, denn ohne Hilfe von außen kann ein Einzelner oder eine Einzelne kaum einen Ausweg finden. Link zum Original
  51. Der Landeshaushalt stellt weiterhin ausreichend Geld für das Landesprogramm zur Unterstützung wohnungsloser Menschen bereit.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LI NKE. NRW wird sich dafür einsetzen, dass der Landeshaushalt auch in Zukunft ausreichend Geld zur Weiterführung des Landesprogramms zur Unterstützung von wohnungslosen Menschen zur Verfügung stellt. Link zum Original
  52. Niemand soll gegen seinen Willen auf der Straße leben müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Mensch, der nicht aus freien Stücken auf der Straße leben möchte, soll nicht auf der Straße leben müssen. Link zum Original
  53. Alle Ein-Euro-Jobs und Kombilohnstellen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung aller Ein-Euro-Jobs und Ko mbilohnstellen, stattdessen Besetzung aller offenen Stellen im Öffentlichen Dienst und Schaffung neuer tariftreuer und sozialversicherungspflichtiger Stellen bei Bund, Land und Kommunen und ihren Töchtern bzw. Beteiligungen durch entsprechende Beschäftigungsprogramme. Link zum Original
  54. Alle offenen Stellen im öffentlichen Dienst werden besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung aller Ein-Euro-Jobs und Ko mbilohnstellen, stattdessen Besetzung aller offenen Stellen im Öffentlichen Dienst und Schaffung neuer tariftreuer und sozialversicherungspflichtiger Stellen bei Bund, Land und Kommunen und ihren Töchtern bzw. Beteiligungen durch entsprechende Beschäftigungsprogramme. Link zum Original
  55. Beschäftigungsprogramme schaffen neue tariftreue, sozialversicherungspflichtige Stellen bei Bund, Land, Kommunen und deren Beteiligungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung aller Ein-Euro-Jobs und Ko mbilohnstellen, stattdessen Besetzung aller offenen Stellen im Öffentlichen Dienst und Schaffung neuer tariftreuer und sozialversicherungspflichtiger Stellen bei Bund, Land und Kommunen und ihren Töchtern bzw. Beteiligungen durch entsprechende Beschäftigungsprogramme. Link zum Original
  56. Zwangsumzüge von Hartz-IV-Beziehenden werden sofort gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge und die Aufstockung der von den Kommunen zu tragenden Kosten der Unterkunft für Hartz-IV-Bezieherinnen und - Bezieher in ausreichendem Umfang durch Landeszuschüsse. Link zum Original
  57. Das Land stockt die kommunalen Kosten der Unterkunft für Hartz-IV-Beziehende durch Zuschüsse ausreichend auf.

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    Wortlaut im Programm
    Den sofortigen Stopp der Zwangsumzüge und die Aufstockung der von den Kommunen zu tragenden Kosten der Unterkunft für Hartz-IV-Bezieherinnen und - Bezieher in ausreichendem Umfang durch Landeszuschüsse. Link zum Original
  58. Bei allen ARGEN in Nordrhein-Westfalen gilt ein Sanktionsmoratorium.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Sanktionsmoratorium bei allen ARGEN in NRW. Link zum Original
  59. Ein landesweiter Sozialpass wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung eines landesweiten Sozial passes inklusive des Sozialtickets für 15 Euro. Link zum Original
  60. Unabhängige und solidarische Initiativen und Beratungen von und für Erwerbslose und Grundsicherungsbeziehende werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung unabhängiger und solidarischer Initiativen und Beratungen von und für Erwerbslose und Grundsicherungsabhängige. Link zum Original
  61. Programme der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe werden weitergeführt und ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterführung und Ausweitung von Programmen der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe. Link zum Original
  62. Ein Maßnahmenbündel aus landespolitischen Instrumenten und Bundesratsinitiativen bekämpft Kinderarmut durch Umverteilung.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Maßnahmenbündel gegen Kinderarmut, das durch landespolitische Instrumente und bundes (rats-)politische Initiativen Symptome und Ursachen nachhaltig bekämpft, indem mehr Mittel dafür umverteilt werden. Eine Erhöhung der Hartz IV-Regelsätze als Sofortmaßnahme und perspektivisch eine eigenständige Grundsicherung für Kinder sind dazu erste Teilschritte, denen landespolitische Maßnahmen folgen müssen. Link zum Original
  63. Die Hartz-IV-Regelsätze werden als Sofortmaßnahme erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Maßnahmenbündel gegen Kinderarmut, das durch landespolitische Instrumente und bundes (rats-)politische Initiativen Symptome und Ursachen nachhaltig bekämpft, indem mehr Mittel dafür umverteilt werden. Eine Erhöhung der Hartz IV-Regelsätze als Sofortmaßnahme und perspektivisch eine eigenständige Grundsicherung für Kinder sind dazu erste Teilschritte, denen landespolitische Maßnahmen folgen müssen. Link zum Original
