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Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 08.11.2009 · Original

Das Programm enthält 49 von 1.282 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 49
  1. Mehr öffentliches Personal wird eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Investitionen in Bildung, Gesundheit, Infrastruktur und erneuerbare Energien müssen ausgeweitet, mehr öffentliches Personal muss eingestellt werden. Link zum Original
  2. Die Mitbestimmung im Öffentlichen Dienst wird per Gesetz ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    n Für mehr Mitbestimmung im Öffentlichen Dienst: DIE LINKE. NRW hat dazu bereits einen eigenen Gesetzesentwurf erarbeitet, den wir in den Landtag NRW einbringen werden. Link zum Original
  3. Alle Verträge zwischen öffentlicher Hand und privaten Investoren werden offengelegt.

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    Wortlaut im Programm
    n Für die Offenlegung sämtlicher Verträge, die zwischen öffentlicher Hand und privaten Investoren geschlossen werden. Geheimverträge haben im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge nichts zu suchen. Link zum Original
  4. Verbraucherinnen und Verbraucher kontrollieren Öffentlichen Dienst und Daseinsvorsorge demokratisch.

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    Wortlaut im Programm
    n Für demokratische Kontrolle durch Verbraucherinnen und Verbraucher sowie umfassende Mitbestimmung der Beschäftigten in den Bereichen des Öffentlichen Dienstes und der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  5. Die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst und in der Daseinsvorsorge erhalten umfassende Mitbestimmung.

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    Wortlaut im Programm
    n Für demokratische Kontrolle durch Verbraucherinnen und Verbraucher sowie umfassende Mitbestimmung der Beschäftigten in den Bereichen des Öffentlichen Dienstes und der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  6. Jugendliche erhalten ab 16 Jahren das Wahlrecht bei allen Wahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzt sich DIE LINKE. NRW im Land und in den Kommunen für das Wahlrecht für Jugendliche ab 16 Jahren bei allen Wahlen ein. Link zum Original
  7. Die öffentlichen Dienstleistungen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen. Link zum Original
  8. Der öffentliche Dienst erhält mehr Personal.

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    Wortlaut im Programm
    n Mehr Personal überall, mehr Geld für mehr Beförderungen im öffentlichen Dienst. Link zum Original
  9. Für mehr Beförderungen im öffentlichen Dienst wird mehr Geld bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    n Mehr Personal überall, mehr Geld für mehr Beförderungen im öffentlichen Dienst. Link zum Original
  10. Mehrfach verlängerte Befristungen bei Angestellten des Landes werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    n Mehr Arbeitsplatzsicherheit für die Beschäftigten des Landes: Schluss mit mehrfach verlängerten Befristungen im Angestelltenbereich. Link zum Original
  11. Die Kostendämpfungspauschale wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    n Weg mit der Kostendämpfungspauschale. Schluss mit den strengen Beihilferegelungen. Überführung in die gesetzliche Krankenversicherung. Link zum Original
  12. Die strengen Beihilferegelungen werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    n Weg mit der Kostendämpfungspauschale. Schluss mit den strengen Beihilferegelungen. Überführung in die gesetzliche Krankenversicherung. Link zum Original
  13. Die Beschäftigten werden über Korruption stärker aufgeklärt und sensibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    n Das Anzeigen korruptiver Sachverhalte darf nicht länger kriminalisiert werden. Die Beschäftigten müssen über diese Problematik stärker aufgeklärt und dafür sensibilisiert werden. Link zum Original
  14. Der öffentliche Dienst erfüllt eine positive Vorbildfunktion für die Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    n Der Öffentliche Dienst muss seiner Vorbildfunktion für die Wirtschaft im positiven Sinne gerecht werden. Link zum Original
  15. Die Umstellung auf das Neue Kommunale Finanzmanagement darf nicht zu mehr betriebswirtschaftlichem Denken in den Verwaltungen führen.

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    Wortlaut im Programm
    n Die Umstellung der Landes- und der kommunalen Haushaltssystematik von der Kameralistik auf das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKF) darf in der Praxis nicht zu einem weiteren Einzug betriebswirtschaftlicher Philosophie in die Verwaltungen führen. Link zum Original
  16. Alle Verwaltungsvorgänge werden so transparent, dass sie für Menschen mit Behinderungen nachvollziehbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Transparenz bei allen Verwaltungsvorgängen, so dass diese auch für Menschen mit Behinderungen nachvollziehbar sind. Link zum Original
  17. Das 2. Bürokratieabbaugesetz wird geändert: Gegen alle Verwaltungsakte ist wieder Widerspruch möglich, wahlweise auch direkte Klage.

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    Wortlaut im Programm
    Änderung des 2. Bürokratieabbaugesetzes: Wiedereinführung der Widerspruchsmöglichkeit gegen alle Verwaltungsakte gekoppelt an eine Wahlmöglichkeit, unmittelbar Klage erheben zu können. Link zum Original
  18. Demokratie und Mitbestimmung sollen sich nicht in Parlamentswahlen erschöpfen.

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    Wortlaut im Programm
    Demokratie und Mitbestimmung dürfen sich nicht in Parlamentswahlen erschöpfen. Link zum Original
  19. Menschen sollen ermutigt werden, selbst Entscheidungen zu treffen und vor Ort politische Initiativen zu entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW will Menschen ermutigen, selber Entscheidungen zu treffen, Politik vor Ort und politische Initiativen zu entwickeln, um ihr Lebensumfeld nach ihren Bedürfnissen zu gestalten. Link zum Original
  20. Bei Kommunalwahlen erhalten alle Einwohnerinnen und Einwohner in NRW ab 16 Jahren das Wahlrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Kommunalwahlen müssen alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landes NRW ab 16 Jahren das Wahlrecht erhalten. Link zum Original
  21. Das Wahlalter bei Landtagswahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wahlalter für Landtagswahlen soll, wie bei den Kommunalwahlen, auf 16 Jahre gesenkt werden. Link zum Original
  22. Die Stichwahl bei Bürgermeisterwahlen wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stichwahl bei der Wahl der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister soll wieder eingeführt werden. Link zum Original
  23. Bei Kommunal- und Landtagswahlen wird Kumulieren und Panaschieren ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Kommunalwahlen und den Landtagswahlen sollen die Wählerinnen und Wähler die Möglichkeit erhalten, ihre Stimme durch Kumulieren und Panaschieren auf verschiedene Bewerberinnen und Bewerber zu verteilen. Link zum Original
  24. Die Hürden für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide werden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunale Demokratie muss gestärkt und ausgebaut werden. Hierfür müssen die Hürden für BürgerInnenbegehren und Bürger Innenentscheide gesenkt, das Verfahren vereinfacht und die Möglichkeiten, durch BürgerInnenentscheide die Politik in der Kommune bestimmen zu können, erweitert werden. Link zum Original
  25. Das Verfahren für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide wird vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunale Demokratie muss gestärkt und ausgebaut werden. Hierfür müssen die Hürden für BürgerInnenbegehren und Bürger Innenentscheide gesenkt, das Verfahren vereinfacht und die Möglichkeiten, durch BürgerInnenentscheide die Politik in der Kommune bestimmen zu können, erweitert werden. Link zum Original
  26. Die Möglichkeiten, über Bürgerentscheide die Politik in der Kommune zu bestimmen, werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunale Demokratie muss gestärkt und ausgebaut werden. Hierfür müssen die Hürden für BürgerInnenbegehren und Bürger Innenentscheide gesenkt, das Verfahren vereinfacht und die Möglichkeiten, durch BürgerInnenentscheide die Politik in der Kommune bestimmen zu können, erweitert werden. Link zum Original
  27. Die Einreichungsfrist für Bürgerbegehren entfällt, sodass Bürgerinnen und Bürger Ratsbeschlüsse ebenso lange aufheben können wie der Rat.

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    Wortlaut im Programm
    Die Frist, in der BürgerInnenbegehren eingereicht werden können, muss gestrichen werden. Die Bürgerinnen und Bürger sollen Ratsbeschlüsse genau so lange wieder aufheben können wie der Rat dies kann. Link zum Original
  28. Das Abstimmungsquorum bei Bürgerentscheiden wird je nach Gemeindegröße auf zehn bzw. 15 Prozent gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Quorum für die Abstimmungsbeteiligung soll je nach Gemeindegröße auf zehn bzw. 15 Prozent gesenkt werden. Link zum Original
  29. Bürgerbegehren sind zu allen Angelegenheiten zulässig, über die der Rat entscheiden kann; Themenausschlüsse entfallen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bürgerinnen und Bürger sollen über alle Dinge, über die der Rat entscheiden kann, BürgerInnenbegehren durchführen können. Die Themenausschlüsse müssen gestrichen werden. Link zum Original
  30. Der Kostendeckungsvorschlag für Bürgerbegehren wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Kostendeckungsvorschlag für BürgerInnenbegehren muss abgeschafft werden. Link zum Original
  31. Die Verwaltung unterstützt Bürgerbegehren und Bürgerentscheide aktiv.

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    Wortlaut im Programm
    BürgerInnenbegehren und BürgerInnenentscheide müssen von der Verwaltung aktiv unterstützt werden. Eine unabhängige Beratung der Menschen, die ein BürgerInnenbegehren starten wollen, muss gewährleistet sein. Link zum Original
  32. Initiatorinnen und Initiatoren von Bürgerbegehren erhalten eine unabhängige Beratung.