  64. Eine eigenständige Grundsicherung für Kinder wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Maßnahmenbündel gegen Kinderarmut, das durch landespolitische Instrumente und bundes (rats-)politische Initiativen Symptome und Ursachen nachhaltig bekämpft, indem mehr Mittel dafür umverteilt werden. Eine Erhöhung der Hartz IV-Regelsätze als Sofortmaßnahme und perspektivisch eine eigenständige Grundsicherung für Kinder sind dazu erste Teilschritte, denen landespolitische Maßnahmen folgen müssen. Link zum Original
  65. Eine Begrenzung des Arbeitsbegriffs auf Erwerbsarbeit wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen es ab, Arbeit auf Erwerbsarbeit zu begrenzen, denn der größte Teil der täglich zu leistenden Arbeit wird unentgeltlich verrichtet. Link zum Original
  66. Prekäre Beschäftigung wird abgebaut und existenzsichernde Arbeit aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW setzt sich dafür ein, dass prekäre Beschäftigung abgebaut und Existenz sichernde Arbeit aufgebaut wird. Link zum Original
  67. Erwerbstätige erhalten einen anständigen Lohn, Zukunftssicherheit und arbeitsrechtliche Absicherung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer arbeitet, muss einen anständigen Lohn erhalten, sicher in die Zukunft blicken können und arbeitsrechtlich abgesichert sein. Link zum Original
  68. Die Mitbestimmung der Beschäftigten wird gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist zu gewährleisten, dass die Beschäftigten mitbestimmen können und ihre Arbeit sie nicht krank macht. Link zum Original
  69. Es wird gewährleistet, dass Arbeit nicht krank macht.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist zu gewährleisten, dass die Beschäftigten mitbestimmen können und ihre Arbeit sie nicht krank macht. Link zum Original
  70. Minijobs werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung von Minijobs und nicht oder unterbezahlten Praktika als Formen prekärer Beschäftigung. Link zum Original
  71. Unbezahlte oder unterbezahlte Praktika werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung von Minijobs und nicht oder unterbezahlten Praktika als Formen prekärer Beschäftigung. Link zum Original
  72. Arbeit wird durch gesetzliche und tarifliche Arbeitszeitverkürzung neu verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Neuverteilung von Arbeit durch gesetzliche und tarifliche Arbeitszeitverkürzung. Link zum Original
  73. Minijobs werden in sozialversicherungs- und steuerpflichtige Arbeitsplätze umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungs- und steuerpflichtige Arbeitsplätze. Link zum Original
  74. Jede Arbeitsstunde wird sozialversicherungspflichtig.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialversicherungspflicht für jede Stunde Arbeit. Link zum Original
  75. Leiharbeit wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Verbot von Leiharbeit; bis dahin wollen wir das Prinzip »gleicher Lohn für gleiche Arbeit« in der Leiharbeit ab dem ersten Arbeitstag ohne Ausnahme durchsetzen; darüber hinaus sollten Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter nicht länger als sechs Monate an ein Unternehmen entliehen werden dürfen. Link zum Original
  76. Bis zum Verbot gilt in der Leiharbeit ab dem ersten Tag ausnahmslos gleicher Lohn für gleiche Arbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Verbot von Leiharbeit; bis dahin wollen wir das Prinzip »gleicher Lohn für gleiche Arbeit« in der Leiharbeit ab dem ersten Arbeitstag ohne Ausnahme durchsetzen; darüber hinaus sollten Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter nicht länger als sechs Monate an ein Unternehmen entliehen werden dürfen. Link zum Original
  77. Leiharbeitskräfte dürfen höchstens sechs Monate an ein Unternehmen verliehen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Verbot von Leiharbeit; bis dahin wollen wir das Prinzip »gleicher Lohn für gleiche Arbeit« in der Leiharbeit ab dem ersten Arbeitstag ohne Ausnahme durchsetzen; darüber hinaus sollten Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter nicht länger als sechs Monate an ein Unternehmen entliehen werden dürfen. Link zum Original
  78. Die Befristung von Arbeitsverträgen ohne sachlichen Grund wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Befristung eines Arbeitsvertrages ohne sachlichen Grund abzuschaffen. Link zum Original
  79. Ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von zehn Euro pro Stunde. Link zum Original
  80. Das Ladenöffnungsgesetz wird als beschäftigtenfeindlich und den Verdrängungswettbewerb fördernd abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ladenöffnungsgesetz ist beschäftigtenfeindlich und befördert den Verdrängungswettbewerb. Link zum Original
  81. Das Ladenöffnungsgesetz in seiner jetzigen Form wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung des Ladenöffnungsgesetzes in der jetzigen Form. Link zum Original
  82. Die Ladenöffnungszeiten werden in einem neuen Ladenschlussgesetz vollständig überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die vollständige Überarbeitung der Öffnungszeiten in einem neuen NRW- Ladenschlussgesetz. Link zum Original
  83. Die Öffnungszeiten werden in einem neuen nordrhein-westfälischen Ladenschlussgesetz vollständig überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die vollständige Überarbeitung der Öffnungszeiten in einem neuen NRW- Ladenschlussgesetz. Link zum Original
  84. In das neue Ladenschlussgesetz werden umfassende Arbeitsschutzregelungen für Beschäftigte im Einzelhandel aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine umfassende Einarbeitung von Ar beitsschutzregelungen im Sinne der im Einzelhandel Beschäftigten. Link zum Original
  85. Arbeitsschutzregelungen im Sinne der Beschäftigten im Einzelhandel werden umfassend eingearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine umfassende Einarbeitung von Ar beitsschutzregelungen im Sinne der im Einzelhandel Beschäftigten. Link zum Original
  86. Die Mitbestimmungsrechte der Beschäftigten im öffentlichen Dienst werden umfassend gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE.NR W tritt weiterhin für eine umfassende Stärkung der Mitbestimmungsrechte der Beschäftigten ein. Link zum Original
  87. Die bisherigen Mitwirkungs- und Anhörungsrechte werden zu echten Mitbestimmungsrechten ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau der bisherigen Mitwirkungs- und Anhörungsrechte zu echten Mitbestimmungsrechten. Link zum Original
  88. Die behördlichen Einigungsstellen werden durch Abschaffung der Evokation gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung der behördlichen Einigungsstellen (Abschaffung der Evokation) und die Einbeziehung des Schulbereiches in das Landespersonalvertretungsgesetz Link zum Original
  89. Der Schulbereich wird in das Landespersonalvertretungsgesetz einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung der behördlichen Einigungsstellen (Abschaffung der Evokation) und die Einbeziehung des Schulbereiches in das Landespersonalvertretungsgesetz Link zum Original
  90. Mehrfach verlängerte Befristungen bei den Angestellten des Landes werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Arbeitsplatzsicherheit für die Beschäftigten des Landes: Schluss mit mehrfach verlängerten Befristungen im Angestelltenbereich. Link zum Original
  91. Die hohe Arbeitsdichte im öffentlichen Dienst wird verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Schluss mit der enormen Arbeitsdichte. Menschen dürfen nicht länger wie Maschinen bis an den Rand des Möglichen ausgebeutet werden. Link zum Original
  92. Auch Beamtinnen und Beamte erhalten das Streikrecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Streikrecht auch für Beamte. Link zum Original
  93. Ein Landesprogramm zum Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf nach der Elternphase wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung eines Landesprogramms zum Wiedereinstieg von Frauen nach der Elternphase. Link zum Original
  94. Der Grundsatz »gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit« wird konsequent umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die konsequente Umsetzung des Grundsatzes »gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit« und die Ersetzung von Minijobs durch versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse in der öffentlichen Verwaltung. Link zum Original
  95. Minijobs in der öffentlichen Verwaltung werden durch versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die konsequente Umsetzung des Grundsatzes »gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit« und die Ersetzung von Minijobs durch versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse in der öffentlichen Verwaltung. Link zum Original
  96. Der vergabespezifische Mindestlohn gilt unabhängig von der Vergabeschwelle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die LINKE fordert einen vergabespezifischen Mindestlohn von zehn Euro. Dieser muss unabhängig von der Vergabeschwelle gelten, die auf 500 Euro abgesenkt werden muss. Link zum Original
  97. Die Vergabeschwelle wird auf 500 Euro abgesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die LINKE fordert einen vergabespezifischen Mindestlohn von zehn Euro. Dieser muss unabhängig von der Vergabeschwelle gelten, die auf 500 Euro abgesenkt werden muss. Link zum Original
  98. Der vergabespezifische Mindestlohn steigt automatisch wie die Abgeordnetendiäten.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem muss der Mindestlohn in Tradition der „scala mobile “ muss genauso automatisch steigen wie die Abgeordnetendiäten. Link zum Original
  99. Das Tariftreue- und Vergabegesetz wird im Sinne der Gewerkschaften, der Frauenbewegung sowie der Umweltschutz- und Eine-Welt-Bewegung nachgebessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Nachbesserung des Tariftreue- und Vergabegesetzes im Sinne der Gewerkschaften, der Frauenbewegung und der Umweltschutz- und Eine-Welt- Bewegung. Link zum Original