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    Wortlaut im Programm
    BürgerInnenbegehren und BürgerInnenentscheide müssen von der Verwaltung aktiv unterstützt werden. Eine unabhängige Beratung der Menschen, die ein BürgerInnenbegehren starten wollen, muss gewährleistet sein. Link zum Original
  33. Die briefliche Abstimmung bei Bürgerentscheiden ist portofrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Abstimmung per Brief muss portofrei sein. Link zum Original
  34. Für Bürgerentscheide stehen genügend Abstimmungslokale zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen genügend Abstimmungslokale zur Verfügung stehen. Link zum Original
  35. Mehrere Bürgerentscheide finden möglichst an einem Tag oder zusammen mit Wahlen statt.

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    Wortlaut im Programm
    Mehrere BürgerInnenentscheide sollten möglichst an einem Tag stattfinden und/oder mit Wahlen zusammengelegt werden, damit möglichst viele Menschen zur Abstimmung gehen. Link zum Original
  36. Über Privatisierungen der Daseinsvorsorge und wesentliche Veräußerungen öffentlichen Eigentums finden obligatorische Bürgerentscheide statt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei wichtigen Themen wie etwa der Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge bzw. wesentlichen Veräußerungen öffentlichen Eigentums sollen obligatorische (also verpflichtende) Referenden durch BürgerInnenentscheide stattfinden. Link zum Original
  37. Beteiligungshaushalte mit Einwohnerbeteiligung bei Aufstellung, Rechenschaftslegung und Prioritätensetzung werden eingeführt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung und Ausbau von Beteiligungshaushalten durch EinwohnerInnenbeteiligung bei Aufstellung, Rechenschaftslegung und Prioritätensetzung der intensiven Ausgaben durch Versammlungen und Voten sowie die Nutzung des Internets. Link zum Original
  38. Verpflichtende Einwohnerbefragungen stärken die kommunalen Mitwirkungsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch unterhalb des BürgerInnenbegehrens müssen durch verpflichtende EinwohnerInnenbefragungen die kommunalen Mitwirkungsmöglichkeiten gestärkt werden. Link zum Original
  39. Auch auf Landesebene wird direkte Demokratie verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht nur in den Kommunen, auch im Land muss direkte Demokratie verwirklicht werden. Link zum Original
  40. Die Unterschriftenhürde für die Volksinitiative wird auf 30.000 Unterschriften gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterschriftenhürde für die Volksinitiative soll auf 30 000 Unterschriften gesenkt werden. Link zum Original
  41. Eine erfolgreiche Volksinitiative gilt automatisch als Zulassungsantrag für ein Volksbegehren.

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    Wortlaut im Programm
    Eine erfolgreiche Volksinitiative muss automatisch als Zulassungsantrag auf ein Volksbegehren gelten. Link zum Original
  42. Das Unterschriftenquorum für Volksbegehren wird auf zwei Prozent gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Quorum für die Unterschriften für Volksbegehren soll auf zwei Prozent gesenkt werden. Link zum Original
  43. Die Sammelfrist für Unterschriften wird von acht Wochen auf sechs Monate verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sammelfrist von Unterschriften soll von acht Wochen auf sechs Monate verlängert werden. Link zum Original
  44. Die Amtseintragung bei Volksbegehren wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Amtseintragung soll abgeschafft werden – sie verhindert direkte Demokratie. Link zum Original
  45. Unterschriften für Volksbegehren dürfen dort gesammelt werden, wo Menschen sich aufhalten und leben.

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    Wortlaut im Programm
    Unterschriften für Volksbegehren müssen da gesammelt werden, wo Menschen sich aufhalten und leben. Link zum Original
  46. Die Eintragung für Volksbegehren ist zusätzlich in Rathäusern und Bürgerbüros möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben soll die Eintragung in den Rathäusern und den BürgerInnenbüros möglich sein. Link zum Original
  47. Finanzwirksame Volksbegehren werden zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzwirksame Volksbegehren müssen zugelassen werden. Link zum Original
  48. Verfassungsänderungen werden verpflichtend einer Volksabstimmung unterworfen.

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    Wortlaut im Programm
    Volksabstimmungen für Verfassungsänderungen sollen verpflichtend eingeführt werden, Bürgerinnen und Bürger müssen bei Verfassungsänderungen die letzte Entscheidung treffen dürfen. Link zum Original
  49. Eine Regierung, die privatisiert, Personal und Sozialleistungen abbaut, wird weder unterstützt noch toleriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW wird sich jedoch an keiner Regierung beteiligen oder diese tolerieren, die Privatisierungen, Personal- und Sozialabbau vornimmt und die nicht die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen verbessert. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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