  100. Der vergabespezifische Mindestlohn beträgt mindestens 10 Euro.

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    Wortlaut im Programm
    Einen vergabespezifisc hen Mindestlohn von 10 Euro das ist nur eine Minimalforderung. Link zum Original
  101. Die Regelungen zu den Kosten der Unterkunft im SGB II und SGB XII werden grundsätzlich reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine grundsätzliche Reform der Regelungen für die Kosten der Unterkunft im Sozialgesetzbuch (SGB) II und SGB XII. Ziel ist die vollständige Übernahme der tatsächlichen Wohnkosten, die Verhinderung von Verdrängungen (»Zwangsumzügen«) und der Abbau entmündigender Regelungen beim Umzug und bei der Wahrnehmung von MieterInnenrechten. Link zum Original
  102. Die tatsächlichen Wohnkosten von Leistungsbeziehenden werden vollständig übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine grundsätzliche Reform der Regelungen für die Kosten der Unterkunft im Sozialgesetzbuch (SGB) II und SGB XII. Ziel ist die vollständige Übernahme der tatsächlichen Wohnkosten, die Verhinderung von Verdrängungen (»Zwangsumzügen«) und der Abbau entmündigender Regelungen beim Umzug und bei der Wahrnehmung von MieterInnenrechten. Link zum Original
  103. Zwangsumzüge von Leistungsbeziehenden werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine grundsätzliche Reform der Regelungen für die Kosten der Unterkunft im Sozialgesetzbuch (SGB) II und SGB XII. Ziel ist die vollständige Übernahme der tatsächlichen Wohnkosten, die Verhinderung von Verdrängungen (»Zwangsumzügen«) und der Abbau entmündigender Regelungen beim Umzug und bei der Wahrnehmung von MieterInnenrechten. Link zum Original
  104. Entmündigende Regelungen beim Umzug und bei der Wahrnehmung von Mieterrechten für Leistungsbeziehende werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine grundsätzliche Reform der Regelungen für die Kosten der Unterkunft im Sozialgesetzbuch (SGB) II und SGB XII. Ziel ist die vollständige Übernahme der tatsächlichen Wohnkosten, die Verhinderung von Verdrängungen (»Zwangsumzügen«) und der Abbau entmündigender Regelungen beim Umzug und bei der Wahrnehmung von MieterInnenrechten. Link zum Original
  105. Die bestehenden Landesvorgaben zu den Kosten der Unterkunft werden überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene sollten bestehende Vorgaben zur Regelungen der Kosten der Unterkunft überprüft werden und eine zentrale Beschwerdestelle zur Überprüfung kommunaler Regelungen zu den Kosten der Unterkunft angestrebt werden. Link zum Original
  106. Eine zentrale Beschwerdestelle zur Überprüfung kommunaler Regelungen zu den Kosten der Unterkunft wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene sollten bestehende Vorgaben zur Regelungen der Kosten der Unterkunft überprüft werden und eine zentrale Beschwerdestelle zur Überprüfung kommunaler Regelungen zu den Kosten der Unterkunft angestrebt werden. Link zum Original
  107. Maßgeblich für die lokalen Angemessenheitsgrenzen der Unterkunftskosten sind die Mieten üblicher Wohnungen, die in ausreichender Zahl für Leistungsbeziehende angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Ermittlung von lokalen Richtwerten für A ngemessenheitsgrenzen sind die Mieten üblicher Wohnungen maßgeblich, die in ausreichender Anzahl für die Versorgung der Hilfeempfängerinnen und -empfänger auf dem lokalen Wohnungsmarkt angeboten werden. Link zum Original
  108. Leistungsbeziehende dürfen nicht weiter in schlechte Wohngebiete abgedrängt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Es darf nicht zu weiteren Abdr ängungen in schlechte Wohngebiete kommen, und die Wahrnehmung der Miet erInnenrechte von Betroffenen muss durch Beratung und Unterstützung gezielt gestärkt werden. Link zum Original
  109. Die Wahrnehmung der Mieterrechte von Leistungsbeziehenden wird durch Beratung und Unterstützung gezielt gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf nicht zu weiteren Abdr ängungen in schlechte Wohngebiete kommen, und die Wahrnehmung der Miet erInnenrechte von Betroffenen muss durch Beratung und Unterstützung gezielt gestärkt werden. Link zum Original
  110. Die Kommunen übernehmen für Beziehende von SGB-II- und SGB-XII-Leistungen Gebühren und Mitgliedsbeiträge für Mietervereine und Verbraucherberatungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Bezieherinnen und Bezieher von Leistungen nach SGB II oder XII sollen durch die Übernahme von Gebühren und Mitgliedsbeiträgen durch die Kommunen die Leistungen von Mieter- Innenvereinen und Ve rbraucherInnenberatungen ohne weitere Belastungen wahrnehmen können. Link zum Original
  111. In der Forstwirtschaft darf es keine Dumpinglöhne mehr geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstelle einer rein betriebswirtschaftlich orientierten Forstarbeit machen wir uns für eine nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung stark. Das bedeutet auch, dass es keine Dumpinglöhne in der Forstwirtschaft mehr geben darf. Link zum Original
  112. Gute Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst werden gerade in Krisenzeiten gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Gute Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst müssen gerade in Krisenzeiten unabhängig von den Profitaussichten der Unternehmen gesichert werden. Link zum Original
  113. Die Ausgrenzung von Menschen aus dem Erwerbsleben und von der Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum soll bekämpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW bekämpft die millionenfache Ausgrenzung von Menschen aus dem Erwerbsleben sowie ihren Ausschluss von der Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum und Leben. Link zum Original
  114. Das Sozialversicherungssystem soll auf Basis des Solidarprinzips erhalten und ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das historisch gewachsene Sozialversicherungssystem auf der Basis des Solidarprinzips erhalten und ausbauen: Gesund für Krank, Reich für Arm, Jung für Alt. Link zum Original
  115. Ein gesetzlicher Mindestlohn wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Keine Anreize für Ausbeutung, sondern ei nen Schutzschirm für junge Beschäftigte: gesetzlicher Mindestlohn, bessere Rechte für befristet Beschäftigte, Ausbildungsvergütungen oberhalb des Existenzminimums, Stärkung der Rechte der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in Betrieben und Verwaltungen, verbindliche Regelungen zur Übernahme. Link zum Original
  116. Befristet Beschäftigte erhalten bessere Rechte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Keine Anreize für Ausbeutung, sondern ei nen Schutzschirm für junge Beschäftigte: gesetzlicher Mindestlohn, bessere Rechte für befristet Beschäftigte, Ausbildungsvergütungen oberhalb des Existenzminimums, Stärkung der Rechte der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in Betrieben und Verwaltungen, verbindliche Regelungen zur Übernahme. Link zum Original
  117. Ausbildungsvergütungen liegen oberhalb des Existenzminimums.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Keine Anreize für Ausbeutung, sondern ei nen Schutzschirm für junge Beschäftigte: gesetzlicher Mindestlohn, bessere Rechte für befristet Beschäftigte, Ausbildungsvergütungen oberhalb des Existenzminimums, Stärkung der Rechte der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in Betrieben und Verwaltungen, verbindliche Regelungen zur Übernahme. Link zum Original
  118. Die Rechte der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in Betrieben und Verwaltungen werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Keine Anreize für Ausbeutung, sondern ei nen Schutzschirm für junge Beschäftigte: gesetzlicher Mindestlohn, bessere Rechte für befristet Beschäftigte, Ausbildungsvergütungen oberhalb des Existenzminimums, Stärkung der Rechte der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in Betrieben und Verwaltungen, verbindliche Regelungen zur Übernahme. Link zum Original
  119. Für die Übernahme von Auszubildenden werden verbindliche Regelungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Keine Anreize für Ausbeutung, sondern ei nen Schutzschirm für junge Beschäftigte: gesetzlicher Mindestlohn, bessere Rechte für befristet Beschäftigte, Ausbildungsvergütungen oberhalb des Existenzminimums, Stärkung der Rechte der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in Betrieben und Verwaltungen, verbindliche Regelungen zur Übernahme. Link zum Original
  120. Menschen mit Behinderungen erhalten Fördermaßnahmen zur beruflichen Eingliederung sowie Unterstützung bei der Arbeitssuche.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Fördermaßnahmen zur Eingliederung oder Wiedereingliederung ins Berufsleben, Betreuung und Unterstützung bei der Arbeitssuche. Link zum Original
  121. Bei der beruflichen Förderung wird die überproportionale Erwerbslosigkeit von Frauen mit Behinderungen besonders berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei soll besonders berücksichtigt werden, dass Frauen mit Behinderungen überproportional von Erwerbslosigkeit betroffen sind. Link zum Original
  122. Menschen mit Behinderungen werden in Behindertenwerkstätten auf reguläre Beschäftigung vorbereitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Teilhabe statt Ausbeutung im Erwerbsleben Menschen mit Behinderungen sollen in den Behindertenwerkstätten auf reguläre Beschäftigung vorbereitet werden. Link zum Original
  123. Die Ursachen von Altersarmut werden unter anderem mit einem ausreichenden Mindestlohn bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW will die Ursachen für Altersarmut an der Wurzel bekämpfen, darunter mit einem ausreichenden Mindestlohn, alle gesellschaftlichen Strukturen altersfreundlicher und für das Alter entwicklungspotenter gestalten, die Generationensolidarität stärken, die Gesundheitspotentiale in allen Lebensphasen erhöhen, das Rentensystem zukunftssicher machen. Link zum Original
  124. Privatisierungen in den sozialen Bereichen werden gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Privatisierungswahn in den sozialen Bereichen muss gestoppt werden. Link zum Original
  125. Unternehmen tragen Verantwortung für die rechtzeitige Planung und Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist ein Paradigmenwechsel hin zur Verantwortung der Unternehmen für die rechtzeitige Planung und Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze, für die gezielte Umschulung und Weiterbildung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, auch der gering Qualifizierten. Link zum Original
  126. Unternehmen tragen Verantwortung für die gezielte Umschulung und Weiterbildung älterer Beschäftigter, auch der gering Qualifizierten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist ein Paradigmenwechsel hin zur Verantwortung der Unternehmen für die rechtzeitige Planung und Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze, für die gezielte Umschulung und Weiterbildung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, auch der gering Qualifizierten. Link zum Original
  127. Entlassungen aus Altersgründen werden als menschenunwürdig abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Entlassungen aus Altersgründen sind menschenunwürdig. Link zum Original
  128. Ältere Beschäftigte werden bei Einstellungen in der Verwaltung und in kommunalen Eigenbetrieben berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berücksichtigung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei den Einstellungen in der Verwaltung und den kommunalen Eigenbetrieben. Link zum Original
  129. Unternehmen tragen Verantwortung für die rechtzeitige Planung und Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist ein Paradigmenwechsel hin zur Verantwortung der Unternehmen für die rechtzeitige Planung und Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze, für die gezielte Umschulung und Weiterbildung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, auch der gering Qualifizierten. Link zum Original
  130. Unternehmen tragen Verantwortung für die gezielte Umschulung und Weiterbildung älterer Beschäftigter, auch der gering Qualifizierten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist ein Paradigmenwechsel hin zur Verantwortung der Unternehmen für die rechtzeitige Planung und Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze, für die gezielte Umschulung und Weiterbildung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, auch der gering Qualifizierten. Link zum Original
  131. Entlassungen aus Altersgründen werden als menschenunwürdig abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Entlassungen aus Altersgründen sind menschenunwürdig. Link zum Original
  132. Für Erwerbstätige über 55 Jahre werden mehr altersgerechte Arbeitsplätze und Arbeitsverhältnisse geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr altersgerechte Arbeits plätze und Arbeitsverhältnisse für Erwerbstätige über 55 Jahre. Link zum Original
  133. Die Diskriminierung älterer Beschäftigter wird wirksam sanktioniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Wirksame Sanktionen im Falle der Diskriminierung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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